Die einzigartigen Aufnahmen von Charles Mingus' Konzertreihe im weltberühmten Birdland, von 1961 bis 1962 - zum ersten Mal veröffentlicht!
Die originalen Tonbänder, die zur Aufnahme der Radiosendungen verwendet wurden, wurden speziell für diese Veröffentlichung aufgespürt, gereinigt und neu gemastert. Die beiliegenden Aufnahmen, die bisher nur in Form von Bootlegs veröffentlicht wurden, zeigen Mingus inmitten einer höchst kreativen Phase. Abwechselnd am Bass und am Klavier spielt er mit einer wechselnden Band, darunter Yusef Lateef, Roland Kirk, Jaki Byard, Booker Ervin, Pepper Adams sowie die Mingus Charles McPherson, Dannie Richmond und andere.
Diese unglaublich seltenen Aufnahmen, die in einem Keller in der Bronx untergebracht sind, bekommen ihre beste klangliche Aufbereitung seit 1962. Das Herzstück dieses Paketes ist ein 44-seitiges Buch mit einem Vorwort von Christian McBride, einem höchst informativen 15.000 Wörter umfassenden Essay von Brian Priestley und einem neuen Interview mit Charles McPherson, das Kontext und Insider-Informationen zu den Daten und der Zeit liefert. All dies ist Design und mit seltenen Fotos und Ephemera illustriert durchgehend illustriert.
Bei der Konzeption von 'Switched-On' orientierte sich Pachy García, alias Pachyman - Multi-Instrumentalist aus L.A. -, am Reggae der Lovers-Rock-Ära und dem legendären Studio One. Doch das Album ist auch eine Hommage an die Ära, in der Musiker begannen, Synthesizer für herrlich schräge Bleeps und Bloops zu manipulieren. Seine Entwicklung wird auf You Looked at Me deutlich, wo ein Krautrock-artiger Beat mit Synthies, die an Boards of Canada erinnern, verschmilzt. Pachys Sound erweitert sich auf Trago Coqueto, einem frechen Liebeslied, das durch das Prisma eines Cocktails gesungen wird und eine Ode an seine puertoricanischen Wurzeln ist.
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Aussie icons The Cat Empire have had an illustrious career, spanning decades, genres, and millions of adoring fans from across the globe.
The Cat Empire veröffentlichen ihr neuntes Studioalbum, gleichzeitig ihre erste Veröffentlichung nach einem großen Personalwechsel in 2022. Das multikulturelle, australische Kollektiv ist für sein stilistisches Amalgam aus diversen Einflüssen von Jazz, Ska und Reggae über Funk, Latin und Hip-Hop bis zu Klezmer und Rock bekannt. 'Where The Angels Fall' wurde in ihrer Heimatstadt Melbourne aufgenommen und ist nach rund 20 Jahren das erste Zusammentreffen mit dem Produzenten Andy Baldwin, der auch für ihr selbstbetiteltes Debüt 2003 verantwortlich war.
stillness, softness... erkundet eine neue Soundpalette in Omoris Welt analoger Synthesizer: ihren Prophet '08, den Moog Voyager und UDO Super 6, einen analogen Hybrid-Synthesizer, der binauralen, 3D-simulierenden Klang erzeugt. stillness, softness... 'eine Collage aus Experimenten', die sie dann 'wie ein Puzzle' zusammensetzt, wobei jedes Lied einen Erinnerungsraum darstellt. Das Endergebnis ist nahtlos, ein kontinuierlicher Zyklus von 13 ineinander fließenden Vignetten, die zwischen ihrem Schlafzimmer in London und dem Haus ihrer Großmutter in Yokohama, Japan, entstanden. Das Album ist generell Omoris bisher zugänglichstes Werk und zeigt ihre wahre Bandbreite als Komponistin, Künstlerin, Arrangeurin, Sängerin und Synthesizer-Virtuosin.
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Gotthard Gründer und Gitarrist Leo Leoni und seine Bandkollegen präsentieren ihren Fans das erste CoreLeoni Livealbum. Die Songs zu "Alive" wurden im März 2022 im Rahmen der "Rock Generation Tour 2022" aufgenommen.
"Alive" ist die reine Rock & Roll-Quintessenz welche viele der frühen Gotthard- und aktuellen CoreLeoni Hits vereint, wie "Standing in The Light", "Firedance", "Purple Dynamite", "Let Life Begin Tonight" und viele mehr.
Die Band liefert auf der Bühne 100 % Energie und Erfahrung ab. Sänger Gent Bushpepa versteht das Publikum mit seiner einzigartigen Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seiner Technik zu überzeugen, indem er die Songs, die wir alle lieben, respektvoll interpretiert.
Jgor Gianola, ehemaliger U.D.O- und Gotthard Gitarrist, hat die Zeit zurückgedreht, um sich perfekt an den einzigartigen Stil von Leo und Gotthard anzupassen. Er verbindet unvergessliche Erinnerungen, musikalische Kompetenz und Sounds, die sowohl alte als auch neue Fans zu begeistern wissen.
Schlagzeuger Alex Motta und Bassist Mila Merker vervollständigen den CoreLeoni Sound mit unschlagbarem Groove und Energie und halten so den Motor der Band auf kraftvolle Weise am laufen.
Nach drei international hochgelobten Studioalben, ist "Alive" das Sahnehäubchen für alle, die die frühen Gotthard und den klassischen CoreLeoni-Sound lieben.
Fela Kuti lives on! Die Neuauflage eines Klassikers. Das ursprünglich 2013 erschienene Tribute-Album zum 10-jährigen Jubiläum jetzt erhältlich auf bananengelbem und rotem Vinyl. Der gesamte Erlös aus den Verkäufen kommt Red Hot zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Kampf gegen AIDS verschrieben hat.
Das Album enthält klassische Fela-Hymnen wie 'Lady', aufgenommen von tUnE-yArDs, ?uestlove, Angelique Kidjo und Akua Naru. 'Who No Know Go No' von Childish Gambino und Just A Band; 'Trouble Sleep Yanga Wake Am', aufgenommen von My Morning Jacket, Merrill Garbus (von tUnE-yArDs) und Brittany Howard (von Alabama Shakes); 'Zombie', aufgenommen von Spoek Mathambo, Cerebral Cortex und Frown; und 'Sorrow, Tears & Blood', neu arrangiert vom Kronos Quartet zusammen mit Kyp Malone und Tunde Adembimpe von TV On The Radio.
Seit seinem Tod 1997 an Komplikationen im Zusammenhang mit Aids hat sich Fela von einem westafrikanischen household name und einem Musiker für Musiker in Europa und Amerika zu einer weltweiten Musikikone entwickelt.
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„A Celebration I – Live in North America“ ist das neue Live-Album von Obscura. Fans können nun die pure Energie und rohe Intensität ihrer Bühnenpräsenz erleben, die in dieser Live-Aufnahme zum ersten Mal makellos eingefangen wurde.
Das Album wurde zwischen 2022 und 2023 im Rahmen der „A Valediction World Tour“ der Band in den USA, Kanada und Mexiko aufgenommen und nimmt die Hörer mit auf eine Reise durch Obscuras Diskographie, mit Fanfavoriten aus Alben wie „Cosmogenesis“, „Omnivium“, „Akroasis“, „Diluvium“ und der Chartstürmer „A Valediction“.
A Celebration I wurde von Fredrik Nordström im Fredman Studio gemischt und gemastert, wo der Mastermind der Band, Steffen Kummerer, mit ihm zusammenarbeitete, um die perfekte Setlist auszuwählen, die er mit den Fans teilen konnte.
Am 27. Oktober erscheint ihr neues Album "Chronicles of a Diamond" bei ATO Records. Produziert von Quesada und hauptsächlich abgemischt vom sechsfachen Grammy-Preisträger Shawn Everett (Alabama Shakes, The War on Drugs), übernimmt Burton auf den zehn Songs die Rolle des Co-Produzenten und lässt seine freigeistige Musikalität in jeden Track einfließen.
“It felt like a metamorphosis in a way that was both beautiful and difficult, but in the end feels more true to who we are as collaborators“, erzählt der Sänger. Die Songs entstanden zwar im Studio, fangen aber definitiv auch die verrückte Energie ein, die während den Live-Shows der beiden entsteht. Das endet in einem besonderem Hybrid aus Soul und symphonischem Pop, der verrückter und extravaganter als sein Vorgänger komponiert wurde. Inklusive unerwartete Ausflüge in Jazz-Funk und psychedelische Gefilde samt hypnotischen Rhythmen, wilden Gitarrenriffs und stimmungsvollen Mellotron-Melodien, die eine tranceartige Euphorie ausstrahlen. „With this album I felt very free in my vocal performance, which has a lot to do with Adrian hearing something in my voice and helping me to explore that”, ergänzt Burton.
Als Black Pumas 2019 ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, löste das Duo aus Austin eine Reaktion aus, die fast so außergewöhnlich und mitreißend war wie ihre Musik selbst. Gefeiert von den Medien, hagelte es insgesamt 6 Grammy Award-Nominierungen (darunter Best New Artist und Album of the Year). Neben Live-Auftritten bei den genannten Grammy Awards, spielten die Black Pumas außerdem bei der Übertragung des NFL Drafts sowie zur Amtseinführung von Joe Biden. Sie tourten durch ganz Europa sowie Nord- und Südamerika und waren bei bekannten Late-Night-Shows wie Jimmy Fallen, Jimmy Kimmel, Ellen DeGeneres oder Stephen Colbert zu sehen. Ihr Album verkaufte sich über eine Millionen Mal, alleine ihre Single "Colors" steht inzwischen bei über 450 Millionen Streams. Nun ist es an der Zeit, das zweite Kapitel der Band aufzuschlagen.
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Unzählige wollten Thomas Rainer aufhalten, ihn stürzen und haben alles getan, um ihn Dreck fressen zu sehen. Sie belächelten ihn für seine Vision, für seinen grenzenlosen Willen, seinen Herrschaftsanspruch erbauen, zu untermauern und zu mehren. Doch das ist Vergangenheit. Längst pflastern sie als besiegte Gegner seinen Weg, hängen als Trophäen an den Wänden seines Hauptquartiers. Er kam, sah, siegte - und führt nun seinen endgültigen Triumphzug durch die Straßen der gefallenen Städte. "Veni Vidi Vici" lautet der Name des Kreuzzugs, mit dem Thomas Rainer Mauern einreißen, Armeen auslöschen und ganze Reiche zu Fall bringen wird. Mit ihm oder gegen ihn - etwas anderes lässt dieser Tanzdiktator nicht gelten. Überlege dir gut, ob du an seiner Seite durch ein Meer aus willigen Gespielinnen und rauschender Sünde waten und dich selbst so fühlen willst wie der berüchtigte Caligula - oder ob du als Verlierer von der Geschichte vergessen werden willst.
NACHTMAHR haben ihre "Kriegserklärung" propagiert - und liefern mit dem gleichnamigen Song nur einen von vielen Beweisen für die Überlegenheit dieses Club-Kolosses. Doch das ist erst der Anfang: "Tradition" wird mit seinem infernalischen Maschinen-Beats gleich hinterhergejagt, "Mütterchen Russland" ist voller marschierender Wucht und russischer Epik, das langsame, wogende "Die letzten Dämme" oder die allumfassende Industrial-Vernichtungswaffe "Hoffnung" als zertrümmernder Schlusspunkt erweisen sich als übermächtige Attacken zeitgemäßer Clubkultur. Geschmierter denn je läuft seine Industrial Infanterie, unter der stolz in die Höhe gereckten Standarte des Austrian Imperial Industrial versammelt der Trümmergeneral ein einschüchterndes Arsenal schwerer Waffen, die jeden Club in seine Einzelteile zerlegen werden und die Konkurrenz aus der Geschichte fegen werden wie eine lästige Fliege.
Die Welt wird brennen. Entzündet an den Überresten der untergegangenen Gegner, spiegelt sich im Widerschein dieses Triumphs der musikalischen und körperlichen Exzesse eine neue Weltordnung des Industrial, ein in Stein gemeißelter Beweis für die Überlegenheit von NACHTMAHR. Dabei ist es bedeutungslos, ob der Herr der übermächtigen Beat-Brigade flirrende Industrial-Exzesse, donnernde EBM-Rammböcke, schleppende Rhythmen oder noisigen Terror in die Schlacht schickt: Das Ende wird stets dasselbe sein, NACHTMAHR werden das Schlachtfeld stets als Sieger verlassen. Den Gegnern schallt es in den Ohren, die Frauen flüstern es andächtig: "Veni vidi vici" - bis in alle Ewigkeit.
Wir stellen vor: "American Gothic" von Wayfarer.Begib Dich mit Wayfarer auf eine transzendentale Reise, wenn sie ihr neuestes Werk "American Gothic" vorstellen. Die atmosphärische Black-Metal-Band aus Colorado taucht tief in den reichen Teppich der Americana-Themen ein. Dieses Album markiert einen bedeutenden Meilenstein auf ihrem musikalischen Erkundungszug.Dieses außergewöhnliche Album überschreitet die traditionellen musikalischen Grenzen und fasst die Essenz der verschiedenen Landschaften Amerikas zusammen. Wayfarers musikalisches Können malt eine lebendige und eindrucksvolle Klanglandschaft. Sie vereinen atmosphärischen Black Metal mit Elementen des Post-Rock und Folk und verbinden mühelos fesselnde Melodien mit wilder Intensität. Erhältlich als Ltd. 180g worn-steel silver LP mit Newspaper-look Booklet, sowie als CD Digipak.
Pattern-Seeking Animals sind eine bahnbrechende Prog-Rock-Band, die die Grenzen der musikalischen Erkundung immer mehr erweitert. Bestehend aus John Boegehold, Ted Leonard, Dave Meros und Jimmy Keegan, fesselt die Band mit komplexen Kompositionen. Auf ihrem 4. Album nähern sie sich neuen Klangwelten und Themen, die sie mit der DNA ihrer bisherigen Arbeit zu ihrem bisher einprägsamsten und stärksten Album kombinieren. Boegehold erklärt: "Da dies unsere vierte Veröffentlichung in weniger als 5 Jahren ist, war es meine Absicht, nicht über bereits bekanntes Terrain zu gehen. Wir haben andere Sounds, Texturen und Musikstile verwendet und sind auch ganz anders an den Gesang herangegangen." Der neue Ansatz macht sich nicht nur in Produktion und Sound bemerkbar, sondern auch bei den Texten. "Die Themen umfassen einen nordischen König, der über das Leben nachdenkt, während er erobert wird, einen alternden Sucher auf dem Weg zur Erleuchtung, Außerirdische, die Menschen jagen und sich der Gefangennahme entziehen, einen konfliktbeladenen Soldaten vor und nach dem Ersten Weltkrieg, eine schwangere Teenagerin, die eine schlimme Situation zu Hause hinter sich lässt, einen widerwilligen Helden, der in seiner letzten Schlacht siegt, und die Freundin eines Mannes, die ihn wegen seiner Verschwörungstheorien verlässt." Die Fans werden mit der ersten Single "Window to the World", einem energiegeladenen Up-Tempo-Art-Rock mit einem Hauch von Ska und Reggae, etwas Neues erleben. "Somewhere North of Nowhere" ist ein geradliniger Prog-Song mit einzigartigem Bridge-Teil. "Underneath the Orphan Moon" ist eine düstere Ballade über ein Teenager-Mädchen, das einer schlimmen Situation entflieht. Der stimmungsvolle und cineastische Song erinnert an einen klassischen Elton-John-Song, mit echter Streichergruppe. Das Album ist erhältlich als Ltd. 2CD Digipak und Digitalalbum (inkl. 3 Live-Bonustracks von ProgStock 2022) und als 2LP Gatefold 180g (inkl. 2 Live-Bonustracks von ProgStock 2022).
SHARAKTAH ist in einem winzigen Dorf in Norddeutschland aufgewachsen und diesem schnell entwachsen. Seit seiner frühen Jugend macht der 24 Jährige Musik und schreibt Texte, damals noch im Schuppen seines Opas, mittlerweile in seiner neuen Wahlheimat Hamburg. Seine Songs sind kleine Hymnen seiner Generation, mit denen er nahbare Geschichten erzählt und mit seinen melancholischen, zerrissenen Texten und seinem Sound - der die Tür zu einer Welt aus Hip Hop und Grunge, Rap und verzerrten Gitarren öffnet - die aktuelle Stimmung wie den Nagel auf den Kopf trifft.
GER Mit diverser Kunst und Kulturszene ist Wien ein wunderbarer Ort, um Neues zu entdecken. Mit eingängigen Hooks, atmosphärisch psy chedelische Gitarrenklängen und positiver Resonanz transformiert Liz Metta ihre Eindrücke mit neuer Ästhetik in animierenden Dream Pop und fängt spezielle Momente in ,Vienna` ein. Die Single ist vor allem ihren Freunden gewidmet, die Wien erst zu jener besonderen Stadt machen, die sie für sie ist. Genau dieser Vibe spiegelt sich auch im nostalgischen 70s retro style Clip "Vienna" wider, gedreht an einem der bekanntesten Orte Wiens, dem Prater Stets auf der Suche nach kreativen Ausdrucksformen, ist Liz Metta auf intuitivem Weg in die Welt des Songwritings eingetaucht. Nach ihrem Studium der Landschaftsarchitektur und der Beteiligung an verschiedenen Musikprojekten gründete die in Wien lebende Songwriterin, Gitarristin und Sängerin Maria Elisabeth Thornton ihr Soloprojekt Liz Metta. Die Musik ist für Liz Metta sowohl das Ergebnis als auch ein essenzieller Bestandteil des Prozesses der eigenen Identitätsfindung. In ihre Kompositionen lässt Liz Metta stilistische Elemente aus Dream Pop, Alternative Rock, Indie Soul und Modern Psychedelia einfließen und nimmt dabei immer wieder Bezug auf ihren Ausgangspunkt , das Songwriting mit Gitarre. Damit kreiert sie eine Klangwelt, in die HörerInnen selbstvergessen eintauchen können. Seit 2020 tritt sie auf, z.B. beim Popfest, Poolbar Festival und Waves Vienna. Ihre EP Fragile & Strong wurde 2022 auf eigenem Label veröffentlicht und die Singles Vision und Fragile & Strong u.a. auf FM4, Radio Wien, Ö1, 88.6, Byte.FM gespielt Liz Metta wurde für The New Austrian Sound of Music (NASOM 2023 / 24) als Künstlerin im Genre Pop nominiert, jetzt erscheint das Debütalbum Introspection auf Siluh Records digital, als farbige LP sowie CD.
Modern highlife luminary Rex Omar has been a force within
the Ghanaian music scene for over 30 years. Now Soundway
presents five of his premier cuts remastered for a new self-titled
EP.
Over his career Rex Omar has evolved the genre, pushing
boundaries and dazzling listeners. A definitive piece of his
repertoire comes via his Dangerous album: while it was selfproduced and recorded in London circa 1997, upon CD
release it saw success mainly within his homeland of Ghana.
An irresistible blend of street-soul-come-highlife, with elements
of bouncing 90s RnB/hip-hop, it was developed with help
from Ibibio Sound Machine’s Kari Bannerman and prolific
Jamaican producer Bill Campbell. From this album rising
London producer and DJ Aroop Roy revisits the four-to-the-floor
excursion ‘Dada’, repurposing for today’s dancefloor with the
addition of fizzing synth chords and stabs.
While Omar regularly raps on his earlier works, on ‘Kele
Ngele’ (taken from his 2004 album Ajala) we hear a yearning
melodic vocal over a more laid back RnB beat. This rounds out
the new Rex Omar EP for the discerning listener to experience
the full breadth of his inventive output.
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Wewantsounds is delighted to announce the release of "TOUCH," a selection of sought-after tracks produced by Yuji Ohno, one of the most revered producers and arrangers on the Nippon music scene. His blend of Jazz, Space Funk and Disco have long been highly sought-after by DJs around the world and we've been given unique access to the Nippon Columbia vaults and to Mr. Ohno himself to come with a versatile selection from his 70s body of work, all bearing his uniquely recognisable sound. The set includes works with singers Nanako Sato, Hatsumi Shibata and Ken Tanaka alongside tracks from his cult anime soundtracks for "Lupin III" and "Captain Future." Approved by Yuji Ohno himself, "Touch" was remastered in Tokyo by Nippon Columbia and features liner notes by Nick Luscombe in conversation with the maestro and artwork by Optigram's Manuel Sepulveda.
Born in Atami in 1941, Yuji Ohno started learning the piano at a young age and formed his own band during his teenage years, getting into Jazz in the process. After high school, he entered the prestigious Keio University in Tokyo and played in the revered university big band alongside two other pianists, Masahiko Sato and Hirosama Suzuki, who would have an illustrious career in their own right. After University, Ohno became a professional musician and started playing with the new wave of Japanese Jazz musicians forming his own trio and recording with the likes of Hideo Shiraki, Terumasa Hino and Masahiko Togashi from 1967 onwards.
At the turn of the 60s, Ohno started to veer away from the Jazz scene as he realised, as told to Nick Luscombe that "the jazz music being played by the Japanese at the time was only chasing the cutting edge, and was ignoring the roots and origins of jazz." Ohno therefore shifted his efforts to film and TV and also to producing artists for various Japanese labels, becoming one of the most in-demand composers, arrangers and producers in Japan. This is when Ohno developed his unique sound across a wide variety of styles. More than anything else, he got renowned for his anime soundtracks, particularly with the Lupin III series - represented here by the superbly funky "Silhouette" - which made his fame in Japan
Whether it's jazz, funk, disco or Pop, the "Ohno Sound" is unmissable both in terms of melodies and arrangements, on a par with those of such legends as Quincy Jones and Michel Legrand. Ohno's melodies are sophisticated yet accessible and there's a great sense of space in his productions especially when it comes to slow-burning grooves as heard on "Kirameku Inner Space" from the cult anime soundtrack "Captain Future" or "The Soaring Seagull" from the sought-after 1975 album "Electro Keyboard Orchestra." This album was recorded with seven fellow musicians including Kentaro Haneda and Ohno's old friend, Masahiko Sato and using twenty Korg synths to create a unique blend of futuristic jazz funk. "The Soaring Seagull" could be the perfect embodiment of Ohno's signature sound when it comes to instrumentals. The producer was however equally at ease with producing lush disco extravaganzas such as "Subterranean Futari Botchi" by Nanako Sato or "I Wish You Love" by Hatsumi Shibata, a revamp of Charles Trenet classic, both colourful and glitzy.
Ohno's versatility is on display here with a couple of jazz vocal tracks, "Speak Low" by Ann Young accompanied by the Yuji Ohno Trio and Mieko Hirota's fast and furious "I Want to Be Happy" while he also excelled at crafting gorgeous mellow songs such as Ken Tanaka's "Lilac-gai No Aki" and Hatsumi Shibata's "Mouichido Kikasete" closing the selection on a perfect note. "Touch" is just a tiny selection from Yuji Ohno's immense body of work and it will hopefully open the ears of Japanese music lovers to one of the most important musician, producer and arrangers of his generation.
Auf den 12 Tracks von "God Games" stoßen Alison Mosshart und Jamie Hince in neue klangliche Gefilde vor, ohne dabei die für die Band typische Bravour zu verlieren. Nach der Doppelsingle "New York/LA Hex" vom Juli 2023 wird die Albumankündigung am 30. August von der Single "103" begleitet. Während "LA Hex" seinen Blick auf die emotionalen und zwischenmenschlichen Realitäten des modernen Lebens in Los Angeles richtete, beleuchtet "103" (Fahrenheit) die brutale Realität der beängstigenden Unbewohnbarkeit der Stadt durch die Linse eines dunklen, verdrehten Liebesliedes - Mosshart singt schneidende Texte wie "stick with me under the last palm tree / and sip a little water from the dirty fountain meant to be / the sum of it all".
"God Games" konzentriert sich auf das ursprüngliche Call-and-Response zwischen Mossharts ganzkörperlicher Stimmkatharsis und Hince' schwadronierendem, guillotine-glatten Gitarrenspiel. Sie haben den typischen Sound der beiden erweitert und sich entschieden, aus neuen Perspektiven zu schreiben. Zum ersten Mal hat das Duo hauptsächlich auf dem Klavier geschrieben und innovative Elektronik- und Bläsertexturen, eine kristallklare Produktion und zutiefst menschliche Texte sowie eine Zusammenarbeit mit dem Compton Kidz Club Choir bei "LA Hex" und "My Girls My Girls" einbezogen. Die Arbeit am Album begann 2019 und das Duo zog in eine alte Kirche, um das Album mit dem Academy®- und GRAMMY®-Award-prämierten Produzenten Paul Epworth Adele, Paul McCartney aufzunehmen, der 2002 ihr allererster Soundmann war.
Auf den 12 Tracks von "God Games" stoßen Alison Mosshart und Jamie Hince in neue klangliche Gefilde vor, ohne dabei die für die Band typische Bravour zu verlieren. Nach der Doppelsingle "New York/LA Hex" vom Juli 2023 wird die Albumankündigung am 30. August von der Single "103" begleitet. Während "LA Hex" seinen Blick auf die emotionalen und zwischenmenschlichen Realitäten des modernen Lebens in Los Angeles richtete, beleuchtet "103" (Fahrenheit) die brutale Realität der beängstigenden Unbewohnbarkeit der Stadt durch die Linse eines dunklen, verdrehten Liebesliedes - Mosshart singt schneidende Texte wie "stick with me under the last palm tree / and sip a little water from the dirty fountain meant to be / the sum of it all".
"God Games" konzentriert sich auf das ursprüngliche Call-and-Response zwischen Mossharts ganzkörperlicher Stimmkatharsis und Hince' schwadronierendem, guillotine-glatten Gitarrenspiel. Sie haben den typischen Sound der beiden erweitert und sich entschieden, aus neuen Perspektiven zu schreiben. Zum ersten Mal hat das Duo hauptsächlich auf dem Klavier geschrieben und innovative Elektronik- und Bläsertexturen, eine kristallklare Produktion und zutiefst menschliche Texte sowie eine Zusammenarbeit mit dem Compton Kidz Club Choir bei "LA Hex" und "My Girls My Girls" einbezogen. Die Arbeit am Album begann 2019 und das Duo zog in eine alte Kirche, um das Album mit dem Academy®- und GRAMMY®-Award-prämierten Produzenten Paul Epworth Adele, Paul McCartney aufzunehmen, der 2002 ihr allererster Soundmann war.
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
The Rolling Stones haben ihr neues Studioalbum „Hackney Diamonds“ für den 20.10.2023 angekündigt. Das Album wird 12 komplett neue Originalsongs enthalten.
Die erste Single heißt „Angry“! Sie erscheint am 8.9.2023 auf Maxi-CD und 10inch mit etched B-Seite.
Sie wurde vom GRAMMY ausgezeichneten Produzenten Andrew Watt (Iggy Pop, Ozzy Osbourne, Miley Cyrus) produziert. Begleitet wird „Angry“ von einem Musikvideo, bei dem Francois Rousselet (Nike, Diesel, Pharrell Williams) Regie führte und die Emmy nominierte Schauspielerin Sydney Sweeney (The White Lotus, Euphoria) die Hauptrolle spielt.
In den letzten Jahren haben die Stones immer wieder auf ausverkauften Welttourneen Rekorde gebrochen und 2016 mit ihrem Grammy preisgekrönten Album "Blue & Lonesome" die Albumcharts auf der ganzen Welt angeführt. Letztes Jahr begeisterten sie auf der Sixty-Jubiläumstournee fast eine Viertelmillion Zuschauer in Europa.
„Hackney Diamonds“ wird in verschiedenen Formaten auf CD, Vinyl und Digital erscheinen!
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Wer Botticelli Baby zum ersten Mal live auf der Bühne erlebt, den versetzt es angesichts des Genre-sprengenden Sound-Clashs, der ungefilterten Energie und der puren Spielfreude des nordrhein-westfälischen Septetts nicht selten in eine spontane Instant-Schockstarre. Und selbst bei langjährigen Fans lässt sich während der schweißtreibenden Konzerte des Essener Musikerkollektivs eine ganz ähnliche Reaktion zwischen blanker Überraschung und ansteckender Euphorie beobachten. Ein echter „Boah“-Effekt, den Botticelli Baby nun auf ihrem vierten Studioalbum eingefangen haben!
Seit ihrem Auftauchen Mitte der 1990er Jahre haben beide eine starke Präsenz im Kontext der amerikanischen experimentellen Musik und beide jeweils seitdem einige der fesselndsten Originalwerke produziert. Kenney ist eine experimentelle Vokalistin, Komponistin und Lehrerin, die sich auf die transformativen Kräfte der Stimme und die Beziehung des Klangs zu mystischen Erfahrungen konzentriert. Neben ihrer Zusammenarbeit mit Oren Ambarchi, Tashi Wada, Avey Tare, Alvin Lucier, Sarah Davachi, dem Ensemble Nist-Nah, Sunn O))) und zahlreichen anderen ist sie bekannt für ihre Aufführung indonesischer Vokalmusik (Sindhenan) und persischer Vokalmusik (Radifs) sowie für ihre eigenen Kompositionen, die Elemente beider Musikrichtungen aufgreifen. Kang, ein Komponist und Multi-Instrumentalist, der für seine einzigartige Herangehensweise an die Bratsche hoch angesehen ist, hat auf zahlreichen Gebieten gearbeitet und auf Alben von Bill Frisell, Joe McPhee, Sun City Girls, Wayne Horvitz, Ikue Mori, Laurie Anderson, Aki Onda, John Zorn, Blonde Redhead, William Hooker, Animal Collective, Lou Reed, Oren Ambarchi und zahlreichen anderen mitgewirkt sowie eine Reihe von Solowerken geschaffen, die Elemente seiner isländischen, dänischen und koreanischen Herkunft enthalten. Azure ist eine hypnotische Rückkehr zu Kenneys und Kangs einzigartigem Ausdruck von "Unisono-Musik" und gehört zu den am stärksten reduzierten und minimalistischen Arbeiten des Duos seit mehr als einem Jahrzehnt. Die fünf Kompositionen werden durch Anspielungen auf die natürliche Welt unterstrichen.
«YENTL: Deluxe 40th Anniversary Edition» feiert den 40. Jahrestag der Veröffentlichung des Films und des Soundtracks Yentl. Disc 1 enthält den Original-Soundtrack zu Yentl, und Disc
2 enthält 15 Tracks, die Barbra als Demos in ihrem Wohnzimmer auf einem Stereo-Kassettendeck aufnahm, um den Film zu drehen, wobei Barbra jeden Track kommentiert. Bei den
Aufnahmen wird Barbra nur von Michel Legrand am Klavier begleitet
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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Das fing mit Superpunk Mitte der 90er vollkommen ambitionslos an. Plan war es, eine Band zu gründen, um auf Partys Kracher aus den Sixties zu spielen. Leider scheiterte die Band bereits an relativ simplen Garage-Rock-Klassikern wie "I need you" von den Kinks. Und wer hätte gedacht, dass "Friday on my mind" derart viele Akkorde hat? Das kann sich doch nun wirklich kein Mensch merken. Da erschien es erheblich einfacher, sich eigene Songs auszudenken, konnten andere schließlich auch. Aber erst mal musste ein Name her. Zur Auswahl standen "Fifi", "Schnellbus", "Hamburg Spinners", "Superminister Riesenhuber" und "Superpunk". Mit einfacher Mehrheit und wie immer ohne viel nachzudenken, entschied man sich für letzteres Mit den ersten eigenen Songs wurden dann richtige Konzerte gespielt, die zum Teil gut ankamen. Bei einem dieser Auftritte war auch Thies. Dem gefiel, dass die Band, jetzt aus dem Stegreif memoriert, "wie eine total zerkratzte Ray-Charles-Platte auf falscher Geschwindigkeit" klang. So gut gefiel das dem Thies, dass er fortan als Keyboarder dabei war. Und das ist auch wirklich eine treffende Beschreibung für den frühen Superpunk-Sound. So, jetzt aber: Es wurden fleißig eigene Songs gemacht und als genügend da waren, dachte sich die Band: "Die könnten wir eigentlich mal aufnehmen." Auf der Straße, irgendwo zwischen "Eis-Gerd" und "Pudel" trafen sie Bernd Begemann, der sagte: "Ich habe einen 4-Spur-Kassettenrekorder, ich nehme euch auf!". "Toll, danke, Bernd!" Und so brachte Bernd seinen Kassettenrekorder, mehrere Kassetten (die teuren, Chrome II), Mikrophone und eine seltsame Apparatur (ein Stimmgerät) mit in den Übungsraum im Bunker bei der Apostelkirche und nahm mit einer Engelsgeduld das Album auf. Auf der Straße, irgendwo zwischen "Heinz Karmer"s" und "Komet" traf die Band dann Bernd Kroschewski, der sagte: "Ich habe ein Label, ich bring euer Album raus!" "Toll, danke, Bernd", hieß es erneut. Und so erschien ziemlich genau vor 25 Jahren "A bisserl was geht immer" auf Fidel Bastro. Da waren, muss man zugeben, etliche Hits drauf: "Matula, hau mich raus", "Ich kann nicht nein sagen", "Das ist heute nicht Dein Tag", "Die Axt im Walde". Aus der ambitionslosen, verhinderten Partyband wurde dann doch noch eine (beinahe) richtige Band, mit Platte und Label und dem ganzen Schnick Schnack. Sogar auf Tour sind Superpunk mit dem Album gegangen, das war was, zwischen Hölle (null Zahlende in Kassel) und Himmel (ausverkaufter Pudel, Rekordgage von 300 Mark + gekühlte Freigetränke). Falls ihr noch nie "A bisserl was geht immer" gehört habt, stellt euch eine Mischung aus 39 Clocks, Cockney Rejects und dem Ramsey Lewis Trio vor. Zugegeben, leichte Kost ist das nicht, aber einer, wenn nicht der einzige Meilenstein des Hamburger DIY/ Outsider/Beats
Anniversary Edition. Colour in colour Vinyl. Plus Booklet und Insert. Wenn die Zeiten hart sind oder man sich zermürbt fühlt sehnt man sich nach einem Leben in vollständigem Frieden. Ein Leben, in dem es keinen Streit, keine Auseinandersetzungen und keine Lügen gibt. Ein Leben ohne Enttäuschungen und eines, in dem das eigene Handeln keine Konsequenzen hat. Manche würden es eine Fantasiewel" nennen. Das belgische Trio Brutus nennt es "Unison Life" - eine Formulierung, die auch den Titel ihres dritten Studioalbums ziert. "Unison Life" handelt von all den Dingen, die einen von vornherein zermürben. Es geht um die Abscheulichkeit, den Schmerz und die mutigen Taten, mit denen man das alles übersteht. Das Album beginnt mit einem Porträt der Zufriedenheit und entwickelt sich von dort aus weiter, bis es in die Schlacht zieht und die Frage stellt, was wirklich zählt. In ihren eigenen Worten: "Is this Unison Life a hoax? Or a quest?" Auf Unison Life zeigen sich Brutus von ihrer bewussten Seite. Sie haben sich mehr Gedanken über den Sound gemacht, was sich auch auf das Artwork (produziert von Mulders) und das Musikvideo zu "Liar" auswirkt. Da Brutus in den letzten Jahren nicht auf Tournee gehen konnten, haben sie ihre gesamte Energie in "Unison Life" gesteckt. Das Ergebnis ist ein eindrucksvolles Beispiel für eine Band, die Grenzen überschreitet und auf dem Höhepunkt ihres Könnens ist.
Jeder Song auf HOWLING GIANTs zweitem Album "Glass Future" erzählt seine eigene Geschichte. Doch auch ohne ein übergreifendes Konzept scheinen alle Storys der Amerikaner in ein und demselben Universum zu existieren. Die ausgeklügelten lyrischen Weltentwürfe der Amerikaner gehen auf ihre Liebe zu Fantasy und Science Fiction Literatur zurück. "Glass Future" könnte leicht ein Buch oder eine Graphic Novel inspirieren. Musikalisch bietet "Glass Future" eine Fortsetzung und Weiterentwicklung all jener Elemente, die bereits das Debütalbum "The Space Between Worlds" (2019) zu einem durchschlagenden Erfolg werden ließen. HOWLING GIANT lassen klassischen Metal und Hardrock dynamisch mit spacigen, Prog-lastigen Passagen, Desert und Psychedelic Metal-Momenten, Rock-Orgeln und eingängigen Hooks interagieren. Grandiose Stimmharmonien setzen ihrem Sound die Krone auf. HOWLING GIANT kommen aus Nashville, Tennessee, USA - einer legendären Musikstadt. Obwohl der Ruf der Stadt zuletzt etwas durch Fließband-Country Pop gelitten hat, bleibt Nashville ein geschichtsträchtiger Ort, an dem brillante Songwriter und virtuose Studiomusiker diverse musikalische Vermächtnisse am Leben erhalten. Aus diesem fruchtbaren Boden sprossen HOWLING GIANT als herausragendes Stoner Power Trio, das ganz bewusst die Nähe dieser Traditionen sucht. In den letzten zwei Jahren integrierte die Band ihren neuen Bassisten Sebastian Baltes, den Sohn des ehemaligen ACCEPT-Bassisten Peter Baltes, als Co-Autor. HOWLING GIANT gelingt mit "Glass Future" ein gewaltiger Sprung nach vorne.
Zum 10. Todestag von Lou Reed veröffentlichen DIE BUBEN IM PELZ ihr neues Album "Verwandler" (Konkord) auf welchem sie sich den Songs von Lou Reed widmen und diese in den Wiener Dialekt übersetzen. Als 2015 das selbstbetitelte Debütalbum (Konkord) von DIE BUBEN IM PELZ erschien, wirbelten sie damit viel Staub auf. Denn die beiden Gründungsmitglieder David Pfister und Christian Fuchs (beide vom Radiosender FM4) wagten etwas Riskantes. Die Buben übersetzten das ikonische Debütalbum von Velvet Underground komplett ins Wienerische. Wechselten die legendäre Andy Warhol-Banane auf dem Cover mit einer Wurst aus - und übertrugen die Atmosphäre des New York von 1967 in das Wien von 2015. Düstere Parallelen wurden ausgelotet. Flirrende Gitarren zum Klingen gebracht. Spirituelle Verwandtschaften mit Lou Reed, John Cale und Nico zelebriert. Die Platte wurde inzwischen zu einem viel beachteten Klassiker der deutschsprachigen, alternativen Popmusik. Für die deutsche Tageszeitung ,Die Zeit" beispielsweise ein Album des Jahres 2015. Ebenso erfuhr das Artwork der LP von Dieter Oitzinger große Aufmerksamkeit. Die Erstauflage auf Vinyl mit einer abziehbaren Wurst statt einer Banane ist inzwischen ein begehrtes Sammlerobjekt. 2017 und 2019 erschienen zwei weitere Platten auf dem Wiener Label Noise Appeal, zuletzt ,Geisterbahn" produziert von Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten und Alexander Lausch. Neben Pfister und Fuchs bestehen DIE BUBEN IM PELZ auch noch aus dem Bassisten Christof Baumgartner (Black Palms Orchestra), Bernd Supper (Scarabeus Dream), Markus Reiter (Destroyed But Not Defeated) und Gernot Scheithauer (Liger). Brutalität und Zärtlichkeit Zum 10. Todestag von Lou Reed am 27. Oktober veröffentlichen Die Buben Im Pelz ihr neues Album ,Verwandler" (Konkord), auf dem sie sich erneut ausschließlich den Songs von Lou Reed und Velvet Underground widmen. Auch wenn Titel und Artwork auf den Klassiker ,Transformer" von Lou Reed anspielen, übersetzten die Buben dieses Mal kein komplettes Album, sondern eine Auswahl von Reed-Songs mit Blick auf sein gesamtes Schaffen. Und auch dieses Mal zeigt sich: Die Klassiker von Lou Reed, zwischen textlicher Brutalität und Zärtlichkeit, funktionieren auch in unserer seltsamen Zeit perfekt als tröstende Ventile. Egal ob in persönlichster Identitätssuche oder beim großen Blick auf die Welt. Black Vinyl!
Zum 10. Todestag von Lou Reed veröffentlichen DIE BUBEN IM PELZ ihr neues Album "Verwandler" (Konkord) auf welchem sie sich den Songs von Lou Reed widmen und diese in den Wiener Dialekt übersetzen. Als 2015 das selbstbetitelte Debütalbum (Konkord) von DIE BUBEN IM PELZ erschien, wirbelten sie damit viel Staub auf. Denn die beiden Gründungsmitglieder David Pfister und Christian Fuchs (beide vom Radiosender FM4) wagten etwas Riskantes. Die Buben übersetzten das ikonische Debütalbum von Velvet Underground komplett ins Wienerische. Wechselten die legendäre Andy Warhol-Banane auf dem Cover mit einer Wurst aus - und übertrugen die Atmosphäre des New York von 1967 in das Wien von 2015. Düstere Parallelen wurden ausgelotet. Flirrende Gitarren zum Klingen gebracht. Spirituelle Verwandtschaften mit Lou Reed, John Cale und Nico zelebriert. Die Platte wurde inzwischen zu einem viel beachteten Klassiker der deutschsprachigen, alternativen Popmusik. Für die deutsche Tageszeitung ,Die Zeit" beispielsweise ein Album des Jahres 2015. Ebenso erfuhr das Artwork der LP von Dieter Oitzinger große Aufmerksamkeit. Die Erstauflage auf Vinyl mit einer abziehbaren Wurst statt einer Banane ist inzwischen ein begehrtes Sammlerobjekt. 2017 und 2019 erschienen zwei weitere Platten auf dem Wiener Label Noise Appeal, zuletzt ,Geisterbahn" produziert von Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten und Alexander Lausch. Neben Pfister und Fuchs bestehen DIE BUBEN IM PELZ auch noch aus dem Bassisten Christof Baumgartner (Black Palms Orchestra), Bernd Supper (Scarabeus Dream), Markus Reiter (Destroyed But Not Defeated) und Gernot Scheithauer (Liger). Brutalität und Zärtlichkeit Zum 10. Todestag von Lou Reed am 27. Oktober veröffentlichen Die Buben Im Pelz ihr neues Album ,Verwandler" (Konkord), auf dem sie sich erneut ausschließlich den Songs von Lou Reed und Velvet Underground widmen. Auch wenn Titel und Artwork auf den Klassiker ,Transformer" von Lou Reed anspielen, übersetzten die Buben dieses Mal kein komplettes Album, sondern eine Auswahl von Reed-Songs mit Blick auf sein gesamtes Schaffen. Und auch dieses Mal zeigt sich: Die Klassiker von Lou Reed, zwischen textlicher Brutalität und Zärtlichkeit, funktionieren auch in unserer seltsamen Zeit perfekt als tröstende Ventile. Egal ob in persönlichster Identitätssuche oder beim großen Blick auf die Welt. Black Vinyl!
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
Jetzt ist dann aber Schluss mit der Gemütlichkeit! Christian Fuchs und David Pfister haben als Mitglieder der Brachial-Wienerlied-Kapelle "Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune" die österreichische Dialektpop-Welle maßgeblich mitinitiiert. Jetzt gehen sie als Die Buben im Pelz wieder einen Schritt weiter. Und gleichzeitig zurück. Und finden, dass das Wienerlied auch wie Velvet Underground mit Meidlinger L klingen kann. Oder im Sinne legendärer Ahnherren wie Helmut Qualtinger oder Gerhard Rühm, wie ein Zyankalizuckerl schmecken muss, das im weißen Spritzer aufgelöst wird. Aufgenommen im steirischen Studio des Produzenten Bernd Heinrauch eingespielt mit einer großartigen Schar von GastmusikerInnen und FreundInnen gelingt Fuchs und Pfister auf ihrem gemeinsamen Debütalbum ein Rotzbubenstück sondergleichen. Inklusive roher Gewalt und abgedrehten Sex'n'Drugs-Stories, aber auch rasiermesserscharfem Pop&Trash-Appeal. Da wimmelt es in den Songs von Protagonisten in grindigen Pelzen und engem Leder, die sich die sunglasses after dark auf die Schnapsnasen drücken. Tatsächlich schnappen sich die Buben im Pelz, frei nach Sacher-Masoch, das heiliggesprochene erste Velvet Underground Album - ja, das mit dem Bananen-Cover! - und übersetzen die wild aufgekratzte Energie und speckig-dreckige Lust der Stücke ins gache und goscherte Wienerische. Der hektische Großstadtspeed des einstigen New Yorks kracht auf die aktuelle schäbige Noblesse der Donaumetropole. So scharf und modern nach Großstadt triefend hat Wien schon lange nicht mehr geklungen. So aufregend gefährlich gfeanzt und finster auch nicht. Der Tod ist ein Wiener und er trägt jetzt Pelz. Und jetzt ist die gesuchte Debut-Platte der Buben im Pelz als hochwertige 180g-Vinyl-Neuauflage wieder erhältlich, neu umgeschnitten und mit besserer Klangqualität als bisher. Auch eine CD-Version im Digipak ist lieferbar.
RED ist die erste Single aus dem kommenden Album PLAYDEAD der japanischen Ska/Punk/Metal-Band SiM. Der Song wird auch als Titelsong für die neue Staffel von 'Kengan Ashura'. MAH (Sänger) erklärt: "Unser Ziel war es, einen Sound zu kreieren, der den tiefen Respekt widerspiegelt, den wir für die Heavy-Musik der frühen 2000er Jahre haben, wie Limp Bizkit und Korn."
"Der Sound und der Groove von RED waren bereits im Entstehen und passten perfekt in den Anime. Das ist eine große Auszeichnung für uns, und nach dem, was wir von dem Teaser gesehen haben, glauben wir, dass es eine großartige Kombination ist."SiM sind Anfang 2022 aus Japan heraus auf die internationale Szene gestürmt, als ihr Song "THE RUMBLING" als Titelsong für den gefeierten Anime ATTACKON TITAN ausgewählt wurde. Seit seiner Veröffentlichung wurde der Song mehr als 300 Millionen Mal gestreamt und ist der #1 Metal-Song auf Spotify für 2022 und war sieben Wochen in Folge in den Billboard Hot Hard-Rock-Songs, mit einem Höchststand auf Platz 1.
Sechs Jahre nach Ihrem Debüt und direkt nach ihrer Tournee als Special Guest für Depeche Mode erscheint mit „Navel" das langerwartete zweite HOPE Album auf Haldern Pop Recordings.
NAVEL, das zweite Album der Berliner Band Hope ist eine Übung in Verletzlichkeit. Die vier Musiker*innen wagen sich hinter den Soundwänden hervor, die sie in der Vergangenheit um sich herum errichtet hatten, und zeigen, wie sie hinter den Barrikaden sind: sanft, nah- und fehlbar.
Das hat zum einen mit einer inneren Entwicklung der Sängerin Christine Börsch-Supan zu tun und mit der sich daraus ergebenden neuen musikalischen Richtung der Band. Wo früher Wut und Wucht war, ist heute so etwas wie Ruhe. An die Stelle von Monumentalität ist Meditation getreten. Erzählte das 2017 erschienene HOPE in seinem vollkommen eigenständigen dunklen, dystopischen Noise-Sound von Zwängen, unterdrückten Gefühlen und Gewalt, stellt sich auf NAVEL nun Heilung ein. „Solace“ singt Christine Börsch-Supan mit ihrer genauso klaren wie warmen Stimme im gleichnamigen Song immer wieder: Trost, Trost, Trost.Die Sängerin, auf deren eigener Gefühlswelt die Texte der Band basieren – und damit auch ihr emotionaler Klangraum –, hat sich in den vergangenen Jahren von einer Essstörung befreit und damit von der großen Wut, der anklagenden Haltung und dem Aufbegehren, die die Musik von Hope lange bestimmten. Mit NAVEL hat die Band nun eine Art Zen-Garten errichtet. Einen offenen, auf das Maximale reduzierten, luftigen Raum, der dazu einlädt, ihn zu durchschreiten, der sich aber nicht aufdrängt – und der niemandem eine Deutung aufzwingt. Die Moog-Sounds, die zarten Gitarrenakkorde, das Schlagzeug, oft nur so auf den Fellen der Trommel gespielt, dass ein Sound entsteht, der wirkt wie elektronisch erzeugt – alles auf NAVEL ist durch die Weite bestimmt, die sich zwischen den Elementen auftut. Für NAVEL hat sich die Band von der Idee von Perfektion und Kontrolle verabschiedet und damit – schönstes Paradox – ein nahezu perfektes Stück Musik geschaffen.
WEB WEB führen mit ihrem fünften Album WEB MAX II die Kollaboration mit Max Herre fort, die auf WEB MAX (2021) begann. Dabei ist ihnen mit diesem neuen Album weitaus mehr gelungen als lediglich die reine Weiterführung einer Serie. WEB MAX II ist musikalisch und emotional die wohl vielfältigste Destillation dessen, was die ursprünglich im Spiritual Jazz verwurzelte deutsche Jazz-Supergroup in den sieben Jahren ihres Bestehens hervorgebracht hat.
James Blunt ist mit neuer Musik zurück: Sein kommendes Album "Who We Used To Be" erscheint am 27. Oktober bei Atlantic Records, inkl. der aktuellen Single "Beside You".
"Who We Used To Be" ist das erste neue Studioalbum seit der Veröffentlichung von "Once Upon A Mind" im Jahr 2019.
Mit dem Erfolgsalbum erreichte er die Top 10 der Albumcharts in Deutschland und schaffte es bis auf #3 in Großbritannien. Für die neue Platte arbeitete der Brite nun mit einer ganzen Reihe von Produzenten zusammen, darunter Jonny Coffer, Red Triangle, Jack & Coke und Steve Robson. Seine zuletzt veröffentlichte Greatest-Hits-Sammlung "The Stars Beneath My Feet" hat mittlerweile mit mehr als 100.000 verkauften Einheiten Goldstatus erreicht.
Blunts 2004 erschienenes Debütalbum "Back To Bedlam" brachte den weltweiten Hit "You're Beautiful" hervor und gehört zu den zehn meistverkauften Alben des zugehörigen Jahrzehnts. Es erreichte - neben einer Vielzahl von weiteren Ländern - auch hierzulande die Spitze der Charts. Im Laufe seiner Karriere wurde der Brite nicht zuletzt mit zwei Echos, zwei Brit Awards und zwei Ivor Novello Awards ausgezeichnet und fünf Mal für den Grammy nominiert.
Mayer Hawthorne hat seine Wurzeln in seiner Heimatstadt Ann Arbor, Michigan, wo er auf dem Höhepunkt des Detroiter Hip-Hop mit dem Produzieren von Beats und dem Auflegen von DJs begann.
Er hat bisher 5 Alben veröffentlicht und Auszeichnungen von angesehenen Publikationen wie GQ, New York Times Magazine, Playboy und Rolling Stone erhalten. Von der Verkündung seines bevorstehenden Ruhms durch NPR bis hin zu BBC Music, hat seine Kunst die Herzen von Kritikern und Fans gleichermaßen erobert. Mit einer Fülle von weiteren Beiträgen in namhaften Magazinen wie Billboard, Entertainment Weekly und Vanity Fair sowie Auftritten bei Conan, Letterman, Kimmel, der Today Show und darüber hinaus ist Hawthornes kultureller Einfluss unbestreitbar.
Nicht nur die Kritiker und Fans lieben Hawthorne, sondern auch seine Kollegen. Er eröffnete die letzte Tournee von Amy Winehouse und war Support von Bruno Mars; er schuf moderne Yacht-Rock-Jams mit Pharrell am Pool in Miami und John Mayer nannte sein Debüt auf Twitter das "Album des Jahres".
Jetzt ist Hawthorne bereit, sein neues Studioalbum For All Time zu veröffentlichen, eine eindringliche Erfahrung, die Grenzen überschreitet und die Schatten umarmt. Auf diesem Album taucht er tief in die Tiefen des menschlichen Herzens ein und erforscht die Komplexität der Liebe und die rohen Emotionen, die sie begleiten. Es ist eine fesselnde Mischung aus dunklen, sexy und stimmungsvollen Vibes, die Sie direkt in einen verrauchten Art-Déco-Jazzclub versetzen wird. For All Time ist eine Feier einer Liebe, die mit Intensität brennt
und einen bleibenden Eindruck in der Seele hinterlässt.
"Bring us the Head" ist unsere Liebeserklärung an das Kino der Achtziger und Neunziger, mit dem wir aufgewachsen sind", weiß Sänger Jens zu berichten.
"Während der Corona-Pandemie haben wir viele dieser Streifen "wiederentdeckt". Viele werden das nachvollziehen können - man saß zu Hause, hatte ungewohnt viel Freizeit, und dank der Streaming-Dienste kam trotzdem selten Langeweile auf.
Irgendwann sprachen wir im Scherz darüber, dass es doch cool wäre, eine Platte über unsere alten Lieblingsfilme zu machen... gesagt, getan."
Fans von Streifen wie "Terminator", "Conan", "Army of Darkness" oder "Escape from New York" werden somit ihre helle Freude an dem Album haben, für dessen detailverliebtes Cover-Artwork einmal mehr Besil Wrathbone verantwortlich zeichnet. Auch eine Cover-Version des Ramones-Klassikers "Pet Sematary" nahm die Band für "Bring us the Head" auf. Jens erklärt:
"Da wir den Song seit Jahren im Live-Programm haben, und er außerdem so wunderbar ins Konzept des Albums passt, lag die Idee förmlich auf der Hand."
Der neue Langspieler wird am 27. Oktober 2023 über Reaper Entertainment in den Plattenläden aufschlagen.
Cher hat die Veröffentlichung ihres ersten Weihnachtsalbums angekündigt. " Cher Christmas" markiert das insgesamt 27. Album in der ruhmreichen Karriere der Ikone und wird am 20. Oktober erscheinen und ist zugleich ihr erstes Album mit neuem Material seit "Closer to the Truth" vor zehn Jahren.
Bei einem Besuch in der Sendung Good Morning Britain vergangene Woche kündigte Cher an, das kommende Weihnachtsalbum werde klar ihren Stempel tragen: "It's a Cher Christmas album. It's not your mother's Christmas album", so die Musikerin, die anfügte, sie sei "really, really excited because there's millions of people on it, and I've never had duets. I've never had people on any of my records." Um welche Namen es sich dabei handelt, verriet sie zwar noch nicht, versprach aber, dass die Features "special" sind: "I mean, I'm in awe of all of them." Man darf gespannt sein!
Zum 50. Geburtstag von "Pin Ups" erscheint die LP im Half Speed Mastering Die Vinyl-Sonderveröffentlichung ist erhältlich ab 20. Oktober 2023. David Bowies siebtes Studioalbum " PIN UPS" ist in doppelter Hinsicht ein besonderes, denn nicht nur ist es eine Sammlung von Coversongs, sondern zugleich das letzte, das er als sein Alter Ego Ziggy Stardust und mit seiner Begleitband The Spiders from Mars veröffentlichte. Kommenden Monat jährt sich die Veröffentlichung zum 50. Mal - das Album erschien ursprünglich am 19. Oktober 1973, gerade einmal sechs Monate nach dem legendären " ALADDIN SANE" und drei Monate nach der berüchtigten letzten Ziggy-Stardust-Show im Hammersmith Odeon, bei der er zusammen mit The Spiders From Mars die Rolle des Ziggy zu Grabe trug.
Am 20. Oktober 2023, einen Tag nach dem Goldenen Jubiläum, wird "PIN UPS" in einer limitierten Auflage als LP im Half Speed Mastering veröffentlicht. Diese neue Pressung wurde auf einer maßgeschneiderten Neumann VMS80-Drehmaschine mit vollständig überarbeiteter Elektronik von restaurierten 192kHz-Mastern der Original-Masterbänder geschnitten, ohne zusätzliche Bearbeitung beim Transfer. John Webber schnitt das Half Mastering in den AIR Studios
Edith Piaf, die 60 Jahre nach ihrem Tod ihre größten Lieder vorträgt, begleitet in London von einem Symphonieorchester mit 60 Musikern... Was als Science-Fiction gelten könnte, ist dank renommierter Musiker, Arrangeure und Tontechniker Wirklichkeit geworden.
Sie stellten sich der Herausforderung, neue Orchestrierungen zu schaffen, die für die Ohren von heute geeignet sind, ohne die Nostalgie ihrer Vorgänger zu beeinträchtigen. Indem sie ihre Stimme technisch isolierten, konnten sie den Refrains von damals beweisen,
dass sie ebenso unsterblich sind wie ihre Interpretin. Die ikonische Stimme von Edith Piaf wurde von einem Team von Toningenieuren im legendären Abbey Road Studio in London akribisch aus den Originalaufnahmen extrahiert.
Das Album wiederum wurde in den renommierten AIR Studios aufgenommen, die sich ebenfalls in London befinden. Das Orchester besteht aus sechzig sorgfältig ausgewählten Musikern, die das renommierte Legendis Orchestra bilden. Diese Musiker kommen aus einigen der renommiertesten englischen Symphonieorchester, darunter das London Symphonic Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra und das BBC Orchestra. Die Stücke wurden von Martin Batchelar, Samuel Pegg und Nathan Stornetta hervorragend arrangiert.