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VARIOUS - COUNTRY FUNK VOLUME 3 (1975-1982)

- Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.

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VARIOUS - COUNTRY FUNK VOLUME 3 (1975-1982)

- Transparentes Vinyl mit roten und blauen Schlieren - Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.

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JAN PLEWKA - SINGT RIO REISER II

Jan Plewka

SINGT RIO REISER II

3x12inchFLEETLP30
FLEET UNION
03.09.2021
 
34

Seit anderthalb Jahrzehnten geht Jan Plewka (Selig) auf Tour und singt die Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Die Shows mit der schwarz-roten Heilsarmee sind inzwischen legendär und begeisterten bereits abertausende Besucher bei über 200 ausverkauften Performances. Im September erscheint nun das Live-Album + DVD "Wann wenn nicht jetzt - Jan Plewka singt Ton Steine Scherben und Rio Reiser II", das bei den Auftritten auf Kampnagel in Hamburg aufgenommen wurde. Die Singles "Jenseits von Eden" und "Macht Kaputt was euch kaputt macht" sind bereits erschienen. "Mit 14 Jahren habe ich Ton Steine Scherben zum ersten Mal gehört. Seitdem bin ich ein glühender Verehrer von Rio Reiser, von seiner Musik, seiner Poesie, seinen Utopien. Seit über 15 Jahren bin ich mit diesem Programm nun schon auf Tour. Das ist die eine Konstante in meinem Leben." - Jan Plewka Der Traum geht weiter: Wenn Jan Plewka mit der schwarz-roten Heilsarmee auf der Bühne steht, um die unvergesslichen Songs von Rio Reiser und Ton Steine Scherben zu feiern, wird sehnsüchtig und zärtlich, gleichzeitig revolutionär und kraftvoll. "Wann wenn nicht jetzt" versammelt auf Doppel-LP / CD 17 Livetracks, die 2019 auf Kampnagel aufgezeichnet wurden und filmisch von Tom Stromberg festgehalten wurden. Die beiliegende DVD kommt mit fünf Bonustracks auf insgesamt 22 Stücke.

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31,05 €
Konstrukt - Turkish Belly (feat. Thurston Moore)

The latest entry in the ongoing series of exciting collaborations sees the Turkish free form ensemble KONSTRUKT live on stage with THURSTON MOORE.

# 5 in the continuing series of KONSTRUKT collaborations on KARL is a live document of the concert by the Turkish freeform group with THURSTON MOORE. KONSTRUKT, the Istanbul based free jazz / freeform group founded and led by UMUT ÇAĞLAR and KORHAN FUTACI, are known for their openness to and interest in collaborations – and regularly meet up and perform with new partners that range from JOE McPHEE, WILLIAM PARKER, AKIRA SAKATA, MARSHALL ALLEN, EVAN PARKER, ALEXANDER HAWKINS, KEN VANDERMARK or OTOMO YOSHIHIDE. This latest release sees the quartet join forces with one of the indie rock icons: THURSTON MOORE, who besides his decade-long main band SONIC YOUTH always found time and inspiration for solo projects and collaborations of different kinds.

"Turkish Belly", recorded live at SalonIKSV in Istanbul in february last year, is as adventurous and daring as one will expect from such a pairing and a highly rewarding experience for the fans of KONSTRUKT and those of MOORE alike.

[a] 01: Yapayalnız (Gezerler Sokaklarda) [Live] [feat. Thurston Moore]
[b] 02: Sis (Live) [feat. Thurston Moore]
[c] 03: Kurtadam, Pt. I (Live) [feat. Thurston Moore]
[d] 04: Kurtadam, Pt. II (Live) [feat. Thurston Moore]
[e] 05: Zor (Live) [feat. Thurston Moore]
[f] 06: Uğultular (Live) [feat. Thurston Moore]

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20,13 €
Various - Nous'klaer Audio Summer Sampler '21 (2x12")

Grey Vinyl

Nous'klaer presents their summer sampler of 2021! Eight hot tracks by new and known names on the label, to celebrate their 50th vinyl release. Starting with the haunting opener Faded Red by Djoser, to a deep techno cut of Pugilist and straight onto RAFF's banger Yeye. Floid debuts with his pumping 4x4 tune PJEE, and Panda Lassow delivers her signature trippy wonkiness that evolves into an addictive rave climax. The last tracks see Konduku and Oceanic making a return to the label with what they do best - and closing is the dubby debut track from Animalia's label owner Kia. Comes in silver vinyl and artwork, designed by Woody92.

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MEGA BOG - Life, And Another

Mega Bog (der kosmopolitische Moniker der Musikerin/Künstlerin Erin Birgy) wendet sich von von der schwülen Atmosphäre der Grünlilien-Plantage des Vorgängeralbums "Dolphine" (2019) ab und bringt uns mit "Life, And Another" zurück auf unseren Heimatplaneten, in den dünnen Luftdruck eines Wüstentals, wo die vierzehn Songs geschrieben und wie Steine in der Landschaft verstreut wurden, jeder einzelne ein kostbares Juwel, das Birgy gemeißelt hat. Es ist eine weitere fantastische Off-World-Übertragung und ihr bisher anspruchsvollstes, forschendstes und zugänglichstes Statement. "Life, And Another" inszeniert ein halb-fiktionalisiertes Drama im Inneren des Ichs, mit Szenen kollektiver Sehnsucht auf der Bowlingbahn, Auseinandersetzungen über eine aufgeblähte Erinnerung außerhalb der Bar und einsamen Kreisen auf der Terrasse, die in sturer Ehrfurcht über den Hof hinausschauen. Diese Erinnerungen, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Zukunft, sprudeln das ganze Album hindurch und präsentieren ihre Charaktere als neue Einträge in das Mega Bog Book of Symbols. Zusammen mit dem Co-Produzenten, Tontechniker und Perkussionisten James Krivchenia (BIG THIEF) lebte Erin Birgy in einer kleinen Hütte in der Nähe des Rio Grande und war zwischen ihren Tourneeplänen oft allein. In diesen Isolationen erlebte sie den teilweisen Verlust des "bekannten" Selbst inmitten der Weite. Aufgenommen in mehreren Sessions in verschiedenen Studios enthält "Life, And Another" instrumentale Beiträge von langjährigen und neuen Mitstreitern, darunter Aaron Otheim, Zach Burba, Will Segerstrom, Matt Bachmann, Andrew Dorset von Lake, James Krivchenia von Big Thief, Meg Duffy von Hand Habits, Jade Tcimpidis, Alex Liebman und die Co-Engineers Geoff Treager und Phil Hartunian. Ihre Hörer wissen inzwischen, dass sie MEGA BOG vertrauen können, dass sie kontinuierlich in tiefere und wildere, spirituelle Pop-Gefilde geführt werden. Flirrende Piano-Glissandi, eindringliche psychische Hintergrundstimmen und Tequila-inspirierte Improvisationen schleichen und kriechen über die dunkle Nacht-der-Seele-Rock'n'Roll-Traumlandschaft, bevor sie verschwinden, um Platz zu machen für Beschwörungen von stiller Klarheit und lebendig-atmenden Instrumentalpassagen. In "Life, And Another" verwandelt Mega Bog die brutale Schwere der Welt in den kollektiven Kampf des Lebens.

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21,39 €
The Bug - Fire LP (2x12")

The Bug

Fire LP (2x12")

2x12inchZEN275
Ninja Tune
26.08.2021

Kevin Martins erstes Solo-Album unter dem Namen The Bug seit sieben Jahren könnte zeitlich nicht besser passen: „Fire“ - der dritte, berauschende Teil eines urbanen Triptychons, das mit dem explosiven „London Zoo“ von 2008 begann und mit dem bewusstseinsverändernden „Angels & Devils“ von 2014 fortgesetzt wurde - besteht aus vierzehn Tracks, die die Synapsen zum Schmelzen bringen, die den Körper durcheinanderwirbeln und die Hörerinnen und Hörer auf cineastische Weise von der Beschwörung einer düsteren, abgeriegelten Stadtlandschaft bis hin zu schwindelerregenden, tiefenscharfen Nahaufnahmen der Psyche von Martin, die ihn und seine Kollaborateur*innen an die Belastungsgrenze führen.

Die Aggression, die Attitüde, der beeindruckende Umfang und die destabilisierende, beunruhigende Raserei des Bug-Sounds ist durchweg perfekt umgesetzt, aber „Fire“ ist keine bloße Wiederbelebung der Vergangenheit - für Martin ist das Album sowohl eine Antwort auf die einzigartigen Umstände des vergangenen Jahres als auch eine Chance, seine eigene Reise vom zurückgezogenen Sound-Besessenen zum Familienvater zu reflektieren, und seinen Durst zu stillen - in einer Zeit erzwungener hermetischer Isolation - nach Kontakt, nach dem Chaos, das nur zwischen Menschen, Lärm und Bässen stattfinden kann, die Irritation der Sinne, die stets Bugs Methode und Weg waren, seit er in den späten 90ern aus den tiefsten Ecken Londons herauskroch.

Es ist das bisher beste Album von The Bug, möglicherweise die wildeste und bewegendste Musik, die Martin je gemacht hat, und es berührt immer noch die anfänglichen Sehnsüchte und Impulse, die „London Zoo“ wie eine Rohrbombe durch den Briefkasten in Ihre Welt katapultiert haben. Es ist eine hungrige Platte, in jeder Hinsicht.

Die MCs, die auf dem Album zu hören sind - einerseits langjährige Weggefährt*innen wie Flowdan, Roger Robinson, Moor Mother, Manga Saint Hilare, Irah & Daddy Freddy, andererseits relativ neue Namen im Bug-Stall wie Logan, Nazamba und FFSYTHO - reflektieren unweigerlich den äußeren Wahnsinn einer auf den Kopf gestellten Welt, graben aber auch tief in sich selbst, um nachdenkliche, erbarmungslos ehrliche Darstellungen der Wut, des Widerstands und der Resignation zu schaffen, die das letzte Jahr in uns allen hervorgerufen hat.

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Todh Teri - Deep In India Vol.9

The man with the funky plan is back! Known for his groovy disco edits, Todh Teri is back with Deep In India Vol. 9. This all new record features another fellow sampler and old time record digger - Kone Kone.

The album starts off with Sampadan 30 where Kone Kone works his magic to bring out delicious crossover disco beats that characterise the charming 80s flowing into the alluring 90s of the Indian cinescape, with the old school glam of electric guitars and synths. This thumping track is followed by Sampadan 31 which is reminiscent of Chicago house but with Todh Teri’s classic Indian touch. Next up is Sampadan 32, with a simple yet funky bassline and juicy vocals that make you travel back in time to a golden era, making it quite an enticing vibe. Find solace with Sampadan 33, the final track on the record, a quintessential dub version of another classic that will make your head bob and drift you off to a safe & happy place.All in all, this record is wholesome as it has something for each and every listener with a brilliant illustration by Costanza Chandra in collaboration with Masala
Movement

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House of Ho - Ai Ai Ai / Please Hold

At the end of a crooked, narrow alley, tucked away behind a cluster of spindly palm trees that protect it from the intense, direct Southern California sun and shield it from the persistent dusty haze is the lair of Zen 2000, a new project from a Los Angeles native who's been intimately involved in the city's latest wave of electronic music and Nik Mercer, creative lead behind Let's Play House.

The imprint has set out to, through a tight and concise series of 7-inches, explore spacey textures and ambient colors from an amorphous cast of friends and family members, all either also from L.A. or with a deep spiritual connection to the city.

House of Ho, the name behind this debut single, is a little bit of both, stuck somewhere between the island of Hong Kong and the City of Angels; the pair of tracks included here were written, recorded, and produced between the two cities. Perhaps as a result of claiming both Western and Eastern Hemispheres as their place of origin, the songs sound fundamentally “in between”: in between sprawled-out, wandering ambient and sharply scored instrumental exercises; in between late-night trumpet figurations that twinkle around the Canyons and neon-lit karaoke-bar backing tracks that hit with a particular, sugary snap.

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12,56 €
Trigaida - Elate

Trigaida

Elate

12inchETHERAUDIO007
Etheraudio Records
20.08.2021

- 12" yellow vinyl
- 180 grams Audiophile quality
- Matt laminated coloured sleeve
- Hand numbered / Limited edition to 300 copies
- Digital download of the album included
- Artwork by Nasimo

TRIGAIDA is the latest musical phenomena to have come out of the small but colorful contemporary electronic scene of Eastern Europe's Bulgaria. The folktronica trio is formed by multi-instrumentalist Georgi Marinov (Horhe), folklore singer Asya Pincheva, and multifaceted electronic producer Ivan Shopov.

ELATE is the debut full-length offering of the project and is a unique blend of traditional Bulgarian folklore and contemporary electronic music, which is also generously sprinkled with influences ranging from contemporary jazz, to world music and neoclassical thanks to the plethora of world-class guest musicians, who were also involved in the album. The artwork of ELATE is based on an oil piece by Bulgarian graffiti pioneer Nasimo.

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Jungle - Loving In Stereo

Jungle

Loving In Stereo

CassetteCAI001C
CAIOLA RECORDS
13.08.2021

Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.

J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.

In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.

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7,52 €
Susanna & David Wallumrød - Live

Susanna&David Wallumrød

Live

12inchSONATA065
SusannaSonata
13.08.2021

Susanna is now releasing a live album of covers with a unique history. Recorded in Oslo and Asker (Norway) in 2019 and 2020
right before the pandemic hit, Live by Susanna and David Wallumrød is a collaboration by the Norwegian and her cousin David, also a prolific musician, whose seeds were unknowingly sown over 20 years ago.“We played a lot together in our childhood and youth, being cousins, growing up in the same small town Kongsberg,” says Susanna. After being highly active musicians for many years, they decided to do a concert together in 2017, at a tiny cocktail-bar concert series in Oslo. It was so much fun they decided to do some more shows. They did, and out of this came Live. The songs on Live are the same covers Susanna and David played together 20 years ago, with a few new additions. They are instantly recognisable classics by Leonard Cohen, Joni Mitchell, Emmylou Harris and Tom
Waits, played in the way Susanna and David know best - voice and keys. Pure, simple, and stunning. David Wallumrød is one of Norway’s most used piano/keyboard-players, he has participated on over 150 albums and been a regular member in the bands of artists like Knut Reiersrud, Odd Nordstoga, Jonas Alaska, Band of Gold and Torun Eriksen. He has his own band called Spirit in the Dark. Susanna is the woman behind Susanna and the Magical Orchestra, a creator of bold, original and enrapturing music, capable of
building worlds to lose yourself in and collaborator with artists such as Jenny Hval and Bonnie ‘Prince’ Billy. Alongside this Susanna has also long been an interpreter of other people’s works, from AC/DC to Dolly Parton, Joy Division to Henry Purcell. Susanna has an ability to transform these works into music that sits comfortably next to her own work while never losing what made the original - and the original composer of the song - so special.

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24,75 €
Composed by Konami Kukeiha Club - Metal Gear: Original MSX2 Video Game Soundtrack 10” (2021 Variant)

Mondo is proud to present the premiere physical release of the soundtrack to the MSX2 version of the classic game that started it all: METAL GEAR.

The Metal Gear series began in 1987 in Japan, and while it took decades for this original MSX2 version to make its official debut in the United States (the Ultra Games NES version is disavowed by series creator Hideo Kojima) it is considered one of the essential games to come out of the 80's. While not the first to implement Stealth mechanics in gaming, METAL GEAR certainly popularized the genre, and served as the launch pad for a decades spanning franchise of games considered some of the greatest of all time.

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34,41 €
MEGALOH - 21

Megaloh

21

12inch0602438163908
Vertigo Berlin
13.08.2021

Endlich ist der Sommer in vollem Gange, endlich zeichnet sich die Möglichkeit ab, wieder Livekonzerte
spielen zu können, endlich veröffentlicht Megaloh sein neues Album »21«. Es ist der Anbruch eines neuen
persönlichen Zeitalters. Denn auch, wenn der Rapper nie ganz weg war, er veröffentlichte Singles und
Features, nicht zuletzt im vergangenen Jahr die »Hotbox«-EP und 2017 das BSMG-Projekt »Platz an
der Sonne«, ein Soloalbum ist seit 2016 nicht mehr erschienen. Seitdem hat sich das Leben des Rappers
grundlegend verändert: Den Job im Lager hat Megaloh schon lange gekündigt. Vater ist er geworden,
daran geknüpft entwickelte sich ein gesteigertes Bedürfnis nach finanzieller und familiärer Sicherheit. Eine
weltweite Pandemie führte nicht nur zur Verzögerung der Veröffentlichung, sondern gab Raum zur Ruhe
und Reflektion, zur Neuorientierung und zum Wiedergewinn der Freude an der eigenen Kunst. Der Moabiter
hatte die Gelegenheit, aus dem Hamsterrad des Alltags herauszuzoomen: »Ich konnte viel darüber nachdenken, wie ich Musik mache. Was mich stört und was mich heiß macht«, sagt er. Megalohs Erkenntnis:
Die oft zitierte Verkopftheit wirkt manchmal lähmend.
Aus dieser Neuorientierung entstand »21«.
Am 13. August 2021 veröffentlicht Megaloh sein viertes Soloalbum »21«, eine Rückbesinnung auf die
Lust am Rap und die Unbeschwertheit der Jugend.

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30,21 €
Feuerschwanz - Die letzte Schlacht

Feuerschwanz

Die letzte Schlacht

2x12inch0840588147793
Napalm Records
06.08.2021

Die deutschen Mittelalter/Folk Rocker FEUERSCHWANZ obsiegen gegen jedwede Pandemie-Lähmung und
veröffentlichen gleich zwei virtuelle Live-Highlights aus den vergangenen Monaten, zusammengefasst unter
dem Banner Die Letzte Schlacht, als BluRay/DVD/CD am 6. August via Napalm Records.
Der Campingstuhl im Keller verstaubt bereits und am Met erfreuen sich höchstens die Ratten? Bestimmt
nicht mit FEUERSCHWANZ! Denn trotz gähnender Leere auf den Festivaläckern und Bühnen der Republik
hat die fränkische Formation die Magie eines Live-Konzerts unnachahmlich eingefangen – und davon gleich
die doppelte Ladung. Das BluRay/DVD/CD-Erlebnis Die letzte Schlacht umfasst zwei aufgezeichnete,
virtuelle Live-Highlights aus den vergangenen Monaten und bietet den Fans ein unterhaltsames Abenteuer
voller Hits und guter Laune. Noch einmal lassen Hauptmann Feuerschwanz und sein Gefolge ihr im Januar
2021 veröffentlichtes Online-Konzert Die Letzte Schlacht Revue passieren und präsentieren neben einem
abenteuerlichen Ritt durch die FEUERSCHWANZ-Diskografie eine visuell liebevoll aufbereitete Rahmenhandlung mit der Band selbst als grandiose Hauptdarsteller und Geschichtenerzähler.

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26,43 €
Udo Lindenberg - Udo Lindenberg - 75 Jahre Panik

Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Sonderzug nach Pankow”, ”Hinterm Horizont” u.v.m.
Am 17. Mai 2021 wurde der Panik-Rocker 75 Jahre jung. Anlässlich dieses Ehrentages erscheint eine
neue Zusammenstellung seiner größten Hits der Polydorzeit als limitierte 2LP Sonderauflage (180 Gramm,
schwarze Pressung). Unter den 20 Titeln auf ”75 Jahre Panik - Alle Polydor Hits von 1983 bis 1998” finden
sich natürlich der ”Sonderzug nach Pankow”, ”Horizont” und ”Odyssee”, die Duette mit Nina Hagen oder
dem Freundeskreis & Gentleman sowie zwei seltener zu hörende Nummern, die ”Sonderzug”-Single-B-Seite
”Sternentaler” und ”Find’ ich gut (Ede Ödelmann)” vom 1986er-Album ”Phönix” als rare Maxi-Version.

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32,73 €
KOLEKTIF ISTANBUL - KISMET

Kolektif Istanbul

KISMET

12inchUS5251
Trikont
06.08.2021

Kolektif Istanbul verbindet traditionelle anatolische und thrakische Melodien mit Funk, World und Jazz zu einem treibenden Sound, der ebenso Schmelztiegel ist wie ihre Heimat Istanbul. Türkische Rhythmen und westliche Einflüsse verschmelzen zu einer immer tanzbaren Melange, die man mit einem Augenzwinkern als progressive Hochzeitsmusik bezeichnen könnte und für ausgelassene Stimmung unter den Zuschauern sorgt. Das dabei entstehende kreative Chaos lässt einen dabei zu keinem Zeitpunkt vergessen, dass die einzelnen Bandmitglieder ausgezeichnete Instrumentalisten sind, die eine enorme Bandbreite an musikalischen Genres zu bieten haben - vom Jazz über Balkanmusik bis zu türkischen Standards. Gayda (Dudelsack), Klarinette, Tarogato, Saxofon, Akkordeon, Sousafon (ähnlich der Bass-Tuba), Zurna (eine Art türkischer Oboe), Perkussion und Schlagzeug dominieren die Klangästhetik, die durch Asli Dogans klare Stimme eine ganz besondere Ausdruckskraft erhält und die Sensibilität der Songs perfekt einfängt.

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21,39 €
Hiatus Kaiyote - Mood Valiant

Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!

Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“

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TORRES - THIRSTIER

Torres

THIRSTIER

12inchMRGLP757
Merge
30.07.2021

Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.

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Gordon Koang - Coronavirus / Disco

Music in Exile is excited to announce a new 12” maxi-single release from the “King of Music”, GORDON KOANG. Titled Coronavirus / Disco, this double-A-side release share’s Gordon’s messages of peace, love and positivity, and is his first original offering since his acclaimed Unity album was released in late 2020.

The first single, Coronavirus, was penned by Koang in July 2020 as a response to his personal experiences of the global pandemic. As his hometown of Melbourne went into lockdown, Gordon resided in the outer suburbs of Melbourne with his cousin, Paul, and his four-stringed, guitar-like instrument, the thom. Throughout this single, Gordon offers his condolences to those affected by the pandemic, alongside messages of his faith in frontline workers and the hope that circumstances will improve soon. “People suffer a lot. I ask that God gives the doctors the big wisdom to defeat the coronavirus. When people hear my song, I hope that this music counsels them. The song has a lot of meaning, it is telling them to be hopeful.”

With the cancellation of a national tour and numerous festival appearances, Covid-19 had not only impacted Gordon’s career here in Australia but also his opportunity to visit family he hadn’t seen in five years. After receiving Australian permanent residency, Gordon and Paul were now able to visit family in Uganda, however this was made incredibly difficult due to border closures and the potential health risks. Taking a last minute opportunity, Gordon and Paul travelled to Africa and whilst excited to visit their families, they also experienced the impact of the pandemic on their home communities. “In Africa, it is not like us here, there is no medicine and in Africa there is also no Centrelink if you are in lockdown. It is difficult getting services. Even getting food is difficult.”

After two weeks in hotel quarantine, Gordon and Paul returned to Melbourne, eager to record music once more. With lockdown lifting, Gordon headed to the studio with a new band featuring Zak Olsen (ORB, Traffik Island) Jack Kong (Baked Beans, Traffik Island), David “Daff” Gravolin (ORB), and Jesse Williams (Leah Senior, Girlatones). This new release is the result of these studio sessions, jamming and recording at Button Pusher in Preston, Melbourne.

For the DJ’s out there, both tracks will feature on a limited edition, 12” maxi single vinyl complete with pull-out poster from Gordon, encouraging listeners to stay positive during this difficult time.

“My condolences to you, my audience in lockdown. We are all suffering from coronavirus. Let us stand firm and be strong. Let us look after each other, until the time comes when God brings us together. I give my condolences to people who have died of coronavirus, in aged care and disability. We are heartbroken for everyone. Let us take it easy, and pray in our houses, all around the world. If you believe in God, pray to the God you believe in, and they will help you. God will give us the chance to go back to normal and open all events. Even if it is a bad time now, there will be a change and it will be a good time for us. Thank you to everyone.” - Gordon Koang

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Cindytalk - The Wind Is Strong...

Cindytalk is the mercurial, expressionist outlet of Scottish artist Cinder. An evolution of her early 1980's Edinburgh-based punk band The Freeze, she launched the project upon moving to London, inspired by the crossroads of exploratory UK post-punk and early European industrial. Her work thrives on chance and transformation, collaging elements of noise, balladry, soundtrack, catharsis, and improvisation. After a series of celebrated albums for the Midnight Music label as well as collaborations with This Mortal Coil and Cocteau Twins, Cinder migrated to the United States, becoming involved with various underground techno collectives around the Midwest and West Coast. Subsequent relocations to Hong Kong and Japan further expanded Cindytalk's horizons, resulting in a fruitful partnership with Viennese experimental institution Editions Mego, for whom she released five full-lengths of swooning, granular atmosphere. 2021 finds her as engaged as ever, at the precipice of long-awaited back catalog reissues alongside multiple new works, guided by her lasting love of discovery and deviation: “new pathways always being uncovered.”

The 3rd album by Scottish industrial enigma Cinder aka Cindytalk began life as the soundtrack to an experimental film by English director Ivan Unnwin entitled Eclipse (The Amateur Enthusiast's Guide To Virus Deployment), and was originally slated for release via Factory Records' video division, Ikon. Inspired heavily by Alan Splet's eerily disembodied sound design in David Lynch's Eraserhead, the collection's 15 pieces seethe between field recordings, wistful piano vignettes, and lurking metallic haze – a hybrid palette Cinder characterized at the time as “ambi-dustrial.” Unfortunately Ikon collapsed on the eve of the project's completion so the film was never distributed, but the Midnight Music imprint repackaged Cindytalk's score as an LP in 1990 under the name The Wind Is Strong... (full title: The Wind Is Strong - A Sparrow Dances, Piercing Holes in Our Sky).

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23,66 €
Cindytalk - The Wind Is Strong...

Cindytalk

The Wind Is Strong...

12inchDAIS170LPC2
Dais Records
30.07.2021

Cindytalk is the mercurial, expressionist outlet of Scottish artist Cinder. An evolution of her early 1980's Edinburgh-based punk band The Freeze, she launched the project upon moving to London, inspired by the crossroads of exploratory UK post-punk and early European industrial. Her work thrives on chance and transformation, collaging elements of noise, balladry, soundtrack, catharsis, and improvisation. After a series of celebrated albums for the Midnight Music label as well as collaborations with This Mortal Coil and Cocteau Twins, Cinder migrated to the United States, becoming involved with various underground techno collectives around the Midwest and West Coast. Subsequent relocations to Hong Kong and Japan further expanded Cindytalk's horizons, resulting in a fruitful partnership with Viennese experimental institution Editions Mego, for whom she released five full-lengths of swooning, granular atmosphere. 2021 finds her as engaged as ever, at the precipice of long-awaited back catalog reissues alongside multiple new works, guided by her lasting love of discovery and deviation: “new pathways always being uncovered.”

The 3rd album by Scottish industrial enigma Cinder aka Cindytalk began life as the soundtrack to an experimental film by English director Ivan Unnwin entitled Eclipse (The Amateur Enthusiast's Guide To Virus Deployment), and was originally slated for release via Factory Records' video division, Ikon. Inspired heavily by Alan Splet's eerily disembodied sound design in David Lynch's Eraserhead, the collection's 15 pieces seethe between field recordings, wistful piano vignettes, and lurking metallic haze – a hybrid palette Cinder characterized at the time as “ambi-dustrial.” Unfortunately Ikon collapsed on the eve of the project's completion so the film was never distributed, but the Midnight Music imprint repackaged Cindytalk's score as an LP in 1990 under the name The Wind Is Strong... (full title: The Wind Is Strong - A Sparrow Dances, Piercing Holes in Our Sky).

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Cindytalk - Wappinschaw

Cindytalk

Wappinschaw

12inchDAIS169LP
Dais Records
30.07.2021

Cindytalk is the mercurial, expressionist outlet of Scottish artist Cinder. An evolution of her early 1980's Edinburgh-based punk band The Freeze, she launched the project upon moving to London, inspired by the crossroads of exploratory UK post-punk and early European industrial. Her work thrives on chance and transformation, collaging elements of noise, balladry, soundtrack, catharsis, and improvisation. After a series of celebrated albums for the Midnight Music label as well as collaborations with This Mortal Coil and Cocteau Twins, Cinder migrated to the United States, becoming involved with various underground techno collectives around the Midwest and West Coast. Subsequent relocations to Hong Kong and Japan further expanded Cindytalk's horizons, resulting in a fruitful partnership with Viennese experimental institution Editions Mego, for whom she released five albums of swooning, granular atmosphere. 2021 finds her as engaged as ever, at the precipice of long-awaited back catalog reissues alongside multiple new works, guided by her lasting love of discovery and deviation: “new pathways always being uncovered.”

Across decades of activity Cinder’s body of work has forever followed its own elusive muse but nowhere is this restless spirit more apparent and ambitious than the 4th Cindytalk LP, Wappinschaw. Conceived as “a call to arms” inspired by Scotland and its struggle for independence, the title refers to an archaic Scottish battle inspection during which clan chieftains surveyed their group's weapons to ensure they were combat ready. A mindset of reflective preparation threads throughout the record, manifested in forms both naked and noisy, ancient and anguished.

Opening with an aching solo vocal rendition of the British folk standard “The First Time Ever (I Saw Your Face),” the album then surges into the Cindytalk classic, “A Song Of Changes,” sparkling and spiraling in strange waves of sorrow and joy. From there the mood fragments, tracing asymmetrical paths of feverish dirge, pensive spirituals, noir abstraction, spoken word (landmark Glaswegian writer Alasdair Gray guests on “Wheesht”), bagpipe drone, and apocalyptic post-punk. Given its aggressive eclecticism, it's not surprising that Cinder describes the creation of Wappinschaw as a “precarious” process, composed from “scraps” with abruptly shifting personnel – a situation only compounded by the impending dissolution of their label at the time, Midnight Music.

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Cindytalk - Wappinschaw

Cindytalk

Wappinschaw

12inchDAIS169LPC2
Dais Records
30.07.2021

Cindytalk is the mercurial, expressionist outlet of Scottish artist Cinder. An evolution of her early 1980's Edinburgh-based punk band The Freeze, she launched the project upon moving to London, inspired by the crossroads of exploratory UK post-punk and early European industrial. Her work thrives on chance and transformation, collaging elements of noise, balladry, soundtrack, catharsis, and improvisation. After a series of celebrated albums for the Midnight Music label as well as collaborations with This Mortal Coil and Cocteau Twins, Cinder migrated to the United States, becoming involved with various underground techno collectives around the Midwest and West Coast. Subsequent relocations to Hong Kong and Japan further expanded Cindytalk's horizons, resulting in a fruitful partnership with Viennese experimental institution Editions Mego, for whom she released five albums of swooning, granular atmosphere. 2021 finds her as engaged as ever, at the precipice of long-awaited back catalog reissues alongside multiple new works, guided by her lasting love of discovery and deviation: “new pathways always being uncovered.”

Across decades of activity Cinder’s body of work has forever followed its own elusive muse but nowhere is this restless spirit more apparent and ambitious than the 4th Cindytalk LP, Wappinschaw. Conceived as “a call to arms” inspired by Scotland and its struggle for independence, the title refers to an archaic Scottish battle inspection during which clan chieftains surveyed their group's weapons to ensure they were combat ready. A mindset of reflective preparation threads throughout the record, manifested in forms both naked and noisy, ancient and anguished.

Opening with an aching solo vocal rendition of the British folk standard “The First Time Ever (I Saw Your Face),” the album then surges into the Cindytalk classic, “A Song Of Changes,” sparkling and spiraling in strange waves of sorrow and joy. From there the mood fragments, tracing asymmetrical paths of feverish dirge, pensive spirituals, noir abstraction, spoken word (landmark Glaswegian writer Alasdair Gray guests on “Wheesht”), bagpipe drone, and apocalyptic post-punk. Given its aggressive eclecticism, it's not surprising that Cinder describes the creation of Wappinschaw as a “precarious” process, composed from “scraps” with abruptly shifting personnel – a situation only compounded by the impending dissolution of their label at the time, Midnight Music.

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The Cinematic Orchestra - Ma Fleur

LTD Edition inklusive 3 Bonustracks auf Vinyl!

The Cinematic Orchestra haben eine ganz besondere Wiederveröffentlichung ihres Klassikers, „Ma Fleur“aus dem Jahr 2007, angekündigt. Es wird eine limitierte Version auf transparentem Vinyl geben welche drei Songs aus dieser Zeit enthält, die noch nie auf Vinyl veröffentlicht wurden; „Flowers“, „Talking About Freedom“ und „Colours“, und werden mit vier doppelseitigen Kunstkarten/Drucken geliefert: Seinerzeit wurde das Album für seine kühne Abkehr von den klanglichen Traditionen der Gruppe gelobt. In den Jahren seither wurde es kontinuierlich gefeiert, wobei Tracks wie „To Build A Home“ mit über einer halben Milliarde Streams bis heute ein riesiges Publikum erreichten. Die Band hat ausverkaufte Shows in einigen der prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte der Welt gespielt, darunter die Royal Albert Hall in London, die Philharmonie de Paris, das Auditorium Parco Della Musica in Rom und das Sydney Opera House, außerdem waren Festivals wie Coachella, Glastonbury, Fuji Rock, Montreux und Sónar allesamt Gastgeber*innen für die beliebten Live-Auftritte der Band. Ihr letztes Album, „To Believe“ aus dem Jahr 2019, debütierte auf einem Karrierehoch auf Platz 19 der offiziellen UK-Album-Charts und war #1 in den UK-Vinyl-Charts.

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NILS FRAHM - GRAZ

Nils Frahm

GRAZ

12inchERATPLP143
Erased Tapes
27.07.2021

GRAZ, das Debüt Album von Nils Frahm. Was, wie bitte? Wer den Klaviervisionär und -virtuosen schon einmal im Konzert erlebt hat, wird bereits wissen, dass Nils auch gelegentlich den einen oder anderen Scherz macht, ohne dabei eine Miene zu verziehen. Die Pointe kommt dieses Mal etwas verzögert: Graz ist tatsächlich das erste Studioalbum, das er schon 2009 für das Londoner Label aufgenommen hat. Nur ist dies irgendwie unter Verschluss geblieben - bis jetzt. Nils Frahm hat in aller Ruhe die gesamte Musikwelt auf den Kopf gestellt; er hat die jahrhundertealte Figur des Pianisten-Komponisten neu definiert, sie ins Jetzt überführt - für eine vollkommen neue Generation. Während seine Musik über Mundpropaganda immer mehr Menschen erreichte und in ihren Bann zog, kehrte auch sein Instrument zurück in den Fokus der Popkultur. Eine Entwicklung, die ihn und einige Gleichgesinnte im Jahr 2015 dazu inspirierte, den jährlichen Piano Day ins Leben zu rufen. Einen neuen Feiertag im Kalender, der eine der größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte zelebriert. Mit Aufnahmen, die den Menschen und dieses Instrument in den Mittelpunkt rücken. Graz ist so eine Aufnahme. Eine bislang unveröffentlichte Momentaufnahme eines jungen Nils Frahm, mitgeschnitten im Jahr 2009 im Mumuth, dem Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz, als Teil der Abschlussarbeit Conversations for Piano and Room, produziert von Thomas Geiger, der dafür im selben Jahr den 1. Preis in der Kategorie Classical Surround Recording der 127. AES Convention in New York in Empfang nehmen durfte. Zwar wurde damals beschlossen, jene Graz-Sessions am Konzertflügel beiseite zu legen, um sich stattdessen auf die gedämpften, ganz intim klingenden Klavierexperimente zu konzentrieren, die dann 2011 auf seinem gefeierten Studioalbum Felt zu hören waren. Jedoch sollten zwei der Kompositionen - und das gilt ganz besonders für Hammers - in seinen Livekonzerten weiterleben und sich erweitern; neu aufgenommen für Spaces, jenes Album, das ihm 2013 endgültig den Durchbruch bescherte. Graz dokumentiert den Moment, der ganz am Anfang jener wortlosen Revolution steht, die Nils in den Jahren danach auslösen sollte. Sein Genie, die Essenz seiner Handschrift ist schon hier zu erkennen: der harmonische Ausdruck der Klassik, die Unmittelbarkeit des Jazz. Es wirkt so, als würde Nils jede Idee für sich aufgreifen, ganz behutsam, nur auf den Moment konzentriert, um auch ja nicht die Muse wieder zu vertreiben.

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TORRES - THIRSTIER

Torres

THIRSTIER

12inchMRGLPC1757
Merge
27.07.2021

Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.

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Karkhana - Al Azraqayn

Karkhana

Al Azraqayn

2x12inchKR086
Karlrecords
23.07.2021

The furious double LP "AL AZRAQAYN" documents KARKHANA (with members of KONSTRUKT, THE DWARFS OF EAST AGOUZA, LAND OF KUSH, PETER BRÖTZMANN CHICAGO TENTET, "A" TRIO) at their very best and intense: live on stage.

Consisting of seven of the most adventurous and innovative artists from the Middle Eastern experimental scene (and a veteran jazz percussionist from Chicago), KARKHANA are surely among the most unique and interesting ensembles around. When MAURICE LOUCA (THE DWARFS OF EAST AGOUZA), SAM SHALABI (LAND OF KUSH, THE DWARFS OF EAST AGOUZA), UMUT ÇAĞLAR (KONSTRUKT), MAZEN KERBAJ ("A" TRIO, JOHNNY KAFTA ANTI-VEGETARIAN ORCHESTRA), MICHAEL ZERANG (PETER BRÖTZMANN CHICAGO TENTET), SHARIF SEHNAOUI ("A" TRIO, ORCHESTRA OMAR) and TONY ELIEH (ORCHESTRA OMAR, JOHNNY KAFTA ANTI-VEGETARIAN ORCHESTRA ) come together to perform and / or record, the result is as diverse as their individual musical backgrounds. The septet's sound is neither retro nor avantgarde, not folklore nor jazz or rock – it's an astonishing blend of all these different styles and elements where seductive oriental melodies can intensify and turn into a psychedelic freak-out, fuelled by reeds, guitars and electronics, only to re-start again from quiet sounds till the ensemble seeks catharsis in a collective improv outburst! Defying simple categorization, and in lack of proper terms for the intense experience of KARKHANA's music (as well as the member's other projects mentioned before), someone labelled it "free Middle Eastern music".

And it's not surprising that these skilled musicians are at their best live on stage – as documented on this live recording from a furious, highly energetic concert at Bimhuis / Amsterdam!

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26,01 €
Thomas Köner - Nuuk

Thomas Köner

Nuuk

12inchMP27LP
Mille Plateaux
19.07.2021

Thomas Köner is one of the most influential modernist minimal composers. Alongside Wolfgang Voigt's "Gas" project, Köner has been centrally responsible for electronic music's fascination with depth and reduction. His signature sound is vast, seemingly endless, which at first seems homogenous and infinite, but once exposed to it, when our senses calibrate to the fine nuances of changes, we discover and immerse into abundance of textures, richness of modulations and almost infinite range of sonic titilations. Köner's work was inspired by his frequent travels in the Arctic, and listeners feel his music as a journey to mysterious worlds of the Arctic region. The experience of being exposed to the extreme cold, the hightening of our senses and ability to notice even the slightest changes in color, sound, light or density that creates this dangerously reductive environment, is like an immersion in the sonic world of this German artist, where masterfully crafted layers of sound open into colossal spaces, teeming with aural life, waiting to be discovered by those who venture into it. The titles of Köner's highly regarded albums from the 90's ever so often play with this affinity - Nunatak, Permafrost, Teimo - all reference to the world of the Artic region, just as his album Nuuk that points us to the capital of Greenland. Subdued and minimal at first glance, this album is brimming with low-end frequences, shadowy resonances and boreal ambience, but at the same time, constant fluctuation and vulnerability of sonic events, makes it very organic, human and almost comforting, like the tiny harbour existing in the sea of ice, it is named after.

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Porter Ricks - Biokinetics 2x12"

Techno isn't a genre that has birthed many consistent albums, and the dub techno subgenre even less so, but one indisputable classic is Porter Ricks' debut 'Biokinetics'. Originally issued on the legendary Basic Channel sub-label Chain Reaction in 1996 following a trio of 12"s, 'Biokinetics' was the first of the label's album releases, and still stands as its crowning achievement. Porter Ricks are Thomas Köner and Andy Mellwig, and between them they re-framed the techno sound, imbuing the spacious ambience pioneered by label bosses Mark Ernestus and Moritz Von Oswald with a frosty, isolated experimental bent, and combining it with the sort of haunted minimalism of early Plastikman.
What separated 'Biokinetics' from other albums at the time was its unwavering narrative - the exact sound has been interpreted countless times since, but the immersive qualities of this singular record have rarely been touched. Maybe it is down to the silvery underwater concept that ties each track together - the bubbling pads, sub-aquatic basses and muffled kick drums. But as with any great album, it's hard to exactly put your finger on what makes it a classic. Simply put 'Biokinetics' is one of the most important records in the genre and one of techno's finest albums. It has been re-released ten years ago by Type Records, and now Mille Plateaux is celebrating Porter Ricks' and Biokinetics' 25th anniversary with this sumptuous double viny edition.

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Nick Cave & Warren Ellis - Carnage

Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.

„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“

Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…

Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“

Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“

Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.

Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.

Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.

Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.

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Powerwolf - Call Of The Wild

Powerwolf

Call Of The Wild

12inch0840588146031
Napalm Records
16.07.2021

Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!

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18,95 €
Onepointwo - Synchronization

Onepointwo

Synchronization

12inchSUBEX00044
Subexotic
16.07.2021

Beautifully presented translucent blue heavyweight vinyl LP, cased in 4 panel printed outer and inner sleeves.
Subexotic Records presents our first project with talented producer Onepointwo. Konstantinos Giazlas (aka Onepointwo) hails from Thessaloniki, Greece, and sites influences from the late 50s electronic experimental sounds, motorik,krautrock, lush shoegaze melodies and modern electronica. Talking about hiscreative outlook, Kostas says: "I continually look to emulate a musical journey into space, time, memories and frequencies". This journey is conducted with the use of minimal electronics, abstract and distorted shortwave radio signals, dystopian soundscapes, all carefully wrung out from criss-crossing digital and analogue sources, fused with a passion for heavyeffects and percussive sounds. Fashioned from a collection of tracks hitherto believed to be lost to a cruel computer malfunction, Synchronization was salvaged from a final reboot. No editing, no tweaking, no second chance - these tracks have reached terminal velocity. Luck is on our side, as what remains reveals a series of intricate yet powerful soundscapes, with finely wrought motifs that repeat and build to create Onepointwo's trademark shimmering psychedelic impact. His previous discography includes Keene (Poeta Negra) / SANS (Lotus RecordShop Editions) and various appearances & remixes on domesticlabel compilations. 2020 brought about 2 album releases on highly regarded cult UK labels Miracle Pond and Woodford Halse, garnering a slew of positive reviews, including warm praise in Electronic Sound Magazine.

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24,58 €
SABA ALIZADEH - I May Never See You Again

Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.

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23,15 €
SAVANA FUNK - TINDOUF

Savana Funk

TINDOUF

12inchGARGOGO003LP
GARRINCHA GOGO
09.07.2021

“TINDOUF” is Savana Funk’s visionary new album. Eight tracks of powerful and psychedelic grooves recorded live on analog tape.

Known for their explosive live sound they have managed to fully capture the gutsy experience and raw energy of their show with a vintage aesthetic and a deep interplay cultivated with over a thousand concerts and countless hours playing together. The original line-up of Aldo Betto on guitar, Blake C. S. Franchetto on bass, and Youssef Ait Bouazza on drums has now expanded to a quartet adding Nicola Peruch on keyboards.
Nicola has worked with the band since their first album and finally become an official member being involved in all the phases of this release, from composing to recording.

The world-renowned trombonist Gianluca Petrella from Bari appears on one of the tracks, an acquaintance made by Savana Funk at the ‘Jova Beach Party' where the band left its mark during their live performances which included jams with Jovanotti in front of tens of thousands of people.

Max Castlunger, a percussionist from South Tyrol, has already been a guest on the band’s first album. Here, he is present on nearly every track, contributing greatly to the album’s soundscape. Furthermore, Elena Majoni is the violinist on the title track.

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31,89 €
LUCY DACUS - HOME VIDEO

Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.

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A Certain Ratio - ACR:EPC

A Certain Ratio

ACR:EPC

12inch12MUTE632
Mute
05.07.2021

‘ACR:EPC’ is the second of a trilogy of EPs by A
Certain Ratio.
‘ACR:EPC’ is dedicated to Andrew Weatherall.
All four tracks on ‘ACR:EPC’ are collaborations.
‘Emperor Machine’ is a collaboration with Andy
Meecham, also known as Emperor Machine.
‘YOYOGRIP’ is a collaboration with Maria Uzor
from Sink Ya Teeth and Jacknife Lee and ‘Music
Control’ is a collaboration with Chris Massey who
remixed ‘Dirty Boy’ in 2019. The track ‘The
Guv’nor’ is inspired by longtime ACR friend
Andrew Weatherall and is a collaboration in spirit.
The EP follows the band’s highly acclaimed album
‘ACR Loco’ and ahead of a nationwide tour.
12” pressed on cornflour blue vinyl with digital
download code.

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DESPERATE JOURNALIST - Maximum Sorrow

Wir haben gehört, dass Post-Punk es bis auf die Frühlingsseiten der Sunday Times geschafft hat. Oh, bleibt da dran - Desperate Journalist wüten schon seit gefühlten Äonen mit ihrer melodramatischen Mischung aus traumatisierten Gitarren und kunstvoll gebrochenem Gesang gegen den Konzern-Apparat. Sechs Jahre sind vergangen seit dem Erscheinen des teuflischen "Desperate Journalist"-Debuts in 2015. Das stürmische zweite Album "Grow Up" erschien 2017, während 2019 das stellare "The Search For The Miraculous" weit und breit zu hören war. "Maximum Sorrow!", das komplett in Crouch End inmitten der Covid-Pandemie aufgenommen wurde, strotzt nur so vor Alt-Rock-Muskeln, die in sieben Jahren unermüdlicher Auftritte und Veröffentlichungen aufgebaut wurden, wie ein wilder Panther auf der Pirsch. Angetrieben von Simon Drowners ohrwurmverdächtiger Bassline zeigt sich das Quartett schon beider Lead-Single "Fault" in makellos brutaler Form, mit Banshee-Heulen und selbstzerfleischenden Texten von Sängerin Jo Bevan: "And those teenage hangups are hard to beat / When your closet is piled up with defeat", schnauzt sie an einer besonders stacheligen Stelle, während ihr Gitarrist Rob Hardy und Schlagzeuger Caz Hellbent nur noch feuriges Öl in die akustischen Flammen gießen können. Wie ein Großteil des restlichen Albums ist "Fault" sowohl verspielt als auch voll mit Wut. Das sind Desperate Journalist in hyperdynamischer Form, superglatt, aber nie krankhaft glatt; ambitioniert und expansiv, aber immer noch selbstverliebt und durch und durch DIY. Es gibt traditionelle verzweifelte Reisen in das Herz der Dunkelheit - siehe die doomig-prägnanten Desintegrationen von "Armageddon". Und es gibt brillant beleuchtete Lichtblicke: die ohnmächtige Eleganz von "Utopia", die sardonische, melodieverliebte Frechheit von "Personality Girlfriend", die Ruhe von "Formaldehyde", ein tragisches Finale auf jedem anderen Album - hier als Opener. Ein Lob auch für die raumgreifenden, epischen Chorschübe von "Everything You Wanted" und die spektakulär bittersüßen Sehnsüchte von "What You're Scared Of", die mit verstreuten Zuckerwürfeln bestückt sind.

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