2023er LP Nachpressung auf schwarzem Vinyl! Nach eigenen Angaben verbrachten Gitarrist Mike Sullivan und Drummer Daniel Turncrantz eine gewisse Zeit in amerikanischen Nationalparks und fuhren durch Berglandschaften, als sie "Station" aufnahmen. Ihr Album klingt auch entsprechend episch, monumental und besitzt eine unglaubliche Tiefe. Sullivan und Turncrantz bekamen prominente Unterstützung vom THESE ARMS ARE SNAKES/BOTCH Bassisten Brian Cook, während sich Morgan Henderson von den BLOOD BROTHERS (R.I.P.) auf "Xavii" dem Kontrabass annimmt. Aufgenommen in Seattle von Mastermind Matt Bayles (ISIS, MASTODON, MINUS THE BEAR), verpasste er der Band diesen intensiven und beeindruckenden Klang und achtete gleichzeitig darauf, dass "Station" den Namen Album auch wirklich verdiente: ein kohärentes Werk, vom ersten Lied Campaign bis zum letzten Lied mit Double Bass Xavii. Insgesamt sechs Stücke befinden sich auf "Station" und es ist ohne Untertreibung instrumentaler Postrock at its best! Ein echtes Kunstwerk. Gegründet 2004 haben RUSSIAN CIRCLES von Anfang an mit Versatzstücken des Metal, Elementen des Minimal Jazz und kryptischen Riffs, die so klangen, als sei ein Komet in einer Großstadt eingeschlagen, verwirrt, polarisiert und unendlich verzückt. Ihre Musik verwebt einen Teppich aus intensivsten cinematischen Eindrücken, der einem auf der einen Seite mit seiner Härte den Boden unter den Füßen wegzieht, es auf der anderen Seite aber auch versteht, den Aufprall zu bremsen und für Kopfkino ohne Gleichen sorgt. "Enter", ihr Debüt von 2006, bescherte RUSSIAN CIRCLES Shows mit Größen wie TOOL, DALEK, DAUGHTERS und PELICAN. RUSSIAN CIRCLES setzen mit "Station" genau dort an, wo sie mit "Enter" aufhörten, erschließen sich aber gleichzeitig einen neuen Weg in die musikalische Tundra, um Kopf und Körper mitzuziehen und nicht nur dem Jahre 2008, sondern der ganzen Musikgeschichte ihren Stempel aufzudrücken.
One of Japan’s most riveting artists follows that KAKUHAN mindmelt from last year (our number 5 album, 2022) with an engrossing suite of wild field recordings and polymetric percussion featuring a whole raft of additional players weaving drums, wind and brass instruments, cello and electronics into a bewildering Acousmatic matrix. Highly recommended listening if you’re into Marginal Consort, Beatrice Dillon, Will Guthrie, Mark Fell, François Bayle.
Having made his mark on these pages over the last few years with appearances as part of Japan’s cult entities Goat and YPY, Koshiro Hino’s turn last year as KAKUHAN took things to a whole other level with an album that felt like some alchemical mix of elements borrowed from Autechre, Photek, Arthur Russell and Mica Levi - a complete stylistic futureshock that worked as well in the club as it did fuelling extended flights of the imagination.
For 2023, Hino takes us into a completely different headspace, assembling a cast of 11 players - the mighty Joe Talia and KAKUHAN’s other half Yuki Nakagawa among them - for a suite of untamed field recordings, clanging percussion, brass and synthesis that are about as far removed from the diaristic ambient de jour as you could possibly imagine. Instead, the ensemble conjure vibrant sound ecologies teeming with detail, mirroring the natural world and communal traditions to form shapeshifting, organismic soundworlds.
‘Geist II’ was written for 20 speakers, referencing François Bayle’s acousmatic music and David Tudor’s electro-acoustic environments. It paints a richly detailed scene of a nocturnal rainforest, replete with avian hoots and a skin-crawling patina of insectoid chatter that moves around the soundfield, stealthily growing in density with a more “musical” presence of super low end drone and drums converging form the peripheries to a ritualistic climax. In the second part, focus shifts to remarkably pure percussion-like tropical rain, invaded by swarms of scuttling and winged invertebrates that give way to a water music-like polymetric slosh, resolving to ringing tones and more mellifluous gestures that hark back to GRM’s most poetic, romantic urges.
It's a deeply psychedelic experience that harmonises tiny electronic fluctuations with bird calls and scraped, resonant drones that phase in-and-out of the mix. It's sound you can practically chew, and another crucial despatch from the contemporary Japanese avant-garde.
Das (kurze) Warten hat ein Ende. Nach nur etwas mehr als einem Jahr kehrt Umse mit einem neuen Release im Gepäck zurück. Am Ende muss eine Platte "bloß gut sein, keinen Schwanz hier interessiert konkret wie lange man an ihr saß, es zählt wie lange sie rotiert", äußert er sich dahingehend. Es ist das dritte Album auf seinem Label, Jakarta Records, "Hawaiianischer Schnee" heißt es. Geschrieben und konzeptioniert wurde die Platte in einem kleinen Landhaus in der niederländischen Provinz Gelderland. Für die gesamte Produktion zeichnet sich wie immer Deckah höchst selbst verantwortlich, der im RZwoDrehZwo Studio der Platte den letzten Schliff verlieh. Die Beiden sind "Chef in Sachen Sound, ein Traumduo, ein Ein-Raum-Studio, kein großes Equipment und das ist auch gut so". Seit 1997 ist Umse aka. Christoph Umbeck schon dabei und ist sich stets treu geblieben, ohne den bitteren Unterton, der viele MCs seiner Generation in 2015 auszeichnet. Nach wie vor "keine Zeit für vier Gänge, nur ne Bockwurst auf die Hand", nach wie vor dutzende Shows jedes Jahr zwischen Konstanz und Kiel, nach wie vor "Sternstunden zur Rush Hour". Anerkennung findet der Ratinger mittlerweile auch bei den Helden des Ruhrpott-Sounds - Aphroe (RAG) und Dike beehren ihn mit einem Feature auf "Hawaiianischer Schnee". Trotzdem ist das neue Album kein "hawaiianischer Schnee von gestern". Umse gelingt es wie auf seinen Vorgängeralben den schmalen Grad zwischen Trademarksound und ausprobieren zu meistern. Von vielschichtigen Betrachtungen über "Menschen", zu klassischen Rap-Tracks wie "Hawaiianischer Schnee" bis hin zu Sozialisationsbetrachtungen auf "Wer bist du". In den letzten Jahren findet sein Treiben nun vor immer größerem Publikum statt, harte Arbeit zahlt sich eben aus.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Das selbstbetitelte Debüt von ENVY OF NONE, der bunten Zusammenrottung von Gitarrist/Keyboarder Alf Annibalini, Rush-Gitarrist Alex Lifeson, Bassist Andy Curran (Coney Hatch) und Singer/Songwriterin Maiah Wynne war eine der spannendsten Grenzgänger-Platten des Jahres 2022 und hat sich bis heute nicht abgenutzt. Die Band schreibt schlicht verdammt gute, emotional greifbare und musikalisch fesselnde Lieder in einem Spannungsfeld aus State-of-the-Art-Elektronik und Rock/Pop-Tradition.
Die nun nachgeschobene EP "That Was Then, This Is Now" dient ihrem Titel entsprechend als Standortbestimmung und enthält zwei Tracks aus den Debüt-Sessions, zwei Remixe und das erste nach "Envy of None" komponierte ´That Was Then´. Stilistisch war das Quartett von Beginn an so vielseitig, dass man nun nicht von einer zusätzlichen Erweiterung ihres Repertoires sprechen kann - doch das famose Songwriting bleibt erhalten, und für Rush-Fans noch besser: Lifesons Spiel schimmert noch einen Tick präsenter durch.
´Lethe River´ ist dem Album-Opener ´Never Said I Love You´ relativ ähnlich, aber insgesamt doch ruhiger. Darauf folgt mit ´You´ll Be Sorry´ sachte brodelnder und zischender Industrial light, der ebenfalls auf "Envy of None" hätte stehen können - was ja auch plausibel erscheint, weil beide Stücke im gleichen Rutsch entstanden sind.
The formidable Rex The Dog returns with his first single for Kompakt in three years, “Change This Pain For Ecstasy”, a slow-burning disco-glitter stomp that’s charged with analog energy. Pushing his self-built modular hardware set-up to its limits, “Change This Pain For Ecstasy” is taut and thrilling, stripped-back and pulsating, with sweeping chords shimmering through a classic Moroder arpeggio, as a delirious voice sings out a psychedelic raver’s plaint for liberation, pleading for you to "take away my sorrow and this pain”. Deeply emotional, it’s also a masterwork in tension and release, dizzy with snare-rush peaks, and dark, humid valleys where Rex is bound to the patchbay.
On the flipside, Rex gives us “Moto”, which tickles your ear with cymatic phenomena, its gentle vibrations building, beautifully, into a monster-piece of stealth techno. Rex’s DIY synths work overtime as he chases patterns and phases through circuitry, wielding the tones until they erupt into a spray of pointillist pizzicato. The sounds here crackle and corrode, the textures so tantalizing, so sensual, you can almost grab hold of them with your hands. It’s great to have Rex The Dog back, making livewire, yet deeply human techno, alive and bursting with electricity.
Der formidable Rex The Dog kehrt mit seiner ersten Single für Kompakt seit drei Jahren zurück, “Change This Pain For Ecstasy”, ein mit analoger Energie aufgeladener, stürmischer Disco-Glitter-Stomper. Man kann förmlich spüren, wie Rex’ selbstgebautes modulares Hardware-Setup an seine Grenzen gerät. “Change This Pain For Ecstasy” ist eine Hymne an das Nachtleben, an die kathartische Qualität einer durchtanzten Nacht. Über schwungvolle Akkorde und ein hochenergetisches Moroder-Arpeggio bittet eine delirierende Stimme um Befreiung von allem Leid und Schmerz. Das ist zutiefst rührend und emotional – da es sich hier aber um ein Meisterwerk der Spannung und Entspannung handelt – schwingt sich der Track plötzlich auf in schwindelerregende Höhen der Euphorie.
Auf der anderen Seite gibt Rex uns “Moto”, das das Ohr mit zymatischen Phänomenen kitzelt, deren sanften Vibrationen sich zu einem Monster von Stealth-Technotrack aufbauen. Rex’ DIY-Synthesizer machen Überstunden, während er Muster und Phasen durch die Schaltkreise jagt bis sie in einen Sprühregen aus pointillistischem Pizzicato ausbrechen. Die Sounds hier knistern und korrodieren, die Texturen so verlockend, so sinnlich, dass man sie fast mit den Händen greifen kann.
Es ist großartig, Rex The Dog zurück zu haben, der hochverdrahteten und doch zutiefst menschlichen Techno macht, voller Leben und Elektrizität.
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German neo-classical techno trio Brandt Brauer Frick is back with “Multi Faith Prayer Room” their fifth album and probably their mots ambitious to date . Recorded over the past two years, it includes collaborations with Mykki Blanco, Azekel, Marina Herlop, Kom_I, Sophie Hunger and Duane Harden. Their new album is a great example of their modern and hybrid approach to electronic music. The band still combines acoustic drumming and drums machines, syncopated layered bass and hectic Steve Reich-inspired piano to create simultaneously analogic and synthetic techno tracks.
The album comes hand-in-hand with an audio visual art installation by the same name which will be debuted at Art Basel Miami on December 1st . The band will be presenting the album live starting February 2023 with an extensive European tour, and more dates to follow.
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”The Girl Is Crying In Her Latte” ist Sparks’ erste Veröffentlichung seit fast fünf Jahrzehnten, nach Klassikern wie dem 1974 erschienenen Erfolgsalbum ”Kimono My House”, mit der Hit-Single ”This Town Ain’t
Big Enough For Both Of Us”. Das neue Album wird von Ron und Russell Mael als eine Platte beschrieben, die ”so kühn und kompromisslos ist wie alles, was wir damals gemacht haben, oder auch zu jeder anderen Zeit unserer Karriere”.
Das Album enthält fesselnde neue musikalische Elemente wie „Mona Lisa’s Packing, Leaving Late Tonight“ und „Nothing Is As Good As They Say It Is“, Songs, die Sparks’ unermüdliche Fähigkeit unter Beweis stellen, in perfekten dreieinhalbminütigen Pop-Meisterwerken vollständige und detaillierte Geschichten zu erzählen.
„The Girl Is Crying In Her Latte“ ist sowohl charakterlich zeitlos als auch modern und bekräftigt einmal mehr, dass Sparks nach mehr als einem halben Jahrhundert, in dem sie solche Meisterwerke geschaffen haben, originell, genial und wie immer absolut einzigartig blieben.
Unforgettable moments of beauty and peace. Eternal Reality is an electronic listening experience to the inner self while it was created in a state of deep consciousness. "Be Free" has got the pulse of endless time and describes the feeling of wellbeing and balance in a temporary world. It can be seen as a listening meditation and a call to take a break.
"Behind The Scenes" describes moments of escaping from daily routines and small moments of silence between tasks and before next rush hour.
„Shape“ is a global thought about the beginning of life and existence. All material things on earth have got a shape made by man or nature.
„Kotodama“ describes the beauty of words and languages. Information interchange for progress.
This product was created using vintage synthesizers for maximum fun!
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”The Girl Is Crying In Her Latte” ist Sparks’ erste Veröffentlichung seit fast fünf Jahrzehnten, nach Klassikern wie dem 1974 erschienenen Erfolgsalbum ”Kimono My House”, mit der Hit-Single ”This Town Ain’t
Big Enough For Both Of Us”. Das neue Album wird von Ron und Russell Mael als eine Platte beschrieben, die ”so kühn und kompromisslos ist wie alles, was wir damals gemacht haben, oder auch zu jeder anderen Zeit unserer Karriere”.
Das Album enthält fesselnde neue musikalische Elemente wie „Mona Lisa’s Packing, Leaving Late Tonight“ und „Nothing Is As Good As They Say It Is“, Songs, die Sparks’ unermüdliche Fähigkeit unter Beweis stellen, in perfekten dreieinhalbminütigen Pop-Meisterwerken vollständige und detaillierte Geschichten zu erzählen.
„The Girl Is Crying In Her Latte“ ist sowohl charakterlich zeitlos als auch modern und bekräftigt einmal mehr, dass Sparks nach mehr als einem halben Jahrhundert, in dem sie solche Meisterwerke geschaffen haben, originell, genial und wie immer absolut einzigartig blieben.
”The Girl Is Crying In Her Latte” ist Sparks’ erste Veröffentlichung seit fast fünf Jahrzehnten, nach Klassikern wie dem 1974 erschienenen Erfolgsalbum ”Kimono My House”, mit der Hit-Single ”This Town Ain’t
Big Enough For Both Of Us”. Das neue Album wird von Ron und Russell Mael als eine Platte beschrieben, die ”so kühn und kompromisslos ist wie alles, was wir damals gemacht haben, oder auch zu jeder anderen Zeit unserer Karriere”.
Das Album enthält fesselnde neue musikalische Elemente wie „Mona Lisa’s Packing, Leaving Late Tonight“ und „Nothing Is As Good As They Say It Is“, Songs, die Sparks’ unermüdliche Fähigkeit unter Beweis stellen, in perfekten dreieinhalbminütigen Pop-Meisterwerken vollständige und detaillierte Geschichten zu erzählen.
„The Girl Is Crying In Her Latte“ ist sowohl charakterlich zeitlos als auch modern und bekräftigt einmal mehr, dass Sparks nach mehr als einem halben Jahrhundert, in dem sie solche Meisterwerke geschaffen haben, originell, genial und wie immer absolut einzigartig blieben.
Die Extreme Metaller CRAVING um Sänger/Gitarrist Ivan Chertov, Gitarrist Jonas Papmeier und Drummer Wanja "Nechtan" Gröger präsentiert ihr 4. Album "Call Of The Sirens". Es ist ein Album, das vom Leben der Band, der Welt an sich und der Gesellschaft, in der wir leben, inspiriert wurde.
"Call Of The Sirens" ist der vierte Teil des Vermächtnisses von CRAVING - einer epischen Extreme Metal Band aus Deutschland.
Nach dem erfolgreichen Album "By The Storm" setzt die Band ihr Konzept aus melodischem Black und Death Metal mit einer Portion traditionellem Heavy Metal fort und ist bereit, die Bühnen dieser Welt zu erobern.
Freut euch auf 8 eingängige, auf den Punkt gebrachte Songs und zwei Coverversionen als Bonus auf der CD Version des Albums: "Shum" von der ukrainischen Elektro-Folk-Band Go_A und "El Diablo" von der griechischen Sängerin Elena Tsagrinou.
Die Texte des Albums sind in vier verschiedenen Sprachen verfasst: Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch.
Die Extreme Metaller CRAVING um Sänger/Gitarrist Ivan Chertov, Gitarrist Jonas Papmeier und Drummer Wanja "Nechtan" Gröger präsentiert ihr 4. Album "Call Of The Sirens". Es ist ein Album, das vom Leben der Band, der Welt an sich und der Gesellschaft, in der wir leben, inspiriert wurde.
"Call Of The Sirens" ist der vierte Teil des Vermächtnisses von CRAVING - einer epischen Extreme Metal Band aus Deutschland.
Nach dem erfolgreichen Album "By The Storm" setzt die Band ihr Konzept aus melodischem Black und Death Metal mit einer Portion traditionellem Heavy Metal fort und ist bereit, die Bühnen dieser Welt zu erobern.
Freut euch auf 8 eingängige, auf den Punkt gebrachte Songs und zwei Coverversionen als Bonus auf der CD Version des Albums: "Shum" von der ukrainischen Elektro-Folk-Band Go_A und "El Diablo" von der griechischen Sängerin Elena Tsagrinou.
Die Texte des Albums sind in vier verschiedenen Sprachen verfasst: Deutsch, Englisch, Russisch und Ukrainisch.
Als The Murlocs mit den Aufnahmen zu ihrem siebten Album begannen, hatten sie die Vision, ein typisches Country-Rock-Album zu schaffen - eine Sammlung von sublimen, sanften Songs, die von kultigen Alben wie 'Sweetheart of the Rodeo' und 'Exile on Main St' inspiriert sind - aber die Platte nahm bald ihren eigenen, unbändigen Charakter an. Gespickt mit The Murlocs' unverkennbarem Garagen-Punk verwandelt 'Calm Ya Farm' die Konventionen des Country-Rock in ein frei fließendes Album, das die frenetische Energie des modernen Lebens in sich trägt.
'Sweet Tooth', das dritte Album der Emo-Band Mom Jeans, wurde in New Jersey in den Barber Shop Studios mit Produzent Brett Romnes (The Front Bottoms, Oso Oso, Dogleg) aufgenommen. Die Band spricht von einem echten, umfassenden Studioerlebnis, das sie befähigte, ohne jegliche Abstriche ein bisher unerreichtes Maß an Feinschliff zu erreichen. Tyler Povanda (Save Face) und Kory Gregory (Prince Daddy & The Hyena) steuerten die Vocals bei.
Die schwedische Industrial-Kultband DEATHSTARS meldet sich mit ihrem neuesten Output "Everything Destroys You" endlich zurück.
Verstärkte Angst, zerstörerische urbane Partynächte, Dystopie und glatter Glamour - ihr vielfältiges musikalisches Spektrum reicht von elektrischen, blitzschnellen Highways voller Spaß, Action und Adrenalin bis hin zu Dunkelheit und tiefschwarzem Humor.
"Der Grund, warum es so lange gedauert hat, ist, dass wir einfach eine Pause wollten - und brauchten - nach dem intensiven Touren und so weiter, und obendrein ist die Pandemie passiert, so dass die Touren verschoben wurden und die Veröffentlichung mit ihnen, so dass es sich fantastisch anfühlt, endlich 'Everything Destroys You' präsentieren zu können", sagt Nightmare Industries.
"'Everything Destroys You' ist das Gesicht der Exzesse unserer opulenten Nächte in der Stadt. Wir schreiben immer über unser Leben, und es gibt keine Fiktion, Spiritualität oder Seele im Mark von DEATHSTARS", sagt Whiplasher. "Es ist einfach nur das vernarbte Großstadtleben im Rohzustand."
Das fünfte DEATHSTARS-Album wurde von Nightmare Industries bei Black Syndicate in Stockholm, Schweden, produziert und von Jay Ruston (Stone Sour, Uriah Heep, Anthrax, Steel Panther, Fall Out Boy) in Los Angeles, USA, gemischt und gemastert.
Sophomore album from Tenerife based trio, LAGOSS (Gonçalo F. Cardoso, Mladen Kurajica and Daniel García).
Moving away from their megamix vignette based first volume, the trio now experiments with a more song based approach whilst still keeping their trademark jam infused tropicalia and electronic freak outs with an offering to their 1970’s sci-fi masters – enter the lift to the stars.
First proposed by Russian rocket scientist Konstantin Tsiolkovsky and taken to mystical literary heights by Arthur C. Clark in his 1979 book Fountains of Paradise, the concept of a space lift takes a spiritual turn here, with LAGOSS chronicling its construction, right here and there on a near future version of their Island of Tenerife, in the Canary Archipelago.
The album moves freely through ideas and moods akin to the world imagined by Arthur C. Clarke. It conveys a new story by sonically imagining future civilizations in a faux ethnographical exercise whilst exploring current ideas of technology, religion and alternative history by creating its own particular insular sound world.
The album counts with the participation of dear friends such as a synth solo by Spencer Clark (Monopoly Child Star Searchers et all.) and a punchy, full blown remix by Muqata’a. Altogether creating a unique collection of eerie musical moments made of sub tropical moods and cyber exotica jams from a band that keeps growing and evolving into their very own personal sound.
Enter Tenerife in the late 21st Century, meet the Aquachachos and Guayechi, and ascend!
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Mogwaa returns to Peggy Gou’s Gudu label with Drifted, his second EP for the imprint and a perfect summary of what makes him one of Korea’s most exciting contemporary artists - complete with a remix by Klasse Werks founder Mr. Ho.
A staple of Seoul’s electronic scene, Mogwaa’s catalogue takes in everything from ambient to jungle - but at the centre of his music, there’s always a distinct sense of melody and pure compositional chops that defines his music regardless of style or tempo. Put simply, you know a Mogwaa track when you hear one.
Quicker in tempo than his last EP for Gudu, Drifted opens with ‘Driven’ - a combo of chopped-up breaks and a relentless riff that does just what the title implies - before Mogwaa really flexes those melodic chops on ‘Chances for Bounces’, getting heady with synthesized voices and an almost Detroit-leaning bassline over an 808 groove. ‘Rushing’ takes things further into peaktime with an acid bassline and some nifty automation to keep things ascending, before Mr. Ho’s remix of ‘Driven’ closes the EP on a dreamy techno tip.
Following several European runs last year that saw Mogwaa perform at Warehouse Project, Pleasure Gardens and more, plus a Boiler Room in Seoul alongside Anz, Sharda, Finn, Closet Yi and Seesea, Drifted is another snapshot into the sound world of this remarkable talent.
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11th album by the one-of-a-kind collective: psychedelia and free form jazz (not jazz) trigger a sophisticated excursion into weird textures with drastic turns. Dislocated dense music full of secret connections!
Kammerflimmer Kollektief – "Schemen"
Before reason prevails, invoked by those who want everything to remain as it is, Kammerflimmer Kollektief disrupts the established supply chains of sound. It seeks more interesting ways to assemble them. Trusting in this, because of the fact that every sound that still comes out of a guitar, a bass, a harmonium, drums and electronic devices has already been taken into the common mangle of meaning anyway. Enough of all that. Here, nothing is explained. Here we speak in schemes. Polished and jerky.
The images that Kammerflimmer Kollektief conjures up therefore happen not in the focus of consciousness, but rather in its outer realms. In those to which one does not give one's full attention at the moment, but which are nevertheless perceived. For example, when a leaf falls from the ground back up to the tree in the corner of your eye, and for an instant you think this is possible, before you realize it was a small bird flying into the tree; it is in just such irritating moments between perception and realization that the art of the Kollektief also unfolds. On "Schemen", familiar fragments float gently around their core – a Fender Rhodes tone, a bass figure, a guitar motif, a masterful drum shuffle, a moment of icy stasis borrowed from the harmonium playing of Christa 'Nico' Päffgen. Triggering brief associations, they slowly rush off in other directions through free jazz-informed editing work, whereupon such zones can also arise in which perception has a few tricks ready and earlier experience suddenly breaks into the now in a completely different way. Half suspected, half seen.
Half-music like Can from Cologne – also masters of improvised editing – sometimes produced a few decades ago in their in-between moments. The first minutes of "Future Days" for example, which fade in gently, sketch a barely graspable figure emerging from all directions of the room. Kammerflimmer Kollektief also engages in similarly open moments of development. Loosely, it eludes the first formative impressions, keeping itself ready for moments that do not follow any logic of appointment. This looseness in handling makes Kammerflimmer Kollektief so fluidly audible, even when dissonant peaks and free playing arise. What Karlheinz Stockhausen is to Can's understanding of composition, the recordings of The Cocoon are to Kammerflimmer Kollektief. The Cocoon, a meeting of garage psychedelics from the Hannover area with free jazzers from the Galaxie Dream Band, whose album "While The Recording Engineer Sleeps", recorded in 1985 in unguarded moments, operates in a very similar way with decentralized perceptual ambivalences and only appeared more or less secretly four years later on Wilhelm Reich Schallspeicher. Other traces of "Schemen" lead to the debut album of Quicksilver Messenger Service. The guitars of Gary Duncan and John Cipollina, which refer to themselves in an unforced manner, are instructions to let go. They don't want to be traced in every note as a solo, but they give their music a sense that the essential takes place off center, in the mutual and intuitive gift of loving attentions. Consciousness-free.
Loving turns like the little guitar phrase that, like a kind of leitmotif, is repeatedly ghosting more or less unchanged through all of the Kammerflimmer Kollektief albums. A Coricidin induced, very catchy slide idea filtered out of ancient Æther, which – who knows – maybe even centuries ago found its way from somewhere to America – the old, the eerie – and from there wafted on through the ages to southern Germany, to a smoky studio in the Upper Rhine lowlands. A memory of which even the memory no longer knows what it once reminded. Unsaid, then forgotten.
In Kammerflimmer Kollektief you will also find a friend of slowly building, unhurried music, which probably would have been appreciated by the old Franz Mesmer, who 200 years ago, after tranquilizing treatments, sometimes used to play for his patients ambient melodies on the enormous glass harmonica. However, in order not to surrender completely to the flow of one's own life energy, as Mesmer had in mind with his therapies, Kammerflimmer Kollektief occasionally adds hectic tensions, gently embraced by the droning of a sine wave generator, as if a trance could briefly refesh. This old analog sine wave generator is new in the Kammerflimmer assortment of sounds. So, the art of the Kollektief likes to dock occasionally in modern times, yet with the past in mind. Mental states begin to flicker between imagination and certainty, between culture-bound art expression and coincidences: A cawing and scraping can always just be a cawing and scraping with Kammerflimmer Kollektief, the way Andy Warhol's mushroom eater just eats a mushroom.
Heike Aumüller's cover works, which illustrate all the Kammerflimmer Kollektief albums, additionally act as amplifiers of unexplained refractions. Her style consists of eye-corner art that remains so, even when looked at directly. Her shots remain disquieting because they do not jolt themselves into a reassuring order, even in retrospect. Rather than evading the fear that arises when looking at them by trying to impose some irrational rhyme or reason, that fear must simply be endured. This strategy of endurance is equally applicable to the music. The trick is to let parts be parts without compulsively seeking delusional patterns that lull us into a false sense of security and in doing so, possibly delude ourselves. In this context, freedom means not having to anxiously attach a fantasized superior meaning to everything. "Schemen" has an conspiracy disintegrating effect.
b A2 Zweites Kapitel (ruckartig) [feat. Heike Aumüller]
DJ/Producer Kingdom (Kelela, SZA, Tinashe, Fade To Mind Records) und Songwriter/Producer Rush Davis (Duke Dumont, Dawn Richard, Scarface) widmen ihr Kollabo-Album 'Transmission' auf TOKiMONSTAs Label der legendären Queer-Party 'Mustache Mondays' in L.A. Mit technischer Weisheit und experimenteller Freiheit sprengen sie Dance- und R&B-Grenzen links der Mitte und verbinden klassische Kenny Dope House-Hymnen (oft in der Ballroom-Kultur gesampelt) und Janet Jackson-inspirierte Produktion mit Kingdoms komplex-synkopierten Rhythmen und Streuseln von Melancholie und Sex.
FÜR FANS VON: Whitesnake, Deep Purple, Rainbow, Scorpions, MSG, Gillan, Dio, Heaven & Hell
Balladen spielen in der Geschichte der Rockmusik eine ganz besondere Rolle. Einerseits dokumentieren sie die emotionale Seite des Genres und
zeigen, dass hinter (fast) jeder harten Rockerbrust ein weiches Herz schlägt. Zudem werden ruhigere Nummern auch in weniger Rock-affinen
Radiosendern gespielt – und von den Hörern für ihren gefühlsbetonten Tiefgang geliebt. Und drittens: Balladen sind in einer zunehmend hektischer
werdenden Welt oftmals kurze Momente des Innehaltens, des sich Besinnens auf die wesentlichen Dinge des Lebens. Kein Wunder also, dass die
Balladen-Compilations der Axel Rudi Pell Band ein absolutes Erfolgsmodell sind. Allein von ‚The Ballads I‘ (1993) bis ‚The Ballads V‘ (2017) sind weit
mehr als 250.000 Exemplare über den Ladentisch gegangen. Unter den aktuellen Top-10 der über Spotify meist gestreamten Pell-Songs befinden sich
allein neun (!) Balladen! Die Beweislast ist also erdrückend, wenn Fans des Bochumer Gitarristen und Songschreibers regelmäßig auf eine Fortsetzung
dieser Veröffentlichungsreihe drängen. Mit Erfolg: Am 21. April 2023 erscheint ‚The Ballads VI‘ als CD, Doppel-Vinyl-LP und digitaler Download, wie
gewohnt über Steamhammer/SPV und wie nicht anders zu erwarten mit kleinen Überraschungen. ‚The Ballads VI‘ ist somit nicht nur die neueste
Ausgabe der beliebten ARP-‚The Ballads‘-Serie, sondern auch der direkte Nachfolger des Studioalbums ‚Lost XXIII‘, das sich im April 2022 auf Platz 2
der deutschen Verkaufs-Charts platzieren konnte.
Das Debütalbum des Electro-Punk Musikerkollektivs aus Teesside im Nordosten Englands um Frontmann Kingsley Hall.
Gegründet 2019, schloß sich die Band - bestehend aus Hall (Gesang und Gitarre), Robbie Major (Synthesizer), Hugh Major (Bass und Sequenzer) und Jonny Snowball (Schlagzeug) - aus "einem kollektiven Misstrauen gegenüber den politischen Entwicklungen" heraus zusammen. Nails ist ein wütendes, an Dringlichkeit kaum zu übertreffendes Statement, brutal und minimalistisch, in dem Hall über Beats, Drone Noises und Gitarrenfeedback mit seinem unverkennbaren Sprechgesang gesellschaftliche Mißstände lauthals anprangert. "a shit-hot artist" (NME). Darüber sind sich auch Anhänger der Band wie Sleaford Mods, Black Francis (Pixies), Steve Albini und Modeselektor einig.
Für Fans von Idles, Sleaford Mods, Divide And Dissolve, Bob Vylan und Billy Nomates!
Robocop Kraus wurden 1998 in Hersbruck, Deutschland, gegründet. Sie haben mehr als 800 Shows in Clubs, Kneipen, Konzerthallen und auf Festivalbühnen in ganz Europa, in den USA, Großbritannien, Japan und Russland gespielt. Sie haben 5 Alben auf L'Age d'Or, Epitaph, Anti und Day After Records veröffentlicht.
Robocop Kraus sind zurück! „Smile“ heißt das erste neue Album der „Robos“ seit unglaublichen 15 Jahren. Produziert wurde das Ganze von Jan Philipp Janzen (Die Sterne, von Spar etc.) und es klingt wie ... tja … unverkennbar nach Robocop Kraus! Können wir das ein für alle Mal festhalten, dass die Band, die wahlweise als deutsche „The Make Up / Franz Ferdinand / Talking Heads / The Rapture / Devo“ bezeichnet wurden, einfach einen ganz eigenen Sound haben? Das muss man erstmal schaffen. Apropos Schaffen? Wie haben wir das eigentlich so lange ohne Robocop Kraus ausgehalten? Und wie kann es sein, dass die Band 25 Jahre nach ihrer ersten Show in einem Hersbrucker Jugendzentrum nun das beste Alben ihrer Karriere veröffentlicht? Ein Album, das an einer komplett erfolgsoptimierten, blutleeren Indieszene vorbei auch eines der erfrischendsten Alben des Jahres 2023 sein wird?
Robocop Kraus wurden 1998 in Hersbruck, Deutschland, gegründet. Sie haben mehr als 800 Shows in Clubs, Kneipen, Konzerthallen und auf Festivalbühnen in ganz Europa, in den USA, Großbritannien, Japan und Russland gespielt. Sie haben 5 Alben auf L'Age d'Or, Epitaph, Anti und Day After Records veröffentlicht.
Robocop Kraus sind zurück! „Smile“ heißt das erste neue Album der „Robos“ seit unglaublichen 15 Jahren. Produziert wurde das Ganze von Jan Philipp Janzen (Die Sterne, von Spar etc.) und es klingt wie ... tja … unverkennbar nach Robocop Kraus! Können wir das ein für alle Mal festhalten, dass die Band, die wahlweise als deutsche „The Make Up / Franz Ferdinand / Talking Heads / The Rapture / Devo“ bezeichnet wurden, einfach einen ganz eigenen Sound haben? Das muss man erstmal schaffen. Apropos Schaffen? Wie haben wir das eigentlich so lange ohne Robocop Kraus ausgehalten? Und wie kann es sein, dass die Band 25 Jahre nach ihrer ersten Show in einem Hersbrucker Jugendzentrum nun das beste Alben ihrer Karriere veröffentlicht? Ein Album, das an einer komplett erfolgsoptimierten, blutleeren Indieszene vorbei auch eines der erfrischendsten Alben des Jahres 2023 sein wird?
Brazilian experimental multi-instrumentalist Carla Boregas follows plates for Bokeh Versions and Hive Mind with a ghostly set of deep listening electronics that plays like a symphony for an imagined woodwind orchestra.
Carla Boregas is best known from her tenure in São Paulo's genre-bending experimental post-punk scene, playing in long-running outfit Rakta as well as other related offshoots. Her solo material has been knottier to unpick, here developing ideas from a collection of unfinished fragments and notebook scribbles exploring the possibility of finding a wind instrument that could be played collectively by several musicians. Coinciding with the pandemic, however, she soon realised the inherent risks involved with sharing breath and so the concept took a different direction, with added resonance.
Boregas developed a synthetic alternative, layering vocals and environmental recordings to suggest wind instrumentation without attempting to mimic it. The sounds here are airy, but rarely diegetic - on the title track, Boregas uses analog arpeggios and plucked, sustained tones to approximate the kosmische world of Ash Ra Tempel or more recently Emeralds, as if trapped in a wind tunnel, moved forward by an unseen force.
There's a whisper of the ancient past that harmonises with Wojciech Rusin's speculative medieval gasps, and Bloedneus & de Snuitkever's severely underheard ‘Milli Mille’, an examination of the ancient Greek aulos. On ’Grafia Do Invisível' the sound is completely different again, but the concept remains, using precise analog drones and minuscule timbral shifts to imitate the character of a wind instrument and simultaneously harmonise with the deep listening meditations of Éliane Radigue and Kali Malone.
A voice enters the frame on 'Sopro’, chopped into deviated gulps and syllables, creating a language that's unfamiliar and percussive. The use of breath is subtle, and vocalisations criss-cross between synths and faint whistles, forming an expression that's different from its predecessors but intrinsically interlinked. This is where ‘Pena Ao Mar’ excels, by viewing breath and its application in electronic music from multiple angles simultaneously. Fans of Lucy Duncombe, Lucrecia Dalt, or Sarah Davachi - don't miss this one.
white marbled vinyl
Jacidorex is back with another album, 'UNFACED01'. This record sees the Belgian DJ/producer pushing the boundaries of the genre even further with his signature brand of dynamic hypnotic acid patterns.
'UNFACED01' begins with a cinematic introduction before opening into a hip-hop track, which then swiftly transitions into electro techno, industrial techno, acid trance tech
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High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
High Roller Records, black vinyl, ltd 250, 4 page insert, A5 photo card, All audio restored and mastered from vinyl and tape sources by Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY in October 2021. In den frühen achtziger Jahren war das Londoner East End eine der wichtigsten Keimzellen der glorreichen New Wave Of British Heavy Metal – man denke nur an Acts wie Iron Maiden oder Angel Witch. Das Ruskin Arms spielte für die Evolution der Bewegung eine nicht unwesentliche Rolle, waren es doch die legendären Probeauftritte jeden Donnerstagabend, die den hoffnungsvollsten Bands eine regelmäßige Anstellung im Ruskin sichern konnten. Teil dieser Szene waren auch Dragonfly, eine Gruppe von jungen Musikern, ohne Geld und ohne selbst auferlegte Grenzen, dafür aber mit unbändigem Enthusiasmus. Es dauerte nicht lange, bis die Band anfing, eigene Stücke zu schreiben und sich weit übers Ruskin hinaus einen Namen zu erspielen. Die Frage nach einem eigenen Vinyl wurde in der Folge immer dringlicher. Dieses wurde dann in Form der »Dragonfly E.P.« umgesetzt, eine Auswahl eigener Kompositionen, aufgenommen im Keller einer Zoohandlung ganz in der Nähe des Ruskin Arms. Die in Eigenregie gefertigte EP wurde in einer Auflage von 500 Stück gepresst, die Cover eigenhändig gefaltet sowie zusammengeklebt, und erschien im Jahre 1980. Die Qualität des Materials und das spielerische Können der Musiker machte die »Dragonfly E.P.« zu einer der substanzielleren Veröffentlichungen der NWOBHM, später wiederzuerkennen bei Bands wie Sapphire, Trilogy oder Terraplane. Das wieder erwachte Interesse an der NWOBHM trieb den Preis einer originalen Ausgabe der »Dragonfly E.P.« fortan in schwindelerregende Regionen und fachte zugleich das Interesse nach unveröffentlichtem Material des ausnahmslos in Originalbesetzung agierenden Quartetts an. Das vorliegende Album präsentiert alternative (ältere) Aufnahmen des Songmaterials der »Dragonfly E.P.« und sorgt dafür, dass Dragonfly endlich das breitere Publikum bekommen, das sie von Anfang an verdient gehabt hätten. Cleveres Songwriting, melodische Vocals und messerscharfe Gitarren sind die Schlüsselelemente ihres Sounds.
Der besondere Charakter jedes von Prokofieffs Violinkonzerten scheint in seiner Entstehungszeit begründet zu sein:
Das erste, nervös und ikonoklastisch, fiel mit der Russischen Revolution zusammen; das zweite, nüchterner und lyrischer, stammt aus dem Jahr 1935, als Prokofieff eine endgültige Rückkehr in sein Heimatland vorbereitete.
Die beiden Konzerte wurden im Abstand von neunzehn Jahren geschrieben - ein Zeitraum, der fast vollständig mit den Jahren übereinstimmt, die Prokofieff im "Exil" verbrachte, zunächst in den USA und dann in Frankreich.
Nr. 1 komponierte er kurz vor seiner Abreise aus Russland, Nr. 2 nur wenige Monate vor seiner Rückkehr in die Sowjetunion. Es ist daher kaum verwunderlich, dass sich die beiden Werke so stark voneinander unterscheiden. Perlman entschied sich für die Einspielung dieser beiden Konzerte mit Gennady Rozhdestvensky, dessen Erfahrung mit diesem Repertoire er zweifellos für unübertroffen hielt.
Official reissue of Civilistjävel!'s first, self-titled archival LP in sky-blue embossed sleeve, 500 copies.
A minor masterpiece of high-lonesome, ultra-spacey existential electronics, recorded in the ‘90s and early 2000s, the music on this album had never been heard outside the Swedish artist’s private tape/CD-R trading networks until 2018 - when London’s Low Company presented it in a hand-assembled vinyl edition of 250 with scant context or biographical info. Some people understandably thought the project might be a ruse - was it really plausible that material this accomplished and affecting had fallen under the radar for 20-odd years? Implausible, perhaps, but true nonetheless. Five years on we know that Civilistjävel is indeed the real deal: the alter ego of a discreet but by no means reclusive solo artist based in Uppsala who has for decades been quietly honing his craft without worrying about who's listening. Since 2019 he has become more visible: performing live several times in and around Europe, and last year releasing a brand new studio album, Järnnätter, on Felt Records. Meanwhile Low Company has put out four subsequent, vinyl-only volumes of archival material. These have increasingly tended towards the more rhythmic/techno-oriented impulse in Civilistjävel, so it’s interesting to return now to Volume 1: comprised of the most introspective and isolationist of his works, tapping into deep wells of northern European melancholy. It’s a music made with no audience in mind, but simply to suit itself: cold-world kosmische, intimate minimal synth etudes, bowled percussion clusters and impossibly yearning, 30-days-of-night ambient dronescapes. Created mostly using a Juno60 and Korg MS20, and home-recorded to DAT (crackles and surface-noise preserved intact), you can hear in these seven expansive instrumentals unconscious echoes of Serge Bulot and Anna SjalveTreje’s crepuscular dream-sequences, Scandinavian black metal's mist-cloaked forest-fantasies, the austere dub-techno of Thomas Köner and Basic Channel, and the gristly, consumptive concrète of Nurse With Wound and Asmus Tietchens.
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Death Is Not The End's 333 sub-label follows the reissue of Devon Russell's Darker Than Blue LP late last year with a first-time reissue of a veritable reggae-dancehall holy grail - Robert Ffrench's 1985 LP 'Wondering'.
Pioneering artist and producer (and cousin of the late, great Pat Kelly) Robert Ffrench was born in central Kingston in 1962, recording his first records in 1979 at the age of 17. Coming out off the back of a slew of roots & early dancehall-style 45s cut with a wide range of producers thoughout the early '80s, the Wondering LP followed closely after two acclaimed LP sets ('Showcase' produced with Lord Koos & 'The Favourite' for Ossie Thomas' Black Solidarity label - plus a split showcase LP with Anthony "Gunshot" Johnson for Jah Thomas' Midnight Rock label).
Ffrench would write and produce the Wondering LP himself in it's entirity, laying down the tracks at Herman Chin-Loy's Aquarius & Michael Carroll's Creative Sounds studios with the help of engineer Christopher Daley. Representing the sound of an artist first confidently sriking out on his own, the album elegantly mixes a classic rub-a-dub & lovers rock-inspired sound with nascent digi-esque flourishes. It boasts an enviable list of contributors too, incl. Sly & Robbie, Dwight Pinkney, Robbie Lyn, Nelson Miller (Burning Spear) and Ronald "Nambo" Robinson among others, with Beres Hammond also providing backing vocals in places.
Following the release of Wondering, Ffrench would continue to write and produce, soon after releasing two further self-produced LPs for Edgar White's Parish label - and founded his own 'France' label in the late 80s, through which his productions would start to hit big, most notably alongside Courtney Melody on 'Modern Girl', and with US rapper Heavy D on the track 'More Love'. Robert's productions released through later label 'Ffrench' would go on to boast the cream of the crop of dancehall artists throughout the 90s and early 2000s, and he is often credited with discovering Buju Banton (producing his first single "Ruler" on the Stamina riddim). Ffrench is still actively producing music of his own to this day, having released singles 'Everyday of My Life' and 'Black Is a Colour' in late 2022 and Feb 2023 respectively, available through all digital platforms now.
333, under exclusive license from Robert Ffrench.
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Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.
Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”
That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”
Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”
Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.
Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“
Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”
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Death Is Not The End's 333 sub-label follows the reissue of Devon Russell's Darker Than Blue LP late last year with a first-time reissue of a veritable reggae-dancehall holy grail - Robert Ffrench's 1985 LP 'Wondering'.
Pioneering artist and producer (and cousin of the late, great Pat Kelly) Robert Ffrench was born in central Kingston in 1962, recording his first records in 1979 at the age of 17. Coming out off the back of a slew of roots & early dancehall-style 45s cut with a wide range of producers thoughout the early '80s, the Wondering LP followed closely after two acclaimed LP sets ('Showcase' produced with Lord Koos & 'The Favourite' for Ossie Thomas' Black Solidarity label - plus a split showcase LP with Anthony "Gunshot" Johnson for Jah Thomas' Midnight Rock label).
Ffrench would write and produce the Wondering LP himself in it's entirity, laying down the tracks at Herman Chin-Loy's Aquarius & Michael Carroll's Creative Sounds studios with the help of engineer Christopher Daley. Representing the sound of an artist first confidently sriking out on his own, the album elegantly mixes a classic rub-a-dub & lovers rock-inspired sound with nascent digi-esque flourishes. It boasts an enviable list of contributors too, incl. Sly & Robbie, Dwight Pinkney, Robbie Lyn, Nelson Miller (Burning Spear) and Ronald "Nambo" Robinson among others, with Beres Hammond also providing backing vocals in places.
Following the release of Wondering, Ffrench would continue to write and produce, soon after releasing two further self-produced LPs for Edgar White's Parish label - and founded his own 'France' label in the late 80s, through which his productions would start to hit big, most notably alongside Courtney Melody on 'Modern Girl', and with US rapper Heavy D on the track 'More Love'. Robert's productions released through later label 'Ffrench' would go on to boast the cream of the crop of dancehall artists throughout the 90s and early 2000s, and he is often credited with discovering Buju Banton (producing his first single "Ruler" on the Stamina riddim). Ffrench is still actively producing music of his own to this day, having released singles 'Everyday of My Life' and 'Black Is a Colour' in late 2022 and Feb 2023 respectively, available through all digital platforms now.
After a devastating opening salvo of 19 modernist rave mutations on a double tape pack for Sneaker Social Club, Minder lands on Hypercolour with another 19 cybernetic fever dreams still reeling from the open season NRG of hardcore.
If you need to understand where Minder wants to take you, strap in for the labyrinth narrative of ‘Knotted’, a smudged, 15-minute breakbeat suite barrelling through lurid dystopian street scenes with only a blown-out bass sprite as a guide. Throughout Sanctuary, bass is the constant when all else is chaos. It comes in thick, warped Reese tones on ‘Simulated Hunt’, gets twisted out through angry filters on ‘Popcorn Lover’, comes on wobbly in true 2-step style underneath grimey garage anti-anthem ‘Ard’.
There’s a lot to take in across the spread of Sanctuary. It’s the sound of every rave genre slowly digested over 30-plus years, until the lactic acid metabolises every snare rush, every searing lead line, every chipmunk vocal lick, and everything gets mashed up and spat back out into a gnarly signal chain at the flash point of inspiration. The time taken is key – this is the sound of a life in front of the speaker stack manifesting in something too wild and weird to be derivative. You’ll hear snatches of familiarity thrown into unfamiliar contexts, but for all the detectable lineage, Minder’s sound is unsettling in its originality.
Dislodged ragga jungle techno, muffled hardcore nightmares, hard n’ haggard acid trance, junked up jump up – you could write an essay on the sounds you can spot and the way they’ve been twisted. Aside from the omnipresent low-end, it’s the unflinching honesty of Korron’s repeat appearances on the mic throughout which bring Minder’s disturbing patchwork into focus. For all the futurism attached to these sounds, it’s also caked in a very human filth which can only come from this earth. The roots run deep, and the fruit is rotten, and isn’t that how it should be?
From his studio retreat in the heart of the Norwegian forest, Raaja Bones astral projects to adistant paradise, glancing the frosty tips of Norwegian fir trees on his way to exotic locations. Trading the Scandinavian fjord for a beach in Miami, Raaja finds a bounce in his step, moonwalking his way across groovy keys and shuffling beats through Boardwalks . A sonic palette echoing with the reverberations of bygone days, playing on a collective nostalgia, a Kodak moment turned gif, frozen on a telephone screen. Hazy chords and playful melodies glisten against temperate rhythmical zones as they roll through the arrangement. Disembodied vocals float in a steamy fog above warm tones, as Raaja's voice passes through the record like a spectral dream. A rusty vignette forms within crystalline tones as bold synthesizers are coerced into reluctant musical forms, ambling through cheery earworms and rousing rubber bass-lines.
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Kolonel Djafaar"s "Cold Heat" packs a mighty punch, combining the irresistible charm of Ethio jazz and psych rock with the power of a big band brass section, that has made them a formidable live force across Belgium. As they come into their own cinematic sound, now is the time for them to be enjoyed more widely, thanks to masters of exotic groove, Batov Records. Kolonel Djafaar"s debut release for Batov is an all-killer-nofiller EP. On "Bactrian Camel"" the four-man brass section picks up a thundering groove, only for the organ-led rhythm section to answer with their own snaking retort. Joris Wendelen"s electric guitar riffing adds a further Middle Eastern flavour to the stew. Written by trombonist Willem De Mol, who delivered the song after two months alone in Russia, "Lamentation" continues the Ethio vibe with a little Latin panache. The brass-led tone here is mysterious, the melody lingers. An almost surf-esque guitar solo transports the listener before the main groove on organ and brass recalibrates us to the solid rhythm.
Mit dem 2008 erschienenen Album „Gumbo“ fiel der Startschuss für Brenk Sinatras interna-tionale Producerlaufbahn. Vom JUICE Magazin zu einem der Top 20 besten Instrumentalalbenaller Zeiten gewählt, schaffte „Gumbo“ mit seinen brachialen und zugleich sehr souligen,sample-basierten Instrumentals den Sprung raus aus Österreich und rückte Brenk als Aus-nahmeproducer erstmals in den Fokus.Der Nachfolger„Gumbo II“erschien 2011 über das Kölner Label MPM, das mit Brenk Sinatra so-wie weiteren Ausnahmeproducern an Bord den wachsenden Hype um instrumentalen Hip-Hopmitzündete. Brenks kompromissloser, zweiter Part der Gumbo-Reihe katapultierte ihn kurzer-hand in die Riege der gefragtesten Beat-Produzenten Europas. Seither war auch der dritte undfinale Teil der Gumbo-Reihe in Planung, jedoch hinderten die immer mehr werdenden musi-kalischen Projekte und nicht zuletzt auch der Druck, die ersten beiden Albumteile zu toppen,Brenk an der Fertigstellung seiner Instrumental-Trilogie. Der Folder mit den dafür selektiertenInstrumentals wuchs auf weit über 100 Beats, wurde teilweise gelöscht und ständig in seinerZusammenstellung verändert, bis Brenk das gezielte Sammeln von Gumbo-Material 2017 vor-erst einstellte. Damals vollzog Brenk einen stilistischen Wechsel, der ihn weg von klassischen,Samplebasierten Beats hin zu jenen entspannten Trap-Hybriden führte, die heute als seinTrademark-Sound bekannt sind. Auch wollte sich das Mindset für die Fertigstellung von „Gum-bo III“ nicht einstellen und andere Projekte wurden vorgezogen, bis das Album komplett in denHintergrund rückte. Über die Jahre wurden Fans und Journalist*innen auf die Frage nach einemRelease Date immer wieder von Brenk vertröstet, „Gumbo III“ wurde zu einem sehnsüchtigerwarteten Phantomprojekt.
Fast Forward in das Jahr 2021: erstmals seit vier Jahren klickt sich Brenk wieder durch den Folder mit den einst für die „Gumbo III“ produzierten Interludes, musikalischen Skizzen undbereits fertiggestellten Beats. Mit einer neuen Label- und Verlagssituation im Hintergrund(2021 gründete Brenk das MusiklabelWave Planet Recordssowie den dazugehörigen VerlagWave Planet Publishing) fällt er den Entschluss, dass die Zeit für den Abschluss der Gumbo-Trilogie nun reif ist und Wave Planet Records zur neuen Heimat dieses Projekts werden muss.Danach folgt eine wochenlange und mühselige Wiederherstellung der in den Jahren 2012 bis2016 produzierten Instrumentals. Brenks Hauptaugenmerk war es, den musikalischen Spiritder Instrumentals unverändert zu lassen und den Sound nicht zu modernisieren. Aus heutigerSicht klingt das mit unzähligen Vinyl-Samples gespickte Chop-Gewitter auf der „Gumbo III“wie man es von Brenks früheren Beats kennt, anachronistisch und gerade dadurch erfrischendanders. Als einziges Update für die „Gumbo III“ Instrumentals wurden lediglich ein neuesMixing von Brenk sowie das Mastering seines hochkarätigen Producer-Kollegen Dexter zu-gelassen.Für die perfekte visuelle Ergänzung des Gumbo-Sounduniversums sorgt das verspielte, vorDetails strotzende Cover-Artwork von Cone The Weird, der bereits das markante Artwork zum„Gumbo II“ Album lieferte.Die Vollendung der Trilogie wird unter anderem mit einer ganz besonderen „Gumbo TrilogyBox“ zelebriert, die im Oktober 2022 erscheinen und das Herz jedes passionierten Sammlershöherschlagen lässt
"Hans Zimmer LIVE" versammelt mehr als zwei Stunden neuer Musik des in Frankfurt am Main geborenen Komponisten-Stars! Für das Album hat Hans Zimmer neue "Suiten" arrangiert, die auf einigen der bekanntesten Themen und Melodien aus seinen Oscar®-prämierten Filmmusiken basieren, darunter "Dune" und "Der König der Löwen" sowie für moderne Filmklassiker wie "The Dark Knight", "X Men: Dark Phoenix", "Dunkirk", "Gladiator", "Inception", "Interstellar", "Last Samurai", "Man of Steel", James Bond: "Keine Zeit zu Sterben", "Fluch der Karibik" und "Wonder Woman 1984".Gemeinsam mit seiner 20-köpfigen Band "The Disruptive Collective", in der eine Reihe langjähriger musikalischer Partner des Komponisten mitwirken, sowie mit dem Odessa Opera Orchestra und Chor hat Hans Zimmer ein episches Musikspektakel geschaffen, das stimmungsvolle klassische Arrangements und elektronische Elemente mit dem kraftvollen Sound einer Rockband verschmilzt."Ich wollte einfach ein tolles Album produzieren", sagt Zimmer, der "Hans Zimmer LIVE" ähnlich wie eine Studioproduktion an zehn Abenden seiner gleichnamigen Tour im Frühjahr 2022 aufzeichnete und mehrere Wochen damit zubrachte, das Album gemeinsam mit dem Produzenten Stephen Lipson abzumischen. "Ich wollte der Musik ermöglichen, auf neue Weise in ihrem eigenen Zusammenhang zu atmen, und ich bin absolut begeistert von dem fantastischen Team, das mich bei diesem Abenteuer unterstützt hat.""The Disruptive Collective" vereint Musiker, die schon lange mit Hans Zimmer zusammenarbeiten, etwa die Sänger*Innen und Komponist*Innen Lisa Gerrard ("Gladiator"), Lebo M. ("König der Löwen") und Loire Cutler ("X Men: Dark Phoenix"), die Cellistin Tina Guo ("Wonder Woman 1984") und Nick Glennie-Smith (musikalischer Leiter der Band). Zu den weiteren Solist*Innen zählen Andrew Kawczynski (Synthesizer, Schlagzeug), Pedro Eustache (Holzblasinstrumente), Refi (Gesang), Rusanda Panfili (Gesang), Guthrie Govan (Gitarren), Andy Pask (Kontrabass), Aicha Djidjelli (Trommeln), Steven Doar (Schlagzeug, Keyboards), Molly Rogers (Gesang), Juan Garcia Herreros Snow Owl (E-Bass), Nile Marr (Gitarren), Leah Zeger (Gesang), Holly Madge (Drumkit), Aleksandra Suklar (Schlagzeug). Hans Zimmer spielt auf dem Album eine Reihe verschiedener Instrumente.Die 2 CD-Version im Digipac enthält ein Booklet mit Bildern von der Live-Show und Illustrationen, einen persönlichen Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten.Die limitierte audiophile Vinyl-Version enthält 4 x 180g LPs im Quadfold mit bedruckten Innentaschen. Enthalten sind Bilder von der Live-Show und Illustrationen, ein persönlicher Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten. Direct Metal Mastering. 33 RPM.