Shad hat sich eine Karriere als einer der beständigsten und vielseitigsten Hip-Hop-Künstler Kanadas aufgebaut. Seit 2005 erntet er kritischen und kommerziellen Erfolg, gewann den Juno Award für die beste Rap-Aufnahme für sein 2010 erschienenes Album TSOL und wurde fünf Mal für den Polaris Prize nominiert. Aber er ist noch lange nicht am Ziel. Mit seinem siebten Album Start Anew thematisiert Shad unsere kollektive Zurückhaltung, unsere Komfortzone zu verlassen, und greift dabei auf seinen typischen Witz und seine zum Nachdenken anregenden Texte zurück. ,Der Neuanfang, dieses positive, frische neue Leben, ist zum Greifen nah", sagt er. ,Aber oft liegt es auf der anderen Seite eines Risikos oder sogar eines Verlustes." In seiner bewegten Karriere hat sich Shad als Radiomoderator (CBCs ,q"), Fernsehmoderator (die mit dem Peabody- und Emmy-Award ausgezeichnete Netflix-Dokumentarserie ,Hip Hop Evolution"), New-Wave-Sänger-Alter-Ego (Your Boy Tony Braxton) und nun als akademischer Professor an der University of Toronto und Laurier einen Namen gemacht. ist die zentrale Prämisse von Start Anew eine, die Shad selbst von ganzem Herzen angenommen hat und die eine sozialbewusste Trilogie vervollständigt, die 2018 mit A Story About A War und 2021 mit TAO begann. Mit Kollaborationen mit Jon Kabongo, Raz Fresco und Phoenix Pagliacci aus Toronto sowie Chantae Cann aus Atlanta und dem Underground-Urgestein Homeboy Sandman aus Queens, NY, thematisiert Start Anew soziale Ungleichheit und die innere Stärke, um erfolgreich zu sein, sowie Shads charakteristische witzige und perspektivische Lyrik in wichtigen Tracks wie ,Happiness", ,K.I.S.S." und ,Bars and BBQs". " ,Musikalisch hatte ich diesmal das Bedürfnis, etwas zu schaffen, das einfach und angenehm für die Ohren ist und sich gut anhören lässt", sagt Shad. Mit einem musikalischen Ansatz, der an die verspielte Soulfulness seiner frühen Veröffentlichungen erinnert, ist Start Anew erfrischend und unapologetisch direkt und steht im Einklang mit Shads fortwährender Mission, Liebe, Weisheit und Hoffnung zu verbreiten, um persönliche und gesellschaftliche Veränderungen anzuregen.
»Magic 8 Ball« ist wie eine Reihe von Kurzgeschichten aufgebaut. Jeder Song handelt von einer anderen Figur, die an einem Wendepunkt steht. Momente, in denen sich etwas für immer verändert, egal ob sie es kommen sehen oder nicht. Musikalisch bleibt das Album dem Kern von Gazpacho treu: Atmosphärisch, vielschichtig und emotional, aber fokussierter. Ohne unnötigen Ballast. Nur acht Geschichten, erzählt mit Klarheit und Spannung. Das Album wurde gemischt von Thomas Juth (Elton John, Paul McCartney u.a.
Tolle Dub-EP des Channel One Sound Systems, aufgenommen und abgemischt von D. Mathers in den Jamtone Studios, London. Gemastert von Nick Manasseh bei The Yard.
Die erfolgreiche englische Alternative Band Florence + The Machine veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes 6. Studioalbum ”Everybody Scream”.
Die Band rund um Frontfrau Florence Welsh ist aus der globalen Musikszene nicht mehr weg zu denken!
Mit 7 Grammy Nominierungen, mehrfachen Platin - und Gold Auszeichnungen, fünf Top 10 Platzierungen
in den Deutschen Album-Charts sowie mehr als 1,5 Millionen verkauften Tonträgern in Deutschland zählt
Florence + The Machine zu einer der einflussreichsten Bands der letzten Jahrzehnte. In der Vergangenheit
arbeitete die Band mit Musikgrößen wie Taylor Swift (”FLORIDA!!!”), Lady Gaga (” Hey Girl”) & Calvin
Harris (”Sweet Nothing”) zusammen. Bekannt wurde die Gruppe durch den kraftvollen Gesang von Florence Welsh und dem theatralischen und oft mystischen Sound, welcher Elemente von Art-Pop, Indie Rock
und Barock-Pop filigran vereint. In ihrer Musik erkundet Florence + The Machine Themen wie Liebe, Tod,
Schmerz und zieht Inspiration aus der Kunst und Literatur der Renaissance.
Denmarks leading outlet for fresh, forward forward-thinking jazz, April Records, proudly presents the debut release from award award-winning Danish vibraphonist Viktoria Sondergaard. With wide ranging influences from jazz, chamber music, cabaret, pop, rap and SukumaSukuma-inspired grooves, as well as the hymns and melodies of the Danish Hojskolesangbog traditional/folk songbook, the music is grounded in collective expression and responsibility. The album s bold, boundary boundary-pushing sound was built on a strong sense of musical community, as well as Sondergaard s desire to integrate spoken word and lyrics into her practice to convey her thoughts and feelings on the world around her on a deeper, more personal level. Composing with her four collaborators in mind, Viktoria imagined her quintet playing each note as she composed, making the music inseparable from their presence. The album integrates spoken word, rap, singing, screaming, and whispering - a shared sonic tapestry that expresses joy, wonder, questioning and celebration. It s a band built on inspiration, joy, dreams and love, Viktoria says. For me, one of the most beautiful things in art is that we have a platform to say something about the society and world around us. This album is an attempt to do just this. this." Balancing warmth and intimacy with tension and exploration, the music weaves rich instrumental textures and spacious soundscapes with intricate vocal arrangements - intertwining voices that move between comforting folk folk-like harmonies and angular, avant avant-garde expression. The quartet s deep listening and intuitive interplay are evident throughout, shifting fluidly from open, exploratory passages to tightly locked grooves. The result is a sound that feels both grounded and searching: a sonic conversation inviting the listener into a space of vulnerability, curiosity, and connection. With a sparkling tone, emotive improvisation and refined control over her instrument Viktoria is recognised as a fearless explorer and bold musical voice. A recipient of the Aarhus Jazz Talent Prize, Tivoli Jazz Prize and the 2025 Carl Prize Honorary Award presented by Marilyn Mazur, she balances adventurous writing and collective invention with melodic immediacy and emotional power.
LP&DL Im Jahr 2023 erschien das Debütalbum der Wiener Band Bad Ida, das einen durchaus bemerkenswerten musikalischen Stil repräsentiert: eine explosive Mischung aus Soul, Funk, R'N'B traditioneller Spielart und dem absolut Besten was man aus dem guten, alten Bluesrock herausholen kann. Das klang im positivsten Sinne gewohnt und auch wieder ganz neu und heiß und dann war da ja noch eine Stimme, die besagte brandgefährliche Mixtur mit dem ersten Atemhauch zum Bersten brachte. Die Melodien - pure Ohrwürmer - und der rhythmische Drive hinterließen bei vielen geneigten Hörer:innen erstaunt-ekstatische Blicke und nur noch ein einzelnes, rudimentäres Wort im auf der Tanzfläche leergefegten Gehirn: WOW! Was tun nach so einem runden und rundum gelungenen Anfang? Easy: einfach weitermachen, wenn sich der perfekte Flow schon so schön zur groove-orientierten Spielfreude verdichtet hat. Nun startet also mit Ending Things der zweite Anlauf, um Hörnerven und Tanzbeine ordentlich auf Schiene zu bringen. Und es geht wieder aus dem Stand auf 180: angereichert mit einem dezenten Schuss Pop nistet sich hier ein weiteres großartiges Album konsequent auf dem Plattenteller ein. Die Lyrics von Ines Dallaji behandeln wieder die ganz großen, nicht immer ganz glücklichen Gefühle - die wiederum von einer richtig gut aufeinander eingespielten Band sehr zum Glück des Publikums intensiv zum Leben erweckt werden. Themen wie Umweltzerstörung ("Red Flags"), der Druck sozialer Medien ("Age of Likes"), Trauer ("I Still Miss You"), Angstbewältigung ("Fear") und toxische Beziehungen ("Remember My Love For You", "Leave Me Alone") verleihen dem perfekten Pop-Sound tiefgründige Strahlkraft: Bad Ida ist weit mehr als die oberflächliche Eleganz und der reizvolle Glamour, mit denen man das Genre Soul ja oft verbindet.
Deep black, with ghostly glimmers of an old car melting into the tarmac: the cover of Never En-ding Rodeo sets the tone. This isn't just a late-night drive, but a controlled skid across the borders of Post-Rock, Noise and Psych. The engine roars, the ground shakes, the white lines blur. Six years after the release of Ain't That Mayhem, the Lyon-based band returns with a dense, smoke-veiled record. Never Ending Rodeo: a deceptively playful, almost cartoonish title for such an intense album. As if, after circling endlessly around dust, bucking, and stampedes, Zëro had carved out its own orbit. Unstable, inevitably. But magnetic. Éric Aldéa (guitar, vocals), Franck Laurino (drums), Ivan Chiossone (Persephone, synths), and now Varou Jan (guitar, bass) - (Le Peuple de l'Herbe, Condense) - have lost none of their bite. Better still: this new album marks a turning point in production quality, thanks in particular to the mixing work of Niko Matagrin. The sound is broader, more inhabited. Every snare crack, every synth layer sits precisely in a meticulously sculpted space. "As if Tom Waits had collided with Nine Inch Nails. Before a frightening modernity hurled this so-nic convoy into a headlong rush." ~ Indiepoprock "You don't simply pass through Never Ending Rodeo: you step inside, you lock yourself in, drawn irresistibly by its magnetism." ~ Solénopole
John Fogerty feiert die Songs, die Rockgeschichte geschrieben haben – zu seinen eigenen Bedingungen. Zum
ersten Mal besitzt er die vollen Rechte an seinem ikonischen Katalog. Legacy ist sowohl eine Feier als auch
eine Rückeroberung. Das Album enthält neu eingespielte Versionen seiner beliebtesten Songs und fängt
Fogertys rohe Energie und kreative Leidenschaft ein – pünktlich zu seinem 80. Geburtstag. Unterstützt
von seiner Familienband und getragen von einer neuen Welle der Anerkennung – von seiner Ehrung durch
Bruce Springsteen bei den American Music Honors bis hin zu mitreißenden Auftritten 2025 beim JazzFest,
Glastonbury, der Hollywood Bowl und vielem mehr – zeigt sich Fogerty so kraftvoll und lebensfroh wie eh
und je. Legacy ist nicht nur eine Hommage an eines der größten Repertoires der Rockmusik – es ist der
Klang eines amerikanischen Originals, das seinen Platz im Rampenlicht erneut einnimmt.
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New single by Romperayo on 7-inch vinyl spinning at 45 rpm, released by the Austrian label discos
elgozo.
This record is a tribute to the sound of Cumbia Sabanera de Acordeón from Colombia, in dialogue with
Mexico’s Cumbia Sonidera. It also pays homage to the melodic line of the first generation of
Colombian accordion masters of Cumbia Sabanera such as Joaquín Betín, Emiro Caicedo, and
Policarpo Calle.
The two tracks are built on a solid rhythmic foundation of bass and percussion, accompanying a
melodic interplay between accordion and analog synthesizer.Mixed and produced by Pedro Ojeda Acosta at Romperayo Studios, both songs were recorded live, in
quartet format, at Mambo Negro Studios in Bogotá, Colombia, by Daniel Michel, featuring Iván
Medellín on accordion, Nicolás Eckardt on electric bass, Juan Manuel Toro on analog synth, and Pedro
Ojeda on percussion.
This single offers a first taste of Romperayo’s upcoming LP, set for release in early 2026 — once again
on discos elgozo.
2025 Record Store Day title - now available for general sale. A nice blend of afro, jazz, rare groove funk and reggae, for your listening and dancing pleasure. Featuring Vin Gordon, Abdul-Teejay, AJ Franklin, Barry Issac, Ashanti Selah, and many more.
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It runs through the minds of men and women of a certain age, complexion, and place who grew up during the era of segregation and who defied their parents, the law, and all genteel propriety and custom by answering one bluesman's invitation to cross the color line and join him getting lowdown and dirty as he serenaded a generation from the bandstand, on jukeboxes, and through the radio.
To them, the slurred guttural sound of a wise man singing "Hush, Hush," putting down the "Big Boss Man" or advising the listener to "Take Out Some Insurance" before they behold the "Bright Lights, Big City" was a siren's call they had no choice but to answer. Even if they tried, they couldn't resist the steady, dirty rhythm punctuated by the twanging sting of an electric guitar note and the sweet wail of a harmonica. And when they leaned in close, they could even hear the barely perceptible sound of a woman's voice whispering forgotten lyrics into an ear.
Ain't nobody can do Jimmy Reed like Jimmy Reed could. But this drive down Jimmy Reed Highway with fellow Mississippian Kent "Omar" Dykes at the wheel with Jimmie Vaughan (older brother of the legendary Stevie Ray Vaughan) riding shotgun and folks like, Kim Wilson, Miss Lou Ann Barton, James Cotton, Delbert McClinton, and Gary Clark, Jr., joining the duo, comes mighty close. As Omar guns the engine and peels rubber on the two- lane blacktop lined with no- good women, empty whiskey bottles, too many cigarette butts and bad intentions, he leaves John Law trailing behind eating his dust. Hop in for a ride and turn up the volume. The electric bluesman who shaped the minds and moves of a musical generation is alive and well. (by Joe Nick Patoski)
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Auf Carlos Dafé JIDO25 bekräftigt Carlos Dafé sein Vermächtnis und wagt sich gleichzeitig in unbekanntes musikalisches Terrain vor. Das Album zelebriert Dafés außergewöhnliche Fähigkeit, Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden, indem er Soul, Samba und Funk mit zeitgenössischen Experimenten verschmilzt. Seine Geschichte, seine Stimme und seine Kunst inspirieren weiterhin und machen ihn nicht nur zu einem Eckpfeiler der brasilianischen Black Music, sondern zu einer zeitlosen Figur der globalen Musikgeschichte.
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Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
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Für Joyer, das Indie-Rock-Duo der Brüder Nick und Shane Sullivan von der Ostküste, ist Distanz in letzter Zeit ein seltsamer roter Faden - Distanz von zu Hause, Distanz zueinander, Distanz von einer stabilen Routine. Ihr aktuelles Album ,On the Other End of the Line_" reflektiert, wie Aufenthalte an weit entfernten Orten sie geprägt haben, Ängste und ein brennendes Verlangen nach Verbindung offenbart haben. Letztendlich ist es jedoch eine hoffnungsvolle Reflexion zweier unterschiedlicher Perspektiven auf wechselnde Kulissen und den Druck der Kreativität, gefiltert durch eingängige Ernsthaftigkeit und knackige Sechs-Saiten-Klänge. Seit ihrem letzten Album ,Night Songs", das 2024 erschien, sind sowohl Nick als auch Shane in andere Städte gezogen - Nick von Brooklyn nach Philadelphia und Shane von Boston nach Brooklyn - und mussten sich an ein neues Leben gewöhnen. Zusammen mit Joyers immer hektischer werdendem Tourplan, bei dem sie mit Horse Jumper of Love, Wishy und villagerrr, um nur einige zu nennen, suchten die Brüder nach gesünderen Ansätzen für ihr Leben auf Tour und zu Hause und kämpften mit der Einsamkeit in einer neuen Stadt. Trotz der Höhen und Tiefen war das Tourleben für Joyer bereichernd - sie trafen Gleichgesinnte und wuchsen als Band zusammen, was den Wunsch nach neuem Material weckte. Eifrig darauf bedacht, die Pop-Melodik von Night Songs noch weiter voranzutreiben, begannen Joyer mit dem Schreiben eines neuen Albums und buchten acht Tage in einem Studio in Chicago mit Henry Stoehr von Slow Pulp, der sie zu einem experimentelleren Aufnahmeprozess ermutigte, der an Joyers Zeit vor der Live-Band erinnerte, als sie ohne Deadlines im Keller ihrer Mutter Demos aufnahmen. Sie reduzierten ihre Shoegaze-Einflüsse zugunsten folkigerer Elemente und weniger konventioneller, ambitionierterer Arrangements. On the Other End of the Line_ zeigt Joyer von ihrer verletzlichsten Seite, weniger auf Bilder und Abstraktionen setzend und einen Blick auf ihr brodelndes Inneres gewährend.
Für Joyer, das Indie-Rock-Duo der Brüder Nick und Shane Sullivan von der Ostküste, ist Distanz in letzter Zeit ein seltsamer roter Faden - Distanz von zu Hause, Distanz zueinander, Distanz von einer stabilen Routine. Ihr aktuelles Album ,On the Other End of the Line_" reflektiert, wie Aufenthalte an weit entfernten Orten sie geprägt haben, Ängste und ein brennendes Verlangen nach Verbindung offenbart haben. Letztendlich ist es jedoch eine hoffnungsvolle Reflexion zweier unterschiedlicher Perspektiven auf wechselnde Kulissen und den Druck der Kreativität, gefiltert durch eingängige Ernsthaftigkeit und knackige Sechs-Saiten-Klänge. Seit ihrem letzten Album ,Night Songs", das 2024 erschien, sind sowohl Nick als auch Shane in andere Städte gezogen - Nick von Brooklyn nach Philadelphia und Shane von Boston nach Brooklyn - und mussten sich an ein neues Leben gewöhnen. Zusammen mit Joyers immer hektischer werdendem Tourplan, bei dem sie mit Horse Jumper of Love, Wishy und villagerrr, um nur einige zu nennen, suchten die Brüder nach gesünderen Ansätzen für ihr Leben auf Tour und zu Hause und kämpften mit der Einsamkeit in einer neuen Stadt. Trotz der Höhen und Tiefen war das Tourleben für Joyer bereichernd - sie trafen Gleichgesinnte und wuchsen als Band zusammen, was den Wunsch nach neuem Material weckte. Eifrig darauf bedacht, die Pop-Melodik von Night Songs noch weiter voranzutreiben, begannen Joyer mit dem Schreiben eines neuen Albums und buchten acht Tage in einem Studio in Chicago mit Henry Stoehr von Slow Pulp, der sie zu einem experimentelleren Aufnahmeprozess ermutigte, der an Joyers Zeit vor der Live-Band erinnerte, als sie ohne Deadlines im Keller ihrer Mutter Demos aufnahmen. Sie reduzierten ihre Shoegaze-Einflüsse zugunsten folkigerer Elemente und weniger konventioneller, ambitionierterer Arrangements. On the Other End of the Line_ zeigt Joyer von ihrer verletzlichsten Seite, weniger auf Bilder und Abstraktionen setzend und einen Blick auf ihr brodelndes Inneres gewährend.
Für Joyer, das Indie-Rock-Duo der Brüder Nick und Shane Sullivan von der Ostküste, ist Distanz in letzter Zeit ein seltsamer roter Faden - Distanz von zu Hause, Distanz zueinander, Distanz von einer stabilen Routine. Ihr aktuelles Album ,On the Other End of the Line_" reflektiert, wie Aufenthalte an weit entfernten Orten sie geprägt haben, Ängste und ein brennendes Verlangen nach Verbindung offenbart haben. Letztendlich ist es jedoch eine hoffnungsvolle Reflexion zweier unterschiedlicher Perspektiven auf wechselnde Kulissen und den Druck der Kreativität, gefiltert durch eingängige Ernsthaftigkeit und knackige Sechs-Saiten-Klänge. Seit ihrem letzten Album ,Night Songs", das 2024 erschien, sind sowohl Nick als auch Shane in andere Städte gezogen - Nick von Brooklyn nach Philadelphia und Shane von Boston nach Brooklyn - und mussten sich an ein neues Leben gewöhnen. Zusammen mit Joyers immer hektischer werdendem Tourplan, bei dem sie mit Horse Jumper of Love, Wishy und villagerrr, um nur einige zu nennen, suchten die Brüder nach gesünderen Ansätzen für ihr Leben auf Tour und zu Hause und kämpften mit der Einsamkeit in einer neuen Stadt. Trotz der Höhen und Tiefen war das Tourleben für Joyer bereichernd - sie trafen Gleichgesinnte und wuchsen als Band zusammen, was den Wunsch nach neuem Material weckte. Eifrig darauf bedacht, die Pop-Melodik von Night Songs noch weiter voranzutreiben, begannen Joyer mit dem Schreiben eines neuen Albums und buchten acht Tage in einem Studio in Chicago mit Henry Stoehr von Slow Pulp, der sie zu einem experimentelleren Aufnahmeprozess ermutigte, der an Joyers Zeit vor der Live-Band erinnerte, als sie ohne Deadlines im Keller ihrer Mutter Demos aufnahmen. Sie reduzierten ihre Shoegaze-Einflüsse zugunsten folkigerer Elemente und weniger konventioneller, ambitionierterer Arrangements. On the Other End of the Line_ zeigt Joyer von ihrer verletzlichsten Seite, weniger auf Bilder und Abstraktionen setzend und einen Blick auf ihr brodelndes Inneres gewährend.
Das Dance Arts Center ist ein maximalistisches, genreübergreifendes Musik- und Performance-Projekt der in Los Angeles lebenden Künstlerin Nicolette Norgaard. Angetrieben von Tanzmusik und verwurzelt im Geschichtenerzählen, ist DAC der Ort, an dem Club auf Theater trifft und die Seele des Performers auf das Werkzeug des Produzenten. Ihr Debütalbum ,dance arts center presents" ist ein Konzept-Mixtape im Stil einer fiktiven Broadway-Cast-Aufnahme, komplett mit Ouvertüre und Entr'acte. Es untersucht, wie wir uns in Beziehungen verhalten, uns emotional verkleiden, uns für die Liebe verwandeln und wie die Show manchmal auch nach dem Fallen des Vorhangs nicht endet. Klanglich bewegt es sich in einer Welt aus synthlastiger, grooviger Tanzmusik, die von Indie-Pop-Sensibilität und durchdachtem Songwriting geprägt ist. Jeder Song ist eine Geschichte, und jeder Beat trägt etwas Schwereres in sich, als er vermuten lässt. Aber DAC ist nicht nur aufgenommene Musik, sondern ein sich ständig weiterentwickelndes Live-Erlebnis. Norgaard bringt das Projekt mit der Präzision einer ausgebildeten Performerin und der Freiheit einer Person, die auf der Tanzfläche erwachsen geworden ist, auf die Bühne. Die Live-Show ist theatralisch, narrativ, verspielt und selbstbewusst. Sie bezeichnet es als ,dekonstruiertes Theater" und verwendet von Fosse inspirierte Choreografien, Personas, Metafiktion und Sketche, um etwas zu schaffen, das die Grenzen dessen, was Musik und Theater ,sein sollten", sprengt.
High Roller Records, bone vinyl, ltd 300, 425gsm heavy cardboard cover, lyric sheet, download code Mit »Romantik III« präsentiert das österreichisch-ungarische Duo Bergfried den Nachfolger von »Romantik I« (2022) und »Romantik II« (2023). Die Formation besteht aus Erech von Lothringen, der alle Intrumente bedient, und Sängerin Anna de Savoy. Der Name Erech von Lothringen ist in Underground-Zirkeln nicht gänzlich unbekannt, ist der Wiener doch Urbeber zahlreicher verschiedener Projekte, vorzugsweise aus dem Black-Metal-Bereich, wobei die Interessen des Bandleaders deutlich breitgefächerter liegen. Beim neuen »Romantik III« handelt es sich um ein ausgesprochen eingängiges, sehr melodisches Album, das hier und gar nicht so düster klingt, wie die Songtitel vermuten lassen könnten. Im positiven Sinne grenzt das Material hier und da schon an Pop („Fallen From Grace“), wobei natürlich (fast) immer Melancholie mitschwingt. Auf »Romantik III« wird Erech von Lothringen unterstützt von Schlagzeuger Fabio Alessandrini (bekannt von Annihilator, Bonfire und Enforcer). Des weiteren sind als Gastsängerinnen neben der beeindruckenden Anna de Savoy aktiv: Maria Nesh von Red Eye Temple, Sarah Kitteringham von Smoulder sowie Damna von Elvenking.
Villain of the Story sind zurück... Mit „Convergence: Two Minds In One“ präsentiert die Band ihr bislang persönlichstes, künstlerischtes und kompromisslosestes Werk. Das Album erscheint am 26. September und markiert ein neues, kraftvolles Kapitel: Eine Wiederauferstehung voll emotionaler Tiefe, gesanglicher Entwicklung und einer Geschichte, die den Breakdowns an Intensität nichts nachlässt. Die Platte steht sinnbildlich an einem Wendepunkt; zwischen Licht und Dunkelheit, Heilung und Zerstörung. Mit dem Einstieg des neuen Sängers Cody Crook meldet sich Villain of the Story eindrucksvoll zurück und liefert ein Album ab, das messerscharfen Metalcore, mitreißende Melodien und schonungslos ehrliches Storytelling vereint, auf eine Art, wie es nur wenige Bands wagen. Klanglich geht die Band dabei so weit wie nie zuvor, jeder Song ist emotional aufgeladen und bis ins Detail durchdacht. Doch „Convergence“ ist mehr als nur ein Album. Es ist eine Geschichte über Schmerz, Liebe, Verlust und den inneren Kampf. Erzählt wird das Leben eines Mannes, der von seinen Traumata und einem dämonischen Wesen – sei es real oder sinnbildlich – verfolgt wird, das sich von seinem Leid nährt. Eine Geschichte über Erlösung, die zur Tragödie wird: Liebe hat ihn einst gerettet, doch der Verlust droht alles zu zerstören. Im finalen Titeltrack „Two Minds In One“ kulminiert das Drama mit der alles entscheidenden Frage: Wer hat am Ende die Kontrolle? „Das übergeordnete Thema des Albums ist, dass nicht jede Geschichte ein Happy End hat. Am Ende haben wir die Wahl: Werden wir zu den schlimmsten Versionen unserer selbst, wenn alles zerfällt, oder nehmen wir den Schmerz an und versuchen, neu anzufangen?“ –Villain of the Story Egal ob du Villain of the Story von Anfang an verfolgst oder gerade erst entdeckst, „Convergence: Two Minds In One“ beweist, dass diese Band Veränderungen nicht nur überlebt, sondern daran wächst.
Dayseeker wurden in Südkalifornien gegründet und haben sich von Post-Hardcore-Urgesteinen zu einer der emotionalsten und stilistisch beweglichsten Bands der heutigen Heavy-Musik entwickelt. Ihre Songs verarbeiten nicht nur Trauer, Herzschmerz und Traumata - sie verwandeln sie in etwas Magnetisches, Kraftvolles und letztlich Ermächtigendes.
Die Band, bestehend aus Sänger Rory Rodriguez, Gitarrist Gino Sgambelluri, Bassist Ramone Valerio (seit 2017) und Schlagzeuger Zac Mayfield (seit 2022), stellt emotionale Wahrheit über Trends und verbindet authentische Leidenschaft, klangliche Innovation mit lyrischer Verletzlichkeit.
Die tiefe Resonanz, die die Musik der Band bei anderen Außenseitern auf der ganzen Welt hervorruft, zeigt sich in ihren über 600 Millionen Streams. Und sie ist bei jeder Show spürbar, von ausverkauften Headline-Terminen bis hin zu Touren mit Pierce The Veil, Bad Omens oder Ice Nine Kills.
Dieses Gefühl der kreativen Träumerei pulsiert durch Dayseekers sechstes Album, Creature in the Black Night. Produziert von Daniel Braunstein (Spiritbox, Silent Planet) und gemischt von Zakk Cervini (Blink-182, Bring Me The Horizon, Lorna Shore), ist das Album Dayseekers bisher eindringlichstes und ambitioniertetes Album - gewaltig, cineastisch und durchzogen von einer dunklen, emotionalen und sexy Strömung.
Fans, die einen traurigen Abstieg in die Depression erwarten, werden überrascht sein - "Creature in the Black Night" hat schärfere Kanten, härtere Riffs und einen neu entdeckten Sinn für Klarheit. Dayseeker haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie haben einen gewaltigen Schritt auf eine neue Ebene gemacht.
A duo concert featuring universal artist and activist Moor Mother and Archie Shepp was planned for October 19, 2023, at the Enjoy Jazz Festival. However, a spinal disc operation on the then 86-year-old saxophone legend led to the cancellation of this eagerly awaited world premiere – and to a spontaneous demonstration of respect.
To honor the great Archie Shepp, one of the most influential intellectuals in jazz, an Enjoy Jazz all-star cast spontaneously recorded a tribute song during the festival – organized by festival director Rainer Kern. The line-up consisted of Nicole Mitchell, the most important flutist in the history of jazz, as well as the Enjoy Jazz “Artists in Residence” for 2023 and 2024, Moor Mother (spoken word) and Nduduzo Makhathini (piano).
In her lyrics, the poetess creates a powerful linguistic monument to Archie Shepp, whom she greatly admires, by playing with the titles of the saxophonist's legendary recordings (instead of with him himself). The title “One For Archie” is an allusion to Shepp's 1964 Impulse debut, “Four For Trane,” which, according to “Jazzwise”, is one of the “100 Jazz Albums That Shook The World.” In her moving text, Moor Mother also celebrates Shepp's political and social commitment.
The way Moor Mother rhythmically and aesthetically picks up on Shepp's unique playing style, which oscillates between rugged clarity and deep humanity, begins to improvise on it, and thereby creates new connections, is impressive proof of her masterful artistry. Her recitation is peppered with haunting dramatic climaxes that give listeners goosebumps due to their authenticity.
The B-side features “They've Got A Plan,” a song that is like a beacon. An intense and powerful invocation of “Agenda 2063,” a master plan of the African Union to transform the continent socially, economically, and politically.
Both tracks are available on vinyl for the first time.
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Dayseeker wurden in Südkalifornien gegründet und haben sich von Post-Hardcore-Urgesteinen zu einer der emotionalsten und stilistisch beweglichsten Bands der heutigen Heavy-Musik entwickelt. Ihre Songs verarbeiten nicht nur Trauer, Herzschmerz und Traumata - sie verwandeln sie in etwas Magnetisches, Kraftvolles und letztlich Ermächtigendes.
Die Band, bestehend aus Sänger Rory Rodriguez, Gitarrist Gino Sgambelluri, Bassist Ramone Valerio (seit 2017) und Schlagzeuger Zac Mayfield (seit 2022), stellt emotionale Wahrheit über Trends und verbindet authentische Leidenschaft, klangliche Innovation mit lyrischer Verletzlichkeit.
Die tiefe Resonanz, die die Musik der Band bei anderen Außenseitern auf der ganzen Welt hervorruft, zeigt sich in ihren über 600 Millionen Streams. Und sie ist bei jeder Show spürbar, von ausverkauften Headline-Terminen bis hin zu Touren mit Pierce The Veil, Bad Omens oder Ice Nine Kills.
Dieses Gefühl der kreativen Träumerei pulsiert durch Dayseekers sechstes Album, Creature in the Black Night. Produziert von Daniel Braunstein (Spiritbox, Silent Planet) und gemischt von Zakk Cervini (Blink-182, Bring Me The Horizon, Lorna Shore), ist das Album Dayseekers bisher eindringlichstes und ambitioniertetes Album - gewaltig, cineastisch und durchzogen von einer dunklen, emotionalen und sexy Strömung.
Fans, die einen traurigen Abstieg in die Depression erwarten, werden überrascht sein - "Creature in the Black Night" hat schärfere Kanten, härtere Riffs und einen neu entdeckten Sinn für Klarheit. Dayseeker haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie haben einen gewaltigen Schritt auf eine neue Ebene gemacht.
Dayseeker wurden in Südkalifornien gegründet und haben sich von Post-Hardcore-Urgesteinen zu einer der emotionalsten und stilistisch beweglichsten Bands der heutigen Heavy-Musik entwickelt. Ihre Songs verarbeiten nicht nur Trauer, Herzschmerz und Traumata - sie verwandeln sie in etwas Magnetisches, Kraftvolles und letztlich Ermächtigendes.
Die Band, bestehend aus Sänger Rory Rodriguez, Gitarrist Gino Sgambelluri, Bassist Ramone Valerio (seit 2017) und Schlagzeuger Zac Mayfield (seit 2022), stellt emotionale Wahrheit über Trends und verbindet authentische Leidenschaft, klangliche Innovation mit lyrischer Verletzlichkeit.
Die tiefe Resonanz, die die Musik der Band bei anderen Außenseitern auf der ganzen Welt hervorruft, zeigt sich in ihren über 600 Millionen Streams. Und sie ist bei jeder Show spürbar, von ausverkauften Headline-Terminen bis hin zu Touren mit Pierce The Veil, Bad Omens oder Ice Nine Kills.
Dieses Gefühl der kreativen Träumerei pulsiert durch Dayseekers sechstes Album, Creature in the Black Night. Produziert von Daniel Braunstein (Spiritbox, Silent Planet) und gemischt von Zakk Cervini (Blink-182, Bring Me The Horizon, Lorna Shore), ist das Album Dayseekers bisher eindringlichstes und ambitioniertetes Album - gewaltig, cineastisch und durchzogen von einer dunklen, emotionalen und sexy Strömung.
Fans, die einen traurigen Abstieg in die Depression erwarten, werden überrascht sein - "Creature in the Black Night" hat schärfere Kanten, härtere Riffs und einen neu entdeckten Sinn für Klarheit. Dayseeker haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie haben einen gewaltigen Schritt auf eine neue Ebene gemacht.
DJ Support: CamelPhat, Blond:ish, Eli & Fur, David Penn, Arielle Free, Bibi Seck Sam Divine
Armada Music and King Street Sounds team up again to celebrate the 20th anniversary of “Most Precious Love” by Blaze presents UDAUFL feat. Barbara Tucker. This release is a timeless classic captivating anyone who encounters it.
This 20th anniversary special includes the Bonafide classic remix by Dennis Ferrer, Michael Gray’s take and two brand new remixes for 2025 all presented in a beautifully designed record sleeve featuring the star herself on the cover.
Kicking things off on the A side is the “DF’s Future 3000 Mix” that has been championed time and time again by DJ’s from across the world. Next up is Michael Gray, a DJ and producer who needs little to no introduction his version breathes new life into the original by taking it down a couple notches and giving it more of a mellow feel. The first of the two brand new remixes is Nico de Andrea, an Afro-house maestro who sports his signature sound once again by bringing his rhythms and melancholic pop melodies presenting the classic in a whole new way. Rounding off is Sam Divine the first lady of Defected who has held residencies at clubs such as Pacha, Amnesia, Sankeys, Ushuaïa, Eden, among others. She sinks her teeth into this remix by building up the vocal into a drop which is sure to keep the dancefloor going for the late nights that need that boost of energy.
Whether this is the first time you’re hearing this anthem or the one hundredth, here’s your chance to own a slice of house music history.
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Kreisch! The Lemonheads kehren mit ihrem ersten Studioalbum mit ausschließlich Originalmaterial seit fast 20 Jahren zurück. Nach Jahren des Schreibens, des Umherziehens und des Neuanfangs sowie der Veröffentlichung der Single "Fear Of Living" kehrt Evan Dando mit 11 Original-Lemonheads-Songs zurück. Seit langem in Arbeit, geprägt von wechselnden geografischen Gegebenheiten, entstanden mit einer Reihe willkommener Gäste, ist es eine kühne, melodische Bestätigung einer der markantesten Stimmen des Alternative Rock. Dandos Wohnsitz in Brasilien, wo ein Großteil des Albums aufgenommen wurde, hat ihm in den letzten Jahren einen ruhigen Perspektivwechsel ermöglicht - eine Chance, sich neu zu orientieren, sich wieder zu verbinden und seine Songs endlich in den Fokus zu rücken. Das Ergebnis ist ein Album, das sowohl frisch als auch vertraut klingt: verwurzelt in den Merkmalen der besten Arbeiten der Lemonheads, aber erweitert durch jahrelange Lebenserfahrung und eine neue Umgebung. Love Chant wurde von dem brasilianischen Multiinstrumentalisten Apollo Nove produziert und bringt alte Freunde und neue Partner zusammen: J Mascis (Dinosaur Jr), Juliana Hatfield und Tom Morgan sind wieder mit an Bord, zusammen mit dem Produzenten Bryce Goggin (Pavement, Antony and the Johnsons), Erin Rae aus Nashville, John Strohm von den Blake Babies und Nick Saloman von The Bevis Frond. Und Adam Green von der New Yorker Kultband The Moldy Peaches ist als Co-Autor an dem lockeren Country-Abstecher "Wild Thing" beteiligt. In den letzten Jahren hat sich der Einfluss von The Lemonheads noch verdeutlicht, Acts wie MJ Lenderman, Courtney Barnett und Waxahatchee haben Dandos Songs gecovert und loben die emotionale Klarheit, den melodischen Instinkt und die ironische Intimität, die seine Texte auszeichnen. Diese generationsübergreifende Resonanz macht Love Chant zu mehr als einer Rückkehr - es ist eine Erinnerung an das, was diese Band in erster Linie ausgemacht hat und jetzt noch um einen späten Höhepunkt erweitert wird. Inklusive der Vorab-Singles "Deep End" und "In The Margin". "The Lemonheads' ability to merge punk rock's energetic simplicity with lush, melodic hooks is both timeless and influential." Pitchfork. CD (Digipak) oder LP (embossed vinyl sleeve artwork)
Kreisch! The Lemonheads kehren mit ihrem ersten Studioalbum mit ausschließlich Originalmaterial seit fast 20 Jahren zurück. Nach Jahren des Schreibens, des Umherziehens und des Neuanfangs sowie der Veröffentlichung der Single "Fear Of Living" kehrt Evan Dando mit 11 Original-Lemonheads-Songs zurück. Seit langem in Arbeit, geprägt von wechselnden geografischen Gegebenheiten, entstanden mit einer Reihe willkommener Gäste, ist es eine kühne, melodische Bestätigung einer der markantesten Stimmen des Alternative Rock. Dandos Wohnsitz in Brasilien, wo ein Großteil des Albums aufgenommen wurde, hat ihm in den letzten Jahren einen ruhigen Perspektivwechsel ermöglicht - eine Chance, sich neu zu orientieren, sich wieder zu verbinden und seine Songs endlich in den Fokus zu rücken. Das Ergebnis ist ein Album, das sowohl frisch als auch vertraut klingt: verwurzelt in den Merkmalen der besten Arbeiten der Lemonheads, aber erweitert durch jahrelange Lebenserfahrung und eine neue Umgebung. Love Chant wurde von dem brasilianischen Multiinstrumentalisten Apollo Nove produziert und bringt alte Freunde und neue Partner zusammen: J Mascis (Dinosaur Jr), Juliana Hatfield und Tom Morgan sind wieder mit an Bord, zusammen mit dem Produzenten Bryce Goggin (Pavement, Antony and the Johnsons), Erin Rae aus Nashville, John Strohm von den Blake Babies und Nick Saloman von The Bevis Frond. Und Adam Green von der New Yorker Kultband The Moldy Peaches ist als Co-Autor an dem lockeren Country-Abstecher "Wild Thing" beteiligt. In den letzten Jahren hat sich der Einfluss von The Lemonheads noch verdeutlicht, Acts wie MJ Lenderman, Courtney Barnett und Waxahatchee haben Dandos Songs gecovert und loben die emotionale Klarheit, den melodischen Instinkt und die ironische Intimität, die seine Texte auszeichnen. Diese generationsübergreifende Resonanz macht Love Chant zu mehr als einer Rückkehr - es ist eine Erinnerung an das, was diese Band in erster Linie ausgemacht hat und jetzt noch um einen späten Höhepunkt erweitert wird. Inklusive der Vorab-Singles "Deep End" und "In The Margin". "The Lemonheads' ability to merge punk rock's energetic simplicity with lush, melodic hooks is both timeless and influential." Pitchfork. CD (Digipak) oder LP (embossed vinyl sleeve artwork)
Auf "Describe" lernt Hannah Jadagu auf die harte Tour, dass Entfernung relativ ist. Nachdem ihr Debütalbum "Aperture" aus dem Jahr 2023 von Medien wie der New York Times und NPR mit begeisterten Kritiken bedacht wurde, führte Jadagus aufblühende Karriere sie weg von ihrer aufblühenden Beziehung in New York. Auf ihrem expansiven zweiten Album setzt sie sich mit dieser Trennung auseinander, findet Verbindungen, die über das Physische hinausgehen, und stärkt dabei ihre eigene Stimme. "Describe" schwingt diese Spannung zwischen dem Wunsch nach Verbindung und dem Verlangen nach Freiraum mit. Wie schon auf ihrem Debütalbum sind die Texte von einer emotionalen Präzision geprägt, die nur aus gelebten Erfahrungen stammen kann. "I've been five thousand miles away", singt sie über hallende Hi-Hats in "More" - "Why does three thousand feel like more?" Aber diese Distanz hat Jadagu auch dazu gebracht, neue Dimensionen ihres Sounds zu erkunden. "Ich stehe total auf Künstler, die Analoges mit Modernem mischen können", sagt sie, und der Umzug nach Kalifornien für den Sommer gab ihr die Möglichkeit, neue Kollaborateure kennenzulernen und mit analogen Synthesizern und Drum Machines zu experimentieren. Während das warme Summen ihrer Gitarre ihr Hauptinstrument für "Aperture" war, begann sie zu spüren, dass ihre Muskelgedächtnis sie zurückhielt. "Es war befreiend, an einem Synthesizer sitzen und eine Note spielen zu können, während ich meine Stimme erkundete", sagte sie. "Das empfand ich als etwas befreiender als das Spielen auf einer Gitarre." In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Sora Lopez in seinem Studio in Altadena und aus der Ferne mit dem Co-Produzenten und Kollaborateur von ,Aperture", Max Baby, aus Paris, schuf Jadagu einen Sound für "Describe", der unverkennbar ihr eigener ist und sich völlig von den verzerrten Gitarrenmelodien ihres Debüts unterscheidet. Ein Großteil von "Describe" handelt jedoch von dem, was ungesagt bleibt: ,In diesem Album versuche ich vor allem, Ideen auszudrücken, die nicht immer so konkret sind", sagte Jadagu. ,Es ist einfach ein Fluss von Dingen, die ich fühle, durchlebe und ausdrücke." Passenderweise endet "Describe" mit "Bergamont", einem Song, in dem Jadagu einige ihrer bisher ehrlichsten Texte zu einem vielschichtigen Synthesizer-Sound singt, der die Anspannung und Entspannung eines langen, reinigenden Atemzugs nachahmt. "I hope you find something true to you ", singt sie. Auf "Describe" sucht Jadagu nach Worten, um die Wahrheit zu beschreiben, nach ihren eigenen Vorstellungen, und genießt die Ungewissheit dieser Reise.
OOOOH! by Alex Bad Baby Lukashevsky with Cocoa Corner (2025)
Celebrated veteran of Toronto’s music scene, known for his boundary-pushing approach to folk and avant-garde music, twists rock music into strange and brilliant new shapes with the help of young jazz players, U.S. Girls, and his own immensely talented son.
OOOOH! is hard on the outside and soft on the inside. Made in the spirit of unity,
humanity, and poetry — disobediently renouncing the glory of personal triumph for the
generosity of an honest experiment. On the last track of the album you’ll hear “Or do you only ever never want to make a single enemy? / That’s not freedom or humility / It’s nothing, honestly.” Oooh, that's a bad baby!
A celebrated Toronto songwriter and performer, Alex Lukashevsky has always been disobedient. Which simply means, nothing is off the table when he’s looking for his
poetic voice; when trying to find the realest I of the teller. As he sings on the lead track “that musician that’s dead” The musician is radical/ it’s the world that’s demented/ listening with their eyes, the music looks dented/ they’re over-represented.
OOOOH! was recorded in January 2024 at Sound Department in Toronto, engineered by Patrick Lefler (ROY), mixed by Grammy-nominated producer Matt Smith. All the songs were tracked live off the floor in two days, with one extra day for recording vocals, to keep the recording fully alive and breathing. As leader of Deep Dark United, as a solo performer, and a sideman in Brodie Wests’ Eucalyptus and Luka Kuplowsky’s Ryokan Band, Alex has been an outsized influence on the Toronto music scene that spawned acts like Broken Social Scene and Owen Pallett. (Pallett, who has toured with Lukashevsky, went so far as to record an entire album’s worth of Alex’s songs, backed
by a full orchestra.)
Lukashevsky has approached each of his albums and projects as something completely new, using only the musical boundaries he creates with each song. Even when he
has recorded songs with nothing but his voice and his own acoustic guitar accompaniment, the results are never “stripped down” or “back to basics,”
Gong! How do you get to heaven / have fun! have fun!
It’s cool to approach music as a game of “spot the influence”; Burt Bacharach-meets-Black Flag; Lana Del Rey-meets-LCD Soundsystem etc. Glorified mash-ups are promising because of their conversational nature. But they can turn us into hyperboreans; blowing cold air beyond ourselves while doing what we can to remain warm. To devise a game or a narrative is to have a winner and a loser, but we all know that just as you win/ so you lose. And does anything really change? Alex Lukashevsky and Cocoa Corner are more at ease drawing blind contours or playing an old game like consequences. They let things add up without knowing particularly how. Cognition is recognition.
Lukashevsky, in addition to writing all the songs, plays guitar and sings on OOOOH!, doing both in ways that are soulful and spikey at the same time. Joining him on guitar and vocals is his oldest child, Charlie Lukashevsky, who, at 23, is already a talented performer and songwriter in his own right. Cocoa Corner also includes Aidan McConnell, an in-demand drummer and composer, Jack Johnston, a jazz bassist and Barry Harris acolyte, and percussionist Evan Cartwright (The Weather Station, U.S. Girls, Cola, Tasseomancy), who plays steel pan and marching drum.
Working with his son and with other younger musicians is central to the album’s
unpredictable aesthetic. It reinvigorated the sound in unexpected ways. Lukashevsky says, “I had to reconsider my own instincts. I had to deal with being 99 years old.”
In addition to these performers, the album includes a tasty contribution from Meg
Remy, the visionary musician and producer who is the leader of the critically acclaimed
project U.S. Girls. Remy duets with Lukashevsky on the imagistic and sprawling album
closer “things keep happening.”
About that album title: OOOOH! is taken straight from “that musician that’s dead” an
arch and unhinged comment on the exertion required to navigate a lifetime of music making.
Lukashevsky’s delivery of that one emotive word is a kind of cultural posture, but also a
hundred percent primitive expression. The impact is never less than visceral. His vocal
delivery ranges through rich baritone blues to keening falsettos to a kind of sprechstimme that periodically steps out from the music to grab the listener’s shirt. He
doesn’t sound too nice, but he is sincere. When life gives you lemons lament.
For OOOOH! his first official full-length album since 2012’s Too Late Blues, (a collection of knotty-yet-effervescent tunes built upon the enchantingly serpentine harmonies of Lukashevsky and his vocal collaborators, Felicity Williams (Bahamas, Bernice) and Daniela Gesundheit (Snowblink, HYDRA)), Alex has once again broken apart and rebuilt his own approach to music. Or rather (because that sounds too over-determined), he
has allowed his music to build itself into strange new shapes that only fleetingly and
coincidentally, but happily, resemble anything that might be called rock and roll. There is some editorializing within the song’s lyrics— Lukashevsky even cheekily contributes to the “spot the influence” game with the line “Muddy Waters, Rite of Spring!” a funny preemptive strike against anyone already reaching for some variation of avant-blues to describe what the song is up to here. In fact there are many names checked on this record (literally and in spirit); they are the lily pads that trace the path of this expression! Palestrina, Peter Pears and Benjamin Brittain, Andrés Segovia, Stravinsky, Lotte Lenya, Alice Coltrane, Skip James, Chuck Berry, D’Gary, Betty Carter, Mukhtiyar Ali, Chuck D, Yoko Ono, Hailu Mergia, David Bowie, Jane Siberry. rhythm is a skeleton mansion / haunted by melody / feckless prodigy / the world is under a spell / cast by some demon angel / Practice day and night / Try as hard as hell / no one can sing that well Musicians are often worried by the way in which they are prepared to fail rather
than how they would like to succeed; it’s such a deep concern that it tempers their creativity and shackles their process. Current cultural proclivities, tend to comfort a certain kind of artistic failure and abnegate another kind. How many testimonials, full of heartfelt care and investment, have you heard for Taylor Swift, and yet a craftsman like Chris Weisman is often dismissed easily as though he’s doing something anti-social. what’s throwing itself in my ears and my eyes / arrogant devil ad hominem christ.
The music you will hear on this recording veers off in multiple directions at once,
and features a rock and roll spirit with a divergent heart. This is no sclerotic clomp of the Average Rock Song, but in fact a flood of humanity in all its darkness and moodiness and unpredictability. If most performers make songs that are like sports cars or pickup trucks to drive around, Lukashevsky has built something more akin to a rowboat in a tree: it’s weird and beautiful.
Local Action is proud to present Daughters, the debut album by Jennifer Walton.
Walton is a beloved figure across various sectors of the alternative music underground. Outside of her own music and soundtrack work, she has been a live drummer for Kero Kero Bonito, collaborates with Sarah Midori Perry on the pair’s Cryalot project, has remixed Metronomy and worked with Iceboy Violet, BABii and more. She also makes music and DJs with close friends aya and 96 Back under the name Microplastics, and recently contributed to London collective caroline’s acclaimed caroline 2 album.
The first seeds of Walton’s debut album were sowed during touring North America in 2018, where whilst ticking off life-long music goals, Walton’s father was dying of cancer. Grief is a constant presence throughout Daughters, and specifically the surreal nature of having to process it amongst a blur of airports, flight connections, hotel rooms and battles for stolen medication with the American healthcare system. Strip malls, drug deals, panic attacks; the artificiality of downtown American city districts dovetailing with reality in its most brutal form. Miss America for a day while life is changed forever.
Weaving between real life diary entries, travelogue-style storytelling, imagery that ranges from mechanical to religious and a scattering of fiction (though we are obliged to mention that ‘Shelly’ is based on a true story), Daughters climaxes with the staggering run of ‘Saints’, ‘Miss America’ and its title track. Sampling unattended machines harmonising bleeps into the void in a London hospital ward, ‘Saints’ narrates Walton taking her father to and from cancer research trials, “sat, hunched and sick in the concourse as minutes became hours”. And to be very real for a moment, Jen is a friend, and first hearing the ‘Miss America’ demo is up there with the most emotional moments we’ve had in 15 years of running this record label.
Finished in London across the second half of 2024, Daughters features musical contributions from some of the closest friends and collaborators that Walton has made in her time as a musician: aya (who also mixed the album), Daniel S. Evans, Joshua Barfood and Nick Granata (all of Shovel Dance), Alex McKenzie (of caroline and Shovel Dance), Aga Ujma and Bob Lockwood.
Biografie eines Ausnahmekünstlers zwischen Berliner Untergrund und Welterfolg. Alexander Hacke ist früh besessen von klassischer Musik, schmeißt dann aber doch lieber die Schule und treibt sich in der Westberliner Untergrundszene zwischen Punks, Hausbesetzer:innen und Lebenskünstler:innen herum. Nach ersten Musikprojekten unter dem Pseudonym Alexander von Borsig wird er 1980 Mitglied der kurz zuvor gegründeten Einstürzenden Neubauten. Während die Neubauten zur bahnbrechenden und überaus erfolgreichen Band avancieren, experimentiert Hacke nicht nur mit allerlei Aufputschmitteln, sondern entwickelt sich musikalisch unermüdlich weiter: sei es zusammen mit seiner zwischenzeitlichen Partnerin Christiane F., als international erfolgreicher Solokünstler, als Gitarrist bei Gianna Nanninis Album Dispetto, als Filmkomponist für Fatih Akin oder gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Danielle de Picciotto, mit der er seit 2010 durch die Welt streift. "Krach" ist schillerndes Zeitzeugnis des wilden Westberlins vor der Wende, Aufstiegsgeschichte der Einstürzenden Neubauten und mitreißender Lebensbericht eines Tausendsassas in einem. Für die überarbeitete und erweiterte Neuauflage ergänzt Hacke seine 2015 erstmalig erschienenen Memoiren um die letzten zehn Jahre und zieht die Bilanz seiner einzigartigen Künstlerbiografie zwischen Avantgarde-Kunst, Filmmusik und modernem Nomadentum.
Phylipe Nunes Araújo's songs are as rich and varied as the diverse landscapes they were written in. The hills of Pernambuco, the lagoons of Alagoas, and the beaches of Bahia are all woven into his stripped-back, folk-inspired Brazilian songwriting. As part of a wider movement of musicians originating from Brazil's Northeast, Phylipe sees the process of music-making as the search for beauty itself.
Collaborating with fellow Northeastern artists Bruno Berle, Batata Boy and Nyron Higor among others, Phylipe's debut album represents the latest flowering of this exceptionally talented community's creative search.
The Northeast holds an almost sacred importance in Brazil's collective cultural imagination. The region bore witness to the brutal histories of Portuguese colonization and the African slave trade, while simultaneously amalgamating the diverse cultures, religions and traditions of those who have called it home. Countless Brazilian music greats - Gilberto Gil, Caetano Veloso, Hermeto Pascoal, Djavan and Luiz Gonzaga - have emerged from this vast cultural melting pot.
Born in Caruaru, Pernambuco state, and raised in the city of Santa Cruz do Capibaribe (famed for its textiles industry), Phylipe describes his music simply as "Brazilian music from the Agreste of Pernambuco". His masterful compositions thread together regional rhythm, folk poetry and sophisticated harmony.
Phylipe's musical foundations were laid in youth, listening to the local elders rehearsing their forrós, attending São João street parties in front of his house and watching the Junina Quadrilhas dance through his neighborhood. At street fairs he would read the Literatura de Cordel (handcrafted pamphlets of Brazilian folk literature), and watch the rhyme battles between cantadores, violeiros, and repentistas, who improvise verses on daily life, social commentary and philosophy. This tradition of Northeastern folk poetry proved particularly formative for Phylipe as a lyricist. "I always try to write things as simply as possible. I believe that beauty must be easily understood. If I can facilitate the path to the message, there's no reason not to. It's something I learned from the traditional poetry here: it's more beautiful if everyone understands."
At the age of 11, Phylipe first got access to the internet. As he explains: "Still in adolescence I was also able to discover things like The Beatles and Nick Drake - I started to get to know music from the rest of the world and later to correlate that with my local musical experiences." Rich with extended chords and artful dissonances, it's clear from his compositions that jazz and bossa nova also took hold, but he's quick to eschew stereotypes. "Inevitably, people associate a Brazilian musician playing a nylon-string guitar with bossa nova..." "But the foundation is another story," he asserts, "It's the Northeast."
On the guitar Phylipe experiments with the binary rhythms inherent in traditional Northeastern music. Coco, frevo, maracatu and baião are recontextualised, placed alongside Brazilian popular music (MPB), gentle lullabies and stunning ballads. "In these 10 songs, I am experimenting with making pop music on a nylon-string guitar with my foundation in the Northeastern songbook."
The contemporary musical community which Phylipe belongs to developed initially in Pernambuco's neighbouring state Alagoas. Phylipe lived in its capital Maceió for three years, where he built friendships and musical bonds with Bruno Berle and Batata Boy who together produced his album. Bruno also sings in unison with Phylipe on the duet "Valise", a song Phylipe wrote aged just 15.
In recent years, Phylipe, Bruno and Batata have migrated south to São Paulo, where the majority of the album was recorded. Other collaborators on the album include Alici, who provides vocals for the ebb and flow of "Temperim", Nyron Higor who plays drums on lead single "Asa" and the sweet indie moment "Ziz"", bassist Meno Del Picchia who plays on the mystical baião "Bixin" and the propulsive "Subindo a Ladeira", and Raphael Coelho who joins Bruno and Batata on percussion for "Santa Cruz", Phylipe's hypnotically powerful portrait of his hometown.
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Los Angeles-based duo LUCKYANDLOVE are back with their third album, evoking a new sense of art school originality, following their critically acclaimed “Transitions” album. The duo defines 'Humaura' as the atmosphere that emanates from the feelings of the human spirit void of technological control.
Blending raw analog synth sounds with driving punctuated percussion and punchy analogue bass, LUCKYANDLOVE’s music is shaped by the embers of Siouxsie and The Banshees and Bauhaus, resonant spectres carry over from synth-laden galaxies, where the needle hits the vinyl groove and Doc Martens marched to basement dance floors.
LUCKYANDLOVE is the raw sonic experiment of Loren Luck and April Love, whose music transcends genres. Their live analogue synth beats, Moog instrumentation and beautiful, harmonic vocals trigger an immediate download of fuzzy sunset synthgaze, blue-black neon darkwave, and tigerprint electro punk.
“‘Humaura’ is an action-packed, cinematic, entertaining and soulful electro-dance record full of fresh air and wide-open roads where there is more freedom to party, to be in nature, and to be our wild selves,” says April Love.
Fusing together pulsating molten kicks, abrasive fuzz-laden analog synths and sensual vocals, the anti-tech angst anthem ‘I Am Human’ is a call to take back our lives, underlining the need to reconnect with being Human before it’s too late. ‘Lonely at Night’ is a "last call" bar track about the desperate, frantic desire for human connection, building from a haunting sense of isolation to a fast-paced, climactic reunion with a crush. Elsewhere, this album features enchanting lyrics rooted in emotions from melancholy and sorrowful glom to a state of blissful trance.
This album was recorded, mixed and mastered for digital release by Grammy award-winning engineer Be Hussey (Modern English, Twin Tribes, Boy Harsher) at Balboa Studio and Catwater for the digital music, and mastered for vinyl and lathe-cut by Grammy-nominated engineer Nicholas Townsend (Weezer, Grimes) at Townsend Mastering.
Their 'Lucky + Love' and 'Transitions' albums having earning them a global fan following, US and UK tours, multiple tracks featured in the indie hit film 'Tiger Within' (Ed Asner's final performance), and wide acclaim, noting their “soulful, synthesized sound" (LA Weekly), “spectral synths and dazed-dreamy feeling” (Big Takeover Magazine), not to mention their "uncompromising and inventive sonic experiment” (The Spill Magazine) and sound that “oscillates between the asphalt synth streets & interstellar outer realms” (Impose Magazine).
LUCKYANDLOVE’s visceral, dark electro-pop appeal continues to stretch through time and space. Praise for the album’s lead track ‘I am Human’ have poured in from over a dozen countries. ‘Humaura’ promises to cement the duo’s reputation as one of America’s most vivacious electronic / synthwave acts, positioning them firmly within the lineage of artists like Phantogram, Ladytron, The Soft Moon, Twin Tribes and ACTORS.
‘Humaura’ Press:
“...In contrast to its synth-laden darkwave and electropunk sound, the song presents lyrical themes of championing the human spirit and emotions over the technological void" ~ Regen Magazine
“Moog textures and distorted synth tones weaving together like electric currents. An industrial edge that carries a dreamy undercurrent, nodding to darkwave, punk rock and post-punk influences without sounding dated" ~ Myth of Rock
"Every second and note is a meld of lava-esque incitement and beguiling melodic fixation and a breath to unpredictability and stirring fuzz hued uniqueness… a thrilling encounter" ~ The Ringmaster Review
"Layers fall into place and give rise to soaring vocals. The beautiful timbre of her voice sits over the landscapes of sound and reveal poignant lines that hit home." ~ Sound Read Six
Final Effort kommen aus Punkrock City Leipzig und haben mittlerweile über 15 Jahre auf dem Buckel, die sie seit jeher genutzt haben um ihren Sound, der sich irgendwo im Hardcore-Punk-Umfeld bewegt stetig weiterzuentwickeln und weiter zu verfeinern. Mit "Appetite" legt die vierköpfige Formation nun ihr Vinyldebüt vor - ein wundervoll dringliches Album, das mit seinen wütenden Texten und komplexen Songstrukturen packt wie lange nichts mehr. Ihr Sound vermengt Oldschool- und Newschool-Elemente, Screamo-Einflüsse, gibt sich rau und doch melodisch und ist tief durchdrungen von einer hochsympathischen DIY-Attitude. Bands wie die Gallows, Comeback Kid, Hope Conspiracy oder Unsane schießen zwar immer wieder mal vor"s geistige Auge, Final Effort haben sich aber unverhohlen ihre ganz eigene Schublade geschaffen in der mächtige Hooks auf fragile Song-Konstruktionen treffen, die von gemeinschaftlichen Shouts getragen und wüsten Ausbrüchen ein ums andere Mal niedergerissen werden. 10 herrlich energetische und emotionale Tracks mit melancholischem Unterbau, mit hoffnungsschwangerer Aura und verdammt mitreißendem Vibe!
Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!
Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!