Am 24.02.2022 begann der verabscheuungswürdige Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. SAMSAS-TRAUM-Mastermind ALEXANDER KASCHTE, der Ukraine seit fast 10 Jahren verbunden, erlebte den bereits seit 2014 im Donbas schwelenden Krieg und die völkerrechtswidrige Annexion der Krim aus der Mitte der ukrainischen Bevölkerung heraus. KASCHTE weiß deshalb, dass das große Maul Russlands in der Region nicht erst seit 2022 ein Problem darstellt. Die Ukraine braucht in ihrem Kampf keine Relativierer, keine gesäuselten Mitleidsballaden und keine Solidaritätsbekundungen - die Ukraine braucht Taten und Unterstützer, welche die Wahrheit offen aussprechen: Der peinliche Imperialismus Russlands muss vom Angesicht der Erde getilgt werden. Diese limitierte, brandgefährliche 7" enthält zwei musikalische Abreibungen, die im wahrsten Sinne des Wortes kein gutes Haar an Moskau lassen, denn: "Niemand braucht dein Gas, wir verbrennen einfach dich!"
Mit "Februar" und "Hurensöhne" liegen zwei weitere Albumklassiker der Erfolgsband aufwendig überarbeitet vor. Wie auch bereits mit den drei Erstlingswerken "Tanzt keiner Boogie", "Bataillon D'Amour" und "Mont Klamott" sind hier die Original Masterbänder komplett neu digitalisiert und nach heutigem Stand der Studiotechnik neu gemastert worden. Zusätzlich enthalten beide Alben auch diesmal wieder attraktive Bonustitel und werden limitiert in einem wertigem Digipack angeboten das zudem noch ein neues, erweitertes Booklet enthält.
Die Fans der Band, die grad beim Bundesvision Songcontest den zweiten Platz abräumte und sich deutlich vor anderen Spitzenkünstlern der Republik durchsetzen konnte, werden ihrer Sammlung zwei weitere Highlights hinzufügen können.
Das "Rock-Album" der Mountain Goats enthält 13 formidable Songs, die an so interessanten und unterschiedlichen Plätzen wie Fairbanks, Stockholm, Seattle, San Francisco oder Durham geschrieben wurden. Diese Vielfalt der Ortschaften spiegelt sich auch in der fesselnden Andersartigkeit der Songs wieder. John Darnielle fasziniert erneut mit intensiven Texten, die z.B. von Krimi-Autoren, dem letzten Sex mit der Freundin, einem See-Monster, Splatter-Filmen und vielen anderen Kuriositäten handeln. "Heretic Pride" entstand in Zusammenarbeit mit vielen guten alten Freunden von John, zu denen sich diesmal aber auch einige neue gesellten. Schon beinahe als feste Bandmitglieder fungieren Peter Hughes am Bass, John Wurster an den Drums, Franklin Bruno am Klavier und Erik Friedlander am Cello. Zudem steuerte St. Vincents Annie Clark einige bezaubernde Gitarrenchords und Backing Vocals bei.
Nicht nur Kinofilme bekommen ein Sequel, wenn das Publikum nach mehr verlangt. Mit „Clap!“ legt Trompeter Erik Truffaz jetzt nur wenige Monate nach seinem ersten Kinojazz-Album „Rollin‘“ auf Blue Note Records eine Fortsetzung vor. Erneut hat er sich Juwelen der europäischen Filmmusik ausgesucht und interpretiert sie auf jazzige, mal atmosphärische, mal groovende Art.
Mit dabei ist das Thema aus dem Filmdrama „Die Dinge des Lebens“ mit Romy Schneider, das Truffaz auf packende Art neu interpretiert. Krimi-groovig ist Truffaz‘ Interpretation des Belmondo-Thriller Themas
„Der Greifer“, hier kann man die heiße Action des Filmes musikalisch nachempfinden.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.
Im amerikanischen Krimi-Drama “Let No Man Write My Epitaph” (1960) war Ella Fitzgerald als Schauspielerin und Sängerin zu erleben. Die Songs aus dem Film veröffentlichte sie im selben Jahr auch als Album bei Verve. Es ist nicht nur ein Meisterwerk von außergewöhnlicher emotionaler Tiefe, sondern als Duo-Album mit Pianist Paul Smith auch eine absolute Rarität, nachdem sie in den frühen 1950er Jahren zwei solcher Alben mit Pianist Ellis Larkins aufgenommen hatte.
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
Wien, Porgy&Bess. Am vorletzten Tag des letzten Vor-CoronaJahres stehen, singen, jubeln, shaken wir, dichtgedrängt. Wir wissen nicht, dass es, für eine gefühlte Ewigkeit, das letzte Mal ist. Fast forward: Kaum 19 Monate später…
Alle – Ausführende und Zuhörende und Veranstaltende – haben die erste Covid-Krise hinter sich. Und irgendwie spüren wir das aus diesem live-Mitschnitt heraus. Die Energie ist nicht ungebrochen, aber unbeugsam. Die Spielfreude ist nicht versiegt, aber mit ein paar melancholischen Pinselstrichen ein wenig dunkel gefärbt. Es wird mit einem lauten „trotzdem!" musiziert. Die ursprünglichen Qualitäten des Projektes sind durch die Erfahrungen der vergangenen Monate noch gereift.
Der Vorhang hebt sich wie zu einem düsteren Kriminalfilm, ein exquisiter roter Teppich wird ausgerollt, bevor das Manifest der Achterl erklingt, wovon sie singen wollen und wovon nicht, wie sie leben und sterben wollen.
Für den Podcast Klenk + Reiter, in dem der Chefredakteur des FALTER, Florian Klenk, mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter seit 2022 über Unfassbares aus der Welt der Gewaltverbrechen und der damit verbundenen Sterblichkeit spricht, schrieb Ernst Molden zwölf Lieder. Songs vom Seziertisch, aus der Unterwelt, vom Tatort und aus dem Versteck. Es sind zwölf gesungene Krimis, von der melancholischen Sorte. Denn es hilft nichts: am Ende noch so faszinierender Verbrechen bleiben die Scherben der Gewalt, das Leid, die Klage.Ernst Molden schreibt: vor 35 jahren hat mich eine wiener tageszeitung ausgesandt, um polizeireportagen zu schreiben. heuer hat mich eine wiener wochenzeitung ausgesandt, um mord- und mörderballaden zu schreiben. es war wie eine heimkehr. für den, mein vater hätte gesagt: hochinteressanten podcast KLENK + REITER, in dem der chefredakteur des Falter., Florian Klenk, mit dem gerichtsmediziner CHRISTIAN REITER schon seit dem vorjahr über unfassbares aus der welt der gewaltverbrechen und der damit verbundenen sterblichkeit spricht, durfte ich zwölf lieder schreiben. das sind songs vom seziertisch, aus der unterwelt, vom tatort und aus dem versteck. es sind zwölf gesungene krimis, wobei, eher von der melancholischen sorte. warum? es hilft nichts: am ende noch so faszinierender verbrechen bleiben die scherben der gewalt, das leid, die klage.diese lieder werden, eines nach dem anderen, in den zwölf kommenden folgen der zweiten podcast-staffel KLENK + REITER veröffentlicht. das dazugehörige album mit dem schlüssigen titel MÖADANUMMAN ist nach ende der podcast-staffel.im handel erhältlich.
Mysterious Belgian experimental electronics duo Suumhow returns with their third album, Years Failed Successfully.
The album opens with the duo's signature melodicism and broken glitched-up beatwork. It then ebbs into more sinewy territory with swaths of pulsing static and overarching widescreen vivid ambiance. It's new ground for the duo that displays some rather aurally fitting symbolism to the state of the pandemic era, with ambient music on the edge of hysterical hope and arrested emotions.
It's a gripping album that displays fine detail in its coarseness and somehow relief in its muted melodicism. When things seem like they might be getting too ominous, the duo boomerangs the listener back to their harmonious and glitched-up world as a means of much needed escapism.
out of Stock
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The gentle music and quiet nostalgia of some of the most exquisitely beautiful poetry ever written flows through Hélène Grimaud’s latest album, a tribute to the Ukrainian composer Valentin Silvestrov. Together with baritone Konstantin Krimmel, winner of the 2018 International Helmut Deutsch Lied Competition, Grimaud presented extracts from Silvestrov’s song-cycle Silent Songs at the Stienitzsee Turbine Hall near Berlin last August, in the presence of the octogenarian composer, who has lived in Berlin as an exile from his war-torn homeland since March 2022.
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Where the Crawdads Sing (Dt.: Der Gesang der Flusskrebse) ein mit Spannung erwarteter neuer amerikanischer Krimi-Drama-Film, der auf dem gleichnamigen Bestseller von Delia Owens basiert. Regie führt Olivia
Newman nach einem Drehbuch von Lucy Alibar, produziert wird er von Reese Witherspoon. In den Hauptrollen spielen Daisy Edgar-Jones, Taylor John Smith, Harris Dickinson, Michael Hyatt, Sterling Macer, Jr.
und David Strathairn.
Der Soundtrack, der auch die neue Single ”Carolina” von Taylor Swift enthält, wurde von dem mit
dem Academy Award ausgezeichneten Filmkomponisten Mychael Danna komponiert, der für seine stimmungsvolle Verschmelzung nicht-westlicher Traditionen mit orchestraler und elektronischer Musik bekannt
ist. Er komponierte die transkulturell inspirierte Filmmusik für ”Life of Pi”, die 2013 mit dem Oscar und
dem Golden Globe ausgezeichnet wurde, sowie Filmmusik für Oscar-prämierte und Oscar-nominierte Filme
wie ”Exotica”, ”Moneyball”, ”Capote”, ”Little Miss Sunshine”, ”500 Days of Summer” und viele mehr.
A truly incredible collection of foundation Jungle / Drum & Bass from these ground-breaking labels. Splash aka Undercover Agent aka Daz has been with SubBase since the start, having signed to Suburban Base Publishing (including the iconic track Babylon) back in the 90's and remained with us ever since. As part of the SubBase Family we’ve collaborated once again to deliver a perfect package of in-demand classics and unearthed dubplate specials.
Daz Ellis, most commonly known as Undercover Agent, was a true pioneer of the emerging jungle scene back in the early 90’s. He was heavily involved in the pirate radio scene, setting up the infamous Cyndicut FM to transmit breakbeats & basslines across the airwaves of the South East of England, noted for having one of the strongest and widest reaching broadcast signals of the period.
Under various aliases he produced music that defined the sound of the dancefloor. Early releases featured on the genre-defining Suburban Base & Lucky Spin labels.
As Splash his seminal track Babylon set the standard for how amens and ragga infused samples should sound, a format that has stood the test of time and can still be heard today regularly getting played by the world’s biggest drum & bass DJ Andy C! This compilation includes the 2 most in demand versions of this foundation anthem.
In 1994 off the back of his success he launched Splash Recordings, then the year after Juice Records came into fruition. Under the guises of DAZ, M.T.S. and various releases as Splash Collective, all on his own Juice & Splash imprints he gained an army of dedicated fans, demand from whom has led to the creation of this special vinyl box set!
For this exclusive compilation project Undercover Agent went searching back through his original studio master tapes from his impressive back catalogue to find both the original recordings, and some of the alternative edits that never made it to vinyl back in the day. There were also a handful of special versions made exclusively for DJ’s to play on dubplate that are now available for the first time ever.
Exclusive to this collectors box set are 6 never before released versions of classics such as Oh Gosh, Five Tones, Jah Works, an alternative mix of DJ Zinc’s remix of Hard Disk & Bass Kick that were unearthed from the original session DAT’s!
This album features 16 of his most legendary tracks, remastered & pressed across 4 slices of vinyl.
Kontinuierlich hat sich Wolfgang Haffner weiter in das Vorderfeld der Top-Schlagzeuger gearbeitet. Deutschlands einziger Jazz-Superstar mit Pop-Anklängen, der Trompeter Till Brönner mag genauso wenig auf ihn verzichten wie Nils Landgren, wenn er Abba den Funk verordnet.
Norwegens aufregendste aktuelle Stimme im Jazz, Rebekka Bakken holt ihn immer wieder in ihre Band und selbst die No Angels riefen ihn an, als es an die Produktion ihrer Konzert-DVD ging. Die letzten Veröffentlichungen des Schlagzeugers waren aus den Jazz-Charts vieler Länder nicht wegzudenken.
Neben der Virtuosität des Instrumentalisten Haffner darf man aber nicht vergessen, dass er ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent ist. Auf seinen eigenen Alben hat er diese Fähigkeiten bereits zur Genüge angedeutet, mit dem vorliegenden Album jedoch liefert Haffner sein Meisterstück ab. Durchaus seinen Helden wie Pat Metheny, Esbjörn Svensson oder auch Dhafer Youssef verpflichtet, gelingt es ihm, eine überzeugende Mischung aus innovativen Sounds, tragfähigen Melodien und brillantem Gruppensound zu erzeugen, die erstmals rein europäische Züge hat.
Dabei hat er die Creme de la Creme europäischer Jazz-Musiker wie selbstverständlich zu einem Sound geformt, der das Zeug zum Klassiker hat. Die flirrenden Gitarrensounds von Martin Koller (Rebekka Bakken Band), elektronische Effekte, die an die besten Momente aktueller skandinavischer Produktionen erinnern, hier und da kompromisslose Rocksounds (»Corazon«) und natürlich auch immer wieder Jazz Soli auf höchstem Niveau. Trompeter Till Brönner trägt mit seinem Flügelhorn – Solo dazu bei, dass »Shape Of Peace« zu einem atmosphärischen Highlight gerät.
Der magische Sprechgesang von Rebekka Bakken macht »Somewhere Else« zu einem andachtsvollen Moment des Albums, in »Momo's Dance« werden die Basslinien von Tim Lefebvre spielerisch leicht von Nils Landgren an der Posaune umtanzt, »Seventy Five« glänzt durch Reminiszenzen an Krimis der 70er Jahre. Immer wieder sind es aber auch die elektronisch verfremdeten Sounds z. B. von Saxofonist / Bass Klarinettist Johannes Enders, die »Zooming« so zeitlos und aktuell erscheinen lassen. Andererseits hat noch kein Album des Nürnbergers derart facettenreiche Schlagzeug-Sounds eingefangen, man staune nur über die intelligente Einbettung seines Solos in dem Stück »Metropolis«, die in keiner Weise aufgesetzt sondern einfach nur organisch wirken.
Musikexpress:
"Statt der Zurschaustellung seiner Trommelkünste steht hier das Bemühen um einen homogenen Gesamtsound im Vordergrund. Dabei zeigt sich Haffner hier sowohl als cleverer musikalischer Architekt, der getragene Themen und flächige Strukturen effektvoll mit lebendigen Clubgrooves kontrastiert, als auch als sensibler Klangmaler. Elemente aus Ambient, Elektronik, Fusion, Drum'n'Bass und gelegentliche Worldmusic-Tupfer addieren sich hier zu einem eleganten und sehr europäi- schen Nu-Jazz-Entwurf (…) Wahrlich coole Musik, die dem Hörer ihre Brillanz nicht sofort an den Kopf schmeißt, sondern ihre subtile Kraft und Klasse nach und nach offenbart"
Stereoplay:
"Aktuelle Euro-Sounds statt abgenudelter US-Fusion - so lautet hier das Programm von Deutschlands bestem Allround-Drummer. Mit Tim Lefebvre, Bass, und vier wechselnden Keyboardern legt Wolfgang Haffner eine fabelhafte Basis für Johannes Enders' oft elektronisch verfremdetes Gebläse und die E-Gitarre von Martin Koller. Nils Landgren, Till Brönner und Rebekka Bakken setzen schöne Akzente in den Tracks, die Electro-Jazz mit HipHop poetisch verschmelzen."
Eighteen sacred psychedelic suppositories from the laboratory of mad scientist and scalpel-happy pop mutilator Jean-Pierre Massiera. Includes
the rarest and most sought after fuzz funk, spooked surf and
interplanetary prog from ‘The French Joe Meek’ and all his schizoid splitpersonalities and freakish friends - The Maledictus Sound, Chico
Magnetic Band, Visitors, Human Egg, The Pirhana Sound and Jesus
himself.
Let Finders Keepers introduce you to some old friends of theirs - Charlie Mike Sierra, Jean-Pierre Areisam, JPM and Co. Erik, The Horrific Child, Jesus, Les Maledictus Sound, Human Egg... This might sound like they’re flicking through the imaginary LP racks in the record shop from ‘A Clockwork Orange’ or perhaps congratulating the runners up in a
Halloween fancy dress competition but for the previously uninitiated you
have just been ordained into the congregation of the many split
personalities of one Mr. Jean-Pierre Bernard Massiera. Bow down to the
nine-headed monster as he mutates and shape-shifts back through time
to his humble beginnings in a Buenos Aires province ravaging and
pillaging the music of the European people for his own twisted
benediction along the way.
This might, as intended, sound a little bit dramatic but if there is one
single ingredient that gives the eccentric Jean-Pierre Massiera his
distinct flavour it’s a large dollop of drama. Add sprinklings of
schizophrenia, shock, myth and macabre and you are on the way to a Bmovie broth with an acquired taste that has, like all the best cheese,
taken over thirty years to mature to perfection. Like all the best monsters,
his split personality is the key to his infamy and the secret of his blood
sucking success.
This is why Jean-Pierre Massiera is (un)commonly known for two key
periods in his career which, like a worm, can be split down the middle to
thrive and flourish independently. To cut a long story short, Massiera is,
above all, a lover and purveyor of musique fantastique, and is willing and
able to hijack whichever stylistic vehicle that passes him buy in order to
do feed his lust. In the earlier part of his career he honed his sordid craft
amongst psychedelic circles in Nice and Quebec. From late 1972
onwards he moved to Antibes and started a disco revolution and
became an in demand cosmic record producer. For years, prog rock
obsessives and disco aficionados have wondered if there was two
unrelated freak merchants called Jean-Pierre Massiera but, in this rare
instance, exploito-maniacs from both sides of the cosmic coin are united
by the work of this singular, single-handed monstrous music
manufactory.
Remastered and available once again on deluxe black vinyl since the
initial Finders Keepers limited edition 2009 pressing
Entrails umfasst den Death Metal-Sound der frühen 90er Jahre in einem absolut kriminellen Ausmaß!
Dieses Album hat den klassischen schwedischen Stil des Death Metal der frühen 90er Jahre. Es ist sehr stark an die alten Entombed und Dismember angelehnt, aber sie haben ihren eigenen Sound. Die Riffs sind frisch und tödlich, ebenso wie die Energie, die diese Veröffentlichung umgibt.
Das musikalische Können ist unübertrefflich und es ist großartig, dass der schwedische Death Metal-Sound in Bands wie Entrails lebendig geblieben ist. Die Musik ist geradezu brutal, der Gesang und die Gitarrenriffs sind explosiv. Wir würden es wagen zu sagen, dass dies eine Top-Veröffentlichung für das Jahr 2011 ist.
Für eine Band, die fast 20 Jahre lang im Dornröschenschlaf lag, sind sie ziemlich stark zurückgekommen und haben einige der Wurzeln des alten Landes mitgebracht. Ist dieser Sound bereits nahezu perfekt umgesetzt worden? Ja, aber man könnte Entrails eine kleine Gnadenfrist gewähren, denn im Ernst, sie sind einfach wahnsinnig schwer und schrecklich brutal von Anfang bis Ende. Man kann sehen, wo Bands wie Bloodbath diesen elitären Sound gefunden haben. Die Produktion ist von erstklassiger Qualität und jede Note wird entsprechend geschreddert. Diese Jungs kennen ihren Death Metal.
Taken from, Hard Up, the acclaimed 10th studio album from the Melbourne Soul / Funk trailblazers, "Nothing I Wanna Know About" is a crisp funk number with Kylie Auldist delivering her reliably storming vocals plus an absolutely killer percussion breakdown.
Motown styled soul swinger "Bad Line" makes its first viyl appearance on the flip after being released on the expanded Deluxe digital edition of Hard Up in late 2021.
This black vinyl 7" is packaged in a specially designed printed Bamboos logo sleeve.
Both tracks have been supported by Craig Charles on BBC.
The album received great media support across Europe and the UK with glowing reviews in print such as Rockerilla (4 page feature), Rumore, Blow Up (ITA) Stadtkinder, Na Dann (GER), Soul Bag (FRA), Jazzism (4 page feature) (HOL). Radio support from FIP, France Inter, C-Lab Radio, Radio Galere, RDWA, Radio Krimi, Canal B, Radio Capital(FRA),
Radio Popolare, Radio Citta Fujiko, Contatto Radio, Radio Regione 100, Radio Start, Radio Per Passione, Radio Base, RKO (ITA), Radio 3, Saltamontes,Sateli 3 & Sonideros, EITB, Enlace Funk, Onda Local Andalucia, Radio Catalunya (SPA), Deutschlandfunk Kultur, Ego FM, Byte FM, UKW, Radio X (GER)
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
Auslandsländer neigen dazu, südamerikanische Länder als „exotisch“ zu betrachten. Aber wir können Ihnen versichern, dass es nichts Exotisches
ist, wenn 95 % der Bevölkerung um ihre Grundbedürfnisse kämpfen, hohe Kriminalitätsraten und Regierungen nacheinander nichts tun, um die
Situation zu ändern – tatsächlich folgen sie ihrer eigenen Agenda, um den Ball am Laufen zu halten.
Aus diesem Grund haben Bands wie die brasilianischen NERVOCHAOS eine solche Atmosphäre echter Brutalität und Authentizität. Sie machen
keinen „südamerikanischen Death Metal“. Sie nahmen einfach ihre harte Realität, nahmen den Einfluss von frühen Death Metal-Bands wie Morbid Angel, Vader und Sinister auf und spuckten sie so aggressiv wie möglich aus. Nervochaos, 25 Jahre alt und Teil der ältesten Generation der
brasilianischen Extremszene – zusammen mit Sepultura, Krisiun, Rebaelliun oder Abhorrence, um nur einige zu nennen – haben natürlich die
Erfahrung, die Abstammung und das technische Know-how, um tun Sie es in Pik.
Genau das ist „All Colours Of Darkness“, das zehnte (!) Studioalbum des São Paulo-Fünflings: Pechschwarzer Death Metal, so rauh gemacht, wie
es eine Band nur kann, mit der brutalen Atmosphäre, die wir von brasilianischen Extrem-Metal-Bands zu erwarten. Mit lyrischen Themen, die
sich um die dunkelsten Gefilde des Satanismus und der dunklen Magie drehen, beschwört Nervochaos den Metal über den Tod, wie es heute nur
noch wenige Bands können – mit einem brutalen Ansatz, einem technischen Rückgrat und einer effektiven Tiefe der Themen.
Nervochaos haben durch ihre harte Arbeit in den letzten 25 Jahren Kultstatus in der Musikszene erlangt und bieten auf ihre einzigartige Weise
eine klangliche Extravaganz. Die Gruppe hat neun Studioalben in voller Länge herausgebracht und tourt ständig weltweit, um ihre Veröffentlichungen zu unterstützen, und gibt rund 100 Konzerte pro Jahr – von Clubs bis hin zu Festivals.
'Deutsche Krimi passionnel' oder 'Ostalgie fuer begeisterte Kranken'? Well, this album may very well have been the perfect soundtrack of some very obscured 5-year-planned and very mentally disturbing, for truly some very fucked-up alienating D.D.R. / East German Democratic People's Republic remake of Tarkovski's old sci-fi classic 'Stalker' and that somehow, thank God, never made it to the Elevated Socialist Working Masses, for otherwise that 'Berliner Mauer' would have collapsed much earlier and certainly with a hell lot of more drastic damage! I mean, ''Mein Selbstmord! Im Monschein hinter dem Baum!'', now, what psychotic poetry of Goethean-Nietzschean 'Faustian' 'Sturm und Drang Tragoedie' and Romantic Mass-Industrial 'Todestrieb' Mantra is that? 'Das Ewig Weibliche (oder gibt's vielleicht auch Das Ewig Maennliche?) des alten Werthers Leiden in Teutobuerger Schwarz-und-buchenwaldklinik?' For this dark synth-guided croonin' could have turned into the ultimate 'Alan Vega Suicide' Project of the Soviet Bloc, its bloody very last Collective Act! Mastered by Guy Tavares.
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Reissue for KK’s third album, originally issued on the TWINS label in 1993. FULLY REMASTERED edition featuring one bonus track, full color poster by ALTEAU and double-sided lyric insert. Limited to 500 copies.
Reissue for KK’s third album, originally issued on the TWINS label in 1993. FULLY REMASTERED edition featuring one bonus track, full color poster by ALTEAU and double-sided lyric insert. Limited to 500 copies.
Los Angeles based hardcore punk band Entry shall release their debut full length, Detriment via Southern Lord on 17th July on LP and digital formats. This follows their sold-out 7” No Relief on Dune Altar.
Entry started as a project between Sara G and Clayton Stevens (of Touché Amoré) inspired by the likes of Discharge, Minor Threat, Converge, Tragedy, The Cramps, and The Exploited. The punk community at large is as inspiring as it has ever been to them.
Compact and ferocious, Detriment is a diverse album and a breath of fresh air in the genre. The debut showcases Entry’s appreciation for different aspects of punk and hardcore, and their imaginative songwriting that is condensed into nine succinct musical statements of intent.
As a collective, Entry firm belief in the power of punk and the uniting nature of music, and with Detriment they reflect themselves and their community with integrity and authenticity, this caught the ears of Southern Lord label owner Greg Anderson. He remarks "The unhinged intensity of Entry’s live performance at the last Power of the Riff fest blew me away. They embody many of the characteristics of powerful underground music that I have been obsessed with since my youth!.”
Entry are:-
Sean Sakamoto- Bass Guitar
Sara G- Vocals
Chris Dwyer-Drums
Clayton Stevens- Guitar
Bass player Sean Sakamoto plays in the indie pop band Sheer and is a recording engineer in LA, while drummer Chris Dwyer is also a recording engineer in LA, Sara’s musical origins come from punk bands in Pennsylvania, and Clayton also continues to play guitar in Touche Amore on Epitaph Records.
Entry have played the Olympia Hardcore Festival, and Ceremony's Homesick festival in Los Angeles. Opening for bands like Career Suicide, Krimewatch, Sunn, Dangers, Despise You, Sect, and Show Me The Body.
Dr Rubberfunk might not be medically trained, but he does know a thing or two about treating your ears, as he returns with his fourth album 'My Life at 45'. The eagle eyed will have spotted the connection to the good Doctor's second album – 'My Life at 33' - and fans can do their own maths as to when they should expect the final RPM-punning release in the trilogy.
Having established himself in funk, soul, blues and jazz circles with a ton of high calibre releases, the good doctor holds a reputation for quality productions, with a hands-on approach, both in front of, and behind the mixing desk, as an accomplished multi-instrumentalist and producer.
The new album brings together stunning vocals from John Turrell, Izo FitzRoy and Stephanie Whitelock, whilst the instrumental tracks, showcasing the talents of long-time collaborators Jim Oliver, Jonathon James and Ben Castle, make it clear just what a crack production outfit the Doctor has put together. Got a lovely quote from Fatboy Slim: "Very soulful. Doesn't sound too retro. Just fabulous...."
UK Radio support has come in from BBC Radio 2 and 6 Music from Craig Charles (Spot play Trunk of Funk feature), Huey Morgan, Rylan and Paddy O'Connell. US Radio on KCRW from Jose Galvan, Karene Daniel and Garth Trinidad.
WW Specialist plays have come in on WWFM, JazzFM, Radio Krimi, Solar Radio, Radio 1 Prague, WMPG, Milk n Chocolate, Rai 1 Italy, KaneFM, Cannibal Radio, Radio Z Nurenburg and Radio Nova Portugal
Press: Bandcamp: New & Notable, 45Live, Sphere Of Hip Hop, Word Is Bond, The Dutch Guy, Last Day Deaf, Monkeyboxing, Flea Market Funk, Staccatofy, The Find Mag.
DJ support from Fatboy Slim, Laurent Garnier, Dj Yoda, Renegades of Jazz, DJ Andy Smith, Auntie Flo, Doc Scott, Smoove, Chicken Brothers, Crazy P, Satin Jackets, Marc Hype, Mr Benn, Mat The Alien, Basement Freaks, Renegades Of Jazz, The Allergies, Hint,
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BBC Radio Quotes:
Zoe Ball "Frippin LOVE LOVE it!" - It Just Goes
Craig Charles: "It's a tune!" - It Just Goes
Tracks taken from the album have so far received 7 Plays on BBC Radio 2 and 6 Music from Zoe Ball and Craig Charles.
Regional spot plays on BBC Radio Cornwall, BBC Radio Bristol, BBC Radio Jersey, BBC Radio Devon, BBC Radio Guernsey and BBC Radio Somerset. Specialist plays on Jazz FM and Mi-Soul (Deadly's Mi-afternoon delight, Dave VJ,)
It Just Goes was Playlisted Delite Radio and Radio Krimi
Other spot plays on radio from RTE Pulse, KaneFm, Solar Radio, Eastside Radio, 1BTN, Dubmission Radio, Republic 100.3 Thessaloniki, Ketch A Vibe, WBAI 99.5FM, Milk and Chocolate Radio, Radio Pepper 96.6 Greece, AllFm Manchester.
DJ support comes in from Satin Jackets, Marc Hype, Mat the Alien, Basement Freaks, All Good funk Alliance and Noble & Heath
This super cult spy thriller made in 1968 and directed by Fernando Cerchio was the third in a successful film series. Previous installments had featured excellent scores by Roberto Pregadio and Romano Mussolini. The master tapes of this incredible PIERO UMILIANI soundtrack were recently discovered in the composer's archives: combining jazz with 1960s beats, a hint of bossa, spanish style guitar, trumpet, sexy vocals and performed by the elite of the jazz and session scenes at the time, this score is a classic of its kind and a potential lounge music hit!
"The more I hear this the more I'm loving it. As a starter while we wait for the main course which will be the album this is just perfect."Craig Charles on S.T.A.Y. (feat Eric Boss)
"It's fabulous and it sees the return of one of my favourite UK vocalists - the pocket rocket that is Gizelle Smith" - Craig Charles on S.T.A.Y. (feat Eric Boss)
"such a powerful singer...a real british soul talent" - Eddie Piller (Acid Jazz)
Radio support:
BBC 6 Music: Craig Charles - 'STAY' (25.11.17) (2.12.17) (9.12.17), 'Sacred of Something' (13.01.17)
KCRW (USA): Garth Trinidad - STAY. Jazz FM (UK): John Osborne - Sweet Memories'
3Fach (playlisted), Delite (playlisted), Mi Soul , NTS, Solar, 1BTN, Radio Krimi, Ibiza Sonica, Radio Pepper, Republic 100.3, Kane FM, WUTK 90.3, Juice brighton (playlisted) , Colourful Radio, Crackers Fresh, Radio Cardiff, Starpoint Radio,
DJ: Felix Da Housecat, Benoit C, Yamwho,Doc Scott, Basement Freaks, Dom Servini, Mat The Alien, All Good Funk Alliance, Marc Hype
"The more I hear this the more I'm loving it. As a starter while we wait for the main course which will be the album this is just perfect."
"It's fabulous and it sees the return of one of my favourite UK vocalists - the pocket rocket that is Gizelle Smith" - Craig Charles (BBC)
"such a powerful singer...a real british soul talent" - Eddie Piller (Acid Jazz)
Radio support:
BBC 6 Music: Craig Charles - 'STAY' (25.11.17) (2.12.17) (9.12.17), 'Sacred of Something' (13.01.18) (17.02.18)
KCRW (USA): Garth Trinidad - 'STAY'
Jazz FM (UK): John Osborne - 'Sweet Memories'
Delite Radio interview w/ Chris Forbes
Colourful Radio interview w/ DJ Sly
3Fach (playlisted), Delite (playlisted), MiSoul , NTS, Solar, 1BTN, Radio Krimi, Ibiza Sonica, Radio Pepper, Republic 100.3, Kane FM, WUTK 90.3, Juice brighton (playlisted) , Colourful Radio, Crackers Fresh, Radio Cardiff, Starpoint Radio,
DJ: Felix Da Housecat, Benoit C, Yamwho,Doc Scott, Basement Freaks, Dom Servini, Mat The Alien, All Good Funk Alliance, Marc Hype
Online and print press: Blues & Soul, Echoes, Afropunk, EARMILK, The Cocoa Diaries, Vents Magazine, FIP, Wax Poetics, FleamarketFunk, Monkeyboxing, Monkeyboxing, Blue In Green Radio, Groovement, Reductive Reviews,
"I challenge you not to get down to this!" - Zoe Ball (Entitled to That quote)
'Entitled to That' - Radio 2 (Zoe Ball, Alan Carr & Mel Sykes, Craig Charles) 6Music (Craig Charles, Steve Lamacq, BBC introducing Bristol)
'Main Event (feat. Andy Cooper)' 'Since You've Been Gone' - 6Music (Nemone)
Love That I'm In (Craig Charles, Nemone)
WW International and specialist radio: Jazz FM, WNCW, Solar Radio, Radio One Italy, Radio Krimi, WNCW, Radio Nova Portugal, Kane FM, Radio Pepper Greece, Radio Fg, Radio Z Nurenburg, WUTK FM 90.3, 100.3 Thessaloniki, 1BrightonFM, FM4 Vienna, Radio Z Nuremburg,
Online press: We Plug Good Music, Stereofox, 45Live, Monkeyboxing, The Dutch Guy, Life Support Machine, KBPS magazine, Flea Market Funk, Sphere Of Hip Hop, 45's Corner, AAA badboy,
DJ support: JFB, DJ Food, Renegades Of Jazz, Basement Freaks, Utah Saints, Qdup, Nutritious, Kid Kenobi, Doc Scott, Featurecast, Mat The Alien, Marc Hype, DJ Love, DJ Format
Summary for previous album 'As We Do Our Thing'
Album of The day on BBC 6 music with additional support from Shaun Keaveny, Lauren Laverne, Nemone, Craig Charles, Don Letts, and Radcliffe and Maconie
Andy Cooper (Ugly Duckling) and the Allergies also performed a Dermot O' Leary BBC Radio 2 session and a Loose Ends session on BBC Radio 4.
Hit top 3 in the iTunes UK Hip Hop chart (47 main overall)
#1 on Juno Download
The previous single Rock Rock featuring Andy Cooper was featured on TV Channel 4's Sunday Brunch and
Rock Rock used to soundtrack Euro football qualifiers on ITV (both National television station)
Rock Rock was Tune of the Month in Mixmag
Rock Rock also went to # 1 on Juno Download Hip hop chart on release.
DJ Support: DJ Yoda, Renegades of Jazz, Featurecast, A Skillz, Dom Servini , The Next Men, Aldo Vanucci, All Good Funk Alliance, Mr Benn, Marc Hype, Smoove, Dr Rubberfunk, Fab Samperi, Slynk