Das neue Live-Album mit dem Titel "Daemonic Rites" ist ein spannendes und intensives Hörerlebnis, das die MAYHEMs Energie und Kraft auf der Bühne einfängt. Das Album enthält Aufnahmen von einer Vielzahl von Städten und Veranstaltungsorten, jeder mit seiner eigenen einzigartigen Atmosphäre und seinem Publikum. MAYHEM haben in den letzten Jahren auf der ganzen Welt gespielt, und "Daemonic Rites" fängt die Essenz ihrer Live-Auftritte auf eine Weise ein, wie es nur wenige andere Alben können.Das Album enthält sowohl klassische MAYHEM -Tracks als auch neueres Material von ihrem 2019 erschienenen Album "Daemon". Fans können sich unter anderem auf mitreißende Interpretationen von Songs wie "Freezing Moon", "De Mysteriis Dom Sathanas" und "Pure Fucking Armageddon" freuen.Insgesamt ist "Daemonic Rites" ein Muss für jeden MAYHEM -Fan und jeden, der intensive, rohe und authentische Live-Musik liebt. Mit seiner globalen Reichweite und seinen kraftvollen Performances ist dieses Album ein Beweis für MAYHEMs bleibendes Vermächtnis als eine der einflussreichsten Bands im extremen Metal.
Legendary guitarist Steve Hackett presents his brand new live audio/visual extravaganza, with the release of ‘Foxtrot at Fifty + Hackett Highlights: Live in Brighton’. Filmed & recorded live on his 2022 UK tour, in the coastal city of Brighton, this release documents Steve and his band celebrating the 50th anniversary of the much-loved Genesis album ‘Foxtrot’. Played in full, this album features fan favourites including ‘Watcher Of The Skies’ and ‘Supper’s Ready’. The show also features a set of Hackett solo material, including ‘The Devil’s Cathedral’ from his latest studio album ‘Surrender of Silence’, and the powerful ‘Ace of Wands’. Mixed by Chris Lord-Alge & mastered by Ten Jensen at Sterling Sound. Available on Ltd 2CD+Blu-ray & Ltd 2CD+2DVD, both including the full show (in 5.1 surround sound) as well as behind the scenes interviews. Also available as a Ltd 180g 4LP edition featuring individual printed disco-bags inside a slipcase.
Der legendäre Gitarrist Steve Hackett präsentiert sein brandneues audio-visuelles Live-Spektakel mit der Veröffentlichung von "Foxtrot at Fifty + Hackett Highlights: Live in Brighton". Gefilmt und live aufgenommen auf seiner 2022 UK-Tournee in der Küstenstadt Brighton, dokumentiert diese Veröffentlichung Steve und seine Band bei der Feier des 50-jährigen Jubiläums des beliebten Genesis-Albums "Foxtrot". Auf diesem Album sind Fan-Lieblinge wie "Watcher Of The Skies" und "Supper's Ready" zu hören. Die Show enthält auch ein Set mit Hackett-Solomaterial, darunter 'The Devil's Cathedral' von seinem letzten Studioalbum 'Surrender of Silence' und das kraftvolle 'Ace of Wands'. Gemischt von Chris Lord-Alge und gemastert von Ten Jensen bei Sterling Sound.Erhältlich auf Ltd 2CD+Blu-ray & Ltd 2CD+2DVD, beide mit der kompletten Show (in 5.1 Surround Sound) sowie Interviews hinter den Kulissen. Auch erhältlich als limitierte 180g 4LP Edition mit individuell bedruckten Disco-Bags im Schuber.
Super Furry Animals waren eine der ersten Post-Alternative-Bands, die eine Reihe unterschiedlicher Musikgenres - darunter Power Pop, Punkrock, Techno und Progressive Rock - zu einem schillernden, melodischen und bewusst kunstvollen Rock & Roll verschmolzen.
Das von der Band selbst produzierte Album "Phantom Power", das 2023 sein 20-jähriges Bestehen feiert, ist zurückhaltender als die früheren Werke der Band. Das Album ist größtenteils von Pedal Steel, akustischen Gitarren und Gesangsharmonien durchzogen. Doch wer glaubt, dass die kreativen Kräfte erloschen sind, könnte sich kaum mehr irren. Gruff Rhys' Songwriting macht auf "Phantom Power" einen Schritt nach vorne, mit verspielten, auf Geschichten basierenden Texten über Schildkröten, Mingers, Ninjas und Kohlköpfe, die mit Zeilen über Tod, Strahlung und Krieg kontrastieren.
Diese Deluxe-Wiederveröffentlichung auf schwarzem, 180g 2LP-Vinyl mit Original-Artwork und gestanzter Hülle wurde sorgfältig von den Mixdown-Bändern neu gemastert und enthält Anmerkungen von Kurt Stern, dem ausführenden Produzenten des Albums. Wenn Sie noch
mehr Super Furries brauchen, ist das remasterte Album auch im 3CD-Format erhältlich, mit zwei CDs vollgepackt mit jeder Menge Bonusmaterial, darunter Out-Takes, Demos und Live-Versionen, von denen viele bisher unveröffentlicht waren.
Die unnachahmliche Róisín Murphy veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes neues Album, 'Hit Parade' das sie in Zusammenarbeit mit dem Virtuosen der elektronischen Musik DJ Koze produziert hat. Das 13 Tracks umfassende Kompendium aus genreübergreifenden Perlen wird am 8. September 2023 auf Ninja Tune veröffentlicht.
Die warmen Klänge des HipHop, die psychedelischen Elemente und die eleganten, gefühlvollen Grooves sind allesamt Teil der Vision von Murphy und Koze, was zu einem Album führt, das man endlos wiederholen kann, während die Melodien darauf sich im Gehirn festsetzen. Die 13 Tracks, die zu dem mühelosen Glanz des Albums beitragen, wurden in sechsjähriger Arbeit fast vollständig aus der Ferne zusammengebastelt. Fans beider Künstler:innen werden wissen, dass diese inspirierte Zusammenarbeit aus Murphys Beiträgen zu Kozes 'Knock Knock' aus dem Jahr 2018 entstanden ist - insbesondere 'Illumination' und 'Scratch That' - und als Murphy mit Koze an 'Hit Parade' arbeitete, fand sie den gemeinsamen kreativen Prozess auf seine eigene Art und Weise aufschlussreich.
Seit sie in der irischen Stadt Arklow aufwuchs, schien die Musik Murphy fast sofort zu rufen, von dem Moment an, als sie im Alter von 10 Jahren die Kraft ihrer eigenen Stimme entdeckte, indem sie den ewigen Showtune-Klassiker 'Don't Cry For Me, Argentina' bei einem lokalen Poesie-Festival vortrug. Murphy stürzte sich kopfüber in die Musikszene, nachdem ihre Familie nach Manchester umgezogen war, als sie noch ein Teenager war. Nach einem kurzen Flirt mit Noise und Punk in Manchesters Umgebung trampte sie mit 19 Jahren nach Sheffield, um in die Clubszene einzutauchen. Ein zufälliges Zusammentreffen mit dem örtlichen Bassisten Mark Brydon führte die beiden zur Gründung der gefeierten Gruppe Moloko. Seitdem hat Murphy eine beeindruckende Solokarriere hingelegt, die sich über fünf hochgelobte Alben (mit einer Nominierung für den Mercury Music Prize für 'Hairless Toys' in 2015), gefeierte EP- und Single-Kollaborationen und in jüngster Zeit auch über Auszeichnungen für Videoregie und Schauspielerei erstreckt.
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Die unnachahmliche Róisín Murphy veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes neues Album, 'Hit Parade' das sie in Zusammenarbeit mit dem Virtuosen der elektronischen Musik DJ Koze produziert hat. Das 13 Tracks umfassende Kompendium aus genreübergreifenden Perlen wird am 8. September 2023 auf Ninja Tune veröffentlicht.
Die warmen Klänge des HipHop, die psychedelischen Elemente und die eleganten, gefühlvollen Grooves sind allesamt Teil der Vision von Murphy und Koze, was zu einem Album führt, das man endlos wiederholen kann, während die Melodien darauf sich im Gehirn festsetzen. Die 13 Tracks, die zu dem mühelosen Glanz des Albums beitragen, wurden in sechsjähriger Arbeit fast vollständig aus der Ferne zusammengebastelt. Fans beider Künstler:innen werden wissen, dass diese inspirierte Zusammenarbeit aus Murphys Beiträgen zu Kozes 'Knock Knock' aus dem Jahr 2018 entstanden ist - insbesondere 'Illumination' und 'Scratch That' - und als Murphy mit Koze an 'Hit Parade' arbeitete, fand sie den gemeinsamen kreativen Prozess auf seine eigene Art und Weise aufschlussreich.
Seit sie in der irischen Stadt Arklow aufwuchs, schien die Musik Murphy fast sofort zu rufen, von dem Moment an, als sie im Alter von 10 Jahren die Kraft ihrer eigenen Stimme entdeckte, indem sie den ewigen Showtune-Klassiker 'Don't Cry For Me, Argentina' bei einem lokalen Poesie-Festival vortrug. Murphy stürzte sich kopfüber in die Musikszene, nachdem ihre Familie nach Manchester umgezogen war, als sie noch ein Teenager war. Nach einem kurzen Flirt mit Noise und Punk in Manchesters Umgebung trampte sie mit 19 Jahren nach Sheffield, um in die Clubszene einzutauchen. Ein zufälliges Zusammentreffen mit dem örtlichen Bassisten Mark Brydon führte die beiden zur Gründung der gefeierten Gruppe Moloko. Seitdem hat Murphy eine beeindruckende Solokarriere hingelegt, die sich über fünf hochgelobte Alben (mit einer Nominierung für den Mercury Music Prize für 'Hairless Toys' in 2015), gefeierte EP- und Single-Kollaborationen und in jüngster Zeit auch über Auszeichnungen für Videoregie und Schauspielerei erstreckt.
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"Mid Air" ist ein Album über das Feiern, die Zuflucht und die Erlösung auf der Tanzfläche. Es ist ein Album, das sich mit Liebe, Trauer, Beziehungen, Identität und Sexualität beschäftigt. Es ist Romys Liebesbrief an die queeren Clubs, in denen sie Gemeinschaft und Anschluss gefunden hat. Die Entstehung des Albums, ihres ersten Soloprojekts, war ein Prozess, bei dem sie sich selbst außerhalb von The xx kennengelernt hat und in dem sie auch noch die Zeit hatte, sich zu verlieben. Es gibt einen Moment, ein Zwischenspiel, ein paar Tracks in "Mid Air", als Romys Stimme leise den Text "it hit me in mid air" singt. Diese Erkenntnis führt uns direkt in den Song "Enjoy Your Life", die zweite Single des Albums, die wie eine Offenbarung klingt. "Meine Mutter sagte zu mir "genieße dein Leben"", singt Musiker Beverly Glenn-Copeland im Refrain - ein Sample aus seiner Platte "La Vita". Als Romy den Satz zum ersten Mal hörte, hat er sie umgehauen - eine Erinnerung in den Tiefen der Trauer, dass das Leben kurz ist und man es in vollen Zügen genießen sollte. Freude, Verbundenheit, Liebe zu suchen. Während die Strophen die härteste Zeit nach dem Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck bringen, ist der Refrain eine Art feierliche Ruhe. Schmerz und Freude tanzen zusammen. Die Art von Liedern, die Romy am liebsten mag - das, was sie "emotionale Musik zum Tanzen" nennt - Lieder wie "Smalltown Boy" von Bronski Beat oder "Dancing On My Own" von Robyn. Das ist die Art von Musik, die "Mid Air" inspiriert hat, die Art von Musik, die Menschen in Clubs zusammenbringt, insbesondere in queeren Clubs. Romy begann als Teenager in Londoner Queer-Clubs aufzulegen und sieht "Mid Air" als eine Rückkehr in diese Zeit, ein Pop-Dance-Album, das die Orte beschwört, an denen sie sich zum ersten Mal in das Genre und seine Kraft, Menschen zu bewegen, verliebt hat. Die Tatsache, dass das Album größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand, als Romy die Clubs vermisste, machte diesen Impuls, ein Album zu schaffen, das in einem Club ein Zuhause finden könnte, umso wichtiger. Die Zusammenarbeit mit Fred Again.. und Stuart Price (der eines von Romys Lieblingsalben, Madonnas "Confessions on a Dancefloor", produziert hat) sowie mit Jamie xx, einem ganz engen Freund, Mitglied von The xx und Kollaborateur des Tracks "Enjoy Your Life", sorgte für die perfekte Balance zwischen Emotion und Tanzbarkeit. Auch wenn Romy nicht damit gerechnet hätte, dass ein solches Album jemals zustande kommen würde, als sie 2018 begann, mit Fred zu schreiben "Mid Air" führt uns durch die Höhen und Tiefen - einer Nacht, einer Beziehung, von Trauer und Heilung - und endet schließlich an einem Ort des Optimismus. Der letzte Track "She"s on My Mind" ist eine bewusste Anspielung auf den Disco-Song, der am Ende der Nacht in angesagten Queer-Clubs wie der Paradise Garage gespielt wurde und bei dem die getrennt tanzenden Körper zueinander fanden. Es ist das Ende eines Albums, das die besonderen, aber flüchtigen Momente der Ekstase feiert, die man nur in der Tanzmusik finden kann. Oder wie Romy es ausdrückt: "Das Gefühl der Gemeinschaft in den Clubs ermöglicht eine Flucht vor der Realität der Welt. Ich bin vielleicht nicht das Leben und die Seele einer Party, aber in der Atmosphäre eines Clubs zu sein, zu beobachten und sich zu verbinden - dadurch fühle ich mich weniger allein und lebendiger"
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"Mid Air" ist ein Album über das Feiern, die Zuflucht und die Erlösung auf der Tanzfläche. Es ist ein Album, das sich mit Liebe, Trauer, Beziehungen, Identität und Sexualität beschäftigt. Es ist Romys Liebesbrief an die queeren Clubs, in denen sie Gemeinschaft und Anschluss gefunden hat. Die Entstehung des Albums, ihres ersten Soloprojekts, war ein Prozess, bei dem sie sich selbst außerhalb von The xx kennengelernt hat und in dem sie auch noch die Zeit hatte, sich zu verlieben. Es gibt einen Moment, ein Zwischenspiel, ein paar Tracks in "Mid Air", als Romys Stimme leise den Text "it hit me in mid air" singt. Diese Erkenntnis führt uns direkt in den Song "Enjoy Your Life", die zweite Single des Albums, die wie eine Offenbarung klingt. "Meine Mutter sagte zu mir "genieße dein Leben"", singt Musiker Beverly Glenn-Copeland im Refrain - ein Sample aus seiner Platte "La Vita". Als Romy den Satz zum ersten Mal hörte, hat er sie umgehauen - eine Erinnerung in den Tiefen der Trauer, dass das Leben kurz ist und man es in vollen Zügen genießen sollte. Freude, Verbundenheit, Liebe zu suchen. Während die Strophen die härteste Zeit nach dem Verlust ihrer Eltern zum Ausdruck bringen, ist der Refrain eine Art feierliche Ruhe. Schmerz und Freude tanzen zusammen. Die Art von Liedern, die Romy am liebsten mag - das, was sie "emotionale Musik zum Tanzen" nennt - Lieder wie "Smalltown Boy" von Bronski Beat oder "Dancing On My Own" von Robyn. Das ist die Art von Musik, die "Mid Air" inspiriert hat, die Art von Musik, die Menschen in Clubs zusammenbringt, insbesondere in queeren Clubs. Romy begann als Teenager in Londoner Queer-Clubs aufzulegen und sieht "Mid Air" als eine Rückkehr in diese Zeit, ein Pop-Dance-Album, das die Orte beschwört, an denen sie sich zum ersten Mal in das Genre und seine Kraft, Menschen zu bewegen, verliebt hat. Die Tatsache, dass das Album größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit entstand, als Romy die Clubs vermisste, machte diesen Impuls, ein Album zu schaffen, das in einem Club ein Zuhause finden könnte, umso wichtiger. Die Zusammenarbeit mit Fred Again.. und Stuart Price (der eines von Romys Lieblingsalben, Madonnas "Confessions on a Dancefloor", produziert hat) sowie mit Jamie xx, einem ganz engen Freund, Mitglied von The xx und Kollaborateur des Tracks "Enjoy Your Life", sorgte für die perfekte Balance zwischen Emotion und Tanzbarkeit. Auch wenn Romy nicht damit gerechnet hätte, dass ein solches Album jemals zustande kommen würde, als sie 2018 begann, mit Fred zu schreiben "Mid Air" führt uns durch die Höhen und Tiefen - einer Nacht, einer Beziehung, von Trauer und Heilung - und endet schließlich an einem Ort des Optimismus. Der letzte Track "She"s on My Mind" ist eine bewusste Anspielung auf den Disco-Song, der am Ende der Nacht in angesagten Queer-Clubs wie der Paradise Garage gespielt wurde und bei dem die getrennt tanzenden Körper zueinander fanden. Es ist das Ende eines Albums, das die besonderen, aber flüchtigen Momente der Ekstase feiert, die man nur in der Tanzmusik finden kann. Oder wie Romy es ausdrückt: "Das Gefühl der Gemeinschaft in den Clubs ermöglicht eine Flucht vor der Realität der Welt. Ich bin vielleicht nicht das Leben und die Seele einer Party, aber in der Atmosphäre eines Clubs zu sein, zu beobachten und sich zu verbinden - dadurch fühle ich mich weniger allein und lebendiger"
SKULL & CROSSBONES haben sich voll und ganz dem traditionellen Heavy Metal verschrieben.
Die 4 ehemaligen Stormwitch-Mitglieder Volker Schmietow, Tobi Kipp, Jürgen "Wanschi" Wannenwetsch und Marc Oppold werden durch ihren Sänger Tobi Hübner komplettiert und machen da weiter, wo sie aufgehört haben.
Mächtige Riffs und schöne Melodien treffen auf klare Vocals und mächtig eingängige Refrains.
Es werden Geschichten erzählt, die sowohl fiktional als auch nah am realen Leben sind.
So sollte moderner, aber dennoch bewährter Heavy Metal klingen - mit kraftvollem Sound, eingängig und mit hohem Wiedererkennungswert.
Zwei Jahre nach "It's a Long Way to Happiness", das über 20 Millionen Mal gestreamt wurde, meldet sich der Pianist Alban Claudin mit seinem wunderbaren zweiten Album "Room of Reflection" zurück. Während sein erstes Werk als eine Reise gedacht war, die sich der Natur und der Welt öffnete, ist dieses zweite Album persönlicher und stellt Fragen zu unserer Identität in der Gesellschaft: Wie kann man in einer Welt, die von Bildern sowohl in den Medien als auch in den sozialen Netzwerken überflutet wird, seinen Platz finden, Abstand gewinnen und sich selbst finden? Dreizehn Titel, die wie eine intime Reise konzipiert sind. Im Vordergrund steht die Melodie, berauschend, eingängig und teuflisch wirksam! Melodien, die man auf der Straße pfeifen kann, so wie man einen Beatles-Song pfeifen würde. Die Stärke von Alban Claudin: Er verleiht jedem Stück die Kraft eines Pop-Hits. Mit nur wenigen Klaviernoten gelingt es ihm, uns mehr zu sagen als jeder geschriebene und gesungene Titel. "Room of Reflection" erzählt uns vom Leben eines jungen Mannes in den Dreißigern: von seinen Freuden, seinen Zweifeln, seiner Beziehung zur Welt. Ein Album, das in seiner Zeit verankert ist und von Sanftheit und Träumerei geprägt ist.
Das Bristoler Jazz-Kollektiv Ishmael Ensemble verdeutlicht mit "Visions Of Light", dem Nachfolger ihres gefeierten Debüts "A State Of Flow" (2019, "Album Of The Month" Mojo, The Guardian), wie zwischenmenschliche Beziehungen unter den Musikern atemberaubend ehrgeizige und emotional eindrucksvolle Kompositionen entstehen lassen können. Unter Leitung des Saxofonisten Pete Cunningham hat sich das Ensemble als explosive neue Kraft im UK Jazz profiliert, deren cineastischen Tracks Dub und elektronisches Feingefühl aus der vitalen Bristoler Szene kombinieren. Cunninghams Aufstieg als gefragter Produzent führte zu Remixen für Techno-Legende Carl Craig und das legendäre Blue Note-Label.
Das kanadische Trio Half Moon Run präsentiert sein 4. Studioalbum. Salt ist ein ausladendes, ein umwerfendes Statement von einer Band, die sich auf dem Höhepunkt ihrer kompositorischen Kräfte befindet.
Die Reifezeit dieser neuen Songs umfasst zum Teil die gesamte Geschichte dieser Band - indem sie ihre allerneusten und ihre allerersten Songideen miteinander verbinden. Indem sie auf Kontraste und Kongruenzen setzen, auf Zurückliegendes und Zukünftiges zugleich. "Die Arbeit an diesem Album fühlte sich so an, als ob wir einen riesengroßen Kessel mit Songideen einkochen würden, bis nur noch ein elementarer Bodensatz übrigbleibt", sagt Bandmitglied Molander und bezieht sich damit auf den Titel Salt. "Was danach noch übrig war, das war nur dieses essenzielle Salz -Salt.
Das kanadische Trio Half Moon Run präsentiert sein 4. Studioalbum. Salt ist ein ausladendes, ein umwerfendes Statement von einer Band, die sich auf dem Höhepunkt ihrer kompositorischen Kräfte befindet.
Die Reifezeit dieser neuen Songs umfasst zum Teil die gesamte Geschichte dieser Band - indem sie ihre allerneusten und ihre allerersten Songideen miteinander verbinden. Indem sie auf Kontraste und Kongruenzen setzen, auf Zurückliegendes und Zukünftiges zugleich. "Die Arbeit an diesem Album fühlte sich so an, als ob wir einen riesengroßen Kessel mit Songideen einkochen würden, bis nur noch ein elementarer Bodensatz übrigbleibt", sagt Bandmitglied Molander und bezieht sich damit auf den Titel Salt. "Was danach noch übrig war, das war nur dieses essenzielle Salz -Salt.
16 moderne krautige elektronische Tracks inspiriert von Kraftwerk, CAN, Neu, Rother Klaus Schulze und Konsorten. Kuratiert und kompiliert von Compost Künstler Fred und Luna. Seine Auswahl (mit sechs exklusiven Stücken!) zeigt, wie gut jüngere Künstler die Kraut-Szene beleben. Die langjährig Bekannteren wie Pyrolator, Sankt Otten, I:Cube, sowieso. Und Vol. 2 ist auch schon in der Mache, folgt im Winter 2023. Die Collage auf dem Cover ist von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt extra für die FSOK angefertigt worden. Sie lebt in der Kraut Metropole Düsseldorf.
Intro: Future sounds of Kraut, what’s it all about? Keine Ahnung, I don’t know. Überraschung, where we go...Alles andere als einfach oder im Grunde unmöglich, die Begriffe „Krautrock“ oder „Kraut“ zu definieren. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er und 1980er Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken. Auf „Future Sounds Of Kraut, Vol. 1“ präsentieren die beiden Kuratoren Fred und Luna als erste „Forschungsergebnisse“ hauptsächlich Bands, die vom repetitiven Charakter vergangener deutscher Elektronika à la Kraftwerk, Can, Neu!, Harmonia und Cluster, beeinflusst sind.
Viel Vergnügen und erfolgreiches Krautifizieren!
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Mit wenig mehr als einer unerbittlichen Reihe von Live-Auftritten und einem zweimal gepressten (und anschließend ausverkauften) selbstbetitelten Demo hat sich die in New York ansässige Band Lathe of Heaven als ein starkes und zusammenhängendes Element inmitten der Flut von Punk und synthiegetriebenem Pop-Revival erwiesen, das derzeit im US-Underground wuchert. Die 2021 gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern bemerkenswerter Brooklyner Projekte wie Pawns, People's Temple, Porvenir Oscuro, Android, Hustler und anderen zusammen. Obwohl diese Liste vergangener und alternativer musikalischer Bestrebungen ein breites Spektrum an Genres und Fähigkeiten aufzeigt, kann Lathe of Heaven nur als eine Abkehr von solchen Einflüssen verstanden werden und erforscht einen völlig eigenen Sound. Nun, fast zwei Jahre später, sind Lathe of Heaven endlich bereit, ihr Debütalbum "Bound by Naked Skies" zu veröffentlichen. Die elf Tracks umfassende LP verbindet Elemente von düsterem britischem New-Wave und finnischem Post-Punk zu einer nuancierten Gegenüberstellung von 80er-Jahre-Soundwahn. "Bound by Naked Skies" greift Themen der klassischen und zeitgenössischen Science-Fiction auf, die den einzigartigen und bewussten Sound prägt, und verdankt seinen literarischen Einflüssen ebenso viel wie der Musik. Als kraftvolle Hommage an die unheimlichen Welten der Autoren Arthur C. Clarke, Octavia Butler, Ken Liu und natürlich Ursula Le Guin (nach deren Roman die Band benannt ist), verweben sich Themen der Kosmologie ("Ekpyrosis"), Simulation ("Heralds of the Circuit-Born"), Geisteskrankheit ("Moon-Driven Sea") und Ontologie ("Entropy", "The Spider" etc.), und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Ein Einblick in die Gedankenwelt derer, die von der Ungewissheit der erschreckenden und gar nicht so fernen Zukunft der Menschheit geplagt werden.
ÁTTA ist das erste neue Studioalbum von Sigur Rós seit zehn Jahren, ihre bisher intimste und emotional direkteste Platte.
Nur wenige Bands durchdringen den Lärm und die Ablenkungen der Welt, um eine reine, elementare Wahrheit oder ein Gefühl zu vermitteln wie Sigur Rós. Wie man auf ÁTTA hören kann, hat die Band durch die neue Besetzung eine neue Kraft und einen neuen Antrieb bekommen. Der Multi-Instrumentalist Kjartan Sveinsson ist zurück in der Band - nachdem er sie 2012 verlassen hatte - und schließt sich Frontmann Jónsi und Bassist Georg Holm an.
Aufgenommen auf mehreren Kontinenten - im Sundlaugin-Studio der Band in Island, in der legendären Abbey Road in Großbritannien und in mehreren Studios in den USA - tendiert ÁTTA stark zum Orchestralen und berührt alles, was Sigur Rós zu einer der ehrgeizigsten und am meisten gefeierten Bands der letzten Zeit gemacht hat, mit fast zehn Millionen verkauften Alben, während es gleichzeitig eine aufregende und expansive Möglichkeit für ihre Zukunft signalisiert. Auf ÁTTA spielt das London Contemporary Orchestra unter der Leitung von Robert Ames neben den Bläsern, die von den langjährigen isländischen Kollegen Brassgat í bala gespielt werden, eine herausragende Rolle. Das Album wurde von Paul Corley, einem weiteren häufigen Mitarbeiter der Band, gemischt und mitproduziert.
"Die Dunkelheit wimmelte immer von unerklärlichen Geräuschen..." (HPL)
Mit "Nahab" - dem zweiten Teil des Disharmonium-Zyklus - kehren BLUT AUS NORD wie getrieben in die unheimlichen, alptraumhaften Jenseitswelten von H.P. Lovecraft zurück, um sie in einem Spiegel erschreckenden Black Metal-Wahnsinns zu reflektieren.
Ähnlich wie die beiden dunklen Kammern des 2022 erschienenen Erstlings "Disharmonium - Undreamable Abysses" und der dazugehörigen Kompilation "Lovecraftian Echoes" ist diese neueste Emanation ähnlich gebärmutterartig, detailreich, verstört und transformativ.
Musikalisch nur durch das umfangreiche Oeuvre der Band beeinflusst, hat "Nahab" im Vergleich zu BANs jüngsten Lovecraft'schen Erkundungen einen erhöhten Anteil an derangierter Vokalmanie, die unheimliche Dynamik ist besser umgesetzt, die unverwechselbare melodische Kraft der Band verstärkt, die Gitarren - tiefer gestimmt für zusätzliche Resonanz - fließen im Tandem mit taumelnden Grooves wie ein stygianischer Tsunami.
In der totäugigen Trance eines dämonisch Beschworenen haben BLUT AUS NORD einmal mehr esoterische Folklore und moderne Gewalt in ein weiteres phänomenales Stück Außenseiterkunst kanalisiert, das ihrem eigenen Mythos und ihrer Monstrosität mehr als gerecht wird. In der Tat ein krönender Abschluss des Grauens.
Das neue SinHeresy-Album “Event Horizon" unterstreicht den einzigartigen Sound von SinHeresy, der aus druckvollen, modernen Vibes, kraftvollem Riffing, fesselnden Atmosphären und unvergesslichen Melodien besteht. Jeder Song ist perfekt um die kristallklare Stimme von Cecilia Petrini und die starken Vocals von Stefano Sain herum aufgebaut, die sich von Zeit zu Zeit vermischen und duellieren, während die Rhythmen härter und dynamischer werden und einen Hauch von melodischen Metalcore-Einflüssen aufweisen.
Der atemberaubende Ritt über 10 Tracks führt den Hörer auf eine Reise ins Unbekannte und steht für die endlose Entdeckung der innersten Gefühle, Tugenden und Schwächen, die wir manchmal sogar vor uns selbst verbergen.
"Ein außergewöhnliches Talent" (Jamie Cullum), "aktuell der Name in aller Munde" (BBC 3), "eine Kraft, mit der man rechnen muss" (Jazzwise). Mit gerade einmal 21 Jahren ist die Saxofonistin Emma Rawicz aktuell „talk of the town“ der britischen Jazz-Szene, die aktuell zu den interessantesten der Welt gehört. Ihr ACT-Debüt ‘Chroma‘ ist nicht nur ein extrem vielschichtiges, im wahrsten Sinne farbenfrohes
Album, sondern auch ein Statement und Ausrufezeichen in Richtung der internationalen Jazz-Szene.
Mit wenig mehr als einer unerbittlichen Reihe von Live-Auftritten und einem zweimal gepressten (und anschließend ausverkauften) selbstbetitelten Demo hat sich die in New York ansässige Band Lathe of Heaven als ein starkes und zusammenhängendes Element inmitten der Flut von Punk und synthiegetriebenem Pop-Revival erwiesen, das derzeit im US-Underground wuchert. Die 2021 gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern bemerkenswerter Brooklyner Projekte wie Pawns, People's Temple, Porvenir Oscuro, Android, Hustler und anderen zusammen. Obwohl diese Liste vergangener und alternativer musikalischer Bestrebungen ein breites Spektrum an Genres und Fähigkeiten aufzeigt, kann Lathe of Heaven nur als eine Abkehr von solchen Einflüssen verstanden werden und erforscht einen völlig eigenen Sound. Nun, fast zwei Jahre später, sind Lathe of Heaven endlich bereit, ihr Debütalbum "Bound by Naked Skies" zu veröffentlichen. Die elf Tracks umfassende LP verbindet Elemente von düsterem britischem New-Wave und finnischem Post-Punk zu einer nuancierten Gegenüberstellung von 80er-Jahre-Soundwahn. "Bound by Naked Skies" greift Themen der klassischen und zeitgenössischen Science-Fiction auf, die den einzigartigen und bewussten Sound prägt, und verdankt seinen literarischen Einflüssen ebenso viel wie der Musik. Als kraftvolle Hommage an die unheimlichen Welten der Autoren Arthur C. Clarke, Octavia Butler, Ken Liu und natürlich Ursula Le Guin (nach deren Roman die Band benannt ist), verweben sich Themen der Kosmologie ("Ekpyrosis"), Simulation ("Heralds of the Circuit-Born"), Geisteskrankheit ("Moon-Driven Sea") und Ontologie ("Entropy", "The Spider" etc.), und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Ein Einblick in die Gedankenwelt derer, die von der Ungewissheit der erschreckenden und gar nicht so fernen Zukunft der Menschheit geplagt werden.
The life-affirming energy at the heart of Sven Väth‘s recent album Catharsis is revisited, reanimated, and remixed by some of the most exciting names around, closing the circle on a superlative burst of
recent work that has not only given us the epic original LP, but also the extraordinary compilation What I Used To Play.
Roman Flügel, Benjamin Damage, Robert Hood, Planetary Assault Systems, Mano Le Tough… do we need to go on? This hand-picked list of luminaries have answered the call and certainly don’t disappoint, each fusing their signature sound with Sven‘s DNA to create a wild, uncompromising companion piece to the original album.
True to form, the running order is very much rooted on the dance floor, Silvi‘s Dream, revisited by Damiano von Erckert, explodes like a Balearic sunrise. Dreamy strings with a touch of Detroit create a lovely atmosphere while the beautiful piano sound goes right into your heart and appears as if you could feel the warm sun on your skin. Roman Flügel’s acidic rework of What I Used To Play is a homage to the 80s and the early sound of electronic music which creates nostalgic feelings and offers a greatly produced retro soundscape à la Kraftwerk. Staying close to the original, but with the perfect amount of spin, it’s a symbiotic interplay of synthetic bass pads, and a tiny bell melody. Robag Wruhme’s cranking minimal funk takes us down The Worm-hole. A concise interference sound builds
up sustained tension, tangled but structured, deep and yet driving. Robag took over the deep and dirty rhythms of the original perfectly and delivers a versatile piece. This opening salvo oozes quality and
sets things up perfectly for the electrified celebration of hi-octane technology come.
Jonathan Kaspar‘s growling interpretation of We Are provides a melancholic atmosphere with fascinating percussion parts. Zaps shoot through the air like small laser pistols while we let ourselves
be carried away by the bass, the frisky vocal stutter effect is the icing on the cake. Speeding things up, the euphoric trance that engulfs Krystal Klear’s epic version of Feiern. Expansive strings increase up
to ecstasy and guide us to a love-filled unity. This remix is sure to be an excellent peak-time smasher for the open-air season. On to a wild ride of pure techno with Benjamin Damage, who delivers a dry and uncompromising Berlin Techno version of Mystic Voices. Harder pace but the string synthesizer harmony brings light to an otherwise gloomy environment. Next up is Luke Slater’s PAS Deep Heet Mix to add a retro nineties vibe to proceedings on Nyx. Entering a rough space with gigantic clap impacts, we are blessed with straightforward Techno. Shimmering and spooling, this groove hits the
mark. Then, as if it was ever in doubt, Sven‘s lofty place in the techno firmament is underlined by a peak-time contribution by non-less than Detroit legend Robert Hood. Unmistakable, you must recognize the signature Robert Hood drive on Butoh. Chord stabs fulfill the Detroit feeling with offtaking string elements and high-energy vocal transformations. It’s a warm embrace that triggers emotions. Planetary Assault Systems then blasts things ever deeper into the cosmos on a second outing of Nyx. Reduced and to the point but of course, true to form, with powerful tribal percussion parts and intensive cutting hi-hats.
From there on in, the collection gradually re-enters the atmosphere, burning with a phosphorescent, melancholy glow. Harald Björk extrapolates Being In Love into a hypnotic groove for the early hours. A playful and atmospheric electronica interpretation to soothe our souls due to disharmonious synth pads and a dreamy deformation of the original melody. Mano Le Tough harnesses the ethno-rhythms
and brooding energy of Catharsis into a low-slung, tribal stomper. Anomalous organ parts ring out and link up with a trance-like sequence, summer feelings arouse as you feel like you can almost smell Ibizan air. The collection comes full circle with a second equally seductive interpretation of Silvi‘s Dream by Florian Hollerith. Stripped-down and hypnotic, the homage to Sven's girlfriend Silvi is extended as a reverence to Sven himself. Sven's profound vocal clearly infuse time and space and leave a forever-lasting memory of love.
By accident or design, it somehow leaves us with the reassuring sense that, although this specific part of the journey may be drawing to a close, the mission of the man behind it all most definitely isn't.
written & produced by: Sven Väth & Gregor Tresher
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Gerade erst Grammy-nominiert als “Best New Artist” haben Tank And The Bangas ihr drittes Studioalbum aufgenommen. Zu dem vor R&B-, Hip-Hop-, Jazz-, Funk- und Soul-Grooves aus allen Nähten platzenden
Album luden sie diesmal Gäste wie Questlove, Lalah Hathaway, Big Freedia, Jacob Collier, Trombone Shorty, Jamison Ross und Wayne Brady ein.
Die in New Orleans ansässige Band mit der energiegeladenen Frontfrau Tarriona “Tank” Ball wurde 2017 durch den NPR Tiny Desk Contest auf YouTube berühmt (sensationelle 12,5 Millionen Aufrufe). „Red Balloon“ entstand jetzt in Folge der pandemiebedingten Unterbrechung des anstrengenden Tour-Pensums der Band. Die Pause gab den Musikern Raum zum Atmen und die Chance für ein kreatives Kräftesammeln. Das Werk zeigt die Band auf einem neuen künstlerischen Level, produziert wurde es von der Band selbst
und aufgenommen in New Orleans und Los Angeles.
Wenn man als 23-Jähriger eine derart gereifte Musikalität als Pianist, Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur und Bandleader an den Tag legt wie der Amerikaner Julius Rodriguez, muss man sich wohl hin und wieder auch noch die Bezeichnung ”Wunderkind” gefallen lassen. Nach einigen digitalen Singles legt er jetzt sein weltweites Albumdebüt auf dem Verve-Label vor, ein kraftvolles, facettenreiches Werk, das den Hörer von der ersten Sekunde an zu packen vermag.
Wie in der heutigen Jazzszene üblich, integriert auch Rodriguez’ Musik ohne Scheuklappen Elemente aus Jazz, R&B, Hip-Hop und Pop. Als Sideman hat er bereits mit Wynton Marsalis, Wu Tang Clan, Meshell Ndegeocello u.a. gearbeitet. 2021 führte er mit seiner Herbie-Hancock-Coverversion „Actual Proof“ Spotifys „Best Jazz Songs of 2021“-Playlist an.
Mit seinem Debüt ”Let Sound Tell All” dürfte Julius Rodriguez’ Jazz-Karriere jetzt den Turbo einlegen.
1972, vor fünfzig Jahren, veröffentlichte Hammondorgel- und Acid-Jazz-Legende Ronnie Foster sein BlueNote-Debüt „Two Headed Freap“, von dem nicht nur der Track „Mystic Brew“ ein erstaunliches Eigenleben entwickelte, spätestens nachdem A Tribe Called Quest ihn als Sample-Grundlage für ihren Song „Electric Relaxation“ auf dem 1994er Album „Midnight Marauders“ benutzten.
Die neun Songs auf „Reboot“, Ronnie Fosters Rückkehr zum Blue-Note-Label, klingen gradlinig, kraftvoll und frisch wie eh und je. Seine Art von Soul-Jazz hat in den letzten Jahrzehnen diverse Revivals gefeiert und beweist hier, dass sie eigentlich nie aus der Mode gekommen ist. In den Linernotes widmet Foster die Aufnahmen seinem 2021 verstorbenen „Bruder, Freund und Helden Dr. Lonnie Smith, einem der Weltbesten auf der Hammond B3-Orgel“.
Am 9. September erscheint von der Band KISS der nächste Teil der beliebten offiziellen Off The SoundboardLive-Bootleg-Serie – „KISS - Off The Soundboard: Live In Des Moines 1977“.
Das Album wurde, während der bahnbrechenden und aufwendig produzierten KISS Alive II-Tour aufgenommen und bietet eine authentische und kraftvolle Performance klassischer KISS-Konzertklassiker wie ”Love Gun”, ”Rock And Roll All Nite”, ”Shout It Out Loud” und ”Beth”. KISS - Off The Soundboard: Live In
Des Moines 1977 fängt einen monumentalen Augenblick in der KISStory ein und ist eine Hommage an die legendäre Band, die den Rock ’n’ Roll-Fans das ultimative Live-KISS-Erlebnis bietet.
Saxophonist Charles Lloyd ist musikalischer Freigeist und Jazz-Visionär, seit mehr als sechs Jahrzehnten
Unikum der internationalen Szene und mit 84 Jahren noch immer im Vollbesitz seiner kreativen Kräfte.
Mit „Trios: Chapel“ eröffnete Lloyd im Juli 2022 ein ungewöhnliches Trio-Projekt, das insgesamt drei
thematisch zusammenhängende Alben umfasst, die ihn jeweils in einer anderen Trio-Besetzung präsentieren - ein „Trio of Trios“. Das erste Album nahm er mit Gitarrist Bill Frisell und Bassist Thomas Morgan
auf, das jetzt erscheinende zweite, ”Trios: Ocean” mit Gitarrist Anthony Wilson und Pianist Gerald Clayton, und das dritte, „Trios: Sacred Thread“ (erscheint am 18. November), mit Gitarrist Julian Lage und
Schlagzeuger Zakir Hussain.
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
Einige Leute haben angemerkt, dass Tinariwen schon immer eine Country-Band waren, wenn auch eine nordafrikanische Interpretation dieses nordamerikanischen Genres. Dieser Gedanke wird auf dem neuen Album Amatssou noch verstärkt. Hier verschmelzen die für die Tuareg-Band typischen schlängelnden Gitarrenlinien und hypnotischen Rhythmen nahtlos mit Pedal Steel, Klavier und Streichern von Gastmusikern wie Daniel Lanois, wobei die verschönerten Arrangements den Liedern eine epische, universelle Bedeutung verleihen. Die Texte sind voller poetischer Allegorien und rufen zu Einheit und Freiheit auf. Es sind Lieder des Kampfes und des Widerstands mit schrägen Verweisen auf die jüngsten verzweifelten politischen Umwälzungen in Mali und die zunehmende Macht der Salafisten. Der Albumtitel Amatssou ist tamashekisch für 'Jenseits der Angst', und das passt. Tinariwen haben sich schon immer durch ihre Furchtlosigkeit ausgezeichnet oder wie Bob Dylan einmal sagte, besteht die Kraft des Rock'n'Roll darin, dass er uns 'die Angst vergessen lässt', uns die Kraft und die Widerstandsfähigkeit gibt, uns den Widrigkeiten zu stellen. In den zwei Jahrzehnten, seit Tinariwen ihre Basis in der afrikanischen Wüste verlassen haben, um durch die Welt zu touren, haben sie viele bekannte Country-, Folk- und Rockmusiker aus den USA kennengelernt, darunter Kurt Vile, Stephen O'Malley, Jack White und Wilco. Der zeitlose Horizont der endlosen Sahara und die wilde Grenze des Alten Westens - mehrere tausend Meilen Ozean mögen den Wüstenblues von Tinariwen und die authentische Country-Musik des ländlichen Amerikas trennen, aber die Verbindungen sind ebenso greifbar wie romantisch.
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War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.
Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
You could say, ahem, that Infiltrate has infiltrated deep into our conscious with its fine run of releases as we are well and truly locked in to the output each and every time. As far as we can tell, both of these artists are new names who are making their first releases here - or they are at least appearing on Juno for the first time. But the music is so impressive we find it hard to believe this is their debut. Cyphon kicks off with the tight, twitchy electro workout that is 'Hegemony' which Gene Harvest mixes into something more full fat and celestial. Konertymi's 'Valtameri' is a rich, colourful world of freeform melodic arps and arching heavenly chords while Astraali Suunnittelu could be a Kraftwerk does modern electro tune.
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Wie Nebenflüsse, die einen mächtigen Fluss speisen, umfasst der Blues unzählige Genres und Künstler, von denen keiner dem anderen gleicht, die aber alle einen kraftvollen Strom bilden, der durch die reiche Geschichte der zeitgenössischen Musik selbst fließt. Tell Everybody! (21st Century Juke Joint Blues From Easy Eye Sound), eine Zusammenstellung neuer Aufnahmen aus dem gesamten Blues Spektrum, ist eine Anerkennung und Bewunderung für die Musiker, die diese amerikanische Tradition in dieses Jahrhundert und darüber hinaustragen.
Auf dem Album sind Künstler vertreten, die alle in Dan Auerbachs Easy Eye Sound-Studio in Nashville aufgenommen wurden, darunter auch neue Aufnahmen von Auerbach selbst und den modernen Titanen The Black Keys. Von den GRAMMY®-nominierten Blueskünstlern RL Boyce und Jimmy ”Duck” Holmes über verschollene Perlen des verstorbenen Leo ”Bud” Welch und der legendären Gitarrenlegende Glenn Schwartz aus Ohio bis hin zu neuen Stimmen des Blues wie Nat Myers, Gabe Carter und Moonrisers ist diese Zusammenstellung eine bemerkenswerte Reise in 12 Songs, eine atemberaubende Perspektive auf eine Kunstform, deren Erbe in der modernen Musik lebt und atmet.
Zwei Generationen von Rock-Ikonen vereinen ihre Kräfte auf Face To Face, der spannenden kreativen Zusammenarbeit zwischen KT Tunstall und Suzi Quatro. Ein Album mit Original-Duetten, die von KT und Suzi geschrieben wurden. Das Duo behandelt Themen wie Liebe und Verlust, Angst und Triumph - alles wesentliche Aspekte ihrer Erfahrungen als bahnbrechende Frauen im Rock. Titel wie ”Shine a Light” und ”Truth Is My Weapon” zeigen den dynamischen Fluss, den Suzi und KT bei den gemeinsamen Aufnahmen in England entwickelt haben.
LOUDBLAST waren die Fackelträger und Pioniere des Death Metal in Frankreich und Europa und klingen immer noch unbestreitbar wütend, kraftvoll und grausamer als je zuvor!
LOUDBLASTs legendäres und heiß begehrtes Death ThrashDebütalbum "Sensorial Treatment" (1989) wird nun endlich
mit aktualisierten Audio-Mastern, Layouts und Bonustracks
wiederveröffentlicht.
"Wir leben im Hier und Jetzt und wollen mit unserem neuen Album zum Aufbruch in ein anderes Leben aufrufen. Eine Gemeinschaft, die sich respektiert, füreinander da ist und sich über kleine Dinge erfreut und in der jeder gleich ist, egal welchen Rang er bekleidet oder ob man reich oder arm ist. Reich ist der, der teilen kann und arm ist der, der immer nur sich sieht!", so Sir Hannes.
Ihr Album ist eine sehr explosive Mischung aus Wort, Musik, Energie und Wut geworden, welches ihren Fans und Hörern ein musikalisches Feuerwerk der besonderen Art bietet. Es soll befreien, aufwecken, zum Nachdenken anregen aber natürlich auch Kraft, Freude und Energie verbreiten.
Auf "König der Idioten" verkörpern THE IDIOTS das, was sie fühlen, denken und wofür sie leben!
Jeder Ton, jedes Wort wird von ihnen gelebt, mit Hingabe zelebriert und steckt voller Authentizität.
Mit ihrem neuen Album "König der Idioten" schreien THE IDIOTS nach einer besseren Welt!
Textlich, wie musikalisch, ist "König der Idioten" sicher das bis dato extremste und härteste THE IDIOTS Album.
"Wir leben im Hier und Jetzt und wollen mit unserem neuen Album zum Aufbruch in ein anderes Leben aufrufen. Eine Gemeinschaft, die sich respektiert, füreinander da ist und sich über kleine Dinge erfreut und in der jeder gleich ist, egal welchen Rang er bekleidet oder ob man reich oder arm ist. Reich ist der, der teilen kann und arm ist der, der immer nur sich sieht!", so Sir Hannes.
Ihr Album ist eine sehr explosive Mischung aus Wort, Musik, Energie und Wut geworden, welches ihren Fans und Hörern ein musikalisches Feuerwerk der besonderen Art bietet. Es soll befreien, aufwecken, zum Nachdenken anregen aber natürlich auch Kraft, Freude und Energie verbreiten.
Auf "König der Idioten" verkörpern THE IDIOTS das, was sie fühlen, denken und wofür sie leben!
Jeder Ton, jedes Wort wird von ihnen gelebt, mit Hingabe zelebriert und steckt voller Authentizität.
Purer Dreck und Zerstörung! Tumulation ist die perfekte Death/Doom Metal Band mit Conjureth Mitgliedern! Seht, die unheilige Kraft von
Tumulation, den kalifornischen Death/Doom-Lieferanten, die eine massive Wand aus heruntergestimmtem Dreck hervorbringen.
Die Umarmung des sumpfigen Death/Doom Metal der frühen 90er Jahre, verströmt "Haunted Funeral Creations" eine bösartige Aura von Aggression und Wut und durchtränkt jede Pore mit dieser infernalischen Atmosphäre.Mit einer unerschütterlichen Hingabe an den Death/Doom Metal der alten Schule bleibt der erstklassige, ranzige und gnadenlose Sound von Tumulation unglaublich abwechslungsreich, ohne jemals in Belanglosigkeit oder Langeweile zu versinken.
Nach einem Instrumenten- und Rollentausch gründeten die Mitglieder von Conjureth im Jahr 2021 Tumulation, um sich neuen
musikalischen Ideen zu widmen. Sie entwickelten einen neuen Songwriting-Prozess, der sich auf den sumpfigen Doom/Death-Sound der frühen 90er Jahre konzentriert.Die beiden Demos von Tumulation wurden sowohl von den Medien als auch von den Fans gelobt und brachten die voll ausgebildeten Veteranen der extremen Musikszene zum Vorschein.
Fans des ursprünglichen Death/Thrash Metal der 80er Jahre können sich freuen! Das lang erwartete Album mit den Demobändern der legendären Band Samhain (später bekannt als Desexult) ist endlich da.Obwohl die dänische Band Samhain in ihrer Blütezeit nie einen Plattenvertrag erhielt, gewann sie eine treue Fangemeinde und wurde zu einem Begriff in der Underground-Thrash- und Death-Metal-Szene, wo sie mit Bands wie Kreator, Pestilence, Imperator, Illdisposed, Exumer, Mezzrow und Invocator spielte.
Jetzt können eingefleischte Metal-Fans zum ersten Mal die rohe Kraft von Samhains frühen Aufnahmen auf Vinyl erleben.Das Album enthält alle Songs der ersten beiden Demobänder der Band, die 1985 und 1986 aufgenommen wurden. Remastered für maximale Audioqualität von einem der Besten des Metals: Kein Geringerer als Ex-Desexult-Schlagzeuger und Metal-Produzent par excellence Tue Madsen im Antfarm Studio (Rob Halford, Sick Of It All, The Haunted, Vio-Lence, etc.), dies ist so true wie es nur geht.
Die Veröffentlichung enthält außerdem ausführliche Linernotes von namhaften Metallern und seltene Fotos aus den Anfangstagen der Band.
Four more lively, lovely electro offerings from Plant 43, the second in a limited edition series of EPs focussed on tracks written over the course of the winter of 2022/23. Opener 'Submolecular Shifting' is bright and bubbly, joining the dots between Kraftwerk and Model 500, while 'Eccentric Elliptical Orbit' follows on slower and more grandiose, echoing early New Order's icy cool synth sounds. 'Encased' has a more otherworldly Aphex-like feel, although the juddering, on-off bass keeps it plugged into the dancefloor. 'The Forgotten Storm' closes proceedings, more low key again and graced with ethereal, adding angelic choirs. Energised enough and streamlined enough to be good dancefloor gear, but expertly executed and, as ever, brimming with enough personality to be a decent home listen as well.
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NoCorner and Stone King proudly presents the first official collaboration between Ossia and Andy Mac. Both are fresh off a series of high-profile releases and projects - Ossia with recent releases on Berceuse Heroique and Blackest Ever Black, and Andy with his new Deep Street label and the 2nd Diving Bird 12 that just came through on Idle Hands.
Featuring three tracks written & recorded between 2015 and 2017, the record sees Andy & Ossia's mutual love for Jamaican and African rhythms, dusty records and a tape-saturated approach to guide a fresh, dubwise production process involving a battered old Roland Sampler and Ossia's infamous half-broken analogue Trident Mixing desk.
A Side Soup Riddim serves itself up as a hybrid slab of dancehall, dub and perhaps even the looser stylings of house - a fresh twist with an eternally-universal emphasis on space, and the movement within it. On the flip, Cado leans even further into negative space, allowing a gorgeous piece of samplism to drive the rhythm all the way to its conclusion in the blink of an eye, with the soft insistence of the percussion playing with the listener's sense of time. This feeling intensifies in the final track, Linguine Loop. A shapeshifting low-frequency hum underpins a hypnotic melodic loop that develops, delays and distorts into a dizzying crescendo of feedback and noise. The final minutes serve as a final reflection on what came before as the melody slowly re-filters into the mix as a ghostly, half-there form of itself, drawing the reductive conclusion to this EP, a triple version excursion of far-away sounds.
Edition of 300, six times (at least) hand-stamped, in kraft sleeve.
Mastered and cut by Lewis at Stardelta.