The six-track release is the band in their early raw form. Their sound developed over their illustrious 25-year career, but ‘Captain’ is a reflection of a band who, at the time, were disrupting a thriving indie scene with a unique edgier, more angular sound. Their live reputation preceded them, never failing to impress the fast-expanding fanbase. 'Captain' was recorded in October 1997 and was initially released on Deceptive Records in January 1998. The band signed to EMI shortly before the release of 'Captain'.
Nicky Prince has never been bound by musical genre. The Milton Keyes born and raised. Vocalist has the versatility to fit any vibe while not compromising her signature sound. Although best known for her Garage hits with Zed Bias in the early 2000s, Nicky was performing and recording with various acts well before the height of Garage’s popularity. She started her career singing in Soul and Funk bands, and over the last two decades has lent her voice to Electro, Hip-Hop, Drum & Bass, House, and Ska tracks.
In 2009 Nicky graced listeners with her debut solo EP “See What You Mean.” Within only five tracks the singer-songwriter displays impressive range, from the up-tempo, energetic funk of “I’m Hearing You” to a bluesy rendition of Nina Simone’s “Don’t Let Me Be Misunderstood,” to the hushed tones of the EP’s sole acoustic number, “Balancing Scales.” She is backed on this effort by her band Soul Selecta, which includes renowned UK session players Dave Baldwin on Hammond organ and Robert ‘Skins’ Anderson on drums/percussion. Sadly, the release was criminally slept-on.
While “See What You Mean” was available on streaming services and CD, the EP
never received the vinyl treatment. So, rather than simply reissuing the project, Nicky has teamed with KU to offer what she calls a “reincarnation” of her debut on wax.
Now retitled “Listen Up,” this underrated affair has had new life breathed into it. To bring out the best in the original recordings, each song has been meticulously remastered by Christian Obermayer at Strype Audio. Then to fill out the 12”, Nicky has added a handful of unreleased songs, including a heavy groove cover of Michael Jackson’s “I Can’t Help It,” which sees her reconnect with Zed Bias; a punchy, funked up tune titled “Listen Up;” and the original version of “Balancing Scales” that reveals what the track sounded like before it was stripped down to just guitar and vocals. This offering perfectly captures Nicky’s distinct tastes and inspirations. Further, it fills a hole in your record collection that you didn’t know was there until now.
Wenn Gereon Klug nicht gerade Songs (etwa Deichkinds "Leider geil") erfindet, oder revolutionäre, den Alltag verschönernde, noch nicht zur Marktreife gelangte Gegenstände (das bisher einzig essbare Kochbuch der Welt) entwickelt, dann schreibt er "psychedelische Schlachtengemälde" (taz) oder als Hans E. Platte den "besten Newsletter Deutschlands" (FAZ). Klug publiziert(e) in "DIE ZEIT", "titanic" und angeblich auch im "Handelsblatt". Da kommt über die Jahre natürlich ein ordentlicher Batzen Text zusammen. Zeit also für ein neues (leider nicht essbares) Klug-Buch. "Die Nachteile von Menschen" enthält sämtliche ZEIT-Kolumnen, sowie noch mehr zuvor unveröffentlichte Texte. Allein schon das Inhaltsverzeichnis* ist das Geld wert, da sieht man gleich: Hier prosten sich Hirn und Zwerchfell zu. Klug ist nicht nur Tüftler, Bonvivant, Songerfinder und Listenschreiber, sondern übrigens auch der einzige Mensch, den Harry Rowohlt vom Deutschen ins Englische übersetzte (und nicht umgekehrt) - womit seine Welt auch ganz gut umschrieben ist: Seine Texte machen Ernst mit lustig und erfinden die Wahrheit. Mit einem Vorwort von Jan Weiler Hardcover ca. 224 Seiten
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Wien, Porgy&Bess. Am vorletzten Tag des letzten Vor-CoronaJahres stehen, singen, jubeln, shaken wir, dichtgedrängt. Wir wissen nicht, dass es, für eine gefühlte Ewigkeit, das letzte Mal ist. Fast forward: Kaum 19 Monate später…
Alle – Ausführende und Zuhörende und Veranstaltende – haben die erste Covid-Krise hinter sich. Und irgendwie spüren wir das aus diesem live-Mitschnitt heraus. Die Energie ist nicht ungebrochen, aber unbeugsam. Die Spielfreude ist nicht versiegt, aber mit ein paar melancholischen Pinselstrichen ein wenig dunkel gefärbt. Es wird mit einem lauten „trotzdem!" musiziert. Die ursprünglichen Qualitäten des Projektes sind durch die Erfahrungen der vergangenen Monate noch gereift.
Der Vorhang hebt sich wie zu einem düsteren Kriminalfilm, ein exquisiter roter Teppich wird ausgerollt, bevor das Manifest der Achterl erklingt, wovon sie singen wollen und wovon nicht, wie sie leben und sterben wollen.
"Endlich Vernunft" war gestern. Heutzutage ist der Fuzzman von diesem frevelhaften Ansinnen gänzlich befreit und drängt schon wieder Richtung neuer Platte: "Willkommen im Nichts" soll diese heißen und im späteren Verlauf des Jahres erscheinen. Man könnte meinen, er sei Nihilist geworden, nur wäre hier zu viel hineininterpretiert. Denn nach der Vernunft kann erst mal nur NICHTS sein. Alles andere wäre unvernünftig."
The Backstreet Boys with a deluxe version of their first ever holiday album “A Very Backstreet Christmas”! It features 15 tracks including classics like “I’ll Be Home For Christmas”, “Last Christmas”, “Silent Night” and new future holiday mainstays like “Christmas In New York,” “Together,” and “Happy Days.”
This deluxe special edition is pressed on emerald green vinyl and includes two bonus tracks: “Feliz Navidad” and “Christmas Time Again”.
Gary Moore rocked the world of Blues and Rock with his virtuoso guitar playing and soulful voice. Having played in numerous legendary bands including Thin Lizzy and Skid Row, alongside his own solo career, Moore is regarded as one of the most influential Irish musicians of all time. Having been honoured by both Gibson and Fender with signature guitars, the Northern Irish star is still regarded as one of the best guitar players of all time.
Back To The Blues, was Moore’s 13th solo album, where he went back to his traditional blues style. This album has never previously been released on vinyl, and contains new liner notes written by Dave Everley. This release contains bonus tracks ‘Picture Of The Moon (Single Edit)’, ‘Cold Black Night (Live At VH1)’ and ‘Stormy Monday (Live At VH1)’.
Ein paar Monate nach digitalem Release schieben wir 300 streng limitierte, kristallklare Vinyl vom softboy ivo und b&dbbb (aka Young Meyerlack) Album "Kids Auf Nix" nach. Irgendwo zwischen 80er Pop und Untergrund Lofi Rap bewegt sich diese Kollaboration zweier alter Freunde, die zeitgleich quasi das Debüt Album von softboy ivo darstellt, der unter diesem Namen seit Dezember '22 agiert. Das Artwork stammt von Johnny Basse. Von diesem Album wird es keine weitere Vinyl-Auflage geben!
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The Backstreet Boys with a deluxe version of their first ever holiday album “A Very Backstreet Christmas”! It features 15 tracks including classics like “I’ll Be Home For Christmas”, “Last Christmas”, “Silent Night” and new future holiday mainstays like “Christmas In New York,” “Together,” and “Happy Days.”
This deluxe special edition is pressed on emerald green vinyl and includes two bonus tracks: “Feliz Navidad” and “Christmas Time Again”.
Tear Gas wurde 2009 veröffentlicht und ist das vierte und wohl bemerkenswerteste Studioalbum von The Jacka. Das 19- Track-Album erreicht Platz 93 der Billboard Top 200 und ist vollgepackt mit Features aus der Bay Area und nationalen Legenden wie Andre Nickatina, Matt Blaque, E-40, Mistah F.A. B., Cellski, Zion I, AP.9 , Dubb 20, J. Stalin, Devin The Dude, Paul Wall, Masspike Miles, Planet Asia, Cormega, Ampichino und Freeway. Das Album enthält die Hitsingles „All Over Me feat. Matt Blaque“ und „Glamorous Lifestyles feat. Andre
Nickatina“.
Alan Abrahams aka Portable returns to the label in fine form with his latest full-length LP, Augmented Dreams. The title refers to the use of everyday technological advancements to achieve what were once
only dreams or visions of past generations, making this an explorative concept album that is equal parts not-too-distant science fiction, and about as topical as it gets.
From the gorgeous opening string layers of “The Pull of Time” to the classy 4/4 grooves of “Begin Again” or lead single “Guiding Me”, into the apropos and angular sci-fi broken beat feels of “Parallax” and “The Color of Static”, fitting Detroit-influenced love taps like “Beacon” and “The Mycorrhizal Network”, the politically-inspired “Are We Not Above It?” referencing the lingering effects of colonization featuring NiQ E from South Africa on vocals and L_cio from Brazil on flute, through to the futurist pop elegance of the dreamy duet recorded with Alexey Kochetkov “I Need You” and the conclusive titular track, it is clear that both the in-depth concept and immaculately-crafted musical content in Portable’s inimitable style are balanced in significance and expressive effect. This also functions as a timely statement in itself, as today’s iceberg-tip evolution of AI technology is currently impending over the arts and many of our existing realities.
This ten-song album serves as an imaginative yet hyperrealist narrative on how humanity’s fascination with and reliance on ever-advancing technology defines the times we find ourselves in, while the skillful sonic displays and present-era production techniques along with Abraham’s knack for timeless emotive songwriting offer up this solid soundtrack for the ages.
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A resurgent Dog Meat Records is thrilled and proud to release a new album by a resurgent rock'n'roller and an old friend, PAT TODD and his band THE RANKOUTSIDERS. The seventh album by LA's finest rock'n'roll band comes some 36 years after the label's first dalliances with Pat, back when he fronted the legendary Lazy Cowgirls. The new album shows that Pat has lost none of his spark, that his voice and songwriting have only gotten stronger, and that he's got another killer band behind him, one that mixes classic '70s punk rock roots with country, blues and rock'n'roll in a manner that sits somewhere between Exile on Main Street and LAMF. The new album is highlighted as usual by Pat Todd's fantastic songs. A prolific writer with an eye on life in the margins - whether they be in small towns or the big sprawling city he has called home for 40 years - Todd routinely hits the mark where youth and the advancement of age find common ground in alienation and wilfulness. Pat knows that rock’n’roll is not necessarily a young person's game, and nor is it a glamourous one; the name he gave this band accurately points to where he and they are coming from. New originals like 'All We Have To Show', the horn-riffing rocker 'Living In A World of Hurt' and the raucous country-folk punker 'Goodbye to the World' are up there with anything he has ever written, and the Rankoutsiders play them even better than ever. Indeed, a couple of choice covers - a version of 'Hi Ho Silver Lining', sung by guitarist Nick Alexander and cut before Jeff Beck's unfortunate passing, and a version of David Johansen's old heartbreaker 'Donna' cut before word of Martin Scorsese’s Johansen documentary got out - shows by comparison to the original versions just how well these guys can crank it out. *** For over 20 years - from the early 80s to the early 00’s- Pat Todd fronted the undisputed Los Angeles roots-punk kings: THE LAZY COWGIRLS. Having landed in LA from the mid-west-meets-the south outpost of Vincennes, Indiana early in the decade, the Cowgirls sparked a new LA punk scene; their live album Radio Cowgirl was the first release on scene prime mover SFTRI -and ultimately inspired a resurgence of classic 1976 Ramones/Saints/ Heartbreakers-style punk that stretched across the US into Europe, Japan and elsewhere, inspiring bands like the New Bomb Turks, Oblivions, Teengenerate, Onyas and countless others. THE LAZY COWGIRLS were but a memory in 2006 when PAT TODD and the RANKOUTSIDERS’ 28 song double-disc debut, The Outskirts of Your Heart was released. Where most bands would have exhausted their creative gas to fumes with such an ambitious first release, this was only the beginning for the RANKOUTSIDERS. Prior to the new album Sons of the City Ditch, the RANKOUTSIDERS have released six full-length albums (yes, some are double discs) and over a dozen singles and EPs and have more releases queued up. Each and every one of them is a testament to Pat’s personal vision of raw, high energy rock’n’roll infused with elements of country and rhythm & blues, and documentary proof that the RANKOUTSIDERS are one of the hottest rock'n'roll bands on the planet. Indeed, it must be said the RANKOUTSIDERS truly are a band: energetically flanking Pat stage left is long-time guitarist and vocalist Kevin Keller; to the right is guitarist and founding member, Nick Alexander- the cool, calm and collected eye of the storm; bassist Steven Vigh holds the lower frequencies in check with steadfast authority, pushing the chorus to the next harmonic level, while drummer Walt Phelan drives the engine hard while keeping the band on the rails.
A resurgent Dog Meat Records is thrilled and proud to release a new album by a resurgent rock'n'roller and an old friend, PAT TODD and his band THE RANKOUTSIDERS. The seventh album by LA's finest rock'n'roll band comes some 36 years after the label's first dalliances with Pat, back when he fronted the legendary Lazy Cowgirls. The new album shows that Pat has lost none of his spark, that his voice and songwriting have only gotten stronger, and that he's got another killer band behind him, one that mixes classic '70s punk rock roots with country, blues and rock'n'roll in a manner that sits somewhere between Exile on Main Street and LAMF. The new album is highlighted as usual by Pat Todd's fantastic songs. A prolific writer with an eye on life in the margins - whether they be in small towns or the big sprawling city he has called home for 40 years - Todd routinely hits the mark where youth and the advancement of age find common ground in alienation and wilfulness. Pat knows that rock’n’roll is not necessarily a young person's game, and nor is it a glamourous one; the name he gave this band accurately points to where he and they are coming from. New originals like 'All We Have To Show', the horn-riffing rocker 'Living In A World of Hurt' and the raucous country-folk punker 'Goodbye to the World' are up there with anything he has ever written, and the Rankoutsiders play them even better than ever. Indeed, a couple of choice covers - a version of 'Hi Ho Silver Lining', sung by guitarist Nick Alexander and cut before Jeff Beck's unfortunate passing, and a version of David Johansen's old heartbreaker 'Donna' cut before word of Martin Scorsese’s Johansen documentary got out - shows by comparison to the original versions just how well these guys can crank it out. *** For over 20 years - from the early 80s to the early 00’s- Pat Todd fronted the undisputed Los Angeles roots-punk kings: THE LAZY COWGIRLS. Having landed in LA from the mid-west-meets-the south outpost of Vincennes, Indiana early in the decade, the Cowgirls sparked a new LA punk scene; their live album Radio Cowgirl was the first release on scene prime mover SFTRI -and ultimately inspired a resurgence of classic 1976 Ramones/Saints/ Heartbreakers-style punk that stretched across the US into Europe, Japan and elsewhere, inspiring bands like the New Bomb Turks, Oblivions, Teengenerate, Onyas and countless others. THE LAZY COWGIRLS were but a memory in 2006 when PAT TODD and the RANKOUTSIDERS’ 28 song double-disc debut, The Outskirts of Your Heart was released. Where most bands would have exhausted their creative gas to fumes with such an ambitious first release, this was only the beginning for the RANKOUTSIDERS. Prior to the new album Sons of the City Ditch, the RANKOUTSIDERS have released six full-length albums (yes, some are double discs) and over a dozen singles and EPs and have more releases queued up. Each and every one of them is a testament to Pat’s personal vision of raw, high energy rock’n’roll infused with elements of country and rhythm & blues, and documentary proof that the RANKOUTSIDERS are one of the hottest rock'n'roll bands on the planet. Indeed, it must be said the RANKOUTSIDERS truly are a band: energetically flanking Pat stage left is long-time guitarist and vocalist Kevin Keller; to the right is guitarist and founding member, Nick Alexander- the cool, calm and collected eye of the storm; bassist Steven Vigh holds the lower frequencies in check with steadfast authority, pushing the chorus to the next harmonic level, while drummer Walt Phelan drives the engine hard while keeping the band on the rails.
Eine spannende Compilation verschiedener Reggae-Künstler mit Coverversionen klassischer Beatle-Songs. Mit Reggae-Stars aus ganz Europa: The Pioneers, Gentleman, Patrice, Pierpoljak und mehr
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Hjalte Ross neues Album "Less" erscheint im Oktober 2023 und zeigt sein bisher direktestes, verletzlichstes und ausdrucksstärkstes Songwriting. Selbst-produziert, minimalistisch, schön und tödlich - das ist das neue Album von Hjalte Ross. Bereits mit den beiden Alben, dem Debüt "Embody" (2018) und dem Nachfolger "Waves of Haste" (2020), etablierte der preisgekrönte junge Künstler seinen Namen sowohl in Dänemark als auch in der internationalen Songwriter-Szene. Auf die Platten folgten von der Kritik gefeierte Konzerte und große Aufmerksamkeit. KEXP, MOJO, Uncut, Clash Magazine, sind nur einige derer, die ihre Liebe zu dem dänischen Songwriter gezeigt haben. Wild und sanft ist der neue Hjalte Ross, der beschreibt, dass Less" eine Sammlung von Liedern für deine heilige Stunde ist, die sich mit deinen Gefühlen verbindet. Hjalte Ross stellt sein Album vor: "'Less' umfasst Songs, die in schwierigen und herausfordernden Zeiten entstanden sind, aber trotzdem geschrieben wurden. Less' enthält nicht nur ein bestimmtes Gefühl, sondern vielmehr eine Sammlung von Gefühlen, die alle unter das Thema der Unzulänglichkeit fallen." Ross legt seine innersten Gedanken offen und schafft so eine Atmosphäre gemeinsamer Intimität. Ross' künstlerische Reise wurde nicht allein unternommen. Die Zusammenarbeit mit seinen Musikerkollegen Mads Lang, Astrid Matthesen und Jonas Kardyb sowie das geschickte Händchen des Toningenieurs D. James Goodwin haben "Less" einen Reichtum verliehen, der in jeder Note nachhallt. Der Titel ist keine bloße Beschreibung, sondern ein Tor zum thematischen Kern des Albums. Ross erforscht die Komplexität von Emotionen und stellt die Vorstellung in Frage, dass diese Gefühle nur seine eigenen sind. "Less" ist eine Einladung zu einer gemeinsamen Erfahrung - Trauer, Hoffnung und Wachstum - die über das Individuum hinausgehen und uns als Menschen verbinden. In einer Welt, die oft das Spektakel schätzt, ist "Less" ein unaufdringlicher Triumph - ein Spiegelbild von Ross' Entschlossenheit, sich seiner eigenen Verletzlichkeit zu stellen und die Schönheit darin zu beleuchten. Dies ist "Less". Klappcover, rauer Karton, 140 gr klassisch schwarzes Vinyl mit 28seitigem 12"-Booklet!
* New 2023 Vinyl pressings * Original Release Date: 10/25/1994 * Album Notes: Single LP + poster Mercyful Fate "Time" packs a nasty horror-metal punch. As always, metal icon and frontman King Diamond leads the way on Time with epic lyrics and instantly recognizable vocal range that defined the group's sound. Bandmembers, guitarist Hank Sherman, bassist Sharlee D'Angelo, and Snowy Shaw on drums do their usual fine job cranking out retro and near thrash metal riffs with biting precision. The sprawling "Lady in Black" is a clear standout, with its superior guitar grooves and relatively melodic and intelligible vocals. Other choice cuts include the crushing opener, "Nightmare Be Thy Name," and the title track,
Trumpeter, composer and bandleader Nick Walters returns to his D.O.T. Records imprint with his majestic new album, Marine Moods. The album revives his sextet, who last appeared together on his 2019 album 'Active Imagination' (22a). This stellar collection of musicians picks things up where they left off, delivering an exquisite suite of contemporary jazz-fusion, gleaning the very best elements from afro, modal and spiritual jazz.
It delves further into studio production, further blurring the line between the acoustic and synthetic worlds. Extreme metal elements are thrown into the mixture of traditional Bugandan percussion and club sounds they've become synonymous with.
The distorted, chaotic energy of the record is channelled into a direct critique of the hostile immigration and freedom of movement policies implemented in the UK, as well as across the world. Fuelled by their frustrations with this intentionally convoluted system, the group have produced their most cataclysmic effort to date.
"Linking the high intensity drumming of the Ugandan Nilotican Ensemble with UK producers Spooky-j and pq, Nihiloxica's off the hook energy has been laying waste to tours and dancehalls since pre- pandemic days...the title track provides a vehement answer in the form of four minutes of corrosively headbanging Afrotech. A hostile environment for fascists." - The Wire
Kaum eine deutsche Band legt so viel Wert auf ihren Sound, während sie gleichzeitig so gehaltvolle und doch zugängliche Songs schreibt. Und wer nimmt es schon freiwillig auf sich, bei den Album-Aufnahmen auf Taschenlampen und WalkieTalkies angewiesen zu sein? Ohne die ist es einfach nicht möglich, sich in dem langsam zerfallenden, ehemaligen Rundfunkgebäude des MDR und seinen vielen Studios
zurechtzufinden.
In diesem Lost Space in Weimar haben YUUN sich für die Dauer der Aufnahmen häuslich eingerichtet.
Möbel dafür finden sie im ganzen Haus verteilt. Ein Tisch aus dem großen ehemaligen Tanzsaal; ein Stuhl aus dem Untergeschoss, in dem der Schimmel zentimenterdick und pelzig von den Wänden wächst, sodass es nach 10 Minuten schon schwerfällt zu atmen. Wenn sie nachts in den riesigen, gruseligen Gängen des Gebäudes, das noch aus der NS-Zeit stammt, unterwegs sind, verständigen Basti, Jannis und Max von YUUN sich mit Hilfe von drei kleinen bunten Spielzeug Walky-Talkies, um sich nicht zu verlieren.
* New 2023 Vinyl pressings * Original Release Date: 10/25/1994 * Album Notes: Single LP + poster Mercyful Fate "Time" packs a nasty horror-metal punch. As always, metal icon and frontman King Diamond leads the way on Time with epic lyrics and instantly recognizable vocal range that defined the group's sound. Bandmembers, guitarist Hank Sherman, bassist Sharlee D'Angelo, and Snowy Shaw on drums do their usual fine job cranking out retro and near thrash metal riffs with biting precision. The sprawling "Lady in Black" is a clear standout, with its superior guitar grooves and relatively melodic and intelligible vocals. Other choice cuts include the crushing opener, "Nightmare Be Thy Name," and the title track,
Still one of the most highly regarded horror films of all time, F.W. Murnau's unauthorised adaptation of Bram Stoker's Dracula, Nosferatu (1922), is an Expressionist masterpiece of the silent era. Much of the original score by Hans Erdmann (meant to be played live by an orchestra) was lost, leading Nosferatu to inspire several subsequent soundtracks, the best known of which is by Hammer Horror composer James Bernard, written for the Tanis Film video reissue of the film in 1997.
The world premiere of the score was performed by Nic Raine and the City of Prague Philharmonic Orchestra at the London Film Festival the same year and now, almost twenty years later, the score is being pressed on vinyl for the first time.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Limitierte Auflage Neon Violet Vinyl! Kari Faux ist nicht zu bremsen. Die aus Arkansas stammende Künstlerin kehrt mit ihrem dritten Album REAL B*TCHES DON'T DIE! zurück, einer 12-Track-Ode an ihre Südstaaten-Wurzeln. Die LP verwebt Karis knackige Produktion mit ihrem lässigen und herrischen Flow, gleitet mit Leichtigkeit durch ihre Dirty South-Wurzeln und verweist auf Outkast und UGK als Einflüsse, während die Femcee ihre Macht behauptet. Die Rapperin und Singer-Songwriterin hält den regionalen Vibe mit ihrer unverschämt dominanten Energie im Herzen ihres neuesten Werks authentisch. Karis Exzentrik wurde auf ihrem 2020 erschienenen Album Lowkey Superstar hervorgehoben, auf dem sie die Hörer mit ihrem verführerischen, aus Arkansas stammenden Akzent und ihren schwungvollen Arrangements faszinierte. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! hat sich Karis einzigartiger Blick auf die Welt und ihre Vision nur noch erweitert, was die Künstlerin auf die Verfeinerung ihres Handwerks zurückführt. "Lowkey Superstar felt very Southern - it was me getting super-immersed back into southern rap and gospel music," sagt sie und fährt fort "Since I've been in this space for over two years now, it's like, Let me keep refining this and making it better." In der gegenwärtigen Hip-Hop-Landschaft stehen weibliche Rapperinnen unangefochten an der Spitze. Methodisch in ihrer Herangehensweise an die Musik - und selbstbewusst in ihrem Ansatz, authentisch zu leben - fühlt sich Kari in der wachsenden Wiederauferstehung von Frauen im Rap zu Hause. Auf REAL B*TCHES DON'T DIE! erinnert Kari Faux die Hörer an eine unbestreitbare Wahrheit: Der Süden hat etwas zu sagen.
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Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
ODESZA veröffentlichen eine gemeinsame EP mit dem Yellow House, dem Songwriter, Produzenten und Instrumentalisten Emile van Dango aus Kapstadt in Südafrika. Die verträumte „Flaws In Our Design“-EP wird ab dem 29. September 2023 auf himmelblau-transparentem Vinyl erhältlich sein.
„‚Heavier‘ war eine Zusammenarbeit, die vor fünf Jahren begann.“, so Harrison Mills & Clayton Knight von ODESZA. „Wir entdeckten Emile/ Yellow House auf Soundcloud und waren sofort von seiner Stimme und seiner Performance angetan! Nachdem wir erfolgreich ein paar Demos produziert hatten, flogen wir ihn aus Südafrika ein, um mit uns in unserem Studio in Seattle zu arbeiten.
Die Musik hatte von Anfang an diese unverwechselbare Energie, als hätten wir etwas Besonderes entdeckt. Wir fühlten uns zu einer einzigartigen Mischung aus elektronischer Produktion und Emiles unglaublicher Fähigkeit, nostalgische Melodien und erzählende Texte zu kreieren, hingezogen.“ Emile van Dango/ Yellow House sagte über „Heavier“, dass der Track „die Idee war, die vor fünf Jahren den Anstoß für die gesamte Zusammenarbeit gab. Von Anfang an hatte der Track diese unverwechselbare Energie, etwas Besonderes entdeckt zu haben. Er fängt genau den Moment ein, in dem sich unsere beiden Welten trafen."
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Viertes Album der griechischen Power/Prog Metal Band. Mitte der 90er Jahre gegründet, liefern Fortress Under Siege aus Athen Power/Prog Metal, der traditionellen Heavy Metal mit technischer und melodischer Power auf höchstem Niveau verbindet. 1996 gehörten FUS zu den ersten griechischen Bands die Power Metal mit Prog verbanden. Seitdem wurden 3 Alben veröffentlicht: "The Mortal Flesh of Love" (2011), "Phoenix Rising" (2014), "Atlantis" (2020). . "Envy", ihr bisher kraftvollstes Album, bietet modernen Power Metall, ohne die Verbindung zu ihrer Vergangenheit zu verlieren. Der Lyrics bieten wieder eine große Vielfalt, die sich mit sozialen, historischen, Science-Fiction- und mythologischen Themen befasst. Ein Original-Meisterwerk von Ioannis Koutrikas ziert das Cover der neuen Platte, eine Allegorie des Neids. Nachdem sie die Bühne mit Bands wie Accept, Hammerfall, Guano Apes, Serious Black und anderen geteilt haben, werden sie bald wieder auf Tour gehen. Das Power-Prog-Metal-Abenteuer geht weiter.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
ON THORNS I LAY sind griechische Titanen. Während ihre Kollegen von Rotting Christ, Septic Flesh und Nightfall eher dem symphonischen und schwarzen Metal zugeneigt waren, setzte die Band aus Athen auf ihrem Debüt von 1994 auf einen Hauch von Gothic. Das macht Sinn, schließlich sind sie nach einem Sonett von Shakespeare benannt.
ON THORNS I LAY haben bisher 9 Alben veröffentlicht, darunter Orama, Crystal Tears, Aegean Sorrow und Threnos, die großartige Kritiken erhielten (Scream Norwegen, Album des Monats, Inferno Finnland 5/5, Metal Storm Top 5 Alben des Jahres 2020 und viele andere...). Sie teilten die Bühne mit großartigen Bands wie Dream Theater, In Flames, Anathema, Amorphis, Katatonia, Rotting Christ, Tiamat, The Gathering, Satyricon, Septic Flesh und vielen mehr.
Ihr Musikstil ist purer, atmosphärischer, melodischer Doom Death Metal!
Das letzte Album "Threnos" folgte dem Pfad des atmosphärischen, aber dennoch emotionalen Doom Death Metal - eine Hommage an die Wurzeln und ein weiteres Mal das Markenzeichen der Band. ON THORNS I LAY erzählen weiterhin dichte Geschichten von Verlust und Verzweiflung.
Dreißig Jahre und zehn Alben später veröffentlichen ON THORNS I LAY nun ihr erstes Album bei Season of Mist. Ihr selbstbetitelter Longplayer treibt den Death-Doom in epische Höhen und wirft einen neuen, gotischen Glanz auf die muskulösen Riffs und den höhlenartigen Gesang, der an die seligen Tage des Peaceville-Death-Dooms der frühen 90er Jahre erinnert.
ON THORNS I LAY sind griechische Titanen. Während ihre Kollegen von Rotting Christ, Septic Flesh und Nightfall eher dem symphonischen und schwarzen Metal zugeneigt waren, setzte die Band aus Athen auf ihrem Debüt von 1994 auf einen Hauch von Gothic. Das macht Sinn, schließlich sind sie nach einem Sonett von Shakespeare benannt.
ON THORNS I LAY haben bisher 9 Alben veröffentlicht, darunter Orama, Crystal Tears, Aegean Sorrow und Threnos, die großartige Kritiken erhielten (Scream Norwegen, Album des Monats, Inferno Finnland 5/5, Metal Storm Top 5 Alben des Jahres 2020 und viele andere...). Sie teilten die Bühne mit großartigen Bands wie Dream Theater, In Flames, Anathema, Amorphis, Katatonia, Rotting Christ, Tiamat, The Gathering, Satyricon, Septic Flesh und vielen mehr.
Ihr Musikstil ist purer, atmosphärischer, melodischer Doom Death Metal!
Das letzte Album "Threnos" folgte dem Pfad des atmosphärischen, aber dennoch emotionalen Doom Death Metal - eine Hommage an die Wurzeln und ein weiteres Mal das Markenzeichen der Band. ON THORNS I LAY erzählen weiterhin dichte Geschichten von Verlust und Verzweiflung.
Dreißig Jahre und zehn Alben später veröffentlichen ON THORNS I LAY nun ihr erstes Album bei Season of Mist. Ihr selbstbetitelter Longplayer treibt den Death-Doom in epische Höhen und wirft einen neuen, gotischen Glanz auf die muskulösen Riffs und den höhlenartigen Gesang, der an die seligen Tage des Peaceville-Death-Dooms der frühen 90er Jahre erinnert.
Currents kamen mit einem brutal beeindruckenden Debütalbum voller Riffs heraus,vollgepackt mit außergewöhnlicher Musikalität.
Jetzt als limitierte 2LP in klarem Vinyl mit Silver Black Splatter erhältlich.
Gatos Negros, aka Madrid DJs/ producers Christian C. & Iván Smoka, second album 'Hi Score' is a texture and abstraction gambling project now on sale via Vasco Ispirian's Made in Green Records label.
'Hi Score' sees the duo sailing ethereal ambient soundscapes, shady alt rock waves, experimental grooves almost horizontally danceable, acid electro-pop & avant-garde electronica- all in an utterly smart, consistent, and effective vocal fashion.
Auf diesem Album arbeitete Voss mit einer langen Liste an Menschen zusammen, die sowohl die Musik als auch die Bühne mit Parfitt geteilt haben, darunter unter anderem Bob Young, John Coghlan, Jackie Lynton, Rhino Edwards, Alex Toff und Rick Parfitt Jr., mit dem er für dieses Album ein Duett aufgenommen hat.