Die wegweisenden Alternative-Rocker von Wolf Alice melden sich mit ihrer brandneuen Single „Bloom Baby Bloom” zurück. Gleichzeitig verkündet die britische Formation Einzelheiten ihres ungeduldig erwarteten, vierten Studioalbums „The Clearing”, dessen Release für den 29. August 2025 angekündigt wurde und das weltweit auf ihrem neuen Label Sony Music erscheint.
Alle Songs wurden im Nord-Londoner Stadtteil Seven Sisters geschrieben und im vergangenen Jahr mit Grammy-Gewinner und Hauptproducer Greg Kurstin (Adele, Miley Cyrus, Beyoncé) in Los Angeles aufgenommen.
Mit „The Clearing“ legen Wolf Alice eine maximal selbstbewusste Songsammlung vor, die vor Ehrgeiz, ungewöhnlichen Ideen und Emotion nur so zu strotzen scheint und die eindrucksvoll veranschaulicht, wo sich das UK-Quartett im Jahr 2025 soundtechnisch verortet.
Nonesuch Records ist stolz, Brad Mehldaus Ride into the Sun anzukündigen, ein ergreifendes Songbook-Album mit der Musik des verstorbenen Elliott Smith, das am 29. August 2025 erscheinen wird. Mehldau, der als einer der einflussreichsten lebenden Jazzpianisten gefeiert wird, interpretiert zehn von Smiths Liedern, ergänzt durch vier eigene Kompositionen, die von Smiths Werk inspiriert sind. Das Album enthält auch Interpretationen von Big Stars „Thirteen“ und Nick Drakes „Sunday“, den Mehldau als Smiths „visionären Patenonkel“ betrachtet. Mit einer beeindruckenden Besetzung, darunter Daniel Rossen (Grizzly Bear), Chris Thile (Punch Brothers), Matt Chamberlain und ein Kammerorchester unter der Leitung von Dan Coleman, bietet diese Aufnahme eine einzigartige Mischung aus Jazz und zeitgenössischem Songwriting. Mit den bereits veröffentlichten Titeln „Tomorrow Tomorrow“ und „Better Be Quiet Now“ verspricht Ride into the Sun, eine zutiefst bewegende und unverzichtbare Ergänzung jeder Musiksammlung zu werden.
Das zweite Album von Runnner, A Welcome Kind of Weakness, entstand aus einem gleichzeitigen Riss im Körper und im Leben des Songwriters Noah Weinman. Während der Monate, die er im Bett verbrachte, um sich von einem Achillessehnenriss und dem drastischen Umbruch einer Trennung zu erholen, schrieb er die 11 Songs auf diesem Album, die Weinmans stärkste sind und die vermeintliche Verletzlichkeit des Albumtitels bereitwillig aufnimmt. Aber zur gleichen Zeit sind diese Songs die präsentesten von Runnner, trotzig und selbstbewusst, eine Erinnerung an die Entschlossenheit, die aus der anmutigen Unterwerfung entstehen kann. Langjährige Fans von Weinman haben sich wahrscheinlich in seinen unverkennbaren Indie-Rock verguckt, der fast ausschließlich in Schlafzimmern und Heimstudios aufgenommen wurde, wo seine ergreifenden und selbstironischen Texte über Banjos, Gitarren und hallenden Bläsern schweben, die sich zu kathartischen Gipfeln steigern. Aber auf A Welcome Kind of Weakness erhebt sich Weinman zum ersten Mal in High Fidelity. Das erste richtige Studioalbum von Runnner erinnert an die überlebensgroßen Höhen des Rocks der frühen achtziger Jahre, mit dem Weinman aufgewachsen ist, an Bands wie Coldplay, Radiohead und Snow Patrol, mit ihrer unverfälschten stimmlichen Präsenz, ihren schillernden Gitarrenriffs und ihrem astralen Synthesizer-Glanz. Das ist Rockmusik in ihrer köstlichsten Form, Musik die Weinman etwas gab, worauf er sich freuen konnte, als er endlich wieder live spielen konnte. Aber so hoch die klanglichen Höhen auf A Welcome Kind of Weakness auch sein mögen, wir sehen Weinman auch, wie er anmutig mit den Fragen kämpft, die sich aus Momenten des körperlichen und emotionalen Verderbens ergeben. Es erfordert eine gewisse Tapferkeit, lange genug in der trüben Mitte zu sitzen, um darüber zu schreiben. Und in seiner Bereitschaft, diesen transitorischen Raum zu bezeugen, scheint Weinman uns zu beruhigen: Du magst denken, dass du nicht mehr laufen wirst, aber mit der Zeit, könntest du es.
Nach zwei Jahren unermüdlichen Tourens und zahlreicher Festivalauftritte kehrt die finnische Melodic-Death-Metal-Band Suotana mit ihrem bislang ambitioniertesten Album zurück: „Ounas II“, dessen Veröffentlichung für den 29. August 2025 geplant ist.
Als epische Fortsetzung von „Ounas I“ aus dem Jahr 2023 hebt dieses Album den charakteristisch frostigen Sound der Band auf ein neues Level und liefert eisige, zugleich mitreißende Melodic-Death-Hymnen, die das Genre neu definieren werden. Nach dem Erfolg ihres letzten Albums begab sich Suotana Anfang 2024 auf eine Asientour mit Kalmah sowie auf eine Europatour mit Finntroll und brachte ihren energiegeladenen, atmosphärischen Sound einem neuen internationalen Publikum näher. Auch bei namhaften Festivals wie Summer Breeze, Ragnarök Festival, Nummirock, Tuska und dem Hellsinki Metal Festival konnte die Band ihren Ruf als ernstzunehmende Größe der Szene weiter festigen. Die Rückkehr ins Studio mündete in einem Werk, das Aggression, Melodie und monumentales Storytelling meisterhaft vereint. Ounas II ist ein eindrucksvolles Zeugnis für Suotanas Weiterentwicklung – epische, frostklirrende Melodic-DeathHymnen mit Einflüssen aus Black und Power Metal. Songs wie „Twilight Stream“ und „Winter Visions“ demonstrieren das gereifte Songwriting und die eiskalte, zugleich elektrisierende Atmosphäre der Band. Das unbestrittene Herzstück des Albums ist jedoch „1473 Ounas“ – eine zehnminütige Melodic-Death-Odyssee mit einem atemberaubenden Gastauftritt von Zoe Marie Federoff-Šmerda (Cradle of Filth). Ihre eindringlichen Gesangslinien verschmelzen nahtlos mit Suotanas Signature-Sound und machen den Song zu einem sofortigen Klassiker.
Zum Abschluss der Ounas-Saga präsentiert Suotana eine eiskalte Neuinterpretation des Children-of-Bodom-Klassikers „Hatebreeder“, in ihrem eigenen, rauen und arktisch geprägten Stil.Das beeindruckende Cover-Artwork, erneut geschaffen von Simo Räsänen, fängt die majestätische nordische Landschaft und die rohe Intensität perfekt ein, die Suotana auszeichnet. Mit „Ounas II“ festigt Suotana ihren Platz in der Elite des nordischen Metals und liefert ein Album ab, das die Maßstäbe des Melodic Death Metals mit Black-Metal-Einflüssen neu setzt.
Prolapse wurden Anfang der 90er Jahre in Leicester gegründet, heute sind die Bandmitglieder über ganz Großbritannien und Skandinavien verstreut. Nach wie vor verfolgen sie ihren ganz eigenen Sound der stetigen Wiederholung, kombiniert mit verdrehten Melodien und vereinen dabei Einflüsse von Post-Punk über Krautrock bis hin zu Folk. Zu ihren bisherigen Veröffentlichungen gehören zahlreiche Singles sowie vier Alben bei unterschiedlichsten Labels, darunter Cherry Red und Radar. Mick Derrick und Linda Steelyard liefern sich intensive Gesangsduelle, kombiniert mit heftigen, dreifachen Gitarrenattacken und stampfenden Rhythmen. Das fünfte Prolapse-Album "I Wonder When They"re Going to Destroy Your Face" erscheint bei Tapete Records und stellt die ersten neuen Aufnahmen der Band seit ihrem letzten Album "Ghosts of Dead Aeroplanes" dar, das vor 26 Jahren veröffentlicht wurde. In mancher Hinsicht aber fühlt es sich an, als hätte es überhaupt keine Zäsur gegeben. Vom ersten ununterbrochenen Riff von "The Fall of Cashline" an machen Prolapse klar, dass sie wieder da sind - immer und immer wieder (und immer und immer wieder).
First time vinyl reissue, expanded and deluxe double gatefold 140g double vinyl, remastered audio with restored artwork and fresh liners written by Paul Hillery (Folk Funk & Trippy Troubadours)
Alan James Eastwood's glorious Seeds is a certified folk-funk lost-classic.
But who was Alan James Eastwood? He had never hit the big time and commercial success eluded him. By the mid-1970s, his musical career was pretty much over and he was almost unknown except among deep heads, amongst whom he would gain cult status.
Original copies of the 1971 vinyl release of Seeds exchange hands for high sums, if you can find one. This expanded 2LP contains an extra record, collecting 9 rare non-album singles and is presented in a gatefold sleeve complete with freshly commissioned liner notes courtesy of Paul Hillery (Folk Funk & Trippy Troubadours).
With the long overdue deluxe reissue of this prized artefact, we hope to finally shine a light on the unheralded genius of Alan James Eastwood. RIYL Nick Drake, Rodriguez, Richie Havens.
Alan James ‘Bugsy’ Eastwood was a renowned musician and singer who came to prominence in the late 1960s with The Exception, an unsung but excellent band from Birmingham. The Exception released many singles, the first featuring friend Robert Plant on tambourine, before an album, The Exceptional Exception. However, by this time, Bugsy was feeling constrained and restless; he left the band within weeks of the release.
Having vanished from the scene, he was honing a deeper, introspective edge to his songwriting. His demos found their way to the sound engineer and producer Mike Cooper at Pan Music Studios in Denmark Street. Loving what he heard, Eastwood soon entered a recording session with Cooper. The session was just Alan, his guitar and harmonica and - by all accounts - it was remarkable. With the songs, the voice and such an exceptional talent, it was hard to go wrong. Says Mike: "We had John Hawkins do the big string arrangements and Richard Hewson arranged the string quartet. We overdubbed the orchestrations on Alan's original session recordings, adding Chris Karan on tabla and various percussion. We considered re-recording the vocals but found that the magic on that original session was so exceptional overdubbing would not be as good as the atmospheric 'live' performance."
Mike and Alan viewed each track as a different entity, giving the album a diverse sonic palette. Assessing each song individually, they decided which would be suitable for each arranger. Top-flight session musicians were added to the roster to complete the sound, with Byron Lye Fook (father of musician Omar) on drums, bassist Mike Ward, Brian Pickles on marimba and jazz drummer Chris Karan on tabla and percussion. Recorded in a matter of days in Pan's small 8-track studio, they carefully added overdubs, rhythm sections and four string sessions arranged by Hawkins, with Hewson's arrangements recorded at Trident Studios.
Seeds was Alan James Eastwood's debut solo album – indeed, his only solo album - and was originally issued on President in 1971. It melded Eastwood’s impressive rock sensibilities with a folk thread to superb effect. His arresting voice - its deep, rough-hewn soulfulness - coupled with gorgeous string-drenched backing, make this a phenomenal listen. It really is a great 70s singer-songwriter record - with touches of acid-folk and folk-funk throughout.
It opens with "She's Getting Married In August", a mellow tune with Richard Hewson's strings arranged around Alan's straightforward guitar structure. Up next, the joyous, sun-dappled guitar and strings workout "Evenin' Rain" glides by before the fragile, accordion-enhanced "Les Papillons" breezes out of the speakers. The bluesy "Zeena" follows, featuring vocals and acoustic guitar and showcasing Eastwood's effortless harmonica. Starting out as a ballad, "Virgin Morn" builds with soaring strings and gospel-tinged backing vocals from Marilyn Powell and jazz singer Josephine Stahl. The A-side closes with the title track, "Seeds". With a chugging mid-tempo beat, soulful vocals and a beautiful Bacharach-esque string arrangement, it truly is stop-you-in-your-tracks spectacular.
Side B opens with "Crystal Blue", gilded by Lye Fook's marimba, lush gospel-esque backing vocals and handclaps. Eastwood's acoustic guitar begins "Lady Carole", which starts as a bluesy ballad and builds with more string arrangement, lifting the track to another height. A towering highlight of epic proportions, "Lotus Child" is a true masterpiece of arrangement. It opens with simple yet stunning do-do-dah vocal harmonies blended with John Hawkins's strings, bass lines and rhythmic beats, forming a vibe very much in conversation with the sounds coming from LA's Laurel Canyon. Next up, the heartwarming "Last Prayer", dedicated to Alan's first and last love, contains a melancholic vocal with a wistful string-drenched arrangement that would sit comfortably in a Federico Fellini score. Bringing the album to a close, "Hymn For Today" is a melodic raga with tabla, strings and a soft-psych feel. Eastwood's prophetic whisper - "I am real. At last, I am real" - profoundly hits home.
Kicking off the extra disc is the sparsely funky and country-tinged "Boston", released as the flip to the astonishing "Seeds". Next up are the two tracks that comprised Alan’s debut solo 7" single from 1968. The laconic, Bobby Charles-esque "Blackbird Charlie" evidences a real depth and charm in Eastwood's songwriting whilst the starkly brilliant flip, "My Sun", was a horizontal, atmospheric folk-tinged soundtracky precursor to his later work on Seeds.
In 1972, two further standalone singles followed. The first was the evergreen flute-driven folk-funk bomb, "Closer To The Truth", backed by the funky blues of "Strange News". The second, a deeply moving Havens-inspired "Moonchild" - rightly fawned over to this day - was flipped with "Red Shoe Truckin'", a groove-infused track. Eastwood also paired up with Marilyn Powell for a single produced by Powell's partner, Mike Cooper. Under the name Eastwood & Powell, they released their staggering rendition of "Beautiful", a rock-blues-pop song arranged by Ivor Raymonde and written by Carole King. Over on the flip, a funky Eastwood original "Opal Blue Sunday" lurked. This is not to be overlooked.
Over the years, Alan remained active on the music scene, but problems with alcohol and health complications from diabetes severely impacted his career. He spent his latter years living in London until his untimely death from heart failure on 25 October 2007, just one day before his 62nd birthday and without his music having received the real acclaim it so dearly deserved.
This deluxe reissue, spellbinding from beginning to end, should hopefully go some way to rectifying this tragic fact. Mastering for this special double vinyl edition was overseen by Be With regular Simon Francis and it was cut by the esteemed Cicely Balston at Abbey Road Studios to be pressed in the Netherlands by Record Industry. The original artwork has been lovingly brought back to life at Be With HQ, with the addition of passionately written liner notes specially for this landmark reissue by none other than Paul Hillery.
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Dogma, die treuen Wahrheitssucher, veröffentlichen ihr selbstbetiteltes Debütalbum jetzt auf CD und LP. Das Album erzählt eine kraftvolle
musikalische Geschichte, die tief in die menschliche Psyche eindringt. Frontfrau Lilith sagt: „Auf unserem Debütalbum enthüllen wir eine rohe und
unverblümte Erzählung, die den Kampf gegen aufgezwungenen Glauben, ungerechte Zensur und die Befreiung von unlogischen Überzeugungen
beleuchtet. Es ist eine Reise durch verlorene Unschuld und eine Rebellion gegen archaische Zwänge. Ein kühnes Statement, das die Auflehnung gegen
gesellschaftliche Normen einfängt. Es geht darum, sich zu befreien, unsere Wahrheit anzunehmen und die uns auferlegten Beschränkungen
herauszufordern.“
Lilith führte weiter aus: „Visuell ist das Album-Artwork eine gewagte Reflexion der Allgegenwart der Lust in der Menschheit, unabhängig von allen
Bedingungen. Es dient als kühnes visuelles Testament, das die Wahrheit entlarvt, dass Lust ein inhärenter Teil unserer Natur ist, frei von jeglichen
auferlegten Beschränkungen wie falscher Moral und unlogischem Glauben.“ Dogma fordert uns auf, die Rebellion anzunehmen und unsere fleischlich
Gelüste zu entfesseln. Sie werfen die Ketten der Bescheidenheit beiseite und beschwören einen Sturm der Sinnlichkeit herauf, der unerschütterliche
Aufmerksamkeit und leidenschaftliches Mitmachen verlangt
The third album by Popol Vuh, a collective of musicians founded in Germany by Florian Fricke in 1969. 'Hosianna Mantra’ was a departure from the band’s first two records. Leader Florian Fricke abandoned the use of the Moog synthesiser and instead employed acoustic instrumentation such as piano, oboe and tambura. The record also featured evocative vocals by Korean singer Djong Yun and guitar contributions from Conny Veit.
The resulting album was one of the most inspiring, evocative and beautiful works to emerge in Germany in the 1970s and its fusion of ethnic, classical and ambient influences remains unique.
It is little wonder that 'Hosianna Mantra’ remains regarded as one of the finest works by Popol Vuh and continues to be held in high regard by both critics and aficionados alike.
This Esoteric Recordings edition has been cut at Abbey Road studios and replicates the original album artwork.
„Rivière Noire“ ist das erste Album von Reginald Omas Mamode IV auf dem Kölner Label Melting Pot Music und sein erstes Solo-Projekt seit 2022.
Reginald Omas Mamode IV ist ein anglo-mauritischer Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist. Geboren und aufgewachsen in Großbritannien, pflegt er eine enge Verbindung zur afrikanischen Insel Mauritius, der Heimat seines Vaters. Seine musikalischen Wurzeln reichen von Süd-London bis zu den Maskarenen-Inseln (Réunion, Mauritius und Rodrigues), wo seine Familie einst an den legendären „Electric Sega“-Aufnahmen der 1970er beteiligt war. Musik liegt den Mamodes im Blut: Auch seine Brüder sind als Musiker aktiv.
Reginalds Stil vereint Elemente aus Golden Era Hip-Hop, Jazz, Soul, Afro, Funk sowie den traditionellen mauritischen Stilen Sega und Maloya. Man hört Einflüsse von J Dilla und D’Angelo, aber auch den Spirit von Sly Stone, Shuggie Otis oder Lee Perry. Mit vier Soloalben auf dem Londoner Label Five Easy Pieces sowie zahlreichen Kollaborationen gehört Reginald zu den prägenden Stimmen der britischen Beat- und Jazzszene. Seit 2012 wird er regelmäßig von BBC-Legende Gilles Peterson unterstützt, der seine Musik seither kontinuierlich spielt.
Gemeinsam mit seinen Brüdern Mo Kolours und Jeen Bassa sowie langjährigen Weggefährten wie Al Dobson Jr. und Tenderlonious zählt Reginald zu den Mitbegründern der 22a-Kooperative. Das US-Magazin The FADER beschrieb deren Sound einmal als „ein kaleidoskopisches Patchwork aus Hip-Hop-, House- und Groove-Explorationen – verbunden durch den zeitlosen Glauben an Rhythmus als universelle Sprache.“
„Rivière Noire“ markiert eine künstlerische Weiterentwicklung – fast schon eine Wiedergeburt. Zum ersten Mal verzichtet Reginald vollständig auf Samples. Stattdessen spielt er sämtliche Instrumente und Gesangsspuren selbst ein. In seinem bescheidenen Studio erschafft er organische Grooves aus Live-Drums, Drumcomputern, Perkussion, Gitarre, Fender Rhodes und Synthesizern.
Seine Musik ist Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach universeller Liebe und Mitgefühl. Sie reflektiert globale Herausforderungen ebenso wie persönliche Erfahrungen: wachsende Armut, politische Spannungen, ethnische Spaltungen – aber auch alltägliche Beobachtungen. „Rivière Noire“ ist Reginalds Aufruf an die Menschheit, sich ihrer Verbundenheit bewusst zu werden.
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Lathe of Heaven kehren mit ihrem zweiten Album Aurora zurück, einer kühnen Erweiterung ihrer klanglichen und thematischen Palette, die sich wie eine Reihe lebendiger, emotionaler Vignetten entfaltet. "Aurora" ist eine bisher unerforschte Variante des Lathe of Heaven-Sounds, die eine delikate Balance zwischen ihren Punk-Wurzeln und einer fesselnden New-Wave- und 80er-Jahre-Post-Punk-Ästhetik bietet, die Einflüsse aus dem britischen und finnischen Post-Punk der mittleren 80er-Jahre mit subtilen Nuancen aus dem Underground-Pop der 90er-Jahre und der Gegenwart kombiniert. Aufgenommen mit Ben Greenberg bei Circular Ruin und gemastert von Brad Boatright, ist das Album klanglich beeinflusst vom melodischen Rock von The Cure, Musta Paraatis Gothic-Post-Punk-Synthie und intensivem Schlagzeugspiel und A Flock of Seagulls' Art-Pop-Gesang und Gitarrenriffs. Textlich schreckt Aurora nicht vor schweren Themen zurück. Aurora ist als eine Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten gedacht, die von Themen wie Antikolonialismus, Vielfalt und Gleichberechtigung beeinflusst sind und sich in den Texten niederschlagen. Diese Geschichten sind von den Romanen von Ursula K. le Guin, Octavia Butler, Greg Egan und Peter Watts inspiriert und führen den Hörer in mythische, kühne und etwas beunruhigende Realitäten. Der Titeltrack "Aurora" spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Erde aufgrund von nuklearem Fallout längst verlassen ist - er erforscht Themen wie Verlust, Liebe und Hingabe. "Oblivion" befasst sich mit dem Phänomen der semantischen Sättigung - wenn man ein Wort oft genug sagt, verliert es seine Bedeutung. "Exodus" ist eine Neuinterpretation des Schiffsparadoxons von Theseus und erzählt von der Erfahrung, das Bewusstsein in einen neuen, perfekten Körper zu übertragen. An anderer Stelle steht "Portrait of a Scorched-Earth" für einen direkten Akt des Widerstands. Als einer der emotionalsten Songs des Albums bricht er mit der üblichen lyrischen Abstraktion der Band und ist eine schonungslose Abrechnung mit den Schrecken der modernen Kriegsführung und der Vertreibung, die in der gelebten Tragödie von Gaza wurzelt. Lathe of Heaven hoffen, dass "Aurora" ein breites Spektrum an Emotionen hervor ruft und zum Nachdenken über den Zustand unserer Realität und der Menschheit anregt. Es ist literarisch, ohne prätentiös zu sein, politisch, ohne zu predigen, und emotional, ohne mit der Wimper zu zucken. Jeder Song hält ein Stück eines zerbrochenen Spiegels, und was zum Vorschein kommt, ist eine prismatische, verwundete Schönheit, die mit tausend Gesichtern zurückstarrt. "Aurora" erhebt den Anspruch, "ohne Angst in das traumlose Vergessen zu zittern". Sie sind herzlich eingeladen.
Das neueste Album der neuseeländischen Indie-Rock-Helden The Beths, Straight Line Was A Lie, ist ein eingängiger, sofortiger Klassiker. Geschrieben in Los Angeles und selbst aufgenommen in der Heimatstadt der Band, Auckland, folgt Straight Line Was A Lie (ihre erste Veröffentlichung für ANTI-) auf die von der Kritik gefeierte LP Expert in A Dying Field aus dem Jahr 2022. Leadsängerin und Songwriterin Liz Stokes taucht tiefer in ihre Psyche ein, um alles zu thematisieren, von Umwegen über die körperliche und geistige Gesundheit Herausforderungen und belastende Familiendynamiken. Inspiriert von The Go-Go"s, Olivia Rodrigo, dem Filmemacher Akira Kurosawa und Stephen King"s On Writing, hat Stokes" Songwriting eine verblüffende neue Tiefe der Einsicht und Verletzlichkeit erreicht. Fans werden zustimmen, dass Straight Line Was A Lie das bisher am schärfsten beobachtete, wahrhaftigste und poetischste Beths-Projekt ist.
Das neueste Album der neuseeländischen Indie-Rock-Helden The Beths, Straight Line Was A Lie, ist ein eingängiger, sofortiger Klassiker. Geschrieben in Los Angeles und selbst aufgenommen in der Heimatstadt der Band, Auckland, folgt Straight Line Was A Lie (ihre erste Veröffentlichung für ANTI-) auf die von der Kritik gefeierte LP Expert in A Dying Field aus dem Jahr 2022. Leadsängerin und Songwriterin Liz Stokes taucht tiefer in ihre Psyche ein, um alles zu thematisieren, von Umwegen über die körperliche und geistige Gesundheit Herausforderungen und belastende Familiendynamiken. Inspiriert von The Go-Go"s, Olivia Rodrigo, dem Filmemacher Akira Kurosawa und Stephen King"s On Writing, hat Stokes" Songwriting eine verblüffende neue Tiefe der Einsicht und Verletzlichkeit erreicht. Fans werden zustimmen, dass Straight Line Was A Lie das bisher am schärfsten beobachtete, wahrhaftigste und poetischste Beths-Projekt ist.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
Students of Decay presents The Dip, a new full-length recording by Berlin-based artist and composer Thomas Ankersmit, marking his debut with the label and sixth album to date. Comprised of two expansive, sidelong pieces composed entirely on the Serge Modular synthesizer, it signals a subtle yet significant shift in Ankersmit’s trajectory, imbuing the hyper-physical, psychoacoustic intensities of his live performances with introspective, atmospheric, and even melodic elements.
Primarily known for a site-responsive approach to sound, often realized in the moment of performance, Ankersmit’s turn toward the studio in the last few years has opened up a new dimension within his practice. It is in this quiet rupture that The Dip emerged, a study in internality and suspended states, rich with cinematic undercurrents and ghostly spatial suggestion. Here, electricity itself feels transfigured – becoming supple, even organic – within an environment shaped entirely by analog signals.
Over the past two decades, Ankersmit has established himself as one of the foremost practitioners of the Serge, the notoriously idiosyncratic and expressive instrument that has remained central to his work. On The Dip, he harnesses its potential not for brute force or disorientation, but for spaciousness, resonance, and lyrical abstraction. Without resorting to additional processing or effects, he draws out tones that feel simultaneously raw and refined, articulated and blurred – intricate structures that seem to breathe and evolve of their own volition.
The result is a kind of auditory hallucination, a “cinema for the ears,” wherein impressions, emotional arcs, and imagined topographies unfold. Each side of The Dip plays like a single gesture unfolding in time – a spatial narrative constructed through vibration, density, and the movement of air.
The Dip follows acclaimed works on PAN, Touch, and Shelter Press, and reaffirms Thomas Ankersmit’s position as one of the most focused and probing voices in contemporary experimental music. Quietly radical and meticulously constructed, it is less a departure than a deepening – a descent into a more private sonic world, where the boundaries between perception, memory, and pure signal dissolve.
Das von den Multiinstrumentalisten Nicolò und Federico Vese gegründete italienische Progressive-Metal-Duo Asymmetric Uni-verse hat sich mit seinem Sound, der die aggressive Intensität des Metal mit der Harmoniefülle und dem Improvisationsgeist des Jazz-Fusion verbindet, einen festen Platz in der modernen Instrumentalszene erspielt. Entstanden aus der gemeinsamen Lei-denschaft für Komposition und Klangforschung während ihrer intensiven Studienzeit vor fast 10 Jahren, veröffentlicht die Band nun ihr Debütalbum "A Memory And What Came After" bei InsideOutMusic. Das kommende Album, an dem die Band seit Ende 2023 arbeitet, spiegelt eine verfeinerte Vision und tiefere Reife sowie einen kohärenteren und ausdrucksstärkeren Sound wider. Das Album wird auch durch Gastauftritte bereichert, darunter Soli von Richard Henshall (Haken) und Jared Yee (Sungazer). "Dass Richard Henshall bereit war, ein Solo für uns zu spielen, war eine große Ehre! Wir sind seit ihrem ersten Album Fans von Haken. Die Art und Weise, wie er sein Gastsolo komponiert hat, war un-glaublich", sagt Nicolò. "Jared hat uns mit einem melodischen Saxophon-Solo überrascht, das perfekt in das Stück passte und den Räumen Bedeutung verlieh".Mit einem ambitionierten neuen Album, wachsender internationaler Präsenz und einer kompromisslosen kreativen Vision ver-schieben Asymmetric Universe weiterhin die Grenzen dessen, was instrumentale progressive Musik sein kann - technisch an-spruchsvoll, emotional mitreißend und völlig eigenständig. "A Memory And What Came After" erscheint als Limited Edition CD Digipak, als Limited Edition blau-schwarz marmorierte LP sowie als Digital Album.
Nach einem aus dem Ärmel geschüttelten Debütalbum, einem charmant und chaotisch hingerotzten Zweitling und einem Album Nummer 3, das sich mehr oder weniger innerhalb weniger Tage von selbst geschrieben und aufgenommen hatte, erscheint nach 4 Jahren Pause ein neuer Longplayer des Duos Schreng Schreng & La La. So taten sich Jörkk Mechenbier (Love A) und Lasse Paulus kurzerhand mit Freund und Producer Kristian Kühl (Leoniden, Schrottgrenze, Leto) in Hamburg zusammen und nahmen in gewohnt kurzer Zeit einmal mehr ein unwahrscheinliches Album voller kleiner Skurrilitäten, großen Gesten, scharfen Beobachtungen und zauberhaften Nichtigkeiten auf.
"Wao" ist das spontane und traumhafte neue Album von Joseph Shabason, Nicholas Krgovich und dem legendären japanischen Duo Tenniscoats. Aufgenommen an zwei ungeplanten Tagen in der Künstlerunterkunft Guggenheim House in Kobe am Meer, fängt "Wao" die Magie der reinen Improvisation, die Freude an einer sofortigen Verbindung und die stille Poesie des Alltags ein. Das Projekt begann im Frühjahr 2024, als Shabason und Krgovich zu ihrer ersten Tournee als Duo nach Japan reisten. Labelchef Koji Saito organisierte nicht nur ihre Termine, sondern auch für Tenniscoats - Saya und Takashi Ueno -, die sowohl als Vorgruppe als auch als Backing Band fungierten. Nach nur zwei Proben stimmte die musikalische Chemie auf der Bühne sofort, und ihre Auftritte wurden von Abend zu Abend flüssiger und spielerischer. In Erwartung ihrer Synergie buchte Saito während einer kurzen Tourneepause Zeit für Aufnahmen im Guggenheim House. Die Sessions waren völlig unstrukturiert: keine Songs, keine Pläne - nur Instrumente, ein paar Mikrofone und der Schwung eines gemeinsamen Gefühls. Was dabei herauskam, ist eine Sammlung von Songs, die sich in Echtzeit entwickelt haben. Am ersten Tag schrieb Nick im Garten eine Melodie, inspiriert von japanischen Bezeichnungen für verschiedene Wolkentypen, während die anderen unwissentlich eine vergessene Tenniscoats-Melodie wiederbelebten. Stücke wie ,A Fish Called Wanda" und ,Departed Bird" entstanden in solchen Momenten, geprägt von Intuition und sanften Einwürfen alltäglicher Wunder. Zuggeräusche von den nahegelegenen Gleisen driften in die Aufnahmen hinein und wieder heraus und fügen dem luftigen, intimen Sound Textur und Lokalität hinzu. Musikalisch schwebt Wao zwischen dem zarten, experimentellen Folk-Pop von Tenniscoats und der charakteristischen Wärme und melodischen Klarheit von Shabason und Krgovich. Es gibt ein sanftes Gefühl der Überraschung, das sich durch das Album zieht - Ideen, die von Hand zu Hand gereicht werden, Gesang, der wie ein Geschenk dargeboten wird, jeder Track kommt ohne Gewalt an. Die Reihenfolge des Albums folgt der Reihenfolge, in der die Songs entstanden sind, um die Frische und den Fluss der Erfahrung zu bewahren. "Wao" ist eine Hommage an die Leichtigkeit, das Vertrauen und die Freude, gemeinsam etwas Ephemeres zu schaffen, und ist weniger ein ausgefeiltes Statement als ein wunderschöner gemeinsamer Moment. Wie Saya nach einer Aufnahme flüsterte: "Oh_ wao". Diese stille Ehrfurcht sagt alles.
Mutant, in partnership with Howe Records, is proud to present Howard Shore's incredible score and 17th collaboration with legendary filmmaker David Cronenberg: THE SHROUDS. Over the course of four decades, Howard Shore and David Cronenberg have collaborated on countless masterpieces (Crash, Videodrome, Dead Ringers, History of Violence... the list goes on and on). The Shrouds continues in the mold of Crimes of the Future, with a delicate but deceptive score. In a film about burial, decay, and the search for meaning—marred by conspiracy theories and an overreliance on technology—the film and score find a space that balances the ethereal and the dreadful. The sacred and profane. It's a profoundly beautiful work of art from a maestro who has made some of the best film music of our lifetimes. "Howard Shore’s score, a mix of hymns and organs, beautifully layers the film’s imagery.”
Cody Currie with a new EP! Jamiroquai in the studio with Masters at Work and Todd Terje and u got the vibe!
The London super soul talent did 5 more tracks for his label Toy Tonics. Being part of the Toy Tonics crew since day one almost.. he has been sharing studio, stages and free time with the Berlin label bunch for more than 5 years now. The new EP shows his talent as a musician who plays bass, guitar and keyboard on the highest level again as well his skills as a superb electronic producer. The new sound for the edgy dancefloor of 2025. It's not dancefloor tools, it's real music for dancers. Taste & quality.
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Ihr erstes Live-Album "Live At The Valley Of The Temples" hat das weltweit erfolgreiche italienische Trio IL VOLO vor der beeindruckenden Kulisse des Tempels der Concordia aufgenommen - einem der bedeutendsten Monumente im berühmten Tal der Tempel in Agrigento, der italienischen Kulturhauptstadt 2025. Musikalisch haben sich die drei Tenöre Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoble dabei vom Lebensgefühl ihres Heimatlandes Italien inspirieren lassen Mit der Verbindung von neapolitanischen Liedern wie "'O Sole Mio" oder "Vida de Mi Vida" und Opernhits wie "Nessun Dorma" und Klassikern aus Pop und Filmmusik, gelang ihnen eine mitreißende Konzertnacht voller magischer Momente. Ein besonderes Highlight ist das berühmte, wie mitreißende "Libiamo ne'lieti valici" aus Verdis "La Traviata" mit Star-Sopranistin Pretty Yende. Auch neue Versionen von Hits aus ihrer bisherigen Karriere finden auf "Live At The Valley Of The Temples" ihren Platz. Darunter auch "Capolavoro" aus ihrem letzten Studioalbum "Ad Astra", das 2024 beim Sanremo-Festival präsentiert wurde und die Herzen ihres weltweiten Publikums eroberte.
'it’s his loosest, dreamiest dispatch yet, an enveloping and atmospheric collection that constantly comes together and breaks apart.'
Maxo releases his new album Mars Is Electric. Earlier this week, Maxo released a third haunting video, directed by Vincent Haycock, from the visual world of ‘Mars’ for the title track. Maxo previewed the album with the release of singles “Human?” and “Donahoo’s Chicken” this spring, which arrived with equally raw, inventive, and unnerving music videos.
Mars Is Electric is Maxo’s first official release since he dropped two critically acclaimed albums in 2023 with Even God Has A Sense of Humor and Debbie’s Son. His fifth full-length album finds the Southern Californian artist self-aware and mature. Having lived the last decade of his musical life intentionally creating specific bodies of work rooted in imagery, observation, and capturing moments, Maxo spent this previous year freely creating without a specific plan, relieved from all obligations and restrictions.
“This is the first time that I really didn’t care, I didn’t approach things so seriously,” the artist shrugs off, meaning that without expectations or specific goals, his creativity flourished. This opening finds the artist having conversations he’s been avoiding, having lived silently in the pain of those topics for the past few years. Exploring uncomfortable themes about personal life, relationships, and family fractures, life before and after the loss of innocence, and an abundance of existential spirals.
The exploration was not only thematic but also musical in nature. During the creation process, Maxo was immersed in a wide array of music from past to present - France Joli, $amaad, Steve Spacek, Cherelle, DJ Quik, Lisha G - influences that seeped their way into these songs. The album opens in a loose, dreamlike state—experimental and searching, mirroring the emotional fog of someone looking for something real to hold onto. But as it progresses, so does Maxo’s energy as he fiercely rides and weaves on songs with a contagious confidence, producing some of his most kinetic and lyrically impressive music to date.
As the work and vision coalesced into a body of work, Maxo found that he was unlocking a creative language with his collaborators that felt wholly new - a new understanding of why and how he was making art for this world. What emerged from this year-long process was a new musical journey and a future where Maxo refuses to be another bad example of what could be, refusing to mind the blueprint set down. Maxo is the sole voice on the album featuring production by lastnamedavid, Quelle Chris, Baird, Groove, and more.
Listen to Mars Is Electric above, see full album details below, and stay tuned for more from Maxo very soon.
The album C.Q. was originally released in 1968 by the Dutch Nederbeat band The Outsiders, featuring Wally Tax (vocals), Ronnie Splinter (guitar), Leendert "Buzz" Busch (drums), and Frank Beek (bass guitar)._x000d__x000a_The Outsiders, hailing from Amsterdam, were a key figure in the Dutch Nederbeat movement—a local interpretation of beat music inspired by the British Invasion. Though the album C.Q. initially struggled commercially, it has since gained recognition as a psychedelic and garage rock masterpiece._x000d__x000a_C.Q. is available as a limited edition on yellow coloured vinyl and packed in a gloss laminated gatefold sleeve.
The members of Someone Still Loves You Boris Yeltsin couldn’t list a single music blog until their lo-fi MP3s and low-res JPEGs made them worldwide icons of Blogdom in 2005. Even Spin read an SSLYBY blog, downloaded their music and declared the Missouri band “could succeed The Shins as the band that will change your life."
Recorded in the attic and living room of guitarist Will Knauer's home, Broom, SSLYBY's debut record, is an expertly crafted indie pop gem.
Originally, SSLYBY had a simple ambition: to make the “Local Releases” bin at CD Warehouse. However, Broomturned into a classic rock ‘n’ roll record -- the kind where pop perfectionism meets studio experimentation and each track flows effortlessly. Seemingly innocuous pop songs are molded by happy accidents of fate -- sometimes involving unexplained swarming sounds and doubled drums tracks --into the warm, ethereal tracks that made the album into a sensation.
Originally self-released by the band to sell at shows, Broom was remastered and released via Polyvinyl in late 2006.
Nach einer kurzen Auszeit melden sich die Jungs aus Torgau zurück, die Richtung ist geklärt, ab jetzt geht es nur noch vorwärts. Der Einfachheitshalber und um es nicht zu vergessen, heißt ihre dritte VÖ dann auch "Vorwärts". THE COCKHEADS gehen eher sparsam mit ihren Akkorden um, ist ja auch nicht Kunst, sondern Punkrock. Ehrliche Mucke ohne Schnörkel, schnelle Beats und eingängige Melodien, drei Akkorde mit ,Doppel-Wumms". Sound im Stil der frühen Achtziger, als NDW noch Punkrock war. Ähnlich verhält es sich auch mit den Texten, einfach und eingängig. Kernaussage, zwei, drei Sätze drumrum, mehr is nicht und braucht's auch nicht. 14 Wörter reichen der Band für den Song ,DDR". Kernaussage:'grau und 20 Jahre hinterher', war ja 'ne Mangelwirtschaft, da gab es halt nicht so viel, auch nicht Wörter. Themen des Alltags mit der Sprache des Alltags. Ob Nazi-Stress, Liebe oder machtgeile Studie-Punker, die Thematik wird auf den Punkt gebracht und die Kernaussage so oft wiederholt bis der Letzte es versteht. Der Sound von THE COCKHEADS ist zwar schlicht, aber genau das macht ihn gefährlich, er setzt sich fest und lässt nicht mehr locker. Noch Stunden nach dem Konsum wippt man in seinem Takt. Gewarnt sei hier besonders vor dem Titeltrack, sein Genuss kann als Nebenwirkung einen Ohrwurm erzeugen! Gute Musik kann so einfach sein. 7 Stücke Minialbum, einseitig bespieltes, pinkes, 180gr Vinyl!
Die Schweizer Doom/Sludge-Band ZATOKREV ist zurück mit einem kraftvollen und eindringlichen neuen Album namens ,Bring Mirrors To The Surface". Als erstes präsentierte das Quartett die Single ,Blood" mit den Vocals der Schweizer Band Inezona. Diese Zusammenarbeit ist nicht der einzige Gastauftritt auf dem neuen Album: Gesangsbeiträge von Schammasch, Zeal&Ardor, Minsk und Bölzer machen diese Veröffentlichung zu einem Meisterwerk. Die Band kommentiert das neue Album: "Unser neues Album, das bereits 2022 fertiggestellt wurde, spiegelt eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Widerstandsfähigkeit wider. Es ist ein Zeugnis dafür, wie Herausforderungen gemeistert und Neuanfänge angenommen wurden, sowohl persönlich als auch kreativ. Die Tatsache, dass das neue Album drei Jahre später veröffentlicht wird, ist nicht zuletzt auf die Bewältigung schwerer Lebensherausforderungen und tiefgreifender Veränderungen zurückzuführen. Das neue Album ist der Nachfolger des Vorgängeralbums ,Silk Spiders Underwater", mit dem die Geschichte begann. Jetzt bringt "Bring Mirrors To The Surface" die Geschichte zu ihrem Abschluss. Nachdem ZATOKREV all die Trümmer des Schmerzes, der Zeit und des Loslassens verarbeitet haben, kehren sie mit einem Werk zurück, das die Vergangenheit auslöscht und eine bisher ungeahnte Zukunft heraufbeschwört und die Menschheit dazu auffordert, sich an die Kraft des Willens und der Vorstellungskraft zu erinnern. Ein Album, in dem man sich wirklich verlieren kann. Diese Songs sind wie eine Kerze in der Dunkelheit, eine geheimnisvolle Landkarte, die den Weg zum Zerreißen und zur schmerzhaften Erkenntnis weist - als Weg zur metaphysischen Freiheit. In jedem Aspekt dieses Albums hat sich eine Schönheit eingenistet, wie sie in keinem anderen ZATOKREV-Werk zu finden ist. Momente der Behaglichkeit fließen ungehindert in die ohrenbetäubenden Klänge ein: ,Bring Mirrors To The Surface" ermutigt jeden, in die Abgründe des eigenen Ichs zu schauen. ZATOKREV haben uns ein musikalisches Zauberbuch hinterlassen. Verweise aus all ihren Schaffensphasen haben sich zu einem einzigartigen Moment zusammengefunden. Für Fans von Neurosis, Thou, Unsane, YOB, Ufomammut, Glassing, Schammasch
Die Schweizer Doom/Sludge-Band ZATOKREV ist zurück mit einem kraftvollen und eindringlichen neuen Album namens ,Bring Mirrors To The Surface". Als erstes präsentierte das Quartett die Single ,Blood" mit den Vocals der Schweizer Band Inezona. Diese Zusammenarbeit ist nicht der einzige Gastauftritt auf dem neuen Album: Gesangsbeiträge von Schammasch, Zeal&Ardor, Minsk und Bölzer machen diese Veröffentlichung zu einem Meisterwerk. Die Band kommentiert das neue Album: "Unser neues Album, das bereits 2022 fertiggestellt wurde, spiegelt eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Widerstandsfähigkeit wider. Es ist ein Zeugnis dafür, wie Herausforderungen gemeistert und Neuanfänge angenommen wurden, sowohl persönlich als auch kreativ. Die Tatsache, dass das neue Album drei Jahre später veröffentlicht wird, ist nicht zuletzt auf die Bewältigung schwerer Lebensherausforderungen und tiefgreifender Veränderungen zurückzuführen. Das neue Album ist der Nachfolger des Vorgängeralbums ,Silk Spiders Underwater", mit dem die Geschichte begann. Jetzt bringt "Bring Mirrors To The Surface" die Geschichte zu ihrem Abschluss. Nachdem ZATOKREV all die Trümmer des Schmerzes, der Zeit und des Loslassens verarbeitet haben, kehren sie mit einem Werk zurück, das die Vergangenheit auslöscht und eine bisher ungeahnte Zukunft heraufbeschwört und die Menschheit dazu auffordert, sich an die Kraft des Willens und der Vorstellungskraft zu erinnern. Ein Album, in dem man sich wirklich verlieren kann. Diese Songs sind wie eine Kerze in der Dunkelheit, eine geheimnisvolle Landkarte, die den Weg zum Zerreißen und zur schmerzhaften Erkenntnis weist - als Weg zur metaphysischen Freiheit. In jedem Aspekt dieses Albums hat sich eine Schönheit eingenistet, wie sie in keinem anderen ZATOKREV-Werk zu finden ist. Momente der Behaglichkeit fließen ungehindert in die ohrenbetäubenden Klänge ein: ,Bring Mirrors To The Surface" ermutigt jeden, in die Abgründe des eigenen Ichs zu schauen. ZATOKREV haben uns ein musikalisches Zauberbuch hinterlassen. Verweise aus all ihren Schaffensphasen haben sich zu einem einzigartigen Moment zusammengefunden. Für Fans von Neurosis, Thou, Unsane, YOB, Ufomammut, Glassing, Schammasch
Mit nur 14 Jahren begann Trelane als Backgroundsängerin bei Billy Childish und CTMF und sprang bei einer BBC6 Session als Leadsängerin für einen Ramones-Song ein. Als die Band Trelanes großartige Stimme hörte, beschloss sie, ihn bei einigen Monkees-Covers als Leadsängerin auszuprobieren. Trelane kam auf die Idee für den Bandnamen. Weitere Aufnahmen sind geplant. Der folgende Text steht in englischer Originalsprache auf der Rückseite der ersten 7"-Single der Band... "Wir trafen Trelane zum ersten Mal im Jahr 2267 n. Chr. während einer Versorgungsmission zur Kolonie Beta VI. Trelane war jung, mutig, trug knielange Mokassins - angeblich aus dem Besitz eines gewissen Peter Tork - eine Cowboyjacke mit idiotisch langen Fransen und ,hippe" Hosen. ,Steht ihr auf die Monkees?", fragte Trelane. ,Natürlich", antworteten wir. ,Groovy", lachte Trelane, ,ich taufe euch auf den Namen The Squires of Gothos. Habt ihr ein Cembalo?" ,Nein, tut mir leid." ,Keine Sorge, ich zaubern eins her - und hier ist ein Studio. Jetzt hört auf, rumzualbern, und lasst uns aufnehmen!" Und so kam es, und hier ist das Ergebnis. Dig!!!" - Mister Schneider: The Vincent van Gogh-Gogh, Malibu, LA Lead-Gesang - Trelane The Squires of Gothos: Bass / Backing-Gesang - Jableeta Schlagzeug - Ginger Chunks Gitarre - Sir Quentin Gaydish - eine Childish Produktion!
White vinyl. The record is housed in a gatefold jacket, designed as your own personal treasure chest. Akupara Games and Black Screen Records are over the moon (and down in the crypt) to announce the soundtrack release of the game hit Cryptmaster on vinyl. For the music, sound expert Surasshu, part of the duo Aivi & Surasshu (i.a. Steven Universe), has teamed up with Stemage and Catton Arthur to virtuously solve the puzzle of a perfectly fitting game score. SAY ANYTHING in this bizarre dungeon adventure where words control everything. Fill in the blanks with text or voice to uncover lost abilities, embark on strange quests, and solve mindbending riddles. Can you conquer the crypt and uncover the mystery at the heart of Cryptmaster? In the ancient past, four brave heroes banded together to destroy a terrible evil, giving their lives to save countless others. But now their eternal rest has been disturbed by the Cryptmaster, a capricious necromancer in whose thrall they must ascend through the buried strata of the city above them - the gloomy Bonehouses, mysterious Sunken Sea and freakish Downwood. With the enigmatic Soulstone in hand, the four adventurers must recover their memories, solve whimsical puzzles and defeat outlandish enemies. From fishing and card games to bardic rap battles, finding the right word is the key to success. Who knows, maybe you'll even remember a little more than you bargained for. Surasshu, veteran of television and game music, brings out the best in the Cryptmaster soundtrack, featuring his peers Catton Arthur on bass and Stemage on guitar. From laid back accordions of the Bonehouses, to the shredding guitar of battles, to the piper's haunting melody, this album features enough musical morsels to keep all kinds of dungeon-crawling deviants tapping their toes.
GER Das gefeierte ruandische Folk-Duo The Good Ones kehrt mit einem besonderen Album zurück: Rwanda Sings with Strings verbindet ihre charakteristischen akustischen Songs mit feinfühligen, improvisierten Arrangements für Cello und Violine. Produziert von Grammy-Gewinner Ian Brennan (Tinariwen, Ramblin" Jack Elliott), wurde das Album komplett live und ohne Overdubs in einem Hotelzimmer aufgenommen - nur einen Tag vor ihrem NPR Tiny Desk-Auftritt. Die Streicher - Gordon Withers (Cello) und Matvei Sigalov (Violine) - kannten sich vorher nicht, spielten ohne Noten oder Proben, und schufen dennoch in einem Take eine magische Klangwelt. Sänger und Gitarrist Adrien Kazigira schrieb über 23 neue Songs, von denen 19 aufgenommen wurden. Wie immer singt er in Kinyarwanda, der Landessprache Ruandas. Die Lieder handeln von Liebe, Verlust, ländlichem Leben und gesellschaftlichem Wandel - mit einer emotionalen Tiefe, die an Nick Drake, Boubacar Traoré oder Astral Weeks erinnert. Begleitet wird Kazigira von Janvier Havugimana, der wie gewohnt auf Alltagsgegenständen Perkussion spielt. Ein zutiefst menschliches, intimes Album - roh, poetisch und voller Hoffnung. Celebrated Rwandan folk duo The Good Ones return with a deeply intimate and emotionally rich album. Rwanda Sings with Strings pairs their signature acoustic sound with delicate, improvised arrangements for cello and violin. Produced by Grammy-winner Ian Brennan (Tinariwen, Ramblin" Jack Elliott), the album was recorded entirely live-no overdubs-in a Washington, D.C. hotel room, just one day before their NPR Tiny Desk performance. The string players-Gordon Withers (cello) and Matvei Sigalov (violin)-had never met before the session and played without sheet music or rehearsals. Yet, in a single take, they created a soundscape that feels both spontaneous and transcendent. Lead singer and guitarist Adrien Kazigira wrote over 23 new songs for the project, 19 of which were recorded. As always, he sings in Kinyarwanda, Rwanda"s national language. The songs explore themes of love, loss, rural life, and cultural change, with a poetic depth reminiscent of Nick Drake, Boubacar Traoré, or Astral Weeks. Kazigira is joined by Janvier Havugimana, who provides harmonies and percussion using everyday objects like cups, plastic wrap, and old boots. A raw, heartfelt, and hopeful album-quietly powerful and profoundly human.
WYRD, the third full-length album by Crawling Chaos, is an anthology-based work built around a series of archetypes tied to the concept of destiny, fate, and becoming. In the Northern European culture these ideas are encapsulated in the term wyrd, as opposed to notions of free will and self-determination. The main theme is expanded and explored across the album's ten tracks following a narrative thread which unites some of the most fascinating female figures of classical mythology, European folklore, and history-from the Norse Norns to Macbeth's witches serving Hecate, from the Greco-Roman Furies to the fearsome Thessalian necromancers. As with Crawling Chaos' previous works, WYRD is full of literary quotes and easter eggs, offering subtle nods to the most curious among the listeners. Musically speaking, the album is uncompromising, heavy, and very dark.
Limited marbled vinyl. WYRD, the third full-length album by Crawling Chaos, is an anthology-based work built around a series of archetypes tied to the concept of destiny, fate, and becoming. In the Northern European culture these ideas are encapsulated in the term wyrd, as opposed to notions of free will and self-determination. The main theme is expanded and explored across the album's ten tracks following a narrative thread which unites some of the most fascinating female figures of classical mythology, European folklore, and history-from the Norse Norns to Macbeth's witches serving Hecate, from the Greco-Roman Furies to the fearsome Thessalian necromancers. As with Crawling Chaos' previous works, WYRD is full of literary quotes and easter eggs, offering subtle nods to the most curious among the listeners. Musically speaking, the album is uncompromising, heavy, and very dark.
In November 2024, Japanese quartet Hibushibire flew into the UK for the third time. Heads were banged, minds were blown and a new legion of fans were made
During the tour, the band recorded several shows with the idea to release another of their legendary live bootleg albums if the performances were up to scratch
They were! This is a trimmed down version of their set, recorded in both Glasgow and London with no overdubs and no fancy production . It's 100% raw/live Hibushibire as God intended. Crank it up and freak out!
Julius Asal bringt anlässlich des 150. Geburtstags von Maurice Ravel Werke des französischen Komponisten in einen lebendigen Dialog mit eigenen Improvisationen. SIENA TAPES vereint Ravels „Jeux d’eau“,
„Prélude in a-Moll“, „Menuet sur le nom de Haydn“ und „À la manière de Borodine“ mit Asals „Prélude
(3191)“ und „Cascades I-III“. Das Album wurde in der Toskana auf dem Anwesen des US-Produzenten
Rick Rubin aufgenommen und erscheint am 29. August 2025 sowohl digital als auch auf CD und Vinyl.
„Es gibt Orte, an denen man am liebsten bleiben und weiterspielen würde, auch wenn das Publikum
schon längst nach Hause gegangen ist“, sagt der Pianist. „Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass die Töne
in diesen Mauern ewig nachklingen könnten.“
The legendären Studioalben ”Crime of The Century” und ”Crisis? What Crisis?” von Supertramp wurden
neu aufgelegt und erscheinen nun als ½ Speed Master auf schwarzer 1LP.
The legendären Studioalben ”Crime of The Century” und ”Crisis? What Crisis?” von Supertramp wurden
neu aufgelegt und erscheinen nun als ½ Speed Master auf schwarzer 1LP.
Canadian disco-soul outfit The Spandettes were in sparkling form when they laid down their stunning covers of Lemuria's Hawaiian groove classics 'All I've Got to Give' and 'Hunk of Heaven.' Both now appear on this limited-edition double 7", which will bring some summer heat to any set you play. Fronted by three powerhouse female vocalists, the cultured band blends lush harmonies with irresistible rhythms as they revive a couple of free-soul gems for a new generation of ears. 'All I've Got to Give' first appeared on a sold-out P-Vine 7" back in 2015 and is a sentimental swooner that is super loved up, while 'Hunk of Heaven', taken from the debut album Spandex Effect, here makes its debut on 45rpm. It's a more upbeat and swooning funk gem with gorgeous vocals.
Black Vinyl LP with insert (including the story behind the album and lyrics with English translation)
After their first LP, in 1987, Pedro gathered his usual band, Carlos Sousa on keyboard, Bulimundo on drums, Nuno Santos and Zézé on lead and rhythm guitars, Augusto Rasta on bass, Daló on sax and finally Dalú on percussions, for yet another project, one that carried both their names: Jacinta Sanches - Pedro Ramos. Eight days, no more, that’s all Pedro Ramos and Jacinta Sanches needed inside the Estúdios Musicorde. The process was natural, as with all their music, memories recollected and arranged by Pedro on café napkins, rehearsed and perfected at home with Jacinta. Together they imagined music where Cape Verdean saudade could dance together with Kingston’s skank, two island hearts beating inside European concrete.
His name is Pedro Correia Ramos Varela, born in Praia, Santiago, Cabo Verde on April 6th 1954; her name is Jacinta Lopes Veiga Varela, born in Cidade Velha, Santiago, Cabo Verde on January 22nd 1959. The two met in Praia, where a few exchanged words turned into long evening conversations; conversations into friendship; friendship into love; and love into six wonderful children. After the independence of Cabo Verde, they got married in 1978 and moved to Portugal, where Pedro started working as a welder for Lisnave and playing the guitar in a band in Ramada. Trading shipyard sparks by day for the after-hours pulse of Cova da Moura, his love for music proved harder than steel. And in 1982, after seeing Bob Marley and Peter Tosh in Rotterdam, he opened his own Dancing Bar just below their house, a pioneering space for the promotion of reggae music in Portugal.
Their Dancing Bar kept its doors open from 1982 to 1994, seeing the release of two albums and more singles. To this day, Pedro and Jacinta are still making music, one the inspiration of the other. They define themselves as simple people, living happy without prejudice, friends with the world.