Das Debütalbum von My New Band Believe entstand unter ungewöhnlichen Umständen: Während eines Aufenthalts in einem chinesischen Hotel fühlte sich Cameron Picton plötzlich krank. In seinem delirierenden Zustand entstanden Bilder und Textfragmente, aus denen später Songs wurden - darunter auch der Ausdruck "My New Band Believe", der zum Projekt- und Albumnamen wurde. Picton empfindet den Titel zugleich als kitschig und brillant: eine bewusste Wiedervorstellung, ein Neuanfang, der zwischen Ich-Bezug und kollektivem Anspruch oszilliert. Als Bassist und zweiter Frontmann von black midi war Picton Teil einer Band, die für komplexe Strukturen und kontrolliertes Chaos stand. Nach deren Auflösung 2023 begann er ohne festen Plan mit Studioarbeiten. Aus dieser offenen Phase heraus formierte sich My New Band Believe, unterstützt von Musiker:innen wie Kiran Leonard, Caius Williams, Steve Noble, Andrew Cheetham und Mitgliedern von caroline. Das Album bewegt sich assoziativ durch unterschiedliche emotionale Ebenen. Klanglich setzt es überwiegend auf akustische Arrangements statt auf elektronische Effekte, bleibt dabei jedoch dynamisch. Einflüsse wie Bert Jansch oder Judee Sill sind spürbar. Songs wie "Actress" oder "Opposite Teacher" verbinden Zurückhaltung mit plötzlichen Ausbrüchen. "Target Practice" verwandelt Vigilantismus in eine theatralische Mitsing-Hymne, während "One Night" und "Heart of Darkness" intime, suchende Figuren zeigen. Picton gelingt es, diffuse Ängste in eindringliche, mehrdeutige Popmusik zu übersetzen.
Wir denken gerne, dass unser Leben zu Geschichten geformt werden kann - klare Bögen, verständliche Bedeutungen, aber das Leben lässt sich nicht in Schubladen stecken. Stattdessen geht es unverblümt und ohne Entschuldigung weiter, ohne Rücksicht auf unser Ordnungsgefühl. El Ten Elevens ,Nowhere Faster", das 16. Album des Duos, entstand in diesem Unbehagen. In acht Tracks geht es nicht nur um das Nichts, sondern auch um Geschwindigkeit - diese seltsame Dringlichkeit, die uns vorantreibt, auch wenn das Ziel unklar bleibt. Das 33-minütige Album verlangsamt sich gerade so lange, um die schwierigen Fragen zu stellen: Wovor laufen wir weg und was glauben wir, überholen zu können? ,Nowhere Faster" entstand während der längsten Pause, die Kristian Dunn und Tim Fogarty in ihren 23 gemeinsamen Jahren von Tourneen und Aufnahmen gemacht haben, obwohl ,Pause" eigentlich nicht ganz richtig ist. Dunn ist bekannt dafür, dass er immer kreativ am Werk ist, und das hat er auch hier nicht aufgegeben. Stattdessen fing er an, nicht nur für einen, sondern für zwei Schlagzeuger zu schreiben, was Fogarty vor eine der größten Herausforderungen seiner Karriere stellte. Das Album ist auch eine Premiere für die Band, da es durchgehend echte Streicher und Klavier einbindet und damit die Klangpalette eines ihrer vielschichtigsten Werke noch erweitert. Nowhere Faster ist kein Rückzug in Nostalgie. El Ten Eleven setzt weiterhin auf Risiko und Neuerfindung. Das Album konzentriert sich weiterhin auf Fogartys treibendes Schlagzeugspiel und Dunn's bassgetriebene Experimente: Die ersten vier Tracks (,Seite A") zeichnen sich durch E-Bass aus, während die zweite Hälfte (,Seite B") zu akustischem Bass wechselt, der durch Pedale verarbeitet wird und so die emotionale Schwere des Albums subtil verändert. Letztendlich ist ,Nowhere Faster" ein Album über das Abrechnen - über Zeit, Ausdauer und die Ungewissheit, wie lange eine Band oder ein Leben dauern kann. Wir alle tasten uns an die Endlichkeit heran. Die Frage ist nicht, ob wir dort ankommen, sondern was wir auf dem Weg dorthin hören wollen. Zu welcher Musik werden wir tanzen, wenn sich der Boden unter uns zu verschieben beginnt? Wenn schon nichts anderes, dann vielleicht zu etwas, das wie ,Nowhere Faster" klingt.
Gregory Hutchinsons "Kind of Now - The Pulse of Miles Davis" ist eine innovative wie neue All-Star-Hommage an Miles und seine Musik entstand unter der Leitung von Gregory Hutchinson, „dem Schlagzeuger seiner Generation“ laut Jazz Magazine. Jetzt erscheint das Album pünktlich zum 100. Geburtstag der Ikone.
Es ist ein faszinierendes und äußerst lohnendes Album, das einigen unsterblichen Klassikern aus Miles Davis’ Repertoire neues Leben einhaucht, wie etwa Charlie Parkers „Ah-Leu-Cha“ oder Miles’ eigenem „Seven Steps To Heaven“, wobei stets das Offensichtliche außer Acht gelassen und stattdessen die „deep cuts“ hervorgehoben werden. Die Schlagzeug-Interludes des Bandleaders verweben dieses über einstündige Programm eng und verleihen ihm eine futuristische Neuheit, ganz in Hutchs Sinn von Zeit. Kind of Now.
Mit Ambrose Akinmusire, Ron Blake, Jakub Bro, Emmanuel Michael, Gerald Clayton & Joe Sanders
Suncraft is an underground rock band from Oslo, Norway. After appearing on the scene with their debut in 2021, they"ve ratcheted up their sound a notch in every conceivable way with their furious and fun new album Welcome To The Coven. Formed in Oslo in 2017, Suncraft built their early identity on mid-tempo stoner rock, but Welcome to the Coven shows the band has broadened their foundation significantly. The album channels classic rock swagger, punk urgency, and flashes of blackened intensity without settling into pastiche or genre collage - think Turbonegro meets Venom with the odd helping of blast beats thrown in and you"re on your way. The album"s eight tracks move fluidly between heavy riffing, hook-forward choruses and sudden shifts in mood, giving the record a restless, forward thinking character that keeps its 40-minute runtime lean and engaging. Welcome To The Coven is a confident step forward for a promising band which emphasizes their sharpened songwriting and willingness to push beyond scene expectations. The album is available on red or black vinyl from Norwegian purveyors of heavy rock label All Good Clean Records.
Suncraft is an underground rock band from Oslo, Norway. After appearing on the scene with their debut in 2021, they"ve ratcheted up their sound a notch in every conceivable way with their furious and fun new album Welcome To The Coven. Formed in Oslo in 2017, Suncraft built their early identity on mid-tempo stoner rock, but Welcome to the Coven shows the band has broadened their foundation significantly. The album channels classic rock swagger, punk urgency, and flashes of blackened intensity without settling into pastiche or genre collage - think Turbonegro meets Venom with the odd helping of blast beats thrown in and you"re on your way. The album"s eight tracks move fluidly between heavy riffing, hook-forward choruses and sudden shifts in mood, giving the record a restless, forward thinking character that keeps its 40-minute runtime lean and engaging. Welcome To The Coven is a confident step forward for a promising band which emphasizes their sharpened songwriting and willingness to push beyond scene expectations. The album is available on red or black vinyl from Norwegian purveyors of heavy rock label All Good Clean Records.
Zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt sind die lebenden Fuzz-Legenden Truckfighters mit brandneuem Material zurück und entfachen die Rockszene erneut mit ihrer rohen Energie.MASTERFLOW - das Gleichgewicht zwischen Disziplin und Freiheit. Eine vibrierende Resonanz auf mehreren Ebenen - Körper, Geist, Raum, Zeit und Publikum in perfekter Harmonie.Tauche ein in MASTERFLOW und lass dich von den donnernden Klanglandschaften mitreißen, die nur Truckfighters erschaffen können.Das neue Album entfesselt eine unerbittliche Welle aus fuzz-getränkten Hymnen, massiven Riffs und hypnotischen Grooves, die die Desert-Rock-Wurzeln der Band widerspiegeln und ihren Sound zugleich in neues, weitläufiges Terrain vorstoßen lassen.Ganz im klassischen Truckfighters-Geist ist die Musik auf MASTERFLOW sowohl dynamisch als auch reich an Variationen - sie wechselt mühelos zwischen erdrückender Schwere und ausgedehnten, psychedelischen Passagen. Von erdbebentiefem Bassfundament bis hin zu aufsteigenden, melodischen Spannungsbögen balanciert die Band meisterhaft rohe Kraft mit Feingefühl und Flow. Jeder Track atmet, entwickelt sich und trifft mit klarer Absicht - eine nahtlose Reise, angetrieben von Schweiß, Fuzz und dem rein verzerrten Geist des Rock 'n' Roll.Dieses Album ist gemacht für überfüllte Clubs, endlose Highways und Lautsprecher am Limit - ein klangliches Monolith, das noch lange nach dem Verklingen des letzten Tons nachhallt.Eine große Europa-Release-Tour startet Mitte April und zieht sich durch den gesamten Mai, bevor sie nahtlos in den Festival-Sommer übergeht. Ob im Studio oder live auf der Bühne: Truckfighters liefern ein unvergessliches, überwältigendes Klangerlebnis.
Now, Fantastic Cat has defied the odds—and their therapists’ strong recommendations—to return with their third and finest album yet, Cat Out Of Hell. Produced by the band and mixed by D. James Goodwin (Goose, Kevin Morby, The Hold Steady), the collection elevates Fantastic Cat’s trademark blend of craftsmanship and chaos to new sonic heights, capturing the freewheeling, lightning in a bottle energy of their must-see live show and channeling it into a ramshackle house party full of existential searchers, desperate romantics, and barstool philosophers.
Mit Interval festigen Tesa ihre eigenständige Position innerhalb der europäischen Instrumental-Post-Rock- und Heavy- Music-Szene. Unbeeindruckt von Trends oder Genregrenzen konzentriert sich die Band auf Reduktion, Präzision und eine intensive Erforschung von Klang, Raum und Stille. Interval ist der Soundtrack zum Film TESA MAN - A Music Film (Eröffnungsfilm des Riga International Film Festival 2024). Das Album besteht aus vier ausgedehnten Kompositionen. Schwere Riffs, dichte Rhythmen und atmosphärische Texturen treffen auf Momente der Zurückhaltung und Stille. Die Wirkung entsteht nicht durch permanente Steigerung, sondern durch kontrollierte Intensität und bewusst gesetzte Dynamik - jeder Ton ist präzise platziert, jede Pause integraler Bestandteil des Ganzen. Zwei Jahrzehnte nach ihrer Gründung bewegt sich die Band weiterhinbewusst jenseits kurzlebiger Trends und Erwartungen und entwickelt eine Klangsprache, die auf Spannung, Dynamik und Geduld basiert. Gemastert von James Plotkin (u. a. Sunn O))), Earth, Electric Wizard, Tim Hecker)
Blue Hour is Nick Schofield’s first foray into ambient jazz music. The album is an ambient ode to Miles Davis’ In A Silent Way, and opens up Schofield’s sonic palette to introduce his childhood instrument, drums, with his contemporary ambient-electronic practice. Blue Hour features the intuitive, and totally improvised, trumpet playing of Scott Bevins (No Cosmos, Busty and the Bass).
Schofield grew up playing drums, but turned to creating experimental-electronic music when studying Electroacoustics at Concordia University. Well-known for his signature ambient aesthetic, Schofield has been called a “dazzling electronic artist” by Aquarium Drunkard and a “synth maven” by Constellation Records. Blue Hour marks the first time that he has merged his percussion practice with his ambient electronic explorations, and it is all in the service of reinterpreting Miles Davis’ 1969 watershed recording In a Silent Way.
Schofield improvised all of the drumming and main synthesizer parts over the course of a single day, recording in a church in Ottawa. These foundational layers comprise tender Moog pulses and Roland Juno-6 pads, some of which would not be out of place on the back half of Another Green World or Music Has the Right to Children.
If this was to be a reflection of In a Silent Way, of course there would need to be trumpet. Schofield invited Bevins to record the missing piece of the album during a one day recording session, where Bevins improvised all his trumpet parts having never heard the songs before. Scott Bevins’ contribution gives the music a leading instrumental voice, and his intuitive approach shows a perfect understanding of how to both integrate and elevate the compositions.
Blue Hour is itself a profound reference, an ambient adaptation, a dream realized and an uncanny synthesis of sounds, styles, and personal history.
Blue Hour is Nick Schofield’s first foray into ambient jazz music. The album is an ambient ode to Miles Davis’ In A Silent Way, and opens up Schofield’s sonic palette to introduce his childhood instrument, drums, with his contemporary ambient-electronic practice. Blue Hour features the intuitive, and totally improvised, trumpet playing of Scott Bevins (No Cosmos, Busty and the Bass).
Schofield grew up playing drums, but turned to creating experimental-electronic music when studying Electroacoustics at Concordia University. Well-known for his signature ambient aesthetic, Schofield has been called a “dazzling electronic artist” by Aquarium Drunkard and a “synth maven” by Constellation Records. Blue Hour marks the first time that he has merged his percussion practice with his ambient electronic explorations, and it is all in the service of reinterpreting Miles Davis’ 1969 watershed recording In a Silent Way.
Schofield improvised all of the drumming and main synthesizer parts over the course of a single day, recording in a church in Ottawa. These foundational layers comprise tender Moog pulses and Roland Juno-6 pads, some of which would not be out of place on the back half of Another Green World or Music Has the Right to Children.
If this was to be a reflection of In a Silent Way, of course there would need to be trumpet. Schofield invited Bevins to record the missing piece of the album during a one day recording session, where Bevins improvised all his trumpet parts having never heard the songs before. Scott Bevins’ contribution gives the music a leading instrumental voice, and his intuitive approach shows a perfect understanding of how to both integrate and elevate the compositions.
Blue Hour is itself a profound reference, an ambient adaptation, a dream realized and an uncanny synthesis of sounds, styles, and personal history.
Paces of Places" is an evocative exploration of the diverse rhythms that define various environments, intertwining physical, symbolic, and digital realms. This album delves into the intricate layers of pace, not just in terms of rhythm, but as a reflection of deeper societal and existential meanings. Each track on the album transports the listener to a unique locale, where the pace of life reveals profound truths about human existence, societal constructs, and the ever-evolving digital landscape.
The concept of pace is multifaceted within this album. It goes beyond mere tempo to encompass the emotional and symbolic resonance of each environment. Whether it's the languid drift of forgotten dunes or the frenetic energy of virtual hideouts, the pace embodies the essence of these places, drawing listeners into a vivid auditory experience that stimulates both thought and feeling.
"Paces of Places" is a profound auditory journey that challenges listeners to reflect on the rhythms that shape their lives. Through its masterful blend of soundscapes and symbolic depth, the album offers a contemplative experience that resonates with the complexities of contemporary existence.
Orange Vinyl with exclusive illustrated notes/lyric insert ltd to 300 w/w.“Zimmerman conjures up a kind of Arcadian folk surrealism that is utterly his own” MOJO Never released before collection featuring Ian A Anderson & Maggie Holland recorded 72-80 is among Tucker’s finest - Free-ranging, Playful, Intimate - his Songpoet imagination unbound and in full bloom now on colour Vinyl for first time with (exclusive to this version) illustrated lyric insert with notes from Tucker.Recorded between 1972-80 this is the first ever release for ‘I Wonder If I’ll Ever Come True’ a stunningly beautiful, homegrown collection by Songpoet Tucker Zimmerman and friends. The range and depth is astonishing. From the heady surreal journey of ‘It All Depends’ Upon the Pleasure Man’, to the uplifting Gene Clark-esque 'So It Goes’, to some of his most beautiful & touching love songs in ‘Let’s Start Over Again’ & ‘Song’. Only one song has seen the the light of day before now - ‘Taoist Tale’ from his 1984 album ‘Word Games’. This recording from a decade earlier loses no power in its folkier stripped down style driven by Tucker’s strong narrative.
While living in bucolic seclusion in Belgium with Marie-Claire, Tucker invited visiting musicians (Derroll Adams, Wizz Jones, Maggie Holland, Dave Evans, Ian Anderson) into his home studio to play and live tape whatever songs he had at hand. Maggie Holland and Ian A Anderson feature, while Tucker found a freeing simplicity in just guitar, ’70s organ, bass and piano. We are so grateful to Ian A Anderson, who carefully kept and curated these recordings from 50 years ago. “Every time I would leave, Tucker would hand me another tape full of songs”. Ian worked with Tucker and ourselves to present this wonderful album. The collection is among Tucker’s finest - free-ranging, playful, intimate - his Songpoet imagination unbound and in full bloom. The ethos, the playing, the freedom, feels like Ronnie Lane’s time in the Welsh Borders. Unhurried, liberated, down-home and cosmic. Extraordinary music made among friends.
"Startling collection of intimate, home-recorded songs from the cult singer-songwriter adored by David Bowie and Big Thief alike.
When I first interviewed Tucker Zimmerman back in 2015 neither of us had any idea that, a decade later, he would be venerated by a new coterie of young fans, touring with maximal folk-rockers Big Thief and recipient of a concerted reissue campaign by the wonderful Big Potato Records. Last year I eulogised the “Arcadian folk surrealism” of his 1974 LP *Over Here In Europe but, if anything, this informal collection of intimate home-studio recordings is even better. Recorded between 1973 and 76 whilst living in Belgium and hosting such visiting folk musicians as Derroll Adams, Wizz Jones, Maggie Holland, Dave Evans, and Ian A. Anderson this is the kind of assured, organic freewheeling folk music that has the mellow, introspective rough-edged feel of some lost private-press LP, the kind rightly revered by Endless Boogie’s Paul Majors as “real people” music. A true find.” Andrew Male MOJO 4/5
“Here's a charming oddity: an unreleased album dating from the mid-Seventies by an American-born songwriter beloved of David Bowie and, more recently, Adrianne Lenker of the folk-rock band Big Thief. Zimmerman's a bohemian type who eschewed the big time for a life of gigging around Europe. He, his wife, Marie-Claire, and a handful of friends recorded these songs in seclusion in the Belgian countryside, and what songs they are. Slide On could have come from the Byrds when they discovered country music, Let's Start Over Again captures the dreamlike experience of being in love with unsettling clarity. This is a real unearthed gem.” 4/5 The Times
Rosiers zweite LP, elle veille encore, ist eine bittersüße Ode an mütterliche Seelen - ein sanftes Gedicht, das Themen mütterlicher Natur reflektiert. Während sie Volkslieder recherchierte und sammelte, stieß Rosier auf ein Geflecht von Muttergeschichten - einige davon sind wunderbar vertraut, andere beunruhigend. Die Geschichten auf diesem Album tauchen in die vielschichtige Darstellung von Müttern ein - sowohl Mutterfiguren als auch solche, die durch Blut verbunden sind - und versuchen, die wahre Bedeutung dieser heiligen Verbindung zu ergründen. Trost, Verlassenheit, Tod, Trost, Illusion und Bestrafung ziehen sich durch diese 9-Track-Platte. Die Lieder auf elle veille encore sind tief im Folk-Bereich verwurzelt, wagen sich aber auch in die ätherischen Gefilde von Dream-Pop und Indie-Tronica. Die Platte webt eine sorgfältig zusammengestellte Klanglandschaft aus klimperndem Gitarrenspiel, schimmernden Synthesizern, dekonstruierten Beats, Vintage-DX7-Samples, Feldaufnahmen, Klavier und Schichten hauchigen Gesangs auf Französisch und Englisch. Ähnlich wie die Erzählung auf der Platte wechseln die Arrangements des Quintetts von sanften und leuchtenden Stücken zu dichten, bedrückteren musikalischen Momenten. elle veille encore wurde in den letzten zwei Jahren zusammengestellt und gilt als die bisher introspektivste und persönlichste Platte der Band.
ZENA, the contemporary ethio-jazz duo from London comprised of producer, keyboardist
and synth player Yohan Kebede and bassist/producer Menelik, have announced the forthcoming release of their debut EP ‘TEMESGEN’; is a six-track aural odyssey that balances uncompromising experimentation with a deep sense of home, comfort, and exploration. In accordance with the duo’s mission, the project is seeking to redefine and reimagine Ethiopian music for a new generation.
Speaking on the inspiration behind the EP’s title, Yohan said: “‘TEMESGEN’ means “Thank God” in Amharic, and for me, I never heard my mother receive good news without saying it aloud. After the first couple gigs we did as ZENA, we saw how people reacted to our music and how it resonated with them. It spurred in us a feeling of overwhelming gratitude, after which the EP kind of named itself”
Born out of a mutual love and respect for the music of their shared Ethiopian heritage, ZENA are charting a new endeavour where Ethiopian musical traditions meet the future. Building upon the roots and foundations laid by legendary Ethiopian musicians Haliu Mergia, Alemayehu Eshete and Mulatu Astatke, ZENA fuses the haunting spirituality and earthiness of the ethio-jazz tradition with a modernity, sensuality and sense of disruption that is distinctly London.
Following three sold-out London headline shows, plus appearances at We Out Here Festival and on NTS Radio, ZENA arrive on Brownswood Recordings with a bold debut that’s equally at home across jazz-minded selectors and leftfield crate-diggers. The duo’s momentum is fuelled by Yohan Kebede’s landmark year with Kokoroko; from the release of Tuff Times Never Last to an NPR Tiny Desk, a North American tour, and their biggest headline show yet at O2 Academy Brixton, alongside Menelik’s quietly formidable reputation in London’s inner circle, shaped by time on the road and in the studio with Muva Of Earth and Bill Laurance.
d B1 IT'S YOU (ANTE NEH) ft. Meron T
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US-Vinylversion auf HHBTM Records (12")! Anfang 1996 veröffentlichte The Wedding Present "Mini" über Cooking Vinyl Records, eine EP mit sechs Titeln, deren Songs alle einen Bezug zum motorisierten Fahren hatten. Fast dreißig Jahre später hat David Gedge dieses Konzept wieder aufgegriffen! "Maxi" enthält wieder sechs Stücke, deren Titel/Inhalte sich alle auf diese Thema beziehen. Maxi erscheint über Clue Records und folgt kurz nach der Veröffentlichung von 40 - der Zusammenstellung, die den komplexen und faszinierenden Katalog von The Wedding Present in einem Box-Set mit vier Vinyl- und/oder vier CDs widerspiegelt. Der letzte Titel der Compilation ist "Hot Wheels" - ein Song, der nun auch auf Maxi zu finden ist, zusammen mit fünf weiteren Stücken. Obwohl Maxi dem gleichen Konzept wie Mini (1996) folgt, klingt The Wedding Present 2025 deutlich größer. Dies ist wirklich eine Band in ihrer kreativsten Phase, die sowohl die Grenzen ihres eigenen Stils/Sounds als auch die Erwartungen der Zuhörer erweitert, während die Texte auf provokative Weise Bilder zeichnen, wie es nur David Gedge kann. "Wie ich in meinen Sleeve Notes zu 40 gesagt habe, wurden die Songs, die wir für Maxi aufgenommen haben, relativ schnell geschrieben, weil ich mich besonders inspiriert fühlte, sowohl textlich - durch Situationen in meinem Leben - als auch musikalisch - durch das Schreiben mit der damals neu hinzugekommenen Rachael. Die daraus resultierenden Tracks wirken größer angelegt und stimmungsvoller als alles, was wir seit langem gemacht haben ... und sie sind dank der neuen Rockqueen von The Wedding Present und ihrem Arsenal an Gitarren und Pedalen auf jeden Fall temperamentvoller!" (David Gedge). Schwarze oder limitierte klar rote Vinyl-12"-Maxi-EP!
US-Vinylversion auf HHBTM Records (12")! Anfang 1996 veröffentlichte The Wedding Present "Mini" über Cooking Vinyl Records, eine EP mit sechs Titeln, deren Songs alle einen Bezug zum motorisierten Fahren hatten. Fast dreißig Jahre später hat David Gedge dieses Konzept wieder aufgegriffen! "Maxi" enthält wieder sechs Stücke, deren Titel/Inhalte sich alle auf diese Thema beziehen. Maxi erscheint über Clue Records und folgt kurz nach der Veröffentlichung von 40 - der Zusammenstellung, die den komplexen und faszinierenden Katalog von The Wedding Present in einem Box-Set mit vier Vinyl- und/oder vier CDs widerspiegelt. Der letzte Titel der Compilation ist "Hot Wheels" - ein Song, der nun auch auf Maxi zu finden ist, zusammen mit fünf weiteren Stücken. Obwohl Maxi dem gleichen Konzept wie Mini (1996) folgt, klingt The Wedding Present 2025 deutlich größer. Dies ist wirklich eine Band in ihrer kreativsten Phase, die sowohl die Grenzen ihres eigenen Stils/Sounds als auch die Erwartungen der Zuhörer erweitert, während die Texte auf provokative Weise Bilder zeichnen, wie es nur David Gedge kann. "Wie ich in meinen Sleeve Notes zu 40 gesagt habe, wurden die Songs, die wir für Maxi aufgenommen haben, relativ schnell geschrieben, weil ich mich besonders inspiriert fühlte, sowohl textlich - durch Situationen in meinem Leben - als auch musikalisch - durch das Schreiben mit der damals neu hinzugekommenen Rachael. Die daraus resultierenden Tracks wirken größer angelegt und stimmungsvoller als alles, was wir seit langem gemacht haben ... und sie sind dank der neuen Rockqueen von The Wedding Present und ihrem Arsenal an Gitarren und Pedalen auf jeden Fall temperamentvoller!" (David Gedge). Schwarze oder limitierte klar rote Vinyl-12"-Maxi-EP!
"BLUNTS ROLLED" GSF13 the first posthumous release of unheard music by RAS-G'. Eighteen raw transmissions: unreleased beats, remixes, loops & smoky spacecraft meditations arranged in true mixtape spirit exactly as RAS envisioned them. This isn’t a vault dump, it's RAS_G in full form - unfiltered, joyful, psychedelic & rooted in the low end theory.
"BLUNTS ROLLED" continues the ASP mission: connecting hood to heaven, ancient to future, earthly to astral. These sounds crackle with cosmic dust & Cali sunshine - grounded in LA soil, projected into Saturn’s rings. Featuring transmissions from ASP family Kahil Sadiq, The Koreatown Oddity, Zeroh, and even G himself... voices and energies orbiting each other in intimate, galaxy-folding, head-nodding, fronto-scented universes.
Die britische Post-Punk-Band Wild Swans wagte sich in die Nähe von U2 auf ihrem 1988 erschienenen Debütalbum »Bringing Home The Ashes«.
Die eindringliche Stimme von Paul Simpson verleiht jedem Stück ein emotionales Gewicht; ob er nun versucht, Freude oder Trauer zu vermitteln, sein eisiger Bariton lässt einen bis ins Mark erschauern. Das Album handelt vom Erwachsenwerden, das Aufwachsen in einer Zeit des Krieges und die Suche nach Trost von Gott und der Liebe zu finden.
Die Wild Swans wurden nie als christliche Gruppe beworben, aber Simpson nutzt seine Spiritualität, um Hoffnung oder Verzweiflung auszudrücken. Die Wild Swans malen unauslöschliche Bilder: Simpsons funkelnde Stimme und Kellys ätherische Gitarren verleihen dem Album eine unbestreitbar romantisches Gefühl.
»Bringing Home The Ashes« ist in einer limitierten Auflage von 750 einzeln nummerierten Exemplaren auf Crystal Clear Vinyl erhältlich und enthält eine Beilage.
VOLUMES: ONE startet eine neue Archivreihe mit Live-Shows, Demos, unveröffentlichten Aufnahmen und anderem bisher unbekannten Material, das die vielen Epochen und Facetten von Bon Iver zeigt. VOLUMES: ONE "SELECTIONS FROM MUSIC CONCERTS 2019-2023 BON IVER 6 PIECE BAND" ist die erste Folge und vereint 10 Auftritte, die Bon Iver von ihrer wildesten, wärmsten und kraftvollsten Seite zeigen. "Diese 10 Songs sind so etwas wie ,Hier, wenn du Bon Iver noch nie gehört hast oder wenn du es gehört hast und es dir nicht gefallen hat, könnte das hier was für dich sein.' Das ist das, was wir geworden sind. Das ist wirklich unser Bestes. Das ist es", sagt Justin Vernon, der 2020 mit der Arbeit an VOLUMES: ONE begann und Dutzende von Stunden Live-Aufnahmen durchforstete, um die ultimative Trackliste zusammenzustellen. VOLUMES: ONE "SELECTIONS FROM MUSIC CONCERTS 2019-2023 BON IVER 6 PIECE BAND" ist das erste Nicht-Studioalbum von Bon Iver, aber es ist mehr als nur eine Compilation oder ein Live-Album. Die Bandmitglieder Andrew Fitzpatrick, Jenn Wasner, Justin Vernon, Matthew McCaughan, Michael Lewis und Sean Carey sind eine eigene Einheit. Gemeinsam liefern sie sowohl für Neulinge als auch für eingefleischte Fans die definitiven Versionen dieser Songs und lassen die Tracks durch die essentielle Live-Technik von Xandy Whitesel in ihrer reichhaltigsten Form explodieren. Aufgenommen zwischen 2019 und 2023, als Bon Iver ihr bisher letztes Live-Konzert gaben, hebt VOLUMES: ONE die Musik von "22, A Million" aus dem Jahr 2016 und "i,i" aus dem Jahr 2019 hervor, ergänzt durch drei wichtige Stücke. Der COVID-Hymnus "P.D.L.I.F." steht für eine neue Phase von Bon Iver; ein Cover von Mahalia Jacksons "A SATISFIED MIND" erinnert an die frühen Tage von DeYarmond Edison, als Vernon während privater Bandproben sein Falsett entdeckte; und nun endlich kehrt mit "HEAVENLY FATHER" ein beliebter Fan-Favorit zurück. Die berauschende, introvertierte und innovative Seite von Bon Iver, die die Studioalben ausmacht, kann ohne die Live-Band nicht existieren, und VOLUMES: ONE ist wie eine Zeitkapsel - ein prismatischer Blick auf einen alten Freund, der zeigt, wer sie waren und wer sie sind, all das Gute, zu dem sie fähig sind, aber manchmal vielleicht zu schüchtern sind, um es zu zeigen.
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Twice Grammy-nominated, Mercury Prize and BRIT Award-winning artist Arlo Parks announces her new album, Ambiguous Desire, due April 3rd via Transgressive Records.
Ambiguous Desire is Parks at her most confident and experimental, supplanting live band sessions for modular synths, ableton plugins and samplers that channel the frenetic, vibrant spaces she was immersed in, all while spotlighting the acclaimed poetry and lyricism she’s beloved for.
Reflecting on the making of the record, Parks shares, "I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its centre. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and HUMAN."
Parks crafted the album with producer Baird (Brockhampton, Kevin Abstract). Their process unfolded between NYC’s vibrant, community-rooted nightlife and long, introspective days spent in Baird’s downtown loft. The result is Parks’ most vulnerable, self-affirming, and euphoric work to date.
Die zweifach Grammy-nominierte, mit dem Mercury Prize und BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks kündigt ihr neues Album „Ambiguous Desire“ an, das am 3. April über Transgressive Records erscheinen wird.
„Ambiguous Desire“ zeigt Parks von ihrer selbstbewusstesten und experimentellsten Seite. Live-Band-Sessions wurden durch modulare Synthesizer, Ableton-Plugins und Sampler ersetzt, die die frenetischen, pulsierenden Räume widerspiegeln, in denen sie sich bewegte, während gleichzeitig ihre gefeierte Poesie und Lyrik, für die sie so geliebt wird, im Vordergrund stehen.
Über die Entstehung des Albums sagt Parks: „Ich habe während der Arbeit an diesem Album mehr getanzt als je zuvor, ich habe mehr Freunde gefunden als je zuvor, ich habe mich in den seltsamen Untergrund der New Yorker Juke-Nächte begeben, mich gehen lassen, gelacht und gelacht und gelacht. Dieses Album dreht sich um das Thema Begehren. Sehnsucht ist eine Lebenskraft, sie ist ein Verlangen, eine Dynamik – wir alle leben, weil es etwas oder jemanden gibt, den wir wollen – Sehnsucht ist ein Motor. Aber sie ist auch geheimnisvoll, verworren, zufällig, erleuchtend und MENSCHLICH.“
Parks hat das Album zusammen mit dem Produzenten Baird (Brockhampton, Kevin Abstract) produziert. Der Entstehungsprozess fand zwischen dem pulsierenden, gemeinschaftsorientierten Nachtleben von NYC und langen, introspektiven Tagen in Bairds Loft in der Innenstadt statt. Das Ergebnis ist Parks' bisher verletzlichstes, selbstbewusstestes und euphorischstes Werk.
Heavyweight psychedelic improvisers EarthBall are back with their third and most monstrous record to date: ‘Outside Over There’, released on Upset The Rhythm (Nov 7th). Born from the haunted basements of Nanaimo, Canada, the quintet thrives on spontaneity, shaping improvisation into jagged hallucinations and ecstatic eruptions.
Recorded live-off-the-floor in 2024 in Jeremy, Izzy, and Kellen’s basement, and mixed by drummer John Brennan, ‘Outside Over There’ is an album that feels both summoned and inevitable. Each track lands with uncanny purpose, as if uncovered rather than written.
The opener, 100%, features a cameo from comedian and English icon Stewart Lee, who lent his blessing for the band to use a fragment of his stand-up. The album was mastered by John Dieterich (Deerhoof), with liner text contributed by longtime comrade John Olson (Wolf Eyes). Olson describes the album in his unmistakable style:
“This eight-track odyssey unfolds like a dreamscape, where whispered incantations brush against the shadowy fringes of the cosmos, and wild, Cézanne-inspired rock anthems erupt like geysers of color in the midst of a western warm and wet rain storm… culminating in the sprawling eleven minute masterpiece, ‘And The Music Shall Untune The Sky,’ aptly dubbed the Earth Crusher. A creation so utterly deconstructed and intertwined with the pulse of nature itself that if AI was called upon to conceive ‘Outside Over There’ anew, it would just spit back, “F.U. in Tree Font”. An enchanting invitation for even the flat-earthers to join the circle, if only just a little.”
EarthBall’s trajectory has been relentless. Their 2024 album ‘It’s Yours’ was praised by The Quietus as “fully aggressive and fully life-affirming,” and by The Wire as "a boisterous mind-melting album”. The band’s live double set LP ‘Actual Earth Music Vol. 1 & 2’ (2025) captured blistering performances: a performance opening for Wolf Eyes at the Fox Cabaret, and a Café OTO improvised throw-down featuring Chris Corsano and Steve Beresford. These releases on their own confirm them as one of Canada’s most vital experimental exports, not to mention the impressive self-released discography on their Bandcamp. The band’s reach has stretched far beyond their west coast roots with a UK tour May 2024, plus this past June, EarthBall closed Montreal’s Suoni Per Il Popolo Festival alongside Pulitzer Prize-winning composer Raven Chacon. This November they will perform at Le Guess Who? Festival in Utrecht, with a European tour to follow (tour dates below). Outside of EarthBall, each member carries their own torch. Jeremy Van Wyck, founding member of the legendary Shearing Pinx, has toured extensively, released over 100 records, and has been a vital force in the Vancouver and West Coast underground for the past 25 years. He and Isabel Ford (Izzy) play together not only in EarthBall, but also in Psychedelic Dirt, Shearing Pinx, Behaviours, and Crotch.
John Brennan collaborates widely, including recently with Endlings (Raven Chacon and John Dieterich), Evichen (Victoria Shen), Francesco Fonassi, Plan Your Future (with Greg Saunier of Deerhoof), Brennan/Corsano duo and Physics with John Dieterich. Kellen Maclaughlin performs with KVMP and Ora Corgan, while saxophonist Liam Murphy is a west coast staple, playing with the best across Vancouver Island and the mainland. On three of the tracks of ‘Outside Over There’, the band is joined by their comrade Justin Patterson, who also plays with Brennan in the duo Modale. This cross-pollination fuels EarthBall’s sound - a collective improvisation, psychically overdriven, and grinding into bloom.
Outside Over There’ is more than an album though, it is a ritual, a gathering of sound at the forest’s edge; where feedback, saxophone screams, and ecstatic vocals dissolve the boundary between chaos and clarity. EarthBall invite you into their circle, to share in the joyful terror of spontaneous creation. ‘Outside Over There’ will be released on November 7th through Upset The Rhythm digitally and as a limited blue-in-black vinyl LP.
Knumears sind sich bewusst, dass keine Band in einem Vakuum existiert. Sie sind die Verkörperung einer klanglichen Tradition, die über Jahrzehnte hinweg geprägt und geformt wurde und nur von denen weitergeführt werden kann, die sie wirklich schätzen. Ob man es nun Screamo, Skramz, Post-Hardcore oder anders bezeichnet - es ist ein Sound, der die wechselnden musikalischen Strömungen der Jahre überdauert hat und nun eine ganz neue Generation von Underground-Musikern beeinflusst. Das Debütalbum von Knumears, ,Directions", ist gleichermaßen Liebesbrief und Kartografieprojekt, das die tiefgreifende Geschichte einer komplexen Szene erforscht und gleichzeitig einen spannenden Entwurf für eine neue Szene schafft. Knumears sind nicht nur eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, sondern auch Freunde, deren Bindungen ebenso wichtig sind wie die Musik, die sie gemeinsam machen. Seit 2021 schreiben, touren und spielen die Knumears (Bassist Dante Garcia II, Schlagzeuger Frankie Lopez und Sänger/ Gitarrist Matthew Cole) ununterbrochen. Sie haben sich von ausverkauften lokalen Shows mit jubelnden, kletternden, schreienden und tanzenden Jugendlichen zu nationalen Tourneen entwickelt und stoßen im ganzen Land auf die gleiche begeisterte Resonanz. Doch abseits des Tourchaos fand die Gruppe gleichermaßen Wachstum in ihrem Privatleben, stärkte alte Bindungen zu den Daheimgebliebenen, entdeckte neue Verbindungen und kultivierte ihre eigenen Welten. ,Wir alle haben uns irgendwie selbst gefunden und neue Beziehungen aller Art geknüpft", sagt Cole und reflektiert über die Entstehung des Albums. ,Für jeden von uns gab es viele Veränderungen." Zunächst waren all diese persönlichen Umbrüche nicht gerade förderlich für das Schreiben eines neuen Albums. Die Band sollte mit dem legendären Produzenten/Toningenieur Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta, Touche Amore) aufnehmen, aber der Prozess der Band fühlte sich etwas stagnierend an, bis es plötzlich nicht mehr so war: , Wir hatten alle große Schwierigkeiten, kreativ zu sein", erklärt Cole. ,Wir hatten alle in anderen Projekten ein Ventil gefunden, während wir versuchten, dieses Album zu schreiben. Aber ein paar Wochen vor unserer Zeit mit Jack setzten wir uns zusammen und schrieben im Grunde genommen das gesamte Album. Wir probten dreimal pro Woche, wahrscheinlich anderthalb Monate lang, und es floss praktisch aus uns heraus." Das Ergebnis ist ein Album, das außergewöhnlich eindringlich klingt - selbst für ein viszerales Genre wie Screamo. Knumears bedienen sich eines Sounds, der hyper-unmittelbar und dennoch notorisch schwer zu definieren ist: Er entwickelte sich aus dem Urschlamm des Hardcore der späten 80er Jahre und verdiente sich den Zusatz ,Post" im wahrsten Sinne des Wortes, bevor er sich in den 90er Jahren mit Bands wie Heroin, Pg. 99 und Orchid zu etwas noch Emotionalerem und musikalisch Chaotischerem entwickelte. Der Sound entwickelte sich weiter mit einem weiteren Boom in den späten 2000er/frühen 2010er Jahren, als Loma Prieta, Touche Amore und andere die Musik zu etwas Direkterem und manchmal sogar auf ihre eigene bissige Art Eingängigem verdichteten. Jetzt stehen Knumears und ihre Zeitgenossen an der Spitze der modernen Screamo-Landschaft.
Knumears sind sich bewusst, dass keine Band in einem Vakuum existiert. Sie sind die Verkörperung einer klanglichen Tradition, die über Jahrzehnte hinweg geprägt und geformt wurde und nur von denen weitergeführt werden kann, die sie wirklich schätzen. Ob man es nun Screamo, Skramz, Post-Hardcore oder anders bezeichnet - es ist ein Sound, der die wechselnden musikalischen Strömungen der Jahre überdauert hat und nun eine ganz neue Generation von Underground-Musikern beeinflusst. Das Debütalbum von Knumears, ,Directions", ist gleichermaßen Liebesbrief und Kartografieprojekt, das die tiefgreifende Geschichte einer komplexen Szene erforscht und gleichzeitig einen spannenden Entwurf für eine neue Szene schafft. Knumears sind nicht nur eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, sondern auch Freunde, deren Bindungen ebenso wichtig sind wie die Musik, die sie gemeinsam machen. Seit 2021 schreiben, touren und spielen die Knumears (Bassist Dante Garcia II, Schlagzeuger Frankie Lopez und Sänger/ Gitarrist Matthew Cole) ununterbrochen. Sie haben sich von ausverkauften lokalen Shows mit jubelnden, kletternden, schreienden und tanzenden Jugendlichen zu nationalen Tourneen entwickelt und stoßen im ganzen Land auf die gleiche begeisterte Resonanz. Doch abseits des Tourchaos fand die Gruppe gleichermaßen Wachstum in ihrem Privatleben, stärkte alte Bindungen zu den Daheimgebliebenen, entdeckte neue Verbindungen und kultivierte ihre eigenen Welten. ,Wir alle haben uns irgendwie selbst gefunden und neue Beziehungen aller Art geknüpft", sagt Cole und reflektiert über die Entstehung des Albums. ,Für jeden von uns gab es viele Veränderungen." Zunächst waren all diese persönlichen Umbrüche nicht gerade förderlich für das Schreiben eines neuen Albums. Die Band sollte mit dem legendären Produzenten/Toningenieur Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta, Touche Amore) aufnehmen, aber der Prozess der Band fühlte sich etwas stagnierend an, bis es plötzlich nicht mehr so war: , Wir hatten alle große Schwierigkeiten, kreativ zu sein", erklärt Cole. ,Wir hatten alle in anderen Projekten ein Ventil gefunden, während wir versuchten, dieses Album zu schreiben. Aber ein paar Wochen vor unserer Zeit mit Jack setzten wir uns zusammen und schrieben im Grunde genommen das gesamte Album. Wir probten dreimal pro Woche, wahrscheinlich anderthalb Monate lang, und es floss praktisch aus uns heraus." Das Ergebnis ist ein Album, das außergewöhnlich eindringlich klingt - selbst für ein viszerales Genre wie Screamo. Knumears bedienen sich eines Sounds, der hyper-unmittelbar und dennoch notorisch schwer zu definieren ist: Er entwickelte sich aus dem Urschlamm des Hardcore der späten 80er Jahre und verdiente sich den Zusatz ,Post" im wahrsten Sinne des Wortes, bevor er sich in den 90er Jahren mit Bands wie Heroin, Pg. 99 und Orchid zu etwas noch Emotionalerem und musikalisch Chaotischerem entwickelte. Der Sound entwickelte sich weiter mit einem weiteren Boom in den späten 2000er/frühen 2010er Jahren, als Loma Prieta, Touche Amore und andere die Musik zu etwas Direkterem und manchmal sogar auf ihre eigene bissige Art Eingängigem verdichteten. Jetzt stehen Knumears und ihre Zeitgenossen an der Spitze der modernen Screamo-Landschaft.
Knumears sind sich bewusst, dass keine Band in einem Vakuum existiert. Sie sind die Verkörperung einer klanglichen Tradition, die über Jahrzehnte hinweg geprägt und geformt wurde und nur von denen weitergeführt werden kann, die sie wirklich schätzen. Ob man es nun Screamo, Skramz, Post-Hardcore oder anders bezeichnet - es ist ein Sound, der die wechselnden musikalischen Strömungen der Jahre überdauert hat und nun eine ganz neue Generation von Underground-Musikern beeinflusst. Das Debütalbum von Knumears, ,Directions", ist gleichermaßen Liebesbrief und Kartografieprojekt, das die tiefgreifende Geschichte einer komplexen Szene erforscht und gleichzeitig einen spannenden Entwurf für eine neue Szene schafft. Knumears sind nicht nur eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, sondern auch Freunde, deren Bindungen ebenso wichtig sind wie die Musik, die sie gemeinsam machen. Seit 2021 schreiben, touren und spielen die Knumears (Bassist Dante Garcia II, Schlagzeuger Frankie Lopez und Sänger/ Gitarrist Matthew Cole) ununterbrochen. Sie haben sich von ausverkauften lokalen Shows mit jubelnden, kletternden, schreienden und tanzenden Jugendlichen zu nationalen Tourneen entwickelt und stoßen im ganzen Land auf die gleiche begeisterte Resonanz. Doch abseits des Tourchaos fand die Gruppe gleichermaßen Wachstum in ihrem Privatleben, stärkte alte Bindungen zu den Daheimgebliebenen, entdeckte neue Verbindungen und kultivierte ihre eigenen Welten. ,Wir alle haben uns irgendwie selbst gefunden und neue Beziehungen aller Art geknüpft", sagt Cole und reflektiert über die Entstehung des Albums. ,Für jeden von uns gab es viele Veränderungen." Zunächst waren all diese persönlichen Umbrüche nicht gerade förderlich für das Schreiben eines neuen Albums. Die Band sollte mit dem legendären Produzenten/Toningenieur Jack Shirley (Deafheaven, Loma Prieta, Touche Amore) aufnehmen, aber der Prozess der Band fühlte sich etwas stagnierend an, bis es plötzlich nicht mehr so war: , Wir hatten alle große Schwierigkeiten, kreativ zu sein", erklärt Cole. ,Wir hatten alle in anderen Projekten ein Ventil gefunden, während wir versuchten, dieses Album zu schreiben. Aber ein paar Wochen vor unserer Zeit mit Jack setzten wir uns zusammen und schrieben im Grunde genommen das gesamte Album. Wir probten dreimal pro Woche, wahrscheinlich anderthalb Monate lang, und es floss praktisch aus uns heraus." Das Ergebnis ist ein Album, das außergewöhnlich eindringlich klingt - selbst für ein viszerales Genre wie Screamo. Knumears bedienen sich eines Sounds, der hyper-unmittelbar und dennoch notorisch schwer zu definieren ist: Er entwickelte sich aus dem Urschlamm des Hardcore der späten 80er Jahre und verdiente sich den Zusatz ,Post" im wahrsten Sinne des Wortes, bevor er sich in den 90er Jahren mit Bands wie Heroin, Pg. 99 und Orchid zu etwas noch Emotionalerem und musikalisch Chaotischerem entwickelte. Der Sound entwickelte sich weiter mit einem weiteren Boom in den späten 2000er/frühen 2010er Jahren, als Loma Prieta, Touche Amore und andere die Musik zu etwas Direkterem und manchmal sogar auf ihre eigene bissige Art Eingängigem verdichteten. Jetzt stehen Knumears und ihre Zeitgenossen an der Spitze der modernen Screamo-Landschaft.
Limite is the genre-defying ensemble led by Brussels-based bassist Jordi Cassagne. Alongside him are several familiar faces from the W.E.R.F. Records family, including guitarist Benjamin Sauzereau (REMORQUE) and keyboardist Camille-Alban Spreng (ODIL).
Limite's music embodies a distinctive blend of alternative rock, no wave, and idiosyncratic folk, drawing inspiration from artists such as Blonde Redhead, Big Thief, Daniel Rossen, Joanna Newsom, Leonard Cohen, DavidBowie, Deerhoof, Sonic Youth, and Jim O'Rourke.
Twice Grammy-nominated, Mercury Prize and BRIT Award-winning artist Arlo Parks announces her new album, Ambiguous Desire, due April 3rd via Transgressive Records.
Ambiguous Desire is Parks at her most confident and experimental, supplanting live band sessions for modular synths, ableton plugins and samplers that channel the frenetic, vibrant spaces she was immersed in, all while spotlighting the acclaimed poetry and lyricism she’s beloved for.
Reflecting on the making of the record, Parks shares, "I danced more than ever as I made this record, I made more friends than ever too, found myself in the weird underbelly of New York juke nights, unleashed, laughed and laughed and laughed. This record has desire at its centre. Desire is a life force, it’s a wanting, a yearning, a momentum - we are all alive because there is something or someone we want - desire is an engine. But it is also mysterious, tangled, random, enlightening and HUMAN."
Parks crafted the album with producer Baird (Brockhampton, Kevin Abstract). Their process unfolded between NYC’s vibrant, community-rooted nightlife and long, introspective days spent in Baird’s downtown loft. The result is Parks’ most vulnerable, self-affirming, and euphoric work to date.
Die zweifach Grammy-nominierte, mit dem Mercury Prize und BRIT Award ausgezeichnete Künstlerin Arlo Parks kündigt ihr neues Album „Ambiguous Desire“ an, das am 3. April über Transgressive Records erscheinen wird.
„Ambiguous Desire“ zeigt Parks von ihrer selbstbewusstesten und experimentellsten Seite. Live-Band-Sessions wurden durch modulare Synthesizer, Ableton-Plugins und Sampler ersetzt, die die frenetischen, pulsierenden Räume widerspiegeln, in denen sie sich bewegte, während gleichzeitig ihre gefeierte Poesie und Lyrik, für die sie so geliebt wird, im Vordergrund stehen.
Über die Entstehung des Albums sagt Parks: „Ich habe während der Arbeit an diesem Album mehr getanzt als je zuvor, ich habe mehr Freunde gefunden als je zuvor, ich habe mich in den seltsamen Untergrund der New Yorker Juke-Nächte begeben, mich gehen lassen, gelacht und gelacht und gelacht. Dieses Album dreht sich um das Thema Begehren. Sehnsucht ist eine Lebenskraft, sie ist ein Verlangen, eine Dynamik – wir alle leben, weil es etwas oder jemanden gibt, den wir wollen – Sehnsucht ist ein Motor. Aber sie ist auch geheimnisvoll, verworren, zufällig, erleuchtend und MENSCHLICH.“
Parks hat das Album zusammen mit dem Produzenten Baird (Brockhampton, Kevin Abstract) produziert. Der Entstehungsprozess fand zwischen dem pulsierenden, gemeinschaftsorientierten Nachtleben von NYC und langen, introspektiven Tagen in Bairds Loft in der Innenstadt statt. Das Ergebnis ist Parks' bisher verletzlichstes, selbstbewusstestes und euphorischstes Werk.
Virga III ist der dritte Teil von Eluviums inspirierter Experimentalserie - und der erste seit fast fünf Jahren. Im unverkennbaren Gegensatz zu der dichten, bedrohlichen Ausdehnung von Virga II bieten die Werke, aus denen Virga III besteht, eine fast göttliche Atempause. Die nervöse Spannung, der Kontrollverlust und die geduldige Rekontextualisierung, die jeden Teil der Virga-Serie inspirieren, zeigen sich auf einzigartige Weise. Die Songs auf Virga III wurden wie immer von Cooper komponiert und gespielt, aber im Virga-Universum empfindet er im Grunde genommen eine einzigartige Zusammenarbeit mit sich selbst. Wie Cooper erklärt: ,Die Virga-Reihe gibt mir die Möglichkeit, zu einer älteren Version meiner selbst zurückzukehren, aber mit einem neuen Verständnis. Ich übe mich in mehr Geduld im Umgang mit diesen konstruierten musikalischen Systemen und Aufnahmen und duettiere zögerlich mit meinem früheren Ich in einer neuen Performance oder manipulativen Ebene, aber erst, nachdem ich die erste so lange wie möglich verdaut habe, bis sie neue und unbekannte Gefühle hervorruft, in der Hoffnung, ein Gefühl von therapeutischer Selbstwahrnehmung und Entdeckung zu entwickeln. Eine Mischung aus der explorativen Denkweise und einer malerischen emotionalen Resonanz, die sich allmählich zu sich selbst entfaltet."
,Fragments" ist das Debütalbum von Billy Fuller, Mitbegründer von Beak>. Obwohl es sich um ein Soloalbum handelt, ist es kein Soloalbum im herkömmlichen Sinne, das die Gedanken und Gefühle eines Künstlers während eines bestimmten Zeitraums widerspiegelt. Es ist ein Album, das einen längeren Zeitraum umfasst, da es Fragmente von Billys Schaffen in seinem Heimstudio aus den letzten Jahren zusammenfasst. Beim Anhören entsteht der Eindruck von Kunst, die manchmal eine bestimmte Vision verfolgt und manchmal einfach nur das Ergebnis von jemandem ist, der den Schaffensprozess im Moment genießt. Während der Pause von Beak> Anfang 2025 hat Billy seine gesammelten Kompositionen erneut angehört und festgestellt, dass sie einen gemeinsamen roten Faden und eine einheitliche Atmosphäre aufweisen. Jeder einzelne Track auf diesem Album wurde von Billy allein geschaffen, und seine Persönlichkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die 16 Tracks. Er vergleicht den Prozess der Zusammenstellung der Tracks mit dem Erstellen einer Kassettenkompilation für einen Freund, als er noch ein Kind war. Fragments ist stimmungsvoll, immersiv und völlig ungebunden. Auf dem gesamten Album spielt kosmisch angehauchte, hauntologische Electronica frei mit Melodien und findet emotionale Resonanz für unsere unvorhersehbaren Zeiten. Neu-artige Wiederholungen und motorische Grooves pulsieren unter verzerrten Electro-Texturen, und gelegentliche Spoken-Word-Passagen driften wie Übertragungen aus einer unbekannten Sendung herein und wieder hinaus. Gelegentliche Einblendungen psychedelischer Prog-Gitarren durchbrechen die dunstige Atmosphäre und bringen den Sound weiter in Richtung Fullers eigener Art von hypnagogischem Pop, der seltsam und doch zutiefst menschlich ist. ,Fragments" ist kein Album über Singles oder Trends. Es ist Musik aus Liebe zum Musikmachen, von einem Musiker, der seit über 25 Jahren ununterbrochen neue Musik produziert und veröffentlicht. Es ist ein selbstloser Triumph der musikalischen Freiheit. Billy Fuller ist vor allem als Gründungsmitglied, Songwriter und Bassist der Band Beak> bekannt. In den letzten 16 Jahren haben er und seine Bandkollegen vier Alben, zahlreiche Einzel-Singles, EPs und Soundtracks veröffentlicht, wobei Fullers Bass stets die treibende Kraft in ihren Kompositionen war und Beak> seinen charakteristischen Sound verlieh, der wie immer auf dem Bass aufbaut. Fuller hat im Laufe der Zeit auch an vielen anderen Projekten mitgewirkt. Im Jahr 2003 begann er seine 17-jährige Tätigkeit als Bassist von Robert Plant, spielte Bass auf dem Album ,Heligoland" von Massive Attack, wirkte an vier Alben von Baxter Dury mit und arbeitete außerdem mit Alicia Keys, Billy Nomates, Rachid Taha, Anika, Lucrecia Dalt, Tottenham Hotspur FC und vielen anderen zusammen.
Emerging from the vivid chaos of Detroit’s underground, ZelooperZ returns with Dali Ain’t Dead — a surreal yet deeply grounded statement from one of rap’s most singular voices. Following his recent collaborative exploration Dear Psilocybin (with Real Bad Man) — which found him moving through a “stream of psychosis” just before sobriety. (Pitchfork) — ZelooperZ enters this new chapter not simply as the same intricate-flows rapper, but as a rising cult-figure in underground hip-hop who’s forged an identity both enigmatic and quietly unstoppable.
On Dali Ain’t Dead, ZelooperZ channels the spirit of the surreal — the album’s title a nod to the iconic surrealist artist Salvador Dalí — as he reframes his world post-substance, post-chaos, yet still dripping with vivid imagination. Reviews highlight that the album finds him in a more focused mode: one critic writes that “ZelooperZ seems to have adopted a similar outlook to Dalí… embracing sobriety and allowing his art to exist as the psychotropic fuel for his mind.” (Album of the Year) Production (courtesy of Dilip) is inventive and cohesive, blending experimental hip-hop, trap, cloud-rap and drumless textures to mirror Ze’s newly clear-eyed vantage point and trademark eccentricity. (Legends Will Never Die)
Tracks like “Mona Lisa Left Eye” and “Push Me Around” (featuring Zack Fox) carry Z’s jagged humor and restless energy, while deeper cuts like “Shrooms” and “Take Me I’m Drugs” trace his evolving relationship with psychedelia and the legacy of his past. (Legends Will Never Die) In doing so, the record positions itself as the sound of a freak-icon in transition — still wild, still weird, but sharpened, matured, operating with a purpose and increasingly commanding the attention of fans who relish the underground unusual.
ZelooperZ’s trajectory continues to rise. From his roots in the Bruiser Brigade collective in Detroit to the present moment as a cult figure whose every release feels like a mission statement, Dali Ain’t Dead confirms that he’s no longer just the oddball off-to-the-side: he’s the weirdo that others are quietly watching. This album isn’t just for the longtime disciples of his left-field aesthetic — it’s an invitation to anyone curious about hip-hop bending, breaking, and rebuilding itself from the fringes inward.
Ok Leute, die fünf legendären Thrasher aus Antwerpen kommen mit einem dicken Moshbrett zurück auf das europäische Crossover-Parkett! Glatte 9 Jahre nach 20 Last Century brettert "Future Is Calling" straighter und direkter, aggressiver als je gehört - I know, das liest man bei jeder neuen Platte, aber hier stimmt es ausnahmsweise mal. Im Ernst, das neue Zeug klingt in keinster Weise angestaubt oder so, als wäre es schon das 100. Mal wieder aufgewärmt - im Gegenteil: Toxic Shock hat die kleine Pause der letzten Jahre offensichtlich gutgetan und ordentlich Fuel in den Motor geschüttet. Hier passt alles - die Gitarren sind super aufeinander abgestimmt, das Drumming ist tight und vor allem Wally, der Sänger, hat einen fetten Sprung in die A-Liga der Shouter geschafft. Aber klar - Toxic Shock erfinden das Crossover-Thrash-Game nicht neu, im Gegenteil, sie zollen den Großen des Genres Tribut! Klar, Excel, Suicidal Tendencies, Testament - das sind die Referenzen. Gleichzeitig merkt man die Hardcore/Punk-Wurzeln der fünf - nicht zuletzt durch das überaus passende und gelungene Cover von The Gun Club. Und fun fact - bei dem Gun Club-Song klingen Toxic Shock stellenweise wie Lee Hollis zu seinen besten Spermbirds-Zeiten! Was "Future Is Calling" aber wirklich auszeichnet, ist diese rohe, ungebremste Energie, die trotzdem nie ins Chaos kippt. Die Songs sind kompakt, kommen schnell auf den Punkt und haben trotzdem genug Hooks, um im Ohr zu bleiben. Kein unnötiger Schnickschnack, kein selbstverliebtes Gefrickel - einfach ehrlicher, wuchtiger Crossover mit Haltung. Genau so muss das 2020er-Thrash-Revival klingen. Moshpit-Garantie inklusive.
Horrorful Heights markiert ein beeindruckendes neues Kapitel im umfangreichen Werk von The Bevis Frond und zeigt die anhaltende Kreativität des Songwriters, Gitarristen und Frontmanns Nick Saloman, der nun in ein weiteres Jahrzehnt als Musiker startet. Seit langem als eine der markantesten Stimmen des britischen Underground-Rock etabliert, verfeinert Saloman weiterhin die Qualitäten der Band aus melodischer Psychedelia, drahtigen Gitarrenepen und Songwriter-Kunst. Einer der zugänglichsten Einstiege in die Bevis Frond Welt, welcher alle Stärken zu einem zusammenhängenden, lebendigen Ganzen vereint. Das Album bewegt sich fließend zwischen klirrendem Psych-Pop, schweren Gitarrenriffs und pastoralen Träumereien. Die Bandbreite des Albums ist groß, aber klar definiert. "Draining The Bad Blood" erinnert an den klassischen Bevis-Frond-Stil melodisch inspirierten Gitarrenpops der 60er Jahre, "Space Age Eyes", eine prägnante neunminütige Odyssee, verweist auf die transzendentalen Erkundungen des elektrischen Miles Davis der 70er Jahre. Der mit Sitar untermalte Titeltrack driftet durch rauchige Psychedelia mit mehrstimmigem Gesang und geschichteten Tablas - ein liebevolles Echo der Headshop-Mystik, mit der Saloman während der gesamten Bandgeschichte gespielt hat. An anderer Stelle verbindet "Mossback's Dream" lysergische Leads mit der treibenden Energie des amerikanischen Hardcore der 80er Jahre und schafft so einen Hybrid, der sowohl zeitlos als auch völlig eigenständig wirkt. Weitere Höhepunkte sind das von den Byrds beeinflusste "Buffaloed", das wirbelnde "Silver Insects" und "That's Your Lot", ein rasantes Feuerwerk melancholischer Euphorie und einer der unmittelbarsten Songs des Albums. Obwohl eklektisch anmutend, ist es ein fokussiertes Porträt von The Bevis Frond im Jahr 2025 - vital, melodisch und frei von Nostalgie. Saloman beschreibt die Sammlung ganz einfach: die besten Songs, die er in den letzten Jahren geschrieben hat, entstanden ohne Zwang und ganz instinktiv. Das Ergebnis ist ein Höhepunkt aus der Spätphase einer der stillsten einflussreichen Underground-Bands Großbritanniens.
Step back into the irresistible world of Dutch pop legends Gruppo Sportivo with Vinylly! (Selected Songs '78-'91). a vibrant, limitededition celebration of the band's most iconic tracks. This double LP is the ultimate collector's item for fans of clever pop, quirky humor, and timeless hooks.
Featuring standout songs like ''Beep Beep Love,'' ''My Old Cortina,'' ''Up to Date,'' and cult favorites from The Buddy Odor Stop, Vinylly! captures the band's golden era with crisp remastered sound and a beautifully designed sleeve and 4-page booklet. A complete overview of a group that defined an era with their playful lyrics, sharp arrangements, and unmistakable charm.
The band is touring throughout 2026 to celebrate the 50th birthday of Gruppo Sportivo.
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
Anfang 1996 veröffentlichte The Wedding Present "Mini" über Cooking Vinyl Records, eine EP mit sechs Titeln, deren Songs alle einen Bezug zum motorisierten Fahren hatten. Fast dreißig Jahre später hat David Gedge dieses Konzept wieder aufgegriffen! "Maxi" enthält sechs weitere Stücke, deren Titel/Inhalte sich alle auf diese Thema beziehen. Maxi erscheint über Clue Records und folgt kurz nach der Veröffentlichung von 40 - der Zusammenstellung, die den komplexen und faszinierenden Katalog von The Wedding Present in einem Box-Set mit vier Vinyl- und/oder vier CDs widerspiegelt. Der letzte Titel der Compilation ist "Hot Wheels" - ein Song, der nun auch auf Maxi zu finden ist, zusammen mit fünf weiteren Stücken. Obwohl Maxi dem gleichen Konzept wie Mini (1996) folgt, klingt The Wedding Present 2025 deutlich größer. Dies ist wirklich eine Band in ihrer kreativsten Phase, die sowohl die Grenzen ihres eigenen Stils/Sounds als auch die Erwartungen der Zuhörer erweitert, während die Texte auf provokative Weise Bilder zeichnen, wie es nur David Gedge kann. "Wie ich in meinen Sleeve Notes zu 40 gesagt habe, wurden die Songs, die wir für Maxi aufgenommen haben, relativ schnell geschrieben, weil ich mich besonders inspiriert fühlte, sowohl textlich - durch Situationen in meinem Leben - als auch musikalisch - durch das Schreiben mit der damals neu hinzugekommenen Rachael. Die daraus resultierenden Tracks wirken größer angelegt und stimmungsvoller als alles, was wir seit langem gemacht haben ... und sie sind dank der neuen Rockqueen von The Wedding Present und ihrem Arsenal an Gitarren und Pedalen auf jeden Fall temperamentvoller!" (David Gedge). Transparente Vinyl-10" oder CD im Digipak.
ADULT. kooperiert nicht. Seit über 25 Jahren verkörpert die dystopische Detroit-Synth-Punk-Institution, gegründet von Nicola Kuperus und Adam Lee Miller, unbeirrbare Frustration, Misstrauen und Beklemmung. Man könnte erwarten, dass sich die Kanten mit der Zeit abschleifen, doch ADULT. hat kein Interesse am Komfort eines Vermächtnisses. Noch nie klang die Musik des Duos so unmittelbar, so dringlich und so unverhohlen wütend wie auf dem abschließenden, kompromisslosen Kissing Luck Goodbye.Mit aufgerüstetem Equipment und einer neuen Klangbibliothek gebaut, ist das Material erdrückend dynamisch, lauter - und zugleich klarer. Kuperus' dominante Darbietung rückt im Mix stärker in den Vordergrund und skizziert ein Arsenal aus lebhaften, ätzenden Rufen, Sprechchören und Gedankensplittern. Lachen - ob in den Texten oder als besessene Präsenz - fungiert als Leitmotiv und verweist auf die bedrohliche Absurdität der modernen Zeit.,THE CHAOS IS WHAT THEY WANT", singt sie in ,R U 4 $ALE" - zugleich eine Absichtserklärung: einer brennenden Welt aus Gier und Unordnung mit trotzigem, meisterhaft zusammengebautem Chaos zu begegnen. ,Du hast in dieser Höllenlandschaft, in der wir gerade leben, zwei Möglichkeiten: kämpfen oder depressiv sein", sagt Miller. ,Beides ist okay. Aber, na ja, die Entscheidung war einfach."ADULT. ist bekannt für hochriskante Katharsis auf der Bühne und griff kürzlich auf seinen Backkatalog an Bassgitarren-Songs aus den 2000ern zurück, wobei sie die vorausschauende Anxiety Always-Ära erneut nachzeichneten - teils aus Notwendigkeit angesichts der heutigen politischen und technologischen Angsttemperatur. Die Reaktion war sofort spürbar: ,Wir waren in Paris, und die Kids sind von der Bühne gesprungen. Und ich dachte nur: Das ist großartig. Das ist irgendwie die Energie, in die ich wieder zurückwill", sagt Kuperus.Diese Erkenntnis fiel mit einer Reihe von Rückschlägen zusammen - Kuperus' Anfällen von chronischem Schwindel, dem Verlust ihres engen Freundes und Kollaborateurs Douglas McCarthy von Nitzer Ebb, dem das Album gewidmet ist - alles unter dem drohenden Regime noch einmal erheblich verschärft. ,Wir dachten nur: Alles zerbricht. Wir zerbrechen. Wir sind kaputt." Dieses Gefühl hielt jedoch nicht an, denn letztlich waren sie viel zu sehr von Wut aufgeladen, um stillzuhalten. Die Stimmung vor Kissing Luck Goodbye waren vier Mittelfinger, die kerzengerade nach oben zeigten.Anstatt sich zurückzuziehen, konzentrierten sie sich auf den Prozess und überarbeiteten ihr Setup - inklusive der ersten neuen Mikrofone seit 20 Jahren. Hält man das Album an irgendeiner Stelle an, zählt man wahrscheinlich ein Dutzend Dinge, die gleichzeitig passieren, in seltsamer, schwindelerregender und dissonanter Harmonie. ,No One Is Coming" attackiert Untätigkeit angesichts des Faschismus - ,NO ONE IS COMING TO YOUR RESCUE". ,None of It's Fun" feuert mit atemloser Dringlichkeit, rasenden Glissandi und pointierten Zeilen wie: ,OH I AM TEARING MY GUTS OUT / LOOK AT ME_ DO YOU THINK THAT THIS IS AMUSING?"Eine geradlinige Basslinie und Kickdrum prallen im Abschlusstrack ,Destroyers" auf pulsierende Mantras, werden dann vollständig gesättigt und kakophonisch. Ihre jüngeren Ichs hätten den Song vielleicht sich selbst zerstören lassen, doch hier gelang es ihnen, die Lautstärke durch alle Extreme hindurch zu stabilisieren und Raum für ein eindringliches, abschließendes A-cappella zu schaffen: WE PAY THE PRICE FOR THOSE IN POWER EXPLOITING YOU EXPLOITING ME CONSUMING YOU CONSUMING ME SICK SICK SICK SICKENING IT IS US THAT ARE DEVOURED BY EVERYTHING I WILL EAT YOUR HATE
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For more than 25 years, Black Label Society has stood as one of heavy music’s most unshakeable pillars, delivering album after album of blues-soaked grooves, hard-hitting riffs, and soul-baring ballads. “Engines of Demolition” makes no exception to the steady rule of unrelenting commitment to pure, uncompromising, hard rock.
In 2022, Wylde was invited to honor his fallen brothers, the late great Dimebag Darrell Abbott and his brother Vinnie Paul, as part of Pantera Celebration. Writing and recording with Black Label Society over these last four years is when Engines of Demolition was born. Engines of Demolition follows the release of four singles, “The Gallows” (2024), "Lord Humungus" (2025), “Broken and Blind” (2025) and “Name In Blood” (2026), and marks the first full-length album release since Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society is the pure expression of the paradox of Zakk Wylde’s darkest, loudest riffs and softest soul crushing ballads. BLS is a relentless heavy, bluesy, unhinged hard-rock-metal circus quartet summoning caffeine-fueled cacophony on records and the stage. BLS songs are odes to celebration and mourning from the darkest depths to the highest of highs.
A charismatic hard rock and metal marauder recognized as a living legend and guitar icon, Wylde rose to prominence when Ozzy Osbourne chose him as his loyal axe man. Multi platinum albums, countless guitar magazine covers, Worldwide sold out tours, his own guitar and coffee brands add to Wylde’s ever-growing legacy. He gets as much joy from fronting his Black Label Society as he did playing on stage with his hero, Ozzy Osbourne, to his Black Sabbath cover band, Zakk Sabbath.
Seit mehr als 25 Jahren ist Black Label Society eine der unerschütterlichsten Säulen der Heavy-Musik und liefert Album um Album bluesgetränkte Grooves, knallharte Riffs und gefühlvolle Balladen. „Engines of Demolition“ fügt sich nahtlos ein in das unerbittliche Bekenntnis der Band zu purem, kompromisslosem Hardrock.
Im Jahr 2022 wurde Wylde eingeladen, im Rahmen der Pantera Celebration seine verstorbenen Brüder, den großartigen Dimebag Darrell Abbott und seinen Bruder Vinnie Paul, zu ehren. Während er in den letzten vier Jahren mit Black Label Society Songs schrieb und aufnahm, entstand „Engines of Demolition“. Das Album folgt auf die Veröffentlichung von vier Singles, „The Gallows“ (2024), „Lord Humungus“ (2025), „Broken and Blind“ (2025) und „Name In Blood“ (2026) - und ist das erste Studio-Album seit Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society ist der pure Ausdruck des Paradoxons von Zakk Wyldes dunkelsten, lautesten Riffs und sanftesten, herzzerreißenden Balladen. BLS ist ein unerbittliches, bluesiges, verstörendes Hardrock-Metal-Zirkusquartett, das auf Platten und auf der Bühne eine koffeinhaltige Kakophonie hervorruft. BLS-Songs sind Oden an das Feiern und Trauern, von den dunkelsten Tiefen bis zu den höchsten Höhen.
Wylde, ein charismatischer Hardrock- und Metal-Musiker, der als lebende Legende und Gitarrenikone gilt, wurde bekannt, als Ozzy Osbourne ihn zu seinem treuen Gitarristen machte. Multi-Platin-Alben, unzählige Titelseiten von Gitarrenmagazinen, weltweit ausverkaufte Tourneen, seine eigene Gitarren- und Kaffeemarke tragen zu Wyldes ständig wachsendem Vermächtnis bei. Er hat genauso viel Freude daran, seine Black Label Society zu leiten, wie er sie hatte, als er mit seinem Helden Ozzy Osbourne auf der Bühne stand oder mit seiner Black Sabbath-Coverband Zakk Sabbath spielte.
Eine Frau ist auf einem Kreuzfahrtschiff gefangen. Ein Prediger beschließt, mit seiner Stadt unterzugehen. Ein Mann im Blumenladen verliert sich in der Bedeutung eines Arrangements. Diese und andere Menschen an persönlichen wie gesellschaftlichen Grenzpunkten stehen im Mittelpunkt von zehn zeitgemäßen und zugleich zeitlosen Kurzgeschichten, die The New Pornographers auf ihrem kommenden Album The Former Site Of in Form sorgfältig komponierter Popsongs versammeln.Wie schon Continue as a Guest zeigt auch dieses Album The New Pornographers - Bandleader A.C. Newman, Neko Case, Kathryn Calder, John Collins und Todd Fancey - dabei, wie sie ihren ohnehin reichen Katalog auf überraschende Weise erweitern. Unterstützt vom legendären Session-Drummer Charley Drayton (Divinyls, Keith Richards, Fiona Apple) war der Raum innerhalb eines New-Pornographers-Songs noch nie so klar definiert und zugleich so reich texturiert. Das verleiht den Figuren, deren Leben sich in Newmans einfühlsamen, bildhaften Texten entfalten, einen unverwechselbaren Puls.The Former Site Of verleiht dem Sound, den Newman durch das Schreiben und Aufnehmen im Heimstudio entwickelte, zusätzliche Tiefe und verfeinert den kreativen Prozess der Band weit über die Notwendigkeiten der Lockdown-Ära und der damaligen Remote-Zusammenarbeit hinaus. ,Die Zeit in meinem Studio hat vieles geöffnet", erklärt er. ,Ich kann zuerst das Skelett eines Songs zusammenstellen - nur ein paar Elemente, das zentrale Gefühl, wirklich so wenig wie möglich - bevor ich ihn zur Band bringe und von dort aus weitermache."Zwei Alben nach dieser Veränderung erschaffen The New Pornographers Klanguniversen von komplexer Textur und erzählerischer Detailfülle, bei denen jede Ebene darauf abgestimmt ist, eine unerwartete neue Facette offenzulegen. Wie schon auf Continue as a Guest ist eine der deutlichsten Ebenen die Art und Weise, wie sich ein Song um ein hervorgehobenes Instrument formt. Auf The Former Site Of ist es die Mandoline, die - in Carl Newmans Händen - der Lead-Single ,Votive" ihr Gefühl von Beschleunigung verleiht, während sie sich vom atmosphärischen Synth- und Keyboard-Intro zu einer klassischen, weit offenen Jam-Nummer aufbaut.,Hände schützen ein Streichholz / Ich versuche nur, das Licht am Brennen zu halten", singt Newman in dem Stück. Diese Metapher - das Festhalten trotz der Unsicherheit des Lebens - zieht sich wie ein roter Faden durch The Former Site Of. ,Bonus Mai Tais" handelt im Grunde davon, wie die Flamme erlischt: Newman schreibt darin offen über ein Treffen mit einem Freund, der an fortgeschrittenem Krebs erkrankt ist, und über seine eigene Entwaffnung angesichts dessen Offenheit im Angesicht des Todes. Es ist ein brutal trauriger Song, dessen Schmerz in Newmans Stimme schwebt - und zugleich einer der schönsten der Band, wobei die Harmonien von Neko Case und Kathryn Calder wie ein ätherischer Spiegel der Szene wirken.The Former Site Of platziert viele seiner Figuren am Rand des Vergessens - ihre Zeit wird knapp, ihre Situation scheint aussichtslos -, und doch halten sie fest. Das gilt auch, wenn The New Pornographers den Blick nach innen richten, wie auf ,Pure Sticker Shock", in dem Newmans Texte um Selbstwert kreisen. Dass sie sich selbst unter dieser so unterschiedlichen Figurenriege wiederfinden können - sogar die Cassini-Huygens-Sonde aus ,Spooky Action" - verleiht dem Album Zusammenhalt, noch bevor die sich wiederholende Schlusszeile des Titeltracks erklingt, die den Weg ins Herz jedes einzelnen Songs warm erleuchtet und einladend macht.Weit davon entfernt, einfach das erwartbare nächste Kapitel von The New Pornographers zu sein, ist The Former Site Of ein Plädoyer gegen Erwartungen - von einer Band, die sich weiterentwickelt, statt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Selbst in den dunkelsten oder selbstironischsten Momenten liegt in dieser Musik eine unwiderstehliche Spritzigkeit: eine Bestätigung, dass der Kampf ihrer Figuren und der Hörer:innen - wie das Foto eines fernen Planeten - es wert ist.
Eine Frau ist auf einem Kreuzfahrtschiff gefangen. Ein Prediger beschließt, mit seiner Stadt unterzugehen. Ein Mann im Blumenladen verliert sich in der Bedeutung eines Arrangements. Diese und andere Menschen an persönlichen wie gesellschaftlichen Grenzpunkten stehen im Mittelpunkt von zehn zeitgemäßen und zugleich zeitlosen Kurzgeschichten, die The New Pornographers auf ihrem kommenden Album The Former Site Of in Form sorgfältig komponierter Popsongs versammeln.Wie schon Continue as a Guest zeigt auch dieses Album The New Pornographers - Bandleader A.C. Newman, Neko Case, Kathryn Calder, John Collins und Todd Fancey - dabei, wie sie ihren ohnehin reichen Katalog auf überraschende Weise erweitern. Unterstützt vom legendären Session-Drummer Charley Drayton (Divinyls, Keith Richards, Fiona Apple) war der Raum innerhalb eines New-Pornographers-Songs noch nie so klar definiert und zugleich so reich texturiert. Das verleiht den Figuren, deren Leben sich in Newmans einfühlsamen, bildhaften Texten entfalten, einen unverwechselbaren Puls.The Former Site Of verleiht dem Sound, den Newman durch das Schreiben und Aufnehmen im Heimstudio entwickelte, zusätzliche Tiefe und verfeinert den kreativen Prozess der Band weit über die Notwendigkeiten der Lockdown-Ära und der damaligen Remote-Zusammenarbeit hinaus. ,Die Zeit in meinem Studio hat vieles geöffnet", erklärt er. ,Ich kann zuerst das Skelett eines Songs zusammenstellen - nur ein paar Elemente, das zentrale Gefühl, wirklich so wenig wie möglich - bevor ich ihn zur Band bringe und von dort aus weitermache."Zwei Alben nach dieser Veränderung erschaffen The New Pornographers Klanguniversen von komplexer Textur und erzählerischer Detailfülle, bei denen jede Ebene darauf abgestimmt ist, eine unerwartete neue Facette offenzulegen. Wie schon auf Continue as a Guest ist eine der deutlichsten Ebenen die Art und Weise, wie sich ein Song um ein hervorgehobenes Instrument formt. Auf The Former Site Of ist es die Mandoline, die - in Carl Newmans Händen - der Lead-Single ,Votive" ihr Gefühl von Beschleunigung verleiht, während sie sich vom atmosphärischen Synth- und Keyboard-Intro zu einer klassischen, weit offenen Jam-Nummer aufbaut.,Hände schützen ein Streichholz / Ich versuche nur, das Licht am Brennen zu halten", singt Newman in dem Stück. Diese Metapher - das Festhalten trotz der Unsicherheit des Lebens - zieht sich wie ein roter Faden durch The Former Site Of. ,Bonus Mai Tais" handelt im Grunde davon, wie die Flamme erlischt: Newman schreibt darin offen über ein Treffen mit einem Freund, der an fortgeschrittenem Krebs erkrankt ist, und über seine eigene Entwaffnung angesichts dessen Offenheit im Angesicht des Todes. Es ist ein brutal trauriger Song, dessen Schmerz in Newmans Stimme schwebt - und zugleich einer der schönsten der Band, wobei die Harmonien von Neko Case und Kathryn Calder wie ein ätherischer Spiegel der Szene wirken.The Former Site Of platziert viele seiner Figuren am Rand des Vergessens - ihre Zeit wird knapp, ihre Situation scheint aussichtslos -, und doch halten sie fest. Das gilt auch, wenn The New Pornographers den Blick nach innen richten, wie auf ,Pure Sticker Shock", in dem Newmans Texte um Selbstwert kreisen. Dass sie sich selbst unter dieser so unterschiedlichen Figurenriege wiederfinden können - sogar die Cassini-Huygens-Sonde aus ,Spooky Action" - verleiht dem Album Zusammenhalt, noch bevor die sich wiederholende Schlusszeile des Titeltracks erklingt, die den Weg ins Herz jedes einzelnen Songs warm erleuchtet und einladend macht.Weit davon entfernt, einfach das erwartbare nächste Kapitel von The New Pornographers zu sein, ist The Former Site Of ein Plädoyer gegen Erwartungen - von einer Band, die sich weiterentwickelt, statt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Selbst in den dunkelsten oder selbstironischsten Momenten liegt in dieser Musik eine unwiderstehliche Spritzigkeit: eine Bestätigung, dass der Kampf ihrer Figuren und der Hörer:innen - wie das Foto eines fernen Planeten - es wert ist.
The duo’s debut album sets off on an airy, groovy odyssey.
Recorded at the legendary La Frette studio (Parcels, Fontaines D.C.), the album follows an extensive period of demo development.
Immersed alongside outstanding musicians, the team worked in a relaxed, old-school spirit: a handful of takes, tape recording, and analog gear. Plenty of space was left for ideas to emerge organically in the studio. The arrangements—synthesizers, flute, backing vocals, percussion—were then carefully refined over many months.
"Idésia" stands out for its delicate production, brought to life by Maxime Kosinetz on recording (Oracle Sisters, Bon Voyage Organisation), Stan Neff on mixing (Andrea Laszlo de Simone, Polo & Pan), and Chab on mastering (Daft Punk, La Femme).
The record unfolds across changing sonic landscapes, with Will’s voice gliding over melodies rooted in a bright, warm groove. A subtle blend of pop and Californian warmth runs throughout the album.
The album explores themes of childhood (Sur le Chemin de l’École, L’Île Perdue), ecstatic escapes (Holiday(s), Pas de Côté, Escalier), and simple pleasures (Le Bal, Cavalière de l’Aube). It also casts a poetic eye on the evolution of the world (Dernier Vol, Robot Rêveur, Balayeur de l’Espace). Will & Paul play with contrasts, shifting perspectives along the way.
"Idésia" is the imaginary world in which Will & Paul gracefully lose themselves - a suspended place between nostalgia and science fiction, as if their silhouettes were drifting from a bright, carefree past toward a place suspended in time.
Nuevos Ríos ist das neue Projekt, das aus der Zusammenarbeit zwischen der legendären kolumbianischen Band Canalón de Timbiquí, angeführt von der unverwechselbaren Stimme von Nidia Góngora (Quantic, Ondatrópica, The Bongo Hop), und dem in Toulouse ansässigen Trio Reco Reco entstanden ist, das für seine Erkundungen tranceartigen Rhythmen aus Südamerika und darüber hinaus bekannt ist. Als neueste Kreation der pulsierenden kolumbianischen Szene, die sich durch vielfältige Hybridisierungen auszeichnet, bietet Nuevos Ríos einen atemberaubenden Einblick in die afro-kolumbianischen Traditionen der kolumbianischen Pazifikküste, ergänzt durch elektronische und verstärkte Elemente. Das Ergebnis ist beeindruckend: eine Odyssee, die nie von ihrem Kurs abweicht, Grenzen überschreitet und die Zuhörer auf die Entdeckung eines neuen Flusses voller gewundener Pfade mitnimmt. In dieser Musik spüren wir tropische Hitze, die verkörperte Kraft musikalischer Traditionen und den Schweiß europäischer Tanzflächen in einem einzigartigen Cocktail - sofort süchtig machend, manchmal introspektiv und immer unwiderstehlich tanzbar. Das Projekt entstand an den Ufern des Flusses Timbiquí und nahm durch die Begegnung zwischen Canalón de Timbiquí - der Gruppe, die von Maestra Nidia Góngora gegründet wurde, deren faszinierende und sofort erkennbare Stimme Projekte wie Quantic, Ondatrópica und The Bongo Hop geprägt hat - und Reco Reco, leidenschaftlichen Entdeckern tranceartiger Musik, insbesondere aus Südamerika, Gestalt an. Weit abseits der ausgetretenen Pfade, im Herzen der kolumbianischen Pazifikregion, fanden die beiden Gruppen auf natürliche Weise im Dorf Timbiquí zusammen, dem Ursprung der Musik von Canalón und von Nidia Góngora selbst. Durch eine Reihe von improvisierten Jam-Sessions im Erdgeschoss von Nidias Haus wurde die Verschmelzung ihrer Musik zu einem offensichtlichen Weg - geboren aus dem gemeinsamen Wunsch, aufmerksamen Zuhörern die Kraft dieser menschlichen und musikalischen Begegnung zu offenbaren. Dieses erste Kapitel, veröffentlicht bei ZZK Records - einem Label, das dafür bekannt ist, südamerikanische Juwelen zu entdecken (Son Rompe Pera, Nicola Cruz, La Yegros_) - wird von der einzigartigen Komposition und Klangfarbe von Nidia Góngora getragen. In den Tracks findet jedes Element des Ensembles seinen richtigen Platz: Die Kraft der kolumbianischen Pazifik-Percussion und die Poesie der Marimba de Chonta fesseln uns mit einem würzigen Gitarrenriff, das nie weit von Westafrika entfernt ist; die Stärke der Stimmen wird durch elektronische Texturen noch verstärkt, während sich Schlagzeug und Bass zu einem doppelten Motor für das gleichnamige Schiff Nuevos Ríos verbinden. Die Texte erzählen vom Alltag in enger Verbindung mit der Natur, rund um einen Fluss, der sowohl eine zentrale Verkehrsader als auch ein Kanal des Austauschs ist - ohne die harten Realitäten einer Region zu verschleiern, die von den internen Konflikten Kolumbiens gezeichnet ist. Und vielleicht ist diese Musik bereits eine erste Antwort auf einige dieser Wunden, in Form eines Rituals der kollektiven Feier. Das selbstbetitelte Debütalbum bietet eine einzigartige Perspektive auf das afro-stämmige Erbe der kolumbianischen Pazifikküste - ergänzt durch die Kraft verstärkter und elektronischer Musik. Man spürt die Wärme der Tropen, die Kraft der perkussiven und vokalen Traditionen und den Schweiß europäischer Tanzflächen, was zu einem unwiderstehlich hypnotischen und zum Tanzen animierenden Ergebnis führt.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
Die Alternative/Emo Rock-Band Tigers Jaw kehrt mit Lost on You zurück, einem fesselnden siebten Studioalbum, das von ihrem langjährigen Kollaborateur Will Yip (Turnstile, Scowl) produziert wurde. Das Album knüpft an den Erfolg von I Won't Care How You Remember Me aus dem Jahr 2021 an und verfeinert ihren verletzlichen, aber selbstbewussten Stil mit neuen Dynamiken, Texturen und Klängen. Durch ihre Chemie und Offenheit untereinander haben Tigers Jaw einen neuen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht, von dem aus die Band die Veränderungen im Leben verarbeitet, die irgendwann jeden treffen. Lost On You fängt auf elektrisierende Weise die Schönheit des Loslassens ein, die Erinnerung daran, dass man das, was man bereits erlebt hat, überstanden hat, und das Wissen, dass man auch die neuesten Übergänge im Leben meistern wird. Walsh sagt, dass es in "Primary Colors", einem hellen und nachdenklichen Track mit einem klagenden, melancholischen Gitarrensolo, darum geht, ,dass deine Gefühle völlig überwältigt und eingenommen werden. Man erlebt Dinge oder sieht Gefühle in Farben. Es ist eine allumfassende Erfahrung, die den ganzen Körper einnimmt." Das ist ein bedeutungsvoller Rat in Krisenzeiten: Bleibe inmitten der Höhen und Tiefen präsent, dann wirst du Ruhm finden. Lost On You ist eine atemberaubende Erinnerung daran, dass du, egal was du durchmachst, immer am Steuer sitzt. Empathischer Alternative
Die Alternative/Emo Rock-Band Tigers Jaw kehrt mit Lost on You zurück, einem fesselnden siebten Studioalbum, das von ihrem langjährigen Kollaborateur Will Yip (Turnstile, Scowl) produziert wurde. Das Album knüpft an den Erfolg von I Won't Care How You Remember Me aus dem Jahr 2021 an und verfeinert ihren verletzlichen, aber selbstbewussten Stil mit neuen Dynamiken, Texturen und Klängen. Durch ihre Chemie und Offenheit untereinander haben Tigers Jaw einen neuen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht, von dem aus die Band die Veränderungen im Leben verarbeitet, die irgendwann jeden treffen. Lost On You fängt auf elektrisierende Weise die Schönheit des Loslassens ein, die Erinnerung daran, dass man das, was man bereits erlebt hat, überstanden hat, und das Wissen, dass man auch die neuesten Übergänge im Leben meistern wird. Walsh sagt, dass es in "Primary Colors", einem hellen und nachdenklichen Track mit einem klagenden, melancholischen Gitarrensolo, darum geht, ,dass deine Gefühle völlig überwältigt und eingenommen werden. Man erlebt Dinge oder sieht Gefühle in Farben. Es ist eine allumfassende Erfahrung, die den ganzen Körper einnimmt." Das ist ein bedeutungsvoller Rat in Krisenzeiten: Bleibe inmitten der Höhen und Tiefen präsent, dann wirst du Ruhm finden. Lost On You ist eine atemberaubende Erinnerung daran, dass du, egal was du durchmachst, immer am Steuer sitzt. Empathischer Alternative
Das erste Soloalbum fernab vom Soundtrack des legendären Regisseurs/Komponisten von ,Halloween", ,Assault - Anschlag bei Nacht", ,Die Klapperschlange" und vielen mehr! JOHN CARPENTER hat mit den 15 Filmen, bei denen er Regie geführt und den Soundtrack komponiert hat, den Soundtrack des Horrorgenres eigenhändig definiert. Allein die Filmmusik schafft es, im musikalischen Gedächtnis des geneigten Fans, sofort die bedrohliche Figur, die dem Babysitter auflauert, den mit Gespenstern angefüllten Nebel, die Kung Fu Kämpfer mit den blitzschnellen Fäusten oder den Spiegel, der als Tor zur Hölle dient, heraufzubeschwören. Die komplett neue Musik auf ,Lost Themes" verlangt es von CARPENTERs Anhängern, ihre eigenen Albträume zu visualisieren. CARPENTER bleibt seinem Stil treu: Wiederholung ist der Schlüssel zur zündenden Kraft dieser Tracks mit Energiewirbeln aus Shred-Akkorden, Orgeln, die sich bis zum Himmel auftürmen, beunruhigenden Klavierklängen und fesselnder Percussion. Horrorfans werden sich sowohl an vergangene Arbeit CARPENTERs erinnert fühlen als auch ,Tubular Bells" von MIKE OLDFIELD und ,Suspiria" von GOBLIN als Referenzen erkennen. ,Es sind kleine Filmmusiken zu Filmen in unserem Kopf", erklärt CARPENTER. ,Jetzt hoffe ich, dass mein Album Menschen dazu inspiriert, die Filme zu machen, zu denen diese Musik passt."
Ange (lit. 'Angel') is a French progressive rock band formed in September 1969 by the Décamps brothers, Francis (keyboards) and Christian (vocals, accordion, acoustic guitar and keyboards).
Since its inception the band's music has been inspired by medieval texts, fantasy and the music of Procol Harum and King Crimson. Their music was quite theatrical and poetic.
Nach eineinhalb Dekaden, in denen Musiker und Produzent Christopher van Deylen alias Schiller das Publikum mit seiner ganz besonderen Mischung aus Pop, Ambient und Electro verzaubert, erschien mit Zeitreise
– Das Beste von Schiller die allererste Werkschau des deutschen Ausnahmekünstlers, welcher seine Fans
regelmäßig zu aufregenden Kurztrips in seinen ganz eigenen Soundkosmos einlädt. Ein Universum von
unbeschreiblicher Klangvielfalt, in dem Deutschlands wohl faszinierendster Elektronik-Artist in regelmäßigen Abständen von hochkarätigen musikalischen Gästen wie Owl City, Mike Oldfield, Unheilig oder dem
chinesischen Starpianisten Lang Lang besucht wird.
Mit Zeitreise – Das Beste von Schiller erschien im Dezember 2016 der allererste Querschnitt durch sein
bisheriges Schaffen, angefangen bei Auskopplungen aus Schillers Anfängen, bis hin zu Tracks der letzten drei #1-Alben Atemlos, Sonne und Future. Die Essenz von Schiller und der ideale Soundtrack zum
Träumen und Entspannen. Parallel zu Zeitreise – Das Beste von Schiller veröffentlichte Schiller das auf
der sensationellen Arena-Tour aufgenommene Live-Album Zeitreise – Live: Ein unglaublicher Rausch aus
atmosphärisch-tanzbaren Sounds, die Schiller stimmungsvoll in Live-Albumformat einfangen konnte.
Beide Versionen von Zeitreise erscheinen nun einzeln als farbige Vinyl Neuauflagen. Die Best Of Studioversion als cremeweiße 2LP, die Live-Version von Zeitreise ebenfalls als 2LP, auf transparentem Blau.
Nach eineinhalb Dekaden, in denen Musiker und Produzent Christopher van Deylen alias Schiller das Publikum mit seiner ganz besonderen Mischung aus Pop, Ambient und Electro verzaubert, erschien mit Zeitreise
– Das Beste von Schiller die allererste Werkschau des deutschen Ausnahmekünstlers, welcher seine Fans
regelmäßig zu aufregenden Kurztrips in seinen ganz eigenen Soundkosmos einlädt. Ein Universum von
unbeschreiblicher Klangvielfalt, in dem Deutschlands wohl faszinierendster Elektronik-Artist in regelmäßigen Abständen von hochkarätigen musikalischen Gästen wie Owl City, Mike Oldfield, Unheilig oder dem
chinesischen Starpianisten Lang Lang besucht wird.
Mit Zeitreise – Das Beste von Schiller erschien im Dezember 2016 der allererste Querschnitt durch sein
bisheriges Schaffen, angefangen bei Auskopplungen aus Schillers Anfängen, bis hin zu Tracks der letzten drei #1-Alben Atemlos, Sonne und Future. Die Essenz von Schiller und der ideale Soundtrack zum
Träumen und Entspannen. Parallel zu Zeitreise – Das Beste von Schiller veröffentlichte Schiller das auf
der sensationellen Arena-Tour aufgenommene Live-Album Zeitreise – Live: Ein unglaublicher Rausch aus
atmosphärisch-tanzbaren Sounds, die Schiller stimmungsvoll in Live-Albumformat einfangen konnte.
Beide Versionen von Zeitreise erscheinen nun einzeln als farbige Vinyl Neuauflagen. Die Best Of Studioversion als cremeweiße 2LP, die Live-Version von Zeitreise ebenfalls als 2LP, auf transparentem Blau.
Topsy Turvy sind zurück und bereit für den Kampf. Mit ihrem Space-Age-Glam-Look ist ,Fighting the Ginormous Macho Nacho" das zweite Album des Wiener Trios, das respektlos, clever und immer verspielt ist. Mit Instrumententausch, opernhaften Vocals und jeder Menge Van-Halen-Synthesizern webt die Band eine unruhige Mischung aus Garage-Punk, Surf, Vintage-Rock und Psychedelia, die sich an den legendären ,Girls In The Garage"-Compilations orientiert und bis hin zum knurrenden Trotz von Amyl and The Sniffers oder Automatic reicht. Entstanden aus der kollaborativen Szene einer produktiven DIY-Szene in Wien, ist es nicht nur das bisher fokussierteste Werk der Band, sondern auch ein Hochgesang des unabhängigen Geistes, eine lebendige, atmende Rebellion gegen toxische ,Macho Nacho"-Männer auf der ganzen Welt. Topsy Turvy's "Fighting The Ginormous Macho Nacho" ist die zweite Veröffentlichung der Band, nicht lang nach ihrem gefeierten Debütalbum "But Sore" aus dem Sommer 2024. Vinyl-LP inklusive Din A2 Poster.
Schreit es laut heraus: Wir sind der Underground! Die Arbeiterklasse hat genug, sie geht auf die Straße, startet die Revolution, tanzt und kämpft manchmal zum Beat der Songs von RIOT CITY RADIO. Sind das Klischees? Natürlich. Aber Punkrock & Oi! jeder Art basieren seit jeher auf Klischees. Genau wie jede andere Subkultur auch. Das ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es macht Spaß. Vor allem mit RIOT CITY RADIO, denn ihre Songs sind sofort eingängige Hymnen mit perfekt ausgewogenem Songwriting zwischen kraftvollen Refrains, großartigen Mitsing-Passagen und einer rohen, gewaltigen Note, die süchtig macht! Eine Ode an Subkultur, Underdogs und die Solidarität, in Distanzierung zu einem Großteil der kranken Gesellschaft und all ihren unnötigen Exzessen. Und RCR meinen jede einzelne Zeile ihrer Songs ernst und haben viel zu sagen! Mit ihrem zweiten Album ,Spitting Teeth" startet die Band aus Plymouth, UK, mit einer charismatischen Street-Punk- und Oi!-Explosion durch! Musik mit Können, harter Schlagkraft und einer knallharten Street-Attitüde. 11 neue Songs, darunter die Singles ,We re still singing" und ,Underground". Auf limitiertem schwarzem und limitiertem mehrfarbigem Vinyl!
Schreit es laut heraus: Wir sind der Underground! Die Arbeiterklasse hat genug, sie geht auf die Straße, startet die Revolution, tanzt und kämpft manchmal zum Beat der Songs von RIOT CITY RADIO. Sind das Klischees? Natürlich. Aber Punkrock & Oi! jeder Art basieren seit jeher auf Klischees. Genau wie jede andere Subkultur auch. Das ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es macht Spaß. Vor allem mit RIOT CITY RADIO, denn ihre Songs sind sofort eingängige Hymnen mit perfekt ausgewogenem Songwriting zwischen kraftvollen Refrains, großartigen Mitsing-Passagen und einer rohen, gewaltigen Note, die süchtig macht! Eine Ode an Subkultur, Underdogs und die Solidarität, in Distanzierung zu einem Großteil der kranken Gesellschaft und all ihren unnötigen Exzessen. Und RCR meinen jede einzelne Zeile ihrer Songs ernst und haben viel zu sagen! Mit ihrem zweiten Album ,Spitting Teeth" startet die Band aus Plymouth, UK, mit einer charismatischen Street-Punk- und Oi!-Explosion durch! Musik mit Können, harter Schlagkraft und einer knallharten Street-Attitüde. 11 neue Songs, darunter die Singles ,We re still singing" und ,Underground". Auf limitiertem schwarzem und limitiertem mehrfarbigem Vinyl!
He rose to fame after appearing on the sixth series of Britain's Got Talent in 2012 as half of the classical duo Jonathan and Charlotte. He subsequently went solo and his debut album, Tenore, was released in the UK in 2014. Three subsequent albums followed and for 2026 comes his brand new album, Speaking To You. A magnificent collection of new recordings of some really well known favourite songs performed brilliantly
For more than 25 years, Black Label Society has stood as one of heavy music’s most unshakeable pillars, delivering album after album of blues-soaked grooves, hard-hitting riffs, and soul-baring ballads. “Engines of Demolition” makes no exception to the steady rule of unrelenting commitment to pure, uncompromising, hard rock.
In 2022, Wylde was invited to honor his fallen brothers, the late great Dimebag Darrell Abbott and his brother Vinnie Paul, as part of Pantera Celebration. Writing and recording with Black Label Society over these last four years is when Engines of Demolition was born. Engines of Demolition follows the release of four singles, “The Gallows” (2024), "Lord Humungus" (2025), “Broken and Blind” (2025) and “Name In Blood” (2026), and marks the first full-length album release since Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society is the pure expression of the paradox of Zakk Wylde’s darkest, loudest riffs and softest soul crushing ballads. BLS is a relentless heavy, bluesy, unhinged hard-rock-metal circus quartet summoning caffeine-fueled cacophony on records and the stage. BLS songs are odes to celebration and mourning from the darkest depths to the highest of highs.
A charismatic hard rock and metal marauder recognized as a living legend and guitar icon, Wylde rose to prominence when Ozzy Osbourne chose him as his loyal axe man. Multi platinum albums, countless guitar magazine covers, Worldwide sold out tours, his own guitar and coffee brands add to Wylde’s ever-growing legacy. He gets as much joy from fronting his Black Label Society as he did playing on stage with his hero, Ozzy Osbourne, to his Black Sabbath cover band, Zakk Sabbath.
Seit mehr als 25 Jahren ist Black Label Society eine der unerschütterlichsten Säulen der Heavy-Musik und liefert Album um Album bluesgetränkte Grooves, knallharte Riffs und gefühlvolle Balladen. „Engines of Demolition“ fügt sich nahtlos ein in das unerbittliche Bekenntnis der Band zu purem, kompromisslosem Hardrock.
Im Jahr 2022 wurde Wylde eingeladen, im Rahmen der Pantera Celebration seine verstorbenen Brüder, den großartigen Dimebag Darrell Abbott und seinen Bruder Vinnie Paul, zu ehren. Während er in den letzten vier Jahren mit Black Label Society Songs schrieb und aufnahm, entstand „Engines of Demolition“. Das Album folgt auf die Veröffentlichung von vier Singles, „The Gallows“ (2024), „Lord Humungus“ (2025), „Broken and Blind“ (2025) und „Name In Blood“ (2026) - und ist das erste Studio-Album seit Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society ist der pure Ausdruck des Paradoxons von Zakk Wyldes dunkelsten, lautesten Riffs und sanftesten, herzzerreißenden Balladen. BLS ist ein unerbittliches, bluesiges, verstörendes Hardrock-Metal-Zirkusquartett, das auf Platten und auf der Bühne eine koffeinhaltige Kakophonie hervorruft. BLS-Songs sind Oden an das Feiern und Trauern, von den dunkelsten Tiefen bis zu den höchsten Höhen.
Wylde, ein charismatischer Hardrock- und Metal-Musiker, der als lebende Legende und Gitarrenikone gilt, wurde bekannt, als Ozzy Osbourne ihn zu seinem treuen Gitarristen machte. Multi-Platin-Alben, unzählige Titelseiten von Gitarrenmagazinen, weltweit ausverkaufte Tourneen, seine eigene Gitarren- und Kaffeemarke tragen zu Wyldes ständig wachsendem Vermächtnis bei. Er hat genauso viel Freude daran, seine Black Label Society zu leiten, wie er sie hatte, als er mit seinem Helden Ozzy Osbourne auf der Bühne stand oder mit seiner Black Sabbath-Coverband Zakk Sabbath spielte.
Mit 30 eindrucksvollen Tracks laden Svein Berge und Torbjørn Brundtland die Hörer:innen auf eine klangliche Reise ein, die tief in atmosphärische Klangwelten eintaucht. Das Album, eine Hommage an das Ambient-Genre, verbindet hypnotische Texturen, subtile Melodien und immersive Soundscapes, die den Geist beruhigen und gleichzeitig inspirieren. Als Erweiterung ihrer gefeierten Profound Mysteries-Reihe beweist Nebulous Nights einmal mehr Röyksopps unerschöpfliche Kreativität und ihr Gespür für emotionale Klangkunst. Röyksopp: "Analoge, rohe und immersive Klänge. Das ist „Nebulous Nights“ – eine ambient hafte Neuinterpretation unseres Albums „Profound Mysteries“. Live aufgenommen, fängt diese After-Hours-Session die Essenz von Nostalgie und Verweisen ein: Huldigungen und Anspielungen, die auf verschiedene Elemente des Röyksopp-Kosmos zurückgreifen. All das ist sorgfältig in eine esoterische Hülle gewickelt, durchzogen von analoger Wärme und voll kleiner Details, die aufmerksame Hörer:innen entdecken können. Doch „Nebulous Nights“ ist mehr als ein reines Hörerlebnis: Das Album möchte die Bedeutung von kritischem Denken und neugierigem Nachforschen hervorheben. Es lädt dazu ein, die eigene Vorstellungskraft und das Streben nach Erkenntnis nicht durch ein festgelegtes Weltbild oder starre Denkweisen einzuschränken, sondern offen für Wachstum und Erkundung zu bleiben. Diese Idee wird perfekt durch ein Zitat von Albert Einstein zusammengefasst: „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller Kunst und Wissenschaft. Wer diese Empfindung nicht kennt, wer nicht mehr staunen und sich in Ehrfurcht verlieren kann, der ist so gut wie tot – seine Augen sind geschlossen.“
Für ein vollständiges, intensives Erlebnis empfehlen wir, das Album mit Kopfhörern zu hören. "
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DJ Support: Garnier, Opolopo, Worldwide FM, Marcia Carr, Bill Brewster, Timeout Moscow, Craig Smith, Delfonic, Tony Nwachukwu, Marcel Dettmann, DJ Rocca, Shuya Okino, Borrowed Identity, Titonton Duvante, Alex Attias, Rainer Truby, Sol Power All-Stars, Kyri R2, Robert Luis, Severino Panzetta, Lars Behrenroth, Kassian, Alkalino, Getdown Edits, Moodymanc, Gerd, Lea Lisa, Young Pulse, Mark de Clive-Lowe, Mark Grusane, Alex Barck….
International dance music heavyweight, producer and DJ Alexander Lay-Far returns with a powerful new chapter - Lay-Far Dance Orchestra (LFDO) - a fully-fledged live band project that reconnects him with his jazz-funk and fusion DNA while pushing dance music forward with unmistakable groove, musicianship and emotional weight. Formed in early 2024, LFDO is no nostalgia exercise. With Lay-Far at the helm as bassist, bandleader, composer, arranger and sound engineer, the orchestra has already been turning heads with explosive live performances, reinventing classic Lay-Far cuts, and now unveil their first album “Skybreak” with all new and original material written and produced by Lay-Far together with his bandmates and star guests, including Lipelis, Antoha MC and Seven Davis Jr. This work shows the departure from the predominantly electronic sound of Lay-Far's previous solo albums in favour of live instrumentation recorded to analogue tape and effortlessly bridging the gap between Jazz, Library Music, Disco-Funk, House, Broken Beat and Drum’n’Bass. “Skybreak” is dynamic, passionate, spiritual, cinematic, playful, heartfelt, life-affirming, dreamy and deeply romantic. Ultimately, there’s something profoundly romantic in recording and releasing such music in this day and age!
“Take Flight (Part 1)” is opening the album with style. It takes us on a beautifully orchestrated journey, blending the sensuality of Library Music with high-octane Jazz-Funk and raw b-boy breaks, propelled by breathtaking flute and Rhodes solos of Timur Nekrasov and Maxim Glonti. This aural symbiosis of “beauty and the beats” will become more and more prominent as the album unfolds.
It’s time for “Aquarius Love” created with the inimitable artist and vocalist Seven Davis Jr. (Secret Angels, Ninja Tune). In this composition cinematic soul and heavy jazz meet the restless energy of live drum & bass with deep and heartfelt vocals - timeless sound combined with a timeless message about love and life!
Next is “Head In The Clouds” - a theme for an imaginary rom-com, an ode to all the dreamers - sweet, light, naive and heartwarming. Space-Disco-Funk at its best!
“Where You From” is a fiery Soulful House number with heavy Afro-Latin influences recorded in collaboration with Lipelis. It’s full of Sun, joy and passion. Its irresistible rhythm is emphasised by funky octave bass, wah-wah guitar, catchy piano riffs, guitar solo by Lipelis and seemingly light conscious message delivered by Lay-Far and Maryag. Summer is here!
Now the album takes an unexpected twist in the form of “The Harp of Boom” which at first glance appears to be a classic-sounding Boom-Bap banger. Yes, It’s loud, raw, and gritty, yet it gradually evolves into something delicately-touching and deeply-soulful thanks to a memorable flute melody and lush string arrangement. Definitely recorded with tongue in cheek.
Next is “Feel The Moment” a remarkable collaboration with one of the most recognisable and distinctive Russian artists, singer, trumpeter and cultural icon Antoha MC. It’s a feel-good song, hopeful, life-affirming and bittersweet. A stylish excursion into Brit-Funk and Soviet Jazz-Fusion sound, drawing inspiration from the likes of Atmosfear, Light Of The World or Soviet Jazz bands like Allegro and Arsenal, but reimagining the influences through the modern West London broken beat lens.
The spectacular music journey continuous with “Take Flight (Part 2)” - it’s all about the deep infectious jazz-funk groove, heavy beats, rolling percussion and the glory of the soloing instruments - saxophone and flute by Timur Nekrasov, demonstrating the wide range of emotions from thoughtful and lyrical to restless and borderline vicious. One for freestyle dancing!
As the album draws to an end a vibrant musical triptych “Soul Constant” awaits, mixing together the deep and sensual mood of spiritual jazz with heavy syncopated drum’n’bass rhythms by Michail Fotchenkov, lush orchestration, expressive saxophone solos and the ending which can simply be described as “aural bliss”. It’s breath-taking!
A pleasant bonus is the exclusive version of “Where You From” by Lipelis himself, who is taking it into dub territories, further enhancing the rhythm section and enriching the song with his trademark playful synth flourishes and dreamy guitar solos for maximum effect (and appeal).
The album “Skybreak” by Lay-Far Dance Orchestra is the work of real artistry and craftsmanship with timeless sound that’s not only deeply-rooted but also forward-thinking.
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Veränderung, so sagt man, ist das Einzige, was im Leben immer gleich bleibt. Passenderweise fühlt sich die vielseitige Musikerin Avalon Emerson wohl dabei, den ständigen Wandel ihres Lebens in ,Written into Changes" zu verarbeiten, ihrem zweiten Album, das sie unter dem Namen Avalon Emerson & the Charm rausgebracht hat. Das Album ist das Ergebnis intensiver kreativer Arbeit und Überarbeitungen. Die Themen des Albums, persönliche Entwicklung und die Entwicklung von Beziehungen, ,wurden erst klar, als alles fertig war", so Emerson. Die Entstehung von ,Changes" war, wie es sich gehört, ganz anders als die von ,& the Charm". Während dieses Album, wie Emerson sagt, ,sanft und intim" war, ist es diesmal energiegeladener, weil Emerson genau überlegt hat, wie das Material live rüberkommen würde. Das Ergebnis ist ein bandorientiertes, aber grooviges und tanzbares Werk. Der von Breakbeats untermalte Titel ,Eden" hat einen ,baggy" Sound, der an Dance-Rock-Hybride der späten 80er und frühen 90er Jahre erinnert. Der witzige Titel ,How Dare This Beer" wurde als liebevolle Hommage an die Magnetic Fields geschrieben. ,Die Jahre 1987 bis 1994 sind für mich die beste Ära der Musik", sagt Emerson. ,Und mit Nathan überschneiden sich unsere musikalischen Vorlieben ziemlich stark." Nathan ist Nathan Jenkins, alias Bullion, der ,& the Charm" mitproduziert hat und nun zurückgekehrt ist, um den Großteil des Nachfolgealbums zu übernehmen. Ein Großteil der Aufnahmen fand im Winter und Frühjahr 2024 in Braintree, England, statt. Die beiden mit Rostam Batmanglij koproduzierten Tracks (,Jupiter & Mars" und ,Earth Alive") wurden in Los Angeles aufgenommen. Synth-Elemente wurden in der Synth Cabin bei Rosen Sound in Glendale, Kalifornien, hinzugefügt. Obwohl sich die gemeinsame Arbeit an ,Written into Changes" ziemlich von Emersons Solo-Produktionen für die Tanzfläche unterscheidet, ist der Einfluss von Dance-Musik überall zu spüren. Emerson hat sich bei der Arbeit an ihrer Musik besonders auf die tiefen Töne konzentriert. ,Der Bass hatte definitiv Priorität", sagt sie. Emerson schrieb die Melodien und Texte für ,Written into Changes", wobei letztere größtenteils aus ihrem persönlichen Leben stammen. ,Dieses Mal war es mein Ziel, mit meinen Texten etwas direkter zu sein", sagt sie. Der Titelsong, einer der Favoriten der Künstlerin, handelt von ihrem Umzug von Berlin nach Los Angeles im Jahr 2020. Das frenetische ,Happy Birthday" hat eine sonnige Stimmung, die durch sanft-verheerende Texte wie die des Refrains untermalt wird: ,Too young to die / Too old to break through" (Zu jung, um zu sterben / Zu alt, um durchzubrechen). Der Track wurde bereits in Clubs getestet - Emerson hat ihn schon in ihre Sets in Clubs wie der Panorama Bar im Berliner Berghain und im Nowadays in Brooklyn eingebaut. Sowohl ,Eden" als auch ,Country Mouse" sind Oden an Emersons Beziehung zu ihrer Frau Hunter, während ,I Don't Want to Fight" und ,Earth Alive" davon handeln, ,zu erkennen, dass man Menschen nicht ändern kann und versuchen muss, sie so zu akzeptieren, wie sie sind, und manchmal bedeutet das, sie aus der Ferne zu lieben", sagt sie. Written into Changes ist ein Album, das nicht nur davon handelt, Veränderungen zu akzeptieren, sondern sie mit offenen Armen zu empfangen. Fortschritt ist sowohl auf dem Album als auch hinter den Kulissen ein Thema, sodass ,written into changes" eine bewusste Herangehensweise an den Ausdruck und das Leben selbst beschreibt.
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French talent Hyden makes label debut on Mutual Rytm with conceptual new techno EP, 'To Whom It May Concern'. Hyden is a potent force in the French underground, creating powerful techno with dense percussion, immersive grooves and subtle nods to classic influences - all through his own unique lens. Having delivered standout releases in recent years, here he offers up sounds "anchored in psychoanalysis, time, and emotional residue" as he makes his mark on SHDW's Mutual Rytm imprint, delivering influences of dream logic and surrealism as the palette moves between brutality and introspection. "It's hypnotic music for moments of rupture where something breaks or breaks through". Opener 'Manifest Content' is inspired by Freudian theory and explores the surface illusions of thought and dream. It's about the dissonance between what we perceive and the deeper meaning that slips away beneath and is a deep and dubby techno track with flashes of unsettling melody. 'Bruises' is emotional trauma made sonic. This piece delves into invisible scars and traumas, residues of past conflict or intimacy - it's slow-burning, heavy and raw. 'Jikan' is a meditation built on time and its erosion. Inspired by the Japanese concept of impermanence, it reflects fleeting moments, decay and the tension between stillness and motion with jacked up but warm drums and turbulent bass. Next, 'Free Will' is born from inner conflict and plays with deterministic rhythms and evolving layers, questioning whether we are truly in control or just passengers in a prewritten sequence. The vocal mentions, "creatures, you're out of time" to bring darkness to the intense but sleek rhythms. The streamlined physicality of 'Swarm' channels the primal force of collective movement and is a nod to the loss of individuality in group behaviour. In addition, the package is loaded with digital bonus cuts. 'Yumehara' is a dive into surreal dream-states and evokes subconscious landscapes where logic dissolves and emotion reigns, while 'Lu Bu' is brutal and warlike and named after the legendary Chinese general that captures impulsive violence, betrayal and reckless glory with relentless energy and rhythm. Lastly, 'Neon Pale' is a synthetic dreamscape about fading beauty under artificial light - a melancholy ode to cities at night and the loss of warmth in modern life.
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Feel the sun, samba, and soul that define summer in Rio.
Summer in Rio blends smooth bossa grooves with mellow lofi beats, capturing the laid-back energy of Brazil’s most iconic city. Born on Rio’s beaches in the late 1950s, bossa nova fused samba rhythms with jazz harmony and soft vocals, a sound both timeless and deeply expressive. This 28-track compilation brings that spirit to life: the first 14 tracks dive into bossa lofi with guitars and syncopated rhythms, while the last 14 ease into warm, expansive summer lofi.
From beachside mornings to golden hour evenings, this is summer on loop.
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Das siebte DESTROYER Album von 2006. Dieses Reissue enthält einen exklusiven, 20-minütigen Bonus Song namens ,Loscil's Rubies". Die LP kommt als Doppel-LP auf schwarzem Vinyl. Eine gänzlich unerwartete Sammlung smarter Popmusik, die keine Gefangenen macht. ,Destroyer's Rubies" erzählt von gewonnener und verlorener Liebe, von verpassten Gelegenheiten und einer künstlerischen Integrität, die DESTROYER Fans sehr vertraut sein dürfte. Bejars DYLANeske Herangehensweise an geistreiche Kommentare und sein Tribut an den glamourösen und bombastischen Folk der frühen T-REX oder BOWIE distanzieren DESTROYER vom eher straighten Pop seiner anderen Band, THE NEW PORNOGRAPHERS, ohne auch nur einen Moment die Melodieseligkeit eben jener Band hintenan zu stellen.
Als Green-House beschäftigen sich die Musiker Olive Ardizoni und Michael Flanagan mit der menschlichen Natur und der natürlichen Welt durch eine freudige, dynamische Synthese. Frequenzen und Ausdrucksformen werden wie eine Tarnung übereinandergelegt, und ihr tiefgründiger, vielschichtiger kollaborativer Prozess beginnt mit einem der beiden Künstler: Ardizoni fühlt sich oft zur Melodie hingezogen, Flanagan zur Harmonie. Die Kraft liegt darin, wie ihre Ideen sich miteinander verflechten und eine Tiefe erreichen, die größer ist als die Summe ihrer Teile. Für ihre erste LP mit ihrem neuen Label Ghostly International entwickelt Green-House ihre lebendige Instrumentalmusik weiter und verfeinert sie mit unbekannten, genreübergreifenden Freiheiten und Bewegungen, einer aktiveren, perkussiven und emotionsgeladenen Energie, die durch fließende Klänge und weitläufige Aussichten gekennzeichnet ist. Hinterlands stimmt sich mit einer rebellischen, radikalen Aufrichtigkeit auf die Schönheit der Welt ein. Seit 2020 hat das Duo mit einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das einflussreiche Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugier für Umgebungen weiterverfolgt und nach organischen und fernen Räumen gesucht. Seit 2020 hat das Duo in einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das wegweisende Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugierde für Umgebungen ausgelebt und mit organischen und synthetischen Instrumenten, hochauflösendem Sounddesign und ,eigenwilligen Melodien, die mit der geduldigen und methodischen Hand eines Gärtners geschaffen wurden", wie Pitchfork schreibt, nach inneren und fernen Räumen gesucht. Green-House lässt sich nicht eindeutig in eine einzige Kategorie einordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und das Label ,Ambient" erscheint angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, zunehmend eingeschränkt. Green-House lässt sich nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und die Bezeichnung ,Ambient" erscheint zunehmend eingeschränkt angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, die auf ihrem neuen Album eher in Richtung IDM oder sogar moderne Klassik tendieren. Was bleibt, ist ein offenes Gefühl des Staunens, ,die Idee, bestimmte Emotionen in der Musik zu legitimieren, die in der Kunst oft nicht ernst genommen werden, wie Glück und Freude", sagt Ardizoni, dessen eklektische Persönlichkeit auch ohne Texte zum Vorschein kommt.
Als Green-House beschäftigen sich die Musiker Olive Ardizoni und Michael Flanagan mit der menschlichen Natur und der natürlichen Welt durch eine freudige, dynamische Synthese. Frequenzen und Ausdrucksformen werden wie eine Tarnung übereinandergelegt, und ihr tiefgründiger, vielschichtiger kollaborativer Prozess beginnt mit einem der beiden Künstler: Ardizoni fühlt sich oft zur Melodie hingezogen, Flanagan zur Harmonie. Die Kraft liegt darin, wie ihre Ideen sich miteinander verflechten und eine Tiefe erreichen, die größer ist als die Summe ihrer Teile. Für ihre erste LP mit ihrem neuen Label Ghostly International entwickelt Green-House ihre lebendige Instrumentalmusik weiter und verfeinert sie mit unbekannten, genreübergreifenden Freiheiten und Bewegungen, einer aktiveren, perkussiven und emotionsgeladenen Energie, die durch fließende Klänge und weitläufige Aussichten gekennzeichnet ist. Hinterlands stimmt sich mit einer rebellischen, radikalen Aufrichtigkeit auf die Schönheit der Welt ein. Seit 2020 hat das Duo mit einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das einflussreiche Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugier für Umgebungen weiterverfolgt und nach organischen und fernen Räumen gesucht. Seit 2020 hat das Duo in einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das wegweisende Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugierde für Umgebungen ausgelebt und mit organischen und synthetischen Instrumenten, hochauflösendem Sounddesign und ,eigenwilligen Melodien, die mit der geduldigen und methodischen Hand eines Gärtners geschaffen wurden", wie Pitchfork schreibt, nach inneren und fernen Räumen gesucht. Green-House lässt sich nicht eindeutig in eine einzige Kategorie einordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und das Label ,Ambient" erscheint angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, zunehmend eingeschränkt. Green-House lässt sich nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und die Bezeichnung ,Ambient" erscheint zunehmend eingeschränkt angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, die auf ihrem neuen Album eher in Richtung IDM oder sogar moderne Klassik tendieren. Was bleibt, ist ein offenes Gefühl des Staunens, ,die Idee, bestimmte Emotionen in der Musik zu legitimieren, die in der Kunst oft nicht ernst genommen werden, wie Glück und Freude", sagt Ardizoni, dessen eklektische Persönlichkeit auch ohne Texte zum Vorschein kommt.
Bei einem aktuellen Auftritt von DREAM_MEGA stand Joel Kyack allein auf der Bühne und schickte einen Soundstrom auf das Publikum los. Überwältigt von den gruseligen Frequenzen, den eindringlichen Rhythmen und den wilden, verstimmten Vocals, flüsterte ein Besucher seinem Nachbarn zu: ,Ich glaube, der Typ hat Kontakt zu Dämonen." Ob aus Angst oder Bewunderung gesagt, diese Anschuldigung ist angesichts des zweiten Albums von DREAM_MEGA, ,Control / You Are Not the Center", durchaus zutreffend. Die Platte ist voller Bedrohung. Man hört es in den mutierten Kriegsmarschen, im Dancehall-Reflux, im dröhnenden Bass. Man hört es in den kristallklaren Melodien und den sehnsüchtigen Aufstiegen. Man hört es sogar in dem Cover von Guided by Voices. Joels Beziehung zu verstörenden Klängen - dem Channeling von Dämonen - besteht nun schon seit Jahrzehnten. Seine langjährige Tätigkeit bei Landed, der Band, die er 1997 mitbegründet hat, verläuft parallel zu Joels Beiträgen zu Six Finger Satellite, Men's Recovery Project, Megafuckers, Dos Mega und Street Buddy. Diese unermüdliche Hingabe führt direkt zu dem fieberhaften Verfall seiner heutigen Arbeit, aber Dream Mega ist etwas ganz Besonderes. Entstanden aus Joels Nahtoderfahrung im Jahr 2020 - einer Woche der Schwäche, die er isoliert in Thailand verbrachte, Blut hustete und seine Bettlaken durchnässte - erobert DREAM_MEGA einen einzigartigen Raum an der Schnittstelle zwischen Konfrontation und Hingabe. Aufbauend auf seinen eigenen Erfahrungen bei Hardcore-Shows und Straßenauftritten treibt Joel DREAM_MEGA in einen antipodalen Zustand, in dem Hyperbewusstsein und befreiende Transzendenz koexistieren. Die Songs auf ,Control / You Are Not the Center" starren unerschrocken auf unsere dumme, gefährliche Welt, ähnlich wie es ein Song von Dropdead tun würde, aber gleichzeitig heben sie die Last dieser Katastrophe und drängen auf eine luftige Atempause. Ein Teil davon ist Joels kompositorischer Ansatz, bei dem er alte Holzblasinstrumente gegen digitale Synthesizer setzt und unnatürliche Schaltkreise mit menschlichem Atem kreuzt. Aber im Kern geht es um Joels dringendes Bedürfnis, mitten in der Nacht seine Angst und Traurigkeit und die Funken der Hoffnung anzusprechen und sie in etwas zu verwandeln, das sein Herz trotz allem weiter schlagen lässt. Es ist ein Akt der Klarheit und Selbsterhaltung, der so geschickt inszeniert ist, dass jeder Zuhörer die Dämonen spüren kann, die in seinem eigenen Herzen wirken. ,Control / You are Not The Center" enthält Klangbeiträge von Ryan Weinstein (Coffi n Prick), Cordey Lopez und Lisa Anne Auerbach. Es ist empfehlenswert für Fans von Hassell & Enos ,Fourth World, Vol.1: Possible Musics", Houstons Chopped-and-Screwed-Szene und Captain Beefheart.
Folk-Punkrock, Bier & Wahrheiten. Mit ihrem Album "This Ain't Quiet" legen die Schweizer Saint City Orchestra ein dreckiges neues Manifest vor - gegen die Stille, gegen das Schweigen, gegen das brave Mitlaufen. Was hier aus den Boxen knallt, ist ein rotzfrecher Mix aus Irish Punkrock und der ungeschönten Realität des Lebens - laut, wild, ehrlich und mit ordentlich Portion Ironie. Die Songs klingen wie durchzechte Nächte mit besten Freunden, wie Kneipentresen voller Geschichten, wie Stadionrufe aus rauen Kehlen und wie der letzte Schluck vor dem Zusammenbruch. Sie erzählen von verlorenen Träumen, gebrochenen Herzen, wütenden Mittelfingern und unbeugsamer Liebe - zur Familie, zur Crew, zum Verein und zum verdammten Leben selbst. This Ain't Quiet ist kein Album für die Playlist im Fahrstuhl - es ist der Soundtrack für Nächte, die man sich tätowieren lassen will. Für Menschen mit Ecken, Kanten und Haltung. Für alle, die lieber grölen als jammern. Das Saint City Orchestra ist zurück - und sie haben Durst. Das SCO ist im 12. Jahr unterwegs, hat bereits je ein Top 30 und ein Top 20-Album in der Schweiz im Gepäck, vielleicht geht's dieses Mal unter den ersten 10? Für Fans von Fiddler's Green, Flogging Molly, The Rumjacks, Dropkick Murphys und The Real McKenzies. Als CD oder farbige (Neon Orange w/ White & Black Splatter) LP erhältlich
Known Associates ist der aufregende Nachfolger ihres gefeierten Albums The Interrogator aus dem Jahr 2024, das für viel Aufregung sorgte, und ein Fiebertraum aus Van Morrison-Hörnern und Leonard Cohen-Gefühlen und bestätigt den stetig wachsenden Ruf von Elizabeth Nelson als eine unserer wichtigsten Songwriterinnen. Wie ihre langjährige Heldin Lucinda Williams hat sich Nelson langsam aber sicher einen Namen gemacht und gleichzeitig einen immer größeren literarischen Ruf erworben, der sie zu einer gefeierten Autorin für die New York Times, den Atlantic, den New Yorker und Oxford American gemacht hat. Außerdem hat sie Liner Notes für Neuauflagen von Bob Dylan und den Replacements geschrieben. Majestätisch, bunt zusammengewürfelt und voller Geschichten über Pech, zerbrochene Erleuchtungen und Secondhand-Wunder, die jedem Fan von Richard Thompson, David Berman oder Tom Waits bekannt sein dürften, sagen Mystiker und Statistiker bereits: Known Associates ist eines der besten Alben des Jahres 2026, und Elizabeth Nelson ist eine der besten Singer-Songwriterinnen der Welt.
Consuming you in one swoop, through 10 tracks of poetic electronic-pop odyssey’s, Evadney’s sensational voice acts as the guiding force, weaving between piano, strings, harp, driving electronic elements, and almost beatless moody textures.
Following the release of 3 eps on Black Acre, being remixed by I.JORDAN, inclusion on Jamz Supernova’s BBCRadio ‘Ones To Watch’ list, the Glastonbury Emerging talent list and creating an audiovisual live show performed in the UK and Shanghai, Evadney’s debut album ‘It’s Dreaming’ looks set to solidify him as a bold new voice on the UK music scene, bringing with him a new world of melancholy, narrative-driven pop.
The subjects of sexuality, love, family and a yearning for the divine are played out across this cinematic piece of work. “I’m asking myself and everyone to consider; Where is your love? What does it mean for you? What are your boundaries around it and why?” - Evadney. On ‘Plie’ Evadney’s vivid storytelling flows effortlessly in a surreal conversation with an angel who teaches him how to dance. ‘Qualia’’ is a harp laden ode to his parents and their enslaved ancestors, whilst ‘Leathered & Laced’ and ‘Good Lord’ are devastatingly beautiful and honest stories of Evadney pulling himself out of his darkest moments of lost direction and substance abuse.
Sun Wukong (The Monkey King) is a monkey born from a heavenly stone who acquires supernatural powers. After rebelling against heaven and being imprisoned under a mountain for 500 years, he later accompanies the monk Xuanzang on a journey to India. Thus, according to legend, Buddhism is brought to ancient China. This much beloved story, is as much a part of Asian culture as The Iliad and The Odyssey or The Wizard of Oz are to the West.
The 2014 action-fantasy film Monkey King - Havoc In Heaven's Place was directed by Soi Cheang, Starring Donnie Yen as the titular protagonist Sun Wukong. A Hong Kong-Chinese co-production, Yen also serves as the film's action director. The film co-stars Donald Chow, Aaron Kwok, Joe Chen and Peter Ho. The music was composed by Christopher Young.
Funfact; the drums on this soundtrack was done by none other than Dave Lombardo (ex- Slayer)
In China, The Monkey King was highly succesful and became only the third Chinese film to earn more than a billion yuan at the Chinese box office.
The soundtrack of Monkey King - Havoc In Heaven's Place is available for the first time on vinyl as a limited and numbered 2LP of 500 copies on gold vinyl, and includes an insert.
Die Farben der Nacht
Die Nacht mit ihrer Stille und geheimnisvoll-poetischen Aura übt seit jeher eine Anziehungskraft auf Künstler aller Art aus, seien es Komponisten, Dichter oder Maler wie der Niederländer Vincent van Gogh. Er schrieb: „Oft scheint es mir, als sei die Nacht viel lebendiger und farbenreicher als der Tag – als wäre die Nacht nicht schwarz, sondern blau, violett und grün.“ Nicht nur mit diesen Worten, auch mit seinen Gemälden hat van Gogh den Neoklassik Komponisten und Pianisten Matteo Myderwyk dazu inspiriert, die Nacht zum Gegenstand eines ganzen Albums zu machen. Nocturnal Blues heißt diese Sammlung aus 15 stimmungsvollen Nachtstücken, die Warner sowohl digital als auch auf LP veröffentlicht.
Mit ITS MANY FACES legen DERRY ihr lange erwartetes Debütalbum vor und machen unmissverständlich klar, warum sie längst fest zur deutschen Horror-Punk-Szene gehören. Nach der EP REMEMBER THE CURFEW, erscheint auch das Album auf Fett Fleck Records und bündelt all das, wofür die Marburger Band steht: düstere Stories, treibender Punkrock und eine kompromisslose Liebe zum Horror. Horrorpunk, Skate Punk und melodischem Punk Rock mit klarem 90s-Vibe - DERRY schaffen den Spagat zwischen roher Direktheit und eingängigen Hooks, zwischen dunkler Atmosphäre und maximalem Vorwärtsdrang. Schnörkellos, druckvoll und hochgradig eingängig - ein Sound, der gleichermaßen im Club, auf dem Weg zur Arbeit und im Festival-Moshpit funktioniert. ITS MANY FACES ist mehr als nur eine Sammlung von Songs - es ist ein geschlossenes Werk, ein Liebesbrief an den Horror, an Punkrock und an Stephen King: inhaltlich ist es nämlich ein konsequentes Konzeptalbum, das sich ausschließlich Stephen Kings ES bzw. IT widmet, der Roman bildet die Grundlage der Recherchen, Texte und Motive. Die bereits veröffentlichten Singles Laurie Ann, Deadlights, Afraid of Spiders sowie die finale Vorab-Single 29 Neibolt St. beleuchten dabei unterschiedliche Facetten derselben Geschichte - und fügen sich zu einem geschlossenen, düsteren Gesamtbild zusammen. Und bitte auch das famose Coverartwork beachten. Sehr gelungene, runde Sache das. Auf farbigem Vinyl oder als Digipak-CD zu haben.
Mit ITS MANY FACES legen DERRY ihr lange erwartetes Debütalbum vor und machen unmissverständlich klar, warum sie längst fest zur deutschen Horror-Punk-Szene gehören. Nach der EP REMEMBER THE CURFEW, erscheint auch das Album auf Fett Fleck Records und bündelt all das, wofür die Marburger Band steht: düstere Stories, treibender Punkrock und eine kompromisslose Liebe zum Horror. Horrorpunk, Skate Punk und melodischem Punk Rock mit klarem 90s-Vibe - DERRY schaffen den Spagat zwischen roher Direktheit und eingängigen Hooks, zwischen dunkler Atmosphäre und maximalem Vorwärtsdrang. Schnörkellos, druckvoll und hochgradig eingängig - ein Sound, der gleichermaßen im Club, auf dem Weg zur Arbeit und im Festival-Moshpit funktioniert. ITS MANY FACES ist mehr als nur eine Sammlung von Songs - es ist ein geschlossenes Werk, ein Liebesbrief an den Horror, an Punkrock und an Stephen King: inhaltlich ist es nämlich ein konsequentes Konzeptalbum, das sich ausschließlich Stephen Kings ES bzw. IT widmet, der Roman bildet die Grundlage der Recherchen, Texte und Motive. Die bereits veröffentlichten Singles Laurie Ann, Deadlights, Afraid of Spiders sowie die finale Vorab-Single 29 Neibolt St. beleuchten dabei unterschiedliche Facetten derselben Geschichte - und fügen sich zu einem geschlossenen, düsteren Gesamtbild zusammen. Und bitte auch das famose Coverartwork beachten. Sehr gelungene, runde Sache das. Auf farbigem Vinyl oder als Digipak-CD zu haben.
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
Mit "Galgenlieder" präsentiert der Club der toten Dichter sein Jubiläumsprojekt zum 20-jährigen Bestehen - eine außergewöhnliche Neuvertonung der legendären Gedichte Christian Morgensterns. Dessen skurriler Humor, philosophische Tiefe und spielerische Leichtigkeit bilden die ideale Grundlage für Reinhardt Repkes musikalische Neuinterpretationen, die den berühmten Texten wie "Der Lattenzaun", "Das Mondschaf" oder "Der Werwolf" ein zeitgemäßes, berührendes Klanggewand verleihen. Für dieses achte Programm des Clubs konnte Schauspieler Hans-Werner Meyer als Gastsänger gewonnen werden. Seine spontane Begeisterung - und seine persönliche Verbindung zu Morgensterns Lyrik - prägen den intensiven Vortrag zwischen Ironie, Wärme und feiner Melancholie. Begleitet wird er von Markus Runzheimer (Element of Crime), der Bass, Percussion und Gesang beisteuert. Bandgründer Reinhardt Repke zeichnet erneut für die Kompositionen verantwortlich und formt mit Gitarre und Stimme den charakteristischen Sound des Projekts.
E The Artist presents Six, his debut album for Nyahh Records; an incendiary opus of blown-out electronics and daring sonic abstractions, inspired by the seven seals, that posits E as a daring force within the Irish underground.
Garnering a fierce reputation both in Ireland and abroad despite minimal recorded output, the artist known as E instead boasts his infamy on the live circuit. The Nigerian-born, Dublin-based musician impressed over the years with a slew of memorable performances inspired by AfroPunkism, recontextualising contemporary black club genres into their loudest and most intense iterations. Following a brief side quest to Vienna early in 2025, E returned to Dublin relieved by the tangibility in familiarity of his surroundings. This inspired a period of personal reflection on self, mortality and religion in his cramped studio; from these sessions emerged his most substantial body of work to date in Six.
Inspired by the opening of the seven seals in the Book of Revelation, Six acts as a radical departure for E. Opener IDTYEK signals this change, a freak folk oddity that ill-prepares you for the road ahead. From MANTRAS’ obtuse techno through to RISE’s power electronics, E fulfils a listening experience intent on submission rather than interpretation. Dynamic contrasts temper the parameters of its sonic catharsis, a crescendo of geometric flow that challenges convention.
Six also extends the artist’s circle of collaborators. Ruby Eastwood and Mel Keane lend BRIDGE their poetry and creative instability respectively, frequent live collaborator Julia Louise Knifefist douses BLACKOUT with his signature guttural cries while KRAF’s obscured lyrics gives LINT a wayward edge. Bulgarian Umbrella offers the record its most substantial contribution on DROGO, a twenty minute meditation on life and death which forms the core inspiration for the album as a whole.
Six exists as a world obsessed with rationalising finality, a disorienting space between certainty and myth that stands as E The Artist’s most ambitious and strangely beautiful work to date.
London quartet The Leaf Library return with their bold new album After The Rain, Strange Seeds. A luminous collection of pastoral indiepop, drawing inspiration from suburban isolation, unreliable memories and the surreality of the weather. Their most immediate and melodic work to date, the richly evocative songs brim with chiming guitars, buzzing organs and warm, dulcet strings, evoking Yo La Tengo’s more contemplative moments, The Clientele’s autumnal jangle pop and early Stereolab’s motorik melodicism. The sound of the album is defined by mixer John McEntire, whose work with Stereolab and Yo La Tengo (as well as a member of Tortoise/The Sea And Cake) have been major inspirations to the band.
The album explores themes of memory and place, albeit through an abstract haze – returning again and again to specific moments frozen in time: midsummer bright hot days in the Chilterns (“Sun In My Room”), meteorology and the strange movement of the weather (“Colour Chant”), red kites circling over suburban motorways (“Some Circling”), and the uncanny feeling of dusk and nighttime creatures on “The Reader’s Lamp” (titled by celebrated film director Peter Strickland). The lyrics are vivid yet elliptical, strung with abstract ideas and imagery, conjuring a gently unsettling, though never unwelcoming atmosphere. Not quite trusting your own recollection of things, while marvelling at the oddness of the natural world, the album’s title a good summation of the mix of strangeness and hope contained within.
As on past albums the band - founded by singer Kate Gibson and ex-Saloon guitarist Matt Ashton in the mid 2000s, and now completed by drummer Lewis Young and bassist Gareth Jones - have involved their extended musical family, including guitarist Mike Cranny (of fellow drone pop travellers Firestations) and keyboardist Irina Shtreis, both members of the Leaf Library live band. The album also sees the return of James Underwood’s Iskra Strings, a quartet that features on 4 tracks, with sumptuous arrangements by Daniel Fordham, as well as regular contributor Melinda Bronstein on vocals and Will Twynham (Dimorphodons) on harpsichord. They also welcomed Paddy Milner (on Hammond organ) and Scott McKeon (guitar) – both current members of Tom Jones’ band – for a startlingly delicate rolling crescendo to closing track “There Was Always A Golden Age”.
After The Rain, Strange Seeds is their 4th studio album. The result is The Leaf Library’s most accomplished and affecting work, John McEntire’s mix bringing a bold clarity to the band’s meticulous arrangements – closer to how they sound live than anything they’ve done before.
Against all odds, a devout audience has ridden shotgun and grown with them every step of the way. This symbiotic relationship speaks to the band's quiet impact with over 167 million streams in the United States alone, widespread acclaim, and sold-out shows. They loudly carved out their own corner of heavy music with an inimitable hybrid of head-crushing polyrhythmic prog-spiked metal, hardcore spirit, and unbridled attitude.
They have assuredly leveled up over the course of albums such as Via 2011, No Sleep [2014], Different Animals [2017], and Happier? [2021]. Kerrang! hailed the latter as "an album that gives a nod to the band's past while still bringing in new ideas." Meanwhile, the group shared stages on tour with everyone from Ice Nine Kills and Born of Osiris to Dance Gavin Dance and Counterparts.
Bubble Bath for Giants is an ode, a Tribute, a reverence for Oceans, for the Mighty Magnificent Power of Fairies, to the energy that we are all everything, whole, well, but in different sized and shaped vessels at times . . . It is a Celebration of Gentleness and of incredible Force, and Charge . . . These, I sea as the same. The Yang Springs from the Yin and together they ever reflect, dance, and express themselves . . .
Many Bells, Bowls, Ceramics, Chimes, Cymbals, Drums (Bass, Sakara, Surdo, Tom, and many more,) Gongs (Chao, Cup, Indonesian, Sun, and Symphonic,) Keyboards (Metal, Synthesizer, and Wooden,) Percussion, Plant Leaf Bundles and Fronds (Bamboo, Eucalyptus, and Palm,) Ratlles, Shakers, Voice, Whistles, and Sound Design by Carlos Niño.
Featuring:
Luis Pérez Ixoneztli, Bernard Xolotl, Aaron Shaw, Surya Botofasina, Nate Mercereau, Laraaji, Darius Jones, Sheila Govindarajan, Idris Ackamoor, Deantoni Parks, André 3000, Marshall Allen, Sam Gendel, Sibusile Xaba, Mia Doi Todd, Anisia Uzeyman, Saul Williams, Jojo Abot, Jowee Omicil, Aztlan Unearthed
///
Cover Photo by Carlos, from in the Maui Waters
Art Direction, Design and Original Art by Nep Sidhu
Layout Production by Jonny O'Hara
Recorded by Carlos Niño in Topanga, California, and by some of the Artists named above, from their Homes . . .
Another Squid inks its way into existence. The new project from northern operator
Accented Measures, whose synth tower stacks taller than the horizon it’s aimed at. A self
made groove patroller, Aqua Surf releases four well swung jewels of power, an ode to
motion, pressure, and late night systems thinking.
Each track is cut from the same cloth but bent at a slightly different curve, offering a
focused glimpse into the Aqua Surf orbit. You’ll find heavy nods to the Quasimidi
classics, early Korg rompers, quirky Roland workstations and lost dub style vocal
fragments strung throughout the EPs play through. Ultimately, the record is a multi
planetary trip built on MPC sequences, where swing does the steering and texture does
the talking.
Functional but curious, these are tracks designed to travel through rooms, through
bodies, through time slots where the lights stay low and the floor stays sweaty.
out of Stock
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From the depth of transient memories comes ‘Some Leaves Must Fall 聽其自然’, Temple Rat’s latest EP and the inaugural release for Martin Gilleshøj’s ‘Buttheads’ label.
Across 6 tracks Temple Rat distills fragments of spatial memory, merging conceptual ambience with the mystic, spatial, and driven edges of deep trance and hypnotic techno. A pensive and functional synthesis, one played out like an ode to the sustained.
Through 2024 while moving between Berlin and Sichuan, Temple Rat conceptualized and finished ‘Some Leaves Must Fall 聽其自然’. At its core, the work is an exploration of how the personal memory of cities and their particular acoustic environments can be transmuted in musical form. For these places, altered by the passing of time and the shifting of contexts, mirror the fluid and generative nature of sound itself.
Creatively this approach was borne out in a kind of archaeology of sound: by sampling and capturing auditory fragments Mei was able to preserve otherwise fleeting moments of experience. Sonics which not only embodied the emotions of the present but served too as a mechanism of recall, pulling memory back into focus even against the erasures of time.
In its method this project seeks to transform the sonic textures of urban and natural environments into high-energy dance tracks, exploring the tension between the certainty of space and the uncertainty of time. A tension operating not only within the structural logic of the sound itself, but so too as an affective experience, extending into the listener’s body and perceptual field.
For we are not the first to note that in a world of pervasive temptation and fragmented information, sustained listening has become rarified. Through this project, Temple Rat hopes to counter this tendency; to encourage a deeper mode of listening that restores attention, re-establishing our essential connection with the present.
All music is written, recorded, arranged, and produced by Temple Rat aka Yuxin Mei
Mastered by Giuseppe Tillieci at Enisslab
Distributed by One Eye Witness
out of Stock
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Für Chantal Michelle ist das Komponieren von Musik wie eine Art Choreografie. In surrealen Klangwelten verbinden sich verschiedene Töne miteinander - sie bewegen sich zusammen und entfernen sich dann wieder voneinander - in einem Prozess, der sich ständig im Hörfeld wiederholt. Diese sich ständig verändernde Konstellation zeigt, wie zerbrechlich und veränderlich Wahrnehmung sein kann, ein Thema, das in Michelles Arbeit immer wieder auftaucht. Michelle, die schon früh eine Tanzausbildung absolvierte, bringt eine ausgeprägte räumliche Sensibilität in ihre Arbeit ein: ein intuitives Verständnis dafür, wie Formen koexistieren und sich durch drei Dimensionen bewegen, sowie eine Wertschätzung für die Schönheit, die sich in ungewöhnlichen Gegenüberstellungen von Materialien und Ideen findet. Seit sie 2021 ihre Solokarriere gestartet hat, hat sie internationale Anerkennung für ihre geduldigen, akribischen Aufnahmen bekommen, die oft zusammen mit Installationen, Mehrkanalkompositionen und Klangskulpturen entstehen. Innerhalb dieser subtil verwirrenden Klangarchitekturen können neue Beziehungen entstehen, neue Grenzen gezogen werden, und die Zuhörer werden zu einer Erfahrung von Zeit eingeladen, die sich der Linearität widersetzt. All Things Might Spill, Michelles erstes Album für Shelter Press, ist eine Auseinandersetzung mit anhaltender Spannung und der mysteriösen Erfahrung der Zeitdehnung in den Momenten kurz vor einem Bruch oder Zusammenbruch. Die Musik bewegt sich in einem Raum der Instabilität, und obwohl sie durchgehende Töne und definierte melodische Phrasen verwendet, herrscht eine Atmosphäre der Unentschlossenheit - wie ein Moment der Unruhe, der auf unbestimmte Zeit in der Schwebe bleibt. Ein Großteil des Albums wurde in den Wintermonaten 2024 in Berlin aufgenommen, wobei viele frühe Morgenstunden in einem Raum subtiler Unruhe verbracht wurden. Man sagt, dass Licht in die Dunkelheit eindringt, und diese Übergangszeit, die von Erwartungen geprägt ist, ist in der Musik zu hören. In ,Presence of Border" winden und verflechten sich nebulöse Stimmen, während sie über mehrdeutigen Harmonien schweben, die sich in unendliche Ferne zu erstrecken scheinen. Die beiden kurzen Stücke ,Magnetic Field I" und ,Magnetic Field II" enthalten bearbeitete Aufnahmen einer Tromba Marina, gespielt von der argentinischen Klangkünstlerin Alma Laprida. Die Gegenüberstellung von kratzigen Tönen und hauchzarten Obertönen erzeugt tamburaähnliche Drones, die den Zuhörer in einen schwer fassbaren Mittelpunkt ziehen. Später auf dem Album gibt es in ,Drying of Frozen Soils" modale Klarinettenlinien von Severin Black, die anfangs in dem nebligen, synthetischen Hintergrund fast nicht zu hören sind, bevor sie sich zu einem gespenstischen Kontrapunkt entwickeln. Eine ähnliche Struktur aus Unklarheit und Klarheit prägt den Titeltrack, in dem wortlose Gesänge eine laute Feldaufnahme durchdringen, die auf einer Fähre aufgenommen wurde, die den East River von Brooklyn nach Manhattan überquert. Das ist Musik mit einem weitläufigen Terrain und einer dichten Atmosphäre. Veränderungen sind langsam, aber dramatisch, jede Verschiebung ist sorgfältig geplant, um Gefühle des Staunens und der Vorfreude zu wecken und gleichzeitig eine erhabene Sensibilität dafür zu bewahren, wie einzelne Klänge mit der Bewegung ihrer Umgebung in Beziehung stehen. Michelle verzichtet meisterhaft auf Narrative und komponiert in drei Dimensionen. Wir bleiben mit der Mehrdeutigkeit des Wortes ,might" zurück - der anhaltenden Möglichkeit des energetischen Ansturms des Bruchs, des Ausbrechens, mal am Horizont, mal unmittelbar bevorstehend, irgendwie beides gleichzeitig.
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Opaque Cream Vinyl LP + Black Vinyl 7" Single. Der offizielle Soundtrack zu SIRAT, geschrieben und produziert von David Letellier alias Kangding Ray. Die Vinyl-Version des Albums ist auf opakem weißem Vinyl gepresst und enthält eine schwarze 7-Zoll-Single. Die CD wird in einem Digipack präsentiert. SIRAT spielt tief in der wilden Landschaft Südmarokkos und ist eine viszerale, atmosphärische Odyssee, die einen Vater (Sergi López) und seinen Sohn auf der Suche nach ihrer vermissten Tochter und Schwester begleitet. Ihre Reise führt sie durch das pulsierende Herz einer nomadischen Rave-Szene, in der Musik sowohl Wegweiser als auch Geist ist - ein eindringlicher Puls, der die Erzählung in die brennende Isolation der Wüste treibt. Im Mittelpunkt des Films steht sein faszinierender Original-Soundtrack, eine Fusion aus elektronischem Minimalismus und körnigen Klangtexturen, die die Themen des Films - Verschwinden, Verbindung und Befreiung - durch Klang unterstreichen.
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Nachauflage auf schwarzem Vinyl. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Nachauflage auf senfgelbem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Die internationale Rocksensation The Hives, die beste Liveband der Welt und immer noch eure neue Lieblingsband, hat wieder einmal, schneller als erwartet, ein neues Werk geschaffen, wie man es noch nie gehört hat und wahrscheinlich auch nie wieder hören wird. Ihr siebtes Album 'The Hives Forever Forever The Hives' erscheint am 29. August auf dem ehrwürdigen Label Play It Again Sam. Ein neues Album voller Energie, Freude, Wut und Leben! Jeder einzelne Song eine Single, jede einzelne Single ein Hit, jeder Hit ein Volltreffer mitten ins Gesicht. Diese neue Meisterwerk entstand unter der Leitung des langjährigen Kollaborateurs Pelle Gunnerfeldt in Stockholm. Mike D von den legendären Beastie Boys ist als Gast vertreten und auch Josh Homme (Queens Of The Stone Age) stand mit Rat und Tat zur Seite.
The Hives, bestehend aus Howlin’ Pelle, Chris Dangerous, The Johan And Only, Nicholaus Arson und Vigilante Carlstroem, haben sich in über dreißig Jahren in die Annalen der Rockgeschichte eingeschrieben. Dank ihrer Erfolge füllten sie große Stadien und teilten die Bühne mit so monumentalen Acts wie AC/DC und den Rolling Stones. Die BBC bezeichnete sie als „Naturgewalt“, und der Rolling Stone kürte ihr Album 'Veni Vidi Vicious' zu einem der 100 besten Alben des Jahrzehnts. Mit Millionen verkaufter Alben, Platin-Auszeichnungen und zahlreichen Preisen - Grammys, MTV Awards, NME Awards - gelten sie als Titanen der Musikwelt. Oder wie Joe Strummer es gesagt hat: The Hives haben den Rock ’n’ Roll gerettet!
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Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
Zwei Plattenspieler und ein Mikrofon. In der Klarheit dieser einfachen Schlussformel liegt eine Wahrheit - eine Wahrheit, die zugleich erahnen lässt, wie groß die Möglichkeiten innerhalb dieser Grenzen sind. Manchmal muss man daran erinnert werden.I Guess U Had To Be There, das neue Album des New Yorker Rappers ELUCID und des erfahrenen Produzenten Sebb Bash, ist genau so ein Fall. So frisch, als wäre es morgen entstanden - und doch kann man darauf wetten, dass man es auch 1989 hätte auflegen können und sofort alle Köpfe mitgenickt hätten.Es gibt Momente in der Musik, in denen Meister ihres Fachs sich auf dem Höhepunkt ihrer jeweiligen Schaffenskraft begegnen - Alben wie Madvillainy, Liquid Swords, Dr. Octagonecologyst oder Hell Hath No Fury -, bei denen das Ergebnis mehr ist als die Summe seiner Teile. ELUCID und Sebb Bash bewegen sich auf I Guess U Had To Be There genau in dieser berauschenden, scheinbar mühelosen Sphäre.Alles wirkt zugleich vertraut und bahnbrechend. Die Beats verschieben und wenden sich unter ELUCIDs Füßen, doch er balanciert sie wie auf einem Drahtseil - seine Performance so beweglich wie die einer Bergziege, Produzent und Rapper in perfekter Synchronität. Einige leuchtende Stars haben unvergessliche Gastauftritte: billy woods, Breezly Brewin, Estee Nack und Shabaka Hutchings. Doch im Kern ist dies eine Zwei-Mann-Show, und das Duo hält den Fokus genau dort, wo er hingehört.I Guess U Had To Be There ist ein fesselndes, konventionssprengendes Hörerlebnis und ein neuer Höhepunkt im Schaffen zweier der besten Künstler dieses Genres.
Ora Cogans Musik ist wie Alchemie: teils Instinkt, teils Ritual und immer aus den Ecken entstanden, wo das Leben am intensivsten ist. ,Hard Hearted Woman", ihr Debüt bei Sacred Bones, ist wie ein Zauber für alle, die in einer immer härter werdenden Welt wild bleiben wollen. Mit einer Mischung aus eindringlichem Folk, Psych Rock und einem Hauch von Country schafft Cogan eine Welt, in der Katharsis üppig, geheimnisvoll und lebenswichtig ist. Geschrieben im ,Twin Peaks"-ähnlichen Nanaimo, British Columbia, entstand ,Hard Hearted Woman" aus einer Mischung aus kalten Wasserbädern, langen Schwimmrunden im Fluss, nächtlichen Gesprächen mit Freunden über Kunst und Politik und langen Autofahrten durch die ländliche Landschaft von Lillooet, um ihre Patin zu besuchen. Sie nahm das Album mit ihrer geliebten Band und Gästen aus der Country- und Experimentalmusikszene zusammen mit David Parry (Loving) im Dream Club in Victoria, British Columbia, sowie in ihrem Studio in Nanaimo und aus der Ferne mit Tom Deis auf. Das Ergebnis ist ein Album, das wie etwas aus Rauch und Meerwasser geglänzt ist - intim, schimmernd und ebenso von Witz wie von Trauer geprägt. Es ist eine wirbelnde, juwelenfarbene Ode an alle Engel und Dämonen. Das Album beginnt mit ,Honey", einem langsam aufblühenden, brennenden Song, der auf warmen Streichern und lockeren, treibenden Percussions aufgebaut ist. Cogans Stimme ist ruhig, rauchig und tröstlich und richtet sich an die ,hartgesottene Frau", die das Album prägt. Der Song, der als Reaktion auf die Anti-Trans-Gesetzgebung geschrieben wurde, strahlt Widerstandsfähigkeit aus, ohne jemals seine Zärtlichkeit zu verlieren. ,The Smoke" steigt auf einem hypnotischen Rhythmus empor, der an JJ Cale erinnert, während er die Form auseinanderzieht. Es ist ein Groove für die Endzeit, in dem Congas, Shaker, geknackte Gitarren und geisterhaft verwitterte Texturen aufeinanderprallen, während Cogan die dunkleren Ecken unserer gemeinsamen Menschlichkeit durchforstet. In ,Division" hallt ihre Stimme durch eine karge, hallende Landschaft. Der Song baut sich auf wie eine Leuchtrakete in der Nacht, ein Plädoyer gegen die betäubende Grausamkeit, die heutzutage zur Routine geworden ist. ,Hard Hearted Woman" ist ein Werk der Hingabe an das Geheimnisvolle, an die Gemeinschaft, an die seltsame Kraft, in einer zerbrochenen Welt Kunst zu schaffen. ,Das ist der wichtigste Teil, die Magie", sagt Cogan. Trotz seines Titels geht es in Hard Hearted Woman nicht darum, sich zu verschließen, sondern um Härte als Widerstandsfähigkeit. Es ist die Hülle, die wir uns zulegen, damit unser menschlichstes, zerbrechlichstes Selbst überleben kann. Es ist ein Album für alle, die versuchen, offen zu bleiben, auch wenn die Welt das unmöglich erscheinen lässt.
Abdou El Omari was born in 1945 in Tafraout, south of Agadir -- a village suspended between the pink granite peaks of the Anti-Atlas and the waves of the Atlantic. A landscape already musical in itself. He grew up in the dry mountain light, surrounded by the rhythms of nature and Berber's culture. Very little is known about the man -- a veil of mystery still surrounds his life, only deepening the fascination. In the 1970s, as Morocco was transforming, Abdou El Omari shaped a sound of his own -- a visionary blend of spiritual jazz, psychedelic funk, Moroccan traditions, and early electronic experimentation. Today, his work is resurfacing, rediscovered by a new generation of listeners in search of lost horizons. This record stands among its rarest and most precious fragments. At twenty-two, he founded his first group, Les Fugitifs, which gained him local fame. Soon after, he released records and cassettes on labels such as Cléopâtre, Hassania, Boussiphone, Hilali, and his own, Al Awtar, while performing on RTM (national radio and television). He also composed for artists like Naima Samih, Laila Ghofran, and Aicha El Waad. In 1976, through the label Gam, he released his only vinyl album, Nuits d'été -- a record that would become cult decades later, reissued in 2017 by Radio Martiko. In the 1980s, his music grew quieter, more secret. He tried to recover his old tapes from the studios he had recorded in, but gradually withdrew from the scene and returned to hairdressing. A pioneer of musical fusion, he opened paths that would remain unexplored for years. He passed away in 2010, never witnessing the rediscovery of his music by diggers, bloggers, and collectors online. One day, his close friend and poet Aziz Essamadi, rescued a cardboard box from the trash -- a box containing Abdou El Omari's personal archives. It was later entrusted to Casablanca based collector Ahmed Khalil, founder of the label Dikraphone. Inside were treasures preserved by chance: demos, rehearsals, private recordings, unseen photographs -- and a stunning, almost forgotten cassette. Here, El Omari sounds bolder than ever, exploring territories where pop, cosmic disco, electric blues, and Moroccan tradition merge without boundaries. Armed with his ARP Odyssey synthesizer, hypnotic grooves, and the celestial layers of his Farfisa, he expanded the dialogue between deep roots and electronic exploration. This album is the continuation of a vision -- a music of the Moroccan future: rooted, but reaching for the unknown. Colorful, magnetic and timeless, here is music for dancing as much as for dreaming.
Nach dem Riesenerfolg von „Votan Wahnwitz“ 1975 veröffentlicht Udo Lindenberg und das Panikorchester im Januar 1976 das futuristisch anmutende "Galaxo Gang - Das sind die Herrn vom anderen Stern“Das Album erreicht Platz 4 der deutschen Charts.
Die anschließende Tournee mit dem Untertitel „Das sind die Herrn vom anderen Stern“ wird ein Riesenerfolgund ist Udos erste Rock ´n`Roll Revue
Zensurmaßnahmen im Radio und TV sowie Kontroversen um den Song "Lililiputaner" prägten die zeitgenössische Kritik - das Album hält sich dennoch 4 Monate in den Charts und wird viermal mit Gold ausgezeichnetEs enthält außerdem die inzwischen zu Udo-Klassikern gewordene Songs: "Bodo Ballermann", "Rock ´n`Roller", "Radio Song" oder "Gene Galaxo“, ein apokalyptisches Drama, gespickt mit ironischen Anspielungen auf Deutschlands kulturelle und politische Lage in 1970er Jahren.
Das Album erscheint jetzt zum 50 Jubiläum in einer limitierten, remasterten Version auf blauem Vinyl / 180g.
A journey into the raw and visceral origins: from the demo sessions mixed by Steve Albini to the night of the very first secret show on December 20th, 1988. In the heart of Chicago, Geordie and Martin Atkins turned frustration and distance into pure creative energy, recording the now-legendary "Black Cassette" demos at Albini"s house. Distorted, menacing bass lines, unruly oscillators, and Albini running endlessly up and down the stairs between the basement drum room and the pantry control room defined a sound that was brutally direct and uncompromising. The first interactions with the Yamaha drum machine foreshadowed elements that would later shape parts of the album. Those sessions sparked essential ideas, while the future studio - purchased from Steve and moved to Wabash Ave - would soon become the core of Invisible Records and Killing Joke"s operations. On the other side, a truly rare document: excerpts from Atkins"s very first show with the band, at Burberries in Birmingham on December 20th, 1988. In a small, mirror-lined club filled with tension, adrenaline, and inevitable collisions with the walls, Extremities, The Fanatic, Intravenous, and The Beautiful Dead were performed publicly for the first time. It was the night when everything ignited: the blast beat still in its embryonic stage, the controlled fury Geordie demanded - "can you go a bit more Moonie on it?" - and above all Jaz"s theatrical yet strikingly genuine laughter. Not just joy, but a declaration: a giant "fuck off" to the doubters and a prelude of what was about to come. A raw, essential, indispensable testimony: the birth of an era.
A journey into the raw and visceral origins: from the demo sessions mixed by Steve Albini to the night of the very first secret show on December 20th, 1988. In the heart of Chicago, Geordie and Martin Atkins turned frustration and distance into pure creative energy, recording the now-legendary "Black Cassette" demos at Albini"s house. Distorted, menacing bass lines, unruly oscillators, and Albini running endlessly up and down the stairs between the basement drum room and the pantry control room defined a sound that was brutally direct and uncompromising. The first interactions with the Yamaha drum machine foreshadowed elements that would later shape parts of the album. Those sessions sparked essential ideas, while the future studio - purchased from Steve and moved to Wabash Ave - would soon become the core of Invisible Records and Killing Joke"s operations. On the other side, a truly rare document: excerpts from Atkins"s very first show with the band, at Burberries in Birmingham on December 20th, 1988. In a small, mirror-lined club filled with tension, adrenaline, and inevitable collisions with the walls, Extremities, The Fanatic, Intravenous, and The Beautiful Dead were performed publicly for the first time. It was the night when everything ignited: the blast beat still in its embryonic stage, the controlled fury Geordie demanded - "can you go a bit more Moonie on it?" - and above all Jaz"s theatrical yet strikingly genuine laughter. Not just joy, but a declaration: a giant "fuck off" to the doubters and a prelude of what was about to come. A raw, essential, indispensable testimony: the birth of an era.
Wenn der Toifel (Berliner Weisse) mal alleine!!! Mit VÖ Nummer 50 beschert uns Smith & Miller Records den Toifel solo! "Für immer euer Feind" - eine Platte, wie sie ehrlicher nicht sein könnte. Hart, kompromisslos und ähnliche Floskeln stehen bei den meisten Auskopplungen in der Beschreibung, doch wenn man dann reinhört ist alles mehr Schein als sein. Toifel's Solo Debüt allerdings könnte ehrlicher und direkter nicht sein. Ein aggressiver Faustschlag gegen geheuchelte Freundschaften, Respektlosigkeit und Arroganz der Gesellschaft. Klare, deutliche Worte ohne Maulkorb direkt vom Herz auf die Zunge, wird diese Platte das Genre Streetpunk auf ein ganz neues Level heben. Lieder die im ersten Moment frustrieren aber im Nachgang Hoffnung machen und dem Hörer die Hand reichen,die dunkelsten Zeiten durchzustehen. 12 mitsingtaugliche Hymnen wie sie von Vielen lange ersehnt wurden. Fans von Berliner Weiße, OXO 86, Biertoifel, Loikaemie, 4 Promille, Gumbles, Stomper 98... werden sich froien! Zwölf Songs auf 180gr neon green/ black marbled Vinyl, limitiert, handnummerierte 1.000 Stück mit Insert oder als Digipac-CD mit Booklet.
Der aufstrebende Country-Künstler und Songwriter Drake Milligan meldet sich mit seinem brandneuen
Album „Tumbleweed“ zurück – ein einzigartiges und lang erwartetes Kunstwerk. Produziert von Trent
Willmon, umfasst „Tumbleweed“ 14 Titel, die traditionellen Texas Country, Western Swing und moderne
Nashville-Elemente perfekt vereinen und Milligans zeitlose Musikalität unter Beweis stellen. „Das ist genau
das Album, das ich immer machen wollte“, sagt Milligan. „Es fängt so ziemlich alles ein, was ich an CountryMusik liebe, und ich freue mich riesig, es endlich veröffentlichen zu können.“ Das Album zeigt Milligans
beeindruckende Vielseitigkeit durch sein fesselndes Storytelling, sein Können und seinen charmanten Humor
in „Goodbye Ain’t All That Bad“. Im Schlusssong „How Much Beer“ holt sich Milligan seinen texanischen
Landsmann Randall King ins Boot, um eine Ode an die Kneipe des Arbeiters zu schaffen – der Song ist
eine schräge Hommage an den Bierliebhaber aus der Arbeiterklasse, seinen Barhocker und die Neonlichter
„Verismo“ in der Oper bedeutet, wie der Name sagt, nicht nur eine Hinwendung zu gesteigertem Realismus
der Handlung. Die Werke sind gekennzeichnet durch leidenschaftliches Handeln, weitgespannte Melodik,
effektvolle Orchestrierung, pittoreske Schauplätze sowie die oftmals ungeschminkte Darstellung von Liebe,
Eifersucht, Verrat und Grausamkeit. Die Stoffe wenden sich dem Alltagsleben und den einfachen Menschen aus dem Volk zu, wobei historische Themen oder ein exotisches Ambiente nicht ausgeschlossen
sind. Luciano Pavarottis Album „Verismo“ enthält Schlüsselarien aus Opern wie „Fedora“ („Amor ti vieta“), „Adriana Lecouvreur“ („L’anima ho stanca“) und „Andrea Chénier“ („Colpito qui m’avete ... Un
dì all’azzuro spazio“). Hier ist ohne Zweifel ein idealer Sänger am Werk, der stimmliche Brillanz mit der
Fähigkeit zur Darstellung tiefer menschlicher Emotionen vereint.
Diese Neuauflage des ursprünglich 1971 erschienenen Albums verwendet erstmals die neu in HD gemasterten Originalbänder aus den Decca-Archiven. Dies verleiht den historischen Aufnahmen eine überaus
lebendige und nuancenreiche Klanggestalt.
Lange bevor er jemals ein Studio von innen sah, war Sam Snitchy auf der Straße unterwegs und schrie unter dem Namen Maniporno Gedichte - roh, furchtlos und im Einklang mit dem Chaos um ihn herum. Dann begann er, diesen Lärm in Platten zu verwandeln - zuerst als Melker, später als Sam Snitchy. Im April 2026 erscheint nun das dritte Snitchy-Album bei Voodoo Rhythm Records - ein weiterer Schritt auf diesem Weg, tiefer hinein in den Lärm, den Puls, die Verwirrung, mit der alles begann. Das neue Album ist ein klanglicher Exorzismus, aufgenommen mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synthesizer und Gitarren verzerrt und das Tonband zerreißt, Philipp Schlotter (Me&Mobi, Music Against Airports) der den Raum mit geisterhaften Synthesizer- Halluzinationen erfüllt, und Domi Chansorn (Sophie Hunger, Knackeboul, Fai Baba, Bonaparte, Marie Krüttli, Béatrice Graf) der die Drums wie einstürzende Türme hämmert. Gemeinsam zerren sie dich durch psychedelische Punkwut, verschmelzen mit den Schatten dunkler Waves, mutieren zu Industrial Noise und Dub-Nebel, verwandeln sich in einen verzerrten Techno-Puls, bis du nicht mehr unterscheiden kannst, wo das eine aufhört und das andere anfängt - alles nährt das Feuer. Und über diesem Sturm spuckt Sam Snitchy seine Worte wie zerbrochene Spiegel - verzerrte und selbstreflexive Geschichten über Menschen, die in ihren eigenen Widersprüchen gefangen sind, über leere Routinen und bedeutungslose Lebensstile, die als Erfolg getarnt sind, über den absurden Tanz zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Texte erklären nicht - sie verstören. Sie halten dir ein zerbrochenes Glas vor und zwingen dich, dich selbst anzusehen, bis du nicht mehr weißt, ob du lachen oder schreien sollst. In VVR's own words: "Sam Snitchy transforms chaos into sound. Once a street poet known as Maniporno, he now blends punk energy with techno pulse, industrial grit, dub tension, and psychedelic garage haze. It's raw and hypnotic _ words like broken glass, beats like heartbeat and collapse spring to mind."
For here lies one of the most influential bands in the realm of gothic metal, a group with doom and death metal roots that has flourished for over three decades, boasting thirteen albums that have garnered devoted acclaim. This injustice is now being set right by The Circle Music , beginning with the vinyl release of the classic album "Burning: A Wish", which emerged twenty-four years ago. "Burning: A Wish", released in the twilight of the year 2001, stands as a dark reliquary of dreams lost to the velvet fog of melancholy. To revisit it now, two dozen years later, is to unseal a time capsule of gothic ache, doom- laced longing, and the tormented tenderness that only Lacrimas Profundere could conjure at their creative height. It was a candle-lit corridor between worlds. A slow fall into velvet shadows. A scream muffled by rain.
By the time "Burning: A Wish" was released, Lacrimas Profundere had already begun to evolve from their early death- doom origins, shaping their identity with the sophistication of seasoned mourners. The death growls had receded, replaced by the haunted, baritone croon of Christopher Schmid, whose voice is an echo from a chapel ruined by time. Yet, while the growls faded, the emotional gravitas remained intact, transmuted into melody, into baroque gloom, into something more sorrowfully refined. Produced with lush, theatrical clarity, the album never drowns in its own atmosphere, it breathes with it, moves with it. The soundscape is dominated by somber guitar textures, languid tempos, and subtle orchestral touches. From the very first notes, it is clear that this is music for ruined lovers and moon-drenched graveyards.
This is the hallmark of Lacrimas Profundere 's style: an emotional minimalism that does not explain or elaborate, but merely opens wounds and lets them breathe. That this album has remained, until now, absent from the warm embrace of vinyl is both tragic and oddly poetic. For what format better suits a record such as this than the one that cracks and hisses like an old seance? Vinyl is tactile, intimate. It requires attention, reverence. To place Burning: A Wish on a turntable is to light a candle in the dark.
ARCHIVE veröffentlichen am 27. Februar 2026 ihr 13. Studioalbum Glass Minds über ihr eigenes Label Dangervisit / PIAS. Nach dem monumentalen Triple-Album Call to Arms & Angels (2022), das europaweit Top-10-Erfolge feierte und in einem triumphalen Konzert in der Pariser Accor Arena mündete, kehrt die Band mit einem Werk zurück, das intime Tiefe und epische Weite meisterhaft verbindet.
Musikalisch schlägt Glass Minds eine Brücke zwischen minimalistisch-introspektiven Klangwelten und treibenden, genreübergreifenden Arrangements – von hypnotischem Electro-Pop (Wake Up Strange) über motorische Gitarren-Power (Look At Us) bis hin zu tiefen Ambient-Atmosphären. Ergänzt wird das Album durch starke Gäste: Rapper Jimmy Collins verleiht „Heads Are Gonna Roll“ eine schneidende Intensität, während Lisa Mottram auf Songs wie „Glass Minds“ oder „The Love The Light“ ihre hypnotische Stimme einbringt.
Glass Minds markiert eine neue Schaffensphase in den drei Jahrzehnten von Archive. Von der Melancholie eines „So Far From Losing You“ bis hin zur Euphorie von „Shine Out Power“ demonstriert das Kollektiv seine ungebrochene Innovationskraft. Begleitend startet im Frühjahr 2026 eine große Europatournee mit Konzerten u. a. in Amsterdam, Paris, Hamburg und London.
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Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.
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Eight years have passed since 8 regards obliques, the album in which Jaumet reinvented his spiritual jazz classics, letting them drift into other dimensions. Since then, an intense tour alongside Thomas de Pourquery and a new recording adventure with Zombie Zombie have taken him on the road. Yet it is in the inspiring calm of his brand-new studio in Bagnolet that he found the material for Du cortex à l’iris, his new album recorded for his label Versatile Records. Du cortex à l’iris continues this delicate balance that defines Jaumet’s signature: a constant tension between hypnotic abstraction and an almost animal groove. "To reduce the distance between my cortex and my senses, in order to compose mental images with sounds," he says. This intention runs through the entire album: a desire to make people dance, yes, but with echoes of EBM, bursts of cinematic landscapes, and that singular way of slowly inducing trance rather than declaring it. Saxophone, synths, analog drum machines: the arsenal remains familiar, but the approach is even more direct. Playing fast, composing in the moment, letting the hand run before the mind corrects. Capturing something primal, spontaneous, almost raw – as if the sound were really passing, this time, directly from the cortex to the iris.
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Daniel Lopatins (Oneohtrix Point Never) Soundtrack für Marty Supreme, gepresst auf schwarzem und transparentem Vinyl. Kommt mit japanischem Obi-Band und doppelseitigem "Koto Endo / Marty Supreme Offizieller Ball"-Poster. Der Film Marty Supreme ist eine Abenteuerkomödie von Josh Safdie aus dem Jahr 2025 und ist lose vom Leben Marty Reismans inspiriert, die in den 1950er-Jahren spielende Geschichte ist jedoch fiktiv. Die Hauptrolle des titelgebenden Tischtennisspielers übernahm Timothée Chalamet. Gwyneth Paltrow, Odessa A'zion, Kevin O'Leary, Tyler Okonma, Abel Ferrara und Fran Drescher ergänzten das Schauspielensemble. Marty Supreme ist der erste Film von Josh Safdie nach Beendigung der kreativen Zusammenarbeit mit seinem Bruder Benny. Das Werk wurde Anfang Oktober 2025 im Rahmen des New York Film Festivals uraufgeführt. Der US-Kinostart war an Weihnachten 2025. Ende Februar 2026 soll der Film in die deutschen Kinos kommen. Die Filmmusik von Daniel Lopatin wurde im Jahr 2025 für einen Hollywood Music In Media Award (HMMA) nominiert. Im Rahmen der Critics' Choice Movie Awards 2026 wurde Marty Supreme in die Shortlists für die Kategorien Casting & Ensemble", Szenenbild", Kamera", Kostüme", Filmschnitt" und Filmmusik" aufgenommen. Im Dezember 2025 gelangte der Film auf die Oscar-Shortlists für das beste Casting, die beste Kamera, das beste Makeup & Hairstyling und die beste Filmmusik. (Quelle: Wikipedia)
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Clear w/ green marbled Vinyl To celebrate their seventh anniversary, Black Screen Records have repressed their first vinyl release in a very long time. The soundtrack to Oddworld: New 'n' Tasty is finally back in stock - this time on 180g clear w/ green marbled vinyl. Composed, mixed and mastered by Michael Bross, the soundtrack comes in a full-coloured gatefold sleeve with RuptureFarms artwork by Raymond Swanland. This repress does not include the poster and Steam Key. ABOUT THE GAME: It was a long way from Abe's debut in the 1997s Playstation One classic Oddworld: Abe's Oddysee to the beautiful ground-up remake Oddworld: New 'N' Tasty in 2014 but Abe is still looking great. Not only the graphics but also the complete video game soundtrack got an overall makeover - in 2015 Oddworld looks and sounds better than ever before.
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Shadow Child’s ‘Say It Now’ is an ode to the Portsmouth producer’s rave-heritage and how it has inspired him.
· Featuring a soaring vocal sample, ravey piano stabs and a dangerous bassline, this is a release that tells the story of Shadow Child’s music journey.
· London Records have pressed four mixes onto wax, including a thumping techno cut from Dusky, a floaty progressive house interpretation from Cinthie and asoundsystem-ready, jungle banger from S.P.Y, as well as Shadow Child’s original mix.
· This 12” features artwork from renowned print artist and designer Jimmy Turrell, who has worked with names such as Chanel, Adidas, Apple, Rolling Stones, Dazed and Chemical Brothers, just to name a few
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After the promo version flew off the sleeves, now comes the full picture sleeve, yellow vinyl version of French live trio, Oden & Fatzo’s chart topping, house smash hit, ‘Lauren’ limited to 1000 copies. A bootleg experiment that got out of hand, Oden & Fatzo’s Radio 1 A-listed single is the accidental hit that everyone is talking about.
So how do you go about making an ‘accidental hit’, by accident of course... The track came about when French DJ Fatzo tried to demonstrate the difference between an edit and a remix to his dad, “... I took a song from the band Men I Trust, sped it up and added a drum beat and violin. After playing it to Oden, they loved it, and in turn, added their secret ingredients.”
Unlike the name might suggest, Oden & Fatzo consists of three people: The Parisian underground collective are a powerful fusion of the electronic live duo Oden, and house DJ Fatzo. Back in 2020 a bootleg version of ‘Lauren’ was uploaded to the YouTube channel of the electronic label Novaj, kicking off an unforeseeable wave of enthusiasm. That video is now approaching 3 million views. Enthralled listeners begged for a commercial release, a year later Ministry of Sound/B1 cleared the sample and the track started its march across the airwaves and up the charts.
With its captivating beat and nostalgic catchiness, ‘Lauren’ makes up for the party nights lost to the pandemic lockdowns, and sees people dancing in their homes and on the streets, as concerts, parties, and live sets are finally making a return. As the trio put it: “This song was all about hope, freedom and a party atmosphere at a time when you couldn't go anywhere. We think it gave everyone who heard it a little bit of an escape, including us.”
Meanwhile in the UK, the track has seen early support, not only by names like Franky Wah, Danny Howard, Pete Tong, Annie Mac, Jax Jones, Jodie Harsh, HUGEL, Bakermat, Cut Snake, Salomé Le Chat, Piem, David Gausa and many more, but also by the incredibly ecstatic party crowds.
Press:
6th week A List at Radio 1
Plays from Radio 2 and added to Hits Radio Pride playlist
Airplay up +3% week on week
#1 Cool Cuts Chart
#1 Upfront Club Chart
#1 Pop Club Chart
#5 UK Shazam Chart
Holding at #12 on Shazam – over 200k tags for the track in the UK to date
Over 8.6m+ streams WW now across all platforms
Over 200k+ views for the music video
Averaging 50k daily streams in the UK
47k+ sales across UK OCC to date
#1 on Beatports Deep House for 16 consecutive weeks
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Collettivo Immaginario is set to unveil their newest single, "Tempo Al Tempo," on November 10th. This musical journey transcends genres, evolving from a jazz-funk odyssey into a disco-house exploration, adorned with delightful hints of Brazilian-inspired melodies and the enchanting ambiance reminiscent of Italian 70's library music. On the B-side, esteemed DJ and producer Patrick Gibin offers his reinterpretation of the original track, ensuring its irresistible allure on dance floors across the globe.
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1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
Der postklassische Komponist, Klangkünstler und Kurator Matthew Patton ist mit seinem zweiten Album als Those Who Walk Away zurück. "Afterlife Requiem" ist eine Elegie für seinen Freund und Kollegen Jóhann Jóhannsson. Drones, Elektroakustik und fast vollständige Stille, extrahiert aus unvollendeten Aufnahmen auf Jóhannssons Festplatten, bilden die Grundlage für zwei Streichquintette - Ghost Orchestra (Reykjavík) und Possible Orchestra (Winnipeg) -, die in einem traurigen, langatmigen Werk verarbeitet und ausgelöscht werden. Patton hat auch wieder mit Andy Rudolph (Guy Maddin) und Paul Corley (Sigur Rós, Ben Frost) an der Koproduktion und dem Sounddesign gearbeitet, um eine brodelnde Körperlichkeit zu schaffen, die brodelnde Tiefen mit eindringlichen Bewegungen gespenstischer Streicher kontrastiert. ,Alles, was ich je geschrieben habe, ist ein Requiem. Alles ist ein Ende. Der Tod ist überall in dieser Musik präsent. In meinen Werken geht es um das Verschwinden - der Gegenwart, der Vergangenheit, von allem. Afterlife Requiem wird im Laufe seiner Dauer immer langsamer, es ist ein einziges großes Ritardando, die Zeit verlangsamt sich nicht nur, sie verschwindet. Ohne dass ich darüber nachgedacht hätte, ereigneten sich zwei miteinander verbundene Tragödien, die während des Schreibens, Aufnehmens und Arbeitens organisch an die Oberfläche kamen: der Tod meiner Mutter und der Tod des Komponisten und Freundes Jóhann Jóhannsson. Wenn ich mit dem Schreiben anfange, denke ich an nichts Bestimmtes, ich schreibe einfach, komponiere, nehme auf und höre zu ... aber irgendwas macht sich immer auf unvorhergesehene Weise bemerkbar oder drängt sich in den Vordergrund. Nach dem medizinisch assistierten Tod meiner Mutter wurde mir beim Ausräumen ihrer Wohnung klar, dass ich auch die physische Manifestation ihrer Welt auslöschte - und dass ich genau dasselbe mit der Musik tat, die ich schrieb und aufnahm. Während dieser Zeit wurde mir auch Jóhanns Tod immer wieder bewusst. Für Afterlife Requiem habe ich kurze, verlassene Fragmente aus Jóhann Jóhannssons Festplatten genommen und diese körperlosen Audio-Geister abwechselnd in meine eigene Musik eingebaut, wobei ich sie unrein gelassen habe - und dabei die Grenze zwischen Schaffen und Zerstören verwischt habe. Nach seinem Tod hatte ich diese Festplatten aus Jóhannssons Berliner Studio zum Anhören bekommen. Diese Musik war aufgegeben worden, in verschiedenen Stadien der Entstehung und Auflösung: ein Verzeichnis zerfallener und toter Erinnerungen, vergessen und jetzt nur noch in einer Reihe ineinandergreifender mechanischer Teile vorhanden, die mit der Zeit selbst versagen und verschwinden werden, wie alles andere auch. Monatelang hörte ich mir diese Überreste von Jóhanns Musik obsessiv an und versuchte, Hinweise auf Jóhann vor seinem Tod zu finden. Oft stellte ich fest, dass er das Aufnahmegerät noch lange nach Ende der aufgenommenen Musik laufen gelassen hatte. Er schien nicht zu bemerken, dass die Musik aufgehört hatte, oder registrierte nicht, dass dies das Ende der Musik war, oder vielleicht war er durch etwas anderes abgelenkt. Aber ich fand diese langen Stillephasen zutiefst emotional und berührend. Die verschwindenden Elegien von Afterlife Requiem sind weniger Musik als vielmehr Überreste von Musik. Auf diese Weise arbeite ich immer auf die Subtraktion von Bedeutung hin. Die Musik ist fern und verschwommen, beschädigt, geisterhaft und gespenstisch und deutet nur wie eine halb vergessene Erinnerung an das, was einmal existierte, eine verdichtete Darstellung von Verfall und Auslöschung. Ich habe dieses neue Stück von Anfang bis Ende mit diesen körperlosen Stillephasen aus Jóhanns eigenem Werk, Raum und Zeit unterlegt. Jetzt für immer verschwunden, bleibt seine aufgezeichnete Stille zurück; eine monumentale Leere, die der Welt verloren gegangen ist. Im gesamten Stück, insbesondere in den Abschnitten ,Memorial Environment", habe ich auch unzählige Geräusche aus der Natur integriert, von vulkanischer Lava über Lastenaufzüge bis hin zum menschlichen Blutfluss, dem Zischen von Turbinen und Selbstmordinjektionen. Der Künstler Robert Smithson sagte vor Jahrzehnten: ,Es ist die Dimension der Abwesenheit, die es noch zu finden gilt." Für mich misst diese Musik auch, wie die Zeit abläuft. Tatsächlich ist die Zeit bereits abgelaufen. Die Ewigkeit hat bereits begonnen." - Matthew Patton (Those Who Walk Away)
Swallow’s Rose machen Punk Rock für die, die nachts wach liegen. Für alle, die nicht wissen, wo sie gerade hingehören aber unermüdlich auf der Suche sind. Auf der Suche nach Klarheit, Selbstakzeptanz, nach etwas Vertrautem oder vielleicht nach einem Neuanfang… Das neue Album „The Beginning“ beschäftigt sich genau mit dieser Suche und all den Gedanken, Zweifeln und Entscheidungen, die damit verbunden sind.
Inhaltlich knüpft es mit oft persönlichen Texten über mentale Gesundheit an „Downfall“ an, geht musikalisch aber einen Schritt weiter: härter, direkter, druckvoller. Bekannt von gemeinsamen Touren mit 100 Kilo Herz, Massendefekt sowie Festivals wie SBÄM oder Rock The Hill.
Marmoriertes Vinyl (Pink / transparent Magenta), ltd. auf 250 Exemplare.
Mit seinem Debütalbum "Mesdames, Messieurs !" sorgt Sam Sauvage für einen elektrisierenden Neustart der französischen Popmusik. Seine 13 Songs sind gleichermaßen ungestüm, poetisch und kompromisslos ehrlich - ein Sound, der zwischen Synth-Poesie, Rock-Theatralik und intensiver Erzählkraft oszilliert. In Stücken wie "Avis de tempête" oder "La fin du monde" entfacht Sam eine dramatische Energie, die den Nerv unserer Zeit trifft: der Tanz am Rand des Chaos, gepaart mit einer eindringlichen Botschaft, den Moment festzuhalten. Gleichzeitig zeigt er in "Boulogne" oder "Roi du silence" eine zerbrechliche, fast intime Seite, die seine Songs zu emotionalen Miniaturen macht. Sam Sauvage ist ein Ausnahme-Performer: körperlich, direkt, nahbar. Seine Stimme und Präsenz - geschärft durch Straßenmusik, Bar-Gigs und Support-Shows für u. a. Zaho de Sagazan, Eddy de Pretto und Benjamin Biolay - machen jede Live-Situation zu einem Ereignis. Ein Album, das berührt, provoziert und bleibt. Ein neuer Name, der nicht mehr zu überhören ist.
Kreator, Destruction und Sodom. Allesamt teutonische Thrash-Metal-Legenden. Doch wer kennt heutzutage noch eine Band wie Necronomicon? Dabei hätte alles ganz anders kommen können. Anstatt bei Noise, Steamhammer oder Roadrunner landeten Necronomicon bei Wave Records (einem obskuren Unterlabel von Gama Records). Ihre Debüt-LP war bereits 1984 im Kasten, erschien aufgrund von Labelproblemen aber erst ganze zwei Jahre später. Auch heute zählt »Necronomicon« (jetzt über High Roller Records als CD und Vinyl wiederveröffentlicht) noch immer zu den besten deutschen Thrash-Metal-Platten aller Zeiten. Mit Stücken wie “Possessed by Evil”, “Bloody Revenge” oder “Blind Destruction”, ist und bleibt das erste Album von 1986 ein wahrer Klassiker!
With Late Bloomer, Belgian-Cameroonian rapper, composer and multi-instrumentalist Kunde delivers a work that is both deeply personal and socially charged. The album forms a diptych with his previous release, Dandelion(2024). In Late Bloomer, Kunde pays tribute to his mother, who largely raised him and his sister on her own, using pivotal personal moments as a mirror through which he reveals the world from his perspective.
Composed and arranged entirely by Kunde and brought to life by his live band, Late Bloomer unfolds as a rich, layered universe where jazz, R&B, hip-hop, samba and touches of psychedelic rock intersect. Whereas his first album emerged mostly from the home studio, the new work is driven by live energy, collective interplay and a broader sonic scope. The album is further enriched by guest contributions from Helena Casella, Fred Gata, Okon and Tennishu (US), frontman of the Anderson .Paak-supported jazz-fusion band Butcher Brown.
Late Bloomer cements Kunde's reputation as a storyteller, composer and musical director. The album is both intimate and expansive, rooted in personal history while offering incisive reflections on the human condition. Like his inspirations, ranging from Coltrane and J Dilla to D'Angelo, Don Blackman and Arthur Verocai Kunde crafts a distinctive sound that is at once deeply personal and universally resonant.
Diagonale des Yeux is the new band formed by two of France’s admired and adventurous artists. Laurène Exposito, we know as EYE, our longest regular contributor to the label — and friend Théo Delaunay, member and producer of Parasite Jazz, panoptique, De Klok & Violent Quand On Aime.
In Knekelhuis we have a particular fondness for artistic outputs that resist easy categorisation, and Diagonale des Yeux inhabits precisely that kind of territory.
Every aspect of the project is DIY/homemade. Their world drifts along the fringes of cabaret, strange 1980s French underground pop music to contemporary lo-fi scene — evoking the spirit of Nini Raviolette and The Residents — while delivering beautifully written songs that lodge themselves in your head almost immediately like a Cindy Lee ballad.
The tracks on Madeleine squeak and creak, wobbling on fragile hinges before suddenly opening onto moments of pure beauty.
Drums and guitars follow up synths and electronic percussions captured on tape between living rooms, studios and a concert space.
The band has a kink for choirs and playfully uses diverse languages. Their lyrics emerge through a homemade, patented four-hands cadavre exquis (Exquisite Corpse) process, where chance and dialogue shape meaning as much as intention.
Diagonale des Yeux is a singular project — equally strange and irresistibly pop-leaning. Music like weeds pushing through pavement cracks and, against all odds, turning into flowers.
"Wo nimmt der Roedelius nur die vielen schönen Töne her?", fragt Asmus Tietchens in den Linernotes zu dieser Reissue. Eine berechtigte Frage. Hans-Joachim Roedelius, Pionier der Ambientmusik, des Krautrock, des Synthiepops, Mitglied in solch wegweisenden Bands wie Cluster und Harmonia, schwelgt auf seiner siebten Soloplatte aus dem Jahr 1981 in fremden Welten. Dies ist "Musik zum Leisehören", schreibt Roedelius auf der Plattenhülle. Und tatsächlich: Sie leise abzuspielen verstärkt den Eindruck des Außerweltlichen. Dabei ist hier nichts, was auch nur annähernd spacig oder psychedelisch wäre. Die einzelnen Stücke sind kurz, sie kommen und gehen, wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Die Musik klingt immer ein wenig wie in Watte gepackt. Roedelius erlaubt sich beim Spielen auf seiner Elektroorgel kleine Ungenauigkeiten, lässt elektrische Störgeräusche zu. Das unterscheidet die Musik ganz grundsätzlich von der präzisen und perfekten Minimal Music. Roedelius" Musik lebt von der Improvisation, ihre Ehrlichkeit treibt einem fast die Tränen in die Augen.
Nach einer fünfjährigen Schaffenspause veröffentlichte eine der dienstältesten Punkbands Deutschlands 2010 ihr achtes Album. Der passende Titel: "Gib acht!". Es entstand mit Gastmusikern von den Skatoons, Cultus Ferrox, Directors Cut und dem Pianisten Peter Stoppok. Das Repertoire reicht von dynamischen, treibenden Punkrock-Songs über Ska- und Folkanleihen bis hin zur Ballade "Ich bin"s", die an frühe Lindenberg-Lieder erinnert. Mit "Danke" hat man sogar einen echten Popsong, und für "Mama, hol den Hammer" wurde ein kultiger Uraltschlager entstaubt. Textlich geht es wieder quer durch sämtliche Lebensbereiche: mal kritisch, mal nachdenklich, dann wieder kämpferisch oder einfach nur am alltäglichen Wahnsinn orientiert. Zehn Jahr nach der Erstveröffentlichung kommt nun das Jubiläums-Tape für alle Sammler und Kassettenliebhaber.
John Lee Hooker is widely recognised as one of the true giants of the blues, along with Muddy Waters, B.B. King, and Howlin' Wolf. Hooker is often called the "King of the Boogie" and his driving, rhythmic approach to guitar playing has become an integral part of the blues' sound and style that perpetuated the UK's rhythm and blues scene of the '60s. Presented here is one of John Lee Hooker' s finest album, The Big Soul of John Lee Hooker, recorded in Chicago in 1962.
In a career that spanned some forty odd years, a pivotal point of success came with his 1989 album The Healer, which featured collaborations with Carlos Sanatana, Bonnie Raitt, Charlie Musselwhite, and Los Lobas. The album expanded his audience beyond the blues idiom, earning him his highest Billboard album chart success (#62) his first Grammy Award; all of this at the grand-old-age of 73. For those not familiar with Hooker's earlier work, the Big Soul of John Lee Hooker is an excellent starting point.
-Boxset mit vier Alben featuring Drummer Neudi (u.a. Manilla Road, Trance, Griffin, Savage Grace…)
- Limited Edition mit handsignierter Autogrammkarte
Schon mit 8 Jahren entdeckte Andreas Neuderth, der seit Mitte der Achtziger nur noch den Spitzname NEUDI benutzt, sein Talent für das Schlagzeug. Sogar bereits schon etwas früher wurde er zum Fan harter
Rockklänge, die üblichen Verdächtigen wie Kiss, Status Quo und Rush. Mit 15 Jahren, im Jahr 1986, taucht sein Drumming erstmals auf einem Tape der Band SUDDEN DARKNESS auf, was 2026 zu einem Jubiläumsjahr für
den heute in Rheinhessen lebenden Musiker darstellt. Seine bekanntesten Stationen sind neben MANILLA ROAD (2011 bis zum Tod von Mark Shelton im Jahr 2018) und SAVAGE GRACE (2009/2010) aktuell TRANCE,
ROXXCALIBUR, ANGEL OF DAMNATION, IRONSWORD, JAMESON RAID und die Manilla Road-Nachfolgeband SENTRY. Das 1994er ECONOMIST Album „New Built Ghetto Status“ bezeichnet Neudi trotz all diesen genannten Namen als „eines der drei besten Alben, auf denen ich zu hören bin“. In der Tat darf man getrost sagen, dass es den Stil von ECONOMIST wohl nur einmal gibt. 1995 wurde die CD von Massacre/Intercord lizensiert, doch
mit dem progressiven Stil war man seiner Zeit einfach zu weit voraus.
Als Reissue, erstmals als Doppel LP mit dem unveröffentlichten zweiten Album „Mind Movies“ erschienen, erntete man nun endlich die verdient euphorischen Kritiken. VIRON (2004/2006 und 2008) war nach einer Zeit
der Experimente Neudis Rückkehr zum traditionellen Metal, den er als Fan auch zuvor nie verlassen hat. Die zwei hochgelobten Alben waren indirekt der Vorgänger der erfolgreicheren Band ROXXCALIBUR. SCROLLKEEPER
ist eine Band aus Texas, die für ihre EP „Wetico“ als Manilla Road-Fans mit Neudi zusammenarbeiten wollten. Neudi ist bekannt für sein „busy drumming“. Beeinflusst von Neil Peart (Rush), Randy Foxe (Manilla Road) oder Ian Paice (Deep Purple) bietet er nicht nur die genreübliche Rhythmusarbeit „im Hintergrund“, sondern bringt das Instrument teils auffällig in den Vordergrund. (Infotext von Michael Gresner, Januar 2026)
SML is the quintet of bassist Anna Butterss, synthesist Jeremiah Chiu, saxophonist Josh Johnson, percussionist Booker Stardrum, and guitarist Gregory Uhlmann. Their second album, How You Been, finds the supergroup of prolific composer/producers pushing ever further into the hyperrealist, collectivist approach to music creation nascently explored on their debut Small Medium Large, which was lauded as "awe-inspiring" by Glide, "exuberant" by the Los Angeles Times, and "an exciting milestone" by Pitchfork. As SML has evolved and spread out in space-time, their fluencies, both as an improvising unit in performance and as a production team in the studio, have sharpened. At inception the band inspired disparate but distinctive artist comparisons like Essential Logic, Oval, Herbie Hancock"s Sextant, and electric Miles Davis, as well as assorted genre touchpoints like Afrobeat, kosmiche, proto-techno and new-jazz. With How You Been their work manages to both collapse and explode such derivatives, displaying a new, high resolution version of SML, fully-flowered into a new strain of sound, bound to incite its own copycats in due time.
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FELT enter 2026 with a newly established sub label for reissues, retrospectives and oddball adjacent non-FELT material under the anagram catch-all LEFT. First on the agenda is a vinyl issue of a modern classical tape by Danish post-hardcore/late 2000s rock guitarist Johan Surrballe Wieth, founding member of the band Iceage (Escho/Dais/Mexican Summer/Matador).
Initially released on a limited cassette edition and plucked from the vast catalogue of the Copenhagen label Posh Isolation, the solo project Health & Safety can be read as composers meditation on anxiety, depression, insomnia and all the damned things they entangle. Wieth moves across the spectrum with dour, deliberate keys, mangled drone fx, barely-there violin scrapes, erratic chimes and whistles and with a knowing pace that feels akin to a guiding hand. We’re unsure if the form of each piece is meant to directly correlate to the drug so referenced but the quiet fever dream atmosphere of the 25 minutes also blurs each piece into a whole.
This quote from Wieth certainly rings true for the highly introspective nature of Health & Safety - “You should be very careful listening to too much music when you're writing an album. It has a tendency to become a little too explicit”
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Outer packaging like a book with a hardcover 321x321 mm glossy coated
Inside 2 cardboard printed inner sleeves glued to the inside of the packaging
On the left, the inner sleeve will contain the vinyl
On the right, 4 out of 15 lobby cards (250 gr) will be inserted randomly (like pic of a movie)
A16 pages printed booklet will be included and glued inside in the center of the packaging
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French artist Trypheme debuts on Impatience with “Odd Balade”, a darkly-hued collection of songs drawn from human delicacy and dreamworld mythology.
“Odd Balade” is Trypheme’s most ambitious and boldest record to date - both lyrically and musically. The album’s thirteen tracks resist rigid genre boundaries and flutter from medieval folk realms, sprawling synths, gothic 80s wave, leftfield pop, haunted vocals, mutant electronica to reverbed guitars - all reflected through her own shadowy prism. Especially album closer “A Walk In The Vercors” evokes a soothing serenity that echoes the sonic balm of Julee Cruise.
Trypheme’s musical repertoire trends heavily electronic and somewhat abstracted, but on “Odd Balade”, the artist slips into the role of the modern troubadour with a shift to a more poetically and personal songwriting that is infused with symbolism and dreamlike fantasies. The connective tissue of the album is the audacity to love and the vulnerability that ensues. As intimate and introspective as the lyrics are, the themes remain universal and human to the core: the fear of losing a loved one, the melancholia of leaving places and t“the fear of losing a loved one, the melancholia of leaving places and the cycles of life. The record was largely composed in Chars, stirred by the French village’s eerie atmosphere and frequent trips to the seaside in Brittany, where Trypheme resides. Drawing inspiration from the rugged terrain of the seaside landscapes, the writings of Allen Ginsberg and Mark Fisher and the hyperrealist art of Scott Prior, Trypheme uses her songs to depict life with broad strokes of rhythm.
On “Odd Balade” Trypheme consolidates herself as a gifted, nimble songwriter, masterly producer and subtly powerful vocalist. The record combines her skill for crafting lush, alien sound worlds and efficient, alluring arrangements with stealthily devastating songs. Belin’s voice becomes a key ingredient, appearing on eleven of Odd Balade’s thirteen tracks, by turns heavily manipulated, sampled and replayed as a form of percussion, or basically bare.
“Odd Balade” is the manifestation of Trypheme’s roving artistic practice, a ceremonial-grade sacrament cast in a rich nocturnal glow. Pairing the mundane with the mythic, the album stays true to its core: odd and strangely familiar.
RIYL - Riding off into the sunset to an unknown destination, hauntology, present, tales told by the fireside, hot summer rain, adventures, to feel a warm presence when you are walking in the forest or in the mountain, coastal landscapes, sailor’s stories, slow motion, vitesse, heavy blossoms, colors, the warmth of the sun, the tenderness of the moon, getting lost in unfamiliar streets, city’s lights, motorway rest area by night, magic numbers, rendez-vous, picnic, serendipity, poetry, the smell of old records and old books.
Tiphaine Belin has been releasing music as Trypheme since 2016. Odd Balade was written and produced by Belin, and mixed by Belin and Abel Roux. It was mastered by Amir Shoat. Cover art photography is by Ariane Kiks, with art direction by Ariane Kiks in collaboration with Mathilde Chaize.
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rot/schwarzes Marble Vinyl. Offensichtlich parkverliebt_ eine musikgewordene Parksituation: Du schlenderst langsam durch das zerbrechliche Idyll inmitten der Stadt, die Luft ist kalt und klar, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Hochgewachsene Bäume spannen den Raum auf, gedämpfter Stadtlärm mischt sich mit dem Rascheln der Blätter, mehr oder weniger verwirrte Tiere sehen aufmerksam in Deine Richtung. Du setzt Dich auf eine Parkbank, hältst inne und fängst an Dich darüber zu freuen, wie schön das alles eigentlich ist. ParkWalkers emopop/slowcore sound ist bestimmt durch zwei cleane Gitarren (Hannes & Nicola), eindringliche Basslinien (Arnaud), entspannte Drums (Armin) und der warmen Stimme von Nicola. Melodien, die hängen bleiben, in meist klassischer Songstruktur. Die lieben 90er oder Nullerjahre lassen grüßen, vielleicht fällt einem American Football, Snow Patrol ein oder fühlt sich an Death Cab for Cutie und Weakerthans erinnert. ParkWalker haben sich 2018 gefunden, und leben verteilt in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe. Klar in der DIY-Szene verwurzelt haben sie viele Stunden auf Bühnen im In-und Ausland mit verschiedenen Formationen verbracht, u.a. Tidal Sleep. Nach ihrem Debüt "Distant Phenomena" im Jahr 2021 ist für Herbst 2025 das zweite Album "The Extra Mile" bei This Charming Records geplant. Das Album wurde in den RAMA Studios aufgenommen und von Christian Bethge (z.B. Messer) produziert und gemastert
Jubiläumsedition inklusive dem Original Sonderlust Album und einer zweiten Disc mit zwei brandneuen, unveröffentlichten B-Seiten und einer ,Demo-arigato"-Version von Sonderlust mit frühen Demos jedes Songs. Die Doppel-LP erscheint auf farbigem Vinyl: "Bone Vinyl" (LP1) und "Gold Vinyl" (LP2). Vor zehn Jahren war Kishi Bashi nach jahrelangen Tourneen zu seinen gefeierten Alben ,151a" und ,Lighght" kreativ und emotional ziemlich ausgelaugt. Die orchestrale Ausgelassenheit, die seinen Sound früher geprägt hatte, begann zu verblassen, was ihn dazu brachte, seinen künstlerischen Zweck zu hinterfragen. Aus dieser Erschöpfung entstand ,Sonderlust" (2016), eine sehr persönliche Neuerfindung, die von Verletzlichkeit, analoger Wärme und spiritueller Ehrlichkeit geprägt ist. Ishibashi verzichtete auf kunstvolle Violinen-Loops und setzte stattdessen auf Vintage-Synthesizer und reduzierte Texturen, wodurch ein Album entstand, das vor souliger, menschlicher Energie nur so sprühte. Songs wie ,Say Yeah", ,Honeybody" und ,Ode to My Next Life" fingen sowohl den Schmerz als auch die Freude der Selbstfindung ein und verankerten seine üppige Fantasie in gelebter Erfahrung. Jetzt, mit seiner Neuauflage zum 10-jährigen Jubiläum, steht Sonderlust als ein entscheidendes Werk da - in dem Kishi Bashis schillernde Verspieltheit der Selbstbeobachtung und Verbundenheit Platz machte. Die Neuauflage zeigt ein überarbeitetes Artwork des ursprünglichen Cover-Künstlers Ssin Kim, das Wachstum und eine neue Perspektive symbolisiert. ,Wenn man jünger ist, kann die Welt überwältigend wirken", reflektiert Ishibashi. ,Mit zunehmendem Alter beginnt man, seinen Platz darin zu sehen." Was als Album über Liebeskummer begann, ist zu einer zeitlosen Meditation über Empathie, Kreativität und die bleibende Schönheit des Menschseins geworden.
Vic Bang's "Oda" arrives quietly - it was waiting for the right moment. The eight tracks are shaped by listening, by circling around sound instead of chasing it... you can definitely hear patience in the pacing, a willingness to let ideas linger, to let all the small motifs breathe.
The album moves with a softer and more deliberate rhythm than much of Vic's earlier work, as the sound world here feels concentrated and cohesive, built from a limited set of elements that gradually reveal themselves. Melodies unfold without too much fuss, textures repeat and mutate very subtly and the whole record holds together like a single extended thought.
The title Oda - or "ode" in English - hints at devotion, but not in any grand or ceremonial way. These pieces seem devoted to sound itself: to tone, to gesture, to fragile and simple musical forms. There's a gentle melancholy running through the album, but also clarity, even tenderness. Each track is dedicated to something - a timbre, a rhythm, a resonance - living up to the title's etymology.
All Music composed by Victoria Barca in Buenos Aires, Argentina, between 2024 and 2025.
Saxophone (3) by Camila Nebbia
Vocal samples by Catu Hardoy and Nicolás Said
Cello samples by Gabriela Areal
Mastered by Adam Badi Donoval
Front cover relief "Endulzando el oído" by Victoria Barca
Back cover photo by Indira Seoane
Design and layout by Paulina Ufnal and Janek Ufnal
Nach dem Hoch Ende der Achtziger wurde es still um das Genre THRASH METAL, welches einst von Bands wie Metallica, Exodus oder Legacy (Testament) in den USA, dann auch von Sodom, Kreator oder Destruction
in Deutschland gestartet wurde. Erst in den Zweitausendern zeigten sich wieder Bands, die sich diesem Stil, der grob ausgedrückt zwischen Speed Metal und Death Metal liegt, wieder annahmen. Heute dürfte Thrash aufgrund vieler noch aktiver Acts aus den Achtzigern und jungem Nachwuchs so groß sein wie nie zuvor.
Diese Vinylbox enthält vier Alben, die zwar unterschiedlich sind, aber alle zum Genre gehören. Allen voran RAGING VIOLENCE aus den USA. Dabei handelt es sich um die Originalbesetzung von HIRAX, allerdings mit Sänger
Rob Perkins. Neue Songs und Neueinspielungen (unter Anderem der rare Demotrack „Born In The Streets“) konnten Fans und Kritiker begeistern. EXCESS aus Deutschland war eine Death-Thrash-Band, die es nie zu einem Alben gebracht hat. Nach drei Demos schwärmte man aber auch in erfolgreiche Richtungen aus: Crematory, Mystic Circle und Blood. Für
EXCESS war keine Zeit mehr… Die Demoaufnahmen wurden restauriert und remastert und erschienen bei Golden Core/ZYX erstmals als LP und CD. Auf dem Tape „Crucifixion“ hört man Drummer Neudi (Manilla Road,
Trance, Savage Grace, etc.).
SCARECROW haben mit „Condemned To Be Doomed“ 1988 eine heute rare Eigenpressung veröffentlicht, die zu den wohl ungewöhnlichsten deutschen Thrash Alben gehört. Hier trifft Punkattitüde auf progressive Elemente,
während die Basis lupenreiner Thrash ist. Kein anderes Album klingt wie dieses außergewöhnliche Werk der deutschen Band. Aus Brasilien kommen oder kamen (mal sind sie aktiv, dann wieder nicht…) POSSUIDO PELO
CAO, die von D.R.I. und Suicidal Tendencies beeinflussten CrossoverThrash bieten. Bei den schnellen, kurzen Tracks bleibt kein Auge trocken…
und kein Genick verschont. Das deftige Werk von 2008 erschien damals nur als CD
Die Indie-Folk-Ikone Sam Beam, auch bekannt als Iron And Wine, bringt ein neues Studioalbum raus, das voll mit wunderschöner, natürlicher Americana ist, darunter zwei Kollaborationen mit dem weiblichen Folk-Trio I'm With Her. „Ich wollte schon immer diesen Titel verwenden", sagt Sam Beam über „Hen's Teeth“, sein achtes Album in voller Länge und sein sechstes für Sub Pop Records. „Ich liebe ihn einfach. Für mich steht er für das Unmögliche. Hühnerzähne gibt's nicht. Und genau so fühlt sich dieses Album an: wie ein Geschenk, das es eigentlich nicht geben dürfte, aber doch da ist. Eine unmögliche Sache, aber sie ist real."
„Hen's Teeth“ und sein vorheriges Album „Light Verse“ sind so was wie Geschwister. Sie wurden während derselben Sessions nach einer einjährigen Pause mit derselben Band im Waystation Studio in Laurel Canyon aufgenommen. „Wenn ich gerade richtig in Schreiblaune bin und die Band mich dort abholt, wo ich gerade stehe, treiben sie mich zu etwas, das ich mir nicht hätte vorstellen können. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem Spontaneität für mich viel wichtiger ist. Ich muss nicht mehr so viel beweisen wie früher. Ich bin viel freier und liebe es mehr denn je, Musik zu machen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Man betet einfach um Glück und gibt sein Bestes." In diesem Fall wurden die Gebete erhört und das Glück schlug voll zu. Die Musiker fanden so schnell zueinander und inspirierten sich gegenseitig so sehr, dass sie Songs oft in nur wenigen Takes aufnahmen, manchmal zwei oder drei pro Tag. Die beiden Alben können daher als zweieiige Zwillinge betrachtet werden: Sie teilen sich die DNA und ergänzen sich, haben aber unterschiedliche Identitäten und zeichnen sich ebenso durch ihre Unterschiede wie durch ihre Gemeinsamkeiten aus. Die Welt von „Hen's Teeth“ ist erdiger, dunkler, robuster und greifbarer als die von „Light Verse“. Die Songs haben Titel wie “Roses", “Robin's Egg", “Dates and Dead People" und “Singing Saw". “Run into the one you love forever / Laugh into each other's empty mouth", singt Beam in “Roses", dem ersten Titel des Albums. Es ist einer von mehreren Songs, in denen Liebende so tief miteinander verbunden sind, dass sie physisch verschmelzen. “Paper and Stone" erinnert daran: “But for the time we fell in two / You'd be me and I'd be you / One crust of bread could fit in our mouths / You'd breathe in and I'd let it out." Und in “In Your Ocean" finden wir Beam betend: “Praying for dry ground / Though I only want to drown / When I find myself swimming in your ocean".
Maria BC ist mit ihrem dritten Studioalbum und zweiten Release bei Sacred Bones zurück: "Marathon". Entstanden aus einem Gefühl der Dringlichkeit, masochistischer Entschlossenheit und Ausdauer, zeigt Marathon, was es heißt, weiterzumachen, egal ob man sich wehrt oder einfach nur überlebt - man ist auf lange Sicht dabei. Auf diesem Album beschäftigt sich Maria BC mit Themen wie Widerstand, Umweltzerstörung, persönliche Umbrüche und Zerstörung, die alle mit musikalischer Kraft und Energie verflochten sind. Während sich ,Spike Field" aus dem Jahr 2023 wie ein langer Atemzug anfühlte, ist ,Marathon" eine dynamische Erkundung von Ausdauer, Vorwärtsstreben, Widerstand, Beobachtung und Überleben. ,Für dieses Album habe ich mich entschieden, weniger Zeit mit der Produktion und Aufnahme zu verbringen und mehr Zeit mit dem Songwriting", erklärt Maria BC. ,Das Ergebnis ist meiner Meinung nach thematisch konsistenter, textlich prägnanter und präziser - ich wollte etwas Dynamischeres und Abwechslungsreicheres schaffen." Auf einer Mikroebene analysiert "Marathon" unsere Existenz - wie sie von persönlichen Ambitionen, Entschlossenheit und unserem Wunsch, das Beste aus unserem Leben zu machen, angetrieben wird. Auf einer Makroebene analysiert Maria BC die zerstörerischen, ausbeuterischen Energiesysteme, die unsere Welt antreiben: ,Maschinen, die um jeden Preis weiterlaufen, bis sie sich selbst zerstören", wie sie es beschreibt. Das Album, das an der Westküste geschrieben und aufgenommen wurde, ist sowohl weitreichend als auch unmittelbar und reicht klanglich von luftigen Akustiksongs bis hin zu glitchigen, verzerrten Tracks, die Chaos und Desillusionierung vermitteln, während gleichzeitig eine lyrische Linie beibehalten wird. In seinen dreizehn Songs scheut "Marathon" keine schwierigen Themen wie Grausamkeit und Mitschuld, Verlust und Zerstörung. Aber es hält hoffnungsvoll an Verbindung, Intimität und Einmischung fest. ,Manchmal, wenn ich Songs schreibe, stelle ich mir vor, dass die Stimme, die singt, eine Art Geist ist", sagt sie. ,Jemand von oben oder unten, der uns warnend zuruft: ,So könnt ihr nicht weitermachen.`" Letztendlich erzählt "Marathon" eine Geschichte von Beharrlichkeit, nicht nur von einem Leben, sondern von vielen, die sich über Raum und Zeit auf einer zerbrechlichen Erde entfalten.
Grace Inspace Garner hat schon immer ein nomadisches Leben geführt. Geboren in LA und aufgewachsen in London, wuchs sie mit ihren umherziehenden Künstlereltern an verschiedenen Orten auf. Getreu ihrem Wanderlust-Geist entsteht ein Großteil ihrer Texte in einem Airstream-Wohnwagen am Ufer des Jedediah Smith Redwoods in Nordkalifornien, wo sie einst Jahre unter Marihuana-Bauern, Förstern und Schwarzbären verbrachte. Der Titelsong von Graces letzter EP „Sunshine Kid” wurde in einer weltweiten Kampagne von Celine verwendet, und ihre Musik wurde von führenden Medien wie Clash, The Fader und Coup De Main vorgestellt.
Ihre neue EP „Heavy Hair“ ist ihr bisher persönlichstes Werk. Der Titel stammt von einem Selbstporträt aus ihrer Kindheit, auf dem sie ein Mädchen zeichnete, das unter dem Gewicht ihrer eigenen Haare zusammengebrochen war. „Ich sagte meiner Mutter, ich hätte es gezeichnet, weil sich meine Haare mit all meinen Gedanken und Gefühlen zu schwer anfühlten“, erinnert sich Grace. Jeder Song auf dem Album deckt eine Seite von ihr auf, die vergraben oder vergessen war, und bildet eine introspektive Reise, die sowohl von Schmerz als auch von Freude geprägt ist. Jeder Song auf dem Album bringt eine Seite von ihr zum Vorschein, die vergraben oder vergessen war, und bildet eine introspektive Reise, die sowohl von Schmerz als auch von Freude geprägt ist.
„ behind horizons at the end of a breath why I love luna parks *_* „
Ben Kaczor debuts his first LP on St. Odes. Sirene showcases a more experimental and cinematic approach to sound. Tracks such as Amusement Impressions and Phantom Blues emerged from his fine art studies, while Sirene and Oval Waves reflect his work with the Buchla Easel. The artwork features a photograph by the artist himself, making the record one of his most personal works to date.
artwork by : Ben Kaczor / mastering by : Isabel Schröer
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A limited edition tribute to Chris Hill who recorded this record in 1979. Features Luther Vandross!
Recorded jointly in Germany and the USA, Mascara were the creation of soul legend and Mafia club DJ, the late Chris Hill. The vocalists are Ula Hedwig, David Lasley, and Luther Vandross . Ula was a former member of The Harlettes with Sharon Redd and Charlotte Crosley who used to support Bette Midler. David Lasley was also a supporting singer for Bette Midler, and later Luther Vandross, David Lasley’s prolific career as songwriter alone spans more than 30 years. He is best-known as a composer for the hundreds of songs he has written recorded by the likes of Anita Baker ("You Bring Me Joy"), Boz Scaggs ("JoJo"), He sang backgrounds on numerous classic disco hits for acts including Chic ("Everybody Dance", "Le Freak", "I Want Your Love"), Sister Sledge’s ("We Are Family", "He’s The Greatest Dancer") and together with Luther for Odyssey on "Native New Yorker".
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ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
Mit The Mirror legt Buck Meek, Gitarrist von Big Thief, sein viertes Soloalbum vor - ein feinfühliges Werk über Sprache, Identität und das ständige Sich-Verändern. Freunde und Weggefährt:innen wie Adrianne Lenker, Jolie Holland oder Tucker Zimmerman wirken mit und hinterlassen ihre Spuren nicht nur musikalisch, sondern auch in den Texten. Meek begreift Songwriting als gemeinschaftlichen Prozess und nutzt den Spiegel als zentrales Bild: nicht zur Selbstbespiegelung, sondern als Gegenüber, das Fragen stellt. Aufgewachsen in einer kunst- und literaturgeprägten Familie in Texas, sammelte Meek früh vielfältige musikalische Erfahrungen - von Blues über Jazz bis Folk. Diese Offenheit prägt auch The Mirror. Gemeinsam mit Produzent James Krivchenia verbindet er die Live-Energie einer Band mit subtilen elektronischen Texturen. Die Aufnahmen entstanden in einem experimentellen, offenen Setting, das Spontaneität über Perfektion stellt. In seinen Songs geht es um Nähe, Verletzlichkeit und die Brüchigkeit von Erinnerung. Wortspiele, Spiegelungen und innere Dialoge machen Sprache selbst zum Thema. Angst und Zweifel erscheinen dabei nicht als Gegenspieler, sondern als Begleiter. The Mirror erklärt nicht - es hört zu, tastet sich vor und lädt dazu ein, dem Unbekannten mit Neugier zu begegnen.
Sicherhe
Splatter Vinyl, limitiert auf 800 Exemplare. Das Schweizer Quartett Lone Assembly präsentiert mit "Knots & Chains" ein Debütalbum voller in Schmerz, Entfremdung und Trauer getränkter Hymnen, die dennoch Hoffnung, Stärke und Mut entfalten. Im dunklen Goth-Gewand gehüllt, ist das Album eine Wave/Synth-Pop-Erkundung von Kontrolle in all ihren Facetten: sei es durch andere, uns selbst oder die Umstände und Orte, die uns prägen. Bereits mit ihrer EP "That Never Happened" (2024), einer Hommage an eine verlorene geliebte Person, reifte die Band zu weit mehr als einem musikalischen Projekt. Lone Assembly wurden zu einem Raum der Heilung, der Nähe und der Notwendigkeit. Diese existenzielle Dringlichkeit, die die Band zusammenschweisst, durchzieht auch das Debütalbum - noch intensiver und deutlicher als zuvor. "Knots & Chains" ist ein Spiel mit chiaroscuro und wirft Licht auf Songs, die aus tiefer Dunkelheit hervorgehen. Jede Komposition untersucht eine Form von Kontrolle: die Macht anderer, wie in "You're Pulling at the Same Strings", wo der Protagonist das Unheil im Gegenüber zu begreifen versucht, das in diesem schlummert; die Herrschaft über das eigene Ich, eindrucksvoll dargestellt in "The Pain Keeper" und "My Life's Solid"; die Macht von Orten, die über uns bestimmen, etwa in "The City Works Like This", wo die Stadt zum atmenden Organismus mutiert - absorbierend, verzerrend, abstossend. Trotz der düsteren Themen blitzen immer wieder Hoffnungsmomente auf, am stärksten im unbändigen "In the Open". "Das Album formt sich zum Zyklus zwischen Erstickung und Aufatmen, wandert von erdrückender Enge zu befreiender Weite", so Sänger Raphaël Bressler.
Aaron Warren und Bjorn Copeland machen seit 1999 zusammen Musik: neun Jahre als Flaccid Mojo und 26 Jahre als Black Dice. Diese Zusammenarbeit ist wie eine Wanderung durch die verwüstete Landschaft der zeitgenössischen Musik. Indem sie Dummes, Gedämpftes und Verbrauchtem stapeln, schaffen die beiden immer wieder unausgewogene, atemberaubende Mutantenkonstruktionen. Das neueste Beispiel dafür ist ,Loose Jacks", das zweite Album von Flaccid Mojo. Es besteht aus kostenlosen Handy-Apps, fragmentierten YouTube-Videos und Elektronik mit zerbrochenen Bildschirmen - den verbrannten und zerknitterten Überresten des Streaming-Industriekomplexes. ,Loose Jacks" ist das breite, hysterische Grinsen, wenn man in den letzten Tagen einen Schatz findet. Die Songs von Flaccid Mojo sind für Live-Auftritte gemacht, mit einem modularen Arsenal an Rhythmen, Stabs und Payoffs, die alle bereitstehen. Das ist ihre Art, das Physische in den Mittelpunkt zu stellen und sicherzustellen, dass die körperlichen Vorgaben der Komposition jedes Songs diese Befehle an alle im Publikum wiederholen. Die Befriedigung eines Loops, der so lange läuft, bis er dir im Blut liegt, die Bassline, die zu einem Stoß geformt ist, der Snare-Hit, der so scharf ist wie der Ellbogen eines Fremden. Man kann sich wie ein Geist fühlen, der durch die Platte einer anderen Band schwebt, aber Loose Jacks ist wie eine Mauer, eine schwere Decke, starke Hände, die dich auf einen Haufen von Körpern heben. Es ist eine befreiende, unspirituelle Erfahrung. Eine fleischliche. Wie schon ihr Debütalbum ,Flaccid Mojo" (veröffentlicht 2022 bei Castle Face) wurde auch ,Loose Jacks" von Chris Coady aufgenommen, der seit den Neunzigern bei Black Dice-Konzerten dabei ist. Es ist toll, mit Leuten zu arbeiten, die es kapieren und nicht über Tonarten oder ,das Raster" diskutieren. Ähnlich wurde ,Loose Jacks" von Sarah Register gemastert, deren Band Talk Normal sich eine Wand mit dem Proberaum von Black Dice teilte. Für Fans von Chrome, Men's Recovery Project und den Chemical Brothers.
All Cats Are Cute ist ein Instrumental-Funk-/Lofi-Beats-Party- und Chill-Album für alle Tierfreunde! Dieses Album feiert nicht nur Katzen, sondern auch den Geist der Vielfalt und Zusammengehörigkeit unter allen Lebewesen auf der Erde. Egal, ob man sein Zuhause mit Katzen, Hunden, Nagetieren, Vögeln, Menschen oder einfach nur mit der Liebe zu allen Lebewesen teilt, diese Platte ist der perfekte Soundtrack - eine Fahrt weg vom Trubel, auf einem bunten Katzenbus vorbei am Soul Train zur Regenbogenbrücke. Inspiriert von den Rettungskatzen Tibby und Slippy von Furnace Record Pressing, kommt diese LP Katzen zugute, die es am meisten brauchen. 100 % der Einnahmen werden an Brooklyn Animal Action gespendet, um deren Mission zu unterstützen, Tiere in Not zu retten, zu rehabilitieren und ihnen ein neues Zuhause zu geben. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung von Furnace Record Pressing, Catbeats und allen beteiligten Anbietern, die ihre Dienste gespendet haben, um sicherzustellen, dass jeder Cent direkt der Hilfe für Tiere zugute kommt. Hinter dem Namen steckt Shelby Cinca, bekannt als ehemaliger Sänger der 90er-Jahre-Hardcore-Band Frodus.
Bill Pritchard präsentiert mit Haunted sein poporientiertestes Album seit den 1990er-Jahren. Veröffentlicht auf Tapete Records, vereint das Werk melodische Raffinesse mit lyrischem Tiefgang. Die Songs kreisen um Erinnerungen - Menschen, Orte und Emotionen, die bleiben, ob real oder imaginär. Aufgenommen zwischen Hamburg und Newcastle-under-Lyme, spiegelt Haunted den internationalen Charakter von Pritchards Musik wider. Vintage-Elemente wie Drumcomputer und Bläserarrangements treffen auf moderne Produktion, ergänzt durch Gitarren, Orgel und subtile psychedelische Akzente. Das Ergebnis ist ein organisches, europäisches Popalbum voller Wärme und Vielschichtigkeit. Thematisch erforscht Pritchard die Spuren der Vergangenheit: von Alltagsbeobachtungen bis zu semi-fiktiven Liebesgeschichten. Die Songs wechseln zwischen luftigen, optimistischen Momenten und introspektiven Passagen - stets mit feinem Gespür für Melodie und Atmosphäre.
On "Another Year Older," Larry Fleet cements his status as country music’s premier blue-collar soul-singer, delivering a masterclass in honest, salt-of-the-earth storytelling. Shifting his gaze toward the reflective milestones of adulthood, the White Bluff, Tennessee native trades the restless energy of his earlier work for a grounded, hard-won perspective on what truly lasts. The project seamlessly blends the grit of classic 70s country with the soaring, gospel-infused vocal power that has become his trademark, capturing the quiet dignity of the working class and the profound beauty found in the everyday. From the steady wisdom of the title track to the heartfelt odes to faith and family, Fleet treats the passage of time not as a burden, but as a teacher. It is a record for the dreamers and the doers alike—a soulful, unvarnished progress report from a man who has clocked the miles, felt the weight of the world, and realized that getting older is just another word for getting it right.
Scupltures is composer and pianist Derek Hunter Wilson’s third solo album, an ode to the ancient and contested shorelines of the Pacific Northwest. Deeply embedded in place, the six longform pieces that make up the album reflect the artist’s journey through grief (including losing his father) and the passage of time, each one built upon loops created from extended sessions with harpist Joshua Ward. Like the foggy, moss-encrusted locations that inspired the album, Sculptures has a timeless feel to it, shadowed by the rumblings of a colonial system in decay.
Award-winning poet Mathias Svalina composed a poem for the album, entitled “A Dream for Sculptures”. It is reproduced on an insert that accompanies each LP.
Derek Hunter Wilson is a composer and multi-instrumentalist based in Portland. He has released two solo albums on Beacon Sound (Travelogue, 2017; Steel, Wood, & Air, 2019), as well as a collaborative album with Location Services entitled Wake (2022). In 2018 he collaborated with visual artist Gregory Euclide for his Thesis Project label, resulting in a split 10" with Spanish musician Rauelsson. He has additionally worked with poets Zachary Schomburg and Brandi Katherine Herrera for several sound and performance pieces, and has performed live on the West Coast and in Berlin, sharing the stage with artists such as Colleen, Amulets, Patricia Wolf, Pulse Emitter, and Liima.
Vic Velvet ist das Soloprojekt von Victoria Aron, bekannt aus der Wiener Indie-Punkrock'n`-Roll-Band Topsy Turvy. Das Debütalbum mit dem Titel "My Heart Feels Like a Cowboy's" wurde unter der Leitung ihres Freundes Felix Schnabl, alias Salamirecorder, auf einem 4-Spur-Tonbandgerät aufgenommen. Inspiriert vom Sound und Feeling der 60er Jahre lassen diese Songs das Herz wirklich wie das eines Cowboys fühlen, der auf der Suche nach seinem endlosen Weg nach Hause ist. Nostalgisch und herzlich dreht sich bei Vic Velvet alles um Liebe, Hoffnung und Träume, denen eine junge Frau oder ein Cowgirl nachjagen möchte.
The music of these Louisville-NYC art-punk-rockers continues to exist bafflingly outside of time - so when better than 42 years after initial release to reissue their album debut on vinyl? New listeners will find, in addition to the roiling compulsion of its odd, dance-damaged clockwork and synthesis of feral and aestheticized values, a refined understanding of the width and breadth of "post-punk" music, from any era, known or unknown.
180 gram coloured vinyl now at new price. Spacemen 3's debut album "Sound Of Confusion", released in 1986, was a blistering affair - establishing their love of the two-chord song and also expressing their admiration for the likes of MC5, The 13th Floor Elevators and The Stooges. Sound of Confusion was 7 tracks of overdriven assault, with a strange bleakness and despair creeping through the hypnotic sprawl. R Hunter Gibson would later say: "It boosts the value of unlit rooms, unpaid debts and unfeigned terror and it would rather tackle the gradients than settle for level best. New digipack. Tracks : 1 Loosing Touch With Your Mind 2 2.35, 3 Little Doll, 4 MaryAnne, 5 Roller coaster, 6 Hey Man, 7 OD Catastophe.
Auch wenn die NWOBHM zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Elixirs »The Son Of Odin«, im Juli 1986, bereits Geschichte war, zählt das Album zu den besten Alben der Bewegung. Mit einer neuen Fassung ihrer hoch gelobten Single ‘Treachery (Ride Like The Wind)’, viele Jahre nach der ursprünglichen 7“, wurde »The Son Of Odin« vom englischen Terrorizer-Magazin als eines der Top 20 Power-Metal-Alben gekürt, während es das Sweden Rock im April 2010 als „Album-Klassiker des Monats“ auswählte. Elixir starteten 1983 in London. Die fünf Musiker nannten seinerzeit das erste Album von MSG sowie »British Steel« von Judas Priest sowie neuere Bands wie Mercyful Fate und Queensryche als ihre Haupteinflüsse. 1985 erschien die Debüt-Single ‘Treachery (Ride Like The Wind)’, die im Kerrang! von keinem Geringeren als Ronnie James Dio in einem Gastbeitrag abgesegnet wurde, was die Band anspornte, ihr erstes Album in Angriff zu nehmen. Das Resultat war »The Son Of Odin«, aufgenommen im Januar 1986 im The Lodge Studio von The Enid und sechs Monate später abgemischt. Nahezu überall folgten überschwängliche Kritiken, nicht zuletzt im Metal Forces, wo Dave Constable zu Protokoll gab: „Eine selbstfinanzierte LP, die so manche Veröffentlichung eines Major-Labels in den Schatten stellt.“ Constable resümierte: „Ich höre mir lieber »The Son Of Odin« an, als die hundertste Version von »Turbo« oder »Somewhere In Time«.“ Die 40th Anniversary Edition dieses unsterblichen NWOBHM-Klassikers beinhalt zusätzlich zum regulären Album die vollständige Session, von der die ‘Treachery (Ride Like The Wind)’-Single stammt, genauso wie das vorangegangene Demo und die BBC Friday Rock Show Session. Zudem erzählen aktuelle Interviews mit Gitarrist Phil Denton und Manager Seymour Mincer erzählen die Geschichte des Albums.
Dass es jede Menge deutsche Thrash-Legenden gibt ist ja nun kein Geheimnis ... Aber statt sich immer nur die alten Standards reinzutun, sollte man sich lieber mal mit einer Underground-Perle beschäftigen, die der eine oder andere von euch kennen sollte: Necronomicon! Noch nie gehört? Tja... Das Leben als Thrasher hätte so schön sein können, wenn...ja, wenn Necronomicon Mitte der 80er nicht so ein Pech mit ihrem Label Scratchcore gehabt hätten... „Apocalyptic Nightmare“ von 1987 wurde hierzulande erstmal großflächig und schändlich ignoriert. In den Staaten, in Südamerika und in allen Skandinavischen Ländern wurde das zweite Album der Baden-Württemberger dagegen mächtig abgefeiert – und dass man in diesen Ländern was von guter Musik versteht, ist ja wohl klar. Sänger Freddy braucht den Vergleich mit Destructions Schmier nicht zu scheuen, und der Gitarrensound auf „Apocalyptic Nightmare“ ist schon des Öfteren mit den frühen Celtic Frost verglichen worden. Während ein kleines, obskures Label Necronomicon damals den Start versaut hat, werden High Roller Records es besser machen – und zwar mit der Deluxe-Re-Edition von „Apocalyptic Nightmare“! Mit dem Signing bei High Roller geht für die Band endlich eine echte Odyssee zu Ende!
To celebrate its 25th anniversary, XL Recordings today announce a special, expanded version of Leila’s acclaimed second album Courtesy Of Choice. Originally released on 11th September 2000, the album followed the success of her Rephlex Records debut Like Weather and felt like a broadcast from a futuristic radio station no one else could tune into. Twenty-five years on, alongside collaborations with the likes of Bjork, Aphex Twin and Terry Hall and iconic performances at the likes of the V&A and Venice Biennale, more and more listeners have found the frequency. While Courtesy of Choice's influence continues to transmit through contemporary culture. the Iranian-born, London-raised producer remains utterly singular:
"I realised very early on that people don't really belong anywhere. That's what gives me the freedom to do any kind of music...I don't feel any commitment or loyalty to anything. My commitment is to noise." – Leila
This new version, Courtesy Of Choice… asides and besides, re-presents the original 14 track album — including the previously vinyl-only “Relax the Pleasuredome” — alongside a wealth of unreleased material. Leila chose to re-edit rather than remake the album (she has all the original data… midi and audio), choosing to set the parameters of only recovering buried details while preserving its spirit. “I wanted this reissue to be honest,” she explains. “Nothing added, just making sure the performances came through as they were meant to.” Among the twenty unheard tracks are Roya Arab’s striking collaboration on Cabaret classic “Mein Herr,” the surrealist collage “A Reasoning” with a sample of Max Ernst, the hypnotic “Acid Frog Fave,” the digi rave blowout “Birdie Rave,” and “techyarr”’s future forever funk from the realm of primetime Neptunes. Together they reveal both the breadth of Leila’s vision and the enduring power of an album that continues to sound ahead of its time.
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End of Us, ist das 13 Tracks umfassende Debütalbum von TX2, mit Features von DeathbyRomy, Ekoh, Magnolia Park, Ice Nine Kills und Black Veil Brides. Die Wahrheit ist simpel: TX2 polarisiert. Es gibt Kräfte in dieser Welt, die versuchen, das zu zerstören, wofür gekämpft und was hart erkämpft wurde, und zu einer Zeit zurückzukehren, in der die Menschen ihr wahres Ich versteckten. Es gibt Künstler wie TX2 - den Anti-Ronald Radke -, die dir zeigen wollen, dass du in diesem Kampf gegen den Hass nicht allein bist. TX2 hat Politiker namentlich genannt, schwenkt auf der Bühne eine Trans-Flagge, thematisiert in seinen Songs Waffengewalt, Essstörungen, Trauer und Depressionen und verspottet die Gatekeeper, die offensichtlich noch nie einen Punk-Song gehört haben. Der Sänger ist bereit, mit seiner Musik ein wenig Chaos zu verursachen, wenn es nötig ist, um die Aufmerksamkeit auf wichtige gesellschaftliche Themen zu lenken. So hat TX2 unter seinen Fans eine Bewegung ins Leben gerufen, die als ,X Movement" bekannt ist und deren Ziel es ist, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu schärfen und einen sicheren Raum für diejenigen zu schaffen, die jemanden zum Reden brauchen. In den letzten 24 Monaten tourte TX2 um die Welt, trat mit Ice Nine Kills, Hail the Sun, Dark Divine, tiLLie, In This Moment, Magnolia Park, Warped Tour & Summer of Loud Tour auf, wurde auf SiriusXM Octane gespielt, erreichte über 1 Million monatliche Hörer, gab über 50.000 Autogramme und erhielt 42 Millionen Likes auf Tik Tok. End of US ist ein lauter, unverblümter Aufruf zum Handeln. Beherzigen Sie den Aufruf oder treten Sie beiseite.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
In der Welt von MX LONELY sind Monster echt vielschichtige Dinger. Das sind die Wesen, die wir uns als Kinder vorgestellt haben und die im Dunkeln lauern; die allzu realen Bösewichte, die ihre Macht missbrauchen oder sich mit dem Leid anderer die Taschen füllen; die Laster und Fehler, mit denen wir unser ganzes Leben lang kämpfen, und das, was wir werden können, wenn wir in ihrem Griff sind. Auf ihrem ersten Album ALL MONSTERS sucht die in Brooklyn ansässige Band in dunklen Ecken, bricht Türen auf und exhumiert diese Monster mit einem schweren, düsteren Alternative-Rock-Sound, der gleichzeitig von Schönheit durchzogen ist. Als ihre erste komplett selbst aufgenommene Veröffentlichung zeigt ALL MONSTERS die Band - Synthesizer/Sänger Rae Haas, Gitarrist Jake Harms, Bassist Gabriel Garman und Schlagzeuger Andy Rapp - wie sie einen lebendigen, unmittelbaren, analogen Sound einfangen, der das Gefühl ihrer Live-Show verkörpert und gleichzeitig ein längeres und nuancierteres Erlebnis schafft als je zuvor. Für die Zukunft wollen sie weiter auf Tour gehen und eine Community aufbauen, die auf gegenseitiger Katharsis basiert. ,Ich denke, das ist sozusagen die Manifestation oder das Gebet darin, dass jeder den Raum und die Werkzeuge hat, um seine eigenen Monster zu bewältigen", sagt Haas. Obwohl sie sich der Selbstreflexion verschrieben haben, wollen MX LONELY letztendlich andere in ihre Welt einbeziehen.
DJ Quik is a giant of West Coast hip-hop. With his fourth album Rhythm-Al-Ism he created his masterpiece, a perfect hip-hop album. As Quik explains, “the name Rhythm-Al-Ism alone tells you what I was doing. I was mixing up rhythms. I was meshing R&B with hip-hop and jazz. And a little bit of comedy”. It’s absolutely sensational and as with a lot of mid-90s albums those original vinyl copies are now rare so here’s the Be With re-issue.
A preternaturally gifted producer/rapper, DJ Quik has produced scores of LA gangsta rap classics. He’s released platinum and gold records of his own, as well as helped craft them for the likes of Tupac, Snoop Dogg, and Dr Dre. Quik has always been quirkier and more interesting than his gangsta rap peers, both musically and lyrically. An old-school funk producer at heart, he’s also incredibly nice on the mic. His raps often deal in boasts, jokes and good times but also cover his beefs, his trials and his trauma. Partying and pain, all mixed up. DJing and producing hype beat tapes from age 14, Quik’s tracks blended the languid funk and rubbery synths of Zapp and George Clinton with a gangsta aesthetic, creating a more danceable foil to Compton’s more typical nihilistic hedonism. Ultimately, his records sound custom engineered to drift out over sun-soaked barbecues.
Released in 1998 on Profile, Rhythm-Al-Ism was the closest Quik ever got to making a commercial splash. “You’z A Ganxta” and “Hand in Hand” made radio waves across the country and the less radio-friendly tracks like “Medley For A ‘V’” were bumping out of car stereos. Combining his soulful, jazzy P-Funk/G-Funk beats with his effortlessly smooth flow, Rhythm-Al-Ism was the quintessential West Coast Party. Squelchy synths, bouncy bass, monstrously knocking drums and freaky keys - this is peaking acidic party-rap, straight out the gate. Music for gliding, for skating, for time with your people and your poison. Sunshine. No cares. BBQs. Heavy smoke in the air. Dripping with wit and good humour. A real swing to the vibe.
The album opens with Quik setting out his mission statement with “Rhythm-Al-Ism (Intro)”, telling us what this is all about before the self-explanatory “We Still Party” rocks the spot. It’s definitely all about the party here, complete with Quik’s signature head-nod/body-moving beat. Next up, the undeniable laidback funk and dripping swing of groove-laden “So Many Wayz”. This positively slaps.
Then we get to the three huge singles. The R&B-tinged radio-friendly minor-hit “Hand In Hand” closes the first side only for the flip to get straight into the rolling and scratching of bleepy computer-funk banger “Down, Down, Down” (featuring a particularly nice use of Howard Johnson’s epochal “So Fine”). The effortlessly smooth, flute and guitar-laced “You’z A Ganxta” completes the trio. Next up the fast-paced, vocoder-enhanced, woulda-beena-global-hit “I Useta Know Her”. This coulda (shoulda) been a single too. Head-nod funk workout “No Doubt”, with its ace sample of Prince's “Sexy Dancer”, closes out the second side.
“Speed” races out the gate on the second disc, sampling Edwin Birdsong’s “Rapper Dapper Snapper” in a harder, better, faster, stronger way than those daft Parisian punks. Amphetamine-swift raps over soaring, string-drenched b-boy beats. A total anthem. Up next, the staggering, near 8-minute laconic, lounge-y sax-rap of “Whateva U Do” cools things down and smooths things out with its flute wrapping around a sample of Smokey Robinson’s “So In Love” and some oh-so-classy lounge-piano tinkling. And speaking of smooth, things don’t get much smoother than the blissfully melodic glider-anthem “Thinkin’ ’Bout U” riding that ace flip of SWV’s “Use Your Heart”. Exceptional.
The exquisite funky-flute-slapper “Medley for a ‘V’ (The P***Y Medley)” opens the fourth and final side, with star turns from Snoop Dogg and a typically suave Nate Dogg. It’s followed by the supremely skanked-out “Bombudd II”, a beautifully sweet reggae-fuelled ode to the herb. “Get 2Getha Again” is slick funk. Stunning.
This 2022 Be With double LP re-issue has been mastered for vinyl by Simon Francis, cut by Pete Norman and pressed at Record Industry. Unusual for the time, Rhythm-Al-Ism was originally pressed as a double and we’ve reproduced the original LA vibe picture sleeve and insert to match.
As that original front cover says, this is “over 70 minutes of commercial free music” and it’s absolutely perfect from start to finish. There are no stand-out tracks here. It’s all gold.
: Rhythm-al-ism (2LP)
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Zum 20-jährigen Jubiläum zurück -zweifarbiges Swirl Dopple-Vinyl und erste schwarze 2LP-Pressung seit der ursprünglichen Warner-Veröffentlichung 2005. Plus exklusives Glanzlack-Sleeve! Mit über 2,5 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist "City of Evil" nach wie vor eines der beliebtesten Alben von Avenged Sevenfold. Inklusive des Fan-Favoriten "Bat Country", der Single "Burn It Doen" und "The Wicked End". Avenged Sevenfold (abgekürzt A7X), die amerikanische Heavy-Metalcore-Band aus Huntington Beach, Kalifornien, wurde 1999 gegründet. Avenged Sevenfold sind bekannt für ihren variantenreichen Alternative Metal-Sound und ihre dramatischen, teils expliziten, Bilder auf Albumcovern und Merchandise-Artikeln. Auf ihrem Debütalbum "Sounding the Seventh Trumpet" entwickelte die Band einen Metalcore-Sound, den sie bis zu ihrem zweiten Album "Waking the Fallen" weitgehend beibehielt. Der Stil der Band hatte sich mit ihrem dritten Album und ihrer ersten Veröffentlichung bei einem Major-Label Warner, "City of Evil", zu einem traditionelleren Heavy-Metal-Stil entwickelt, der u.a. Bezug auf NWOBHW und Metallica nimmt. Nr. 63 auf der Liste der "100 Greatest Guitar Albums of All Time" des Guitar World Magazine. Kerrang! listet "City of Evil" sowohl bei "666 Albums You Need to Hear Before You Die" als auch in "50 Albums You Need to Hear Before You Die" sowie als Nr. 35 in "50 Greatest Metal Albums Ever". Rolling Stone nimmt das Album in seine Liste "The 100 Greatest Metal Albums of All Time" mit auf.
Die Jubiläums-Editionen des Doppelalbums sind als rot-gelbes Swirl-Vinyl (limitiert auf 500 Exemplare weltweit) erhältlich, oder als klassische schwarze 180g-Pressung, welche für Hopeless Records absolut nicht klassisch ist, sondern eine Rarität darstellt, zu haben Beide kommen mit Silberfolie veredeltem Sleeve, welches exklusiv für die 20th Anniversary 2025er Auflagen sein wird. Für Fans von Metallica, Slipknot, & Bullet For My Valentine, Metalcore, Alternative, Post-Metal, Emo, Heavy Metal
"On a dozen restlessly expressive instrumentals recorded between Marin and Reykjavík, the American guitarist finds turbulent beauty at the edges of the fingerstyle tradition." - PITCHFORK 7.9/10
"The greatest living guitar player" - Hayden Pedigo
Today, guitarist Mason Lindahl — whose “unabashedly beautiful" (Aquarium Drunkard) sound "balances the romantic dynamics of flamenco and the meticulousness of Windham Hill with the unguarded qualities of improvised music" (Pitchfork) — announces a pair of new albums: Joshua / Same Day Walking via Mt. Brings Death.
Though packaged together, Joshua and Same Day Walking chart distinct worlds. Recorded in northern California and produced by Robby Moncrieff (Dirty Projectors, Zach Hill), Joshua is woolier and warmer, evoking haze, humidity, and overgrown Spanish moss. Meanwhile, Same Day Walking — recorded in Iceland and produced by Moncrieff alongside two-time GRAMMY-winning composer / sound designer Sam Slater (Joker, Chernobyl) — is, appropriate for its icier climes, windswept and beholden to the vast emptiness of harsh landscapes. As a pair, they provide a thorough portrait of Lindahl's singular and versatile playing.
Amid Lindahl's purely evident virtuosity, close listeners can savor wonderful imperfections freckled throughout Joshua / Same Day Walking: buzzing strings, minimal electronic ambience, soft undulations of tempo. Lindahl isn’t here to pageant his craft; he's adventuring within, uncovering fresh avenues of sound and emotive gesture.
Described by friend and contemporary Hayden Pedigo as “the greatest living guitar player,” Mason Lindahl’s “austere, gothic flamenco...dares you to submit to this odd and immersive sonic universe" (Uncut). The Northern California native's solo instrumental debut Kissing Rosy in the Rain, released in 2021 via Tompkins Square, was praised as "gorgeous" (Petal Motel) and "a minimalist gem" (Everything Is Noise). Prior to that, his only other solo release is 2009's Serrated Man Sound.
Mit ihrem neuen Meisterwerk "Beautiful Distortion" melden sich THE GATHERING am 29.04.2022 eindrucksvoll zurück!
Satte 10 Jahre haben sich THE GATHERING, die mit Alben wie "Mandylion", "How To Measure A Planet?" oder "Souvenirs" zu internationalen Ikonen atmosphärischer Rockmusik wurden, für ihr neustes Werk Zeit gelassen, denn nach über 16 Jahren im Hamsterrad von Tourneen, die sich mit Albumaufnahmen abwechselten, um dann die nächste Tournee zu bestreiten, und dem Weggang ihres langjährigen Bassisten Marjolein Kooijman in 2013, brauchten die Musiker einfach mal eine Pause, um ihre Batterien wieder aufzuladen und sich um ihre Familien zu kümmern.
Ihr 25jähriges Bandbestehen 2014 haben THE GATHERING dennoch mit allen aktuellen und ehemaligen Bandmitgliedern im Doornroosje Club in Nijmegen groß gefeiert, um sich danach wieder in ihre selbst auferlegte musikalische Klausur zu begeben.
2018 dann war die Band wieder startklar. In Hugo Prinsen Geerligs, der bereits von 1989 bis 2003 die vier Saiten bei THE GATHERING bediente, fand man einen neuen Bassisten und die Gruppe begann, neue Songs zu schreiben und Konzerte zu spielen, bis 2020 die Pandemie zuschlug und alles um weitere zwei Jahre verzögerte.
Das 11.Studioalbum von THE GATHERING knüpft stilistisch an den Vorgänger "Disclosure" von 2012 an. Acht Titel, im für die Band typischen, satten Electro-Rock-Sound - auch als Trip Rock bekannt - , getoppt von wunderbaren Gesangsmelodien und der warmen Stimme von Sängerin Silje Wergeland machen "Beautiful Distortion" zum wahrscheinlich dynamischsten und melodischsten THE GATHERING-Album in ihrer über 30jährigen Bandgeschichte.
Produziert und gemixt wurde "Beautiful Distortion" von Attie Bauw (u.a. Judas Priest, Scorpions), der bereits bei den THE GATHERING-Alben "Home" und "How To Measure A Planet?" an den Reglern saß. Für das Mastering zeichnet Maor Appelbaum (u.a. Faith No More) verantwortlich.
Die Musik wurde von der Band im Arnold Muhren Studio in Volendam (NL) eingespielt, alle Gesangsparts wurden im Bergen Lydstudio in Norwegen aufgenommen.
"Beautiful Distortion" wurde in Dolby Atmos gemischt und kann auf allen Plattformen, die Dolby Atmos Mixe anbieten, gestreamt werden.
Sämtliche Bandmitglieder waren von Anfang an am kreativen Prozess und den Aufnahmen beteiligt, sowohl einzeln, online, als auch persönlich und gemeinsam, wann immer es möglich war. Es war zwar eine Herausforderung, während der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen ein Album über zwei Länder hinweg zu schreiben und aufzunehmen, doch THE GATHERING haben auch dies mit Bravour gemeistert.
Zweite Vinyl-Nachpressung auf red, black and white 3-way color merge vinyl (Phoenix II Edition). Das Fantasy-Mittelalter-Metal-Phänomen CASTLE RAT präsentiert sein zweites Album! Castle Rat ist die NY Fantasy-Heavy-Metal-Band, die von der Rat Queen angeführt wird, welche die Mission verfolgt, ihr Refugium gegen diejenigen zu verteidigen, die es zerstören wollen. Ihr zur Seite stehen The Count, The Plague Doctor und The All-Seeing Druid. Gemeinsam stellen sie sich mit Heavy Magie dem unerbittlichen Zorn ihrer Erzfeindin - dem Tod in Form von The Rat Reaperess. The Bestiary ist ein riffgeladenes Kompendium mystischer Kreaturen und vorwarnender Erzählungen aus einer vergessenen Welt. Es erzählt 13 allegorische Geschichten von mythischen Bestien und dem Zauberer, der sie beschwört, und verwebt kraftvolle Heavy-Hymnen und dunkle Verzückungen zu einer betörenden und unvergesslichen Heavy-Metal-Odyssee. Als ob Grace Slick mit Black Sabbath ca. 1200 A.D. auf einem Kiss-Konzert Liebe macht. Aufgenommen von Randall Dunn (Sunn O))), Wolves in the Throne Room, Björk) und gemischt von Jonathan Nuñez (Torche, Restless Spirit), bietet das Album episches Heavy-Gemetzel und doomy Hard Rock. Hervorgegangen aus New Yorks abscheulichem, kreaturenverseuchtem Untergrund, schlugen die Fantasy-Heavy-Metaller zunächst mit ihren Live-Auftritten und später mit ihrem Debütalbum "Into The Realm" im Jahr 2024 große Wellen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 haben CASTLE RAT ein lebendiges Labyrinth aus Erzählungen und Mythen geschaffen, welches sie nun rund um die Welt führt. The Bestiary auf CD (aufklappbares Digipak), MC (mit gefaltetem Inlay) und auf LP (farbiges Vinyl, inklusive ausklappbarem Lyrics-Insert)!