Kilmara klingen frischer, kraftvoller und härter als je zuvor, dank einer exzellenten und sorgfältigen Produktion. Auf der Suche nach dem besten und zeitgemäßesten Sound haben sie die Aufnahmen zu ihrem 2. Album "Journey To The Sun" in die Hände von Carles Salse in seinem Sureau Studio gelegt und mit dem preisgekrönten Produzenten Seeb Levermann (Orden Ogan, Rhapsody Of Fire, Riot V) zusammengearbeitet. Das Konzept von "Journey To The Sun" spielt in den Arcade-Hallen der späten 80er Jahre, wo die erste Liebe, unzerbrechliche Freundschaften, Rivalitäten, Niederlagen
und Siegesfeiern stattfanden. KILMARA treten die Nachfolge der neuen Power Metal-Helden an und bringen den Sänger der legendären und schmerzlich vermissten schwedischen Band Lost Horizon, Daniel Heiman, zurück.
Suche:kling
Boston Symphony Orchestra,Michael Tilson Thomas
Tchaikovsky: Winter Dreams (Symphony No. 1) (Original Source...
„Michael Tilson Thomas’ Aufnahme von Tschaikowskys erster Sinfonie galt lange Zeit als die beste, weil
sie die Partitur ‚ballettartig‘ behandelt. Und in der Tat gibt es ein Element der Tanzbarkeit in seinen Tempi
sowie einen unwiderstehlich natürlichen Fluss in seiner Handhabung der Übergänge. Thomas lässt den
träumerischen zweiten Satz wie ein gefühlvolles Wiegenlied klingen, wozu das reich strukturierte Streicherspiel des Boston Symphony nicht wenig beiträgt.“ – Classics Today
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
- A1: Home
- A2: The Plan
- A3: How Does It Feel?
- B1: All To Blame
- B2: This Is Me Trying
- B3: Revenge
- C1: One By One
- C2: You’ve Ruined Everything
- C3: I Hate You
Das französische Rock-Quartett Last Train aus Lyon kündigt sein drittes Studioalbum 'III' für den 31. Januar 2025 an! Aufgenommen wurde das Album mit dem langjährigen Produzenten und quasi fünften Mitglied Rémi Gettliffe in einem verfallenen Schloss mitten in Frankreich mitten im Winter. Dementsprechend düster, aber vor allem wütend klingt die neue Platte. In den letzten Jahren konnte sich die Band nicht nur eine engagierte und leidenschaftliche Fangemeinde aufbauen, sondern verdienten sich auch die Anerkennung von Bands wie Muse und Placebo, die beide Last Train einluden, sie auf Tour zu begleiten. Ähnlich wie die beiden britischen Rockgiganten hat Last Train mit 'III' ein Album voller atemberaubender Kontraste geschaffen, mit einer rohen Dynamik, die einen direkt fesselt. Von ungezügelten, lauten Gefühlsausbrüchen bis zu ruhigeren - manchmal packenden, manchmal bedrohlichen Momenten, leben die neun Songs auf 'III' von einer Leidenschaft und Intensität, die ihresgleichen sucht.
Das Bristoler Trio Waldo's Gift, eine elektrisierende frische Kraft in der neuen Welle britischer Experimentalmusik, veröffentlicht über das Ishmael Ensemble-Label Severn Songs sein Debüt. "Malcolm's Law" ist eine knisternde, maximalistische, unglaublich komplexe Gitarrenplatte. Während die Band aufgrund ihres Fokus auf Improvisation mit der aktuellen UK-Jazz-Explosion in Verbindung gebracht wird, gibt es hier Anklänge von Prog-Metal, Math-Rock und den intensiveren Enden von Squarepusher und Aphex Twin. "Wir schmuggeln Metal wie ein Trojanisches Pferd in Jazz-Lokale", lacht Vine. Es ist unglaublich, aber jeder Track ist ein einzelner Live-Auftritt, aufgenommen ohne Overdubs oder Extras. "So zu klingen wie wir, ist wie ein verschwitztes, chaotisches Durcheinander, kurz davor auseinanderzufallen. Wir sind alle am Limit dessen, was wir körperlich spielen können, und genau daraus entsteht der Spass."
- This Strange Effect
- Sometimes Possessed
- Cameron
- How Do You Know
- Sunburn
- Secrets
- Catch It
- Time Zones
- Spiders Inside You
- Ruins
Seit sie die Wiener Musikszene mit ihrem Debüt ,Trouble" (2022) und dem Nachfolger-Album ,Lightning Trails" (2023) im Sturm erobert haben, etablierten sich die Jangle-Pop-Maestros Laundromat Chicks in jenem seltenen musikalischen Terrain, in der sich Humor, Übermut und Verletzlichkeit überschneiden. Von pubertären Power-Pop-Hymnen bis hin zu knackigem Jangle-Pop sind Laundromat Chicks die Art von Band, die einen an alle Lieblingsbands auf einmal erinnert. Auf ihrem Album ,Sometimes Possessed" (Siluh Records) erweitert die Band ihre Soundpalette. Mastermind Tobias Hammermüller führt sein Songwriting in neue Bahnen, indem die gewohnt schlagfertigen Gitarrenhymnen mit abstrakteren, sanfter klingendenmusikalischen Ideen abwechseln. Das Quartett, bestehend neben Hammermüller (Gesang/Gitarre) aus Theresa Strohmer (Gitarre/Gesang), Felix Schnabl (Schlagzeug) und Lena Pöttinger (Bass), war von Anfang an sehr produktiv - sowohl bei Laundromat Chicks als auch bei anderen Projekten. So spielen Strohmer und Pöttinger auch in der Garage-Pop-Band Topsy Turvy, während Schnabl sein eigenes 60er-Jahre-Garage-Punk-Projekt Salamirecorder hat und in der Psychrock-Gruppe Telebrains Schlagzeug spielt und singt. Laundromat Chicks' erste beiden Veröffentlichungen bei Siluh Records, sind eine Fundgrube an zu entdeckenden Gitarrenpops, z.B. die Single ,You're on the Line" ist so witzig undeindringlich wie jede pubertäre Powerpop-Hymne diesseits von Buzzcocks und The Undertones, während ,Nobody Believes Me" den eisigen Fatalismus von Joy Division mit dem knackigen Jangle von The Babies and Girls verbindet. Es steht außer Frage, dass die Laundromat Chicks in nur 20 Minuten eine Band sein können, die dich an alle deine Lieblingsbands auf einmal erinnert, aber auch gleichzeitig in neue, aufregende Gefilde entführen kann. Auf Sometimes Possessed erweitert diese speziellen Gebiete erheblich: Die bislang gewohnten 20 Minuten dehnen sich nun zu einem inspirierten 30-minütigen Fiebertraum aus. Damit sich die Gefühle entfalten konnten, musste der Startpunkt des Albums irgendwo aus einem abgelegenen bzw. fast vergessenen Fundus kommen. Das Ergebnis ist Laundromat Chicks' hitzeverzerrte Interpretation der von Ray Davies geschriebenen 60ties Ballade ,This Strange Effect", ein schwindelerregendes Duett, dargeboten von Sänger Hammermüller mit Gitarristin Theresa Strohmer als Duett.
Mit seinem Mix aus Indie-Rock, Pop-Punk und elektronischen Einflüssen nimmt das Duo ALT BLK ERA auf ihrem Album "Rave Immortal" nicht nur
musikalisch von der ersten Sekunde Fahrt auf; auch in den dazugehörigen und detailverliebten Videos beginnt die wilde Party zwischen NirvanaPoster, Nine-Inch-Nails-Shirt und Pizza, bevor sich die sympathischen Schwestern aus Nottingham auf die Piste begeben. Alle 90er-Jahre-Musikfans dürften bei diesem Sound im Dreieck springen! Auch in puncto Gesang überzeugen ALT BLK ERA mit einer absoluten Einigkeit und
wechseln sich mit ihren Stimmen, die von der Klangfarbe herrlich unterschiedlich klingen, ab.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
- A1: Temple Of Lies
- A2: Iron Dome
- A3: Vikings Rise
- A4: Heaven's Gate
- A5: Masters Of The Sky
- B1: The End Of It All
- B2: Father Evil
- B3: When The Clock Strikes Midnight
- B4: A Night In Berlin
- B5: A Game Of Terror
Die legendäre, 2003 im schwedischen Borlänge gegründete Metal-Band meldet sich fünf Jahre nach ihrem Chart-Erfolg "Worship Or Die" mit einem brandneuen Studioalbum zurück.
Die Band entschied sich, das Album "The End Of It All" zu nennen, als Reflexion darüber, wie es in der Welt heute aussieht und auch, um irgendwie zu sagen, dass dies vielleicht das letzte Album in der Karriere der ASTRAL DOORS sein könnte.
Nils Patrik Johanssons Texte und Gesangsmelodien sind über jeden Zweifel erhaben, so wie es bei den ASTRAL DOORS schon immer der Fall war. Darüber hinaus beweisen die beiden Songwriter Johan Lindstedt und Joachim Nordlund einmal mehr, dass sie genau das richtige Gespür dafür haben, wie eingängiger Heavy Metal heutzutage zu klingen hat.
Zur Feier des 30. Geburtstags von Frank Blacks bahnbrechendem Solo-Album "Teenager Of The Year" erscheint eine spezielle Pressung auf goldfarbenem Vinyl. Frank Blacks ambitioniertes 22-Track-Album erschien im Mai 1994, nur ein Jahr nach seinem fantastischen, selbstbetitelten Solo-Debüt. Es entstand in einer Zeit, in der die Pixies auf Eis lagen. "Teenager Of The Year", das mit Szene-Legende Eric Drew Feldman (Captain Beefheart"s Magic Band, Pere Ubu, The Residents) aufgenommen wurde und u. a. die Single "Headache" enthält, wird von vielen als sein bestes Solowerk angesehen. Es erschien sowohl in der Pitchfork-Umfrage zu den Top-100-Alben der 1990er Jahre als auch im Buch "1001 Albums You Must Hear Before You Die". Anlässlich des Jubiläums gehen Frank Black und seine Originalband im Januar 2025 auf eine 14-tägige Tournee durch Nordamerika, Paris und London, bei der sie das Album jeden Abend von Anfang bis Ende spielen werden. Passend dazu veröffentlicht 4AD die neue Vinyl-Edition, für die Kevin Vanbergen das Album von den originalen analogen Studiobändern aufwendig remastert hat. Als limitierte "30th Anniversary Tour Edition" klingt "Teenager Of The Year" damit so gut wie nie zuvor. Sie wurde für eine optimale Wiedergabe auf 45 U/min geschnitten und auf goldenes Doppel-Vinyl gepresst. Die 2XLP kommt in einer Gatefold-Verpackung und enthält Linernotes von Frank Black und Produzent Eric Drew Feldman.
- Point Fortuna
- Racoon Island
- Fleur Pond
- Bayou La Chute
- Cyprien Bay
- Yellow Cotton Bay
- Locust Pond
- Grace Pond
Das Weeks Island-Projekt begann 2018, als Jonny Campos während einer Tour-Pause als Gitarrenspieler für die Grammy-prämierte Cajun-Gruppe Lost Bayou Ramblers Lust auf etwas anderes hatte. Im Haus seines Bandkollegen nahm an zwei Nachmittagen eine Reihe tiefer, amöbenhafter, ambienter Pedal-Steel-Passagen auf. Die Tracks auf "Droste" sind nach Gewässern benannt, die es nicht mehr gibt und deren Namen dank der zerfallenden Küstenlinien Südlouisianas von den Karten gelöscht wurden. Dieses Gefühl der Vergänglichkeit schwebt über dieser Platte - die Tracks beginnen und enden nicht wirklich, es ist eher ein hinein- und wieder hinausgleiten. Es kann ein ruhiges, passives Zuhören sein oder ein tiefgehendes, das noch lange nach dem Ausklang nachhallt. "Droste" erschien ursprünglich 2020 bei Nouveau Electric Records, digital und auf Kassette. Über eine Verbindung von Korey Richey von LCD Soundsystem gelangte DFA an das Album und begann einen jahrelangen Prozess, um es als gut klingende Vinylplatte rauszubringen, eine Aufgabe, die durch die scharfe Pedal-Steel-Gitarre und die Wellen harmonischer Verzerrung, die die Musik färben, erschwert wurde. Nach mehreren Versuchen und der Hinzufügung von drei brandneuen Titeln gelang es Bob Weston von Chicago Mastering Service, das Ergebnis ist wundervoll in Klang und Schönheit.
Relapse Records kündigt stolz die Wiederveröffentlichung von CAVE INs monumentalem „Jupiter“ zum 25-jährigen Jubiläum an. Jupiter, das vom
Decibel Magazine als eines der besten Metal-Alben des Jahrzehnts bezeichnet wurde, markiert einen bedeutenden Richtungswechsel in der
musikalischen Ausrichtung von CAVE IN, der die Band auf eine Post-Hardcore-Odyssee ins All führt. Jupiter ist vielleicht das beste Album in der langen
Karriere von CAVE IN und klingt so frisch und vital wie eh und je.
- Original Series Main Title
- Bartender Bit
- They Quibble Over Quibble
- Kirk Out
- Barrel Of Trouble
- Tribble Hooks Kirk
- Poor Jonesy
- A Matter Of Pride
- Come On Spock
- Hissing Tribbles
- Dead Heap
- The Muzak Maker
- The Scherzo Maker
- A Matter Of Pride
- No Tribble At All
- Big Fite
- The Next Generation Main Title
- Moment Of Decision
- Battle Signs
- Geordi Vision
- Looking For Life Signs
- Imminent Destruction
- A Klingon‘s Feelings
- Let‘s Make A Phaser
- Heart Of Glory
- Orchestral Suite From The Inner Light
Vol 2[18,91 €]
Star Trek – „30th Anniversary Vol. 1“: Der Original Soundtrack auf Vinyl für alle Trekkies! Für alle Star Trek-Fans und Vinyl-Liebhaber gibt es jetzt ein ganz besonderes Highlight: Der „30th Anniversary Vol. 1“ Soundtrack entführt die Fans erneut in die unendlichen Weiten des Weltalls. Das besondere Vinyl-Release feiert die große musikalische Erbschaft, die Star Trek über Jahrzehnte hinweg mit seiner kraftvollen und atmosphärischen Musik begleitet hat. Auf „30th Anniversary Vol. 1“ finden sich einige der berühmtesten Tracks aus der ersten Serie, die das Gefühl von Abenteuer und Entdeckung im All perfekt transportieren. Das knisternde, warme Klangbild der Vinyl sorgt zudem für ein authentisches Retro-Erlebnis, das Fans der ersten Stunde genauso begeistern wird wie die neue Generation von Trekkies.
Erste Vinylveröffentlichung des Debütalbums von DEADSOUL TRIBE -feat.
Devon Graves (aka. Buddy Lackey) von PSYCHOTIC WALTZ -epischer Prog Metal für Fans von PSYCHOTIC WALTZ -für Vinyl gemastert, mit bedrucktem Einleger – Limitert auf 300 Exemplare Als sich die wahrlich einmalige Band PSYCHOTIC WALTZ 1997 auflöste, klaffte eine Lücke, die erst mit der Gründung von DEADSOUL TRIBE im Jahr 2001 wieder geschlossen werden konnte. Sänger, Flötist und Aushängeschild Devon Graves, auch als Buddy Lackey bekannt, war in der Zwischenzeit wegen einer Beziehung nach Wien gezogen, wo er dann auch geeignete Musiker für DEADSOUL TRIBE fand.
Auf dem Debüt „Deadsoul Tribe“ spielte Davon Graves noch einige Instrumente selbst, aber man war bereits eine Band mit vier Mitgliedern. Auch wenn sich der Stil in manchen Punkten von PSYCHOTIC WALTZ unterscheiden mag, ist die Zielgruppe automatisch definiert. Und sogar etwas erweitert, denn neben Metal und Prog kann man auch Einflüsse von Tool heraushören. Das sehr organisch klingende Album bekam sehr gute Kritiken und wurde von den Fans ohne Umwege angenommen. Im Anschluss spielte man auf dem Prog Power Europe Festival in Holland. Es ist erstaunlich, dass die Alben von DEADSOUL TRIBE bisher noch nicht als Vinyl veröffentlicht wurden, zumal der Katalog von PSYCHOTIC WALTZ 2024 eine neue Aufarbeitung bekommen hat (Inside Out/Sony Music). Golden Core schließen diese Lücke nun mit den ersten beiden Alben, natürlich gemastert für Vinyl und mit bedrucktem Einleger. Die LPs sind auf 300 Stück limitiert, die sicherlich schnell ausverkauft sein werden
Black Vinyl[18,07 €]
LTD MAGENTA TRANSPARENT LP[34,03 €]
LTD MARBLED YELLOW-OXBLOOD LP[22,73 €]
Die Edition Paul als Gruß an LKM-Bassist Stephan Paul, der gerade noch pausieren muss: Klares Vinyl gebundlet mit Slipmat & Poster, limitiert auf 48 Stück! Das aktuelle 2023er (Comeback)-Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen LKM-Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellenen sich noch "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener "Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung "Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder des eigenen Kopfes. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits!
- A1: Higher
- A2: Sweeter Than
- B1: My Prayer
- B2: Three Piece Suit (Feat. Azekel)
Das Afro-Jazz-Kollektiv aus London, Kokoroko, mit der ersten Dosis neuer Musik seit der "Could We Be More Remixes" EP, mit der es erstmals die britischen Top 40 erreichte. Kernstück ist die neue Single "Three Piece Suit" mit Azekel (Arbeitstitel: "Get The Message"), eine herzerwärmende Hommage an die Erfahrungen nigerianischer Einwanderer, mit einem warmen, satten und üppigen Sound. In den gemütlich arrangierten Grooves knistert ein subtiler Hauch von Funk, der dem Afrobeat- und Jazz-Sound der Band neue Dimensionen verleiht, die an Cymande erinnern. Die Instrumentierung wird zusätzlich durch eine brasilianische Nasenflöte und schwindlig klingenden Synth-Lines verwöhnt, die die Zuhörer in die Vergangenheit versetzen.
- Scream
- Time
- Still Alive
- Waiting For Your Hero
- In The Sign Of The Cross
- Shades Of Grey
- Dark Symphony
- Perfect Land
- Kingdoms Rise
Black Vinyl[22,06 €]
Die italienische Power-Metal Band Die For My Sins präsentieren Ihr Debütalbum 'Scream'. Featuring Ralf Scheepers (Primal Fear, ex Gamma Ray u.a.) am Mikro, als Session-Sänger! Klingt wie Judas Priest, Gamma Ray oder Primal Fear.
- Ltd. Col. LP: (Orange Vinyl)
- Feather Lighter
- Breezy
- Owl
- Both Sides
- Burning Bowl
- Radiance
- Wasichu
- Greasy Grass
- Raven
- Is What It Is
Dieses Album ist ein "slow grower" und auch nach 10 Jahren klingt dieses dunkle Werk des New Yorker Duos noch frisch und berührend. Vor 10 Jahren kam das raus, nun legt das Label BB*ISLAND das lange vergriffene Vinyl in einer limitierten Sonderedition nochmal auf. Gepresst auf "Sparkling Starlight" Vinyl, verpackt in einem DeLuxe cover. Dazu gibt's ein gefaltetes Poster mit den Lyrics und eine Postkarte mit Downloadcode. Der Download beinhaltet neben den Albumtracks auch noch einen exklusiven 1-stündigen Interviewpodcast mit Shee Keeps Bees. She Keeps Bees, aus Booklyn, sind die Singer/Songwriterin/Gitarristin Jessica Larrabee und Schlagzeuger/Produzent Andy LaPlant, die seit 2006 über selbstproduzierte Aufnahmen und zahlreiche Konzerte zu einer besonderen Einheit zusammengewachsen sind. Ihr Ausgangspunkt war ein roher, soulful Bluesrock, in der Presse wurden Vergleiche zu Patty Smith, White Stripes (...in reverse" :Guardian), The Kills, PJ Harvey oder Cat Power gezogen. Die geben eine erste Ahnung wo's lang geht, hinken dann aber doch, ob der ganz eigenen Chemie und Qualität dieses Duos. Schönheit durch Reduktion, Direktheit, Leidenschaft, Intimität In diesem Sinne ist den beiden nun ein besonders eindringliches Album gelungen. Eight Houses schwelgt in der rohen Kraft des Subtilen. Ruhe und Raum finden sich hier auch im kontrollierten Chaos, wenn Larrabee's Gitarrenriffs krachen und über LaPlant's stoische Beats schwappen. Dann wieder sind Ihre Kompositionen knapp koloriert, mal mit hageren Piano Linien, mal mit ein paar Bläsern, die sich kurz aus dunstigen Ecken erheben, eine warm rollende Orgel wischt durchs Bild, ein Synthezier zirpt fern. Das Album lebt von Understatement und Spannung, dunkel, bewegend, kraftvoll, erlösend. Ganz im Mittelpunkt steht Jessica Larrabee's Stimme - lakonisch, von besonderem Ausdruck. "she has one of the best voices I have ever heard and she has more soul in one finger than most female singers have in our scene." meint Sharon Van Etten, die hier auch bei zwei Songs, "Is What It Is" und "Owl", backing vocals beisteuert. Für Eight Houses hat das Duo erstmals mit einem externen Produzenten zusammen gearbeitet, Nicolas Vernhes (Deerhunter, The War On Drugs, Dirty Projectors, Wye Oak, Lia Ices, etc.).
- Turning Away
- Out For Blood
- The New Sensation
- A Death In The Family
- Heads Will Roll
- 45: (A Matter Of Time)
- Never There
- Eat You Alive
- The People Vs
- Catching Fire
Das siebte Studioalbum der kanadischen Punks Sum 41, Order in Decline, hat weltweit die Charts angeführt und Platz 2 erreicht: OCC Rock & Metal & US Hard Rock + #9 der Offiziellen Top 100 in Deutschland & #13 der kanadischen Billboard Charts. Das Album enthält die Lieblingssongs der Fans ,Out For Blood", ,Never There" und ,Catching Fire". So klingt ein rockiger Gefühlsausbruch: »Order In Decline« von Sum 41 ist laut, rau, mitreißend, intensiv. Besser geht's nicht. Sum 41 legten 2019 das härteste und aggressivste Werk ihrer Karriere vor. der damals siebte Longplayerder Kanadier war der Nachfolger von »13 Voices« aus 2016. Schon die erste Singleauskopplung, »Out For Blood«, sprach für ein ein absolutes Brett von einem Album. Punk, Rock, Alternative Metal - irgendwo dazwischen haben Deryck Whibley und Co. die perfekte Mitte gefunden. Die übrigen neun Songs von »Order In Decline« bestätigen das. Kerrang! bewertet das Album mit 4/5 Ks und schreibt: ,Insgesamt ist es das härteste und schwerste Album, das sie je gemacht haben, und auf den 10 Tracks sind Sum 41 auch am kreativsten und bereit, ihre Grenzen auszuloten." Sum 41 gründeten sich 1996 und veröffentlichten 2001 ihr erstes Full-Length-Album, es folgten mehrere EPs und sieben weitere Alben, darunter Chuck (2004), Underclass Hero (2007), Screaming Bloody Murder (2011) und 13 Voices (2016). Die Band veröffentlichte ihr letztes Album Heaven X Hell erst 2024 und befand sich zueltet auf einer Art Abschiedstournee zumindest für Europa. Diese neue Vinylversion ist neongrün und auf 500 Stück limitiert!




















