"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem: Bernd Begemann, Myriam Brüger (L"Age D"Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (JaKönigJa), Charlotte Goltermann (L"Age D"Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Tobias Levin (Cpt. Kirk &.), Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca "Nixe" Walsh, Frank Werner (Fast Weltweit), Thorsten "Taucher" Wessel (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs)
Another Michael's next chapter begins with Pick Me Up, Turn Me Upside Down, their new album due out this spring on Run For Cover Records. Following last year's sibling album Wishes to Fulfill, Pick Me Up is a more expansive output, patiently unfolding to reveal an exploratory side that brings new hues into the band's vibrant sound. Helmed by lead singer/songwriter Michael Doherty and producer/bassist Nick Sebastiano-along with signature contributions of multi-instrumentalist/vocalist Alenni Davis, drummer Noah Dardaris, and longtime engineer/co-producer/confidante Scoops Dardaris-Pick Me Up, Turn Me Upside Down came to life over three years of intermittent writing and recording sessions that proved unexpectedly fruitful. The band decamped at Headroom Studios in Philadelphia, PA, as well as the same Ferndale, NY house where they made their debut LP, 2021's New Music and Big Pop. The songs on Pick Me Up, Turn Me Upside Down often take the knack for melody that defined Wishes To Fulfill and apply it to left turns like the hypnotic quasi-krautrock of "I've Come Around To That," the sparse balladry of the title track, or the pulsating synth explorations of "The Diner's Spoon." The album's world is weirder and more improvisational, like in the twisting ends of "Hub of Dreams" or the spontaneous performances of "Like I Won A Car"-but Doherty's warm singing and conversational lyricism always keep things grounded. On Pick Me Up, Turn Me Upside Down, the band didn't set out to capture the all encompassing, existential value of music, but they did contribute to it-offering more songs to the world, and with them, chances to create one of those moments.
Mit "No Guts. No Glory" perfektionierten Airbourne weiterhin ihren rauen, mitreißenden Rock 'n' Roll. Der bombastische Bombast der Band verhalf dem Album zu einem Top-10-Debüt in den Billboard US Top Rock Albums Chart und den Top 100 der Billboard Top 200. Neben Knallern wie "Blonde, Bad and Beautiful" erschien das herausragende "Raise The Flag" in Videospielen wie Madden NFL 10 und Twisted Metal. Blabbermouth nannte es "eine durch und durch vergnügliche Übung in dezibelfreudigem Hardrock, die nach der Begleitung mehrerer Flaschen Whiskey verlangt". 2010 erschien das zweite Album der australischen Hardrocker Airbourne, "No Guts. No Glory" ist "ein überschwängliches Fest jugendlicher Verve, Vitalität und, unvermeidlich, Rebellion". "No Way But the Hard Way", "Blonde, Bad and Beautiful", "Back on the Bottle": Allein die Songtitel erzählen alkoholgetränkte und manchmal schmutzige Geschichten von hartem Rock, hartem Alkoholkonsum und der Tatsache, dass man im Allgemeinen nichts mehr zu verlieren hat. BBC
»All The Cowboys« war das zweite Soloalbum von Pete Townshend und wurde 1982 veröffentlicht. Es wurde von Chris Thomas in verschiedenen Aufnahmestudios in London produziert. »All the Best Cowboys Have Chinese Eyes« enthält Kompositionen, die aus späteren Alben von The Who gerettet wurden, und wurde knapp drei Monate vor ihrem Album »It's Hard« veröffentlicht. Das Album wurde gut aufgenommen und erreichte auf beiden Seiten des Atlantiks die Top 50 der Charts. Diese schwarze Vinyl-Version wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios mit einer Half-Speed-Mastering-Technik bearbeitet, die einen hervorragenden Vinylschnitt ergibt.
Auf Blue City von ABRAMS treffen genresprengende Härte und melodisch-perfektioniertes Songwriting aufeinander. ABRAMS verschmelzen Melodie und Dissonanz zu einer kathartischen Mischung aus eingängigen, treibenden Rhythmen, hochfliegenden Vocals und ätherischer Atmosphäre. Mit Elementen aus Heavy Rock, Shoegaze, Grunge und Post-Metal schaffen sie mit Leichtigkeit eine kristalline Schwere, die bittersüß und nostalgisch ist, aber auch nach vorne blickt. Die Band aus Denver bewegt sich mit ihrem fesselnden Sound auf dem Terrain von Bands wie Torche und Cave-In, während ihre Vorliebe für knackige, unwiderstehlich süchtig machende Riffs an die Alt-Rock-Ikonen Hum und Quicksand erinnert. Dennoch ist die wirbelnde Verschmelzung von Einflüssen nicht die Gesamtheit von ABRAMS. Blue City" ist der Ort, an dem eine tiefe Härte und Kompositionskunst zusammentreffen, ein Streifzug durch üppige, cineastische Passagen und kontemplative Psychedelik. Die Texte beschreiben ein metaphorisches Gefängnis, einen kalten, aber vertrauten Ort, an dem die Angst vor Veränderungen und die Unmöglichkeit zu handeln zu paradoxem, erdrückendem Komfort führen. Für Fans von Torche, Converge, Cave-In, Failure, Quicksand und Hum Limitierte Catharsis Edition in zweifarbigen orange-weißem Vinyl!
Auf Blue City von ABRAMS treffen genresprengende Härte und melodisch-perfektioniertes Songwriting aufeinander. ABRAMS verschmelzen Melodie und Dissonanz zu einer kathartischen Mischung aus eingängigen, treibenden Rhythmen, hochfliegenden Vocals und ätherischer Atmosphäre. Mit Elementen aus Heavy Rock, Shoegaze, Grunge und Post-Metal schaffen sie mit Leichtigkeit eine kristalline Schwere, die bittersüß und nostalgisch ist, aber auch nach vorne blickt. Die Band aus Denver bewegt sich mit ihrem fesselnden Sound auf dem Terrain von Bands wie Torche und Cave-In, während ihre Vorliebe für knackige, unwiderstehlich süchtig machende Riffs an die Alt-Rock-Ikonen Hum und Quicksand erinnert. Dennoch ist die wirbelnde Verschmelzung von Einflüssen nicht die Gesamtheit von ABRAMS. Blue City" ist der Ort, an dem eine tiefe Härte und Kompositionskunst zusammentreffen, ein Streifzug durch üppige, cineastische Passagen und kontemplative Psychedelik. Die Texte beschreiben ein metaphorisches Gefängnis, einen kalten, aber vertrauten Ort, an dem die Angst vor Veränderungen und die Unmöglichkeit zu handeln zu paradoxem, erdrückendem Komfort führen. Für Fans von Torche, Converge, Cave-In, Failure, Quicksand und Hum Limitierte Catharsis Edition in zweifarbigen orange-weißem Vinyl!
First up in D’Julz’s ‘The School of Night’ EP on his Bass Culture label is 'Nu Bass', a fresh and upbeat house sound with kinetic percussion and well-swung drums. Steamy vocal coos and deft synth stabs build a compelling future vibe before 'Spooky Electrik' comes in with more punchy but deep house sound. Dancing hi-hats pepper the groove along with curious little synth motifs, bringing a cosmic feel while the all-important bassline powers things forward.
D'Julz's knack for cooking up killer grooves is evident again on 'Money, Honey, Monday?' which is jacked up and percussive but also hugely seductive, with the smeared vocals and warming pads keeping things classy and soulful. Last of all, 'Triperie' is more menacing and stripped back - a paranoid lead synth roams about the mix as the crisp drums rise and fall in a fashion that will get floors marching late into the night.
Julien Veniel, aka D'Julz, has been a mainstay of the European scene for decades. He has established his Bass Culture label as one of house music's finest, always with a focus on deep sounds and punchy drum work. As well as his effective and stylish club cuts, he dropped his ‘Silent Drums’ album of ambient back in 2020 and continues to DJ all over the world. He is an artist who knows how to get real feelings into his tracks and shows that again here.
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'Standard Tuning' ist der letzte Song, der in den Knave Studios in Leeds im Rahmen der Aufnahmen zu bdrmm's gefeiertem zweiten Album 'I Don't Know' aufgenommen wurde.
Die 10" kommt mit einem Remix des Albumtracks 'Alps' von Nathan Fake, einer geätzten B-Seite und exklusivem Artwork von Bandmitglied Jordan Smith und ist weltweit auf nur 700 Exemplare limitiert.
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"Fast hätten wir gedacht: es könnte gut ausgehen". Zwei nervenaufreibende Jahre lang haben L'APPEL DU VIDE aus Chemnitz an ihrer Debüt-EP gearbeitet, jetzt ist die "Abwärtsspirale" in Gang gesetzt. Ihre selbstgewählte Genre-Zuschreibung Dark Punk kratzt dabei nur an der Oberfläche. Das Spektrum reicht vom aggressiv-düsterem Surf-Punk ("Das bin ich nicht") über spröden, repetitiven Sound mit Noise-Ausbrüchen ("Aufmerksamkeit") bis zu hymnisch-melodischen Post-Punk ("Delirium"). Bei "Das Programm", - einer bittersüßen Romanze in Zeiten totaler Überwachung - , wird es plötzlich ungewöhnlich ruhig-melancholisch dank 60ies-Orgel und Background-Gesang von Mara. L'APPEL DU VIDE beschäftigen sich textlich in knappen Worten mit Verleugnung, Scheitern und Entfremdung. "Delirium" klingt dabei wie der Soundtrack zur Pandemie, wurde aber schon 2019 geschrieben. Die Songs wurden von Flatty aufgenommen und klanglich von Max Herrmann/Gloven Studio Leipzig (Mix) und Mikey Young (Mastering) veredelt.
'Hex Dealer' ist das Debütalbum der New Yorker Electronic-Punk-Band Lip Critic. Produziert von Sänger Bret Kaser sowie Connor Kleitz. Ihr eklektischer Sampling-Stil wird durch die ansteckenden Breakbeats und knackigen Snares der Schlagzeuger Danny Eberle und Ilan Natter noch verstärkt.
12 rasante Tracks, eine einzigartige Mischung aus klassischem Punk/Hardcore und elektronischen Stilmitteln. Postmoderner Pop wie gemacht für eine Zukunft ohne Genregrenzen. Unverwechselbar, tanzbar, manisch und pendelnd zwischen den extremsten Emotionen.
NME ("auf dem Weg zur nächsten großen NYC-Band"), Paste ("ein apokalyptisches Ödland aus NYCs bestem Underground-Punk"), Rolling Stone ("Songs, die man kennen muss"), Loud & Quiet ("einer der meistdiskutierten Acts in NYC"), Mary Anne Hobbs auf BBC 6 Music und Matt Wilkinson ("absolut unverzichtbar") feiern Lip Critic schon jetzt.
'Hex Dealer' ist das Debütalbum der New Yorker Electronic-Punk-Band Lip Critic. Produziert von Sänger Bret Kaser sowie Connor Kleitz. Ihr eklektischer Sampling-Stil wird durch die ansteckenden Breakbeats und knackigen Snares der Schlagzeuger Danny Eberle und Ilan Natter noch verstärkt.
12 rasante Tracks, eine einzigartige Mischung aus klassischem Punk/Hardcore und elektronischen Stilmitteln. Postmoderner Pop wie gemacht für eine Zukunft ohne Genregrenzen. Unverwechselbar, tanzbar, manisch und pendelnd zwischen den extremsten Emotionen.
NME ("auf dem Weg zur nächsten großen NYC-Band"), Paste ("ein apokalyptisches Ödland aus NYCs bestem Underground-Punk"), Rolling Stone ("Songs, die man kennen muss"), Loud & Quiet ("einer der meistdiskutierten Acts in NYC"), Mary Anne Hobbs auf BBC 6 Music und Matt Wilkinson ("absolut unverzichtbar") feiern Lip Critic schon jetzt.
Das MEANWHILE PROJECT LTD ist zurück - Knappe vier Jahre nach MARSEILLE erscheint ein neuer Longplayer des Kölner Projekts. Das Duo um MARCELL BIRRECK und MARCUSADAM ist mittlerweile zur fünfköpfigen Band angewachsen, die das neue Album mit der Unterstützung weiterer Gastmusiker gewohnt opulent und vielschichtig präsentiert. SIR MANDRILL wartet erneut mit einer üppigen Palette unterschiedlicher Stilrichtungen, die sich dabei gekonnt miteinander vermischen. So verschmelzen auch hier wieder Chansons, Folk, PostPop, Indie-Rock, Alternative, Ambient und noch viel mehr zu einem großen Ganzen, das in seiner Gesamtheit absolut stimmig wirkt. Einflüsse von so unterschiedlichen Bands wie dEUS, Motorpsycho, den Villagers oder Calexico blitzen hier und da auf. Und die beeindruckende Stimme von Sänger MARCELL hüllt alles abwechselnd in einen warmen Mantel, ermahnt, fleht, rüttelt auf und beruhigt von einem zum nächsten Moment. Damit ist der Band ein großartiges Album gelungen, das dazu einlädt, sich auf eine intensive musikalische Reise zu begeben und mit jedem Hören neu einzutauchen.
On 'Mirror, Reflect,' Amy O returns to form as she documents her transition into motherhood in the early days of the pandemic. Initially conceived as a lo-fi endeavor to record songs made with friends in those days of uncertainty, 'Mirror, Reflect' is an intimate and exploratory work that weaves collected home and field recordings with shimmering synths and Oelsner's playful lyricism. A stalwart presence in the indie-pop underground since 2012, Oelsner shifted her approach to record making on 'Mirror, Reflect' to emphasize process over product, with the resulting songs born out of a myriad of home sessions, song-a-day projects, songwriting workshops and online collaborations. This kind of patchwork, home-spun approach was familiar to Oelsner, who made her name with her sparkling, homemade pop songs before releasing three studio albums, including her most recent album, 2019's Shell. 'Mirror, Reflect' gently shrugs off the sheen of those studio albums, as an early prenatal recording of Oelsner's daughter's heartbeat opens the record in the near-ambient instrumental prelude of "Honey" -- a wonderfully nuanced dispatch from the dog days of summer that's under-bellied by both the precarity and beauty of the early months of infancy and new motherhood. Oelsner's knack for finding magic in the mundane is also deeply apparent on "Dribble Dribble," where the stick-with-you nature of the playful rhyme schemes of the children's books that became a regular part of her literary intake are worked into a lilting reflection on resilience, destruction and loss. Oelsner's initiation into motherhood is inseparable from the poetic heart of 'Mirror, Reflect', but the album is also largely informed by the shifts in Oelsner's relationship to herself. Through playful and emotionally acute observations, Amy O turns the potentially contractive experiences of motherhood, isolation, family and aging into a freewheeling work where ephemerality and humor collide over her deft lyrical phrasing, musicality and her keen observations turned poetic revelations.
Nachpressung 2024 - Cold Day In Hell Edition, blau-schwarzes Vinyl mit Mamor-Effekt! Songs for Satan ist ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde zum Beben bringt und unsere bildlichen Fundamente erschüttert - ein fuzz-getränkter Knall verstärkter Ketzerei!Songs for Satan ist ein Moment der kritischen Masse für DOPELORD aus Warschau, Polen. Ein Hauch von Teufelsanbetung in den Riffing-Gefilden ist nichts Neues, und obwohl sie nicht die erste Band sind, die sich offen zu diesem Motiv bekennt, ist ihre verstärkte Ketzerei einzigartig triumphal, ihre von Fuzz durchtränkte Apostasie echt und glorreich. Songs for Satan zeigt, dass die Band die schwerfällige Schwerfälligkeit und die silbernen Hooks gleichermaßen beherrscht und die jahrzehntelange Unterdrückung des polnischen Katholizismus als lyrischen Treibstoff nutzt. Tracks wie "Satan's Call", "The Chosen One", "One Billion Skulls" und "Worms" widersetzen sich der kulturellen Vorherrschaft der Kirche und schaffen es gleichzeitig, ansteckend singbar zu sein. Songs for Satan, das an Electric Wizard, Windhand, Beelzebong und Acid King erinnert, ist DOPELORDs Höhepunkt, ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde erschüttert und unsere bildlichen Grundlagen erschüttert. DOPELORD ist das Pendant zu ELECTRIC WIZARD und bietet massiven, mitreißenden Stoner Doom für Fans von ACID KING, MONOLORD und BONGZILLA.
Rick Estrin & The Nightcats, aus Sacramento, Kalifornien, sind bekannt für ihre musikalische Kühnheit, ihre wilde Unterhaltung und ihre preisgekrönte Darbietung. Die Band kehrt mit einer weiteren großartigen Sammlung von Blues- und Roots-Musik zurück, die voller scharfsinniger Songs und brillanter Musik ist. Die Band, die in der gesamten Blueswelt gefeiert wird, wurde bereits zweimal mit dem begehrten Blues Music Award als Band des Jahres ausgezeichnet. Rick Estrin selbst hat BMAs für den Song des Jahres, den Traditional Male Blues Artist und den Instrumentalist - Harmonica gewonnen.
The Hits Keep Coming" präsentiert modernen Blues in seiner stärksten Form, mit zehn glänzenden neuen Eigenkompositionen, die von knackigem, eingängigem Retro-Rock bis zu intensivem, noirartigem Blues reichen. Das Album enthält auch erhabene nterpretationen von Klassikern wie Muddy Waters' "Diamonds At Your Feet" und Leonard Cohens "Everybody Knows". Das Songwriting auf dem Album zeichnet sich durchweg durch Intelligenz aus, und das Zusammenspiel der Band ist ansteckend und mitreißend.
“Suddenly it’s ok to be a square” - Twelve Cubic Feet, a clear case of a band which should have been bigger than The Beatles but, for some malignant reason, became a blurry footnote in the history of underground music. Formed from the ashes of Exhibit A in the Spring of 1981, the band disappeared leaving no trace shortly after 1983. During their brief existence they released a series of stickers, a monthly newsletter, two cassette tapes and their incomparable ‘Straight Out Of The Fridge 10”, which was at the very top of our dream records to release since we started Sealed Records. Twelve Cubic Feet released this perfect 22 minute 7 track album in 1982 on Namedrop Records (home to Doof, Philip Johnson and Cold War and ran by Philip Johnson and 12CF guitarist Paul Platypus). It is a glorious scratchy DIY indie pop gem with a post punk spirit. The sound is naive and fragile yet very addictive. Based around jangly clean guitars, drums that are on the edge of falling apart, haunting keyboards and a female vocalist that has a knack for a golden pop hook. Hard not to fall in love with. It’s beautiful with a ragged charm that deserves to be heard by the masses. Anarcho Indie pop anyone?? The band played a lot of the anarcho punk haunts of the early 80’s - Autonomy Centre in Wapping, Centro Iberico and London Music Collective and were equally heralded by punks (Andy Martin from The Apostles released one of their tapes) and the DIY music crowd. The line up changed after the 10” and they recorded a Joe Foster produced demo and fell in with Alan McGee's Communication Club crowd. Twelve Cubic Feet burned bright for just a handful of years and now it’s time to burn bright again. Hopefully this reissue will help them reverse one of their sticker statements “today we’re nobodies but tomorrow you’ll know who we are”. This reissue comes with the 16 page booklet that came with the original 10". Twelve Cubic Feet feature members who did time in bands such as Khmer Rouge, The Reflections, Solid Space, Doof and What Is Oil? Amongst others. For fans of the Marine Girls, Girls at our Best, Hornsey At War, Swell Maps and Postcard Records
Limted version on 2LP transparent violet vinyl in gatefold sleeve, 300 copies! ‘Lefto presents Jazz Cats' is back with volume 3 and still doing what it does best: putting you in the front row of what the thriving Belgian jazz scene currently has to offer and revealing a melting pot of the musical talent.
'Lefto presents Jazz Cats' is back with volume 3 and still doing what it does best: putting you in the front row of what the thriving Belgian jazz scene currently has to offer and revealing a melting pot of the musical talent coming out one of the smallest countries in Europe. Never change a winning team they say, so we're happy to have Belgian DJ and eclectic connoisseur Lefto on board again.
Although you expect thecompilation to be talking jazz, volume 3 explores a broader array of styles, genres, and sounds than ever before, arriving at a point where the 'young cats' of today don't bother no more. It may focus on the Belgian scene, but let's face it, seeing the influences, this one could be compiled from all over the world. From the empowering and bittersweet voices of Oriana Ikomo and Adja, over the more acoustic-electronic productions of Moodprint, Ciao Kennedy, Kassius and echofarmer. It's even expanding the Jazz Cats universe to dub and bass-heavy tracks with Kin Gajo and Le Ministère, Ethio-jazz from Azmari, while sending you back to earth with bodies' swirling sax and drums. That saxophone still rings in your ears when you end up in the orbit of the march-like drums of Bodem, Orson Claeys' piano testing your ability to follow him, slamming the breaks to go smooth cruisin' with HONEY (Morricone meets Khruangbin, anyone?), to crashing in a raging tempo on that last track of Bruno x Soet x Moene. And there you are, back with us.
2018's 'Lefto presents Jazz Cats' included tracks from some of Belgium's biggest hitters, including Black Flower, STUFF. De Beren Gieren and Glass Museum who have all gone on to receive global acclaim. The album was given the accolade of 'Album of the Week' on Worldwide FM and also received further radio support from Jazz FM in addition to numerous glowing reviews. The 2022 follow-up 'Jazz Cats volume 2' paved the way for a new generation inspired by its peers, entering another era of very talented individuals and collectives. Maybe even more so than 4 years before. It uncovered a beautiful balance of more established but also obscure musicians and artists. Opening up to electronics and dance, enter bands like ECHT!, Stellar Legions and TUKAN. Thrilling innovative soundscape grooves and jazz fusion with Bandler Ching and L?p?GangGang, not to forget about the weaving musical odyssey that is M.CHUZI. In addition, there's the balanced unease of One Frame Movement, the laidback 'acoustic electronica' of Boombox Experiments, the classic funky jazz stylings of Cargo Mas and cinematic The Brums, all of these have set volume 2 on the map as an essential release for any jazzhead with a passion for new sounds.
Tastemaker, selector, curator, DJ and producer, these words often get mentioned when Lefto's name pops up in discussions. And rightly so. If you've ever had the pleasure to listen to one of his incredible Boiler Room sets or one of his many radio shows, you'll know why. Famed for his gloriously eclectic taste on the decks, he switches effortlessly between hip hop, funk, breaks, neck-snapping beats, future bass, South-American influences, bruk riddims, some wild African rhythms and of course, jazz.
Growing up as a child, his father would have the sounds of jazz flowing through the speakers. Which led him to bars around town to hear the latest jazz ensembles. Falling in love with the genre, he would later refine his knack for record digging and fine ear for music working at Belgium's legendary Music Mania record store in his hometown Brussels. Which makes that Lefto is consistently a couple steps ahead. He doesn't wait for the next thing to land in his lap, but actively seeking it out.
Lefto on Jazz Cats volume 3:
"Another release in less than two years! I am very impressed by the amount of creative "jazz" talent we've managed to compile over the last couple of years. Thanks to the internet, young musicians find inspiration from around the globe and incorporate diverse influences into their work. Given the history and heritage of jazz in this country, it has managed to create a healthy jazz scene supported by festivals, venues, press, and labels. Therefore, I am very proud to present to you the thirdinstallment of Jazz Cats. This compilation is dedicated to the young and hardworking musicians who are the present and the future of Belgium's jazz scene."
Knapp drei Jahre war es still um die selbsternannten Söldner
von Funker Vogt. Nach dem Ausscheiden von Chris L. im
Sommer 2021 hat man zunächst eine einjährige
Schaffenspause eingelegt, bevor Gerrit Thomas und René
Dornbusch den Sänger und Shouter Bastian Polak zum
vollständigen Trio rekrutieren konnten. Der „Neue“ am Mikro
dürfte vielen bereits durch das Duo Intent:Outtake bekannt
sein. Da Komponist und Produzent Gerrit Thomas bereits für
diese Formation Gesangsaufnahmen sowie Mix & Master
getätigt hat und man sich daher schon kennen und schätzen
lernte, war es für einige Fans sicher keine große
Überraschung, dass Bastian Polak für Funker Vogt angeheuert
wurde.
Der Sound auf „Final Construct“ dürfte reichlich Epos mit sich
bringen, da sich die Band stark auf das Songwriting konzentriert und den hymnischen Charakter mehr denn je in den Fokus gesetzt hat. Nahezu jeder der insgesamt 19 neu komponierten Titel hat den sogenannten Single-Charakter. Herr Polak beweist auf allen Songs dieses Albums und dessen
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
"Rantanplan" sind seit fast 30 Jahren eine feste Institution und das schon lange nicht mehr "nur" innerhalb der Subkulturen, haben mit ihrem letzten Album "AHOI" 2023 nur knapp die Top Ten verfehlt (Platz 11 / 03.03.2023). Mit dem unveröffentlichten und exklusiv auf Vinyl erhältlichen Song "Am Meer" meldet die Band sich auf Sunny Bastards Records zurück. "Am Meer" ist genau der richtige Ohrwurm "um am Strand zwischen 3 Elementen zu liegen" und gut gelaunt den Sommer mit einem kühlen Bier zu genießen! Extrem tanzbarer Ska-Punk und klarer Hit von der Waterkant! Die B-Seite "Sand am Meer" greift nur vordergründig das unbeschwingte Sommergefühl auf, denn Rantanplan waren schon immer mehr als nur eine Spaßkapelle und verpacken ihre gesellschaftspolitischen Botschaften subtil statt plakativ in ihre Musik. "Idioten gibt's wie Sand am Meer"_wer will da schon widersprechen? Bislang nur online aus "Ahoi"-Sessions als Single Digital 2021 veröffentlicht, gibt es den Song jetzt endlich auch erstmals auf Vinyl! Streng limitiert auf insgesamt 500 Exemplare erscheint die 7" im Hardcover in bunter Vielfalt als red'n'white inside out und clear with blue & black splatter vinyl (je 200 copies ww). Für Puristen natürlich auch als black vinyl (100 copies ww) erhältlich.
Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Tanz ist das zentrale Thema des fünften Studioalbums "Fearless Movement" von Kamasi Washington. Dass er sich dem Tanz zuwendet und das Publikum mitnimmt, ist eine natürliche Weiterentwicklung von Washingtons fortwährender Beschäftigung mit Musik als Mittel der zwischenmenschlichen Verbindung. "The Epic" von 2015 und "Heaven and Earth" von 2018 waren Alben, die Genregrenzen überwunden haben und eine neue Generation in die Jazz Musik einführte. Beide Platten waren musikalischen Epen mit viel Chor und Streichern, "Fearless Movement" hingegen bietet etwas anderes. Es klingt immer noch gewaltig, aber rhythmischer - denn dieses Mal hat er den Rap in seinen musikalischen Kosmos geholt. "Die Welt ist stehen geblieben, aber ich habe definitiv nicht aufgehört", sagt Washington. "Fearless Movement" begann in den Tagen der globalen Pandemie. "Meine Tochter wurde genau in der Mitte davon geboren. Das sind zwei ziemlich große und monumentale Dinge, die gleichzeitig passieren". Das Elternsein hat Washington ein neues Gefühl der Dankbarkeit gegeben. Während die Tourneen pausierten, verbrachten sie die ersten Jahre damit, gemeinsam Washingtons Lieblingsplatten von John Coltrane, Ornette Coleman und Eric Dolphy zu hören. "Ich wollte ihr all die beste Musik zeigen", sagt er. Und eines Tages, als sie knapp zwei Jahre alt war, fiel ihr eine Melodie ein. "Wir spielten auf dem Klavier, und sie spielte sie einfach immer wieder", sagt er. Aus dieser Melodie wurde der Song "Asha The First". Washington und seine langjährigen Bandmitglieder nahmen die Melodie auf und ließen einige Lücken offen, die ein potenzieller Gast füllen sollte. " In Leimert Park, wo ich aufgewachsen bin, ist die Schnittmenge zwischen Jazz und Hip-Hop sehr groß". Also zog er Taj und Ras Austin hinzu, das Rap-Duo Coast Contra und Söhne des L.A.-Rappers Ras Kass, die er beim Herumstöbern auf YouTube entdeckt hatte. Washingtons langjähriger Freund und Kollaborateur Thundercat ist ebenfalls auf "Asha The First" zu hören. Washington ist nicht der Einzige, der auf "Fearless Movement" mit den Konventionen bricht. Andre 3000, der vielleicht beste Stilist des Rap, spielt sein allererstes Flötenfeature auf "Dream State". "Fearless Movement" vermittelt ein Gefühl der Verbundenheit, das Washingtons Arbeit über die Zeit hinweg mit der Black Music in L.A. verbindet - von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur Zukunft. Auf dem entspannten und funkigen "Get Lit", bei dem es darum geht, das Licht in jedem von uns zu nutzen, um unsere Gemeinschaften aufzubauen, bringt Washington den legendären Bandleader George Clinton und den Rapper D Smoke für einen der coolsten Tracks des Albums zusammen. Dieses Ethos der Elastizität und der Möglichkeiten erstreckt sich auch auf die Mitglieder von Washingtons Band, von denen einige auf dem Album zu hören sind. Unter ihnen auch Sängerin Patrice Quinn, Saxophonist Terrace Martin, Bassist Thundercat und Schlagzeuger Ronald Bruner Jr., DJ Battlecat und BJ The Chicago Kid. Die stetige Bewegung und Flexibiltät verleiht den neuen Songs eine gewisse Geschmeidigkeit, sowohl thematisch als auch musikalisch.
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Radio Slave's 'Venti' is released on Rekids on May 17th and is a twelve-track celebration of Matt Edward's most prominent alias' history. Starting life as a series of singles that began in 2023, 'Venti' sees Edwards explore lower tempos, House, Disco, and the Pop reinterpretations that birthed the moniker back in 2001.
From Venti’s opening track onwards, a glistening piece of piano-led house that's become an anthem at Sean Johnston and the late Andrew Weatherall's lauded ALFOS parties, it is clear that Edwards is keen to celebrate the past but through the lens of now. A Radio Slave favourite, 'Wait A Minute', is updated to include a powerful vocal from Nez. Kylie's 'Can't Get You Out of My Head' - a track that kicked Radio Slave into the modern dance music consciousness is reinvented as an Italo-inspired cover featuring Michael Love Michael delivering glorious vocals. 'Wild Life' and 'Wake Up', another two tracks that, as singles, dominated house and disco sets of the great and good in 2023, feel simultaneously fresh while paying homage to the origins of House - message-heavy vocals and all. A cover of Audion's 'Mouth to Mouth' and Edwards' tribute to Terry Hall, the Fun Boy Three reimagining 'The Lunatics' are keen displays of Radio Slave's knack for taking on beloved tracks and making them his own. The lasers-set-to-stun cut-and-paste nu-disco of Radio Slave’s 'Jaws' is a muscular and timely reminder that the punch of a track lies in its feel rather than tempo, while Edward's command of dub aesthetics and unmatched ability to stretch grooves into a tension-filled journey shines through on 'New Balance' and the epic closer, 'Thirty-Six'. Never one to entirely give into the throes of the 4:4, the cinematic electro of 'Stranger In The Night' and Balearic Cagedbaby collab 'Amnesia' round out 'Venti' as the whole Radio Slave experience - as intense as it is subtle.
One of the most prolific and critically lauded electronic music artists of the past two and half decades, Matt Edwards was born in Catford, London, in the early 1970s. When acid house hit the city, Edwards was deep in the scene, and he's remained there since. Residencies at the groundbreaking Ministry of Sound and an 'unofficial' residency that has seen him become one of Panorama Bar's most booked DJs during his 15-year stint living in Berlin have provided the grounding for an enviable tour diary that continues today.
His Rekids imprint, a label that has platformed some of dance music's biggest names, has been regarded as a high benchmark for two decades with Matt as sole A&R. Collaborations with legendary artists such as DJ Hell and Robert Hood, releases for Running Back, R&S, Innervisions, Figure and more, and a remixography that simply couldn't be repeated in modern music show just how important Radio Slave is.
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Ever since their auspicious beginnings, more than a decade ago, Laughing Bastards have giddily delighted in impurity. Initially a reeds-guitar-bass trio modeled after the classic Jimmy Giuffre 3, the band has remained truthful to its original spirit. Saxophone player Michel Mast and guitarist Jan-Sebastiaan Degeyter have remained its core, but the band went through several permutations, first welcoming Eline Duerinck (cello) and Marcos Della Rocha (for Unanimal in 2019) and solidifying its present-day line-up with bassist Cyrille Obermüller.
Bastards. It's kind of a rude word to throw around carelessly, but there has always been that element of being irregular, being too stubborn to comply with what is expected, that has set them apart. This is nowhere more evident than in the material contributed by Degeyter, who wrote more than half of the album's compositions. A talented illustrator and designer (he created a few of their striking album covers) as well as a versatile guitarist, Degeyter always manages to add a strong visual component to his material. In combination with his knack for pulling exotic influences into the band's overall sound, it leads to a playful, cinematic eccentricity.
"Tigraman" and "Black Spoon" are examples of this. Both are infused with an Ethiopian-tinged sound, but while the first one develops the catchy throbbing of a trance-like soul/rock tune, the second exudes the lush cadence of Golden Age Ethio jazz, the kind that gets under your skin with those sensual, irrepressible rhythms. They are a nice match with the increasing drama of the Slavic-tinged "Red Lemon", the slow, dreamy flow of the Jamaican dance hall-inspired "Sand", a strong feature for Duerinck, and "Dosi", that shows Obermüller's knack for propulsive melody.
The synesthete in Degeyter gets free reign in "Calliope", chamber jazz in which sweeping sax and cello are kept grounded by guitar, bass and drums. Mast's odd meter-song "Fetish" is another showcase for the band's effortless dancing and some gorgeous tenor schmooze. Della Rocha's "Turquoise" starts off in brooding, contemplative way and keeps simmering on a low, glowing fire. To top it off, there are a few covers that remind you of the band's origins. A new take on Giuffre's rootsy "The Train and the River" stresses their loose flexibility with an Americana style somewhat reminiscent of Charlie Haden, while Carla Bley's evergreen "Vashkar" gets a carefully constructed makeover to close out the album with grace.
On their latest album, Laughing Bastards prove they are a quintessential Belgian band - soaking up sounds and influences from all over the place while maintaining a tight unity - with an international appeal. Combining jazz and chamber music with ideas from pop music and multi-colored strains does not only give their music an iridescent edge, but also keeps the interplay fresh and inspired, something to return to while waiting to see them live on stage.
Mattiu will release his new EP "Da Casa" on April 26, 2024, featuring lyrics in Romansh (the fourth official language of Switzerland), showcasing his expressive and characterful voice. He proves that he can deliver scenes and images with such overwhelming and captivating power that even without understanding the lyrics, listeners are guaranteed goosebumps. Translated from German, "da casa" means "at home" or "to home," describing a deep sense of gratitude and contentment that Mattiu associates with the feeling of being "at home." This emotion can be triggered by both a place and specific people. "Da Casa" lives up to Mattiu's debut. The Romansh artist once again uniquely showcases his mother tongue. With his extraordinary voice and knack for profound songwriting themes, he consistently manages to touch and inspire his listeners. Mattiu effortlessly translates his language and talent into tasteful, contemporary, yet emotional songs, promising him a bright future ahead. "Da Casa" features six new songs and will be available digitally, as a digipak, and on vinyl.
'This Is Street Funk' ist Teil einer neuen Serie, die sich an Vinylkäufer richtet, die eine genrespezifische Zusammenstellung suchen. Zusammengestellt von Dean Rudland, der auch die Liner Notes schrieb, bietet der Sampler 14 Tracks mit knallhartem, heftigem Funk und fasst den Sound des 70's Black America zusammen. Eine Kombination aus Fatback-Grooves, synkopiertem Bass, rhythmischen Gitarren und explosivem Gesang. Die Auswahl an Tracks umfasst Klassiker von Fatback Band oder Millie Jackson, Dancefloor-Faves von Billy Garner und Billy Sha-Rae sowie schreiende Orgel-Instrumentals von Fame Gang und Larry & Tommy.
Endlich die Wiederveröffentlichung dieses High-Energy-Punkrock Klassikers, der internationalen Band, die aus Scott Morgan (Sonic's Rendezvous Band, Solution...), Nicke Royale (The Hellacopters, Imperial State Electric, Entombed...) und Tony Slug (Loveslug) besteht. Mit Scott Morgan von Sonic's Rendezvous Band (neben Fred "Sonic" Smith von den MC5) haben die Hydromatics eine echte Detroiter Legende in ihren Reihen. Morgan gründete die BAND 1998 zusammen mit Nicke Royale (The Hellacopters) und dem Gitarristen Tony Slug (Loveslug) und veröffentlichte '99 dieses großartiges Debütalbum mit dem Titel Parts Unknown, das den Motor City-Rock-Sound vergangener Tage in Form eines modernen Power-Punk-Rawk-Outfits wieder aufleben ließ und nun endlich wiederveröffentlicht wird. Das Album beginnt mit einem kräftigen Remake von "Earthy" von der Sonic's Rendezvous Band und rauscht die ganze Zeit über weiter, keine Balladen. Morgan singt sich den Arsch ab, und die Band unterstützt seine Stimmgewalt mit furiosen Sound, indem sie mühelos zwischen knallhartem Rock und rauchigem Soul hin und her schaltet. Eine Mischung, die sich Fans der Garage nicht entgehen lassen sollten. Für alle eingefleischte Punk- oder Hardrock-Fans, und alle, die gernn deftig rocken und ebenso auf den swingenden Sound der 60er Jahre stehen, wenn auch durch Wände aus Marshals und einen dicken Vorhang aus Bläsern und Lärm ergänzt. Ein absolutes Muss für Fans von Sonic's Rendezvous Band, MC5, Stooges, The Hellacopters, Bored!...
Aller guten Dinge sind drei, nicht wahr? In seinem letzten Atemzug stellt 2023 sicher, dass es mit einem Knall zu Ende geht. Im November wird THE VICE "Grant me your peace" veröffentlichen, die erste Single und das Video aus dem kommenden Album "Dead canary run", das den Startschuss für 2024 geben wird, wenn es im Januar auf allen digitalen Plattformen, auf CD und zum ersten Mal in der Geschichte von The Vice auf Vinyl erscheint!
Das Album baut auf den Fundamenten des Vorgängers auf und setzt den von THE VICE über die Jahre geschaffenen Weg fort. Dennoch ist "Dead canary run" ein ganz anderes Biest. Dreckiger Rock, geschwärzter Metal, todgeweihter Pop, sie alle sind da und gedeihen wie nie zuvor. Und vielleicht kommt einem der Sludge, aus dem er hervorgekrochen ist, bekannt vor, aber es gibt viele neue Ebenen, die die Band mit diesem Album erreicht hat. Mit der Hilfe ihres alten Partners Joel Öhman (der bei einigen Songs das Klavier beigesteuert hat) haben sie im Spätsommer dieses Jahres das Studio Underjord mit einem Album verlassen, auf das sie nicht stolzer sein könnten. Seit "White teeth rebellion" haben sie einen langen Weg zurückgelegt, und "Dead canary run" ist ein schönes Zeugnis dieser Reise. Es ist schon komisch, was Leidenschaft und Entschlossenheit, auf 11 hochgeschraubt, bewirken können.
States the Band : "So now in full rehearsal-mode preparing for the stages in 2024 following the release of "Dead canary run". We've also got lots of other stuff in the pipeline and the coming seasons will be packed as we enter this new cycle. Album, videos, piano, touring, vinyls, merch. Pretty much the same as always, but completely different, and just fucking better.See you on the other side!"
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben über 10k Aufrufe auf YT erzielt
Swansong wurde 2020 in Kuopio, Finnland, gegründet. Die Gründer der Band, die ehemalige Up Yours-Punk-Sängerin Jemiina und der Verjnuarmu-Gitarrist Topi Pitkänen, taten sich zusammen und begannen, gemeinsam Musik zu machen. Swansong bringt etwas Neues in die Metalszene und kombiniert Melodic Death, Heavy und Folk Metal, um nur einige zu nennen. Die kraftvollen Melodien mit knallharten Riffs lassen die 80er und 90er Jahre aufleben. Oldschool-Elemente erhalten durch weibliche Death-Growls und -Schreie einen neuen Twist.
Treten Sie ein in die Swansong-Welt - Geschichten mit Mitternachtskriegern, starken Jungfrauen und kaltem, frostigen Wind! Die Mitglieder der Band sind erfahrene Musiker von Bands wie Verjnuarmu, Tornado, Carnal Demise und Omniversum und die Songs sind seit dem Jahr 2020 in Arbeit.
Die finnischen Melodic-Death-Metal-Newcomer Swansong veröffentlichten am 25.02.2022 ihre erste EP Winter Maiden, produziert von Mathias "Vreth" Lillmåns (Finntroll, ...And Oceans, Dispyt). Swansong hat es sich zum Ziel gesetzt, weiterhin eine eigene Welt voller großartiger Melodien, Geschichten und visueller Elemente zu erschaffen, die bei den Hörern auf der ganzen Welt bereits auf große Resonanz gestoßen ist.
KRIS BARRAS BAND, eine der aufregendsten Durchstarter des modernen Hard Rock in den letzten Jahren, bringt mit ihrem neuen Album Halo Effect, das am 12. April 2024 erscheinen wird, eine völlig neue, arenaähnliche Härte ins Jahr 2024. Die KRIS BARRAS BAND, die seit kurzem bei dem legendären Independent-Label Earache Records unter Vertrag steht, macht sich die Melodien und stampfende Power zunutze, die Fans von Architects, Shinedown und Alter Bridge schätzen. Auf Halo Effect verstärken sie den härteren Sound ihres letzten Albums Death Valley Paradise und liefern knallharte Riffs, fesselnde Refrains, die sich in die Höhe schrauben, und zündende Gitarren-Soli. Die Songs wurden in den Vada Recording Studios in Worcestershire aufgenommen und von Kris Barras zusammen mit seinem langjährigen Kollegen Josiah J. Manning produziert. Das Album enthält außerdem Songs, an denen Zac Maloy und Blair Daly (Shinedown, Halestorm, Lynyrd Skynyrd) mitschrieben
KRIS BARRAS BAND, eine der aufregendsten Durchstarter des modernen Hard Rock in den letzten Jahren, bringt mit ihrem neuen Album Halo Effect, das am 12. April 2024 erscheinen wird, eine völlig neue, arenaähnliche Härte ins Jahr 2024. Die KRIS BARRAS BAND, die seit kurzem bei dem legendären Independent-Label Earache Records unter Vertrag steht, macht sich die Melodien und stampfende Power zunutze, die Fans von Architects, Shinedown und Alter Bridge schätzen. Auf Halo Effect verstärken sie den härteren Sound ihres letzten Albums Death Valley Paradise und liefern knallharte Riffs, fesselnde Refrains, die sich in die Höhe schrauben, und zündende Gitarren-Soli. Die Songs wurden in den Vada Recording Studios in Worcestershire aufgenommen und von Kris Barras zusammen mit seinem langjährigen Kollegen Josiah J. Manning produziert. Das Album enthält außerdem Songs, an denen Zac Maloy und Blair Daly (Shinedown, Halestorm, Lynyrd Skynyrd) mitschrieben
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
Fast ein halbes Jahr ist es her, seitdem Kanadas Rüpelrocker DANKO JONES das letzte Studioalbum „Electric Sounds“ auf die Menschheit losgelassen hat. Songs wie „Guess Who's Back“, „Get High?“ oder „Good Time“ haben sich seither als Ohrwürmer etabliert und die Band konnte mit Platz 18 in den deutschen Albumcharts sowie mit der Spitzenposition der deutschen Rockradiocharts mit „Guess Who's Back“ einige Erfolge feiern.
Beste Voraussetzung, um nochmal in der Kiste zu wühlen und weitere Schmankerl für die Fans aufzubereiten. So dachten es sich auch DANKO JONES und hauen mit „4x10“ eine streng limitierte 10“ Vinyl raus, die das Sammlerherz höherschlagen lässt. Gemeinsam mit „Electric Sounds“ ist dies die beste Vorbereitung für einen unvergesslichen Festivalsommer 2024.
Die Vinyl beinhaltet zwei unveröffentlichte Bonustracks „Waiting for You“ & „Haunting Me“, sowie zwei Live-Versionen der Songs „Lipstick City“ und „My Little RNR“. So wird nicht nur der knackige Sound von Electric Sounds zurück in die Kompaktanlage geholt, sondern auch die Nostalgie!
Mehr als 500 Stück gibt es nicht – bestellt also jetzt das Dingen vor! Nur solange der Vorrat reicht!
Cauthen first earned his reputation as a fire-breathing truth teller with the acclaimed roots rock band Sons of Fathers, but it wasn’t until the 2016 release of his solo debut, ‘My Gospel,’ that he truly tapped into the full depth of his prodigious talents. Rolling Stone called the album “a triple-barreled blast of Texas country, soul and holy-roller rockabilly delivered by a big-voiced crooner,” while Vice Noisey dubbed it “a somber reminder of how lucky we are to be alive,” and Texas Monthly raved that Cauthen “sounds like the Highwaymen all rolled into one: he’s got Willie’s phrasing, Johnny’s haggard quiver, Kristofferson’s knack for storytelling, and Waylon’s baritone.” The album landed on a slew of Best Of lists at the year’s end and earned Cauthen dates with Elle King, Margo Price, Billy Joe Shaver, and Cody Jinks, along with festival appearances from Austin City Limits and Pickathon to Stagecoach.
"Room 41" by Paul Cauthen iincludes the following tracks: "Cocaine Country Dancing", "Big Velvet", "Freak", "Give 'em Peace" and more.
This version of Room 41 is pressedon swirl, orange vinyl.
Ltd. Edition Vinyl: limitiertes gelbes 180g Doppel-Vinyl, Cover mit Prägung und Durchnummerierung, bedruckte Innenhüllen, Poster und Fotos der Bandmitglieder
Einstürzende Neubauten präsentieren ihr neues Album. Sie suchen nach neuen Formen. Nach dem unentdeckten Ton und dem noch unausgesprochenen Wort. Seit ihrer Gründung am 1. April 1980 verschieben die Einstürzenden Neubauten die Parameter von Mainstream und Subkultur, um das Unhörbare hörbar zu machen. Und vielleicht auch das Unerhörte. Ein sich über vier Dekaden erstreckender Feldforschungsversuch, der nun ins nächste Stadium tritt. In ihrem 44. Bestehensjahr geht die Formation weit zurück zu ihren Wurzeln, um sich gleichzeitig neu zu definieren. Ein verändertes Selbstverständnis, für das das Berliner Quintett plus eins 2024 sein eigenes Genre kreiert hat: apm - alien pop music. Ständige Weiterentwicklung - so könnte man das Schaffen der Einstürzenden Neubauten kurz und knapp zusammenfassen. Eine musikalische Evolution, die beim 1981 veröffentlichten Albumdebüt "Kollaps" beginnt und sich nun auf dem im April 24 erscheinenden Album "Rampen - apm: alien pop music" manifestiert, auf diesem präsentieren sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit, Rudolph Moser und Felix Gebhard nun von ihrer unberechenbarsten und eigenwilligsten Seite. Auf ihrem neuen Album setzen die Neubauten nun allen Sound-Spekulationen ein - wenn auch spätes - Ende. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre experimentieren die Einstürzenden Neubauten auf der Bühne mit sogenannten Rampen: Öffentliche Improvisationen mit offener Entwicklung und Ausgang; Abschussrampen ins noch Unerforschte, die die Band im Jahr 2022 auf ihrer letzten "Alles in Allem"-Tournee im Zugabenteil performte und deren Mitschnitte als Basis für das neue Album dienen. "Rampen - apm: alien pop music" ist Popmusik für Paralleluniversen und Zwischenwelten. Für Hyperräume und Interzonen. Mikrokosmisch und intergalaktisch zugleich. Eine demimondäne Behauptung außerhalb aller physikalischen Gesetze, mit der die Einstürzenden Neubauten ein stilistisches Niemandsland zwischen Vergangenheit und Zukunft betreten. Rückkehr zu den Wurzeln einerseits, andererseits entsteht aus lärmgewaltigen Kracheruptionen, auf kryptische, oftmals fragmentarische Lyrics treffend, eine neue Kunstform: Populäre Musik für Aliens und Außenseiter. Aus Anti-Pop ist Alien Pop geworden. Fremdartig. Kokonhaft versponnen. Ungehört. Sonus inauditus. Nicht ganz unabsichtlich erinnert das reduzierte Coverartwork an das ikonische Layout des "Weißen Albums" von den Beatles. "Ausgehend von der Idee, dass die Einstürzenden Neubauten in einem anderen Sonnensystem ebenso berühmt sind wie die Beatles in unserer Welt", so Blixa Bargeld über die Gratwanderung zwischen Avantgarde und Augenzwinkern, Provokation und popkultureller Diskontinuität. Womit auch direkt das zentrale Thema vorgegeben wäre, das sich wie ein roter Faden durch alle Songs zieht: Veränderung, utopische Gedankenspiele und Vergänglichkeit. "Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will." Dieses Album repräsentiert die nächste Stufe der Evolution, auf der man die bekannte Sprache schließlich hinter sich gelassen hat. Und die Eröffnung weiterer, unendlicher Möglichkeiten: alien pop music.
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In an exhilarating convergence of sonic exploration, experimental noise guitarist Nina Garcia and danish trombone virtuoso Maria Bertel have teamed up to create a heavy-hitting, collaborative record that pushes the boundaries between extreme improvisation and harsh noise. Both renowned in their respective fields, Garcia and Bertel bring their unique styles and influences to create a masterpiece of collaborative improvisation.
Known for her fearless approach to the guitar and her ability to conjure otherworldly sounds, Nina Garcia has carved a niche for herself in the experimental music scene. With a minimal setup consisting of only guitar, pedal & amp; constantly touring, collaborating and evolving, Garcia has established herself as a trailblazer, challenging conventional norms and redefining the possibilities of the guitar beyond tonality. There‘s as much free improvisation in her playing as it is informed by no wave and the energy of free jazz, but most of all, this is kinetic music.
And this might be the intersection where Garcia and Maria Bertel meet.
Bertel, an accomplished trombonist active in the free noise rock monolith Selvhenter and in the duo Gud Er Kvinde (God Is A Woman), is no stranger to pushing the limits of her instrument. Known for her dynamic performances and innovative approach, Bertel has earned international acclaim for her ability to seamlessly blend genres and traverse musical landscapes - from delivering the low end in Selvhenter to the drone explorations of G.E.K., together with Nina, she focuses on rhythmic possibilities of her instrument. The distorted, feedbacking trombone is as controlled and precise as it is sonically explorative.
KNÆKKET SMIL (meaning „broken smile“) is a living, breathing, moving entity. It‘s a testament to the raw and emotive power of these two players. Bertel and Garcia‘s practice of mutual listening, reacting and merging is as radically tender as lovers exploring each other‘s scars.
This approach to collaboration is also reflected in every other part of that record. It‘s a joint effort of three labels, french label No Lagos, which is a home to many of Garcia‘s ventures (and the graphic work of Helene Marian), germany‘s Otomatik Muziek, where Maria previously released with G.E.K., and belgian experimental stalwarts Kraak as focal point.
Die Band "My Solid Ground" war eine deutsche Progressive-Rock-Band, die in den 1970er Jahren aktiv war. Dieses obskure Krautrock-Album mit dem Namen "My Solid Ground" aus dem Jahr 1971 gilt seit langem als Klassiker des Genres. Das erste Stück, das 13-minütige "Dirty Yellow Mist", wird seinem Ruf zweifellos gerecht, die Gruppe begibt sich in einen düsteren Space Rock. Der wie eine Mischung aus psychedelischem Rock und progressivem Rock klingt. Mit vielen langen Keyboard tönen, einem knackigen Gitarrenriff, einigen Acid-Gitarren-Sounds und verzerrtem Sprechgesang sowie einigen wortlosen Gesängen in höheren Tonlagen. "That"s You" hat genug Energie, um als Proto-Punk durchzugehen, und der Refrain von "Do you wanna die" tut diesem Eindruck keinen Abbruch. Der Song "The Executioner", ist ein finsteres Stück, das zwischen einem mit Echo untermaltem Gesang und intensiven Gitarrensoli wechselt. Die Songs auf dem Album sind geprägt von eingängigen Melodien, experimentellen Klängen und lyrischen Texten. Wenn du ein Fan von Progressive-Rock bist oder gerne neue Musik entdeckst, könnte "My Solid Ground" eine interessante Wahl für dich sein.
Zuerst war da Howlin 'Wolf, dann Jimi Hendrix, jetzt hat die Welt Lord Bishop!" - und dieser legt mit "Tear Down The Empire" sein bislang bestes Werk vor. Für die Produktion hat sich Lord Bishop Rocks gleich zwei schwergewichtige Stromgitarrenexperten ins Boot geholt: Gemeinsam mit dem Godfather of Grunge Jack Endino (Nirvana, Soundgarden u.a.) und dem deutschen Producer-Geheimtipp Andy Schmidt (u.a. Disillusion) ist ein Album entstanden, das den Blues-, Punk- und Hardrock- Spirit der amerikanisch-deutschen Band in einen zeitlosen, rohen und energiegeladenen Sound übersetzt, vor dem Frontmann Lord Bishops sprühendes Charisma so gut zur Geltung kommt, wie noch nie zuvor. In knapp drei Jahrzehnten mit tausenden Performances rund um den Globus ist Lord Bishop Rocks zu einer Institution geworden. In den Adern des 2 Meter Riesen aus der Bronx fließt purer Rock'n'Roll. Genau wie sein Äußeres ist Lord Bishops Auftritt auf der Bühne groß, kraftvoll, unnachahmlich, entschlossen und einfach unvergesslich. "Wow, it was like watching Jimi Hendrix on steroids. Great and powerful live show and a one of kind performer" (Lemmy Kilmister / Motörhead); "Blues is his soul, and I heard the ghosts of Howlin Wolf when he sang. Lord Bishop is an authentic bloke" (Eric Burdon / The Animals);"If James Brown and Jimi Hendrix had a love child, he would be Lord Bishop. Truly outstanding, great songs, cool guitar and funky riffs. It was a pleasure to have him support my tour" (Ian Paice / Schlagzeuger von Deep Purple). Seine Karriere begann Lord Bishop mit einem Umzug ins wilde Nachwende- Ostdeutschland. Straight ahead aus der amerikanischen Heimat ins Ungewisse, das Durchbeißen gegen alle widrigen Umstände war ihm ohnehin buchstäblich in die Wiege gelegt. In Dresden begann er seine musikalische Mission, den handgemachten Rock um die Welt und ins nächste Jahrtausend zu tragen.