Trench Dogs melden sich mit ihrem neuen Studioalbum 'Stockholmiana' zurück. Energiegeladener Rock'n'Roll mit Einflüssen von Punk- und Glam-Rock der 70er Jahre sind Programm. Klingt wie The Quireboys, Dogs d'amour, Johnny Thunders and the Heartbreakers, Faster Pussycat, Hanoi Rocks, Sweet oder L.A Guns!
Die kreativen Zentren von Obsequiae und Inexorum vereinen sich in der neuen, überragenden Band: Majesties. Für diejenigen, die mit den einzelnen Stücken von Majesties vertraut sind, wird der Sound des Debütalbums "Vast Reaches Unclaimed" eine weitere beeindruckende Ergänzung ihres jeweiligen Oeuvres sein und an die glorreichen Tage von Wrong Again und No Fashion Records erinnern.
Majesties erinnern an eine Zeit, in der Göteborg begann, Stockholm als unantastbare Stadt für schwedischen Death Metal in den Köpfen der internationalen Metalszene abzulösen. Sie haben das Gespür für die wütende Intensität des Death Metal und die mühelos befriedigende melodische Fähigkeit, die Alben wie "The Jester Race" und seine unmittelbaren Vorgänger zu sofortigen Klassikern machte. Die Mischung aus Dur-Melodien und Twin-Gitarren-Harmonien, die sich durch jeden Track schlängeln, schmücken die kraftvollen Riff-Eruptionen und den gequälten Gesang in einem Glanz von schimmernder Brillanz, der sich als ein berauschender Triumph erweist.
Ohne einen Hauch des Verfalls, den der Stil in einer Welt nach "Slaughter of the Soul" erfahren hat, ist "Vast Reaches Unclaimed" eine glühende Erinnerung an das, was war und was wieder sein wird. Majesties reanimieren den Leichnam des wahren Melodic Death Metal-Stils, der die Death Metal-Szene Mitte der 1990er Jahre sowohl spaltete als auch belebte, bringen ihn ins Jahr 2023, als wäre er nie weg gewesen, und klingen dabei so neuartig und aufregend wie eh und je.
- Debütalbum von Göteborg beeinflussten Melodic Death Metal
- Mit den kreativen Kernen der beliebten Obsequiae und Inexorum
- Cover-Artwork von Juanjo Castellano (Gates of Ishtar, Moondark, Varathron, The Black Dahlia Murder)
- FFO: In Flames, Eucharist, Dark Tranquillity, A Canorous Quintet, Gates of Ishtar, Iron Maiden, Ceremonial Oath, Obsequiae, Inexorum
Die kreativen Zentren von Obsequiae und Inexorum vereinen sich in der neuen, überragenden Band: Majesties. Für diejenigen, die mit den einzelnen Stücken von Majesties vertraut sind, wird der Sound des Debütalbums "Vast Reaches Unclaimed" eine weitere beeindruckende Ergänzung ihres jeweiligen Oeuvres sein und an die glorreichen Tage von Wrong Again und No Fashion Records erinnern.
Majesties erinnern an eine Zeit, in der Göteborg begann, Stockholm als unantastbare Stadt für schwedischen Death Metal in den Köpfen der internationalen Metalszene abzulösen. Sie haben das Gespür für die wütende Intensität des Death Metal und die mühelos befriedigende melodische Fähigkeit, die Alben wie "The Jester Race" und seine unmittelbaren Vorgänger zu sofortigen Klassikern machte. Die Mischung aus Dur-Melodien und Twin-Gitarren-Harmonien, die sich durch jeden Track schlängeln, schmücken die kraftvollen Riff-Eruptionen und den gequälten Gesang in einem Glanz von schimmernder Brillanz, der sich als ein berauschender Triumph erweist.
Ohne einen Hauch des Verfalls, den der Stil in einer Welt nach "Slaughter of the Soul" erfahren hat, ist "Vast Reaches Unclaimed" eine glühende Erinnerung an das, was war und was wieder sein wird. Majesties reanimieren den Leichnam des wahren Melodic Death Metal-Stils, der die Death Metal-Szene Mitte der 1990er Jahre sowohl spaltete als auch belebte, bringen ihn ins Jahr 2023, als wäre er nie weg gewesen, und klingen dabei so neuartig und aufregend wie eh und je.
- Debütalbum von Göteborg beeinflussten Melodic Death Metal
- Mit den kreativen Kernen der beliebten Obsequiae und Inexorum
- Cover-Artwork von Juanjo Castellano (Gates of Ishtar, Moondark, Varathron, The Black Dahlia Murder)
- FFO: In Flames, Eucharist, Dark Tranquillity, A Canorous Quintet, Gates of Ishtar, Iron Maiden, Ceremonial Oath, Obsequiae, Inexorum
Mit dem 2008 erschienenen Album „Gumbo“ fiel der Startschuss für Brenk Sinatras interna-tionale Producerlaufbahn. Vom JUICE Magazin zu einem der Top 20 besten Instrumentalalbenaller Zeiten gewählt, schaffte „Gumbo“ mit seinen brachialen und zugleich sehr souligen,sample-basierten Instrumentals den Sprung raus aus Österreich und rückte Brenk als Aus-nahmeproducer erstmals in den Fokus.Der Nachfolger„Gumbo II“erschien 2011 über das Kölner Label MPM, das mit Brenk Sinatra so-wie weiteren Ausnahmeproducern an Bord den wachsenden Hype um instrumentalen Hip-Hopmitzündete. Brenks kompromissloser, zweiter Part der Gumbo-Reihe katapultierte ihn kurzer-hand in die Riege der gefragtesten Beat-Produzenten Europas. Seither war auch der dritte undfinale Teil der Gumbo-Reihe in Planung, jedoch hinderten die immer mehr werdenden musi-kalischen Projekte und nicht zuletzt auch der Druck, die ersten beiden Albumteile zu toppen,Brenk an der Fertigstellung seiner Instrumental-Trilogie. Der Folder mit den dafür selektiertenInstrumentals wuchs auf weit über 100 Beats, wurde teilweise gelöscht und ständig in seinerZusammenstellung verändert, bis Brenk das gezielte Sammeln von Gumbo-Material 2017 vor-erst einstellte. Damals vollzog Brenk einen stilistischen Wechsel, der ihn weg von klassischen,Samplebasierten Beats hin zu jenen entspannten Trap-Hybriden führte, die heute als seinTrademark-Sound bekannt sind. Auch wollte sich das Mindset für die Fertigstellung von „Gum-bo III“ nicht einstellen und andere Projekte wurden vorgezogen, bis das Album komplett in denHintergrund rückte. Über die Jahre wurden Fans und Journalist*innen auf die Frage nach einemRelease Date immer wieder von Brenk vertröstet, „Gumbo III“ wurde zu einem sehnsüchtigerwarteten Phantomprojekt.
Fast Forward in das Jahr 2021: erstmals seit vier Jahren klickt sich Brenk wieder durch den Folder mit den einst für die „Gumbo III“ produzierten Interludes, musikalischen Skizzen undbereits fertiggestellten Beats. Mit einer neuen Label- und Verlagssituation im Hintergrund(2021 gründete Brenk das MusiklabelWave Planet Recordssowie den dazugehörigen VerlagWave Planet Publishing) fällt er den Entschluss, dass die Zeit für den Abschluss der Gumbo-Trilogie nun reif ist und Wave Planet Records zur neuen Heimat dieses Projekts werden muss.Danach folgt eine wochenlange und mühselige Wiederherstellung der in den Jahren 2012 bis2016 produzierten Instrumentals. Brenks Hauptaugenmerk war es, den musikalischen Spiritder Instrumentals unverändert zu lassen und den Sound nicht zu modernisieren. Aus heutigerSicht klingt das mit unzähligen Vinyl-Samples gespickte Chop-Gewitter auf der „Gumbo III“wie man es von Brenks früheren Beats kennt, anachronistisch und gerade dadurch erfrischendanders. Als einziges Update für die „Gumbo III“ Instrumentals wurden lediglich ein neuesMixing von Brenk sowie das Mastering seines hochkarätigen Producer-Kollegen Dexter zu-gelassen.Für die perfekte visuelle Ergänzung des Gumbo-Sounduniversums sorgt das verspielte, vorDetails strotzende Cover-Artwork von Cone The Weird, der bereits das markante Artwork zum„Gumbo II“ Album lieferte.Die Vollendung der Trilogie wird unter anderem mit einer ganz besonderen „Gumbo TrilogyBox“ zelebriert, die im Oktober 2022 erscheinen und das Herz jedes passionierten Sammlershöherschlagen lässt
Post-Punk-Ikone Brix Smith wird für ihre Arbeit mit The Fall, The Adult Net und The Extricated hoch geschätzt, aber auch nach vier Jahrzehnten in der Szene wagt sie sich immer noch mit der ihr eigenen Intensität an neue musikalische Horizonte heran und präsentiert ihr Solo-Debütalbum. Produziert von Grammy-Preisträger Youth (The Verve, Jesus & Mary Chain, Killing Joke), krönt Brix' scheinbar mühelos cooler Gesang eine explosive Mixtur aus Power-Pop, zackigen Garage-Rock-Riffs und klassischen Grunge-Melodien, die sie als eine Mischung aus The Breeders und Hole mit einer Atmosphäre, die 'sehr dystopisch kalifornisch' klingt, beschreibt. Zu ihren prominenten Featuregästen gehören Susanna Hoffs (The Bangles) und Siobhan Fahey (Bananarama, Shakespears Sister).
Post-Punk-Ikone Brix Smith wird für ihre Arbeit mit The Fall, The Adult Net und The Extricated hoch geschätzt, aber auch nach vier Jahrzehnten in der Szene wagt sie sich immer noch mit der ihr eigenen Intensität an neue musikalische Horizonte heran und präsentiert ihr Solo-Debütalbum. Produziert von Grammy-Preisträger Youth (The Verve, Jesus & Mary Chain, Killing Joke), krönt Brix' scheinbar mühelos cooler Gesang eine explosive Mixtur aus Power-Pop, zackigen Garage-Rock-Riffs und klassischen Grunge-Melodien, die sie als eine Mischung aus The Breeders und Hole mit einer Atmosphäre, die 'sehr dystopisch kalifornisch' klingt, beschreibt. Zu ihren prominenten Featuregästen gehören Susanna Hoffs (The Bangles) und Siobhan Fahey (Bananarama, Shakespears Sister).
Kaizers Orchestra bringen ihre Alben auf 180g Gatefold-Vinyl neu heraus. Remastered von den Originalproduzenten, explodiert ihr facettenreicher Balkan-Punk-Sound, klingt offener & lauter, hat mehr Punch & Dynamik und atmet Live-Energie & Schwung ihrer Kultkonzerte. Ihr Debüt 'Ompa Til Du Dor' (2001) gilt als Klassiker des norwegischen Rock, mischte die Musikszene mächtig auf, erreichte - wie alle K.O. Alben - die norwegische #1 und ist bis heute das meistverkaufte Rockdebüt in norwegischer Sprache.
Fredlös' selbstbetiteltes Debütalbum wird im Frühjahr 2023 veröffentlicht und enthält 9 dunkle, schwere und intensive Songs. Textlich ist das Album eine Reise durch das späte Mittelalter. Musikalisch ist es ein Mix aus Metal, Rock und Folk. Featuring Gitarrist Alex Hellid (ENTOMBED) & Gastsänger Erik Grawsiö (MANEGARM). Klingt wie Solstafir, Heilung, Myrkur oder Manegarm!
Wie so oft bei Deichkind geht es auf ihrem achten Studioalbum „Neues Vom Dauerzustand“ scheinbar um nichts – und doch um alles. Insofern passt es perfekt in eine Zeit, in der die Realität die Satire längst eingeholt und an Absurdität übertroffen hat. Und wie soll man auf eine derart groteske Wirklichkeit bitte angemessener reagieren als mit Überzeichnung in grellsten Farben und Klängen?
Auch wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt: Tanzen und Denken passen auf diesem Album perfekt zusammen.
Ihr neues Album „Neues Vom Dauerzustand“ ist bis zum Bersten gefüllt mit Punchlines sowie überwältigenden Sounds und Beats. Man kann in 2023 immer noch bestens zu Deichkind wippen, tanzen, ausgehen, durchdrehen. Und künftige Stehsätze wie „Gefährliches Halbgoogeln“, „Kids in meinem Alter“ oder „Auch im Bentley wird geweint“ werden uns noch lange begleiten.
Mit „Neues Vom Dauerzustand“ ist Deichkind ein Album gelungen, das mit bestechender Dringlichkeit neue Themenhorizonte erobert und in jeder Note absolut frisch und lebendig klingt.
„Neues Vom Dauerzustand“ erscheint auf dem bandeigenen Label Sultan Günther Music und enthält Gastbeiträge von u.a. Clueso, Fettes Brot und Drunken Masters
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Erstpressung auf pinkem Vinyl. "Breaking The Balls Of History" ist das insgesamt zehnte Album von QUASI, das am zehnten Februar, zehn Jahre nach ihrer letzten Platte, erscheint. Drei Zehner, was sich mit den dreißig Jahren deckt, die sie zusammenspielen. Sam Coomes und Janet Weiss sind zu Ikonen des pazifischen Nordwestens geworden, und QUASI hat sich immer so beständig angefühlt - ihre dauerhafte Freundschaft so generativ, ihre Energie unendlich, jedes Album rauer und eingängiger und wilder und lustiger als das letzte. Aber wir haben uns geirrt, QUASI jemals für selbstverständlich zu halten. Eine Zeit lang dachten sie, dass das komplizierte "Mole City" von 2013 ihr letztes Album sein könnte. Sie würden mit einem großartigen Album abtreten und weiterziehen. Dann, im August 2019, krachte ein Auto in Janets Haus und brach ihr beide Beine und das Schlüsselbein. Dann kam ein tödlicher Virus über uns, und niemand wusste, wann oder ob Live-Musik, wie wir sie kannten, jemals wieder würde stattfinden können. "There's no investing in the future anymore", erkannte Janet. "The future is now. Do it now if you want to do it. Don't put it off. All those things you only realize when it's almost too late. It could be gone in a second." Während des Lockdowns standen die Straßen von Portland still, Flugzeuge verschwanden, wilde Tiere tauchten auf. Und mit der ausgelöschten Normalität kam ein unerwartetes Geschenk: ununterbrochene Zeit, Stunden am Tag, um Kunst zu machen. QUASI konnten nicht auf Tournee gehen, also hatten sie eine Idee: Sie taten so, als wären sie auf Tournee und spielten jeden Tag zusammen. Jeden Nachmittag verschanzten sich Sam und Janet in ihrem winzigen Übungsraum und kanalisierten die Verwirrung und Absurdität dieser fremden neuen Welt in Songs. Sie beschlossen, dass sie die Songs live und gemeinsam aufnehmen würden, um einen Moment einzufangen. Das unglaubliche Ergebnis dieser Sessions ist "Breaking The Balls Of History", aufgenommen in fünf Tagen und produziert von John Goodmanson. Hier sind zwei Künstler*innen in ihrer Blütezeit, jede*r ein menschlicher Fundus an musikalischem Wissen und Erfahrung, völlig unverwechselbar in ihrem Songwriting und Sound. In der QUASI-Form wird die Band alchemistisch noch größer als die Summe ihrer Teile. Mitten in einem katastrophalen sozialen und politischen Moment haben sie exquisite, melodische Songs geschaffen, die vor Wut, wildem Humor und Intelligenz nur so sprühen, angetrieben von einem großen, zerschundenen, pochenden Herzen. "A last long laugh at the edge of death", singt Sam zu Beginn des Albums, und dieser fröhliche Trotz - der genauso gut der Logbuch-Eintrag unserer Gegenwart sein könnte - gibt den Ton für die kommenden Songs an. Es klingt düster, und das ist es auch, weil es sich dem Moment stellt. Aber es ist auch eine Platte, die vor Energie, Vergnügen und Freude nur so strotzt.
Die AfD im Bundestag, zwei Jahre Pandemie und dann plötzlich ein furchtbarer Krieg direkt in Europa. ZSK liefern mit „HassLiebe“ den Soundtrack für alle, die sich trotz finsterer Zeiten nicht entmutigen lassen. Ein Album zum Durchhalten, zum Feiern und vor allem zum Rausschreien der ganzen Wut!
Mit dem siebten offiziellen Album "HassLiebe" setzen ZSK ihren Weg in alter Punkrock-Manier fort. Bekannt wurde die Band durch ihre starke politische Meinung in Songs wie "Antifaschista" und "Kein Mensch ist illegal" und auch mit ihrem neuen Longplayer setzen ZSK wieder ein deutliches Zeichen gegen rechts. In jedem Song klingt einerseits die Liebe zur Musik und andererseits ein kleines bisschen Wut mit. ZSK besitzen einen einzigartigen Stil, der gerade durch die Stimme Joshi einen extremen hohen Wiedererkennungswert hat und auch dieses Mal alle Fanschichten mitreißen wird.
Die AfD im Bundestag, zwei Jahre Pandemie und dann plötzlich ein furchtbarer Krieg direkt in Europa. ZSK liefern mit „HassLiebe“ den Soundtrack für alle, die sich trotz finsterer Zeiten nicht entmutigen lassen. Ein Album zum Durchhalten, zum Feiern und vor allem zum Rausschreien der ganzen Wut!
Mit dem siebten offiziellen Album "HassLiebe" setzen ZSK ihren Weg in alter Punkrock-Manier fort. Bekannt wurde die Band durch ihre starke politische Meinung in Songs wie "Antifaschista" und "Kein Mensch ist illegal" und auch mit ihrem neuen Longplayer setzen ZSK wieder ein deutliches Zeichen gegen rechts. In jedem Song klingt einerseits die Liebe zur Musik und andererseits ein kleines bisschen Wut mit. ZSK besitzen einen einzigartigen Stil, der gerade durch die Stimme Joshi einen extremen hohen Wiedererkennungswert hat und auch dieses Mal alle Fanschichten mitreißen wird.
Das Duo Tribunal aus Vancouver mag der breiten Welt noch unbekannt sein, aber das fesselnde Debütalbum "The Weight Of Remembrance" ist angeteten, das zu ändern. Im schwarzen Samtgewand des Gothic Doom Metal weben Tribunal düstere Geschichten von ultimativer Verurteilung, nicht enden wollendem Regen und einsamer Verzweiflung.
Mit dem klassisch ausgebildeten Cellisten/Bassisten/Sänger Soren Mourne und dem Gitarristen/Sänger Etienne Flinn bedient sich das Duo mit seinen ziegelsteinschweren, klassischen Doom-Riffs am klassischen Death Metal-Schwere wie z.B. My Dying Bride, allerdings gefiltert durch ein modernes Kaleidoskop. Der Sound ist mit Anspielungen auf die 80er und 90er Jahre sofort vertraut, klingt aber nie retro oder wie eine bloße Hommage. "The Weight of Remembrance" erweckt vielmehr das Gefühl eines sorgfältig komponierten Orchestersatzes, der zu einer bröckelnden, mit Moos bewachsenen Kathedrale passt. Die Vocals des Duos wechseln häufig zwischen geisterhaftem, klagendem Cleangesang, beißendem Kreischen im Black-Metal-Stil und furchteinflößenden Todesrufen.
Das Debüt von Tribunal ist eine unverzichtbare Ergänzung des modernen Doom-Kanons, der sich ausgehend von einer Basis aus erdrückender, tragischer Schwere und Verlorenheit in unendlich viele musikalische Richtungen entwickeln kann. In diesem Sinne hat "The Weight Of Remembrance" die vollendete Atmosphäre einer Band, die in Umfang und Ausführung ihrer Vision weit über ihr junges Alter hinaus ist.
Zu Falcos 40. Geburtstag im Jahr 1997, wurde Out of the Dark in seiner Wahlheimat - der Dominikanischen Republik - das erste Mal live gespielt. Wer den Song so schon vor seiner späteren Veröffentlichung hörte, konnte wohl kaum erahnen, wie sehr die bedrohlich klingende Soundsymbiose von Musik und Stimme im Zusammenspiel mit den dunklen Textzeilen bis heute - über 20 Jahre nach Falcos Tod - nachhallen würde.
Obwohl der Österreicher den Song bereits einige Jahre zuvor fertigstellte, könnte man meinen, er wäre erst im Moment unmittelbar vor seinem tragischem Autounfall 1998 entstanden.
Ein Liedtext, der fast mehr klingt, wie eine Prophezeiung eines Hellsehers.
So vorahnend, dass er bis heute als Grundlage für sämtliche
Spekulationen rund um die Umstände von Falcos Unfalltod dient.
Dem entgegenzustellen sei, dass der Song zumindest zum Teil von Produzent Torsten Börger geschrieben wurde und Falco selbst eine Geschichte über die Flucht in die Drogen, und nicht etwa Todes- oder Suizidgedanken, als übergeordnetes Thema des Songs angab.
In seinem letzten Interview sagte Falco dazu: „Out of the Dark ist autobiographisch – und auch wieder nicht. Es geht um Rauschgift. Ich schrieb den Text aus der Sicht eines Verzweifelten, von dem
die Droge Besitz ergreift, ohne dass ich selbst süchtig bin.“ – Falco im Interview mit der Zeitschrift Bunte (1998)
25 Jahre nach Falco’s Tod erscheint Out Of The Dark am 10.02.2023 als limitierte 10” Vinyl Edition
(Farbe: Glow In The Dark Transparent)
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Anfang Februar 2023 legt Knorkator nach: Nummer 5 von 10
Der amerikanische Sozialpsychologe und Professor für Psychologie am Knox College in Galesburg Frank T. McAndrew behauptet, dass sich mit zunehmendem Alter die Fähigkeit des Gehirns verschlechtert, subtile Unterschiede zwischen Akkorden, Rhythmen und Melodien zu machen. Die Alten raunten stets, dass sie mit moderner Musik nichts anzufangen wissen. Darum hat sich Knorkator entschieden, dem vorrangig alten Publikum auch das vor 15 Jahren erschienene 'Das nächste Album aller Zeiten' als großartig klingendes, herausragend anzusehendes Vinyl zu veröffentlichen.
DINA ÖGON ist wie eine Hummel - groß und flauschig und es sollte unmöglich sein, dass sie fliegt, aber sie tut es trotzdem - und zwar ganz einfach. Anna Ahnlund, Christopher Cantillo, Daniel Ögren und Love Örsan haben mit vierzig Fingern in unzähligen schwedischen Rock-, Jazz-, Soul- und Pop-Projekten, Aufnahmen und Tourneen und allerlei anonymer Projekte mitgewirkt. Untereinander haben sie in verschiedenen Konstellationen gespielt, sich gegenseitig unterstützt und in der einen oder anderen Form mehr als ein Jahrzehnt lang assistiert. Aber jetzt haben sie ein Quartett gebildet, das noch bemerkenswerter ist als all die Spielereien, an denen sie bisher beteiligt waren. Wenn so gestandene Musiker selbst einen Versuch wagen, sollte das nach den üblichen Methoden des Marketings eigentlich keine Sensation sein, aber das hier... nun, zum einen ist es so selbstverständlich großartig, zum anderen klingt das neue Album "Oas" genau wie die Summe dessen, was in den 2020er Jahren in Schweden musikalisch fehlt. Und für zu viele Jahrzehnte davor auch, könnte man hinzufügen, zumindest in dieser natürlichen Form. "Oas" sprudelt wie nur wenige Alben, aber ohne zu platzen. Es wird von ihrer Neugier zusammengehalten, sie durchstöbern so viele musikalische Ecken, ohne sich zu verirren, und das gekonnte Spiel schweißt es zusammen. DINA ÖGON prüfen alle Nährstoffe von schwarzer Musik und Pop, aber es ist keine prätentiöse Show, nur ein verdammt lohnender Hörgenuss.
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HEUT IST EIN GUTER TAG. Gegenwart mit Blick nach
vorn. Endlich. Es ist da, das neue Studioalbum: "Heut
ist ein guter Tag".
15 Songs mit geballten Fäusten und für immer Grinsen
im Gesicht. Positive Grundstimmung, ja. Aber kein
zahnloses Happy-Go-Lucky-Statement. Sondern: Wut,
Witz und WTF.
Das neue Album der DONOTS kommt zur richtigen Zeit.
Es ist nicht weniger als eine Wohltat. In ihren
besten Momenten kommt die Scheibe so nah an die
Live-Energie der Band wie keins ihrer vorherigen Alben.
An den entscheidenden Stellen aber ruht sie wie
selbstverständlich in sich und nimmt sich die Zeit, die sie
braucht, um ihre Wirkung voll zu entfalten.
HEUT IST EIN GUTER TAG verbeugt sich zeitgemäß
vor den Old School-Einflüssen der Band: Punk, Rock,
HC, Indie und Pop. Dabei hebt die Platte jedoch alle
Trademarks der DONOTS elegant auf das nächste
Level. Keine Wiederholungen, keine Kompromisse.
Natürlich wurden sämtliche Spielarten der klassischen
DONOTS Sportgitarre ausgelotet. Doch was auf früheren
Platten ähnlich, aber besser zu finden war, wurde sofort
verworfen.
So entstand in liebevoller Kleinarbeit ein Meilenstein der
Bandgeschichte. HEUT IST EIN GUTER TAG ist eine
weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Produzent und
Bandfreund Kurt Ebelhäuser, der schon für Alben wie
"Coma Chameleon" und "Lauter als Bomben"
verantwortlich zeichnete. Beim Mixing der Platte sorgte
das Jungtalent Michel Wern verlässlich dafür, dass HEUT
IST EIN GUTER TAG bei aller Vielfalt wie aus einem
Guss klingt
1000 Robota im Jahr 2022 sind, soviel sei verraten, immer noch Sebastian Muxfeldt, Jonas Hinnerkort und Anton Spielmann. Und was macht eine Band, die schon immer den Zeitgeist angeschrien hat, mit der hochfrequenten Gegenwart? Sie durch den Fleischwolf drehen und ihr die eigene Reflexion vorlegen, genauer: Ein neues Album. Es klingt gewaltig, intensiv und intim zugleich und strahlt eine utopisch finstere Wärme aus. 1000 Robota über das Artwork: Jede Platte ist physisch (per Hand) individuell von uns gestaltet worden. Kein Artwork sieht gleich aus. Durch Heißluft werden handelsübliche Supermarkttüten um die Albumhülle geschmolzen. Faktisch gibt es kein "grafisches Artwork", es ist physischer Natur und schafft sich seine ganz eigene Form, die zu immer wieder neuen, unberechenbaren Oberflächen, Kerben und Strukturen führt, zu einer zusammengeschmolzenen und übersehenen Welt. Wahrscheinlich unsere Welt.
Mit ihrem aktuellen Album "Gods Verging on Sanity" (2020) haben BLACK NAIL CABARET ein musikalisches Ausrufezeichen gesetzt. Obwohl die geplanten Touren der letzten zwei Jahren natürlich auch ein Opfer der Umstände wurden, ist es der Band allein durch Mundpropaganda dennoch gelungen, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Dies bietet eine hervorragende Gelegenheit, um ein frühes Juwel ihrer Bandgeschichte in neuem Glanz erscheinen zu lassen:
Als Sängerin Emèse Árvai-Illes und Keyboarder Krisztián Árvai das Album "Pseudopop" im Jahr 2018 auf ihrem eigenen Label veröffentlichten, hatten sie bereits Kunst, Pop, dunkle Harmonien und aufregende Elektronik organisch miteinander verschmolzen. So vergab der ungarische Journalist Mariusz Bari (Planet Damage) die Höchstpunktzahl (10)/10 und schrieb: "BLACK NAIL CABARET waren schon immer auf dem Weg, sich selbst zu perfektionieren, und dieses neueste Album ist der perfekte Beweis dafür, dass sie weder den Anschluss noch die Kontrolle dabei verloren haben."
Was BLACK NAIL CABARET markant von anderen Bands in ihrem Genre abhebt, ist ein Faible für sexuell explizite Provokationen. Dabei gelingt es den Ungarn niemals peinlich oder schlüpfrig zu wirken, sondern ihre gelebte BDSM-Wirklichkeit mit hohem ästhetischen Anspruch künstlerisch abzubilden. Wer in den Rohrschach-Klecksen auf dem Albumcover einen Frosch sieht, sollte vielleicht noch einmal hinsehen.
In eigenen Worten klingt das bei dem Duo wie folgt: "'Pseudopop' ist die Gesamtheit aller musikalischen Einflüsse, die unsere Leben beeinflusst und geprägt hat", schrieben BLACK NAIL CABARET. "Unabhängig von der Stilrichtung haben wir einfach unser Köpfe frei gemacht, uns vom Genregedanken verabschiedet und losgelassen. Es ist ein Hybrid aus dem Chaos, das in uns beiden steckt, und wir möchten meinen, dass im Ergebnis dabei avantgardistischer, zeitgenössischer Pop mit dunklen elektronischen Wurzeln als herauskam."
Bei der Erstveröffentlichung hatte "Pseudopop" bereits fast alles, was ein außergewöhnliches, hervorragendes Werk ausmacht. Es fehlte dem Album lediglich die Reichweite, um auch international die verdiente Beachtung zu finden. Mit dieser Neuauflage durch Dependent mit sorgfältigem Re-Mastering und einem Bonus-Track wird endlich das verdiente Rampenlicht auf BLACK NAIL CABARET und "Pseudopop" geworfen.
Es kommt selten vor, dass eine Band mit ihrem bisher besten Werk ein comeback feiert, aber die finnischen ...And Oceans beweisen hier eindrucksvoll, dass "Cosmic World Mother" aus 2020 eine Symphonie stürzender Dämme kreativer Schleusen war, die in ein neues Gewässer, einen Ozean, wenn man so will, einbrachen.
Alles, was das erste Album seit 18 Jahren Pause von ...And Oceans gut gemacht hat - rasanter symphonischer Black Metal, berauschende Themen, die sich mit der Verbindung zwischen Philosophie und Übersinnlichem befassen, und das für ...And Oceans typisch abenteuerliche Songwriting - schafft "As In Gardens, So In Tombs" in den Schatten zu stellen und neu zu kontextualisieren. Es ist der Sound einer Band, die jedes Quäntchen Schwung mitnimmt und in jeder Hinsicht den Einsatz steigert.
Obwohl ...And Oceans noch nie ein Album zweimal geschrieben haben, klingt ihr neuestes Werk in vielerlei Hinsicht wie eine Gelegenheit für die finnische Gruppe, das, was sie begonnen hat, fortzusetzen und zu verbessern. Symphonischer Black Metal fühlte sich noch nie so spaßig, frei und fantastisch an!
FFV: Dimmu Borgir, Cradle of Filth, Limbonic Art, Children of Bodom, Emperor
Es kommt selten vor, dass eine Band mit ihrem bisher besten Werk ein comeback feiert, aber die finnischen ...And Oceans beweisen hier eindrucksvoll, dass "Cosmic World Mother" aus 2020 eine Symphonie stürzender Dämme kreativer Schleusen war, die in ein neues Gewässer, einen Ozean, wenn man so will, einbrachen.
Alles, was das erste Album seit 18 Jahren Pause von ...And Oceans gut gemacht hat - rasanter symphonischer Black Metal, berauschende Themen, die sich mit der Verbindung zwischen Philosophie und Übersinnlichem befassen, und das für ...And Oceans typisch abenteuerliche Songwriting - schafft "As In Gardens, So In Tombs" in den Schatten zu stellen und neu zu kontextualisieren. Es ist der Sound einer Band, die jedes Quäntchen Schwung mitnimmt und in jeder Hinsicht den Einsatz steigert.
Obwohl ...And Oceans noch nie ein Album zweimal geschrieben haben, klingt ihr neuestes Werk in vielerlei Hinsicht wie eine Gelegenheit für die finnische Gruppe, das, was sie begonnen hat, fortzusetzen und zu verbessern. Symphonischer Black Metal fühlte sich noch nie so spaßig, frei und fantastisch an!
FFV: Dimmu Borgir, Cradle of Filth, Limbonic Art, Children of Bodom, Emperor
"One Day" ist eines der energiegeladensten und komplexesten Alben der kanadischen Hardcore-Legende Fucked Up, obwohl es nur 10 Songs enthält. Fucked Up waren in der Vergangenheit eher für ihre epischen Auswüchse bekannt, von gewaltigen Konzept-Alben bis hin zu 12-stündigen Konzerten - es mag also überraschen, dass ihr sechstes Studio-Album ihr bisher kürzestes ist, geschrieben und aufgenommen innerhalb eines einzigen Tages - was dem Album auch den Titel gab. Man sollte nun aber nicht Spiellänge mit Substanz verwechseln: Der Sound der Band ist nur noch größer geworden, noch härter, mit noch dichterem Melodie-Dickicht. Das Album klingt vollmundig und unmittelbar, mit Musik, die brutal und leidenschaftlich rüberkommt, so wie sie nur Fucked Up machen können. Die Gitarren klingen gigantisch und die musikalische Abenteuerlust, die das epische, üppige "Dose Your Dreams" von 2018 kennzeichnete, ist auch hier sehr präsent. "One Day" ist ein unbestreitbares Werk der Zuversicht von einer Band, die weiterhin auf höchstem Niveau agiert und Musik macht, die garantiert ein Leben lang, und darüber hinaus, hält.
"One Day" ist eines der energiegeladensten und komplexesten Alben der kanadischen Hardcore-Legende Fucked Up, obwohl es nur 10 Songs enthält. Fucked Up waren in der Vergangenheit eher für ihre epischen Auswüchse bekannt, von gewaltigen Konzept-Alben bis hin zu 12-stündigen Konzerten - es mag also überraschen, dass ihr sechstes Studio-Album ihr bisher kürzestes ist, geschrieben und aufgenommen innerhalb eines einzigen Tages - was dem Album auch den Titel gab. Man sollte nun aber nicht Spiellänge mit Substanz verwechseln: Der Sound der Band ist nur noch größer geworden, noch härter, mit noch dichterem Melodie-Dickicht. Das Album klingt vollmundig und unmittelbar, mit Musik, die brutal und leidenschaftlich rüberkommt, so wie sie nur Fucked Up machen können. Die Gitarren klingen gigantisch und die musikalische Abenteuerlust, die das epische, üppige "Dose Your Dreams" von 2018 kennzeichnete, ist auch hier sehr präsent. "One Day" ist ein unbestreitbares Werk der Zuversicht von einer Band, die weiterhin auf höchstem Niveau agiert und Musik macht, die garantiert ein Leben lang, und darüber hinaus, hält.
Tape Es kommt selten vor, dass eine Band mit ihrem bisher besten Werk ein comeback feiert, aber die finnischen ...And Oceans beweisen hier eindrucksvoll, dass "Cosmic World Mother" aus 2020 eine Symphonie stürzender Dämme kreativer Schleusen war, die in ein neues Gewässer, einen Ozean, wenn man so will, einbrachen.
Alles, was das erste Album seit 18 Jahren Pause von ...And Oceans gut gemacht hat - rasanter symphonischer Black Metal, berauschende Themen, die sich mit der Verbindung zwischen Philosophie und Übersinnlichem befassen, und das für ...And Oceans typisch abenteuerliche Songwriting - schafft "As In Gardens, So In Tombs" in den Schatten zu stellen und neu zu kontextualisieren. Es ist der Sound einer Band, die jedes Quäntchen Schwung mitnimmt und in jeder Hinsicht den Einsatz steigert.
Obwohl ...And Oceans noch nie ein Album zweimal geschrieben haben, klingt ihr neuestes Werk in vielerlei Hinsicht wie eine Gelegenheit für die finnische Gruppe, das, was sie begonnen hat, fortzusetzen und zu verbessern. Symphonischer Black Metal fühlte sich noch nie so spaßig, frei und fantastisch an!
FFV: Dimmu Borgir, Cradle of Filth, Limbonic Art, Children of Bodom, Emperor
Am 27. Jänner 2023 erscheint "Einzelhaft" - Falcos erstes Studioalbum auf Vinyl, CD und MC in einer besonderen Deluxe Edition. 1982 auf dem kleinen Wiener Plattenlabel GiG Records veröffentlicht, gilt "Einzelhaft" als ein Meilenstein der österreichischen Popmusik und wird als Falcos bestes Album bezeichnet, wenngleich spätere Alben kommerziell erfolgreicher waren. Das Album klingt auch heute noch frisch, modern und zeitlos. Das Original-Album wurde von niemand geringerem als dem ursprünglichen Produzenten Robert Ponger re-mastered. Die Deluxe Edition beinhaltet darüber hinaus rare Versionen und Remixes von Songs aus dem Album "Einzelhaft". Auf der Doppel-CD ist zudem Falcos allererster Auftritt mit Live-Band als Solokünstler zu hören (Pop-Krone Konzert, 1. Nov 1982 in der Wiener Stadthalle).Besonderes Gustostück für Fans und Sammler ist die limitierte Einzelhaft Deluxe Edition auf Kassette.
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Am 27. Jänner 2023 erscheint "Einzelhaft" - Falcos erstes Studioalbum auf Vinyl, CD und MC in einer besonderen Deluxe Edition. 1982 auf dem kleinen Wiener Plattenlabel GiG Records veröffentlicht, gilt "Einzelhaft" als ein Meilenstein der österreichischen Popmusik und wird als Falcos bestes Album bezeichnet, wenngleich spätere Alben kommerziell erfolgreicher waren. Das Album klingt auch heute noch frisch, modern und zeitlos. Das Original-Album wurde von niemand geringerem als dem ursprünglichen Produzenten Robert Ponger re-mastered. Die Deluxe Edition beinhaltet darüber hinaus rare Versionen und Remixes von Songs aus dem Album "Einzelhaft". Auf der Doppel-CD ist zudem Falcos allererster Auftritt mit Live-Band als Solokünstler zu hören (Pop-Krone Konzert, 1. Nov 1982 in der Wiener Stadthalle).Besonderes Gustostück für Fans und Sammler ist die limitierte Einzelhaft Deluxe Edition auf Kassette.
Mask Of Prospero melden sich mit ihrem zweiten Longplayer 'Hiraeth' zurück! Das Album ist eine kraftvolle Mischung aus Metalcore und modernem Progressive Metal. Klingt wie Architects, Tesseract oder Textures.
Das Duo Tribunal aus Vancouver mag der breiten Welt noch unbekannt sein, aber das fesselnde Debütalbum "The Weight Of Remembrance" ist angeteten, das zu ändern. Im schwarzen Samtgewand des Gothic Doom Metal weben Tribunal düstere Geschichten von ultimativer Verurteilung, nicht enden wollendem Regen und einsamer Verzweiflung.
Mit dem klassisch ausgebildeten Cellisten/Bassisten/Sänger Soren Mourne und dem Gitarristen/Sänger Etienne Flinn bedient sich das Duo mit seinen ziegelsteinschweren, klassischen Doom-Riffs am klassischen Death Metal-Schwere wie z.B. My Dying Bride, allerdings gefiltert durch ein modernes Kaleidoskop. Der Sound ist mit Anspielungen auf die 80er und 90er Jahre sofort vertraut, klingt aber nie retro oder wie eine bloße Hommage. "The Weight of Remembrance" erweckt vielmehr das Gefühl eines sorgfältig komponierten Orchestersatzes, der zu einer bröckelnden, mit Moos bewachsenen Kathedrale passt. Die Vocals des Duos wechseln häufig zwischen geisterhaftem, klagendem Cleangesang, beißendem Kreischen im Black-Metal-Stil und furchteinflößenden Todesrufen.
Das Debüt von Tribunal ist eine unverzichtbare Ergänzung des modernen Doom-Kanons, der sich ausgehend von einer Basis aus erdrückender, tragischer Schwere und Verlorenheit in unendlich viele musikalische Richtungen entwickeln kann. In diesem Sinne hat "The Weight Of Remembrance" die vollendete Atmosphäre einer Band, die in Umfang und Ausführung ihrer Vision weit über ihr junges Alter hinaus ist.
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In den 1990er-Jahren war Chris Eckman das erste Mal in Harney County, nachdem er die Memoiren des Schriftstellers William Kittredge gelesen hatte. Während Kittredge die Breitwandlandschaft dieses Wüsten-Countys im südöstlichen Oregon feiert, kritisiert er gleichzeitig den rücksichtslosen Verbrauch der Landschaft durch mehrere Generationen Viehzucht seiner Familie. Es ist ein Buch über gescheiterte Träume an einem Ort rauer Schönheit. Nach der Rückkehr von dieser ersten Reise schrieb der Walkabouts-Frontmann den Song "Death At Low Water", der auf dem Chris-&-Carla-Album "Life Full Of Holes" landete. Ein Vorgeschmack auf "Harney County", das Eckman ganz diesem Landstrich gewidmet hat. Er folgt dabei eben jenem Gefühl von Rauheit und Zurückhaltung, das Kittredge in seinem Buch beschreibt. Ursprünglich wollte Eckman, dass das Album wie ",Nebraska" als Dubalbum" klingen sollte. Das ist nicht ganz gelungen, aber für die Geschichten gibt es nun umso mehr Raum zum Atmen.
Wer liebt Belle and Sebastian nicht? Springt dein Herz auch jedes Mal, wenn du ihre Musik hörst? Hast du dich auch zum ersten Mal in Belle and Sebastian verliebt, als du "If You"re Feeling Sinister" auf Repeat gehört hast und hat dieser Song danach auch dein Leben verändert? Wenn du Belle and Sebastian liebst, war "A Bit of Previous" von 2022 ein kleines Geschenk für dich. Belle and Sebastian haben uns bereits eine Fülle von Klassikern geschenkt, so dass man angesichts des Outputs des letzten halben Jahrzehnts, verstreut über EPs, Soundtracks und ein Live-Album (das gleichzeitig eine Greatest Hits-Sammlung war), annehmen könnte, es sei nichts mehr im Tank und es sei an der Zeit, den Tourbus für ein paar Album-Jubiläumsshows anzuwerfen. Aber das wäre ein Irrtum. Wie sich herausstellte, verbrachte die Band die trostlosesten Zeiten der Pandemie miteinander, nutzte die Situation und die Einsamkeit für neue Musik. Sie verwandelten diese Energie in Freude und in einen Herzschmerz, der jeden Moment durchschimmert. Als Zentrum diente ein Raum, der früher eigentlich für den Versandhandel bestimmt war und nun die neue Kreativzelle der Band ist. Aufgenommen in denselben Sessions wie der Vorgänger "A Bit of Previous", fühlt sich das neue Album "Late Developers" nicht wie eine Sammlung von weniger guten Songs an, die nicht gut genug waren, um auf das auf das erste Album zu kommen. Vielmehr ist es ein Beweis für die ungezügelte Kreativität, die die Band während der Aufnahmen entfachte und die das letzte Album nun ergänzt. Während man in einer Album-Info gerne versucht Musik mit markigen Worten zu beschreiben, entzieht sich "Late Developers" den Genres und schwebt zwischen den Welten. Belle and Sebastian hatten schon immer ein Händchen dafür, Musik und Texte so zu kombinieren, dass sie die chaotische Welt der menschlichen Empfindungen perfekt einfangen - ein Soundtrack des Lebens. Und es gibt eine gewisse Leichtigkeit auf "Late Developers", die einen daran erinnert, dass man hier den Experten in Sachen Gefühlswelten zuhört. Stuart Murdoch ist einfach ein meisterhafter Beobachter und Geschichtenerzähler. Es ist bemerkenswert, dass eine Band mit einer derart langen Karriere Musik machen kann, die sich nicht nur unmittelbar anfühlt, sondern auch zwei aufeinanderfolgende Alben, die klingen, als wären Belle and Sebastian auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. "Late Developers" ist ein überzeugendes Beispiel dafür, dass Belle and Sebastian stets auf der Suche nach der perfekten Melodie sind, um uns immer wieder aufs Neue zu verzaubern und um klarzumachen, warum wir uns damals auf den ersten Blick in diese Band verliebt haben.
Wer liebt Belle and Sebastian nicht? Springt dein Herz auch jedes Mal, wenn du ihre Musik hörst? Hast du dich auch zum ersten Mal in Belle and Sebastian verliebt, als du "If You"re Feeling Sinister" auf Repeat gehört hast und hat dieser Song danach auch dein Leben verändert? Wenn du Belle and Sebastian liebst, war "A Bit of Previous" von 2022 ein kleines Geschenk für dich. Belle and Sebastian haben uns bereits eine Fülle von Klassikern geschenkt, so dass man angesichts des Outputs des letzten halben Jahrzehnts, verstreut über EPs, Soundtracks und ein Live-Album (das gleichzeitig eine Greatest Hits-Sammlung war), annehmen könnte, es sei nichts mehr im Tank und es sei an der Zeit, den Tourbus für ein paar Album-Jubiläumsshows anzuwerfen. Aber das wäre ein Irrtum. Wie sich herausstellte, verbrachte die Band die trostlosesten Zeiten der Pandemie miteinander, nutzte die Situation und die Einsamkeit für neue Musik. Sie verwandelten diese Energie in Freude und in einen Herzschmerz, der jeden Moment durchschimmert. Als Zentrum diente ein Raum, der früher eigentlich für den Versandhandel bestimmt war und nun die neue Kreativzelle der Band ist. Aufgenommen in denselben Sessions wie der Vorgänger "A Bit of Previous", fühlt sich das neue Album "Late Developers" nicht wie eine Sammlung von weniger guten Songs an, die nicht gut genug waren, um auf das auf das erste Album zu kommen. Vielmehr ist es ein Beweis für die ungezügelte Kreativität, die die Band während der Aufnahmen entfachte und die das letzte Album nun ergänzt. Während man in einer Album-Info gerne versucht Musik mit markigen Worten zu beschreiben, entzieht sich "Late Developers" den Genres und schwebt zwischen den Welten. Belle and Sebastian hatten schon immer ein Händchen dafür, Musik und Texte so zu kombinieren, dass sie die chaotische Welt der menschlichen Empfindungen perfekt einfangen - ein Soundtrack des Lebens. Und es gibt eine gewisse Leichtigkeit auf "Late Developers", die einen daran erinnert, dass man hier den Experten in Sachen Gefühlswelten zuhört. Stuart Murdoch ist einfach ein meisterhafter Beobachter und Geschichtenerzähler. Es ist bemerkenswert, dass eine Band mit einer derart langen Karriere Musik machen kann, die sich nicht nur unmittelbar anfühlt, sondern auch zwei aufeinanderfolgende Alben, die klingen, als wären Belle and Sebastian auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. "Late Developers" ist ein überzeugendes Beispiel dafür, dass Belle and Sebastian stets auf der Suche nach der perfekten Melodie sind, um uns immer wieder aufs Neue zu verzaubern und um klarzumachen, warum wir uns damals auf den ersten Blick in diese Band verliebt haben.
Selva Discos returns to the LP reissue game with a bang – by giving a new life to the stunning and very sought-after Memória das Águas album by Fernando Falcão. Originally recorded in 1979 in Paris but only released independently in Brazil in 1981, the album comes complete with genre-hopping explorations that swirl around ambient soundscapes, lively jazz, experimental-leanings, Afro-rhythms and a unique blend of Latin grooves and French pop with a Brazilian accent, but it also comes with a story as deeply unique as the music.
To make a long story short, after participating in the political movements against the military regime in 1968 in Brazil, Fernando Falcão left the country and moved to France, where he lived in exile for 15 years. There, after working in music, acting, and sculpting, he involved himself in Jérôme Savary's legendary Grand Magic Circus, where he met his first wife, Valérie Kling. It was from this relationship that a partnership began between the musician and his father-in-law, the artist François-Xavier Lalanne, who guided Falcão in the process of inventing sound sculptures such as the balauê – a horizontal version of the berimbau string instrument whose sound was influenced by a water stream (since there was a hose soaking parts of the balauê wet during the performances). Much of this exploration and experimentation resulted in the album Memória das Águas.
The album still sounds like little else from the time. As audacious and experimental as it is seamlessly listenable, it takes in immersive textures one moment before breaking out into Fela Kuti-esque brass-soaked grooves the next. It’s ultimately a record that captures the spirit and rhythm of Falcão’s homeland combined with the lush production and art-pop approach associated with his exiled home; It’s a polished, well executed and glistening record. Its fusion of African, Brazilian, jazz, pop, classical and avant-garde collides to create a record that spans as many continents as it does genres.
Remastered from the original master tapes, not only the sound but the artwork of Memória das Águas was completely and faithfully restored. Also, the reissue comes with unprecedented liner notes featuring rare photos of the musician and his sound sculptures plus articles that help to explain who Fernando Falcão was and where Memória das Águas sits among other staples of Brazilian music, including one from DJ and selector John Gómez – who helped to connect Selva Discos' Augusto Olivani with Diana Lion, Fernando Falcão's daughter (since the musician died in 2002), for this project. After Memória das Águas, Selva Discos will also reissue another long lost Fernando Falcão LP album – Barracas Barrocas.
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MUSICIANS ON EVERY LOSER: TAYLOR HAWKINS (FOO FIGHTERS), ANDREW WATT (GRAMMY® AWARD WINNING PRODUCER), DAVE NAVARRO (JANE’S ADDICTION), CHAD SMITH (RED HOT CHILI PEPPERS), TRAVIS BARKER (BLINK 182), STONE GOSSARD (PEARL JAM), JOSH KLINGHOFFER (RED HOT CHILI PEPPERS, PEARL JAM), CHRIS CHANEY (JANE’S ADDICTION), ERIC AVERY (JANE’S ADDICTION), DUFF MCKAGAN (GUNS N' ROSES)
ABOUT IGGY POP
Iggy Pop is a singer, songwriter, musician, author, record producer, DJ, and actor whose epic body of work has earned him both worldwide critical acclaim and fanatic cult success
Credited as “The Godfather of Punk”, spearheading the ‘70s punk and ‘90s grunge movements
MUSICIANS ON EVERY LOSER: TAYLOR HAWKINS (FOO FIGHTERS), ANDREW WATT (GRAMMY® AWARD WINNING PRODUCER), DAVE NAVARRO (JANE’S ADDICTION), CHAD SMITH (RED HOT CHILI PEPPERS), TRAVIS BARKER (BLINK 182), STONE GOSSARD (PEARL JAM), JOSH KLINGHOFFER (RED HOT CHILI PEPPERS, PEARL JAM), CHRIS CHANEY (JANE’S ADDICTION), ERIC AVERY (JANE’S ADDICTION), DUFF MCKAGAN (GUNS N' ROSES)
ABOUT IGGY POP
Iggy Pop is a singer, songwriter, musician, author, record producer, DJ, and actor whose epic body of work has earned him both worldwide critical acclaim and fanatic cult success
Credited as “The Godfather of Punk”, spearheading the ‘70s punk and ‘90s grunge movements
Exklusive Wiederveröffentlichung von 'The Somberlain', dem klassischen Debütalbum der schwedischen Melodic Black/Death Metal Band Dissection, das ursprünglich in den Unisound Studios aufgenommen und 1993 veröffentlicht wurde. Die neu gemasterte Version von Dan Swanö, dem ursprünglichen Tontechniker, lässt diesen Black Metal Meilenstein besser als je zuvor klingen!
Exklusive Wiederveröffentlichung von 'The Somberlain', dem klassischen Debütalbum der schwedischen Melodic Black/Death Metal Band Dissection, das ursprünglich in den Unisound Studios aufgenommen und 1993 veröffentlicht wurde. Die neu gemasterte Version von Dan Swanö, dem ursprünglichen Tontechniker, lässt diesen Black Metal Meilenstein besser als je zuvor klingen!
Die "Blue Record" EP enthält 5 Songs: die beeindruckenden Akustikversionen von drei Songs des 2013er Albums ,II" sowie zwei fantastische Coverversionen, "Swing Lo Magellan" (DIRTY PROJECTORS) und "Puttin It Down" (BECK). "Ich habe erst im letzten Jahr damit angefangen, Akustikgitarre zu spielen. Die Idee, dass eine Gitarre Sound in Elektrizität übersetzt und es dann richtig laut wird, mochte ich schon immer. Ich dachte, dass die Akustikgitarre vielleicht ein bisschen zu niedlich für mich ist. Doch nachdem uns einige Gelegenheiten geboten wurden, Akustiksets zu spielen, um die neue Platte zu promoten, habe ich beschlossen, das Ganze als Herausforderung zu betrachten und zu versuchen, akustisch zu spielen und dabei nicht langweilig zu klingen. Schließlich fand ich es schon immer toll, wie Arthur Lee akustisch spielt und fragte mich, ob ich das wohl überzeugend hinbekommen könnte. So wurde ich praktisch durch ein paar Radiosessions dazu gezwungen, mir die Akustikgitarre anzueignen und beschloss, ein paar Songs akustisch aufzunehmen und zu veröffentlichen, weil den Leuten das anscheinend gefiel. Alles wurde in meinem Keller mit nur einem Mikro direkt auf Band aufgenommen." - Ruban Nielson, UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA ENG "I only started playing the acoustic guitar last year. I'd always preferred the idea that the guitar converts a sound into voltage and then becomes really loud. I thought the acoustic guitar was a little bit too twee for me or something. But after being offered some opportunities to play various acoustic sessions to promote the new record, in situations where it wasn't possible to record the whole band, I decided to treat it like a challenge to try and play acoustic and not have it be lame. After all I was really into Arthur Lee's ability with an acoustic and started wondering if I could make it sound convincing. Anyway, after being somewhat forced to develop some skill on the acoustic through these various radio sessions and things like that I decided to record some songs acoustically and release them since people seemed to be liking the way I was doing it. Everything was recorded straight to tape in my basement with a one mic set up." - RUBAN NIELSON, UMO
[a] 1 SWIM AND SLEEP (LIKE A SHARK) [ACOUSTIC VERSION]
[b] 2 FADED IN THE MORNING [ACOUSTIC VERSION]
[c] 3 SO GOOD AT BEING IN TROUBLE [ACOUSTIC VERSION]
Stella Sommer, das ist diese Frau, die so zwingend nach Stella Sommer klingt Nach vier Alben mit ihrer Band Die Heiterkeit und zwei Soloplatten übertrumpft sie sich mit ihren 24 neuen Songs auf "Silence Wore a Silver Coat" nun selbst. Auch, was das schiere Volumen, die immer dichtere Stimmung ihres sehr eigenen Universums angeht, an dem sie mit diesem Doppelalbum mit vehementer Konsequenz weiterbaut. Wie bei ihren vorherigen Solowerken ist es auch auf ihrem neuen Album ihr glänzender, dunkel changierender Gesang, der vor wildwachsenden Klanglandschaften leuchtet und ihre stimmliche Ausnahmestellung in Deutschland bestätigt. Immer noch gilt: So hoffnungslos schöne und attitüdelos stolze Popmusik schreibt sonst niemand in diesem Land. Wir hören einmal mehr eine große Songschreiberin und Arrangeurin, die ihre Kunst mit leichter Hand beherrscht, und damit ein gänzlich unangestrengtes, kalkülfreies Meisterwerk schafft. Zum ersten Mal hat Sommer ihr Album mit der ihr eigenen beiläufigen Souveränität auch selbst aufgenommen und produziert, denn warum sollte man das nicht tun, wenn man es kann. "Northern Dancer" und "Was Passiert Ist", ihre beiden jüngsten Werke, solo und als Die Heiterkeit, waren in sich geschlossene, durchkomponierte Alben - dramaturgisch fein konstruiert folgten sie beim Hören wie ein kooperatives Wildpferd am hängenden Führstrick ihrer Erschafferin.
I Prevail haben sich als die Vorreiter ihres Genres etabliert. Das neue Album, das erneut von Tyler Smyth produziert wurde, bietet die Art von stadiontauglichen Riffs, die einem die Zähne aus dem Zahnfleisch
klappern lassen, und unvergessliche, äußerst eingängige Melodien, die sich wochenlang im Kopf festsetzen.
Außerdem mischt die Band abwechselnd geschriene Vocals, die klingen, als wären sie aus den Tiefen der Hölle gekrochen, mit hochfliegenden, gefühlvollen Vocals und zu Herzen gehenden, intimen Texten, die so tief gehen, dass sie das Mark treffen. Das Endergebnis ist ein Album, das den Hörer auf sehr persönliche Weise berührt.