Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
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Es hat wieder begonnen...
Die thüringischen Meister des Makabren melden sich mit ihrem neuen, mittlerweile 17. Studio-Album "Abart" in der deutschen Metal-Szene zurück und setzen unbeirrt ihren bisher eingeschlagenen, ureigenen Weg fort.
"Abart" macht da weiter, wo der "Grenzgänger" Anfang 2023 aufgehört hat, und präsentiert die Thüringer Legenden in absoluter Bestform: Abwechslungsreiches Songwriting, das nahezu alle Facetten der einzelnen Metal-Stilistiken von Death über Black, Gothic, Dark und Doom abdeckt, wird von Mastermind M.Roths unverkennbaren Vocals Leben eingehaucht und in Kombination entstehen beängstigende, monströse Klangwelten, wie sie nur EISREGEN erschaffen können.
M.Roth und Yantit haben auch auf "Abart" ein eiskaltes Händchen für Melodien, die hängen bleiben und den Hörer verfolgen - Songs wie "Am Abgrund", "Im blutroten Raum" oder "Schöner sterben", verfügen über ein enormes Hitpotenzial, weit entfernt von jeglichem Mainstream.
Und: Einem der größten Bandhits der Thüringer wird ein Sequel spendiert - macht euch bereit für "Die Rückkehr der Elektro Hexe". Dazu gesellen sich die Songs "Elektro Baba Yaga" und mit "1000 tote Nutten 2024" wird einem weiteren Bandklassiker ein zeitgemäßes Gewand verpasst.
Polarisierend und einzigartig - der Tod bleibt auch anno 2024 ein Meister aus Thüringen.
Das mit Spannung erwartete neue Album von Dark Tranquillity, "Endtime Signals", kanalisiert all die Unruhe, Angst und Verwirrung der Welt in 12 fesselnden, kraftvollen Tracks. "Endtime Signals" ist Katharsis und Dunkelheit, Entschlossenheit und Zustimmung. Die wiedererstarkte Besetzung - Joakim Strandberg Nilsson (Schlagzeug) und Christian Jansson (Bass) gesellen sich zu Mikael Stanne (Gesang), Martin Brändström (Keyboards) und Johan Reinholdz (Gitarren) - bedeutet, dass eine neue Ära für Dark Tranquillity angebrochen ist. Die Singles "The Last Imagination", "Unforgivable" und "Not Nothing" kündigen dies durch raumgreifende Refrains, fiebrige Aggression und unverkennbare Melancholie an. Mit einem wundervollen Cover-Artwork von Sundin und einer "gelebten" Produktion von Brändström (Rogue Music) und dem Engineering von Alexander Backlund (Fascination Street Studios), sowie einem hochoktanigen Mix und Master von Jens Bogren (Ihsahn, At The Gates), setzt "Endtime Signals" die gesamte innovative Songkunst von Dark Tranquillity in ein unvergleichliches, breitgefächertes Erlebnis um. "Endtime Signals" ist erhältlich als Gatefold 180g LP (12 Tracks) in schwarzem Vinyl sowie als strikt limitierte Gatefold 2LP-Deluxe-Edition mit dem Hauptalbum auf einer mehrfarbigen 12"-Vinyldisc (12 Tracks) plus zusätzlicher schwarzer Bonus-Vinyldisc (Seite A: 2 Tracks, Seite B: Motiv-Ätzung).
LP[43,66 €]
Das mit Spannung erwartete neue Album von Dark Tranquillity, "Endtime Signals", kanalisiert all die Unruhe, Angst und Verwirrung der Welt in 12 fesselnden, kraftvollen Tracks.
"Endtime Signals" ist Katharsis und Dunkelheit, Entschlossenheit und Zustimmung. Die wiedererstarkte Besetzung - Joakim Strandberg Nilsson (Schlagzeug) und Christian Jansson (Bass) gesellen sich zu Mikael Stanne (Gesang), Martin Brändström (Keyboards) und Johan Reinholdz (Gitarren) - bedeutet, dass eine neue Ära für Dark Tranquillity angebrochen ist. Die Singles "The Last Imagination", "Unforgivable" und "Not Nothing" kündigen dies durch raumgreifende Refrains, fiebrige Aggression und unverkennbare Melancholie an. Mit einem wundervollen Cover-Artwork von Sundin und einer "gelebten" Produktion von Brändström (Rogue Music) und dem Engineering von Alexander Backlund (Fascination Street Studios), sowie einem hochoktanigen Mix und Master von Jens Bogren (Ihsahn, At The Gates), setzt "Endtime Signals" die gesamte innovative Songkunst von Dark Tranquillity in ein unvergleichliches, breitgefächertes Erlebnis um. "Endtime Signals" ist erhältlich als Standard CD (12 Tracks), als Ltd. Digipak CD Deluxe Edition im Schuber (12+2 Bonustracks), als Gatefold 180g LP (12 Tracks) in schwarzem Vinyl sowie als strikt limitierte Gatefold 2LP-Deluxe-Edition mit dem Hauptalbum auf einer mehrfarbigen 12"-Vinyldisc (12 Tracks) plus
zusätzlicher schwarzer Bonus-Vinyldisc (Seite A: 2 Tracks, Seite B: Motiv-Ätzung).
LP[21,81 €]
Das mit Spannung erwartete neue Album von Dark Tranquillity, "Endtime Signals", kanalisiert all die Unruhe, Angst und Verwirrung der Welt in 12 fesselnden, kraftvollen Tracks.
"Endtime Signals" ist Katharsis und Dunkelheit, Entschlossenheit und Zustimmung. Die wiedererstarkte Besetzung - Joakim Strandberg Nilsson (Schlagzeug) und Christian Jansson (Bass) gesellen sich zu Mikael Stanne (Gesang), Martin Brändström (Keyboards) und Johan Reinholdz (Gitarren) - bedeutet, dass eine neue Ära für Dark Tranquillity angebrochen ist. Die Singles "The Last Imagination", "Unforgivable" und "Not Nothing" kündigen dies durch raumgreifende Refrains, fiebrige Aggression und unverkennbare Melancholie an. Mit einem wundervollen Cover-Artwork von Sundin und einer "gelebten" Produktion von Brändström (Rogue Music) und dem Engineering von Alexander Backlund (Fascination Street Studios), sowie einem hochoktanigen Mix und Master von Jens Bogren (Ihsahn, At The Gates), setzt "Endtime Signals" die gesamte innovative Songkunst von Dark Tranquillity in ein unvergleichliches, breitgefächertes Erlebnis um. "Endtime Signals" ist erhältlich als Standard CD (12 Tracks), als Ltd. Digipak CD Deluxe Edition im Schuber (12+2 Bonustracks), als Gatefold 180g LP (12 Tracks) in schwarzem Vinyl sowie als strikt limitierte Gatefold 2LP-Deluxe-Edition mit dem Hauptalbum auf einer mehrfarbigen 12"-Vinyldisc (12 Tracks) plus
zusätzlicher schwarzer Bonus-Vinyldisc (Seite A: 2 Tracks, Seite B: Motiv-Ätzung).
"Oyster Cuts", das vierte Album und Merge Records-Debüt von Quivers, zeigt, dass die in Melbourne, Australien, ansässige Band in der Art von Emotionen schwimmt, in denen sich die meisten Menschen zu verlieren fürchten. Der überdimensionierte Gitarrenpop von Quivers schimmert wie die Oberfläche eines Ozeans, unter der ein Riff liegt, das abwechselnd schön und schmerzhaft ist, dessen Züge fremdartig und scharf genug sind, um zu verwunden. Angetrieben von Melodien, die manchmal an Galaxie 500 und The Pretenders erinnern, machen Quivers Musik, die zart und hart ist und den Hörer dazu zwingt, immer wieder einzutauchen, wobei jeder Song einen neuen Gefühls-Blickwinkel eröffnet. "Oyster Cuts" ist Sonnenschein-Pop mit Blut im Wasser. Die Verluste und Lieben, die Quivers' Musik seit ihren Anfängen geprägt haben - der plötzliche Verlust eines Bruders im gebrochenen Optimismus von "We'll Go Riding on the Hearses" (2018) und das Leben in und nach der Trauer von "Golden Doubt" (2021) - fließen in "Oyster Cuts" ein, das sich dem Weitermachen verschrieben hat, während es akzeptiert, dass einige Gefühle, wie Trauer, ein Kreislauf sind. Entscheidend ist, dass Quivers sich verpflichten, miteinander Vorwärts zu gehen. Ohne den Chor und die Streicher von "Golden Doubt" ist "Oyster Cuts" ein Beispiel dafür, was immer noch möglich ist, wenn vier Leute - Sam Nicholson (Gitarren), Bella Quinlan (Bass), Michael Panton (Gitarren) und Holly Thomas (Schlagzeug) - zusammen Musik machen. Durch die Verwendung von Tape Loops - die "Oyster Cuts" eröffnen und schließen und das Album wie Haie umkreisen - legen Quivers Wert auf Wiederholung, setzen gemusterte Riffs ein und navigieren durch kreisförmige Gedanken, bis sie an ihre Grenzen stoßen und schließlich zu einem neuen Song zusammenfinden. Ihr verträumter, sonnenverwaschener Jangle-Pop ist dadurch schlanker und muskulöser geworden, und ihre Sound-Palette wird durch Anklänge an The Cure, Echo & the Bunnymen und The Durutti Column verdunkelt. Innerhalb dieses Rahmens betreten Quivers als Band Neuland, indem sie ihrem charakteristischen Gruppengesang eine neue Dimension hinzufügen: Quinlan übernimmt bei vier Songs die Leadstimme, die ineinander verwobenen Gitarren von Nicholson und Panton werden in den Mittelpunkt gestellt und der zielgerichtete Groove von Quinlan und Thomas treibt das Ganze voran. Die Songs von Quivers fühlen sich wie lange Gespräche zwischen Freunden an, in dem Sinne, dass ein Gespräch sowohl ein Akt der Sprache als auch ein Raum ist, den Menschen füreinander einnehmen. Die ersten beiden Tracks auf "Oyster Cuts", "Never Be Lonely" und "Pink Smoke", nehmen diese privaten Universen, die aus gemeinsamer Sprache, Erinnerungen, Songfetzen und dem Licht eines Handybildschirms mitten im Doomscroll bestehen, und verwandeln sie in ein Leuchtfeuer, in suchende Texte, die von massiven Hooks entfacht werden. "All I ever wanted was a true friend / All I wanted was a friend with benefits / All I ever wanted was transcendence" singen Quinlan und Thomas zu Beginn des Albums, und von da an spult "Oyster Cuts" in den Horizont hinaus. Die vier Mitglieder von Quivers erforschen diesen Raum nicht nur, sondern füllen ihn auch so weit wie möglich mit sich selbst aus, indem sie sich aneinanderbinden, egal wie unklar und chaotisch Herzensangelegenheiten werden können. Jeder Moment der Katharsis, den Quivers aus dem Äther zaubern, ist eine Einladung, sich ihnen anzuschließen. Wenn man ihnen zuhört, wie sie dort aufsteigen, wo andere grübeln würden, ist es unmöglich, ihrer Einladung zu widerstehen.
Für ihr 26. Album tauschen King Gizzard & The Lizard Wizard die Widescreen-Konzepte ihrer letzten Alben gegen die Intimität von sechs guten Freunden ein, die gemeinsam an ihrem bisher geselligsten Set arbeiten, das sie auf Wachs festgehalten haben. Für ”Flight b741” wollte King Gizzard laut Bandleader Stu Mackenzie ”etwas Ursprüngliches, Instinktives, mehr ’aus dem Bauch heraus’ machen - nur Leute in einem Raum, die tun, was sich richtig anfühlt. Wir wollten etwas machen, das Spaß macht.”
”Flight b741” zapft den amerikanischen Country-Rock der 70er Jahre an, mit dem sie alle aufgewachsen sind, sowie die Wurzeln des Garagenrocks, aus denen ihre mächtige Diskografie stammt. In den 10
zerklüfteten, glorreichen Songs, die King Gizzard mit ihren inspirierten Improvisationen, unnachahmlichen Grooves und einem einzigartigen Pass-the-Mic-Ansatz für den Gesang, bei dem jedes Bandmitglied seine Stimme erhebt und singt, die groben Skelette der Songs herausarbeiten. ”Wir haben eine Menge Spaß, aber wir singen auch oft über ziemlich heftigen Scheiß”, fügt Mackenzie hinzu, ”und treffen wahrscheinlich auf einige tiefere, universellere Themen als sonst. Es ist keine Science-Fiction-Platte, es geht um das Leben
und so. Aber die Platte ist wie ein wirklich lustiges Wochenende mit deinen Kumpels, weißt du? So richtig Spaß.”
POISON RUIN greifen mit der neuen EP "Confrere" einmal mehr in die Dunkelheit!"Confrere" - eine Ode an die heiligen Bande der Freundschaft; eine
Stärke, die durch die endlosen Verrenkungen und Belastungen von Raum und Zeit hindurch Bestand hat.
Mit "Confrere" haben POISON RUIN ihren Sound mit mehr Atmosphäre und spürbarer Dringlichkeit aufgewertet. Nach dem Titeltrack rast Confrere
weiter durch Songs über Kampf, Tod, Verzweiflung, Ungerechtigkeit und Rache. In einem dunklen Zeitalter, in dem die Grundfesten der Menschheit
zu zerbröckeln drohen, glauben POISON RUIN, dass das Einzige, woran man sich vielleicht noch festhalten kann, die Hand eines Freundes ist.
1982 erschien in Eigenregie die LP „Revival“ von Winterhawk.
Der ausufernde Hardrock mit Heavy Metal-Tendenzen und
vielen zweistimmigen Gitarrensoli fand einst nur im Raum
Chicago Verbreitung, doch irgendwann wurden Sammler auf
die Platte aufmerksam. Das rief 1998 das Label Monster
Records auf den Plan, die sich zeitweise auf amerikanischen
Hardrock und Heavy Metal zwischen Ende der Siebziger und
Anfang der Achtziger spezialisert haben. Recht schnell waren
Winterhawk in der Szene ein Name.
Die Sensation war aber erst perfekt, als sich die Möglichkeit
ergab, eine frühe Liveaufnahme von 1978 zu überarbeiten
und ebenso auf CD zu veröffentlichen. Mit bestechender
Klangqualität legt „There And Back Again“ sogar noch
eine Schippe drauf. Die Spielfreude ist nicht mit Worten
zu beschreiben und allein die zweistimmigen Gitarrensoli
müssten einen Grammy gewinnen. Dabei erinnert man immer
wieder an die Frühphase von Rush („Rusch“, „Fly By Night“),
während man
Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
ACT OF CREATIONs intensives, komplexes und kompromissloses Melodic-Death-Metal-Album "Moments To Remain" fängt die Energie der Band perfekt ein und wartet mit einer massiven Soundwand auf, die stets genügend Raum für die feinen Nuancen des ureigenen Bandsounds lässt.
"Moments To Remain" kann man als die Fortsetzung der letzten drei ACT OF CREATION Alben verstehen, dennoch sollte man es als eigenständigen Release betrachten.
Das ganze Album beruht auf dem Konzept, einen kompletten Tag Revue passieren zu lassen und über bestimmte Themen nachzudenken, während man am Wasser sitzt.
Das Ergebnis ist ein Album, welches trotz aller Komplexität keinerlei Kompromisse bei der Durchschlagskraft eingeht und somit den Hörer auf eine hochemotionale Reise durch die musikalische Welt von ACT OF CREATION einlädt.
Der gefeierte Pianist Joep Beving veröffentlicht sein erstes gemeinsames Album mit dem in Berlin arbeitenden niederländischen Cellisten und Produzenten Maarten Vos. Ihr Album vision of contentmenterscheint auf Nils Frahms Label LEITER und folgt auf die Zusammenarbeit an Henosis, Bevings drittem Album aus dem Jahr 2019. Die LP, die von Frahm im LEITER Studio im Funkhaus Berlin abgemischt wurde, enthält acht neue Kompositionen und ist sowohl auf Vinyl als auch über alle digitalen Plattformen erhältlich. Während Beving noch nie ein komplettes Album mit anderen Musiker*innen aufgenommen hat, kollaboriert Vos regelmäßig mit Künstler*innen wie Julianna Barwick, Nicolas Godin (AIR) und Alex Smoke. "Endlich ergab sich die Gelegenheit, mit ihm Musik zu machen." sagt Beving. "Ich versuche immer, kleine Welten zu schaffen, in die die Hörer*innen kurzzeitig eintauchen können. Die Arbeit mit Maarten und Nils hat mir ungemein dabei geholfen, dies zu erreichen. Maarten ist ein wahrer Klangkünstler und Nils ist, nun ja... der Meister des Klangs!" Aus ihrer mitunter düsteren Arbeit, entstand eine universelle Lobrede auf das, was der Pianist "Trost finden in der Akzeptanz des Unvermeidlichen" nennt. Aber das Album ist weit mehr als das. Es ist auch eine erstaunlich persönliche Hommage an Mark Brounen, ihren Freund und - in Bevings Fall - Manager, der nach einem mehrjährigen Kampf gegen den Krebs während der Aufnahmen zu diesem Album verstarb. Der Großteil von vision of contentment wurde im Juli 2023 in "de Berenpan", einem Wald außerhalb eines kleinen Dorfes in der niederländischen Provinz Utrecht, geschrieben und mit verschiedenen Synthesizern, einem Cello und einem Klavier aufgenommen. Das Album vermittelt gewiss auf mehreren Wegen eine Idee von Ruhe und Gelassenheit, sei es in unserer Welt oder im Jenseits. Es beginnt mit den blechernen Klängen von "on what must be", und endet mit ruhigen, fast aufmunternden "The boat". Zwischen diesen sensiblen 'Buchenden" liegt ein halbes Dutzend Tracks: Das geisterhafte "Penumbra", das dumpfe, nostalgische "A night in Reno" und das amorphe, beunruhigende "Hades". Vos" schwermütige Cello-Klänge auf "The heron" werden dagegen schnell von einer zauberhaften Klaviermelodie erhellt, die nur durch Geräusche gestört wird, die von einer übernatürlichen Präsenz im Raum zeugen könnten. vision of contentment ist eine wunderbare Hommage an das Leben und alles, was danach kommen mag - kathartisch, spirituell erweckend und letztlich voller Liebe.
- A1: Moments Die Featuring Barrie
- A2: Progress Featuring Ibibio Sound Machine
- A3: Destiny Featuring Findia
- B1: New World (Flow) Featuring Fiorious
- B2: When Love's Out Of Fashion Featuring Oranje
- B3: Follow You
- B4: On My Mind
- C1: Summon Featuring Hayden Thorpe
- C2: When You Call Featuring Findia
- C3: Out At Night
- C4: Mountains Featuring Alexis Taylor And Al Doyle
- D1: Ghosts Featuring Tom Mcfarland
- D2: Miles Away Featuring Falle Nioke
- D3: Revery Featuring Alabaster Deplume
Black Vinyl[30,04 €]
Das neue kollaborative Solo-Album des Hot Chip Frontmanns Joe Goddard feat. Eno Williams von Ibibio Sound Machine, dem britische Rapper Oranje, dem frühere Wild Beasts-Frontmann Hayden Thorpe, Hot Chips Alexis Taylor + Al Doyle, Tom McFarland von Jungle, sowie die in der Bronx aufgewachsene Sänger Fiorious (auf der Single "New World (Flow)"), der Sängerin Barrie aus Brooklyn (auf der Single "Moments Die"), der guineisch Sänger Falle Nioke und der britische Jazzmusiker Alabaster DePlume.
Auf 14 Tracks mit Einflüssen von UK-Garage, House, Hip-Hop, Pop und Disco - bietet Goddard den Raum für eine Reihe von Kollaborateuren. Die Stimme von Ibibio Sound Machine's Eno Williams reitet auf dem Afro-House-Groove von "Progress", während im Boom-Bap-Track "When Love's Out of Fashion" der britische Rapper Oranje auftritt. Der frühere Wild Beasts-Frontmann Hayden Thorpe leiht seine einzigartig ausdrucksstarke Stimme dem Low-Slung-House-Stück "Summon", und Joes Hot Chip-Bandkollegen Alexis Taylor und Al Doyle treten beide auf der glänzenden Half-Step-Ballade "Heal Your Mind" auf. Weitere Gäste auf Harmonics sind Tom McFarland von der Londoner Dance-Pop-Gruppe Jungle, die in der Bronx aufgewachsene Sängerin Fiorious (auf der Single "New World (Flow)"), der Sängerin Barrie aus Brooklyn (auf der Single "Moments Die"), der guineisch Sänger Falle Nioke und der britische Jazzmusiker Alabaster DePlume.
- 140G schwarze 2LP im Gatefold Sleeve inkl. 2-seitigem Einleger und Downloadkart
- A1: Moments Die Featuring Barrie
- A2: Progress Featuring Ibibio Sound Machine
- A3: Destiny Featuring Findia
- B1: New World (Flow) Featuring Fiorious
- B2: When Love's Out Of Fashion Featuring Oranje
- B3: Follow You
- B4: On My Mind
- C1: Summon Featuring Hayden Thorpe
- C2: When You Call Featuring Findia
- C3: Out At Night
- C4: Mountains Featuring Alexis Taylor And Al Doyle
- D1: Ghosts Featuring Tom Mcfarland
- D2: Miles Away Featuring Falle Nioke
- D3: Revery Featuring Alabaster Deplume
Black Vinyl[25,84 €]
Das neue kollaborative Solo-Album des Hot Chip Frontmanns Joe Goddard feat. Eno Williams von Ibibio Sound Machine, dem britische Rapper Oranje, dem frühere Wild Beasts-Frontmann Hayden Thorpe, Hot Chips Alexis Taylor + Al Doyle, Tom McFarland von Jungle, sowie die in der Bronx aufgewachsene Sänger Fiorious (auf der Single "New World (Flow)"), der Sängerin Barrie aus Brooklyn (auf der Single "Moments Die"), der guineisch Sänger Falle Nioke und der britische Jazzmusiker Alabaster DePlume.
Auf 14 Tracks mit Einflüssen von UK-Garage, House, Hip-Hop, Pop und Disco - bietet Goddard den Raum für eine Reihe von Kollaborateuren. Die Stimme von Ibibio Sound Machine's Eno Williams reitet auf dem Afro-House-Groove von "Progress", während im Boom-Bap-Track "When Love's Out of Fashion" der britische Rapper Oranje auftritt. Der frühere Wild Beasts-Frontmann Hayden Thorpe leiht seine einzigartig ausdrucksstarke Stimme dem Low-Slung-House-Stück "Summon", und Joes Hot Chip-Bandkollegen Alexis Taylor und Al Doyle treten beide auf der glänzenden Half-Step-Ballade "Heal Your Mind" auf. Weitere Gäste auf Harmonics sind Tom McFarland von der Londoner Dance-Pop-Gruppe Jungle, die in der Bronx aufgewachsene Sängerin Fiorious (auf der Single "New World (Flow)"), der Sängerin Barrie aus Brooklyn (auf der Single "Moments Die"), der guineisch Sänger Falle Nioke und der britische Jazzmusiker Alabaster DePlume.
- 140G schwarze 2LP im Gatefold Sleeve inkl. 2-seitigem Einleger und Downloadkart
Omegon ist WORMEDs neuestes Meisterwerk, eine klangliche Reise vor dem Hintergrund eines uralten kosmischen Konflikts, in dem Zivilisationen um die Allmacht einer Substanz jenseits der sterblichen Hülle wetteifern. Durch die Erzählung von Krighsu, einem Hacker von Zeitlinien, der in kosmische Manipulationen verwickelt ist, entfaltet sich das Album über neun Tracks von technischer Präzision und brutaler Eleganz. Aufgenommen in den BlackStorm Studios und gemastert von den geschickten Händen von Colin Marston, ist Omegon ein Hörspektakel, das das Gewebe der Realität durch Schichten von technischen Riffs, unheimlichen Vocals und Erzählungen, die in kosmischen Überlieferungen stecken, zusammenwebt. Jeder Track ist ein Tor zu einer anderen Dimension und verspricht dem Hörer eine Erfahrung, die die Beschränkungen von Raum und Zeit überschreitet.
Drei Dinge wird man wohl immer mit Damon Gough in Verbindung bringen: die ewige Strickmütze, sein Debüt "The Hour Of Bewilderbeast" (2000) und den Soundtrack zur Nick-Hornby-Verfilmung "About A Boy" (2002). Mit seinem fulminanten Erstlingswerk räumte Badly Drawn Boy seinerzeit den begehrten Mercury Prize ab und setzte sich damit gegen keine Geringeren als die ebenfalls Nominierten Coldplay, Doves, Leftfield und Richard Ashcroft durch. Auch beim Publikum kam die Scheibe extrem gut an und erreichte Platin-Status. Zum 15-jährigen Veröffentlichungsjubiläum erscheint "The Hour Of Bewilderbeast" als limitierte Deluxe-Version. Neben den Originalstücken enthält diese bislang unveröffentlichte - und wie Gough betont auch noch nie von der Öffentlichkeit gehörte - Bonus-Tracks (CD) und ein Update des von Andy Votel verantworteten Artworks.
Auf ,From The Source", dem ersten neuen Studioalbum von Causa Sui seit vier Jahren, hat die Band eine ihrer ehrgeizigsten Musiken überhaupt geschaffen - eine Reise durch die Klanglandschaften, die den Sound der Gruppe ausmachen, und ein Vorstoß zu neuen Horizonten. Mit ihren Verbindungen zu Jazz, experimenteller und Ambient-Musik sind Causa Sui so etwas wie eine Anomalie in der ständig wachsenden europäischen Psychedelic-Rock-Szene. Sie gehen immer ihren eigenen Weg. Nie zuvor wurden die weitreichenden Einflüsse der Gruppe so sorgfältig miteinander verwoben wie auf ,From The Source", von groovigem Zamrock und elektrischem Jazz bis hin zu schwebendem Post-Rock, Sabbath-Riffs und hypnotischer Kosmik. Das Album wurde in monatelangen Sessions im eigenen Studio aufgenommen, wobei jeder Teil durch intensive Erkundungen schrittweise verfeinert wurde, aber dennoch Raum für Improvisation blieb und die Magie der klinischen Perfektion vorgezogen wurde. Das Temperament der Musik reicht von eisern heiß bis eiskalt, mit allen dazwischen liegenden Ebbe und Flut. Die dynamische Bandbreite war schon immer von zentraler Bedeutung für Causa Sui, aber auf diesem Album erforscht die Band sie in einem neuen Ausmaß - jeder Track dreht und wendet sich und führt den Hörer nahtlos auf unvorhersehbare Pfade. Der Höhepunkt des Albums, und wohl auch des einzigartigen Ethos der Band im Allgemeinen, ist die seitliche Odyssee ,Visions of a New Horizon" - eine 24-minütige Suite in sieben Teilen. Ein angemessener Abschluss des Albums, das in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen der Band markiert.
- A1: My Old Man 3 42
- A2: This Old Dog 2 31
- A3: Baby You're Out 2 38
- A4: For The First Time 3 02
- A5: One Another 2 46
- A6: Still Beating 3 02
- A7: Sister 1 18
- B1: Dreams From Yesterday 3 27
- B2: A Wolf Who Wears Sheeps Clothes 2 49
- B3: One More Love Song 4 01
- B4: On The Level 3 48
- B5: Moonlight On The River 7 03
- B6: Watching Him Fade Away 2 23
LP im Klappcover! Es war der Abstand - der zeitliche, räumliche und methodische - der Mac DeMarco zu "This Old Dog", dem ersten Longplayer seit "Salad Days" von 2014, inspirierte. Mit einer Handvoll Demos in der Tasche, die er in New York geschrieben hatte, zog er von Queens nach Los Angeles und realisierte nach ein paar Monaten in der neuen Heimat, dass dieser Abstand ihm neue Perspektiven eröffnete. Mac DeMarco sagt: "I demoed a full album, and as I was moving to the West Coast I thought I'd get to finishing it quick. But then I realized that moving to a new city, and starting a new life takes time. Usually I just write, record, and put it out; no problem. But this time, I wrote them and they sat. When that happens, you really get to know the songs. It was a different vibe." Mit dem Poppen und Klicken der CR-78 und dem akustischen Geklimper des Album-Opener "My Old Man" sowie dem von Synthesizern durchzogenen zweiten Song "This Old Dog" wird schnell klar, dass Mac DeMarco diesmal tief in die Trickkiste gegriffen hat. Auf "This Old Dog" sind die Synthesizer stärker verwurzelt als auf seinen bisherigen Releases, aber trotzdem achtet DeMarco sorgfältig darauf, dass diese den Rest der Instrumente und den "unplugged"-Eindruck des Albums nicht überschatten. Oder wie er erklärt: "This is my acoustic album, but it's not really an acoustic album at all. That's just what it feels like, mostly. I'm Italian, so I guess this is an Italian rock record." ENG Gatefold LP! This Old Dog by Mac DeMarco (A.K.A. 26-year old McBriare Samuel Lanyon DeMarco) is his third album and first full-length since 2014's Salad Days. The album opener "My Old Man" and title track "This Old Dog" show a new sonic direction and a glimpse into the very personal nature of this record. It was a little space-in time, location (he moved from Queens to Los Angeles), and method-that inspired DeMarco while making This Old Dog. Arriving in California with a grip of demos he'd written in New York, he realized after a few months of setting up his new shop that the gap was giving him perspective. DeMarco says, "I demoed a full album, and as I was moving to the West Coast I thought I'd get to finishing it quickly. But then I realized that moving to a new city, and starting a new life takes time. Usually I just write, record, and put it out; no problem. But this time, I wrote them and they sat. When that happens, you really get to know the songs. It was a different vibe." DeMarco wrote some demos for "This Old Dog" on an acoustic guitar, an eye-opening method for him. "The majority of this album is acoustic guitar, synthesizer, some drum machine, and one song is electric guitar. So this is a new thing for me." And right from the offset, from the pops and clicks of the CR-78 and acoustic strums on the album-opening "My Old Man," and the synth-drenched beauty of the second track, "This Old Dog," it's clear that DeMarco's bag is filled with new tricks indeed. This Old Dog is rooted more in a synth-base than any of his previous releases, but he is careful not to let that tactic overshadow the other instruments and overall "unplugged" mood of the work. "This is my acoustic album, but it's not really an acoustic album at all. That's just what it feels like, mostly. I'm Italian, so I guess this is an Italian rock record."
- A1: Anna's Theme - 1 55
- A2: The Light Ii With / Schola Cantorum Reykjavicensis - 3 49
- A3: 17 03.22 - 3 15
- A4: Tranquillant - 2 53
- A5: Disturbance - 2 02
- A6: Transcending - 3 31
- A7: Tephra Horizon - 3 00
- B1: Fragility - 2 19
- B2: Near Ending - 4 38
- B3: Full Circle - 3 44
- B4: Dreaming Of Light - 4 15
- B5: Resolution - 4 59
Auf ihrem neuen Album "The Light" folgt die isländische Pianistin und Komponistin Eydís Evensen ihrem inneren Licht und eröffnet verträumte musikalische Räume voller Hoffnung. Dabei verbindet sie ihre minimalistischen Piano-Melodien und emotionalen, teilweise um Bläser erweiterten Streicherarrangements erstmals mit subtilen Vokalpassagen. So ist nicht nur ein Chor zu hören, sondern auch meditativ übereinander geschichtete Gesangspassagen von Eydís Evensen selbst. Thematisch reflektiert die aus dem rauen Norden Islands stammende Musikerin auf "The Light" wie die kargen und zerklüfteten Landschaften ihres Heimatlandes ihre Persönlichkeit geformt haben. Für Eydís Evensen ist diese Erfahrung von dem Aufeinandertreffen zweier Pole gekennzeichnet: dem "inneren Licht", das uns leitet, und dem natürlichen Licht, das in den dunklen isländischen Wintern so selten zu sehen ist. Das "innere Licht" beschreibt für sie ein Gefühl von Hoffnung und Zuversicht. Einen persönlichen Safe-Space, den sie bereits als Kind mit der Musik nach Außen getragen und in der realen Welt eröffnet hat; in die Dunkelheit und Einsamkeit im Norden Islands. Mit "The Light" möchte Eydís Evensen diesen musikalischen Safe-Space mit ihren Zuhörer*innen teilen und eine Botschaft der persönlichen und kollektiven Hoffnung und Widerstandsfähigkeit an sie weiter geben. Mit den Titeln ihrer Kompositionen stellt Eydís Evensen immer wieder den Zusammenhang von der inneren Prägung mit der äußeren Erfahrung entlang der spektakulären Landschaftsbilder Islands her. So bezieht sich "Tephra Horizon" auf den Abdruck, den die Asche eines einzigen Vulkanausbruchs in der Landschaft hinterlassen kann. Die Inspiration für dieses kraftvolle Stück mit Klavier, Bläsern und Streichern liefert der Vulkanausbruch des Fagradalsfjall im Jahr 2021 mit seiner zerstörerischen Kraft und seinem dramatischen Ausgang. Im dazugehörigen Musikvideo von Einar Egilsson ist zu sehen, wie Eydís Evensen in der Nähe des ursprünglichen Ausbruchsorts auf der Tephra-Schicht - der erkalteten Lava - tanzt, als würde sie das Gebiet für sich beanspruchen. Darüber hinaus hat Eydís Evensen Einflüsse aus der isländischen Chor- und Erzähltradition mit ihren vielen Sagen, die bis auf die frühesten Tagen der Besiedlung zurückgehen, auf ihrem Album verarbeitet. Ihr Chorstück "The Light II" basiert auf einem ihrer eigenen Gedichte und wurde mit dem isländischen Chor Schola Cantorum Reykjavicensis aufgenommen. Ihre eigene Gesangsstimme ist im Lied "Dreaming of Light" zu hören, für das Evensen auch den Text geschrieben hat.
- A1: Crying Through My Teeth
- A2: The Evidence
- A3: Chrysanthemums
- A4: Sir Princess Bad Bitch
- A5: East Coast Mami
- A6: Chasing The Bus
- A7: All Around Los Angeles
- A8: Slow Dancing In The Kitchen
- B1: So Fantastic (Feat. Grand Daddy I.u.)
- B2: Eric Adams In The Club (Feat. Exaktly)
- B3: Me And All My Niggas
- B4: Iloveyoufrankiebeverly
- B5: Career Day
- B6: Carl Thomas Sliding Down The Wall
- B7: Yvette's Cooking Show
- B8: Let Go
red LP[28,53 €]
Yaya Beys neues Album ‘Ten Fold' knüpft an den kraftvollen Doppelschlag ihres 2022er-Albums, „Remember Your North Star“, und der Folge-EP, „Exodus The North Star“, aus dem Jahr 2023 an und ist ein frei gesprochenes und fließendes Selbstporträt, das von unmittelbaren Reflexionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geprägt ist. „Ten Fold“ ist vollgepackt mit den Nuancen von Yaya Beys Identität und den verschiedenen Facetten ihrer kreativen Bemühungen. Es richtet den Fokus nach innen und meditiert über ihr inneres Wesen, während es gleichzeitig Raum für den Humor und den bissigen sozialen Kommentar schafft, der ein bestimmendes Merkmal ihrer Arbeit ist.
Die als Hadaiyah Bey geborene Yaya Bey begann bereits im Alter von neun Jahren mit dem Schreiben von Songs und trat mit ihrem 2020 erschienenen Album, „Madison Tapes“, als neue Stimme in der Avantgarde der R&B-Storyteller:innen in Erscheinung. Ihre 2022 erschienene LP, „Remember Your North Star“ und die darauf folgende EP, „Exodus The North Star“, wurden vom Spiegel, Stern, Zeit Online, Rolling Stone Deutschland, Jazzthetik, Missy Magazine, Plattentests u.v.m. und im Radio von u.a. Deutschlandfunk Kultur, BR 2, Cosmo, ByteFM, RBB Radioeins und FluxFM sehr positiv aufgenommen, sowie international u.a. von der New York Times, Pitchfork, Rolling Stone, The Guardian, NPR, GQ, Crack Magazine, The Times, Clash ebenfalls hochgelobt.
Kürzlich spielte sie an der Seite von Immanuel Wilkins die Hauptrolle in einer Werbekampagne für die aktuelle Zusammenarbeit von Converse mit der New Yorker Marke AwakeNY. Bevor die in Brooklyn geborene Künstlerin offiziell das Jahr 2023 abschloss, spielte sie eine ausverkaufte Show im New Yorker SOBs für Spotify Stages und krönte damit eine Reihe von Live-Auftritten auf Festivalbühnen rund um den Globus in diesem Jahr, darunter Glastonbury, Pitchfork Festival in Chicago, Roskilde Festival in Dänemark und viele mehr.
Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht. "Never get old" und "Sex, drugs and rock"n"roll". Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Hinter allen Bühnen und Kulissen: Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? "Kommst du mit in den Alltag" bricht mit allen Tabus und bringt in 18 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch "wenn es mal nicht so läuft" noch den Zahnarzt leisten kann? Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) ...
„Prism Of Pleasure“ wurde in 18 Monaten geschrieben und fasst Elkkas Wesen als eine LGBTQI+-Künstler:in zusammen, die Freiheit und Sinnlichkeit in den Vordergrund ihrer Arbeit stellt. Das war nicht immer so: Geboren und aufgewachsen in Südwales, wo es so gut wie keine Queer-Community in ihrer unmittelbaren Umgebung gab, musste Elkka ihre Identität langsam und neugierig zusammensetzen und dabei allmählich zu sich selbst finden. Nachdem sie sich geoutet hatte und in ihren 20ern nach London zog, begann die Musikerin mit dem Auflegen, Schreiben und Produzieren, was schließlich dazu führte, dass sie ihr eigenes Plattenlabel, femme culture, gründete und ihre eigenen queeren Clubnächte veranstaltete. „Prism Of Pleasure“ ist wie ein weiblicher Blick in einen dampfenden Raum voller Wunder (ein Konzept, das sich wunderbar im pinkfarbenen Albumcover widerspiegelt, das von Elkkas Frau und langjähriger kreativer Mitarbeiterin Alex Lambert fotografiert wurde), das sich um den Begriff der queeren Intimität dreht. Von den sanften, seidigen Vocals von „Crushhh“ bis zu den sich langsam entwickelnden, gehauchten Beats von „Your Skin“ („I'm breathing you in, I want to taste every inch of your skin“) und den gleichmäßigen, wogenden Synthesizer-Mustern von „surrender2me“ entfaltet sich „Prism Of Pleasure“ wie ein Patchwork aus schweißtreibenden Nächten, emotionaler Verbundenheit und versteckten Freuden. Elkka wurde von vielen Kolleg:innen unterstützt, darunter Four Tet, Floating Points, TSHA, Caribou, Sofia Kourtesis, Jon Hopkins, Ben UFO und SHERELLE, und gewann kürzlich einen AIM Award in der Kategorie „Bester Remix“ für ihre Überarbeitung von Ela Minus' „Megapunk“. Letztes Jahr veröffentlichte Elkka eine 4-Track-EP mit energiegeladenen Club-Tools unter dem Titel „DJ Friendly“ und trug auch zur bahnbrechenden DJ-Kicks-Reihe mit einem fesselnden Mix bei, der ihre Liebe zu Frauen und der LGBTQI+-Dance-Community zum Ausdruck brachte, zu der Elkka gehört und regelmäßig in intimen Räumen und auf Queer-Partys wie in der Panorama Bar und FEEL IT auftritt.
Das dritte Album von Marina Allen mit starkem und lebendigem Songwriting, wunderschön instrumentiert, hochmelodisch und mit einer unvergleichlichen lyrischen Perspektive vorgetragen. Mit zwei gefeierten Alben hat die in Los Angeles lebende Singer-Songwriterin eine frühe Ernte eingefahren, aber ihr drittes Studioalbum birgt den bislang größten Ertrag. Verglichen mit den anschwellenden Kompositionen von Allens zweitem Album Centrifics oder der unschuldigen Ruhe von Candlepower, ist die Welt von Eight Pointed Star tiefgreifender und offener. Schimmernende Gitarren verziehren die Canyons und Staub wird von der rot vernarbten Erde aufgewirbelt. Allens Gesang ist rein und kristallin, während die Instrumentierung reichhaltig ist und vor Helligkeit nur so strotzt. Man kann hören, wie die Musik Zufriedenheit ausstrahlt und der Produktion von Chris Cohen Raum für eine volle Band bietet. Allens künstlerische Zuneigung gilt vor allem Sängern, die ihrer Meinung nach wirklich singen können, von The Roches bis Karen Dalton, Joanna Newsom und Meredith Monk. Aber diese Einflüsse verschwinden wie Gespenster auf dem Dachboden, wenn sie selbst zu singen beginnt. Allen hat eine Stimme, die es mit dem Kanon aufnehmen kann - unnachahmlich - und sie hat noch nie so entschlossen geklungen wie hier. Ein strahlender, klarsichtiger moderner Klassiker des alternativen Folk und Americana. Für Fans von Aldous Harding, Fiona Apple und Waxahatchee. Klassich schwarzes Vinyl mit DLC oder Digisleeve CD.
Die Sages Comme Des Sauvages sind nicht die, für die Du sie hälst. Du dachtest, sie seien naiv und nett, aber sie sind anarchistisch und wütend. In der Peripherie angesiedelt, bahnen sie sich ihren Weg zwischen dem Populären und dem Coolen. Ihre Lieder sind ein Gegenmittel gegen die schlechten Nachrichten, ein Versuch, den hohlen Raum wieder zu verzaubern. Ismaël Colombani begann im Alter von 6 Jahren mit dem Geigenspiel und spielte in mehreren Avantgarde-Musikgruppen. Er komponiert auch Musik für die Bühne, vor allem für die Tanzgruppe Peeping Tom. Ava Carrère studierte an den Beaux-Arts, bis sie das Bedürfnis verspürte, einen direkteren Weg zu finden, um die Menschen anzusprechen. In der Welt des Berliner Metakabaretts entdeckte sie, dass sie voll von Liedern war. Kaugummi und LSD sind Beispiele für Serendipität. Das sind Dinge, die man findet, ohne sie zu suchen. Sages Comme Des Sauvages ist ein anderes. Ismaël war nicht dazu bestimmt, Ava zu treffen, so wie griechische Instrumente nicht dazu bestimmt waren, die Musik von La Réunion zu spielen. Als sie ihre Stimmen mischten, entstand ein drittes Wesen, das der Gruppe. Sie fanden Spuren einer Musik, die nicht vollständig vom Kommerz beherrscht wurde, und brachten Instrumente, Freundschaften und die Idee mit, dass die Kreolisierung der Welt verstärkt werden sollte. Sages Comme Des sauvages wurde zu einem Begriff, veröffentlichte zwei Alben, wurde von französischsprachigen Radiosendern wie France Inter und RTBF gespielt und gab Hunderte von Konzerten. Und nun ist es an der Zeit sie zu entdecken.
DJ Support: Danny Howard, Annie Mac, Mistajam, Pete Tong, Charlie Hedges, Kraak & Smaak, Maxinne, Todd Terry, Alex Preston, Full Intention, GW Harrison, DJ Rae, Rudimental, Alaia & Gallo, Illyus & Barrientos, Johan S, David Penn, Sam Divine, Riva Starr, Claptone, Nice7, Dario D’Attis, Mousse T, S-Man, Huxley, KC Lights, Friend Within, Dombresky, Gorgon City, Chris Lake, Format:B, Pirupa, TCTS, Alan Fitzpatrick, Low Steppa, Mat.Joe, Raumakustik, Eskuche
Kicking things off on our next 4-track vinyl sampler series is Toolroom's very own Martin Ikin who returns to the label with ‘Make U Sweat’! He was the Best-selling Tech House artist on Beatport in 2020 and 2021 and has over 1m monthly listeners across streaming platforms. Recent studio collabs have included Noizu and Joshwa and tours have seen him travel far and wide to the US, Brazil, Bali, Ibiza, Italy, Croatia and of course, his hometown of London. This new record is the follow up to 'Oscill8' that dropped in March 2023 and sits in a similar lane, in that it's pure, unadulterated club weaponry! Next up is Italian house legend Flashmob with the frenetic, high-energy club vibe of new cut ‘My Body’. Flashmob's sound, production and go-for-broke DJ sets have changed with the game, embracing the vitality of new house music rather than hankering after sentimental sunsets. His ethic and aesthetic move relentlessly forward, using the old and new to craft unique sonic alchemy from big festivals like Tomorrowland to the intimacy of small clubs on the international circuit. ‘My Body’ is typical of Flashmob's current sound, combining solid drums and some insane synths and fx, alongside an earworm vocal sample that results in yet another memorable club cut from an established master. Canadian Tech House maestro Nathan Barato debuts on Toolroom kicking off the B-side to the vinyl alongside studio partner, Matheo Velez with 'Weapon'. A record that has already caught the attention of the underground elite with Michael Bibi premiering the track at his first appearance back at DC-10 in Ibiza last Summer. Both artists are enjoying great success across key labels such as Viva, Circus, Snatch and RAWthentic. This is an addictive, bumpy club track
that packs a huge punch on the dance floor and actually features Nathan's very own 'Move me… Rock me' vocals! Rounding things off is UK DJ/producer duo, Jenn Getz & Alfie who are residents at Dubai's #1 nightlife destination, Soho Garden, where they warm up for legends such as Sonny Fodera, MK, Claptone, Solardo & Fisher on a weekly basis. In their relatively short 3 year career they have already released on Solotoko, Abode and Toolroom Trax and now debut on Toolroom with 'Vibration'. Both girls are incredibly passionate about house music and are also big advocates for a life centered around well-being and meditation, and the idea of this record was to combine their 2 passions in life, so they proceeded to co-write these original lyrics to accompany the track, which in itself is very inspiring! This is a super cool club record that will excite fans and DJ's alike, welcome to the Toolroom Family, Jenn Getz & Alfie!
Countless radio plays on Radio 1 from Danny Howard, Sarah Storie, Pete Tong Other notable radio plays – Kiss FM, Toolroom Radio, Sirius XM, Data Transmission Radio, Radio 1 Dance Anthems, Radio 1 Party Anthems, Rinse FM, Select Radio, Tomorrowland Radio
Eine Platte zu machen ist beides: Musik, die als Momentaufnahme festgehalten wird, und gleichzeitig eine Dokumentation des Zeitraums, in dem die Lieder entstanden sind. Wenn man dieser Dokumentation und dem Zeitrahmen einen Namen geben möchte (wie einem Albumtitel), stellt sich die Frage: Was ist seit der letzten Aufnahme passiert - auf persönlicher, sozialer und vielen anderen Ebenen? Was hat sich verändert? Oder ging es einfach nur um "mehr" vom Gleichen: in immer kürzerer Zeit zig Dinge parallel erledigen, optimieren, wiederholen? Entwickeln sich diese Dinge in die Richtungen, in die sie sich entwickeln sollten? Schreitet der Fortschritt überhaupt voran? Oder geht es einfach nur darum, das zu tun, was wir schon vorher getan haben - nur schneller, effizienter? Der Ausdruck "L'inertie polaire" (fast 35 Jahre alt) erklärt nicht alles, was in der Welt vor sich geht, aber eine, ziemlich unangenehme, Menge_ 3 Jahre nach Extract.Transform.Debase veröffentlichen The Antikaroshi ihr 6. Album, das inhaltlich direkt an den Vorgänger anknüpft. Das Trio setzt genau dort an, wo es aufgehört hat: Lieder, die sich Zeit nehmen, die atmen um dann im nächsten Moment hektisch zu lärmen! Die Lautstärke ist immer ein Mittel zum Zweck und das Spiel mit ihr ein Markenzeichen von The Antikaroshi. Während Drums und Bass die Grundlage bilden, aber trotzdem immer wieder bekannte Muster durchbrechen, ist die Gitarre hypnotisch und forschend. Die Vocals wechseln zwischen rezitativem und melodiösem Ausdruck und geben der Musik genügend Raum. So bilden The Antikaroshi die Welt ab, die sie umgibt: Hektik und Stillstand schließen einander nicht aus, sondern sind kulturelle Pole zwischen denen sich Gesellschaft entfaltet. Und so wird ihre Musik politisch: Während eine Handvoll superreicher Menschen bereits Abschied von diesem Planeten nimmt (Lost In Compassion), läuft die Medienmaschine geölt wie ein Uhrwerk und hat gelernt, schlechte Nachrichten als gute zu verkaufen (Shiny White Teeth). Kriege werden zu Friedensmissionen (Authority) und das Ergebnis rechtfertigt allzu oft die Mittel (Gravity), wenn es darum geht, der eigenen Schwerkraft zu trotzen. Sogar Seen stehen inzwischen zum Verkauf (Thousand Lakes) und alle verfügbaren Mittel werden genutzt (Sticky Hands). Die Menschen schwanken zwischen gegensätzlichen Sichtweisen, handeln gegen ihren Verstand und viel zu oft auch gegen ihr Herz (Doxa). Was lässt sich dem entgegensetzen? Solidarität und metaphorisch die Wölfe zu vertreiben (Homohominilupus). Und natürlich der kollektive Protest (Tang Ping).
Black Vinyl[28,36 €]
Schließlich kamen sie aus ihren Kellern und begannen, gemeinsam im selben Raum an den Songs zu arbeiten, leise zu proben (für die Verhältnisse des normalerweise superlauten Buffalo Tom) und mit Akustikgitarre zu spielen. Nachdem sie die meisten Songs mit einer Menge Overdubs und elektrischer Gitarren versehen hatten, entwickelten sich die Songs zu diesem schönen und aufregenden neuen Buffalo Tom Album: „Jump Rope“.
Luka Kuplowskys Stimme ist ein Paradoxon - manchmal klingt sie zu leise, um eingefangen zu werden, als würde sie sich in Rauch auflösen, und im nächsten Moment ist sie so groß wie der Himmel. Es ist eine Stimme, die das Ohr beugt, um zuzuhören, und deren Musik einen einzigartigen Raum für poetische Sprache und improvisatorische Verspieltheit schafft. In den vier Jahren nach "Stardust" von 2020, einem reichhaltigen, jenseitigen Album mit Pop- und Jazzromantik, hat Kuplowsky den Umfang seiner Kreativität durch eine Reihe von Singles und Kollaborationen, die sich mit Ambient-Elektronik, Avant-Pop und psychedelischer Tropicalia befassen, still und leise erweitert. Auf seiner neuen Doppel-LP "How Can I Possibly Sleep When There Is Music" erweitert Kuplowsky sein Interesse an Improvisations-Ensembles und Live-Aufnahmen. Die siebenköpfige Band (Alex Lukashevsky, Anh Phung, Evan Cartwright, Felicity Williams, Josh Cole und Phillipe Melanson) schafft einen einzigartigen Sound aus Weite, Experimentierfreude und ungezügelter Ausdruckskraft, der Traditionen von Jazz, Folk und Blues durchquert. Konzipiert als eine Platte von Adaptionen und Antworten "auf ein Jahrtausend Poesie", vereint das Album die Poesie von Ryōkan Taigu, Bohdan Ihor Antonych, Maria Rainer Rilke, Yosana Akiko, Du Fu, Jalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī, W.W.E Ross, Li Bai und La Fontaine und stellt sie in ein dynamisches Umfeld ekstatischen und fantasievollen Ausdrucks. Die neue LP wurde von dem bekannten Produzenten und Songwriter Sandro Perri aus Toronto produziert und vereint internationale literarische und musikalische Einflüsse mit hyperlokalen Toronto-Touchstones zu einem wunderschönen, ausufernden Album voller meditativer und freilaufender Klangabenteuer. In seiner Heimatstadt Toronto ist Kuplowsky nach wie vor ein aktives Mitglied der Jazzund Songwriter-Gemeinschaft. Er organisiert und spielt regelmäßig mit der eklektischen Tribute-Gruppe The Holy Oak Family Singers und arbeitet mit Ian Daniel Kehoe in ihrem Avant-Pop-Duo Ingredient".
Auch im deutschsprachigen Raum spätestens seit dem massiven ESC-Hit "Calm After The Storm" (mit The Common Linnets) vor exakt 10 Jahren eine feste Größe, verbindet die niederländische Singer-Songwriterin Ilse DeLange ihre Country-Wurzeln fürs neue Kapitel mit einer massiven Dosis zeitgenössischem Pop und druckvollem Rock , um zwischendurch auch Eighties-, Indie- und Electro-Elemente aufblitzen zu lassen.
Auf seinem elften Studioalbum Transmissions erweitert der Singer-Songwriter Lee seine musikalische Bandbreite und verfeinert gleichzeitig seine genau beobachteten Texte, die sich mit Tod, Altern und Liebe auseinandersetzen. Lee, der hinter so erfolgreichen Alben wie "Mission Bell" und "Mountains of Sorrow, Rivers of Song" steht, ist seit seinem Debütalbum, das 2005 mit Gold ausgezeichnet wurde, für seine Zusammenarbeit mit einer langen Liste von Kollaborateuren und Tourneepartnern bekannt, von Paul Simon bis zur Zac Brown Band.
Für das neue Projekt wollte er zu einem Aufnahmestil der alten Schule zurückkehren und mit seiner langjährigen Band in einem Studio im
abgelegenen Marlboro, New York, arbeiten, das von Schlagzeuger Lee Falco und seinem Vater aus dem Holz einer alten Kirche gebaut wurde ("es ist genau so, wie man sich ein Studio in Upstate New York vorstellt", bemerkt Lee). Sie spielten stundenlang live auf kleinstem Raum, und konnten so die zwölf Songs des Albums in weniger als einer Woche aufnehmen.
Liebe zum Detail, Raum für Improvisationen, keinerlei Genregrenzen. Das ist die musikalische Philosophie hinter Orbit Kid Society. Kreativer Kopf des Ensembles ist die Berliner Sängerin und Komponistin Sophie Lindmüller. Statt in musikalische Beliebigkeit abzugleiten, präsentiert Lindmüller mit ihren hochkarätigen Bandkolleginnen und-Kollegen ein dramaturgisch geschlossenes, in jeder Hinsicht fesselndes Album. In ihrem Klanguniversum treffen freischwebende, im Moment entstehende Klänge auf auskomponierte Linien, blechernen Grooves und elektronische Samples.
- A1: Lapsed - Moin
- A2: <3Less - Space Afrika
- A3: All The Rest Of It - V/Z
- B1: Mass And Mess, Dispersion Of Subjectivity - Labour
- B2: Impressioni Dinamiche - Alessandro Adriani
- C1: Untitled) - Emma Dj
- C2: Nzimba Zinyota - Mc Yallah & Debmaster
- C3: Vacuum - Ziúr
- C4: Boiling Ice In Frozen Cup - Quelza
- D1: Never - M - Ziq
- D2: Let Love Decide - Regis
- D3: Medieval Sui - Lucy Railton
For its second release, following SALO"s feverish self-titled debut album, Berlin-based platform Kuboraum substantiates its musical perspective, bringing together an eccentric set of tracks from friends and family. Each artist was invited personally by the platform to write a piece of music inspired by Kuboraum"s philosophical and aesthetic principles. This Kuboraum Editions compilation that features tracks from Space Afrika, LABOUR, Moin, V/Z, o-Ziq, Lucy Railton, Alessandro Adriani and many more.
Jim Jarmusch und Carter Logan (Gründungsmitglieder von SQÜRL) kehren mit einer klanglichen Erkundung des filmischen Werks des dadaistischen Pioniers Man Ray zurück, einem fesselnden Projekt, das Musik und Film miteinander verschmilzt. In den vergangenen acht Jahren haben SQÜRL das Publikum mit ihrer Live-Vertonung von Man Rays Kurzfilmen in ausverkauften Konzerten an renommierten Orten wie dem Centre Pompidou in Paris, der Queen Elizabeth Hall in London und dem Art Institute of Chicago verzaubert. Der Höhepunkt ihrer Bemühungen fand im Frühjahr 2023 statt, zum 100. Jahrestag von Man Rays erstem Ausflug ins Filmemachen, als der neu restaurierte Film "Die Rückkehr zur Vernunft" bei den Filmfestspielen von Cannes seine Premiere feierte. Der von Womanray (Marieke Tricoire) und Cinenovo (Julie Viez) produzierte Film ist eine Anthologie mit vier Stummfilm-Kurzfilmen von Man Ray - Étoile de mer (1928), Emak bakia (1926), Le Retour á la Raison (1923) und Les Mysteres du Château de Dé. (1929) - jeweils gepaart mit einer Originalpartitur von SQÜRL. Jarmusch und Logan, zwei multidisziplinäre Künstler, die für ihre Experimentierfreudigkeit bekannt sind, wollten mit diesen Partituren einen ekstatischen Zustand schaffen, einen Raum zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, Realität und Surrealem. Das daraus resultierende Album "Music for Man Ray", das aus einer Live-Aufnahme im Centre Pompidou in Paris im Februar 2023 hervorging, enthält verzerrte Gitarren, hypnotische Rückkopplungen, Loops und affektierte Synthesizer Logan: "Es ist eine Reise, auf die wir das Publikum mitnehmen wollen, indem wir Themen in diesen Filmen beleuchten. Sie sind eigenständig, aber es gibt auch wiederkehrende Anklänge im gesamten Programm." Jim Jarmusch fügt hinzu: "Wir sind sehr stolz darauf, die Begleitband von Man Ray zu sein." Nun erblicken sowohl der Film als auch die daraus resultierende Musik in Form von "Music for Man Ray" das Licht der Welt - beide stehen als Zeugnis für die kreative Synergie zwischen Man Rays bahnbrechendem Kino und der innovativen musikalischen Interpretation durch SQÜRL.
GER Jim Jarmusch und Carter Logan (Gründungsmitglieder von SQÜRL) kehren mit einer klanglichen Erkundung des filmischen Werks des dadaistischen Pioniers Man Ray zurück, einem fesselnden Projekt, das Musik und Film miteinander verschmilzt. In den vergangenen acht Jahren haben SQÜRL das Publikum mit ihrer Live-Vertonung von Man Rays Kurzfilmen in ausverkauften Konzerten an renommierten Orten wie dem Centre Pompidou in Paris, der Queen Elizabeth Hall in London und dem Art Institute of Chicago verzaubert. Der Höhepunkt ihrer Bemühungen fand im Frühjahr 2023 statt, zum 100. Jahrestag von Man Rays erstem Ausflug ins Filmemachen, als der neu restaurierte Film "Die Rückkehr zur Vernunft" bei den Filmfestspielen von Cannes seine Premiere feierte. Der von Womanray (Marieke Tricoire) und Cinenovo (Julie Viez) produzierte Film ist eine Anthologie mit vier Stummfilm-Kurzfilmen von Man Ray - Étoile de mer (1928), Emak bakia (1926), Le Retour á la Raison (1923) und Les Mysteres du Château de Dé. (1929) - jeweils gepaart mit einer Originalpartitur von SQÜRL. Jarmusch und Logan, zwei multidisziplinäre Künstler, die für ihre Experimentierfreudigkeit bekannt sind, wollten mit diesen Partituren einen ekstatischen Zustand schaffen, einen Raum zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, Realität und Surrealem. Das daraus resultierende Album "Music for Man Ray", das aus einer Live-Aufnahme im Centre Pompidou in Paris im Februar 2023 hervorging, enthält verzerrte Gitarren, hypnotische Rückkopplungen, Loops und affektierte Synthesizer Logan: "Es ist eine Reise, auf die wir das Publikum mitnehmen wollen, indem wir Themen in diesen Filmen beleuchten. Sie sind eigenständig, aber es gibt auch wiederkehrende Anklänge im gesamten Programm." Jim Jarmusch fügt hinzu: "Wir sind sehr stolz darauf, die Begleitband von Man Ray zu sein." Nun erblicken sowohl der Film als auch die daraus resultierende Musik in Form von "Music for Man Ray" das Licht der Welt - beide stehen als Zeugnis für die kreative Synergie zwischen Man Rays bahnbrechendem Kino und der innovativen musikalischen Interpretation durch SQÜRL.
[ENG] Clear Vinyl. Jim Jarmusch and Carter Logan (founding members of SQÜRL) return with a sonic exploration of the cinematic works of Dadaist pioneer Man Ray, a captivating project that melds music and film. Over the past eight years, SQÜRL have been enchanting audiences with their live scores to Man Ray's short films across sold-out shows in prestigious venues like the Centre Pompidou in Paris, Queen Elizabeth Hall in London, and the Art Institute of Chicago. The culmination of their endeavor took place in the spring of 2023, on the 100th anniversary of Man Ray's inaugural foray into filmmaking, when the newly restored Return to Reason premiered at the Cannes Film Festival. Produced by Womanray (Marieke Tricoire) and Cinenovo (Julie Viez), Return to Reason unfolds as an anthology featuring four silent short films by Man Ray _ Étoile de mer (1928), Emak bakia (1926), Le Retour á la Raison (1923), and Les Mysteres du Château de Dé. (1929) _ each paired with an original score by SQÜRL. Jarmusch and Logan, two multi-disciplinary artists known for their experimental prowess, approached these scores as a way to create an ecstatic state, a space between consciousness and unconsciousness, reality, and the surreal. The resulting album, Music for Man Ray, born out of a live recording at the Centre Pompidou in Paris in February of 2023, features distorted guitars, hypnotic feedback, loops and affected synthesizers. In the words of Logan, "It's a journey we want to take the audience on, illuminating themes throughout these films. They are discrete, but there are also recurring echoes throughout the whole program." Jim Jarmusch adds, "We feel very proud to be Man Ray's backup band." Now both the film Return to Reason and the resulting music in the form of Music for Man Ray are seeing the light of day _ both stand as a testament to the creative synergy between Man Ray's groundbreaking cinema and the innovative musical interpretation by SQÜRL.
Melodischer Death Metal mit Frauengesang! Düstere Hymnen der Rebellion Ancient Settlers haben sich in der europäischen Melodic-Death-Metal-Szene dank ihrer unermüdlichen Live-Aktivitäten schnell einen guten Ruf erspielt und wollen nun mit ihrem zweiten Studioalbum die Messlatte höher legen. Angeführt von den dämonischen Vocals der Frontfrau Argen Death beherrscht die venezolanisch-spanische Band das Thema Melodic Death mit absoluter Sicherheit durch stürmische Heavy-Riffs, fette Grooves
und eingängige Hooks (genau wie die Schwedischen Paten es uns allen beigebracht haben). "Oblivion's Legacy" ist ein konzeptionelles Werk, das in die Tiefen der menschlichen Existenz vordringt und das Vermächtnis erforscht, das wir als Individuen und als Spezies hinterlassen. Die Texte befassen sich mit den Auswirkungen unseres Handelns, den Kämpfen, denen wir uns stellen müssen, und dem endgültigen Schicksal, das uns alle erwartet. Vor dem Hintergrund kosmischer Wunder und existenzieller Introspektion dient jeder Song als Kapitel in der sich entfaltenden Erzählung der Reise der Menschheit durch Zeit und Raum.
DJ Support from Danny Howard, Annie Mac, Mistajam, Pete Tong, Charlie Hedges, Kraak & Smaak, Maxinne, Todd Terry, Alex Preston, Full Intention, GW Harrison, DJ Rae, Rudimental, Alaia & Gallo, Illyus & Barrientos, Johan S, David Penn, Sam Divine, Riva Starr, Claptone, Nice7, Dario D’Attis, Mousse T, S-Man, Huxley, KC Lights, Friend Within, Dombresky, Gorgon City, Chris Lake, Format:B, Pirupa, TCTS, Alan Fitzpatrick, Low Steppa, Mat.Joe, Raumakustik, Eskuche
Next up and with a label debut is one of the leading Female artists on the circuit, Tini Gessler! Tini dropped some straight-up club fire on our sister label Toolroom Trax earlier in the year alongside Juliet Sikora and digs deep into her clubby roots once again with 'Do What You Want'. After releases on the mighty Drumcode, Sola and Kittball in recent years, her 10 year career is going from strength to strength which is seeing her DJ all over the Globe on a weekly basis and her music production is making huge waves within the industry, and rightly so. Next up Italian born DJ and producer, CASSIMM is back on Toolroom with a straight up club weapon! After laying down the delicious disco number last year called 'Get On The Funk' with Kid Enigma, this follows suit perfectly and fuses chunky beats, disco licks and has Bruno Blanc sharing some sentimental lyrics about how important house music is to all of us. Last but not least, French artist Tony Romera is back on Toolroom with another slice of Tech House fire. Tony Romera first stepped onto the scene 10 years ago as a fresh-faced 20 year old looking to make waves and disrupt the electronic music world with his unique style and French-house inspired beats. Since then he's been busy releasing music and experimenting with different sounds and styles, putting out music on a range of powerhouse labels and gaining support from the likes of Diplo, Fisher, Chris Lake, Fatboy Slim, Deadmau5, Vintage Culture, Adam Beyer and more. House Y'all's distinct character is built upon a warped, creeping bassline and tough, relentless beats providing an irresistible pulsing backdrop as the familiar chanted vocal emerges. A sonic trip that transports you deep into the heart of the underground.
Countless radio plays on Radio 1 from Danny Howard, Sarah Storie, Pete Tong Other notable radio plays – Kiss FM, Toolroom Radio, Sirius XM, Data Transmission Radio, Radio 1 Dance Anthems, Radio 1 Party Anthems, Rinse FM, Select Radio, Tomorrowland Radio
Nach der Veröffentlichung der neuen Single Legendary Tippers im Januar melden sich Les Savy Fav mit ihrem ersten neuen Album seit 14 Jahren zurück! Oui, LSF erscheint am 10. Mai.
Der sechste Longplayer von Les Savy Fav entstand fast zwangsläufig in einem kleinen Raum: dem Dachboden von Sänger Tim Harrington in Brooklyn. Anders als überall, wo sie bisher aufgenommen hatten, ermöglichte dieser Raum der erfahrenen Post-Hardcore-Band eine dringend benötigte Wiedergeburt. In dieser Zwischenzeit setzten sie das zusammen, was ihre neueste Entwicklung, OUI, LSF, werden sollte, wobei der Titel und das Cover des Albums aus einem Stück Gras wuchsen. "Die Platte ist organisch gewachsen - buchstäblich und im übertragenen Sinne", bemerkt Harrington augenzwinkernd.
Nach der Veröffentlichung der neuen Single Legendary Tippers im Januar melden sich Les Savy Fav mit ihrem ersten neuen Album seit 14 Jahren zurück! Oui, LSF erscheint am 10. Mai.
Der sechste Longplayer von Les Savy Fav entstand fast zwangsläufig in einem kleinen Raum: dem Dachboden von Sänger Tim Harrington in Brooklyn. Anders als überall, wo sie bisher aufgenommen hatten, ermöglichte dieser Raum der erfahrenen Post-Hardcore-Band eine dringend benötigte Wiedergeburt. In dieser Zwischenzeit setzten sie das zusammen, was ihre neueste Entwicklung, OUI, LSF, werden sollte, wobei der Titel und das Cover des Albums aus einem Stück Gras wuchsen. "Die Platte ist organisch gewachsen - buchstäblich und im übertragenen Sinne", bemerkt Harrington augenzwinkernd.
- A1: Crying Through My Teeth
- A2: The Evidence
- A3: Chrysanthemums
- A4: Sir Princess Bad Bitch
- A5: East Coast Mami
- A6: Chasing The Bus
- A7: All Around Los Angeles
- A8: Slow Dancing In The Kitchen
- B1: So Fantastic (Feat. Grand Daddy I.u.)
- B2: Eric Adams In The Club (Feat. Exaktly)
- B3: Me And All My Niggas
- B4: Iloveyoufrankiebeverly
- B5: Career Day
- B6: Carl Thomas Sliding Down The Wall
- B7: Yvette's Cooking Show
- B8: Let Go
black LP[26,47 €]
Yaya Beys neues Album ‘Ten Fold' knüpft an den kraftvollen Doppelschlag ihres 2022er-Albums, „Remember Your North Star“, und der Folge-EP, „Exodus The North Star“, aus dem Jahr 2023 an und ist ein frei gesprochenes und fließendes Selbstporträt, das von unmittelbaren Reflexionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geprägt ist. „Ten Fold“ ist vollgepackt mit den Nuancen von Yaya Beys Identität und den verschiedenen Facetten ihrer kreativen Bemühungen. Es richtet den Fokus nach innen und meditiert über ihr inneres Wesen, während es gleichzeitig Raum für den Humor und den bissigen sozialen Kommentar schafft, der ein bestimmendes Merkmal ihrer Arbeit ist.
Die als Hadaiyah Bey geborene Yaya Bey begann bereits im Alter von neun Jahren mit dem Schreiben von Songs und trat mit ihrem 2020 erschienenen Album, „Madison Tapes“, als neue Stimme in der Avantgarde der R&B-Storyteller:innen in Erscheinung. Ihre 2022 erschienene LP, „Remember Your North Star“ und die darauf folgende EP, „Exodus The North Star“, wurden vom Spiegel, Stern, Zeit Online, Rolling Stone Deutschland, Jazzthetik, Missy Magazine, Plattentests u.v.m. und im Radio von u.a. Deutschlandfunk Kultur, BR 2, Cosmo, ByteFM, RBB Radioeins und FluxFM sehr positiv aufgenommen, sowie international u.a. von der New York Times, Pitchfork, Rolling Stone, The Guardian, NPR, GQ, Crack Magazine, The Times, Clash ebenfalls hochgelobt.
Kürzlich spielte sie an der Seite von Immanuel Wilkins die Hauptrolle in einer Werbekampagne für die aktuelle Zusammenarbeit von Converse mit der New Yorker Marke AwakeNY. Bevor die in Brooklyn geborene Künstlerin offiziell das Jahr 2023 abschloss, spielte sie eine ausverkaufte Show im New Yorker SOBs für Spotify Stages und krönte damit eine Reihe von Live-Auftritten auf Festivalbühnen rund um den Globus in diesem Jahr, darunter Glastonbury, Pitchfork Festival in Chicago, Roskilde Festival in Dänemark und viele mehr.
Der Dancefloor ist vereint, wenn I. JORDAN an den Decks stehen. Auf ihrem lang erwarteten Debütalbum, „I AM JORDAN“ zelebrieren die britischen Elektronikproduzenten fröhlich die kollektive Ekstase als eine Form der Selbstfindung. „Auf diesem Album geht es um Freude.“, sagen I. JORDAN. „Es geht um meine Freude als Trans-Person und um die Freude von Trans-Personen im Allgemeinen, mit Trans-Personen zu arbeiten und gemeinsam diese lustige Musik zu machen.“ Mit diesem Ziel fängt die Platte die Glückseligkeit und Dynamik eines wilden I. JORDAN-Sets ein. Mit ihrer langen Erfahrung als DJs und Produzierende, gibt es schwindelerregende Hommagen an nordische Dance-Sounds wie Donk und Hardstyle, euphorischen Trance und House und viel Raum für Entdeckungen. Entscheidend ist, dass die Platte als persönliches Tanzmusiktagebuch fungiert und eine Zeit des Umbruchs markiert. Nach gemeinsamen Tracks mit Fred Again..., Planningtorock und SHERELLE, Remix-Arbeiten mit Fever Ray, Romy und Eliza Roze und einer Handvoll viel beachteter EPs bleibt das Album dank des persönlichen Gewichts und der musikalischen Breite I. JORDANs größtes Unterfangen. Es folgt auch auf hohe Anerkennung für ihre Arbeit als DJ im Jahr 2023, einschließlich einer Nominierung für den Best DJ Award bei den „DJ Mags Best of British“-Awards 2023, einer Nominierung für den AIM Breakthrough Artist 2023 und einer Platzierung auf Platz 8 bei Mixmags „Top 25 DJs who Defined the Year 2023“.
Trotz ihres eigenen Titels ist „I AM JORDAN“ ein Produkt ihrer Gemeinschaft, wie I. JORDAN erklären. „Jeder ist miteinander verbunden, und die Vorstellung, ein Individuum zu sein, ist ein Mythos... Ich wäre nicht der, der ich bin, ohne alle anderen um mich herum. Meine Freunde, vor allem die, die mich während der ganzen Transition unterstützt haben, meine Trans-Freunde, auf die ich mich verlassen habe, Reddit-Gruppenchats - das ist alles so wichtig. In der Trans-Community schafft das keiner von uns allein.“








































