Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
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Mit ihrem vierten Album, das Gastauftritte der malischen Künstlerin Fatoumata Diawara und der kanadischen Sängerin Charlotte Cardin enthält, liefert die Band eine raffinierte und umfassende Interpretation ihrer einzigartigen Klangvision.
Auf ihrem Independent-Debüt „Living In A Haze“ schreiben Milky Chance tanzbare Alternative-Pop-Songs und bringen ihren unverkennbaren Sound ins Jahr 2023. Aufgenommen in den Jazzanova Recording Studios in Berlin mit namhaften Produzenten wie DECCO, Jonas Holle, Tobias Kuhn und Dennis Neuer transportiert das neue Album die musikalische Neugier des Duos und liefert gleichzeitig meisterhafte Song-Kunst.
Über Iris aus dem Raum Stuttgart/Esslingen ist nicht viel bekannt. 1981 hat die siebenköpfige Band ihr einziges Album für das kleine Label PEAK aufgenommen, die natürlich nicht die finanziellen Mittel hatten, Iris zu etablieren. Zudem klang das anspruchsvolle und dennoch teils hart rockende Material nach dem, was man allgemein als Krautrock bezeichnet, oder bezeichnen kann. Somit war ein Drängen in die damals angesagte NDW-Richtung absolut ausgeschlossen.
Der Übergang von den späten Siebzigern zu den frühen Achtzigern war musikalisch auch in Deutschland extrem spannend. Iris hielten stilistisch eher an den Siebzigern fest, was ihnen heute mit dieser Wiederveröffentlichung posthum neue Fans bringen wird. Auch in der Hardrock- und Heavy Metal-Szene gibt es immer mehr junge Bands, die mit der Klangästhetik spielen, die auch auf „Iris“ zu hören ist. Ein
„veralteter Sound“ wird wieder modern.
Die CD und LP kommt mit Liner Notes von Fachmann Michael Lörber. Ausserdem wurden alle Komponenten des Albums, also auch das Textblatt, gescannt und hinzugefügt. Den Audiotransfer hat Patrick Engel (Sony Music, High Roller, etc.) vorgenommen, das Remastering erfolgte durch Neudi.
Ein in Zukunft nicht mehr vergessenes Stück deutscher Rockgeschichte!
Not much is known about Iris from the Stuttgart / Esslingen area.
In 1981, the seven-member band recorded their only album for the small label PEAK, which of course did not have the financial means to mainstream Iris. In addition, the sophisticated yet sometimes hard rocking stuff sounded like what is generally called, or can be called, Krautrock. Thus, a push towards the NDW style that was in vogue at the time was absolutely out of the question.
The transition from the late seventies to the early eighties was musically extremely exciting, even in Germany. Iris stuck stylistically more to the seventies, which will bring them new fans posthumously today with this re-release. Also in the hard rock and heavy metal scene there are more and more young bands playing with the sound aesthetics that can also be heard on „Iris“. An „outdated sound“ is becoming modern again.
The CD and LP comes with liner notes by expert Michael Lörber. In addition, all components of the album, including the lyric sheet, were scanned and added. The audio transfer was done by Patrick Engel (Sony Music, High Roller, etc.), the remastering was done by Neudi.
A piece of German rock history that will not be forgotten in the future!
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Das hat eine Wucht, es ist unberechenbar, bringt Vertrautes zusammen und löst es wieder auf. Es mischt die Karten neu: Das 1973 geschriebene Stück »Stay on It« von Julius Eastman (1940-1990) stellt die Koordinaten der Avantgarde-Musik auf den Kopf. Es ist Minimal Music, aber es groovt unverschämt; es öffnet sich für Improvisation, räumt den Interpreten alle Freiheit ein, die sie brauchen, aber es ist kein Jazz, es gleitet auch nie ins Unverbindliche. Haben sich die Musiker einmal an die Disziplin gewöhnt, den Groove angenommen, den Eastman von ihnen verlangt, öffnet sich ihnen ein weitverzweigtes Feld neuer Verbindungen, die zu erhabenen klanglichen Vereinigungen führen.
Das Album "12" von Komponisten-Legende, Produzent und Pianist Ryuichi Sakamoto ist eine Sammlung von 12 Kompositionen für Synthesizer und Piano. Die Stücke hat der Grammy-, Oscar- und Golden Globe-Gewinner aus musikalischen Skizzen ausgewählt, die er während seines zweieinhalbjährigen Kampfes gegen den Krebs wie ein Tontagebuch aufgenommen hat. Jedes Stück ist eine intime Momentaufnahme aus dieser schweren Periode seines Lebens und trägt als Titel das jeweilige Entstehungsdatum. "12" ist das erste Solo-Album des mit seinen elektronisch-akustischen Genre-Überschreitungen weltweit stilprägenden Komponisten seit dem 2017 erschienenen Album "async".Über das Album sagt Ryuichi Sakamoto:"Nachdem ich nach einer großen Operation endlich in meine neue vorübergehende Unterkunft 'heimgekommen' war, griff ich zum Synthesizer. Ich hatte nicht die Absicht, etwas zu komponieren; ich wollte einfach nur von Klängen überflutet werden. Wahrscheinlich werde ich diese Art von 'Tagebuch' auch weiterhin führen."
Das sechzehnte Album der New Yorker Noise-Rock-Urgesteine Swans um deren Kopf und Sänger Michael Gira, inklusive einer Schar an namhaften Gästen wie Ben Frost.
"Nach zahlreichen pandemiebedingten Tourabsagen für das vorherige Swans-Album 'leaving meaning' und einer scheinbar bodenlosen Grube des Wartens, Wartens, Wartens und der seltsamen Orientierungslosigkeit, die mit dieser plötzlichen, aber nicht enden wollenden erzwungenen Isolation einherging, beschloss ich, dass es Zeit war, Songs für ein neues Swans-Album zu schreiben und alles andere zu vergessen. Es fiel mir relativ leicht, sie zu schreiben, immer in dem Bewusstsein, dass es meine letzten sein könnten. Als ich endlich in der Lage war, mit den Songs in der Hand nach Berlin zu reisen, um mit meinen Freunden an diesem Album zu arbeiten, war das Gefühl ähnlich wie der Moment in 'Der Zauberer von Oz', wenn der Film von Schwarz-Weiß auf Farbe wechselt. Jetzt fühle ich mich ziemlich optimistisch. Meine Lieblingsfarbe ist rosa. Ich hoffe, dass euch das Album gefällt."
'The Beggar' erscheint auf Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle, als Doppel-CD in einem braunen Spanplatten-Digi-Pack sowie digital. Der knapp 44minütige CD-Track 'The Beggar Lover (Three)' liegt der LP als Download-Karte bei.
- Ltd. 2LP: (Doppel-Vinyl in einer braunen Spanplattenhülle mit einer Download-Karte für zusätzliche 44 Minuten Musik)
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12"-EPs mit Musik der ersten und erfolgreichsten Wegbereiter. The Neon Judgement aus Leuven bei Brüssel waren mit ihrem Sound schon immer allen eine Schritt voraus und veröffentlichten eine reihe von faszinierenden Alben. 'Chinese Black', 'TV Treated' und 'Miss Brown' waren (und sind) reine Underground-Hits auf dem Höhepunkt der New Wave. Es ist daher kein Zufall, dass sie zu Recht als Pioniere des EBM-Genres gelten.
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12"-EPs mit Musik der ersten und erfolgreichsten Wegbereiter. The Neon Judgement aus Leuven bei Brüssel waren mit ihrem Sound schon immer allen eine Schritt voraus und veröffentlichten eine reihe von faszinierenden Alben. 'Chinese Black', 'TV Treated' und 'Miss Brown' waren (und sind) reine Underground-Hits auf dem Höhepunkt der New Wave. Es ist daher kein Zufall, dass sie zu Recht als Pioniere des EBM-Genres gelten.
- D1: No Me Ames (Ballad Version) Featuring
- A1: If You Had My Love
- A2: Should've Never
- A3: Too Late
- A4: Feelin' So Good (Remix) Featuring – Big Pun*, Fat Joe
- B1: Let's Get Loud
- B2: Could This Be Love
- B3: No Me Ames (Tropical Remix) Featuring
- B4: Waiting For Tonight
- C1: Open Off My Love
- C2: Promise Me You'll Try
- C3: It's Not That Serious
- C4: Talk About Us
- D2: Una Noche Más
- D3: Baila
- D4: Theme From Mahogany (Do You Know Where You're Going To)
Im Juni 1999 trat Jennifer Lopez, die bis dahin für ihr schauspielerisches Talent bekannt war, mit "On the 6" (eine Anspielung auf die Linie 6 der New Yorker U-Bahn, die ihr Heimatviertel in der Bronx bedient) in die Musikwelt ein. Ihr Debütalbum war voller Hits (If You Had My Love, Let's Get Loud, Waiting for Tonight,....) und gilt heute als eines der meistverkauften Latino- Albums. Standard-Doppelvinyl-Ausgabe.
g B3 No Me Ames (Tropical Remix) Featuring Duet With – Marc Anthony
[m] D1 No Me Ames (Ballad Version) Featuring [Duet With] – Marc Anthony
Limitierte Neuauflage des selbstbetitelten Cavetown-Albums (2015) auf blauem Vinyl. Robin Daniel Skinner aka Cavetown ist ein englischer Singer-Songwriter, Musikproduzent und YouTuber. Sein Stil verbindet Elemente von Indie-Rock, Indie-Pop und Bedroom-Pop mit sanften, weichen Ukulelen-Balladen.
Limitierte Neuauflage des Cavetown-Albums 16/04/2016 (2016) auf rotem Vinyl. Robin Daniel Skinner aka Cavetown ist ein englischer Singer-Songwriter, Musikproduzent und YouTuber. Sein Stil verbindet Elemente von Indie-Rock, Indie-Pop und Bedroom-Pop mit sanften, weichen Ukulelen-Balladen.
- Strawman
- Blood In The Water
- The Title
- Otherside
- My America
- Living For The Fall
- Filthy
- Get High
- The Sky Is Crying
- On Two Feet I Stand
Der Seattle-Rocker Ayron Jones kündigt sein mit Spannung zu erwartetendes zweites Album an. Die 10- Track-LP, Chronicles of the Kid, erscheint am 23.06. über Big Machine/John Varvatos Records. Einen ersten Vorgeschmack auf das Album bietet Jones’ neue Single Blood in the Water”, die ab sofort auf allen Plattformen erhältlich ist, sowie das dazugehörige Musikvideo, das über YouTube gestreamt werden kann. ”Chronicles of The Kid ist die Geschichte der Wahrheit - meiner Wahrheit. Mit meiner Stimme als Stift und meiner Gitarre als Seite ist das Album ein Audio-Tagebuch der Selbstentdeckung, das von Versuchungen, Triumphen, Misserfolgen, Opfern und dem Preis des Ruhms erzählt.”
Jones ist derzeit auf Tournee, die am 18.03. mit internationalen Terminen im Vorprogramm von Daughtry beginnt.
Gary Burton ist nicht nur der große Vibraphon-Innovator seiner Ära, sondern auch ein äußerst scharfsinniger Talentscout. 1973 stellte The New Quartet Abraham Laboriel vor: Dies war die erste Aufnahme des
Bassisten, der bald zu einem der gefragtesten Session-Spieler in allen Genres werden sollte. ”Es muss betont werden, dass Laboriel mit seiner erstaunlichen Bassarbeit wie ein zukünftiger großer Künstler klingt”, schrieb das britische Magazin Melody Maker seinerzeit. Auch Gitarrist Mick Goodrick entpuppte sich mit diesem Album als ein Musiker, den man im Auge behalten sollte. Er glänzte in einem wohl durchdachten Programm mit Kompositionen von Keith Jarrett, Chick Corea, Carla Bley, Mike Gibbs und Bandleader Burton.













![New Fast Automatic Daffodils - [PIAS] 40](https://www.deejay.de/images/l/9/4/1023994.jpg)
![Channel Zero - [PIAS] 40](https://www.deejay.de/images/l/9/5/1023995.jpg)





