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Pascal Obispo - L'ARCHIPEL DES SÉQUELLES
  • Suffire (En Duo Avec Elodie Frégé)
  • L'archipel Des Séquelles (En Duo Avec Zazie)
  • Son Âme D'enfant (En Duo Avec Carla Bruni)
  • Le Désamour (En Duo Avec Isabelle Boulay)
  • Inestimable
  • Le Rire (En Duo Avec Anne Sila)
  • Inconsolables (En Duo Avec Nawel Ben Kraiem)
  • Plaire (En Duo Avec Sharon Laloum)
  • La Dernière Fois (En Duo Avec Nolwenn Leroy)
  • Ne Serait-Ce

Pascal Obispo, französischer Singer-Songwriter aus Bergerac, begann 1988 ber der New-Wave-Band Senso als Bassist und übernahm später die Rolle des Leadsängers. Sein erstes Soloalbum, Le Long du Fleuve, erschien 1990 und wurde mit den Mitgliedern von Senso aufgenommen. Das Album blieb von den Kritikern weitgehend unbeachtet, aber es verhalf Pascal Obispo zu einem Plattenvertrag mit Epic, wo 1992 Plus Que Tout au Monde erschien. Mit dem Titeltrack und anderen Singles wie Tu vas me manquer" festigte er seinen Status als einer der am schnellsten aufsteigenden Stars der französischen Popmusik. Diesem Erfolg ließ er 1994 Un Jour Comme Aujourd'hui folgen, das Platz 17 der französischen Charts erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Sowohl Superflu (1996) als auch Soledad (1999) erreichten in Frankreich Platz 2, und das Live-Album Live 98 (1998) brachte ihm seine erste Nummer-1-Platte ein. In den folgenden Jahren wiederholte Pascal Obispo dieses Kunststück noch einige Male mit den Alben Studio Fan - Live Fan (2004), Les Fleurs du Bien (2006), Millésimes (2013) und Billet de Femme (2016). France, sein elftes Album, erschien 2021 und verfehlte nur knapp den Spitzenplatz der Albumcharts und landete auf Platz 2. Das neue Album L'Archipel des Séquelles besteht aus unveröffentlichten Songs von Pascal Obispo - aufgenommen und abgemischt von seinem treuen Begleiter Youri Benaïs in seinen Pariser Studios. Dieses Konzeptalbum mit intimen, akustischen, jazzbeeinflussten Liebesliedern wurde erneut von seinen beiden New-Wave-Jazz-Freunden Fred Nardin und Max Pinto produziert und basiert ausschließlich auf Begegnungen mit Künstlerinnen mit inspirierenden Stimmen: Da wären Zazie, mit der Obisipo seit ,Les meilleurs ennemis" nicht mehr gesungen hatte, mit einem Lied, das sie gemeinsam geschrieben und nie aufgenommen hatten, Carla Bruni, die zwei Songs beisteuert, Elodie Frégé, mit der er bereits auf ihrem Album ,Le grand amour" gemeinsam aufgenommen hat. Oder Nolwenn Leroy, für die er seine allererste Single ,Cassé" produziert hat. Anne Sila, die grandiose Interpretin der Maria in seinem Musical über Jesus von Nazareth. Sharon Laloum, die Interpretin der Myriam in der neuen Version der Zehn Gebote, und nicht zu vergessen sind Isabelle Boulay, die große Künstlerin aus Quebec, für die er bereits Lieder geschrieben hat, und Nawel Ben Kraïem, die junge tunesische Künstlerin, mit der er an seinem ersten Musikprojekt gearbeitet hat. Der Rest des Albums wurde gemeinsam mit Pierre-Dominique Burgaud geschrieben. Mit dem Album ,L'archipel des Séquelles" setzt Pascal Obispo seine Suche nach Schönheit und Stille fort. Als CD oder farbiges Vinyl.

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26,26
Strange & Huey - State Of Emergency

Repress 2025

Huey Mnemonic (Detroit) and D. Strange (Chicago) are not only interested in the future, but they offer a stark reminder of an ever desolate present.

Their split EP State of Emergency (via Mnemonic’s Subsonic Ebonics label) sonically structures a bleak narrative across 4 electro-laden tracks from the midwest-based producers.

The escapade begins with “Black Manta Corps”, Huey’s classically styled 808 programming accompanying modulated analog synth play up front, while a stirring crescendo of soundtrack-esque chords provides cover from the rear. “Red Alert” offers the juxtaposition of funk-tinged bounce to a searing siren lead. Midway we’re offered a brief moment of repose with Huey demonstrating a masterful computer-funk bridge before the sirens’ sobering tone returns.

D. Strange continues the journey lacing haunting synth interplay that steadily stacks the tension alongside stimulating melodies, chest-pounding bass, and scattered triplets on “Exoframe”. While “Drapetomania” closes things out with zipping percussion, a mutated bass line, and atmospheric droning pads panning like a shadow creeping closer and closer…

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16,77

Last In: 17 months ago
Warren Haynes - Million Voices Whisper LP 2x12"

Million Voices Whisper ist das dritte Fantasy-Soloalbum (nach Man in Motion und Ashes & Dust) des
außergewöhnlichen Musikers und Songwriters Warren Haynes. Mit der Unterstützung eines All-Star-Kerns,
dem aus New Orleans stammenden Terence Higgins an den Drums, dem Organisten und Keyboarder John
Medeski, dem Mule-Bassisten Kevin Scott und dem genialen Gitarristen Derek Trucks, hat sich Haynes zu
seinem besten Werk inspirieren lassen: elf Originalsongs, die die Messlatte in einem Genre hoch legen, das
man durchaus als Modern Classic Rock bezeichnen könnte.
„These Changes“ (gemeinsam mit Trucks und TTB-Mitglied Mike Mattison geschrieben) und ‚Real, Real
Love‘ (gemeinsam mit Gregg Allman geschrieben, seine letzte Arbeit mit Haynes vor dessen frühem Tod
2017) sind absolute Highlights. Jamey Johnson und Lukas Nelson begleiten ihn bei „Day of Reckoning“,
einem Song, den er gemeinsam mit Lukas geschrieben hat. Allesamt eingängige, emotionale Kracher, die
von Warrens heiserer, soulgetränkter Stimme zum Leben erweckt werden.
Das Album wurde von Warren Haynes produziert. Er holte sich seinen Allman Brothers Bandkollegen
Derek Trucks als Co-Produzenten und Gitarristen für vier der Songs auf dem Album.

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32,73
070 Shake - Petrichor

070 Shake kehrt am 15.11. mit ihrem neuen Alternative-Album „Petrichor“ zurück. Der Titel bezieht sich
auf den charakteristischen Duft des Sommerregens, den die 27-jährige Künstlerin mit ihrer Heimatstadt
New Jersey verbindet. Mit ihrer rauchigen Stimme und düsteren, persönlichen Texten hat sie sich als
einzigartige Künstlerin in der Musikszene etabiliert.
Die geborene Danielle Balbuena ist nicht nur Solo-Künstlerin, sondern auch Mitglied des Musikkollektivs 070, von dem sie ihren Künstlernamen übernommen hat. 2016 erlangte sie mit dem viralen Hit „Trust
Nobody“ erste Aufmerksamkeit und arbeitete seither mit namhaften Künstlern wie Kanye West und Lil
Yachty zusammen. Nach ihrem Debütalbum „Modus Vivendi“ im Jahr 2020, das auf zahlreichen BestOf-Listen landete, und dem darauffolgenden Album „You Can’t Kill Me“ von 2022, hebt sie sich nun mit
ihrem dritten Studioalbum “Petrichor” erneut auf ein neues musikalisches Level.

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26,85
INTERPOL - ANTICS - 20TH ANNIVERSARY .

Interpol feiert den 20. Jahrestag der Veröffentlichung ihres Kultalbums "Antics", das ursprünglich am 27. September 2004 veröffentlicht wurde. Das zweite Studio-Album der US-Amerikaner festigte Interpols Position als eine der einflussreichsten Bands ihrer Generation. Interpol erlangte mit ihrer einzigartigen Mischung aus Post-Punk, Shoegaze und Dark-Wave-Einflüssen schnell große Bekanntheit. Die düsteren und atmosphärischen Klanglandschaften in "Antics" vereint mit Frontmann Paul Banks unverkennbarer Stimme, brachten darunter Single-Klassiker "Slow Hands", "Evil" und "C"mere" hervor. Zur Feier des 20. Jubiläums von "Antics" veröffentlichen Interpol gemeinsam mit Matador Records eine erweiterte digitale Neuauflage. Diese enthält eine neue B-Seite "Direction" und eine bisher unveröffentlichte komplette Live-Aufnahme des legendären Auftritts der Band 2005 im Palacio de los Deportes in Mexiko-City. In diesem Herbst wird die Band auf Tournee durch die USA, Großbritannien, Irland und der EU gehen. In Deutschland wird man sie an den folgenden Terminen sehen können.

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21,81

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The Twilight Sad - Forget The Night Ahead-15th Anniv. Repr. LP 2x12"

The Twilight Sad feiern das 15-jährige Jubiläum ihres zweiten Studioalbums 'Forget The Night Ahead' mit einer sehnsüchtig erwarteten Vinyl-Wiederveröffentlichung, die eine neue Variante des Originalartworks enthält.

'Forget The Night Ahead' ist ein noch düstereres Werk als sein gefeierter Vorgänger 'Fourteen Autumns and Fifteen Winters', wobei James Grahams unheimliches Talent für beunruhigende Lyrics, die er mit seiner ureigenen kaledonischen Stimme vorträgt, weiterhin gut zur Geltung kommt.

Produziert von Gitarrist Andy MacFarlane und aufgenommen und abgemischt von Paul Savage in den Chem19 Studios in Schottland, enthält das Album die Singles 'I Became a Prostitute', 'Seven Years of Letters' und 'The Room'.

- Ltd. 2LP: (Schwarzes Vinyl)

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28,15
VARIOUS - LIKE SOMEONE I KNOW: A CELEBRATION OF MARGO GURYAN LP
  • Sunday Morning
  • Sun
  • Love Songs
  • Thoughts
  • Don't Go Away
  • Take A Picture
  • What Can I Give You
  • Think Of Rain
  • Can You Tell
  • Someone I Know
  • Love
  • California Shake

Auf dieser Tribute-Compilation finden sich Interpretationen von Margo-Guryan-Songs von TOPS, Rahill, Clairo, June McDoom, MUNYA und Kainalu, Frankie Cosmos und Good Morning, Kate Bollinger, Pearl & The Oysters, Bedouine und Sylvie, Empress Of, Barrie, und Margo Price. Die meisten unserer Geschichten über Kultmusiker, die ein oder zwei Alben machen und dann zu verschwinden scheinen, sind von Trauer, Verzweiflung und ausgefranstem Ehrgeiz umrahmt. Nicht so bei Margo Guryan, einer begeisterten Jazz-Ausnahmeerscheinung, die Popmusik verachtete, bis sie 1966 „God Only Knows“ hörte, das ihr ein Fenster zu den Wundern öffnete, die diese Musik-Form enthalten konnte. Nur zwei Jahre später veröffentlichte sie auf dem Album „Take a Picture“ ihre eigenen kleinen Popsinfonien und erntete dafür großes Lob und hohe Erwartungen. Aber da sie sich bereits von dem Posaunisten Bob Brookmeyer hatte scheiden lassen, lehnte sie es ab, ein Musikerleben zu führen und auf Tournee zu gehen oder auch nur darüber zu sprechen. Ihre Zurückhaltung führte dazu, dass „Take a Picture“ bald in den Regalen der Discounter und letztlich in den Mülleimern landete. Sie schrieb weiterhin Songs und nahm noch jahrelang auf, arbeitete sogar mit der Band von Neil Diamond zusammen, aber meistens schien sie mit ihrem relativ privaten Leben zufrieden zu sein. Wie es sich für eine so atemberaubende und subtile Musik gehört, erlebte die 2021 verstorbene Guryan in den letzten sechs Jahrzehnten mehrere Wiederauferstehungen. Und jetzt geschieht es wieder: Kurz nachdem ihre fast geflüsterte und liebeskranke Hymne „Why Do I Cry“ sie 2021, im selben Jahr, in dem sie starb, zum TikTok-Star machte, startete die Numero Group eine Wiederveröffentlichungskampagne, aus der 2024 das hochgelobte Set „Words and Music“ hervorging. Und jetzt haben ein Dutzend Künstler - von denen keiner geboren war, als „Take a Picture“ entstand - das gesamte Album (plus einen Bonustrack) für „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ neu interpretiert. Empress Of, Margo Price, Clairo, June McDoom: Sie alle bestätigen Guryans Schärfe als Songwriterin und die Brillanz eines Albums, das den Werbezyklus, den Guryan vor so langer Zeit ablehnte, bei weitem übertroffen hat. Guryan wurde in einer weitläufigen Familie in Far Rockaway geboren, als der Ort noch größtenteils von Bäumen umrahmt war. Während ihres Kompositionsstudiums an der Boston University stolperte Guryan in einen Auftritt als Pianistin zwischen den Konzerten des Miles Davis Quintet, unterschrieb einen Vertrag als Songwriterin bei Atlantic Records und verpatzte eine Session mit Nesuhi Ertegun. Aber sie war nicht darauf aus, ein Gesangsstar zu werden. 1959 ging sie an die Lenox School of Jazz in den Berkshires, um für Ornette Coleman und Don Cherry zu schreiben, die Aufmerksamkeit des Dozenten Max Roach zu gewinnen und in Gunther Schuller einen langjährigen Mentor und Freund zu finden. Sie wurde eine versierte Texterin und schrieb nicht nur für Coleman und Nancy Harrow, sondern auch für Harry Belafonte und Gary MacFarland. Aber es war die spätere Begegnung mit den Beach Boys, die Guryan die Tür zu „Take a Picture“ und einer Reihe anderer großartiger Songs öffnete, von denen viele auf „Words and Music“ erschienen sind. „Take a Picture“ ist eine ausgefeilte Bestandsaufnahme der Romantik und Unentschlossenheit der Mittzwanziger, vom koketten Treiben in „Sunday Morning“ und der Verliebtheit in „Can You Tell“ bis zur verzweifelten Hilflosigkeit in „What Can I Give You“. Ihre ewig weiche Stimme, ihre kühne Songkunst und ihre völlige Offenheit: Guryan machte 1968 und darüber hinaus gewagte Musik, egal wie sanft sich diese Klänge zu bewegen schienen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ unterstreicht die Stärke von Guryans Liedern, indem es einem Dutzend verschiedener Künstler erlaubt, sie auf ihre eigene Reise mitzunehmen. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist immer deutlicher geworden, wie gut Guryan war, wie stabil ihre Lieder inmitten der wechselnden Geschmacksrichtungen. „Like Someone I Know: A Celebration of Margo Guryan“ ist eine absolute Bestätigung, ein Zeugnis für die anhaltende Relevanz und Brillanz von Guryans Arbeit. Ein Teil des Erlöses dieses Albums wird für die Bereitstellung von und den Einsatz für erschwingliche reproduktive Gesundheitsdienste gespendet.

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23,95
SAFI - GROTESKE

Safi

GROTESKE

12inchRRLP360
Rookie Records
08.11.2024

SAFI ist laut und intensiv. Ein furioses Statement wie Punk auch definiert werden kann. Ambivalenz und Zerrissenheit sind Ausgangspunkt, die kombinierte Virtuosität aus viereinhalb Oktaven Stimmumfang und dem Kunstdiplom sind das Fundament. SAFI zeigt ihr Gesicht mit schnörkelloser Geradlinigkeit, pur, groß. Umarmt von einer gewaltigen Klangmauer. Krachsituation. SAFIs drittes Studioalbum wurde vom Berliner Soundkreateur Moses Schneider produziert (Tocotronic, Ätna, u. v. m.). Gäste sind u.a. Dennis Lyxzén (Refused), Sebastian Madsen (Madsen) und Rummelsnuff.

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17,86
Mira Lu Kovacs - Please, Save Yourself (LP)

Mira Lu Kovacs ist als vielfach ausgezeichnete Künstlerin und ihrer Mitwirkung in Projekten wie 5K HD, Schmieds Puls oder My Ugly Clementine eine zentrale Figur der Wiener Indie/Songwriter- und Jazz-Szene. Nach der erfolgreichen Album-Veröffentlichung erstmals unter ihrem eigenen Namen 2021 (#8 der österreichischen Album-Charts), erscheint nun das Nachfolgewerk:

Die neun Nummern auf 'Please, Save Yourself' sind das Ergebnis einer Selbstermächtigung und der Appell zu tun, was einem niemand abnehmen kann. Es ist der Durchbruch, der sich erst auftut, nachdem man eine unüberschaubar lange Zeit (z.B: zehn Jahre) an der eigenen Rettung gearbeitet hat. Mira Lu Kovacs weiss um die politische Dimension individueller Erfahrung und ihre musikalische Übersetzung. 'Please, Save Yourself' ist das Album, das in einem Zug durchläuft und in Dauerschleife gerät, eine schwebende Intervention, das Ziehen einer gesunden Linie, das Mantra, um die Kurve zu kratzen, und letztlich - trotz aller Schwierigkeiten - ein Katapult in die Love Zone.

Mira Lu Kovacs unterstreicht mit ihrer charakteristischen, virtuos wandelbaren Stimme und mit ihrem spektakulären, klassisch-gezupften, finger-picking Gitarrenspiel, dass sie - in der Tradition von Ani di Franco, Aldous Harding oder Adrianne Lenker - zu den herausragenden Singer-Songwriterinnen der Gegenwart zählt.

- LP: (LP (12" / schwarz/ 140g/ mit eingelegtem Faltposter)

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22,48
THE CHARLATANS - UP TO OUR HIPS LP 2x12"

Zur Feier des 30-jährigen Jubiläums von The Charlatans drittem Album "Up To Our Hips" gibt es ab dem 08.11.2024 eine erweiterte Neuauflage der Platte. Das Set wird als 2LP, 2CD und digital erhältlich sein und neben dem Originalalbum zehn Bonus-Songs enthalten, darunter Live-Tracks und seltene Mixe. Das Album kommt mit einem neuen von Nik Void gestalteten Artwork und wird als petrolblaues Bio-Vinyl gepresst. Mit dem Album "Up To Our Hips", das 1994 erschien, schlug die Band eine neue Richtung ein. Es grenzt sich von den beiden Vorgängeralben ab, die wesentlich poppiger waren, klingt dunkler, schwerer und bedient sich vermehrt an Orgelklängen. Die Band hörte zur Zeit der Entstehung viel Musik von Künstlern wie Small Faces, The Beatles und Dylan und schaute David-Lynch-Filme. Zur gleichen Zeit gab es einige interne Schwierigkeiten. Viele Lyrics spiegeln diese Unruhe wider. The Charlatans, bekannt für ihre markante Mischung aus Hammond-Orgeln und Northern UK Soul, treibenden Gitarren und Tim Burgess" sehnsüchtiger Stimme, bleiben eine der prägenden Brit-Pop Bands der letzten Dekaden. Seit 1989 veröffentlicht die Band regelmäßig Alben, von denen drei die Spitze der britischen Charts erreichten. Trotz zahlreicher Herausforderungen - Nervenzusammenbrüche, Suchtprobleme, damit einhergehende Geldprobleme und der tragische Verlust zweier Gründungsmitglieder - haben The Charlatans sich immer wieder neu erfunden und erfolgreich Musik veröffentlicht.

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29,37
Johnny Hartman - I Just Dropped By To Say Hello

Nachdem sich die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem John Coltrane Quartett und Johnny Hartman überraschend als Riesenerfolg erwiesen hatte, produzierte Bob Thiele mit dem auf Balladen spezialisierten Baritonsänger zwei Soloalben für Impulse! Records. Auf “I Just Dropped By To Say Hello” ist
Hartman - unterstützt von einer sechsköpfigen All-Star-Besetzung - mit einem Repertoire zu hören, das
ihm auf den Leib, oder besser: die samtige Stimme geschneidert schien.

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28,53
KLONE - THE UNSEEN

Klone

THE UNSEEN

12inchPELV269
Pelagic Records
08.11.2024

Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.

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19,96
KLONE - THE UNSEEN

Klone

THE UNSEEN

12inchPELVC269
Pelagic Records
08.11.2024

Die französische Alternative Art-Rock-Band Klone kehrt mit ihrem 10. Album "The Unseen" zurück und treibt ihren ohnehin schon üppigen Sound in schwindelerregende, magische Höhen. "The Unseen" ist eine kühne neue Reise durch eine einzigartige und doch kontrastreiche Klanglandschaft, eine immersive, traumhafte Erfahrung, die von der Bedeutung von Dingen spricht, die auf den ersten Blick keine Bedeutung zu haben scheinen. Emotional wie konzeptionell haben Klone wieder einmal neue klangliche Wege beschritten und ihren charakteristischen doch weiten Sound ausgebaut. Seit der Veröffentlichung von "Le Grand Voyage" im Jahr 2019 sind die französischen Post-Prog-Metal-Art-Rocker Klone weltweit zu neuen Höhen aufgestiegen, tourten in Europa, den USA, Australien und Mexiko an der Seite von Bands wie Devin Townsend, Leprous, Riverside, Pain of Salvation und Gojira und begeisterten die Festivalbesucher beim Hellfest 2024, Prog Power USA, Midsummer Prog und Cruise to the Edge. Nach ihrem phänomenalen Album "Meanwhile" aus dem Jahr 2023 ist das Album ein neues Meisterwerk in Sachen Performance und Produktion, bei dem Klone ihre jahrelange Erfahrung voll auspielen. Mit jedem Mitglied und jedem Instrument, das bis an seine Ausdrucksgrenze getrieben wird, hat das Album eine Kraft und Intensität, die sich, obwohl sie manchmal rau ist, gleichzeitig natürlich, kohärent und einheitlich anfühlt, da sich die Band von Motiv und Melodie als Einheit bewegt, Wie immer geleitet von der unverwechselbaren Stimme und Vision von Yann Ligner. Mit 25 Jahren Musik im Rücken scheint es passend, dass "The Unseen" auch die 10. vollständige Veröffentlichung von Klone ist. Das Album ist ein Meilenstein, welches Reflexionen über die Vergangenheit als Mittel nutzt, um die Schönheit der Gegenwart zu würdigen, wobei die Band ihre gemeinsame jahrzehntelange Kreativität und Zusammenarbeit nutzt, um aufschlussreiche neue Perspektiven für das Hier und Jetzt zu bieten.

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23,95
Keshavara - III LP

Keshavara

III LP

12inchPCR091LP
PAPERCUP RECORDS
07.11.2024

Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.

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22,90
Beardfish - Songs For Beating Hearts LP

Das Geheimnis ist schon seit einer Weile gelüftet: Nach fast neun Jahren Pause sind die schwedischen Prog-Rock-Legenden Beardfish zurück. "Songs For Beating Hearts" ist die erste brandneue Musik von Beardfish seit neun Jahren, aber während sich die vielen magischen Momente entfalten, erscheint es, als wäre die Band nie weg gewesen. "Songs For Beating Hearts" ist ein leuchtendes Zeugnis für die Magie, die entsteht, wenn sich diese vier Musiker zusammentun - mit starken Anklängen an vergangenen Ruhm, aber auch mit einer ganz neuen, wehmütigen Stimmung. Von der verträumten Melancholie des Eröffnungsstücks "Ecotone" und der vertrackten Opulenz des fünfstimmigen "Out In The Open" über den prog-freundlichen Pastoralismus des bittersüßen 11-Minuten-Epos "Beating Hearts" bis hin zum ernüchternden Prog-Noir des abschließenden "Torrential Downpour" haben Beardfish nicht nur ihr bisher stärkstes Werk geschaffen, sondern auch ihr emotionalstes. "Songs For Beating Hearts" wird von Gedanken über Liebe, Verlust, Freundschaft und Endgültigkeit zusammengehalten und ist der Sound von vier Gleichgesinnten, die ihr Herz ausschütten. Ein triumphales Comeback, das niemand hat kommen sehen. "Songs For Beating Hearts" wird als limitiertes CD-Digipak (inkl. Bonustrack), Gatefold 140g LP und als digitales Album erhältlich sein.

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21,81
BERNARD PARMEGIANI & FRANCOIS BAYLE - DIVINE COMEDIE LP 4x12"
 
46

Erste Gesamtausgabe als Deluxeausgabe: 4xLPs in einem geprägten Gatefold-Cover, gestaltet von Stephen O'Malley, mit einem 30 x 90 cm großen Poster. "Divine Comedie" ist ein Opus Magnum, geschaffen von zwei der führenden Komponisten ihrer Zeit, mit einem musikalischen Anspruch, der Dantes Gedicht und seiner visuellen Interpretation durch Sandro Botticelli oder Gustave Doré gleicht. Lange Zeit wurde dieses Triptychon als ein zweiseitiges Werk präsentiert, in dem Bernard Parmegianis Hölle und François Bayles Fegefeuer aufeinander reagierten und sich gegenseitig erweiterten. Michel Hermons Stimme führt durch die Vorstellungskraft des Zuhörers. Erstmals wird "Paradise", ein gemischtes Stück, das gemeinsam komponiert und live aufgeführt wurde, auf Tonträger veröffentlicht. Tatsächlich wird "Paradise" fünfzig Jahre nach seiner Uraufführung für unsere Ohren enthüllt und wertet damit die erste Gesamtausgabe von "Divine Comedie" auf. - François J. Bonnet, Paris, 2023

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40,76
Matthew Herbert - Starve Acre LP

Matthew Herbert setzt seine Soundtrack-Produktionsreihe mit der Musik für den britischen Horrorfilm "Starve Acre" des Regisseurs Daniel Kokotajlo mit Matt Smith und Morfydd Clark in den Hauptrollen fort, der im September 2024 erscheinen soll - eine düstere Untersuchung von Trauer, Glauben und Übernatürlichem, die stark auf Folklore und Mythologie zurückgreift. Der OST folgt auf Arbeiten für Independentfilme wie "The Wonder", "The Cave" oder den Oscar-nominierten "A Fantastic Woman" und ist eine minimalistische Übung in Spannung und Zerbrechlichkeit, die geduldige Instrumentierungsfäden mit atmosphärischem Sounddesign verbindet – romantische Wogen der Orchestrierung gegen drohenden Druck im unteren Frequenzbereich und körperlose, unnatürliche Stimmen, die die bösartigen Kräfte darstellen, die im gesamten Film angedeutet werden. Er enthält zusätzlich zwei Versionen von "Let Me In", einer Interpretation des englischen Volksliedes "It Hails, It Rains, It Snows, It Blows" aus dem frühen 20. Jahrhundert, gesungen von Matt Smith und gespielt vom Folk-Elektronica-Duo Crewdson & Cevanne (Hugh Jones & Cevanne Horrocks-Hopayian) - ein bezauberndes Finale für die allgegenwärtige Düsterkeit der weiteren Partitur.

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28,15
Gábor Lázár - Reflex LP

Gábor Lázár

Reflex LP

12inchR-M215-2
Raster
01.11.2024

“Reflex” is Gábor Lázár’s debut album on raster. His new record is a collection of seven tracks, featuring an extended sound palette of percussions and synthesizers drawing our attention towards the essential soundscapes of techno while maintaining his distinct, uncompromising and meticulously detailed style. While the tracks do not follow traditional narratives, the album has an evolution: it gently builds up from challenging, unpredictable, and organically composed structures to linear yet playful forms of techno-infused tracks, taking us on a journey from home listening environments to club contexts.

Our senses are stimulated by micro-variations of textures and patterns, leading us to the feeling of here and now, allowing us to observe our own reactions and thoughts evoked by the listening experience. Gábor’s consistent production techniques and intuitive compositional approach work together coherently, addressing the listener’s cognition from different angles simultaneously, offering a variety of ways for the listener to get immersed.

“Reflex” will be released on raster in September 2024 on vinyl and CD.

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23,32

Last In: 17 months ago
Al Jarreau & NDR Bigband - Ellington LP 2x12"

Al Jarreau&Ndr Bigband

Ellington LP 2x12"

2x12inch2990607AC1
ACT
01.11.2024

Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."

Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.

Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.

Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."

Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"

Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."

Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."

In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.



Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor

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36,77
Trouble - Psalm 9

Trouble

Psalm 9

Pict-Vinyl358461
HAMMERHEART RECORDS
01.11.2024

Das klassische Debütalbum von Trouble aus dem Jahr 1984 mit originalgetreu restauriertem Ton repräsentiert alles, was Doom Metal sein sollte! 40th
anniversary Picture-LP edition includes an A2 poster! Das Frühwerk von Trouble und insbesondere "Psalm 9" repräsentiert alles, was Doom Metal sein
sollte (aber so oft nicht ist). Man bedenke, dass es sich hier um eine Band handelt, die wirklich sehr vielfältig ist, was Tempo, Arrangements und
Stimmung angeht, und die sich nicht scheut, mit dem zu brechen, was von einer Doom-Band üblicherweise erwartet wird. Für 1984 ist dies eine
unglaublich zeitgemäße Platte; sie ist Doom durch und durch, aber auch thrashig und mit einigen, für die damalige Zeit, modernen Heavy
Metal-Anleihen versehen. Im Grunde gibt es nichts Rückschrittliches oder Abgedroschenes an dieser Platte. Ehrlich gesagt, es ist zum Lachen, wenn so
etwas als traditioneller Doom Metal" bezeichnet wird; was ist daran traditionell? Bands wie Trouble und Candlemass bewegten sich nicht in einer
etablierten Tradition, sondern schmiedeten ihren eigenen Sound.Zu oft hört man Doom-Bands, die den Metal aus dem Doom herausnehmen. Doom
scheint heutzutage oft ein Synonym für "spiel langsam, minimiere deine metallischen Anleihen" zu sein. Natürlich erhört "Psalm 9" die Gebete, denn
es gibt Leadgitarren und schnelle Parts in Hülle und Fülle. Der Kontrast ist der Schlüssel zum Erfolg, und jedes stampfende, niedergeschlagene Riff
wird durch einen schnellen Break ausgeglichen. Trouble lieben es, langsam zu spielen, aber verdammt, sie werden dir auch das Gesicht abreißen!

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