Nur wenige Bands haben den französischen Pop im letzten Jahrzehnt so belebt wie La Femme, und 2021 kommen sie, um unser aller Leben besser zu machen. Paradigmes, ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, bietet eine Verschiebung in der Art, wie wir die Welt sehen, einen kaleidoskopischen Wirbel in eine andere, lebendigere Dimension. Nach Psycho Tropical Berlin (2013) und Mystère (2016), die beide in Frankreich Goldstatus erreichten und ihnen hunderte von Shows auf der ganzen Welt einbrachten, verblüfft die in Paris und Biarritz ansässige Band auch mit ihrem neuen Album. Auf diesem Album hört man alles von Coldwave bis Yéyé, von Kraftwerk bis Velvet Underground, alles destilliert, sequenziert und psychedelisch aufbereitet, so dass es unverwechselbar nach La Femme klingt. Der Titeltrack ist ein fetziger, knisternder Elektro-Song, der den Geist von Flappern und Philosophen, Cabaret und Art Deco und Fritz Langs Meisterwerk Metropolis einfließen lässt, unterlegt mit einem Hauch lyrischer Melancholie. Paradigmes ist ein Album, das im Moment lebt, auch wenn dieser Moment gerade eine Herausforderung ist. Seine fantastischen Reisen werden zweifellos eine Flucht in eine Welt jenseits unserer eigenen ermöglichen
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Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019
Nach einer fast sechsjährigen Pause und dem Auseinanderbrechen des audio-visuellen Trios, zu dem sich das Projekt über die Jahre entwickelt hatte, kehrt Origamibiro nun zurück. "Miscellany" bündelt eine Reihe an Arbeiten, die sich seit dem Release von Odham's Standard (2014) angesammelt haben. "Miscellany" umfasst eine abwechslungsreiche Mischung an Tracks, von elektro-akustischer bis hin zu orchestraler Kammermusik. Aufbauend auf dem einmaligen Style, für den Origamibiro bekannt wurde, verfolgt Hill weiterhin seinen DIY-Anspruch des Sampling und Komponieren, das auch heute noch eine zentrale Rolle in seinem kreativen Schaffen einnimmt. Die Erkundung der greifbaren Natur alltäglicher Objekte und Texturen - sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Wohnung - markiert ein Thema, das einen hohen Stellenwert in den Arbeiten von Origamibiro genießt. Brombeersträucher aus dem Wald als auch Spielzeug-Eier aus Plastik werden mit chirurgischem Detail untersucht und mit dem Schmutz demolierter Klavierteile vereint, mit dem Ziel, neue und unerwartbare Klang-Potentiale zu entdecken. Obwohl sich Hill auf seine Anfänge konzentriert, hat er seine Palette an Instrumenten erweitert: Viola da gamba, Klavier, Zither, Klangschale, Glockenspiel, Drum-Machines und Gongs ermöglichen es Hill, eine weitaus breitere Klanglandschaft zu kreieren.
Denn leichtfertig würde die amerikanische Rocksängerin solche Superlative wohl kaum in den Mund nehmen. Suzis Begeisterung für ihr neuestes Werk hat viele Gründe, genau genommen 12. Denn exakt ein Dutzend Songs befinden sich auf The Devil In Me, auf dem vom Opener/Titelsong bis zum finalen ‚Motor City Riders‘ jede Nummer ein echtes Highlight ist. Die Gründe für Suzis bemerkenswerte Kreativexplosion: einerseits der Lockdown, der sie ab Frühjahr 2020 von ihrem gewohnten Tourleben abhielt, andererseits die erneute Kooperation mit ihrem Sohn Richard Tuckey, die bereits auf dem Vorgänger No Control glänzend funktioniert hat. Suzi: „Ab Frühjahr 2020 wurden fast 100 meiner Shows gecancelt, und auch Richard wäre eigentlich mit seiner Band unterwegs gewesen, wenn nicht alle Konzerte abgesagt oder verschoben worden wären. Also sagte ich zu ihm: ‚Wir sollten die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu schreiben und uns von dem inspirieren lassen, was sich in der Welt derzeit abspielt.‘ Ich wusste, dass Richard und ich ein tolles Team sind, denn No Control war ein riesiger Erfolg und eine für uns ganz besondere
Scheibe. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass wir sie sogar noch übertreffen könnten. Doch alle, die The Devil In Me gehört haben, und diejenigen, die am Vorgängeralbum beteiligt waren, sagten uns: ‚Diese Scheibe ist noch stärker!‘“
THE EYE OF TIME ist das Solo-Projekt des französischen Musikers Marc Euvrie. Wesentlich geprägt wurde Euvries musikalische Entwicklung durch die DIY-Punk und Hardcore-Szene Frankreichs, obwohl er ebenso eine klassische Musikausbildung genossen hat. Mit 9 Jahren begann er Klavier zu spielen, komponierte mit 15 erste eigene Stücke und studierte später Cello am Konservatorium. Inspiriert durch Claude Debussy, Philip Glass, Eric Chopin, J.S. Bach, Michael Nyman als auch Godspeed You Black Emperor, A Silver Mt. Zion oder Portishead, fing Euvrie an, seine ganz persönliche Reflektion des komplexen Weltgeschehens in Musik zu übersetzen. Acoustic II ist das sechste Studio Album von Marc Euvrie, und sein zweites, das sich komplett auf Klavier & Cello konzentriert. Über den Entwicklungsprozess seines neuen Albums sagt Euvrie: "Klavier und Cello nahmen in den letzten Jahren einen immer wichtigeren Stellenwert in meinem kreativen Prozess ein. Nach Acoustic (2014) stieg in mir das Bedürfnis nach weiteren Akustik-Songs."
Mira Lu Kovacs ist als vielfach ausgezeichnete Künstlerin und ihrer Mitwirkung in Projekten wie 5K HD, Schmieds Puls oder My Ugly Clementine eine zentrale Figur der brodelnden Wiener Indie/Songwriter-Szene. 2021 veröffentlicht sie erstmals ein Album unter eigenem Namen und unterstreicht mit ihrem einzigartigem Timbre und starkem Songwriting, dass sie - ganz in der Tradition von Ani di Franco, Aldous Harding oder Adrianne Lenker - zu den herausragenden Stimmen der Gegenwart zählt. Produziert wurde "What Else Can Break" von Aushängeschildern dieser "Zelle" in Wien, nämlich maßgeblich von Sophie Lindinger (My Ugly Clementine), in Teilen (bei "Stuck") Marco Kleebauer (Leyya, Oehl, Bilderbuch) oder der mehrfach Grammy-nominierte Yakob (bei "Pull Away").
First ever re-issue on vinyl. Red Shoes includes eight new recordings (dated early 1992), five unreleased tracks, a new version of When The World and more sophisticated rendition of For Madeleine and For Zinni. Vini develops his musical journey using fascinating licks for guitar, steeped in New Age, minimalism, soft electric folk and ambient music (we stressed to remind you that Vini’s style has been long informed by kosmische heroes such as Manuel Göttsching or Günter Schickert and even John Martyn). The album offers even the re-issue of the mini album Greetings Three, a very important goal for the band and the label Materiali Sonori. In fact, the four tracks included on this record - released in 1985 - have been explicitly dedicated to Italy, Tuscany and to new Italian friends. Along with Vini Reilly you will find the talent of Bruce Mitchell (drums) and John Metcalfe (violin) on display.
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben
"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.
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Das Broken Heart Syndrom ist keine erfundene Störung. Das Phänomen hat einen Namen: Tako Tsubo (oder "Krakenfalle" auf Japanisch). Es ist eine Erschütterung der Sinne, ein emotionaler Burnout... Es schwächt die Hauptpumpkammer des Herzens, ausgelöst durch intensiven emotionalen Stress: ein Erdbeben oder eine Naturkatastrophe oder etwas weniger (buchstäblich) Erderschütterndes wie der Verlust eines geliebten Menschen oder die Angst, die man empfindet, wenn man von einem Liebhaber verschmäht wird. Die moderne Wissenschaft hat noch kein Heilmittel gefunden. Tako Tsubo ist ein Trennungsalbum, und "Mataharis" romantische Ader, basierend auf der Idee einer idealisierten Heldin - ist einer mehr in der Realität verankerten Landschaft gewichen. L'Impératrice haben sicherlich ihre Vorliebe für Dance, Groove auf einem virtuosen Bass, Vintage-Synthies und glitzernde Melodien behalten. Aber sie haben sich die Freiheit gegeben, andere Länder zu erkunden, zur Seite zu treten. Was die Eleganz der Produktion angeht, so haben sich L'Impératrice wieder mit Renaud Letang (Jarvis Cocker, Liane La Havas, Feist) zusammengetan, wobei der mächtige Neal Pogue (Outkast, Stevie Wonder, Tyler the Creator) sein Können beim Mixing beisteuerte. Vielleicht am überraschendsten ist die tiefe Erkundung der Wege des Herzens, und insbesondere der linken Herzkammer. Ambivalente Liebe, Euphorie, Kummer und Wahnsinn: so viele Symptome, die zusammengenommen auf eine schlechte Dosis Tako Tsubo hindeuten. Es ist ein Syndrom, das das Herz beschädigt zurücklässt, überflutet, angeschwollen. Und lebendiger denn je.
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Future Days" aus dem Jahre 1973 ist das fünfte Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem japanischen Sänger Damo Suzuki. Auf dem Album herrschte eine für Can bis dahin ungewohnte lyrische Atmosphäre, insbesondere bei den Stücken "Future Days" und "Bel Air".
- Die LP erscheint als 180g Vinyl inkl. MP3-Download Codes
Black Screen Records und Toge Productions haben sich zusammengetan um im März 2021 Andrew Jeremys ruhigen, relaxten und jazzigen Lo-Fi Soundtrack des Talking Simulators Coffee Talk auf Vinyl zu veröffentlichen. Der Soundtrack erinnert an die beliebte "lofi hip hop radio - beats to relax/study to" Videos auf YouTube und erscheint nun auf Matcha grünem und Kaffee braunem Doppel-Vinyl und kommt in einem wunderschönen Gatefold Sleeve mit brandneuem Artwork der indonesischen Designerin Natto (@vulpetrope) und Liner Notes des Coffee Talk-Entwicklerteams. "Jazzige Akkorde, Hip-Hop Beats, knisterndes Vinyl, ein kühler Kopf, ein entspanntes Herz und ein Gebet. Das ist alles was man braucht, um Musik für Coffee Talk zu schreiben. Die Musik ist beruhigend, entspannt einen und - am allerwichtigste - erwärmt einem das Herz." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk ist emotionaler Talking Simulator, in dem du Kaffee zubereitest, den Geschichten einer fantasievollen, modernen Gesellschaft zugehörst und Probleme mit ein oder zwei heißen Getränken lösen kannst. Das Spiel stellt das Leben so menschlich wie möglich dar. Gleichzeitig triffst du Charaktere, die mehr sind als nur Menschen. Tauche ein in die Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner eines alternativen Seattles! Über eine dramatische Liebesgeschichte zwischen einem Elfen und einer Sukkubus oder einem Außerirdischen, der versucht, das Leben der Erdlinge zu verstehen. Diese Spiel spiegelt die Geschichten der modernen Welt wider. ENG Black Screen Records and Toge Productions teamed up to release Andrew Jeremy's soothing, relaxing and jazzy lo-fi soundtrack to their coffee brewing and heart-to-heart talking simulator Coffee Talk on limited edition vinyl this Winter. The soundtrack will be available on matcha green / coffee brown double vinyl and comes in a beautiful gatefold sleeve with stunning new original artwork by Natto (@vulpetrope) and liner notes by the Coffee Talk dev team and comes with a free Coffee Talk logo sticker. "Jazzy chords, hip-hop beats, vinyl crackles, a chilled mind and heart, and a prayer, that's all you need to make music for Coffee Talk. It's soothing, relaxing, and most importantly, keeping the warmth of your heart." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk is a game about listening to people's problems and helping them by serving up a warm drink out of the ingredients you have in stock. It is a game that depicts lives as humanly as possible, while having a cast that is more than just humans. Immerse yourself in the stories of alternative-Seattle inhabitants, ranging from a dramatic love story between an elf and a succubus, an alien trying to understand humans' lives, and many others modern readers will find strongly echo the world around them.
Dream Violence, Michael Beach’s fourth full-length, is an epic album that explores the duality of the human condition. Or, as Beach himself puts it, the album is about “human futility, passion, desire, anger, frustration, and the struggle to maintain hope in a somewhat hopeless time.” Dream Violence, then, addresses the existential crisis of being an artist in 2020.
Known for his work touring with the Australian guitar pop band Thigh Master and the late, brilliantly eccentric Israeli guitarist Charlie Megira, currently the focus of a number of reissues by the Numero Group, Beach is the architect of a sound that is both well-built and ramshackle, straightforward and indeterminably complex, out of the norm yet familiar in all the best ways.
Dream Violence unfolds like a revelation, filled with sonic tumbleweeds that reference Neil Young’s On the Beach, Bruce Springsteen’s Nebraska, the Velvet Underground’s Loaded, and the Go Betweens’ Before Hollywood. Influences ranging from the enigmatic outlier Megira to Glenn Branca to the Oblivians are combined to create a new, exhilarating sound, part of the path that Beach has been on since 2008’s Blood Courses. A veteran of year-end indie rock round ups beginning with Golden Theft in 2013 and continuing with Gravity/Repulsion, released in 2017, Beach distills the best of those early albums and adds sharpened intent.
Dream Violence works beautifully as a start-to-finish album. There are magnificent stand-alone moments: “Spring,” a raggedly building ballad that perfectly captures the ennui attached to new beginnings; “De Facto Blues,” a born-to-lose anthem that, says Beach, “is the sound of people totally at their wits end;” “Curtain of Night,” a simultaneously derelict and bright tribute to the late Megira, which sounds like it could’ve been cut at Muscle Shoals Sound Studio after the Rolling Stones wrapped up sessions for Sticky Fingers; and the delicately vulnerable “You Found Me Out,” which evokes equal parts Lou Reed and Joni Mitchell. On the latter, the lyrics “You found me out, on a ship at sea, you pulled me in, made a wreck of me,” encapsulate “the aimless of a modern world view in a future without hope and the draw/dependence of love in those times,” Beach explains.
Through music, Beach strives to convey both passion and compassion, energy and action. “My hope is that something gets communicated that makes people think outside of themselves or their surroundings,” he says. “To ask questions, and consider the effects of their decisions. To communicate some essential part of the human spirit that understands intuitively how to feel connected to each other rather than divide, exploit, separate, ignore, and all the other heinous shit we have the ability to do with each other.”
Recorded on two continents, Dream Violence documents Beach’s move from Oakland, California to Melbourne, Australia as he navigated a new music scene, plenty of bureaucratic red tape, and, ultimately, citizenship. Parts of the album were recorded and mixed at Tiny Telephone Recording in Oakland, at the end of a 2019 tour with Kelley Stoltz producing. Other tracks were recorded at Beach’s new home in Melbourne, where he could be “relaxed and sloppy in all the right ways,” and partially remixed at Phaedra Studios.
At the Memphis-based Goner label, Beach joins an increasingly unique roster of international musicians that reaches far beyond garage or indie rock to encompass artists like gospel singer Rev. John Wilkins, Kentucky rockers Archaeas, New Orleans iconoclasts Quintron and Miss Pussycat, and no-wavers Optic Sink.
- The definitive overview of one of Canada's unsung musical heroes - Rare/previously unreleased recordings, photos, and interviews - Lyrics, discography, and filmography - Audio re-mastered by John Baldwin Mastering - Artwork by Christi Belcourt and Alanna Edwards - Liner notes by Kevin Howes (Voluntary In Nature) - Contributions from the Dunn family, Bob Robb, and Alanis Obomsawin (OC) // How did you first experience the poetry, music, and film of Willie Dunn? In a Montreal coffeehouse during the mid-1960s? On a CBC Indian Magazine broadcast with host Johnny Yesno? At a Toronto record store or Native Friendship Centre at the turn of the 1970s? Waiting outside of the Mohawk Nation Longhouse? Maybe in your parent's record collection on the Rez? A White Roots of Peace gathering? Pow wow? The Mariposa Folk Festival? Or was it that Save James Bay Benefit back in '73? On a good friend's stereo? Sitting around a crackling campfire? How about an old NFB film reel or VHS tape in high school? Or while attending Manitou College? A German concert hall in the 1980s? Maybe a direct action protest on the colonial streets of Canada? Busking in Ottawa during the 1990s? College radio? At Willie's celebration of life service in 2013 alongside Alanis Obomsawin and Willy Mitchell? LITA's Grammy-nominated Native North America (Vol. 1) compilation or the very anthology you hold in your hands? There should be no judgment for coming to things when you do. All that's important is remaining open to life-changing messages such as these_ Willie Dunn shared truth through song and celluloid. His original composition, "I Pity the Country," is an unparalleled statement on the greed and hate created by humankind, recorded in 1971 and still unfortunately needed today. "It's like the reason you're supposed to make music," said Kurt Vile about the song to MOJO Magazine in 2015. With "Charlie," Willie was the first to deliver the devastating story of Chanie Wenjack and the Canadian residential school system to the music community, nearly 50 years before the much-celebrated Secret Path, yet ignored outside of Indian Country and the folk festival circuit. Dunn's film technique, featured in 1968's The Ballad of Crowfoot (NFB), predates the "Ken Burns effect" to great effect. Are you catching the drift? Willie Dunn was not only a trailblazing leader in his time, but well ahead of the curve, simply without the PR push and big money backing of major label players. "He was our Leonard Cohen," said singer-songwriter Eric Landry about his musical hero. The only difference is that Willie refused to play the Hollywood showbiz game. In talent, he is Cohen, Dylan, and Cash rolled into one and along with Buffy Sainte-Marie, Floyd Red Crow Westerman, and A. Paul Ortega, brought a new set of perspectives and realities to the folk music tradition. Willie spoke directly to his people and Mother Earth through his creations, not only from experience but by examining his roots and connecting with the world in which he lived. We are humbled to help honor Willie Dunn. May he never be forgotten_ PEACE
DAS LEGENDÄRE MINI-ORCHESTER AUS MONTREAL MELDET SICH NACH ÜBER 10 JAHREN MIT NEUER MUSIK ZURÜCK. House Music unfolds as one long piece, a recorded-then-sculpted improvisation that vastly expands their work, coalescing classical and electronic instrumentation in the creation of genre-defying musical worlds. With help from engineer Hans Bernhard, the band wired every corner of Sarah Neufeld's (Violin, vocals) multi-story rural Vermont house. She and the mini orchestra's other five members - Pietro Amato: French horn, keyboards, electronics; Michael Feuerstack: Pedal steel guitar, keyboards, vocals; Kaveh Nabatian: Trumpet, gongoma, keyboards, vocals; Richard Reed Parry: Bass, vocals; and Stefan Schneider: Drums - assigned themselves to different rooms. They spent two weeks together in camaraderie, creation, and focused isolation to record their improvised sessions every day, but ultimately structured a 45-minute album out of a one hour-and-a-half long improvisation.
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Phoebe Bridgers veröffentlichte ihr Debüt 2017 als relativ unbekannte Singer-Songwriterin aus Los Angeles. Etwas mehr als zwei Jahre später ist sie eine international anerkannte Musikerin mit drei renommierten Werken unter der Haube: ihr Solo-Debüt "Stranger In The Alps", die boygenius-EP mit Julien Baker und Lucy Dacus im Jahr 2018 und Better Oblivion Community Center - eine überraschende Zusammenarbeit mit Conor Oberst 2019. Bridgers ist ein bemerkenswertes Talent und zugleich eine Künstlerin, die sich selbst und ihre kometenhaft wachsende musikalische Karriere mit ausreichend Humor begegnet. Das neue Album "Punisher" wurde zwischen den Sommermonaten 2018 und Herbst 2019 geschrieben und aufgenommen - die Songs offenbaren dabei einmal mehr Bridgers als unwiderstehlich kluge und gefühlvoll produktive Songwriterin unserer Zeit. Erneut arbeitete Bridgers - die auch als Produzentin die boygenius EP und das Better Oblivion Community Center-Album ko-produzierte - für die neuen Songs, wie auch für `Stranger In The Alps', mit Tony Berg und Ethan Gruska zusammen. Dabei fanden sich auch ihre eng verbundenen Musikerfreunde im Studio wieder ein - inklusive Bridgers Band bestehend aus Marshall Vore (Drums), Harrison Whitford (Gitarre), Emily Restas (Bass) and Nick White (Klavier) sowie Performances von Conor Oberst ("Halloween", "I Know The End"), Lucy Dacus ("Graceland Too", "I Know The End"), Julien Baker ("Graceland Too", "I Know The End"), Blake Mills ("Halloween", "Savior Complex" and "I Know The End"), Jenny Lee Lindberg ("Kyoto", "ICU"), Christian Lee Hutson ("Garden Song", "Halloween", "Savior Complex", "I Know The End"), Nick Zinner ("I Know The End"), den legendären Drummer Jim Keltner ("Halloween" and "Savior Complex") und Bright Eyes' Nathaniel Walcott an der Trompete ("Kyoto" and "I Know The End"). `Punisher' wurde wie zuvor auch `Stranger In The Alps' von Mike Mogis gemischt.
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Jossy Mitsu (Rinse FM / 6 Figure Gang) makes her production debut on Astral Black. A resident DJ for the labels monthly club residency and host for their monthly radio shows, the club night-cum-label is the perfect home for Jossy's debut solo release. The Birmingham-raised, London based DJ has become known for her ability to shell down any club, whether that’s rinsing out a twisted concoction of sweaty House, Techno and left field club heaters, firing heavy-weight Rave and Jungle sets, or serenading you with her 2-step vinyl collection. Now holding down a Rinse FM residency and part of the much loved ‘6 Figure Gang’, the past 18 months has seen Jossy DJ across Europe and the UK, alongside artists such as Joy Orbison, Dance System, Maya Jane Coles & Dusky and perform at events such as The Warehouse Project, Glastonbury & Outlook Festival among many others.
Throughout the 4-tracks here on 'Planet J', Jossy invites the listener to take a step inside her sonic world. The meandering pads and scattering drum patterns of EP opener 'Odyssey' are seasoned with warped chords 8-bit arpeggiators and ticking cow bells reminiscent of producers such as Skee Mask or INVT. '1997' brings together pounding 4x4 kicks, bouncing basslines and pitched vocal samples, giving the track the makings of a house anthem and leaving the listener yearning for a return to sweaty basement clubs. The high octane energy of 'Turismo' takes the records BPM up a notch for a marathon of skittering snares drums, raucous percussion and menacing sub bass. Whilst the heavily reverbed chords and melodic basslines of subdued EP closer 'Ø' demonstrate Jossy's ability to create thoughtful electronic music whilst still retaining a
hard, dance-floor focussed edge.
The EP comes in a full colour sleeve with Planet J’s capital city visualised in a high-res CGI rendering courtesy of London-based designer Kerrie.IRL
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Nach seinem letztjährigen Livealbum „8: Kindred Spirits“, das anlässlich seines 80. Geburtstags erschien, legt der ungebrochen schöpferische Saxophonist Charles Lloyd jetzt mit „Tone Poem“ ein großartiges neues Studioalbum vor. Aufgenommen hat er es mit seinem Ensemble The Marvels, einem genreübergreifenden Quintett mit Bill Frisell an der Gitarre, Greg Leisz an der Pedal Steel Gitarre, Reuben Rogers am Bass und Eric Harland am Schlagzeug. Zu hören sind neun neue, dynamische Instrumental-Tracks, Lloyd-Originale sowie handverlesene Perlen aus den Federn von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Die Doppel-LP-Ausgabe von „Tone Poem“ erscheint - der Albumtitel legt es nah innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone Poet-LP-Serie von Blue Note Records, in der üblichen hochwertigen Ausstattung: 100% analoge Produktionsschritte vom Erste Generation-Masterband, Pressung in 180g Vinyl bei RTI, laminiertes Tip-On-Gatefold-Sleeve und wattierte Innenhüllen.
Die vierte Platte führt den Pfad des 2009-er Drittwerks „Foulest Semen Of A Sheltered Elite“ mit erneut druckvollem, aber nie zu poliertem Klang sowie eher andersweltlicher und unheilvoller denn frostig-rauer, aggressiver Stimmung – wie sie die ersten beiden THE RUINS OF BEVERAST-Platten „Unlock The Shrine“ und „Rain Upon The Impure“ noch dominierte – fort. Es fällt auf: „Blood Vaults“ ist weniger Black Metal als jemals zuvor bei THE RUINS OF BEVERAST, besitzt noch weniger Blast-Passagen als sein Vorgänger, bedient sich dafür häufiger einer spürbaren Death-Doom-Ästhetik.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
In Zusammenarbeit mit dem britischen Entwickler-Studio Kaizen Game Works veröffentlicht das Kölner Soundtrack-Label Black Screen Records im Frühjahr 2021 Barry "Epoch" Toppings funkigen "City-Pop meets Vaporwave"-Soundtrack zu dem von der internationalen Gaming-Presse gefeierten Open World Adventure Game Paradise Killer auf Vinyl. Barrys Toppings Soundtrack erscheint auf limitiertem 180g Curacao & Pink Doppel-Vinyl und kommt in einem von 80er Animes & City Pop-Alben inspirierten Artwork der deutschen Designerin Mizucat. Zudem enthält das Vinyl ein gefaltetes A2 Poster und einen Download Code. Die Sounds des Paradieses. Die Musik eines kosmischen Traums. Tracks einer anderen Realität. Das Tempo eines Verbrechens, dass alle Verbrechen beendet. Der Beat von lange verlorenen außerirdischen Göttern. Die Playlist des "Investigation Freaks". Lass dich von der Musik ins Paradies führen. Fühle die glühend heiße Sonne auf deiner Haut. Rieche unerträglich heißen Beton. Genieße den süßen Geschmack von Verbrechen, begangen, auf einer tropischen Insel in einer alternativen Realität. Erinnerst du dich daran, wie wir am Strand getanzt haben? Neben den paradiesischen Straßen? Du hast mir dieses Mix-Tape auf dem Dach deines Apartments gemacht. Wir haben den Mond angestarrt. Du sagtest, du würdest den Mond töten. Ich glaubte dir nicht. Wie falsch ich doch lag.
Willie Nelson feiert 2021 seinen 88. Geburtstag. Von Ruhestand will der Country-Sänger aber nichts wissen. Zum Glück. Stattdessen veröffentlicht er sein mittlerweile 71. Soloalbum.
Eine neu überarbeitete ”Island Years”-Auflage des klassischen Bob-Marley-Boxsets, zum ersten Mal auch auf Vinyl. Mit Marleys vielen Klassikern von ”Concrete Jungle” über ”Redemption Song” bis hin zu seltenen 12”-Mixen, B-Seiten, jamaikanischen Singles und Alternates. ”Songs Of Freedom: The Island Years” erscheint als 6LP-Set.
Das 6LP-Set auf schwarzem Standard-Vinyl (180 g) enthält ein 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos,
mehreren Essays und Titelinformationen.
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WRWTFWW Records is beaucoup happy to announce the official reissue of Pierre Barouh's hard-to-describe-but-easy-to-enjoy French flair meets Japanese avant-garde lost treasure of experimental-electronic-chanson-pop with a new-wave-minimal-bossa touch, Le Pollen. Originally recorded July 1982 at Nippon Columbia Studio in Tokyo and composed, arranged, and played by a who's who of Japan's most groundbreaking musicians of the 80s, the album comes as a LP with bonus 7inch, housed in a heavy sleeve displaying two immaculate photos of Barouh and holding a printed lyrics insert.
A free-spirited world traveler with an incredible ear for music, Paris-born singer and activist Pierre Barouh introduced the sounds of Brazil (and more) to Europe and pushed the envelope with his pio-neering label Saravah, home of adventurous innovators Brigitte Fontaine, Areski, Jacques Higelin, Naná Vasconcelos, and Roland Bocquet's Catharsis among many others. His bohemian border-free vision of modern chanson, blending musical tradition from various parts of the globe with forward-looking artistry, resonated particularly well in Japan, where the scene spearheaded by Yellow Magic Orchestra fell in love with everything Barouh.
And so one day in 1981, Pierre Barouh received an invitation from a Japanese label to come record an album in Tokyo. Not one to turn down an escapade around the world, the French visionary jumped on a plane and landed in a studio surrounded with a dream line-up of musicians: Yukihiro Takahashi (who had named his solo debut Saravah! after Barouh's imprint) and Ryuichi Sakamoto of YMO, Yasuaki Shimizu and his Mariah bandmates Masanori Sasaji and Hideo Yamaki, members of the Moonriders, Motohiko Hamase, Mitsuru Sawamura of Interior, Kazuhiko Katoh and the list goes on. Also participating in the making of the album were longtime collaborator Francis Laï and the mys-terious and beautiful David Sylvian.
The result is Le Pollen, a sincere and affectionate mix of nouveau chanson, techno-pop, post-punk, jazz, bossa, ambient, and minimalism. And probably something else entirely. Honestly impossible to classify in a particular genre, Pierre Barouh's fascinating cosmopolitan music melting pot is, above all, a reassuring ode to humanity, where friendship, exchange, and collaborative creativity breeze freely. Making music together. It's all love.
Pierre Barouh sadly passed away in December 2016, leaving behind a monumental legacy of music and art for us to cherish, and a life philosophy that's well worth considering:
La vie, qu'elle soit longue ou brève
Moi, tous mes rêves
Je les prends toujours au sérieux
Quand l'utopie brise les chaînes
C'est l'oxygène,
De ceux qui sont restés curieux
Life, be it long or brief
Me, all my dreams
I always take them seriously
When utopia breaks the chains
It's the oxygen,
Of those who've remained curious
From the song "L'Autre Rive" on Le Pollen.
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First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.
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NOTE: ALL FORMATS CONTAIN THE FULL VERSION OF "RAUSCH". THE ALBUM IS MEANT TO BE HEARD FROM BEGINNING TO END AS A WHOLE. IT HAS BEEN TRACK MARKED OR SEPARATED DUE TO FORMAT RESTRICTIONS
Rausch with no name / My beautiful shine / You are the sun / This is where I want to be / Rausch with no morning / This is where we burn / The Stars sparkle / In a sea of flames / Horns and fanfares / Fanfares of joy / Fanfares of fear / The wine we drink through the eyes / The moon pours down at night in waves / Careful with that axe Eugene / Personal Jesus / No beginning no end / Eighteenth of Oktember / The night falls / The king comes / The hunt starts / Freude schöner Götterfunken / The long march through the underwood / Trust me there's nothing / Once upon a time there was a bandit / Who loved a prince / That was long ago / Spring Summer Fall and Gas / There is a train heading to Nowhere / Drums and Trumpets / Future without mankind / Warm snow / Alles ist gut / The bells toll / You are not alone / The murmur in the forest / The murmur in the head / Light as mist / Heavy as lead / Music happens / To flow like gas / A clearing / Heavy baggage / Debut in the afterlife / Death has seven cats / World heritage Rausch / Finally infinite
Wolfgang Voigt 2018
Rausch ohne Namen / Mein schöner Schein / Du bist die Sonne / Hier will ich sein / Rausch ohne Morgen / Wir brennen hier / Die Sterne funkeln / Im Flammenmeer / Hörner und Fanfaren / Fanfaren der Freude / Fanfaren der Angst / Den Wein den man mit Augen trinkt / Gießt Nachts der Mond in Wogen nieder / Vorsicht mit der Axt Eugene / Personal Jesus / Kein Anfang Kein Ende / Achtzehnter Oktember / Die Nacht bricht an / Der König kommt / Die Jagd beginnt / Freude schöner Götterfunken / Der lange Marsch durchs Unterholz / Glaub mir da ist nichts / Es war einmal ein Räuber / Der liebte einen Prinzen / Das ist lange her / Frühling Sommer Herbst und Gas / Es fährt ein Zug nach Nirgendwo / Pauken und Trompeten / Zukunft ohne Menschen / Warmer Schnee / Alles ist gut / Die Glocken läuten / Du bist nicht allein / Das Rauschen im Wald / Das Rauschen im Kopf / Leicht wie Nebel / Schwer wie Blei / Musik ergibt sich / Strömt wie Gas / Eine Lichtung / Schweres Gepäck / Einstand im Jenseits / Der Tod hat sieben Katzen / Weltkulturerbe Rausch / Endlich Unendlich
The Pet Parade,” the title track to Fruit Bats’ newest album, might be a surprising opening track for longtime fans of Eric D. Johnson’s beloved indie folk-rock project. The six-and-a-half-minute tone poem smolders and drones over just two chords, inspired by the strange and silly community events that he saw growing up outside of Chicago, in La Grange, Illinois, in which people dressed up and showed off their pets. Decades later, The Pet Parade emerges in troubled times, living within what Johnson refers to as the beauty and absurdity of existence. While many of the songs on The Pet Parade were actually written before the pandemic, it’s impossible to disassociate the record from the times. As an example, producer Josh Kaufman (Bob Weir, The National, and Bonny Light Horseman, in which he plays with Johnson and Anaïs Mitchell) was brought in for his deep emotional touch and bandleading abilities. However, Johnson, Kaufman, and the other musicians on The Pet Parade drummers Joe Russo and Matt Barrick (The Walkmen, Fleet Foxes), singer-songwriter Johanna Samuels, pianist Thomas Bartlett (Nico Muhly, Sufjan Stevens), and fiddler Jim Becker (Califone, Iron & Wine) were forced to self-record their parts in bedrooms and home studios across America. Still, says Johnson, “The songs have enough intimacy that it doesn’t sound like it was made a million miles away.” Such tension and turmoil also impacted the lyrics of The Pet Parade. While “Cub Pilot” and “Here For Now, For You” began as more traditional love songs from a personal “I” to a specific “you” Johnson quickly realized that these songs needed to comfort broader audiences, changing the words to a more inclusive “we” and “us.” So too in “The Balcony,” a song ostensibly about a particular space in his grandmother’s apartment, but one that evolved into a metaphor on patience. At times upbeat and reassuring (“Eagles Below Us”) and at times quietly contemplative (“On the Avalon Stairs”), The Pet Parade marks a milestone for Johnson, who celebrates 20 years of Fruit Bats in 2021. In some ways still a cult band, in other ways a time-tested act, Fruit Bats has consistently earned enough small victories to carve out a career in a notoriously fickle scene. And Johnson himself who has played in The Shins, composed film scores, gone solo and returned back to the moniker that started it all, and most recently, earned two GRAMMY® nominations with Bonny Light Horseman doesn’t take this long route of life’s pet parade for granted. “I’m still really excited to make records,” he says. “Lucky and happy and maybe happier that things went slower for me. I’m savoring it a lot more.
Arnau Obiols und KAYYAK haben sich erst letztes Jahr über ihre Freundinnen kennengelernt, die zufälligerweise Schwestern sind. Wie man sich vorstellen kann, dauerte es nicht lange, bis sich die beiden Schwäger zum ersten Mal im Studio trafen – begleitet vom Schweizer Bassist Jules Martinet, mit Vocals des südafrikanischen Sängers B’utiza und des mosambikanischen Sängers Tcheco (Teil der legendären Band Ghorwane, Real World Records).
Die Energie wurde während der Produktion der Songs zum Leben erweckt und resultierte in zwei großartige Originale. Folkloristische Tradition in moderner Komposition, akustischen Drums, Percussion mit Acid-Elementen, Echo-Feedback und psychedelischen Klängen, alles durchdrungen mit funky Basslines.
Zusätzlich gewannen sie Kalabrese und MLiR, auf der B-Seite ihre Remix-Künste beizutragen. Beides Künstler, die Arnau und Kay besonders am Herzen liegen.
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Das zweite Tensnake-Studioalbum "L.A." erscheint nun endlich auf Vinyl. Benannt nach der Metropole an der US-Westküste, in der der Hamburger DJ und Produzent sechs Jahre lang eine Liebesbeziehung erlebte, huldigt Tensnake mit den 14 Tracks seine Liebe zum Pop, was sich besonders in dem Pointer Sisters-Cover "Automatic" widerspiegelt, das allein auf Spotify bereits über 5 Mio. Streams zählt und damit - nach seinem Klassiker "Coma Cat" (2010) - sein zweitmeistgestreamter Hit ist. Tensnakes Zeit in L.A. brachte ein exzellentes House-Pop-Album mit zahlreichen Vocal-Ohrwürmern und entspannten Instrumentals hervor.
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Slotface-Bassist Lasse Lokoy gehört mittlerweile zu den spannendsten Produzenten Norwegens und präsentiert - nach ersten Kollaborationen mit Girl On Red und dePresno - sein Solodebütalbum "Badminton". Darauf gehen seine Pop-Experimente aus Hip-Hop, Pop und Rock laut NME mehr in Richtung Gorillaz statt Green Day, im Vergleich zum Pop-Punk von Slotface. Ihm zur Seite stehen eine Vielzahl an Featuregästen wie Nils Bech, Moyka und Safario.
PRESSESTIMMEN
"A kaleidoscopic, mutating take on pop, more at home with Gorillaz than Green Day." - NME
"An unexpected left turn." - DIY
"A melting pot of experimental sounds and feel good rhythm that'll have you pressing play straight after it finishes." - The Line Of Best Fit
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Henriette Motzfeldt und Catharina Stoltenberg, alias Smerz, kombinieren für ihr Debütalbum „Believer“ Einflüsse ihrer Jugend in Norwegen mit den düsteren elektronischen Soundsphären einer Metropole, ihrer Wahlheimat Kopenhagen. Inspiration ziehen sie dabei aus allem: aus ihren Erfahrungen von Chor- und Tanz-Proben als Jugendliche, Winterurlauben in kleinen Hütten in der unberührten Natur der norwegischen Einöde, Musicals, klassischer Musik, aber auch von R&B-, Trance- und Hip Hop-Musik!
Während “Believer” sich wie ein innerer Dialog einer intimen Freundschaft vor dem Panorama der norwegischen Landschaft anfühlt, befassen sich die Songs mit Problemen, die die beiden Musikerinnen umtreiben: der Kontrast zwischen seinem Selbstbild und wie einen andere sehen, die Schwierigkeiten mit jemanden zu kommunizieren, mit dem man zuvor intim war und dem nie endenden Kampf zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifel.
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Collection of unreleased demos of every track written for the fifth PJ Harvey studio album Stories From The City, Stories From The Sea, including demos of ‘Good Fortune’, ‘A Place Called Home’ and ‘This Is Love’. Audio has been mastered by Jason Mitchell at Loud Mastering under the guidance of longtime PJ Harvey collaborator Head. Features brand new artwork with previously unseen photos by Maria Mochnacz.
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Reissue on vinyl of the fifth PJ Harvey studio album Stories From The City, Stories From The Sea. Produced by PJ Harvey with Rob Ellis and Mick Harvey, and originally released in November 2000, Stories From The City, Stories From The Sea features the singles ‘Good Fortune’, ‘A Place Called Home’ and ‘This Is Love’ and includes a duet with Radiohead’s Thom Yorke on ‘This Mess We’re In’. The album won the Mercury Music Prize in 2001. Reissue is faithful to the original recording and package, cutting by Jason Mitchell at Loud Mastering under the guidance of longtime PJ Harvey producer Head.
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With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.
“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.
Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.
Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.
"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".
Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.
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Nach einer Dekade in der ersten Reihe von Bassmusik/Dubstep geht der britische Produzent Flux Pavilion nun neue Wege. Sein neues Album ".wav" ist ein Meisterwerk aus 16 EDM-Tracks mit Pop-Appeal, auf denen Synths, E-Gitarren und Pop-Melodien dominieren, die nun auch sein Liveprogramm prägen. Dabei verzichtet er nicht auf die bewährten Features, die seine Releases schon immer auszeichneten. Mit dabei sind diesmal die UK Produzenten Feed Me und Chime, das Folk-Pop-Duo Turin Brakes, die kalifornische Shoegaze-Band Drowsy, die New Yorker Sängerin Meesh sowie US-Indietroniker The Chaingang Of 1974. ".wav" ist erhältlich als Gatefold 2LP und Tape.
Audiophile 180g Vinyl-Reissue des Debütalbums "Private Revolution" (1986) der britischen Rockband World Party, die der walisische Sänger und Musiker Karl Wallinger 1985 nach seinem Austritt bei The Waterboys gründete. Mit den Singles "Ship Of Fools", "All Come True" und "Private Revolution".
Daumenbruch kurz vor dem 30. Geburtstag? Für Nils Frahm kein Hindernis, doch noch rechtzeitig neun intime Klavieraufnahmen einzuspielen und sie seinen Fans anlässlich seines Jubeltags online zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es für einen Pianisten wahrlich kaum eine schlechtere Nachricht als ein Daumenbruch. Frahm, der international längst ein Star der modernen Klassik ist und mit Zeitgenossen wie Olafur Arnalds, Peter Broderick und Efterklang kooperiert, ließ sich von dem Missgeschick (Sturz vom Hochbett) nicht beirren. Entgegen des Rats seines Arztes trainierte er die restlichen neun Finger und nahm peu á peu die vorliegenden neun kleinen Lieder auf. Als der Gips ab war, war das Album fertig. Die Musik ist mal wieder "ein Balsam" (BBC Music). Die LP erscheint inklusive eines Album-Download-Codes.
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Kompakt welcomes 2021 with a new member that many of you will recognise. For over 3 decades, Orlando Voorn has been a force in dance music like few others. One of the first Dutch producers to establish a connection between Detroit and Amsterdam (check “Game One” his collaboration with Juan Atkins for Metroplex). He has recorded under a trove of alias that include Fix, Frequency, Format to name a few.
Orlando Voorn brings his extensive knowledge of Techno and House to the forefront for his Kompakt debut “Internal Destination”. We offer up the title track ahead of the 3 track EP’s February 19 release date. Spacial sounds connect perfectly together – the playfulness of the track feels like each moment is caught in mid-air but the beat keeps it all moving forward without hesitation. “Ride The Wave” rounds out this EP – an electro loop is serenaded by a funked up synth melody that jams to the drum in the most soulful of ways.
Kompakt begrüßt das neue Jahr mit einem neuen Familienmitglied, das dem ein oder anderen geläufig sein dürfte. Schon seit über 3 Jahrzehnten prägt Orlando Voorn die elektronische Tanzmusik wie wenige andere. Als erster holländischer Produzent werkelte er schon sehr früh an der Detroit - Amsterdam Achse (siehe "Game One" mit Juan Atkins oder die legendären Ghetto Brothers Releases mit Blake Baxter). Er hat unter unzähligen Pseudonymen wie Fix, Format oder Frequency Platten veröffentlicht, die heute Kultstatus haben.
Mit seinem Kompakt Debut "Internal Destination" zeigt er, dass seine Musik auch im Jahre 2021 tiefes Wissen verströmt und nichts an Relevanz eingebüßt hat. Der Titeltrack "Internal Destination" ist Groove pur. Räumliche Klänge verbinden sich perfekt miteinander - die Verspieltheit des Tracks fühlt sich an, als wäre jeder Moment in der Luft gefangen, aber der Beat hält alles ohne Zögern in Bewegung."Ride The Wave" rundet diese EP ab - ein Elektro-Loop wird von einer funkigen Synthie-Melodie begleitet, die auf gefühlvolle Art und Weise mit den Drums jammt.
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