I Prevail haben sich als die Vorreiter ihres Genres etabliert. Das neue Album, das erneut von Tyler Smyth produziert wurde, bietet die Art von stadiontauglichen Riffs, die einem die Zähne aus dem Zahnfleisch
klappern lassen, und unvergessliche, äußerst eingängige Melodien, die sich wochenlang im Kopf festsetzen.
Außerdem mischt die Band abwechselnd geschriene Vocals, die klingen, als wären sie aus den Tiefen der Hölle gekrochen, mit hochfliegenden, gefühlvollen Vocals und zu Herzen gehenden, intimen Texten, die so tief gehen, dass sie das Mark treffen. Das Endergebnis ist ein Album, das den Hörer auf sehr persönliche Weise berührt.
Die mysteriöse Atmospheric Death-Doom-Band JADE entfesselt mit 'The Pacification Of Death' unergründliche Tiefen in klangvoller Verderbtheit sowie atmosphärischer Dunkelheit. Mit unheimlicher Finsternis und überwältigendem Riffing haben Jade ein erstklassiges Genre-Debüt aufgenommen.
Aufgenommen, gemischt und gemastert von Javi Félez in den Moontower Studios, Barcelona (Graveyard, Teitanblood, Foscor, etc.) sowie erstaunliches handgemaltes Artwork des Zeichners Adam Burke (Loss, Occultation, Vektor, Evoken, etc.).
Powermetal:
"...Das Cover weist schonmal in eine gute Richtung, da es auch recht viel Ambiente mit sich bringt. Als ich dann in "Pacification Of Death" eintauchen konnte, wurde trotzdem die Frage nach dem Genre nicht endgültig geklärt. Einerseits fühlt man sich in einigen Momenten an Death Metal erinnert (jedoch nicht der alten Schule aus den USA), viel öfter klingt das jedoch noch Black Metal, aber lässt sich auch hier nicht komplett einordnen. Doch wozu das ganze Geschwafel um das Genre, wenn wir es hier mit einem wirklich hochklassigen Album zu tun haben. Das Trio hat ein Brett eingespielt, das sich nicht so ganz einordnen lässt und das ist auch gut so, denn dadurch wird es spannend. Sechs Kompositionen finden sich auf dem Album und diese sind auch in sich recht abwechslungsreich..."
Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Und ein ganz bestimmtes Nashorn kann das auch: DIKKA
– das rappende Rhinozeros kommt auf seinem Debütalbum „Oh Yeah!“ mit jeder Menge wilder, frecher
und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der
Birne stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer an die Hand
und geht gemeinsam mit ihnen mal den wirklich wichtigen Fragen des Lebens nach
Warum werden irgendwann selbst der leckerste Oma-Kuchen, die knusprigen Pommes und der Ketchup zu
Kakka? Weshalb denken Mama und Papa eigentlich, dass sie alles besser wissen und man immer Hilfe
braucht, wenn man es doch eigentlich längst alleine kann? Wieso immer rosa für Mädchen und blau für
Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und wie sagt man jemandem wohl am besten, wie lieb man
ihn hat?
Aber DIKKA kann noch mehr: Eine Hymne auf alle Superpapas singen zum Beispiel. Das Abendbrot
schon morgens essen oder auf dem Bügelbrett surfen. In Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im
Salat landen. Auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rückwärts zum Späti an die Ecke laufen, um
dort ein extragroßes Eis zu schlecken. Mit dem Rad zu entspannten Beats durch den Kiez rollen, dass es
jeder sieht – mit schimmerndem Schutzblech, klingelnder Klingel und vor allem mit Helm, denn der schützt
schließlich die Melone. Klare Sache!
„Oh Yeah!“ beinhaltet Songs mit MusikerInnen wie LEA, Sido und Mark Forster.
Ab dem 09.12.2022 auch als LP erhältlich.
Musikrichtung: Musik (Kinder)
Die "Blue Record" EP enthält 5 Songs: die beeindruckenden Akustikversionen von drei Songs des 2013er Albums ,II" sowie zwei fantastische Coverversionen, "Swing Lo Magellan" (DIRTY PROJECTORS) und "Puttin It Down" (BECK). "Ich habe erst im letzten Jahr damit angefangen, Akustikgitarre zu spielen. Die Idee, dass eine Gitarre Sound in Elektrizität übersetzt und es dann richtig laut wird, mochte ich schon immer. Ich dachte, dass die Akustikgitarre vielleicht ein bisschen zu niedlich für mich ist. Doch nachdem uns einige Gelegenheiten geboten wurden, Akustiksets zu spielen, um die neue Platte zu promoten, habe ich beschlossen, das Ganze als Herausforderung zu betrachten und zu versuchen, akustisch zu spielen und dabei nicht langweilig zu klingen. Schließlich fand ich es schon immer toll, wie Arthur Lee akustisch spielt und fragte mich, ob ich das wohl überzeugend hinbekommen könnte. So wurde ich praktisch durch ein paar Radiosessions dazu gezwungen, mir die Akustikgitarre anzueignen und beschloss, ein paar Songs akustisch aufzunehmen und zu veröffentlichen, weil den Leuten das anscheinend gefiel. Alles wurde in meinem Keller mit nur einem Mikro direkt auf Band aufgenommen." - Ruban Nielson, UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA ENG "I only started playing the acoustic guitar last year. I'd always preferred the idea that the guitar converts a sound into voltage and then becomes really loud. I thought the acoustic guitar was a little bit too twee for me or something. But after being offered some opportunities to play various acoustic sessions to promote the new record, in situations where it wasn't possible to record the whole band, I decided to treat it like a challenge to try and play acoustic and not have it be lame. After all I was really into Arthur Lee's ability with an acoustic and started wondering if I could make it sound convincing. Anyway, after being somewhat forced to develop some skill on the acoustic through these various radio sessions and things like that I decided to record some songs acoustically and release them since people seemed to be liking the way I was doing it. Everything was recorded straight to tape in my basement with a one mic set up." - RUBAN NIELSON, UMO
[a] 01. SWIM AND SLEEP (LIKE A SHARK) [ACOUSTIC VERSION]
[b] 02. FADED IN THE MORNING [ACOUSTIC VERSION]
[c] 03. SO GOOD AT BEING IN TROUBLE [ACOUSTIC VERSION]
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Ich hasse Musik
Im Dezember 2022 wird das 4. von 10 großartig aufgebrezelten Vinyls einer historisch wertvollen Schallplatte wiedergeboren.
Zur Vorgeschichte: Im März 1857 gelang es einem Franzosen ein Kinderlied mit Hilfe eines großen Trichters einzufangen und mit einer Membran, die die Schwingungen auf eine Schweineborste übertrug, auf eine rußgeschwärzte Walze zu kratzen. Im Januar 2003 gelang es Deutschlands meister Band der Welt Knorkator 12 Lieder in nur 76 Minuten unterzubringen und auf jenes Polyvinylchlorid zu bannen. Es sieht aus wie das beste Gut und es klingt wie ein Tabellenführer.
Jordsjø ist ein Duo aus Oslo, Norwegen, inspiriert von alten Horrorfilmen, deutscher Synth-Musik der 70er, schwedischem Prog, Fantasy-Romanen und der norwegischen Natur. Auf 'Jord Sessions' gibt es ein grundlegendes Thema von Entfremdung, Wurzeln und Träumen - mit einem organischen und dynamischen Sound, der Assoziationen an 70er Prog weckt, mit Spuren von elektronischer Musik und Folk. Viel Flöte, Gitarren und eine große Auswahl an Vintage-Synthesizern verleihen dem Album einen warmen Vintage-Sound, während es immer noch frisch und interessant klingt. Die Band besteht aus Multiinstrumentalist Håkon Oftung (Tusmørke, Black Magic) und Schlagzeuger Kristian Frøland.
CD sowie eine kleine Auflage Coloured Vinyl!
Verschwimmende Traumchroniken Ein Martin Rev Album ist stets eine unberechenbare Überraschung. So verwunderte das 2003er Werk "To Live" mit dem erstmaligen Einsatz schroffer Gitarren statt Synthesizer-Kompositionen und auch wenn Rev auf dem Folge-Album "Les Nymphes" aus dem Jahr 2008 zu seinen traumverhangenen Melodie-Miniaturen zurückkehrt, ist die Platte in ihrer Konsequenz noch einmal radikaler. War Martin Revs Oeuvre zumeist von einem durch und durch minimalistischen Ansatz geprägt, machen die Stücke auf "Les Nymphes" im Vergleich einen fast opulenten, überbordenden Eindruck. Bereits nach den ersten Sekunden des Openers "Sophie Eagle" hat man den Eindruck, eine riesige Sound-Welle aus sich überlagernden Echo-Schleifen, Rhythmus-Loops und Phasenverschiebungen, auf der Melodie-Fragmente und Revs sporadisch auftauchende Stimmenfetzen wie Schaumkronen treiben, würde einen davon schwemmen. Auch die in der kontemporären Clubmusik zu verortenden Verweise, die sich erstmals auf dem Vorgänger "To Live" andeuteten, finden hier ihre Fortsetzung. So hört man auf "Triton" und dem Titelstück "Les Nymphes Et La Mer" auch jene, ob ihrer Härte teils befremdlich anmutenden Gitarren-Samples wieder, die das vorige Album dominierten. Alle anderen Tracks auf "Les Nymphes" sind jedoch vor allem von einer unterkühlten, traumartigen Slow Rave und PostIndustiral Atmosphäre geprägt, die in ihrer dreidimensionalen Breitband-Klanglichkeit mitunter an Werke von Coil erinnern. "Die Ähnlichkeiten von "Les Nymphes" mit House und Dance waren natürlich offensichtlich, obwohl ich nicht speziell danach gesucht habe. Es war wahrscheinlich das erste Werk, das ich von Anfang bis Ende am Computer fertiggestellt habe. Viele der Tracks wurden digital aus interaktiven Programmen und nicht mit Outboard-Geräten erstellt. Die Atmosphäre und der Sound wurden durch viel Lektüre in der griechischen Mythologie inspiriert sowie dem Studium der gleichen Geschichten in verschiedenen Sprachen. Wahrscheinlich war mein mehrjähriger Aufenthalt in Montreal ein starker Einfluss, da es eine französischsprachige Umgebung ist und es in allen Buchläden eine große Auswahl an klassischer Literatur in Französisch und anderen Sprachen gibt." so Martin Rev. Speziell jene Inspiration, die sich aus kulturellen Mythologien speist und auf "Les Nymphes" zu einer, sämtliche Realitäten verschwimmenden Traumchronik wird, macht das Album so anziehend. Man fragt sich mitunter, wie ein ätherisches House oder Techno Album unter Revs Regie klingen würde. Einmal mehr beweist auch dieses Werk die Kompromisslosigkeit, mit der Martin Rev arbeitet und seiner Bereitschaft, stets Risiken einzugehen unter der konsequenten Verweigerung sich nur an einer Ästhetik allein abzuarbeiten. "Les Nymphes" ist fraglos das Album eines Künstlers, der immer auf der Suche ist.
Das neue Album ‚Untamed‘ der französischen Sleaze Rock-Formation BlackRain ist ein ebensolcher Fall. Obwohl mit ihren sechs bisherigen Ver-
öffentlichungen bereits etabliert und auch auf Tourneen (unter anderem mit Europe, Alice Cooper, Scorpions oder Steel Panther) sehr erfolgreich,
legt das Quartett um Sänger Swan jetzt ein Werk vor, das in jeder Hinsicht neue Qualitätsstandards setzt. „Wir lieben den kraftvollen Sound, die
knalligen Drums, diese tolle Mischung aus catchy Melodien und Aggressivität, die ‚Untamed‘ von Beginn an durchzieht“, freut sich Bassist Matthieu de la Roche und benennt auch gleich den Produzenten der neuen Wertarbeit: Hannes Braun, Frontmann der deutschen Hardrocker Kissin`
Dynamite und auch als Tonmeister eine feste Größe. De la Roche: „Hannes sagte zu uns: ´Ich liebe eure Songs, mich begeistert eure Show, ich
weiß genau, wie eure nächste Scheibe klingen sollte!` Dank seiner Hilfe haben wir exakt den Sound gefunden, den wir seit zehn Jahre suchen.“
Veröffentlicht wird ‚Untamed‘ am 25. November 2022 über Steamhammer/SPV. Man sollte sich den Termin im Kalender rot anstreichen!
DAS ORIGINAL ALBUM VON 1997 INKL. SPECIAL-BONUS: "LIVE IN HAMBURG 1997" MIT 9 TRACKS. ZUM ERSTEN MAL AUF VINYL! Nach einer längeren Veröffentlichungspause erscheint im Juli "97 das vierte Album produziert von Hans Platzgumer im legendären Black Box Studio in Frankreich. Wandel und Weiterentwicklung sind der Platte anzuhören, obgleich sie noch immer eindeutig nach Tocotronic klingt. Doch in den Texten wird Abstand genommen von der "Ich"-Litanei früherer Platten,das "Du" kommt stärker zu seinem Recht. Die Songs sprechen von Entfremdung, von sich voneinander entfernenden Menschen, von der Sehnsucht nach Freundschaft. Im Songwriting sind gesungene und instrumentale Teile stärker ineinander verwoben, der Aufbau der Songs folgt einer Dramaturgie, die in enger Korrespondenz zum Text steht. Dirk von Lowtzows Gesang ist ausgefeilter denn je, in der Melodiesetzung, wie in der Phrasierung, wie auch in der Aufnahme. "Es Ist Egal, Aber.." ist der Abschied von den einfachen musikalischen Laut-Leise-Lösung; Tocotronic verfeinern den Umgang mit ihren musikalischen Mitteln - manche sprechen da gern von Reife.
EERIE WANDA ist das Projekt der niederländisch-kroatischen Musikerin Marina Tadic, die mit ,Internal Radio" ihr drittes Album veröffentlicht. Die bildende Künstlerin und Musikerin wird auf dem neuen Album von ihrem Partner Adam Harding (DUMB NUMBERS, KIDBUG) und der Produzenten-Legende Kramer (GALAXIE 500, UNREST, WEEN, DANIEL JOHNSTON) unterstützt. Auf diesen elf Songs wird deutlich, dass Tadic zu der Künstlerin wird, die sie gerne sein möchte und nebenbei noch einige Dämonen austreibt: ,This album is different than anything else I've made. I think I have entered a new chapter. Hope you enjoy." Während ihre früheren Alben eher auf beschwingten, gitarrenbetonten Indie-Pop ausgerichtet waren, klingt ,Internal Radio" wie eine experimentellere, jenseitige, ernsthafte, erwachsene Angelegenheit, die sich in sensibles, emotionales Terrain wagt. Die intimen, persönlichen Songs spiegeln die Einsamkeit wider, die viele von uns in den letzten Jahren empfunden haben, und erinnern an Künstler wie LIDA HUSIK und EDITH FROST.
Vielen erscheint Istanbul als ein von Mythen und Traditionen umrankter Sehnsuchtsort, andere betrachten es als Symbol für wirtschaftlichen Fortschritt. Seit den Gezi Park-Protesten 2013 sieht Westeuropa in der pittoresken Metropole am Bosporus mehr als die Hagia Sofia und andere Kulturdenkmäler. Der Gitarrist Erkin Cavus verbrachte viele Jahre seines Lebens in der riesigen, hochverdichteten und oft hektischen Stadt. Hier hat er Karriere gemacht, an der Seite berühmter Künstler gespielt, ehe er vor rund vier Jahren nach Deutschland zog. Nun setzt Cavus, zusammen mit Reentko Dirks, dem historischen Istanbul ein klingendes Denkmal. Inspiriert von Bildern des berühmten Fotografen Ara Güler (1928-2018), der als einfühlsamer und detailverliebter Beobachter zum Chronisten des Lebens seiner Heimatstadt wurde. Seine Aufnahmen des mittlerweile verblassten, teils unwiederbringlich zerstörten Istanbul und der ehedem höchst unterschiedlichen Stadtteile hängen längst in Museen. Bei der Entwicklung des Repertoires für Istanbul 1900 hat sich das Duo bewusst Zeit genommen. Der stärkste kompositorische "Flow" entwickelte sich in den Wochen vor dem Studiotermin. Die individuelle Form der Stücke, die absichtsvoll konkrete Jazz- wie traditionellen Bezüge vermeidet, "hat sich ungeplant entwickelt", so Istanbul 1900 ist eine atmosphärische Hommage, die mitunter nachdenklich klingt, dann wieder zarte Leichtigkeit suggeriert. Angesichts des Themas Vergänglichkeit und des Umstands, dass Erkin Cavus seiner Heimatstadt nicht ganz freiwillig Adieu sagen musste, ist ein Hauch Melancholie sicher keine Überraschung. Gleichwohl vermeiden die beiden Musiker jedes dramatische Pathos. Ihre Töne zeichnen, ganz im Geist der Schwarzweißa-Fotos Ara Gülers, feine Schattierungen. Selbst wenn sie in "Moda" schwungvoll das Nachtleben der großstädtischen Bohème oder in "Pera" die Dynamik in Straßencafés und -kneipen nach Feierabend imaginieren. Insgesamt entwickelt Istanbul 1900 einen sehr eigenen, subtilen Zauber, den man so nur selten erlebt. Ganz wie die Stadt, die an der Schnittstelle von Orient und Okzident Welten verbindet.
FORTUNA EHRENFELD sind aus der deutschsprachigen Indie Szene nicht mehr wegzudenken. Martin Bechler hat sich mit seiner eigenwilligen Poesie ein eigenes Genre geschaffen und zieht mit unverbrauchter Gelassenheit einen nach dem anderen Pfeil aus dem Köcher.
Mit 'Solo I.' liefert er sein kleinstes aber auch sein klarstes Album ab.
Für die Freunde der schwebenden Fortuna Klavierballaden ist diese Platte der (zweite) Himmel!
Jetzt endlich auch als Vinyl erhältlich!
Viele Songs der Sportfreunde Stiller sind Klassiker und aus der deutschen Musikwelt nicht mehr wegzudenken: „Applaus, Applaus!“, „Ein Kompliment“, „Wunderbaren Jahren“.
Jetzt kommt also „JEDER NUR EIN X“, gesprochen Jeder nur ein Kreuz – das achte Album der Münchner
Band, sehnsüchtig erwartet von Fans und Followern.
Thematisch werden viele Facetten der Sportfreunde Stiller vereint: Der Sport, der Humor, die Haltung,
sowie Lieder, die einfach nur den Moment feiern wollen. Und wie klingt das? – Die ungehobelten Gitarrenbretter, mit denen die Sportfreunde zu Beginn ihrer Karriere das Publikum gegen die Wand klatschten, sind
weniger geworden. Das Album beginnt stattdessen mit Soundtüfteleien und Akustikgitarre, mit Off-Beats
und Bläsersounds. Und doch ist der erste Song „I’M ALRIGHT!“ – zugleich die erste Singleauskopplung
– 100 Prozent Sportfreunde Stiller. „I’M ALRIGHT!“ macht Lust auf mehr: auf der Oberfläche d ie pure
Lebensfreude – und ein paar Ebenen tiefer eben doch ein Nachdenken über die Welt.
Ohne die Möglichkeit, live aufzutreten und auch privat von den vielen Einschränkungen betroffen, verlagerte sich der Fokus von DISILLUSION in den letzten zwei Jahren voll und ganz auf die Band sowie auf die Aufnahme ihres vierten Albums "Ayam". Der Effekt ist hörbar: "Ayam" klingt tiefer, noch vielschichtiger und ausgereifter als seine hochgelobten Vorgängeralben. Der Detailreichtum in der Musik der deutschen Avantgardisten ist jedoch nie ein bloßer Selbstzweck, sondern die Komplexität dient immer dem Song und dem "Malen" von Bildern für das große Kopfkino. Während DISILLUSION enger zusammenrückten, kamen auch alte Gewohnheiten auf den Prüfstand. Um etwas Neues auszuprobieren, überließ die Band den Mix ihres neuen Albums erstmals anderen Händen und Ohren als den eigenen. Die Wahl fiel auf den renommierten Produzenten Jens Bogren (OPETH, KATATONIA, MOONSPELL), was sich einmal mehr als wahrer Glücksgriff entpuppte. Die geradezu magische Fähigkeit des Schweden, die Eigenheiten einer Band deutlich herauszuarbeiten, verlieh DISILLUSIONs ohnehin schon einzigartigen Sound einen hörbaren Feinschliff. So wurde beispielsweise der Gesang in ein klangliches Rampenlicht gestellt. DISILLUSION gründeten sich im Jahr 1994 in Zwickau um Sänger und Gitarrist Andy Schmidt herum. Die Ostdeutschen schafften das seltene Kunststück, sich bereits mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Back to Times of Splendor" im Jahr 2004 einen exzellenten Namen im Bereich des progressiven Melodic Death Metal zu erwerben. Mit dem folgenden Langspieler "Gloria" (2006) gelang der Band ein Quantensprung und eine rasante Evolution in mehrere Richtungen gleichzeitig. Als zuletzt "The Liberation" im Jahr 2019 erschien, beschrieben Kritiker das Album als logische Fortsetzung von "Back to Times of Splendor". In den Songs spiegelten sich 15 Jahre zusätzliche Erfahrung in Andy Schmidts musikalischer Entwicklung wider. "The Liberation" kombinierte die besten Qualitäten von DISILLUSION: Das perfekte Zusammenspiel von massivem Metal verschmolz mit Momenten purer Euphorie aber auch ruhiger Introspektion, die eine klangliche Achterbahnfahrt voller leidenschaftlicher Emotionen erzeugte. Mit "Ayam" segeln DISILLUSION erneut zwischen den Sternen zu neuen Konstellationen der harten Gitarrensounds. Dabei bleiben die deutschen Avantgarde-Pioniere ihrem generellen Kurs treu, werfen aber auch immer wieder den Anker aus, um funkelnde neue Klangwelten zu erkunden. "Ayam" bietet eher eine aufregende Evolution als radikale Revolution. Dieses Album ist ein goldenes Ticket für die außergewöhnliche musikalische Reise des Lebens. Kommt alle an Bord, Anker hoch und Leinen los!
Auf dem dritten Album von Ghost Funk Orchestra klingt jeder Song wie der Soundtrack zu einer Szene aus einem imaginären Film. Die Musik könnte einem romantischen Drama, einem Action-Thriller oder einer modernen Variante eines klassischen Film Noir entstammen. Der sparsame, kaskadenartige Gesang unterstreicht die üppige instrumentale Orchestrierung, komponiert, gespielt, arrangiert und produziert von Multi-Instrumentalist Seth Applebaum. Er nutzt die klanglichen Mittel der Exotica aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und die der prägnanten Pop-Orchester, die die Hitparaden der 60er und frühen 70er Jahre dominierten. Er vermischt Eindrücke aus dieser vergangenen Ära mit dem Ausdruck seiner aktuellen Erfahrungen als junger Filmemacher im 21. Jahrhundert, wobei er Einflüsse wie Sharon Jones & The Dap Kings und Antibalas aufgreift. A New Kind of Love referenziert die Vergangenheit, ohne zu versuchen, sie nachzubilden. Das 10-köpfige Ghost Funk Orchestra erweckt sein Material zum Leben und läutet mit diesem anspruchsvollen Werk die neue Ära der Band ein.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Sieben Jahre nach ihrem sehr erfolgreichen dritten Album HURRICANE kehren sie mit ihrem neuen Meisterwerk ROCK AND ROLL BONES
zurück!
Die Pause war das Ergebnis intensiver Tourneen, des Schreibens des neuen Albums und der Pandemie! ROCK AND ROLL BONES wurde von Gitarrist Paul Hurst und seinem Partner Anthony Brady produziert, der auch das Album gemischt hat! Es ist ein Album voller herrlicher, flüssiger
Lead-Gitarren-Licks, lebendiger, ausdrucksstarker Vocals, grooviger Basslinien und knackiger, krachender Drums sowie einer Menge eingängiger
Hooklines. Sie klingen wie eine gesunde Mischung aus CHICKENFOOT, AC/DC und THE BLACK CROWES. THE JOKERS, die aus dem Nordwesten
Englands stammen, wurden 2006 mit dem Ziel gegründet, die größte Rock'n'Roll-Band der Welt zu gründen. Ihr 2009er Debütalbum THE BIG
ROCK & ROLL SHOW wurde von Mike Fraser in Vancouver gemischt, direkt nachdem er das über 10 Millionen Mal verkaufte BLACK ICE-Album von
AC/DC gemischt hatte. Nach der Veröffentlichung verbrachte die Band zwei Jahre auf der Straße und baute eine beachtliche Fanbase auf, als man
mit Größen wie HAWKWIND, Y&T, JOE ELLIOT, ARGENT, ANVIL und FOZZY unterwegs war. Danach taten sie sich mit Produzent Andy Macpherson
(ERIC CLAPTON, THE WHO, BARCLAY JAMES HARVEST, THE BUZZCOCKS, etc.) zusammen und begannen ihr zweites Album ROCK 'N' ROLL IS ALIVE
zu schreiben, welches im September 2013 veröffentlicht wurde.
Exzessives Touren war damals schon ihr Ziel. Sie spielten jede Show, die sie bekommen konnten und machten ihre erste Headliner-Tour in Spanien
mit 17 Shows, bevor sie auf mehreren Festivals in Großbritannien spielten.
Ihr drittes Album HURRICANE erblickte 2015 das Licht der Welt. Gefolgt von Tourneen, Tourneen, Tourneen. 2018 begannen sie ROCK AND ROLL
BONES zu schreiben und aufzunehmen. Aber der Beginn der Pandemie machte alle Pläne der Veröffentlichung zunichte. Deshalb beschlossen
sie mit der Veröffentlichung zu warten bis dies vorbei war und sie nach der Veröffentlichung das tun können, was sie am besten können, nämlich
touren!
Auf dem dritten Album von Ghost Funk Orchestra klingt jeder Song wie der Soundtrack zu einer Szene aus einem imaginären Film. Die Musik könnte einem romantischen Drama, einem Action-Thriller oder einer modernen Variante eines klassischen Film Noir entstammen. Der sparsame, kaskadenartige Gesang unterstreicht die üppige instrumentale Orchestrierung, komponiert, gespielt, arrangiert und produziert von Multi-Instrumentalist Seth Applebaum. Er nutzt die klanglichen Mittel der Exotica aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts und die der prägnanten Pop-Orchester, die die Hitparaden der 60er und frühen 70er Jahre dominierten. Er vermischt Eindrücke aus dieser vergangenen Ära mit dem Ausdruck seiner aktuellen Erfahrungen als junger Filmemacher im 21. Jahrhundert, wobei er Einflüsse wie Sharon Jones & The Dap Kings und Antibalas aufgreift. A New Kind of Love referenziert die Vergangenheit, ohne zu versuchen, sie nachzubilden. Das 10-köpfige Ghost Funk Orchestra erweckt sein Material zum Leben und läutet mit diesem anspruchsvollen Werk die neue Ära der Band ein.
Auf den Pfeilern von Black, Thrash, Doom und Heavy Metal gebaut, präsentieren Nocturno und Fenriz eine eklektische Mischung aus old school und zugleich wegweisendem Metal. Das Duo ist in seinem Schaffen noch nie stehengeblieben und verblüfft hier einmal mehr mit seiner Fähigkeit, den traditionellen Stilmitteln immer wieder etwas Neues und Großes zu entlocken, das dennoch eindeutig nach Darkthrone klingt. Mit 7 kargen, organischen Tracks setzen Darkthrone ihre Metal-Odyssee weiter fort.
Diese exklusive Vinyl-Farbe ist absichtlich gewählt, geht der Sound des neuen Albums doch weit mehr in Richtung komplexeren Hard Rock und 70’er Heavy Blues. Über die neuen Songs sagt ihr Sänger/Komponist und Bandgründer Barry Mills: “Es sind einige sehr wütende, leidenschaftliche Songs dabei. Ich denke, wir haben wirklich unser bisher bestes Album gemacht. Ich weiß, das ist ein Klischee, aber ich glaube, dass dieses Album für sich alleine steht, als ein einzigartig klingendes Wagons-Album.”
Die ehemaligen ACCEPT-Mitglieder Herman Frank & David Reece feat. VICTORY-Mitglieder Malte Burkert, Mike Pesin und der ehemalige U.D.O.-Schlagzeuger Francesco Jovino präsentieren ihre neue Heavy Metal-Band IRON ALLIES. Vor allem Herman Frank und David Reece sind die klassische Kombination aus erstklassigen Gitarristen, Texter und Sänger. Eine Kombination, die schon mehr als einmal für Aufsehen in der Musikgeschichte gesorgt hat. Ihr Debütalbum 'Blood In Blood Out' wird am 21. Oktober veröffentlicht. Herman Frank kommentiert: "Diese Platte ist mit nichts zu vergleichen, was David oder ich in unserer Vergangenheit produziert haben. Es steht gleichzeitig für sich selbst und klingt, als käme es aus einem Guss. Man könnte sagen: Wir beide haben uns gesucht und gefunden!"
Die ehemaligen ACCEPT-Mitglieder Herman Frank & David Reece feat. VICTORY-Mitglieder Malte Burkert, Mike Pesin und der ehemalige U.D.O.-Schlagzeuger Francesco Jovino präsentieren ihre neue Heavy Metal-Band IRON ALLIES. Vor allem Herman Frank und David Reece sind die klassische Kombination aus erstklassigen Gitarristen, Texter und Sänger. Eine Kombination, die schon mehr als einmal für Aufsehen in der Musikgeschichte gesorgt hat. Ihr Debütalbum 'Blood In Blood Out' wird am 21. Oktober veröffentlicht. Herman Frank kommentiert: "Diese Platte ist mit nichts zu vergleichen, was David oder ich in unserer Vergangenheit produziert haben. Es steht gleichzeitig für sich selbst und klingt, als käme es aus einem Guss. Man könnte sagen: Wir beide haben uns gesucht und gefunden!"
Im Jahr 2017 feierte das Album ‚Second Nature' die triumphale Rückkehr von Lionheart in die melodische Rockmusikszene mit einer Sammlung von kraftvollen und denkwürdigen Songs. Wegen vertraglicher Umstände verschwand das Album 2020 außerhalb Japans vom Markt. Nun wurde das Album neu gemastert, um noch druckvoller zu klingen als je zuvor, hier kommt die Ltd. LP Gatefold Edition in goldener Farbe.
3-D The Catalogue features new recordings of Kraftwerk's 8 classic albums performed / filmed at various locations around the world between 2012-2016 and mixed at the band's own state-of-the-art, Kling Klang Studio, Düsseldorf
77 mins (abridged) version of full-length release containing music from all 8 albums on double heavyweight vinyl + download card
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Das Duo Boy Harsher Aus Northampton, Massachusetts Gibt Es Seit 2014 Und Sie Verbinden Düstere Dance-beats, 80er-jahre-versatzstücke Mit Sehr Ätherischen Vocals Und Schaffen So Eine Unheimliche, Intensive Und Fesselnde Klangwelt.
Nach Ihren Ersten Ep&album-veröffentlichungen "lesser Man (diverse Pressungen 2014 - 2018, Soft Science / Nachtaufnahmen / Aufnahme + Wiedergabe / Nude Club) Und "yr Body Is Nothing" (diverse Pressungen 2016 - 2018, Dka Records / Nude Club), Ist - careful Nun Der Nächste Schritt - Vielleicht Noch Einen Schritt Weiter In Richtung Dunkelheit.
Augustus Muller Entwickelt Den Unterbau Der Tracks Aus Präzisen Und Kraftvollen Beats (die Irgendwie Nach Damals Klingen, Aber Von Heute Stammen) Und Schleift Darüber Noch Sägende Synthies, Während Jae Matthews Dazu Haucht, Schreit Und Singt. Diese Kathartischen Aber Auch Magnetisierenden Tracks Wurden Innerhalb Kurzer Zeit Zu Hits Eines Real Existierenden Untergrunds. Das Album - careful Wurde Hauptsächlich In Massachusetts Geschrieben, Mit Einer Handvoll Synthesizern Und Einem Laptop. Für Muller Ist Ein Minimales Set-up Sehr Bedeutend In Diesem Prozess. Gemischt Wurde In Italien Mit Maurizio Baggio Von La Distilleria Studio.
Boy Harsher Haben Sich Über Die Letzten Jahre Bereits Eine Sehr Treue Untergrundgemeinde Er- Und Zu Beginn Des Jahres Eine Triumphale, Restlos Ausverkaufte Tour Durch Europa Gespielt. Es Folgte Eine Weitere Tour Durch Europa Und Zwei Us-touren, U.a. Mit The Soft Moon. Im Frühjahr Folgt Die Eigene Headline-tour Durch Europa.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Mit einer Nonchalance, die fast unheimlich selbstverständlich daherkommt, bringt jeder Song auf A Modern Act die menschliche Natur auf den Punkt. Oder eher gesagt die Naturen, Plural, da jeder Song einer bestimmten "modernen" Person, Situation oder Beziehung gewidmet ist. Ultra-spezifisch und zugleich universell, das ist die Schönheit dieses Flickenteppichs aus unverhohlenen Beobachtungen.
Die ehrlichen und schnörkellosen Klavierballaden des ersten und letzten Songs legen sich wie eine zurückhaltende Klammer um die schrilleren Geschichten, die dazwischen erzählt werden. Das heitere und dunkle Long Blonde Hair weckt offensichtlich Erinnerungen an Stars mit wasserstoffblonden Haaren, die wir alle kennen und liebevoll verachten. Indoor Miners lässt uns genüsslich langsam in unseren eigenen Abstieg taumeln. Die verführerische Kombination aus Indie-Folk und Bombast, verpackt in sich wiederholenden Arrangements, lässt Hollywood Diamonds genau nach dem klingen, was es ist: Die scharfe Kritik eines Außenseiters an einer ausbeuterischen Industrie. Typisch für Collberg überlässt er es der eigenen Fantasie, die Leerstellen zu füllen, aber das Gerüst steht.
A Modern Act ist eine Sammlung autobiografischer Vignetten und Kurzgeschichten, die verspielt in persönlichen Befangenheiten schwelgen. In einem Anflug von kreativen Bewusstsein hat Collberg seine eigene kleine Gesellschaft erschaffen. Nicht immer schmeichelhaft widmet er sich dem, was glitzert, und dem, was düster ist. Anders als bei seinen früheren Werken standen diesmal alle Texte, bevor er die Musik komponierte. A Modern Act entstand im Januar 2021 und wurde in den folgenden Monaten zusammen mit Miccel Mohr (History of Sugar, Soho Rezanejad) in Kopenhagen, Dänemark aufgenommen und produziert, wobei Daily Tolliver (Molly Burch) an der Gitarre für den Titelsong "A Modern Act" mitwirkte.
Olympia“ entstand während der Pandemie und beschreibt schwierige Zeiten. Umgeben von Nebel und Gefühlen, die in Wirklichkeit Momentaufnahmen einer fast allbestimmenden Schwere.Bittere Ironie des Schicksals als Stilelement seiner Texte; Zenith des Scheiterns. Am Ende schaut man nur noch YouTubeVideos. Liegt rum, versinkt in alten Sport-Videos und lässt gelähmt die Stunden verstreichen. Während Menschen auf dem Bildschirm in 47 Sekunden 100 Meter Schwimmen und damit ihr komplettes Leben und die Welt verändern, bekommt man selbst nichts mehr auf die Reihe. Totaler Stillstand. Das Bild ruckelt.
Zwischen Apathie, Slo-Motion-Sadness und Geschwindigkeitsrekorden entsteht der Drang, etwas derart
Destruktives in etwas Konstruktives zu transformieren. Ein Ziel, das Betterov auf seinem Debütalbum erreicht hat. „Olympia“ sucht nach Gründen und spendet Hoffnung. Es geht um Liebe, um verlorene
Liebe, um den Wunsch, jemand anderes zu sein, sich selbst zu finden. Die Sehnsucht, Teil einer Gruppe zu sein. Nur um am Ende zu erkennen, dass die eigene Unangepasstheit eigentlich die größte Stärke ist.Gemeinsam mit befreundeten Musikern ist unter Aufsicht des Producer-Duos Tim Tautorat (Pharrell, Herbert Grönemeyer, AnnenMayKantereit) und Dennis Borger (Razz, Anoki, Trille) in den Berliner HansaStudios eine Scheibe entstanden, deren dichter, kompromisslos rauer und doch einnehmender Sound viel
mehr nach Band, als desperatem Alleinunterhalter klingt. Guter Move.
Olympia“ entstand während der Pandemie und beschreibt schwierige Zeiten. Umgeben von Nebel und Gefühlen, die in Wirklichkeit Momentaufnahmen einer fast allbestimmenden Schwere.Bittere Ironie des Schicksals als Stilelement seiner Texte; Zenith des Scheiterns. Am Ende schaut man nur noch YouTubeVideos. Liegt rum, versinkt in alten Sport-Videos und lässt gelähmt die Stunden verstreichen. Während Menschen auf dem Bildschirm in 47 Sekunden 100 Meter Schwimmen und damit ihr komplettes Leben und die Welt verändern, bekommt man selbst nichts mehr auf die Reihe. Totaler Stillstand. Das Bild ruckelt.
Zwischen Apathie, Slo-Motion-Sadness und Geschwindigkeitsrekorden entsteht der Drang, etwas derart
Destruktives in etwas Konstruktives zu transformieren. Ein Ziel, das Betterov auf seinem Debütalbum erreicht hat. „Olympia“ sucht nach Gründen und spendet Hoffnung. Es geht um Liebe, um verlorene
Liebe, um den Wunsch, jemand anderes zu sein, sich selbst zu finden. Die Sehnsucht, Teil einer Gruppe zu sein. Nur um am Ende zu erkennen, dass die eigene Unangepasstheit eigentlich die größte Stärke ist.Gemeinsam mit befreundeten Musikern ist unter Aufsicht des Producer-Duos Tim Tautorat (Pharrell, Herbert Grönemeyer, AnnenMayKantereit) und Dennis Borger (Razz, Anoki, Trille) in den Berliner HansaStudios eine Scheibe entstanden, deren dichter, kompromisslos rauer und doch einnehmender Sound viel
mehr nach Band, als desperatem Alleinunterhalter klingt. Guter Move.
Deutsche Grammophon präsentiert eine limitierte 3 LP-Edition von Rafael Kubelíks gefeiertem SchumannSinfonienzyklus, remastered von den analogen Originalquellen und gepresst auf 180g Vinyl. Seine ersten
beiden Schumann-Aufnahmen markierten 1963 den beginn der Zusammenarbeit zwischen Rafael Kubelík
und Deutsxhe Grammophon. Es zeugt von Kubelíks menschlichen wie musikalischen Qualitäten, dass er in
kürzester Zeit ein enges Verhältnis zu den Berliner Philharmonikern aufbauen konnte. Dieser SchumannZyklus ist eine Offenbarung. Kubelík zeigt, dass die viel gescholtene Orchestrierung des Komponisten mit
einer gewissen Leichtigkeit funktionieren kann und dass diese Partituren nicht schwülstig und kantig klingen
müssen. Er bringt eine frühlingshafte Frische und Vitalität in die Musik, die er mit schön abgestimmten
Tempi vorantreibt und gleichzeitig ihre poetische Klangfülle, Freude und Noblesse offenbart. Die Berliner
Philharmoniker reagieren mit Enthusiasmus und insprierter Spielfreude. Kein Wunder, dass sich diese
beispielhaften Aufnahmen ihren Platz gegen alle folgenden Neueinspielungen behauptet haben.
Am besten immer schön zwischen alle Stühle setzen, das ergibt - nicht zwangsläufig, aber oft - die interessantere Musik. Und im Falle von Kuhn Fu definitiv die lustigere. Seit 2012 hat die Band um den Gitarristen Christian Kühn eine singuläre und sehr eigensinnige Form von Jazzrock (oder Rockjazz) entwickelt, zwischen Parodie und einer großen Ernsthaftigkeit, mit der sie gegen musikalische Scheuklappen anspielt. Kühns mit John Dikeman (Saxofon), Tobias Delius (Saxofon, Klarinette), Ziv Taubenfeld Bassklarinette), Sofia Salvo (Saxofon), Esat Ekincioglu (Bass) und George Hadow (Drums) international besetztes Ensemble spielt die vor Melodien und kompositorischen Ideen überbordenden Stücke, als ginge es ums Ganze. Die Komik, die in der Musik Kuhn Fus immer präsent ist, nimmt ihr nichts von ihrer Intensität. "Ich liebe tonale Musik", erzählt Christian Kühn. "Tonal gespielt und dann überspitzt, darum geht es, deswegen klingt es immer wieder mal parodistisch." Parodie - aber auch Klamauk. Auf Jazz Is Expensive erzählt Kühn das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" noch einmal neu und anders. Der Vortrag Kühns trägt sein Übriges bei: Mit forciertem deutschem Akzent wird auf Englisch die Geschichte zu einem modernen Märchen umgeformt. Hauptfigur ist der Fischer Marcel De Champignon, ein Hornspieler, der auf der Suche nach der perfekten Melodie ist - "the melody that makes millions". Diesen Wunsch soll ihm der Fisch erfüllen, "Bruno the Architect" der Name.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
out of Stock
Last delivered 37 days ago available to reorder, subject to availability
Novelists FR sind zurück! Aber „Déjà Vu“ setzt sie die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem Vibe der an Bring Me The Horizon erinnert, kreieren viele Songs einen Pop-zentrierten Ansatz zeitgemäßer Rockmusik mit Akzenten des modernen Metalcore. Das Resultat sind große Riffs und eingängige Refrains, die in „Smoke Signals“ und „Made By Design“ perfekt vermischt sind.
Auf „Déjà Vu“ gibt es fünf atmosphärische Interludes, die als angenehme Zwischenspiele inmitten der explosiven Songs, wie „Terrorist“, „Do You Really Wanna Know“ und „Lost Cause“ zu finden sind. Diese Zwischenspiele reichen von elektronischen Soundscapes („Mae“) über liebevoll gespielte klassische Gitarre („Erre“) hin zu beflügelndem Post Rock („Colas“).
Novelists FR halten 2022 noch immer ihren groovigen und druckvollen Metalcore Sound („Heretic“). Die Band zeigt immer noch ihre Gitarrenskills, die in kurzen Solopassagen durchblitzen und sich mitsamt der Synthesizer-lastigen Klangwelten perfekt in Szene setzen. Darüber hinaus sind es die elektronischen Elemente, die die Produktion des Albums unglaublich reich klingen lassen.
Viele Dinge haben sich geändert, aber es ist auch aufgrund von Tisches eingängigen Vocals, das Novelists FR ihr Level auf „Déjà Vu“ erneut angehoben haben und am Ende mit einer gewissen Leichtigkeit ihr stärkstes, überzeugendstes, sowie authentischstes Material überhaupt abliefern.
Something Else bietet 13 klassische britische Popsongs
von The Kinks. Diese konzentrieren sich auf nostalgische
und sentimentale Themen und ziehen sich von den
psychedelischen und modischen Haltungen, die die
Rockwelt beherrschten etwas zurück. Something Else
klingt wie nichts anderes aus dem Jahr 1967. Die Kinks
schalten auf diesem Album einen Gang zurück und
bevorzugen akustische Balladen, Dancehall-Nummern und
gemäßigten R&B. Von dem martialischen stampfenden
"David Watts" bis zum lieblichen, schimmernden
"Waterloo Sunset" gibt es keinen schwachen Song auf
der Platte. Und ebenso beeindruckend ist das Auftauchen
von Dave Davies als Songwriter. Sein dylaneskes "Death
of a Clown" und der
bluesige Rocker "Love Me Till the Sun Shines" können
mit Rays Meisterwerken mithalten und tragen dazu bei,
dass Something Else zu einem faszinierenden Album
geworden ist.
Der niederländische Singer-Songwriter remme hat in den letzten zwei Jahren seiner Karriere sein Songwriting zu einem tiefgründigen Geschichtenerzählen entwickelt. Die warme, sanfte Stimme ist immer noch da. Die Songs handeln von der Liebe und den polarisierenden Momenten des Lebens, aber remme klingt mehr denn je angekommen in seinem Sound zwischen Powerballaden und Pop-Hymnen, die man laut mitsingen und noch lauter mitfühlen möchte.
Mit seinem dritten Album als Peel Dream Magazine lockt Joseph Stevens in eine fabelhafte, zickzackförmige Welt, die er selbst entworfen hat. Auf Pad verzichtet er auf die unscharfe vorherige Glorie seiner Indie-Pop-Vergangenheit - hier zittert erst ein Vibraphon, stehen Streicher ebenfalls im Mittelpunkt. Der Vorhang hebt sich für einen opulentem Kammerpop und gibt den Blick frei auf Banjo. Glockenspiel. Farfisa. Und als er im Titeltrack des Albums ein Stöhnen ausstößt, wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Auftritt ist. Pad ist ein konzeptionelles Werk über das Sich-Verlieren, wenn man nur noch sich selbst hat, und deutet auf eine aufregende neue Zukunft für Stevens' Pop-Song hin, indem es seine eigene Existenz neu interpretiert. Als Nachfolger des erfolgreichen Agitprop Alterna aus dem Jahr 2020 stellt Pad eine bedeutende soundtechnische Entwicklung für den 34-jährigen Songwriter dar, der im selben Jahr mitten in der Pandemie nach Los Angeles zog. Drumcomputer und Synthesizer aus den siebziger Jahren sind geblieben, aber er hat seine schnarrende Offset-Gitarre gegen eine Nylonsaite ausgetauscht und sich für einen sanften Barock-Pop-Sound entschieden, der von Bossa, Folk und seiner eigenen unheimlichen Mystik durchdrungen ist. Neben Vorbildern aus der Mitte des Jahrhunderts wie Burt Bacharach greift Stevens auf die kultisch geliebten Basteleien der Beach Boys aus den späten 1960er Jahren zurück und bietet eine surreale Melange aus alten Orgeln und gefundener Percussion sowie Harry Nilssons Songteppich The Point!von 1970. Pad klingt zwar wunderschön, hat aber auch eine gewisse Dunkelheit. Stevens spricht unsere generelle Ambivalenz gegenüber der Zukunft von allem, was wir kennen, an, teilweise beeinflusst durch seine Zeit in New York zu Beginn der Pandemie. In "Hiding Out" klagt er: Ich wandere an der Vernon Mall vorbei und hinauf zur Queensboro Bridge. Man gibt mir das Gefühl, zwei Fuß klein zu sein, aber das ist keine Art zu leben. Letzten Endes verfolgt Stevens einen Ansatz, bei dem der erste Gedanke der beste Gedanke ist, und lehnt sich an die fantastischen Elemente seiner eigenen Lebensgeschichte an. Pad ist ebenso archetypisch wie seltsam und verwischt genau die Grenzen, die es zu definieren versucht. Die Kunst ahmt das Leben nach, aber das Leben ahmt auch die Kunst nach - und die Ergebnisse können manchmal unvorhersehbar sein. Für Freunde von Sterolab, Beach Boys ca. Smile, High Llamas, Broadcast, The Lilys
Wanda, die „vielleicht letzte wichtige Rock’n’Roll-Band unserer Generation“ (Zitat Musikexpress) meldet sich mit einem neuen Album zurück. „Wenn deutschsprachiger Rock’n’Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt“, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte und auch von der Corona-bedingten Live-Pause nicht ausbremsen ließ.
Nach Amore, Bussi, Niente und Ciao!, insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, 14 Platin Auszeichnungen, und unzähligen ausverkauften Konzerten und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht nun das neue Album „Wanda“ in den Startlöchern. In Zeiten, in denen es vielen Kunstschaffendem genügt, gefällig zu sein, stellen Wanda die charmanteste und hemmungsloseste Reibefläche der deutschsprachigen Pop- und Rockszene dar.
Wanda geben ihrem neuen, insgesamt fünften Album keinen Namen. „Der Titel „Wanda“ ist mehr aus der Sehnsucht heraus entstanden, so zu klingen, wie wir klingen wollen und so zu sein, wie wir sein möchten. Beides ist ein Ideal, das sowieso nicht einlösbar ist. Wir befinden uns weiterhin auf dem Weg und streben nach mehr. Wir bestreiten eine Reise als Band, die nicht aufhören darf“, erklärt Sänger, Texter und Songschreiber Marco Michael Wanda.
HEXED - Die schwedische Symphonic Progressive Metal Band melden sich mit ihrem zweiten Album 'Pagans Rising' zurück! Klingt wie Dimmu Borgir, Lacuna Coil, Within Temptation, Evergrey oder Kamelot.
HEXED - Die schwedische Symphonic Progressive Metal Band melden sich mit ihrem zweiten Album 'Pagans Rising' zurück! Klingt wie Dimmu Borgir, Lacuna Coil, Within Temptation, Evergrey oder Kamelot.