Als Teil der T. Rex-Reissue-Kampagne zum Jahr '1973' veröffentlicht Demon Records eine weitere Single aus dem Jahr 1973/74 als 7inch-Sammel-Edition mit einem Picture-Sleeve aus dem Keith Morris-Archiv. 'Teenage Dream', im Januar 1974 veröffentlicht, erreichte Platz 13 der britischen Charts. Die B-Seite 'Satisfaction Pony' war nicht auf dem Anfang 1974 erschienenen Album 'Zinc Alloy' enthalten.
Neue Vinylfarbe 2024, klare LP, im Klappcover mit bedruckter Innenhülle! 16 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt das neue Album von LOIKAEMIE mit Namen "Menschen"! "Anschnallen! Unglaublich, aber wahr! Verdammte Axt!" Die Worte von Sachsens größtem Punkfestival hätten keinen Funken kleiner sein dürfen. Mit ihrem Überraschungs-Headliner verkündete das Back To Future 2019: LOIKAMIE ist wieder da! Innerhalb von fünf Jahren ging so gleich zweimal ein Ruck durch die europäische Oi!- und (Street-)Punk-Szene: Schwer die Emotionen beim Abschied 2014, umso größer die Euphorie beim Live-Comeback! Und noch größer angesichts 12 neuer Songs! Seit 2019 ist LOIKAEMIE wieder eine feste Größe, weit oben in den Lineups der Festivals und den Clubs, und das weit über Deutschland hinaus. Thomas, Eddie, Paul und Bruno konnten live nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern eine Stufe empor steigen, auf den Konzerten trifft sich jung und alt in seiner ganzen subkulturellen Vielfalt, LOIKAEMIE ist eine Band, auf die sich - im besten Sinne - alle einigen können. Auch die Kreativität ist wieder erwacht: 2022 erschienen mit "Lumpenmann" und "Tief im Herzen" die ersten neuen Songs seit 2007 (digital und als limitierte 7"-Single), dazu gesellenen sich bisher "Was Soll Die Ganze Scheisse?" und "Lasst Uns rein", alles Vorboten des nun erscheinenden fünften Studioalbums "Menschen" und schon auf einer Menge Playlists zuhause. Kein Wunder, dass nach 16 Jahren die Erwartungen riesig sind, bei den Fans wie der Band selbst. Und ,Menschen" ist nicht weniger als ein Manifest dessen, wie Punkrock im Jahr 2023 klingen muss: Rotzig und melodisch, kompromisslos und reflektiert, politisch und gut gelaunt. Alle zwölf Ohrenfräsen atmen den unverkennbaren LOIKAEMIE-Spirit und doch ist ,Menschen" ein Riesenschritt nach vorn. Schon der überaus modern klingende Opener "Wenn wir alle so wären" fegt alles weg, was derzeit belanglos auf Allgemeinplätzen durch den Punk pogt, vom anschließenden hymnischen Titeltrack bis zur abschließenden Selbsteinladung "Lasst und rein" bleibt die Energie ganz oben, gleichzeitig ist das Album vielschichtig wie nie zuvor in der Bandgeschichte. Zu Streetpunk- und Rock'n'Roll-Brettern gesellt sich Reggea, Sprechgesang, Ballade und Melodien, die sich auch im Pop nicht verstecken müssten. Statt markiger Statements erzählen die Texte pointierte Geschichten, teilen durchdachte Gedanken zu aktuellen Miseren in der Welt, der Szene oder des eigenen Kopfes. Aber es gibt auch keine Scheu vorm hymnischen Refrain, den fortan volle Konzertsäle gemeinsam intonieren können. Oi!, was sind das knallende Hits!
DREIEIER sind vier Musiker, die Mitte der Achtziger wenn auch nicht weltweit, so doch einige Bekanntheit erlangten und mehrere Preise eingeheimst haben: Franz J. Erlmeier, Fritz Köstler, Paul M. Ehrenreich und Robert "Bopo" Ponzer. Das ist ein paar Jährchen her. Und wie"s so ist, hat "Trikont" das Material nach rund 40 Jahren wieder ausgekramt. Und festgestellt: Das war gut. Es war sogar sehr gut! Ob es die - mittlerweile gewiss angejahrten - Jungs wohl noch gibt? Es gibt sie noch. Das ist nicht selbstverständlich und schon deshalb wert, eine Neuauflage ins Werk zu setzen. Info Trikont 1985: "Moderne Populärmusik mit Lust am rigorosen eklektizistischen Verwirrspiel, an Brüchen und Montagen. Bel ihrem Streifzug durch verschiedeíne Stile und Epochen der Pop-Musik frönen sie gleichzeitig der Unterbrechung des Gewohnten und der Pervertierung des Hergebrachten. Die Musik ist nicht neu - will es auch nicht sein -, jeídoch neuwertig. Sie wertet neu, verwertet Altes und Gehabtes und wertet um. Dies aber mit eiíner spielerischen Leichtigkeit und technischen Perfektion, sodass an der musikalischen Oberfläíche erzeugte Stimmungen immer wieder intern gebrochen und hinterfragt werden. Die Storys werden in virtuosem Englisch oder krudem, asíketischen Deutsch erzählt. Drei Eier, das sind vier Musiker, die Ihre Musik zum einen in München, aber vor allem in Aham, Niederbayern, ausgebrütet haben. Der Bayeriísche Rundfunk wählte sie zur besten Nachwuchsígruppe des Jahres 1983."
"Klez.e sind zurück! Im Jahr 2016 überraschten sie mit "Desintegration". Das war eine Überdosis The Cure, die ganz toll war. Nun sind sie mit ihrem neuen Album ,Erregung' wieder bei sich selbst angekommen. Der autobiographische Titeltrack ist ein bewegendes Zeugnis davon, wie Außenseitertum Menschen wie uns in die Liebe zur Musik treibt. In "Tortur" singt Tobias Siebert: ,Wir sind wie die Welt nicht mehr zu retten / Meine Lippen auf Deinen'. Der Blick von Klez.e auf die Welt ist romantisch, tieftraurig und politisch. In der Musik liegt Schmerz, aber auch Wut auf die Umstände, in denen wir gefangen sind. Ich empfehle euch, tief in ihren Songs zu versinken!" - Jan Müller (Tocotronic) "Anders gesagt, in stürmischen Zeiten braucht man manchmal irgendwen oder irgendwas zum Anlehnen. Zum Beispiel einen Sound, der einem vertraut ist. Aus der Kindheit oder Jugend. Der aber so zeitgemäß ist, dass nichts Verstaubtes an ihm haftet. In stürmischen Zeiten braucht man manchmal was zum Nachdenken, das über die Frage hinausgeht, wo man den nächsten Kaffee trinken, das nächste Konzert erleben oder den anstehenden Urlaub verbringen möchte. Für die, die gut zuhören können, auch Songtexte. Und die dürfen gerne das aktuelle Geschehen aufgreifen. Aber sie müssen einem nicht zwingend mit belehrendem Zeigefinger kommen, für den sich irgendwer eventuell nicht mal vom eigenen Schreibtisch oder Sofa wegbewegt hat, um der Welt da draußen zu erklären, was zu tun ist und was zu lassen, sobald irgendetwas passiert. Und es passiert ja immer irgendetwas, und deswegen kommt das neue Album der Band Klez.e genau richtig. Während viele andere Bands, die aktuell New Wave oder Post Punk spielen, gut aber bemüht klingen, wirkt die Musik bei Klez.e leichtfüßig gespielt und dennoch mit enormer Dringlichkeit aufgeladen. Sie klingt mächtig und selbstbewusst, dabei wärmend und umarmend - und sie erscheint nun auf einem neuen Album, das den ambivalenten Titel "Erregung" trägt." - Christiane Falk (RBB Radio Eins)
"Klez.e sind zurück! Im Jahr 2016 überraschten sie mit "Desintegration". Das war eine Überdosis The Cure, die ganz toll war. Nun sind sie mit ihrem neuen Album ,Erregung' wieder bei sich selbst angekommen. Der autobiographische Titeltrack ist ein bewegendes Zeugnis davon, wie Außenseitertum Menschen wie uns in die Liebe zur Musik treibt. In "Tortur" singt Tobias Siebert: ,Wir sind wie die Welt nicht mehr zu retten / Meine Lippen auf Deinen'. Der Blick von Klez.e auf die Welt ist romantisch, tieftraurig und politisch. In der Musik liegt Schmerz, aber auch Wut auf die Umstände, in denen wir gefangen sind. Ich empfehle euch, tief in ihren Songs zu versinken!" - Jan Müller (Tocotronic) "Anders gesagt, in stürmischen Zeiten braucht man manchmal irgendwen oder irgendwas zum Anlehnen. Zum Beispiel einen Sound, der einem vertraut ist. Aus der Kindheit oder Jugend. Der aber so zeitgemäß ist, dass nichts Verstaubtes an ihm haftet. In stürmischen Zeiten braucht man manchmal was zum Nachdenken, das über die Frage hinausgeht, wo man den nächsten Kaffee trinken, das nächste Konzert erleben oder den anstehenden Urlaub verbringen möchte. Für die, die gut zuhören können, auch Songtexte. Und die dürfen gerne das aktuelle Geschehen aufgreifen. Aber sie müssen einem nicht zwingend mit belehrendem Zeigefinger kommen, für den sich irgendwer eventuell nicht mal vom eigenen Schreibtisch oder Sofa wegbewegt hat, um der Welt da draußen zu erklären, was zu tun ist und was zu lassen, sobald irgendetwas passiert. Und es passiert ja immer irgendetwas, und deswegen kommt das neue Album der Band Klez.e genau richtig. Während viele andere Bands, die aktuell New Wave oder Post Punk spielen, gut aber bemüht klingen, wirkt die Musik bei Klez.e leichtfüßig gespielt und dennoch mit enormer Dringlichkeit aufgeladen. Sie klingt mächtig und selbstbewusst, dabei wärmend und umarmend - und sie erscheint nun auf einem neuen Album, das den ambivalenten Titel "Erregung" trägt." - Christiane Falk (RBB Radio Eins)
In O.D.O.O. singt Fela über die Auswirkungen der militärischen Machtübernahme und die Zerstörung der jungen afrikanischen Demokratien seit der Unabhängigkeit - insbesondere der jungen Demokratien, die nach langen Auseinandersetzungen und manchmal sogar Kriegen mit den Kolonialmächten ihre Unabhängigkeit erkämpft und gewonnen haben. Er sagte, dass Putschisten, wenn sie an die Macht kommen, Namen annehmen wie: Nigerianischer Oberster Militärrat, Ghanaischer Erlösungsrat, Libyscher Revolutionär usw. In den meisten Fällen wurden die Putschversuche von den ehemaligen Kolonialmächten geplant und finanziert. Für diejenigen, die sich dessen nicht bewusst sind, schafft die Präsenz des Militärs auf der politischen Bühne die Illusion einer friedlichen "demokratischen" Partizipation und einer funktionierenden Regierung. Zumal der größte Teil der täglichen Regierungsarbeit von Zivilisten geleistet wird, die den Militärchefs unterstehen. Für Fela besteht die Aufgabe der Streitkräfte unter normalen Umständen darin, die zivile Regierung zu verteidigen und zu unterstützen, und nicht darin, sie zu stürzen oder die Aufgaben eines Regierungszweiges an sich zu reißen, weil sie kein politisches Mandat haben. Das Gegenteil zu tun - das bedeutet "überholen". Jede Vorstellung von einem wohlhabenden und friedlichen Land, in dem das Militär an der Spitze der Macht steht, ist eine Illusion.
Die anhaltenden Skandale und die Korruption auf höchster Ebene, die alle Regime seit der Unabhängigkeit kennzeichnen, tragen dazu bei, Felas Desillusionierung und sein Misstrauen gegenüber dem Militär ins rechte Licht zu rücken. Er weist auf die Zweideutigkeit hin, daß die Verfassungen der neuen unabhängigen afrikanischen Nationen an die Verfassungen der scheidenden Kolonialherren angelehnt sind. Identifiziert das als Ursache der Probleme. In seiner sarkastischen Art bezeichnet Fela das, was in Afrika als Regierung durchgeht, als: '…soldier go! Soldier come!' Damit meint er, dass die Institution, die die militärische Struktur geschaffen hat, die Armee absichtlich dorthin gebracht hat, um ihr koloniales Werk fortzusetzen. Um die Not der Afrikaner unter einer solchen Diktatur deutlich zu machen, führt Fela eine Liste von Liedern an, die er geschrieben hat und in denen er die Ungerechtigkeiten des Systems kritisiert: Kalakuta Show! Mr. Follow-Follow! Zombie! Shuffering und Shmiling! Leider sind es die armen Massen, die am meisten unter der Misswirtschaft und Korruption der Regierung leiden. Von klein auf müssen afrikanische Kinder lernen, wie man in einem System überlebt, in dem man nicht weiß, woher die nächste Mahlzeit kommt - keine soziale Sicherheit, keine Bildung etc.
Trotz all dieser Rückschläge versuchen die Afrikaner weiterhin, ihre Kinder zu erziehen. Die Kinder wachsen auf, nehmen feste Jobs an, um ihr Leben zu verbessern, sparen hier und dort, um zu überleben. Letzten Endes jedoch machen die Ereignisse der Misswirtschaft verschiedener Verwaltungen alle Opfer und Abstriche, die der Einzelne zur Verbesserung seines Lebens macht, nutzlos.
O.D.O.O. war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf grünem, transparentem Vinyl neu gepresst und mit einem bedruckten Inlay versehen in einer single sleeve Außenhülle.
Menschen wie mir verzeiht man die Welt oder hasst sie
180g Vinyl, Gatefold, goldenes Vinyl, Farbe ltd auf 1000 Exemplare
Alle Menschen müssen ihren Weg finden – aber wie, wenn man das Ziel gar nicht kennt? Die Post-Hardcore-Rap-Vorreiter SPERLING zeichnen auf ihrer zweiten Platte die zeitgeistige Reise einer kathartischen Sinnsuche nach. Im Dunkeln der Ungewissheit tastend schreibt das Hunsrücker Quartett auf MENSCHEN WIE MIR VERZEIHT MAN DIE WELT ODER HASST SIE tiefblickende Songs, die zwischen sensitiven Reverb-Gitarrenmeeren, beatlastigem Indie und frustrierter Klanggewalt ein emotionales Panorama innerer Orientierungslosigkeit schaffen. Ihre Kunst führt SPERLING dabei über die stilistisch vielfältigste und ausdifferenzierteste Musik, die sie je geschrieben haben. Den Weg zu sich selbst muss die Band trotzdem nicht allein beschreiten. Features von internationalen Szenegrößen wie BEING AS AN OCEAN und BLACKOUT PROBLEMS zeigen, dass hier eine der spannendsten Newcomer-Bands der letzten Jahre gekommen ist, um zu bleiben.
Zusammen mit Beray Habip (u.a. Fjort, Adam Angst) wurde das Album im Toolhouse Studio in Rotenburg an der Fulda, im Tonstudio Liebling in Duisburg und im eigenen Proberaum in Mannheim produziert und aufgenommen.
Artwork und Layout stammen wie immer von Lucas Mayer (Heisskalt, Blackout Problems)
The debut release of FRIDAY THE 13TH PART VII: THE NEW BLOOD Original Motion Picture Soundtrack By Harry Manfredini and Fred Mollin! Available for the very first time in any format, Waxwork worked closely with Paramount Pictures to locate the original 1988 master tapes in the Paramount vault. Archived away for many years, and thought to have been lost, multiple master tapes containing the the complete score by composer Fred Mollin have been located, transferred, and re-mastered for this deluxe double vinyl release. Also included in this double album are the complete original soundtrack cues featured in the movie and composed by Friday the 13th veteran, Harry Manfredini.
FRIDAY THE 13TH PART VII: THE NEW BLOOD is a 1988 American Slasher-Horror movie that follows a psychokinetic teenage girl who inadvertently unleashes Jason Voorhees from his grave in Crystal Lake. The film features, for the first time, actor / stuntman Kane Hodder, as Jason Voorhees. Hodder would go on to portray Jason in numerous Friday The 13th films.
Waxwork Records is excited to present the definitive FRIDAY THE 13TH PART VII: THE NEW BLOOD soundtrack by including, for the first time, the complete film music by both composers Harry Manfredini and Fred Mollin. Features include 2xLP 180 gram “Psychokinetic Splatter” colored vinyl, deluxe packaging, new artwork by Sarah Deck, the complete soundtrack sourced from the original 1988 master tapes, and heavyweight gatefold jackets with satin coating.
Fela definiert geistige Blindheit als eine Person, die mit weit geöffneten Augen die Richtung verliert und sich im Kreis dreht, ohne je an ihr Ziel zu gelangen. Die Ikoyi-Blindheit bezieht sich auf die nigerianische Elite, die falsche Berufe wählt, weil sie damit eher sozialen Status als berufliche Befriedigung erlangen. Sie üben nicht nur die falschen Berufe aus, sondern sind auch blind für das Leid ihrer Landsleute, die in Ghettos wie Mushin, Ajegunle, Somolu, Maroko und sogar Kalakuta leben. Als Beispiel nennt er den Anwalt, der statt eines Buches den Hammer als Werkzeug wählt, oder den Musiker, der den Schraubenschlüssel als Werkzeug wählt. Fela sagt, dass es für solche Menschen noch Hoffnung gibt, wenn sie ihre Denkweise an ihre Umgebung anpassen. '…them miss road! Them find road again oh!'. Jene sozialen Aufsteiger, die den Status quo und die Tatsache, dass sie in die Fußstapfen der ehemaligen Kolonialverwalter getreten sind, als Zeichen ihres sozialen Aufstiegs sehen. Sie vergessen, dass die Mehrheit ihres Volkes immer noch in den Ghettos kämpft. Diese Menschen müssen erkennen, dass es ihnen schlechter geht als einem Blinden, der am Ufer eines Flusses lebt. Sie werden fallen: "shallow" into more 'Ikoyi mental' Blindness.
Gba Mi Leti Ki N'Dolowo (Schlag mich, damit ich Geld bekomme): Das Jahr 1974 war ein Wendepunkt für das Justizsystem, das sich die Durchsetzung des Rechts auf die Fahnen geschrieben hatte. Vor allem in einem Land, in dem die Reichen die Armen ungestraft ausbeuteten. Eine Reihe von Prozessen, an denen Menschen aus den unteren Schichten der Gesellschaft gegen die Oberschicht und einflussreiche Männer beteiligt waren, führte dazu, dass die Reichen ihren armen Anklägern hohe Entschädigungssummen zahlen mussten. Fela sang darüber und betonte, dass man niemanden ausnutzen und damit davonkommen kann. Wenn du mich schlägst, bekomme ich Geld. Solange ich mich selbst respektiere, werde ich meine Grenzen nicht überschreiten - wenn du mich schlägst, wirst du bezahlen.
Ikoyi Blindness war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf weißem Vinyl neu gepresst und ist untergebracht in einer bedruckten Innen- und single sleeve Außenhülle.
Monte Fiasko, oder der Gipfel der Katastrophe. Das vierte Album der NDW-Postpunker ILLEGALE FARBEN aus Köln legt einen düster-treibenden Soundtrack unter diese großen und kleinen Krisen im Privaten und in der Welt. Die Themen sind dabei so abwechslungsreich wie die Sounds. Es geht um Einsamkeit, Selbstzweifel und Resignation. Illegale Farben zeigen sich also weiterhin nicht von ihrer Spaßvogel-Seite, der Tenor bleibt blau-grau. Neu sind auch die musikalischen Gäste auf Monte Fiasko, neben Stefanie Schrank von Locas in Love ist auch Cecilia Boström von The Baboon Show bei jeweils einem Song mit dabei. Stilistisch ist das Album ein gewagter Mix aus den postpunkigen Klängen der ersten beiden Alben, der kontemplativen Zurückhaltung des letzten Werks, "unbedeutend ungenau", und mitreißendem Indie-Rock. Immer mit einer guten Portion NDW abgerundet, sei es in der Musik oder in den Texten. Hier wurde ein "Album" im klassischen Sinn produziert, das sich natürlich bestenfalls auf LP anhören lässt.
Mit dem wachsenden Wunsch nach früheren Werken von ELOY, dem gemäß Musikpresse "deutschen Flaggschiff des Art-und Progressivrock" kommt nun am 23.02.2024 mit "Destination" ein Album aus dem Jahr 1992 erneut auf den Markt, welches schon seit langem nicht mehr verfügbar ist. Da zu jener Zeit der frühen Neunziger die Vinyl-Platte quasi komplett "out" war, erscheint "Destination" nun als physisches Produkt erstmals auch auf Vinyl. "Destination" ist ein Album, auf welchem wir viele unterschiedliche Inspirationen und stilistischen Elemente verarbeiteten und vermischten. Obwohl Bassist Klaus Peter Matziol während der laufenden Produktion erstmals wieder für die Band zum Bass griff, entstand das Material überwiegend in der Zusammenarbeit von Michael Gerlach und mir, und es kam eine Melange aus atmosphärischen, aber auch sehr rockigen Klängen dabei heraus, wobei ich mich noch im Satzgesang mit mir selbst herausforderte, und wir durch diverse Fremdinstrumente das noch immer nicht komplett neu besetzte Line Up auffüllten. Es herrschte nach dem Erfolg des Vorgängers RA, welches ELOY nach dreijähriger Pause sofort in die offiziellen deutschen Albencharts zurück katapultierte, rege Aufbruchsstimmung. Der Sound und die Melange der Musik gelangen so, wie geplant." (Frank Bornemann, 2023)
My first EP, June McDoom, was hugely inspired by the minimal sound of the 60s and 70s folk era. I wanted to reimagine a couple of those songs more stripped down as a follow up to that first EP. Judee Sill's songwriting and arrangements have impacted me deeply, and so I hoped to honor the music she made by recording a version of her song, "Emerald River Dance" - one of my favorite songs for many years and a song I still sing at most of my shows. The first time I heard "Black is the Color" was Tia Blake's version that she recorded in 1971, and then Nina Simone's performance inspired me to try and record a rendition of mY own. While writing "On My Way" and "The City," I always imagined versions of those songs stripped down with three-part harmonies, which I was finally able to do here with dear friends, Cécile McLorin Salvant and Kate Davis, who have both been big inspirations to me throughout the years. One of my close friends, Sam Weissberg - who I met while studying in jazz school when I first moved to New York City - worked with me and arranged the harp and strings for each song. I produced the songs and tracked the remaining instruments and vocals with Evan Wright at our new studio in Greenpoint, Brooklyn that we share with our friend, Nick Hakim (who also provided backing vocals on "On My Way").
My first EP, June McDoom, was hugely inspired by the minimal sound of the 60s and 70s folk era. I wanted to reimagine a couple of those songs more stripped down as a follow up to that first EP. Judee Sill's songwriting and arrangements have impacted me deeply, and so I hoped to honor the music she made by recording a version of her song, "Emerald River Dance" - one of my favorite songs for many years and a song I still sing at most of my shows. The first time I heard "Black is the Color" was Tia Blake's version that she recorded in 1971, and then Nina Simone's performance inspired me to try and record a rendition of mY own. While writing "On My Way" and "The City," I always imagined versions of those songs stripped down with three-part harmonies, which I was finally able to do here with dear friends, Cécile McLorin Salvant and Kate Davis, who have both been big inspirations to me throughout the years. One of my close friends, Sam Weissberg - who I met while studying in jazz school when I first moved to New York City - worked with me and arranged the harp and strings for each song. I produced the songs and tracked the remaining instruments and vocals with Evan Wright at our new studio in Greenpoint, Brooklyn that we share with our friend, Nick Hakim (who also provided backing vocals on "On My Way").
PAPOOZ is set to release their fourth album, "RESONATE". The eleven tracks on the album showcase Papooz's ability to venture into both rock and pop, fueled by their gift for melodies that go straight to the heart, finely crafted lyrics carried by the sublimely androgynous voices of Armand and Ulysse, and an irresistible, joyful, and nonchalant groove.
While alternating between laughter and tears, melancholy and hedonism, ballads and calls to dance, introspection and letting go, with the same ease and spontaneity. Like life resonating within each of us, in essence.For this album, Ulysse and Armand changed their way of writing for the first time, enlisting the help of Jesse Harris, an American songwriter known for his work with Melody Gardot, Gabi Hartman, and Norah Jones.They then finalized and refined the songs from these writing sessions with producer Patrick Wimberly. Formerly of Chairlift, Wimberly is the sought-after producer who has worked with artists like Blood Orange, MGMT, Solange, Cola Boyy, and recently on Lil Yatchi's incredible rap opera.
Ein Sinfonieorchester. Komponisten aus der Welt des Metal. Ein wilder Dirigent. Ein wirklich einzigartiger Solist. Attitüde und Talent. Ein Album und eine Live-Show. Das ist Bright & Black mit Eicca Toppinen, Kristjan Järvi und Baltic Sea Philharmonic.
Metal und Orchestermusik, zwei parallel existierende Welten, prallen endlich aufeinander und ein noch nie gehörter Sound entsteht. In einem beispiellosen Schritt verschmelzen die Welt des Metal mit der Welt des Orchesters, indem die in der Metal-Szene verwurzelten Autoren direkt für das Orchester komponieren, was diesem ein völlig neues Set an Farben gibt, um eine Serie von neuen Klängen zu erzeugen. Mit einem Knall. Die vom Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Kristjan Järvi und der Solistin Eicca Toppinen aufgeführten Kompositionen stammen von Eicca Toppinen (Apocalyptica), Fredrik Åkesson (Opeth), Erik Danielsson (Watain), Nico Elgstrand (Entombed AD), Tomas Haake/Dick Lövgren (Meshuggah), Jacob Hellner und Kristjan Järvi.
Die vollständige Dolby Atmos-Produktion des Albumprojekts wurde im Herbst 2022 im Studio des Estnischen Nationalradios in Tallinn aufgenommen. Produziert von Jacob Hellner. Aufgeführt von Baltic Sea Philharmonic. Dirigent: Kristjan Järvi. Orchestrierungen von Jonny Abraham. Abgemischt in Stockholm von Jacob Hellner und Stefan Glaumann.
Ein Sinfonieorchester. Komponisten aus der Welt des Metal. Ein wilder Dirigent. Ein wirklich einzigartiger Solist. Attitüde und Talent. Ein Album und eine Live-Show. Das ist Bright & Black mit Eicca Toppinen, Kristjan Järvi und Baltic Sea Philharmonic.
Metal und Orchestermusik, zwei parallel existierende Welten, prallen endlich aufeinander und ein noch nie gehörter Sound entsteht. In einem beispiellosen Schritt verschmelzen die Welt des Metal mit der Welt des Orchesters, indem die in der Metal-Szene verwurzelten Autoren direkt für das Orchester komponieren, was diesem ein völlig neues Set an Farben gibt, um eine Serie von neuen Klängen zu erzeugen. Mit einem Knall. Die vom Baltic Sea Philharmonic unter der Leitung von Kristjan Järvi und der Solistin Eicca Toppinen aufgeführten Kompositionen stammen von Eicca Toppinen (Apocalyptica), Fredrik Åkesson (Opeth), Erik Danielsson (Watain), Nico Elgstrand (Entombed AD), Tomas Haake/Dick Lövgren (Meshuggah), Jacob Hellner und Kristjan Järvi.
Die vollständige Dolby Atmos-Produktion des Albumprojekts wurde im Herbst 2022 im Studio des Estnischen Nationalradios in Tallinn aufgenommen. Produziert von Jacob Hellner. Aufgeführt von Baltic Sea Philharmonic. Dirigent: Kristjan Järvi. Orchestrierungen von Jonny Abraham. Abgemischt in Stockholm von Jacob Hellner und Stefan Glaumann.
Die Essenz der ersten beiden Whispering Sons Alben.
Das dritte Album der fünfköpfigen belgischen Post-Punk-Gewalt Whispering Sons um die charismatische Sängerin Fenne Kuppens schichtet einen mitreißenden Ozean an Emotionen, Energien und Geschichten auf.
Nach dem düsteren 'Image' (2018) und dem minimalistischen 'Several Others' (2021) stellt das dritte Album eine Neuausrichtung und ein Umdenken dar. Aufgenommen in der Nähe von Eindhoven und an der Nordseeküste ist 'The Great Calm' nicht nur ein Album, das einen Ozean von Emotionen, Stimmungen, Energie und Geschichten umspannt, sondern auch eine Folge der gezeitenähnlichen Veränderungen innerhalb der Gruppe aus Brüssel, die wieder zu fünft ist.
Colouring, das Pseudonym des Sängers und Musikers Jack Kenworthy, kündigt das neue Album 'Love To You, Mate' an, das am 23. Februar über Bella Union veröffentlicht wird.
Das Leben des Songwriters und Produzenten aus Nottingham wurde 2021, wenige Monate vor der Veröffentlichung seines Debütalbums 'Wake', auf den Kopf gestellt, als bei seinem Schwager Krebs diagnostiziert wurde. Was folgte, war ein intimes Jahr des Zusammenseins mit der Familie, in dessen Folge Kenworthy das Projekt eigentlich schon komplett beenden wollte, von Freund und Produzent Gianluca Buccellati (Arlo Parks, Lana Del Rey) dann aber doch zum Weitermachen überredet wurde.
Colouring ist jetzt schon seit einiger Zeit ein Soloprojekt, das neben den Post-Britpop-Größen der 00er-Jahre von The Blue Nile beeinflusst ist, aber auch elektronische und rhythmische Einflüsse von Radiohead und James Blake aufnimmt. So auch die neuen elf Songs, die auch schlurfende Breakbeats, Arpeggio-Gitarrenmelodien und düstere Pianoparts enthalten. “I've always been on the side of making up scenarios rather than being really honest about my life within my music”, fügt Jack hinzu. “This is the first time I've been able to do that. I've been less scared of it because it's not my story. It’s a shared one.”
Klanglich überfrachtet Kenworthy das Album jedoch nicht mit Traurigkeit. Gerade die letzten beiden Songs, 'For Life' und 'Big Boots', sind fröhlichere Stücke, die das Leben und den Zusammenhalt der Freundschaft feiern. “Love To You, Mate is a love letter to my wife, family and Greg for what they all did; a photograph of that time”, erzählt der Songwriter. “I really feel we've made this music together.”
"Moon Healer" ist ein anschauliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Kreativität, Ambition und Dynamik zum ersten Mal seit Jahren wieder aufeinandertreffen. Wie das von der Kritik gelobte, 2014 erschienene Album "Sun Eater" ist "Moon Healer" musikalisch facettenreich, unverschämt brutal und überzeugend konzeptionell. Mit einem aufgefrischten Line-up, bestehend aus Frontmann und Mitbegründer Jonny Davy, den Gitarristen Tony Sannicandro und Al Glassman, Bassist Nick Schendzielos und Schlagzeuger (seit 2020) Navene Koperweis, knüpft die Band nahtlos an die Erfolge von "Sun Eater" an.
CHRISTL ist eine junge transmediale Künstler:in aus Wien, die sich nicht einrahmen lässt. Seien es audiovisuelle, bildnerische Werke oder Lyrik - CHRISTL verbindet all dies zu einem vollkommenen Ganzen. CHRISTL ist darin kompromisslos, kritisch & konfrontativ, im Fokus ihrer Kunst stehen Geschichten, Emotionen oder Ungerechtigkeit. Mit ihrem schriftstellerischen Debüt 'Ich glaub ich hasse mich' (19.09.23 via Haymon Verlag) stellte CHRISTL einmal mehr ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis. Ihr erstes Album 'Green Blue Violet / Grün Blau Violett' ist vor allem thematisch als musikalisches Pendant zu ihrem literarischen Debüt zu verstehen: CHRISTL widmet sich darin auf eindringliche Weise der Geschichte eines Aufwachsens, die einzigartig und gleichzeitig die von vielen ist. Musikalisch bewegt sich CHRISTL zwischen verschiedenen Genre-Welten und spielt mit Einflüssen aus Soul, Rock und Jazz, holt sich Inspiration von Artists wie Florence & the Machine, Fiona Apple, Brittany Howard, James Blake und Perfume Genius, während mancherorts auch Pop-"Klischees" in positivstem Sinne spielerisch ihren Platz finden.
DOG BEACH is Merryn Jeann’s first full length album, produced by Rob Ellis, comparing her directely with his previous collaborators.
Rob Ellis is a record producer, composer, arranger and musician who has been acting for about 40 years and during which he's had the honor to work with such notable artists as PJ Harvey, Marianne Faithfull, Scott Walker, Nick Cave, Warren Ellis, Brian Eno, Thom Yorke, Anna Calvi, ...
About working with Merryn : "In every instrumental phrase that she arrived at and each line of her vocal delivery Merryn's enthusiasm and very individual creativity comes across brilliantly I think... whilst still managing to retain an expression of deeply felt heart and soul... a rare combination in my experience, and a match for any of my aforementionel, much admired collaborators."
"The days in the studio were endlessly creative and playful... and subsequently very exhilarating... by the end it felt like we had really gone through something extremely special, and I believe the resulting LP strongly reflects that." Rob Ellis
Album was recorded over 5 weeks in England, including musicians such as Jim Barr (Portishead), Ben Christophers (Bat For Lashes) or Patrick J. Pearson (Daughter, LYR) but also Christelle Canot aka Confuse, half of IN CASE OF FIRE recently signed to Steve Budd’s prestigious record producer agency.
Merryn Jeann is a Naarm/Melbourne and Bundjalung Country/Byron Bay Shire based singer-songwriter and multi-instrumentalist. She has crafted a genre-bending, dreamy world of soundscapes that bear an enticing musical wisdom.
Sitting somewhere between Caroline Polachek, Cat Power, Weyes Blood, Feist, and Kelsey Lu, Merryn Jeann’s sound is fueled by authenticity. Her raw and honest self packaged into intricate and reflective morsels, many of which are yet to be revealed.
She played Glastonburry at the beginning of her career with the band TORA.
UK and international promo by Whiteboard PR.
A second LP will be recorded in 2025 again with Rob Ellis at the production.
Side projects : OSOO with Kyson & Chris Hill, IN CASE OF FIRE
Crank ist ein neues Projekt von Nifelheim-Gründungsmitglied "Tyrant". Für "Mean Filth Riders", Cranks erstes Mini-Album, hat er seinen Bass beiseite gelegt und singt und spielt stattdessen Gitarre auf den sechs Stücken "Rebels Of The Night", "In The Wind", "Thunder Road", "Shooter", "Mean Filth Riders" und "Hot Rock 'n' Roll Band" (letzteres ist eine Coverversion eines Songs der obskuren finnischen Hardrock-Band Backsliders aus der Mitte der 80er Jahre). "Ich habe Songs geschrieben, die ich selbst mag und sie mit Leuten aufgenommen, mit denen ich gerne spiele", kommentiert der "Tyrant". "Bei Crank geht es darum, genau das zu tun, was wir wollen, wann wir wollen und wie wir wollen. Wir sind keine Band für jedermann, und das sollen wir auch nicht sein." Der kompromisslose Nifelheim-Gründer hat das Material mit der Hilfe einiger seiner Freunde aufgenommen, nämlich Savage an der Gitarre, Motokobra am Bass und einem gewissen J. Rocker am Schlagzeug.
Crank ist ein neues Projekt von Nifelheim-Gründungsmitglied "Tyrant". Für "Mean Filth Riders", Cranks erstes Mini-Album, hat er seinen Bass beiseite gelegt und singt und spielt stattdessen Gitarre auf den sechs Stücken "Rebels Of The Night", "In The Wind", "Thunder Road", "Shooter", "Mean Filth Riders" und "Hot Rock 'n' Roll Band" (letzteres ist eine Coverversion eines Songs der obskuren finnischen Hardrock-Band Backsliders aus der Mitte der 80er Jahre). "Ich habe Songs geschrieben, die ich selbst mag und sie mit Leuten aufgenommen, mit denen ich gerne spiele", kommentiert der "Tyrant". "Bei Crank geht es darum, genau das zu tun, was wir wollen, wann wir wollen und wie wir wollen. Wir sind keine Band für jedermann, und das sollen wir auch nicht sein." Der kompromisslose Nifelheim-Gründer hat das Material mit der Hilfe einiger seiner Freunde aufgenommen, nämlich Savage an der Gitarre, Motokobra am Bass und einem gewissen J. Rocker am Schlagzeug.
Am 24.02.2022 begann der verabscheuungswürdige Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. SAMSAS-TRAUM-Mastermind ALEXANDER KASCHTE, der Ukraine seit fast 10 Jahren verbunden, erlebte den bereits seit 2014 im Donbas schwelenden Krieg und die völkerrechtswidrige Annexion der Krim aus der Mitte der ukrainischen Bevölkerung heraus. KASCHTE weiß deshalb, dass das große Maul Russlands in der Region nicht erst seit 2022 ein Problem darstellt. Die Ukraine braucht in ihrem Kampf keine Relativierer, keine gesäuselten Mitleidsballaden und keine Solidaritätsbekundungen - die Ukraine braucht Taten und Unterstützer, welche die Wahrheit offen aussprechen: Der peinliche Imperialismus Russlands muss vom Angesicht der Erde getilgt werden. Diese limitierte, brandgefährliche 7" enthält zwei musikalische Abreibungen, die im wahrsten Sinne des Wortes kein gutes Haar an Moskau lassen, denn: "Niemand braucht dein Gas, wir verbrennen einfach dich!"
Ein düsteres Heavy-Metal-Abenteuer mit Geschichten des Grauens und des Makabren, geschaffen von Vincent Crowley (Ex-Acheron-Mastermind). Ein
Must-Have für Fans des Old School Death Metal, aber auch für Fans von Mercyful Fate und Candlemass!In dem Moment, in dem Vincent Crowley
2019 den Stecker aus der langjährigen Acheron-Saga zog, startete er diese Initiative unter seinem eigenen Namen und als sein Hauptaugenmerk.
Neuere Mitglieder von Acheron (die Gitarristen Art Taylor & Eric Stewart) sind ebenfalls mit von der Partie, die sich mehr am Heavy Metal in der Art
von Legenden wie King Diamond und Candlemass orientiert, wobei auch die doomige Seite des Acheron-Repertoires nicht zu weit entfernt
ist.Erwartet sowohl epische als auch traditionelle Heavy- und Doom-Metal-Heldentaten, die mit Elementen von Death-Metal der alten Schule
verbunden sind, während Crowley die düstere, atmosphärische Musik mit seinem gewohnt unheimlichen, kraftvollen Growling-Vocals begleitet.
Mit ihrem zweiten Album "Veneration" balancieren VIRCOLAC auf Messers Schneide, selbstbewusst und mit Kampfstiefeln... und sie erschaffen damit ohne Frage ihre bisher beste Veröffentlichung. "Veneration" umfasst die gesamte Welt des Death Metal´s, kombiniert sie aber mit einer weiteren, einer sehr viel dunkleren. Sie haben es geschafft, ein Album voller Wut und Tragik entstehen zu lassen. Und so authentisch und überzeugt spucken sie es in eine Welt, die offensichtlich an generischen, seelenlosen und technisch "perfekten" Standard-"Death Metal"-Veröffentlichungen erstickt.
Auch wenn sich das Album nicht beim Erstkontakt komplett erschließt, wird es jedoch denen gegenüber großzügig & offenbarend sein, die sich voll darauf einlassen. Man kann Death Metal kaum auf eine persönlichere und emotionalere Weise schreiben und spielen. "Veneration" mäandert zwischen cholerischen Ausbrüchen und elegischen Arrangements mit einer unheimlichen und bedrückenden Atmosphäre, die anscheinend nur irische Bands im Stande sind zu schreiben.
Berlin-based Swedish tenor saxophonist Otis Sandsjö returns with his third album Y-OTIS TRE on We Jazz Records. Y-OTIS TRE finds Sandsjö in close collaboration with his long-time working partner and friend, bassist/producer Petter Eldh and keyboardist Dan Nicholls.
Berlin-based Swedish tenor saxophonist Otis Sandsjö returns with his third album Y-OTIS TRE on We Jazz Records. Y-OTIS TRE finds Sandsjö in close collaboration with his long-time working partner and friend, bassist/producer Petter Eldh and keyboardist Dan Nicholls.
Malka Tuti is proud to present the solo debut EP by mister Andrei Rusu, one half of Khidja.
After a series of stellar remixes in the past year to Cosmo Vitelli (on Im a Cliché), Dadalus & Bikarus, Santaka & Nic Arizona, Rusu is finally ready to present his own original solo materials to the world.
Ahead of a full LP planned on MT for later this year, Rusu is presenting us with 2 fresh new tracks. The A-side is a 120bpm dirty and distorted super- trippy banger for the biggest floors and the darkest rooms.
On the B-side Rusu collaborates with an artist known to the followers of the label - Decha, who contributes her signature expressive vocals on this half time industrial dub track. This time however, the vocals run through the hands of Rusu who soaks them with distortion and even more punk attitude, almost echoing the energies of the late Genesis P-Orridge.
The release includes 2 remixes by a couple of master remixers who also happen to be part of our extended family.
Remixing the title track, and off the success of his 2 incredible albums
released on 2023 (Music From Memory & Offen), Philipp Otterbach supplies a remix for the books, channeling the original track’s intensity through oceans of reverb, whimsical samples and addictive trippy rhythms.
For the Hedesch Remix we’ve asked one of our favourite remixers out there aka Black Merlin to contribute his cut and boy he didn’t disappoint (does he ever?)
Black Merlin supplied us with a long and addictive psychedelic synthetic and very dubby journey for the b-side.
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
It’s a family affair. One formed almost thirty years ago, back in the mid-nineties, when the pair joined seminal French jazz combo Olympic Grammofon. For twenty-four years they have worked together as Bumcello, each complementing the other, echoing polar opposites. The Boom in Bumcello is none other than Cyril Atef, incisive drummer, relentlessly pushing beats towards new horizons. The Cello is Vincent Ségal, cellist without blinkers and extraordinary musical alchemist. Since 1999, these two die-hard music fans, coming together for mercurial results, have released one record after the other whilst conquering the hearts of their live audiences, old regulars as well as new recruits. We have all been seduced by the way their music leapfrogs categories - these two experts are much more interested in kindred spirits than pigeonholing, and this very spirit is celebrated on more than one track of this ninth record, whose concept is original to say the least.
Everything began with an idea by Cyril Atef - a soundtrack based upon drawings penned by Marin, Vincent’s son, architect and visual artist. The musicians involved then coached their reaction to these images on a score, and the pair were charged with collating and adjusting the results. These thirteen ink drawings, in a heroic fantasy vein, constituted a matrix which was then to serve as a guide, like a roadmap through a singular and multi-faceted labyrinth. The key to this sonic fresco is in Bumcello’s image – an eclectic aesthetic twinned with a great sense of contrast. Herein lies the trademark of this entity animated by the gift of musical ubiquity, gorged on scales and rhythms, capable of a slap as much as a gentle caress. From classical music to electronics, from improvised music to sophisti-pop, everything is allowed with no preconceived ideas. They can even reclaim the traditions of others, all the better to propel them towards new horizons - this is how the very history of music has always panned out.
If you listen between the lines and look at the details, more than one piece bears witness to the moments and individuals that have impacted the criss-crossing lives of Vincent and Cyril. The track Crash is the perfect excuse to create a Jamaican-style jam with New York inflections, and we can see, in capital letters, the name Hilaire Penda, playing alongside Bumcello at the Apollo Theater in the associated drawing. This bass player from Cameroon, who died on 5th November 2018, was more than just a friend for the two Frenchmen. He was one of the family. Similarly, they give a nod to another Cameroonian, and another departed friend - singer of rock band les Têtes brûlées, Zanzibar, through the vocals of fellow countryman Zanzi. The ghost of Rémi Kolpa Kopul, emblematic voice of Radio Nova, haunts the margins of Spark Av, in a vocal sample with a smattering of effects. As for I Remember Tim, it directly honours the memory of Timothy Jerome Parker, aka The Gift Of Gab, another friend who left us in 2021. Tim is depicted in a drawing with the docks of Oakland in the background, and it’s his alter ego within Blackalicious, Chief Xcel, who remotely added his signature to the track, notably by adding the words of Lateef The Truthspeaker to brass and woodwind sounds.
These are the only additions to Bumcello’s original nucleus, all the better to create a genuine musical concoction where Vincent Taurelle is in charge of production and mixing sessions recorded live and direct. He is also invited for a twinkle on the keys (piano, synths, Wurlitzer, organ), on a handful of tracks. Already at the commands of previous opus Monster Talk, always taking care over the slightest detail, the one that makes all the difference, this pianist is now also part of the family. “Everything he brings is perfect, whether added though slight touches or through very important choices”, say the two members of a combo which today, appears to us under the guise of a trio, adding an extra dimension to a far-reaching mix, in the image of the veiled or more explicit tributes making up the cornerstones of this release.
Booker, a drawing where we see the musicians enter a club, honours James Booker, great pianist from New Orleans who has always fascinated Vincent, in a genre that is off-beat and gender defying. Her Story was created by Cyril in support of the Iranian women’s movement. Aysyen Kampe evokes, even in the original drawing, a tradition that remains impactful for Bumcello – Haitian mysticism, and Ouï Khouïette Ouï conjures up the beats of the Allaoui, a war dance from Western Algeria, one they have taken part in in the past with the help of Cheikha Rabia. They deliver a metal version, original and surprising, especially as Marin Ségal’s drawing features the Nicholas Brothers, those iconic dancers of the 30s jazz scene!
Resolutely hard to pin down, Bumcello’s beats can initially take on the structure of disjointed house, though Sangre begins like a film soundtrack, “in a Mexican style” adds Vincent, who was at the origin of this track. A delicate alap on the cello can open up onto afrobeat rhythms, a well-pitched voice can enchant, like on the amazing The City Has Eyes which has everything of a hummable pop hit. Emblematic of this manner of encompassing all music without being exclusive, Le Grand Sommeil, a direct reference to the Howard Hawks movie inspired by Raymond Chandler, a precursor of David Lynch, begins nice and smooth but ends on a wild tempo, on a drum’n’bass tip, as in the good old days of Cithéa, when this Party story began in the other century.
Die Wiener Samsara Joyride mit ihrem zweitem Longplayer, dem ersten auf Tonzonen. Von Beginn an stand für die Band eine Fusion des klassischen Rocksounds der 70er und 90er Jahre im Mittelpunkt, dabei bewegt sich die Band stilistisch frei zwischen Blues-, Psych- und Stoner-Rock. Eingängige, hypnotisierende Riffs, durchsetzt mit euphorisierenden Gitarrensoli und markanten Bariton-Vocals bestimmen die Songs - ein Spiel zwischen Altbewährtem und Experimentellem, zwischen Wiederholungen und Wendungen. 2023 wurden sieben neue Tracks geschmiedet, die zwar noch erkennbar im Stil des Debütalbums gegründet sind, sich aber in Sachen Komplexität und Experimentierfreude deutlich abheben. "The Subtle And The Dense" tritt schon vom ersten Ton an nicht nur deutlich heavier und progressiver, sondern vor allem selbstbewusster auf. Es wurde deutlich mutiger mit dem Einsatz von Hintergrundstimmen und Gesangsharmonien experimentiert. Leadgitarrist Michael Haumer übernimmt den größten Teil des Background-Gesangs, wobei sein kräftiger Tenor Miehes dunklen Bariton perfekt ergänzt. Aber auch Laura Fichtenkamms klare und weiche Frauenstimme bildet einen harmonischen Kontrast zur Hauptstimme. Verglichen mit dem ersten Album ist der Gitarrensound von Miehe und Haumer gleichzeitig subtiler und dichter. Wo früher noch live improvisiert wurden, finden sich heute fast ausschließllich in akribischer Kleinarbeit ausgearbeitete Lead-Gitarren-Parts, die mühelos zwischen Blues-, Metal und Stonerrock wechseln. Andreas Mittermühlners mal peitschenden, mal wuchtig stampfenden, immer jedoch punktgenauen Drums und Daniel Batliners vibrierend-groovender, alles andere als im Hintergrund stehender Bass, bilden gemeinsam das Rückgrat und den Puls der Platte, und bieten so den schneidenden Höhen von Haumers Sologitarre Fundament und Rahmen zur Entfaltung. Daraus ergibt sich ein großes Ganzes, das manchmal nach Kyuss, manchmal nach Danzig oder Black Sabbath, manchmal sogar noch Tool oder All Them Witches klingt, immer aber nach Samsara Joyride und als Gesamtwerk weit über die Summe seiner Teile hinauswächst.
Godzilla returns once more to face the combined might of Japan's most extraordinary scientists in the second picture of the Millennium-era: GODZILLA VS. MEGAGUIRUS. Looking for new ways to defeat the Big G, the JSDF invent an incredible new weapon called Dimension Tide, which creates a miniature black hole that will transport Godzilla far away from Earth. However, a byproduct of weapon testing leads to thousands of winged insects invading Tokyo and attacking Godzilla. The Big G fights back, but their new queen appears, now kaiju-sized due to Godzilla's atomic breath. A thrilling battle then occurs as Godzilla goes head-to-head with Megaguirus while the JSDF frantically works to disappear both monsters forever.
GODZILLA VS. MEGAGUIRUS saw the introduction of composer Michiru Oshima into the franchise with a fantastic score that built on previous Toho musical traditions with a view to the future. While using music composed by the great Akira Ifukube for two sequences, Oshima also unveiled her own theme for Godzilla. First heard in a slow and foreboding mode, it's quickly unleashed in gigantic low tones, as terrifying and inevitable as the Big G himself. Soaring heroic material represents the JSDF and their advanced Griffon aircraft, while powerful brass is used for the threat of Megaguirus. Cementing Oshima's reputation as a great composer, GODZILLA VS. MEGAGUIRUS is a classic of kaiju musical mayhem. - Charlie Brigden
Composed by Michiru Oshima
Artwork by Attack Peter
Manufactured in Czech Republic
Das 2.Album von Schubmodul "Lost In Kelp Forest" ist ein Konzeptalbum, das sich thematisch nicht wie beim Vorgänger in den unendlichen Weiten des Weltraums, sondern in einer Unterwasserwelt abspielt. Die sechs hauptsächlich instrumentalen Stücke werden dabei durch Erzählerstimmen belgeitet, die eine zusammenhängende fiktionale Geschichte auf einem dichten atmosphärischen Soundteppich erzählen (Stimmen Alma Chomel aus Frankreich und Shane Wilson aus den USA). Als Fundament donnert das Dreigestirn, geformt in klassischer Besetzung von Gitarre, Bass und Schlagzeug, einen Mix aus Space-, Stoner- und Progressiv-Rock auf's Parkett der gelegentlich durch Synthesizer, Sound- und Sprachsamples ergänzt wird. Verträumte, atmosphärische Passagen treffen auf kolossale Riffs und münden häufig in einem epischen melodischen Zenit aus voluminösen, warmen Sounds, über die sich sanfte bis schnelle Gitarrensoli entladen. Die Kompositionen bedienen sich dabei einer großen modalen Palette und vielseitige Harmonien, die den Zuhörer immer wieder überraschen. Ein sehr hohen Grad an Detailverliebtheit der auch beim mehrmaligen Hören spannend bleibt. Als Inspirationen zu diesem Album diente der Band genretypische Größen wie Elder, King Buffalo, progressivere Bands wie Dream Theatre und Elemente aus der Filmmusik von Hans Zimmer. Das komplette Album wurde in nur 6 Tagen in der legendären Tonmeisterei eingespielt.
Re-issue des 2. Saffire Albums als Digipak & Ltd. Transparent Curacao LP. Die schwedischen Hard Rocker Saffire haben einen Remix des 2015 auf AOR Heaven erschienenden Albums gemacht. Nicht, dass der ursprüngliche Mix schlecht gewesen wäre, sondern eher aufgrund der Tatsache, dass sich die ursprüngliche Veröffentlichung klanglich anders anfühlte als gewünscht. Mit diesem Remix konnte die Band neue Produktionszutaten hinzuzufügen, von denen sie glauben, dass sie von Anfang an auf dem Album hätten enthalten sein sollen. Melodischer "old-school" Hard Rock & Metal, mit heutigem Sound. Sie klingen ein wenig nach 70er, nach Uriah Heep, Deep Purple etc., was vor allem die Keyboard/Orgel-Klänge und Einsätze betrifft. Die Riffs und Lead-Gitarren-Parts hingegen sind offensiv und knackig, und Sänger Tobias Jansson hat seinen eigenen Stil und Tonlage. Frischer Hard Rock mit Retro Anteilen, ein weiterer "Made In Sweden" Qualitätstitel.
The mind-flowing 'Dices' somehow did not make it onto the Grupo Pan's only album and instead found its home on the B side of a long-forgotten 1972 single. One can only wonder why this great song with a devastating guitar riff and an irresistible rhythm section was not granted a place in the grooves of the LP of the Venezuelan band_ Late 60s hard rock sounds made by salsa musicians! On the flip, a rare hard psych gem from Peru by the one and only Jean Paul "El Troglodita". First time single reissue! The few records released by Venezuela's most prolific percussionist, Nené Quintero, and his first band sound like a somewhat artisanal classic rock recording from the end of the 60s but made by "salseros" (as involved in Salsa music). Their only LP "Pan" (recently reissued for the first time on Vampisoul) succeeded in overcoming through its grooves the eternal rivalry between the followers of the hard rock sounds and those who, on the contrary, were devotees of salsa. Grupo Pan also released a bunch of 45s mostly comprising LP tracks. However, the mind-flowing 'Dices' somehow did not make it onto the album and instead found its home on the B side of a 1972 single. Enrique Tellería (aka Jean Paul) was nicknamed "El Troglodita" (The Caveman) due to his wild performances in his native Peru. Screams, extreme body shaking and, quite often, stage destruction were part of his energetic shows. His hard psych gem 'Fuera de Atracción' was originally released on a much sought-after 45 on the tiny Peruvian label Rey Record. We thought it would be a perfect pairing with the stunning A side to finish off this single. First time single reissue!
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
Adeen Records is on a roll right now and this time out they welcome the Detroit hero that is Marcellus Pittman for a new and beguiling four-track 12". Known for his work with The 3 Chairs collective as well as his solo jams, this Motor City mainstay opens up with 'You Always Hank Bank One Time' which is a real mental maze of rickety loops and blurts of degraded synth. 'Another Spring Lover' is another rusty and lo-fi piece of archetypal Detroit house that is very clearly machine music but with a unique sense of human soul. 'I'm Gonna Be The Everything' is a raw drum track with sparse, heartwarming chords and 'Slick Nickle Pladium Investment' is a knackered downbeat hip-hop closer. Magnificent.
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
NOW is proud to present the very best of Country music with NOW That’s What I Call Country. 4 CD’s jam-packed full of the biggest Country hits of all time! With 86 tracks and its mix of classic and modern hits, this collection is essential for any Country music and Pop fan! So, grab yours today, and get ready to enjoy the very best of Country also available on a Coloured Triple LP set with 50 tracks and its mix of classic and modern hits, this collection is essential for any vinyl collection! So, grab yours today, and get ready to enjoy the very best of Country across 3-LPs!
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
Brownswood Recordings releases the 7th edition of their Future Bubblers Compilation. An expansion of Gilles Peterson's network supported by Arts Council England, the ongoing talent discovery and artist development scheme focuses on developing unsigned talent and building audiences for new left-field music. With support from PRS Foundation as Talent Development Partners, the professional recording, manufacturing and physical release of Future Bubblers 7.0 is made possible. Unlike any other initiatives within music, the compilation acts as a springboard for the musician's careers, with the cooperative model providing direct revenue to the artists by a share of the profits, resulting in a sustainable income to work from. Previous Future Bubblers include artists such as Yazmin Lacey, KinKai, MC Snowy, Forest Law, Victoria Jane, NeOne The Wonderer and Kayla Painter, to name a few.
The 8-track compilation is a musically diverse collection of tracks, fusing genres across Alt-R&B, Dance, Electronic, Jazz, Rap and Trip-Hop. Opening the project, ROMY NOVA flaunts her hypnotic harmonies on a tender offering, 'The Way', whilst Sheffield-born Jackie Moonbather delivers a Funk performance on 'Separate Ways'. Up next, Ney Liqa's 'Blomster' captures a blend of Trip-Hop and Swedish-Pop, fusing her earliest musical influences before Birmingham's very own Landel's cloud-Rap excellence on '2 Many'. Maintaining the ethereal sonic, Petrelli Purple's 'Brisk' is reflective of his ability to curate a "miscellaneous north" sound, followed by MARYSIA OSU's 'Stryder' that highlights her self-coined "harps, beats, and dreams" ethos. Michael Diamond showcases his ability to float between jazz and electronic landscapes on 'Aether' before COEX rounds off the project nicely with 'Reflections'.
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability
Following her contribution to this Spring’s Gudu & Friends Vol. 1 compilation, Lady Blacktronika steps out with a full EP for Peggy Gou’s Gudu label.
Whether operating as Lady Blacktronika or her Femanyst alias, Akua Grant has built a deserved reputation as one of house and techno’s most daring and unique artists - one that dates back 25 years now, when she first debuted as a vocalist.
“House and techno” can be a cliched catch-all term, but in Grant’s case, she really has explored the extremes of both sides. Her early Lady Blacktronika work, when she earned the nickname The First Lady of Beatdown, saw her produce and narrate a style of deep house that was both sensitive and transgressive, while as Femanyst, she explores some of techno’s darkest corners, all distorted kicks and serrated edges.
Her EP for Gudu kicks off with some serious intent: ‘Baby I Got It’ chops its vocals rough and raw, pairing them with marching drums and the sort of idiosyncratic synth-work that feels like a Blacktronika signature at this point. ‘Sing the Blues’ and ‘Hold My Hand’ take things smoother, but without ever deferring to type — as ever with Grant’s music, she works with such sleight of hand that it’s easy to skip back three minutes previous and wonder how the hell we got here. Her tracks are just that hypnotic and hallucinatory.
Closing the EP, Octo Octa provides a remix of ‘Hold My Hand’ that extends things to a full 12 minutes (note: slightly shorter on the vinyl due to time constraints), taking us out with crushed percs and held pads over some undeniable drum work.
This EP marks the final release of Gudu’s busiest year to date, with music on the label in 2023 coming from Special Request, Matisa, Mogwaa, Hiver, Matrefakt, DMX Krew, Dukwa, Brain de Palma, Lady Blacktronika, Salamanda and Closet Yi.
out of Stock
Last delivered 2 years ago available to reorder, subject to availability