Have you heard of the Nurse With Wound List? If you are a fan of creative-experimental-unlikely music, certainly. You would therefore be aware that amongst the recommendations that Steven Stapleton slipped into the first album of his group Nurse With Wound, were to be found a few restless frogs: Jef Gilson, Luc Ferrari, Jacques Thollot, Urban Sax, Horde Catalytique and last but not least Jean-Jacques Birgé and Francis Gorgé. Stapleton admired their album Défense de. The two Frenchmen just had to conceive of a fabulous precursor to the channel tunnel (check out the inside of the record, you’ll see) to enable Stapleton to come to France in 1980. The Englishman was looking for contributions to a compilation to be released on his United Dairies label that he had created with John Fothergill, and he naturally called on Birgé and Gorgé, who were then playing with Bernard Vitet in ‘Un drame musical instantané’.
It was a done deal and the compilation would be named In Fractured Silence. Alongside Nurse With Wound and Un drame musical instantané, could be heard Hélène Sage (whom Birgé introduced to Stapleton) and Sema, a project from the experimental British musician Robert Haigh who had participated in key records in the Nurse With Wound discography, such as Homotopy to Marie and Spiral Insana.
The curtain is raised and it is Un drame musical instantané who start the ball rolling. Mystery abounds; synthesisers lurk, percussion clatters and the sounds (creaks, whistles, vocal insertions...) fire in all directions. For the piano, it’s a debacle, the Drame won, Hélène Sage can take over. Heading up a quintette including Gorgé and Vitet, she creates a cushioned chamber music with strings and many silences.
On the B side, it’s the other side of the channel. Sema’s piano first off, which dares everything, even melody, before spilling out its darkest ideas in a raucous requiem. Finally, Stapleton appears, delving into his collection of female voices to devote himself to an iconoclastic transformation and concoct a song which collapses under the assault like Marianne at Agincourt. After having listened to In Fractured Silence, you will simply have to choose sides.
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Limitierte Auflage Neon Violet Vinyl! Kari Faux ist nicht zu bremsen. Die aus Arkansas stammende Künstlerin kehrt mit ihrem dritten Album REAL B*TCHES DON'T DIE! zurück, einer 12-Track-Ode an ihre Südstaaten-Wurzeln. Die LP verwebt Karis knackige Produktion mit ihrem lässigen und herrischen Flow, gleitet mit Leichtigkeit durch ihre Dirty South-Wurzeln und verweist auf Outkast und UGK als Einflüsse, während die Femcee ihre Macht behauptet. Die Rapperin und Singer-Songwriterin hält den regionalen Vibe mit ihrer unverschämt dominanten Energie im Herzen ihres neuesten Werks authentisch. Karis Exzentrik wurde auf ihrem 2020 erschienenen Album Lowkey Superstar hervorgehoben, auf dem sie die Hörer mit ihrem verführerischen, aus Arkansas stammenden Akzent und ihren schwungvollen Arrangements faszinierte. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! hat sich Karis einzigartiger Blick auf die Welt und ihre Vision nur noch erweitert, was die Künstlerin auf die Verfeinerung ihres Handwerks zurückführt. "Lowkey Superstar felt very Southern - it was me getting super-immersed back into southern rap and gospel music," sagt sie und fährt fort "Since I've been in this space for over two years now, it's like, Let me keep refining this and making it better." In der gegenwärtigen Hip-Hop-Landschaft stehen weibliche Rapperinnen unangefochten an der Spitze. Methodisch in ihrer Herangehensweise an die Musik - und selbstbewusst in ihrem Ansatz, authentisch zu leben - fühlt sich Kari in der wachsenden Wiederauferstehung von Frauen im Rap zu Hause. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! erinnert Kari Faux die Hörer an eine unbestreitbare Wahrheit: Der Süden hat etwas zu sagen.
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Ein Jahr nach Veröffentlichung des letzten GOAT-Albums "Oh Death" kündigen die maskierten Schwed*innen nun den Nachfolger "Medicine" an, der am 13. Oktober auf Rocket Recordings erscheint. In der ersten Single "Unemployment Office" ergänzen sie ihren Psych-Rock um Elemente aus dem 70s-Progressive. Nicht nur die neue Single, sondern auch das gesamte Album hat eine durchgängig zurückhaltendere, warme Ausstrahlung, und die Band deutet an, dass das übergreifende Thema des Albums die Vergänglichkeit im Leben ist - in all seinen verschiedenen Facetten: "It's about the impermanence of life in different ways: sickness, relationships,love, death and how our time is finite." Es ist schwer zu sagen, wie oft die Mythologie und das Geheimnis von GOATs Hintergrundgeschichte neugeschrieben werden kann, aber das neue Album macht Schluss, nur in der Vergangenheit zu schwelgen, und präsentiert einem etwas sanfteren Psych-Folk-Sound, der immer noch Goat ist. Die einzelnen Identitäten, die an den drei Alben der Band beteiligt sind, bleiben geheimnisumwittert: GOAT-Sprecher behaupten, dass die Gruppe lediglich ein fortlaufendes Mehrgenerationen-Kollektiv von Musiker*innen aus dem isolierten schwedischen Ort Korpilombolo ist. Nördlich des Polarkreises gelegen, ist die Stadt ein Knotenpunkt zwischen samischen Ureinwohnern, skandinavischen Siedlern und dem seltenen Eindringen von Wanderern von außerhalb. Darüber hinaus geben GOAT nur sehr wenig preis. Die Geheimhaltung der einzelnen Mitglieder und der Mangel an Informationen über Korpilombolo tragen wenig dazu bei, die Behauptungen von GOAT zu untermauern oder zu widerlegen. So "unnahbar" auch ihre Gerschichte klingt, so mysterös beschreib die Band auch ihre Musik: "We often talk about how all music is world music and all other genres are old fashioned. All you can hear is the universal similarity between all music. The music from some old cult in northern Sweden can be the same as the music from wherever." Der Sound des neuen Albums ist die klangliche Manifestation aus nigerianischen Afrobeat, deutschen Krautrocks, Funk und düsteren, halluzinatorischen Rock. Passend zum Titel "Medicine" muss dieses Medikament also sehr stark sein. Unabhängig von Dosierung und Art der "Medicine" - es ist Zeit sie jetzt einzunehmen. Limitiertes Wavy Cap Colour Vinyl-LP (Purple-Clear Colour-In-Colour)
30 Jahre nach seinem Boygroup-Senkrechtstart mit der 90er-Sensationsband Caught In The Act , fünf Jahre nach den ersten Soloerfolgen mit " Egal, was andere sagen " und dem #1-Auftaktalbum "Kopf aus, Herz an" steht Eloy de Jong mit seinem ultimativen Best-of-Album in den Startlöchern: " Viel mehr als das Beste " erscheint am 13. Oktober! Mit gleich 13 Bonustiteln und doppelt so vielen Meilensteinen aus den letzten Jahren vereint es tatsächlich sehr viel mehr als das Beste ?
Eloy de Jong hat dieses Jahr so einiges zu feiern! 50. Geburtstag, 30 Jahre Bühnenjubiläum und vor allem fünf Jahre ganz oben als Solokünstler, der nach seinen ikonischen 90er-Erfolgen nun auch ein paar der größten Hits der jüngeren Popschlagergeschichte verbuchen kann!
Zum fünften Jahrestag seines Durchbruchs mit der Sensations-Single "Egal, was andere sagen" präsentiert der sympathische Musiker aus den Niederlanden sein ultimatives Best-of-Album, für das er insgesamt gleich 13 Bonustitel eingesungen hat - "Viel mehr als das Beste"!
Die Sonne braucht die Dunkelheit, um noch heller zu erstrahlen. Aber die Dunkelheit braucht die Sonne ebenfalls, um in vollem Kontrast zu ihrer Helligkeit zu stehen. Doch die Tragik liegt in der Beziehung zwischen den beiden: Die eine kann ohne die andere nicht existieren, aber beide werden sich nie begegnen können. Es ist eine Wechselwirkung und eine Abhängigkeit: eine Symbiose - auf die auch der Bandname SYMBIONTIC verweist.
“The Sun And The Darkness” scheint erstmal nur der zweite Release in der Geschichte von SYMBIONTIC zu sein, aber für die Melodic Death Metaller aus Dortmund ist es gleichwohl das Ende einer langen Reise. Nach der Veröffentlichung ihres Underground-Juwels “Vaya” löste sich die Band bereits 2011 auf… Zehn Jahre später kehrte sie jedoch zurück, inmitten der Pandemie, mit dem Gefühl, dass da noch etwas ist, was es zu sagen gilt.
POH (Point of Hue): It’s all about colors. Closet Yi sees the world in vibrant hues, as a sonic exploration of her kaleidoscopic vision. Seeing herself as more of an observer than a doer, she testifies her unique perspectives of the world in each track with all different hues and emotions.
Instinctively catchy and affecting, the four track dance EP is full of intricate textures, unexpected harmonies, and subtle sonic flourishes that reveal themselves with each listen. Written and mixed in her hometown, Seoul, the infectious EP is a collective of warm, floating yellow purple molecules in the air with introspective shades of cobalt and sage.
As much as she has a wide spectrum of taste, Closet Yi cements her core to its place where the most exciting and new coming artists are now.
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In a realm where the threads of fate intertwined with the tapestry of existence, there existed a timeless construct we call “MENG”. This transcendental domain pushed a sanctuary where an unholy wisdom was safeguarded. Within its twenty-two walls, the experiences of countless sages and seekers resided, forming a reservoir of enlightenment, of vision and of identity.
Among the enigmatic texts that adorned the shelves of The Memory Palace, one stood out—the "Tubular Heaven," a chapter that held the essence of the universe's patterns and transformations. The book we speak of is the Book of Change - I Ching. Legend has it that the Memory Palace embodied the vibrations of those who sought its wisdom, guiding them to the Slow-Chain’s pages where hexagrams unveiled the secrets of existence.
Amidst this cosmic dance of knowledge, there lived a young wanderer whose name we do not say out loud. Driven by a deep yearning for understanding, this Warrior ventured into the city of Tanoy. With every step, he felt the resonance of centuries long gone, as if the walls whispered to him the essence of reality itself - “you may fall as long as you stand up again. Repeat this 1000 times and you will understand me. Only then can we control the sound.” As he reached for the illuminated Book of Change, a light was cast onto a newly fabricated realm of questions.
One hexagram, in particular, was essential. The cryptic symbolism was perplexing. Upon meditation, we slowly begin to realize that life is indeed a tapestry of imperfections, yet from these glitches we arise with profound growth and transformation.
As our curiosity spikes, we delve into the pages that follow, discovering an unexpected connection between I Ching and the world of Jeans, no denim. In ancient times, the craft of weaving denim mirrored the wisdom of these hexagrams. Just as threads interwove to create a durable fabric, I Ching reveals how life's experiences intertwine to form a meaningful existence. Denim, like life, is sturdy yet adaptable - a true testament to the harmonious balance between falling and standing.
As this journey comes to a gentle end, we must stress that hexagrams prove that other divination systems exist. It has become clear that the patterns hitherto observed are not confined to one culture, tradition, mind or body. Instead, they echo throughout history, manifesting in various divination systems across our globe. Hexagrams are a universal language, transcending boundaries and demonstrating the interconnectedness of humanity's pursuit of higher understanding.
We can now truly emerge from the Memory Palace, carrying the wisdom of everything above us. It’s time to Drag A Friend into this Made Up Reality. Or is it? We now understand that life's glitches are the catalysts for growth and that just as threads wove together to create denim, experiences wove together to create a meaningful existence.
As we walk beneath the open sky, we whisper into the wind, "Hexagrams are the echoes of universal truths, proving that the search for wisdom knows no bounds."
The chimes tingle in the deep subset of your imagination. As the pages of the Book of Change unfurl one last time, the shimmering tapestry of our shallow minds unravels.
We have revealed the kaleidoscopic corridors where perceptions dance in hallucinogenic symphony to the hymns of our rich minds.
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Ahora, die neue Platte von Melenas, ist das genaue Gegenteil von "dem schwierigen dritten Album". Während andere Bands unter einem Mangel an Inspiration leiden, der typisch für diesen heiklen kreativen Moment ist, erscheint unser spanisches Quartett unbesiegbarer denn je, mit einer Sammlung umwerfender Songs und revitalisiert mit einer herrlichen neuen Klangpalette, die folgende Frage aufwirft: Kann man Jangle Pop und Garage Rock mit Synthesizern machen? Wenn man sich Songs wie 'K2' oder 'Bang' anhört, ist die Antwort ein klares Ja, denn das herrliche Pochen der analogen Keyboards, die Ahora dominieren, verrät nicht den Sound von Melenas, diese brodelnde Vibration, die bisher die Gitarren lieferten und ihre Songs in den Pop-Himmel trieben.
Die neuen Texturen, die Vintage-Synthesizer wie der Korg Delta oder der Yamaha PSR-36 liefern, bewahren diese Unmittelbarkeit und prägen faszinierende neue Farbschattierungen, indem sie die klangliche Identität der Band ausdehnen und mit neuen Nuancen versehen, vom kristallinen Pop von '1986' bis zu den düsteren, aber bewegenden Untertönen von 'Flor de la Frontera'. Dieser neue Reichtum an Klangfarben steht im Übrigen im Einklang mit einem Album, auf dem Melenas viel zu sagen haben: Sein Titel (übersetzt "Now") will, so die Band, "die Bedeutung der Zeit rechtfertigen, um darüber nachzudenken, wie wir unseren Alltag leben, mit wem wir unsere Momente teilen und wie wir es tun (oder nicht tun) wollen". Eine Erkundung ihrer eigenen Identität, ihrer Beziehungen zu anderen und der Bedeutung von "Zusammengehörigkeit, geteilten Gefühlen und gemeinsamen Aktionen". Gleichzeitig vertiefen die neuen Klänge symbolisch diese Themen: Das Konzept der Zusammengehörigkeit wird in den Gesangsharmonien vermittelt, die reichhaltiger und ausgefeilter sind.
Das Konzept der Zeit wird mit Hilfe einiger verblüffender Sequenzer, Arpeggiatoren und mechanischer Rhythmen vermittelt. Kombiniert mit Melenas' Gespür für Pop machen diese Elemente viele dieser Songs zu einer aufregenden Mischung aus dunkleren, maschinenartigen Tönen (die Cold-Wave-Echos von 'Flor de la Frontera', der Kraut-Rhythmus von 'Bang') und himmlischen Melodien. All dies wird mit einer Fülle von schillernden elektronischen Arrangements verwoben, die handwerklich perfekt gemacht sind, aber mit der Energie einer Live-Band gespielt werden, in einer sehr post-punkigen Verbindung von Synthesizern mit echtem Bass und Schlagzeug.
Das Ergebnis sind solche Wunder wie "Dos pasajeros", "Tú y yo", "1986" oder das wunderschöne "Promesas", letzteres ein wahrer Neo-Synth-Pop-Klassiker. Melenas sind mehr denn je im Besitz ihrer kreativen Kräfte. Nicht so sehr, um ihrer Musik - die im Wesentlichen immer noch in der Liebe zum Pop verwurzelt ist - eine neue Wendung zu geben, sondern um ihre Songs mit einer neuen elektronischen Energie und einem neuen Vibe zu versehen.
Ahora, die neue Platte von Melenas, ist das genaue Gegenteil von "dem schwierigen dritten Album". Während andere Bands unter einem Mangel an Inspiration leiden, der typisch für diesen heiklen kreativen Moment ist, erscheint unser spanisches Quartett unbesiegbarer denn je, mit einer Sammlung umwerfender Songs und revitalisiert mit einer herrlichen neuen Klangpalette, die folgende Frage aufwirft: Kann man Jangle Pop und Garage Rock mit Synthesizern machen? Wenn man sich Songs wie 'K2' oder 'Bang' anhört, ist die Antwort ein klares Ja, denn das herrliche Pochen der analogen Keyboards, die Ahora dominieren, verrät nicht den Sound von Melenas, diese brodelnde Vibration, die bisher die Gitarren lieferten und ihre Songs in den Pop-Himmel trieben.
Die neuen Texturen, die Vintage-Synthesizer wie der Korg Delta oder der Yamaha PSR-36 liefern, bewahren diese Unmittelbarkeit und prägen faszinierende neue Farbschattierungen, indem sie die klangliche Identität der Band ausdehnen und mit neuen Nuancen versehen, vom kristallinen Pop von '1986' bis zu den düsteren, aber bewegenden Untertönen von 'Flor de la Frontera'. Dieser neue Reichtum an Klangfarben steht im Übrigen im Einklang mit einem Album, auf dem Melenas viel zu sagen haben: Sein Titel (übersetzt "Now") will, so die Band, "die Bedeutung der Zeit rechtfertigen, um darüber nachzudenken, wie wir unseren Alltag leben, mit wem wir unsere Momente teilen und wie wir es tun (oder nicht tun) wollen". Eine Erkundung ihrer eigenen Identität, ihrer Beziehungen zu anderen und der Bedeutung von "Zusammengehörigkeit, geteilten Gefühlen und gemeinsamen Aktionen". Gleichzeitig vertiefen die neuen Klänge symbolisch diese Themen: Das Konzept der Zusammengehörigkeit wird in den Gesangsharmonien vermittelt, die reichhaltiger und ausgefeilter sind.
Das Konzept der Zeit wird mit Hilfe einiger verblüffender Sequenzer, Arpeggiatoren und mechanischer Rhythmen vermittelt. Kombiniert mit Melenas' Gespür für Pop machen diese Elemente viele dieser Songs zu einer aufregenden Mischung aus dunkleren, maschinenartigen Tönen (die Cold-Wave-Echos von 'Flor de la Frontera', der Kraut-Rhythmus von 'Bang') und himmlischen Melodien. All dies wird mit einer Fülle von schillernden elektronischen Arrangements verwoben, die handwerklich perfekt gemacht sind, aber mit der Energie einer Live-Band gespielt werden, in einer sehr post-punkigen Verbindung von Synthesizern mit echtem Bass und Schlagzeug.
Das Ergebnis sind solche Wunder wie "Dos pasajeros", "Tú y yo", "1986" oder das wunderschöne "Promesas", letzteres ein wahrer Neo-Synth-Pop-Klassiker. Melenas sind mehr denn je im Besitz ihrer kreativen Kräfte. Nicht so sehr, um ihrer Musik - die im Wesentlichen immer noch in der Liebe zum Pop verwurzelt ist - eine neue Wendung zu geben, sondern um ihre Songs mit einer neuen elektronischen Energie und einem neuen Vibe zu versehen.
Im April 2007 ist "Handbuch für die Welt", das vielleicht beste Fehlfarben-Album seit "Monarchie und Alltag", erschienen. Bei Tapete Records erscheint dieses Meisterwerk am 15. September - erstmals auch auf Vinyl - als Wiederveröffentlichung. "Handbuch für die Welt" gibt uns tatsächlich ein Gefühl für die Welt in der wir leben. Es ist eine erwachsene Welt, hart und schön zugleich. Lustige Hütchen oder modische Tänzchen findet man hier weniger. Aber jeder, der sich darauf einlässt, wird ein Stück von sich selbst entdecken. Pop ohne Lügen, könnte man sagen. Und irgendwie war das ja auch einmal, vor langer Zeit, eine Definition von Punk
Im Jahr 1986 erschien in der Bostoner Times eine Anzeige, in der Charles Thompson (alias Black Francis) und Joey Santiago einen Bassisten und einen Schlagzeuger suchten, die sowohl Hüsker Dü als auch Peter, Paul & Mary mögen sollten. Kim Deal (auf den ersten beiden Platten noch als Mrs. John Murphey) und David Lovering meldeten sich auf die Anzeige, und die Pixies waren komplett. Mit ihrem ungestümen Rock, den brachialen Tempowechseln und den sägenden Gitarrenriffs wurden sie zu der Indierockband überhaupt. Kurt Cobain gab zu, dass er einen Song wie "Smells Like Teen Spirit" ohne die Inspiration durch die Pixies nicht hätte schreiben können: "I was trying to write the ultimate pop songs, I was trying to rip off the Pixies". Ob es ihm gelungen ist, sei dahingestellt. Fest steht, dass die Pixies mit "Debaser", "Here Comes Your Man", "Monkey Gone To Heaven" und "Where Is My Mind?" Indieklassiker produziert haben. (aus laut.de)
Zwei Jahre nach "It's a Long Way to Happiness", das über 20 Millionen Mal gestreamt wurde, meldet sich der Pianist Alban Claudin mit seinem wunderbaren zweiten Album "Room of Reflection" zurück. Während sein erstes Werk als eine Reise gedacht war, die sich der Natur und der Welt öffnete, ist dieses zweite Album persönlicher und stellt Fragen zu unserer Identität in der Gesellschaft: Wie kann man in einer Welt, die von Bildern sowohl in den Medien als auch in den sozialen Netzwerken überflutet wird, seinen Platz finden, Abstand gewinnen und sich selbst finden? Dreizehn Titel, die wie eine intime Reise konzipiert sind. Im Vordergrund steht die Melodie, berauschend, eingängig und teuflisch wirksam! Melodien, die man auf der Straße pfeifen kann, so wie man einen Beatles-Song pfeifen würde. Die Stärke von Alban Claudin: Er verleiht jedem Stück die Kraft eines Pop-Hits. Mit nur wenigen Klaviernoten gelingt es ihm, uns mehr zu sagen als jeder geschriebene und gesungene Titel. "Room of Reflection" erzählt uns vom Leben eines jungen Mannes in den Dreißigern: von seinen Freuden, seinen Zweifeln, seiner Beziehung zur Welt. Ein Album, das in seiner Zeit verankert ist und von Sanftheit und Träumerei geprägt ist.
Bridge to Quiet ist eine EP von Animal Collective, die ursprünglich im Juli 2020 digital veröffentlicht wurde und nun auf Vinyl erhältlich ist. Die Band hatte zu ihrer ursprünglichen Veröffentlichung Folgendes zu sagen:
"Im April und Mai haben wir uns einige unserer Improvisationen aus 2019 und Anfang 2020 angeschaut. Wir haben sie neu abgemischt, collagiert und in Songs eingebaut und so unseren Weg zu Bridge to Quiet gefunden. Wir hoffen, dass es Ihnen gefällt!" - Animal Collective
Östro 430 waren schon immer eine sehr besondere Band. Eine kurze Zeitreise: Es sind die späten 70er- und frühen 80er-Jahre, und in Düsseldorf proben Dutzende junger Gruppen die Revolution: Male, Mittagspause (später Fehlfarben), ZK (später Tote Hosen), S.Y.P.H., Der Plan, DAF. Ihre Barrikade, Bühne und Biertresen ist der Ratinger Hof, der schnell zum deutschen "Mekka des Punk" wird. Doch selbst hier verstoßen Östro 430 gegen jedes Gesetz. Ihre Musik ist aufgedreht, melodiös, brachial und Do-it-Yourself. Die Krönung sind die Songtexte: Lieder wie "Sexueller Notstand", "S-Bahn" und "Zu cool" werden zu Klassikern. Sie schaffen es ins Fernsehen, den britischen NME und sogar in die BRAVO. Die Welt braucht die Östros, aber sie verpasst ihre Chance: 1984 lösen sich Östro 430. 39 Jahre später bekommt die Welt eine zweite Chance. Östro 430 können nicht anders, als anders zu sein als alle anderen. Punkrock, aber nach Hausfrauenart: keine Gitarren - und trotzdem straight. Dazu Texte, die das Reimlexikon neu erfinden: Sie dichten "Diktator" auf "Vibrator" und "Hintern" auf "Pimpern". Sie teilen aus gegen jede Art von Spießertum: machtgeile Populisten, konservative Alt-Punks, ignorante Umweltschweine und politisch Überkorrekte, die Shitstorms diktieren. Und die Östros können sogar anders als anders, nämlich verletzlich sein. In "Bleib hier" heißt es: "Du sagst, ich lieb aus Angst vor dem Alleinesein und jedes Wort tritt meine Zukunft ein". Östro 430, die ungewollten Role-Models der Ü50-PunkerInnen, teilen wieder aus & prangern an - schmackhaft, nachhaltig & wohl bekömmlich. Auf "Punkrock nach Hausfrauenart" sagen nun auch Bela B. von den Ärzten, Bärchen & die Milchbubis und Stefan Stoppok mit ihren musikalischen Gastbeiträgen als Kronzeugen für die Gruppe aus. Einst waren Östro 430 Vorbilder, als es Bezeichnungen wie Rrriot Girls und Role Models noch nicht gab. Und auch heute sind sie wieder Wegbereiter. Wegbereiter wofür? Bis die Welt das passende Wort gefunden hat, nennen wir"s einfach "Punkrock nach Hausfrauenart".
Östro 430 waren schon immer eine sehr besondere Band. Eine kurze Zeitreise: Es sind die späten 70er- und frühen 80er-Jahre, und in Düsseldorf proben Dutzende junger Gruppen die Revolution: Male, Mittagspause (später Fehlfarben), ZK (später Tote Hosen), S.Y.P.H., Der Plan, DAF. Ihre Barrikade, Bühne und Biertresen ist der Ratinger Hof, der schnell zum deutschen "Mekka des Punk" wird. Doch selbst hier verstoßen Östro 430 gegen jedes Gesetz. Ihre Musik ist aufgedreht, melodiös, brachial und Do-it-Yourself. Die Krönung sind die Songtexte: Lieder wie "Sexueller Notstand", "S-Bahn" und "Zu cool" werden zu Klassikern. Sie schaffen es ins Fernsehen, den britischen NME und sogar in die BRAVO. Die Welt braucht die Östros, aber sie verpasst ihre Chance: 1984 lösen sich Östro 430. 39 Jahre später bekommt die Welt eine zweite Chance. Östro 430 können nicht anders, als anders zu sein als alle anderen. Punkrock, aber nach Hausfrauenart: keine Gitarren - und trotzdem straight. Dazu Texte, die das Reimlexikon neu erfinden: Sie dichten "Diktator" auf "Vibrator" und "Hintern" auf "Pimpern". Sie teilen aus gegen jede Art von Spießertum: machtgeile Populisten, konservative Alt-Punks, ignorante Umweltschweine und politisch Überkorrekte, die Shitstorms diktieren. Und die Östros können sogar anders als anders, nämlich verletzlich sein. In "Bleib hier" heißt es: "Du sagst, ich lieb aus Angst vor dem Alleinesein und jedes Wort tritt meine Zukunft ein". Östro 430, die ungewollten Role-Models der Ü50-PunkerInnen, teilen wieder aus & prangern an - schmackhaft, nachhaltig & wohl bekömmlich. Auf "Punkrock nach Hausfrauenart" sagen nun auch Bela B. von den Ärzten, Bärchen & die Milchbubis und Stefan Stoppok mit ihren musikalischen Gastbeiträgen als Kronzeugen für die Gruppe aus. Einst waren Östro 430 Vorbilder, als es Bezeichnungen wie Rrriot Girls und Role Models noch nicht gab. Und auch heute sind sie wieder Wegbereiter. Wegbereiter wofür? Bis die Welt das passende Wort gefunden hat, nennen wir"s einfach "Punkrock nach Hausfrauenart".
Der in Berlin ansässige Multi-Instrumentalist, Produzent und Fotograf Klaus Sahm begann sein musikalisches Leben damit, in einer Hardcore-Band Gitarre zu spielen. Er setzte seine Reise fort, indem er Klavier studierte, während er als musikalischer Leiter und Produzent für namhafte Künstler im Pop-Genre arbeitete. Seine eigene Musik und Kompositionen neigen zum Ruhigen, zu leisen Tönen und konzentrieren sich immer auf einen eigenständigen Klang und ein Gefühl, das irgendwie melancholisch und zugleich etwas bittersüß ist. Der Aufnahmeprozess beinhaltet immer echte Instrumente, echte Bandechos und analoge Hallgeräte - Dinge, die nicht ein zweites Mal reproduziert werden können. "Das Klavier ist das, was meinen Gedanken am nächsten kommt - wie eine Übersetzung für Dinge, die ich sagen möchte, Gefühle, die ich ausdrücken muss, und Sorgen, von denen ich mich lösen muss. Ich hoffe, dass sich einiges davon auch auf euch überträgt."
Die Viking Metal Giganten SKÁLMÖD auf den Spuren der nordischen Mythologie Mit Ýdalir blicken die Viking Metal Größen SKÁLMÖD auf die Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums, das am 18. August 2023 via Napalm Records erscheint. Ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren ist von dem nordischen Gedicht Grímnismál, einer berühmten Sage aus ihrer Heimat Island, inspiriert. Die Band begeistert nicht nur Fans bei Festivalauftritten wie auf dem Wacken Open Air, auch der isländische Präsident Guðni Th. Jóhannesson unterstützt die Band und ist sogar im Vorwort ihres offiziellen Buches The Saga Of Skálmöld (2021) verewigt. Basierend auf der nordischen Mythologie thematisiert „Skuld“ die Schwesternschaft des Nornen Trios, das über das Schicksals der Menschen entscheidet, was SKÁLMÖD mit düsteren Bass- und Gitarrenmelodien illustrieren. Mit Ýdalir liefert die Viking Metal Instanz SKÁLMÖLD auf ihrem neuen Album erneut mystische Momente, die sie auf diesjährigen Festivalauftritten wie dem Wacken oder dem Summer Breeze unter Beweis stellen werden.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Mit 28 Jahren legt Colter Wall bereits sein viertes Album vor. Der in Saskatchewan geborene Kanadier bietet einen Roots-Country, den man zu anderen Zeiten als "Outlaw" bezeichnet hätte. Seine Helden sind Johnny Cash, Merle Haggard und Willie Nelson, und das hört man. Mit einer tiefen Stimme, die darauf schließen lässt, dass dieser Mann mehr erlebt hat, als sein junges Alter vermuten lässt, repräsentiert dieser Storyteller/Songwriter authentischen Americana-Sound.
As the first 45 off of the acclaimed concept album "Sage Motel," "Love You Better / The Shape Of My Teardrops" gives you a look into that mysterious, soulful, and cinematic world. Featuring a brand new 45-cut of 'Love You Better,' this 45 invites you to sink into a soft pillow of soulful psychedelia.....down at the Sage Motel.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
As the first 45 off of the acclaimed concept album "Sage Motel," "Love You Better / The Shape Of My Teardrops" gives you a look into that mysterious, soulful, and cinematic world. Featuring a brand new 45-cut of 'Love You Better,' this 45 invites you to sink into a soft pillow of soulful psychedelia.....down at the Sage Motel.
An extraordinary exploration of pure vocal power and sensual expression, The Zen Kiss is a highly personal vision of a woman working on the boundaries of convention.
credits
released May 3, 1994
Produced by Steve Coe. Mixed at Real World Studios, Wiltshire, England, November 1993. Mixing engineer Stuart Bruce. Assistant mixing engineer James Cadsky. Recorded at the Coachhouse, Clifton, Bristol. Recorded by Andy Allen and Rik Dowding in the two weeks around the Neptune/ Uranus conjuction of October 1993.
Mastered by Ian Cooper at Metropolis, London.
All drones played or sung by Steve Coe and Sheila Chandra.
All songs written and arranged by Steve Coe and Sheila Chandra except ‘En Mireal del Penal’ by Arroyo/Benito.
Art Direction by Michael Coulson, Real World. Designed by Tony Stiles, Real World. Design Consultation Assorted Images. Series identity Garry Mouat. Photography by Sheila Rock.
AVKRVST wurde von Martin Utby und Simon Bergseth gegründet - zwei Musikern und Freunden, die zusammen aufwuchsen und einen Pakt schlossen, dass sie eine Band gründen würden, wenn sie älter sind. Jetzt, 22 Jahre später, ist ein Album fertig: 49 Minuten Musik, inspiriert von allem, was sie in ihrer Kindheit gehört haben - von Mew, Anekdoten und Porcupine Tree bis hin zu Opeth, Neal Morse und King Crimson. "The Approbation" ist ein Konzeptalbum über eine düstere Seele, die nur mit ihren Gedanken allein gelassen wird, isoliert in einer Hütte tief in den dunklen Wäldern, weit weg von der Zivilisation. Das Album führt den Hörer durch die Gedanken eines Mannes, der mit der Akzeptanz des Todes kämpft und in den Abgrund gezogen wird. Klanglich ist "The Approbation" ein wuchtig klingendes Stück Musik: Es bietet alles von üppigen, melancholischen Stimmungen bis hin zu schweren, aggressiven Atmosphären. Es versucht, das Gefühl eines kalten, düsteren Herbstes einzufangen - ein dunkler Himmel, gefüllt mit Sternen, die über dem Nebel schweben. Das gesamte Album wurde in einer Hütte in Alvdal (Norwegen) während eines regnerischen, kalten Herbstes und Winters geschrieben und aufgenommen. Während des gesamten Albums kann man Regengeräusche und das Hupen eines Zuges aus der Ferne hören, die tatsächlich nachts unter dem Sternenhimmel in der Hütte aufgenommen wurden. Das Artwork von "The Approbation" ist ein Werk von Mastermind Eliran Kantor, der Folgendes über das Cover zu sagen hat: "Ich wollte das Element der vergehenden Zeit während einer Zeit der Abgeschiedenheit und Selbstreflexion in einer Waldhütte finden und dachte an die Sterne über mir. Alles auf dem Boden schläft und schlummert, während direkt über uns das Universum auf niemanden wartet. Das passte gut zu vielen Texten, da in ihnen die Elemente des Himmels immer die Rolle spielen, die unaufhaltsam ist und ständig auf den Menschen da unten einwirkt, der nach oben starrt und sich von der Schwerkraft seiner Umgebung mitreißen lässt und wie sie ihn zum Nachdenken anregt."
Die Blue Flames 7"-Singles sind unter Sammlern und werden von Liebhabern des frühen R&B und des Proto-Mod-Sounds sowie von denen, die ihre Freude am Ska-Beat gesucht. Obwohl sie vor fast einem halben Jahrhundert veröffentlicht wurden, wurden sie tatsächlich bis heute nie wieder auf Vinyl neu aufgelegt. Für Ace schien es eine Selbstverständlichkeit zu sein, sie auf dieser Blue Flames-EP zu kombinieren. Für das Sleeve hat Ace das Titelfoto von Georgie Fame direkt vom original Fotograf Val Wilmer lizenziert. Auch Dean Rudland würdigt in den Liner Notes die Story dieser Georgie Fame-Band. Zu sagen, dass diese vier Tracks großartig klingen, ist untertrieben - diese Blue Flames kochen auf Gas.
Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.
The album features future hit 'They're Playing Kraftwerk In The Coffee Shop' and will be released by Last Night From Glasgow in conjunction with Creeping Bent.
The Creeping Bent Organisation was formed in December 1994 by Douglas MacIntyre and went on to issue a range art and music by artists including Sexual Objects, The Jazzateers, Vic Godard and Gareth Sager. In January 2022, Creeping Bent joined the LNFG family, with all future Creeping Bent releases being released in conjunction with the main label.
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2023, schwarzes Vinyl, ltd 150, Einleger. In den Fußstapfen der einzigartigen Mercyful Fate und zusammen mit obskureren Acts wie Alien Force, Randy und Crystal Knight gehören die Kopenhagener Witch Cross zu den besten dänischen Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das 1984er Album "Fit For Fight" ist sicherlich eines der Top-5-Alben in der Geschichte des dänischen Heavy Metal. Nach einer langen Pause folgte auf "Fit For Fight" das zweite Album "Axe To Grind" im Jahr 2013 (ursprünglich veröffentlicht von Hell's Headbangers und nun auf High Roller Records für ein breiteres Publikum wiederveröffentlicht). "Axe To Grind" war für mich ein großartiges Comeback-Album", sagt Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Koch heute. "Wir hatten einige Gastmusiker/Sänger Gastsänger und Chris Tsangarides hat das Album gemischt, es war also eine starke Verbindung zur Vergangenheit. Die Songs waren wirklich gut, vielleicht ein bisschen zu old-school, aber das ist es, was wir auf dem Album wollten."Wir waren überwältigt, wie die Presse uns gelobt hat", fährt der Witch Cross-Gitarrist fort. "Es fühlte sich gut an und gab uns das Gefühl, dass die Band das Richtige getan hat, obwohl "Fit For Fight" so ein Kultalbum war. Es gab allerdings eine Ausnahme: "In unserem Heimatland bekam "Axe To Grind" nicht so viel Aufmerksamkeit, wie wir gehofft hatten. Aber die Konzerte, die wir dort gespielt haben, waren großartig." "Axe To Grind" war das zweite Album der Band nach einer langen Pause. Wie kam es überhaupt zu der Wiedervereinigung und wann und warum hat Mike Koch beschlossen, doch ein neues Studioalbum aufzunehmen? "Ich war mit einer Menge anderer Musik beschäftigt und wollte ein Metal-Album schreiben", erklärt er. "Also habe ich angefangen Ideen zu sammeln, und als wir 2012 bei Keep It True spielten, hatten wir ‚Demon In The Mirror' aufgenommen, das wir auf dem Festival spielten, um zu sehen, wie die Leute darauf reagieren. Zusammen mit 'Demon In The Mirror' sind 'Pandora's Box' und 'Bird Of Prey' meine Lieblingssongs auf der Platte. Nach 'Keep It True' beschlossen wir, dass wir mit 'Witch' weitermachen müssen." Koch hält es jedoch nicht für richtig, zu sagen, dass "Axe To
Grind" dort weitermachte, wo "Fit For Fight" aufgehört hatte: "Nein, das stimmt nicht wirklich. Es ist eher eine Verbindung zur Vergangenheit, als zu dem, was wir 1985-86 musikalisch weitergekommen wären, wenn wir ein weiteres Album gemacht hätten. Es gibt einen Song namens 'The Chosen One' auf dem neuen Album "Angel Of Death", der meiner Meinung nach viel mehr im Stil von Witch Cross von 1985 ist."
High Roller Records, Wiederveröffentlichung 2023, schwarzes Vinyl, ltd 150, Einleger. In den Fußstapfen der einzigartigen Mercyful Fate und zusammen mit obskureren Acts wie Alien Force, Randy und Crystal Knight gehören die Kopenhagener Witch Cross zu den besten dänischen Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das 1984er Album "Fit For Fight" ist sicherlich eines der Top-5-Alben in der Geschichte des dänischen Heavy Metal. Nach einer langen Pause folgte auf "Fit For Fight" das zweite Album "Axe To Grind" im Jahr 2013 (ursprünglich veröffentlicht von Hell's Headbangers und nun auf High Roller Records für ein breiteres Publikum wiederveröffentlicht). "Axe To Grind" war für mich ein großartiges Comeback-Album", sagt Gitarrist und Gründungsmitglied Mike Koch heute. "Wir hatten einige Gastmusiker/Sänger Gastsänger und Chris Tsangarides hat das Album gemischt, es war also eine starke Verbindung zur Vergangenheit. Die Songs waren wirklich gut, vielleicht ein bisschen zu old-school, aber das ist es, was wir auf dem Album wollten."Wir waren überwältigt, wie die Presse uns gelobt hat", fährt der Witch Cross-Gitarrist fort. "Es fühlte sich gut an und gab uns das Gefühl, dass die Band das Richtige getan hat, obwohl "Fit For Fight" so ein Kultalbum war. Es gab allerdings eine Ausnahme: "In unserem Heimatland bekam "Axe To Grind" nicht so viel Aufmerksamkeit, wie wir gehofft hatten. Aber die Konzerte, die wir dort gespielt haben, waren großartig." "Axe To Grind" war das zweite Album der Band nach einer langen Pause. Wie kam es überhaupt zu der Wiedervereinigung und wann und warum hat Mike Koch beschlossen, doch ein neues Studioalbum aufzunehmen? "Ich war mit einer Menge anderer Musik beschäftigt und wollte ein Metal-Album schreiben", erklärt er. "Also habe ich angefangen Ideen zu sammeln, und als wir 2012 bei Keep It True spielten, hatten wir ‚Demon In The Mirror' aufgenommen, das wir auf dem Festival spielten, um zu sehen, wie die Leute darauf reagieren. Zusammen mit 'Demon In The Mirror' sind 'Pandora's Box' und 'Bird Of Prey' meine Lieblingssongs auf der Platte. Nach 'Keep It True' beschlossen wir, dass wir mit 'Witch' weitermachen müssen." Koch hält es jedoch nicht für richtig, zu sagen, dass "Axe To
Grind" dort weitermachte, wo "Fit For Fight" aufgehört hatte: "Nein, das stimmt nicht wirklich. Es ist eher eine Verbindung zur Vergangenheit, als zu dem, was wir 1985-86 musikalisch weitergekommen wären, wenn wir ein weiteres Album gemacht hätten. Es gibt einen Song namens 'The Chosen One' auf dem neuen Album "Angel Of Death", der meiner Meinung nach viel mehr im Stil von Witch Cross von 1985 ist."
Flower Storm is a new multi-disciplinary project from the minds of Sepehr and Kasra V -- recontextualizing classic Iranian sounds and folklore, with the modernity of each artists aural palettes to create a sharp-edged musical sword. Birthed from the desire to combine contemporary club culture with the deep roots of their nationalities and motherland, Flower Storm is a simultaneous deep dive into the history of their ancestors as well as a nod to underground electronic soundscapes. Their debut EP entitled 'Yek' (translates to the number 1 in Farsi) is a fierce, four track collection of music alluding and akin to the mythical journeys of ancient stories like Shahnameh. New and classic sounds interlay and converse with each other in an explosive yet intimate manner, like flowers raining from the sky.
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Das zweifach ausgezeichnete Rock & Roll Hall of Fame-Mitglied Graham Nash präsentiert sein erstes Studio Album seit 7 Jahren. Das Gründungsmitglied der Hollies und Crosby, Stills & Nash hat mit seinem langjährigen Tour Keyboarder Todd Caldwell sein Album
mit dem Titel "Now" produziert. "Ich glaube, dass mein neues Album Now das persönlichste ist, das ich je gemacht habe.
An diesem Punkt in meinem Leben ist das etwas, das man sagen kann", erzählt Nash. Nash wird in diesem Frühjahr mit einer Reihe von Auftritten in den USA auf Tournee gehen, um das Album zu promoten.
Zusätzlich zu seinen zwei Eintritten in die Rock & Roll Hall of Fame (mit Crosby, Stills & Nash und den Hollies) ist Nash zweimal in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen worden - als Solokünstler und mit CSN.
Nashs bemerkenswertes Werk begann mit den Hollies in den Jahren 1964 bis '68. Seine Beiträge zu Crosby, Stills & Nash, Déjà Vuare und den Hollies mit Titeln wie "Marrakesh Express", "Pre-Road Downs", "Lady of the Island", "Teach Your Children" und "Our House" gehören
zur musikalischen DNA in der amerikanischen Musikgeschichte.
Zum 20jährigen Firmen Jubiläum legt die Hamburger Indie Institution Grand Hotel van Cleef 20 Klassiker Alben aus ihrem Katalog als limitierte Marbled Vinyle neu auf. Alle 3 Monate erscheinen je 5 legendäre Alben. Mit dabei u.a. Kettcar, Thees Uhlmann, Tomte, Fortuna Ehrenfeld, Escapado und Fjort.
Gatefold Green Vinyl Double LP with design by Dian Vandermeulen, the popular Canadian visual artist
(limited edition cassette version will be released by Not Not Fun).
Between December 2018 and 2019, Stefana Fratila embarked on a series of research trips across North America (including to NASA Jet Propulsion Laboratory and NASA Goddard Space Centre), meeting with astronomers and scientists in order to address a complex question: “If each planet in our solar system were a different room, what would each room sound like?”
Her ongoing creative research culminated in Sononaut, eight open-source VST plug-ins created for digital audio workstations (DAWs) that emulate the atmospheric conditions of the planets in our solar system (made in collaboration with artist and coder Jen Kutler, using calculations by NASA astronomer and planetary scientist Dr. Conor Nixon).
Her forthcoming album I want to leave this Earth behind is the sonic extension of her creative research.
In her own words: “The album is conceptual, in that it centres on outer space exploration and my understanding of 'Crip futurity'. My vision is for the album to engage listeners in an exercise of imagining the sounds of interplanetary atmospheres– conditions which are inherently unlivable, unbreathable, converting all human body-minds into disabled-bodied-ness. Since I identify as Crip, or disabled, this idea deeply resonates with me. I am the first artist (a disabled producer/musician, no less) to have worked with NASA researchers on a sonic imagining of the solar system’s atmospheres that incorporates real scientific data. If we are all 'disabled' in (or by) outer space, my music is concerned with propelling all listeners into space, leaving Earth behind them, through my music.”
The solar system’s planetary bodies are inherently prohibitive even in regards to Earth’s most ‘able-bodied’ subjects. Her project seizes upon a form of radical agency and science-fictive ambition, placing all human subjects within new worlds, into the interplanetary bodies of our solar system, through her own sonic imaginings.
The album will be released by Toronto-based label Halocline Trance (Casey MQ, myst milano, ACT!).
During a 2019 residency at CMMAS (Centro Mexicano para la Música y las Artes Sonoras) in Morelia, Mexico, Fratila began writing the album on an octophonic sound system (8 planets = 8 speakers).
Afterwards, from her home studio in Toronto, she recorded additional synthesizer parts, finalized arrangements, and incorporated Sononaut (her 8 solar system VST plug-ins) into the album’s production. The album was recorded, written, and produced by Fratila. She worked with mixing engineer Jeremy Greenspan (Jessy Lanza, Caribou, Junior Boys), as well as mixing engineer Lisa Conway and mastering engineer Sage Kim.
Underlining each track is a five-minute soundscape representing the weather on that planet, based on Fratila’s research at NASA. The weather patterns are interwoven with layers of synths and time-stretched samples.
There are very few disabled femme electronic artists gaining exposure in Canada today.
”Gemeinsam in die Abenteuer weltbekannter Heldenfiguren eintauchen und unbekannte Welten entdecken – genau das machen sich THE DARK SIDE OF THE MOON zu ihrer Aufgabe! Mit dem Debütalbum Metamorphosis (12. Mai 2023 via Napalm Records) entführt das Quartett, bestehend aus Mitgliedern von Feuerschwanz, Amaranthe und Ad Infinitum, die Hörer auf eine abenteuerliche Reise in die Welt sagenhafter Filmgeschichten, Gaming-Klassiker und überzeugt mit eigenem Songwriting.
Die 2021 gegründete Truppe um Ad Infinitum-Sängerin Melissa Bonny und Feuerschwanz-Gitarrist Hans Platz interpretiert berühmte
Soundtrack-Themen neu, widmet diese ihren Lieblingscharakteren und besticht durch eine einzigartige klangliche Handschrift.
Wie alles begann?
THE DARK SIDE OF THE MOON entstanden aus einer Wette zwischen AD INFINITUMSängerin Melissa Bonny und Hans Platz, dem Gitarristen von FEUERSCHWANZ. Der Verlierer schuldete dem anderen einen „Gefallen””. Hans gewann und forderte Melissa heraus, den Song „Jenny Of Oldstones”” in einem düsteren Metal-Gewand aufzunehmen und die Reise begann. Auf ihrem Debütalbum Metamorphosis gehen THE DARK SIDE OF THE MOON den Abenteuern ihrer Helden auf den Grund und verwandeln Soundtracks weltbekannter Filme, Fernsehsendungen und Videospiele in kraftvolle Metalversionen.
Der millionenfach gestreamte League of Legends-Titelsong „Legends Never Die”” wird dank der unglaublichen Gesangseinlagen von Melissa Bonny in einem atemberaubenden Gewand zu neuem Leben
erweckt.
Roher, urwüchsiger Epic Heavy Metal aus dem Kopf des legendären Ross Friedman. ROSS THE BOSS sind mit ihrer Best Of Compilation "Legacy Of Blood, Fire & Steel" zurück und feiern ihr 15 jähriges Jubiläum. Erhältlich nur auf roter Vinyl & digital.
Es ist ein Vermächtnis. Eine "Legacy Of Blood, Fire & Steel", die ROSS THE BOSS mit seiner Band seit nunmehr 15 Jahren geschaffen hat. Zeit, das zu feiern und eine grandiose Best-Of-Compilation mit den besten Tracks der letzten vier Platten, wie "Hailstorm" oder "Born Of Fire" zu veröffentlichen.
Ross Friedman hat als Gründungsmitglied der legendären Manowar Musikgeschichte geschrieben. Sein Einfluss in der Metalszene reicht bis heute und er ist als derjenige bekannt, der maßgeblich am Schreibprozess der besten Manowar Alben beteiligt war. Darüber hinaus sagen viele Fans, dass er den Manowar Sound mit ROSS THE BOSS weiterführte, wie es sich Fans der True Metal Legenden gewünscht hätten. Eine gute Ausgangsposition mit ROSS THE BOSS in den Heavy-Metal-Olymp aufzusteigen. Nach vier ROSS THE BOSS-Alben, die fast alle in die deutschen Charts einstiegen kann man sagen, dass diese Band definitiv zu den wichtigen Akteuren der Szene gehört und sich dementsprechend zum 15-jährigen Jubiläum etwas Besonderes einfallen lässt. So gibt es am 28. April 2023 die "Legacy Of Blood, Fire & Steel" nur auf rotem Vinyl, wie es sich für den True Heavy Metal gehört. Freut euch auf Tracks wie "Denied By The Cross", "Blood Of Knives" oder "We Are The Night", die in typischer ROSS THE BOSS-Manier mit einem wunderschönen True Artwork versehen sind. Kingdom Arise!