Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
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Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Faszinierend, energiegeladen und hypnotisch! Prepared - ein freigeistiges Trio, das in kammermusikalischer Besetzung unkonventionell und instinktiv Tanzimpulse weckt und den Hörer in einen tranceartigen Klangraum entführt!
Ein Pianist, der auf dem Flügel unablässig hämmert, klopft und zupft. Ein Klarinettist, der in den Tiefen seiner Bassklarinette mehr Bass als Klarinette spielt. Und ein Drummer, der wie eine gute Schallplatte immer weiterläuft und die Grooves fortwährend im Kreise dreht.
Drei Münchner Jazzmusiker, vereint in Ihren Gegensätzen. Wo der eine mit Quadro Nuevo argentinischen Tango, der andere mit Dreiviertelblut "folklorefreie Volksmusik" oder der dritte mit Moop Mama deutschen Hip-Hop spielt, lassen sie in ihrem neuen Projekt Prepared gemeinsam zyklische Motive und raffiniert geschichtete Muster in minimalistischen, aber höchst virtuosen Kompositionen zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk verschmelzen. Als hätte man Jonny Greenwood, Dawn of Midi, Nik Bärtsch und Steve Reich in einen Topf geworfen.
Line-Up:
Chris Gall • prepared piano
Flo Riedl • bass clarinet
Christoph Holzhauser • drums
The Recording: Für eine "state-of-the-art" immersive Musikproduktion wurde die Musik "live" in einem Raum ohne jegliche Overdubs aufgenommen. Dieses Album wurde mit erstklassigen 3D-Aufnahme- und Mikrofonierungstechniken für Dolby Atmos aufgenommen und von renommierten Toningenieuren gemischt und gemastert.
Recorded by Kseniya Kawko at Kyberg Studio, Munich, mixed by Kseniya Kawko at MSM Studio, Munich and mastered by Christoph Stickel at csmastering, Vienna
Format: Schwarzes Vinyl inklusive Downloadkarte
Der deutsche-amerikanische Pianist Benjamin Lackner ist mit einem neu formierten Quintett zurück, das
er für eine besonders intensive Aufnahmesession im Frühling 2024 in der Provence zusammengestellt hat.
Mit der hochkarätigen Gruppe präsentiert er eine frische und spannende Seite seiner kompositorischen
Bandbreite. Mathias Eick ist der einzige Wiederkehrende von Lackners Debüt Last Decade und in markantem Dualismus mit Mark Turners eigenwilliger Saxophon-Dialektik zu hören – ein Schlüsselmerkmal des
Zusammenspiels auf Spindrift. Zum Bläserduo und dem Pianisten gesellen sich die international gefragte
Bassistin Linda May Han Oh und der französische Schlagzeuger Matthieu Chazarenc, der schon lange zu
Lackners Trio gehört. Subtile Fanfaren treffen auf kontemplativen Lyrismus in einem Programm eigener
Kompositionen, bei denen Melodie und Ensemblezusammenspiel immer an erster Stelle stehen. Saxophon
und Trompete übernehmen die Führung, bilden eine eigene kleine Einheit und tragen mit elegant ineinander
verwobenen Linien und bestechenden Soli zu einem besonders harmonischen Gruppensound und infektiös
melodischen Stücken bei. Das Album wurde von Manfred Eicher produziert.
1.12Bangin' On The Freeway - Bonus Track
1.13ECRP - Bonus Track
In diesem Jahr hat Kim Gordon ihr hochgelobtes und bahnbrechendes zweites Soloalbum The Collective veröffentlicht. Das Album wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt. Die New York Times, Pitchfork, Rolling Stone, VOGUE, Vulture, NME, The Quietus und viele mehr nannten es bereits eines der besten Alben des Jahres 2024. Nun erscheint eine Deluxe Edition des Vinyls. Die Deluxe Edition enthält zwei neue Songs, das bereits veröffentlichte "ECRP" und den neuen Track "Bangin" On The Freeway", der von einem Video unter der Regie ihrer Tochter Coco Gordon Moore begleitet wird. Kim sprach über die neue Veröffentlichung und 2024 und sagte: "Ich fühle mich, als würde ich gerade erst anfangen! Danke für die ganze Liebe!" Die limitierte Deluxe-Version der Vinyl-Platte enthält eine 7" mit den 2 Bonustracks im LP-Sleeve und ist auf silbernem Vinyl gepresst. Gordon hatte ein turbulentes Jahr, in dem sie in ausverkauften Sälen und auf Festivals auf der ganzen Welt spielte, darunter Auftritte beim Glastonbury, Le Guess Who, Bumbershoot Festival und Ohana Festival. Das in Gordons Heimatstadt Los Angeles aufgenommene Album The Collective folgt auf ihr 2019 erschienenes Debüt No Home Record und setzt ihre Zusammenarbeit mit Raisen (Lil Yachty, John Cale, Yeah Yeah Yeahs, Charli XCX, Yves Tumor) fort, mit zusätzlicher Produktion von Anthony Paul Lopez. Das Album treibt ihre gemeinsame Welterschaffung voran, wobei Raisens beschädigte, aufgeblasene Dub- und Trap-Konstruktionen die Folie für Gordons intuitive Wortcollagen und hooky Mantras bilden, die Kommunikation, kommerzielle Sublimierung und sensorische Überlastung beschwören.
Die französischen Pop.-Connaisseure aus Paris, LA FEMME, veröffentlichen ihr zweites Album ,Mystère".
Die Band hat die kulturelle Landschaft des modernen Paris massiv beeinflusst und ihre Musik an beiden Seiten der Stadt an der Seine verortet: im Glamour und an den weniger glamourösen Schauplätzen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts ,Psycho Tropical Berlin" haben LA FEMME prominente Bewunderer gesammelt: darunter die Regisseure Jacques Audiard und Romain Gavras, Legenden wie JEAN MICHEL JARRE und Hedi Slimane sowie eine stetig wachsende junge Fangemeinde, die ihnen den Titel ,French Best New Band of the Year" bei den französischen Music Awards und Plätze ganz oben in den französischen Charts einbrachte; dazu sorgten TV-Werbespots von Aplles, Renault und Sonos mit der Musik von LA FEMME für gespitzte Ohren.
Die Band kehrt mit einem psychedelischeren Sound und einer ganzen Reihe von Gastsängerinnen zurück, die eine Schneise durch die härtesten Elektrobeats schlagen. LA FEMME feiern ihre wunderbare Heimatstadt und hinterfragen das Ver- und Entlieben. ,Mystère" ist tatsächlich eine Kollektion von Kurzgeschichten über Liebe und Verlust. Jeder einzelnen Song überspringt Sprachbarrieren durch reine Melodie. Der retrofuturistische Surfpop-Sound der Band beruft sich noch immer auf den gleichen glamourös-punkigen Krach wie zuvor, doch dieses Mal ist er durchzogen von einer Zusammenstellung eleganter Einflüsse zwischen ENNIO MORRICONE, dem Disco-Rock von MARIE ET LES GARCONS und THE VELVET UNDERGROUND.
,Mystère" ist ein Fundament für die neue LA FEMME Vorliebe für orientalische Klänge; türkischen Disco, Tuareg Blues, mittelalterliche Psychedelia lehnen sich an an BRIAN ENO und PINK FLOYD.
- A1: Coming In Hot
- A2: Nothing But Love
- A3: Reggaemylitis
- A4: Rok With Me
- A5: Oh Bumbo Klaat
- B1: Wanted Dread And Alive
- B2: Rastafari Is
- B3: Guide Me From My Friends
- B4: Fools Die (For Want Of Wisdom
"Wanted Dread & Alive" released in 1981 is now available on 1LP Yellow Recycled, is an album that underscores Peter Tosh's status as a reggae icon and a vocal critic of social injustices. The album's title reflects Tosh's rebellious spirit and his fight against systemic oppression. Tracks like "Coming in Hot" and "Rastafari Is" showcase his fiery lyricism and commitment to Rastafarian principles.
Erste Vinylveröffentlichung des Debütalbums von DEADSOUL TRIBE -feat.
Devon Graves (aka. Buddy Lackey) von PSYCHOTIC WALTZ -epischer Prog Metal für Fans von PSYCHOTIC WALTZ -für Vinyl gemastert, mit bedrucktem Einleger – Limitert auf 300 Exemplare Als sich die wahrlich einmalige Band PSYCHOTIC WALTZ 1997 auflöste, klaffte eine Lücke, die erst mit der Gründung von DEADSOUL TRIBE im Jahr 2001 wieder geschlossen werden konnte. Sänger, Flötist und Aushängeschild Devon Graves, auch als Buddy Lackey bekannt, war in der Zwischenzeit wegen einer Beziehung nach Wien gezogen, wo er dann auch geeignete Musiker für DEADSOUL TRIBE fand.
Auf dem Debüt „Deadsoul Tribe“ spielte Davon Graves noch einige Instrumente selbst, aber man war bereits eine Band mit vier Mitgliedern. Auch wenn sich der Stil in manchen Punkten von PSYCHOTIC WALTZ unterscheiden mag, ist die Zielgruppe automatisch definiert. Und sogar etwas erweitert, denn neben Metal und Prog kann man auch Einflüsse von Tool heraushören. Das sehr organisch klingende Album bekam sehr gute Kritiken und wurde von den Fans ohne Umwege angenommen. Im Anschluss spielte man auf dem Prog Power Europe Festival in Holland. Es ist erstaunlich, dass die Alben von DEADSOUL TRIBE bisher noch nicht als Vinyl veröffentlicht wurden, zumal der Katalog von PSYCHOTIC WALTZ 2024 eine neue Aufarbeitung bekommen hat (Inside Out/Sony Music). Golden Core schließen diese Lücke nun mit den ersten beiden Alben, natürlich gemastert für Vinyl und mit bedrucktem Einleger. Die LPs sind auf 300 Stück limitiert, die sicherlich schnell ausverkauft sein werden
- A1: The Sweet Vandals – Too Much
- A2: Diesler – Revelations (Jazzinvaders Remix)
- A3: The Bamboos Feat Ohmega Watts – Get In The Scene
- A4: Naomi Davis & The Knights Of Forty First Street – Forty First Street Breakdowne
- A5: Eli Goulart E Banda Do Mato – Sunny
- B1: Daddy-O Of Stetsasonic – Drumma Man
- B2: The Supersonics – The Chosen One
- B3: Sharon Jackson & The Soul Destroyers – Fakin' It
- B4: Carlton Jumel Smith And Cold Diamond & Mink – Remember Me
- B5: Jay Are Feat Tiffany Page – It's Jay Are
This Is DJs Choice Vol. 4 brings you a great selection of Funk, Soul, Latin and Hip Hop.
Five years after the last installment of the series, Volume 4 is compiled by Gu, a long-time friend and DJ partner of Unique label founder Henry Storch, and the tracks represent the two decades they have known each other and played records together, as well as the music they enjoyed.
All choices are originally 7 Inch records from Gu's crates put together like a DJ-Set for you to enjoy: The Soul of The Sweet Vandals and Carlton Jumel Smith, the Deep Funk of Naomi Davis & The Knights Of Forty First Street, The Supersonics and Sharon Jackson & The Soul Destroyers, the Latin sounds of Diesler and Eli Goulart E Banda Do Mato and the Hip Hop grooves of Jay Are (aka J.Rawls and John Robinson), The Bamboos featuring Ohmega Watts and Daddy-O of Stetsasonic.
This compilation is a celebration of music from beginning to end.
About This Is DJs Choice:
The series started as a friendship project by Henry Storch, who wanted to immortalise friends and allies from the DJ scene, who picked vinyl as their format of choice. The genre didn't matter, as long as the vibe was right. In 2008 Vol. 1 featured a selection of organic Club Sounds and Break Beats put together by Soulinus & Pun, followed by Keb Darge & Lucinda Slim and their favorite Rhythm & Blues, Rockabilly and 60s Soul tunes on Vol. 2 in 2009. In 2019 Les Intouchables aka Marc Hype and DJ Suspect presented a variety of funky and soulful music with an addition of the occasional Boogie, Reggae and Hip Hop track.
About Gu:
Gu is a DJ, musician, label owner, producer, writer and producer from Northern Germany. His dedication to music started in his pre-teens in the late eighties and he is playing vinyl ever since. Over the years he has worked with a number of his favorite DJs and artists like Keb Darge, Andy Smith, Snowboy, The New Mastersounds, Osaka Monaurail, The Sweet Vandals, The Allergies, Andy Cooper of Ugly Duckling, Daddy-O of Stetsasonic and Chuck D of Public Enemy to name a few. His DJ career took him all over Europe again and again.
In 2005 he started Our Label Records with his brother Tom to release new Funk music on 7 Inch vinyl and added the Hip Hop 45 imprint Origu in 2015. Since 2009 and he is on air every week with his radioshow Home Diggin', which was also picked up by Chuck D's Rapstation in 2019. Additionally he is lead singer/rapper for the Songcore duo Sorry We're Closed and the Hip Hop outfit Alder Ego. He also does readings of his book of one-liners and competing on Slam Poetry stages.
Ein Ltd. Reissue als Grünes Vinyl von Sizzlas Meisterwerk 'Black Woman & Child' von 1997!
- „Meisterwerk“ - Rolling Stone Magazin
- Produziert von Bobby Digital, gilt Black Woman & Child zu Recht als das wichtigste Reggae-Album der 90er Jahre.
- Black Woman & Child wurde 1997 von Greensleeves veröffentlicht und war Sizzlas Durchbruch, der ihm eine Nominierung für den International Reggae Artist Of The Year einbrachte und seinen Platz als Star der 90er Jahre sicherte.
- Vollgepackt mit Hit-Singles über einige Riddim-Relicks, darunter 'Make It Secure' (auf Drum Song), 'One Away (Satta Massagana)', 'Give Them The Ride' (The Lecturer) und der hymnische Titeltrack 'Black Woman & Child'.
- Enthalten sind zwei weitere Kombinationen mit Capleton bei 'Babylon A Use Dem
- Brain“ und Edi Fitzroy bei ‚Princess Black‘.
- Als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Künstler der Reggae-Geschichte ist „Black Woman & Child“ auch fast drei Jahrzehnte später noch ein unverzichtbares Album.
- A1: Splashing Dashing
- A2: Lord Watch Over Our Shoulders
- A3: Kingly Character
- A4: Jah Jah Is The Ruler
- A5: Every Knee Shall Bow
- A6: Fill Us Up With Your Mercy (Belly Full)
- B1: Mama
- B2: Hello Africa
- B3: Nothing Can Divide Us
- B4: Oh Me Oh My
- B5: It's Growing
- B6: Mystic Chant
- C1: Bless Me
- C2: Love Is The Answer
- C3: Lion Heart
- C4: Keep Them Talking
- C5: Blessed Be The Almighty
- C6: Everything I've Got
- D1: Place In Your Heart
Die Doppel-LP im Klappcover ist in limitierter Auflage für kurze Zeit wieder erhältlich!
"Music Is The Rod" kommt mit den 24 besten Tracks des Sängers, mit Fotos und ausführlichen Liner Notes von Bridgett Anderson, der ehemaligen Managerin von Garnett Silk, und Anthony Rochester (seinem Partner für das Songwriting), sowie Zitaten der verschiedenen Produzenten: Bobby "Digital" Dixon (Digital B), Donovan Germain (Penthouse), Chris Chin (VP), Courtney Cole (Roof International), Richard "Bello" Bell (Star Trail), Sly Dunbar (Taxi), Danny Browne (Main Street), Richie Stevens (Pot Of Gold) und Phillip Smart (Tanyah).
- A1: We Are The Champions
- A2: Fanfare For The Common Man
- A3: Rockin' All Over The World
- A4: Good Morning Judge
- A5: Wonderous Stories
- A6: So You Win Again
- A7: Love's Unkind
- A8: Ma Baker
- B1: Chanson D'amour
- B2: Don't Give Up On Us
- B3: When I Need You
- B4: Free
- B5: Sam
- B6: Angelo
- B7: You're Moving Out Today
- B8: Telephone Man
- B9: Pearl's A Singer
- C1: No More Heroes
- C2: White Riot
- C3: Sheena Is A Punk Rocker
- C4: All Around The World
- C5: Watching The Detectives
- C6: Roadrunner (Once)
- C7: Lido Shuffle
- D1: Yes Sir, I Can Boogie
- D2: Black Is Black
- D3: Daddy Cool
- D4: The Crunch
- D5: Star Wars Theme/Cantina Band
- D6: Float On
- D7: Easy
- E1: I Feel Love
- E2: Disco Inferno
- E3: Dance, Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah)
- E4: Best Of My Love
- E5: Boogie Nights
- E6: Car Wash
- E7: Nights On Broadway
- E8: Don't Leave Me This Way
- F1: Telephone Line
- F2: Silver Lady
- F3: Living Next Door To Alice
- F4: The Things We Do For Love
- F5: Every Man Must Have A Dream
- F6: Oh Lori
- F7: Way Down
- F8: Mull Of Kintyre
- C8: Ok?
- C9: Black Betty
4-channel headphone amplifier, RCA and 6.3 mm jack
Distributes the signal of 1 audio source to 4 sets of headphones
1 stereo input (switchable to mono) via RCA, 3.5 mm and 6.3 mm jack connectors
4 separately controllable headphone outputs via 6.3 mm jacks
Technical specifications
Power supply: 100-240 V AC, 50/60 Hz
12 V DC 150 mA
Power connection: Mains input Coaxial power connector (M) Power supply cord with AC adapter (provided)
Frequency range: 20 - 20000 Hz
S/N ratio: >90 dB
THD: 90 dB
Klirrfaktor: <0,008 % bei 1 kHz
Impedanz: Eingang 100 kOhm , unsym.
Ausgang 51 Ohm
Gain: 20 dB
Max. Pegel: Eingang: +14 dBV
Farbe: Silber
Maße: Breite: 11,3 cm
Tiefe: 8,5 cm
Höhe: 5,5 cm
Gewicht: 570 g
Gerät
Gewicht: 390 g
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EN: Now NEW with changed recipe - without alcohol!
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As of today, you can effortlessly clean old and heavily soiled vinyl records thoroughly and make them antistatic. Even vinyl records that have been played wet can be played back dry.
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incl. two brushes
without drying rack
DE: Ersatzgehäuse zu Schallplattenwaschgerät, Art-Nr. 1300001, inklusive zwei Bürstchen, ohne Trockenständer
Replacement Stylus for AT-XP5 cartridge
Frequenzbereich 20 - 18,000 Hz
Kanaltrennung 20 dB at 1kHz
Vertikaler Abtastwinkel 20°
Empfohlene Lastimpedanz 47,000 ohms
Spuleninduktivität 1.0 H (1 kHz)
0.3 x 0.7 mil elliptical replacement stylus for these cartridges: AT-XP7
Frequenzbereich 20 - 20,000 Hz
Kanaltrennung 22 dB at 1kHz
Vertikaler Abtastwinkel 20°
Schaftform der Nadel Bonded Round Shank
Empfohlene Lastimpedanz 47,000 ohms




















