HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.
Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.
“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.
Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.
It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.
In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.
"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.
Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.
Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.
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Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.
Ohne Übertreibung kann man SKYEYE aus Slowenien als DAS Heavy-Metal-Wunderkind bezeichnen.
Gegründet im Jahr 2014 von Gitarrist Grega Stalowsky, Bassist Primož Lovšin und Sänger Jan Leščanec
überzeugt die Band durch einzigartiger und kraftvoller Gesang, kombiniert mit rauen und melodischen
Gitarrenriffs, die der Band ihren charakteristischen Heavy-Metal-Sound verleihen. Damit müssen sie sich
vor den großen Vertretern des Genres, wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest, nicht verstecken. Die
Band hatte ihren ersten Auftritt im Juni 2017 und brachte nur vier Monate später ihre erste EP unter
dem Titel ”Run for Your Life” heraus. Die überwältigend positive Resonanz und der starke Support bei
ihren Auftritten trieb SkyEye zurück ins Studio, um ihr Debütalbum ”Digital God” aufzunehmen, das am
9. November 2018 veröffentlicht wurde.
Durch den Auftritt beim EMFA-Streaming-Festival im Sommer 2020 sorgte die Band erstmals auf internationaler Bühne für Aufsehen und galt für viele Besucher als DIE Entdeckung des Festivals. Daraus
resultierte der erste Plattenvertrag mit Reaper Entertainment und die nun weltweite Veröffentlichung ihres
zweiten Studioalbums ”Soldiers Of Light”. Das Album steckt voller wahrer Heavy Metal Hymnen, nach
denen man sich bereits jahrelang gesehnt hatte
I Be Trying might be the title of the new record from two-time GRAMMY nominee Cedric Burnside, but it's also a mission statement in an era when plenty of us have discovered what "the blues" really means. Recorded over three days at Royal Studios in Memphis (the home studio of Al Green and Hi Records in the 60s and 70s), this album is the ultimate statement of purpose for a critically acclaimed artist who has proudly carried the mantle of Mississippi Hill Country blues around the world. Over thirteen tracks, Burnside delivers his bruised but unfettered truth over blistering guitar and deep pocket drums-a sound birthed in his soul but developed and perfected on the road. But no matter how far he travels, the righteous sound he makes could only come from one place. I Be Trying is the sound of modern Mississippi. Produced by second-generation Memphis soul trailblazer Boo Mitchell ("Uptown Funk") and featuring guest appearances from Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) and Zac Cockrell (Brittany Howard), I Be Trying takes the sound that Burnside learned from his grandfather, blues legend R.L. Burnside, and reinterprets it into a modern, bold Black American sound that expands the sonic landscape while respecting and honoring its roots.
I Be Trying might be the title of the new record from two-time GRAMMY nominee Cedric Burnside, but it's also a mission statement in an era when plenty of us have discovered what "the blues" really means. Recorded over three days at Royal Studios in Memphis (the home studio of Al Green and Hi Records in the 60s and 70s), this album is the ultimate statement of purpose for a critically acclaimed artist who has proudly carried the mantle of Mississippi Hill Country blues around the world. Over thirteen tracks, Burnside delivers his bruised but unfettered truth over blistering guitar and deep pocket drums-a sound birthed in his soul but developed and perfected on the road. But no matter how far he travels, the righteous sound he makes could only come from one place. I Be Trying is the sound of modern Mississippi. Produced by second-generation Memphis soul trailblazer Boo Mitchell ("Uptown Funk") and featuring guest appearances from Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) and Zac Cockrell (Brittany Howard), I Be Trying takes the sound that Burnside learned from his grandfather, blues legend R.L. Burnside, and reinterprets it into a modern, bold Black American sound that expands the sonic landscape while respecting and honoring its roots.
Connecticut-based quintet Goose—Rick Mitarotonda vocals, guitar, Peter Anspach [vocals, keys, guitar], Trevor Weekz [bass], Ben Atkind [drums], and Jeff Arevalo (percussion, drums, vocals)—shimmy through the cracks between funk, alternative, and rock with
head-spinning hooks, technical fireworks, and the kind of chemistry only possible among small-town and long-time friends. The common thread through the stylistic diversity they employ is a rich and deeply rooted language of improvisation.
Gaspard Augé hat schon immer brillant reißerische, musikalische Welten geschaffen, in denen man sich
verlieren kann. Am bekanntesten ist er als eine Hälfte von Justice, dem Duo, das Mitte der 2000er Jahre
Rock und Rave vereinte und dessen Dancefloor-Smashes eine ganze Generation definierten. Sein diesjähriges
Solo-Debütalbum „Escapades“ besiegelt seinen Ruf als Meister des Maximalismus, ein elektronischer Autor,
dessen imaginäre Soundtracks ein erfrischender Ruck aus der Realität sind. Seine köstlich massiven Traumlandschaften beschwört Bilder von progressiven, heidnischen Ritualen im Orbit oder Spaghetti-Western auf
einer Raumstation herauf. Seien wir ehrlich, der Zappa-artige Produzent hatte nie vor, eine introspektive
Platte zu schreiben: „Ich war schon immer davon besessen, überlebensgroße Musik zu machen“, sagt er.
„Vor allem, weil es mehr Spaß macht“.
Das letzte Mal hörten wir von Augé, als er und Xavier De Rosnay von Justice einen Grammy 2019 für ihr
Album ”Woman Worldwide” gewannen, ein Überarbeitungspaket ihres Katalogs aus dem letzten Jahrzehnt.
”Das Tolle an den Grammys ist, dass man im Voraus nicht weiß, ob man gewonnen hat oder nicht, also kam
es völlig überraschend”, sagt Augé. Es war eine verdiente Anerkennung für ihre gemeinsame, bahnbrechende
Arbeit. ”Wir haben uns einfach gefreut und dachten: ’Wir müssen etwas richtig gemacht haben’”, sagt
Augé. ”Und wir dachten: ’Okay, jetzt können wir dieses Kapitel abschließen’.”
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben.
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Soul Jazz Records' new Studio One release Rocksteady Got Soul is a collection of uplifting and superb rocksteady and soulful reggae from the late 1960s and early 1970s. Studio One is the number one label in the history of reggae and he album features - as ever with Studio One - an impeccable and unbeatable line-up of reggae superstars, all soaring at the height of their creative powers. Alton Ellis, John Holt, The Heptones, Jackie Mittoo, The Ethiopians, Lee Perry and more. The album is a mix of classic tunes and rhythms alongside super-rarities that were released in a dazzlingly complex web of Studio One labels and issues, deftly navigated with new sleevenotes from author and Studio One authority Rob Chapman. But enough with the chatter, just spin the platter - these tunes rule the town, hands down! This Soul Jazz/Studio One album is released as deluxe gatefold double-vinyl + house inners + download code. Also as jewel case CD housed in card slipcase. Both formats come with full sleeve notes/discography and exclusive photography.
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Heavenly Recordings announce the debut solo album from
acclaimed Bay Area multi-instrumentalist, producer and
composer Dougie Stu.
Dougie grew up outside of Chicago and his early education
began in jazz clubs and festivals as a teenager - frequenting
sessions with Jeff Parker, Fred Anderson, Nicole Mitchell and
other members of the AACM. Left exceedingly inspired, he
continued on to the University of Michigan, studying bass
under Detroit jazz royalty Robert Hurst and Geri Allen, where
he deepened his practice in Jazz and Contemplative
Studies.
Now, based out of Oakland and Los Angeles, Stuart
collaborates within many Jazz, Hip-Hop, and Experimental
music scenes. His works include compositions for the NPR
podcast Snap Judgement, along with co-writes and
production with various groups including: Brijean, Bells Atlas,
Meernaa, Luke Temple and Jay Stone.
Dougie Stu’s ‘Familiar Future’ is a uniquely jazz-attuned
album that is soulful and ethereal. It draws inspiration from
artists and producers like Lonnie Liston Smith, Charles
Stepney, David Axelrod and Alice Coltrane. Stuart has
arrived at a sound that harkens back to the golden era of
soul jazz and R&B, while still sounding contemporary.
The band feature the immediately recognizable guitar
stylings of Jeff Parker (Tortoise), who was one of Stuart’s
biggest influences growing up in Chicago, Maya Kronfeld
(Georgia Anne Muldrow, NYEUSI) on Fender Rhodes, Steve
Blum (Bells Atlas) on synthesizer, percussionists Brijean
Murphy (Toro Y Moi, Poolside), John Santos (Tito Puente,
Dizzy Gillespie) and drummer Hamir Atwal (tune-yards).
Special guests include Marcus Stephans on flute, Shaina
Evoniuk on violin and Crystal Pascucci on cello. The album
was engineered and mixed by Rob Shelton at Tiny
Telephone and he also appears on synthesizer on one song.
Cosmic Suite is a long 35 minute jam cut in two pieces, it blends house, techno, jazz, reggae and dub
It's a collaboration with iconic musicians including the legendary Jeff Mills, Osunlade, Mutabaruka, Tanaka Tomoyuki (FPM), Yashiki Gōta and Watusi (Coldfeet), among others.
Cult UK producer Iglew returns with his highly anticipated sophomore record after a six year hiatus, finding a perfect home on Facta and K-LONE’s label, Wisdom Teeth. Iglew first burst through during the instrumental grime boom of the mid-‘10s, debuting on Mr Mitch’s Gobstopper imprint with the now-verified classic ‘Urban Myth’ EP. A run of massive edits, remixes, radio rips, plus a feature on legendary label Boxed followed - andthen he went into hiding. Six years on, his follow-up EP expands and consolidates his sound into something truly unique and distinct. His central talents - glacial synth work, timeless melodies, pristine sound design - are all on show here in abundance, but twisted to fit new, refreshed patterns and structures.
‘Caffeine Dream’ is mutant UK techno that offsets distorted bass and glitching synths against warm chords and a noodling melody. ‘Gold’ is cool and stepping, sitting somewhere between early Night Slugs and the refracteddeep house of DJ Python. Title track ‘Light Armour’ is the EP’s understated climax - a lowlit and psychedelic take on modern pop, sounding something like a Charli XCX record A&R’d by the Freerotation crew. To close, ‘Microfunk Lament’ and ‘Hakwsworth Woods’ lean into microhouse and Reich-school minimalism, putting Iglew’s immense knack for melody and soul on full display.
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Die Queen of Synthwave präsentiert mit "The Beginning" einen Sampler ihrer frühen Singles und B-Sides, mit denen in der ersten Hälfte der Zehnerjahre alles begann. Die zusätzlichen Instrumentals sind bislang unveröffentlicht. Als weiteren Leckerbissen enthält dar Sampler den ikonischen Blondie-Klassiker "Heart Of Glass" als neu gedachte Synthwave-Hymne, ein definitiver Publikumsfavorit in NINAs Liveshows. LP auf neon-magenta-farbenem Vinyl.
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
Pone, ein Rapper und ehemaliges Mitglied der Band Fonky Family, die in den 1990er- und 2000er-Jahren in der Marseiller Rapszene (im Süden Frankreichs) ganz oben steht, ist aufgrund der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung, eine erbliche Erkrankung, bei der vor allem periphere Nerven und bestimmte Rückenmarksabschnitte befallen sind, seit 2014 gelähmt. Sein Solo-Album komponierte er allein mit seinen Augen ! Der 46-jährige Rapper lässt im Sommer 2019 neben seinem Bett einen Bildschirm montieren, der mit einem Sensor verbunden ist, der seine Augenbewegungen erkennt - eine Maschine, die ein bisschen an ...
Blue Lab Beats sind momentan eines der gefragtesten Produktionsduos der Welt und stehen für einen Sound, dem sie selbst den Namen Jazztronica gegeben haben und in dem Elemente von Jazz, Hip-Hop, Soul, Funk, R&B, Boom-Bap und Musik der afrikanischen Diaspora zusammenfließen.
Ihre erste EP bei Blue Note enthält fünf großartige Tracks, darunter den Kracher “Blow You Away (Delilah)”.
Die fröhliche Nummer ist unüberhörbar von westafrikanischem Highlife und Afrobeat inspiriert und featuret den aus Ghana stammenden, aber heute in London ansässigen Sänger Ghetto Boy, der als “Prinz” der dortigen Afrobeat-Szene bezeichnet wird. Ein weiteres Highlight ist der Track “Nights In Havana”, der
Hörer/innen mit souligen Jazzfusion-Klängen und einem Solo des jungen Gitarristen Alex Blake in karibische Gefilde lockt. In der slicken Titelnummer “We Will Rise” setzt sich der Bostoner Saxofonist Braxton
Cook in Szene, der schon mit Rihanna und Solange Knowles auf der Bühne stand. Das letzte Wort auf der
EP hat in “Tempting (Dance 2)” schließlich der momentan omnipräsente Rapper Kojey Radical, der auch
auf dem neuen Album von Sons Of Kemet glänzt
”Saskadelphia” steht sinnbildlich für den kreativen und Live-Höhepunkt von The Tragically Hip und gilt
als das verlorene Album der Band. Es kommt nun als Teil der einjährigen Feier zum 30-jährigen Jubiläum
von ’Road Apples’.
Der Albumtitel entstand durch die Vielzahl an Live-Shows der Band zu der Zeit, da sie nie wussten,
ob sie in Saskatchewan oder Philadelphia aufwachen würden. Als der Titel abgelehnt wurde, antwortete
die Band mit ’Horseshit...Road Apples’ und Road Apples’ wurde dann ausgerechnet das erste #1 Album
der Band in Kanada erreichte schließlich Diamantstatus.
Das Album beinhaltet alle bisher unveröffentlichten Tracks, wurde von Don Smith (Tom Petty & The
Heartbreakers, Keith Richards, 10.000 Maniacs, Roy Orbison) produziert und in den Barris-Studios in New
Orleans 1990 aufgenommen. Mit dabei auch die Single und das Video - # 1 ’Ouch’.
180g schwarzes Vinyl, Cover auf 300g GC1 INSIDE/OUT, gefütterte Innenhülle, 2seitiges Insert, Downloadcode. Tony Conrads Konzept von Minimal Music als Maximalismus des Ausdrucks ist eine der Inspirationen für TRIALOGOS. Die Musik entsteht aus der Spannung zwischen den Beiträgen der drei Akteure Conny Ochs, Sicker Man und Kiki Bohemia, die aus unterschiedlichen musikalischen Subszenen stammen. Im Zusammenspiel ergeben sich so musikalische 'Trialoge'. Das Ergebnis sind kinematografische Klangflächen, die sowohl helle Interferenzen schaffen, als auch düstere, verzerrte Wirklichkeiten verbergen. Dabei wirken die Stücke des Debüt-Albums "Stroh zu Gold" hoch emotional. Sie sind das Ergebnis einer kollektiven Improvisation und Instant Composition, und eben keine Konstruktion. TRIALOGOS sind: Conny Ochs, Sicker Man and Kiki Bohemia. Conny Ochs ist längst fester Bestandteil der Exile-On-Mainstream-Familie. Zeugen sind seine Solo-Alben und natürlich die Kollaborationen mit Doom-Legende Scott "Wino" Weinrich. Tobias Vethake ist Multiinstrumentalist und Komponist. Als Komponist von Schauspiel- und Filmmusiken arbeitete er u.a. am Volkstheater Wien und dem Imperial War Museum London und schrieb Soundtracks u.a. für Muxmäuschenstill (D), Bye Bye Berlusconi (I) und Seance (US). Er ist auch Produzent und Co-Autor diverser internationaler Vero?ffentlichungen (z.B. Serengeti (US / Anticon), SchneiderTM (D / Editions Mego), Gregor Schwellenbach (D / Kompakt). Die Berliner Musikerin und Sängerin Kiki Bohemia produziert und veröffentlicht eigenes Material und kollaboriert mit internationalen Künstlern unterschiedlichster musikalischer Genres (z.B. Yann Tiersen, The Brian Jonestown Massacre, Blainbieter, The Crack-Up Collective). Echtzeitkompositionen, Live- Filmvertonungen, Musik fu?r Kunstinstallationen, Performances und Live-Ho?rspiele sind Zeugnisse ihrer Affinität zu experimentellen und aleatorischen Auffu?hrungsansa?tzen und Improvisation (u.a. Documenta Kassel 2012, Schauspielhaus Hamburg, Sophiensaele Berlin, Kater Holzig, Deutschlandradio Kultur).
Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
Since first emerging in the latter half of the noughties, Guillaume Metenier’s Soul Sugar project has evolved considerably. Initially a trio built around the virtuoso organist’s love of ‘60s and ‘70s soul-jazz and Hammond funk – Metenier studied under jazz organ legend Dr Lonnie Smith – Soul Sugar is now a collaborative collective that draws just as much influence from classic Jamaican dub and reggae as the works of Jimmy Smith and Jimmy McGriff.
The outfit’s musical evolution comes into sharp focus on Excursions in Soul, Reggae, Funk & Dub, a collection of hard-to-find tracks that have been released at different points, and on different vinyl formats, over the last three years. Taken as a whole, the set offers a stunning snapshot of Soul Sugar’s rapidly expanding catalogue of classics. Metenier is once again at the controls but this time round Soul Sugar’s cast list of contributing musicians includes Sly & Robbie, Blundetto, Lone Ark, Slikk Tim, Thomas Naim and honey-voiced soul singer Leo Carmichael. Metenier also stars as a musician, providing lively and ear-catching organ solos under his now familiar Booker Gee alias.
What’s most noticeable from the off is the richness of the reggae riddims, the warmness of the instrumentation and the effortlessly soulful nature of the music. This is particularly evident on the collective’s stunning covers of Luther Vandross’s "Never Too Much" and Marvin Gaye’s "I Want You": effortlessly sunny and life-affirming interpretations that re-imagine the tracks as sumptuous slabs of reggae-soul and provide a platform for Leo Carmichael’s inspiring and comforting voice. Metenier and friends’ take on dub reggae – toasty, authentically bass-heavy and seeped in analogue effects – can also be admired on "Matumbee" and "Cool Down", the latter a digi-dub influenced affair rich in colourful synths sounds, echoing delay trails and sub-bass so deep it will rattle your teeth. Both also contain lusciously jazzy guitar licks and some incredible keys-work from Metenier.The guiding hand of Spanish multi-instrumentalist and producer Lone Ark can be heard on album opener "Aximites" – think Lee ‘Scratch’ Perry producing Jimmy Smith – and "Faith", an expertly breezy concoction that sports Jackie Mittoo-esque Hammond B3 solos from Metenier over a luscious backing track that sounds like something that may have emerged from Studio One in the mid 1970s. The collective’s love of Studio One is explored further on a sweaty, reggae-funk cover of "Greedy" that features fabulous drums, bass and guitar from Slikk Tim, while "Out In The Rain" is an authentically sparse, spaced-out dub number laden with fluid instrument solos and devilishly heavy riddim.
Part compilation, part artist album, part collaborative celebration of dub-soul fusion, Excursions in Soul, Reggae, Funk & Dub is the strongest statement yet of who Soul Sugar are, and where they’re going.
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Clara Luciani veröffentlicht ihr neues Album Cœur. Das Album enthält neben der bereits im Vorfeld
veröffentlichten Single „Le Reste“ Kollaborationen mit hochkarätigen Künstlern wie Sage, Breakbot oder
Pierrick Devin.
Sie selbst beschreibt das Album als eine Ode an die Rückkehr zur Normalität, an die menschliche Wärme
und den Hedonismus, der über die Tristesse dieser schwierigen Zeit triumphiert.
Mit dancigen, funkigen Stücken läutet das Album einen neuen „Summer of Love“ ein, voller Freude, Freiheit
und Vergnügen.
Das Album wird sowohl digital als auch physisch als CD und LP erhältlich sein.
Maeckes hat ein neues Album gemacht. “POOL” ist sein Of-Age-Moment: Die elf Songs handeln von der
Liebe, von der trügerischen Kraft der Gewissheit und vom Ankommen, das nie kommen wird.
Der Albumtitel ist dabei gleichermaßen Sinnbild und Mission Statement. Er steht für den Pool als losen
Vibe und konkreten Ort: ein Becken voller kleiner Sehnsüchte, in dessen unschuldiger Oberfläche sich
die großen Fragen unseres Lebens und die großen Ungerechtigkeiten unserer Welt spiegeln. “POOL” ist,
in radikaler Konsequenz, ein Pool an Liedern. Der rote Faden findet sich im Subtext; darüber erschafft
Maeckes in sich geschlossene Welten mit unterschiedlichsten Ästhetiken und musikalischen Referenzen auf
die eigene wie allgemein die Musikgeschichte: von den alten Franzosen über Yacht Pop und Punkrock bis
hin zu 808 und gebrochenen Herzen. Mit “POOL” schließt die Trilogie seiner Soloalben. Nach “KIDS”
von 2010 und “TILT” von 2016 repräsentiert “POOL” auch musikalisch ein Ankommen. Die Melodien sind
ausformulierter, die Worte klarer, der Vibe zärtlicher, auch versöhnlicher als je zuvor bei Maeckes. Das
Ankommen wird nie kommen. Es ist, als als müsste man genau das akzeptieren, um trotzdem irgendwie
anzukommen. Und zu erkennen, dass er vielleicht schon da ist. “POOL” erscheint am 11.06.2021 digital,
als CD und gelb transparente Vinyl (1LP).
The battle against the plague has raged hard for over a year. Around the globe, dancefloors are empty, layers of dust and broken bottles strewn across them…the glowsticks have long faded to black. But the Cologne mothership KOMPAKT has managed to prevail, bringing inspiration and hope through the message of music to a decaying humanity.
The Reawakening is finally in sight. It is only fitting that New York’s Steve Moore (of Zombi, Gianni Rossi and Lovelock fame) makes his return to KOMPAKT now with this foursome. Especially as his last release for us, “Frame Digging” (KOM 415) directly preceded the start of the pandemic.
AUTO SEQUENCE START – the time arrived for us to press the reset button. The cycle has completed.
Der Kampf gegen die Seuche tobt nun bereits seit über einem Jahr. Rund um den Globus sind die Tanzflächen leer, Schichten von Staub haben sich darüber gelegt, zerbrochenen Flaschen liegen herum ... auch die Leuchtstäbe sind längst erloschen. Doch das Kölner Mutterschiff KOMPAKT hört nicht auf, der darbenden Menschheit Inspiration und Hoffnung durch die Botschaft der Musik zu bringen.
Das Wiedererwachen ist in Sichtweite. Umso passender, dass der New Yorker Steve Moore (bekannt durch Zombi, Gianni Rossi und Lovelock) nun mit dieser 4 Track Maxi sein KOMPAKT-Comeback feiert. Denn seine letzte Veröffentlichung für uns, "Frame Digging" (KOM 415), war direkt vor Beginn der Pandemie erschienen.
AUTO SEQUENCE START - die Zeit ist gekommen, den Reset-Knopf zu drücken. Der Kreis schließt sich.
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Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.
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“In some respects, Trust is a simultaneous documentation of progression and regression. A homecoming of sorts, influenced by the interim where we developed our skills as producers and our skills as artists. Armlock, as a vehicle, seems like returning full circle to where we started.”
Trust, out June 2, 2021, is the debut release of Australian duo, Armlock. It’s a nuanced record that explores trials felt in personal growth, from resentment to submission to complacency. A quiet, thrashing gem of songcraft, the record makes as much use of the intimate, empty space as it does of its layered, heavy instrumentals. Each one of these songs conjures a summer storm of internal conflict, with the angst and uncertainty that comes with realizing that you’re finished growing, and rather than feeling a sense of ease you’re left restless and discontented.
Multi-instrumentalists Simon Lam and Hamish Mitchell met studying jazz together at Monash University in Melbourne. While rehearsing standards for a small ensemble in 2010, the two discovered their mutual hatred of the genre, opting to explore experimental, song-based electronic music. Alongside Solitaire Recordings owner, Dan Rutman, they went on to form the group I’lls, releasing four records in five years, and, later, the two went on to form Couture. Simultaneously, Lam (along with his cousin Chloe Kaul) found success with the synthpop group Kllo, amassing over 100 million streams on Spotify and critical acclaim from Pitchfork, The Guardian, GQ, NME, NYLON, and Stereogum. Lam’s solo project Nearly Oratorio (also on Solitaire Recordings) has achieved acclaim in its own right, as has Mitchell’s work as a producer and designer for artists like Jack Grace.
With their first release as Armlock, the duo maintains the depths of I’lls’ electronic soundscapes but brings the warmth of analogue instruments with Lam’s clear, disillusioned singing up front. He sounds both heartfelt and dejected in equal measure, with a dispassionate coolness that synergizes with the vulnerability of his lyrics. Live, the duo are backed by a reel-to-reel tape, with Mitchell on guitar and Lam singing, bridging their electronic past and indie present.
Mit einer Karriere, die sich über drei Jahrzehnte und mehrere Generationen erstreckt, ist die fesselnde
Musik des Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi zu einer der bekanntesten der Welt geworden.
Um seine unglaublichen filmischen Leistungen zu feiern, veröffentlicht Decca Records, mit Cinema eine
neue handverlesene Sammlung von Einaudis unglaublichen musikalischen Werken aus Film und Fernsehen.
Cinema enthält 28 atemberaubende Tracks aus Film und Fernsehen, darunter Insidious, Sense8, This
is England und vier von Einaudis Tracks aus dem Oscar-gekrönten Film und Soundtrack Nomadland.
Die Regisseurin Chloe Zhao war kürzlich zu Gast im Podcast Experience: The Ludovico Einaudi Story
und sprach mit Moderator Joe Dempsie darüber, wie sie Einaudis Musik zum ersten Mal entdeckte:
”Ich ging online auf die Suche nach klassischer Musik, die von der Natur inspiriert ist... es führte mich
zu einem YouTube-Video von seiner Elegy for the Arctic. Dann fing ich an, Seven Days Walking zu hören
und war erstaunt, wie ich das Gefühl hatte, Ludovico würde in den Alpen wandern. Ich hatte das Gefühl,
als würden er und die Figur von Fern parallel wandern; ihre gemeinsame Liebe zur Natur verbindet sie, und
da wusste ich, dass seine Musik perfekt zu unserem Film passen würde.”
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Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
Rostam war einst Gründungsmitglied von Vampire Weekend und produzierte deren ersten drei Alben, wofür er unter anderem mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch nach seinem Ausstieg bei Vampire Weekend, deren ersten drei Alben Rostam Batmanglij maßgeblich prägte, wurde es nicht ruhiger um den amerikanischen Songwriter, Sänger und Produzenten. 2017 veröffentlichte Rostam sein vielbeachtetes Solodebüt "Half-Light". Wenig später produzierte und schrieb er mit und für die amerikanische Sängerin Clairo Musik für deren Debütalbum "Immunity". Aktuell ist Rostam wieder für einen Grammy nominiert, für seine Produktion des aktuellen Albums der Band Haim, "Women in Music Pt. III". Dazwischen fand Rostam in den letzten drei Jahren immer wieder Zeit neue Songs für "Changephobia" zu schreiben und aufzunehmen. Auf dem neuen Werk experimentiert der Musiker mit Sound-Landschaften, beeinflusst von 50er Jahre Bebop und 90er Jahre Neo-Psychedelia. Inhaltlich streift Rostam auf "Changephobia" unter anderem Themen wie die globale Erderwärmung ("These Kids We Knew"), Sex ("Unfold You") und das uramerikanische Phänomen des Road Trips ("4Runner"). Angesprochen auf den Albumtitel verrät Rostam: "Vor ein paar Jahren traf ich eine fremde Person auf einer Parkbank und wir kamen ins Gespräch. Ich öffnete mich und erzählte von einigen Änderungen in meinem Leben, die meinen Lebenslauf erheblich auf den Kopf stellten." Die Person ermutigte Rostam, dass Veränderungen gut sind und er an diesen festhalten solle. "Die Lieder auf 'Changephobia' sollen nicht die Angst vor Veränderungen feiern, sondern das genaue Gegenteil."
Andy Gill begann mit der Planung einer Compilation zum 40-jährigen Jubiläum des stilprägenden Gang Of Four Debütalbums "Entertainment!" (1979), seine Witwe Catherine Meyer setzte nach seinem Tod 2020 die Arbeit fort und wandelte zusammen mit allen Beteiligten das Projekt in einen Tributsampler mit dem Titel "The Problem Of Leisure - A Celebration Of Andy Gill & Gang Of Four" um. Jede:r teilnehmende Künstler:in interpretierte einen Track nach Wahl aus Gang Of Four's 40-jähriger Karriere nach ihrem/seinem Gusto neu. Es beteiligten sich mehrere Protagonisten der internationalen Rock/Alternative-Szene, darunter Tom Morello & Serj Tankian (Rage Against The Machine), IDLES, Herbert Grönemeyer, Helmet, Gary Numan, Flea & John Frusciante (Red Hot Chili Peppers), Killing Joke, Warpaint, 3D aka Robert Del Naja (Massive Attack), La Roux, The Sounds, The Dandy Warhols, LoneLady, Hardcore Raver In Tears (aus China), Sekar Melati (aus Japan), u.v.m. Das Artwork steuerte der britische Kult-Künstler Damien Hirst bei. Das Doppelabum erscheint als 2CD Digipak, 2CD Casebound Book, 2LP Gatefold, limitierte MC.
Following in the footsteps of the pathbreaking Minna Miteru compilation of Japanese indie music, Morr Music and Alien Transistor have again joined forces to release The Fruit Of Errata, a compilation introducing the world to the intimate DIY pop of yumbo. Led by songwriter, pianist, and occasional vocalist Koji Shibuya, the Japanese band has released four albums since forming in 1998. This compilation draws fifteen songs (eighteen on vinyl) from those albums, and some ancillary releases, to uncover a biographical narrative of yumbo, showing how Shibuya’s songwriting, and the group’s limber, sensitive playing, has developed over the decades. It also places them squarely within a tradition of home-spun but ambitious Japanese pop that takes in Maher Shalal Hash Baz, Tenniscoats, Nagisa Ni Te, Yuzo Iwata, Kazumi Nikaido and more.
yumbo is very much the vision of Shibuya, an amiable iconoclast whose songs seem informed by some of his early listening – there’s the playful seriousness of Maher Shalal Hash Baz’s Tori Kudo here, an avowed long-time hero for Shibuya, but also the flexibility of freely improvised music. You can also hear Shibuya’s fondness for Mayo Thompson and The Red Crayola in both the idiosyncracies of the writing and the egalitarian looseness of the playing. Shibuya also carries those energies into the group’s membership – there are fantastic stories of him having a conversation at a record shop, or overhearing someone speaking, and asking the person in question to join yumbo as one of their various singers. He seems open to chance as a driving force, as a way to make space for unexpected possibilities to blossom.
The great achievement of yumbo and Shibuya, though, is translating all of this into beautiful, unpredictable pop songs. There’s a gorgeous soul-inflected lilt to “A House” that makes it delightfully affecting; the swaying brass on “Storm” propels its melody to a moody, dreamlike conclusion; the nakedness of “The Sweetest Mass” is slightly reminiscent of Carla Bley’s more pop-focused writing, crossed with the classicism of the songs that spilled from the Brill Building in the ‘60s. Throughout, Shibuya renders pop a deeply personal experience; you can hear musings here on friendship, family, intimacy, the complexity of relationships, mortality, and imbalances of power. These musings are also shadowed by real-life events: the effects and impact of the Great East Japan Earthquake of 2011 are captured in songs like “Umbrella People” from Onibi.
Throughout the performances on The Fruit Of Errata, Shibuya and the group play with tenderness; they also often draw on other players to flesh out the music even further, two such guests being the aforementioned Tori Kudo (on “Umbrella People”) and Olympia, Washington’s LAKE (on “The Devil Song”). Community-minded and generous in approach, the writing of Shibuya and the music of yumbo is never less than lovely, and The Fruit Of Errata is a welcome introduction to their world. Open and gentle, confident and generous, these pop songs are filled with charm and spirit.
"Cande Y Paulo’s debut album, recorded and produced in LA alongside multi-Grammy award winning Larry Klein (Joni Mitchell, Herbie Hancock), is a beautiful collection of re-worked songs including, ‘I Fall In Love Too Easily’, ‘Summertime’, ‘Treaty’ ‘The Thrill Is Gone’, ‘Sugar Mountain’, ‘Tuyo’ and of course, the song that started it all for the duo, ‘Barro Tal Vez’. Media: Clash video premiere, El Dia feature, VENTS magazine feature, Mahogany Sessions (live session), BBCR6 play (Guy Garvey), Tiny Desk, Spindle Magazine. ""The Argentinian duo have a spellbinding approach”
- CLASH. “expect big things from this duo“ – Gregory Porter."
Shura announces a deluxe version of her acclaimed 2019 album
‘forevher’, released via Secretly Canadian.
‘forevher: Deluxe Edition’ is released on cassette and features the
eleven original album tracks with nine extras. These include acoustic
versions of five album tracks recorded and produced with Sam Evian
and featuring Hannah Cohen on backing vocals, previous Bandcamp
single ‘magazine launch (demo)’, last year’s collaborative single
‘elevator girl’ featuring Ivy Sole and two unreleased tracks including
‘obsession’.
On ‘obsession’, Shura explains: “‘obsession’ was one of the songs I
wrote whilst I was writing ‘forevher’. I always wanted it to be a duet
between two women but it never came to fruition during the recording
process. Then, when I toured ‘forevher’ in Europe, Rosie Lowe came
with us and we’d always spoken about wanting to collaborate on
something together and I suddenly remembered this song, which I loved
but had somehow never finished. I sent the track across to Ro and when
she sent back her rough take I was like ‘YES. this is it.’”
With ‘forevher’, Shura’s immediately identifiable way with love, touch and
how we talk about it reached even greater creative heights. Having
moved from West London to New York following her adored 2016 debut,
,Nothing’s Real,, it’s all mirrored in a lyrical journey from rejection and
loss to desire, long-distance love and the prospect of how we make
something real actually work.
In 2020, Shura emerged as one of contemporary pop’s accidental
trailblazers. A frank, funny voice in the LGBTQ+ community whose
contribution to the paradigm-shift in the cultural landscape cannot be
underestimated.
Written primarily about Shura’s relationship with her girlfriend and their
long-distance conception, ‘forevher’ traces everything from the initial pull
of desire to that first real life meeting (‘the stage’), before recognising
when the connection develops into something scarily meaningful. It’s a
classic NYC-to-London love story but one told through the totally modern
filter of dating apps, unanswered texts, Skype chats and MUNA gigs.
And whilst how to live - and love - as a queer woman has always been
integral to Shura, it’s remarkable to hear these stories twisted through
such a gorgeous amalgam of influences: Joni Mitchell and Minnie
Riperton, Bon Iver and Frank Ocean, Prince and Ariel Pink. Through
these inspirations, Shura’s own modern, outlier perspective found a
newer, more daring approach to sound and song.
BEC meldet sich mit ihrer sechsten EP auf Pan-Pots Second State zurück und nimmt die Zuhörer auf eine Reise mit, die anfangs von treibenden Grooves, verzerrten Vocals, ravigen 90s Synths, industriellen Klängen und kraftvollem Techno geprägt ist ("Pleasure Seeker", "The Truth"). Mit "Reaching Nirvana" zeigt BEC aber eine andere Seite und haut eine Nummer raus, die mit deepen und schwebenden Synths heraussticht. Pan-Pots UKW Mix des Titeltracks mit dem unverkenntlichen Sound des Berliner Duos rundet die Platte perfekt ab.
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RAWAX proudly welcomes Mr. Gerald Mitchell to the Family!
We are happy to present you in near future his own series on the Motor City Edition! This will include new releases and classic re-issues.
Starting with M5 - Celestial Highways from 1999. Originally released on Metroplex.
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Alle Mann an Bord! Die weltbekannte Pirate Metal Drinking Crew ALESTORM nimmt euch auf ihrem
neuen Live-Album Live in Tilburg mit auf einen wilden, nassen Ritt durch die sieben Weltmeere! Mit
den ersten Sekunden des energiegeladenen ”Keelhauled” wird klar, dass ALESTORM eine der kreativsten
und einzigartigsten Live-Bands sind - und nach Tilburgs unglaublichem Live-Publikum von 3000 Leuten zu
urteilen, lässt die unvergleichliche Energie der Band niemanden stillstehen. Erfreut euch an ALESTORM‘s
Live-Show - mit jedermanns riesiger Lieblings-Gummiente und massenhaft Alkohol - ganz bequem von der
Couch aus! Hervorragend produziert und abgemischt vom renommierten Lasse Lammert, der bereits an
ALESTORMs Studioalben Curse Of The Crystal Coconut, No Grave But The Sea, und vielen anderen
beteiligt war, bietet Live in Tilburg eine packende Mischung aus ALESTORMs beliebtesten Hits wie ”Mexico”, ”Alestorm”, ”Hangover”, ”The Sunk’n Norwegian” und natürlich ”Fucked with an Anchor”. Das
Live-Album wird als splatterfarbene Doppel-LP mitSlipmat und Patch, sowie auf mintfarbenem und goldfarbenem Vinyl erhältlich sein. Die Special Edition von Live in Tilburg kommt in einer Holzbox, zusammen
mit einer CD+DVD, einem Mediabook und einer 7-inch Vinyl mit zwei brandneuen ALESTORM AkustikCoversongs! Live in Tilburg ist die Definition dessen, worum es bei ALESTORM geht - eine endlose
Quelle des stampfenden, riff-geladenen und piratenhaften Singalong-Spaßes. Ein Muss für alle lumpigen
Landratten!
Geschmackvolles Doppelalbum mit herausragenden Sängerinnen. Wenn es allein um die Vokalkunst geht, dann ist die Jazz-Welt fest in weiblicher Hand. Man denke nur an Billie Holiday, Ella Fitzgerald oder Nina Simone. Aber auch Sängerinnen jüngerer Tage, zum Beispiel Sarah Vaughan oder Diana Krall, beeindrucken nicht minder mit ihren verzaubernden Stimmen. Grund genug für das französische Label Wagram, die renommiertesten Sängerinnen der letzten Jahrzehnte mit auf einem Doppelalbum zu vereinen.
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Wetzt die Äxte, Speere und Schwerter – monumentaler Black Metal ist mit STORMRULER auf dem
Vormasch! Schärft die Klingen und macht euch bereit für die Schlacht mit den US-Black-Metal- Senkrechstartern STORMRULER! Das Zwei-Mann-Projekt aus St. Louis, bestehend aus Gitarristen/Sänger Jason
Asberry und Schlagzeuger Jesse Schobel, erzeugt eine eiskalte Black-Metal-Atmosphäre, inspiriert aus
zeitgenössischem Metal und düsteren Erzählungen von Krieg, High-Fantasy und Geschichte. Auf STORMRULERs fulminantem Debütalbum Under The Burning Eclipse, welches 2021 über Napalm Records erscheint, gibt die Band genau das zum Besten: Auf 19 Tracks, erzählt das Album erschütternde Geschichten
von Krieg, Tod, Sieg und Niederlage und liefert ein unvergleichliches, höllisches Hörerlebnis, in welchem
sich bedrohliche Ambient-Parts und lodernde Black Metal-Riffs die Türklinke in die Hand geben. Under
The Burning Eclipse von STORMRULER ist ein musikalisch vollendetes Debütalbum voller fantasiehafter,
düsterer Fabeln, die Fans von extremem Metal nicht verpassen wollen!
Spoon Records kündigt, die erste Veröffentlichung in einer Reihe von lang erwarteten Live Alben an: Can Live in Stuttgart 1975 - erscheint auf Vinyl, CD und digital am 28. Mai 2021.
Selbst wenn man glaubt Can zu kennen, inklusive aller Alben und den legendären Lost Tapes, gibt es hier immer noch vieles entdecken das einen überrascht. Diese Musik ist nie zweimal derselbe Fluss.
Das neue Album in fünf Teilen, Can Live in Stuttgart 1975 dokumentiert einen wichtigen und beeindruckenden Teil der Can-Geschichte. Da in den 70gern technische Pannen immer wieder die geplannten Live-Aufnahmen sabotierten, fehlten diese im Spoon Katalog. Nun wurden die besten Bootleg-Aufnahmen genommen und unter der Leitung von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und CAN Produzent/Toningenieur René Tinner durch die Mühlen der Technologie des 21. Jahrhunderts geschickt, um diese wichtigen historischen Dokumente in der bestmöglichen Qualität zu präsentieren. Gegründet 1967 und aufgelöst etwas über ein Jahrzehnt später, hat Can's beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen instrumentalen Texturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht. Die neue LIVE Serie offenbart eine völlig neue Perspektive auf die Band. Man kann vertraute Themen, Riffs und Motive hören, die auftauchen und durch die Jams surfen, aber es sind oft nur flüchtig wiedererkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. Man kann aber auch viel Musik entdecken, die es nie in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. Die Aufnahmen gehen in extremere Bereiche als Can’s Studioarbeit: von sanftem, ambientem Drift-Rock bis hin zu den berühmt berüchtigten "Godzilla"-Momenten. Und selbst wenn sich die Band Mitglieder von Minute zu Minute anpassen und dem Rhythmus hinterherjagen, kann man die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die sie alle teilten.
- "Can’s Live-Auftritte klingen wie eine epische Geschichte – ein Roman, der uns erzählt wird. Mit unterschiedlichen Kapiteln, wechselnden Stimmungen, Jahreszeiten und exotischen Landschaften." - Alan Warner