Es gibt niemanden, der die Bühne so für sich nutzt wie Iƽy Pop – und es wird nicht besser als auf "Live At Montreux Jazz Festival 2023". Mit einer Band, die so vielseitig und akrobatisch ist, wie er selbst, geben sie sich gemeinsam der rohen Gewalt der Stooges-Ära mit "I Wanna Be Your Dog" und "T.V. Eye" hin, performen mit lässigem Charme "Lust for Life", feiern die präzisen, hypnotischen Klänge von "Nightclubbing" bis hin zur völlig entfesselten Wut der aktuellen Stücke "Modern Day Ripoff" und "Frenzy". Die umfassende Live-Sammlung und Iƽys unvergleichliche Darbietung auf
höchstem Niveau ziehen sowohl seine langjährigen Anhänger als auch eine neue Generation von Fans in ihren Bann
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Another instant classic 45 guaranteed to be all over DJs set lists. With their sophomore full length coming in September, they treat us to another bomb of a two sider. Side A is a cover of the Dr Dre hit XXplosive done up in proper BRSB fashion, smashing drums and steel pans playing the lead and bass lines. They take this one into new territory by adding synth parts and dubbed out horn lines playing Nate Dogg's infamous vocal hook melodies. Side B takes on one of NYCity's grimiest Hip Hop club anthems, Mobb Deep's Burn . We decided to do this tune and demoed it out long before the unfortunate passing of Prodigy. Unfortunately, he will never get to hear this cover, and that has been one of the nicest things in covering some of these more current Hip Hop tunes. Rest In Peace P. BRSB manages to do it again.....a version equally as raw and punchy as the original. Pans bang out the iconic riff from the original, theremin ushers in the changes, and the low rubble of the synth bass is sure to crush the subwoofers.
Kicking off the EP we have a Jungle Techno track from 2007 ‘Revolution’ made by Persian & DJ Staf, ‘Kool London’s finest DJ’...
‘D dub retwist’, see’s a minimal Break Heavy Dub amidst a Trippy background soundscape from a Japanese Movie.
‘Rumbling interlude’ There’s some interesting Organ at play over modern D&B being played here, al be it with the room vibrating (hence the title) this short segment is a nice escape!
‘Milton 21’ This track dates from 2001, this is a rare glimpse of what Jungle Techno may have become, a direction of futurist sound play amidst Bone Crunching Heavy Bass! Again, Genre pioneering stuff, from True Underground Artists.
‘Not nuff time’, feature’s Lauryn’s freshly sounding Tone, over one of Persian’s Breakbeat projects...
This has variations of electronic shades of what a deejay would love! These tracks were found & lovingly remastered for this ‘ Collector’s Breaks’ EP.
The cross over has been kept!
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PINHEAD ist mehr als eine Band. Dahinter steht ein eigenwilliges und einzigartiges Kunstprojekt, dessen alleiniges Mitglied Multiinstrumentalist,
Produzent, Songwriter & Sänger Ilja John Lappin ist. PINHEAD ist ein Ventil für seine Gefühls- und Gedankenwelt. Dunkle Sehnsüchte manifestieren
sich so in atmosphärischem Progressive Metal und melancholischen, sehr persönlichen Texten. PINHEAD – schon der Name lässt Raum für
Interpretationen und Phantasie. Die bekannte Filmfigur aus „Hellraiser“ gilt für manche als Inkarnation des Bösen, anderen erscheint sie als
Heilsbringer. Für Lappin wurde sie zur Identifikationsfigur bei der Realisierung seiner musikalischen Ideen, vor allem aber bei der gnadenlosen
Auseinandersetzung mit dem schönen und schrecklichen Prozess der menschlichen Individuation – insbesondere seiner eigenen. Ein Sinnbild. Für die Aufspaltung des Selbst, welches vor den Schaudergottheiten bestehen muss. Für das Wettrennen mit dem eigenen Schatten um den ersehnten
Seelenfrieden. Diese Dissonanz prägt das Debutalbum „Egomessiah“. Es besteht eben nicht nur aus dämonischen Schreien und Growls, aggressiven
und treibenden Metalriffs, sondern auch aus sanften, eingängigen Melodien und klaren, hingebungsvollen Gesängen. Akustische Klangwelten,
umwoben von Synth-Elementen, die einen mellow Gothic Vibe erzeugen, machen jedes Stück unvorhersehbar. Es entsteht ein experimentelles
Wechselspiel zwischen den Genres. Die Kompositionen stecken voller Harmonien, Symbiosen und durchlaufen komplexe, aber am Ende doch
nachvollziehbare sich auflösende Entwicklungen.
Lucero lead singer Ben Nichols and keyboardist Rick Steff spent a day at Grammy Award winning engineer Matt Ross-Spang's Southern Grooves Studio in Memphis, TN recording acoustic versions of Lucero songs. Spanning the band's career, the songs range from some of Lucero's most popular crowd favorites to more obscure rarities and were all recorded live in the studio featuring grand piano and acoustic guitar. The double album, Lucero Unplugged, presents 20 stripped down tracks that offer fresh takes on the band's exceptional catalogue.
Cymatics Records makes his debut on wax and brings a Various Artists for it’s first release, putting together some of the renowned names on the scene nowadays to bring you some quality music .
On the A1 is Cosenza, Argentinian guy with releases on some huge labels like Locus, Key Records, Hoarder, Talman Records and many more. Presenting ‘Obsession’ he brings a very groovy sound, with a fat and wide bass joined with nice drums.
For the A2 the guest is Mateo Dufour, also Argentinian, a name that is getting more popularity in Europe and rest of the world. With productions in labels such as No Art, Djebali, Politics of Dancing, etc, Mateo knows how to turn the dancefloor on fire! Enjoy Grey Swamp a very housey beats with some beautiful keys, as Mateo is a master on that assign.
On the other side for the B1 is O’Gio, Uruguayan guy, head of this project, his name started hitting the scene lately with productions for Limousine Dream (Nug-Net), Binary Sound and Howl Records. Gio’s productions always try to bring fresh sounds, with nice hooks, thick basses and fine drums.
Last but not Least for B2 we have Cessy, Australian himself, owner of a unique sound which that has led to European Tastemakers getting him to release on such labels as No art and Archie’s Hamilton own label too, becoming one usual name on European nightclubs.
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"Never Exhale" ist der Sound einer Band, die keine Atempause einlegt. DITZ sind seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums "The Great Regression" (2023) unermüdlich auf Tour. Die Songs ihres neuesten Angebots wurden in ganz Europa geschrieben, oft an freien Tagen und in geliehenen Proberäumen. Man könnte sagen, dass die Band das Aufnehmen und Veröffentlichen von Musik als nachträglichen Einfall betrachtet. Oft spielen sie Songs Jahre vor der Veröffentlichung live und optimieren sie dabei. Die Songs auf der endgültigen Platte können sich ändern, bevor sie jemals als Teil des Albums zu hören sind.
"Never Exhale" wurde grösstenteils in den Holy Mountain Studios in London während eines eiskalten Januars aufgenommen. Der Prozess war voller Hindernisse, da der ursprüngliche Plan, in Rhode Island aufzunehmen, durch das Angebot einer Support-Tour mit IDLES aufgegeben wurde, obwohl das Album immer noch vom ursprünglich vorgesehenen Toningenieur Seth Manchester (Model/Actriz, Lingua Ignota, Big Brave) gemischt wurde. Das Ergebnis ist ein Werk, das durch den Druck seiner eigenen Entstehung gehärtet wurde. Mühsam, aber nicht geliebt.
Die Themen der LP offenbaren sich beim wiederholten Anhören. Von der Erkundung dessen, wie es wäre, seinen Einfluss auf die Welt abzuwägen, dem heiligen Petrus, unnötigem Hass und Spaltung, Altern, der Trennung des Physischen von der Realität. Es ist politisch, aber letztendlich persönlich. Mehr Genet oder Kafka als Orwell oder Huxley. Soundtechnisch hat "Never Exhale" seine Wurzeln in den üblichen DITZ-Einflüssen, klassischem Noise-Rock wie The Jesus Lizard oder Shellac oder dem stumpfen Post-Punk von The Fall, bringt aber auch frische Einflüsse ein. Der letzte Track "Britney" könnte mit Radiohead oder Mogwai verglichen werden. Insgesamt ist das neue Album eine klare Weiterentwicklung ihres Debüts. Und ein Zeichen der Dinge, die kommen werden.
"Never Exhale" ist der Sound einer Band, die keine Atempause einlegt. DITZ sind seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums "The Great Regression" (2023) unermüdlich auf Tour. Die Songs ihres neuesten Angebots wurden in ganz Europa geschrieben, oft an freien Tagen und in geliehenen Proberäumen. Man könnte sagen, dass die Band das Aufnehmen und Veröffentlichen von Musik als nachträglichen Einfall betrachtet. Oft spielen sie Songs Jahre vor der Veröffentlichung live und optimieren sie dabei. Die Songs auf der endgültigen Platte können sich ändern, bevor sie jemals als Teil des Albums zu hören sind.
"Never Exhale" wurde grösstenteils in den Holy Mountain Studios in London während eines eiskalten Januars aufgenommen. Der Prozess war voller Hindernisse, da der ursprüngliche Plan, in Rhode Island aufzunehmen, durch das Angebot einer Support-Tour mit IDLES aufgegeben wurde, obwohl das Album immer noch vom ursprünglich vorgesehenen Toningenieur Seth Manchester (Model/Actriz, Lingua Ignota, Big Brave) gemischt wurde. Das Ergebnis ist ein Werk, das durch den Druck seiner eigenen Entstehung gehärtet wurde. Mühsam, aber nicht geliebt.
Die Themen der LP offenbaren sich beim wiederholten Anhören. Von der Erkundung dessen, wie es wäre, seinen Einfluss auf die Welt abzuwägen, dem heiligen Petrus, unnötigem Hass und Spaltung, Altern, der Trennung des Physischen von der Realität. Es ist politisch, aber letztendlich persönlich. Mehr Genet oder Kafka als Orwell oder Huxley. Soundtechnisch hat "Never Exhale" seine Wurzeln in den üblichen DITZ-Einflüssen, klassischem Noise-Rock wie The Jesus Lizard oder Shellac oder dem stumpfen Post-Punk von The Fall, bringt aber auch frische Einflüsse ein. Der letzte Track "Britney" könnte mit Radiohead oder Mogwai verglichen werden. Insgesamt ist das neue Album eine klare Weiterentwicklung ihres Debüts. Und ein Zeichen der Dinge, die kommen werden.
Das definitive Live-Album der polnischen Prog-Meister RIVERSIDE. Aufgenommen am 1. Juni 2024 im COS Torwar in Warschau, bildet "Live ID." den Höhepunkt des "ID.Entity"-Albumzyklus mit einer gigantischen Live-Performance von 12 Songs und über 110 Minuten Spielzeit. "Live ID." enthält nicht nur mitreißende Performances von Songs aus RIVERSIDEs aktuellem und hochgelob-tem Studioalbum 'ID.Entity' von 2023 (Chartplatzierungen: Deutschland: #4, Polen: #2, Schweiz: #6, Niederlande: #9 uvm.) wie "Landmine Blast", "Big Tech Brother" oder "Self-Aware", sondern greift auch Kataloglieblinge wie "#Addicted", "Panic Room" oder "Conceiving You" auf überzeugende Weise wieder auf und unterstreicht einmal mehr die einzigartige Position und Relevanz der Band innerhalb der aktuellen progressiven Musikszene. "Live ID." ist erhältlich als Ltd. 2CD+Blu-ray Digipak (die Blu-ray enthält Stereo und 5.1-Sound der Live-Show sowie ein spezielles "Behind the Scenes"-Feature), Gatefold 3LP auf 180g Vinyl mit 8-seitigem LP-Booklet oder als digitales Album.
Dream Dance Vol. 53-96 fasst die stärksten Titel der ehemaligen CD Ausgaben zusammen.Diese 2 LPs in hervorragender Klangqualität sind ein begehrtes Sammlerobjekt, nicht nur für Liebhaber der Kultserie "Dream Dance".Diesmal mit dabei sind Cosmic Gate, Pulsedriver, Armin van Buuren, Fragma, Mark `Oh, Master Blaster, Michael Mind, Chicane, Swedish House Mafia, Kyau & Albert, Chris Campell und natürlich Dream Dance Alliance.Alle Titel in den langen Original/Extended, oder Club Mixen. Auch perfekt zum Auflegen im Club!
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Jamwax proudly presents the reissue of Laurel Aitken’s iconic 1966 single, showcasing two R&B dancefloor gems: Last Night and the soulful classic Don’t Break Your Promises. Originally released on the Rainbow label in the UK, this 7-inch record captures the essence of Aitken’s versatility and his pivotal role in bridging the Jamaican and British music scenes.
Last Night draws direct inspiration from the sounds of The Mar-Keys (1961) and Georgie Fame (1966), reflecting the influence of R&B rhythms on Aitken’s work. This release marked a milestone in his career as he gained increasing popularity in the UK, particularly among the mod and skinhead subcultures.
As for Don’t Break Your Promises, it is a cover of Milson Luce’s 1956 release on the Argo label. The song was already a hit in Jamaica, having been licensed the same year by Dada Tewari on his Downbeat imprint. Following Aitken’s rendition, the song inspired several Jamaican covers, including versions by Dandy (1972, Trojan), The Chosen Few (1973, Studio One), and John Holt (1973, Bunny Lee).
Nicknamed the "Godfather of Ska," Laurel Aitken was born Lorenzo Aitken on April 22, 1927, in Cuba. He moved to Jamaica at the age of 11 and became a central figure in the development of ska during the 1950s and 1960s. Before shaping the emerging ska sound, he recorded mento and calypso, laying the foundation for his groundbreaking contributions. His prolific recording career in England included numerous singles on legendary labels such as Blue Beat, Pama Records, and Trojan Records. Aitken’s legacy as a pioneer of Jamaican music and his influence on British subcultures firmly establish him as a key figure in the global evolution of ska and reggae.
Originally released in 1966
Licensed courtesy of Cherry Red Records Limited
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Nach 6 jähriger Pause ist die Rockband Heisskalt wieder zurück. Dass die Fans das sehnsüchtig erwartet haben, merkt man nicht nur an den
Streamingzahlen, die in 6 Jahren Inaktivität beständig hoch waren, sondern auch an der kürzlichen Ankündigung der ersten Tour, die innerhalb
kürzester Zeit zu großen Teilen ausverkauft war und hochverlegt wurde.
Die Single "Wasser, Luft und Licht", mit der Heisskalt ihr kommendes Album "Vom Tun und Lassen" ankündigen, lässt keine Fragen offen und lädt mit
großem Ohrwurm-Potenzial direkt zum Tanzen ein. Doch wie es typisch ist für die Band, die zu den einflussreichten der letzten 10 Jahre im Deutschen
Band-Markt gehört, steckt dahinter auch eine tiefere Message:
"Es geht um einen Prozess des sich Gewahr werdens, dass alles irgendwie doch eins ist, auch wenn es für uns einfacher scheint, zu trennen und
voneinander zu unterscheiden. Wir atmen alle die selbe Atmosphäre, trinken das selbe Wasser, wärmen uns am selben Licht. Wenn wir uns als Teil
dessen erkennen, dann ist das ganz schön friedlich. Und es braucht Frieden."
Dienne creates hazy pieces of music full of the melancholy of remembrance and loss combining analogue instruments with reverb-drenched vocals and shimmers of processed electronic sources. Her new album "Conducturis" emerges as a sensory exploration of the human spirit and the boundless horizons of artificial intelligence.
"Abundant in beauty and rich in disturbances" serves as the guiding principle for Belgian composer, Dienne, as she builds songs and soundscapes that portray the images and stories that play behind her eyes.
Combining analogue instruments like the oboe, the piano, and the flute with reverb-drenched vocals and shimmers of processed electronic sources, she creates hazy pieces of music full of the melancholy of remembrance and loss.
Her debut album Addio (2022) was released on Nicolás Jaar's Other People imprint. Addio is a 32-minute study on loss and mourning. Following the death of her grandmother due to Covid-19, and unable to say a proper goodbye due to travel restrictions, Dienne set out to give her "Addio" through musical form. The result is a deeply intimate work that channels classical instrumentation through foggy electronic experimentation.
Memories, biographies, and family histories merge in this simultaneously somber and optimistic work which plays out like a universal and comforting ode to lost loved ones. Her second album, Conducturis, accompanies an immersive film installation delving into speculative fiction, conceptualized by Mira Sanders and Cédric Noël. Conducturis will be released on Cortizona at the end of January 2025.
Conducturis is an immersive film installation project that delves into the realms of speculative fiction, employing the cinematic language of the road movie to envision the ramifications of constructing an artificial brain within the Swiss landscape.
Following their encounters with key figures in the Human Brain Project during an art research expedition in Geneva from 2019 to 2020, conceptualized by Cédric Noël & Mira Sanders, they stumbled upon a remarkable discovery: a hidden fiber-optic cable linking Geneva to Lugano.
Anchored at both ends by the Human Brain Project in Geneva and the CSCS (Centre Suisse de Calcul Scientifique) in Lugano, this conduit facilitated the transmission of intricate brain simulations from the imposing computational hub in Lugano to Geneva via a 'superconductor' cable.
While the nuances of this fiber network eluded the naked eye, Sanders & Noël meticulously pored over maps, gathered endless data, and traversed the terrain. In crafting "Conducturis", they chose to portray an immersive journey along this IT infrastructure connecting Geneva and Lugano, exploring the curious allure of dreaming about artificial landscapes.
The accompanying originalscore by Dienne invites audiences to delve into the intersection of human creativity and machine intelligence. Guided by the principle of being "abundant in beauty and rich in disturbances", Dienne embarks on a sonic exploration of the Swiss landscape, translating its ethereal beauty and technological wonders into evocative musical compositions.
"How can a human sound like a machine?"
This intriguing question lies at the heart of Dienne's artistic endeavor. For her, the soundtrack of "Conducturis'' transcends mere musical notes; it embodies a profound philosophical exploration into the essence of human creativity amidst the rise of artificial intelligence.
Similarly, "How can a human being compose like a machine?" serves as a pivotal inquiry guiding Dienne's creative journey. As she navigates the delicate boundary between human expression and machine cognition, she skillfully intertwines the pulsating rhythms of data transmission with the haunting melodies inspired by artificial landscapes.
Drawing inspiration from the cinematic aesthetics of the road movie genre, as envisioned by Sanders & Noël in their speculation on the construction of an artificial brain, Dienne weaves a sonic tapestry that transports listeners on a contemplative journey through mountains, lakes, and cities.
Each track for "Conducturis" becomes a testament to the fusion of brain and landscape, inviting audiences to ponder the limitless potential of human imagination.
As audiences immerse themselves in the evocative world of "Conducturis", Dienne's soundtrack serves as a guiding force and perfect companion, leading them through a transcendental experience where reality and imagination merge, and the symphony of human and machine harmonizes seamlessly.
"Conducturis" emerges as a sensory exploration of the human spirit and the boundless horizons of artificial intelligence. With Dienne's soundtrack as its heartbeat, this project invites audiences to embark on a voyage of discovery, where the echoes of human creativity reverberate across the digital frontier.
Moar & DJ Vince are "The Beatmatics"
After a very nice 1st volume on tape only, the beatmaking duet is back with a new volume feat beats jazzy & deep, 90s remixes, samples tools and scratch tool!
For sure put it on the turntable and feel the boom bap vibe with their vintage samplers collection !
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Mit seinem Mix aus Indie-Rock, Pop-Punk und elektronischen Einflüssen nimmt das Duo ALT BLK ERA auf ihrem Album "Rave Immortal" nicht nur
musikalisch von der ersten Sekunde Fahrt auf; auch in den dazugehörigen und detailverliebten Videos beginnt die wilde Party zwischen NirvanaPoster, Nine-Inch-Nails-Shirt und Pizza, bevor sich die sympathischen Schwestern aus Nottingham auf die Piste begeben. Alle 90er-Jahre-Musikfans dürften bei diesem Sound im Dreieck springen! Auch in puncto Gesang überzeugen ALT BLK ERA mit einer absoluten Einigkeit und
wechseln sich mit ihren Stimmen, die von der Klangfarbe herrlich unterschiedlich klingen, ab.
Der Vorgänger Meteora (1098352EY1) – in Triobesetzung – war inspiriert von der gleichnamigen klösterlichen Einsiedelei im Nordwesten Griechenlands. Gifts – eingespielt im Quartett der Weavers – ist eine Art Memoir der eigenen musikalischen Sozialisation. Die sensible Vertrautheit des Quartetts wirkt auf Gifts am deutlichsten im Schlusspunkt des Albums: "Echoes", das in flirrender Vagheit auf das traumschöne Larghetto aus Händels D-Dur-Violinsonate rekurriert und in der Bewegung zwischen Herkunft und Entwicklung, zwischen Reflektion und Projektion eindrucksvoll darauf verweist, dass Gifts nicht zuletzt auch ein spirituelles Album ist.
Das definitive Live-Album der polnischen Prog-Meister RIVERSIDE. Aufgenommen am 1. Juni 2024 im COS Torwar in Warschau, bildet "Live ID." den Höhepunkt des "ID.Entity"-Albumzyklus mit einer gigantischen Live-Performance von 12 Songs und über 110 Minuten Spielzeit. "Live ID." enthält nicht nur mitreißende Performances von Songs aus RIVERSIDEs aktuellem und hochgelob-tem Studioalbum 'ID.Entity' von 2023 (Chartplatzierungen: Deutschland: #4, Polen: #2, Schweiz: #6, Niederlande: #9 uvm.) wie "Landmine Blast", "Big Tech Brother" oder "Self-Aware", sondern greift auch Kataloglieblinge wie "#Addicted", "Panic Room" oder "Conceiving You" auf überzeugende Weise wieder auf und unterstreicht einmal mehr die einzigartige Position und Relevanz der Band innerhalb der aktuellen progressiven Musikszene. "Live ID." ist erhältlich als Ltd. 2CD+Blu-ray Digipak (die Blu-ray enthält Stereo und 5.1-Sound der Live-Show sowie ein spezielles "Behind the Scenes"-Feature), Gatefold 3LP auf 180g Vinyl mit 8-seitigem LP-Booklet oder als digitales Album.
Kaum eine deutsche Band hat es seit ihrer Gründung vor gut 30 Jahren geschafft, einen so einzigartigen musikalischen Kosmos zu erschaffen wie die deutsche Band Bohren & der Club Of Gore aus Mühlheim. Mit ihren düsteren Instrumentalstücken konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fangemeinde erspielen, und namhafte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin und Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen.
Das wunderbar betitelte "Bohren For Beginners" versammelt alle Highlights des Bohren-Katalogs in teilweise neu abgemischten Versionen sowie einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau als Einstiegsdroge sowohl für Newcomer als auch für eingefleischte Fans interessant ist. Da ein großer Teil des Bohren-Backkatalogs schon seit Jahren gelöscht ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts von ihrer Qualität verloren haben und auch in 20 Jahren noch für Gänsehaut sorgen werden.
Bisher gab es das Album nur digital und als CD, am 10.02.2023 erscheint das Album jetzt auch als 3LP in einem schicken Tri-Gatefold.
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La Sonora Mazuren is the latest addition to the already rich indie-tropical scene out of Bogotá, Colombia. Deeply rooted in the popular sounds and rhythms of South America, the group draws from cumbia, chicha, guaracha, champeta and other styles mostly from Ecuador, Colombia and Peru.
Far from being folklorists or revivalists, La Sonora Mazuren combines synthesizers and electric guitars with accordion and percussion to create a futuristic style indebted to early pioneers such as Polibio Mayorga or Bogota’s own Eblis Alvarez, of Meridian Brothers fame, who also produced their debut album.
The result is a psychedelic feast reminiscent of the golden years of Tropicalia.
Their first album, Bailando con Extraños, got them many accolades in Europe, in France in particular where the band toured in the fall of 23 and again in the summer of 24.
Their follow up album, Magnetismo Animal, was mostly tracked in rural Normandy, during one of their European tours, and completed in Bogotá. Barbès Records (Roots of Chicha, Chicha Libre, Chico Trujillo) will be releasing it in the fall.
Franz Mesmer and his theory of animal magnetism provide the running theme for their new album. A collection of songs linked by the idea of a shared trance-inducing energy, channeled through rhythms and sound experiments. Musical inspiration for the album come from Colombian gaita, vallenato and cumbia, Peruvian huayno and chicha, Ecuadorian Sanjuanitos - a panoply of Afro-Andean traditions filtered through a futuristic vision of dance music that melds percussion-heavy polyrhythms and psychedelic sounds.
Band members are all active on the new tropical Bogotá scene. Keyboardist and accordionist Ivan Medellin and bassist Nicolas Eckardt are members of cult band Romperayo. Percussionists and singers Giovanna Mogollón and Diana
Sanmiguel are also 2/3 of popular trio LA PERLA.
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GLBDOM Classic drops a second vinyl release here in the form of a various artists' selection of vintage house sounds. Manuold's 'Hey Sunshine' gets things underway with some back-to-the-90s kick drums and playful horns with uplifting vocal samples making for a sweet vibe. Evenn's 'Inner Dance' is a nice raw house bumper with vamping chords and some soulful Detroit chords in the background. Scart Lead then keeps things silky with the smooth pads and muted melodies of 'Everglades' and Esspee and Kid Only close out with two more ageless house gems that pair dance for clout with heartfelt soul.
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Das gute Leben bzw. die Abwesenheit des selbigen hat die fßnf GewUhnlichen seit Tag eins ihrer "Karriere" beschEftigt. "Es ist immer Sommer irgendwo" thematisiert den in Hamburg sechs Monate währenden Herbst und die zwar weithin bekannte, aber dennoch erstaunliche und irgendwie auch tröUstliche Tatsache, dass, wenn hier der Herbst sein nasskaltes Zepter schwingt, woanders auf der Welt Sommer ist. Man muss auch gUnnen köUnnen! Nun haben wir hier Sommer und ein Sommer ohne Sommer-Hit ist kein Sommer. Da hilft Die Liga Der GewUhnlichen Gentlemen natürlich gerne aus und verUffentlicht ihren Indie/Northern Soul-Ohrwurm "Es ist immer Sommer irgendwo" und zwar nicht nur digital sondern auch als auf 500 Stßck limitierte 7" Single. Ein Song ßüber den Herbst als Sommer-Hit? Verrüßckt, aber deswegen ist die Liga ja auch so beliebt, weil sie immer so Dinger raushaut und so angenehm anders ist. Gemixt wurde die Single vom legendEären Londoner DJ Andy Lewis. "Lege ich gleich nach der neuen Dexys-Single auf!" Gereon Klug
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Einige nannten Studio, das Projekt der schwedischen Musiker Dan Lissvik und Rasmus Hägg, "das fehlende Glied zwischen The Cure und Lindstrom", Pitchfork hörte Durutti Column und Can, als das Duo sich als Teil einer sich locker entwickelnden Szene entfaltete - zunächst neben dem Label Service (Jens Lekman, The Whitest Boy Alive) und später Sincerely Yours (The Tough Alliance, jj) - und den Boom der 2010er Jahre an der Schnittstelle von elektronischer und psychedelischer Musik, angeführt von Indie-Größen wie Caribou, Four Tet und Darkside, vorwegnahm. "West Coast, ihr bahnbrechendes Debüt aus dem Jahr 2006, fängt eine ferne Romantik der Balearen ein, die auf Krautrock, Disco, Dub und Afrobeat trifft, mit Pop-Lyrik aus dem New Wave, modernisiert von zwei Göteborger Kunsthochschulabsolventen. Sie zitieren DJ Screw, J Dilla und Joy Division sowie fühe 80s Live-DJ-Sets von Beppe Loda, DJ Mozart und Baldelli. Damals auf Vinyl gepresst in limitierter Auflage über ihr eigenes Information-Label und bis heute auf den meisten Streaming-Diensten nicht zu finden. Im Nachglühen des Albums im Jahr 2007 verschwanden Studio hinter einem Berg von Remix-Anfragen (darunter ein Remix für Kylie Minogue, der veröffentlicht wurde) und der Bürokratie des Labels. Eine erweiterte Version des Albums erschien unter dem Titel "Yearbook 1" auf CD und erreichte Platz 23 der Pitchfork-Jahresliste der Top-Alben des Jahres 2007. "West Coast" landete schließlich auf Platz 57 auf der "Best Albums of the Decade"-Liste von FACT Magazine.
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Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren hat es kaum eine deutsche Band geschafft, sich einen dermaßen eigenen musikalischen Kosmos zu schaffen, wie die Mühlheimer Band Bohren & der Club Of Gore. Mit ihren dunklen instrumentalen Tracks konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fanbase erspielen, und auch renommierte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin als auch Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen.
Das wunderbar betitelte »Bohren For Beginners« versammelt nun erstmals Album übergreifend alle Highlights des Bohren Kataloges in z. T. neu abgemischten Versionen, als auch einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau sowohl als Einstiegsdroge für Neueinsteiger, als auch für die beinharten Fans von Interesse ist. Da ein Großteil des Bohren Backkataloges bereits seit Jahren gestrichen ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts an Qualität eingebüßt haben und auch in 20 Jahren noch eine Gänsehaut erzeugen werden.
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The latest from prolific producer and trumpeter Michael Leonhart (Steely Dan, Mark Ronson, El Michels Affair, Elvis Costello). The Leonhart Brass Band features members of Antibalas, the Dap-Kings & Red Baraat. The Leonhart Brass Band was conceived during the 2020 COVID-19 quarantine when trumpeter/composer/producer Michael Leonhart was unable to perform with his 18-piece orchestra at NYC's famous Jazz Standard. Leonhart began composing music for a small brass band that would be capable of playing outdoors without amplification. Building on the foundation of the classic brass bands (Dirty Dozen Brass and Rebirth Brass Band), Leonhart has infused elements of hip-hop and funk to create his own sound. The Leonhart Brass Band features members of Antibalas, the Dap-Kings & Red Baraat. "Jabbar" – Dedicated to and inspired by hooping legend Kareem Abdul Jabbar (aka Lew Alcindor), whose father was a transit police officer/jazz musician and whose mother worked as a department store price checker. In addition to Jabbar's storied career on the hardcourt, Jabbar grew up surrounded by jazz and has been a die-hard music fan his entire life, tragically losing his vast record collection in a 1983 fire that destroyed his LA home. Leonhart's tribute centers around an infectious bass riff in C minor, punctuated by brass stabs and solos by Leonhart on trumpet and Jason Marshall on the seldom-heard bass saxophone. "The Iceman" – The title is taken from basketball great George Gervin's famous nickname given to him during his years playing in both the ABA (American Basketball Association) and the NBA (National Basketball Association) for teams such as the Virginia Squires, San Antonio Spurs and Chicago Bulls. Legend has it the name came from Gervin's cool temperament on the court and his rare ability to play incredibly hard without breaking a sweat. "The Iceman" sees the Leonhart Brass Band horn section dividing into two groups as they play counterpoint melodies against one another. The tape echo effected bari sax solo is performed by Stuart Bogie
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The Woodentops are long-time Balearic bossmen and peerless party starters and now their music is under the spotlight on this new remixes EP from Hottwerk. It is their tune 'A Pact' that gets four different versions here starting with a nice loose-limbed and percussive house workout from the UK veteran Bushwhacka!. Then Skyscraper HiFi B aka Anglo-Swedish pair Jon Dasilva and Jonas Nilsson offer a remix that slows it right down to a nice downtempo jam with indie vocals and then offer a second remix that is more sleazy and raw with a low-slung house grove topped with acid madness. Last but not least is the label head Spatial Awareness with a remix which glides on silky synths and airy drum loops with some nice trippy vocal touches.
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One Million Eyes, previously known as Templehof, return with a new album of balearic ambient, previously heard on two excellent releases for A Strangely Isolated Place.
This time appearing on legendary cassette label Constellation Tatsu as part of their fall combo, anyone familiar with their previous work will know what to expect. Dreamy, sun hazed analog synth lines mix with deep fourth world soundscapes that wouldn’t sound out of place on 90s labels such as Pete Namlook’s Fax or Instinct Ambient. The first half of Signal begins slowly, eyes wide shut, with 'Nickel', a slow pulsating jam of chilled out psychedelia. 'Marea' blends organic instrumentation with distant, processed voices. ‘Koala’, the deepest cut on the album, leads to a mood shift in 'Opalescent' that will sound eerily familiar to any Gaussian Curve fans. 'Polaris', 'Solstice' and highlight 'Landscape' close out the album in style.
For fans of anyone from Music From Memory, Jonathan Fitoussi & Ishq, there are few better ways to relive your memories of later summer.
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The last great African rock LP from Nigeria's post civil war underground. Be Nice to the People was recorded in 1977 by Fela producer Odion Iruoje as he chased the runaway success of high school band Ofege. The Western world was in the throes of peace, love and flower power as Nigeria descended into civil war in 1967. The rock scene that developed during the following three years of bloodshed and destruction would come to heal the country, propagate the world-wide ideal of the modern Nigerian, and propel Fela to stardom after the conflict ended in 1970. The members of Question Mark were children when the Nigerian civil war ended and by the time they recorded their only album in 1977 they were college students, chasing rock n' roll dreams as Afro-beat turned to Afro-disco. Theirs is a fiery reminder of a once vibrant scene
Wonder what happens when 4 friends occasionally link up and make a few cheeky house tunes in between talking about pizza, footy, and kick drums? Cheek Inc!
Wonder what music 4 people (Nic/Rafael from !!! and Preslav/Adam from PTA) who’ve released music on Warp, Good Looking Records, Freerange, Pittsburgh Tracks, and Dischord would write? Cheek Inc!
Wonder why? Cheek Inc! “Jacqueline” is the debut EP by Cheek Inc: a vocal house 12” with 3 mixes to make you feel like you’ve always known why you have to just keep going. The A side brings flavors of classic piano house, adding a huge sub bassline, soaring synth pads and leads. The B1 “303” mix strips things down with a hypnotic bass groove, rhodes chords that keeps the pace, and an insistent 303 line that runs in and out like you know who. The B2 “Still Life” mix takes it deep by cutting up the vocal, with a sliding, playful lead line, bouncy chords, and a drum groove that shuffles and swings while THAT string line never quite goes away. Cheek Inc!
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The Soultrend Orchestra is a side project of the producer and musician Nerio ‘Papik’ Poggi.
Owner of the main project, Papik, Nerio Poggi has been one of the most internationally renowned Italian producers for the Nu Jazz
Lounge sound for over ten years, with around forty albums under his own name and those produced by him with solo artists or
with monothematic collections such as the ‘Cocktail’ series.
With the project The Soultrend Orchestra, Nerio Poggi has dedicated himself in particular to the Soul Jazz and Disco sound, with
a particular eye on the 70s/80s sound that starts from artists such as Roy Ayers, George Benson and Donald Byrd to arrive at the
Acid Jazz sound of Incognito and The Brand New Heavies.
The first album '84 King Street', released in 2017, was the one most dedicated to the Disco sound, also for the title that reports the
address of the legendary New York club Paradise Garage from where Disco music in the late 70s was definitively launched all over
the world by the deejays David Mancuso and Larry Levan in primis.
With the second album of 2022 'Live For Funk' the sound ranges more towards Soul and Jazz thanks to some songs that have driven it such as About Love openly inspired by the sound of Roy Ayers.
This third album, produced like the second Live For Funk together with Peter De Girolamo (aka P.A. Jeron) is due out at the beginning of 2025 and is titled Non Imagine where he continues in the search for these same sounds.
With some of his closest collaborators such as Alfredo Bochicchio, Massimo Guerra, Simone ‘Federicuccio’ Talone and vocalists
Laura Lanzillo, Erika Scherlin and Anna Fondi, the album as always also has other illustrious guests such as Wendy D. Lewis, Ely
Bruna, Nadyne Rush, Filippo Perbellini, Stevie Biondi and Nicole Magolie on lead vocals.
In the tracking list we also find some covers in this album: Lost In Music, a symbolic song of Disco by Neil Rodgers and Bernad
Edwards (Chic) made famous in the 70s by Sister Sledge, and Summer Madness, a very particular song by Kool And The Gang,
famous for its magical atmosphere here perfectly rendered by Peter De Girolamo's keyboards and Anna Fondi's voice.
out of Stock
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David Gray ist zurück und macht das, was er am besten kann, und Fans von komplexem, ernsthaftem, lyrischem Songwriting sollten sich freuen. "Dear Life" ist vielleicht das tiefgründigste, seltsamste und schönste Album, das dieser bahnbrechende britische Singer-Songwriter je abgeliefert hat. Nach jahrelanger Arbeit ist es ein Album über emotionale Krisen und deren Bewältigung, über Sterblichkeit und Glauben, Realität und Illusion, Liebe und Herzschmerz, Magie, Wissenschaft, Verlust und Akzeptanz. Es ist voller Sehnsucht und Hoffnung, aber es gibt auch einen Unterton von Dunkelheit, eine Spannung zwischen den konkurrierenden Kräften von Hoffnung und Verzweiflung: eine Kavalkade von Emotionen in seiner bisher lyrisch fokussiertesten Sammlung. "Dear Life" ist das 13. Album von David Gray und "eine Sternschnuppe des Songwritings ... es schien einfach so, als wären die Götter des Songwritings gnädig gewesen. Die zweifelnden Stimmen haben sich nicht gemeldet." David Grays Geschichte ist mit keiner anderen vergleichbar. Er hat fast ein Jahrzehnt lang auf den Durchbruch hingearbeitet, und als er ihn dann schaffte, geschah dies auf die denkbar größte Art und Weise: das 1998 veröffentlichte "White Ladder" wurde zu einem der meistverkauften britischen Alben der letzten Jahrzehnte und etablierte ihn als einen arenafüllenden Künstler. Im Laufe der Jahre hat sich sein Songwriting durch seine natürliche Fähigkeit, bestimmte Emotionen, Atmosphären oder, wie auf seinem gefeierten Album "Skellig" aus dem Jahr 2021 zu hören, die Wahrnehmung eines Ortes zu vermitteln, nur noch vertieft. Während Leute wie Ed Sheeran, Adele und Hozier seinen Einfluss anerkannt haben, ist David weiterhin seinem eigenen künstlerischen Weg gefolgt.
David Gray ist zurück und macht das, was er am besten kann, und Fans von komplexem, ernsthaftem, lyrischem Songwriting sollten sich freuen. "Dear Life" ist vielleicht das tiefgründigste, seltsamste und schönste Album, das dieser bahnbrechende britische Singer-Songwriter je abgeliefert hat. Nach jahrelanger Arbeit ist es ein Album über emotionale Krisen und deren Bewältigung, über Sterblichkeit und Glauben, Realität und Illusion, Liebe und Herzschmerz, Magie, Wissenschaft, Verlust und Akzeptanz. Es ist voller Sehnsucht und Hoffnung, aber es gibt auch einen Unterton von Dunkelheit, eine Spannung zwischen den konkurrierenden Kräften von Hoffnung und Verzweiflung: eine Kavalkade von Emotionen in seiner bisher lyrisch fokussiertesten Sammlung. "Dear Life" ist das 13. Album von David Gray und "eine Sternschnuppe des Songwritings ... es schien einfach so, als wären die Götter des Songwritings gnädig gewesen. Die zweifelnden Stimmen haben sich nicht gemeldet." David Grays Geschichte ist mit keiner anderen vergleichbar. Er hat fast ein Jahrzehnt lang auf den Durchbruch hingearbeitet, und als er ihn dann schaffte, geschah dies auf die denkbar größte Art und Weise: das 1998 veröffentlichte "White Ladder" wurde zu einem der meistverkauften britischen Alben der letzten Jahrzehnte und etablierte ihn als einen arenafüllenden Künstler. Im Laufe der Jahre hat sich sein Songwriting durch seine natürliche Fähigkeit, bestimmte Emotionen, Atmosphären oder, wie auf seinem gefeierten Album "Skellig" aus dem Jahr 2021 zu hören, die Wahrnehmung eines Ortes zu vermitteln, nur noch vertieft. Während Leute wie Ed Sheeran, Adele und Hozier seinen Einfluss anerkannt haben, ist David weiterhin seinem eigenen künstlerischen Weg gefolgt.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
"Swarming Angels & Flies" ist nicht nur das dritte Album von Saractor, sondern auch das bisher intensivste, brutalste und roheste Werk der Band. Es ist ein bemerkenswert reifes und ausgeklügeltes Werk, von begnadeten Musikern, die erst Anfang 20 sind und noch am Anfang ihrer kreativen Reise stehen. Auf acht äußerst giftigen Tracks haben Sarcator geschickt die augenzwin-kernde Extremität ihres selbstbetitelten Debütalbums mit der inspirierenden Musikalität ihres zweiten Albums "Alkahest" ver-mischt, während sie gleichzeitig mit mehr Intensität als je zuvor spielen. Neben den eigenkomponierten Hymnen des neuen Albums haben sich Sarcator auch mit Bands befasst, von denen sie inspiriert wurden (Anti Cimex, Sarcofago, Sadus). Als Tribut an einige ihrer Lieblings-Metal- und Punk-Extremisten werden deshalb 3 exzellente Coversongs als Bonustracks auf der limitier-ten CD erhältlich sein. Sowohl wahnsinnig melodiös als auch gnadenlos brutal: "Swarming Angels & Flies" ist das gefährlichste Album, das die Schweden bisher gemacht haben.
Das Ende von DARK FORTRESS war unausweichlich. Ihre turbulente Reise vom ersten Vertrag beim amerikanischen Label Red Stream Records im Jahr 2001 bis zur The Cosmic End Tour (mit The Spirit und Asphagor) im Jahr 2023 war dabei voller Höhen und Tiefen - wobei die Höhepunkte ganz klar überwogen. Letztendlich zeichnete sich das Ende von DARK FORTRESS schon mit der Veröffentlichung ihres viel gelobten letzten Albums "Spectres from the Old World" im Jahr 2020 ab. Wobei ein selbst ge-wählter Schlussstrich immer eleganter ist, als am Tropf zu siechen und langsam in Vergessenheit zu geraten. Kaum jemandem war jedoch bewusst, dass das letzte Album den frühzeitigen Nekrolog der Band bedeuten sollte. DARK FORTRESS hinterlassen dabei mit "Anthems from Beyond the Grave" ihr einziges Live-Album und gleichzeitig pechschwarzes Testament.V. Santura sagt dazu: "Ich hätte nie gedacht, dass DARK FORTRESS jemals ein Live-Album machen würden. Nachdem ich mir Monate nach der letzten Show die Mehrspuraufnahmen aus Rotterdam und Bochum angehört hatte, traf es mich wie der berühm-te Blitz: 'Heilige Scheiße! Wir klangen echt unglaublich gut.' Und ich bin selten zufrieden mit unseren Shows. All unsere harte Arbeit hatte sich auf dieser Tournee endlich ausgezahlt. Als Century Media das Material hörte, stimmten sie sofort zu: 'Wir müs-sen es veröffentlichen - es ist zu gut, um es ungenutzt verschwinden zu lassen!' Wenn das unser Ende ist - und das ist es defini-tiv - dann ist es ein würdiges Ende für DARK FORTRESS.""Anthems from Beyond the Grave" ist nicht nur ein Live-Album, sondern funktioniert auch als perfektes Best of inklusive Linerno-tes, welches auf die 29jährige pechschwarze Geschichte der Band zurückblickt.DARK FORTRESS ist tot, lang lebe DARK FORTRESS!
"Dieses Album enthält die ersten Songs, die ich seit über 4 Jahren geschrieben habe. Ich hatte großen Spaß daran, andere Künstler zu produzieren, zwei Alben mit Coversongs aufzunehmen und Ehemann und Vater meiner drei Kinder zu sein, und war nicht übermäßig inspiriert, etwas zu schreiben. Im November 2022 starb meine Stiefmutter unerwartet und hinterließ unserer gesamten Familie eine große emotionale Lücke. Sie war über 25 Jahre lang wie eine Mutter für mich und die schönste Partnerin für meinen Vater, außerdem eine unglaublich präsente Großmutter für meine Kinder. Für mich war das Schreiben von Songs immer ein sehr therapeutischer Prozess. Einer, der mir geholfen hat, mit Leiden umzugehen und in schwierigen Situationen Verständnis und Klarheit zu entwickeln. Mit diesen Songs wollte ich zwei einfache Dinge erreichen. Erstens, das Andenken meiner Stiefmutter zu ehren, und zweitens, eine Platte zu machen, die ihr selbst gefallen würde." - William Fitzsimmons
ALARMSIGNAL – Dieser Bandname ist seit nunmehr 25 Jahren unüberhörbar Programm. Eine Zeit, in der sich die Band, nicht zuletzt durch den
Charteinstieg auf Platz 20 mit dem letzten Album "Ästhetik des Widerstands" und zahlreichen ausverkauften Shows, auch über die Grenzen des
Deutschpunks, einen Namen gemacht hat. Schon der Titel "Insomnia" beschreibt treffend die schlafl osen Nächte, die viele von uns in den aktuell unruhigen Zeiten haben. Sänger und Bassist Steff erklärt: "Auf politischer und sozialer Ebene raubt uns Vieles den Schlaf: die Dummheit, die Ignoranz, der Egoismus, der Hass und die Rückwärtsgewandtheit der Menschheit. Wir haben 2024 und anstatt aus der Vergangenheit zu lernen, rückt Europa immer weiter nach rechts." – All' dies und die selbstverständlichen, persönlichen Baustellen wirken auf das Schaffen von ALARMSIGNAL und fl ießen in die Entstehung des neuen Albums "Insomnia" ein.