VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
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Black Vinyl[28,36 €]
VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
- 1: Gabi
- 2: Moneymaker Lady
- 3: On Tour
- 4: Lucifer
- 5: Maiplatz 3
- 6: Liebe Ist (Das Kotzlied)
- 7: Der Dumme
- 8: I Rgendwohin
- 9: Autogrammstunde
- 10: Scheissegal
- 11: Arbeitslos
- 12: Ich Hätte Da Ne Frage
40th Anniversary Edition
-erste Wiederveröffentlichung dieser vergessenen Hardrock- und
Deutschrock-Perle aus dem Jahr 1982 -inklusive der raren 7“ Single von 1980 -aufgenommen im Olympia Studio, München (Amon Düül II, Oktagon, Zoff) Krautrock- und Heavy Metal-Sammler wissen es schon lange: Viele verborgene Schätze findet man in den regionalen Szenen der Siebziger und Achtziger. So sind die meisten raren Singles und Alben der NWOBHM (New Wave Of British Heavy Metal, 1978-1984) von lokalen Acts, um bei Auftritten und im ansässigen Plattenladen etwas verkaufen zu können. Auch in Deutschland kann man fündig werden. Golden Core haben wie immer tief gegraben uns sind dabei auf Limerick aus Pirmasens gestoßen.
Limerick wurden 1978 gegründet und durchlebten bis zur Aufnahme
ihrer ersten Single „Hard Work“ / „Alaska Nights“ aus dem Jahr 1980
einige Besetzungswechsel. Diese Rarität, hier als Bonustracks zu finden, zeigt bereits mit der rockenden A-Seite, dass die jungen Herren dem Hardrock durchaus zugewandt waren, während die Rückseite an einige der damaligen Glamhelden erinnert. Eine durchaus gelungene und gerade heute sehr spannende Visitenkarte! Der Saarländische Rundfunk wurde auf Limerick aufmerksam und so spielte man 1981 beim Schülerfestival des SR1 (u.a. mit Thomas Orner) auf dem Johanner Markt und wurde vom Kultmoderator Manfred Sexauer unterstützt. 1982 teilte man sich in Saarbrücken bereits die Bühne mit Größen wie Kim Wilde, was die SWR-Sendung „Glaskasten“ auf den Plan lief, wo man in Folge mehrfach auftauchte. Der überregionale Erfolg winkte bereits, was auch Ralf Siegel nicht verborgen blieb, der sich für die Produktion einer LP einsetzte. Die LP „On Tour“ wurde in den Olympia Studios in München aufgenommen und enthält 12 deutschsprachige Eigenkompositionen. Das teilweise
durchaus harte und ruppige Material wurde 1982/1983 u.a. als Special
Guest der Climax Blues Band und der Teenie-Stars Speedy (CD/ LP-Wiederveröffentlichung auf Golden Core) vorgestellt. Vierstellige Besucherzahlen waren bei Limerick keine Seltenheit mehr. Außerdem
durfte man im bekannten Quartier Latin in Berlin auftreten. 1984 zerfiel
die Band, ohne sich offiziell aufzulösen. Beide Gitarristen wechselten zur Metalband Steel. Seit 2013 sind Limerick wieder im LP-Line Up aktiv und haben, erneut regional, eine neue Single veröffentlicht. „On Tour“ ist eine vergessene Perle des deutschen Hardrock, teilweise mit 70s-Schlagseite.
Vergleiche mit einigen Raritäten der NWOBHM sind nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Limerick den Heavy-Pfad hier und da auch verlassen und dann perfekten Deutschrock bieten. Die LP und die Single wurden von Patrick Engel (Metal Blade, High Roller Records etc.) überspielt und von Neudi restauriert und remastert.
Black Vinyl[22,06 €]
Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Yellow/Golden/White/Red Splatter[22,06 €]
Picture Vinyl[22,06 €]
Curacao Vinyl[21,64 €]
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Black Vinyl[22,06 €]
Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Yellow/Golden/White/Red Splatter[22,06 €]
Picture Vinyl[22,06 €]
Silver Vinyl[21,64 €]
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
The Body has been an iconic force in heavy music for over 2 de- cades with a long history of collaborations. Recent collaborators include BUMMER, Full of Hell, Thou, Uniform. Lee Buford from The Body is also in Manslaughter 777 and Sightless Pit. BIG| BRAVE have a singular voice in heavy music, honed over 5 albums The Body and BIG|BRAVE are both bands possessed with an unequaled ability to convey overwhelming weight with simplicity, repetition, and detailed sonic atmospheres; artists who continue to alter the definition of what it means to be a heavy band. The Body are consistently prolific while increasingly ambitious as untethered producers and collaborators. BIG|BRAVE shape sound with dense waves of guitar and feedback, minimalist and hypnotic crashes, and emotionally exacting vocal melodies. In collaboration, The Body and BIG|BRAVE shift the gravity of their compositions to woven layers of percussion and unspooling guitars that sprawl through stark frameworks of earthy folk. Their debut collaborative album Leaving None But Small Birds distills the two ensembles" pioneering approach to heavy music into psalms for the forgotten, threnodies of lost love, and odes to vengeance. Typical to The Body"s creative process, Leaving None But Small Birds was composed almost entirely in the studio at Machine With Magnets with engineer/producer Seth Manchester. The Body and BIG|BRAVE aimed to challenge themselves to craft a fully realized and cohesive work that strayed outside the boundaries of the music they make individually. The Body"s Lee Buford set up the initial challenge: collaborating to make an album that evoked the country and folk roots of The Band. BIG|BRAVE"s Robin Wattie compiled lyrics and melodic lines from across Appalachian, Canadian, and English hymns and folk songs. Select phrases were then reworked and precisely arranged to center the experiences of marginalized characters, victims of hardship, and those yearning for love within each story. The despair and empowerment of these traditional tunes draw remarkable parallels with each group"s focus on championing people often cast aside in history. The Body and BIG|BRAVE, following a folk tradition, make each song their own through shifts in perspective and a synthesis of passages from kindred tales. BIG|BRAVE"s roots as a minimalist folk band and The Body"s love of old-time, country blues, and folk music enable the quintet to strike a formidable balance between sorrowful lamentation and uplifting resolve to weighty effect. Leaving None But Small Birds thatches together two monumental innovative forces that render the emotionally profound with lucid, devastating vitality
AKRIBIE: Eine Vier-Track starke Rückmeldung von RAG´s very own APHROE. Der Ex - Ruhrpott AG Rapper und 50% Raid aus den frühen 90ern, ist schon längere Zeit Wahlkölner und scheint nun mit seiner ersten EP seit über 8 Jahren zu einer gewissen Leichtigkeit, trotz aller vorhandenen Komplexität, gefunden zu haben.
Das Ergebnis ist ein Tonträger im Bestseller Design. Das klassische Layout von Henrik Büren, ist in Anlehnung an den, mit internationalem Literaturpreis ausgezeichneten 90er Jahre us Roman "JAZZ" von Toni Morisson entstanden, und bringt den, von MARTIN STIEBER produzierten Classic Titeltrack, AKRIBIE, sowie die übrigen drei, mit viel AKRIBIE und Liebe zum Detail produzierten Banger von HADE und APHROE´s unverkennbar flammende Raps, mit einer simplen grafischen Aussage auf den Punkt. APHROE kann Jazz, Soul, Funk und Boogie und besonders gut kann er RAP. Eine EP mit einem hohen Maß an Musikalität und Traditionsbewusstsein zu Sample-basierten Beats ohne abgedroschen oder althergebracht zu klingen. Fresh und frei von Druck und mit viel Liebe zum Detail von HADE, Mr.MAR STIEBER und APHROE macht definitiv Lust auf mehr, als diese geballte Viertelstunde Laufzeit. On Repeat!
For Fans Of.. Durand Jones & The Indications, Frightnrs, Thee Sinseers, Jr. Thomas & The Volcanos, Bobby Orozo. Producer, songwriter, and member of Thee Sinseers. Upcoming LP on Colemine Records. Joey embodies the East LA sweet soul scene, and it now dipping into reggae! As the leader of the modern Chicano soul outfit, Thee Sinseers, and releasing a string of singles as a solo artist, Joey Quinones and his crew have recently been ushering in a new era of modern soul. It is the type of music that shares a genesis with the birth of soul and R&B sounds emitted from the classic lowrider cruising down Whittier Boulevard to the sunshine-y vibes of traditional ska and dancehall reggae. And with his debut 45 on Colemine, Quinones shows that he's adept at not just the slow and low, but also the mellow sounds of early reggae. We are proud to present "For You" by the ever-sweet and oh-so-talented Mr. Joey Quinones.
Hail CONAN: England’s Doom Metal Größe schlägt zurück!
Das Gebrüll der Schlacht, der Gestank von vergossenem Blut, tausende Köpfe aufgespiesst zu einem grimmigen Hügel voller Leid: England’s Doom Metal Größen von CONAN schlagen wieder zurück!
Nach ihrem von Fans und Presse gefeierten Album „Existential Void Guardian“ in 2018, und ihrer erst im
letzten Jahr veröffentlichten „Live at Freak Valley“ Platte, steht das Britische Trio nun in den Startlöchern
für die Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums, welches den vielversprechenden Titel „Evidence of
Immortality“ trägt und am 19. August 2022 über Napalm Records erscheint.
Vom gigantischen Opener „A Cleaved Head No Longer Plots“ an, wird dich CONAN‘s kommender Epos
wie eine Dampfwalze überrollen. Die absoluten Meister der brutal schweren Langsamkeit bringen ihre
tief-gestimmten Äxte und aufgedrehten Pedals bis ans Limit, wenn sich überdimensional grollende Power
Akkorde und Riffs wie Lanzen aus unendlicher Verzerrung tief in dein Mark bohren und Drum Grooves, die
wie das Donnern eines Gottes vor den Toren der Hölle klingen.
„Evidence of Immortality“ wurde von Chris Fielding produziert und von James Plotkin gemastert, auf „Grief
Sequence“ ist ausserdem ein Gastspiel vom ehemaligen Bandmitglied Dave Perry zu hören.
Verneigt euch vor CONAN, denn der Sound dieser Band wird ohne Frage für immer auf den Schlachtfeldern
des Dooms weiterleben, und ihr neues Album ist der endgültige Beweis für ihre Evidence of Immortality!
- 1: Baby Please Don’t Go
- 2: Sweet Little Angel
- 3: Flip Flop And Fly
- 4: Hoochie Coochie Man
- 5: Long Distance Call
- 6: Introduction
- 7: You Don’t Have To Go
- 8: Country Boy
- 9: One Eyed Woman
- 10: Mannish Boy
- 11: Got My Mojo Workin’
- 12: Baby Please Don’t Go
- 13: Clouds In My Heart
- 14: Next Time You See Me
- 15: Champagne And Reefer
Am 19. August erscheint ”Live at the Checkerboard Lounge Chicago 1981” von Muddy Waters & The Rolling Stones auf Vinyl, erstmals ohne DVD.
1981 spielten die Rolling Stones drei Abende im Rosemont Horizon in Chicago. Dort besuchte die Band die Checkerboard Lounge und es dauerte nicht lange bis Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood und Ian Stewart mit auf der Bühne standen und später auch Buddy Guy, Junior Wells und Lefty Dizz mitwirkten.
In dem Album ”Live at the Checkerboard Lounge Chicago 1981” können Fans genau diesen Auftritt nochmal anhören.
Das Album erscheint als 2LP mit rotem und weißem Vinyl
Are you still here? Or are you still there? Berlin-based/Italian warehouse-rave warrior, Younger Than Me, and Italo-American romantic goth-wave prince, Curses are THERE. They're there where it's at!
It was the bond of bold friendship that brought these guys together - and of course a shared history of subgenre juxtaposition and meshing. Both grew up on Punk, Rap, and of course the early days of Techno. »Still There« is their first EP together and thus of course their first for Live At Robert Johnson. It's a venture into the euphoric, psychedelic power of early Trance and Breaks mixed with the attitude and energy of EBM and Electro.
Starting with the moody slow beats of the title tune »Still There«, Y2C takes you on a journey to a faraway chill-out room in some dark yet warm and cozy cellar. Or is this place to be found in synth heaven? It could well be if you listen to those dreamy melodies. Melodies as beguiling as the song of the Sirens that seduced good old Ulysses.
Y2C pick up on that dreamy vibe but throw in that slight and subtle Trance-factor, taking up speed with »Romantic Squat«, dragging you into their very own romantic squat.
Next up is »Love Your Enemy« - oh yes, shouldn't we all? Icey claps with lots of reverb and a bass line draw you onto the dry ice flooded aluminum floor and there's no way back - especially when that strange break with that crazy sound makes you stop for a second and think, why did I stop dancing? Get back on the floor y'all!
The last track »Lullapaluza« is indeed some kind of a lollapalooza ride, a very special ride. And no, it does not lull you to sleep because the beat created by Y2C here is a demanding one, a special which gets you going all over its eight and a half minutes. It's sheer bliss, you gotta believe it.
This is not a one-off novelty EP, it's a kinetic collaboration. Y2C is a force of nature, a force of RAVE/WAVE energy, with many more to come, a force to reckon with.
Back in stock!
Mit - Empire Of The Undead' veröffentlichen die Mannen um Mainman Kai Hansen (ex. Helloween und auch noch Unisonic) ihr mittlerweile elftes Studioalbum. Das erste seit 4 Jahren und dem Chart- und Ohrschmeichler - To The Metal', der GAMMA
RAY abermals ganz oben in die Ränge der Charts hieven konnte. - Empire Of The Undead' ist ein GAMMA RAY Album geworden, dass es seit langem nicht gegeben hat. Es ist unglaublich vielseitig, vielschichtig, hart und doch melodisch. Schnell auf
der einen Seite und extrem heavy auf der anderen. Es ist typisch GAMMA RAY und doch hat die Band ein Album aus dem Studio gewuchtet, wie seit ihren Anfängen nicht mehr: Das vielleicht beste Album ihrer Karriere.
Golden Core haben mit Cutty Sark, Saints´ Anger, Witchfynde, Wildfire
und Dark Wizard bereits acht Klassiker vom kultigen Mausoleum Label mit Erfolg und vielen guten Kritiken wiederveröffentlicht. Eigentlich wäre die Serie hier abgeschlossen gewesen, wenn die belgische Band SCAVENGER nicht den ausdrücklichen Wunsch geäußert hätte, dass Golden Core auch ihr Album, „Battlefields“ aus dem Jahr 1985, den Fans auf die gleiche Weise neu zugänglich zu machen. Der neue Inhaber des Mausoleum Kataloges stimmte zu und der Sache stand nichts mehr im Wege. Scavenger sind wieder aktiv, allerdings seit Februar 2020 ohne Originalmitglied. Dafür wurde die junge und sehr starke neue Besetzung um Sängerin Tine Callebaut von den „Alten“ regelrecht ausgebildet. Eine erste Single sorgte bereits für Begeisterung und ein neues Album ist auf dem Weg. Um den Bogen zu den alten Tagen zu spannen, arbeiteten Scavenger an der Wiederveröffentlichung von „Battlefields“, dem einzigen
Album der Urbesetzung, tatkräftig mit. So spendierte man das Demo aus dem Jahr 1982, welches noch unter dem Namen Deep Throat erschienen ist und heute natürlich extrem rar ist. Eine Tape-Kopie zweiter Generation wurde hierfür von Neudi (Golden Core Rec., Manilla Road, Trance, etc.) so gut es ging aufgearbeitet und zeigt eine Gruppe, die 1982 noch tief im 70s Hardrock verwurzelt war. Weiterhin findet man diverse Livetracks, die klanglich wirklich nur „for fans only“ sind, aber den Zeitgeist als CD-Bonus dennoch perfekt wiedergeben. Die LP-Version enthält aus klangtechnischen
Gründen nur das Album „Battlefields“. Für beide Formate wurde nicht die Mausoleum-Classix CD genommen, sondern eine neue Vinyl-Überspielung von Patrick W. Engel in Auftrag gegeben, die anschließend von Neudi remastert wurde. Für die LP fertigte
Vadim Kulin (ZYX Studio) ein gesondertes Vinylmaster an. Das Booklet und LP-Inlay enthält viele rare Fotos, Liner Notes (exklusives Interview mit der Band), Memorabilia, sowie Scans und Abbildung der Original-LP. 1985 wandelten Scavenger gekonnt zwischen puren Power Metal europäischer Prägung und eingängigem, aber immer kraftvollem Heavy Metal. Kein Wunder dass das Album heute als eines DER Klassiker des Euro Metal gilt. Das beweist nicht nur die Tatsache, dass man vom Coverartwork von „Battlefields“ online einen Badeanzug bestellen kann…




















