- Erste Pressung, schwarzes Vinyl, limitiert auf 1000 Stück weltweit Uffe Lorenzen (alias Lorenzo Woodrose) ist der Frontmann von BABY WOODROSE und SPIDS NOGENHAT, der bei diesem Projekt allerdings unter seinem bürgerlichen Namen aufnahm und zudem auf Dänisch singt. Das erste Ergebnis ist das neue Soloalbum "Galmandsværk", das am 10. November erscheint und während eines Urlaubs auf der kleinen Vulkaninsel Gomera nahe der Küste von Marokko geplant wurde, wo er sich zum Großteil in einem kleinen Raum verschanzte und nichts anderes tat, als zehn Wochen lang neue Songs schrieb. Uffe Lorenzen: "Ich hatte im vergangenen Winter die Gelegenheit, für ein paar Monate zu reisen und entschied mich, viel Zeit damit zu verbringen, den Ozean zu betrachten und Songs auf Dänisch zu schreiben. Ich glaube, ich habe meine eigene Methode gefunden und vielleicht sogar einen persönlicheren Blickwinkel. Ich denke immer noch, dass das Schreiben auf Dänisch eine Herausforderung darstellt, aber ich glaube, dass der ehrlichere Ausdruck eine ehrlichere Darstellung verdient, daher sollte der Name LORENZO WOODROSE, der wirklich nur für Leute außerhalb Dänemarks zwecks Aussprache gedacht war, fühlte plötzlich merkwürdig oberflächlich an ".Galmandsværk (übersetzt "Akt des Wahnsinns") enthält zehn Lieder, die in viele Richtungen gehen und sich anhören, als ob BABY WOODROSE, SPIDS NOGENHAT und DRAGONTEARS verschmolzen sind und zu etwas Neuem wurden. Der Sound des Albums ist überwiegend akustisch mit vielen exotischen Instrumenten wie Sitar, Tablas, Bansuri, Drehleier und Geige. Uffe Lorenzen: "Ich denke, ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich neue Wege finden muss, um den Prozess interessant und motivierend zu gestalten. Diesmal war das Schreiben auf Dänisch nur eine Herausforderung von vielen. Wir haben zum Großteil Akustikinstrumente verwendet und versucht die üblichen Fehle rzu vermeiden, indem alle Songs mit einer einfachen Aufnahme von Gesang und Gitarre anstelle von Rockdrums und Gitarrensolos begonnen wurden und das Album zu einem ganz anderen Universum gemacht hat als alles, was ich in der Vergangenheit getan habe." "Galmandsværk" wurde mit einem analogen Ansatz aufgenommen. Das gesamte Album wurde auf einem Band gemischt, was bedeutet, dass kein Schneiden und Einfügen und keine Verwendung von Pro-Tools erforderlich war. Produziert wurde es von Uffe Lorenzen, Anders Onsberg und Anders Kjærsgaard im wunderschönen STC Studio in Kopenhagen und von Flemming Rasmussen in Sweet Silence gemastert.
quête:projekt x
Der Titel dieses Projektes ist aus den Worten Avalon und Fantasia (Phantasie) zusammengesetzt und bezeichnet „eine Welt jenseits der menschlichen Vorstellungskraft“. Dass es sich bei AVANTASIA jedoch um weit mehr als nur ein Projekt handelt, sollte außer Frage stehen. Neben EDGUY Mastermind Tobias Sammet sind u.a. folgende Musiker auf "AVANTASIA" vertreten: Markus Grosskopf, Henjo Richter, Alex Holzwarth, Kai Hansen, Andre Matos (Ex-Angra), David DeFeis (Virgin Steele), Oliver Hartmann (Ex-At Vance), Rob Rock (Impellitteri), Sharon De Adel (Within Temptation) sowie weitere Freunde und Wegbegleiter, von denen einige zu Sammets größten Inspirationsquellen zählen und ihn nachhaltig in seiner Art Musik zu machen beeinflusst haben. "Avantasia" überzeugt nicht durch die Namen der mitwirkenden Musiker, sondern in erster Linie durch seine starken und ergreifenden Songs, eingekleidet in eine faszinierende und gleichsam spannende Story.
Jetzt endlich werden die beiden ersten Teile der Avantasia-Reihe von AFM als Platinum Edition aufwändig wieder aufgelegt unter anderem als limitiertes Digipak und erstmals als farbiges Doppel Vinyl!
Der Titel dieses Projektes ist aus den Worten Avalon und Fantasia (Phantasie) zusammengesetzt und bezeichnet „eine Welt jenseits der menschlichen Vorstellungskraft“. Dass es sich bei AVANTASIA jedoch um weit mehr als nur ein Projekt handelt, sollte außer Frage stehen. Neben EDGUY Mastermind Tobias Sammet sind u.a. folgende Musiker auf "AVANTASIA" vertreten: Markus Grosskopf, Henjo Richter, Alex Holzwarth, Kai Hansen, Andre Matos (Ex-Angra), David DeFeis (Virgin Steele), Oliver Hartmann (Ex-At Vance), Rob Rock (Impellitteri), Sharon De Adel (Within Temptation) sowie weitere Freunde und Wegbegleiter, von denen einige zu Sammets größten Inspirationsquellen zählen und ihn nachhaltig in seiner Art Musik zu machen beeinflusst haben. "Avantasia" überzeugt nicht durch die Namen der mitwirkenden Musiker, sondern in erster Linie durch seine starken und ergreifenden Songs, eingekleidet in eine faszinierende und gleichsam spannende Story.
Jetzt endlich werden die beiden ersten Teile der Avantasia-Reihe von AFM als Platinum Edition aufwändig wieder aufgelegt.
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
Red Vinyl
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
Das Sony Classical-Debütalbum "Arctic" der international hochgelobten norwegischen Geigerin Eldbjørg Hemsing ist eine musikalische Reise durch die Arktis mit neuer Musik u.a. von den Star-Komponisten Jacob Shea ("The Blue Planet") von Bleeding Fingers Music und Frode Fjellheim ("Frozen"). Zusammen mit dem Arctic Philharmonic Orchestra zelebriert Eldbjørg Hemsing darauf die zerbrechliche und weithin unentdeckte Schönheit eines Ökosystems, das in einem beispiellosen Ausmaß vom Klimawandel bedroht ist. "Die Arktis wird oft als ein schroffer, unbewohnbarer Ort verkannt, dabei handelt es sich um eine Region von einmaliger Schönheit und voller Leben, die auf faszinierende Weise illustriert, wie alles in fragilen Kreisläufen zusammenhängt. 'Arctic' ist eine musikalische Reise durch diesen einmaligen, gefährdeten Naturraum", erklärt Eldbjørg Hemsing. "Ich möchte mit diesem Projekt den Menschen zeigen, wie großartig und schützenswert diese Landschaft ist und auf die Bedrohung durch den Klimawandel hinweisen, die Auswirkung auf uns alle hat." "Arctic" ist voller mitreißender Melodien und beeindruckenden orchestralen Klanglandschaften, die sich beim Anhören des Albums aufbauen, wie die atemberaubenden Lebensräume der Arktis im Lauf der Jahreszeiten. Für die musikalische Gestaltung ihres Albums hat die im norwegischen Valdres geborene Musikerin mit einer Vielzahl an Komponisten zusammengearbeitet und ein einmaliges Album kreiert, das amerikanische Filmmusik mit europäischer Klassik verbindet. So enthält "Arctic" neue Musik von den Filmkomponisten Jacob Shea von Bleeding fingers Music und Frode Fjellheim wie auch neue Arrangements von Melodien der Komponisten Selim Palmgren, Einojuhani Rautavaara, Henning Sommerro, Ola Gjeilo, Ole Bull, Edvard Grieg und James Newton Howard. Aufgenommen wurde das Album in Bodø innerhalb des norwegischen Polarkreises mit dem Arctic Philharmonic Orchestra. "Ich wollte einmalige, einprägsame Melodien mit einem malerischen orchestralen Klang verbinden, der dem großen Panorama der Arktis entspricht, um diese emotionale Geschichte zu erzählen. Entstanden ist eine sehr abwechslungsreiche Art Filmmusik für den Konzertsaal oder ein Soundtrack für eine innere Reise", sagt Eldbjørg Hemsing über die Musik von "Arctic". Das zentrale Werk des Albums ist die 20 Minuten lange "Arctic Suite" des amerikanischen Filmkomponisten Jacob Shea von Bleeding Fingers Music, der zusammen mit Hans Zimmer die millionenfach gespielte, ikonische Musik zu "The Blue Planet" geschrieben hat. In den sechs Teilen der "Arctic Suite" vertont Jacob Shea die einmaligen arktischen Naturphänomene und findet Melodien für "Frozen Worlds" im Winter, die "Aurora" in der Polarnacht oder den "Sunrise" in der Morgendämmerung des Polartages. Er gibt den Fischschwärmen im Malmström einen Klang in "Rush of Life" oder dem poetischen Pfeifen der "Polar Winds" und endet mit einem melancholischen Blick auf aktuelle Veränderungen in "Sea Ice Melting". Komponist Frode Fjellheim ist bekannt von seiner Arbeit zu "Frozen". Er entstammt den Samen, einem Volk, das bereits seit Jahrhunderten den europäischen Polarkreis bewohnt. Für seine Kompositionen "Under the Arctic Moon" und "The Return of the Sun" lässt er sich von den traditionellen Liedern der Samen, den "Joik", inspirieren. In "The Return of the Sun" singt er sogar eine dieser traditionellen Melodien. Die musikalische Reise durch die "Arctic" umfasst weitere neue und farbenfrohe Orchesterarrangements von Werken nordischer Komponisten wie das klangmalerische "Snowflakes" von Selim Palmgren, "Whispering" von Einojuhani Rautavaara, "Dawn" von Ola Gjeilo und "Vårsøg" von Henning Sommerro. "Vårsøg" ist eine bekannte Melodie in Norwegen und steht sinngemäß für die "Suche nach einem neuen Frühling". Das ursprünglich als Folk-Pop Song geschriebene Lied verkörpert damit die Hoffnung auf einen Neuanfang im Leben. Arrangeur Ben Palmer hat die Melodie in eine emotionale Hymne für Violine und Orchester gebettet.
Zwischen 1988 und 2010 komponierte Steve Reich drei Streichquartette – Different Trains, Triple Quartet
und WTC 9/11. Die Deutsche Grammophon legt diese Werktrilogie nun erstmals auf einem Album vor,
in endgültigen Neuaufnahmen des Mivos Quartetts. Vom Chicago Reader als „eines der kühnsten und
wildesten New-Music-Ensembles Amerikas“ gefeiert, entwickelten die Mivos-Spieler ihre Interpretationen
der drei Quartette – inspiriert von der Musik der Sprache, den Echos von Bartók und den Ereignissen
eines von Terror geprägten Tages - in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten Steve Reich. Reich
selbst unterstützte das Projekt von Anfang bis Ende, beantwortete die Fragen der Gruppe zu musikalischen
Nuancen, beriet zum Stil und lobte das fertige Album, das jetzt sowohl digital als auch auf CD und Vinyl
erhältlich ist.
DINA ÖGON ist wie eine Hummel - groß und flauschig und es sollte unmöglich sein, dass sie fliegt, aber sie tut es trotzdem - und zwar ganz einfach. Anna Ahnlund, Christopher Cantillo, Daniel Ögren und Love Örsan haben mit vierzig Fingern in unzähligen schwedischen Rock-, Jazz-, Soul- und Pop-Projekten, Aufnahmen und Tourneen und allerlei anonymer Projekte mitgewirkt. Untereinander haben sie in verschiedenen Konstellationen gespielt, sich gegenseitig unterstützt und in der einen oder anderen Form mehr als ein Jahrzehnt lang assistiert. Aber jetzt haben sie ein Quartett gebildet, das noch bemerkenswerter ist als all die Spielereien, an denen sie bisher beteiligt waren. Wenn so gestandene Musiker selbst einen Versuch wagen, sollte das nach den üblichen Methoden des Marketings eigentlich keine Sensation sein, aber das hier... nun, zum einen ist es so selbstverständlich großartig, zum anderen klingt das neue Album "Oas" genau wie die Summe dessen, was in den 2020er Jahren in Schweden musikalisch fehlt. Und für zu viele Jahrzehnte davor auch, könnte man hinzufügen, zumindest in dieser natürlichen Form. "Oas" sprudelt wie nur wenige Alben, aber ohne zu platzen. Es wird von ihrer Neugier zusammengehalten, sie durchstöbern so viele musikalische Ecken, ohne sich zu verirren, und das gekonnte Spiel schweißt es zusammen. DINA ÖGON prüfen alle Nährstoffe von schwarzer Musik und Pop, aber es ist keine prätentiöse Show, nur ein verdammt lohnender Hörgenuss.
Kid Cudi meldet sich mit seinem zehnten Studioalbum „Entergalactic“ zurück.
Der GRAMMY-Gewinner und mehrfache Platin-Award-Träger festigt mit seinem kommenden Projekt erneut seinen Platz an der Spitze der globalen A-List-Musiker: innen.
Als Parallele zur musikalischen Verwirklichung seines Schaffens erscheint ebenfalls eine gleichnamige Netflix-Produktion. Die Regie teilen sich Kid Cudi und der erfahrene Filmproduzent Kenya Barris (Girls Trip, Der Prinz aus Zamunda 2).
Kid Cudi teilt stolz mit: „Entergalactic is everything I’ve always wanted to do, create a long-form visual companion to an album.”
Neben der musikalischen Fülle überzeugt das Album auch durch seine hochkarätigen Feature-Gäste wie Ty Dolla $ign, 2 Chainz oder auch Steve Aoki.
Silver Marbled Vinyl[28,36 €]
13 lange Jahre hat es gedauert, bis sich das Solo-Projekt des Wolfheart / Before the Dawn Masterminds, Tuomas Saukkonen im Januar 2020 zurückgemldet hat. Das zweite Album der Death und Gothic Doom Metal Ikone, 'Waves', erscheint nun auch endlich als LP-Version (Lim. Splatter Vinyl)! 'Waves' entführt uns in Klang-Landschaften des Melodic Metals, nimmt uns mit in eine Welt der tiefsten Melancholie, und kleidet sich im Gewand feinstem Death und schwersten Doom Hymnen. Eine fesselnde und majestätische Prog- und Melodic Doom Affäre, die glorreiche Wellen schlagen wird! Die Vinyl-Version enthält einen Bonustrack!
Blue Splatter Vinyl[28,36 €]
13 lange Jahre hat es gedauert, bis sich das Solo-Projekt des Wolfheart / Before the Dawn Masterminds, Tuomas Saukkonen im Januar 2020 zurückgemldet hat. Das zweite Album der Death und Gothic Doom Metal Ikone, 'Waves', erscheint nun auch endlich als LP-Version (Lim. Splatter Vinyl)! 'Waves' entführt uns in Klang-Landschaften des Melodic Metals, nimmt uns mit in eine Welt der tiefsten Melancholie, und kleidet sich im Gewand feinstem Death und schwersten Doom Hymnen. Eine fesselnde und majestätische Prog- und Melodic Doom Affäre, die glorreiche Wellen schlagen wird! Die Vinyl-Version enthält einen Bonustrack!
”No Rules Sandy” ist eine vollständige Verschmelzung -
Pop und elektronische Musik verschmelzen zu etwas Neuem, das ständig auf sich selbst aufbaut. Mit
diesem Album, sagt Meath, ”sind wir zur klassischen Formel zurückgekehrt, bei der wir versuchen, den
anderen zu beeindrucken”. Nehmen Sie ”Echo Party”, das mit elektronischem Geträller um Meaths Stimme
herum beginnt, während ein einfacher Beat hinter ihr schließlich in einen tiefen Synthie-Wobble übergeht.
Sanborns Synthesizer nicken immer wieder in Richtung elektronischer Musik der 90er Jahre, aber wie beim
gesamten Album sagt er: ”Ich möchte, dass sich alles wie etwas anfühlt, das man schon einmal gehört hat,
aber auf eine Weise präsentiert wird, die man noch nie gehört hat.”
Beide bezeichnen No Rules Sandy als ihr persönlichstes Projekt - schließlich ist der Titel Sanborns eigener
Spitzname.
”No Rules Sandy” ist erhältlich auf Vinyl.
Repress auf babypink w/ blue splatter Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Be Well - ein Zusammenschluss bekannter Gesichter der Hardcore Szene! Ins Leben gerufen von Brian McTeran, Gründer der ikonische Straightedge-Hardcore-Band Battery und ergänzt durch Mike Schleibaum von Darkest Hour und Battery, Aaron Dalbec von Bane sowie Peter Tsouras und Shane Johnson von Fairweathe, wurde Be Well gegründet um McTeran einen neuen Output für seine Emotionen zu geben. Nach der Auflösung von Battery im Jahr 2000 lenkte McTernan seine Energie zunächst in eine arbeitsreiche Karriere als Produzent um. Er hinterließ auf wegweisenden Alben von Bands wie unter anderem Thrice, Hot Water Music, Circa Survive und Turnstile seine Spuren. Bis er 2014 schließlich eine radikale Kehrtwende machte und eine Projektmanagement-Funktion für ein Bauunternehmen übernahm. Anfangs fühlte sich der Wechsel in Tempo und Karriere gesund an. Doch nachdem er oft zwischen Baustellen hin und her und reiste und dabei 400 Meilen pro Tag fuhr - traten größere Probleme in McTernans psychischer Gesundheit hervor. Eine Zeit schwerer Depressionen verlief laut McTernan jahrelang unkontrolliert, bis sich Battery 2017 vorübergehend wiedervereinigten und ihren ersten neuen Song nach 17 Jahren schrieben. Der Song, "My Last Breath", unterschied sich deutlich von allem, was vor ihm kam. In vielerlei Hinsicht diente der Text als spiritueller Vorläufer dessen, was schließlich zu Be Well wurde. Also schrieb McTernan weiter, began seine Erfahrungen durch Texte zu verarbeiten und eine neue Band zu formen. The Weight And The Cost ist das Ergebnis dieser gesammelten Erlebnisse. Ein Album das weit über die Grenzen dessen hinausgeht, was man über die früheren Bands seiner Mitglieder weiß. Die Vergangenheit der Be Well-Mitglieder könnte sogar das Uninteressanteste an diesem Projekt sein. Wo die meisten Hardcore-Platten ihren Inhalt an die Form der Genrekonventionen anpassen, zeigt dieses Album, was möglich ist, wenn der Inhalt die Form schafft: The Weight and the Cost folgt McTernans zutiefst persönlicher Erfahrung.
Die seit langen Jahren als Partner zusammenarbeitenden, mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete, Bassist David Ellefson und der gefeierte Metal-Sänger Jeff Scott Soto haben sich für ein neues Projekt zusammen getan: Ellefson/ Soto- Vacation In The Underworld. Ganz in der Tradition großartiger Duos wie: David Coverdale & Jimmy Page, Tony Iommi & Glenn Hughes, Tommy Shaw & Jack Blades, Michael Sweet & George Lynch, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Album enthält elf Tracks und drei Bonusaufnahmen, die zeigen, warum Ellefson-Soto von vielen in der Metal-Welt als Legenden angesehen wird. Von der feurigen Gitarrenführung des Album-Openers "Vacation In The Underworld" bis zur Prog-Metal-Wut des Closers "Rise To Win" haben Ellefson/Soto ein Debüt geschaffen, das Metal-Fans aus der ganzen Welt fesseln wird. Songs wie "Sharpen The Sword", "The Revolution" und "Live To Die Another Day" kombinieren verschiedene Stile und zeigen die verschiedenen Einflüsse, die Ellefson/Soto in ihren vier Jahrzehnten in der Musik gesammelt haben. Jade Etro von der italienischen Power-Metal-Band Frozen Crown hat einen Gastauftritt bei "The Day Before Tomorrow". Steve Conley und Ken Mary von Flotsam & Jetsam performen auf dem Titeltrack "Vacation In The Underworld". Vacation In The Underworld entzündet eine mitreissende aus Thrash-Feuerkraft, Rock-Swagger und hymnischem Arena Donner.
Der schwedische Superstar Lykke Li veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum 'EYEYE'! Es ist das bisher intimste Projekt der Sängerin, die dafür mit ihrem langjährigen Kollaborateur Björn Yttling zusammenkam, mit dem sie zuletzt gemeinsam am 2014er-Album 'I Never Learn' arbeitete. Nach vier veröffentlichten Studioalben war Lykke dabei fest entschlossen, für 'EYEYE' eine ganz andere und neue Soundpalette zu verwenden.
Eine brandneue, unveröffentlichte Ergänzung zu Dream Theaters umfangreichem "Lost Not Forgotten Archives"-Projekt: "Live at Wacken (2015)" zeigt die Band auf dem weltberühmten deutschen Festival während ihrer Sommer-Europatour, bei der sie ihr 30-jähriges Bandjubiläum feierte. Enthalten ist Material aus der gesamten Karriere der Band bis zu jenem Zeitpunkt, darunter 'Burning My Soul', 'Panic Attack' & 'Bridges in the Sky'.
Victoria Bergsman hatte es nicht geplant "Another Year" zu machen. Die Taken By Trees-Sängerin war mit der Arbeit an ihrem eigenen Material beschäftigt, als der Vorschlag aufkam, Coverversionen von Songs des Zombies-Frontmanns Colin Blunstone aufzunehmen. Das Projekt sollte den 50. Jahrestag seines ersten Soloalbums "One Year", eines häufig unterschätzten Klassikers, feiern. Am Ende wurde es einer emotionalen Hommage an einen der Lieblingssänger von Bergsman. Victoria Bergsman ist es nicht fremd, Coversongs aufzunehmen. Ihre einzigartige, bezaubernde Version von Guns N" Roses "Sweet Child O" Mine" wurde 2009 sogar zum Soundtrack der John Lewis-Weihnachtswerbung. Ihre Stimme war schon immer eine der großen im Indie-Pop-Genre. Viele kennen ihren Gesang von Peter, Bjorn and Johns Klassiker "Young Folks" oder als Sängerin der schwedischen Band The Concretes. 2008 begann sie eine Solokarriere unter dem Namen Taken By Trees. Ihre Liebe zu Blunstone ist noch älter. Als sie in den späten 1990er Jahren mit ihren Concretes-Bandkollegen durch die Plattenläden stöberte, entdeckte Bergsman Colin Blunstone erstmals als Künstler. Seitdem hat er ihre Musik beeinflusst und ist seit langem ein fester Bestandteil ihrer privaten Plattensammlung.
repressed !
Die vierte und finale Staffel im Zuge des 25-jährigen Jubiläums des legendären und stilbildenden Pariser Labels F Communications mit remastered Reissues ikonischer EP's komplettiert die 25. Den krönenden Abschluss bilden St. Germains (Ludovic Navarre) Deep House-Meisterwerk "Blanc EP" (1994, veröffentlicht in Kollaboration mit Didier Delesalle als Nuages), der Techno-Monolith "Silvery Sounds" (1998) des Frankfurter Produzenten Andreas Köhler (aka Sound Of K) mit den fantastischen Technasia-Remixen, die legendäre erste "Flame One" EP (1996) des Baleric-House-Projekts A Reminiscent Drive, Jori Hulkkonens techy Spätwerk " A Letter From Cardassia" (2004), sowie natürlich nochmal Laurent Garnier mit seiner jackin' "Coloured City" EP (1998).
Alin Coen & STÜBAphilharmonie - Das lang ersehnte Album mit Sinfonieorchester!
Manchmal kommen zwei Dinge zusammen und aus ihrer Verbindung entsteht etwas völlig Neues. 2018 /2019 spielten Alin Coen und die STÜBA Philharmonie sieben gemeinsame Konzerte, allesamt ausverkauft. Die Resonanz darauf war überragend: "Die Menschen fragten immer wieder nach Aufnahmen", erinnert sich Alin Coen. "Sie wollten diese Stücke, diese besondere Konstellation, diese Konzertsaal-Atmosphäre einfach gern mit nach Hause nehmen."
Und so entstand aus einem Tour-Projekt nun ein komplettes Album 'Alin Coen & STÜBA Philharmonie'. Das Album enthält ausgewählte Songs von Alin Coen, die neu arrangiert und eingespielt wurden von und mit der STÜBA Philharmonie. Ein Sinfonieorchester aus Mitteldeutschland, dessen ausschließlich ehrenamtliche Musiker:innen in ihrer Freizeit ausgewählte musikalische Kooperationen eingehen.
In den neu arrangierten Songs, vorrangig auf Deutsch, teils auch auf Englisch, erzählt Alin Coen voller Sanftmut die Geschichten von Schönheit und Schmerz und all den Gefühlen dazwischen. Diese emotionale Intensität wird durch das Orchester verstärkt: Die feinsinnigen Arrangements legen zwischen Alin Coens Zeilen noch mehr Gefühlsnuancen frei. Das Orchester trägt die Stimme, konterkariert sie, treibt sie voran.
Das Album 'Alin Coen & STÜBA Philharmonie' setzt dem musikalischen Schaffen der Künstlerin einen neuen Rahmen und bringt ihre Geschichten vom Ich und Du und Wir zum Strahlen.
Wie ein Schneesturm unter einer Glaskugel Im Herbst 2003 erschien bei dem amerikanischen Indie-Label File 13 Records Martin Revs mittlerweile sechstes Soloalbum. Nachdem Rev bereits 2002 zusammen mit seinem musikalischen Partner Alan Vega und ihrem gemeinsamen Projekt Suicide mit dem Album "American Supreme" neue Wege beschritten hatte, setze sich diese Neuausrichtung auch in seinen Soloarbeiten fort. Klang das 2000er Werk "Strangeworld" noch wie ein aus der Zeit herausgelöstes, abstraktes Komposite aller musikalischen Einflusswelten Martin Revs, scheinen auf dem drei Jahre später veröffentlichten Album "To Live" auch kontemporäre Einflüsse hörbar zu werden. So kommen hier erstmals Gitarren-Samples zum Einsatz. "Der Sound von "To Live" war eigentlich einer, den ich schon seit ein paar Jahren live auf der Bühne benutzte. Die Inspiration kam nicht aus den 2000er Jahren, sondern wahrscheinlich aus einer viel früheren Zeit, obwohl ich nicht genau sagen könnte, woher. Es hängt auch mit der Rhythmus-Technologie zusammen, die ich verwendet habe." erinnert sich Rev. Die Anmutung dieses Sequence-gesteuerten und für die späten 1990er Jahre so typischen Industrial-Rocks scheint - zumindest für ein Rev-Album - ungewohnt und so fielen die Kritiken beim Erscheinen der Platte 2003 zunächst sehr gemischt aus. Wie bereits Anfang der 1970er Jahre als Suicide für ihren neuartigen Sound gleichermaßen gehasst und gefeiert wurden, polarisierte Rev mit seiner Musik auch 30 Jahre später noch immer. Doch auch wenn jene Tracks auf "To Live" weniger von Synthesizer-Drones und minimalistischen Keyboardfiguren geprägt sind als die vorherigen Platten, so sind dennoch alle Stücke des Albums getrieben von jener eigentümliche Formsprache, die Martin Revs Sound so prägnant und unverkennbar macht. Verhallte, sich überlagernden RhythmusSchleifen durchzogen von Revs sporadisch einsetzendem, zärtlich wie bedrohlichem Sprechgesang wachsen zu einem heftigen Schneesturm unter einer Glaskugel an, in dem verchromtes Glitzer und goldenes Konfetti wie wild durcheinander gewirbelt werden. Besonders beeindruckend ist dies auf dem Track "Gutter Rock" gelungen, das wie ein übersteuertes, hypnotisch betörendes Stück Lounge-Exotika anmutet. Und es ist speziell dieser Sound der Gegenpole zwischen harten Drummachine- und Gitarrensalven und dem Ungreifbaren von Revs Stimme, in dem mitunter auch jene Stimmung und Verunsicherung zu Beginn des neuen Jahrtausends zu hören ist, die insbesondere in eine Stadt wie Revs Heimat New York beherrschte, die erst zwei Jahre zuvor von den Ereignissen des 11. Septembers 2001 erschüttert wurde. So ist "To Live" ein widerspruchsvolles und schwer zu verdauendes Werk, das als vor allem als Kind seiner Zeit und Transition innerhalb Martins Revs Gesamtwerk einen ganz besonderen Platz einnimmt.




















