"Der britische Rapper Kojey Radical veröffentlicht am 19.09. sein zweites Studioalbum ""Don´t Look Down"".
In den letzten zehn Jahren hat sich Kojey Radical als einer der kreativsten und einzigartigsten Künstler der britischen Musikszene etabliert. Sein Debütalbum „Reason to Smile“ (2022) wurde von Kritikern hoch gelobt und machte ihn zu einer der prägenden Stimmen der britischen Kultur.
Begleitend zur Ankündigung veröffentlichte Kojey auch einen Trailer für einen Kurzfilm, der zusammen mit dem Album im September erscheinen soll. Seine Rückkehr war nichts weniger als beeindruckend: Er sorgte mit einem Überraschungsauftritt bei der Fête de la Musique im Juni für Aufsehen und lieferte eine herausragende Performance während des gefeierten Glastonbury-Auftritts von Ezra Collective."
Frantic (2002) ist ein von Kritikern gefeiertes Soloalbum von Bryan Ferry, das den legendären Künstler in
seiner kreativen Renaissance zeigt und seinen unverwechselbaren Gesangsstil mit einer reichen Mischung
aus Rock, Blues und atmosphärischen Balladen verbindet. Mit herausragenden Eigenkompositionen wie
„A Fool for Love“ und „San Simeon“ sowie eindrucksvollen Interpretationen von Bob Dylan- und Lead
Belly-Klassikern demonstriert das Album Ferrys meisterhafte Fähigkeit, Songs mit Eleganz und emotionaler
Tiefe neu zu interpretieren. Mit Gastauftritten von Brian Eno von Roxy Music und Johnny Marr von The
Smiths ist Frantic nicht nur ein Karrierehöhepunkt, sondern auch ein unverzichtbares Sammlerstück – ein
fesselndes Hörerlebnis von Anfang bis Ende, das Ferrys avantgardistische Wurzeln mit zeitlosem Songwriting
verbindet. Ein Muss für Fans anspruchsvoller, genreübergreifender Musik.
Das Album erscheint zum ersten Mal seit 2002 als limitierte blaue 1LP-Vinyl- und 1CD-Edition. Bryan
Ferry hat auch die aktualisierten Grafiken für beide Formate überwacht.
Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s
Dem Pianisten Sonny Clark (1931-1963) wurde gelegentlich nachgesagt, er habe sein Licht zu sehr unter
den Scheffel gestellt und sei auf seinen eigenen Platten zu oft in die Rolle des Begleiters geschlüpft. Für das
1957 entstandene Album ”Sonny’s Crib” gilt das jedoch nicht. Mit einem fantastischen Sextett interpretiert
er hier zunächst drei Standards, bevor er zwei seiner bekanntesten Eigenkompositionen vorstellt. ”Sonny’s
Crib” zählt neben John Coltranes ”Blue Coltrane” zu den Alben, die den aufregenden Hard-Bop-Sound der
späten 1950er Jahre bei Blue Note geprägt haben.
Vor zwanzig Jahren kam der Film „Brokeback Mountain“ heraus, der längst als jüngerer Klassiker Hollywoods gilt und mit seiner dramatischen und anrührenden Story ein riesiges Publikum erreicht hat. Oscars
gab es nicht nur für die beste Regie und das beste Drehbuch, sondern auch für die Filmmusik von Gustavo
Santaolalla (The Last Of Us, August: Osage County, Babel).
Das Soundtrack-Album zum Film wurde ebenfalls ein großer Erfolg, es enthält neben dem Score auch
Titel von u.a. Willie Nelson, Rufus Wainwright, Linda Ronstadt und Emmylou Harris. Zum zwanzigsten
Jubiläum des Films erscheint der Soundtrack jetzt weltweit erstmals als LP.
Mit der neuen Single ,Die 10 Gebote der Jungpianiere" auf der A-Seite und dem Klassiker ,Skandal im Sperrbezirk" auf der B-Seite bringen sie Punk-, NDW- und Rock-Attitüde zurück in die Jetztzeit. Mit ,Die 10 Gebote der Jungpianiere" präsentieren PIA UNITED nicht nur einen Song, sondern gleich ein Manifest für ihre stetig wachsende Fan-Community. Im Mittelpunkt steht die charismatische Frontfrau Frollein Höhne, die gemeinsam mit ihren drei erfahrenen Mitstreitern General, Sir Herle und Costja Chaos musikalisch und textlich klare Kante zeigt: Freude am Anderssein, rebellischer Humor und Zusammenhalt beschreiben das Lebensgefühl der Pianiere. Der B-Seiten-Hit ,Skandal im Sperrbezirk" (feat. Jogi von HARTHOLZ) taucht die NDW-Legende der Spider Murphy Gang in ein neues Licht - visuell und soundtechnisch frisch aufgeladen. 2 Track 7" in schwarzem Vinyl Auflage: 300 Stück, handnummeriert Inside out print, + Post- und Mitgliedskarte
Phantoms bahnbrechendes Debütalbum „Handed to Execution“ von 2023 erscheint nun mit der Klangqualität, die es schon immer verdient hat. Unter der Leitung von Patrick W. Engel wurde es sorgfältig neu abgemischt und remastered, sodass diese definitive Edition den Speed/Thrash Metal der Mexikaner endlich in seiner ganzen knochenbrechenden Pracht präsentiert.
Mastermind, Sänger und Gitarrist J.C. erklärt: „Damals wussten wir noch nichts über Recording, wir haben es während der Arbeit an der Platte gelernt. Es war auch etwas unglücklich, da sich unser anderer Gitarrist Harel den Arm gebrochen hatte und ich schließlich das gesamte Album ohne Hilfe aufnehmen musste, während wir den Schlagzeuger wechselten. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es geschafft.“
Was als ambitioniertes DIY-Projekt begann, wurde schnell zu „einem sehr beliebten Album, das uns Fans auf der ganzen Welt beschert hat“. Phantom wurden 2021 in der Underground-Szene von Guadalajara gegründet und etablierte sich mit drei Demos und einer Vierer-Split-LP, bevor sie „Handed to Execution“ herausbrachten.
High Roller Records freuen sich nun, diese unverzichtbare Neuauflage zu veröffentlichen, die die minderwertigen früheren Pressungen vergessen macht, die J.C. als „ziemlich chaotisch“ beschreibt. Jeder donnernde Drum-Schlag und jedes messerscharfe Riff ist nun perfekt ausbalanciert, um maximale Wirkung zu erzielen.
Phantom werden im September/Oktober 2025 mit Evilcult aus Brasilien durch Europa touren.
High Roller Records, bone vinyl, ltd 350, 425gsm heavy cardboard cover, insert.
Find Deliverance“, hat uns mit seiner seltenen Mischung aus technischem Thrash und unorthodoxem, aber höchst inspiriertem Songwriting so begeistert, dass es in unsere Best-of-2022-Liste aufgenommen wurde. Aus dieser Liste wurde eine Zusammenarbeit geboren und nun geben Species mit ihrem zweiten Album „Changelings“ ihr 20 Buck Spin-Debüt. "Changelings" ist in jeder Hinsicht ein Schritt nach vorne, und es ist erstaunlich, wie viel die einzelnen Tracks und das Gesamtwerk leisten können. Das Album bietet ein Übermaß an kantigem Gitarrenkrieg, traditioneller Euro-Thrash-Aggression mit modernem Nachhall, rhythmischen Percussionsanfällen und komplizierten Basslinien, die nicht nur der Gitarre folgen, sondern mit ihr auf eine Weise dialogisieren, die dem Album ein zweites melodisches Gehirn verleiht. In Kombination fügen sich diese Elemente nahtlos zusammen und verleihen „Changelings“ seine farbenfrohe und unheimliche Vision, als hätte John Carpenter „Rust In Peace“ hinter dem Eisernen Vorhang mitproduziert. Es strotzt nur so vor Sci-Fi-Paranoia, außerirdischem Terror und einem Hauch von Bedrohung durch den Kalten Krieg. Die frühe Konvergenz von Thrash Metal und Death Metal ist auch im formwandlerischen Sound von Species unverkennbar.
Zwar gibt es mehr als genug primitive und traditionelle Thrash-Bands, doch Species beschreitet den weniger ausgetretenen Pfad des Genres, der von vorwärts gerichteter Virtuosität und einfallsreichen Experimenten geprägt ist, und zeigt, dass es immer noch genügend fruchtbaren Boden gibt, um neues musikalisches Terrain zu erschließen. Nirgendwo wird dies deutlicher als auf dem 10-minütigen Albumschlussstück „Biological Masterpiece“, wo Species alle ihre Waffen ausspielt: Hyperspeed-Attacken, dystopische Ruhephasen und instrumentale Meisterleistungen in einer klimatischen Saga jenseits von Raum und Zeit. „Changelings“ ist das seltene Album, das heutzutage immer noch die Fähigkeit hat, auf die triumphalste und euphorischste Art und Weise zu überraschen.
GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”
Following the frankly HUGE Benny L remix, UK dons Reggae Roast wind down the tempo for a deep and heavy dubwise remix, drawing on elements of dubstep for a real soundsystem stepper!
Phantoms bahnbrechendes Debütalbum „Handed to Execution“ von 2023 erscheint nun mit der Klangqualität, die es schon immer verdient hat. Unter der Leitung von Patrick W. Engel wurde es sorgfältig neu abgemischt und remastered, sodass diese definitive Edition den Speed/Thrash Metal der Mexikaner endlich in seiner ganzen knochenbrechenden Pracht präsentiert.
Mastermind, Sänger und Gitarrist J.C. erklärt: „Damals wussten wir noch nichts über Recording, wir haben es während der Arbeit an der Platte gelernt. Es war auch etwas unglücklich, da sich unser anderer Gitarrist Harel den Arm gebrochen hatte und ich schließlich das gesamte Album ohne Hilfe aufnehmen musste, während wir den Schlagzeuger wechselten. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es geschafft.“
Was als ambitioniertes DIY-Projekt begann, wurde schnell zu „einem sehr beliebten Album, das uns Fans auf der ganzen Welt beschert hat“. Phantom wurden 2021 in der Underground-Szene von Guadalajara gegründet und etablierte sich mit drei Demos und einer Vierer-Split-LP, bevor sie „Handed to Execution“ herausbrachten.
High Roller Records freuen sich nun, diese unverzichtbare Neuauflage zu veröffentlichen, die die minderwertigen früheren Pressungen vergessen macht, die J.C. als „ziemlich chaotisch“ beschreibt. Jeder donnernde Drum-Schlag und jedes messerscharfe Riff ist nun perfekt ausbalanciert, um maximale Wirkung zu erzielen.
Clint Mansell's original score for Love Lies Bleeding and selected songs from the film, pressed on black vinyl. Featuring an original painting by Amanda Ba.
Für sein treffend betiteltes Solo-Debütalbum "Introducing..." hat Aaron Frazer mit Dan Auerbach von The Black Keys zusammengearbeitet. Soft spoken und mit dem Aussehen eines leicht unzufriedenen Matinee-Idols aus den 1950er Jahren gesegnet, besitzt Frazer eine einzigartige Stimme, die sowohl zeitgemäß als auch zeitlos klingt. Der in Baltimore aufgewachsene, zurzeit in Brooklyn lebende Songwriter wurde als Schlagzeuger und Co-Vokalist von Durand Jones & The Indications bekannt. Jetzt tritt er mit "Introducing..." als Solist hinter dem Drumkit hervor und demonstriert nicht nur seine beeindruckenden stimmlichen Qualitäten, sondern auch sein Können als hochklassiger Songschreiber. Schon die erste Single "Bad News" sorgte für Aufsehen ("a gorgeous piece of vintage R&B" - CLASH), die sich anschließende Lead-Single "Over You" ist inspiriert von elektrisierenden Northern Soul 45s der 60er Jahre. Nur zwei Belege der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Frazer und Auerbach. Die zwölf Songs auf "Introducing..." verbinden gekonnt den Soul der 70er Jahre mit Dan Auerbachs besonderer Sensibilität für Vintage-Sounds im neuen Gewand. "Introducing..." enthält klassische Message-Songs im Stil von Künstlern wie Gil Scott-Heron sowie motivierende Liebeslieder, die von Disco-, Gospel- und Doo-Wop-Einflüssen durchzogen sind. Das gesamte Album wurde innerhalb nur einer Woche in Auerbachs berühmten Nashville-Studio nach einer schnellen und produktiven Songwriting-Session aufgenommen. Auerbach holte auch den legendären Songwriter und Falsettspezialisten L. Russell Brown (schrieb früher Hits für Frankie Valli von The Four Seasons) an Bord, der den wunderschönen Opener "You Don't Wanna Be My Baby" auf dem Album mitkopmponierte. Für "Introducing..." rekrutierte Frazer eine beeindruckende Schar alteingesessener Session-Musiker aus Nashville. Darunter Mitglieder der legendären Memphis Boys (die in Dusty Springfields "Son of A Preacher Man" und Aretha Franklins "You Make Me Feel Like A Natural Woman" mitspielten), den Perkussionisten Sam Bacco sowie diverse Musiker aus dem Daptone/Big Crown Records-Umfeld.
Released in 1973, Mazzika Nicab by Egyptian film director and iconic figure Maggid Tewfik is a trippy instrumental journey into the experimental realms of baladi music. Known for his prolific career as a director and DOP in over 30 Coptic films, Tewfik’s composition, split in two parts, presents a moody yet undeniably cheeky tune that is unlike anything found in Egyptian music over the ages.
The track is a hypnotic blend of Eastern rhythms and Latin grooves, featuring an early drum machine that guides the track through its jubilant and stormy atmosphere. This mechanical beat is paired with funky garage sounds, creating a psychedelic fusion that evokes images of an epic cinematic score, where belly dance meets the raw energy of late-60s experimental rock. Belly-dance sci-fi perhaps..?
Muhammad Al-Najjar
London, April 2025
credits
Audio restoration and vinyl mastering: Colin Young
Lacquer cut: Timmion cutting lab
Sleeve and label artwork: Grotezk Studio
Under License of Sono Cairo
out of Stock
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Indie exclusive Peak Edition on Orange & Black Swirl Vinyl, in a gatefold cover + poster.
It's spring of 2023 in the North Carolina Piedmont, and songwriter and singer M.C. Taylor - leader of the band Hiss Golden Messenger - is feeling alive. Joyful. Eternal, he might say. For the Grammy-nominated musician, whose albums have traced an internal path through adulthood, fatherhood, spirituality, and depression for well over a decade, this is something new. "The tunes on Jump for Joy were composed in free moments throughout 2022, a year during which Hiss was on the road more or less constantly," explains Taylor. "And perhaps because the post-pandemic energy out in the world felt so chaotic and uncertain, I found myself thinking a lot about the role that music has played in my life and how exactly I ended up in the rarefied position of leading a band and crew all over the globe through dingy graffiti-scrawled green rooms, venerated music halls, dust-blown roadside motels.
Sometimes playing in front of 5,000; sometimes 200. Sleeping sitting up. Laughing until my stomach hurts. Not being able to fall asleep at 3 a.m. in some anonymous bed because my mind is spinning with anxiety or depression or adrenaline, or because my ears are still ringing. Robbing Peter to pay Paul, then robbing Paul to pay Peter back. Over and over again. It's an outlaw life but one, I'm coming to realize, that makes me happy." The songs that make up Jump for Joy - the sharpest and most autobiographical that Taylor has written under the Hiss name - read as a sort of epistolary, postcards between the present-day songwriter and his alias Michael Crow, a teenaged dreamer very much like Taylor himself, who trips his way through the 14 tunes that make up the record. In this way, Jump for Joy is a meditation on a life lived with art, and the ways that our hopes and dreams and decisions bump up against_ and, with a little bit of luck, occasionally merge with real life. "Creating this character became the way that I could explore these vulnerable, tender moments that were so decisive in my life, even if I didn't know it at the time," explains Taylor.
Produced by Taylor and engineered by longtime Hiss compatriot Scott Hirsch over two weeks in the late fall of 2022 at the fabled Sonic Ranch studio in Tornillo, TX, just a short walk from the Mexican border, Jump for Joy dances with joyful, spontaneous energy that feels like a fresh chapter in the Hiss Golden Messenger oeuvre. Taylor is accompanied throughout the album by his crack live band: guitarist Chris Boerner, bassist Alex Bingham, keyboardist Sam Fribush, and drummer Nick Falk, a collection of musicians that have helped make Hiss Golden Messenger's live performances legendary affairs
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Herb Rhythm has long been kicking out brilliantly garage and house sounds and now he is back with something a little deeper on GLBDOM Classic. 'True' is a smooth and soulful garage house sound, but it's not overly produced - there are still some nice frayed edges to the drums while the vocal is an r&b gem. It comes in various mixes from bumping for the club to more cut-up and 2-step from Ease Up George. On the flip is the fresh dub garage delight 'So Many' with plenty of nostalgic throwbacks and liquid chords, then 'You Can Do It' closes with a more direct sound but still plenty of warming pads. A mighty useful EP, for sure.
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Dario Bassolino is pianist, producer and composer born in Naples, where he currently resides. With an eclectic taste and an genre-defying musical ability, he has produced for and played alongside alt-R&B vocalist LNDFK, jazz-funk legend Nicola Conte, Early Sounds boss Pellegrino and has collaborated with Nu Genea, Kurtis Rosenwinkel and rapper Pink Siifu to name a few. Inspired by the Brazilian funk greats Hermeto Pascoal and Airto Moreira and their Italian counterparts such as Franco Califano, Lucio Battisti, Panella, Enzo di Domenico and Gennaro D'Auria. Bassolino’s live show has a very organic form and is inspired by jazz, funk and disco improvisation, having extensive experience playing to enthusiastic international audiences as a session musician at prestigious festivals Primavera Sound, Montreux Jazz festival, Dour Festival and We Out Here.
Bassolino's new release is located where the sea begins and the sky ends. Two tracks that carry the horizon drawing a straight line between Naples, Tunisi and Beirut. A thin but tangible line that unites the Mediterranean poles. Hence the concept of "Popoli del Mare", the multiform sound waves intertwine a composition with an incessant rhythm: the Afro contamination of Charif Megarbane finds a fit with the Italian and dreamy harmonies of Bassolino. Baid Alik is a song of love and hope. The sound, purely inspired by the research of Habibi Funk, evokes the memory of an ancestral past shared by Bassolino with the Tunisian singer Marzouk Mejri.
His voice, halfway between proto- rap and melodic, mix perfectly to the disco-cinematic instrumental.
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Wenn du ASHEN noch nicht kennst, wird sich das mit ihrem Debütalbum “Chimera” ändern „Chimera“ klingt wie ein Ich, das in zwei Hälften zerbricht. Aus dem Pariser Underground bringt die moderne Metalcore-Band Ashen frischen Wind ins Genre der harten Musik. Mit ihrem ersten Album stellen sie sich nicht einfach nur vor, sie reißen ein ganzes Universum auf. Eines, das aus Schmerz, Ekstase, Wahn und Klarheit zusammengenäht ist. Dieses Album ist alles, nur nicht vorhersehbar. Metalcore wie durch ein Kaleidoskop gesehen: filmisch, instabil, wunderschön verstört. „Chimera“ ist ein brutaler, aber zugleich schöner Abstieg in verdrängte Emotionen - eine Suche nach etwas Echtem unter all dem Lärm. Eine langsame Verwandlung, wie das eigene Spiegelbild, das sich verändert, in etwas Fremdes, vielleicht Wahreres. Trotz seiner Komplexität verliert das Album nie seine Seele. Der Sound ist modern und maximalistisch – jeder Glitch, jeder Drop, jeder Sound wirkt durchdacht. Man hört, dass hier eine Band am Werk ist, die jedes Detail liebt, nicht nur musikalisch, sondern auch textlich. „Chimera“ ist eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Werden: damit, was passiert, wenn man sich der verzerrten Version seiner selbst stellen muss - der Version, die durch Schmerz entstanden ist.
"Kein Privatjet mehr für den Merze Friedrich" - mit diesem bescheidenen Ziel tritt die Bewegungspunkband BSK mit ihrem neuen Album "Keine Bewegung" in die Trümmer der Bundesrepublik D und zeigt, dass Punk auch 2025 leider immer noch lebt. In einer alternden Szene voller konservativ gewordener Revoluzzer versucht sich die Band weiterhin bei allen unbeliebt zu machen - außerhalb und innerhalb ihrer Bubble. Dabei ist die Musik immer so eingängig, dass selbst der vor Wut schnaubende Opa-Punk nicht anders kann als mitzuwippen und mit den erhobenen Zeigefingern auf dem Küchentisch zu trommeln. Eine Punkband, die auszog, um der neue Stern am Acapellahimmel zu werden.
Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
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Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch. Eigentlich, wie man ihn kennt – und doch ist einiges anders. Oder besser: direkter.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
Limitiert auf 1000 Stück – ein echtes Sammlerstück!
Die exklusive Fanbox zu Heinz Rudolf Kunzes 47. Studioalbum „Angebot und Nachfrage“ ist so besonders wie das Werk selbst: Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch – Kunze zieht alle Register seines Könnens.
Diese einmalige Edition enthält:
• das neue Album auf Doppelvinyl und CD,
• ein handsigniertes Hardcoverbuch mit 40 Seiten Fotos & bisher unveröffentlichten Texten,
• eine exklusive Single-Vinyl zum 40-jährigen Jubiläum von „Dein ist mein ganzes Herz“.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
Was tun die Menschen um uns herum? Wie tun sie’s? „Wollen wir das nicht alle die ganze Zeit verstehen?“, fragt Alli Neumann, die mit ihrem dritten Studioalbum methaphorisch als funkelnder Stern auf hartem Asphalt landet. Als „ROQUESTAR“ muss sie sich dort erstmal orientieren. Inspiriert von David Bowies Ziggy Stardust, der fürs Seltsamsein bekannt wurde und sich was traut, auch um gesehen zu werden, blinkt Alli zwischen Auffallen und Anpassung. Die Musikerin bewegt sich längst fließend in dieser Dualität und changiert zwischen den Polen – man will ja doch von allen geliebt werden, oder?! Die Musikerin spielt mit diesem ambivalenten Gedanken, der unlösbar scheint und liefert mit ihrem Album „ROQUESTAR“ 12 Songs, die von genau diesem dringlichen Hunger nach Anerkennung getrieben sind. „Sie erzählen von dem Willen, geliebt zu werden.“ Eine Wahrheit und auch psychosoziale Utopie, vielleicht, „in der sich viele wiederfinden“, meint Alli, und ja doch schambehaftet daherkommt, weil deutlich wird: Wir sind schrecklich abhängig vom Außen, von dem wir so oft die Schnauze voll haben. Mit „Ich kann gar nichts“ schreibt Alli genau dagegen an: Eine selbstironische Hommage an die Imperfektion – wider jeder Erwartung. Geliebt werden wollen, trotz oder gerade wegen ... Rockstar sein, Alli sagt: „everybody’s favorite misfit“. Wie es geht, das mit dem Lieben, das ja auch immer damit einhergeht, wie es um die Liebe zu sich selbst steht, zeigt sich in der Gleichzeitigkeit ihrer Songs: Während Alli in „Vom anderen Stern“ zu Funk eine neue Liebe als Eskapismus zeichnet, „Baby lass dich fallen, um fliegen zu lernen“, erinnert sie in der Grungerock-Ballade „Nie wieder verlieren“ daran, wie giftig es sein kann, sich für einen Menschen aufzugeben. Auf „ROQUESTAR“ scheint alles in Bewegung. Es sind Anstöße, die die Musikerin gibt. Manchmal Anklagen, Aufforderungen, aus denen Sehnsüchte sprechen, nur nie Antworten. Auch weil das nicht zu Alli, der Artist, passen würde, die sich doch so gerne bewegt, wie die Welt, durch die sie fliegt. Durch Genres und Formate – als Musikerin, Schauspielerin, auf Bühnen, auch im Fernsehen, eine Künstlerin, die sich erfährt, (er)lebt, ein bunter Hund, Alli liebt, auch ihre Integrität. Und während die Songs in sich und auch im Miteinander organisch aufgehen, hört man mit etwas Genauigkeit zwei ungewöhnliche Instrumente spielen. Zwei barocke, die Allis „ROQUESTAR“-Modus musikalisch markieren. Zusammen mit ihrer Produzentin Novaa lässt sie Cemberlo und Fagott sich an vorherrschende Synthie- und Kraut-Pop-Sounds schmiegen, während das Fagott von den allermeisten aus der Popmusik verbannt wird. Sich wirklich zeigen, das kann Alli. „Being loved for not being loved“, beschreibt sie selbst, nur immer als Versuch. Bemerkenswert ist, dass die Musikerin bei ihrem Tempo und ihren Kurven der vergangenen Jahre nie Splitter ihres Ichs verloren hat. Während sie also 2025 zwischen den Zeilen über eine „ROQUESTAR“-Identität textet, ist sie es längst: Ein Stern, der vom Himmel auf den Boden einer steinigen Realität fällt, sich umschaut und unaufhörlich probiert. Im ewigen Gerangel zwischen laut und leise, Kraut und Folklore, Protest und Rückzug. Zwischen amüsiert und politisch, Großstadt und Landleben, 80ies und Barock. Alli und ihre Musik strahlen manchmal gleißend hell und manchmal gedimmt hinein in diese Welt, aber leuchten, das tun sie wirklich immer.
"Songs For Other People's Weddings" ist ein Begleitalbum zum gleichnamigen Buch von Jens Lekman und dem preisgekrönten Bestsellerautor David Levithan, das am 5. August 2025 über ABRAMS erscheint. Das Projekt wurde von der überraschenden Nebenkarriere des beliebten schwedischen Künstlers als Hochzeitssänger inspiriert, die zufällig zustande kam, nachdem Fans seinen Song "If You Ever Need A Stranger (To Sing At Your Wedding)" aus dem Jahr 2004 wörtlich nahmen und ihn einluden, auf ihren Hochzeiten aufzutreten. "Songs For Other People's Weddings" ist ein fiktives Werk über J, einen unglücklich verliebten Musiker, der nebenbei als Hochzeitssänger arbeitet. J trifft sich mit Paaren vor ihrem großen Tag, um mehr über die intimen, seltsamen Dinge zu erfahren, die sie zusammengebracht haben, um einen originellen Song zu schreiben, den er ihnen auf ihrer Hochzeit vorträgt. Aber trotz Js Vorliebe, die perfekten Worte für andere zu finden, scheint er nicht in der Lage zu sein, dasselbe für seine eigene Liebe zu seiner Freundin V. zu tun. Lekman bemerkt: "Die Idee, ein erzählerisches Konzeptalbum (eine Rockoper?) zu machen, fühlte sich verboten an. Was für mich normalerweise ein Zeichen dafür ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich mit dem Genre der narrativen Konzeptalben beschäftigte, wurde mir klar, dass eines meiner Lieblingsalben, Frank Sinatras "Watertown", genau das war - eine Platte, die eine chronologische Geschichte über die Länge einer LP erzählte. Da ich nie ein Fan von Musicals oder Rockopern war, diente mir dieses Album als Inspiration. Ich schrieb das Album, während das Buch noch in Arbeit war, und an einigen Stellen begann ich mir vorzustellen, was zwischen den Kapiteln des Buches geschah. Das Buch und das Album waren schließlich miteinander verflochten, gingen aber auch ihre eigenen Wege. Das Buch gab die Struktur der Geschichte vor, aber das Album schlich sich manchmal hinter die Kulissen. Geschichten aus den Liedern fanden ihren Weg in das Buch und umgekehrt." "Songs For Other People's Weddings" folgt der Beziehung von J und V und verändert sich musikalisch, während das Paar durch die Höhen und Tiefen der Liebe navigiert - wobei jede neue Hochzeit ihren eigenen klanglichen Hintergrund bietet. Das Album ist eine orchestrale, romantische Sammlung, die sich zwischen pastoralen Streichern, verträumtem Pop, sanftem Jazz-Saxophon und traurigen House-Beats bewegt. "Die Figur des J kann seine eigenen Emotionen nicht aus seinen Liedern heraushalten, und Jens unterstreicht dies auf eine Weise, die den Hörer immer wieder überrascht", sagt Levithan. "Oft wird er von Matilda Sargren begleitet, die Vs Gefühlen und Gedanken eine Stimme gibt. Ursprünglich sollte sie nur auf den Demos singen, aber als sie anfing, V zu singen, war es keine Frage, dass sie auf dem endgültigen Album zu hören sein würde. Wenn Jens und ich unsere Arbeit getan haben, erzählen der Roman und das Album beide Seiten von Js und Vs Geschichte - und die Spannung entsteht dadurch, wie diese Seiten zusammenpassen." Lekman fügt hinzu: "Auch wenn es in dieser Geschichte um eine Beziehung geht und darum, wie sie sich in den Beziehungen und Hochzeiten anderer widerspiegelt, denke ich, dass es vor allem eine Liebesgeschichte über Musik und ihren Wert in einer Zeit ist, in der sie von Tech-Unternehmen abgewertet und in Inhalte verwandelt wird. Ihre Fähigkeit, zu beruhigen und zu verbinden und ihre Rolle in den Übergangsmomenten unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Hochzeiten. Es ist ein Liebeslied an Liebeslieder."
On an evening in November 2020, Belgian artist Nicolas Rombouts (Dez Mona, Stef Kamil Carlens…) and American-then-Brussels-based artist Matt Watts (+2024) met at Studio Caporal in Antwerp, behind Central Station. Just a week after the suicide of friend and artist Loloman (aka Ward Zwart), and in the wake of the end of a marriage marred by pain, addiction, and depression. The two had spoken by phone and agreed to a recording session.
That evening, they shared their loss in conversation, on muted piano, contrabass, and electronics. Compositions were shared and improvised, and by the next day, their album Muted Songs For Piano was complete.
It is meant to be listened to in one full trip from beginning to end. You’ve traveled across the galaxy and are looking back through a telescope at this world and its lonesome mausoleum of memory. Sounds you can almost hear, and movements you can almost feel, though you know it has passed in the time its light has taken to reach you.
Muted Songs For Piano is an impressive and extremely intense listening experience, an album that engages in a heroic battle with the personal nocturnal demons of the two composers.
Matt Watts (1987–2024) was born in Philadelphia, in the USA. He recorded his first songs along the banks of the Missouri River in Montana when he was 15, touring the north-western states extensively as a young troubadour. He arrived in Belgium at the tender age of 19 and grew into a full-fledged singer-songwriter that combines a profound respect for the folk tradition with contemporary influences.
His solo album, Songs from a Window, was released in 2014 by Starman Records and received glowing praise in the press.
Matt Watts played dozens upon dozens of shows in the Benelux, often together with Stef Kamil Carlens and Nicolas Rombouts. While his predecessor Songs from a Window was a true solo album, How Different It Was When You Were There includes personal stories by Watts that have been subtly seasoned with wonderful musicians such as Nathalie Delcroix, Bjorn Eriksson, Geert Hellings (Stanton, Guido Belcanto), Maarten Moesen (Guido Belcanto), and bassist and this album’s producer, Nicolas Rombouts (formerly with Dez Mona, Stef Kamil Carlens, The Colorist, Guido Belcanto, and many others).
One of the highlights of this album, which truly showcases Matt Watts’ awakening, is “Many a Friend Too Kind”: a fabulous duet with Stef Kamil Carlens. Watts also performed in Zita Swoon Group’s production, The Ballad of Erol Klof. Sadly, Matt Watts passed away in June 2024.
MORE QUOTES
“Watts, who washed up in Belgium, sings his personal, poetic lyrics in a high, whispering voice that immediately brings Nick Drake to mind.” 4/5 **** (De Standaard)
‘This is an album full of sincere sentiment and stimulating, evocative stories in fine songs that have been beautifully coloured by Watts and his band, and on which he brings the narrative aspect to the fore more than ever.’ (daMusic)
‘Sensitive songwriter, exceptional storyteller... Introverted, dark, more country, less Nick Drake.’ (OOR)
‘This is real, raw, authentic. Well done, Matt, very well done.’ (Keys And Chords)
‘And no matter how young Matt Watts may be, the singer/musician writes timeless songs reminiscent of those by David Blue and John Martyn...’ (Rootstime)
‘Matt knows how to strike that chord in the same way as Cohen, which immediately moves you. From the beginning to the end of this record.’ (Gigview)
‘A singer-songwriter who believes in simplicity (not a note too many), but grabs you by the scruff of the neck from the start and confronts you with the painful beauty of romance.’ (Luminous Dash)
‘Let's be honest here: Belgium has simply become too small for an album like “How Different It Was When You Were There”. Song material of this calibre deserves a much, much wider audience!’ 4.5***** (ctrl.alt.country)
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
LP-Box mit fünf Original-Studioalben von 1965.
(AAA) Remastered und direkt von den originalen analogen Mono-Bändern von Kevin Gray geschnitten.
Fünf Original-Studioalben, aufgenommen in einer Woche im August 1965 in New York City: Boppin', Smokin', Groovin', Comin' On, Cool Burnin' sind zum ersten Mal seit über 50 Jahren wieder auf Vinyl erhältlich. Für diese Aufnahmen, die einen Wendepunkt in seiner Karriere markieren, hat Chet Baker eine Band der Superlative um sich geschart: George Coleman, Kirk Lightsey, Herman Wright und Roy Brooks spielen alle auf diesen aufregenden Sets, die ursprünglich bei Prestige Recordings erschienen sind.
New Land hatte vollen Zugang zu den originalen analogen Monobändern, und Kevin Gray hat sie neu gemastert und geschnitten (AAA), um ihnen eine frische Klangfarbe zu verleihen. Das Herzstück dieser Box ist ein Buch mit einem unglaublich detaillierten Essay von GRAMMY® Nominee James Gavin, der die wahre Geschichte hinter diesen Aufnahmen mit Interviews der Beteiligten verbindet. Illustriert mit seltenen Fotos und Ephemera ist dies der bisher tiefste Einblick in diese Aufnahmen.
Chet Bakers Prestige-Aufnahmen aus dem Jahr 1965 markieren eine Übergangsphase - seine Rückkehr in die USA nach einer Zeit in Europa und einer Auseinandersetzung mit dem Rechtssystem. Diese Sessions zeigen ihn in einem raueren, expressiveren Ton, der aber immer noch von seiner charakteristischen lyrischen Schönheit durchdrungen ist. Die Aufnahmen entstanden auf dem Höhepunkt der Hard-Bop-Renaissance von Prestige Records und zeigen Baker zusammen mit dem Saxophon-Titanen George Coleman, der gerade mit Miles Davis auf Tournee war. Das Ergebnis ist ein rauer, swingender Quintett-Sound, direkt, gefühlvoll und ungeschminkt.
Nach Jahren des Umherziehens in Europa und scheinbar endlosen persönlichen Turbulenzen kehrte Chet in die USA zurück, um diese Sessions aufzunehmen. Ohne die jugendliche Unschuld seiner frühen Tage an der Westküste spielt Baker mit einer dunkleren, introspektiven Note - sein Horn singt immer noch, aber jetzt seufzt es auch.
Zusammen mit einer starken Rhythmusgruppe aus New York verbinden diese Aufnahmen die Eleganz des Cool Jazz mit der rauen Direktheit des Hard Bop der Ostküste. Baker zeigt sich hier von seiner menschlichsten Seite - zerbrechlich, lyrisch, ungefiltert.
Dies sind nicht einfach nur Aufnahmen aus Chets Spätzeit - sie sind ein Dokument seiner Neuerfindung. Für Sammler schließen sie eine wichtige Lücke zwischen seiner ikonischen Cool Jazz Ära der 1950er Jahre und seinen düsteren europäischen Sessions der 1970er Jahre.
"Bite Reality", das neue Album des New Yorker Indie-Duos Cafuné, präsentiert die Band sowohl musikalisch als auch textlich in einem konfrontativeren Umfeld. Das Ergebnis ist ein selbstproduziertes Album über digitale Erniedrigung, das zweischneidige Schwert der Realitätsflucht und das Bedürfnis, sich von Menschen und Gefühlen zu lösen, die einem nicht guttun. Cafunés Sound bewegt sich zwischen traditionellem, wohltuendem Dream-Pop und Indie-Rock, die beiden Protagonisten teilen eine Liebe für ihre Vorbilder Two Doors Cinema Club. Der Song "Tek It" aus ihrem Debütalbum "Running" (2021) ging viral und steht heute bei - über alle Versionen hinweg - bei über 1 Milliarde(!!) Streams.
Joviale machen Musik, die sich wie eine Show anfühlt; das Drama liegt in der Spannung zwischen Pop-Impuls und etwas Zerebralem und Sinnlicherem. Die multidisziplinären Künstler aus dem Norden Londons waren als Theaterkind aufgewachsen und machen sich nun ihre prismatische kreative Ausdruckskraft medienübergreifend zunutze, indem sie Komponenten von bildender Kunst, Performance und Musikaufnahmen zu einer einzigartigen Welt zusammenfügen. "Mount Crystal", das von Joviale zusammen mit John Carroll Kirby (Steve Lacey, Frank Ocean, Solange, Kacey Musgraves), Jkarri (PinkPantheress, Nia Archives, Natanya)und Kwaku Konadu produziert wurde, ist ein aufstrebendes, konzeptionelles Album. Die Songs sind elektrisch und gefühlvoll, gespickt mit jazzigen Experimenten, rhythmischem Rock und lebhaftem Sounddesign, alles realisiert mit einer Reihe von Mitwirkenden wie Sam Wilkes, Carter Lang und Will Miller. Im Jahr 2021, nach ihrer EP "Hurricane Belle", die erste Aufmerksamkeit von Pitchfork und Crack Magazine auf sich zog, zogen sie sich still zurück, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Im Jahr 2025 kommen sie hinter dem Vorhang hervor: ursprünglich als Theaterstück konzipiert, strotzt "Mount Crystal" nur so vor Leben - Gefahr, Humor und dem menschlichen Geist - und beschwört einen metaphysischen Aufstieg, der über das Audioformat hinausgeht. Mit Plänen die Vision als Live-Set und mehr zu manifestieren, stellt Joviale den Kurs vor: "Die Überlieferung von Mount Crystal ist geprägt von der Verkörperung von Sehnsucht, Gefahr und Verzweiflung. Eine gespiegelte Dimension in einer fernen Realität, in der nichts ungesagt bleibt. Diese Kapitel sehnen sich danach, die Illusion des Vergnügens zu zerstören, indem sie den unerbittlichen Schmerz, den ich in meinem Bemühen zu lieben erfahren habe, verleugnen und die süßesten Melodien mit den süßesten Freunden umarmen."
Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass in 5 Monaten die Welt untergeht? Diese tiefgründige Frage steht im Mittelpunkt von Arjen Lucassens neuestem Werk "Songs No One Will Hear". Es ist eine klangliche Reise durch die letzten Tage der Mensch-heit, während ein Asteroid auf die Erde zurast, eine Mischung aus düsterem Humor, rohen Emotionen und der chaotischen, sur-realen Natur der Endzeit. Einige geraten in Panik, andere feiern Partys, wieder andere brechen zusammen - aber einige wenige finden inmitten des Chaos ihren Frieden."Es ist tragisch, es ist absurd, es ist der Soundtrack zur Apokalypse"."Songs No One Will Hear" ist ein eklektisches Meisterwerk, das aus einem breiten Spektrum von Stilen schöpft - Rock, Prog, Pop, Elektronik und Akustik - und sowohl von heiteren Momenten als auch von tiefer emotionaler Intensität durchdrungen ist. Es er-forscht das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen, von Panik bis hin zu unerwarteter Gelassenheit, mit der für Arjen typi-schen Mischung aus Komplexität und Zugänglichkeit. Die Fans werden einen gitarrenbetonten, modernen, eher prog-orientierten Sound zu hören bekommen, der die Energie und das Gefühl seiner früheren Ayreon-Arbeiten heraufbeschwört, während er gleichzeitig eine straffe, konzeptorientierte Erzählung beibehält.Das Album enthält mehr Gitarrensoli, mehr weiblichen Gesang und eine bandähnlichere Atmosphäre als sein Vorgänger, was zu einem dynamischeren und unmittelbareren Sound führt. Es ist nicht nur eine Sammlung von Songs, sondern ein Konzeptalbum, das die letzten Tage vor dem Asteroideneinschlag beschreibt, voller Wendungen und einer unerbittlichen Energie, die den be-vorstehenden Untergang widerspiegelt.Arjen hat unermüdlich daran gearbeitet, alles selbst zu produzieren und einzuspielen, um die Vision dieser apokalyptischen Klangwelt von Anfang bis Ende einzufangen. Zu den Höhepunkten gehören der atemberaubende Gesang von Floor Jansen (auf "The Clock Ticks Down") und eine Vielzahl von Gastmusikern wie Robert Soeterboek, Marcela Bovio, Patty Gurdy an der Dreh-leier und Mike Mills, der einen schaurigen Moment der Geschichte erzählt."Songs No One Will Hear" ist eine atemberaubende Ergänzung zu Arjen Lucassens bereits legendärem Gesamtwerk.
*Long overdue reissue of the first album by The Hanging Stars to coincide with their tour support slot with Edwyn Collins – initial 300 copies come with 12 x 12 print*
“In late-Sixties California, the Byrds and Flying Burrito Brothers combined traditional country music with hippy rock to great success. The influence lingered and whatever cultural relevance it has this is a delightful, transporting listen” – The Times 4/5
London-based psych-folk outfit The Hanging Stars re-release their much-loved debut album Over the Silvery Lake on Crimson Crow. Blending folk pastoralism with swampy 60s Americana, they sound like the missing link between the California desert sun and the grey skies of London Town. The album was recorded between LA, Nashville and Walthamstow, with each of these vastly different places leaving an indelible mark on the songs.
Now signed to the Loose Records label and fronted by London-based songwriter, singer and guitarist Richard Olson (The See See, Eighteenth Day of May), The Hanging Stars are essentially a loose collective of people who weave together a blissed-out psychedelic tapestry. The rest of the core band is made up of Sam Ferman on bass and Paulie Cobra on drums, Horse on pedal steel and Patrick Ralla on banjo, guitar. They jam rather than write and hang out rather than rehearse, harnessing a kind of tipsy euphoria resplendent with luscious arrangements and glorious vocal harmonies.
During 2015, prior to this album’s original release the band released two critically acclaimed singles via The Great Pop Supplement (both of which also appear on the album). “Golden Vanity” was premiered by The Line of Best Fit who said; “you'd be forgiven for thinking you'd just unearthed a rare deep cut from the late 60s/early 70s boom of psychedelia infused Americana” and “The House on The Hill” was described by The Guardian as; "a hazy, desert-dream of a song, nicely sharpened with steely-eyed guitars, Mersey-laced harmonies and just a whiff of the Gun Club”.
There are a number of allusions to nature and the weather on the album, borne in part out of the contrasting surroundings in which it was produced. The band’s fascination with Americana led them to record some of the material Stateside, laying down some of the parts at Battle Tapes Studios in Nashville (Lambchop, Paperhead), as well as at Vision Quest Studios in Los Angeles with Rob Campanella. His work with The Quarter After, The Brian Jonestown Massacre, Beachwood Sparks The Tyde, and GospelbeacH was a perfect match to capture their sound and they even had San Franciscan legend Chrystof Certik step in on lead guitar for a couple of tracks.
Following the LA recordings, a trip to the Californian desert provided the core notion of what they wanted to produce - a shard of light that they clung on to whilst recording the rest of the album in the significantly more rain-soaked atmosphere of Walthamstow, London, under the watchful eye of Brian O'Shaughnessy at Bark Studios (The Clientele, Comet Gain). As the band explained at the time: “Ultimately we hope you can hear both the sand and the rain in this record.”
The Hanging Stars place themselves firmly as part of a long folk tradition encompassing European and North American influences – as a continuation rather than a pastiche of these styles. This is the sound of a band really coming in to their own, fully formed and in no doubt of their vision. With Over the Silvery Lake they succeeded in producing a record, which has the country, blues and folk traditions at its heart.
Selector Dub Narcotic hat uns beim letzten Mal gewarnt: "The Party Is Just Getting Started". Das ist OK, wir wollten nie, dass sie endet. 9 Jahre später beehrt Selector Dub Narcotic uns wieder einmal mit ihrer Präsenz und präsentiert "When Boys Cry" KLP309, eine vier Songs umfassende EP von unvergleichlicher Pracht. "When Boys Cry" ist eine echte Schnulze, die vier Taschentücher eingebracht hat - eins für die Beats, eins für die Reime, eins für die dunkle Schokoladenfrisur und eins für ich weiß nicht was, aber es bringt alle zum Tanzen. Wieder einmal arbeitet Selector Dub Narcotic mit dem Northwest Hip-Hop Produzenten Smoke M2D6 zusammen. Der Titelsong "When Boys Cry" schwebt in einem melancholischen Dunst; "Love Don't Come Around" sinniert über die Muse und alle unbeabsichtigten Konsequenzen; "Excuse Moi" ist eine freche kleine Nummer; "California Trippin'" erinnert uns daran, dass in jedem unserer Unternehmungen Freude steckt. "When Boys Cry" wird von drei digitalen Vorab-Singles begleitet, bevor es als 45rpm 12" EP in den Plattenläden des Planeten erscheint. Perfekt für die nächste gesellige Veranstaltung oder das antisoziale Grübelfest.
Hinter dem gefeierten Indie-Folk-Künstler FRUIT BATS verbirgt sich der GRAMMY-nominierte Singer/Songwriter Eric D. Johnson aus Nashville, Tennessee. Mit "Baby Man" hat Johnson ein Album geschaffen, das sich von allen anderen FRUIT BATS-Alben abhebt. "Baby Man" setzt sich aus zehn fesselnden Solodarbietungen mit minimalistischer Instrumentierung (Gitarre, Klavier und gelegentlich Synthesizer) und maximaler Ausführung zusammen und Johnsons Raumnutzung auf dem gesamten Album ist oft ebenso bezaubernd wie die Musik und seine stets bemerkenswerte Stimme. Für die Produktion von "Baby Man" hatte sich Johnson wieder mit Thom Monahan zusammengetan. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das intimste Werk, das FRUIT BATS bisher aufgenommen hat. "Baby Man" überrascht mit einigen der rauesten Stücke, die bisher unter dem Pseudonym FRUIT BATS entstanden sind. Monahan hat die Vocals im Mix nach vorne geschoben, was sowohl die Souveränität als auch die Verletzlichkeit jeder Darbietung hervorhebt. Zwischen der Substanz und dem Klang ist das Hören von "Baby Man" eine kraftvolle und gefühlvolle Erfahrung. Das spürt man gleich beim Album-Opener "Let You People Down" und auch beim nachdenklichen Titeltrack. Johnson ehrt den kürzlichen Verlust eines besonderen Freundes in dem wunderschönen "Creature From The Wild", einer zu Herzen gehenden Hommage, mit der sich leidenschaftliche Hundeliebhaber sofort identifizieren werden. Das philosophische "Building A Cathedral" stellt die Frage, was einem im Leben wirklich wichtig ist und was nicht, während der letzte Song "Year Of The Crow" mit einer stimmungsvollen, bluesigen Klaviereinleitung daherkommt und das Album schmerzhaft und gefühlvoll abschließt. Der Song ist ein passendes Finale eines bemerkenswerten Albums eines geliebten und verehrten Künstlers, der weiterhin Musik konzipiert, Emotionen vermittelt und Verbindungen auf sinnvolle Weise herstellt. "Baby Man" ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums "A River Running to Your Heart" aus dem Jahr 2023. Johnson ist auch Mitglied des GRAMMY-nominierten Indie-Trios Bonny Light Horseman.