Toyahs fünftes Studioalbum wurde von der Single "Rebel Run" angekündigt und schaffte es seinerzeit auf Platz 28 der UK-Charts. Während die neu gemasterte LP-Version die Original-Trackliste beibehält, enthält die Deluxe 2CD+DVD-Edition Unmengen an Bonusmaterial, darunter B-Seiten, alternative Aufnahmen und 20 bislang unveröffentlichte Tracks. Die DVD enthält neue Interviews mit Toyah sowie acht Livemitschnitte aus den BBC-Archiven.
Hü per hat es sich zusammen mit dem Berliner Jazzpianist Matti Klein zur Aufgabe gemacht, die Lieder der großen Knef in den Kontext der Gegenwart zu setzen und ihnen einen Hauch Berliner Luft von heute einzufl ö ßen. Titel wie "Fü r mich soll’s rote Rosen regnen", "17 Millimeter fehlten mir zum Glück" oder der Titelsong erklingen im völlig neuen Sound und machen neugierig auf mehr. Eigenständige Interpretationen, die ans Herz gehen, ohne die Tiefe und Ernsthaftigkeit der Originale zu verlieren.
Kein Handynetz, Telefonkabel über Land, eine Straße durch den Wald, auf der sich kaum zwei Fahrzeuge begegnen können. Ruhe, Refl exion und das schnelle Ziehen der Wolken beeinfl ussten den Dinkelsbühler Gitarristen bei seinem neuen Album. In einem raumeinnehmenden Kompositionsprozess entstanden Solo- und Trio-Stücke, die auf der klassischen Nylon-String Gitarre interpretiert werden. Im Zusammenspiel mit Sieverts und Jütte entsteht ein spannendes, voller Spielfreude steckendes Programm.
Die Highlightversion des Minialbums ist im Tagebuchstyle gestaltet und beinhaltet eine CD, einen CDUmschlag, ein 150-seitiges Love Diary, eine zufällige von neun Fotokarten, eine zufällige von neun Polaroidfotokarten, Sticker (6ea), einen Lysic Letter und einen Umschlag.
Maße: TBA
Die Digipackversion, Step 4 ver., gibt es spezifisch zu jedem einzelnen Member. Darin enthalten sind
eine CD, ein 20-seitiges Digipack, eine zufällige von 9 Fotokarten, ein gefaltetes Poster, ein zufälliger von
neun Stickern, eine zufällige von neun Fotokarten und eine zufällige von neun Minipostkarten.
Maße: 140 x 125 x 7 mm.
Die exklusive SUGAR FROST VINYL Version umfasst eine 12“ Sugar Frost Vinyl, einen Vinylumschlag
mit exklusivem Cover, eine bedruckte Innenseite, eine Fotokarte, eine Slipmat und ein gefaltetes 12“ x 24“
Poster.
Maße: 315 x 315 x 5 mm
Das Debütalbum der jungen Band aus Chicago auf Golden Nugget Doppelvinyl. LP 2 enthält 11 Bonustracks, darunter B-Seiten, Live-Tracks und ein My Bloody Valentine-Cover.
"Reaffirms that indie rock, as a style and ethos, can still feel like the most exciting thing a young person could be into.” - Pitchfork
Zukunftsweisender Indie-Rock hat in Chicago eine lange Tradition. Neuzugang und Hoffnungsträger Friko bilden da keine Ausnahme und verwandeln jeden Song in einen Moment der kollektiven Katharsis. Auf ihrem Debütalbum knüpfen Sänger/Gitarrist Niko Kapetan und Schlagzeuger Bailey Minzenberger an die brennende Energie ihrer Debüt-Single Crimson To Chrome an, indem sie Elemente von Post-Punk, Kammer-Pop und experimentellem Rock miteinander verschmelzen und die berauschende Kraft ihrer Musik mit einer Flut von temperamentvollem Ensemble-Gesang verstärken. Poetisch, explosiv und von erhabener Gefühlsrohheit.
Madsen mag Weihnachten. Sich auf das Jahr besinnen, Dinge verschenken, mit der Familie abhängen, gemeinsam kochen, das Haus schmücken, Weihnachtsplatten hören - all diese Dinge machen Spaß. Die Klassiker des Genres zu Punk-Versionen um zu schrauben erschien zu einfach, zumal einige ihrer Vorbilder genau das schon getan haben. Vielmehr wollten Madsen ein paar eigene, kleine Weihnachtsklassiker schreiben. Im Eifer des Gefechts sind es ein paar mehr geworden und auf einmal war die Platte da. Ähnlich wie bei dem Punk Album "Na gut dann nicht" steckt hier kein ambitionierter Plan dahinter. Manchmal passieren die Dinge einfach. Viele Sachen, die Spaß machen sind nun auf diesem Album: Rock, Punk, Pop, Humor und natürlich jede Menge Kitsch - denn an Weihnachten geht es nicht ohne.
Die Slowcore-/Space-Rock-Band Duster aus San Jose kehrt mit ihrem Überraschungsalbum "In Dreams" zurück und setzt damit ihre Vorliebe fort, eine offene Frage klanglich zu fassen. Die dreizehn Tracks konzentrieren sich auf die für sie typischen dunklen, dröhnenden Gitarrentöne, die zurückgenommene Perkussion und den verführerischen, harten Gesang, während sie gleichzeitig Synthesizer-lastige und Drum-Machine-Alleen erforschen und erweitern. Auf dem Höhepunkt ihrer Lo-Fi-Power liefern Duster ein Album ab, das den charakteristischen atmosphärischen Sound der Band gekonnt einfängt und noch weiter ausbaut.
Für seine neueste Veröffentlichung „Mládí“ bei Deutsche Grammophon vereint der japanische Komponist,
Dirigent und Pianist Joe Hisaishi drei Werke aus den Filmen des Regisseurs Takeshi Kitano neu arrangiert
und gemeinsam mit den Wiener Symphoniker eingespielt. In Mládí (tschechisch: „Jugend“), das für
Klavier und Streicher geschrieben wurde, übernimmt Hisaishi die Rolle des Solisten und dirigiert die Wiener
Symphoniker vom Klavier aus. „Summer“, ist dem Roadmovie Kikujiro (1999) entnommen, „HANABI“ stammt aus dem gleichnamigen Krimi (1997), und Kids Return (1996) aus Kitanos Coming-of-AgeGeschichte. Die EP wird digital und als Vinyl zum 74. Geburtstag von Hisaishi am 6. Dezember 2024
veröffentlicht.
Earquake 1996 is the 6th part of the nineties cycle by Wolfgang Voigt, released as a double vinyl series on Profan. Besides the Mike Ink remix of one of his biggest techno hits Love Inc. R.E.S.P.E.C.T., Wolfgang Voigt dedicates this edition mainly to his most dust-dry, stoic, abstract-grooving minimal designs of that time. These are pieces with such sonorous, idiosyncratic names as Logorrhoee and Intoleratio, which enchant us back into a minimal techno cosmos of a very special kind.
It may be collected
Earquake 1996 ist der 6te Teil, des als Doppelvinyl Reihe auf Profan erscheinden Neunziger Jahre Zyklus von Wolfgang Voigt. Neben dem Mike Ink Remix eines seiner grössten Technohits Love Inc. R.E.S.P.E.C.T., widmet sich Wolfgang Voigt auf der vorliegenden Ausgabe vor allem seinen staubtrockensten, stoisch, abstrakt-groovenden Minimalentwürfen jener Zeit. Es sind Stücke mit so klangvoll-eigenwilligen Namen wie Logorrhoee und Intoleratio, die uns zurückverzaubern in einen Minimaltechno-Kosmos der ganz besonderen Art.
Es darf gesammelt werden
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Universal Music hat in den Archiven einen wundervollen Schatz wiederentdeckt und wiederveröffentlicht
„Rare Diamonds“, das erste offzielle Best Of-Werk von DORO & WARLOCK, welches ursprünglich im
März 1991 beim berühmt-berüchtigten Vertigo-Label erschien.
Der Re-Release erscheint – in streng limitierter Auflage - erstmalig als Picture-Vinyl. Die kraftvollen,
wunderschönen Titel bilden die ersten acht Jahre der großartigen Karriere von DORO Pesch ab.
14 Songs für die Ewigkeit, inklusive der Mega-Kracher „All We Are“, „Für Immer“ und „True As Steel“ –
bis heute Fixsterne einer jeden DORO-Setliste. DORO kommentiert: „Auch auf der kommenden WinterTour durch Deutschland werden wir jede Menge Songs von der ‚Rare Diamonds‘ im Programm haben!“
Und weil DORO auch auf der Bühne schon immer eine Wucht war, glänzt „Rare Diamonds“ zudem mit
raren Live-Aufnahmen aus New York von Hits wie „East Meets West“ und „Rare Diamond“.
Auch „Unholy Love“ darf auf diesem Meisterwerk nicht fehlen – einer der Top-Songs aus DOROs Soloalbum
von 1990. Produziert von keinem Geringeren als KISS-Bassist und Doro-Idol Gene Simmons.
DORO hat in ihrer 40-jährigen Karriere über 3500 Konzerte in über 60 Ländern absolviert. Sie verkaufte
bis heute über 12 Mio. Tonträger und konnte für ihre Alben legendäre Musiker-Kollegen wie Gene Simmons (KISS), Lemmy Kilmister (Motörhead), Russ Ballard, Slash (Guns N‘ Roses), Pete Steele (Type O
Negative) und unlängst Rob Halford (Judas Priest) gewinnen.
Zum 20. Jubiläum des fünften Studioalbums des Rappers Ludacris wird ”The Red Light District” auf Vinyl
neu veröffentlicht. Ludacris prägte den Hip-Hop der Nullerjahre, was sich auch auf dieser Platte mit Hits,
wie ”The Potion”, ”Get Back”, ”Number One Spot” und ”Pimpin’ All Over the World” widerspiegelt.
Vor vierzig Jahren reiste Roman Bunka mit der legendären Gruppe Embryo nach Kolkata und überquerte die eindrucksvolle HowrahBrücke, die Jahrzehnte später den Hintergrund für ein unvergessliches JISR-Konzert am 24. März 2022 bildete. Die Aufführung am Ganges, eines von Roman Bunkas letzten Konzerten, ruft wertvolle Erinnerungen an sein Leben und seine friedvolle Botschaft des Miteinanders durch Musik wach. "JISR – Live in Kolkata" ist nicht nur ein musikalisches Denkmal für Roman Bunka, sondern ein starkes Manifest für die universelle Sprache der Musik – eine
Einladung, über die eigenen kulturellen Grenzen hinauszublicken und die fesselnden Klänge der Welt in sich aufzunehmen.
Kumio Kurachi is a Japanese singer-songwriter who has been active since the 1980's.
This is his 11th solo album and only the second to be released outside of Japan following ‘Sound of Turning Earth’ (2018) on bison. Though his songs are written and performed primarily on guitar, “Open Today” is a return to Kurachi’s full, multi-instrumental recording style - featuring drums, bass, strings, keys and Kurachi’s rich, distinctive vocals in multiple voicings. Incredibly, all instrumental performances and arrangements were performed and recorded by Kurachi himself - marking a brilliant return to the fully fleshed out visionary world we fell in love with on Supermarket Chitose (Enban, 2006). The super fine detail and dense landscapes of ‘Open Today’ should come as no surprise really - Kurachi is an illustrator by trade and it bleeds right through to his music. Even to the non-native speaker Kurachi’s vocals hold centre stage - at times enormous and thundering over urgent guitar and toms, then switching to softly spoken words amongst keys. Frequently Kurachi multiplies, whether multitracking himself or summoning voices for the characters he writes from sightings on train platforms or supermarkets. His lyrics - translated to English for both formats - are more like poetry, and though written about the mundane they quickly become surreal, bringing the quality of dreams into the everyday. The hours spent on buses, trains or walking home towards a cheap flat - familiar to us all - are catalysts for microcosms of detail.
Again, we shouldn’t be surprised - Kurachi is well known in Japan for winning the national championship of NHK's "Poetry Boxing" in 2002, which also might explain his amazing Discogs photo. Poet, illustrator, multi-instrumentalist - Kurachi is thought of by many as a genius. He’s worked with Jim O’Rourke, Tori Kudo, Eiko Ishibashi and Taku Unami (who did the mastering on this LP). There are lines to be drawn between Kurachi and Kazuki Tomokawa or Kan Mikami, but also Francis Plagne and Fairport Convention.
Ultimately though there is nothing else like it - it’s a brand of strange songcraft that’s totally captivating.
Joe Jackson zollt mit The Duke dem legendären Jazz-Komponisten und Pianisten Duke Ellington Tribut. Erstmals 2012 erschienen, handelt es sich um ein Tribute-Album, auf dem Jackson Ellingtons Werke auf kreative Weise neu interpretiert. Anstatt die Stücke eins zu eins nachzuspielen, kombiniert Jackson Jazz, Pop, Latin und sogar elektronische Elemente, um Ellingtons Musik modern und einzigartig zu gestalten.
Zu den bekanntesten Stücken auf dem Album gehören „Mood Indigo“ und „It Don’t Mean a Thing (If It Ain’t Got That Swing)“. Unterstützt wird Jackson von prominenten Gastmusikern wie Iggy Pop, Steve Vai und dem Jazz-Trompeter Christian Scott. Nun zum Record Store Day nun erstmals auf farbigem (orangenem) 180g Vinyl erhältlich, streng limitiert und nummeriert.
The album is Frost* at its most ambitious, offering nearly 90 minutes of music over 14 exquisite tracks. The album is the brainchild of Godfrey who was inspired to create the conceptual world for the album based on the group’s previous release Day and Age (2021).
Fans of the band’s masterful debut album Milliontown (2006) will enjoy the band revisiting the style that made that debut album one of the most successful prog rock albums of the last 20 years, a fact that was not lost on Godfrey as he was writing this new record. “With Day and Age, we made it a very specific point: we're not doing any solos, we'll do clever arrangements. And we enjoyed that discipline, but this time I thought it might be good to row back on that position a bit. Plus I wanted to have a little bit of a nod to Milliontown with this album, because it's been nearly 20 years since Milliontown came out and I’m still proud of it. The 15-minute title track has a few of those Milliontown moments in it which were great fun to do again.”
Mitwirkende
wird veröffentlicht am 18. Oktober 2024
Line-Up:
Jem Godfrey – Keyboards, guitar, vocals
Nathan King – Bass, vocals
John Mitchell – Guitars, vocals
Craig Blundell - drums
"Jede Prog-Band, die etwas auf sich hält, sollte eigentlich ein Doppelalbum machen, oder?", fragt Frost*-Frontmann Jem Godfrey. Das war eine der ersten Ideen, als der Songwriter/Keyboarder/Sänger der Band die Arbeit an Frost*s 5. Studioalbum "Life in the Wires" in Angriff nahm. Das Album ist Frost*s ehrgeizigstes Werk und bietet fast 90 Minuten Musik auf 14 exquisiten Tracks. Das Album ist das Geistesprodukt von Godfrey, der von der vorherigen Veröffentlichung "Day and Age" (2021) der Gruppe inspiriert wurde, die konzeptionelle Welt für das Album zu erschaffen. Fans des meisterhaften Debütalbums "Milliontown" (2006) werden sich freuen, dass die Band den Stil wieder aufgreift, der das Debütalbum zu einem der erfolgreichsten Prog-Rock-Alben der letzten 20 Jahre gemacht hat - eine Tatsache, die Godfrey nicht entgangen ist, als er das neue Album schrieb. "Bei Day and Age haben wir es sehr genau genommen: Wir machen keine Soli, wir machen clevere Arrangements. Und wir haben diese Disziplin genossen, aber dieses Mal dachte ich, es wäre gut, in dieser Position ein wenig zurückzurudern. Außerdem wollte ich mit diesem Album eine kleine Anspielung auf Milliontown machen, denn es ist schon fast 20 Jahre her, dass Milliontown herauskam, und ich bin immer noch stolz darauf. Der 15-minütige Titeltrack enthält ein paar dieser Milliontown-Momente, die zu wiederholen mir großen Spaß gemacht hat." "Life in the Wires" wird als limitierte 2CD Edition, als Gatefold 2LP und als Digitales Album erhältlich sein, mit atemberaubendem Artwork von Carl Glover (Steven Wilson).
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Bastille melden mit einem neuen Album „&“ zurück! Es handelt sich um ein Soloprojekt von Dan, das
unter ‘Bastille Presents‘ erscheinen wird.
Das Album ist in jeder Hinsicht zurückhaltend, von der Musik bis zum Kreativen. Textlich schöpft das
Album aus den Geschichten interessanter Individuen und Charaktere im Laufe der Geschichte. Dan spricht
über das Album: ”Ich wollte eine schöne Sammlung von Story-Songs machen - mit dem Leben von verschiedenen interessanten Menschen - um über das Leben, mein Leben und menschliche Erfahrungen zu
sprechen. Diese Sammlung von Tracks klingt intim, organisch und anders, als die Leute es vielleicht
erwarten, und ich bin sehr stolz auf das Gesamtwerk.”
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Trettmanns Your Love Is King Trilogie erscheint in voller Länge als Vinyl-Edition.
Die exklusive Your Love Is King 3 Vinyl-Edition vereint alle 12 Tracks der EP-Trilogie und dokumentiert Trettmanns musikalische
Entwicklung, die er gemeinsam mit dem Produzenten-Team aus Ahzumjot, Dexter, Florida Juicy, Greedo,
Levin und vekst beschritten hat. Die Vinyl erscheint als streng limitiertes Gatefold mit einer transparenten
140g-Vinyl.
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"Forward Ever" ist die neue LP der preisgekrönten Londoner Rapperin, Produzentin und DJ Lex Amor. Ihr 2020 veröffentlichtes Debüt-Mixtape "Government Tropicana" wurde millionenfach gestreamt und verkaufte mehrere Vinylpressungen aus. Seitdem arbeitete Lex Amor mit diversen Künstlern (Kojey Radical, The Silhouettes Project), sowie angesehenen Plattformen (COLOURS, Boiler Room) und Markenpartnern (Alexander McQueen) zusammen. Medien wie Radio 1, BBC 6 Music, Kiss FM, Clash, Pitchfork und Line Of Best Fit sind voll des Lobes für sie.
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The First Album By Gospel Funk Texan Pioneer – GYPSY MITCHELL - A Refined Record Both Vintage And Modern With Soul, Psychedelic, Blues, Breakbeat & Funk Sounds - Feat. Paul Wall★Archie Turner (Hi Rhythm)★Pete Lanctot (Durand Jones)
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Zwischen Poetry und Freestyle: Harry Dean Lewis' Debütalbum Threes sides to a coin
Irgendwo zwischen, innerhalb und außerhalb von Indie Pop, Soul und Rap sind die 11 Stücke verortet, aber immer mit einer grandiosen Hook im Gepäck. Über den Umweg Berlin ist der Australier Harry Dean Lewis während der Pandemie nach Wien gekommen. Nach Kollaborationen mit u.a. Joe Traxler oder Girondolini regiert auf seinem Debütalbum Three sides to a coin der Groove und sein unverkennbarer lyrischer Stil.
Continuing our quest to get all of the classic early AMT albums released on vinyl, we turn to 2006’s ‘Starless And Bible Black Sabbath’, and with the help of Makoto Kawabata’s studio wizardry, we’ve made it possible.
This latest instalment in the ‘Acid Mothers Temple Vinyl Archives - First Time On Vinyl’ series (as with the three previous SOLD OUT releases in the series) have all been meticulously put together with the help of Makoto Kawabata with the original CD artwork recreated for these vinyl editions from archive photos stored in the vaults at the Acid Mothers Temple in Osaka, Japan and the original audio remastered by James Plotkin.
Here’s what "Brainwashed" had to say upon it’s original CD only release back in 2006 …
“The title track is the meat of the beast, beginning with a minute of booms and gongs reminiscent of a thunderstorm before launching into some slow, heavy Sabbath-esque riffs. Squealing guitar and synth effects accompany the vocals of bassist Tabata Mitsuru, whose voice captures some of the sound and feeling of Ozzy's more than it does the melody. The pace is slower than most AMT fare, but things speed up considerably around the eight and a half minute mark. The group convincingly imitates the Sabbath guitar sound here and the rhythm section is particularly tight, giving listeners something on which to hang their ears or even providing them with a chance to gasp for air during Makoto's guitar explorations. Around the sixteen minute mark, everything comes to a wailing halt before the band returns to the dirge-like tempo that started the song. This pattern continues for the duration of the piece, until a couple of minutes before the ending, when the group makes a smooth transition to acoustic guitar and processed vocals to cool down.
Clocking in at nearly thirty-five minutes, the length alone may tax some listeners. However, the second track, "Woman From A Hell, "provides relief, which with a running time of six minutes is uncommon in the Acid Mothers canon for its brevity. This one condenses many of the ideas of the title track, and accomplishes much of the same evocation of Sabbath, but with the vocals in a more prominent role. The disc comes full circle, ending with thunderstorm sounds much like theones which started the album. Though the title track could have been shortened and perhaps an additional track included, this album remain some of the group's more accessible releases in some time and should please fans old and new alike.
According to the group's website, Makoto is reviving the Melting Paraiso U.F.O. line-up after a year of recording and touring with the Cosmic Inferno. This is a shame of sorts, since the Cosmic Inferno infused a much-needed vitality to the group that it had lacked since the departure of vocalist Cotton Casino. Yet the reformed Melting Paraiso U.F.O. has the potential to be even better since, if anything, Makoto seems to be the Mother of Reinvention.”
Acid Mothers Temple & The Cosmic Inferno are: Tabata Mitsuru - Bass, Vocal, Maratab - Hiroshi Higashi - Synthesizer, Dancin' King - Shimura Koji - Drums, Latino Cool - Okano Futoshi - Drums, God Speed - Makoto Kawabata - Guitars, Speed Guru
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The last couple of years have seen a renaissance for West Coast singer-songwriters. LA-based youngsters such as Drugdealer and Sylvie have attracted considerable attention releasing warm and mellow records tonally reminiscent of the early 70s. Most fans of this new/old sound are unaware of Bart Davenport's early explorations in the same sonic territory. His now 20-year-old "Game Preserve"album should gain an appreciative new audience with its first ever vinyl release.
In the year 2000, Bay Area troubadour Bart Davenport and several other musicians were recruited by a major tech corporation in Seattle to work on an algorithm-based music matching/search engine. It was what looked like the beginning of a promising career. After a year, however, the project was shelved. Bart and his colleagues were laid off with a healthy severance package... on the 12th of September, 2001. Not only had the musician's life changed, so had the world. Rather than blow the money on a holiday or new car, Bart knew he had to make a record. A proper album that meant something.
Back in Oakland, he entered Wally Sound Studios with former Kinetics bandmate Jon Erickson at the controls, and a swathe of talented local musicians. "With Game Preserve," Bart explains, "Jon and I really wanted to knock it out of the park. I wanted to utilize people from my old bands like Loved Ones drummer John Kent. I also invited my newer indie-pop friends from Call & Response, and a young Nedelle Torrisi. Harmony singing by The Moore Brothers was an essential ingredient on Game Preserve as well."
Both Erickson and Davenport fondly recall growing up in households where the music of The Carpenters, Joni Mitchell and The Eagles soundtracked their young lives. By the early 00s they were ready to reconnect with what is often referred to as the "Laurel Canyon" sound. "I'd buy used tapes at garage sales and play them in the car. "Ladies Of The Canyon" by Joni and Jackson Browne's first album were both in heavy rotation. Jon Erickson was getting deeper into the Steely-Mac-Doobie yacht-rock sound in earnest. A certain amount of childhood nostalgia led a lot of us back to that part of the 70s. I'd flirted with classic soft-rock on my first album, but that record was pretty scattered esthetically. I wanted my next one to be more focused. Jon and I made some ground rules: no electric guitars (except on 'Bar-Code Trees'). No synths. Most importantly, all the songs have an air-tight, super dead, close mic'd drum sound. Putting these sorts of limitations on the sessions will give your record a specific quality. In the case of "Game Preserve"it's mostly about tight drums, acoustic instruments and analog production. We used a 24-track, two-inch tape machine for tracking, then ran the mixes through an analog board straight to a 1/4 inch master tape."
While the album's sonic palette may be firmly planted in 1970, Davenport's songwriting covers a sizable landscape of moods and reflections. From the quasi-flamenco intro of 'Sweetest Game' to the somber Wurlitzer of 'Nowhere Left To Go', to the 12-string shimmer of 'Intertwine', "Game Preserve" tells a story of young love, lost innocence and redemption, crossing borders and oceans along the way.
Released in 2003 on family-run Oakland label Antenna Farm, the ultra-analog sounding "Game Preserve" was only made available on digital formats, including CD. Copies were later pressed by labels in Germany and Spain; the latter being one country the album actually did well in, establishing Bart Davenport with a small but loyal fanbase he still enjoys today. Two European tours as support for Kings of Convenience also helped gain a foothold on the continent. Back in the US, however, Davenport and his sophomore album remained quite obscure.
Limited promotion meant it did little, but for the music lovers that heard it, the album undoubtedly remains a classic of the era, deserving far more. Twenty years on, it now finally receives its vinyl debut. "I personally think it holds up well," says Bart of the album two decades later. "The idea was to make something that could be an homage to late 60s/early 70s West Coast pop but hopefully timeless as well. Years on, I hear it as just that. It was a colorful and brief period of my life that felt at times like it could last forever. I discovered the joy of working in a proper studio with a perfect cast of characters. I'm still very close with all these people and still play music with many of them."
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Lisbon's Para?so is back with its 14th release 'Crossroads' by local legend-in-the-making Salbany and remixes from portuguese dance music pioneer Cisco Ferreira a.k.a. The Advent and Detroit's own AMX otherwise known as The AM. The record opens with 'My Life', a warm yet propulsive detroit-referencing techno cut with pad washes, shuffling hi hats, an introspective vocal sample, cascading organ solos and arpeggios to a blissful effect. A2 'Crossroads' brings us a raw, bouncy, jam-like rhythmic section with syncopated toms and snares offset by a piano stab motif and emotive strings. 'Next Morning' closes side A, a hypnotic, curveball roller featuring a warm, rolling bass, offbeat drum hits glued together by immersive pads and UR-esque strings. Side B opener 'Mito' delves into trippier territories with admirable skill - not losing an inch in dancefloor potential - fusing bleeps and bells, beautiful chord progressions and hyper groovy drum machine programming. Techno icon Cisco Ferreira steps in with his 'Lisbon Dub' remix, transforming 'Crossroads' into a sparser, delay-infused slow-burner held together by a dope bass line. AMX brings the lead synth of 'Mito' to a lower octave, mutating it into a swingy midwestern experimental cut that inspires urgency and life force. A restless mantra emerges via the digital bonus track, an alternate 'Elevated' remix of 'Crossroads' that superbly merges original detroitian leanings and industrial textures in a no-frills peaktime banger. This is one of those records that lovingly reminds us techno is about emotion, swing, energy. As in life, nothing here sits still: movement, physical and metaphysical, is the messenger of progress.
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Robert Mitchum (1917-1997) was an acclaimed actor and singer, known for his Academy Award-nominated role and his 1957 calypso album, Calypso - Like So....
For Quiet Town, her first album of new material in 12 years, Smith called on producer and musician Neilson Hubbard, alongside engineer Dylan Alldredge. Hubbard enlisted guitarists Will Kimbrough, Megan McCormick, and Juan Solorzano, bassist Lex Price, Danny Mitchell on keys and horns, and a host of acclaimed vocalists for the background vocals, including Maureen Murphy, Nickie Conley, Jodi Seyfried, Matraca Berg, Kate York, and Park Chisolm.
Smith’s talent for expressing the most human of vulnerabilities is on full display on the new album. Beyond the title track, other album highlights include “Jericho,” co-written with esteemed artist and Nashville Songwriters Hall of Fame songwriter Matraca Berg, which gives voice to anticipation of impending life changes of monumental import; “I’d Rather Be a Bridge,” a plea for compassion and connection; and “Farther Than We Should Have,” co-written with Natalie Hemby and K.S. Rhoads. The latter is a song about overcoming the deck stacked against kindred spirits who together trek through a difficult journey and find footing beyond beating the odds.
In recent years, the introductory texts for the Pop Ambient compilation series, which is released every year on Kompakt as the last release before the Christmas break, often began with the sentence "Every year again...".
“Every year again”, a quiet, almost unnoticed maxim of self-evidentness. Because this is already the 25th issue to be published this year.
25 years in increasingly fast-moving times in the even faster-moving music business is an eternity that doesn't just feel like it. It is all the more remarkable how I, as someone who is always restless and often driven by this fast pace himself, pleasantly almost haven’t realised how - in pop-ambient contexts - time does not pass (or passes differently) in the best sense.
When compiling the 25th edition I was asked, among other things, what it was like that I was still doing this and whether I had a favorite track. In the spirit of bringing all the tracks together I don't have a favorite track, or all of them. But I have a favorite part (moment) that I played. In this case it was a broad chord in a change of key at minute 2:55 in the piece Circles by Max Würden. A moment of majesty and familiarity that, at that moment, contains the entire Pop Ambient cosmos, that just works and doesn't explain anything - and I said: “...that's the reason why I'm still doing this.. .”
Pop Ambient is a statement without demands. Is promise without expectation. Is a path without a destination. Every year again.
The intercontinental collaboration between the two long-standing Pop Ambient artists Leandro Fresco from Argentina and Thore Pfeiffer from Mainz is a regular part of the series. They open this year's anniversary edition with the usual filigree.
02. Pass Into Silence – Mirage
The Japanese artist Tetsuo Sakae aka Pass into Silence returns to Kompakt 20 years after his legendary album “Calm Like A Millpond”. A master of tones that are as fine as they are stoic and crystal clear.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
For the first time, the well-known Swedish producer and DJ Sebastian Mullaert will be performing on Pop Ambient in cooperation with the Georgian sound artist Tamara Davitashvili. Their piece “Follow Me” fits confidently into the intimate, familiar sound cosmos.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Sono Kollektiv is now a fixture on Pop Ambient, this time with Nathalie Brum. In particular, Luis Reich's characteristic flugelhorn always gives their sound that special jazzy touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1
Thore Pfeiffer is a master of shimmering surfaces and hypnotically meandering loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
An old friend from New Zealand is back with spherical sounds. Andrew Thomas, in collaboration with Julia Parr, sprinkles finely placed piano tones into distant soundscapes and even more distant voices.
07. Segensklang – Artifacts of Synthesis
We are pleased that Segensklang will be there again this year after his brilliant Pop Ambient debut last year. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
The Cologne producer Ümit Han is back for the third time. While he has so far explored the more emotional, soundscape aspects of the Pop Ambient universe, this year's piece "Im Delirium" rises to a pulsating mountain of sound with pearly, clear, effervescent sound crystals.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
In their track Analysis Of Variance II, Max Würden and Lukas Schäfer embed a finely placed beat impulse in a soft bed of modulating soundscapes and pleasant psychedelic spaceyness.
10. Max Würden– Circles
Max Würden once again shows his special feeling for one of the core statements of the Pop Ambient style spectrum. The abstract chord and soundscape movement between formal construction and emotional touchability, which seems like “pop music” under the microscope.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
The Californian guitar-ambient duo takes us into their sublimely beautiful sound cosmos with their usual aplomb. Maximum condensed transparency. Lightness - heavy as gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Another new addition is Hendrik Meyer. The versatile musician, also known for his MYR project distributed by Kompakt, leads us with a glistening, beautiful “wall of sound” determination into the eternity of a sunset that is only ended by the following track. Filmy Music.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola combines his typical “handmade” impulses and accents with a multi-dimensional, digital sound scenario in a pleasantly smoky, blurred stonewashed aesthetic.
As always, the indispensable final mastering by Jörg Burger ensures that everything is brought together and the sound is fine-tuned.
And like every year, the 25th edition is of course wrapped in an abstract, floral magic creation by Veronika Unland. Over the years, the grace of her imagery has increasingly merged with the musical aura to form an unmistakable magical symbiosis.
Hallo Leute,
In den vergangenen Jahren begannen die Anmoderationstexte zur Pop Ambient Kompilation-Reihe, die jedes Jahr als letzte Veröffentlichung vor der Weihnachtspause auf Kompakt erscheint, sinnigerweise immer mal wieder mit dem Satz “Alle Jahre wieder...".
„Alle Jahre wieder”, eine leise, fast unbemerkt zur Formel gewordene Maxime der Selbstverständlichkeit. Denn in diesem Jahr erscheint bereits die 25ste Ausgabe.
25 Jahre in zunehmend schnelllebigen Zeiten im noch schnelllebigeren Musikgeschäft, sind gerne mal eine nicht nur gefühlte Ewigkeit. Umso bemerkenswerter wie mir, als ewig Rastlosem und oft selbst von dieser Schnelllebigkeit Getriebenem, auf angenehme Weise fast entgangen ist wie sehr, in pop ambienten Zusammenhängen (gedacht), die Zeit im besten Sinne nicht (oder anders) vergeht.
Beim Kompilieren der 25sten Ausgabe wurde ich u.a. gefragt, wie es ist, dass ich das immer noch mache und ob ich ein Lieblingsstück hätte. Im Sinne des Zusammenbringens von allen Stücken habe ich kein Lieblingsstück, oder alle. Aber ich habe eine Lieblingsstelle, die ich dann gespielt habe. In dem Fall war es ein breit gesetzter Akkord in einen Tonartwechsel bei Minute 2:55 im Stück Circles von Max Würden. Ein Moment der Erhabenheit und Vertrautheit, der in diesem Moment den gesamten Pop Ambient Kosmos in sich trägt, der einfach nur wirkt und nichts erklärt - und ich habe gesagt: „...das ist der Grund, warum ich das immer noch mache...“
Pop Ambient ist Statement ohne Forderung. Ist Verheißung ohne Erwartung. Ist Weg ohne Ziel. Alle Jahre wieder.
Die interkontinentale Kollaboration der beiden langjährigen Pop Ambient Stamm-Künstler Leandro Fresco aus Argentinien und Thore Pfeiffer aus Mainz, ist regelmäßiger Bestandteil der Serie. Gewohnt filigran eröffnen sie die diesjährige Jubiläumsausgabe.
02. Pass Into Silence – Mirage
Der japanische Künstler Tetsuo Sakae aka Pass into Silence meldet sich 20 Jahre nach seinem sagenhaften Album „Calm Like A Millpond“ auf Kompakt zurück. Ein Meister der ebenso feinen wie stoisch-glasklaren Töne.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
Zum ersten Mal gibt sich der bekannte, schwedische Produzent und DJ Sebastian Mullaert in Kooperation mit der georgischen Klangkünstlerin Tamara Davitashvili auf Pop Ambient die Ehre. Ihr Stück „Follow Me“ fügt sich souverän in den intim-vertrauten Klangkosmos ein.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Mittlerweile eine feste Größe auf Pop Ambient ist das Sono Kollektiv, diesmal mit Nathalie Brum. Insbesondere das charakteristische Flügelhorn von Luis Reich gibt ihrem Sound immer wieder diesen besonderen jazzigen Touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1 Thore Pfeiffer ist ein Meister der flirrenden Flächen und hypnotisch mäandernden Loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
Ein alter Bekannter aus Neuseeland meldet sich mit sphärischen Klängen zurück. Andrew Thomas, in Kooperation mit Julia Parr, sprenkelt fein gesetzte Klaviertöne in weit entfernte Flächen und noch entferntere Stimmen.
07. Segensklang – Artifacts of Synthese
Wir freuen uns, dass auch Segensklang nach seinem fulminanten Pop Ambient Debut im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder mit dabei ist. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
Zum dritten Mal dabei ist der Kölner Produzent Ümit Han. Hat er bisher eher die emotional-flächigen Aspekte des Pop Ambienten Universums ausgelotet, schwingt sich sein diesjähriges Stück „Im Delirium“ mit perlend-klaren, sprudelnden Soundkristallen zu einem pulsierenden Klanggebirge auf.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
Max Würden und Lukas Schäfer betten in ihrem Stück Analysis Of Variance II einen fein gesetzten Beat-Impuls in ein weiches Bett aus modulierenden Flächen und angenehmer psychedelischer Spaceyness.
10. Max Würden – Circles
Max Würden zeigt einmal mehr sein besonderes Gefühl für eine der Kernaussagen des Pop Ambient Stilspektrums. Die wie „Popmusik“ unter dem Mikroskop anmutende, abstrakte Akkord- und Flächenbewegung zwischen formaler Konstruktion und emotionaler Berührbarkeit.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
Das kalifornische Gitarren-Ambient Duo entführt uns mit gewohnter Souveränität in ihren erhaben-schönen Soundkosmos. Maximal verdichtete Transparenz. Leichtigkeit - schwer wie Gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Ein weiterer Neuzugang ist Hendrik Meyer. Der vielseitige Musiker, u.a. auch bekannt durch sein über Kompakt vertriebenes MYR Projekt, führt uns mit gleißend-schöner „wall of sound“ Entschlossenheit in die Ewigkeit eines nur vom nachfolgenden Stück beendeten Sonnenuntergang. Film(Musik)reif.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola kombiniert die für ihn typischen „handmade“ Impulse und Akzente mit mehrdimensionalem, digitalen Soundszenario in angenehm rauchig-verwischter Stonewashed Ästhetik.
Für den alles zusammenführenden, klanglichen Feinschliff sorgt, wie immer, das unverzichtbare, finale Mastering von Jörg Burger.
Und wie in jedem Jahr ist auch die 25ste Ausgabe natürlich in ein abstrakt-florales Zaubergebilde von Veronika Unland gehüllt. Die Anmut ihrer Bildsprache ist über die Jahre immer mehr mit der musikalischen Aura zu einer unverkennbaren magischen Symbiose verschmolzen.
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DERO GOI kehrt mit einem Paukenschlag zurück! Der ehemalige OOMPH!-Frontmann liefert mit "1984" ein bis zum Rand mit Synthie-Hits vollgepacktes Doppelalbum ab. Das Debüt seiner Solo-Karriere ist zugleich sowohl in musikalischer als auch lyrischer Hinsicht ein starkes Statement zu seiner künftigen Ausrichtung als Künstler. "1984" bietet eine faszinierende Verschmelzung von feinen Retro-Synth-Sounds, EBM und Synth-Wave mit zeitgenössischen elektronischen Elementen, die sogar mit einer Prise seines früheren Lebens als Rock- und Metal-Musiker gewürzt ist. DERO GOI, der schon immer als herausragender Songwriter gefeiert wurde, hat sein musikalisches Handwerk noch weiter verfeinert. Die Songs dieses umfangreichen Werks werden ihre Hörer zum Tanzen und Mitsingen bringen und sich als Ohrwürmer in den Köpfen festsetzen, wo sie noch jahrelang feiern. DERO GOI bleibt dabei seinem unbeugsamen Willen treu, als nonkonformistischer Künstler zu arbeiten. Sein Coming-out als wiedergeborener Christ, der jeder organisierten Religion nach wie vor kritisch gegenübersteht, und seine libertäre politische Einstellung haben ein breites Spektrum von Reaktionen hervorgerufen. Dazu gehören leider auch massive Hindernisse bei der Suche nach einem Label und einem Booking-Agenten. Zudem musste der Künstler erleben, dass bereits bestätigte Konzerte nur aufgrund seiner Meinung wieder abgesagt wurden. Das wirft die unbequeme Frage auf: Wie tolerant ist eigentlich eine Szene, die sich rühmt, für jede Gesellschaftsschicht und jeden Lebensstil offen zu sein, wenn diese Werte einer kritischen Probe unterzogen werden? Natürlich haben auch Worte Konsequenzen und jede Freiheit hat ihre Grenzen, aber was ist mit einem Künstler, der fest auf dem Boden der Verfassung seines Landes steht und keine Gesetze bricht? Beinhaltet Freiheit nicht auch das Recht auf Widerspruch gegen den Zeitgeist? Dass DERO GOI bei Themen eine andere Meinung vertritt, ist kein Verbrechen. Bevor der Musiker, der am 16. April 1970 als Stephan Musiol in Wolfsburg geboren wurde, im Jahr 1989 OOMPH! gründete, spielte er bereits im Alter von 15 Jahren in einer Band mit seinem Freund Thomas Döppner (alias OOMH!-Gitarrist und Mitbegründer Crap), als beide noch Gymnasiasten waren. Seine musikalischen Einflüsse zeigen einen offenen Geist für stilistische Vielfalt. DERO GOI zählt unter anderem D.A.F., NITZER EBB, FRONT 242, THE CURE, FAITH NO MORE, KILLING JOKE, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, AC/DC, DEPECHE MODE, EXTRABREIT, KRAFTWERK, THE BEATLES, ELVIS PRESLEY und ABBA zu seinen musikalischen Vorbildern. DERO GOI hat mit seinem neuen Werk einen Weg eingeschlagen, der elektronischer ist als die meisten seiner bisherigen Songs. "1984" ist das Zeugnis eines Künstlers, der sich einer breiten Palette diverser Einflüsse bedient, der aber zugleich auch seine weithin respektierte Fähigkeit, äußerst eingängige Melodien zu schreiben, noch weiterentwickelt hat. Was auch immer die Hörer von diesem massiven Beitrag zur elektronischen Szene halten werden, DERO GOI wird sich als Sänger und Künstler nie den Mund verbieten lassen. Liebt oder hasst "1984" - aber was auf diesem Album zu hören ist, wird immer zu 100% DERO GOI bleiben!
Über drei Jahrzehnte nach ihrer Gründung durch Leslie Mandoki, setzen Mandoki Soulmates mit ihrem Album "A Memory Of Our Future" nicht nur musikalisch neue Maßstäbe, sondern präsentieren ein produktionstechnisches Meisterwerk: Das gesamte Album wurde analog aufgenommen und produziert - vom ersten Ton bis zum fertigen Vinyl. Die Produktion des rund 80-minütigen Konzeptalbums ist ein seltenes Unterfangen in der heutigen Musiklandschaft. Mit durchgehend analoger Signalverarbeitung vom Mikrofon bis zur Vinylpressung ist die Produktion von "A Memory Of Our Future" ein Manifest von Präzision und Leidenschaft, die in jedem Ton des Albums zu spüren ist. Das Mastering des analogen Magnetbandes durch Greg Calbi im renommierten Sterling Sound Studio in New York und der Vinylschnitt in den Emil Berliner Studios sind ein Symbol für die audiophile Exzellenz des Albums. Mit einem Setup, das in der gegenwärtigen Musikproduktion kaum noch zu finden ist, und mit der die Band eine Wärme und Lebendigkeit in ihrer Musik eingefangen hat, die in digitalen Aufnahmen oft verloren geht, haben die Soulmates ein Werk musikalischer Vielfalt geschaffen, das von Prog bis Jazz Rock reicht, und kompositorische Reife, spielerische Leichtigkeit und kunstvolle Solos mit großen Spannungsbögen und tiefgründigen Texten zu gesellschaftspolitischen Themen verbindet. Die generationsübergreifende Supergroup von Rock- und Fusion-Großmeistern mit Ian Anderson (Jethro Tull), Mike Stern, Al di Meola, Randy Brecker, Till Brönner, Bill Evans, John Helliwell (Supertramp), Cory Henry, Richard Bona, Steve Bailey, Simon Phillips (Toto), Leslie Mandoki, Tony Carey (Rainbow), Nick van Eede (Cutting Crew), Jesse Siebenberg und Mark Hart (beide Supertramp) ruft mit dem Album zum Handeln gegen Spaltung und für Menschlichkeit auf. Mit "A Memory Of Our Future" gelingt den Soulmates eine einzigartige Verschmelzung audiophiler Exzellenz und gesellschaftspolitisch relevanter Musik. Dieses Album ist nicht nur für Fans von Prog und Jazz Rock, sondern für alle, die echte Musik zu schätzen wissen.
Der Frankfurter DJ und Produzent Gregor Tresher veröffentlicht am 29. November sein mit Spannung erwartetes neues Album 'False Gods' mit 16 Titeln über PIAS Électronique und präsentiert mit seinem ersten LP-Projekt seit acht Jahren seinen vielfältigen und umfassenden Sound in seiner ganzen Fülle.
Tresher gilt weithin als seltene Ausnahme in der trendgetriebenen EDM-Szene. Von den Anfängen in den 90er Jahren in seiner Heimatstadt Frankfurt hat er sich bis heute einen beachtlichen Status erarbeitet, ob mit Remixes für Größen wie Depeche Mode, Moby oder Extrawelt, seiner Freundschaft und wiederholten Zusammenarbeit mit Sven Väth, oder mit seinen eigenen Alben - sowohl unter seinem richtigen Namen als auch unter seinem Pseudonym Sniper Mode.
Nun erscheint sein bislang umfangreichstes Projekt - Eine introspektive Reise in einen der aufregendsten Köpfe der modernen elektronischen Musik. Auf diese Reise nimmt er auch einige Freunde mit: Von u.a. Sven Väth, über Anja Schneider bis zum französischen Pionier Laurent Garnier.
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Die skandinavischen Death-Metal-Meister Konkhra werden mit „Sad Plight of Lucifer“ alle umhauen! Das neue Album „Sad Plight of Lucifer“ von
Konkhra liefert ihren klassischen skandinavischen Death Metal-Sound mit neuer Intensität. Das von Tue Madsen abgemischte Album markiert die
Rückkehr der Band zu ihren Wurzeln und bietet eine kraftvolle Fortsetzung ihres Vermächtnisses.Schwierigkeiten beim Touren und ein instabiles
Lineup führten dazu, dass sich die Band erneut in der klassischen Besetzung für eine Tour mit Behemoth in Südafrika, eine einmalige Show mit
Volbeat vor 37000 Menschen und eine Show im Copenhell vor dem Album Alpha and the Omega im Jahr 2019 in Zusammenarbeit mit Hammerheart
reformierte. Dieses Album schaffte es in Meral Hammers „Top Ten dänischer Bands“ neben Volbeat, Mercyful Fate und anderen. In der Zwischenzeit
beschuldigte eine christliche Sekte die Band, 500.000 Dollar von einem YouTube-Konto gestohlen zu haben! Die Tourneen beinhalteten eine Reihe
von Headlinershows sowie Touren mit Batushka und Malevolent Creation.
Das Trio "Last Bolt Ceremony" spielte sich mit einer gelungenen Mischung aus Grunge, Stoner- und Punkrock in den letzten zwei Jahren einmal quer durch die Republik, um erste Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und konnte über überzeigende Auftritte erfolgreich Fans gewinnen. Das nun mit Spannung erwarteten Debütalbum von LAST BOLT CEREMONY: "Neuzeit" erscheint Ende November 2024 via Paranoia Productions Braucht es noch eine neue Stoner-Band, wo doch jede Woche hunderttausende neue Songs auf Portalen wie Spotify veröffentlicht werden? Aus Sicht der drei von LBC ist die Antwort ein klares "Ja", auch wenn sie genau wissen, dass sie die Musik nicht neu erfunden haben. Doch bereits mit ihrer ersten selbst-vertriebenen Demo-EP und dem Drang, ihre Songs live in die Welt zu tragen, erspielten sich Last Bolt Ceremony auf diversen Festivals wie Stoned From the Underground, Motorville und Choppermania in kürzester Zeit eine erste treue Fangemeinde. Das nun erscheinende erste Studioalbum "Neuzeit" beschreibt den neuen Hafen der drei, die schon in Bands wie Daily Thompson, Addicted to Machines, Dan Dryers und den Diabolic Tigerqueens gespielt haben. Über mehrere Wochen von Jens Kriegel (Addicted to Machines) produziert und von Tony Reed (Mos Generator, Pentagram) gemastert, verbindet das Album die Vielfalt von Natur und Industriekultur (Punkrock und Stonerrock) optimal und stellt somit auch für Last Bolt Ceremony eine Verbindung von alter und neuer Zeit dar. Das Cover-Artwork, das von Ex-Daily-Thompson-Schlagzeuger Matze zusammen mit der Band entworfen wurde, verdeutlicht diese Vielfalt von Alt und Neu des Kosmos' der Band optimal. Mit "Neuzeit" verbinden die drei Westfalen ihre abwechslungsreiche Reise in eine neue Gitarrenära mit einer guten Prise Hitpotential, bereit für den nächsten Schritt. Erhältlich in klarem Vinyl oder CD sowie limitiert auch als rote Vinyl-LP!
Das Trio "Last Bolt Ceremony" spielte sich mit einer gelungenen Mischung aus Grunge, Stoner- und Punkrock in den letzten zwei Jahren einmal quer durch die Republik, um erste Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und konnte über überzeigende Auftritte erfolgreich Fans gewinnen.
Das nun mit Spannung erwarteten Debütalbum von LAST BOLT CEREMONY: "Neuzeit" erscheint Ende November 2024 via Paranoia Productions Braucht es noch eine neue Stoner-Band, wo doch jede Woche hunderttausende neue Songs auf Portalen wie Spotify veröffentlicht werden? Aus Sicht der drei von LBC ist die Antwort ein klares "Ja", auch wenn sie genau wissen, dass sie die Musik nicht neu erfunden haben. Doch bereits mit ihrer ersten selbst-vertriebenen Demo-EP und dem Drang, ihre Songs live in die Welt zu tragen, erspielten sich Last Bolt Ceremony auf diversen Festivals wie Stoned From the Underground, Motorville und Choppermania in kürzester Zeit eine erste treue Fangemeinde. Das nun erscheinende erste Studioalbum "Neuzeit" beschreibt den neuen Hafen der drei, die schon in Bands wie Daily Thompson, Addicted to Machines, Dan Dryers und den Diabolic Tigerqueens gespielt haben. Über mehrere Wochen von Jens Kriegel (Addicted to Machines) produziert und von Tony Reed (Mos Generator, Pentagram) gemastert, verbindet das Album die Vielfalt von Natur und Industriekultur (Punkrock und Stonerrock) optimal und stellt somit auch für Last Bolt Ceremony eine Verbindung von alter und neuer Zeit dar. Das Cover-Artwork, das von Ex-Daily-Thompson-Schlagzeuger Matze zusammen mit der Band entworfen wurde, verdeutlicht diese Vielfalt von Alt und Neu des Kosmos' der Band optimal. Mit "Neuzeit" verbinden die drei Westfalen ihre abwechslungsreiche Reise in eine neue Gitarrenära mit einer guten Prise Hitpotential, bereit für den nächsten Schritt.
In ihrer über 40-jährigen Karriere haben die Melvins unzählige Alben veröffentlicht, die meisten davon auf Ipecac. Darüber hinaus arbeiten sie mit ihren Freunden von Amphetamine Reptile zusammen, um spezielle EPs, Vinyl-Editionen und mehr zu veröffentlichen.
Im Jahr 2022 brachten sie mit 'Bad Mood Rising' ein Full-Length-Album heraus, das nur in begrenzter Stückzahl im Handel erhältlich war.
Jetzt, im Jahr 2024, haben wir uns mit AmRep zusammengetan, um dieses Album mit 6 Songs und einer Länge von 42 Minuten weltweit zu veröffentlichen.
Die Band promotet derzeit ihr aktuelles Album 'Tarantula Heart' (2024 Ipecac) und arbeitet an weiteren Veröffentlichungen für 2025.
Sowohl King Buzzo als auch Dale Crover sind auf weltweiter Solotournee, um das Melvins-Evangelium zu verbreiten - der perfekte Zeitpunkt also, um sich mit einer ihrer Veröffentlichungen einzudecken, die man beim ersten Mal wahrscheinlich nicht in die Finger bekommen hat.
Johannes Oerding ist kein Künstler von der Stange. Er ist nicht gern im Studio und konzentriert sich lieber auf das, was ihm Spaß macht: seine Konzerte und das Schreiben von Songs
Die Musik auf "Alles brennt" hat Oerding erneut im Team mit Sven Bünger und Mark Smith produziert. Innerhalb von vier Wochen wird "Alles brennt" am Meer produziert. Es folgen Overdubs in Kiel, Drums in Hamburg und nach insgesamt zwei Jahren besteht das Album aus 12 Songs, die den verschiedenen Facetten des Johannes Oerding so nah kommen wie nie.
Angefangen mit dem bewusst poppigen Titelsong, der mit dem 700 Mann starken Chor Hamburg Singt im Refrain überrascht, und "Wenn du lebst", das uns mit offenen Armen empfängt, über "Turbulenzen", einer Art Selbsttherapie gegen seine Flugangst und das Problem Kontrollverlust, mit dem er sogar an roten Ampeln zu kämpfen hat, und "Nie wieder Alkohol", einer spontanen, übermütigen Rock'n'Roll-Momentaufnahme, bis hin zu "Zweites Gesicht", seinem bis dato wohl persönlichsten Song.
In den späten 1960er Jahren erlebte Kanadas größte Stadt einen musikalischen Aufschwung, als karibische Einwanderer Toronto zu ihrer neuen Heimat machten. Die besten Ska-, Rocksteady- und Reggae-Aufnahmekünstler jener Zeit - die Gründer von Studio One, Treasure Isle und Trojan Records - taten einfach das, was ihnen in den Sinn kam. Einer nach dem anderen gingen sie ins Studio und nahmen einige der härtesten Songs diesseits von Kingston auf. Gemeinsam überwanden sie die rassischen und kulturellen Barrieren und bildeten eine beispiellose und wenig bekannte kanadische Soul & Reggae-Community. "Jamaika to Toronto: Soul, Funk & Reggae 1967-1974" beschreibt diese entscheidende klangliche Migration im Detail. // Mit Jackie Mittoo, Johnnie Osbourne, Wayne McGhie, Lloyd Delpratt, The Mighty Pope, Jo-Jo Bennett, Eddie Spencer, Noel Ellis und mehr_ // 2024 erweiterte Ausgabe mit 20-seitigem Deluxe-Booklet mit Archivbildern, Künstlerbiografien und Essays // 2xLP-Set, läuft mit 45 rpm, in einem luxuriösen Klappcover // Zusammengestellt, und kommentiert von dem GRAMMY-nominierten Produzenten, DJ und Journalisten Kevin Howes (alias Sipreano, Voluntary In Nature) in Zusammenarbeit mit Light in the Attic // Yellow & Green ReVinyl, eine nachhaltige Alternative aus 100% recycelten Materialien //
CRIPPLED BLACK PHOENIX ist seit Gründung im Jahr 2004 ein Leuchtfeuer für die Gebrochenen und Unerhörten. Mit Justin Greaves an der Spitze haben sie Alben geschaffen, die zu den Stimmlosen, den Ausgegrenzten und den Enttäuschten sprechen.
Mit diesem Doppelalbum, „The Wolf Changes Its Fur But Not Its Nature“ + „Horrific Honorifics Number Two(2)“, feiern CRIPPLED BLACK PHOENIX zwei Jahrzehnte des Trotzes und der Selbstreflexion.
„The Wolf Changes Its Fur But Not Its Nature“ lässt die Echos ihrer Vergangenheit wieder aufleben, indem sie Klassiker, die von der Zeit und dem Wandel geformt wurden, überarbeitet und neu aufgenommen haben. Zusammen mit alten Freunden und neuen Verbündeten pulsieren diese neu interpretierten Hymnen mit neuem Elan und rohen Emotionen. Von der ausgedehnten Odyssee von „Song For The Loved“ bis hin zur Wiederauferstehung des verlorenen Klassikers „Whissendine“ zeigt jeder Track die Erforschung des menschlichen Zustands und den immerwährenden Kampf für Gerechtigkeit und Gleichheit.
In „Horrific Honorifics Number Two(2)“ legen CRIPPLED BLACK PHOENIX einmal mehr die Seele der Musik frei, die ihren Weg geebnet hat, und huldigen den Titanen, die ihren Geist geschürt haben. Mit eindringlichen Interpretationen wie „Vengeance“ von New Model Army, einer Hymne des Widerstands und der Rebellion, und der eindringlichen, introspektiven Interpretation von Laura Branigans „Self Control“ fordern CRIPPLED BLACK PHOENIX uns auf, diese Klassiker durch eine neue, unbeirrbare Linse zu sehen.
Für Fans von Solstafir, Mogwai, Pink Floyd, Junius
CRIPPLED BLACK PHOENIX ist seit Gründung im Jahr 2004 ein Leuchtfeuer für die Gebrochenen und Unerhörten. Mit Justin Greaves an der Spitze haben sie Alben geschaffen, die zu den Stimmlosen, den Ausgegrenzten und den Enttäuschten sprechen.
Mit diesem Doppelalbum, „The Wolf Changes Its Fur But Not Its Nature“ + „Horrific Honorifics Number Two(2)“, feiern CRIPPLED BLACK PHOENIX zwei Jahrzehnte des Trotzes und der Selbstreflexion.
„The Wolf Changes Its Fur But Not Its Nature“ lässt die Echos ihrer Vergangenheit wieder aufleben, indem sie Klassiker, die von der Zeit und dem Wandel geformt wurden, überarbeitet und neu aufgenommen haben. Zusammen mit alten Freunden und neuen Verbündeten pulsieren diese neu interpretierten Hymnen mit neuem Elan und rohen Emotionen. Von der ausgedehnten Odyssee von „Song For The Loved“ bis hin zur Wiederauferstehung des verlorenen Klassikers „Whissendine“ zeigt jeder Track die Erforschung des menschlichen Zustands und den immerwährenden Kampf für Gerechtigkeit und Gleichheit.
In „Horrific Honorifics Number Two(2)“ legen CRIPPLED BLACK PHOENIX einmal mehr die Seele der Musik frei, die ihren Weg geebnet hat, und huldigen den Titanen, die ihren Geist geschürt haben. Mit eindringlichen Interpretationen wie „Vengeance“ von New Model Army, einer Hymne des Widerstands und der Rebellion, und der eindringlichen, introspektiven Interpretation von Laura Branigans „Self Control“ fordern CRIPPLED BLACK PHOENIX uns auf, diese Klassiker durch eine neue, unbeirrbare Linse zu sehen.
Für Fans von Solstafir, Mogwai, Pink Floyd, Junius
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Vor zwanzig Jahren veröffentlichte Matt Elliott (auch Third Eye Foundation) Drinking Songs, den ersten Teil einer bedeutenden Trilogie düsterer Folk-Alben mit acht Songs, die bis heute die meistgehörten auf Streaming-Plattformen sind und von den Fans des aus Bristol stammenden Musikers hoch gelobt werden. Drinking Songs ist eine tiefgründige Erkundung des menschlichen Zustands und eine Reise durch die unzugänglichsten Ecken der Seele. Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des ikonischen Werks präsentiert Matt Elliott nun Drinking Songs Live 20 Years On, eine Sammlung alternativer Versionen, die er als Trio live aufgenommen hat.Was Matt Elliott auszeichnet, ist seine Fähigkeit, verschiedene Stile miteinander zu verschmelzen, indem er kammermusikalischen Folk mit osteuropäischer Kabarettmusik mischt und gleichzeitig seinen Hintergrund in der elektronischen Musik, insbesondere seine Beherrschung von Sampling und Effekten, in den Dienst des Songs stellt. Nach mehreren hundert Konzerten in ganz Europa und sieben Alben präsentiert Matt Elliott nun Drinking Songs Live 20 Years On und lässt dieses bahnbrechende Album wieder aufleben. Aufgenommen im L'Autre Canal in Nancy, wo der Engländer seit einigen Jahren lebt, enthält dieses Album bisher unveröffentlichte Trio-Versionen, mit Musikern, die ihn regelmäßig auf der Bühne begleiten: Anne-Elisabeth de Cologne (Kontrabass) und Barbara Dang (Klavier). Jeder, der ihn schon einmal solo oder mit diesem Trio erlebt hat, weiß, wie gerne Matt Elliott auf die Stücke von Drinking Songs zurückgegriffen hat. Diese Zusammenarbeit geht über die Studioversion hinaus und fängt die rohen Emotionen eines Matt Elliott ein, der mit 50 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Kunst zu sein scheint. Unabhängig davon, ob man die Studioversionen kennt oder nicht, muss man vom ersten Track an gefesselt sein, einer Verflechtung, einer Überlagerung der ersten beiden Tracks des Originalalbums: ,CF Bundy / Trying to Explain". Siebzehn Minuten, größtenteils instrumental, wunderbar zu Tränen rührend, vor Milz und Absinth triefend. Indem er seinen Drinking Songs zwanzig Jahre später neues Leben einhaucht, hat Matt Elliott uns ein kostbares Geschenk gemacht: die Möglichkeit, Drinking Songs zum ersten Mal wieder zu hören. Erhältlich als 2LP sowie CD!
Vor zwanzig Jahren veröffentlichte Matt Elliott (auch Third Eye Foundation) Drinking Songs, den ersten Teil einer bedeutenden Trilogie düsterer Folk-Alben mit acht Songs, die bis heute die meistgehörten auf Streaming-Plattformen sind und von den Fans des aus Bristol stammenden Musikers hoch gelobt werden. Drinking Songs ist eine tiefgründige Erkundung des menschlichen Zustands und eine Reise durch die unzugänglichsten Ecken der Seele. Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des ikonischen Werks präsentiert Matt Elliott nun Drinking Songs Live 20 Years On, eine Sammlung alternativer Versionen, die er als Trio live aufgenommen hat.Was Matt Elliott auszeichnet, ist seine Fähigkeit, verschiedene Stile miteinander zu verschmelzen, indem er kammermusikalischen Folk mit osteuropäischer Kabarettmusik mischt und gleichzeitig seinen Hintergrund in der elektronischen Musik, insbesondere seine Beherrschung von Sampling und Effekten, in den Dienst des Songs stellt. Nach mehreren hundert Konzerten in ganz Europa und sieben Alben präsentiert Matt Elliott nun Drinking Songs Live 20 Years On und lässt dieses bahnbrechende Album wieder aufleben. Aufgenommen im L'Autre Canal in Nancy, wo der Engländer seit einigen Jahren lebt, enthält dieses Album bisher unveröffentlichte Trio-Versionen, mit Musikern, die ihn regelmäßig auf der Bühne begleiten: Anne-Elisabeth de Cologne (Kontrabass) und Barbara Dang (Klavier). Jeder, der ihn schon einmal solo oder mit diesem Trio erlebt hat, weiß, wie gerne Matt Elliott auf die Stücke von Drinking Songs zurückgegriffen hat. Diese Zusammenarbeit geht über die Studioversion hinaus und fängt die rohen Emotionen eines Matt Elliott ein, der mit 50 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Kunst zu sein scheint. Unabhängig davon, ob man die Studioversionen kennt oder nicht, muss man vom ersten Track an gefesselt sein, einer Verflechtung, einer Überlagerung der ersten beiden Tracks des Originalalbums: ,CF Bundy / Trying to Explain". Siebzehn Minuten, größtenteils instrumental, wunderbar zu Tränen rührend, vor Milz und Absinth triefend. Indem er seinen Drinking Songs zwanzig Jahre später neues Leben einhaucht, hat Matt Elliott uns ein kostbares Geschenk gemacht: die Möglichkeit, Drinking Songs zum ersten Mal wieder zu hören.