Transparent Caracao Vinyl. To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.
To All The Ones That I Love wurde im bandeigenen Studio im Westen Melbournes aufgenommen, wobei Gitarrist Greg Rietwyk für Produktion und Mix zuständig war, bevor das Album von Kris Crummett (Closure in Moscow, Dune Rats, Currents) gemastert wurde. Dies ist das vierte Album von Press Club, und die Reife der Band spiegelt sich in den zehn Tracks wider. Dem Hörer wird ein Ritt durch verschiedene Genres geboten, während das Album Themen wie Introspektion, Entwicklung, Veränderung und das Lernen aus vergangenen Fehlern durchläuft. Die Band beschreibt die Entstehung des Albums als eine unglaublich spannende, kreative und befreiende Erfahrung: Die Songs wurden alle gemeinsam in ihrem Studio über mehrere Monate hinweg geschrieben. Diese Art des Schreibens gab der Band die Freiheit, mit verschiedenen Genres zu experimentieren und die Tiefen all ihrer Einflüsse auszuloten.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
»Carpet Of Fallen Leaves« is an introduction to the folk-pop world of Eddie Marcon. It follows in the footsteps of other collections of Japanese artists on Morr Music, such as yumbo, Andersens, and the »Minna Miteru« compilations. »Carpet Of Fallen Leaves« draws together songs from Eddie Marcon’s twenty-two-year history, including fragile, yet rich in melody material, collected from a prodigious run of limited edition, self-released CD-Rs.
Eddie Marcon is the project of Eddie Corman and Jules Marcon, who met through their involvement in Japan’s underground music scene. Eddie was a member of noise-rock duo Coa, while both Eddie and Marcon were part of psych-rock collective LSD-March. Forming in 2001, Eddie Marcon’s sound is markedly different from these groups, though they do, at times, share a sense of psychedelic dislocation, through the gentle, limpid pace of their songs. But with Eddie Marcon, melody and gentleness is at the music’s core.
They’ve long marked out their own, unique territory within a worldwide community of psych-folk and folk-pop artists; sharing their music through a subterranean network of colleagues and friends, they count groups like The Pastels and The Notwist as their fans, and Eddie has collaborated with the likes of Shintaro Sakamoto, and Aki Tsuyuko (in Tondekebana, and with Marcon and Ippei Matsui in the quartet Wasurerogusa). Eddie Marcon have also recently worked with drummer Ikuro Takahashi, who’s played with groups such as Fushitsusha, Maher Shalal Hash Baz, and Nagisa Ni Te.
Across the songs on »Carpet Of Fallen Leaves«, Eddie Marcon’s songs are performed by Eddie on guitar, organ and vocals, and Marcon on bass; they’re variously joined by Takahashi, Yojiro Tatekawa (drums), Tomoko Kageyama (vibraphone), Yasuhisa Mizutani (flute), Madoka Asakura (vocals), and Ztom Motoyama (pedal steel). The arrangements are pared back to best serve the core of each song, and the playing is gorgeous – fluent but not showy; capable of great intricacy, but aware that simplicity is key to direct communication.
Songs like »Mayonaka No Ongaku« stretch their limbs languidly, the music shivering with beauty as guitar and cymbal drift across Eddie’s poised vocal delivery. »Tora To Lion« began as an improvisation, but it’s become a firm favourite of the group’s fans: as Eddie says, »it has become a very important song for us, to the extent that it can be said to be our representative song.«
Perhaps the most moving thing about »Carpet Of Fallen Leaves«, though, is the way it captures the subtle yet significant moments of everydayness that ask for our attention. »Shoujo«, a song for a beloved cat who passed away, possesses rare emotional resonance. »At the end of the song,« Eddie remembers, »I wanted to have her throat rumbling endlessly.« When the song was cut, a television voice appeared behind the purring, saying ›thank you‹. »For us, it felt like words from Poco-chan, and tears came to our eyes.«
Das zehnte Solo-Album von Mathias Schaffhäuser heißt „Singing
About It“ und der Titel ist Programm – hier wird gesungen. Und zwar
auf fast jedem Song, und wenn nicht, dann wird wenigstens
gesprochen. Das gab es auf noch keinem Album des Wahl-Kölners.
Zwar kennt man Mathias in erster Linie als Produzent von Minimal-,
Techno- und House-Tracks, allerdings gab es auf fast allen seiner
Alben auch Stücke mit Gesang, die sich gerade in den letzten Jahren
stilistisch den Tracks auf „Singing About iti" annäherten. Der
wirkliche Unterschied zu dem, was Schaffhäuser in den letzten
dreißig Jahren veröffentlicht hat, ist die Songform, die allen Stücken
auf dem neuen Album gemeinsam ist. „Singing About It“ wurde nicht
für den Dancefloor produziert, auch wenn einige Stücke dort
durchaus eine gute Figur machen dürften.
Letztlich war der Spaß am Singen die Triebfeder hinter „Singing
About It“. Und da die Tanzfläche nicht im Fokus stand, konnten sich
auch Club-ferne Einflüsse aus experimenteller Elektronika,
verschmitztem Pop und sogar Blues und Prog-Rock mehr Raum
freischaufeln.
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Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses 3-teilige LP-Set enthält die Musik des monumentalen Sequel, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf Heavyweight-LPs gepresst wurde. Die Platten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Für Halo 2 haben sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammengetan und dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover verpasst. Es war auch der erste Soundtrack zu einem Videospiel, der es in die Billboard 200 schaffte.
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2004
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Diese drei LPs enthalten die Musik des legendären dritten Teils des Erfolgs-Konsolen-Ego-Shooters, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst wurde. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo 3 zeichnet sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien neben einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor dem Soundtrack emotionale Tiefe verleihen.
- 31 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2007
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
Bacao Rhythm & Steel Band, das mysteriöse Steel-Pan-Outfit aus Hamburg, machte 2024 von sich reden, als der französische Film „Anatomy of a Fall“ einen Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann. Bacaos Cover von 50 Cents „PIMP“ war prominent in dem Film vertreten und spielte eine so große Rolle in der Handlung, dass es zum Synonym für den Erfolg des Films wurde. Später sorgten sie dafür, dass bei der Oscar-Verleihung zum ersten Mal Steel Pans im Orchestergraben auftauchten, um die Melodie zu spielen, als die Regisseurin Justine Triet die Bühne betrat, um den Preis entgegenzunehmen. All dies brachte Bacao eine Menge neuer Fans und ließ die Streaming-Zahlen von „PIMP“ auf weit über 40 Millionen steigen. Der Song erschien erstmals 2008 auf dem eigenen Mocambo-Imprint von Bandleader Bjorn Wagner und wird oft mit dem Original-Sample verwechselt, aus dem 50 Cent seinen Hit gemacht hat. Abgesehen von den Auszeichnungen und internationalem Ruhm ist „PIMP“ buchstäblich nur die Spitze des Eisbergs von Bacao. Mit vier Alben und einem großen Stapel 7"-Singles, die zu Grundnahrungsmitteln für DJs auf der ganzen Welt geworden sind, sind sie, seit sie bei Big Crown unter Vertrag stehen, sehr produktiv gewesen. Trotz der ständigen Veröffentlichungen und des umfangreichen Katalogs hat jede Aufnahmesession mehr Früchte getragen, als auf ein Album passen, so dass mehr als nur eine Handvoll Songs im Tresor lagert. „Big Crown Vaults Vol. 4“ gibt den meisten dieser Stücke eine angemessene Pressung und Veröffentlichung. Das Album beginnt mit ihrer Coverversion des Bob James Klassikers „Nautilus“, ein „Must Have“ für alle Hip-Hop- und Breakbeat-Fans. Sie bleiben auf dem Gaspedal und geben dem Khruangbin-Klassiker „Maria También“ die BRSB-Behandlung mit ihren charakteristischen basslastigen Drums, die die Energie des Stücks in eine völlig neue Dimension bringen. Berühmt dafür, bei der Neuinterpretation von Material tief in den Kisten zu wühlen, nehmen sie sich als nächstes den von J Dilla produzierten Royce Da 5'9"' Track ‚Let's Grow‘ vor. Dann gibt es „PIMP (Version)“, ursprünglich die B-Seite der Erstpressung von „PIMP“, auf der sie ihrer Originalaufnahme eine ordentliche Dub-Behandlung mit Melodica und Bandecho verpassen. Sie erhöhen das Tempo und den Funk mit „Great To Be Here“ von den Jackson 5 und tauchen mit dem Billy-Jones-Tanzflächenbrenner „Lookout Baby (Here I Come)“ wieder tief in die Dunkelheit ein. Während ein Teil des Reizes eines neuen Bacao Rhythm & Steel Band-Albums darin besteht, herauszufinden, welche Coversongs sie aufnehmen werden, ist es ebenso faszinierend zu sehen, welche originellen Melodien sie ausgearbeitet haben. „BCR Vaults Vol. 4“ enthält zwar nur ein einziges Original, „Kaiso Noir“, aber es ist ein Up-Tempo-Kracher, der wie eine Mischung aus einem B-Boy-Break und einem James-Bond-Score klingt. Diese Sammlung von Songs umfasst den Zeitraum von 2008 bis 2023 und lässt eine Vielzahl von Genres von Hip-Hop über Jazz bis hin zu Soul und Pop durch die Bacao-Linse laufen. Die Band arbeitet bereits an ihrem 5. Studioalbum, und diese Zusammenstellung dürfte die perfekte Überbrückung für die Fans sein, bis es erscheint.
Even the name is mysterious-Black Honey Cult evokes a sense of intrigue and the otherworldly, a fitting moniker for a band born out of deep roots in Los Angeles' storied underground music scene. The story begins in the early '90s, when Johnny DeVilla and Jake Cavaliere first crossed paths, performing in various bands at the legendary JabberJaw, a hub for raw talent and boundary-pushing sound. Fast forward to 2003, when Spencer Robinson joined forces with Jake and Johnny in The Lords of Altamont, solidifying a creative bond that has endured for decades. Over the years, this trio found themselves collaborating time and again, refining their chemistry and exploring new sonic landscapes. It wasn't until 2010 that Black Honey Cult began to take shape, though the journey to a definitive lineup was a winding road. After several incarnations, the band finally coalesced into its current form with the addition of Garey Snider on drums, and Travis Petersen on guitar, whose contributions completed the puzzle. Jake and Garey, longtime conspirators with a shared desire to work together, brought their vision to fruition, creating a group that feels both destined and uniquely fresh. Drawing inspiration from pioneers like The Velvet Underground and psychedelic icons, The 13th Floor Elevators, Black Honey Cult infuses their sound with shades of early goth, post-punk, and krautrock. The result? A hypnotic, genre-defying blend of dark, atmospheric psychedelia that transports listeners to another plane - like dropping LSD on Mars. The band's sound was brought to life by the legendary Paul Roessler (of Screamers and 45 Grave fame) at Kitten Robot Studios, a perfect match for their haunting and transportive vision. Black Honey Cult stands as a testament to years of collaboration, creativity, and perseverance, offering an immersive experience for those ready to step into their enigmatic world. Prepare to follow the cult and lose yourself in the spellbinding sounds of Black Honey Cult.
Gold nugget vinyl, limited to 350 copies. Even the name is mysterious-Black Honey Cult evokes a sense of intrigue and the otherworldly, a fitting moniker for a band born out of deep roots in Los Angeles' storied underground music scene. The story begins in the early '90s, when Johnny DeVilla and Jake Cavaliere first crossed paths, performing in various bands at the legendary JabberJaw, a hub for raw talent and boundary-pushing sound. Fast forward to 2003, when Spencer Robinson joined forces with Jake and Johnny in The Lords of Altamont, solidifying a creative bond that has endured for decades. Over the years, this trio found themselves collaborating time and again, refining their chemistry and exploring new sonic landscapes. It wasn't until 2010 that Black Honey Cult began to take shape, though the journey to a definitive lineup was a winding road. After several incarnations, the band finally coalesced into its current form with the addition of Garey Snider on drums, and Travis Petersen on guitar, whose contributions completed the puzzle. Jake and Garey, longtime conspirators with a shared desire to work together, brought their vision to fruition, creating a group that feels both destined and uniquely fresh. Drawing inspiration from pioneers like The Velvet Underground and psychedelic icons, The 13th Floor Elevators, Black Honey Cult infuses their sound with shades of early goth, post-punk, and krautrock. The result? A hypnotic, genre-defying blend of dark, atmospheric psychedelia that transports listeners to another plane - like dropping LSD on Mars. The band's sound was brought to life by the legendary Paul Roessler (of Screamers and 45 Grave fame) at Kitten Robot Studios, a perfect match for their haunting and transportive vision. Black Honey Cult stands as a testament to years of collaboration, creativity, and perseverance, offering an immersive experience for those ready to step into their enigmatic world. Prepare to follow the cult and lose yourself in the spellbinding sounds of Black Honey Cult.
Golden Wolf verbindet introspektive Reflexion mit weitläufigen Klanglandschaften und bietet eine einzigartige Fusion aus Indie-Rock und psychedelischem Soul, die DOPE LEMON von seiner bisher ehrlichsten und verletzlichsten Seite zeigt. Das Album lädt die Zuhörer ein, über die Entscheidungen nachzudenken, die sie getroffen haben, die Wege, die sie hinter sich gelassen haben, und die, die noch vor ihnen liegen. Nach vier vorherigen Studioalben – darunter das für den ARIA nominierte Kimosabè – schält Golden Wolf Schichten von Erinnerung und Vorstellungskraft ab und schafft so ein reichhaltiges, eindrucksvolles Erlebnis
Golden Wolf verbindet introspektive Reflexion mit weitläufigen Klanglandschaften und bietet eine einzigartige Fusion aus Indie-Rock und psychedelischem Soul, die DOPE LEMON von seiner bisher ehrlichsten und verletzlichsten Seite zeigt. Das Album lädt die Zuhörer ein, über die Entscheidungen nachzudenken, die sie getroffen haben, die Wege, die sie hinter sich gelassen haben, und die, die noch vor ihnen liegen. Nach vier vorherigen Studioalben – darunter das für den ARIA nominierte Kimosabè – schält Golden Wolf Schichten von Erinnerung und Vorstellungskraft ab und schafft so ein reichhaltiges, eindrucksvolles Erlebnis
DESCRIPTION
Looming above Hastings on the South Coast of the UK, carved into East Hill, three black shapes are visible from a distance. Mysterious and ominous, they assume the aspect of the entrance to a church or a portal to dimensions unknown. Closer inspection however reveals them to be no more than mere follies carved and painted into the rock, as hoaxster John Coussens sought to convince visitors that an elaborate subterranean kingdom lurked within. Centuries later, this coastal town remains a place that serves as a magnet to the wyrd and the mischievous. And it’s here that the meeting of minds took place that led to 'Folly' - the second release for Rocket’s Black Hole series - an imprint focused on the unorthodox, otherworldly and esoteric. The journey that led to ‘Folly’ began in the dingy cellar of a wine bar in the town. Black Arches formed around a regular local experimental night in such environs aptly named Weird Shit, initially as a freeform musical outlet for author and musician Gareth E. Rees’ later incorporating Matt Frost from his garage rock troupe The Dirty Contacts, and frequent collaborator James Weaver, to form a vehicle for wild experimentation and psychic abandon. Given he was also a regular attendee, it was no surprise when Sexton Ming, arch maverick outsider artist and uncompromising iconoclast of over four decades standing, entered the picture. Soon after a perplexing but serendipitous chain of events took place, with demons conjured up via improvised sessions, poetic licence taken, dystopias chronicled, audio files gone awry, vocals overdubbed and laptops lost, Somehow amidst the sturm-und-drang ‘Folly’ was summoned in all its murky glory. As we embark on the second quarter of an uncertain century, just maybe this psychic travelogue is a dark prism to make sense of the chaos we confront. Whichever, it remains a spectacle as compelling as that by which Black Arches were named
For their much anticipated second release 'Music From Memory' take you into the world of Italian musician Gigi Masin....TIP!
Part of only a small and very much underground music
scene in his hometown of Venice, Gigi Masin self released two modestly pressed LP's 'Wind' (1986) and 'Wind Collector' (1991) and appeared along side Charles Hayward for the Sub Rosa compilation LP "Les Nouvelles Musiques De Chambre Volume 2" (1988).
Having met with little commercial success in Italy at the time, Gigi Masin's solo albums remained for the most part totally unknown. His music has though in recent
years, and seemingly by pure word of mouth, developed almost something of a cult following.
Gigi Masin's uniquely intricate and at times deeply emotive compositions take the listener into a realm of contemplation, a spellbound mind state where time and space appear to dissolve. His sparse and hypnotic often loop-based compositions seem to draw parallels with Detroit Techno's earliest beginnings, all at once conjuring those same feelings of both melancholic longing and ecstatic joy.
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Johnny's Disk Record Ist Ein Unabhängiges Jazz-label, Das Vom Inhaber Des Jazz-cafés Kaiunbashi In Der Stadt Rikuzentakata In Der Präfektur Iwate, Japan, Betrieben Wird.
Das Legendäre Label Veröffentlichte Eine Reihe Von Alben Mit Hochwertiger, Aber Bodenständiger Musik, Die Von Modernem, Avantgardistischem Jazz Bis Hin Zum Leftfield-pop Reicht. Alben Wie "johnny / Left Alone" Und "aya's Samba" Haben Bei Den Fans Kultstatus Erreicht Und Gehören Zu Den Besten Werken Der Japanischen Jazzszene.
Dieses Debutalbum Des Drummers Und Schauspielers Mitsuaki Katayama Ist Ein Japanisches Jazz Meisterwerk.
Bestehend Aus Fünf Eigenkompositionen, Enthält Das No-filler-album Die Tracks "unknown Point", Einen Tanzbaren Jazz-samba Mit Engem Und Kraftvollem Schlagzeug, Den Melancholischen "arizona High Way", Ein Stück, Das Perfekt Verkörpert, Worum Es Beim Japanischen Jazz Geht, "it's Over", Mit Wunderschönem Klavierwerk Von Kichiro Sugino - Einem Vielversprechenden Pianisten, Der Tragischerweise Einer Chronischen Krankheit Erlag Und Sein Potenzial Nicht Voll Ausschöpfen Konnte, "louis" Und "first Flight", Ein Jazziger Dance-schnitt Mit Einer Funky Bassline.
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Soviet is depressing. The future is bleak. Apocalyptic horns and call to arm vocals set the scene of an island in ruin. Nothing hits home like a harsh breakbeat tornado.
7Arc is crusty jungle. Skippy breaks twine with vocal fx whilst bass twisters lead you up a further breakbeat path with a melodic breakdown. Jungle snakes and ladders.
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Combines Northern Soul, Psychedelia, 90s Indie Rock and an orchestral soundtrack feel into a homogenous, convincing work that looks promising and feels damn good in a not so rosy time.
The fourth album by the Frank Popp Ensemble, will be released on Unique Records. Written. recorded and produced in Spain in 2024. As with the predecessor ,Shifting", various guest singers can be heard on the lI brand new tracks.
Gerry Love, once the lead singer of the legendary Teenage Fanclub, who, according to Popp, wrote and sang almost al of the Glasgow cult band's favorite songs. lends his captivating voice to an orchestral, soulful version of "Save", a rather unknown but brilliant piece that Love wrote for the Scots in 2004. Gerard Love already contributed a cover of Frank Popp's "The World Is Waiting" to the "Under Covers" compilation and has now done another wonderful job on Waves.
Another hero from Popp's record collection is Nicke Andersson. Formerly a drummer with the death &rollers Entombed. then singer of the incomparable Hellacopters and mastermind behind other top bands such as The Solution, Imperial State Electric, Lucifer, etc., can be heard on "Caught In AWeb". A Northern Soul stomper in classic "Magic Touch" mania.
Emma Noble, an up-and-coming soul singer from London sings on the girl-groupish soul anthem "Unstoppable". The second single from the album has what it takes to be the next UK floor filler and was already played and praised on Craig Charles' Soul Show on BBC a t the end of 2024.
An absolutely exceptional artist is J Mahon, who can be heard on 5 tracks on the album and contributed significantly to the album. His sweet voice works on his songs as well as on "Going Going Gone", which is the first single release and is reminiscent of certain young Motown artists in the early 70s with its catchy brass hooks and j's androgynous soul vocals.
Audrey Ollesen from Cologne, an old buddy from the Rhineland mod scene, joined by chance after Popp became aware of her singing skills through private recordings. On "Common Stranger" Audrey can be heard on a recording for the first time.
On "Waves" Frank Popp combines Northern Soul, Psychedelia, 90s Indie Rock and an orchestral soundtrack feel into a homogenous, convincing work that looks promising and feels damn good in a not so rosy time. We are all excited...
f Heartbreak (In A Really Good Way) [feat. J Mahon]
[f] Heartbreak (In A Really Good Way) [feat. J Mahon]
Written and produced by French Jean-Yves Leloup together with Maxence Cyrin, Villeneuve & Morando and François-Eudes Chanfrault and Hélène Vogelsinger.
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Process of Elimination explores sickness as a teacher for anti-capitalist modes of being; a rewilding of the self. The product of an attempt to be indestructible, this sickness has an unknown diagnosis. The only route to determine the indeterminable is via a process of elimination. Eliminate the noise so it may quieten and make space for listening to what whispers underneath, allowing a return to the present moment. Slowness and queerness as technologies, questions as answers and mysticism as a path to healing when science alone does not suffice.
London-based multidisciplinary artist El Hardwick’s sophomore album follows their experience of becoming chronically ill after years of treating their body like a machine. El explains: “After failing to receive a diagnosis, which is only given via a lengthy process of elimination, I instead turned to autonomous modes of healing rooted in mysticism and herbalism; putting aside the need to be defined. My journey towards accepting my disability is told in parallel to my coming-out as trans. I also see my non-binary identity as a process of elimination: I am neither gender, both, in-between. It is through rewilding myself from capitalism and gender normativity that I learn how to connect to my body and the earth; no longer allowing either’s energy to be extracted from. The less I sought answers, language, metrics and analysis, the more peace I found.”
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Mit zwei Singles Ende 2024 weckten Slung das Interesse anspruchsvoller Ohren in der Branche und im Netz. Nun folgt mit "In Ways" das Debütalbum der Band aus Brighton mit der traumatisch-herzzerreissenden ersten Single "Laughter". Ihr Klanguniversum – bestehend aus der Kraft der feurigen Riffs des Gitarristen Ali Johnson, der beneidenswert-dynamischen Bandbreite der Sängerin Katie Oldham, den wellenförmigen und doch erdenden Basslinien von Vlad Matveikov und der fachmännisch-rhythmischen Interpunktion des Drummers Ravi Martin – ist eine wahre musikalische Supernova. Die Einflüsse innerhalb des Slung-Lagers sind weitreichend - von Deftones und Baroness über Wednesday und MJ Lenderman bis zu Queens Of The Stone Age und sogar einer Prise Chappell Roan und Fleetwood Mac.
For the quartet led by NIGHTRAGE frontman Konstantinos Togas, 2025 is shaping up to be a stellar year. In February, Greek progressive metallers HERTA toured Eastern Europe. On May 2, 2025, the playful Athens-based group will release their debut album, “Crossing The Illusion” (LIFEFORCE RECORDS). HERTA’s sound is characterized by groove- and rhythm-driven compositions that continually offer surprises and fresh impressions. Despite the complexity and technical prowess of their music, the songs remain accessible and catchy. The band’s keen sense of atmosphere and melody shines through, creating ten eventful tracks that captivate listeners from start to finish. “Crossing The Illusion” immediately enchants with its sophisticated creativity. The band delivers impressively majestic songs that blend heaviness and pathos in a compelling mix. Guest appearances by Sakis Tolis (ROTTING CHRIST) and George Prokopiou (POEM/MOTHER OF MILLIONS) further attest to HERTA’s approach to expanding the variability and complexity of their prog metal continuously. The album was produced and mixed by Fotis Benardo at Devasoundz Studios and mastered by Johann Meyer at Silver Cord Studios. FFO: GOJIRA, LAMB OF GOD, MASTODON and MACHINE HEAD
Mutant, in partnership with Back Lot Music, are proud to present the premiere physical release of Benjamin Wallfisch's incredible score to the 2025 Wolf Man. Leigh Whannell (Invisible Man, Upload) continues exploring the classic Universal monster series, and with Wolf Man hw again teams up with composer Benjamin Wallfisch for the score. Ben's score evokes the lush classic sounds of the original 1940s movie. It's a beautifully light score featuring incredible orchestration, evoking the mystery within the woods. The score is scary and brutal but also delicate and human when necessary. It's evocative and rich and helps add grounding to this very contemporary telling of this tale.
f You Asked For A Picture', das zweite Album von Sabrina Teitelbaum alias Blondshell, ist ein triumphales Album, das den unabschließbaren Prozess der Selbstfindung einfängt. Zu klug, um eine endgültige Antwort zu geben. Wie auch schon auf ihrem 2023 erschienenen selbstbetitelten Debütalbum angedeutet, dessen Eigenwilligkeit, Selbsterforschung und lässiger Humor sie zu einer der am meisten gefeierten neuen Künstlerinnen der letzten Zeit gemacht haben, strotzt das Album nur so vor Dringlichkeit, Ambition und zerstörerischer Kraft.
Hi-Tide presents the Exciting! Spectacular! new EP from Messer Chups! Fantastic sounds leap at you in stereophonic 3-DIMENSION, recorded by Evan Foster from The Boss Martians. PLUS! Amazing visuals the human eye has never before seen by Travis Knight. Official music video launching the day of digital release, 7" vinyl in stores May 2 and the band will tour with USA with Electric Six in May! Targets: "Modern Psychedelia" "Dark and Gothic" "Rockabilly" "Surf Rock Sunshine" "Rockabilly Mania" & similar
NYC’s underground producer Sweater On Polo back on the machines for the first release on Signal Route. “Mechanical Confusion” favors the techno and basement house approach of early 90’s Chicago innovators found on labels such as Dance Mania, Relief Records, and Saber Records. His style and approach carry a familiar old school angst, creating an intergenerational dialogue between the now and then. Going from acid house, to techno, and then synth punk, this 6 track EP captures the relentless range of the young artist.
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Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.
Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.
Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.
Oi Va Voi verbinden Dance-Grooves, Singer/Songwriter-Sensibilitäten und kosmopolitische Rhythmen aus Osteuropa und Nahost. Trotz (oder gerade wegen) der zerrissenen Zeiten strahlt ihr neues Album "The Water's Edge" Optimismus aus und weckt Erinnerungen an ihr bahnbrechendes Debüt "Laughter Through Tears" (BBC World Music Award, NYT Top 10 Alben 2003). Oi Va Voi sind bekannt für prominente Kollaborationen wie mit KT Tunstall, Bridgette Amofah (Rudimental) oder der Violinistin Anna Phoebe. "The Water's Edge" wurde zum Teil von Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding) produziert und erscheint auf dem eigenen Label Parallel Skies. Es ignoriert Kategorisierungen zugunsten dauerhafter musikalischer und sozialer Werte und ist ein Ausdruck der Notwendigkeit, Spaltungen hinter sich zu lassen und eine gemeinsame Menschlichkeit zu finden.
Oi Va Voi fuse dance grooves, singer-songwriter sensitivity and a rock’n’roll sensibility with the group’s Jewish cultural heritage and a cosmopolitan rhythmic inspiration drawn from Eastern Europe, the Middle East and beyond. Despite the fractured times we are living in, a theme of optimism through pain is there throughout Oi Va Voi’s new album ‘The Waters Edge’.
We’re reminded of the title of the breakthrough first album, Laughter Through Tears. The Bacon & Quarmby-produced debut won a BBC World Music Award, was listed as a New York Times Top Ten Album Of The Year, and launched the career of a young KT Tunstall. The tradition of world-class musicianship continued with Bridgette Amofah (Rudimental) as the featured vocalist on Travelling the Face of The Globe, and noted violinist Anna Phoebe, who recorded and performed with the band for over a decade.
Every member evolves the Oi Va Voi sound; but through each change, the core themes and vision have remained constant. 2018’s album, Memory Drop, introduced the unique voice of Zohara Niddam, and it’s Zohara who returns here on The Water’s Edge, featuring on ‘Shine A Light’, ‘Lay Your Head’ and ‘Wave’. Also featuring across the new album is composer, violinist and singer Sarah Anderson, who co-wrote seven tracks on the album, with her emotionally poignant lyrics, evocative layered vocals and uplifting violin parts. Guitarist John Matts and Trumpeter David Orchant also return, with Orchant bringing deep colour and expression to the stirring waltz ‘Oceans’.
The album opener ‘Sad Dance’ was written after the devastating earthquake that struck Turkey and Syria in early 2023 impacting many of the band’s friends, fans and colleagues. Finding themselves in the studio the day after the tragedy, the band searched for ways to respond. Sarah’’s mournful, pulsating violins create an ever evolving soundscape on top of which her own vocal, and Steve’s earthy clarinet express sorrow and hope. Says Sarah - “It’s about human connection - a metaphorical hand held through trauma, and the preservation of ‘old worlds’ through relics, reminding us of where we came from”.
‘Shine a Light’ was also a chance to welcome back producer Mike Spencer (Rudimental, Tom Walker, Ellie Goulding), who produced their second album. Here his Pop experience can be felt in the hooky dance loop, which you can hear becoming one of Oi Va Voi’s trademark live encores. Along with the melodic pop sheen of ‘Lay Your Head’, this song shows the band in an uplifting mood, pointing at the years of high-energy tours which have become their signature. These tracks, and the poignant ‘Josephine’, offer a release - a more escapist mood and a sign of the hope underneath everything.
Oi Va Voi have never been easy to categorise, and they’ve made a point of ignoring genre in favour of more enduring musical and social values. The Water’s Edge is the first album to be released on the band’s own Parallel Skies label, which will sign artists from a diversity of cultures, nations and musics in the coming years. The album title refers to an old custom from the Jewish New Year of going down to the waterside - casting off the baggage of the past, and letting it wash away on the tide. As the first release on this label it’s an expression of the need to put divisions behind us, and find a shared humanity.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Lael Neale's minimalist drone pop draws inspiration from the Transcendentalists, the alienation of modern life, and a rich array of musical influences-ranging from Dionne Warwick and John Lennon to primitive American gospel and Spacemen 3. Her expansive new record, Altogether Stranger, due May 2, was written and recorded in the early morning quiet of Los Angeles. Clocking in at just 32 minutes, the 9-song LP covers an unexpected breadth of musical and lyrical terrain-from garage rock nursery rhymes and creation myths to Motorik dance dirges and solitary Omnichord meditations. A brilliant lyricist, Neale has a unique ability to uncover the extraordinary within the mundane, tackling themes of polarity that recur throughout her work-country vs. city, humanity vs. technology, isolation vs. society. This album is her third collaboration with producer Guy Blakeslee who helps expand the tonal palette while staying true to Neale's commitment to the raw immediacy and hand-made intimacy of home recording. Altogether Stranger - a stunning album filled with dreamlike reverie, Neale's crystalline voice, and echoes of the Velvet Underground - was conceived after four years of oscillating between rural solitude and urban chaos. It finds Neale perched at the piano in a hilltop bungalow, looking down on a rare curve of Sunset Blvd. Here, in this daily ritual of writing, singing, and painting-what David Lynch referred to as "the Art Life"-she creates the space for her most adventurous work to date. Born and raised in Virginia's idyllic countryside, Neale brought the high-lonesome sound of her home state with her when she moved to California to pursue music. After years of writing songs on guitar and playing small venues in Los Angeles, she discovered the Omnichord in 2019, which sparked a new creative direction. This led to her 2021 Sub Pop debut album, Acquainted With Night. That album's 2023 follow-up, Star Eaters Delight, deepened the collaboration with Blakeslee, infusing minimalist soundscapes with a heightened electric energy. The album found a devoted audience, and Neale's subsequent tour included sold-out shows in Los Angeles, New York City, London, and Paris, multiple trips across Europe, and a West Coast run supporting kindred spirit Weyes Blood. This marked yet another return to Los Angeles. Indeed, Los Angeles is not just the backdrop of Altogether Stranger but a lead character. The album's accompanying film - created with Neale's faithful Sony Handycam - builds on her ongoing series of videos, telling the story of Neale as an alien in a suit of mirrors stranded on Earth. Wandering through modern-day LA, she finds both absurdity and beauty in our fragile, untenable way of life. Over the long year it took to write Altogether Stranger, Neale vacillated between childlike optimism and existential melancholy. While she may not have been able to reconcile these opposing states, Altogether Stranger represents an ambitious breakthrough for this singular, self-sufficient artist.
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Das Album "The Scholars" spielt auf dem fiktiven Campus der Parnassus Universität. Die Songs des Albums erzählen von Studierenden und Dozierenden sowie deren Erlebnissen als lose Erzählung über Leben, Tod und Wiedergeburt. Die erste Single "Gethsemane" gibt einen Vorgeschmack auf die spirituelle Reise, die das komplette Album prägt. Im Mai 2020 veröffentlichten Car Seat Headrest (Sänger Will Toledo, Gitarrist Ethan Ives, Schlagzeuger Andrew Katz und Bassist Seth Dalby) ihr experimentelles, beatlastiges Album "Making a Door Less Open" - just in dem Moment, als die Welt zum Stillstand kam. Die darauffolgende Phase der erzwungenen Pause zog sich über Jahre. Als sie 2022 endlich wieder auf Tour gehen konnten, waren sie überrascht und erfreut, dass ihr Publikum jünger war als je zuvor. Dank des unerwarteten viralen Erfolgs von "It"s Only Sex" und "Sober to Death" hatte eine neue Generation ihre Coming-of-Age-Klassiker "Teens of Denial" und "Twin Fantasy" für sich entdeckt. "The Scholars" wurde von Toledo produziert und größtenteils analog aufgenommen. Für die Lyrics und die erzählerische Struktur ließ sich Toledo durch Klassiker inspirieren - von Shakespeare über Mozart bis hin zu Opernmusik. Musikalisch orientiert sich "The Scholars" behutsam an großen Rock-Opern und Konzeptalben wie "Tommy" von The Who oder "Ziggy Stardust" von David Bowie. Die erste Albumhälfte dreht sich um Studierende und ihre spirituellen und persönlichen Krisen, während die zweite Hälfte von einer epischen Auseinandersetzung zwischen Tradition und Aufbruch handelt. "Ein Problem vieler Rock-Opern ist, dass die einzelnen Songs der Story untergeordnet werden und dadurch weniger für sich stehen", sagt Toledo. "Ich wollte einen Mittelweg finden, bei dem jeder Song als eigenständiger Charakter funktioniert - als würde er auf die Bühne treten und seinen großen Moment haben." Auf Sound lag diesmal ein besonderer Fokus. Ethan Ives übernahm eine aktivere Rolle in der Soundgestaltung, was zu einer dichten, vielschichtigen Produktion führte. Neben Stücken wie dem 19-minütigen "Planet Desperation" enthält das Album auch eingängige Songs wie "The Catastrophe (Good Luck With That Man)", das an den Folk-Pop der 60er Jahre erinnert. Car Seat Headrest sehen in "The Scholars" eine neue Ära ihrer Bandgeschichte, die weit über die Anfänge des ehemaligen Soloprojekts hinausgewachsen ist. Das Album erscheint als CD und auf Vinyl als Doppel-LP mit 28-seitigem Booklet.
Der Titel dieser Arbeit von Beatrice Dillon ist dem Begriff ,basho" entnommen, der von Kitaro Nishida, dem japanischen Philosophen und Vater der Kyoto-Schule, entwickelt wurde. Kitaros ,basho" bezieht sich auf einen grundlegenden Ort oder ein Feld, in dem Dinge existieren und interagieren. Dabei geht es nicht nur um einen physischen Ort, sondern um einen abstrakteren Raum, in dem alle Erfahrungen, Gedanken und Phänomene miteinander verbunden sind. In Nishidas Philosophie ist ,basho" ein dynamischer, lebendiger Ort, an dem Subjekt und Objekt, Selbst und Welt, nicht getrennt sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Inspiriert davon entwickelt Beatrice Dillon eine Musik von komplexer Natur, die nie aufhört, sich als reine Präsentation zu konstituieren, die ständig neu belichtet wird und in jedem Moment sowohl das Objekt der Aufmerksamkeit als auch den Hörer, der darauf zielt, reaktiviert. Dillons Basho, das sowohl seine Klänge (die keinen wirklichen Ursprung oder inneren Raum haben) als auch seine Idiome aus der elektronischen Musik entlehnt, ist eine Ablenkung, eine Neuanordnung, die uns durch vertraute, aber plötzlich fremde Elemente in ein Feld des reinen Hörens zurückführt. Still Forms des japanischen Komponisten Hideki Umezawa schöpft sein Klangmaterial aus der Erforschung der Baschet-Klangstrukturen, Instrumente, die von den Brüdern Bernard und François Baschet in den 1950er Jahren entwickelt wurden und seitdem in der Welt des zeitgenössischen Musikschaffens hoch geschätzt werden. Diese Strukturen wurden 1970 auf der Weltausstellung in Osaka vorgestellt, und einige sind in Japan geblieben. In verschiedenen Aufnahmesitzungen in Japan, aber auch in Frankreich, erforscht Hideki Umezawa das faszinierende klangliche Potenzial dieser atypischen Instrumente neu, um sie in eine hochgradig beherrschte Komposition einzubinden, in der Klänge akustischen Ursprungs und elektronische Texturen aufeinander reagieren, wie in der verzerrten Reflexion der Resonatoren der Baschet-Strukturen. Still Forms ist somit eine Hommage an und eine Zeitreise durch die unglaubliche Inspirations- und Erfindungskraft dieser Klangstrukturen, aber auch ein zugespitzter Vorschlag für eine zeitgenössische elektroakustische Komposition, die sich zu erneuern weiß, ohne ihre Ursprünge zu verleugnen.
One of clubland’s most unmistakable and loved duos, Steffi & Virginia present a new album of upfront house music, Patterns of Vibration.
Eight gracefully-driven songs stretch out from the hazy fog of the dancefloor to the sun-drenched future decades of house, offering a glimpse into the rich heritage and distinct forward momentum of the two artists.
With their first productions dating back to 2010 the pair continue on a long-lasting journey together as creators and partners. Their debut, Reasons, was quickly followed by the seminal Yours on Ostgut Ton - the blueprint for their trademark sound, embedding gorgeous vocal hooks within luxuriant, weighty club tracks.
In their own words, “a celebration of joyful moments,” Patterns of Vibration was put together over a three month period of intensive work and play. The pair immersed themselves in the daily ritual of putting down ideas at their Candy Mountain studio in the Portuguese countryside. At the same time Steffi’s 50th birthday celebrations fueled their creative fires, reconnecting with old friends and tapping into a deep love for those ecstatic moments of freedom and unity, soundtracked by house music.
In no time a huge folder of ideas amassed and they set about selecting the purest, stand-out signals with the motto, “let the positivity shine through!” It’s been a process that has gifted the two artists with energy and perspective as they continue on their unique path.
With the spirit of the fierce night streaming through on every track, this album marks a bright new chapter in the duo’s story - channeling that special potion of emotional vibrations found when music, dance, friends and lovers meet.
Thanks to countless hours behind the decks at their Berghain / Panorama Bar residencies and global touring, the album glistens with an ageless urgency and a straight-to-club core. That driving, early morning pulse is mirrored by a deft skill for conjuring arresting electronic hymns; transmitting their passion and collective years together on the road, in clubs, in the studio, and at home.
From the moody tribalism of lead single Nightflight, to the chord-led heaven of Stab Stealer, or the tracky 7 In The Morning, Steffi & Virginia’s partnership is alive with the essential throb of a movement that continues to blossom as it enters its 4th decade.
Virginia’s jubilant vocal hooks are front and centre on every track, enriched with Steffi’s precision analogue bump. Punchy and direct kick drums carry jacking snares and interwoven synth stabs. Perfectly placed basslines massage the low-end, leaving plenty of space for Virginia’s vivescent vocals.
A homogenous sonic code is woven throughout, as Virginia’s voice provides not only the soaring leading lines but also the “ornaments and tentacles” of each track, with percussive details and micro-elements melting into the grooves of every cut.
Steffi & Virginia’s house music is the stuff of folklore. Patterns of Vibration weaves a narrative through a record crate full of emotions, a forever-chorus calling out through the night, till the earthy glow of the new dawn.
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"A powder keg of bangers primed to shake the rat race to its core" - The Guardian Australia (Best of 2023) "Simultaneously chaotic and precise, no matter whether the palette is fierce rap, punk energy or slinking beats." - Rolling Stone Australia (Best of 2023) London/Melbourne rap duo Teether & Kuya Neil release their long-awaited debut album YEARN IV. YEARN IV captures the brooding and vivid world of two musical outsiders. Raised by the internet, the pair find their voice amid a sea of clashing cultural experiences and sonic histories, finding solace in the isolation of contemporary urban Australia. Recorded in Melbourne and completed in London, the album captures the duo's hyper local yet globally influenced rap sound at its core. Kuya Neil's drum heavy production collides with Teether's surreal and immersive storytelling, blending thrash metal and club music aesthetics with the echoes of the early internet. Lead single `ZOO' plays with the silent throes of cultural diversity over a paranoid trap instrumental, 'BLUSH' is a blissed out digital love letter wuth shimmering autotuned hooks and rave inspired breaks. `CHANEL' (featuring Indigenous Australian songwriter Alice Skye) is a guitar driven lament for Australia's myopic cultural landscape, fading out with "I'll never reach my full potential here". Teether & Kuya Neil released their first mixtape GLYPH via Chapter in 2021, receiving airplay from NTS, Dublab and Australian radio, plus writeups via Brooklyn Vegan and NME. Four tracks from `GLYPH' were featured in the iconic Australian Netflix series 'Heartbreak High' the following year. 2023 mixtape STRESSOR charted in the Australian Independent Top 10 and made it into end of year best of lists for The Guardian, Rolling Stone and NME Australia. The mixtape was nominated for Best Hip Hop Album at the 2024 Australian Independent Music Awards and named Album of the Week by 3RRR and fBI Radio. Teether & Kuya Neil have performed around Australia and New Zealand. They have played alongside international peers MC Yallah & Debmaster and They Hate Change as well as supported veteran alt-rap outfit Shabazz Palaces and Chicago Footwork pioneer RP Boo. As a solo artist, Teether has collaborated with New York rapper Billy Woods and toured with his outfit Armand Hammer in Australia in 2022. In 2024, he opened for the legendary Kim Gordon. Kuya Neil is an active producer in underground dance music, releasing tracks on UK labels Chinabot and Moveltraxx and has toured South East Asia as a DJ and promoter.
Das verträumte Debütalbum der neuen texanischen Welle des amerikanischen Krautrocks. Aufgenommen 1996, bewegt sich "The Fun Of Watching Fireworks" zwischen zwischen Lo-Fi und Living Stereo. Mit hypnotischen Chemtrails, Ampex 456 Polyfaserstaub und subtropisches Ozon, während die Farfisa aufgewärmt wird. Remastered von den Originalbändern, als Erinnerung daran, wie das Leben in den früheren Zeiten gewesen ist. Unbefugte sind willkommen.
Farbiges "Too Tired Too Shine" VInyl. Das verträumte Debütalbum der neuen texanischen Welle des amerikanischen Krautrocks. Aufgenommen 1996, bewegt sich "The Fun Of Watching Fireworks" zwischen zwischen Lo-Fi und Living Stereo. Mit hypnotischen Chemtrails, Ampex 456 Polyfaserstaub und subtropisches Ozon, während die Farfisa aufgewärmt wird. Remastered von den Originalbändern, als Erinnerung daran, wie das Leben in den früheren Zeiten gewesen ist. Unbefugte sind willkommen.
CAJU, THE SECOND ALBUM BY BRAZIL'S UPCOMING STAR - LINIKER
A SEAMLESS BLEND OF POP, SAMBA, JAZZ, R&B, AND HOUSE, FEAT. LULU SANTOS, PABLLO VITTAR, TROPKILLAZ, MELLY, PRISCILA SENNA, BAIANASYSTEM, AMARO FREITAS & ANAVITÓRIA
LIVE - JUNE 14 - ELECTRIC BRIXTON
VINYL IS A 2LP GATEFOLD with a 4Page Booklet
+ OBI & PRINTED INNER SLEEVES
BorninAraraquara/SãoPaulo,Liniker is a multitalented artist - singer, songwriter, music producer, and actress - whose passion for the arts began in childhood. Influenced by her mother and uncles, who were active in samba rock circles, Liniker's early musical experiences planted the seeds for her future career. Today she is one of the most exciting Brazilian artists. In 2022, she won the Best Brazilian Album category at the Latin Grammy Awards with Indigo Borboleta Anil. In 2023, Liniker became immortalized by the Brazilian Academy of Culture, taking the seat once held by Elza Soares, the eternal Brazilian singer. Liniker's sophomore album CAJU, released in August 2024, has quickly become a classic in Brazilian popular music. The album's 14 tracks—some extending beyond 7 minutes—demonstrate Liniker's commitment to artistic expression over commercial constraints. Liniker showcases versatility and artistic growth through a seamless blend of pop, samba, jazz, R&B, and house. Songs like "Veludo Marrom", "Tudo" and "Ao Teu Lado" shine for their musical complexity and emotional depth. Its success led to multiple wins at 2024 Multishow Brazilian Music Awards, including Artist and Album of the Year. The album features Lulu Santos, Pabllo Vittar, Tropkillaz, Priscila Senna, Melly, BaianaSystem, Amaro Freitas and ANAVITÓRIA.