Suedes epochales, zweites Album von 1994 feiert dieses Jahr seinen 30. Geburtstag mit dieser brandneuen 3CD-Deluxe-Edition in 7"x7"-Sleeve sowie einer Gatefold-Halfspeed-Master-Doppel-LP. 'Dog Man Star' wird von vielen als das musikalisch abenteuerlichste Album der Band angesehen - mitreißende Streicher stehen neben Orchesterballaden, epischen Breitbildstücken, Indie-Hymnen und trashigem Glamrock. Es war das für eine lange Zeit letzte Album, auf dem Gitarrist und Co-Songwriter Bernard Butler mitwirkte. Es enthält die klassischen Hit-Singles 'We Are The Pigs', das wunderschöne 'The Wild Ones' sowie 'New Generation'. CD1 enthält das Originalalbum, CD2 kommt inkl. B-Seiten sowie einer Vollversion der Non-Album-Single 'Stay Together', und CD3 enthält Bonustracks und Raritäten aus dieser Zeit. Die künstlerische Gestaltung dieses neuen Formats wurde vom offiziellen Designer und Fotografen Paul Khera für Suede übernommen und enthält neue Linernotes von Simon Price, dem Biographen von u.a. The Cure und Manic Street Preachers.
"Suedes zweites Album ist immer noch wirklich außergewöhnlich - wer würde es heute wagen, es zu machen?" Alexis Petridis (The Guardian
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Auch nach 40 Jahren Bandgeschichte werden die dänischen Heavy-Rock-Superstars D-A-D nicht müde. Während sich andere Bands nach dieser langen Zeit längst getrennt haben, sind D-A-D in Bestform und veröffentlichen ein neues Studio Album mit dem Titel „Speed of Darkness“. Fans können sich auf das 13. Album freuen, denn laut Band und ersten Reaktionen basiert es auf einem der stärksten Songpools seit langem.
„Speed of Darkness“ wird am 4. Oktober als Jewelcase-CD, lim. Earbook mit einigen Überraschungen, auf schwarzer Vinyl sowie in 3 verschiedenen, streng limitierten Vinylfarben erscheinen. Die beiden Singles „The Ghost“ & „1st, 2nd & 3rd“ haben bereits gezeigt, dass das neue Studioalbum von D-A-D ein heißer Kandidat für die Kategorie 'absolutely required rock' ist.
Auch nach 40 Jahren Bandgeschichte werden die dänischen Heavy-Rock-Superstars D-A-D nicht müde. Während sich andere Bands nach dieser langen Zeit längst getrennt haben, sind D-A-D in Bestform und veröffentlichen ein neues Studio Album mit dem Titel „Speed of Darkness“. Fans können sich auf das 13. Album freuen, denn laut Band und ersten Reaktionen basiert es auf einem der stärksten Songpools seit langem.
„Speed of Darkness“ wird am 4. Oktober als Jewelcase-CD, lim. Earbook mit einigen Überraschungen, auf schwarzer Vinyl sowie in 3 verschiedenen, streng limitierten Vinylfarben erscheinen. Die beiden Singles „The Ghost“ & „1st, 2nd & 3rd“ haben bereits gezeigt, dass das neue Studioalbum von D-A-D ein heißer Kandidat für die Kategorie 'absolutely required rock' ist.
Der Assistent scheint am Ende. In der dubiosen Klinik unter Palmen kommt er umnebelt zu sich. Diagnose: Amnesie am Amazonas! Eine Kakteensaft-Kur soll helfen bei der Spurensuche im Sumpf der Erinnerung. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis: "Nichts holt mich ab, so wie die Melancholie."
Wie bei seinem Debut wird der Assistent auch beim zweiten Teil seiner Odyssee von den Klängen der späten siebziger und frühen achtziger Jahre begleitet. Ein Sound wie auf einem Mixtape, das zu lange in der südamerikanischen Sonne auf der Heckablage eines verbeulten Citroën Visa lag. Sein Sofrito aus Library-Muzak, Dub-Rhytmen, japanischem Reggae und Yachtrock, gewürzt mit Latin und Bossanova, serviert er auf zartem Weißbrot-Soul. Die Texte sind bisweilen absurd, stets sehnsuchtsvoll und mindestens doppeldeutig. Hier und da wurde ein Easter Egg versteckt: Jörg Fauser, Raymond Chandler und Agatha Christie lassen grüßen. In bekannter Marlowe-Manier driftet der Erzähler verstrahlt durch die (Alp-)Traumwelten seiner acht Lieder. Ist es Tom Hessler selbst, der dort im Zerrspiegel der Cocktailbar erscheint, oder sein Alter Ego? Der Assistent kehrt zurück als relaxed-verzweifelter Fitzcarraldo, der versucht einen Urlaubsdampfer voller Grooves aus der Spree über einen Zauberberg im Regenwald zu hieven, und dabei in Welten jenseits von Raum und Zeit entschwindet. Dabei helfen Wolfgang Pérez (Golf), Magic Manfred (Stella and the Longos), Pedro Goncalves Crescenti (The Düsseldorf Düsterboys, International Music) u.v.a.
Als ‚Darkness Remains‘ im April 2017 das Licht der Welt erblickte, verstummten schlagartig sämtliche Spekulationen über einen eventuellen
Qualitätseinbruch bzw. einem vermeintlichen Status als Eintagsfliege. Denn auch ‚Darkness Remains‘ lieferte den erhofften NWOBHM-inspirierten
Nervenkitzel und begeisterte die Night Demon-Getreuen. Gleichzeitig wagte sich die Scheibe einen mutigen Schritt vorwärts, da die Musiker ihre
Songwriting-Fähigkeiten verfeinern, einen noch individuelleren Sound entwickeln und ihre Waffen schärfen konnten, um bewusst ein paar
kompositorische Risiken einzugehen. Mit der fabelhaften Single ‚Welcome To The Night‘ und dem dazugehörenden Videoclip startete auch ‚Darkness
Remains‘ als Album, das zahlreiche Publikumslieblinge und Live-Set-Klassiker umfasst, wie etwa ‚Dawn Rider‘, ‚Black Widow‘, ‚Hallowed Ground‘ und
der rasante Titeltrack ‚Darkness Remains‘. Das Album katapultierte Night Demon sowohl künstlerisch als auch kommerziell auf die nächste
Entwicklungsstufe und war ein entscheidender Meilenstein in der Karriere der Band.
Die 2024er Deluxe Edition von ‚Darkness Remains‘ umfasst das Originalalbum in voller Länge, aufgewertet durch ein neues Remastering von Night
Demon-Sechssaiter Armand John Anthony. Als zusätzliche Extras gibt es einige Songs, die bislang nur als territorial limitiertes Bonusmaterial früherer
Albumversionen zu finden waren, darunter Queens ‚We Will Rock You‘ und eine kraftvolle Version von Black Sabbaths ‚Turn Up The Night'.
Hier also nochmal "Die Braut haut ins Auge" - digital gibt"s ja zum Glück endlich alles, wirklich alles was diese 5 Braut-Frauen je veröffentlicht haben. Zur großen Freude der Band, der Trikonts und der vielen Braut-Fans da draußen und 35 Jahre nach Bandgründung. Was noch fehlt? Eben! Deshalb! Songs quer durchs Braut-Universum auf Vinyl - von jedem Album ein paar Perlen. Euphorische Girlpower-Pop-Energie. Fotos und Songtexte gibt"s noch obendrauf. Wie schön ist das denn... Und da ist nochmal ganz klar, wem die größte Liebe der Braut gehört: dem Popsong. Jeder der drei-bis-fünf-Minuten-Songs ist eine Welt für sich, blickt vom Makro- in den Mikro - Kosmos ("ÜberAll"), durchs Schlüsselloch ("Wenn Du gehst") oder in die Sterne ("Mann mit Hang zur Depression"); bei der Braut hängt der Himmel eben immer voller Rhythmusgitarren. Und warum machen die Trikonts das? Für die Millionen, die sie damit verdienen werden, eh klar. Aber auch und vor allem, weil die ursprüngliche Plattenfirma alle Tonträger eingestampft hatte... und natürlich, damit man sich nicht nur an die Band mit diesem seltsamen Namen erinnert, sondern vor allem an ihre mitreißenden Hop"n Roll-Pop-Cow-Songs. Wenn diese Band kein Role-Model für feministische Power, für ihre Entschlossenheit und ihren Humor ist, wer dann?
Christmas Interpretations ist das erste Weihnachtsalbum und insgesamt das zweite Studioalbum der amerikanischen R&B-Gruppe Boyz II Men. Es wurde am 5. Oktober 1993 von Motown veröffentlicht. Einige der
Titel sind Eigenkompositionen, die Boyz II Men zusammen mit ihrem Labelkollegen und langjährigen Freund Brian McKnight geschrieben haben; andere sind traditionelle Weihnachtslieder. Die Neuauflage des
legendären Albums ist als Vinyl ab dem 04. Oktober 2024 überall erhältlich.
Back In Stock!
Debuting on Fluid Funk with a lush and lax voyage dreamy coastal scapes, Dutch artist Uzu Moon dishes out feel-good, Cali-funk-informed vibes by the dozen over the course of four delectably smooth tracks, infused with elements of LA beat, soulful house and post-balearic elevation - including a rework from Cody Currie.
A bespoke late-summer joint to bump out loud in your open-top, "Asa" gets the ball rolling slo-mo style, brittle piano stabs chiming alongside mangled rap samples, playful acid spurts and a languid jazzy shuffle to drive it all. Funky synth hooks blazing, "Sunder, Love" lets off washed-out RnB vibrations over beds of 303-emulating squelch, topped off with a guitar solo a la Santana like you're chilling out in Venice Beach.
"When I Get Home, I'll Know It's Over" then heads for the opposite side of the Pacific with its koto-esque resonances, soft tapping drums and rugged acid loops weaving a melancholia-laced, loungey narrative for the dance floor and not. "Sunder, Love" as reshaped by Shall Not Fade affiliate Cody Currie revs things up two notches further, turning the original into a doped-up chugger, primed for sustained hustlin' n bustlin' in the ballroom with its convulsive congas and vaporous melody fluttering like a groovy butterfly.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
Seit der Veröffentlichung ihrer 2020 erschienenen Single "Cleansed Existence" werden die Industrial-Metalcore-Hellraisers HERIOT aus Bristol von Künstlern, Journalisten und Fans gleichermaßen als die nächste Hoffnung für extreme Musik gehandelt. "Devoured by the Mouth of Hell" verdoppelt nicht nur die erdrückende Klaustrophobie von HERIOTs früherem Material - es enthält auch Ideen, die sie zuvor nicht angerührt haben. Die Opener "Foul Void" und "Harm Sequence" beweisen das mit einem schwindelerregenden Doppelschlag, wobei der erste Song ein Kraftwerk des Grooves mit melodischen Anklängen ist, während der zweite ein Metalcore-Amoklauf mit Vollgas ist. In anderen Stücken wie "Opaline" und "Visage" werden die Ambient-Töne, die HERIOT zuvor nur angedeutet hatten, zu kompletten Songs verarbeitet. Die Band klingt immer noch so roh und direkt wie eh und je, doch es gibt eine Verfeinerung, die nur von ihrem schieren Drang kommen kann, etwas zu erschaffen, das dem ganzen Hype um sie herum würdig ist. Die internationale Aufmerksamkeit inspirierte HERIOT dazu, sich so intensiv wie möglich auf ihre Instrumente und ihr Handwerk zu konzentrieren, und "Devoured by the Mouth of Hell" wurde in monatelanger Schreib- und Aufnahmearbeit akribisch verfeinert. Allein das Komponieren und das Aufnehmen der Demo-Versionen nahmen fast ein Jahr in Anspruch - als die Band dann Anfang 2024 ins Studio ging, holte sie sich Hilfe vom Who's Who des modernen Metals: Sylosis-Leader und Ex-Architects-Gitarrist Josh Middleton produzierte, während Justin Hill von den Prog-Metal-Koryphäen Sikth das Schlagzeug bearbeitete und Grammy-Preisträger Will Putney (der bei den Metal/Hardcore-Schwergewichten End, Fit For An Autopsy und Better Lovers spielt) das Album abmischte. HERIOT haben ein dichtes, beklemmendes und doch abwechslungsreiches Meisterwerk geschaffen. Ihr Momentum wird sich fortsetzen, wenn die Metal-Massen ihre neuen Ideen gehört haben, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Band von den hellsten "Rising Stars" des Metals zu ganz normalen 'Stars' aufsteigt. "Devoured by the Mouth of Hell" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, 180g LP und Digitales Album.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Peter Galls aufsehenerregendes Debutalbum "Paradox Dreambox" das Licht der Welt erblickte. Was als leichtfüßiges Experiment begann, wurde zu einem starken musikalischen Statement, das in der Jazzwelt auf begeisterte Resonanz stieß und erfolgreiche Touren mit einer großartigen Band nach sich zog. Nun folgt endlich das lang ersehnte zweite Album: Auf LOVE AVATAR setzt der im oberbayerischen Bad Aibling geborene Wahlberliner seine Suche nach neuen musikalischen Galaxien und Paradoxien, emotionalen Eruptionen, unwiderstehlichen Grooves sowie dem Unwirklichem, Übersinnlichem und der Liebe in der Musik fort.
LOVE AVATAR von Peter Gall und seinen Mitstreitern ist reichhaltiger, komplexer, aber auch fokussierter und konsequenter als der Vorgänger. Mystisch, heißblütig und bissig, multidimensional und vor allem mit einem großen Fokus auf mitreißenden Grooves. Ein reines Jazzalbum ist es irgendwie nicht, dafür gibt es zu viele Parallelwelten. Dennoch spielt der Jazz, das Unvorhersehbare, die blinde Interaktion und der Mut zum Risiko die wichtigste Rolle in diesem Konglomerat aus Post Bop, Fusion, Baião, hymnischem Indie Rock, melancholischen Synth-Sphären und hypnotisierenden Beats.
LINE UP:
Wanja Slavin - saxophones, flute, keys, synth solo on "Closing The Chapter"?
Reinier Baas - guitar?
Rainer Böhm - piano, keys, synth solo on "Heroes"?
Matthias Pichler - bass?
Peter Gall - drums, percussion, synth
(2018 Remix)
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
A new piece by minimalist / experimental composer PHILL NIBLOCK (1933 - 2024), co-composed and performed by ANNA CLEMENTI & THOMAS STERN. Intense, menacing layers of thick drones and alien sounds.
In summer 2022, within just a few weeks and by pure coincidence, 2 proposals regarding PHILL NIBLOCK albums arrived: one suggesting an overdue vinyl reissue of a CD release (more on that when the time has come for it), the other email was from ANNA CLEMENTI saying she and THOMAS STERN were working on new pieces that PHILL NIBLOCK has written for her … when "Zound Delta 2" was complete, PHILL sent photographs for the two artworks, we met twice to discuss details, but unfortunately he died unexpectedly early january this year so the album now is, sad as it is, a posthumous release … an intense goodbye from one of 20thcentury most iconic composers.
Phill Niblock
Phill Niblock (1933-2024, USA) was an artist whose fifty-year career spans minimalist and experimental music, film and photography. Since 1985, he has served as director of Experimental Intermedia, a foundation for avant-garde music based in New York with a branch in Ghent, and curator of the foundation's record label XI. Known for his thick, loud drones of music, Niblock's signature sound is filled with microtones of instrumental timbres that generate many other tones in the performance space. In 2013, his diverse artistic career was the subject of a retrospective realised in partnership between Circuit (Contemporary Art Centre Lausanne) and Musée de l'Elysée. The following year Niblock was honoured with the prestigious Foundation for Contemporary Arts John Cage Award.
Anna Clementi
Italian-Swedish singer Anna Clementi grew up in Rome, where she first studied the flute and completed acting training before moving to Berlin and studying experimental vocal music and experimental music theater with the composer Dieter Schnebel at Hochschule der Künste (now UdK Berlin). Anna Clementi sees herself as an "actress of the voice" rather than exclusively as a singer. In this way she also articulates the diversity of her artistic expression, with which she is always searching for new connections between voice, gesture, language, dance and theater.
During her decades spanning career, Anna Clementi has performed at the most important festivals, has premiered numerous works, many of which have been composed especially for her, and worked with Fast Forward, Michael Hirsch, Rupert Huber, Christian Kesten, Alexander Kolkowski, Olga Neuwirth, Josef Anton Riedl, Iris ter Schiphorst, Dieter Schnebel, Laurie Schwartz, Elliott Sharp, and many others.
A special focus of hers is the work of John Cage, whose pieces she has performed worldwide.
Thomas Stern
Born in Bremen, Thomas Stern moved to Berlin in 1984 where he joined Mona Mur with Alex Hacke and F. M. Einheit (both from Einstürzende Neubauten, with which Stern also worked as live sound engineer for many years). Around 1987 he co-founded the Berlin set up of Crime And The City Solution (Mick Harvey, Alex Hacke a.o.). Over the years, he has has collaborated with artists like Ulrike Haage, Phew, Nick Cave, Ton Steine Scherben, Meret Becker, Nina Hagen, Jaki Liebezeit, Ben Becker, N.U. Unruh, Gry, Iris ter Schiphorst, Automat, Swans, Hans Joacxhim Irmler and many more, on the road or in his own Sternstaubstudio.
credits:
Anna Clementi: voice
Thomas Stern: slide guitar, bass and soundprocessing
Composition by Phill Niblock, Anna Clementi and Thomas Stern
Recorded and mixed by Thomas Stern at Sternstaubstudio, Berlin
Mastering and lacquer cut: Kassian Troyer at D&M, Berlin
Cover photography by Phill Niblock
Layout and design by kaidoh
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
From Cape Town to Cairo, and now to fans, stages and screens around the world, PJ Morton shares his newest album, fully made in the motherland. Cape Town to Cairo is a collection of songs that he created in 30 days throughout 4 countries in Africa — South Africa, Nigeria, Ghana and Egypt. Described as the best trip of his life, this transformative journey began as just the seed of an idea last fall, but instantly grew into his most sonically-sprawling and immediately-inspired record to date. With no music, lyrics or preconceptions, he stepped foot onto the continent with two thoughts: a wild dream to write and record his next LP in less than a month, and a mission to immerse himself in as many different cultures, stories and communities as he could.
Surrounded by featured collaborators like Fireboy DML, Mádé Kuti, Asa, Ndabo Zulu, and Soweto Spiritual Singers, as well as additional producers including P.Priime and The Cavemen., his own live band and local musicians, PJ Morton used music as his common language. Always his greatest way of communicating, he expressed his feelings and experiences of Africa through songs he and others were forming together on the spot, side-by-side in different studios, cities and towns for the very first time. None of the tracks were written before he arrived or after he left, and the arrangements showcase both the countries’ native genres as well as the innate, stylistic instincts that have made Morton a 5x GRAMMY-winner and 20x GRAMMY-nominee, whether it be his soul, R&B and gospel roots, or the pop prowess he has further honed as a member of Maroon 5.
“When you’ve been in music as long as I have, you’re constantly looking for inspiration,” says PJ Morton. “And you’re looking for the things that made you want to do it in the first place. I’ve made albums every type of way you can think, so I wanted to try something I hadn’t done before. As a Black American who had never been to South or West Africa, I knew there was something there waiting for me. So I put a little pressure on myself to make a full record in a month, but I also said, ‘If I’m gonna go to Africa, I want to see Africa.’ We made music, but we also formed connections. We made new friends, and this is just the start.”
ESSENCE adds, "This trip is not just a physical move, it's a spiritual return…The soul of Africa pulses through every note he plays and every word he sings,” and VIBE adds that “the multi-faceted artist is fully embracing a new phase in his life.” Cape Town to Cairo marks PJ Morton’s first album since 2022’s Watch The Sun, which featured collaborations with Stevie Wonder, Nas, JoJo, Wale, Jill Scott, Alex Isley and more. Since then, Morton has become the first Black composer to write an original song for a Disney attraction, having just finished making the music for Tiana's Bayou Adventure, opening on June 28th, 2024 at Disney World and Fall 2024 at Disneyland. He also won his latest GRAMMY earlier this year, worked with Samara Joy on “Why I’m Here” for Regina King’s Netflix film Shirley, and landed a cover of his song “Don’t Let Go” as the soundtrack to Apple’s iPhone 15 commercial.
PJ Morton recently returned from headlining his debut shows in Asia, New Zealand and Australia, and announced an extensive Cape Town to Cairo Tour for North America summer and fall 2024. Following iconic performances at New Orleans Jazz Fest, The Kennedy Center, Roots Picnic and Newport Jazz Fest, Morton will embark on a run of more than 25 dates across the country, including New York City’s Beacon Theatre, Chicago’s Chicago Theatre, Nashville’s Ryman Auditorium, Los Angeles’ The Wiltern, and dozens of others.
On the heels of his headline tour and Maroon 5’s Las Vegas residency, PJ Morton will publish a life-spanning new book titled Saturday Night, Sunday Morning. The memoir sees him recounting and reflecting upon a trailblazing path that continues to defy expectations and straddle the tensions of music and faith, race and culture, expression and identity. As the son of two pastors and gospel artists, Morton grew up grounded by the sound of the Church, but soon found himself drawn to R&B, pop and soul, writing songs that the industry, his family and community struggled to understand. In the face of mounting pressure, rejection and constant miscategorization, he committed himself to a steadfast path of independence: making music on his own terms, launching his own record label, joining one of the biggest bands in the world while staying true to his New Orleans roots. The risks he took paid off, and through his transformation from preacher's kid to the busiest man in showbiz – performing everywhere from his local congregation to the Super Bowl, collaborating with everyone from his father to Stevie Wonder, Erykah Badu, Jon Batiste and Lil Wayne – he hopes to encourage readers and listeners to overcome obstacles as they seek their dreams.
"Die Band RIPPED TO SHREDS aus San Jose ist ein aufstrebender Star in der Metalwelt, dank ihrer wilden, elektrischen Interpretation des Death Metal,
die größtenteils von ihren Erfahrungen als asiatisch-amerikanische Musiker inspiriert ist." - Stereogum
RIPPED TO SHREDS melden sich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album "Sanshi" zurück. Die Band explodiert aus dem Untergrund mit all
den blutgetränkten Merkmalen des höllischen RIPPED TO SHREDS-Sounds - ein Ansturm von frenetischen Duell-Soli, krachenden Drums und van
Drunen-eskem Gesang, der den Dreck und Schmutz von Death Metal und Grind der alten Schule mit dem Hier und Jetzt verschmilzt. Unter der Leitung
von Gitarrist und Frontmann Andrew Lee sind RIPPED TO SHREDS so kämpferisch und konzentriert wie eh und je.
Auf Sanshi beschäftigt sich die Band mit einer morbiden Fixierung auf den Tod und das Leben nach dem Tod im Kontext der traditionellen
chinesischen Folklore.
Das Cover von Sanshi stammt von Lees langjährigem Mitarbeiter, dem Künstler Guang Yang, und zeigt eine Szene mit Yan Luo Wang, dem Gott der
Hölle, und den Toten, die sich seinem Urteil in seinem dämonischen Gericht stellen müssen
- The Ostrich
- Cycle Annie
- I'm Gonna Fight
- Soul City
- Oh No Don't Do It
- Love Can Make You Cry
- Teardrop In The Sand
- You're Driving Me Insane
- Sneaky Pete
- Wild One
- Really - Really - Really - Really - Really - Really Love
- Soul City
- Ya Running But I'll Getcha
- We Got Trouble
- Why Don't You Smile
- Johnny Won't Surf No More
- Tell Mamma Not To Cry
- Maybe Tomorrow
- Flowers For The Lady
- This Rose
- Surfin
- Little Deuce Coupe
- Sad Lonely Orphan Boy
- I've Got A Tiger In My Tank
- What About Me
Black Vinyl[50,38 €]
Oxblood & Gold Vinyl. Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet. Eine spezielle farbige Vinyl-Edition wird auf "Oxblood"-Wachs (A/B-Seite) und "Gold"-Wachs (C/D-Seite) gepresst.
- The Ostrich
- Cycle Annie
- I'm Gonna Fight
- Soul City
- Oh No Don't Do It
- Love Can Make You Cry
- Teardrop In The Sand
- You're Driving Me Insane
- Sneaky Pete
- Wild One
- Really - Really - Really - Really - Really - Really Love
- Soul City
- Ya Running But I'll Getcha
- We Got Trouble
- Why Don't You Smile
- Johnny Won't Surf No More
- Tell Mamma Not To Cry
- Maybe Tomorrow
- Flowers For The Lady
- This Rose
- Surfin
- Little Deuce Coupe
- Sad Lonely Orphan Boy
- I've Got A Tiger In My Tank
- What About Me
Oxblood & Gold Vinyl[54,58 €]
Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet.
Die gefeierte Pop-Rock-Band Pale Waves aus Manchester trat 2018 mit ihrem Debüterfolgsalbums „My
Mind Makes Noises“ auf die Bildfläche. Zwei Top-Five-Alben später und einer Unmenge an Unterstützung
von BBC Radio 1, Apple Music, Spotify, NME und mehr, ist die Band mit einer neuen Reife zurück, um
ihr viertes Studioalbum „Smitten“ zu begleiten.
Während sich die ersten drei Alben von Pale Waves auf die unmittelbare Gegenwart der Band konzentrierten, beschäftigt sich „Smitten“ viel mehr mit vergangenen Leben - einige davon sind jünger als andere.
Zwei Jahre nach „Unwanted“ und nach der darauffolgenden Tournee schrieb Heather an einem Punkt,
an dem sie endlich durchatmen und nachdenken konnte, als würde sie die Seiten eines längst vergessenen
Tagebuchs durchblättern und von dem, was sie fand, überrascht sein. „Ich ertappte mich dabei, dass ich
nicht nur über einen bestimmten Zeitraum schrieb, sondern über mein ganzes Leben, das Jahre zurückliegt“, sagt sie. „Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich zutiefst, und ich finde es interessant, dass man
von jemandem so fasziniert und verliebt sein kann, und dann kann er einem völlig fremd werden. Ich habe
das Gefühl, dass Smitten wirklich perfekt zusammenfasst, was ich an einem bestimmten Punkt für andere
empfunden habe.“
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.




















