Changing Channels ist das neue, zweiteilige Album des britischen DJ/Produzenten Pangaea (aka Kevin McAuley), sein erstes seit der gefeierten Debüt-LP In Drum Play (2016). Die Tracks sind galoppierend, ansteckend und hypnotisch und fangen Pangaeas Fähigkeit ein, Banger mit einer experimentellen Neigung zu konstruieren, ohne auf Wirkung zu verzichten. Ihr Fokus auf den Dancefloor ist dringend, nachdrücklich und von einer unbestreitbaren Präzision. Die beeindruckenden, unaufhaltsamen Grooves glänzen wie Marmor auf Beton: glatt und doch rau, attraktiv und doch aggressiv. Wie ein Zwielicht mitten in der Nacht, mit mysteriösen Elementen, die sich nicht als Bedrohung anfühlen, versprüht die Musik eine Wärme, die die Dunkelheit durchdringt.
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Stix Records, a sub-label of Favorite Recordings, proudly presents Disco Reggae Vol. 5, pursuing the highly acclaimed series started 10 years ago.
Birth land of the Reggae music, Jamaica has also always been fed by Soul, Funk, R&B and Pop music from the US scene, delivering some of the best covers anyone could think of. With it’s Disco Reggae series, Stix Records therefore simply carried on this tradition, offering new versions of classic songs from a wide spectrum of musical styles.
On this 5th edition, the list extend to famous name such as The Undertones, Bobby Caldwell, Cerrone, Patti LaBelle, or Ray Parker Jr. to name a few. At the control to tailor these hits with new and exclusive Reggae suits, you’ll find the best producers from the Stix’ roster like Soul Sugar aka Booker Gee, Taggy Matcher, Simon Nyabinghi, or Mato.
Together they signed again a perfect soundtrack to extend your summer and fill your playlists, whether to light the dancefloors or just sip a nice cocktail facing the Negril’s sunset!
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Rainbow Generator are Australia’s first true experimental electronic music group. Consisting of David Labuschagne AKA Mojo, and Rob Greaves AKA Ras. Starting in the mid-70’s, the pair took it upon themselves to begin exploring the possibilities of the sonic dimension and with an ‘open mind’ began investigating the interface between psyche and sound.
In 1976 David established the ‘Lectric Loo’ studio in Woolloomooloo, Sydney. Known to the ‘heads’ as simply the “Loo”, the 3-story building was owned by the Department of Main Roads, and slated for demolition. So, it was that the entire block became a haven for squatters, and while Mojo had the main 3-story building to himself, the rest of the buildings were taken by a hotch-potch of people that included Anarchists, a Clown School and a collection of other random squatters.
Recording in the ‘Lectric Loo’ provided them the ability to record freely. In 1975 they began to experiment, putting Mojo’s Fender Strat through effects pedals, playing with sounds while manipulating shortwave radio stations and also challenging convention by playing the insides of instruments. By 1976 they had built a kit synthesizer and shortly after purchased a full Roland 100 Synthesiser set-up and were on their way.
In 1978, with little resources, or any form of distribution they released their sole LP ‘Dance of the Spheres’. As Mojo puts it, “we were intent on making music with whatever we could beg, borrow, buy, and liberate. Albeit with scant regard for the rules or conventions or niceties of the game. Ultimately, it was all an act of love, of joy. Not just an adventure; it was a musical odyssey”.
This odyssey continued their exploration of the interface between psyche and sound.
Fusing genres and boundaries, Dance of the Spheres incorporates elements of 70’s psych and folk with spoken-word and of course the emerging sounds of the synthesizer and drum machines. Furthermore, the addition of traditional instruments such as the didgeridoo and the classical Indian instrumentation technique of a Raga add a timeless layer, all seamlessly complementing the other elements and launching the album to another dimension.
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Eine der dienstältesten, deutschen Oi-Punk Bands feiert ihr Jubiläum mit einem brandneuem Album… eigentlich haben sie es knapp verpasst: 41 Jahre HERBÄRDS, da darf man sich zurecht als "Alte Strassenköter" bezeichnen. 1982 gegründet, veröffentlichen die Stuttgarter mit "Eu se Bois" ihr Debutalbum, was zurecht bis heute als ungehobeltes, rotzfreches Kultalbum gilt. Das Nachfolgewerk "Wakos" bekam vom Label das Branding "German Oi Attacke" und nach einem schwerem Motorradunfall von Sänger "TEK" löste sich die Band auf, um kurz vor der Jahrtausendwende mit dem dritten Album "Wir sind zurück" reanimiert zu werden. 2017 dann ein neues Kapitel mit der Buchpräsentation und Ausstellung "Wie der Punk nach Stuttgart kam" und ein neues Lebenszeichen mit der Mini-LP "Oi! Oi! Oi!". Musikalisch "Back to the roots", begleitet von vielen Konzert- und Festivalauftritten, schrieben die Herbärds dann die neue offizielle Hymne des Eishockey-Teams "Stuttgart Rebels". "Alte Strassenköter" vereint alles, was diese Band ausmacht: Oi!-Punk der alten Schule, Texte direkt aus dem Bauch, der Szene und dem bewegten Leben…von Parole Spaß ohne Zeigefinger ("Rebels" / "Fußball Liebe") …mal fast als Selbsttherapie verpackte Hymnen wie ("Punk ist meine Therapie" / "Krüppel") …bis hin zu eindeutigem Klartext: ("Fass mich nicht an" / "Verraten und verkauft") . Und mit dem Offbeat versetztem Partyhit "Alte Männer tanzen nicht" beweisen sie genau das Gegenteil. Die HERBÄRDS sind sich selbst über die Jahrzehnte und ihren Fans gegenüber treu geblieben, ohne auf Trends oder den großen Markt zu schielen. Wenn Du eine der authentischsten, deutschen Oi!-Punk-Bands mit Rückgrat und klarer Kante hören willst und dabei auch noch jede Menge großartiger Szenehymnen, dann ist das ein klarer Anwärter für Deinen Plattenschrank.
'Little-known in his time, recognition has grown in recent decades for the pianist Herbie Nichols’ unique style which was introduced on a series of innovative Blue Note releases in the mid-1950s including Herbie Nichols Trio featuring Max Roach on drums and bassists Al McKibbon and Teddy Kotick. This mono Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe gatefold tip-on jacket.
Der Titel der neuen Oakhands EP 'A Circle with Many Centers' ist eine Referenz an eine Kurzgeschichte Haruki Murakamis und gleichzeitig die Erkenntnis von Oakhands, dass sich das Leben und die Gefühle doch nicht so logisch Auseinanderdifferenzieren und Zerdenken lassen, wie es auf dem vorhergehenden Album 'The Shadow Of Your Guard Receding' angenommen und praktiziert wurde. Sondern dass Gefühle ganz einfach erlebt, wie gelebt werden müssen und all die persönlichen Konflikte doch alle stärker und universeller zusammenhängen, als einem lieb ist. An der Wurzel aller zusammenhängenden Lebensfragen liegt das Thema Depression, welches alle Emotionen durchdringt und erstickt. Ein gesellschaftlich wie individuell unvermeidliches Thema, mitten im Zeitgeists. Die Depression, der große Gegner aller Gefühle oder auch die große Abwesenheit aller Gefühle, lässt sich nicht einfach analytisch ausdifferenzieren, sondern ist "einfach da". Und sie stellt sich hier auf der EP gegen das Kaleidoskop der Gefühle auf dem Debütalbum und alle deren analytische Erklärungsversuche. 'A Circle with Many Centers' ist also wahlweise die Fortzsetzung, Antwort oder Widerlegung ihres Debütalbum. Dieses beschäftigte sich in beinahe schon manischer Präzision analytisch und lyrisch mit den eigenen Gefühlen und wurde künstlerisch (nicht wissenschaftlich) von Plutchicks Rad der Emotionen inspiriert. Wenn man so will, kann 'Circle with Many Centers' auch als eine späte Coming-Of-Age Platte gelesen werden. Eine post-adoleszente Platte über das "wahre" Erwachsenwerden um die 30, späte individuelle Sturm & Drang-Phasen. Über die Erkenntnis, wo die Wurzel aller persönlichen Konflikte liegt: der Depression.
Nach dem Ausstieg von Sänger Matti bei den "GUMBLES" beschlossen die übrigen Mitglieder das Erbe der seit über 20 Jahren erfolgreichen Band fortzuführen. Mit der Umbenennung in "Barney Army" (einen der kultigsten Gumbles-Lieder) und neuem Sänger (Paul von "Rotz & Wasser") meldete sich die Band 2020 mit der schnell ausverkauften Mini-LP "Ein kleines bißchen Oi-Punk" zurück. Drei Jahre später nun endlich ihr brandneues Album "BA positiv", denn den "Barney Army"-Virus wird man nicht so einfach los: Ein Dutzend neuer frenetischer Oi/Punk/ Hymnen leicht angereichert mit etwas Metal, perfekt eingebauten Leadgitarren und dem prägnanten neuem Gesang, der wie die Faust aufs Auge passt.Pogo-taugliche Gassenhauer treffen auf melodische Singalong-Hymnen von smart bis hart, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzen. Manchmal mit dem Finger in die Wunde der Gesellschaft, manchmal unter der Gürtellinie mit dem typisch Norddeutschen Humor und jeder Menge Spaß. Der "Neuanfang" hat der Band spürbar gut getan und den beliebten Gumbles-Sound nicht nur spielerisch auf ein neues Level gesteigert. Lieder wie "Stiefelemotionen", "Heimathafen" oder den komplett neu arrangierten "Kneipenüberfall" belegen das eindrucksvoll und dürften bald in jeder Punkrock-Playlist ein fester Bestandteil sein! Barney Army machen einfach Spaß, sind aber beileibe keine Spaß-Kapelle.
Mit ihrem fünften Album "Calling the Dogs" setzen Citizen ihre Bemühungen fort, melancholische, energiegeladene Rockmusik zu machen, die sich nicht auf einen einzigen Sound festlegen lässt, sondern eine Vielzahl von Einflüssen einbezieht. Produziert von Rob Schnapf (Saves the Day, Joyce Manor, Elliott Smith) ist "Calling the Dogs" ein Album, das mit dem Blick nach innen beginnt und mit dem Blick nach außen schließt. Es ist ein Album, das sich mit den Menschen beschäftigt, die wir durch die Menschen um uns herum werden. Es läutet nicht nur personell eine neue Ära der Band ein, sondern atmet auch thematisch neue Luft. Es ist ein Album der Selbstreflexion, aber auch eines, das die Wut auf direktere Weise als je zuvor zum Ausdruck bringt. Mit Einflüssen von Künstlern wie den Ramones, Violent Femmes und Bloc Party fühlt sich "Calling the Dogs" wie ein neues Kapitel für Citizen an. Songs wie der Opener "Headtrip" und die Leadsingle "If You're Lonely" wirken wie typische Citizen-Songs, die von Produzent Rob Schnapf mit einer neuen Energie versehen wurden. Wie schon bei ihrem 2021er Album "Life In Your Glass World" ist bei Songs wie "Hyper Trophy" und dem groovigen "Can't Take It Slow" ein deutlicher Einfluss des NYC-Garage-Rock-Revivals zu erkennen. Aber Citizen lässt auf "Calling the Dogs" nie eine einzige Stimmung zu lange bestehen - auf der Platte gibt es Momente der Pop-Seligkeit, der Punk-Aggression und der üblichen Citizen-Melancholie. Auf der Grundlage ihrer persönlichen Erfahrungen und ihres kollektiven musikalischen Könnens haben Citizen ein Album geschaffen, das Grenzen überschreitet und den Hörer herausfordert, seine eigenen emotionalen Landschaften zu erkunden. Für Fans von Turnstile, Fiddlehead, Angel Du$t, Militarie Gun, Drug Church, Narrow Head.
Skultura is Nick Dunston’s follow-up to the critically acclaimed Spider Season, which was released in July 2022. On Spider Season, Martin Johnson of Jazz Times said “Dunston is a sonic revolutionary in many ways, not the least of which is the instrumentation of his bands.”Spider Season also received glowing reviews from Pitchfork Magazine, TheWire, and New York City Jazz Record. While Skultura is an entirely new band,(featuring Cansu Tanrıkulu on voice/effects/electronics, Mariá Portugal on drums, Liz Kosack on synthesizer, and Eldar Tsalikov on alto saxophone/clarinet), fans of Dunston will find much to admire, and hear a compositional, improvisational, and notably, production style that is becoming uniquely his own. The repertoire of original music on Skultura ranges from spontaneous electro-acoustic ensemble exchanges, to carefully sculpted tone poems that meditate on the manipulated sample-based sides of the quintet. Composition, improvisation, and performance are no longer the only elements at playin Dunston’s recorded work. On Skultura, he continuously shapes the music with various sound-manipulation techniques to create an album that is meticulous as it is visceral. To quote Jacob Garchik’s liner notes, the ‘work is made of continuous waves of inspiration and creation, strata of improvisations made permanent, each layer related to the one below, or not’. Skultura is revered in Europe and the U.S., and will be co-released on the Berlin-based record label Fun In The Church, and the American tape cassette label Tripticks Tapes. Upcoming European performances in the Fall 2023 include Wels Unlimited Festival in Austria, and the Jazz Exzess concert series in Berlin.
Colbie Caillat ist eine meisterhafte Geschichtenerzählerin, deren luftige Folk-Pop-Songs aus SoCal sich mit schimmernden Country Songs vermischen, die sowohl den Schmerz des Endes als auch die Hoffnung auf das, was kommt, wenn man mutig genug ist, seinem wilden Herzen zu folgen, verkörpern.
Auf ihrer musikalischen Reise und beim Experimentieren mit neuen Klängen hat Caillat einen Moment in ihrem Leben in einem Lied festgehalten. Die in Kalifornien aufgewachsene und in Nashville lebende Sängerin singt voller Dankbarkeit dafür, dass sie diese Liebe kennengelernt hat und so viele Lektionen gelernt und die Freuden auf ihrem Weg geteilt zu haben. "Die Liebe, die ihr geteilt habt, sollte nicht verschwendet werden:
Ihr helft euch gegenseitig zu wachsen und ein weiserer und weiterentwickelter Mensch. Wir mussten zusammen sein, um zu werden, was wir heute sind, auch wenn wir nicht zusammen enden.
Hayfitz' erzählt auf seinem zweiten Album 'Everything Else' einfühlsam von seinem Coming Out
Hayfitz nimmt uns mit auf die Reise seiner queeren Selbsterfahrung. Die Entstehung des Albums selbst spielt darin eine entscheidende Rolle, war es doch die unerwiderte Liebe zu seinem Mitproduzenten Sam Cope, die den ganzen Prozess erst in Gang gesetzt hat. 'Everything Else' sind 11 Tracks voller intimer Geschichten über queere Identität, die beizeiten an Sufjan Stevens, Adrianne Lenker oder Nick Drake erinnern.
Holy Hive haben in der kurzen Zeitspanne von 3 Jahren zwei Alben und eine EP veröffentlicht und dann beschlossen, sich aufzulösen. Während die Fans diese Nachricht zweifellos nicht mögen werden, bleibt uns allen die zeitlose Musik, die sie während ihrer gemeinsamen Zeit gemacht haben, erhalten, und produktiv waren sie sicherlich. Springs zartes Falsett über dem schweren Schlagzeugspiel von Homer Steinweiss erwies sich als eine himmlische Kombination und sie schufen einen Sound, der die Ohren und Herzen aller Hörer verzauberte und den Begriff "Folk Soul" prägte. "Big Crown Vaults Vol. 3 : Holy Hive" gräbt in der Schatztruhe unveröffentlichter Aufnahmen und holt einige heraus, die nie den Weg auf Vinyl gefunden haben. Diese Aufnahmen entstanden größtenteils während ihrer zwei Album-Sessions, einige wurden sogar aufgenommen, bevor sie bei Big Crown unterschrieben.
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Das britische Alternative Metal-Quartett SVALBARD meldet sich mit seinem neuen Album "The Weight Of The Mask" zurück, dem Nachfolger des von der Kritik hochgelobten "When I Die, Will I Get Better?", das sowohl bei Kerrang als auch bei Metal Hammer in die Top 10 der Alben des Jahres 2020 aufgenommen wurde.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben SVALBARD die Dynamik eines fahrenden Güterzuges erreicht - sie haben drei Alben veröffentlicht und dabei ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse weiter verfeinert: Black Metal, Hardcore und Post-Metal, Anleihen aus Videospiel-Soundtracks, sogar Grindcore und Dream Pop, alles eingebettet in einen verzerrten und doch dynamischen Sound. Dabei bringen SVALBARD die Realität psychischer Erkrankungen und die Auswirkungen von Depressionen auf Beziehungen und Kommunikationsfähigkeit auf den Punkt.
Mit "The Weight Of The Mask" werden SVALBARD immer stärker - nicht nur als einer der hellsten Funken im Metal und Zeitgenossen einer aufkeimenden modernen britischen Metalszene, sondern auch als Verfechter der psychischen Gesundheit.
To celebrate the 50th Anniversary year of ‘The Dark Side Of The Moon’, Roger Waters announces the release of his homage to the original, ‘The Dark Side Of The Moon Redux’ Waters says ‘when we recorded the stripped down songs for the Lockdown Sessions, the 50th anniversary of the release of The Dark Side Of The Moon was looming on the horizon. It occurred to to me that The Dark Side Of The Moon could well be a suitable candidate for a similar re-working, partly as a tribute to the original work, but also to re-address the political and emotional message of the whole album. I discussed it with Gus and Sean, and when we’d stopped giggling and shouting ‘You must be ****ing mad’ at one another we decided to take it on. It’s turned out really great and I’m excited for everyone to hear it. It’s not a replacement for the original which, obviously, is irreplaceable. But it is a way for the seventy nine year old man to look back across the intervening fifty years into the eyes of the twenty nine year old and say, to quote a poem of mine about my Father, “We did our best, we kept his trust, our Dad would have been proud of us”. And also it is a way for me to honor a recording that Nick and Rick and Dave and I have every right to be very proud of.’ As founding member, lyricist, and principal composer of Pink Floyd during the band’s most influential and creative period, Roger Waters has achieved global success and global renown. Waters co-founded Pink Floyd in the mid-1960s. Under Waters’ guidance, Pink Floyd made a series of best-selling albums during the 1970s, of which the most successful and iconic were The Dark Side Of The Moon, Wish You Were Here, Animals and The Wall. Roger Waters left Pink Floyd in 1985 and is now one of the most successful solo artists in the world.
Throughout their legendary, decade-long run, the Shadow Ring were an enigmatic force on the international musical sub-underground. Before their disbandment in 2002, this shambolic rock outfit, formed by a group of rowdy teenagers in southeast England, left behind a mighty run of eight LPs, a handful of 7"s, and a spate of raucous live shows and cryptic zine appearances on both sides of the Atlantic, all which have bolstered their enduring word-of-mouth mystique. Beginning this year with the first-ever vinyl pressing of the self-released pre-Shadow Ring tape The Cat & Bells Club (1992), Blank Forms Editions is conducting a systematic retrospective of the storied group, including a multi-year LP reissue effort and a forthcoming comprehensive CD box set and an over five hundred page book. Recorded and self-released by the group's own Dry Leaf Discs in 1993, City Lights is the debut record of the then duo Graham Lambkin and Darren Harris_an assured arrival statement teeming with stripling angst and ambition. Lifelong chums Lambkin and Harris were barely nineteen and living at home in the seaside town of Folkestone, Kent, with few overhead expenses. The two were freshly employed as a forklift operator at a hardware store and an aide at a home for children with disabilities, respectively, affording them the time and funds to commit to a proper full-length release. Frontman Lambkin describes the album as a "microscopic examination of leisure activities, this time centered around a nightclub," a conceit surging through its lyrics, song titles, cover art (depicting an audience of cats and mice at the Leas Club, a Folkestone fixture), and flip side (replete with fictional bandmates and pseudonymous liner notes). On a recently-acquired secondhand guitar, Lambkin plays repetitive, brooding licks that form the record's backbone, weaving in and out of sync with Harris's free-form percussion and the pair's sing-song poetry. Tracks range from unraveling nursery-rhyme ditties to extended jams awash with Casiotone and toy piano noodling. The duo's musical hobby-horses work themselves in: the influence of Mark E. Smith's breathless deadpan, the headless outer-edges of ESP-Disk's back catalog, the eerie atmospherics of Hirsche Nicht Aufs Sofa, and the deconstructed rock tunes of the Dunedin scene are all detectable, although there is a sui generis quality to the Shadow Ring's artless temerity. "I've got to see and taste those city lights," intones Lambkin on the album's title track_indeed, this is a record of naked drive and pent-up desperation, and a shimmering glimpse of what's to come. For Fans of The Fall, Royal Trux, The Dead C, Shirley Collins, '70s British progressive rock, Dean Blunt.
Die Nachauflage von SOULFLY "Totem" erscheint als silberne LP.
Zu Beginn des neuen Jahrtausends erklärte der Rolling Stone: "Soulfly scheinen für die Ewigkeit gebaut". Mehr als zwei Jahrzehnte, unzählige Welttourneen und ein Dutzend Alben später scheint diese Prophezeiung wahr.
Als Ikone des Undergrounds, Wegbereiter des extremen Metals, Krieger der Dritten Welt und Anführer eines vielfältigen und engagierten Stammes überlebt Max Cavalera nicht nur, sondern gedeiht, indem er ein Killer-Riff nach dem anderen raushaut. Dieselbe Stimme, derselbe Körper und derselbe Geist, die Soulfly 1997 ins Leben riefen, beschwören auch heute noch unfassbar schweren Lärm herauf, der auf dem zwölften Soulfly-Album "Totem" zehn Scheiben monströser Musik abwirft.
Hier hatten sich die Klänge aus dem nahen Mali und Guinea mit den lokalen Stilen vermischt und eine reiche Musikszene hervorgebracht: Bands wie Bembeya Jazz, Super Djata Band und andere Mandingue-Giganten gehörten zu den Bestsellern der Region. Leon Keïta, eine feste Größe in der malischen Musikszene, wurde 1947 in Conakry an der Atlantikküste von Guinea geboren. Leon half bei der Gründung der legendären Rail-Band, die zu einer gefeierten Stütze des Nachtlebens in Bamako wurde und die internationalen Karrieren von Salif Keita, Mory Kanté u.v.a. begründete. Leon selbst schloss sich Les Ambassadeurs Internationaux an, mit denen er durch Westafrika tourte, bevor er sich der Arbeit an seinen eigenen Kompositionen zuwandte. Als Leon bereit war, ins Aufnahmestudio zu gehen, lud er seine Freunde von Les Ambassadeurs Internationaux ein, ihm als Begleitband zu dienen; aus dieser Zusammenarbeit gingen zwei Platten hervor, die beide 1978 auf dem Label Papa Disco veröffentlicht wurden. Ein Jahr später veröffentlichte Leon "Rythmes et Mélodies du Mali", das er gemeinsam mit seinem Bruder Germain geschrieben hatte und das vom großartigen Orchestre Black Santiago begleitet wurde. Obwohl Leon nicht viele Soloaufnahmen gemacht hat, erwecken seine Lieder weiterhin die Verehrung aller, die das Glück haben, sie zu hören. In den letzten Jahren wurde der Song "Dalaka" von Carlos Estrada, dem Betreiber des Soundsystems in Barranquilla, wiederentdeckt und wurde zu einem unerwarteten Hit an der kolumbianischen Karibikküste. Zwölf Jahre nach der Veröffentlichung der von der Kritik hochgelobten Bambara Mystic Soul Compilation taucht diese neue Zusammenstellung erneut tief in die Mandingue-Kultur ein, die während Leon Keïtas legendären Sessions Ende der 70er Jahre aufgenommen wurden.
Manchmal fühlt es sich so an, als würde Dilla inmitten eines Films leben. Er spielt in einem Aperol-orangenen Universum, ist eine chaotische Kreuzung aus romantischer Coming-of-Age-Komödie und ausgeflipptem Actioner. Der rote Faden, der sich durch den Streifen zieht: Die kesse, fantasiegeladene Vertreterin der Gen-Z - Dilla eben - spaziert leichtfüßig eine schier endlose Avenue entlang. Immer wieder biegt sie kurz ab, feiert hier bis zum Sonnenaufgang, erkennt da Sinn im Banalen und fährt dort ein bisschen Gefühlsachterbahn. Über absurde Umwege landet sie schließlich in der großen Stadt, wo sie unverhofft zur gefeierten Musikerin avanciert.Im Spätsommer 2023 geht Dillas Reise in die nächste spannende Phase: Ihr lang ersehntes Debütalbum steht in den Startlöchern. Auf 11 Tracks verewigt die junge Musikerin die letzten 2 Jahre: Nicht chronologisch, eher anarchisch, augenzwinkernd und gespickt mit Perspektivwechseln. Dillas Debüt "Also bin ich" erscheint am 06.10.2023 auf orangefarbenem Vinyl.
Vielleicht ist es Dir gar nicht bewusst, aber irgendwann, an einem beliebigen Tag, in einer beliebigen Woche oder in einem beliebigen Monat, hast Du die Musik von Trevor Rabin gehört. Vielleicht war es im Radio, als einer der größten Rockhits aller Zeiten, "Owner of a Lonely Heart" von Yes, gespielt wurde, oder auf einem seiner mehr als 100 Film- oder TV-Soundtracks, oder sogar als Titelmelodie für NBA-Basketball auf TNT. Jetzt kehrt er mit "Rio" zurück, seinem ersten Soloalbum mit Gesang seit "Can't Look Away" von 1989. Es ist ein Meisterwerk der Ideenfindung in Kombination mit unbändigem musikalischem Können, und Rabins Fähigkeiten als musikalischer Geschichtenerzähler sind allgegenwärtig. Es ist ein Album voller Überraschungen, großartiger Melodien, dramatischer Veränderungen und unglaublicher Musikalität.Erhältlich als Ltd CD+Blu-ray Mediabook & Ltd Deluxe Gatefold Red 180g 2LP + Blu-ray (inklusive 8-seitigem LP-Booklet), beide mit Bonusmaterial, 5.1 Surround Sound & Liner Notes. Auch erhältlich als Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g Black 2LP+LP-Booklet, Ltd Gatefold Transparent Sun Yellow 180g 2LP+LP-Booklet und als Digital Album.
Sony präsentiert die legendärsten Alben der Musikgeschichte in audiophilen 180g Vinyl Editionen.
A Christmas Gift for You von Phil Spector ist nicht nur das grösste Rock & Roll Weihnachtsalbum aller Zeiten, sondern überhaupt eines der besten Rock Alben überhaupt. Das Album von 1963 präsentiert The Ronettes, The Crystals, Darlene Love and Bob B. Soxx & the Blue Jeans mit ihren bemerkenswerten Versionen von "Sleigh Ride","Rudolph The Red-Nosed Reindeer", "Here Comes Santa Claus" und vielen mehr.
The prolific Brussels-based ensemble Razen is back on Hands in the Dark with a new stunning collection of fascinating improvisations: ‘Hier l’An 4000’.
Based upon the theme of reincarnation hypnosis and inspired by the writings of Donoso and Slauerhoff, 1940s SF drawings, sky burials and a fantasy of future music where savagery and sophistication meet, the band ventures here into reverse mesozoic exotica. Each piece leans on sampled hand percussion (by grace of the legendary Algerian percussionist Abdelmajid ‘Guem’ Guemguem), augmented by Brecht Ameel, Kim Delcour and David Poltrock’s trademark devotional approach on early music wind instruments and pre-digital keys and synthesisers, spiralling down into their own rabbit hole of repetition and changes.
As gorgeously illustrated by the contemporary British painter Nicholas William Johnson: whilst proposing a futuristic trance-like trek through magenta night skies, toxic radiations and a hostile flora, Razen has never sounded more ecstatic and disruptive.
Vielleicht ist es Dir gar nicht bewusst, aber irgendwann, an einem beliebigen Tag, in einer beliebigen Woche oder in einem beliebigen Monat, hast Du die Musik von Trevor Rabin gehört. Vielleicht war es im Radio, als einer der größten Rockhits aller Zeiten, "Owner of a Lonely Heart" von Yes, gespielt wurde, oder auf einem seiner mehr als 100 Film- oder TV-Soundtracks, oder sogar als Titelmelodie für NBA-Basketball auf TNT. Jetzt kehrt er mit "Rio" zurück, seinem ersten Soloalbum mit Gesang seit "Can't Look Away" von 1989. Es ist ein Meisterwerk der Ideenfindung in Kombination mit unbändigem musikalischem Können, und Rabins Fähigkeiten als musikalischer Geschichtenerzähler sind allgegenwärtig. Es ist ein Album voller Überraschungen, großartiger Melodien, dramatischer Veränderungen und unglaublicher Musikalität.Erhältlich als Ltd CD+Blu-ray Mediabook & Ltd Deluxe Gatefold Red 180g 2LP + Blu-ray (inklusive 8-seitigem LP-Booklet), beide mit Bonusmaterial, 5.1 Surround Sound & Liner Notes. Auch erhältlich als Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g Black 2LP+LP-Booklet, Ltd Gatefold Transparent Sun Yellow 180g 2LP+LP-Booklet und als Digital Album.
Vielleicht ist es Dir gar nicht bewusst, aber irgendwann, an einem beliebigen Tag, in einer beliebigen Woche oder in einem beliebigen Monat, hast Du die Musik von Trevor Rabin gehört. Vielleicht war es im Radio, als einer der größten Rockhits aller Zeiten, "Owner of a Lonely Heart" von Yes, gespielt wurde, oder auf einem seiner mehr als 100 Film- oder TV-Soundtracks, oder sogar als Titelmelodie für NBA-Basketball auf TNT. Jetzt kehrt er mit "Rio" zurück, seinem ersten Soloalbum mit Gesang seit "Can't Look Away" von 1989. Es ist ein Meisterwerk der Ideenfindung in Kombination mit unbändigem musikalischem Können, und Rabins Fähigkeiten als musikalischer Geschichtenerzähler sind allgegenwärtig. Es ist ein Album voller Überraschungen, großartiger Melodien, dramatischer Veränderungen und unglaublicher Musikalität.Erhältlich als Ltd CD+Blu-ray Mediabook & Ltd Deluxe Gatefold Red 180g 2LP + Blu-ray (inklusive 8-seitigem LP-Booklet), beide mit Bonusmaterial, 5.1 Surround Sound & Liner Notes. Auch erhältlich als Standard CD Jewelcase, Gatefold 180g Black 2LP+LP-Booklet, Ltd Gatefold Transparent Sun Yellow 180g 2LP+LP-Booklet und als Digital Album.
“coming of age” motif flows freely through She’s In Parties’ debut EP, End Scene. The four piece wanted to construct a record that’s influenced by the idea of a final, reflective monologue scene in a movie, and would fit nicely in an 80’s coming of age film like The Breakfast Club, but with their own generational twist to it. The listener can expect quintessential developmental milestones interwoven throughout the listening experience, with themes centering platonic and romantic relationships, mental health battles, illicit substance experimentation and more.
“We’re coming of age ourselves - apart from Granddaddy Matt,” the members joke, with 3⁄4 of the band having just begun their journey into their 20’s. “It’s something we relate to and, whether we like it or not, reflects itself in our music writing".
Songs for Satan ist ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde zum Beben bringt und unsere bildlichen Fundamente erschüttert - ein fuzz-getränkter Knall verstärkter Ketzerei!Songs for Satan ist ein Moment der kritischen Masse für DOPELORD aus Warschau, Polen. Ein Hauch von Teufelsanbetung in den Riffing-Gefilden ist nichts Neues, und obwohl sie nicht die erste Band sind, die sich offen zu diesem Motiv bekennt, ist ihre verstärkte Ketzerei einzigartig triumphal, ihre von Fuzz durchtränkte Apostasie echt und glorreich. Songs for Satan zeigt, dass die Band die schwerfällige Schwerfälligkeit und die silbernen Hooks gleichermaßen beherrscht und die jahrzehntelange Unterdrückung des polnischen Katholizismus als lyrischen Treibstoff nutzt. Tracks wie "Satan's Call", "The Chosen One", "One Billion Skulls" und "Worms" widersetzen sich der kulturellen Vorherrschaft der Kirche und schaffen es gleichzeitig, ansteckend singbar zu sein. Songs for Satan, das an Electric Wizard, Windhand, Beelzebong und Acid King erinnert, ist DOPELORDs Höhepunkt, ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde erschüttert und unsere bildlichen Grundlagen erschüttert. DOPELORD ist das Pendant zu ELECTRIC WIZARD und bietet massiven, mitreißenden Stoner Doom für Fans von ACID KING, MONOLORD und BONGZILLA. Limitierte dunkel-gelbe Vinyl-LP!
Am 10.06.2302 wird man schreiben: „Am 6. Oktober 2023 war´s.“
Aller guten Dinge sind 9 und damit käme Deutschlands vorletztes Werk als letzte Neuauflage in Vinyl in die Kaufmannsläden.
Die Band Knorkator bewegt sich konsequent in die Richtung, die bereits bei den Vorgängeralben eingeschlagen wurde: tadellos tolle Grafik und skrupellos audiophile Glanzleistung. Und wer sich davon
überzeugen möchte, dass frecher, unterhaltsamer Nonsens, aktuelle Problematiken und zeitlose philosophische Betrachtungen nicht getrennt voneinander daherkommen, sondern zu einem homogenen,
schlüssigen Gesamtstatement verschmelzen, der sollte…
Acclaimed NY-based singer songwriter Jordan Lee aka Mutual
Benefit announces ‘Growing At The Edges’, on Transgressive
Records, his first record since 2019.
‘Growing at the Edges’ is sonically expansive, artfully blending
genres from country to classical with the help of multifaceted
co-producer Gabriel Birnbaum (Wilder Maker) and critically
acclaimed string arranger Concetta Abbate. The band,
alongside Lee and Birnbaum, was made up of Wilder Maker
members Sean Mullins (Andy Shauf) and Nick Jost (Baroness)
and features help from Jonnie Baker of Florist and Eva
Goodman of Nighttime among others.
“I approached ‘Growing at the Edges’ as an act of worldbuilding. It was a place we visited often over the past 5 years
collaging and sonically redecorating until it reflected the joy and
the pain of being human in a universe that will always be
changing. I wanted to make music that could simultaneously
mourn versions of the past but still find hope in the seedlings
which could, perhaps, bloom into better futures” - Jordan Lee
The album cover is a purposefully ‘unfinished’ weaving by fibre
artist Natalie Phillips.
“I had this theme for ‘Growing at the Edges’ where I was
thinking about the first little life forms that pop up after
something natural like winter or less natural like a disaster and
kind of channeling their spirit for the art and music. That got me
imagining one of Natalie’s beautiful weavings but in-process
with stray yarn and loom still visible. Incomplete yet still
beautiful. I couldn’t be happier with how it turned out.”
Mutual Benefit’s live shows are known for their rotating cast of
wide-ranging musicians leading to inspired interpretations of the
extensive catalogue on notable stages like MoMA’s sculpture
garden or UK’s Green Man Festival as well as the occasional
surprise park or basement show at home in Brooklyn.
Throughout the years Mutual Benefit has been in Album Of The
Year lists among Pitchfork and Stereogum, as well as Folk
Musician Of The Year by New York’s Village Voice.
Songs for Satan ist ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde zum Beben bringt und unsere bildlichen Fundamente erschüttert - ein fuzz-getränkter Knall verstärkter Ketzerei!Songs for Satan ist ein Moment der kritischen Masse für DOPELORD aus Warschau, Polen. Ein Hauch von Teufelsanbetung in den Riffing-Gefilden ist nichts Neues, und obwohl sie nicht die erste Band sind, die sich offen zu diesem Motiv bekennt, ist ihre verstärkte Ketzerei einzigartig triumphal, ihre von Fuzz durchtränkte Apostasie echt und glorreich. Songs for Satan zeigt, dass die Band die schwerfällige Schwerfälligkeit und die silbernen Hooks gleichermaßen beherrscht und die jahrzehntelange Unterdrückung des polnischen Katholizismus als lyrischen Treibstoff nutzt. Tracks wie "Satan's Call", "The Chosen One", "One Billion Skulls" und "Worms" widersetzen sich der kulturellen Vorherrschaft der Kirche und schaffen es gleichzeitig, ansteckend singbar zu sein. Songs for Satan, das an Electric Wizard, Windhand, Beelzebong und Acid King erinnert, ist DOPELORDs Höhepunkt, ein ikonoklastischer Meilenstein, der die Erde erschüttert und unsere bildlichen Grundlagen erschüttert. DOPELORD ist das Pendant zu ELECTRIC WIZARD und bietet massiven, mitreißenden Stoner Doom für Fans von ACID KING, MONOLORD und BONGZILLA. Limitierte dunkel-gelbe Vinyl-LP!
Craft Recordings kündigt eine Edition zum 60-jährigen Jubiläum von The Futuristic Sounds of Sun Ra an.
Das Album aus dem Jahr 1962 ist ein herausragender Titel im umfangreichen Katalog des AfrofuturismusPioniers und innovativen Jazz-Künstlers und markiert Sun Ras erste Aufnahme mit seiner Band The Arkestra in New York, nachdem er von Chicago nach New York gezogen war. Produziert von Tom Wilson (der unter anderem für Bob Dylan, The Velvet Underground und die Mothers of Invention arbeitete), gilt The Futuristic Sounds of Sun Ra seit langem als eines der zugänglichsten Alben des Avantgarde-Künstlers.
Diese spezielle Neuauflage wurde von Kevin Gray bei Cohearent Audio komplett analog remastert, während die LP bei RTI auf 180-Gramm-Vinyl gepresst wurde. Als Bonus enthalten die CD- und LP Pakete Tom Wilsons Original-Liner Notes sowie aufschlussreiche neue Essays des Jazz-Historikers Ben Young und von Irwin Chusid, der nicht nur den musikalischen Nachlass von Sun Ra verwaltet, sondern auch Journalist, Radiopersönlichkeit und Autor des demnächst erscheinenden Buches Sun Ra: Art on Saturn - The Album Cover Art of Sun Ra’s Saturn Label ist.
Sechs lange Jahre mussten Fans auf ein neues Album der amerikanischen Metal-Band Prong warten. Die Gründe: die Pandemie mit all ihren Unsicherheiten und Verwerfungen, aber auch erfreuliche Ereignisse im Privatleben von Sänger und Gitarrist Tommy Victor.
Doch nun sind Prong zurück, und zwar mit einem wahren Paukenschlag: ‚State Of Emergency‘ ist das erhofft fesselnde Werk geworden, mit der gewohnt unbändigen Energie einer Gruppe, die bereits seit Mitte der Achtziger an vorderster Front agiert. Und mit einem Ideenreichtum, wie er typischer für diese Band kaum sein könnte: „Es ist ein echtes Prong-Album. Es ignoriert nicht nur jedes Genre, sondern auch das, was heutzutage da draußen vor sich geht“, umreißt Bandgründer Victor die stilistische Ausrichtung der elf Songs.
Über seinen künstlerischen Ansatz sagt er: „Ich mag alle Arten von Musik. Diese Platte passt dazu, da sie viele Facetten abdeckt.
Gleichzeitig ist ‚State Of Emergency‘ sehr gitarrenorientiert und ein gutes Beispiel für meinen Stil aus Punk, Metal, Post-Punk-Lärm, etwas Doom, Blues und Thrash, mit einem ziemlich geradlinigen Gesang. Insgesamt herrscht auf dem Album ein aggressives Ostküsten-Flair.“
Zudem gibt es im August und November große Europatourneen.
The Steel Woods, die renommierte Südstaaten-Rockband, hat das Publikum mit ihrem kraftvollem Sound und zu Herzen gehenden Texten auf ihren letzten drei Alben. Mit ihrem vierten Album,"On Your Time", begeben sie sich auf eine ergreifende und emotionale Reise, die lose dem Werdegang Onkel Lloyd, einem charmanten, aber ausschweifenden Charakter, der erstmals auf dem Debütalbum "Straw in the Wind" von 2017 vorgestellt wurde.
Dieses ambitionierte Album zeigt nicht nur ihre musikalische Entwicklung und die Fähigkeit, episodische Geschichten zu erzählen, sondern dient auch als Tribut an die Vision und Vermächtnis ihres verstorbenen Mitbegründers Jason "Rowdy" Cope, der kurz vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums "All of Your Stones" verstarb. Angeführt von Wes Bayliss, dem Gitarristen, Sänger und Mitbegründer der Band, haben The Steel Woods ihr Herz und ihre Seele in dieses Album gesteckt. Sie haben ein Album geschaffen, das ihre Unverwüstlichkeit, ihr Wachstum und ihren unerschütterlichen Geist widerspiegelt.
Zwei Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee – das war der Plan beim Debüt der Kölner Rockband The Screenshots. Die Bilanz Chartplatz 45, Pandemie und Plus-Minus-Null. Zeit für ein neues Kapitel, das sich nicht mit Umsätzen, sondern dem Menschen beschäftigt. Mit viel Spielfreude, Leichtigkeit und einer neuen Direktheit: Herzlich willkommen im Wunderwerk Mensch!
Und so macht die latente Dauerironie der ersten Jahre Platz für eine andere Form von Wahrhaftigkeit. Von reinen Akustiksongs wie dem Opener “Wunderwerk Mensch” oder dem Closer “Großeltern” über Pop-Nummern im engeren Sinne, von “Wie es vorher war” bis zum licht- und chorusdurchfluteten “Die Sonne scheint”. Der energetische Screenshots-Sound, der mit der ersten EP “Ein starkes Team” etabliert wurde, wird in “DIN A8” wieder aufgegriffen; ein Song, in dem mehr oder weniger alles aufgezählt wird, worauf es im Leben ankommt.
Die Könige des holländischen Black Metal Salacious Gods, die einst verloren und vergessen schienen, kehren mit ihrem magnum magistralis zurück!
Black Metal, wie er gedacht war: rein, schnell, intensiv und voller Hass!"Oalevluuk" hat eine so große und vielschichtige Bedeutung für Salacious Gods als Band und für die einzelnen Mitglieder, dass das Album nur für sich selbst sprechen kann. Es fängt die Mühen und die Ausdauer ein, die die Band aufbringen musste, um dieses Stück purer, ritueller Dunkelheit zu vollenden.Nach der Veröffentlichung des Vorgängeralbums "Piene" im Jahr 2005 hatten Salacious Gods ein neues Album geschrieben und im Jahr 2006 fertig aufgenommen. Das Material wurde auf die altmodische Art und Weise geschrieben: im Proberaum.
Doch nach einer Phase der Selbstreflexion und Selbstgeißelung wurde das neue Material als mehr vom Gleichen und nicht dem Standard der Band entsprechend angesehen. Aufgrund von Veränderungen im Schreibprozess und einer sich ständig weiterentwickelnden Denkweise, brach die Band zu neuen Horizonten auf, sowohl musikalisch als auch textlich. Das neue "Oalevluuk" Material wurde 2008 geschrieben und perfektioniert. Der Aufnahmeprozess begann kurz darauf. Doch zu diesem Zeitpunkt begannen die ersten ominösen Anzeichen des alten Fluchs ("Oalevluuk") ihr Haupt zu erheben.
Da ist er... der Beat der grossen Stadt - und ich dachte schon, dass die Gäng alle schon im Ruhestand wären und dann flattert die Mail ins Haus: Peeps von Surf Nazis Must Die, Herpes, Heat... wilde Nummer, hau drauf und ungestüm... Jetzt, ein paar Monate später, sind Leute weg und neue da und die Sache läuft. Am Sound hat sich nichts geändert, liefert das energetische Quartett weiterhin extrem treibenden Upbeat-Postpunk oder No Future-Sound. Man hört etwas Parquet Courts, etwas Uranium Club, etwas Dischord-Sound und 70s Punk - schneidende Gitarren, wummernder Bass und ein von 16tel getriebenes Schlagzeug - hektisch, rhythmisch, schiebend, manchmal hypnotisch repetitiv. Und über alldem schnarzt der aufgekratze Gesang von Florian Pühs, der über all jene Großstadt/Kleinstadt/Jugend/Durchdreh-Sachen singt, die einem manchmal sehr bekannt und manchmal sehr unbekannt vorkommen. Es werden auf jeden Fall Antworten auf einige der wichtigen Fragen des Lebens gegeben - oder wisst Ihr was Hüsker Dü tun würde? Oder was mit Dennis Rodman los ist, warum der Fahrstuhl dich nicht runterziehen soll oder was die Höhe-und Tiefpunkte im Leben eines Liftboys sind?
A warm, loving collection of electropop, ‘I Made an Album’ was recorded and produced entirely by Daði Freyr: every programmed note, every melody, every harmony and every beat has come from him alone in his small studio. “I basically wanted this to be a very true record, to my sound and to what I've been working towards for the past four years”. With themes of reflection and appreciation for both fans and loved ones, the songs in this collection are defined by an innate sense of niceness: there are no tricks or twists, no snark, just genuine good energy. A debut English language record that gives Daði’s dedicated fan base everything they know and love, whilst proving that he's an artist with plenty more to offer. He made an album and it’s going to get you dancing all night.
20 albums and 25 years into her recording career and only now does Thea Gilmore feel enough of herself to make the self-titled album that renews her vows to music - her first love. The album is released on 6th October. The album was entirely written, played and produced by Thea. Thea Gilmore is absolutely the record she wanted to make. In many ways the record she had to make. Sustained by the very public dissection of her personal life laid bare on her last full-length release, the stunningly intimate Afterlight, Thea's hard-earned reputation as one of the most distinctive, strident and bold singer songwriters of her generation propels her to reach for new ground and this new release feels like a great leap forward into tomorrow. "That's why this is my first self-titled album," she explains. "On my last album I changed by name to Afterlight and drew a line under everything I'd done up to that point. Not to invalidate it, but to put an end to the 'before'. It was a very inward-looking record that was rooted in the darkness of everything that happened to me up to 2019, whereas this album has its head up and is eyeing the world as a challenge. It's a logical forward motion - the emergence from the shadows of Afterlight into the relative lightness of Thea Gilmore - in a renewal of my vows to music; my first love. In a weird way it feels like a debut of sorts so it made sense to make it eponymous." Across 12 tracks Thea delves into the cracks between the paving slabs of life's big themes. She's exploring the understanding that comes with experience, choosing her battles and finding out who she is now. The stunning 'She Speak In Colours' is a song for love and loss written as part of BBC Radio 2's critically lauded 21st Century Folk project; while 'The Next Time You Win' with its simple piano figures and its collage of spoken and sung lines seems to both accept the way the world works while reaffirming the pledge to stand on the frontline of change. Thea is also excited to bring the album to the stage. She will play London’s Union Chapel on 12th October and then an 11-date tour around the UK in early 2024. Full dates below. Thea Gilmore has made 20 albums since the release of her first, Burning Dorothy, in 1998. The veteran of hundreds of festivals, she has sold out shows across the globe.
Seit den 1990ern ununterbrochen erfolgreich, ein Superstar in Frankreich, asl Solo-Künstler und auch Songschreiber. Dies ist Pascal Obispo's 14. Album mit bislang nicht veröffentlichten Songs. Aufgenommen in seinen Studios in Paris, Frankreich. Produziert von den beiden New-Wave-Jazzern Fred Nardin und Max Pinto. 17 Titel auf Doppel-Vinyl und 14 auf CD. Auf dem Album sind als Gäste Giordana Angi, ein französisch-italienischer Star, und Alexia Gredy, eine junge französische Liedermacherin, mit dabei. Das Album zum ersten Mal gemeinsam mit Pierre-Dominique Burgaud geschrieben, der jetzt mit Alain Chamfort zusammenarbeitet, aber auch für seine Arbeit an Le Soldat rose und Gaëtan Roussel bekannt ist. Begleitet wird er von berühmten Musikern wie Manu Katché und Laurent Vernerey und einem Gastauftritt von Gautier Capuçon. Es ist ein Album mit Liedern, die sich um das Thema der sublimierten oder demontierten Schönheit drehen. Aufgenommen und gemischt von seinem Partner Youri Benaïs und gemastert von Miles Showell in Abbey Road, ist "Le beau qui pleut" eines der poetischsten Alben von Pascal Obispo.
Mit schöner Regelmäßigkeit widmet sich das Label Le Chant du Monde zu runden Gedenktagen dem großen Komiker und Filmkomponisten Charlie Chaplin mit Sammler-Editionen. Vor (nicht ganz runden) 92 Jahren erschien die Tragikomödie „City Lights“ (Lichter der Großstadt), wofür Chaplin erstmals die Filmmusik selbst komponierte. Die limitierte Deluxe-Edition mit zwei 180-Gramm-Vinyl-Scheiben in vollständig remasterten Mono-Versionen und luxuriöser Verpackung enthält die gesamte Filmmusik sowie zwei Bonus-Titel. In der gebundenen 24-seitigen Begleitbroschüre findet sich teilweise bisher unveröffentlichtes Text- und Fotomaterial.
The iconic voice of Luzmila Carpio rings out from the Andes, spreading messages of indigenous struggle, female empowerment and unceasing love for both the people and planet around us. An undeniable icon of Bolivian Andean culture whose career spans multiple decades, Luzmila has released more than 25 albums (there’s a reason that Rolling Stone described her as”one of the most prolific indigenous singers of South America”), inspiring millions while singing in both her native Aymara-Quechua language and Spanish. Yet Luzmila Carpio isn’t someone who’s content to simply rest on her laurels; she continues to take risks and push her music into vibrant new soundworlds. On new album Inti Watana: El Retorno del Sol (her first LP in a decade), she’s teamed up with Argentinian producer Leonardo Martinelli (a.k.a. Tremor), a ZZK veteran who’s spent the bulk of his career finding the common ground between Latin American folk rhythms and modern electronics. Building off the momentum created by 2015’s Luzmila Carpio Meets ZZK collection in which her music was reworked by not only Tremor, but standout electronic artists like Nicola Cruz, Chancha Vía Circuito and El Búho this new album is meant to stretch across genres, generations and continents, with Luzmila’s sonorous, occasionally birdsong-inspired vocalizations gracefully gliding amongst ambient textures, programmed beats and (of course) a bevy of traditional instrumentation from around the globe. Over the course of the LP, Bolivian charangos and quenas sit comfortably alongside the sounds of harmonium, violin, acoustic and electric guitar, Argentinian bombo leguero and sacha guitar, Armenian duduk and a litany of Asian percussion. Inti Watana: El Retorno del Sol which will be accompanied by a full length documentary might not sound like previous Luzmila Carpio releases, but on a spiritual, political and lyrical level, her core values remain unchanged. A native of Bolivia’s Potosí region, she’s long been a beacon for indigenous communities in not just her home country, but throughout Latin America, her voice inspiring joy and pride amongst ancient peoples whose culture and inherent beauty are often overlooked. Her pursuit of music a field traditionally dominated by men in Andean communities long ago made her a pillar of women’s empowerment, but Carpio has also been a vocal proponent for social change, using her influence to advocate not just for the rights of women, but for the protection and increased visibility of all indigenous people. Yet it’s the planet itself that Carpio is most passionate about, and she’s devoted much of her new album to conversations with Mother Earth and Father Sun