Ein Jahrzehnt lang hatte Pharoah Sanders als Sideman von John und Alice Coltrane sowie mit seinen
eigenen Alben den revolutionären Sound von Impulse! Records entscheidend mitgeprägt. Auf “Love In Us
All”, seinem vorletzten Album für das Label, zog der Saxofonist 1974 noch einmal alle Register mit zwei
grandiosen, epischen Nummern, die jeweils eine ganze LP-Seite füllen und die Zuhörer vom ersten bis zum
letzten Ton in ihren Bann ziehen.
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Remastered for 2016! Another classic by highpriest Larry Heard. Three tracks that prove again the mans genius and unparalleled talent in squeezing true emotions and funk out of his machines and lift you into a state of euphoria. The a-side holds a long, midtempo 80s electrofunk groove with beautiful richly textures synth melodies. Flip over for a slightly rawer Fingers style workout with highly emotive strings and a perfect end of the night tune with a gorgeous piano solo showing heard's strong roots in jazz. Music from a different stratosphere - a record to treasure!
Following Sydenham, Njai and Punchard’s fresh take on Kraftwerk’s classic earlier this year, which picked up support from the likes of Optimo, India Jordan, DJ Bone, and more, Radio Slave recruits a pair of all-star remixers in Ricardo Villalobos and Gerd Janson to deliver a scintillating set of interpretations for his Rekids imprint.
Running Back’s Gerd Janson injects slap bass, funk-laden guitars, and twinkling synths over the original’s vocals for the ‘Dance’ mix, followed by a stripped-back instrumental version to kick off the A side. On the flip, Villalobos delivers a typically trippy affair, bringing constantly evolving strokes of modular mayhem and zapping percussion for over ten minutes, nervously settling into a chugging and deeply satisfying halftime groove.
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Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Mit einem Dutzend wilder und gefeierter Alben seit Daemon Qui Fecit Terram (1996) praesentiert Hate mit dem dreizehnten Album Bellum Regiis ein noch kuehneres und aggressiveres Klangbild als je zuvor. Die neun Songs von Bellum Regiis zeigen, wie Saenger und Gitarrist ATF Sinner, Gitarrist Domin, Schlagzeuger Nar-Sil und Bassist Tiermes einen modernen Sound mit unheimlicher Atmosphaere und Tiefe formen. Produziert wurde das Album von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm. Textlich ist Bellum Regiis ein persoenlicheres, mehr auf die Menschheit fokussiertes Album als Rugia. Die Songs, so Gruendungsmitglied Sinner, sind eine aktuelle klangliche und visuelle Auseinandersetzung mit dem "Kampf um Macht und allem, was damit einhergeht."Hate, gegruendet 1990 in Warschau, wird als "Inbegriff von Konstanz" gefeiert und als "glatte und praezise Death-Metal-Maschine" gelobt. Seit dem 2017er Album Tremendum hat sich die Band thematisch auf die Natur und ihre Mysterien konzentriert. Wie Sinner erklaert: "Egal ob die Natur in uns, um uns herum oder aus der Ferne betrachtet - die daraus gewonnenen Perspektiven und ihre Verbindung zu verschiedenen uebergeordneten Themen haben jedes Album gepraegt." So behandelte etwa Auric Gates of Veles (2019) den Tod - insbesondere die slawische Sichtweise darauf. Sechs Jahre spaeter widmet sich Bellum Regiis der Menschheit selbst und der Frage, warum wir als Wesen so tief durch Konzepte wie Macht, Reichtum, Ruhm und Glauben motiviert sind. Das zentrale Thema ist der Kampf um Macht und alles, was damit verbunden ist.Daher auch der Albumtitel Bellum Regiis, was uebersetzt "Krieg der Koenige" oder "Koeniglicher Krieg" bedeutet. Sinner stellt sich die grossen Fragen rund um Macht - macht uns deren Erreichung abartig oder sind wir es von Natur aus? Der Titelsong bildet das Leitmotiv des Albums. "Als Song besitzt Bellum Regiis sowohl eine tiefe Melancholie als auch eine gewisse Erhabenheit", sagt Sinner. "Der Gesang von Eliza Sacharczuk (eine bekannte Saengerin und Gesangslehrerin, die ein ganzheitliches Kunstzentrum in Bialystok leitet) verleiht dem Lied ein starkes Zeitgefuehl. Ob das nun Nostalgie, Rueckblick, Reue oder Vorbereitung auf die Zukunft ist, liegt im Auge des Betrachters. Diese Kriege, diese Kaempfe gibt es seit Anbeginn unserer Existenz", erklaert der Frontmann. "Ob sie sinnlos sind oder nicht, sie sind Narben auf unserer eigenen Natur."Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- HATE ist seit mehr als 25 Jahren eine feste Groesse im slawischen Black/Death Metal- Bellum Regiis wurde von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm produziert- HATE haben mehrfach durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien getourt und auf zahlreichen Metal-Festivals weltweit gespielt- Nordamerika-Tour im Fruehjahr 2025 bestaetigt - als direkter Support von Belphegor; weitere US-Tour fuer 2026 geplant- Europatour mit Venom Inc. fuer 2025 bestaetigt; zusaetzliche Europatour in Planung fuer 2026- Tour durch Lateinamerika fuer Oktober 2025 bestaetigt- Hochwertiges Musikvideo zur ersten Single "Iphigenia" verfuegbar- Erhaeltlich auf allen digitalen Plattformen
Johnny's Disk Record Ist Ein Unabhängiges Jazz-label, Das Vom Inhaber Des Jazz-cafés Kaiunbashi In Der Stadt Rikuzentakata In Der Präfektur Iwate, Japan, Betrieben Wird.
Das Legendäre Label Veröffentlichte Eine Reihe Von Alben Mit Hochwertiger, Aber Bodenständiger Musik, Die Von Modernem, Avantgardistischem Jazz Bis Hin Zum Leftfield-pop Reicht. Alben Wie "johnny / Left Alone" Und "aya's Samba" Haben Bei Den Fans Kultstatus Erreicht Und Gehören Zu Den Besten Werken Der Japanischen Jazzszene.
Dieses Debutalbum Des Drummers Und Schauspielers Mitsuaki Katayama Ist Ein Japanisches Jazz Meisterwerk.
Bestehend Aus Fünf Eigenkompositionen, Enthält Das No-filler-album Die Tracks "unknown Point", Einen Tanzbaren Jazz-samba Mit Engem Und Kraftvollem Schlagzeug, Den Melancholischen "arizona High Way", Ein Stück, Das Perfekt Verkörpert, Worum Es Beim Japanischen Jazz Geht, "it's Over", Mit Wunderschönem Klavierwerk Von Kichiro Sugino - Einem Vielversprechenden Pianisten, Der Tragischerweise Einer Chronischen Krankheit Erlag Und Sein Potenzial Nicht Voll Ausschöpfen Konnte, "louis" Und "first Flight", Ein Jazziger Dance-schnitt Mit Einer Funky Bassline.
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Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
Die norwegische Musikerin, Künstlerin und Autorin Jenny Hval kündigt mit Veröffentlichung der Single "To Be A Rose" ihr neues Album "Iris Silver Mist" und europäische Livedates an. Benannt ist das Album nach einem Duft des Parfümeurs Maurice Roucel, über das man sagt, es rieche mehr noch als nach Silber nach Stahl, sei kalt und stechend, zugleich aber sanft und schimmernd - so als trete man früh an einem nebligen morgen aus dem Haus, der Körper noch warm vom Schlaf. Ein Parfüm mit seinen Herznoten und Akkorden teilt sich die Sprache mit der Musik. Beide reisen durch die Luft, unverkennbar und doch unsichtbar. Die Geschichte von "Iris Silver Mist" beginnt aber nicht mit Musik, sondern mit ihrer Abwesenheit. Als die Pandemie dazu führte, dass es keine Orte mehr für Livemusik gab, wurden die Gerüche von Zigaretten und Seife, der des warmen Schweißes unterm Bühnenlicht und der geteilten WCs ersetzt: durch körperloses, algorithmisches Hören zuhause. Für Hval führte das zu einem plötzlichen, seit Teenager-Zeiten eingeschlafenen Interesse an Parfum. Riechen, lesen, sammeln, schreiben - sie tauchte ab in die Welt der Düfte, während sie ihre Musik vorerst auf Eis legte. Es brauchte ein Jahr, um zu verstehen, was passiert war: Hval war auf der Suche nach einem anderen Weg, physische Nähe zu empfinden. Die Leerstelle, die die Musik hinterlassen hatte, hatte sie mit Düften gefüllt. "Iris Silver Mist" ist vielleicht auch deshalb so sinnlich, greifbar und intim - berührend wie Gerüche, Klänge und Bilder, wenn sie zusammen wirken. In einer Reihe von Performances, die Hval im letzten Jahr unter dem Titel "I want to be a machine" auf die Bühne brachte, spielte sie erstmals Songs vom kommenden Album. Sie umgab sich dabei mit Reiskochern, die die Songs in den dunstigen Duft von Reis hüllten. Die Albumkampagne mit einer solchen Liveperformance zu starten, war eine ungewöhnliche Herangehensweise. Aber es hatte auch etwas sehr Unmittelbares. Mit der Unterstreichung des physischen Elements der Musik, des Live-Aspekts an sich, brachten die Songs Hval jene Erfahrungen zurück, die ihr so lang gefehlt hatten.
The first solo album from Keith Streng, the legendary guitarist of The Fleshtones, the greatest garage rock band in the world! Featuring 12 tracks that span from psychedelic rock to '70s rock, with a strong garage rock essence. For this special occasion, Keith has invited some prestigious artists to collaborate on the album. Two tracks feature The Limiñanas, with whom he will be sharing the stage as a guest guitarist on all their 2025 tour dates. Several tracks include Peter Buck and Scott McCaughey of R.E.M.. The French scene is also well represented, with the young prodigies Dynamite Shakers on one track and Tony Truant on another. And, of course, longtime collaborators Michael Giblin and Kurt Bloch from his side project The Split Squad. Adding a touch of magic, the Red Chuck Tabernacle Choir brings light to the stunning ballad "More Than Beautiful". Kurt Bloch (Fastbacks / Young Fresh Fellows / Presidents of the USA) also mastered the album. The "most hard-working man" Keith Streng will be on stage in France this June for several dates with his fabulous Fleshtones.
Mit zwei Singles Ende 2024 weckten Slung das Interesse anspruchsvoller Ohren in der Branche und im Netz. Nun folgt mit "In Ways" das Debütalbum der Band aus Brighton mit der traumatisch-herzzerreissenden ersten Single "Laughter". Ihr Klanguniversum – bestehend aus der Kraft der feurigen Riffs des Gitarristen Ali Johnson, der beneidenswert-dynamischen Bandbreite der Sängerin Katie Oldham, den wellenförmigen und doch erdenden Basslinien von Vlad Matveikov und der fachmännisch-rhythmischen Interpunktion des Drummers Ravi Martin – ist eine wahre musikalische Supernova. Die Einflüsse innerhalb des Slung-Lagers sind weitreichend - von Deftones und Baroness über Wednesday und MJ Lenderman bis zu Queens Of The Stone Age und sogar einer Prise Chappell Roan und Fleetwood Mac.
"A powder keg of bangers primed to shake the rat race to its core" - The Guardian Australia (Best of 2023) "Simultaneously chaotic and precise, no matter whether the palette is fierce rap, punk energy or slinking beats." - Rolling Stone Australia (Best of 2023) London/Melbourne rap duo Teether & Kuya Neil release their long-awaited debut album YEARN IV. YEARN IV captures the brooding and vivid world of two musical outsiders. Raised by the internet, the pair find their voice amid a sea of clashing cultural experiences and sonic histories, finding solace in the isolation of contemporary urban Australia. Recorded in Melbourne and completed in London, the album captures the duo's hyper local yet globally influenced rap sound at its core. Kuya Neil's drum heavy production collides with Teether's surreal and immersive storytelling, blending thrash metal and club music aesthetics with the echoes of the early internet. Lead single `ZOO' plays with the silent throes of cultural diversity over a paranoid trap instrumental, 'BLUSH' is a blissed out digital love letter wuth shimmering autotuned hooks and rave inspired breaks. `CHANEL' (featuring Indigenous Australian songwriter Alice Skye) is a guitar driven lament for Australia's myopic cultural landscape, fading out with "I'll never reach my full potential here". Teether & Kuya Neil released their first mixtape GLYPH via Chapter in 2021, receiving airplay from NTS, Dublab and Australian radio, plus writeups via Brooklyn Vegan and NME. Four tracks from `GLYPH' were featured in the iconic Australian Netflix series 'Heartbreak High' the following year. 2023 mixtape STRESSOR charted in the Australian Independent Top 10 and made it into end of year best of lists for The Guardian, Rolling Stone and NME Australia. The mixtape was nominated for Best Hip Hop Album at the 2024 Australian Independent Music Awards and named Album of the Week by 3RRR and fBI Radio. Teether & Kuya Neil have performed around Australia and New Zealand. They have played alongside international peers MC Yallah & Debmaster and They Hate Change as well as supported veteran alt-rap outfit Shabazz Palaces and Chicago Footwork pioneer RP Boo. As a solo artist, Teether has collaborated with New York rapper Billy Woods and toured with his outfit Armand Hammer in Australia in 2022. In 2024, he opened for the legendary Kim Gordon. Kuya Neil is an active producer in underground dance music, releasing tracks on UK labels Chinabot and Moveltraxx and has toured South East Asia as a DJ and promoter.
Orchid Mantis, by Michelle Helene Mackenzie and Stefan Maier, is a work that draws its inspiration from the history of the Sanzhi Pod City, in northern Taiwan. Sanzhi Pod City was built from 1978 onwards, made up of buildings constructed from assemblages of `pods' inspired by the futuro houses of Finnish architect Matti Suuronen. The project was abandoned in 1980, following a number of accidents during construction and persistent rumours that the site was haunted. However, this wasteland of a city has allowed insects to proliferate, in particular five species of orchid mantis. It is this strange environment, made up of utopian buildings, proliferating insects and vegetation reclaiming the site, that serves as the imaginary space for Michelle Helene Mackenzie and Stefan Maier's music, a music of carefully designed pace and progression, drawing, through resonance and stridulation, subtle sonic materials that guide and accompany us into multiple worlds with admirable ease and grace. Breach, by American composer Olivia Block, engages in a dialogue between field recordings and synthesised sounds, creating a vibrant plea for wild spaces that face an ever-growing threat to their survival from human activities. The work is based on recordings collected in the San Ignacio lagoon in the Mexican part of Southern California. This lagoon is known as a breeding ground for eastern Pacific grey whales. With the help of precise electronics, the music unfolds like a drift, depicting the subjective soundscape of whales caught up in the noise of the Anthropocene. The composer uses otoacoustic emissions in particular, representing the sound saturation caused by humans in the habitat of these large marine mammals. Going beyond a merely descriptive dimension, Olivia Block manages to transcend her subject to offer a fascinating musical form that engages the listener in a constantly renewed way.
Limitierte Auflage: Transparentes rotes Vinyl im Klappcover. Im Jahr 1942 baute die Entwicklungsabteilung der US Pentecostal Church einen Roboterprediger, um menschliche Prediger zu ersetzen, die im Krieg im Ausland waren. Alles lief gut bis das Programm von einem Pharmaunternehmen aufgekauft wurde. Durch regelmäßige Software Aktualisierungen begannen sie, das Sprachprogramm mit Verkaufsargumenten zu erweitern. Nach dem Krieg kehrten die menschlichen Prediger zurück und das Litronix-Programm wurde Ende 1945 eingestellt. Die Litronix Einheit wurde in die Wüste von Nevada gebracht und an einem unbekannten Ort vergraben. 80 Jahre später, beim Ausheben der neuen Fundamente eines Hotels, wurde die Litronix gefunden - immer noch voll funktionsfähig. Als sie wieder erwachte, begann die Litronix in Richtung Los Angeles zu laufen. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die religiösen und pharmazeutischen Programme in LA zu einem spirituellen und holistischen Ansatz entwickelt. Seine externe Festplatte hat mehr als 4500 Dokumente zum Thema Hypnose heruntergeladen. Regierungsbehörden und viele neue amerikanische Wirtschaftsoligarchen haben sich deswegen an die Litronix mit Jobangeboten gewandt. Litronix lehnte ab. Litronix hatte auch Jingles und Songs mit seinem internen Aufnahmesystem aufgenommen. Dieses Album "One a Day Keeps The Doctor Away" ist eine bearbeitete Version der 200 Stunden aufgenommenen Materials.
traverse is proud to announce the release of its first record - a compilation of six tracks from various artists, inspired by Pembroke King’s poem moving silhouettes, written for this occasion.
As the fourth volume of the compilation series “traversée”, moving silhouettes encourages artists to explore all corners of listening music and creative avenues that aren’t tied to any one convention.
Pembroke King’s poem sheds light on the mood of the compilation, and even though each artist brings its own interpretation of it, there is a beautiful harmony of it all - from Kate Miller’s atmospheric sounds to Teqmun’s drums-made-of-rain-drop-recordings or Ghjuliú’s nostalgic melodies, the listener travels around Pembroke’s words with each track.
As our first physical release, we feel honoured to collaborate with artists who have been involved in a way or another on traverse before such as Officium, Mika Oki and Alohn, but Kate Miller, Teqmun, and Ghjuliú, that we’ve been keeping close to our heart for a long time already.
Credits:
artwork: Gabriel Sauvageot
tracks produced and mixed by (in order of appearance): Alexis Tytelman, Tijmen Blokzijl, Alban Mercier and Yolek, Kate Miller, Ghjuliú, Mika Oki
mastered & cut: Marco Pellegrini at Analogcut
digital master: Umvral
distribution: Kuroneko
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Die CREMATORY Hitfabrik öffnet mit ihrem neuen Studioalbum "Destination" zum 17. Mal ihre Pforten und erreicht ein neues, noch höheres Level als bisher! Es ist ein Album, das sprichwörtlich alle Stärken und Phasen der Gothic Metal Pioniere vereint, sprich es geht stellenweise zurück zu ihren Melodic Death Metal Wurzeln, dann taucht man wieder tief in die Gothic Gefi lde ein und überrascht mit einigen Elektro-Tanzfl ächen-Knallern. "Destination" ist wie ein musikalisches Best-Of Werk, eine Rückbesinnung kombiniert mit den Stärken der Gegenwart. Eines ist jedenfalls klar: CREMATORY sind hochmotiviert, ziehen den Härtegrad an und haben defi nitiv selbst nach 34 Jahren erfolgreicher Bandgeschichte noch so einiges zu sagen!
Deutsche Grammophon veröffentlicht Shostakovich: The Piano Concertos | Solo Works, in einer mitreißend virtuosen Einspielung von Starpianistin Yuja Wang. Das Album krönt den zehnjährigen, mit vier GRAMMY Awards® ausgezeichneten Schostakowitsch-Zyklus des Boston Symphony Orchestra und erscheint anlässlich des 50. Todestages des Komponisten. Zu hören sind die Interpretationen der Pianistin mit dem BSO unter Leitung seines Chefdirigenten Andris Nelsons. Yuja Wang spielt Shostakowitschs kontrastierende Klavierkonzerte – Nr. 1 in c-Moll und Nr. 2 in F-Dur (sie »meistert beide Werke mit Ausdruckskraft und souveräner Technik« – Boston Globe) sowie eine Auswahl der teuflisch schwierigen Präludien und Fugen des Komponisten, selektiert von der Pianistin selbst. Diese wurden in Wangs ersten Studiosessions seit vielen Jahren aufgenommen und zeichnen sich durch faszinierende Virtuosität aus.
Lael Neale's minimalist drone pop draws inspiration from the Transcendentalists, the alienation of modern life, and a rich array of musical influences-ranging from Dionne Warwick and John Lennon to primitive American gospel and Spacemen 3. Her expansive new record, Altogether Stranger, due May 2, was written and recorded in the early morning quiet of Los Angeles. Clocking in at just 32 minutes, the 9-song LP covers an unexpected breadth of musical and lyrical terrain-from garage rock nursery rhymes and creation myths to Motorik dance dirges and solitary Omnichord meditations. A brilliant lyricist, Neale has a unique ability to uncover the extraordinary within the mundane, tackling themes of polarity that recur throughout her work-country vs. city, humanity vs. technology, isolation vs. society. This album is her third collaboration with producer Guy Blakeslee who helps expand the tonal palette while staying true to Neale's commitment to the raw immediacy and hand-made intimacy of home recording. Altogether Stranger - a stunning album filled with dreamlike reverie, Neale's crystalline voice, and echoes of the Velvet Underground - was conceived after four years of oscillating between rural solitude and urban chaos. It finds Neale perched at the piano in a hilltop bungalow, looking down on a rare curve of Sunset Blvd. Here, in this daily ritual of writing, singing, and painting-what David Lynch referred to as "the Art Life"-she creates the space for her most adventurous work to date. Born and raised in Virginia's idyllic countryside, Neale brought the high-lonesome sound of her home state with her when she moved to California to pursue music. After years of writing songs on guitar and playing small venues in Los Angeles, she discovered the Omnichord in 2019, which sparked a new creative direction. This led to her 2021 Sub Pop debut album, Acquainted With Night. That album's 2023 follow-up, Star Eaters Delight, deepened the collaboration with Blakeslee, infusing minimalist soundscapes with a heightened electric energy. The album found a devoted audience, and Neale's subsequent tour included sold-out shows in Los Angeles, New York City, London, and Paris, multiple trips across Europe, and a West Coast run supporting kindred spirit Weyes Blood. This marked yet another return to Los Angeles. Indeed, Los Angeles is not just the backdrop of Altogether Stranger but a lead character. The album's accompanying film - created with Neale's faithful Sony Handycam - builds on her ongoing series of videos, telling the story of Neale as an alien in a suit of mirrors stranded on Earth. Wandering through modern-day LA, she finds both absurdity and beauty in our fragile, untenable way of life. Over the long year it took to write Altogether Stranger, Neale vacillated between childlike optimism and existential melancholy. While she may not have been able to reconcile these opposing states, Altogether Stranger represents an ambitious breakthrough for this singular, self-sufficient artist.
Remixed by Brad Wood (Sunny Day Real Estate, Touche Amore) and mastered by Brad Boatright.
Forced Down was first created by Amenity vocalist: Mike Down and Pitchfork drummer: Joey Piro. The band was completed by vocalist Rob Base as well as members of other San Diego hardcore alumni including Scott Bartoloni from Heroin.
Full of idealism, love and anger the band recorded (2) vinyl 7”s including their swansong double-7”: “Stifle”. The Forced Down mission statement reads: “As the social values in our society become more set in stone, the individual is forgotten. When what the individual stands for goes against the ideas of the masses, and is considered a threat to order, be it right or wrong—they are forced down— disciplined to maintain "the order" Some conform, some resist, some fall, and they are forgotten”…. "time to rise from our knees and live on our feet"
Der Jazz-Schlagzeuger und Komponist Tarun Balani veröffentlicht am 16. Mai sein neues Album Kadahin Milandaasin über BERTHOLD records. Das Werk ist eine tief persönliche Auseinandersetzung mit seinem Sindhi-Erbe und erzählt die Geschichte der Migration seines Großvaters von Sindh nach Neu-Delhi. Der Titel Kadahin Milandaasin bedeutet "Wann werden wir uns wiedersehen?" und greift Themen wie Sehnsucht, Identität und kulturelle Bewahrung auf. In seinen Kompositionen verbindet Balani traditionelle Sindhi-Folklore mit modernem Jazz, geprägt von komplexen Rhythmen und improvisatorischer Tiefe. Gemeinsam mit seiner Band Dharma - Olli Hirvonen (Gitarre), Sharik Hasan (Piano) und Adam O'Farrill (Trompete) - erschafft er ein einzigartiges Klangbild, das Vergangenheit und Gegenwart vereint. Mit Kadahin Milandaasin erforscht Balani seine musikalischen Wurzeln und öffnet eine emotionale Klangwelt voller Geschichte und persönlicher Reflexion. Jazz drummer and composer Tarun Balani is set to release his new album Kadahin Milandaasin on May 16th through BERTHOLD Records. This deeply personal work explores his Sindhi heritage, tracing the migration journey of his grandfather from Sindh to New Delhi. The album's title Kadahin Milandaasin, translates to "When Will We Meet?" and reflects themes of longing, identity, and cultural preservation. Balani's compositions blend traditional Sindhi folk music with contemporary jazz, creating a rich tapestry of rhythm and improvisation. Together with his band Dharma - Olli Hirvonen (guitar), Sharik Hasan (piano), and Adam O'Farrill (trumpet) - he crafts a sonic landscape that bridges the past and present. With Kadahin Milandaasin, Balani embarks on a deeply personal journey, offering a poignant musical reflection on his roots.
Magic Water Records proudly returns with its second release featuring Dutch artist Nathan Homan. His “Lost Stop” EP delivers four club-ready (techno-)house tracks in his signature style, limited to 300 copies. Vinyl only.
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Alexandre Tharaud mit drei Uraufführungen
Das neue Album des vielseitigen französischen Star-Pianisten Alexandre Tharaud enthält drei Klavierkonzerte, allesamt Uraufführungen, die für ihn geschrieben und ihm gewidmet wurden. O-Töne der Komponisten zu ihren Werken:
Alex Nante: „Das Spiel von Alexandre Tharaud war für mich während der gesamten Komposition des Stücks eine Inspiration. Von der ersten Toccata im Barockstil über die geschmeidige, kristalline Atmosphäre von Anunciación bis hin zu den energischen und kraftvollen Klängen von Toccata II war es meine Absicht, in diesem Werk besondere interpretatorische Facetten zu erforschen, über die er verfügt."
Thierry Pécou: “Cara Bali“ könnte man mit ‚Bali-Stil‘ übersetzen. Mir ging es nicht darum, das Unnachahmliche zu imitieren, sondern im Kopf Assoziationen zu wecken (...) - eine Art imaginärer Umweg oder Szenenwechsel bei einem Projekt, das mich glücklicherweise wieder mit meinem treuen Komplizen Alexandre Tharaud zusammengebracht hat...“
Ramon Lazkano: „Dieses Konzert ist in erster Linie die Frucht einer großen Freundschaft zwischen Alexandre Tharaud und mir und unserer Liebe zu unserem Instrument, dem Klavier, mit all seinen vertrauten Merkmalen, aber auch mit seinen verborgenen Formen der Verzauberung.“
Norman Blake, Bernard Butler und James Grant sind drei der bekanntesten und angesehensten Musiker ihrer Generation. Norman ist die treibende Kraft von Teenage Fanclub, Bernard ist bekannt für seine Soloarbeit und Produktionen mit Suede und James für seine Soloarbeit und Love And Money. Nach einigen sehr gut aufgenommenen Shows, bei denen das Trio eine Auswahl der Songs der anderen spielte, kam das Kollektiv wieder zusammen, um neues Material zu schreiben. Die daraus resultierende Platte ist ein wahres Vergnügen; jeder der Jungs singt abwechselnd mit sympathischem Input seiner Mitspieler. Butler, Blake & Grant strotzen vor natürlicher Kameradschaft und wunderschön gestalteten Songs voller Melodie, Harmonie und tadellosem Gitarrenspiel.
Cenk Esens Name ist in der Londoner Jazzszene allgegenwärtig, wo er sich als gefragter Keyboarder etablierte. Der Sohn des wegweisenden türkischen Jazz-Fusion-Keyboarders Aydin Esen studierte am renommierten Berklee College of Music, zog nach London, und entwicklete sich zu einem der beeindruckendsten Pianisten der Szene, mit Auftritten u.a. im Kultclub Ronnie Scott. Nach mehreren hochgelobten Singles und seinem jüngsten Album "Chaos In The CBD", präsentiert Cenk nun sein neues Meisterwerk, die LP "Endlessly". Aufgenommen in den weltberühmten Air Studios mit den Weltklasse-Musikern MckNasty (drums) und Tom Driessler (bass), gelingt ihm ein wahrhaft fesselndes Hörerlebnis.
The Crippled Flower was a post-punk band from Düsseldorf - and they arrived late. However, unlike many young, unsuspecting, hairsprayed hopefuls from that time, in 1985 they could sense that the end of their era was approaching. They knew too much to want to take the world by storm. They were four individualists searching their own way. Each of the band members only found their calling after the time that they had spent together – but that's exactly what makes The Crippled Flower still seem really interesting today, this static energy that does not discharge, but is simply there.
Searching dreamers should sound like that and that's what they were. Singer Phil Elston, for example, had brought his love of Kraftwerk from England to Düsseldorf. Even his bandmates found this strange, but they were also entangled in their own longings. This is because the times were still so crazy and these searchers were "on fire". A fire that glows in the band's recordings.
Listening to the songs today, The Crippled Flower sound like they are hugely at the height of their game; think of Wire, Felt, Scritti Politti or Minimal Compact. The variety of musical themes, as well as different soundscapes, which the band created can only be listened to in amazement. Often, it is only Phil Elston's Sprechgesang that confirms that this is really the same band. However, it was back in 1985 when, importantly, the catalyst that brought the musicians together - the short lived eclectic record store "Heartbeat" in Düsseldorf Bilk - occured. It was there where post-industrial and pop, melodic minimal music and sound attacks awaited those who wanted to discover music by artists and bands they did not yet know.
Cassette releases. All recorded on 4-Track. The Crippled Flower succeeded in this medium. Firstly, with a cassette just entited The Crippled Flower, working from project-like studio recorded sketches. Four more tracks from the short-lived band appeared in 1986 on "A Heartbeat Rendezvous“. A demo tape submitted to Les Disques du Crépuscule, however, did not lead to a worldwide career and so, unfortunately, it was soon over.
Stefan Krausen moved on to the follow-up project Deux Baleines Blanches with Stefan Schneider, which, in 1994, gave rise to the band Kreidler. Krausen was already drumming with the I-Burnettes on AtaTak and much later he studied painting in Munich. Nina Ahlers moved from Düsseldorf to Paris to study art, because in the 80s it was still the case that Paris was the destination of choice for those really wanting to become an artist – and that's what she did. Her work is characterized by a non-academic minimalism focusing on everyday objects. Stefan Schneider remained connected to music. Only Phil Elston, who helped sabotage fox hunts in England and wrote these observant lyrics about environmental destruction and time travel, seems to have escaped the social-media world. Whether he found Kraftwerk-fulfilment in Düsseldorf or moved on disillusioned remains a mystery to us. And somehow this also fits in with that peculiar, special band. - Oliver Tepel, Köln 2025 (Translation by Philipp Elston)
Rita Donte's Ritual is more than an album-it's a journey through time, memory, and sound. Rooted in her Cuban heritage yet enriched by the landscapes and influences that have shaped her path, Ritual is a luminous fusion of tradition and innovation. With the masterful production of Gustavo Guerrero (a.k.a. Augusto Bracho), the album weaves the warmth of the tres, the depth of the leona, and the rhythmic textures of jaranas into a sonic tapestry that feels both timeless and urgent. From the infectious energy of Baila mi guaguancó to the poignant nostalgia of Habana, each track is a chapter in Rita's artistic evolution. Released by Ansonia Records, Ritual is a testament to Latin music's enduring power-a bridge between past and present, Cuba and Mexico, sound and spirit.
Miramar's new album, Entre Tus Flores, is a lush celebration of the bolero tradition, blending timeless romance with modern flair. With eight original tracks by Reinaldo "Rei" Alvarez, this album marks a creative evolution for the Richmond-based band, known for their evocative string and brass arrangements, soulful vocals, and poetic lyrics. Released by Ansonia Records, Entre Tus Flores offers a rich, cinematic soundscape that captures the spirit of Latin music's emotional depth. Miramar invites you into their world of love, nostalgia, and vibrant Caribbean rhythms-an experience not to be missed!
Die Alt-Rock-Freaks aus Toronto, Pup, kehren mit dem brandneuen Album Who Will Look After The Dogs zurück? Nach ihren UK/EU-Auftritten als Vorgruppe von Jimmy Eat World und ihren Arena-Auftritten als Vorgruppe von Sum 41 liefert die Band ihr bisher stärkstes Album ab. Mit den Singles „Paranoid“, „Hallways“ und „Get Dumber“ liefert die Band auf 12 Killer-Tracks ihren klassischen, hymnischen und doch rauen Sound.
Wie kann es sein, dass das 1969er Album „Off Centre“ als eines der gesuchtesten britischen Jazz-Alben gilt und nur für größere Summen den Besitzer wechselt, obwohl Frontman John Cameron kein namhafter Jazzmusiker ist?
Ganz einfach: Cameron ist einer der erfolgreichsten und vielseitigsten britischen Studiokünstler, hat Hits für Pop-Stars wie Donovan, Cilla Black und Hot Chocolate arrangiert und Musiken für bekannte Filme und TV-Serien komponiert. Tief im Herzen muss Cameron allerdings ein Jazzmusiker sein, das beweist sein Quartettalbum als Pianist zusammen mit Bassist Danny Thompson (Nick Drake, Kate Bush, Peter Gabriel), Saxofonist & Flötist Harold McNair (Quincy Jones, Blossom Dearie, Ginger Baker) und Drummer Tony Carr (Bryan Ferry, Joan Armatrading, Wings).
Das dynamisch swingende, groovende Album erlebt jetzt seine erste Vinyl-Wiederveröffentlichung, remastert in den Abbey Road Studios von den Original-Analogbändern. Eine großformatige Beilage präsentiert ein ausführliches neues Interview mit John Cameron.
Cat-O-Log Records setzt in Zusammenarbeit mit Universal Music Enterprises die Feier des 50-jährigen Jubiläum des klassischen Live-Albums von Cat Stevens, ”Saturnight” (Cat Stevens Live In Tokyo), fort.
Ursprünglich wurde das Album von A&M Records nur in Japan veröffentlicht. Jetzt ist das Live-Album in brandneuen Fromaten erhältlich. Die schwarze LP sowie die The Circle Store exklusive ”Lava Splatter” LP erscheinen in einer Klapphülle, die Texte und neue Notizen von Hallam Kite, Tourmanager Carl Miller und Bassist Bruce Lynch enthält. ”Saturnight” ist auch zum ersten Mal auf CD erhältlich, inklusive einem 16- seitigen Booklet, mit den Anmerkungen von Hallam Kite, Tourmanager Carl Miller und Bassist Bruce Lynch.
”Saturnight” wurde am 22. Juni 1974 im Nakano Sun Plaza in Tokio aufgenommen, auf der japanischen Etappe der Bamboozle Tour und war Cat Stevens’ erstes Live-Album.
For their much anticipated second release 'Music From Memory' take you into the world of Italian musician Gigi Masin....TIP!
Part of only a small and very much underground music
scene in his hometown of Venice, Gigi Masin self released two modestly pressed LP's 'Wind' (1986) and 'Wind Collector' (1991) and appeared along side Charles Hayward for the Sub Rosa compilation LP "Les Nouvelles Musiques De Chambre Volume 2" (1988).
Having met with little commercial success in Italy at the time, Gigi Masin's solo albums remained for the most part totally unknown. His music has though in recent
years, and seemingly by pure word of mouth, developed almost something of a cult following.
Gigi Masin's uniquely intricate and at times deeply emotive compositions take the listener into a realm of contemplation, a spellbound mind state where time and space appear to dissolve. His sparse and hypnotic often loop-based compositions seem to draw parallels with Detroit Techno's earliest beginnings, all at once conjuring those same feelings of both melancholic longing and ecstatic joy.
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Written and produced by French Jean-Yves Leloup together with Maxence Cyrin, Villeneuve & Morando and François-Eudes Chanfrault and Hélène Vogelsinger.
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Gifted Yorkshire producer Sikka delivers an outstanding 6-track selection of cuts taken from his forthcoming “Junglist Code” LP on New York’s Liondub International label. Sikka’s exciting take on 90’s Jungle is unmatched in its authenticity, musicality, drum sequencing, and soulful sample selection. These are throwback Jungle gems crafted with brilliant modern production values and techniques. Dedicated to the old school, but made for the new, these tracks maintain the sound and feel of the classic Jungle music that we came to know and love, but they are tastefully updated for 2023 by one of the most powerful, versatile and under-rated producers in the UK right now.
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Das zehnte Solo-Album von Mathias Schaffhäuser heißt „Singing
About It“ und der Titel ist Programm – hier wird gesungen. Und zwar
auf fast jedem Song, und wenn nicht, dann wird wenigstens
gesprochen. Das gab es auf noch keinem Album des Wahl-Kölners.
Zwar kennt man Mathias in erster Linie als Produzent von Minimal-,
Techno- und House-Tracks, allerdings gab es auf fast allen seiner
Alben auch Stücke mit Gesang, die sich gerade in den letzten Jahren
stilistisch den Tracks auf „Singing About iti" annäherten. Der
wirkliche Unterschied zu dem, was Schaffhäuser in den letzten
dreißig Jahren veröffentlicht hat, ist die Songform, die allen Stücken
auf dem neuen Album gemeinsam ist. „Singing About It“ wurde nicht
für den Dancefloor produziert, auch wenn einige Stücke dort
durchaus eine gute Figur machen dürften.
Letztlich war der Spaß am Singen die Triebfeder hinter „Singing
About It“. Und da die Tanzfläche nicht im Fokus stand, konnten sich
auch Club-ferne Einflüsse aus experimenteller Elektronika,
verschmitztem Pop und sogar Blues und Prog-Rock mehr Raum
freischaufeln.
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Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Dieses 3-teilige LP-Set enthält die Musik des monumentalen Sequel, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf Heavyweight-LPs gepresst wurde. Die Platten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Für Halo 2 haben sich die Komponisten mit hochkarätigen Musikern zusammengetan und dem Halo-Thema mit dem neuen „Mjolnir Mix“ ein Heavy-Metal-Makeover verpasst. Es war auch der erste Soundtrack zu einem Videospiel, der es in die Billboard 200 schaffte.
- 26 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2004
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
Halo Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die ikonische Musik der ursprünglichen Halo-Trilogie zum ersten Mal auf Vinyl zu veröffentlichen.
Diese drei LPs enthalten die Musik des legendären dritten Teils des Erfolgs-Konsolen-Ego-Shooters, die speziell für Vinyl neu gemastert und auf heavyweight LPs gepresst wurde. Die Schallplatten befinden sich in einer breitrandigen Außenhülle und drei bedruckten Innenhüllen.
Das Original-Cover-Artwork stammt von Art Director und Concept Artist Isaac Hannaford (alias Rhizus / Space Ship Guru), dem ehemaligen Lead Concept Artist und Mitwirkenden an Halo 3, Halo 3: ODST und Halo Reach. Das zusätzliche Artwork des Sets wurde von der Grafikdesignerin Maren Landsnes erstellt.
Halo 3 zeichnet sich durch Tribal-Drums und Prog-Rock-Refrains aus, während Klaviermelodien neben einem 60-köpfigen Orchester und einem 24-stimmigen Chor dem Soundtrack emotionale Tiefe verleihen.
- 31 speziell remasterte Titel aus dem Spiel von 2007
- Cover-Artwork von Isaac Hannaford (ehemaliger Lead Concept Artist bei Bungie)
For the quartet led by NIGHTRAGE frontman Konstantinos Togas, 2025 is shaping up to be a stellar year. In February, Greek progressive metallers HERTA toured Eastern Europe. On May 2, 2025, the playful Athens-based group will release their debut album, “Crossing The Illusion” (LIFEFORCE RECORDS). HERTA’s sound is characterized by groove- and rhythm-driven compositions that continually offer surprises and fresh impressions. Despite the complexity and technical prowess of their music, the songs remain accessible and catchy. The band’s keen sense of atmosphere and melody shines through, creating ten eventful tracks that captivate listeners from start to finish. “Crossing The Illusion” immediately enchants with its sophisticated creativity. The band delivers impressively majestic songs that blend heaviness and pathos in a compelling mix. Guest appearances by Sakis Tolis (ROTTING CHRIST) and George Prokopiou (POEM/MOTHER OF MILLIONS) further attest to HERTA’s approach to expanding the variability and complexity of their prog metal continuously. The album was produced and mixed by Fotis Benardo at Devasoundz Studios and mastered by Johann Meyer at Silver Cord Studios. FFO: GOJIRA, LAMB OF GOD, MASTODON and MACHINE HEAD
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.
Mit 'Ten Crowns' schlägt Andy Bell (Erasure) ein neues Kapitel auf - kraftvoll, verspielt und zutiefst persönlich. Das Soloalbum umfasst zehn brandneue Songs, in denen Bell seine Liebe zu tanzbarem, emotionalem Pop voll auslebt. Gospel-Vibes treffen auf Dancefloor-Glitzer, mitreißende Hooks auf feinfühlige Melodien - eine berauschende Mischung, die sich gleichzeitig frisch und vertraut anfühlt.
Produziert vom Grammy-prämierten DJ, Remixer und Produzenten Dave Audé (u. a. Beyoncé, Lady Gaga), entfaltet 'Ten Crowns' eine strahlende Klangwelt, die Andy Bells Stimme in all ihrer emotionalen Bandbreite glänzen lässt. Audé war dabei nicht nur für den Sound verantwortlich, sondern auch als Co-Autor tief in den kreativen Prozess eingebunden.
Ein besonderes Highlight: Die Kollaboration mit Andy Bells langjährigem Idol Debbie Harry - ein generationsübergreifendes Pop-Treffen mit Gänsehautmomenten.
Andy Bell ist seit Jahrzehnten eine der markantesten Stimmen des internationalen Pop. Mit Erasure, einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Synthpop-Duos aller Zeiten, hat er Musikgeschichte geschrieben. Über 25 Alben, unzählige Hits wie 'A Little Respect', 'Always' oder 'Love To Hate You' - und ein 40-jähriges Bandjubiläum, das 2026 gefeiert wird. Mit 'Ten Crowns' beweist Bell nun erneut, dass große Popmusik keine Frage des Alters, sondern der Haltung ist.