"Repeat Until Funny" stellt Simon Frontzeks Rückkehr als Sir Simon nach zehn Fanherzen strapazierenden Jahren dar. Produziert ist das Album von Rudi Maier aka Burkini Beach, mit dem Simon Frontzek in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Best Western" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Maria Taylor, Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.
Double Ultra Clear LP, Gatefold Jacket, Insert, Printed Inner Sleeves
A graduate from the prestigious Berklee College of Music, Ashe has been lauded by the likes of The FADER who raved about her ‘effortless voice’; People called her music, ‘deeply emotional yet so fun,’ Consequence of Sound
described her songs as, ‘accessible yet emotional’ and NME declared she’s ‘a
formidable new force in the pop world,’ among other accolades. Ashe’s touring resume includes performances at Coachella with Big Gigantic, and opening
slots for The Chainsmokers, LAUV, Louis The Child, Lewis Capaldi and more.
On TikTok Ashe gained 1 million followers, hitting over 2.5 billion video views
and 2.5 million videos created. On Instagram she has over 950K followers and
growing, approaching 520K followers on Twitter, and over 7.3 million monthly
listeners on Spotify. Her double EP Moral of the Story Chapters 1 & 2 is out now.
In 2020, Ashe also released the single ‘Save Myself,’ which garnered over a
million streams a week last summer, while the official music video saw #SaveMyselfMV trend on Twitter worldwide after its debut, including the U.S. at #5.
She recently contributed an original song, ‘The Same,’ to the new film and
soundtrack, To All The Boys I’ve Loved Before, her second placement in the
wildly popular Netflix franchise.
Ashe made her stunning late-night TV debut alongside Niall Horan on The Late
Late Show with James Corden, taped at London’s famed Royal Albert Hall and
her daytime debut on Ellen at the top of 2021. ‘Till Forever Falls Apart’ is the
first hint of more exciting new music which Ashe and FINNEAS recently performed on Jimmy Kimmel Live! Ashe’s debut album Ashlyn includes 14 songs
which she describes as ‘...deeply reflective and honest, full of stories of my
experiences with fear and pain and turning those hard things into joy and independence.
I’m an experiential writer and there was no way I was going to make an album
that didn’t address my personal journey, from my brother’s death this last year
to my own experiences with emotional abuse. I think you have to be vulnerable
to create something really great and I believe I did that. Writing this album was
also an opportunity to show that I’m not just a songwriter and a singer but a
producer and a musician with a very clear vision for my art.
Joni Mitchell refers to herself like a bee, gathering stories like pollen and trying
to make honey from it, ‘whether or not the flavor suits people is something
beyond my control.’ I really tried to take that approach to writing this album,
making something I loved above everything else. I couldn’t be more proud of
Ashlyn and I hope many people happen to love it too.”
Kevin Martins erstes Solo-Album unter dem Namen The Bug seit sieben Jahren könnte zeitlich nicht besser passen: „Fire“ - der dritte, berauschende Teil eines urbanen Triptychons, das mit dem explosiven „London Zoo“ von 2008 begann und mit dem bewusstseinsverändernden „Angels & Devils“ von 2014 fortgesetzt wurde - besteht aus vierzehn Tracks, die die Synapsen zum Schmelzen bringen, die den Körper durcheinanderwirbeln und die Hörerinnen und Hörer auf cineastische Weise von der Beschwörung einer düsteren, abgeriegelten Stadtlandschaft bis hin zu schwindelerregenden, tiefenscharfen Nahaufnahmen der Psyche von Martin, die ihn und seine Kollaborateur*innen an die Belastungsgrenze führen.
Die Aggression, die Attitüde, der beeindruckende Umfang und die destabilisierende, beunruhigende Raserei des Bug-Sounds ist durchweg perfekt umgesetzt, aber „Fire“ ist keine bloße Wiederbelebung der Vergangenheit - für Martin ist das Album sowohl eine Antwort auf die einzigartigen Umstände des vergangenen Jahres als auch eine Chance, seine eigene Reise vom zurückgezogenen Sound-Besessenen zum Familienvater zu reflektieren, und seinen Durst zu stillen - in einer Zeit erzwungener hermetischer Isolation - nach Kontakt, nach dem Chaos, das nur zwischen Menschen, Lärm und Bässen stattfinden kann, die Irritation der Sinne, die stets Bugs Methode und Weg waren, seit er in den späten 90ern aus den tiefsten Ecken Londons herauskroch.
Es ist das bisher beste Album von The Bug, möglicherweise die wildeste und bewegendste Musik, die Martin je gemacht hat, und es berührt immer noch die anfänglichen Sehnsüchte und Impulse, die „London Zoo“ wie eine Rohrbombe durch den Briefkasten in Ihre Welt katapultiert haben. Es ist eine hungrige Platte, in jeder Hinsicht.
Die MCs, die auf dem Album zu hören sind - einerseits langjährige Weggefährt*innen wie Flowdan, Roger Robinson, Moor Mother, Manga Saint Hilare, Irah & Daddy Freddy, andererseits relativ neue Namen im Bug-Stall wie Logan, Nazamba und FFSYTHO - reflektieren unweigerlich den äußeren Wahnsinn einer auf den Kopf gestellten Welt, graben aber auch tief in sich selbst, um nachdenkliche, erbarmungslos ehrliche Darstellungen der Wut, des Widerstands und der Resignation zu schaffen, die das letzte Jahr in uns allen hervorgerufen hat.
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Von Annie Mac, Bonobo und Gorillaz bis hin zum Billboard, NME, Crack, Mixmag oder DJ Mag wird TSHA als eines der aufregendsten Talente aus Großbritannien gehandelt. Ihre kommende EP, „OnlyL“, die am 27. August 2021 auf Ninja Tune erscheint, zeigt eine selbstbewusste Kreative, die ihr eigenes Gefühl und ihren Sound ständig weiterentwickelt und verfeinert.
Die Veröffentlichung folgt auf einen fulminanten Lauf der jungen Künstlerin, zu dem auch der Start ihrer neuen, zweimonatlich erscheinenden „Jackfruit Radio“-Show auf Apple Music gehört, die Ausstrahlung ihres ersten BBC Essential Mix’ sowie die Ernennung zum „Future Artist“ von BBC Radio 1 im Januar 2021 und zum „Star of 2020“ durch BBC Introducing. Ihre letzte EP, „Flowers“, vom letzten Jahr, schaffte es auf mehrere Jahresendlisten und wurde von Billboard, NME, NPR, Resident Advisor, Mixmag, DJ Mag und vielen mehr gelobt.
Auf dem Titeltrack der EP, „OnlyL“, zeigt sich TSHAs angeborenes Talent, genreübergreifenden, stilvollen elektronischen Pop zu produzieren. Die Vocals von NIMMO alias Sarah Nimmo und Reva Gauntlett sind ein sofortiger Ohrwurm, wobei TSHA die düsteren Lyrics einem Upbeat-Instrumental des Tracks gegenüberstellt. „Power“ spielt mit einer weiteren Liebe von TSHA: Clubmusik. „I Know“ zeigt eine weitere Facette von TSHAs außergewöhnlichen Produktionsfähigkeiten. Die hier vollzogene perfekte Verbindung von Live-Musik und Elektronik ist ein wunderschön strukturiertes und melancholisches Werk, das um ein wunderschönes Hang-Trommel-Motiv herum aufgebaut ist.
- Lilafarbenes Standardvinyl im Disco Sleeve. Artwork von Felicity Marshall.
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Berlins herausragende Technoterrestrial Ellen Allien bringt uns die letzte Ausgabe der Mammut-Compilation-Serie We Are Not Alone, insgesamt drei Teile mit jeweils 11 Tracks. Jede der Compilations enthält brandneue Sounds von Künstler*innen, die entweder bereits auf der legendären Veranstaltungsreihe gespielt haben oder zukünftig auf We Are Not Alone-Partys auftreten werden. Hier kommt das Abschlusskapitel, schnallen wir uns an für ein freakiges Finale...
Ryan James Ford - EQ 10MG Base - Kybernetische Assimilatoren dringen in die Exosphäre der Erde ein.
LADA (Dasha Rush & Lars Hemmerling) - Kassi - Dichter kosmischer Minimalismus
Cosmin TRG - Sourde - Unorthodoxe Renegaten-Snares
Heidi Sabertooth - Innergaze - Introspektive Präzision eines Lasers
Henning Baer - Nightwing Microlight - Donnernde kataklysmische Vibrationen
Setaoc Mass - Silent Tension – Urzeitliche, rituelle Praktiken
Truncate - Basic – Straff, Athmosphärisch und druckvoll
Shlomi Aber - Terrified - Schauriger Technoterror!
Hemka - Culture - Der Traum von einer wilden Fahrt durch die Nacht
Bertrand. - Midsummer Dream – Raue Beats und fluffige Pads
Adriana Lopez - Chaos Transition – Fehlfunktion, Schmelze, Supergau
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Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Spice Girls Debütsingle ’Wannabe’ (ursprünglich am 8. Juli 1996
in Großbritannien veröffentlicht) bringen Virgin / USM am 9. Juli 2021 eine neue vier Songs umfassende
’E.P’ (Extended Play) auf 12ff Picture Disc und Kassette heraus.
Neben der Original-Single und einem gefragten Remix von Junior Vasquez (ursprünglich ein Bonustrack
auf der 1996er ’2 Become 1’ CD-Single) gibt es die Original-Demo-Aufnahme und ’Feed Your Love’,
eine Ballade, die von den Spice Girls und ’Wannabe’-Co-Autoren Richard ’Biff’ Stannard und Matt Rowe
geschrieben wurde und für das Album ’Spice’ aufgenommen, aber bisher nicht veröffentlicht wurde.
Wannabe” war eine Nr. 1 Single in 35 Ländern (Quelle: Billboard Magazin) mit physischen Verkäufen von
über 7 Millionen Exemplaren. Im Jahr 2020 war ”Wannabe” der meistgestreamte 90er-Jahre-Song eines
weiblichen Künstlers auf Spotify.
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After recording debut album The Return of the Durutti Column with producer Martin Hannett in 1979, virtuoso guitarist Vini Reilly purchased a TEAC four-track recorder from Bill Nelson and began producing his own material. These evocative demos were perfected by Reilly at Graveyard Studio with co-producer Stuart Pickering, with additional drums and percussion from Bruce Mitchell. Originally released by Factory Records in November 1981, LC is a key album in a body of work described by David Stubbs of Uncut magazine as ‘unique in rock, with Reilly’s scampering, watercolour guitar style building a tentative bridge between post-punk and the chamber sketches of Debussy and Ravel.’
On this expanded Factory Benelux the original ten tracks are supplemented by no less than 9 bonus cuts, including rare Sordide Sentimental single Danny/Enigma, and the three tracks Reilly contributed to A Factory Quartet in 1980 - his last recordings with Hannett, which feature Donald Johnson of A Certain Ratio on drums.
The remastered double disc set is housed in a gatefold sleeve printed on matt reverse board, with liner notes and archive images. The package also includes an exclusive 7-inch single featuring live versions of Sketch for Summer and Requiem for a Father, recorded at Leeds Polytechnic in October 1980. These are the earliest surviving professional live recordings of Durutti Column in concert.
Bonander is the shorthand for Ellinor Sterner Bonander. Sporting the role
of musician, arranger and producer, the native Swede is a woman
unchained, injecting darkness into the vein of candied pop with her tropes
of existentialism and feminist revolt.
Following the arc of ‘Backseat’ and ‘Martha’, Bonander’s latest single, ‘Gone
In The Wind’ leads the way for the album with its emotional outpour of lost
sisterhood. Tribal thrashes of drums, pipe organ and soaring vocals combine to
manifest the pain and frustration at the heart of the song.
She says, “The song is about abandonment of a person who’s been like a sister
to you, someone you admire and cherish... The pipe organ and strings are the
most emotional instrumentation I can think of. They represent that suppressed
feeling of anger and frustration, that later in the song is set free.”
The album tells the stories of women both from history and her personal life
whose contributions have previously been overlooked.
“The idea for the album is to create a musical, cinematic and dramatic journey
full of contrast between intimate string sections and huge synth landscapes,
between mechanical rhythms and flowing tempos.
The lyrics will together speak of the identities and emotional life of different
women, both through private and historical perspectives. All of the songs discuss subjects concerning women that ought to be talked about more, but sadly
are not...” // Bonander
Fear Factory machten Metal zu Industrial-Metal und schufen damit einen einzigartigen Sound, wo Heaviness auf stilvolle Samples und melodische Phrasen mit einer unglaublich zerebralen Wirkung, die lange im Schädel hängen bleibt, trifft!
Diese Kombination aus maschineller Präzision, brutaler Härte und fragilen Refrains ist auch auf ihrem neuen Album genau das, was man sich von dieser Band wünscht!
Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.
J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.
In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.
Aus Down Under stammend, sind sie nun auf dem Weg nach ganz oben. Melbourne’s THE UGLY KINGS stehen mit ihrem bombastischen, zweiten Album Strange, Strange Times, welches am 13. August 2021 auf Napalm Records erscheint, in den Startlöchern um für mächtig Furore zu sorgen. Die vierköpfige junge Band vereint ihren unverkennbaren Power-Blues und rohen Punk mit einer metallischen Rockkante und dürften mit ihrem Sound bei Fans von Bands wie den Queens Of The Stone Age, Danzig oder The White
Stripes voll ins Schwarze treffen. Messerscharfe Riffs, dynamische Grooves und clevere, eingängige Vocals machen Strange, Strange Times zu einem Album mit hohem Suchtpotenzial! Mit Strange, Strange Times ist THE UGLY KINGS ein erfrischendes, inspirierendes und grandioses Meisterwerk gelungen, und eine mit Sicherheit mehr als willkommene Abwechslung in diesen seltsamen, seltsamen
Zeiten.
CHORUSING ist das Projekt des in Raleigh im US-Bundesstaat North Carolina, ansässigen Songwriters/Produzenten Matthew O'Connell. Auf seinem Debüt "Half Mirror" überlagert O'Connell warme analoge Synthesizer mit "confessional folk". Ein laut Eigenbeschreibung gleichzeitig kosmisches wir irdisches Unterfangen. Aufgenommen wurde "Half Mirror" zu Hause in den Bergen von North Carolina mit einem Vintage-Tape-Delay, einer E-Gitarre und einem selbstgebauten Synthesizer, den O'Connell Balsam taufte. Das Album ist in gleichen Teilen ein einsames Hin- und Herschieben von Elektronik, die durch Folk-Elemente vermenschlicht wird, und Folk-Musik, die durch elektronische Verzierungen verfremdet wird. Die an einem Tag geschriebene und aufgenommene hypnotische Lead-Single "Watching The Beams" ist ein guter Einstieg in den Ambient- Klangkosmos von CHORUSING.
Susanna is now releasing a live album of covers with a unique history. Recorded in Oslo and Asker (Norway) in 2019 and 2020
right before the pandemic hit, Live by Susanna and David Wallumrød is a collaboration by the Norwegian and her cousin David, also a prolific musician, whose seeds were unknowingly sown over 20 years ago.“We played a lot together in our childhood and youth, being cousins, growing up in the same small town Kongsberg,” says Susanna. After being highly active musicians for many years, they decided to do a concert together in 2017, at a tiny cocktail-bar concert series in Oslo. It was so much fun they decided to do some more shows. They did, and out of this came Live. The songs on Live are the same covers Susanna and David played together 20 years ago, with a few new additions. They are instantly recognisable classics by Leonard Cohen, Joni Mitchell, Emmylou Harris and Tom
Waits, played in the way Susanna and David know best - voice and keys. Pure, simple, and stunning. David Wallumrød is one of Norway’s most used piano/keyboard-players, he has participated on over 150 albums and been a regular member in the bands of artists like Knut Reiersrud, Odd Nordstoga, Jonas Alaska, Band of Gold and Torun Eriksen. He has his own band called Spirit in the Dark. Susanna is the woman behind Susanna and the Magical Orchestra, a creator of bold, original and enrapturing music, capable of
building worlds to lose yourself in and collaborator with artists such as Jenny Hval and Bonnie ‘Prince’ Billy. Alongside this Susanna has also long been an interpreter of other people’s works, from AC/DC to Dolly Parton, Joy Division to Henry Purcell. Susanna has an ability to transform these works into music that sits comfortably next to her own work while never losing what made the original - and the original composer of the song - so special.
DESTRUCTION liefern unaufhaltsamen Thrash Metal nach Hause auf Live Attack!
Seit ihrer Debüt-EP Sentence Of Death (1984) hat das deutsche Vierergespann DESTRUCTION mit ihrem
unglaublich ehrlichen und kompromisslosen Thrash Metal für Aufsehen und Nackenschmerzen gesorgt.
Jetzt, 37 Jahre nach ihrer unaufhaltsamen Karriere, bringen DESTRUCTION die geballte Power von harten
Drums, peitschenden Riffs und giftigen Vocals auf der neuen 2CD+DVD (BluRay) Live Attack (VÖ 13.
August via Napalm Records) zu dir nach Hause! Als die Musikwelt sich gezwungen sah, Veranstaltungsorte
zu schließen und Tourneen auf unbestimmte Zeit abzusagen, sprangen DESTRUCTION ein und lieferten
ihren treuen Fans zu Hause per Live-Stream ihre überragende Thrash Metal-Power - jetzt erhältlich auf
High-Definition BluRay! Werde Zeuge, wie DESTRUCTION durch ihr 22 Songs umfassendes Live-Set
peitschen, darunter geschätzte Klassiker wie ”Mad Butcher”, ”Thrash Till Death”, ”Born To Perish” und
viele mehr! Gefilmt und aufgenommen im legendären Z7 in Pratteln (Schweiz), haben DESTRUCTION
keine Kosten und Mühen gescheut, um Dir ein Live-Erlebnis zu bieten, das Dich zum Headbangen bringt, als
stündest Du in der ersten Reihe bei der Show und ließest Dir Deine Trommelfelle von rumpelnden DoubleBass-Grooves durchbohren! Die BluRay-DVD ist gefüllt mit exklusiven Pre- und Aftershow-Einblicken und
Behind the Scenes-Material von DESTRUCTIONs Live-Show - ein Muss für Fans des echten Thrash Metal!
The full-length debut from Bendigo Fletcher, Fits of Laughter is a collection of moments both enchanted and mundane, sorrowful and ecstatic: basking in the beauty of a glorious lightning storm, waking with a strand of your beloved’s hair happily caught in your mouth, drinking malt liquor while bingeing “The X-Files” on a lonesome Saturday night. As lead songwriter for the Louisville, KY-based band, frontman Ryan Anderson crafts the patchwork poetry of his lyrics by serenely observing the world around him, often while working his grocery-store day job or walking aimlessly in nature (a practice partly borrowed from the late poet Mary Oliver). When matched with Bendigo Fletcher’s gorgeously jangly collision of country and folk-rock and dreamy psychedelia, the result is a batch of story-songs graced with so much raw humanity, wildly offbeat humor, and a transcendent sense of wonder.
True to its spirit of purposeful wandering, Fits of Laughter unfolds in a wayward yet lushly detailed sound, embroidered with everything from crystalline harmonies to blistering guitar riffs to heady drum-machine beats. For help in forging the album’s ragged elegance, Bendigo Fletcher worked with producer Ken Coomer (the original drummer for Wilco and Uncle Tupelo), whom Anderson met in a flash of strange serendipity. Soon after he’d connected with Coomer via phone and bonded over a shared affection for Pink Floyd’s Obscured by Clouds, the band headed to Nashville to record in Coomer’s garage studio, laying down the album’s eight songs in nine frenetic days.
In keeping with the regional perspective that defines much of folk and country music, Fits of Laughter ponders certain paradoxes inherent in the band’s homeland. “In Kentucky there’s a long-running frustration of tradition and stubbornness versus progress,” says Anderson. “On one side you’re looking at things like the coal industry or Mitch McConnell, but then there’s also a feeling of togetherness and a fuck-the-man attitude and a loving desire for everyone to be left alone.” Referring to Fits of Laughter as a coming-of-age album, Anderson also examines a more internal conflict throughout the songs, including his choice to abandon his medical-school aspirations in favor of pursuing a career in music. “The title’s really about the spectrum of emotions I’ve felt on the way to finding what makes me feel like I’m living truthfully, rather than holding onto what I think other people’s expectations are of me,” he says. “It’s a phrase that bridges all of those emotions—everything from joy to hysteria.”
"Medieval Femme", Fatima Al Qadiris neue zehn Stücke umfassende Suite, die von den klassischen Gedichten arabischer Frauen inspiriert ist, beschwört durch die Metapher eines islamischen Gartens einen Tagtraum herauf, an der Grenze zwischen Depression und Sehnsucht, wo sich die Gegenwart vorübergehend auflöst und nur Vergangenheit und Zukunft übrig bleiben. Mit einer Mischung aus Neon-Drones und den schwachen Umrissen einer arabesken Melodie offenbart "Medieval Femme" eine vollendete, traumhafte Szenerie, schattiert mit Farben und subtilen Reibungen. Fatima versucht, den Hörer in einen Zustand melancholischer Sehnsucht zu versetzen und ihn an einen Ort der Träumerei und Trostlosigkeit zu entführen, um die Grenze zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Zuständen zu hinterfragen und sich an himmlischer Trauer zu erfreuen. "Medieval Femme" verwendet Instrumente aus der Musik des Mittelalters, die in einer futuristischen Umgebung neu arrangiert wurden; sanfte Synthesizer-Laute, Orgeln und Pfeifen hallen im Raum, während hauchdünne Pulse als Antwort kräuseln. Fatimas Gesang aus wiederholten, mantraähnlichen Phrasen wird manchmal gepitcht und verändert, um immer intensivere Spitzen, engelsgleiche Refrains und sehnsüchtige Beschwörungen hervorzubringen. Bei "Tasakuba", Kaltham Jassims Rezitation eines Verspaares des Dichters Al-Khansa aus dem 7. Jahrhundert, erhält die Trauer ihrer Worte einen turbulenten, halluzinatorischen Rahmen, bevor sich das Album im letzten Song, dem klaren, luftigen "Zandaq", auflöst.
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Back to the roots of one of the most influential south-american songwriter and composer. A pioneer of the musical genre of bossa nova in the late 1950s, Joao was often called "father of bossa ", while in his native Brazil he was referred to as "O Mito" ("The Legend"). This compilation investigates his early career, showing the many sides of his sophisticated art.
Die deutschen Mittelalter/Folk Rocker FEUERSCHWANZ obsiegen gegen jedwede Pandemie-Lähmung und
veröffentlichen gleich zwei virtuelle Live-Highlights aus den vergangenen Monaten, zusammengefasst unter
dem Banner Die Letzte Schlacht, als BluRay/DVD/CD am 6. August via Napalm Records.
Der Campingstuhl im Keller verstaubt bereits und am Met erfreuen sich höchstens die Ratten? Bestimmt
nicht mit FEUERSCHWANZ! Denn trotz gähnender Leere auf den Festivaläckern und Bühnen der Republik
hat die fränkische Formation die Magie eines Live-Konzerts unnachahmlich eingefangen – und davon gleich
die doppelte Ladung. Das BluRay/DVD/CD-Erlebnis Die letzte Schlacht umfasst zwei aufgezeichnete,
virtuelle Live-Highlights aus den vergangenen Monaten und bietet den Fans ein unterhaltsames Abenteuer
voller Hits und guter Laune. Noch einmal lassen Hauptmann Feuerschwanz und sein Gefolge ihr im Januar
2021 veröffentlichtes Online-Konzert Die Letzte Schlacht Revue passieren und präsentieren neben einem
abenteuerlichen Ritt durch die FEUERSCHWANZ-Diskografie eine visuell liebevoll aufbereitete Rahmenhandlung mit der Band selbst als grandiose Hauptdarsteller und Geschichtenerzähler.
Kolektif Istanbul verbindet traditionelle anatolische und thrakische Melodien mit Funk, World und Jazz zu einem treibenden Sound, der ebenso Schmelztiegel ist wie ihre Heimat Istanbul. Türkische Rhythmen und westliche Einflüsse verschmelzen zu einer immer tanzbaren Melange, die man mit einem Augenzwinkern als progressive Hochzeitsmusik bezeichnen könnte und für ausgelassene Stimmung unter den Zuschauern sorgt. Das dabei entstehende kreative Chaos lässt einen dabei zu keinem Zeitpunkt vergessen, dass die einzelnen Bandmitglieder ausgezeichnete Instrumentalisten sind, die eine enorme Bandbreite an musikalischen Genres zu bieten haben - vom Jazz über Balkanmusik bis zu türkischen Standards. Gayda (Dudelsack), Klarinette, Tarogato, Saxofon, Akkordeon, Sousafon (ähnlich der Bass-Tuba), Zurna (eine Art türkischer Oboe), Perkussion und Schlagzeug dominieren die Klangästhetik, die durch Asli Dogans klare Stimme eine ganz besondere Ausdruckskraft erhält und die Sensibilität der Songs perfekt einfängt.
Fake Laugh & Tarquin first became acquainted a very long time ago, before they were either Fake Laugh or Tarquin. Two humans in their late teens with a keen interest in sound, they would indulge each other in whatever conversation they could muster while loitering in the corridors of their sixth-form college. Their place of learning existed in a sleepy Sussex town where once a year, the skies are filled with explosions, while burning effigies are carried through the cobbled streets by inebriated locals. The two did not suspect that much would become of their light friendship - but in good time that would all change…
In the years that followed, the two young artists moved to London and embarked upon their own totally distinct musical journeys - Fake Laugh was playing in venues with ‘rock bands’, while Tarquin was carving out a niche for himself in the bubbling, lava-like instrumental grime scene, which brought a new kind of heat to the clubs of the city. His vibrant, unapologetically obtuse (and at times absurd) brand of club-music delighted the ears of listeners, the feet of dance-floor dwellers and the brains of music theorists - all in one fell swoop. Having released with Mr. Mitch’s crucial Gobstopper imprint as well as big-guns Rinse, Tarquin has become a household name in the homes of those that know. All the while, Fake Laugh was in his bedroom writing scores of songs and occasionally releasing collections of the strongest cuts on a variety of indie labels who believed in his talent for timeless melody, focussed through his own rose-misted, yet modern lens.
It wasn’t until the fabled summer of 2019 that Fake Laugh & Tarquin would make music together in the same room. The first session resulted in album opener Slow, a song which for the previous two years, lay dormant in an acoustic form on a dusty Fake Laugh hard-drive. Fake Laugh had the idea that perhaps the song could be transformed into something far bigger and better in the hands of Tarquin - a theory which was proven correct.
Throughout Fake Laugh & Tarquin the pair continuously confound the listener, fusing sharp and glacial synthetic elements with warm organic tones and heartfelt vocal performances. Money was written at the start of the global pandemic, a time in which people had more financial concerns than usual. Rejecting total doom and gloom, Fake Laugh & Tarquin turn this dystopian angst on its head and create a one-of-a-kind club mover that pulls inspiration from the super-slick grooves of early noughties stalwarts Moloko and Groove Armada. The album twists, turns, morphs and mutates until it’s peaceful conclusion in the form of existential piano-ballad Meaningless Thin
Erwachsen aus den frostigen, dunklen und grüblerischen Wäldern Sibiriens, formen sich NYTT LAND zu
einer der faszinierendsten und fesselndsten Stimmen der Folkmusik. Auf ihrem neuen Album Ritual (VÖ
6. August via Napalm Records), ziehen NYTT LAND den Hörer in eine Welt antik-perkussiver Instrumentierung und gesanglicher Tradition: Acht Songs auf Ritual erzählen Sagen von Göttern und Helden, die
vor Jahrhunderten geboren und deren Geschichten in Traditionen bewahrt wurden, dargeboten in einem
einzigartigen Klangerlebnis, das vom Duo selbst am besten als Shamanic Dark Folk beschrieben wird. Die
uralte schamanische Kultur von NYTT LAND wird in Songs wie ”U-Gra” deutlich, der auf der Legende des
sibirischen Eingeborenenstammes der Khanty basiert. Der Song erzählt die Geschichte der Schutzgeister
der Heimat des Stammes - düstere rituelle Gesänge zu Beginn des Songs erbitten die Geister, wohlwollend
zu ihrem Volk zu sein und ihnen zu helfen, das Land zu bewahren, auf dem der Stamm lebt. Eine atmosphärische, meditative Reise, begleitet von mitreißenden Percussions und dem unvergleichlich einzigartigen
Gesangslayering von NYTT LAND.
Ritual ist eine einzigartige Darbietung von schamanischem Dark Folk - inspiriert von NYTT LANDs authentischer, uralter sibirischer Kultur. Fans von Bands wie WARDRUNA, HEILUNG oder RUNAHILD sollten
sich bereit machen für das das Ritual!
Udo Lindenberg gilt als einer der größten deutschen Künstler. Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte
Stadion-Konzerte und Hits wie ”Sonderzug nach Pankow”, ”Hinterm Horizont” u.v.m.
Am 17. Mai 2021 wurde der Panik-Rocker 75 Jahre jung. Anlässlich dieses Ehrentages erscheint eine
neue Zusammenstellung seiner größten Hits der Polydorzeit als limitierte 2LP Sonderauflage (180 Gramm,
schwarze Pressung). Unter den 20 Titeln auf ”75 Jahre Panik - Alle Polydor Hits von 1983 bis 1998” finden
sich natürlich der ”Sonderzug nach Pankow”, ”Horizont” und ”Odyssee”, die Duette mit Nina Hagen oder
dem Freundeskreis & Gentleman sowie zwei seltener zu hörende Nummern, die ”Sonderzug”-Single-B-Seite
”Sternentaler” und ”Find’ ich gut (Ede Ödelmann)” vom 1986er-Album ”Phönix” als rare Maxi-Version.
STANDARD 2LP VINYL EDITION - LIMITIERT Geboren 1970 in Tokio, verbrachte Jonathan Meese seine frühe Kindheit in Japan, und kam mit drei Jahren 1973 gemeinsam mit seiner Mutter zurück nach Deutschland. Als Kind sprach er nur japanisch und englisch. 1995-1998 Studium an der HfbK in Hamburg, 1998 Durchbruch als bildender Künstler auf der Berlin Biennale. In seinen Gemälden, Performances und Aktionen thematisiert Meese immer wieder die Rolle Deutschlands und deutsche Mythen. Eine ursprünglich beauftragte Meese-Inszenierung des ûParsifalë 2016 in Bayreuth wurde 2014 wegen angeblicher Unfinanzierbarkeit gekündigt. Der Münchener Techno- und House-Produzent Hell ist seit zwei Jahrzehnten ein Bewunderer Meeses. Als Hell vor zwei Jahren bei Jonathan Meese anfragte, ob dieser das Cover für Hells neues, kürzlich erschienenes Album ûHouse Music Boxë gestalten wolle, sagte dieser sofort zu. Die Wertschätzung entpuppte sich als gegenseitig. Man verabredete eine experimentelle Studiosession, um auszuloten, ob die polarisierenden Sprachperformances von Jonathan Meese in Verbindung mit Musik von Hell eine eigene Qualität entwickeln würden. 2019 nahmen Hell und Meese zum ersten Mal gemeinsam auf. Meese steuerte Textideen auf Papier bei, Hell hatte Instrumentals vorbereitet, die sowohl Hells stilistische Interessen, als auch Meeses musikalische Vorbilder - von DAF über Sisters of Mercy bis hin zu Kraftwerk - berücksichtigten. Hell: ûMir wurde in vielen gemeinsamen Gesprächen klar, wie musikaffin er eigentlich ist und wie viel unterschiedliche Musik er kennt. Und vor allem: Wie sehr die Musik ihm auch in seiner Kunst als Inspirationsquelle dient.ë Die Sessions - insgesamt drei, davon zwei gemeinsam mit Meeses 91-jähriger Mutter Brigitte - fanden im Trixx-Studio am Berliner Moritzplatz statt. Meese assoziierte Freestyle über Beats und Loops von Hell. Hell: ûIch bewundere Jonathan Meese nicht zuletzt als performativen Künstler - und gerade auch seinen stimmlichen Vortrag. Im Studio sang, sprach oder flüsterte er dann seine improvisierten Texte über die Tracks, die ich vorbereitet hatte.
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Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
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Zu Gast bei Fred und Luna
Fred und Luna, die beiden Mannequins aus Karlsruhe, erwarten hohen Besuch, zum großen Remix-
Stelldichein:
Peter Kruder bringt eine vorzügliche Wiener Downtempo-Bearbeitung des Fred-und-Luna-Hits „People
Mambo“ mit.
Mathew Jonson eine wunderbar groovy und jazzy Variante von „Nichtmusikalische Stadt Unter
Schritten/Das Ist Halt So“.
In Flagranti eine treibende, tanzbodenbetonte Version von „Nichtmusikalische Stadt Unter Schritten“.
Und Dodi Palese hat einen nicht weniger rhythmusbetonten Edit von „Polytonikum“ im Gepäck.
Alle vier Mitbringsel gibt es digital und als limitierte Vinyl-EP ab Ende Juli 2021.
Als digitalen Bonus steuern Mennert und StriCt eine superverträumte Version von „Dolcefarniente“ bei.
Compost Records, Fred und Luna und die fünf Gäste wünschen viel Pläsier.
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Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.
Mit seinem chartbrechenden 2018er Album ”For The Love Of Metal” hat DEE SNIDER, der legendäre
Heavy Metal Sänger und eine der absoluten Säulen der Popkultur, die Heavy Metal Welt um ihre eigene
Achse drehen lassen.
2021, drei Jahre später - mitten in einer der turbulentesten Zeiten seit Langem, kehrt DEE SNIDER mit
dem triumphalen Nachfolger ”Leave A Scar” zurück. Erneut produziert von Jamey Jasta und co-produziert,
gemischt und gemastert von Schlagzeuger Nick Bellmore, mischt die neue Platte einfangende Modernität
mit einer Dosis klassischem Heavy Metal - eine packende Kombination, die nicht nur langjährige Fans
begeistern wird.
Jeder der 12 Tracks auf ”Leave A Scar” untermauert nicht nur DEE SNIDERs Position als einen der
meistgefeierten Frontmänner aller Zeiten, sondern zeigt auch, dass seine Stimme und sein souveränes
Auftreten so stark sind wie eh und je. Wenn ”For The Love Of Metal” DEE SNIDERs Aufbruch in eine
neue Ära eingeleitet hat, dann setzt ”Leave A Scar” diese in Flammen.
Emerging during the early stages of the recording industry in Japan, the ryūkōka style adopted western classical, blues & jazz elements into traditional and classical Japanese music.
This collection of 1920s & 30s ryūkōka recordings follows on from the Kouta Katsutaro tape we put out a couple of years back, and further captures the hauntingly unique sound of a cultural merging that was starting to reflect itself via popular song, ahead of the widespread influence of western pop music during post-war US occupation.
The Cinematic Orchestra haben eine ganz besondere Wiederveröffentlichung ihres Klassikers, „Ma Fleur“aus dem Jahr 2007, angekündigt. Es wird eine limitierte Version auf transparentem Vinyl geben welche drei Songs aus dieser Zeit enthält, die noch nie auf Vinyl veröffentlicht wurden; „Flowers“, „Talking About Freedom“ und „Colours“, und werden mit vier doppelseitigen Kunstkarten/Drucken geliefert: Seinerzeit wurde das Album für seine kühne Abkehr von den klanglichen Traditionen der Gruppe gelobt. In den Jahren seither wurde es kontinuierlich gefeiert, wobei Tracks wie „To Build A Home“ mit über einer halben Milliarde Streams bis heute ein riesiges Publikum erreichten. Die Band hat ausverkaufte Shows in einigen der prestigeträchtigsten Veranstaltungsorte der Welt gespielt, darunter die Royal Albert Hall in London, die Philharmonie de Paris, das Auditorium Parco Della Musica in Rom und das Sydney Opera House, außerdem waren Festivals wie Coachella, Glastonbury, Fuji Rock, Montreux und Sónar allesamt Gastgeber*innen für die beliebten Live-Auftritte der Band. Ihr letztes Album, „To Believe“ aus dem Jahr 2019, debütierte auf einem Karrierehoch auf Platz 19 der offiziellen UK-Album-Charts und war #1 in den UK-Vinyl-Charts.
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• King Tubby was the legendary producer and engineer who pioneered remixing and developed dub as an art form in the late 1960s and early 1970s. Today, he is considered to be one of the most important figures in Jamaican music and his influence can be heard in hip-hop, jungle, garage and dubstep.
• ‘Majestic Dub’ was first released in 1983 on the British reggae label Star. Recorded at King Tubby’s famous Kingston studio, it features performances by legendary reggae session musicians including Sly & Robbie, Noel “Skully” Simms, Uziah “Sticky” Thompson, Jackie Mittoo, Winston Wright, Earl "Chinna" Smith and Willie Lindo
• Demon Records is proud to present the first vinyl reissue of ‘Majestic Dub’, pressed on 140g black vinyl.
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Aufgenommen im Herbst 2020 in den Middle Farm Studios in Großbritannien, markiert "Thirstier" eine Wende zu einem größeren, bombastischeren Sound für TORRES. Die ängstliche Stille, die sich über einen Großteil von Scotts früherer Musik legte, wird in Songs, die für die Feier nach der Seuche zugeschnitten sind, auf den Kopf gestellt. Scott hat das Album zusammen mit Rob Ellis und Peter Miles produziert und dabei auf ihre Erfahrungen mit der Eigenproduktion von "Silver Tongue" zurückgegriffen, um ihre Musik auf eine noch breitere Basis zu stellen. Gitarrengetriebene Soundwände, die an die Arbeit von Produzent Butch Vig mit Garbage und Nirvana erinnern, wogt und zerstreut sich wie die Brandung bei starkem Wind und trägt Scotts souveräne Stimme in den Vordergrund. "Thirstier", der Nachfolger von "Silver Tongue" aus dem Jahr 2020, ist Scotts bisher überschwänglichste und gewagteste Platte, die sie im aufregenden freien Fall zeigt. Das Album revoltiert gegen den grauen Luftzug der Zeit, eine sengende und lebensbejahende Eruption eines Albums, das sich fragt, was passieren könnte, wenn wir einen Weg fänden, unsere Fantasien unerschöpflich zu machen. "Thirstier" sprengt die Grenzen der imaginativen Möglichkeiten.
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GRAZ, das Debüt Album von Nils Frahm. Was, wie bitte? Wer den Klaviervisionär und -virtuosen schon einmal im Konzert erlebt hat, wird bereits wissen, dass Nils auch gelegentlich den einen oder anderen Scherz macht, ohne dabei eine Miene zu verziehen. Die Pointe kommt dieses Mal etwas verzögert: Graz ist tatsächlich das erste Studioalbum, das er schon 2009 für das Londoner Label aufgenommen hat. Nur ist dies irgendwie unter Verschluss geblieben - bis jetzt. Nils Frahm hat in aller Ruhe die gesamte Musikwelt auf den Kopf gestellt; er hat die jahrhundertealte Figur des Pianisten-Komponisten neu definiert, sie ins Jetzt überführt - für eine vollkommen neue Generation. Während seine Musik über Mundpropaganda immer mehr Menschen erreichte und in ihren Bann zog, kehrte auch sein Instrument zurück in den Fokus der Popkultur. Eine Entwicklung, die ihn und einige Gleichgesinnte im Jahr 2015 dazu inspirierte, den jährlichen Piano Day ins Leben zu rufen. Einen neuen Feiertag im Kalender, der eine der größten Erfindungen der Menschheitsgeschichte zelebriert. Mit Aufnahmen, die den Menschen und dieses Instrument in den Mittelpunkt rücken. Graz ist so eine Aufnahme. Eine bislang unveröffentlichte Momentaufnahme eines jungen Nils Frahm, mitgeschnitten im Jahr 2009 im Mumuth, dem Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuniversität Graz, als Teil der Abschlussarbeit Conversations for Piano and Room, produziert von Thomas Geiger, der dafür im selben Jahr den 1. Preis in der Kategorie Classical Surround Recording der 127. AES Convention in New York in Empfang nehmen durfte. Zwar wurde damals beschlossen, jene Graz-Sessions am Konzertflügel beiseite zu legen, um sich stattdessen auf die gedämpften, ganz intim klingenden Klavierexperimente zu konzentrieren, die dann 2011 auf seinem gefeierten Studioalbum Felt zu hören waren. Jedoch sollten zwei der Kompositionen - und das gilt ganz besonders für Hammers - in seinen Livekonzerten weiterleben und sich erweitern; neu aufgenommen für Spaces, jenes Album, das ihm 2013 endgültig den Durchbruch bescherte. Graz dokumentiert den Moment, der ganz am Anfang jener wortlosen Revolution steht, die Nils in den Jahren danach auslösen sollte. Sein Genie, die Essenz seiner Handschrift ist schon hier zu erkennen: der harmonische Ausdruck der Klassik, die Unmittelbarkeit des Jazz. Es wirkt so, als würde Nils jede Idee für sich aufgreifen, ganz behutsam, nur auf den Moment konzentriert, um auch ja nicht die Muse wieder zu vertreiben.
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Wackelkontakt are the trio that currently spearheads the Jerusalem scene, playing music that's precise yet eclectic, cruel and abrasive even when vulnerable. An unholy mixture of trap, industrial, experimental and power electronics. Wackelkontakt have already made a global mark with the sensory overload of their live multimedia performances and the scintillating presence of frontwoman Tomer Damsky AKA MC Slice, backed by Eyal Lally Bitton (electronics, visuals, scenography) and Marco Milevski Tomasin (drums and electronics). Wackelkontakt's wildly eclectic approach, bound by an impossibly consistent sound, is a direct result of the band living a minute away from The Old City's Damascus Gate and recording in the ultra-orthodox neighbourhood of Me'a She'arim; Jerusalem is present in the music, not in the shape of touristic exotica but in a sense of conflict, paranoia and isolation. The lyrics are equally contradictory, schizophrenic and chaotic. Emotional manipulation clashes with a desire to shake and be shaken, to allow oneself to become sucked as far as possible from self-loathing. When self-reflection arises it is bitter, ridiculous, pathetic, interweaving with philosophical texts lifted directly from the likes of Deleuze & Guatarri, Foucault, Artaud, WJT Mitchell and others.
Der Begriff "Klassiker" mag überstrapaziert sein, aber er ist völlig angebracht bei den Reissues der beiden House-Alben aus Matthew Herberts umfangreichem Katalog, die auf Accidental erstmals als Triple-LP erscheinen. Das gefeierte "Bodily Functions" (2001) taucht in vielen "Album Of The Decade" Listen auf, während "Around The House" (1998) den Massstab für einen neuen, durchdachteren Ansatz in der Dance Music-Produktion setzte, der heute noch genauso knackig klingt wie damals. Beide Klassiker zeichnet eine unverwechselbare, zeitlose Qualität in Klängen und Worten aus, aus denen die Songs entstanden sind, wie die unverwechselbare Stimme von Dani Siciliano oder die langjährige Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Pianisten Phil Parnell, menschlicher Blutfluss, Küchenutensilien, Knochen, Haushaltsgeräte, Zähne und Laser-Augenoperationen. Tatsächlich galt Herberts mittlerweile legendärer Personal Contract for the Composition of Music (PCCOM), für den er heute berühmt ist, zu seiner Zeit als radikal.
- "Both albums are loaded with music of exceptionally high quality." - Pitchfork, 2002
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Feste sollte man feiern, wie sie fallen...oder eben dann, wenn es passt! 2020 feierte 4AD, Label-Zuhause von Acts wie The National, Beirut, The Breeders und vielen mehr, den 40. Geburtstag...und da es in 2020 eh nicht viel zu feiern gab, erscheint nun eben etwas verspätet ein passendes Geburtstagsgeschenk in Form einer einmaligen Compilation mit 18 Cover-Versionen aus dem reichhaltigen 4AD-Katalog, neu interpretiert von aktuellen Label-Acts! So zu sagen: back to the future! "Bills & Aches & Blues" bietet damit einen Querschnitt aus der Vergangenheit, präsentiert von der Gegenwart. Darunter alte Lieblingssongs wie "Junkyard" von The Birthday Party aus dem Jahr 1981 (interpretiert von U.S. Girls), bis zu zwei Grimes-Songs aus 2012, die von Spencer. und Dry Cleaning gecovert wurden. Die Ikonen von The Breeders sind allgegenwärtig, in Form von drei Covern ihrer Songs "Cannonball" (von Tune-Yards), "Mountain Battles" (Bradford Cox von Deerhunter) und "Off You" (Big Thief), während sie sich selbst dem Song "The Dirt Eaters" von His Name Is Alive annehmen. Und mit den beiden neuen Signings Maria Somerville und Jenny Hval ist auch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft des Labels vertreten!
Die weltbekannte Band aus Island ist mit ihrem elften Studioalbum, dem hoch emotionalen "Mobile Home", zurückgekehrt und veröffentlicht damit ihr erstes Album seit 2018. Das Kollektiv beweist einmal mehr die Meisterhaftigkeit, seine künstlerischen Grenzen zu erweitern, indem sie eines ihrer ambitioniertesten und kraftvollsten Alben seit Jahrzehnten veröffentlichen. Für ihr neuestes Album holten sich GusGus die VÖK-Sängerin Margrét Rán zur Hilfe, um ihren Stil zu erweitern und den Sound des Kollektivs so frisch wie immer zu halten. Das 9-Track-Album bietet eine Mischung aus elektronischem Rock, Ambient, Darkwave, Downtempo und Synthpop. GusGus besser denn je!
World-renowned group GusGus have returned with their 11th studio album, the highly emotive Mobile Home, marking their first album release since 2018. The collective once again prove their commitment to pushing their artistic boundaries as they release one of their most ambitious and powerful albums in decades. For their latest record, GusGus call on VÖK’s lead singer Margrét Rán to help expand their style, keeping the collective’s sound as fresh as ever. The 9-track album features a concoction of electronic rock, ambient, darkwave, downtempo, and synthpop.
After announcing a new album in October 2020, GusGus wowed fans with their first single “Higher,” offering a first taste of how VÖK’s impactful vocals mesh seamlessly with GusGus’ intelligent and powerful electronic production. “Higher” was soon followed up with the darker, downtempo “Stay The Ride” and the bright and energetic synth work on “Our World.” The three captivating singles each received equally remarkable music videos courtesy of founding members Arni & Kinski, the directing team known for working with the likes of Sigur Rós, Kiasmos, Ólafur Arnalds, Of Monsters and Men, and more.
Every track on Mobile Home doubles as a window into a futuristic dystopian world that has been overtaken by machines. A nod to the rise of technology and ever-growing uncertainty surrounding automation, the album explores themes of solitude, rebellion, science fiction, hedonism, pleasure, and anger. Swirling within this world is a disconnected, aching soul who is on the verge of slipping into complete dementia. Forgotten purpose and goals but continues to be driven by the hedonistic default program of material consciousness; sensually self-indulgent and engaged in the pursuit of pleasure alone. In Mobile Home, GusGus challenge themselves like never before, resulting in a wonderfully chaotic reflection of the ongoing war between soul and machine.
With Mobile Home, GusGus show the quality and sonic diversity of the singles pervades throughout the full LP, while preserving the melodramatic themes that tie its 9 tracks together. “Simple Tuesday” showcases the group’s aptitude for blending contemporary electronic production with pop sensibilities while keeping an optimistic tonality at the forefront. Meanwhile, “Love Is Alone” and “Original Heartbreak” offer a slower, more pensive take on synthpop, and evoke feelings of solitude and deep melancholia. “Silence” and “The Rink” boast some of GusGus’s more experimental production, each alternating between radio-ready vocal verses with inventive and exciting synth elements. GusGus closes Mobile Home with “Flush,” an instrumental score that leaves the listener riding high as they finish the LP.
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Reissue on vinyl of the second collaboration album between PJ Harvey and John Parish – A Woman A Man Walked By.
Produced by Parish and Harvey, and originally released in March 2009, A Woman A Man Walked By features the single ‘Black Hearted Love’. Reissue is faithful to the original recording with vinyl cutting by Jason Mitchell at Loud Mastering, overseen by John Parish.
Having already unearthed three collections of archival ‘70s recordings by Catherine Christer Hennix, Blank Forms continues their annual illumination of the visionary Swedish composer’s music by turning to more recent work with this first-time vinyl edition of Hennix’s “Blues Alif Lam Mim in the Mode of Rag Infinity/Rag Cosmosis,” a 2014 piece first released as a CD in 2016 (Important Records).
The double album captures the April 22, 2014 premiere of Hennix’s composition by by the Chora(s)san Time-Court Mirage, her expanded just intonation ensemble, featuring a brass section of Amir ElSaffar, Paul Schwingenschlögl, Hilary Jeffery, Elena Kakaliagou, and Robin Hayward; live electronics by Stefan Tiedje and Marcus Pal; and voice by Amirtha Kidambi, Imam Ahmet Muhsin Tüzer, and Hennix herself. Intended to reveal the blues’ origins in the eastern musical traditions of raga and makam, “Blues Alif Lam Mim in the Mode of Rag Infinity/Rag Cosmosis” has its roots in Hennix’s 2013 realization of an “Illuminatory Sound Environment,” a concept developed in 1978 by anti-artist Henry Flynt on the basis of Hennix’s own “The Electric Harpsichord.”
As Hennix explains in Other Matters, Blank Forms’ 2019 collection of her writings:
“Rag Infinity/Rag Cosmosis presents fragments of ‘raga-like’ frequency constellations following distinct cycles and permuting their order, creating a simultaneity of ‘multi-universes.’ When two such ‘universes’ come in proximity of each other and begin unfolding simultaneously along distinct cycles, there is a kaleidoscopic exfoliation of frequencies as one universe is becoming two, but not separated—the effect of cosmosis is entrained, binding two or more frequency universes into proximity where their modal properties interact and blend, creating in the process entirely new microtonal constellations in an omnidirectional simultaneous cosmic order with phenomenologically ‘transfinite’ Poincaré cycles (cyclic returns to initial conditions).”
As with Hennix’s best work, the organic unfolding of this quivering drone belies a precision that opens onto the infinitesimal. Upon its mesmerizing ebb and flow, the vocalists incant a devotional poem written in Arabic by Hennix and featuring quotations from the Quran. Also reproduced on the album’s gatefold jacket, Hennix’s reduction of the sacred text to its most elegant formulation invites the contemplator to bring their inner knowledge to the composition for use as a prompt for meditation. Yet the piece offers depth to even the most secular listener willing to immerse themselves in music brimming with such serene intensity.
Catherine Christer Hennix (b. 1948) started her creative life playing drums with her older brother Peter, growing up in Sweden where she heard jazz luminaries, such as John Coltrane, Eric Dolphy, Dexter Gordon, Archie Shepp, and Cecil Taylor perform from 1960 to 1967. Directly after high school, Hennix went to work at Stockholm’s pioneering Elektronmusikstudion (EMS), where she developed early tape music, incorporating computer generated speech done at the Royal Technological University (KTH), where she was an undergraduate student. After traveling to New York In 1968, she met artists Dick Higgins and Alison Knowles who invited her to stay at the Something Else Press Town House where she had the opportunity to meet, among others, composers John Cage, James Tenney, and Phil Corner. During the following years she developed fruitful collaborative relationships with many composers in the burgeoning American avant-garde, including, most significantly, Henry Flynt and La Monte Young. Young introduced Hennix to Hindustani raga master Pandit Pran Nath and she would later study intensively under him as his first European disciple. While Hennix continued to make music performing alongside Arthur Russell, Marc Johnson, Henry Flynt, and Arthur Rhames, she also served as a professor of Mathematics and Computer Science at SUNY New Paltz and as a visiting Professor of Logic (at Marvin Minsky’s invitation) at MIT’s Artificial Intelligence Laboratory. In recent years Hennix has led the just-intonation ensemble the Chora(s)san Time-Court Mirage, which has featured musicians Amelia Cuni, Amirtha Kidambi, Chiyoku Szlavnics, Hilary Jeffrey, Amir El-Saffar, Benjamin Duboc and Rozemarie Heggen. She currently resides in Istanbul, Turkey pursuing studies in classical Arabic and Turkish makam.
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Jan Delay meldet sich mit seinem neuen Album zurück. “Earth, Wind & Feiern” ist voll Bass, Bumms und positiven Vibes: eine Platte für den Club in unserem Herzen.
“Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum und sein erstes seit 2016. Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern” ist eine Platte für den Club in unserem Herzen. Sie ist voll Seele und Bounce und positiven Vibes. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist zurück, um es am Lodern zu
halten.
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Die zweite EP aus dem "Extended" Mixtape zeigt Modeselektors Talent, die Kluft zwischen Hip-Hop und Rave zu überbrücken. Der Titeltrack vereint das Berliner Duo wieder mit Flohio. Für das schwungvolle "Social Distancing" haben Modeselektor beschlossen, eine talentierte Crew von Freunden und Kollegen einzuladen, die dem Track ihren eigenen Spin geben. Dazu gehören Brainfeeders Little Snake, die Komplizen aus Spandau, FJAAK, und Produzentenveteran Richard Devine, der Flohios Acapella-Reime wahnsinnig dehnt, zertrümmert und verzieht....
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