Das ist Killer-Crossover-Thrash-Metal, der mit großartiger Energie und Aggression dargeboten wird.
Die Platte beginnt mit einem einigermaßen perfekten Intro für diese Art von Album in Form von „The Executioner“, das heftig anfängt, dann an Geschwindigkeit zunimmt und von da an bis zum Ende von „The Mountain Wizard“ nie wirklich langsamer zu werden scheint.
„Waste 'em All“ ist das Debüt-Studioalbum der US-amerikanischen Crossover-Thrash-Metal-Band Municipal Waste. Municipal Waste wurden 2001 in Richmond, Virginia, gegründet die musikalisch in den 80ern beheimatet sind und zu den verrücktesten Bands zählten wie D.R.I., Nuclear Assault, Anthrax uva.
„Waste 'em All“ brachte sie auf die Landkarte, aber erst als sie ihr zweites Studioalbum „Hazardous Mutation (2005)“ über Earache Records veröffentlichten, kam die Sache wirklich ins Rollen.
Buscar:roll dann
The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum "xx" bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war "xx" Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: "Coexist".Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden. Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song "Rolling In The Deep" oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers "Take Care". Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist "Coexist" ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.
Dies ist ein Text zum neuen Album der Band Madsen. Es heißt HOLLYWOOD und die meisten Infos dazu im Text hier sind wahr.
Hier drei generelle Fakten über Madsen:
Erstens: 2004 meldeten Madsen ein Patent für deutschsprachigen Punk und Rock beim zuständigen Rockmusikamt an. Dort ist aktuell weniger Betrieb als in den 00er-Jahren. Madsen nutzen dieses Patent seitdem ordentlich und jede andere Genrebeschreibung finde
ich unnötig.
Zweitens: Die Madsen GbR ist ein Familienunternehmen- echte Familie und die Ausgesuchte. Die Kinder der aktuellen Madsen-Generation werden perspektivisch auf die Übernahme der Band vorbereitet.
Drittens: HOLLYWOOD ist das neunte Album der Band.
Nach LICHTJAHRE (2018) lag überraschend für alle Beteiligten plötzlich ein schnell produziertes Punk Album in ihren Händen (NA GUT DANN NICHT, 2020). Noch mehr DIY als normal Madsen-DIY. Und auch neu: Sebastian Madsens erstes Soloalbum EIN BISSCHEN
SEELE (2022). Kommt mal wieder anders als geplant.
Zeitgleich: Gründen eines eigenen Labels: “GOOYBYE LOGIK RECORDS”.
Zeitgleich: Schreiben an HOLLYWOOD.
HOLLYWOOD entstand in den letzten fünf Jahren. Wenn man fünf Jahre an Musik schreibt, fließen viele Ideen die Elbe hoch bis ins Riesengebirge und wieder runter. Es wird hinterfragt und abgewogen, und: der Weg beginnt und endet in unterschiedlichen Musikwelten: Print ist noch mehr gestorben, super gestorben, toter als tot, aber immer noch wichtig, irgendwie.
TikTok-ability, Reels Reels Reels und wie kommen Künstler*innen an die wachsenden Einnahmen des digitalen Streaming-Markts ran??? Aber: Pressetext bleibt Pressetext und Madsen bleibt Madsen mit fünf Jahre mehr Leben erlebt.
HOLLYWOOD wurde live und ohne Metronom im Clouds Hill Studio eingespielt und von Simon Frontzek produziert. Madsen kennen Simon Frontzek seit der 8. Klasse von den Bundesjugendspielen. Vom Weit- und Hochspringen und vom Kugeln irgendwo hinwerfen.
Dann waren sie in verfeindeten Jugendgangs oder so, dazu gab es mal einen Artikel in der Visions. Aber das ist schon ein bisschen her.
Konsequent herstellen, was man selber gut findet, Arbeit in ein Detail stecken, das man liebt und vielleicht niemand raushören wird: Das war und ist Konsens zwischen 4x Madsen und 1x Duo Frontzek und Rudi Maier - dem Powerduo of Rock und Detail und of musikalischem
Feingefühl.
Dies ist ein Text zum neuen Album der Band Madsen. Es heißt HOLLYWOOD und die meisten Infos dazu im Text hier sind wahr.
Hier drei generelle Fakten über Madsen:
Erstens: 2004 meldeten Madsen ein Patent für deutschsprachigen Punk und Rock beim zuständigen Rockmusikamt an. Dort ist aktuell weniger Betrieb als in den 00er-Jahren. Madsen nutzen dieses Patent seitdem ordentlich und jede andere Genrebeschreibung finde
ich unnötig.
Zweitens: Die Madsen GbR ist ein Familienunternehmen- echte Familie und die Ausgesuchte. Die Kinder der aktuellen Madsen-Generation werden perspektivisch auf die Übernahme der Band vorbereitet.
Drittens: HOLLYWOOD ist das neunte Album der Band.
Nach LICHTJAHRE (2018) lag überraschend für alle Beteiligten plötzlich ein schnell produziertes Punk Album in ihren Händen (NA GUT DANN NICHT, 2020). Noch mehr DIY als normal Madsen-DIY. Und auch neu: Sebastian Madsens erstes Soloalbum EIN BISSCHEN
SEELE (2022). Kommt mal wieder anders als geplant.
Zeitgleich: Gründen eines eigenen Labels: “GOOYBYE LOGIK RECORDS”.
Zeitgleich: Schreiben an HOLLYWOOD.
HOLLYWOOD entstand in den letzten fünf Jahren. Wenn man fünf Jahre an Musik schreibt, fließen viele Ideen die Elbe hoch bis ins Riesengebirge und wieder runter. Es wird hinterfragt und abgewogen, und: der Weg beginnt und endet in unterschiedlichen Musikwelten: Print ist noch mehr gestorben, super gestorben, toter als tot, aber immer noch wichtig, irgendwie.
TikTok-ability, Reels Reels Reels und wie kommen Künstler*innen an die wachsenden Einnahmen des digitalen Streaming-Markts ran??? Aber: Pressetext bleibt Pressetext und Madsen bleibt Madsen mit fünf Jahre mehr Leben erlebt.
HOLLYWOOD wurde live und ohne Metronom im Clouds Hill Studio eingespielt und von Simon Frontzek produziert. Madsen kennen Simon Frontzek seit der 8. Klasse von den Bundesjugendspielen. Vom Weit- und Hochspringen und vom Kugeln irgendwo hinwerfen.
Dann waren sie in verfeindeten Jugendgangs oder so, dazu gab es mal einen Artikel in der Visions. Aber das ist schon ein bisschen her.
Konsequent herstellen, was man selber gut findet, Arbeit in ein Detail stecken, das man liebt und vielleicht niemand raushören wird: Das war und ist Konsens zwischen 4x Madsen und 1x Duo Frontzek und Rudi Maier - dem Powerduo of Rock und Detail und of musikalischem
Feingefühl.
Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
- Wednesday Main Titles - Danny Elfman
- Thing Follows Rowen
- Morticia And Wednesday
- Secret Library
- Scorpion Flashback
- The Monster
- Family Day
- Burning Outcasts
- Wednesday On The Case
- Dress Shopping
- Gomez Accused Of Murder
- A Dove And A Raven
- Gomez’ Story
- A More Than Adequate Father
- It’s A Snood
- Morticia’s Yearbook
- Devious Plan
- I Will Find You
- Searching The House
- The Monster Is Here!
- Uncle Fester
- Annoying Distractions
- Fester And Wednesday Stakeout
- Let’s Roll
- Stabbed In The Back
- First Kiss
- Wednesday Packs Up
- Crackstone Rises
- Goody Heals Wednesday
- Enid To The Rescue
- The Hug
- The End…?
- End Credits
Die von Tim Burton produzierte Serie zeigt Wednesday Addams, die Tochter der Addams Family, wie sie als Teenager auf ein Internat für außergewöhnliche Menschen kommt (Zauberer, Werwölfe und mehr). Neben den beeindruckten Streamingzahlen auf Netflix, ging die Serie auch auf TikTok und Instagram monatelang viral. Komponiert vom Oscar-nominierten und Emmy-Gewinner Danny Elfman (Men In Black, Good Will Hunting, Desperate Housewives) und Emmy-nommiertem Chris Bacon (Bates Motel, Sherlock Gnomes) erscheint der Score zur Serie auf farbigem Doppelvinyl (purple smoky marbled) und in bedruckten Sleeve mit Gatefold.
Niemand hätte im Jahr 2023 damit gerechnet, dass beim Keep It True Festival die ganze Halle den Refrain von „Somewhere Up In The Mountains“, die heute sehr rare Single aus dem Jahr 1981, mitsingt und dann auch noch ein neues, quasi erstes Album erscheint! Gute Zeiten für NWOBHM Fans!
MARQUIS DE SADE aus London wurden 1979 gegründet neben der heute unbezahlbaren 7“ Single „Somewhere Up In The Mountains/Black Angel“ gab es 1981 auch noch ein Tape mit vier Songs. Bassist Pete Gordelier ging in Folge zu Angel Witch und ist auf diversen Alben zu hören. Keyboarder San Remo startete 1982 mit Sanctus, deren gesammelte Werke (zwei Tapes) 2015 bei High Roller veröffentlicht wurden.
2005 wurden die Aufnahmen von MARQUIS DE SADE (Single und Tape) als Bootleg veröffentlicht. High Roller Records folgten schließlich 2012 mit einer offiziellen Version auf CD und LP. 2015 coverten Roxxcalibur den Song „Somewhere Up In The Mountains“ auf ihrem dritten, erfolgreichen Album „Gems Of The NWOBHM“ und verhalfen dem Titel zu zusätzlicher Popularität. Diese Umstände führten schließlich 2019 zur Reunion von MARQUIS DE SADE, nach einem Todesfall nun zu fünft mit drei Originalmitgliedern. Alte und
neue Ideen wurden ausgearbeitet und man nahm nach all den Jahren endlich das erste Album „Chapter II“ auf. Zeitgleich konnte man nach Corona die ersten erfolgreichen Clubshows spielen und schließlich, im April 2023, der Ritterschlag auf dem renommierten Szenefestival Keep It True bei Tauberbischofsheim.
„Chapter II“ ist nicht nur ein Fest für NWOBHM Fans und Liebhabern von britischem Heavyrock im Allgemeinen, sondern weist auch epische und pompöse Elemente der Marke Magnum auf. Die natürlich gehaltene Produktion, getrennt für CD und Vinyl gemastert, sorgt für ein authentisches und dennoch druckvolles Hörerlebnis.
Nobody would have expected in 2023 that at the „Keep It True Festival“ the whole hall sings along the chorus of „Somewhere Up In The Mountains“, the now very rare single from 1981, and then also a new, practically first album is released! Good times for NWOBHM fans!
MARQUIS DE SADE from London were founded in 1979 and besides the today priceless 7“ single „Somewhere Up In The Mountains/Black Angel“ there was also a tape with four songs in 1981. Bassist Pete Gordelier subsequently joined Angel Witch and can be heard on several albums. Keyboardist San Remo started Sanctus in 1982, whose collected works (two tapes) were released by High Roller in 2015.
In 2005, the recordings of MARQUIS DE SADE (single and tape) were released as a bootleg. High Roller Records finally followed up in 2012 with an official version on CD and LP. In 2015, Roxxcalibur covered the song „Somewhere Up In The Mountains“ on their third successful album „Gems Of The NWOBHM“ and helped the track gain additional popularity.
These circumstances finally led to the reunion of MARQUIS DE SADE in 2019, now with five original members after a death. Old and new ideas were worked out and they finally recorded the first album „Chapter II“ after all these years. At the same time they were able to play the first successful club shows after Corona and finally, in April 2023, the accolade at the renowned scene festival Keep It True near Tauberbischofsheim.
„Chapter II“ is not only a feast for NWOBHM fans and lovers of British heavy rock in general, but also features epic and pompous elements of the Magnum brand. The naturally kept production, mastered separately for CD and vinyl, makes for an authentic yet powerful listening experience.
2011 kam das schwedische Hard Rock Quintett Bullet zu Nuklear Blast. 2012 dann mit "Full Pull" der ersehnte Nachfolger zum gefeierten "Highway Pirates" Album. "Full Pull" schickt uns mit Vollgas in die Hölle und macht seinem Namen alle Ehre. Bullet packen einfach noch mal mehr von allem in ihre Songs, und rüsten mit mehr Riffs, mehr Energie, mehr Diesel, mehr AC/DC, mehr Accept und mehr Heavy Metal auf.. Mit 'Midnight Oil', dem superlässigen Titel-Track, 'Running Away' inklusive sexy Handclaps, 'All Fired Up' aus der alten Young/Young-Schule, 'Freeriding' mit dem ultimativen Mitmach-Basslauf sowie dem finalen, cool auf der Judas Priest-Welle surfenden Riff von 'Warriors', macht das album einfach tierisch Spaß. Ein Fest für jeden Liebhaber des rauen AC/DC-meets-Accept-Stils der Schweden. ROAR veröffentlicht 2 super limitierte, auf 150 Stück weltweit,
Black & Gold Vinyl Versionen.
2011 kam das schwedische Hard Rock Quintett Bullet zu Nuklear Blast. 2012 dann mit "Full Pull" der ersehnte Nachfolger zum gefeierten "Highway Pirates" Album. "Full Pull" schickt uns mit Vollgas in die Hölle und macht seinem Namen alle Ehre. Bullet packen einfach noch mal mehr von allem in ihre Songs, und rüsten mit mehr Riffs, mehr Energie, mehr Diesel, mehr AC/DC, mehr Accept und mehr Heavy Metal auf.. Mit 'Midnight Oil', dem superlässigen Titel-Track, 'Running Away' inklusive sexy Handclaps, 'All Fired Up' aus der alten Young/Young-Schule, 'Freeriding' mit dem ultimativen Mitmach-Basslauf sowie dem finalen, cool auf der Judas Priest-Welle surfenden Riff von 'Warriors', macht das album einfach tierisch Spaß. Ein Fest für jeden Liebhaber des rauen AC/DC-meets-Accept-Stils der Schweden. ROAR veröffentlicht 2 super limitierte, auf 150 Stück weltweit,
Black & Gold Vinyl Versionen.
- A1: No Camera (2 24)
- A2: Anxious Anthony (Feat Anthony Ware) (3 44)
- A3: Ready To Ball (2 46)
- A4: Clock Ticking (Feat Danny Brown & Wiki) (2 33)
- A5: Still Ain't Find Me (Feat Tomoki Sanders, Bendji Allonce, Mike King & Ian Fink) (4 19)
- A6: Make My Way Back Home (Feat Nick Hakim & Theo Croker) (1 00)
- A7: The Lava Is Calm (Feat Theo Croker) (1 44)
- B1: No It Ain't (Feat Andrae Murchison) (1 47)
- B2: So Happy (Feat Laura Mvula & Francis & The Lights) (2 54)
- B3: It's Animals (3 05)
- B4: Maybe We Can Stay (Feat J Hoard) (2 35)
- B5: The Score Was Made (Feat Vijay Iyer) (3 42)
- B6: Going Up (Feat Lil B Shabazz Palaces & Francis & The Lights) (5 28)
Die Heavy Metal Ikonen Alcatrazz aus LA liefern Songs im Warp Faktor 10 auf ihrem sechsten Studioalbum, das dritte in drei Jahren. Das Album umfasst 10 mitreißende, charismatische Tracks und in jedem ist die einzigartige Fusion von amerikanischem Classic Rock mit der harten Rock-Attitüde des britischen Metal zu erkennen. Take No Prisoners kommt mit der Energie von Alcatrazz, im Gepäck umfassende Melodien mit "Road Warrior" Riffs.
'Little Viper' hat eine Gitarre, die alles abmäht und dann in einem Gewitter endet, ein Angriff, den man von Dio kennt; aber es gibt auch ruhigere, umfangreiche Songs wie das epische 'Strangers' und das Album endet mit dem Brennpunkt 'Bring On The Rawk'. Ohne Frage:
Alcatrazz is kicking ass. Mit Doogie White (Gesang), Joe Stump (Gitarre), Jimmy Waldo (Keyboards), Gary Shea (Bass) und Larry Paterson (Drums) ist das Werk ein lautes und stolzes Classic Rock Album, produziert von Giles Lavery und Waldo. Take No Prisoners it ganz in der Tradition wie man Alcatrazz kennt, exzellente Gitarren,
donnernde Rhythmen und mit einem Gesang, der an die Dio/Rainbow Ära erinnert.
Nach ihrem Hit 'Funky Worm' verließen die Ohio Players Westbound Records und ihr Keyboarder und Sänger Junie verließ die Band. Es folgte eine Solokarriere, die weniger kommerziell aber musikalisch faszinierend war. Er nahm drei Soloalben für Westbound auf, wobei 'Freeze' der unmittelbare Nachfolger seines Debüts 'When We Do' war. Aufgenommen im renommierten Ardent Studio in Memphis, spielte Junie jedes Instrument, von traditionellem Rhythmus-Backing bis hin zum Sperrfeuer neuester Synthesizer-Technologie. Das Ergebnis war ein Avant-Funk-Meisterwerk, das vom erhabenen 'Not As Good As You Should' bis zum wilden 'Granny's Funky Rolls Royce' reichte. Später wechselte er dann zu Funkadelic und sollte dort u.a. an dem Hit 'One Nation Under The Groove' beteiligt sein.
Bekannt wurde Jones, der für "seinen rauen, kraftstrotzenden Bariton" (dpa) bekannt ist, als einer der Sänger und Haupt-Songwriter von Durand Jones & The Indications. Sein Solo-Debüt führt Jones nun von dieser hochgradig kollaborativen Band an einen Ort, der weitaus verletzlicher und einzigartiger ist, und bestätigt seinen Platz an der Spitze als modernen Vorreiter der Southern Black Music. Die elf Songs vereinen sich zu einer trotzigen Verkörperung von Jones' ganzem Selbst: Persönlich sowie kulturell, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Auf der Grundlage von Rock, Folk, Kirchenmusik und R&B erkundet "Wait Til I Get Over" den eigenen Wert und den Glauben durch Liebe, Sehnsucht, Gedichte und Gebete - basierend auf dem Sound Durands eigener Heimat im ländlichen Schwarzen Süden Nordamerikas. Ein Großteil von "Wait Til I Get Over" basiert auf Jones' Beziehung zu seiner Heimatstadt Hillaryville, Louisiana, einer Stadt, die als eine Form der Wiedergutmachung für zuvor versklavte schwarze Amerikaner gegründet wurde. Die Stadt sowie Jones' Reflexionen sind ein Gewirr von Widersprüchen: Die unberührte Schönheit und die zerlumpten Straßen; sein jugendlicher Wunsch, wegzugehen, und sein erwachsener Wunsch, seine Wurzeln zu ehren; die Geschichte der Plantagen und das Auf und Ab der schwarzen Gemeinde, die Hillaryville erst zum Blühen brachte und dann unter ihrer langsamen, systematischen Verwüstung litt. "Lord Have Mercy" die rohe und ungestüme erste Single des Albums, erinnert an den charakteristischen Muscle Shoals-Sounds, der Elemente aus Gospelmusik, Blues, Soul, Rock und Country verbindet. Mitten im Herzen des Südens, wo R&B und Rock'n'Roll aufeinanderprallten.
Bekannt wurde Jones, der für "seinen rauen, kraftstrotzenden Bariton" (dpa) bekannt ist, als einer der Sänger und Haupt-Songwriter von Durand Jones & The Indications. Sein Solo-Debüt führt Jones nun von dieser hochgradig kollaborativen Band an einen Ort, der weitaus verletzlicher und einzigartiger ist, und bestätigt seinen Platz an der Spitze als modernen Vorreiter der Southern Black Music. Die elf Songs vereinen sich zu einer trotzigen Verkörperung von Jones' ganzem Selbst: Persönlich sowie kulturell, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Auf der Grundlage von Rock, Folk, Kirchenmusik und R&B erkundet "Wait Til I Get Over" den eigenen Wert und den Glauben durch Liebe, Sehnsucht, Gedichte und Gebete - basierend auf dem Sound Durands eigener Heimat im ländlichen Schwarzen Süden Nordamerikas. Ein Großteil von "Wait Til I Get Over" basiert auf Jones' Beziehung zu seiner Heimatstadt Hillaryville, Louisiana, einer Stadt, die als eine Form der Wiedergutmachung für zuvor versklavte schwarze Amerikaner gegründet wurde. Die Stadt sowie Jones' Reflexionen sind ein Gewirr von Widersprüchen: Die unberührte Schönheit und die zerlumpten Straßen; sein jugendlicher Wunsch, wegzugehen, und sein erwachsener Wunsch, seine Wurzeln zu ehren; die Geschichte der Plantagen und das Auf und Ab der schwarzen Gemeinde, die Hillaryville erst zum Blühen brachte und dann unter ihrer langsamen, systematischen Verwüstung litt. "Lord Have Mercy" die rohe und ungestüme erste Single des Albums, erinnert an den charakteristischen Muscle Shoals-Sounds, der Elemente aus Gospelmusik, Blues, Soul, Rock und Country verbindet. Mitten im Herzen des Südens, wo R&B und Rock'n'Roll aufeinanderprallten.
Wenn ungeschliffener Garage Rock auf Psychedelic Riffs trifft und dann noch eine Prise Indie darüber gestreut wird, dann kann das nur eins ergeben: The DogHunters. Gemeinsam sperrten sich die 5 Freunde für lange Zeit in einen Keller ein, hier mischen sich die Rolling Stones, The Clash, Bob Marley und auch jede Menge Kreativität. "Oumuamua" ist das dritte Album der Band. Fühlte sich die letzte LP der Gruppe wie ein Tag am Strand an, kommt das aktuelle Album "Oumuamua" einer Nacht im Wald gleich. Die Stimmung wird düsterer, die Psychedelik kann nach wohliger Wärme in diffuse Paranoia umschlagen ("Ayahuasca", "Cyber Skies") und auf einmal wird Bekanntes mysteriös.. doch wohnt der nächtlichen Stimmung der Platte auch die Chance inne in schamanischen Schattentänzen die Gestalt zu ändern; das nutzen die Musiker in Flamenco Anleihen die an spanische Skizzen erinnern ("The Sun") oder Wüstengrooves("Giza"). Die Nacht kann aber auch schön sein wenn die Sterne durch das Blätterdach aufblitzen wie in "Callisto Moon". Die Musik katapultiert die Zuhörer in verschiedene Welten, wobei auch die Texte diese verdeutlichen. Hierbei werden nicht nur Fernöstliche Weisheiten als Inspration genutzt, sondern auch Gedankenspiele die eine postapokalyptische Welt erahnen lassen sowie Träume die an den Rand der Unendlichkeit erinnern. Wir hören eine gereifte Band die im Songwriting sucht, ausprobiert und verschiedene Einflüsse auf einem Fundament des Grooves und straighten Rocks balanciert. Die Aufnahmen fanden grundsätzlich nach 22 Uhr statt.
Neues Soloalbum des legendären Hard Rock Sängers Robin McAuley. Auf diesem neuen Album trotzt McAuleys Stimme weiterhin der Zeit und klingt so inspiriert und kraftvoll wie eh und je. Die Musik selbst ist härter und rockiger als sein vorheriges Werk "Standing On The Edge". Dieses Album liefert und übertrifft wohl das Versprechen des Debüts der Band und sieht erneut Robins kraftvollen Gesang in einer fantastischen Hardrock-Umgebung. Wieder einmal ist Robins inspirierte Gesangsleistung eine Offenbarung. Robins Begleitband ist die gleiche, die mit ihm auf dem vorherigen Album aufgetreten ist, darunter Gitarrist Andrea Seveso, der wieder einmal mit seinen Talenten absolut verblüfft, Bassist / Keyboarder Alessandro Del Vecchio (der auch wieder produziert) und Schlagzeuger Nicholas Papapicco. Robin McAuley gilt weithin als einer der großen Sänger einer goldenen Zeit in der Hardrockmusik. Seine Stimme ist auf Alben von Grand Prix und Far Corporation zu hören, und natürlich auf den MSG-Chartstürmern "Perfect Timing", "Save Yourself" und "MSG". Nachdem er MSG verlassen hatte, veröffentlichte er 1999 ein Soloalbum, schloss sich dann den AOR-Legenden Survivor an und ging dann zum Michael Schenker Fest auf ihren jüngsten Alben "Resurrection" und "Revelation". Und natürlich kam er 2020 als Frontmann der Supergroup Black Swan heraus. "Alive" könnte nicht treffender betitelt werden, wenn Sie dieses glorreiche Rock'n'Roll-Album hören.
King Creole was the fourth of Elvis Presley’s Hollywood movies, released in June
1958. Loosely based on Harold Robbins’ novel A Stone For Danny Fisher, about a
struggling young Boxer. Producer Hal Wallis decided it would make a perfect vehicle
for Elvis Presley, and so the lead character became a Singer instead of a Boxer, and
the whole project was promptly transformed into a musical. It’s one of the best of the
Presley soundtracks opening with the title track King Creole penned by Leiber &
Stoller, followed by R&B number Crawfish, and the contrasting Rock'n'Roll track
Dixieland Rock which is reminiscent of Jailhouse Rock. Sadly, it was to be the last
truly dramatic role Elvis was ever given, and Presley himself would always cite King
Creole as his personal favourite out of all the films he made.
1988 machte sich ein Mitarbeiter der Firma Noise Records
selbstständig und gründete TRC (The Record Company). Neben
den Dirty Strangers (mit Mitgliedern der Rolling Stones) und
der spanischen Hardrockband Helpless, gab es diese seltsame
Platte mit dem futuristischen Auge auf dem Cover: MYSTERY.
Schon bei Veröffentlichung im Jahr 1988 hat die LP gnadenlos
polarisiert. Während man sich im deutschen Metal Hammer mit drei
Punkten und einer etwas hilflos wirkenden Kritik zufrieden geben
musste, erntete man im englischen Kerrang eine Vier-K-Wertung
und Aussagen wie „Was wir hier haben ist der interessanteste
Progressive-Thrash-Crossover, den ich seit Langem gehört habe“.
Rückblickend ist dennoch klar: Für dieses Album war die Welt 1988
noch nicht bereit.
Hört man sich die hochgradig eigenwilligen und definitiv auch
einzigartigen Stücke von Mystery an, dann kann man bereits
vermuten, dass hier keine jungen Heavy Metal Fans am Werke
waren, die auf den Pfaden ihrer Idole wanderten. Die Songs stecken
voller Ideen, die die meisten Metalmusiker niemals in dieser Form
gehabt hätten. Und auch die Umsetzung ließ schon immer den
Verdacht aufkommen, dass hier Profimusiker aus einem anderen
Genre beauftragt wurden, ein Heavy Metal Album zu schreiben und
aufzunehmen – natürlich standesgemäß mit Künstlernamen wie
The Lion oder Mike Battista. Genau dies hat sich nun nach Jahren
der Nachforschungen bewahrheitet und wird am VÖ-Tag enthüllt.
Danach dürfte die Scheibe auch bei einer anderen Zielgruppe zu
einem Objekt der Begierde werden…doch mehr wird hier und heute
noch nicht verraten.
Das Booklet enthält Liner Notes von Sänger „Gerald L.“, die die
Hintergründe (inklusive Namen und Orten) erzählen. Dazu gesellt
sich Neudi (Manilla Road, Trance, A&R bei Golden Core), der als
großer Fan der LP seit den Neunzigern an der „Aufklärung des Falles
Mystery“ gearbeitet hat und erst 2022 damit Erfolg gehabt hat.
Dies hat zeitgleich zur Wiederveröffentlichung geführt, nachdem die
Rechteverhältnisse (es gibt nur noch einen lebenden Musiker der
Mystery-Besetzung) geklärt werden konnten.
Auch heute wird nicht jeder Metalfan in die Welt von Mystery
hineinfinden, doch wer es schafft, hat ein Album fürs Leben
gefunden und muss sich der Suchtgefahr hingeben. Gleichförmige
Metalalben gab es in den letzten 40 Jahren schon genug…
Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich
First things first - you don't need me to tell you about the significance of Australia in the history of punk. I mean, what am I, Jon Savage? Google it yourself, FFS. Instead, let's just agree that the speedy, feral racket thrown together by the likes of The Saints, Radio Birdman and The Scientists in the mid-late '70s is AT LEAST as deliriously entertaining as anything concocted by their UK/US counterparts, sowing the seeds for seemingly endless garage-inflected noisemakers in the land down under. No one likes using words like 'tradition' or 'heritage' here - the punk rock clusterbomb is far too messy for any of that business - but also emerging from Australian rock's primordial soup is the addictive sneer of Stiff Richards. Like their predecessors, the band are a gleefully wracked mess of full throttle energy and barrelling power chords, with songs like 'Kids Out On The Grass' and 'Point of You' proving at least the equal of '(I'm) Stranded' or 'Aloha Steve And Danno'. Nine tracks in less than 30 minutes, all winners and all determined to leave you flipping over couches and smashing your TV set. And let's face it, you may as well; there's nothing good on. It all builds towards frantic closer 'Fill In The Blanks', which rattles around your speakers like the UK Subs trying to play Ed Kuepper riffs at the centre of an earthquake, before grinding to a halt as a voice says, "That's the one." Does it sound self-satisfied? Hey, it's got good reason to - this is the best no-frills garage rock party since Gino & The Goons' 'Do The Get Around', and the only appropriate response is to declare yourself betrothed to Stiff Richards because you can't imagine your life without 'em. Don't believe me? Sort out your ears and get 'State Of Mind' in 'em. Rock'n'roll as it's supposed to be played. Will Fitzpatrick.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
- A1: Rashoumon (Feat The Blue Jeans)
- A2: Sado Okesa (Feat The Bunnys)
- A3: Tsugaru Goze (Feat The Blue Jeans)
- A4: Tsugaru Jongara Bushi (Feat The Blue Jeans)
- A5: Abashiri Bangaichi (Feat The Blue Jeans)
- B1: Dannoura (Feat The Blue Jeans)
- B2: Tsugaru Hanagasa (Feat The Blue Jeans)
- B3: Taiyou Ni Sakebou (Feat The Blue Jeans & Rui Takahashi)
- B4: Komoro Oiwake (Feat The Bunnys)
- B5: Amefuru Machikado (Feat The Blue Jeans)
Japan's guitar hero Takeshi Terauchi reworks traditional songs and lets everything go wild with his magnificent and frenzied guitar sound. Enter the electrifying world of Eleki!
Gatefold 180g heavy vinyl LP, reverse board print. Comes with extensive liner notes by Japanese pop culture writer Julien Seveon (Cinexploitation)
All tracks licensed by King Record Co., Ltd., Tokyo, Japan.
Mastering and lacquer cut by Jukka Sarapää at Timmion Cutting Lab, Helsinki, Finland.
Artwork by Nker
The aftermath of World War II gave rise to a global phenomenon that saw new generations of young people rise up determined to forge new paths from their elders – culturally, politically, and musically. Japan was no exception and the recent past made the local youth angrier, hungrier and even more determined to fully experience something different from their parents. The country caught on to the early rock & roll craze almost in tandem as it was happening in the States. Teenager Chiemi Eri singing "Rock Around The Clock" and Kazuya Kosaka with "Heartbreak Hotel" were among the first to make what would soon be called Rokabiri accessible to a large audience. Teacher and parent associations showed concern regarding this new music when teenagers started missing school to attend afternoon shows – one of which most notably being the Nichigeki Western Carnival where all the top names of Rokabiri played to sold out audiences. But by the end of the 1950s, the youth of Japan had moved on to something else entirely: Eleki.
The 50s and 60s were a time of rapid change that saw trends come and go. Japan, like all other industrial countries, saw its youth move from one musical sensation to the next. And in the early 60s, there was one band in particular that created a distinct new flavor: The Ventures. Leaving behind vocals and focusing strictly on the impact of the sound of the electric guitar, The Ventures drove kids crazy all over the world. Other bands followed, most notably The Shadows, but in Japan, no other instrumental rock band managed to leave such an impact. The sound of The Ventures helped boost guitar sales in Japan and soon hundreds of cover bands were popping up all over the country. The Eleki Bumu (electric boom) was now in full effect with Takeshi Terauchi emerging as its first and greatest guitar hero.
Terauchi was born January 1939 in the prefecture of Tochigi, north of Tokyo. His mother taught music and played the shamisen – a traditional Japanese stringed instrument – while his father ran, among other things, an electronics shop. Their respective professions were to be decisive in the path that Terauchi would later take. Serendipitously, at the age of five, Takeshi was given his first instrument – a guitar. His destiny sealed, he quickly began experimenting with different tools from his father's shop to give his instrument a stronger sound. The technological approach came from his father, the technique from his mother. Terauchi's signature playing style owes a lot to his mother's instrument of choice, as he attacks the notes on his guitar as one plucks the strings of a shamisen.
This exceptional compilation you are holding in your hands explores some of the best works by Takeshi Terauchi, recorded between 1966 and 1974, where the guitar hero looks inwards to Japan for inspiration. A meeting between traditional folk songs and the unique way Terauchi and his band play: the content is explosive, inspired, and highly addictive! The 60s and 70s were undoubtedly Terauchi's finest hours, and in the late 60s, one Japanese critic said that Terauchi was not only the best guitarist in Japan, but also in the world. You can now find out why.
Scottish jazz trumpeter Malcolm Strachan releases his second solo album "Point Of No Return" on Haggis Records on 27th January 2023. A follow-up to his debut album "About Time" from March 2020 (also on Haggis Records), which received great critical acclaim and strong radio support across the globe. Once again, Malcolm delivers an album of original music written by himself and featuring material covering a broad spectrum of jazz styles. From modal jazz grooves to Brazilian samba beats, Latin rhythms to cinematic soundtrack vibes, and along the way, some beautiful ballads.
If the first album nodded slightly to mid-late 1960s classic Blue Note Records type jazz, this one is more reminiscent of the jazz fusion albums that Malcolms's jazz trumpet hero Freddie Hubbard recorded for the legendary CTI Records label in the early-mid 1970s. The same groove-based jazz where soul and funk beats are at the heart of the arrangement. Rock solid rhythms that allow complex horn parts and improvisation to float over the top with ease. The ensemble playing is strong and the leader's trumpet solos show why he's been one of the most in-demand session musicians in the UK for the last 20 years.
He's recorded and toured with the likes of Mark Ronson, Amy Winehouse, Corinne Bailey Rae, Jamiroquai, Martha Reeves and The Vandellas, Jess Glynne, The Craig Charles Fantasy Funk Band, Black Honey, The New Mastersounds, Abstract Orchestra and Blue Note Records jazz saxophone legend Lou Donaldson. Of course, he's also a founder and existing band member of the UK funk kings The Haggis Horns.
The core band on "Point Of No Return" are musicians that Malcolm has known and worked with for over two decades, often in The Haggis Horns, and most appeared on the debut album. Those musicians making a welcome return are Atholl Ransome (tenor sax/flute), George Cooper (piano), Danny Barley (trombone), Courtny Tomas, (double bass), and Erroll Rollins (drums). Newcomers this time are longtime Haggis Horns guest percussionist Sam Bell plus special guest vocalist UK jazz singer Jo Harrop, who adds non-verbal Flora Purim style vocals on tracks one and three. Three tracks feature strings, arranged by Phil Steel, with all the strings played by Richard Curran. One of the tracks is the beautifully poignant ballad for strings and trumpet "The Last Goodbye" which could easily have come from a film soundtrack and where Malcolm digs deep into his love for jazz ballads in his solo.
"Point Of No Return" by Malcolm Strachan will definitely appeal to lovers of contemporary acoustic jazz with a classic jazz feel. For those who love the music of Blue Note Records and CTI Records and trumpeters Freddie Hubbard, Donald Byrd, Lee Morgan, Art Farmer, and Miles Davis. Without a doubt, it will be one of the standout UK jazz releases of 2023.
- A1: The Reese Project - Direct Me (Joey Negro Remix)
- A2: Andrew Pearce - Day By Day (Urban Sound Gallery Mix)
- B1: Surreal - Happiness (Fathers Of Sound Renaissance Mix)
- B2: Slo Moshun - Bells Of N.y. (Xen Mantra Beefy Bells Mix)
- C1: Inner City - Ahnonghay (Dave Clarke Remix)
- C2: Rhythmatic - Demons (Sequel Mix)
- D1: Neal Howard - To Be Or Not To Be (Mayday Mix)
- D2: The 10Th Planet - Strings Of Life (Ashley Beedle Remix)
The Art and Soul of Network is well and truly captured on this beautiful collection.
Fittingly for a remix selection, Network’s iconic artwork is reconstructed by Trevor Jackson, the designer of those original graphics. He has lovingly reworked the maverick indie house label’s distinctive branding for this 2 x 12 double album selection which rewinds to some of Network’s finest moments.
Network was based in Birmingham but as this release demonstrates had an international outlook and an alchemist touch for joining together disparate talents which lent itself well to the world of remixology.
Dave Lee’s remix,when he was working under his Joey Negro pseudonym, of The Reese Project’s awesome Direct Me is arguably his finest ever work. The original track fused Detroit electronica with the Motor City’s ever present Soul Music stirrings. Dave simply made the superlative perfect . The result was not only an iconic Network release but one of House Music’s greatest recordings.
There was possibly no better example of Network’s deft touch when it came to selecting unlikely combinations of people to work together than Day By Day. . Andrew Pearce, a raw but incredibly gifted 18 years gospel singer, was plucked of the streets of Wolverhampton and promptly despatched to Detroit where producer Kevin Saunderson and songwriter Ann Saunderson gave him the complete Reese Project template on the mesmerising Day By Day. Then Chez Damier & Ron Trent were drafted in to create their Urban Sound Gallery masterpiece of a remix. It truly is a gem.
Ann Saunderson is also central to Surreal’s hypnotic Happiness, not only as songwriter but as the vocalist too. Network then did their “let’s try this” thing by letting loose Italian house godfathers The Fathers Of Sound on the track parts. They threw down and created a progressive (but dreamy) house anthem that is to this day massively in demand.
Slo Moshun’s game changer (House slows down into Hip Hop then ramps up back into House) Bells Of New York was produced by Mark Archer & Danny Taurus.It became huge literally overnight. Various attempts to remix it were tried but in the end it was back to Mark who demonstrated that sometimes the original creator of a track is best able to re-imagine it by coming up with his much loved Beefy Bells remix.
Inner City’s stark and brutal Ahnonghay saw Kevin Saunderson going back to his Detroit Techno roots. Fittingly it was one of the UK’s disciples of that innovative Belleville Three era,Dave Clarke, who supplied the awesome remix contained here.
Rhythmatic’s Mark Gamble created a British Bleep House anthem with the sledgehammer Demonz. The original won the support of John Peel with repeated BBC Radio plays underlining incessant club plays. Again it’s the original artist who does that remix thing best with Mark’s Sequel mix managing to improv his classic original.
Neal Howard’s Indulge was the debut Network release. His music sounded like it was from another planet and he was hailed as Chicago’s answer to Detroit genius Derrick May..Here we present Derrick’s Mayday remix of To Be Or Not To Be which was the flip to Indulge. This was Network’s debut release, and it is hard to imagine a label having a more euphoric greeting card.
The album concludes with a remix of a track recorded at a live concert in 1989.. To be clear THE TRACK that defined that year’s Acid House cultural revolution. Derrick May brought along Carl Craig to perform with him as Rhythim Is Rhyhim when invited to support Inner City at London’s Town And Country Club . Luckily Kool Kat - the predecessor to Network - recorded for posterity an historic rendition of Strings Of Life. Roll on a few years and Network went into the vaults and asked Ashley Beedle to work on the tape. He completely remoulded it and conjured up a new incarnation of Strings Of Life.
Network - we coninue…
From Chile now Rotterdam comes that extraordinary One Lady Rock'n'Roll Orchestra giving you the most obscure Covers of the Cramps, Motörhead or the Drifters, Recorded in Peru and the NL Ladies & Gentlemen welcome to violence, der künstlerischen Gewalt der emotionalen Kraft, Sinnlichkeit und grenzenloser Stärke... Willkommen in der Welt von Bang Bang Band Girl, der allmächtigen ein Damen-Band, die dieses fabelhafte Album komponiert und gassenhauer neu um-komponiert, spielt, singt und produziert. In Chile geboren, dann auf der ganzen Welt gelebt und jetzt im niederländischen Rotterdam heimisch, ist das Album ein echtes Sonic-Meisterwerk, das wie eine Jukebox die grandiosen Hits unseres Bang Bang Band Girl spielt. Eine wild abgespacte Wand aus Fuzz gitarren, Theremin, Reverberation-Feedback und einer warmen, gefährlichen und doch süßen Stimme bringt Ihnen die Hits von The Troggs (Wild Thing) Wanda Jackson (Funnel Of (trash) Love) Hasil Adkins (No More Hot Dogs) Nancy Sinatra (bang bang) Motorhead (the Watcher) The Drifters (Up On the Roof) Dave Diddle Day (Blue Moon Baby) The Heartbreakers (All By My Self) Elvis Presley (Heartbreak Hotel) the Cramps (Call Of The Wighat) alles selbst aufgenommen und gespielt in Rotterdam oder Lima, Peru, ausgenommen Walter Daniels (daddy long legs, Oblivians, john schooley etc) spielt Saxophon in Blue Moon Baby und Veronik spielt das Theremin in Heartbreak Hotel, wir können nur aufstehen mit den Füssen stampfen und laut applaudieren und eine weitere Münze in die Jukebox werfen, nur um in den Tiefen der Nacht zu tanzen. (Frank Zwiler) Vinyl-LP mit DLC, Poster-Booklet-Inlay und Gratistrip ins All, CD in Karton-Digisleeve inklusive 12seitigem Insert, kein Kunststoff bis auf die CD
Amsterdam based DJ and producer Mayo joins the Fides family with her Frenemies EP marking the 15th release of Fides Records.
Mayo showcases 5 cuts of finely crafted electro and EBM-influenced Techno, it's impossible not to be drawn by her distorted voice that defines each track.
Unrelenting grooves and a deeper look into her analog sound design flair, these tracks are timeless in sound and production quality.
“Tell me how you die” kicks it off as the A1 with stomping analog kick and drums, a dark jumping bassline pushing the groove with ethereal synths.
“Not your shadow” as the A2 strips it back into a 303Acidbass-based track marked by singular industrial sounds and Vocal Shots that are lost in the groove carried by a background synth sequence that follows throughout the track.
The last track of the A Side is “Frenemies” a pulsing, meditative composition featuring label owner and Tresor resident Z.I.P.P.O, who added to Mayo's energetic, analog and eventually dark sense, a more mental, deep and intense face typical of the Italian artist. The B Side starts with Miami Legend Danny Daze’s Hell Mix of “Frenemies” in which he exhibits his unique sound design techniques, combining tribal-tinged rhythm, sharp FX that pops up from the corners of the soundscape with stretched vocals in order to highlight the track's protagonist: a modulated brass bass.
Mary Lake’s Remix of “Tell Me How you Die” closes the EP with a deep kick drum driven forward with rolling and modulated closed hats that run through the track while atmospheric sounds carry the filtered Brass before dissolving into the end of the track.
Headcat is an American rockabilly supergroup formed by vocalist/bassist Lemmy (of Motörhead), drummer Slim Jim Phantom (of The Stray Cats) and guitarist Danny B. Harvey (of Lonesome Spurs and The Rockats).
The band was formed after recording the Elvis Presley tribute album by Swing Cats A Special Tribute to Elvis in July 1999 to which the future bandmates all contributed. After recordings were finished they stayed at the studio and Lemmy picked up an acoustic guitar and started playing some of his old favorite songs by Johnny Cash, Buddy Holly, and Eddie Cochran. The rest of the guys knew them all and joined in. The name of the band was created by combining the names Motörhead, The Stray Cats, and 13 Cats, which resulted in Headcat. In 2006, the band released their first studio album on June 27, Fool's Paradise. It included cover songs from artists such as Buddy Holly, Carl Perkins, Jimmy Reed, T-Bone Walker, Lloyd Price, Elvis Presley, and Johnny Cash. On the recordings, Lemmy played acoustic guitar. In later years, Lemmy began to use his signature Rickenbacker bass in live performances.
The band's second studio album, Walk the Walk...Talk the Talk, was released in 2011. This was the first new material by the band in eleven years, following up from the Lemmy, Slim Jim & Danny B album in 1999. It has two original songs ‘American Beat’ and ‘Eagles Fly on Friday’. While the first album was all acoustic, the second studio was all electric with Lemmy playing bass like he did in Motörhead.
Dreamcatcher is a previously unreleased live concert which was recorded at the Dreamcatcher theatre at the Viejas Casino in Alpine CA on 1st Feb 2008. It was produced by the band and mastered by guitarist Danny B Harvey.
Full Artwork Sleeve. Remastered and Recut for 2022 by Lewis Hopkin at Stardelta Audio Mastering
The Vinyl version features six D&B tracks on 3×12' Vinyl. From the bright, florescent metallics of 'Celestial Navigation,'(feat S.P.Y.) through to the darker tinges of the sharp-edged, sparse landscape of 'Hot Hands.' D&B gets a slightly more menacing dub makeover, while 'Paulista' (feat S.P.Y.) & 'Wacky Races' both hold the layered, tightly produced drum programming that Intalex is known for. 'Meltdown' is a typically immaculate, roller that stems from collaborating with Calibre. The album's standout is the beautifully emotive 'Climbing Up The Walls, which features the vocals of Drum & Bass producer Danny Fierce, and stands as a breathtaking, adventurous take on Radiohead. These tracks are currently being championed by the main beat seekers of D&B such as Radio 1s Fabio & Grooverider, Hype, Friction, Tony Coleman, Nu Tone. Ant TC1, Andy C.
John Scofield's first guitar-solo-recording ever gives a résumé of all the
influences and idioms he has cultivated over his career in performances
on guitar, accompanied by his own rhythmic pulse and chordal backing
using a loop machine
Besides jazz, John is known to have always also had a soft spot for the rock and
roll and country music he grew up with, revealed here in unencumbered renditions
of Buddy Holly's "Not Fade Away" and Hank Williams' "You Win Again". Between
elegant and personal readings of standards, like "It Could Happen To You", the
traditional "Danny Boy" and Keith Jarret's "Coral", Scofield presents his own
timeless compositions - some new, others known.
For the guitarist, it's all about "the way you get the sound out of the string and
what you do with it after you attack it."
John Scofield: electric guitar and looper
Press:
"Scofield is as fiery as ever, plugged in and using loops to give himself a
background groove on some of his gritty originals or putting a punkish spin on
romantic ballads." - **** The Times
"This isn't an album to listen to in a hurry; but if you were pressed for time, the last
two tracks alone would give you a sense of Scofield's extraordinary range. The
bebop- heavy Trance De Jour is antic, angular, questing. But then we close with
You Win Again, a Hank Williams cover, serene as a sunset over the prairie." - ****
The Daily Telegraph
"Here he has distilled his decades in this crazy business into a baker's dozen of
songs that may appear modest in ambition - only one track runs to more than five
minutes, several run to barely three - yet is mighty in impact...This album needed
no other title. This is John Scofield." - **** Jazzwise
"(8/10) The result offers an intimate insight to Sco's skills as both guitarist and
arranger. It's a late-night album - quiet, introspective and really quite beautiful, too,
with Sco's musical soul laid bare before us." - Guitarist
Gegensätze ziehen sich im Leben ja bekanntlich an und sorgen für reichlich Abwechslung und Spannung genau so ist es auch hier. Auf der einen Seite die alten Haudegen ''The Warriors'' die in altbewährter Manier klassischen englischen 80`s Oi! abliefern.
Musikalisch geht es hier, geprägt durch Saxby´s rauhem Gesang auch ernster und genretypisch hauptsächlich im Mid-Tempo zur Sache. Als krassen Gegensatz dazu knallen dann auf der B-Seite ''The Pogos'' aus Philadelphia (U.S.A.) mit erfrischendem Punkrock & Punk`n`Roll Einlagen aus den Boxen. Hier geht es deutlich melodiöser und lebensfreudiger zu, Songs wie ''Fuck The Shit Up'', ''10 Beers In", ''We came to drink'' verbreiten gleich Party Feeling und laden zum mitsingen ein. Die Jungs brauchen sich hier auf keinen Fall verstecken und sind der eigentliche Geheimtipp auf dieser Split-LP. Wer sowohl auf klassischen Oi! und auf Punkrock steht kommt hier voll auf seine Kosten.
- A1: Bas Mooy & Jeroen Liebregts - Shelf Life
- A2: Mascon - Nenner
- B1: Exium - Dark Voids
- B2: Quelza - Argumentum Ad Ignorantiam
- C1: Nørbak - Hereditário
- C2: Rebecca Delle Piane - Throw A Fit
- C3: Dimi Angélis - Poisoned Cocktail
- D1: Izan Hesse - Blue Room
- D2: Antony Doria - Uprite
- E1: Alexander Johansson & Mattias Fridell - Folkskygg
- E2: Vinicius Honorio - Fearless
- F1: Johannes Volk - Nightmare Orchestra
- F2: Jaraossa - Drive
- G1: Roll Dann - Suffrage Of Souls
- G2: Surit & Katran - Reconnect
- G3: Kaiser - Esco
- H1: Operator - Metal Moon
- H2: Takaaki Itoh - Implement
- I1: Uvb - Hdmt
- I2: Asec - Guilt Can't Shape The Future
- J1: Rommek - Caustic Waves
- J2: Piska Power - Unbenanntererer
- K1: Ritzi Lee - Ants On Steroidz
- K2: Lewis Fautzi - 141021
- L2: Jokasti & Nek - Gains
- M1: Kike Pravda - Rotational
- M2: Olympic Pool Maintenance League - When Sadness Still Comes
- N1: Shxcxchcxsh - Röd Sol
- N2: Vertical Spectrum - Męczybuła
- N3: Gotshell - Lost In The Subway
- K3: Casual Treatment - It Doesn't Matter (Just Listen)
- L1: Bazalt - Ogas
Hinter dem Psych-Soul-Duo ABRAXAS stecken die beiden Indie-Musiker Carolina Faruolo (früher LOS BITCHOS) und Danny Lee Blackwell (NIGHT BEATS). Gemeinsam veröffentlichen sie im Oktober ihr Debüt "Monte Carlo" beim US-Label Suicide Squeeze. Beide Musiker waren bereits seit Jahren miteinander befreundet und bewunderten gegenseitig ihre musikalischen Projekte, doch da Faruolo im Vereinigten Königreich und Blackwell in Texas lebt, waren ihre Interaktionen begrenzt. Bis zum Jahr 2020, ab da spielte geografische Nähe keine Rolle mehr. In dieser Zeit der Isolation und Ungewissheit erfanden Faruolo und Blackwell unter dem Projektnamen ABRAXAS ihre eigene private Flucht in die Welt der lateinamerikanischen Rhythmen. Die in Uruguay geborene Faruolo wuchs mit den tropischen Beats des Cumbia und dem psychedelischen Geschmack klassischer Chicha-Künstler auf. Blackwells Arbeit beinhaltet die Verschmelzung von Outlaw-Soul und R&B mit einem einfallsreichen DIY-Geist.
- A1: Peter Maffay / Tabaluga Ouvertüre 2 26
- A2: Peter Maffay & Alexander Wesselsky / Tabaluga Es Ist Heiß 3 24
- A3: Peter Maffay / Tabaluga Die Menschlinge 2 58
- B1: Peter Maffay / Tabaluga Rock 'N' Roll 3 47
- B2: Peter Maffay Feat Stefanie Heinzmann / Tabaluga Elektrizität 3 19
- B3: Peter Maffay / Tabaluga Sieben Gründe Für Die Sonne 4 04
- C1: Peter Maffay / Tabaluga Ich Bin Der Wind 4 34
- C2: Peter Maffay / Tabaluga Ohne Wasser Gibt's Kein Leben 4 09
- C3: Peter Maffay / Tabaluga Engel Und Auch Teufel 3 56
- D1: Peter Maffay / Tabaluga Raumschiff Erde 4 04
- D2: Peter Maffay / Tabaluga Die Welt Ist Wunderbar 4 26
- D3: Peter Maffay Feat Stefanie Heinzmann / Tabaluga Königreich Der Liebe 4 09
2x12" Coloured Vinyl + 2CD + Book[60,97 €]
Doppel-LP, Coloured Vinyl in Tabaluga Grün. Gatefold."Wir schauen auf dieselbe Sonne und auf denselben Mond. Wir teilen uns dieselbe Erde, sind alle im selben Boot".So lauten die beiden ersten beiden Zeilen des Refrains von "Königreich der Liebe", der ersten Single aus dem neuen Drachenabenteueralbum "Tabaluga - Die Welt ist wunderbar". Zu mitreißend-anschwellendem, vielleicht ein bisschen an Elton Johns Hymne "Circle Of Life" erinnerndem Piano-Pop zeichnen Peter Maffay und seine Duett-Partnerin Stefanie Heinzmann (die hier ausnahmsweise auf Deutsch singt) in der kraftvollen Ballade das Bild von einer besseren Welt. "Es geht nicht um Farbe deiner Haut oder um das, woran du glaubst", heißt es in dem Lied weiter, und dann: "Komm, wir bauen ein Königreich mit Liebe auf dem Thron." Mit einer stärkeren Botschaft - und einem stärkeren Song - könnten die Feierlichkeiten zum vierzigsten Geburtstag des kleinen grünen Drachen kaum eingeläutet werden. 1983 erfand Peter Maffay die kindgerecht-kluge, wenngleich etwas stoffelige Figur zusammen mit Gregor Rottschalk, Rolf Zukowski und Helme Heine. Seither hat die liebenswerte Märchengestalt auf sechs Alben, mit zahlreichen Tourneen, einem Musical, einer Zeichentrickserie und einem Kinofilm immer wieder neue Generationen von Kindern und Eltern in Entzückung versetzt, aber auch zum Nachdenken gebracht.Denn Tabaluga steht für Unterhaltung mit einer klaren, positiven Botschaft. Auf dem neuen Album, so viel sei verraten, wird der ewige Drachenjunge zusammen mit seinen Freunden und der geballten Power der regenerativen Energien gegen die Klimakatastrophe antreten. Maßgeblich verstärkt wird Tabalugas Team erstmals von Lucy, einem schlauen, gemeinsam mit dem langjährigen Partner Volkswagen, entwickelten Glühwürmchen-Charakter. Tabaluga ist also definitiv so politisch relevant wie nie, und das, unterstreicht sein Mitschöpfer, sei auch dringend geboten. "Natürlich erzählen wir eine utopisch anmutende Geschichte", sagt Peter Maffay. "Aber zu dieser Utopie sehe ich keine Alternative. Wenn wir nicht mehr an die Zukunft glauben, dann geben wir uns selbst - und unsere Kinder - auf. Wir waren noch nie so gefordert, den Zusammenhalt zu stärken, wie jetzt".Für Peter Maffay (72) krönt das neue Tabaluga-Werk ein ereignisreiches Jahr. Am 18. August ist er erstmals im TV als neuer Juror bei "The Voice of Germany" zu sehen, und einen Tag zuvor startet - mit zwei Jahren Verspätung - endlich seine große Hallentournee.
Das zweite Album der Indie-Folk-Supergroup um Anaïs Mitchell ("eine der größten Songwriterinnen ihrer Generation" NPR), Eric D. Johnson (FRUIT BATS) und Josh Kaufman (THE WAR ON DRUGS, THE NATIONAL, TAYLOR SWIFT). Produziert von Bandmitglied Josh Kaufman, ist "Rolling Golden Holy" der Nachfolger ihres von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Debüts, das zwei GRAMMY-Nominierungen (Best Folk Album und Best American Roots Performance) erhielt und von u.a. Paste, MOJO, Uncut Magazine als eines der "Besten Alben des Jahres 2020" bezeichnet wurde. Falls sich das Debüt von Bonny Light Horseman jemals wie das Werk einer kurzlebigen Supergroup oder einer einmaligen Abwechslung angefühlt haben sollte (was sie nie war), widerlegt "Rolling Golden Holy" diese Vorstellung mit überirdischer Schönheit, Charme und Fantasie. Diese 11 Songs - allesamt Originale, geschrieben und realisiert vom Trio als Ganzes - folgen den Pfaden der traditionellen Melodien, die die Band schätzt, zu neuen musikalischen und lyrischen Grenzen, und geben den Klängen und Situationen der Geschichte die Schwere und Form der Gegenwart. "Rolling Golden Holy" bestätigt, dass es sich bei Bonny Light Horseman nicht um ein Projekt, sondern um eine Band handelt, die derzeit an der Speerspitze des modernen amerikanischen Folk arbeitet. Die ersten Schreibsitzungen von "Rolling Golden Holy" - und die beiden darauf folgenden Aufnahmesessions, zuerst in Aaron Dessners (THE NATIONAL) Long Pond Studio und dann in dem, was sie als ihr "spirituelles Zuhause" bezeichnen, der wunderschönen und buschigen alten Kirche namens Dreamland - waren eine Reihe von "Ja, und"-Treffen, bei denen jedes Mitglied die anderen ermutigte, eine Idee aufzugreifen und sie ein wenig weiterzuverfolgen, um die Komfortzonen zu überwinden. Auf "Rolling Golden Holy" stellt das Trio eine wesentliche Frage - und beantwortet sie mit jedem Stück: Wo hört die traditionelle Folkmusik auf und wo fängt die moderne Folkmusik an, falls es eine solche Abgrenzung überhaupt gibt? Diese Lieder suggerieren und verkörpern ständig ein unausgesprochenes Kontinuum. Hier zeigen sich BONNY LIGHT HORSEMAN in der vollen Pracht ihres Lebens als komplette Band.
Wanda, die „vielleicht letzte wichtige Rock’n’Roll-Band unserer Generation“ (Zitat Musikexpress) meldet sich mit einem neuen Album zurück. „Wenn deutschsprachiger Rock’n’Roll tot war, dann haben Wanda ihn wiederbelebt“, sagt detektor.fm über die Anfangszeiten dieser Band, die sich 2014 gleichzeitig in die Radio Playlists und die Herzen der Fans katapultierte und auch von der Corona-bedingten Live-Pause nicht ausbremsen ließ.
Nach Amore, Bussi, Niente und Ciao!, insgesamt weit über 300 Wochen lang in den Charts, 14 Platin Auszeichnungen, und unzähligen ausverkauften Konzerten und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht nun das neue Album „Wanda“ in den Startlöchern. In Zeiten, in denen es vielen Kunstschaffendem genügt, gefällig zu sein, stellen Wanda die charmanteste und hemmungsloseste Reibefläche der deutschsprachigen Pop- und Rockszene dar.
Wanda geben ihrem neuen, insgesamt fünften Album keinen Namen. „Der Titel „Wanda“ ist mehr aus der Sehnsucht heraus entstanden, so zu klingen, wie wir klingen wollen und so zu sein, wie wir sein möchten. Beides ist ein Ideal, das sowieso nicht einlösbar ist. Wir befinden uns weiterhin auf dem Weg und streben nach mehr. Wir bestreiten eine Reise als Band, die nicht aufhören darf“, erklärt Sänger, Texter und Songschreiber Marco Michael Wanda.
- 1: Gabi
- 2: Moneymaker Lady
- 3: On Tour
- 4: Lucifer
- 5: Maiplatz 3
- 6: Liebe Ist (Das Kotzlied)
- 7: Der Dumme
- 8: I Rgendwohin
- 9: Autogrammstunde
- 10: Scheissegal
- 11: Arbeitslos
- 12: Ich Hätte Da Ne Frage
40th Anniversary Edition
-erste Wiederveröffentlichung dieser vergessenen Hardrock- und
Deutschrock-Perle aus dem Jahr 1982 -inklusive der raren 7“ Single von 1980 -aufgenommen im Olympia Studio, München (Amon Düül II, Oktagon, Zoff) Krautrock- und Heavy Metal-Sammler wissen es schon lange: Viele verborgene Schätze findet man in den regionalen Szenen der Siebziger und Achtziger. So sind die meisten raren Singles und Alben der NWOBHM (New Wave Of British Heavy Metal, 1978-1984) von lokalen Acts, um bei Auftritten und im ansässigen Plattenladen etwas verkaufen zu können. Auch in Deutschland kann man fündig werden. Golden Core haben wie immer tief gegraben uns sind dabei auf Limerick aus Pirmasens gestoßen.
Limerick wurden 1978 gegründet und durchlebten bis zur Aufnahme
ihrer ersten Single „Hard Work“ / „Alaska Nights“ aus dem Jahr 1980
einige Besetzungswechsel. Diese Rarität, hier als Bonustracks zu finden, zeigt bereits mit der rockenden A-Seite, dass die jungen Herren dem Hardrock durchaus zugewandt waren, während die Rückseite an einige der damaligen Glamhelden erinnert. Eine durchaus gelungene und gerade heute sehr spannende Visitenkarte! Der Saarländische Rundfunk wurde auf Limerick aufmerksam und so spielte man 1981 beim Schülerfestival des SR1 (u.a. mit Thomas Orner) auf dem Johanner Markt und wurde vom Kultmoderator Manfred Sexauer unterstützt. 1982 teilte man sich in Saarbrücken bereits die Bühne mit Größen wie Kim Wilde, was die SWR-Sendung „Glaskasten“ auf den Plan lief, wo man in Folge mehrfach auftauchte. Der überregionale Erfolg winkte bereits, was auch Ralf Siegel nicht verborgen blieb, der sich für die Produktion einer LP einsetzte. Die LP „On Tour“ wurde in den Olympia Studios in München aufgenommen und enthält 12 deutschsprachige Eigenkompositionen. Das teilweise
durchaus harte und ruppige Material wurde 1982/1983 u.a. als Special
Guest der Climax Blues Band und der Teenie-Stars Speedy (CD/ LP-Wiederveröffentlichung auf Golden Core) vorgestellt. Vierstellige Besucherzahlen waren bei Limerick keine Seltenheit mehr. Außerdem
durfte man im bekannten Quartier Latin in Berlin auftreten. 1984 zerfiel
die Band, ohne sich offiziell aufzulösen. Beide Gitarristen wechselten zur Metalband Steel. Seit 2013 sind Limerick wieder im LP-Line Up aktiv und haben, erneut regional, eine neue Single veröffentlicht. „On Tour“ ist eine vergessene Perle des deutschen Hardrock, teilweise mit 70s-Schlagseite.
Vergleiche mit einigen Raritäten der NWOBHM sind nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Limerick den Heavy-Pfad hier und da auch verlassen und dann perfekten Deutschrock bieten. Die LP und die Single wurden von Patrick Engel (Metal Blade, High Roller Records etc.) überspielt und von Neudi restauriert und remastert.
"Die Band hatte sich eine Woche in einem Chalet in den Schweizer bergen eingeschlossen und dieses album geschrieben .. Doom Blues und Nasty No-Future-Wave und Synth Folk Trash - REVEREND BEAT-MAN & THE UNDERGROUND ist eine Kollaboration Arbeit zwischen dem PALP Festifal und Reverend Beat-Man, eine Woche Aufenthalt in Bruson (wallis, Westschweiz) mit Weisswein und Raclette und Musik kreieren, ich hab dann meine Lieblings Musiker kontaktiert: Milan Slick an den Tasten, er und ich haben bereits das Synth-Punk-Duo-Projekt Entartete Musik dann die Unglaublichen Beats von Beatrice Graf von Ester Poly. Benjamin Glaus von Skinny Jim Tennessee ist einer der meist unterschätzten Rockabilly-Performer Berns, und K.Lou aus Athen kümmerte sich um unser Catering und präsentierte uns die ganze Woche über neue Musik aus ihrer Schatztruhe. was du auf diese Platte hörst ist ein Prozess, ein finden einer Musik u.a. eine Doom Blues Version vom 'Jesus Christ Twist' oder die verliebte Kuschelrock Nummer 'It's a matter of time'. Die meisten Songs wurden im Lockdown geschrieben wo ich und Benjamin Glaus akustische Musik spielte ,slave to the phone' oder 'banned from the internet' sind 2 von denen. Unser schlecht beheizter Übungsraum war über einer Schaffarm wo wir den ganzen tag probten und alles aufnahmen, dies sind alles 1 Take aufnahmen.. keine Overdubs.. ist alles live eingespielt.. und ein paar Wochen später von Matteo Bordin im Ouside inside Studio abgemischt, dies ist Doom Blues oder No-Wave Rock'n'Roll von den Schweizer bergen" Die Band: Reverend Beat-Man (vocals, guitar), Beatrice Graf (drums), Milan Slick (keys), Benjamin Glaus (lead guitar) 12" LP: + Free Download Card + Inlayposter Booklet + Rotes Vinyl (limited 1000 copies) + Free Brainfuck CD: comes in double gatefold jacket incl 12 side booklett (no plastic exept the CD)








































