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Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Das achte Album der Punkrock-Gruppe Turbostaat: Wo sonst Möwen und Wattenmeer waren, sind jetzt Tauben und Beton
Junger Punk steht breit lächelnd in kahler Raumecke vor zerschlissener Tonbandmaschine; kurzgeschorene, blondierte Haare, schnittige Sonnenbrille mit dünnen Metallbügeln, angejahrte Lederjacke über buntem Flanellhemd; Trainspotting-Ästhetik. Beschriebenes Foto ist gewiss kein typisches Albumcover-Motiv - und doch ziert es das Cover vom neuen, achten Studioalbum der Husumer, Hamburger, Berliner Band Turbostaat. Der Mann im Zentrum des angegilbten Schnappschusses? Turbostaat-Stammproduzent und Toningenieur Moses Schneider in seinen späten Zwanzigern; oder in seinen frühen Dreißigern - jedenfalls in einem Lebensabschnitt vor Kamillentee und Hochglanz-Equipment. Dreck, Wut, Tatendrang, Aufbruchsstimmung, rotziger Pessimismus, unverhohlen grantiger Punk-Geist - das sind die Parallelen zwischen jenem Foto und der Platte, die es bebildert. Sie hört mit Fug und Recht auf den Namen 'Alter Zorn', klingt mehr nach Stunde null als nach Spätwerk-LP und probt - anstatt friedfertig zu umarmen - den unsanft aufrüttelnden Würgegriff.
Okay, geschenkt: Friedfertig umarmt haben Turbostaat ihre Hörer*innen auf musikalischer Ebene Zeit ihres Bestehens ohnehin nie. Da war immer mehr Understatement und nordfriesische Nüchternheit als Charmeoffensive oder Frohmut, immer mehr Sehnsucht als Wohlbehagen, immer mehr Krach, wirre Worte und bärbeißige Mine zum bösen Spiel als gut gelaunter Humbug. Turbostaat-Musik, das ist Punkrock, dem Wattenmeer-Nebel in den Lungen hängt - seitdem sich die Band 1999 in der schleswig-holsteinischen Provinz formiert hat und auch ein Vierteljahrhundert später.
Wo sonst Möwen, Wattenmeer-Nebel und graue Weiten waren, verdecken nun Taubenschwärme, endzeitlich versmogte Betonburgen und eine gottverdammte Bismarck-Statue, die dem Szeneviertel ihren metergroßen Arsch entgegenstreckt, die Sicht auf alles Schöne. 'Alter Zorn' blickt auf die »Affenstraße«, auf verwahrloste Eckkneipen, in der sich düstere Schatten stapeln, auf »Ruinen zwischen Glas und Stahl«, auf Metropolen voll »greller Sommerkotze« und Spiegelscherben, die immer enger werden - und nur selten starr auf’s offene Meer. Was den schwammigen Protagonist*innen des Turbostaat-Universums dennoch geblieben ist, ist die bohrende Einsamkeit - dieses wütend-resignierte Gefühl, es nicht zustandezubringen, »hier mitzumarschieren«. 'Alter Zorn' zeichnet eine Dystopie - eine Welt zwischen Novembergicht und Hitzestau, in der sich tote Schwäne im Graben stapeln, Panzer rollen, die Luft knapp wird, Obdachlose die Straße umarmen, alle alles mit Karte bezahlen, in Ledersitzen zittern, die Laune im Arsch und überhaupt »wirklich Sense« ist.
Faszinierend, energiegeladen und hypnotisch! Prepared - ein freigeistiges Trio, das in kammermusikalischer Besetzung unkonventionell und instinktiv Tanzimpulse weckt und den Hörer in einen tranceartigen Klangraum entführt!
Ein Pianist, der auf dem Flügel unablässig hämmert, klopft und zupft. Ein Klarinettist, der in den Tiefen seiner Bassklarinette mehr Bass als Klarinette spielt. Und ein Drummer, der wie eine gute Schallplatte immer weiterläuft und die Grooves fortwährend im Kreise dreht.
Drei Münchner Jazzmusiker, vereint in Ihren Gegensätzen. Wo der eine mit Quadro Nuevo argentinischen Tango, der andere mit Dreiviertelblut "folklorefreie Volksmusik" oder der dritte mit Moop Mama deutschen Hip-Hop spielt, lassen sie in ihrem neuen Projekt Prepared gemeinsam zyklische Motive und raffiniert geschichtete Muster in minimalistischen, aber höchst virtuosen Kompositionen zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk verschmelzen. Als hätte man Jonny Greenwood, Dawn of Midi, Nik Bärtsch und Steve Reich in einen Topf geworfen.
Line-Up:
Chris Gall • prepared piano
Flo Riedl • bass clarinet
Christoph Holzhauser • drums
The Recording: Für eine "state-of-the-art" immersive Musikproduktion wurde die Musik "live" in einem Raum ohne jegliche Overdubs aufgenommen. Dieses Album wurde mit erstklassigen 3D-Aufnahme- und Mikrofonierungstechniken für Dolby Atmos aufgenommen und von renommierten Toningenieuren gemischt und gemastert.
Recorded by Kseniya Kawko at Kyberg Studio, Munich, mixed by Kseniya Kawko at MSM Studio, Munich and mastered by Christoph Stickel at csmastering, Vienna
Format: Schwarzes Vinyl inklusive Downloadkarte
- Belt Of Orion
- Vestiges
Belt of Orion by Stockholm-based Isak Edberg is the composer's second solo release on XKatedral, and his first to focus solely on instrumental music in the form of two pieces of extended duration for solo piano. Isak Edberg is a composer of electronic and acoustic music as exemplified by Ondulations from 2017 and Lamé written in 2010 and released in 2022, both on XKatedral. Edberg was also a member of Golden Offense Orchestra, active from 2012 to 2014. Edberg writes that his music is informed by an enchantment of being and a search for holiness, rapture and transcendence through stillness, contemplation, dreaming and an attempt to uphold the present. Edberg regards his music to be an adornment of time. The two works presented here were composed in the south of France and in Stockholm during a period spanning the years 2016-2018. The music was inspired by the cold winds, starry nights and desolate, palely bright landscape of the provençal autumn, as well as reflections during a time of escapism and isolation in the life of the composer. More concretely, this music grew out of hours of improvised playing on an old piano while living alone on the countryside, during which harmonic structures and gestures were slowly worked out by means of performing and listening, assessing and balancing sounds and silences. Stylistically, the music draws on a range of sources, such as Feldman's use of space and resonance as projected through both harmonic and temporal distance, the ritualistic gestural repetitions of Satie, as well as Messiaen's resonant harmony, together with some of the harmonic lushness of Scriabin's late work. Belt of Orion is a piece that explores the contrast of two musical textures, the one being fluid, airy and progressive, the other being static, steady and repetitive. The music sequences through a series of harmonic tensions in search of a place of peace, exposing a rift in the weave of time where everything momentarily stands still. In Vestiges repetitive and rhythmic materials form a major part of the musical structure, while sections of sparse, floating harmonies temporarily interrupt with reflective pauses of stillness. The music thus employs two different and contrasting kinds of musical hypnosis, with the aim of cradling the listener into a dark and perhaps unsettling sleep. The music on this recording was performed by the renowned Swedish pianist Mats Persson, who has for many decades been a legend in the art music scene of Stockholm. Through his languid yet distinct interpretations the delicacy and intimacy of these works are elegantly brought to the fore. The recordings heard here were made over the course of two evenings at Fylkingen in Stockholm. Isak Edberg's music moves slowly through the seemingly endless world that is harmonic sound. In his practice he uses heavily reduced and carefully controlled materials to create states of maximum clarity.
- Unforeseen
- Gift Feuer Stahl
- Weiße Dunkelheit I
- Boston By Night
- Hope I
- Hope Ii
- Rania I
- Hiob
- Weiße Dunkelheit Ii
- Unforeseen Ii
- Rania Ii
- Pending Threat
- Boston By Night Ii
- Unforeseen Iii
- Was Bleibt
Als die Berliner Komponistin und Pianistin Ulrike Haage den Deutschen Musikautor: innenpreis der GEMA in der Kategorie "Audiovisuelle Medien" bekam, attestierte ihr der Dokumentarfilmregisseur Volker Heise in seiner Laudatio, dass ihre Filmmusik "immer eigenständig ist und sich nie den Bildern unterwirft". Das gilt auch für "Überleben", die aktuelle Zusammenarbeit zwischen Ulrike Haage und Volker Heise. In dem Dokumentarfilm über den Kampf eines Berliner Arztes gegen den Krebs erzählt Ulrike Haage gleich von der ersten Szene an mittels ihrer Musik eine eigene Version dieses Kampfes. Berührend, aufwühlend und einfühlsam zeigen sie Ulrike Haage auf dem Höhepunkt ihres kompositorischen Wirkens. Und man kann es nur als Glück bezeichnen, daß ihr Label "blue pearls music" dieser Filmmusiken in einer limitierten Vinyl - Edition herausbringt. Nach "The Eerie World of E. Z." ist "Überleben" nun die zweite Veröffentlichung in dieser Reihe.
Der deutsche-amerikanische Pianist Benjamin Lackner ist mit einem neu formierten Quintett zurück, das
er für eine besonders intensive Aufnahmesession im Frühling 2024 in der Provence zusammengestellt hat.
Mit der hochkarätigen Gruppe präsentiert er eine frische und spannende Seite seiner kompositorischen
Bandbreite. Mathias Eick ist der einzige Wiederkehrende von Lackners Debüt Last Decade und in markantem Dualismus mit Mark Turners eigenwilliger Saxophon-Dialektik zu hören – ein Schlüsselmerkmal des
Zusammenspiels auf Spindrift. Zum Bläserduo und dem Pianisten gesellen sich die international gefragte
Bassistin Linda May Han Oh und der französische Schlagzeuger Matthieu Chazarenc, der schon lange zu
Lackners Trio gehört. Subtile Fanfaren treffen auf kontemplativen Lyrismus in einem Programm eigener
Kompositionen, bei denen Melodie und Ensemblezusammenspiel immer an erster Stelle stehen. Saxophon
und Trompete übernehmen die Führung, bilden eine eigene kleine Einheit und tragen mit elegant ineinander
verwobenen Linien und bestechenden Soli zu einem besonders harmonischen Gruppensound und infektiös
melodischen Stücken bei. Das Album wurde von Manfred Eicher produziert.
- Dust
- Great Ocean Road
- Small Town
- All Of The Stars
- Sound Of Silence
- Andata - Bibo No Aozora
- San Luis Obispo
- Fake Plastic Trees
- Us
- Freight Train
- Smavinir Fagrir
- One Last Try
- The Revenant (Main Theme)
Celebrated French, New York-based pianist Romain Collin is thrilled to announce the release of his highly anticipated solo pianoalbum, "Dust." The album, showcases Collin's exceptional talent and unique approach tostorytelling through music."Dust" is a testament to Collin's obsession with the expressive power of a single note. Drawing on his deep love of songwriters such as Bob Dylan, Paul Simon, Joni Mitchell, Björk, and Sting, Collin infuses each piece with the warmth and intimacy of theupright piano. The album features a collection of original compositions and carefully selected covers, distilled into a bare-bonessolo approach that creates a cohesive and comforting mood."I have always been fascinated by how much story can be conveyed through a single note," says Collin. "This album reflects my journey of exploring the purity of expression and the raw, luminous sound that solo piano can offer. It's about balancing beautyand emotion, and I hope listeners can find solace and connection in these pieces."
- A1: Like Someone In Love
- A2: Johnny's Blue
- B1: Noise In The Attic
- B2: Sleeping Dancer Sleep On
- B3: Giantis
The 1960 edition of the Art Blakey & The Jazz Messengers was one of the band’s greatest line-ups with the drummer joined by trumpeter Lee Morgan, saxophonist Wayne Shorter, pianist Bobby Timmons and bassist Jymie Merritt. Opening with a sublimely swinging version of the title track, the rest of Like Someone In Love presented originals by Morgan and Shorter. This Blue Note Classic Vinyl Edition is stereo, all-analog, mastered by Kevin Gray from the original master tapes, and pressed on 180g vinyl at Optimal.
Limited edition of 250 copies. The musician & songwriter Stein Roger Sordal is finally ready with his second solo album - "_All I Try to Forget" - the second part of a double album where all music and lyrics is written by Sordal himself (both part 1 & 2 available as a single 18 track CD). Through the years, the renowned Norwegian artist has played in a variety of bands. Internationally, he's mostly known as the bass player and songwriter in Green Carnation, while more and more people also know him as the singer, guitar player and songwriter in the band Sordal. Stein Roger Sordal has played on more than 30 album releases from the 90s and up to now, but last year's "As I Try to Remember_" was his first a solo album, where everything was played by himself. Both albums show Sordal diving into his own catalogue, making acoustic versions of songs he originally wrote for bands like Green Carnation, Sordal, Angels Motel, Plutho and Soxpan. His choices haven't necessarily been the most known songs, but rather those who mean the most to him. The album is sparsely arranged, and consists mostly of vocals, acoustic guitars and piano.
- 1: Ave Maria
- 2: Casta Diva
- 3: Anvil Chorus
- 4: O Mio Babbino Caro
- 5: I Showed Him The Diary (Feat. Pierfrancesco Favino & Vincent Macaigne)
- 6: Ave Maria (Piano Version)
- 7: La Traviata - Intermezzo
- 8: Ebben? Ne Andrò Lontana
- 9: Medea - Intermezzo
Der britische Gitarrist/Produzent Phil Dawson lernte sein Handwerk bei Legenden wie Hugh Masekela, Tony Allen, Mulatu Astatke oder DJ Osibisa.
Auf "Don't Waste Your Ancestors' Time" kreiert er eine Fusion aus afro- und afro-brasilianischen Grooves, hochkarätiger Improvisation und Dub und wartet dabei mit etlichen Kollaborateuren auf, die die Musik in neue Richtungen treiben, darunter Spoken-Word-Künstlerin Khadijatou Doyneh (Heliocentrics), Saxophonist Tony Kofi (Abdullah Ibrahim, Jazz Jamaica, Cymande,), Pianist Sam Leak (Aquarium) und Afrobeat-Meister Dele Sosimi, der in Kontexten singt, in denen man ihn noch nie gehört hat. Der Albumtitel paraphrasiert den Romanautor Wole Soyinka in einer Bitte an alle, nicht wegzuwerfen, wofür ihre Vorfahren gekämpft haben – sei es durch die Missachtung des spirituellen Erbes, durch das Zulassen, dass wir gespalten und erobert werden, oder durch das Wegschauen gegenüber zeitgenössischen Ungerechtigkeiten.
A wonderful singer whose recording career lasted for only six years, Billie Poole (1929-2005) excelled singing both jazz and blues. Presented here is her second and last album, Confessin’ the Blues, on which she sings with the support of an all-star small group consisting of the Junior Mance Trio (with Mance at the piano, Bob Cranshaw on bass, and Mickey Roker on drums) plus guitarist Kenny Burrell. 180-gram VIRGIN VINYL LIMITED EDITION of 750 COPIES. The Complete Album + 2 Bonus Tracks.
With his Electric Blues All-Stars, Kai Strauss has made a name for himself all over Europe with dynamic, driving live shows and award-winning CDs, featuring an individual style that’s based on the urban blues tradition, but taking in big chunks of soulful and funky grooves. And this band knows how to rock the house!
For “Wailin’ In Vienna”, Kai has realized his long-standing plan to record an old-school blues album, going back to his roots and beyond. And the results are nothing short of spectacular, with 15 self-composed songs that cover lot of traditional ground: swinging R&B, 50’s Chicago blues, instrumental shuffles, even some bluesy jazz, a minor-key cha-cha and a tribute to Bill Doggett and his guitarist Billy Butler.
Although the shadows of T-Bone, the three Kings and others loom large over the proceedings, Kai Strauss never fails being his own man. Of course it helps when you can realize such a project with a team comprising some of the best players in this style: Dani Gugolz and Peter Müller have been a steadily swinging rhythm team for 35 years. Pianists Dave Ruosch and Andreas Sobczyk combine tasteful chordal work with cascading treble runs. Sax Gordon has been a first-call R&B horn man for decades. Gerry Lülik’s is one of Austria’s foremost bluesharp players. Pianist Christian Dozzler, who came up in Vienna but has long made his home in Texas, can be heard with the likes of Anson Funderburgh when not doing his own thing. Finally, the two guitar greats heard alongside Kai hardly need much introduction: Rusty Zinn and Alex Schultz have been among the top tier of traditional blues string-benders since the 1990’s. Here, they are mostly heard in a supporting role for their friend and colleague, but ready to step out in style when called upon.
Red[23,95 €]
Knox Chandler’s career has spanned for over four decades, including performing, recording, arranging and producing, with such acts as REM, Depeche Mode, Grace Jones, Marianne Faithful, Natalie Merchant, Tricky, The Creatures, Dave Gahan Paper Monsters and The Golden Palominos etc. His long stints as a member of The Psychedelic Furs, Siouxsie and the Banshees and Cyndi Lauper’s band; has given Knox the experience of a worldwide recording and touring musician. For the past ten years Knox was residing in Berlin Germany, deepening his exploration of sonic soundscapes (Sound Ribbons), and applying it to different genres and mediums.
Bobby Previte is a drummer, composer and bandleader whose work explores the nexus between notated and improvised music. One of the seminal figures of the 1980s New York ‘Downtown’ scene, Previte has received multiple awards for music composition including the 2015 Greenfield Prize for Music and a 2012 Guggenheim Fellowship. His original compositions have been recorded and released on Sony, Elektra, Rykodisc, New World, Cantaloupe and Rarenoise. Leading a plethora of diverse ensembles from the drums, he has collaborated with an array of leading lights in and beyond the music world, including master composer John Adams, pianist Terry Adams of NRBQ, pantheon filmmaker Robert Altman, fellow Doom Jazzer Jamie Saft (recording released by Subsound), country music star Jessi Colter, blues great Johnny Copeland, composer and visionary Lukas Foss, computer music pioneer Lejaren Hiller, seven-string guitar wizard Charlie Hunter, re-discovered genius Julius Eastman, Rock author and ambassador Lenny Kaye, Lounge Lizards leader John Lurie, jazz/noise shredder Sonny Sharrock, folk hero Victoria Williams, maestro Michael Tilson-Thomas, the legendary Tom Waits, and, most recently, rock icon Iggy Pop.
Black[20,38 €]
Knox Chandler’s career has spanned for over four decades, including performing, recording, arranging and producing, with such acts as REM, Depeche Mode, Grace Jones, Marianne Faithful, Natalie Merchant, Tricky, The Creatures, Dave Gahan Paper Monsters and The Golden Palominos etc. His long stints as a member of The Psychedelic Furs, Siouxsie and the Banshees and Cyndi Lauper’s band; has given Knox the experience of a worldwide recording and touring musician. For the past ten years Knox was residing in Berlin Germany, deepening his exploration of sonic soundscapes (Sound Ribbons), and applying it to different genres and mediums.
Bobby Previte is a drummer, composer and bandleader whose work explores the nexus between notated and improvised music. One of the seminal figures of the 1980s New York ‘Downtown’ scene, Previte has received multiple awards for music composition including the 2015 Greenfield Prize for Music and a 2012 Guggenheim Fellowship. His original compositions have been recorded and released on Sony, Elektra, Rykodisc, New World, Cantaloupe and Rarenoise. Leading a plethora of diverse ensembles from the drums, he has collaborated with an array of leading lights in and beyond the music world, including master composer John Adams, pianist Terry Adams of NRBQ, pantheon filmmaker Robert Altman, fellow Doom Jazzer Jamie Saft (recording released by Subsound), country music star Jessi Colter, blues great Johnny Copeland, composer and visionary Lukas Foss, computer music pioneer Lejaren Hiller, seven-string guitar wizard Charlie Hunter, re-discovered genius Julius Eastman, Rock author and ambassador Lenny Kaye, Lounge Lizards leader John Lurie, jazz/noise shredder Sonny Sharrock, folk hero Victoria Williams, maestro Michael Tilson-Thomas, the legendary Tom Waits, and, most recently, rock icon Iggy Pop.
Víkingurs Debütalbum „Philipp Glass: Piano Works“, das vor 7 Jahren bei Deutsche Grammophon erschien, war der Grundstein zu seiner bemerkenswerten Weltkarriere und markiert einen vielversprechenden
Start seiner Zusammenarbeit mit dem Label. Anlässlich des 80. Geburtstages des Komponisten Philip
Glass präsentierte Ólafsson eine Auswahl seiner Solo Piano Etüden. „Musik ist ein Ort, der so real ist wie
jeder andere Ort, an dem du schon einmal gewesen bist”, hat Philip Glass einmal gesagt. Mit seiner Musik
gelingt es ihm, Raum und Zeit zu überwinden und neue Dimensionen erfahrbar zu machen. Kaum jemand
hätte dies intensiver umsetzen können als Víkingur Ólafsson, der feinsinnige isländische Ausnahmekünstler.
Zur Feier seinererfolgreichen Karriere ist nun erstmalig eine 180g Vinyl Crystal Clear Edition seines Debü-
talbums „Philipp Glass: Piano Works” in allen Stores erhältlich
Kaum eine deutsche Band hat es seit ihrer Gründung vor gut 30 Jahren geschafft, einen so einzigartigen musikalischen Kosmos zu erschaffen wie die deutsche Band Bohren & der Club Of Gore aus Mühlheim. Mit ihren düsteren Instrumentalstücken konnten sich Bohren in den letzten Jahren eine beinharte Fangemeinde erspielen, und namhafte Musiker wie Mike Patton (Faith No More), Ry-X, John Grant, Soap&Skin und Thor Harris (Swans) sind den zeitlosen Songs von Bohren längst verfallen.
Das wunderbar betitelte "Bohren For Beginners" versammelt alle Highlights des Bohren-Katalogs in teilweise neu abgemischten Versionen sowie einen neuen Song, so dass die vorliegende Werkschau als Einstiegsdroge sowohl für Newcomer als auch für eingefleischte Fans interessant ist. Da ein großer Teil des Bohren-Backkatalogs schon seit Jahren gelöscht ist, werden hier musikalische Schätze gehoben, die nichts von ihrer Qualität verloren haben und auch in 20 Jahren noch für Gänsehaut sorgen werden.
Bisher gab es das Album nur digital und als CD, am 10.02.2023 erscheint das Album jetzt auch als 3LP in einem schicken Tri-Gatefold.




















