„Malicious Intent“: Das eigene Ding- die eigene Stärke
Die Inspiration, die die Band nach wie vor von Bands wie LAMB OF GOD, CROWBAR und HATEBREED bezieht, ist auch bei „Malicious Intent“ spürbar und eben in Sachen Sound auch mit diesen am ehesten vergleichbar, dennoch kann man hier wirklich behaupten, dass MALEVOLENCE immer schon Künstler darin waren, aus all den Einflüssen ihr Ding zu bauen und weiter eigene Stärke zu entwickeln.
Jetzt als Reprint im Gold Vinyl erhältlich.
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Die in Antwerpen ansässige Progressive-Hardcore-Band BEAR meldet sich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album "VANTA" triumphal zurück. Entstanden aus dem Schmelztiegel persönlicher Prüfungen - Krebs, eine globale Pandemie, zerbrochene Beziehungen und tiefgreifender Verlust - haben BEAR ein Album geschaffen, das den Schmerz, die Qualen und die Angst widerspiegelt, die unsere menschliche Erfahrung ausmachen."VANTA", benannt nach der dunkelsten bekannten Substanz, repräsentiert die Reise der Band durch ihre schwierigsten Zeiten. Es ist ein Zeugnis ihrer Unverwüstlichkeit, eine unapologetische und unerbittliche akustische Reise, die furchtlos durch den Sturm der Widrigkeiten navigiert. Doch hinter der wilden Fassade des Albums verbirgt sich auch die Schönheit, die im Leiden liegt, und es unterstreicht die tiefe Wahrheit, dass es kein Licht ohne Dunkelheit gibt. Mit seinen elf Tracks ist "VANTA" ein Leuchtfeuer der Beharrlichkeit und Stärke im Angesicht der Turbulenzen des Lebens. Das Album beginnt mit "Atone" und endet mit "Andram" und führt den Hörer durch eine Achterbahn der Gefühle, wobei jeder Track ein Kapitel in seiner persönlichen Saga darstellt. Tracks wie "Cisplatin" und "Defeatist" verdeutlichen den Kampf mit dem Krebs, während "Earthgrinder" und "Cells" den mentalen Kampf offenlegen, der durch die Isolation in der Pandemie hervorgerufen wird. "VANTA" ist nicht nur ein Album. Es ist die Verkörperung von BEARs Reise durch persönliche und globale Umwälzungen, ihre Verwandlung von Opfern der Umstände zu Vorboten der Hoffnung. Es ist ein klarer Ruf an alle, die es hören: Im Angesicht der größten Finsternis kann es immer noch Licht geben.Während BEAR sich weiterentwickeln und ihren Weg formen, bleibt eine Sache sicher: Fear The BEAR! Für Fans von The Dillinger Escape Plan, Botch, Converge, Meshuggah, Frontierer, Lo! Ltd Single Colour LP (Transparentes Vinyl, Transparent Blood Edition) in Gatefold-Cover w/ copper foil embossing
Da ist er... der Beat der grossen Stadt - und ich dachte schon, dass die Gäng alle schon im Ruhestand wären und dann flattert die Mail ins Haus: Peeps von Surf Nazis Must Die, Herpes, Heat... wilde Nummer, hau drauf und ungestüm... Jetzt, ein paar Monate später, sind Leute weg und neue da und die Sache läuft. Am Sound hat sich nichts geändert, liefert das energetische Quartett weiterhin extrem treibenden Upbeat-Postpunk oder No Future-Sound. Man hört etwas Parquet Courts, etwas Uranium Club, etwas Dischord-Sound und 70s Punk - schneidende Gitarren, wummernder Bass und ein von 16tel getriebenes Schlagzeug - hektisch, rhythmisch, schiebend, manchmal hypnotisch repetitiv. Und über alldem schnarzt der aufgekratze Gesang von Florian Pühs, der über all jene Großstadt/Kleinstadt/Jugend/Durchdreh-Sachen singt, die einem manchmal sehr bekannt und manchmal sehr unbekannt vorkommen. Es werden auf jeden Fall Antworten auf einige der wichtigen Fragen des Lebens gegeben - oder wisst Ihr was Hüsker Dü tun würde? Oder was mit Dennis Rodman los ist, warum der Fahrstuhl dich nicht runterziehen soll oder was die Höhe-und Tiefpunkte im Leben eines Liftboys sind?
The iconic voice of Luzmila Carpio rings out from the Andes, spreading messages of indigenous struggle, female empowerment and unceasing love for both the people and planet around us. An undeniable icon of Bolivian Andean culture whose career spans multiple decades, Luzmila has released more than 25 albums (there’s a reason that Rolling Stone described her as”one of the most prolific indigenous singers of South America”), inspiring millions while singing in both her native Aymara-Quechua language and Spanish. Yet Luzmila Carpio isn’t someone who’s content to simply rest on her laurels; she continues to take risks and push her music into vibrant new soundworlds. On new album Inti Watana: El Retorno del Sol (her first LP in a decade), she’s teamed up with Argentinian producer Leonardo Martinelli (a.k.a. Tremor), a ZZK veteran who’s spent the bulk of his career finding the common ground between Latin American folk rhythms and modern electronics. Building off the momentum created by 2015’s Luzmila Carpio Meets ZZK collection in which her music was reworked by not only Tremor, but standout electronic artists like Nicola Cruz, Chancha Vía Circuito and El Búho this new album is meant to stretch across genres, generations and continents, with Luzmila’s sonorous, occasionally birdsong-inspired vocalizations gracefully gliding amongst ambient textures, programmed beats and (of course) a bevy of traditional instrumentation from around the globe. Over the course of the LP, Bolivian charangos and quenas sit comfortably alongside the sounds of harmonium, violin, acoustic and electric guitar, Argentinian bombo leguero and sacha guitar, Armenian duduk and a litany of Asian percussion. Inti Watana: El Retorno del Sol which will be accompanied by a full length documentary might not sound like previous Luzmila Carpio releases, but on a spiritual, political and lyrical level, her core values remain unchanged. A native of Bolivia’s Potosí region, she’s long been a beacon for indigenous communities in not just her home country, but throughout Latin America, her voice inspiring joy and pride amongst ancient peoples whose culture and inherent beauty are often overlooked. Her pursuit of music a field traditionally dominated by men in Andean communities long ago made her a pillar of women’s empowerment, but Carpio has also been a vocal proponent for social change, using her influence to advocate not just for the rights of women, but for the protection and increased visibility of all indigenous people. Yet it’s the planet itself that Carpio is most passionate about, and she’s devoted much of her new album to conversations with Mother Earth and Father Sun
Mit "Karwoche" erscheint im 30ten Jahr nach der Gründung unter dem Namen Desîhra bereits das vierzehnte NOCTE OBDUCTA-Album. Das Wirken der Band hat seit den späten 90ern die deutsche Szene beeinflusst und mit ihrer Vielfältigkeit und großem Maß an Eigenwilligkeit immer wieder neue Akzente gesetzt. Mit "Karwoche - Die Sonne der Toten pulsiert" richtet Mastermind Marcel stilistisch den Blick verstärkt auf das erste Jahrzehnt von NOCTE OBDUCTA, geschickt verwoben mit Elementen aus dem jüngeren Soundkosmos, und ergänzt diese musikalische Seite mit seinen unverkennbaren Lyrics. Dabei geht es bei "Karwoche" - konträr zu modernen, polierten Produktionen - immer natürlich und fast schon räudig zur Sache, ohne den Blick für Details und die für NOCTE OBDUCTA charakteristischen Melodien zu verlieren. Der analoge Sound ergänzt perfekt die dichte und teils morbide Atmosphäre, die das Album zu jeder Sekunde versprüht. Diese sogartige Wirkung und der Mut zur Eigenständigkeit sind die Eckpfeiler des Albums. Der Opener "Sonne der Toten" ist ein Paradebeispiel dafür.
Mit "Karwoche" erscheint im 30ten Jahr nach der Gründung unter dem Namen Desîhra bereits das vierzehnte NOCTE OBDUCTA-Album. Das Wirken der Band hat seit den späten 90ern die deutsche Szene beeinflusst und mit ihrer Vielfältigkeit und großem Maß an Eigenwilligkeit immer wieder neue Akzente gesetzt. Mit "Karwoche - Die Sonne der Toten pulsiert" richtet Mastermind Marcel stilistisch den Blick verstärkt auf das erste Jahrzehnt von NOCTE OBDUCTA, geschickt verwoben mit Elementen aus dem jüngeren Soundkosmos, und ergänzt diese musikalische Seite mit seinen unverkennbaren Lyrics. Dabei geht es bei "Karwoche" - konträr zu modernen, polierten Produktionen - immer natürlich und fast schon räudig zur Sache, ohne den Blick für Details und die für NOCTE OBDUCTA charakteristischen Melodien zu verlieren. Der analoge Sound ergänzt perfekt die dichte und teils morbide Atmosphäre, die das Album zu jeder Sekunde versprüht. Diese sogartige Wirkung und der Mut zur Eigenständigkeit sind die Eckpfeiler des Albums. Der Opener "Sonne der Toten" ist ein Paradebeispiel dafür.
Das ist Killer-Crossover-Thrash-Metal, der mit großartiger Energie und Aggression dargeboten wird.
Die Platte beginnt mit einem einigermaßen perfekten Intro für diese Art von Album in Form von „The Executioner“, das heftig anfängt, dann an Geschwindigkeit zunimmt und von da an bis zum Ende von „The Mountain Wizard“ nie wirklich langsamer zu werden scheint.
„Waste 'em All“ ist das Debüt-Studioalbum der US-amerikanischen Crossover-Thrash-Metal-Band Municipal Waste. Municipal Waste wurden 2001 in Richmond, Virginia, gegründet die musikalisch in den 80ern beheimatet sind und zu den verrücktesten Bands zählten wie D.R.I., Nuclear Assault, Anthrax uva.
„Waste 'em All“ brachte sie auf die Landkarte, aber erst als sie ihr zweites Studioalbum „Hazardous Mutation (2005)“ über Earache Records veröffentlichten, kam die Sache wirklich ins Rollen.
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
Blue Vinyl[28,53 €]
he new record is Bombino’s first full album in over
five years, and follows 2018’s ‘Deran’, which garnered
praise like, “the Sultan of Shred” from The New York
Times, and “the World’s Best Guitarist” from Vice.
Nach 27 Jahren im aktiven Dienst werden das Engagement und die Intensität des Trios immer größer, und ihre Popularität und ihr Bekanntheitsgrad steigen weiter an. Mit zahllosen Siegen und Erfolgen unter ihrem gemeinsamen Gürtel sind DANKO JONES eine Band von Brüdern, die wenig zu beweisen haben. Aber was soll's, es gibt immer mehr Leute, für die man spielen kann, und mehr Electric Sounds, die man singen kann.
In den letzten zehn Jahren haben DANKO JONES sichtlich einige Gänge hochgeschaltet. Seit sich Frontmann Danko und Bassist JC mit Schlagzeuger Rich Knox zusammengetan haben, lodert das kreative Feuer der Band heller denn je. Eine Reihe von Alben - Fire Music, Wild Cat, A Rock Supreme, Power Trio - hat zu noch intensiverem Touren und unermüdlichem Einsatz für die Sache des Rock geführt. „Electric Sounds“ ist der beste Beweis, dass selbst eine globale Pandemie DANKO JONES nicht aufhalten konnte.
"Hoffentlich kommen wir mit dieser Platte auf Tour und die Leute kommen", sagt Danko. "Ich bin immer angenehm überrascht, wenn jeden Abend ein Publikum vor uns steht. Ich habe gehört, dass Ozzy sich bis heute Sorgen macht, ob die Leute zum Gig kommen werden, und ich kann diese Einstellung irgendwie verstehen. Aber wisst ihr was? Wir haben gerade in der Wembley Arena gespielt! Das ist ein Häkchen auf der Bucket List. Ich bin stolz darauf, dass diese Band in der Wembley-Arena, im Maple Leaf Gardens, im Moskauer Stadion und im CBGBs gespielt hat. Und wirklich, jedes Mal, wenn wir ein neues Studioalbum herausbringen, ist das unser größter Erfolg. Dieses Album ist Nummer 11 und wir sind schon auf dem Weg zu Nummer 12!"
Nach 27 Jahren im aktiven Dienst werden das Engagement und die Intensität des Trios immer größer, und ihre Popularität und ihr Bekanntheitsgrad steigen weiter an. Mit zahllosen Siegen und Erfolgen unter ihrem gemeinsamen Gürtel sind DANKO JONES eine Band von Brüdern, die wenig zu beweisen haben. Aber was soll's, es gibt immer mehr Leute, für die man spielen kann, und mehr Electric Sounds, die man singen kann.
In den letzten zehn Jahren haben DANKO JONES sichtlich einige Gänge hochgeschaltet. Seit sich Frontmann Danko und Bassist JC mit Schlagzeuger Rich Knox zusammengetan haben, lodert das kreative Feuer der Band heller denn je. Eine Reihe von Alben - Fire Music, Wild Cat, A Rock Supreme, Power Trio - hat zu noch intensiverem Touren und unermüdlichem Einsatz für die Sache des Rock geführt. „Electric Sounds“ ist der beste Beweis, dass selbst eine globale Pandemie DANKO JONES nicht aufhalten konnte.
"Hoffentlich kommen wir mit dieser Platte auf Tour und die Leute kommen", sagt Danko. "Ich bin immer angenehm überrascht, wenn jeden Abend ein Publikum vor uns steht. Ich habe gehört, dass Ozzy sich bis heute Sorgen macht, ob die Leute zum Gig kommen werden, und ich kann diese Einstellung irgendwie verstehen. Aber wisst ihr was? Wir haben gerade in der Wembley Arena gespielt! Das ist ein Häkchen auf der Bucket List. Ich bin stolz darauf, dass diese Band in der Wembley-Arena, im Maple Leaf Gardens, im Moskauer Stadion und im CBGBs gespielt hat. Und wirklich, jedes Mal, wenn wir ein neues Studioalbum herausbringen, ist das unser größter Erfolg. Dieses Album ist Nummer 11 und wir sind schon auf dem Weg zu Nummer 12!"
Nach 27 Jahren im aktiven Dienst werden das Engagement und die Intensität des Trios immer größer, und ihre Popularität und ihr Bekanntheitsgrad steigen weiter an. Mit zahllosen Siegen und Erfolgen unter ihrem gemeinsamen Gürtel sind DANKO JONES eine Band von Brüdern, die wenig zu beweisen haben. Aber was soll's, es gibt immer mehr Leute, für die man spielen kann, und mehr Electric Sounds, die man singen kann.
In den letzten zehn Jahren haben DANKO JONES sichtlich einige Gänge hochgeschaltet. Seit sich Frontmann Danko und Bassist JC mit Schlagzeuger Rich Knox zusammengetan haben, lodert das kreative Feuer der Band heller denn je. Eine Reihe von Alben - Fire Music, Wild Cat, A Rock Supreme, Power Trio - hat zu noch intensiverem Touren und unermüdlichem Einsatz für die Sache des Rock geführt. „Electric Sounds“ ist der beste Beweis, dass selbst eine globale Pandemie DANKO JONES nicht aufhalten konnte.
"Hoffentlich kommen wir mit dieser Platte auf Tour und die Leute kommen", sagt Danko. "Ich bin immer angenehm überrascht, wenn jeden Abend ein Publikum vor uns steht. Ich habe gehört, dass Ozzy sich bis heute Sorgen macht, ob die Leute zum Gig kommen werden, und ich kann diese Einstellung irgendwie verstehen. Aber wisst ihr was? Wir haben gerade in der Wembley Arena gespielt! Das ist ein Häkchen auf der Bucket List. Ich bin stolz darauf, dass diese Band in der Wembley-Arena, im Maple Leaf Gardens, im Moskauer Stadion und im CBGBs gespielt hat. Und wirklich, jedes Mal, wenn wir ein neues Studioalbum herausbringen, ist das unser größter Erfolg. Dieses Album ist Nummer 11 und wir sind schon auf dem Weg zu Nummer 12!"
Black Vinyl[27,52 €]
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
The final U.S. show, a triumphant and blistering bookend to the storied career of one of the most influential bands in rock music, featuring a unique and expansive eighty-five minute set list that spans Sonic Youth’s nearly three decade catalog. Mixed from multitrack by longtime live engineer Aaron Mullan and mastered and cut by Carl Saff. On August 12, 2011 Sonic Youth played their final US show on an outdoor stage overlooking the East River at the Williamsburg Waterfront in Brooklyn. Fitting that their storied career would bookend with a panoramic view of New York City where it all began 30 years before, having left in their wake one of one of the most powerfully influential careers in rock music. Following incredible sets from Kurt Vile and Wild Flag, the band took the stage. As the sun went down over the city, Sonic Youth ripped through a 17 song set that spanned from deep cuts off their first studio album and highlighting many other albums all the way through to their last, like a band with everything to prove. Or as Brooklyn Vegan’s Andrew Sacher said at the time: “While most bands who are thirty years into their career are either fading away or living off of the nostalgia of their older material, Sonic Youth continue to sound and perform as fresh as ever.” Steve Shelley explains the uniquely career spanning set list of Live in Brooklyn 2011 and how it came to be, as well as the importance of outdoor NYC summer shows in Sonic Youth’s legacy: “This show was a culmination of a run of really special outdoor summertime shows in New York City for us, starting in ’92 with Summerstage in Central Park when we played with Sun Ra. For the Williamsburg Waterfront show I wrote out the set list to present to the band and it was a lot of material we hadn’t played in a while, a lot of deep cuts, so I wasn’t sure if everybody would feel like doing it. After worrying about which songs the band might say yes or no to, I threw those concerns out the window and I just made a list of songs that I thought would be a great set. We practiced the week of the show at our space in Hoboken and put the set together. First we’d try and make sure we had a guitar in the song’s tuning, then we’d try to remember the arrangement and try and put it together, sometimes re-learning bar by bar. In the end I think the whole song list made it through. Even as early as ’86 and ’87 we stopped playing ‘Death Valley 69’ and ‘Brave Men Run’ with any regularity. We’d just get excited about new material coming into the set and songs would get ‘retired’ and wouldn’t get played again for years. So on this particular night in Brooklyn a lot of those retired songs and deep cuts got dusted off and played for this show. It turned out to be a pretty special event with a really special song list.” The band would go on to fulfill a contracted festival run in South America a few months later but, by then, the group’s center was severed beyond repair and the festival appearances didn’t hold the same kind of weight. “The stage was facing the East River from the Williamsburg, Brooklyn waterfront, and I recall the sun going down in the west during our set. It was a pretty magical, if kinda weird day. Fitting, somehow, that our ‘last show’ should be in New York City, our home and where it all began…” Lee Ranaldo The Williamsburg Waterfront show would fondly become referred to as ‘The Last Show’ by fans and band alike, equally for its triumphant high energy performance, its unique and expansive set list and locale. Newly remixed and remastered, Live in Brooklyn 2011 is presented for the first time on 2xLP, 2Xcd, August 18, 2023.
Gitarrenkoryphäe und Tuareg-Folkheld Bombino ist zurück mit einem neuen Studioalbum - 'Sahel'. Es handelt sich um Bombinos erstes komplettes Album seit über fünf Jahren und folgt auf das 2018 erschienene Album 'Deran'. Die New York Times bezeichnete ihn damals als 'Sultan des Shreds'. Vice ging sogar noch einen Schritt weiter und verlieh ihm den Titel des 'besten Gitarristen der Welt'. Es folgte eine GRAMMY®-Nominierung. Die erste für einen Künstler aus Niger überhaupt. 'Sahel' wurde von David Wrench (David Byrne, Frank Ocean, Caribou, The xx) produziert und im Studio HIBA in Casablanca, Marokko, aufgenommen.
Gitarrenkoryphäe und Tuareg-Folkheld Bombino ist zurück mit einem neuen Studioalbum - 'Sahel'. Es handelt sich um Bombinos erstes komplettes Album seit über fünf Jahren und folgt auf das 2018 erschienene Album 'Deran'. Die New York Times bezeichnete ihn damals als 'Sultan des Shreds'. Vice ging sogar noch einen Schritt weiter und verlieh ihm den Titel des 'besten Gitarristen der Welt'. Es folgte eine GRAMMY®-Nominierung. Die erste für einen Künstler aus Niger überhaupt. 'Sahel' wurde von David Wrench (David Byrne, Frank Ocean, Caribou, The xx) produziert und im Studio HIBA in Casablanca, Marokko, aufgenommen.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Bracken Green Marbled Vinyl[32,73 €]
Ultra Clear Vinyl[32,73 €]
White Vinyl[32,73 €]
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Das (kurze) Warten hat ein Ende. Nach nur etwas mehr als einem Jahr kehrt Umse mit einem neuen Release im Gepäck zurück. Am Ende muss eine Platte "bloß gut sein, keinen Schwanz hier interessiert konkret wie lange man an ihr saß, es zählt wie lange sie rotiert", äußert er sich dahingehend. Es ist das dritte Album auf seinem Label, Jakarta Records, "Hawaiianischer Schnee" heißt es. Geschrieben und konzeptioniert wurde die Platte in einem kleinen Landhaus in der niederländischen Provinz Gelderland. Für die gesamte Produktion zeichnet sich wie immer Deckah höchst selbst verantwortlich, der im RZwoDrehZwo Studio der Platte den letzten Schliff verlieh. Die Beiden sind "Chef in Sachen Sound, ein Traumduo, ein Ein-Raum-Studio, kein großes Equipment und das ist auch gut so". Seit 1997 ist Umse aka. Christoph Umbeck schon dabei und ist sich stets treu geblieben, ohne den bitteren Unterton, der viele MCs seiner Generation in 2015 auszeichnet. Nach wie vor "keine Zeit für vier Gänge, nur ne Bockwurst auf die Hand", nach wie vor dutzende Shows jedes Jahr zwischen Konstanz und Kiel, nach wie vor "Sternstunden zur Rush Hour". Anerkennung findet der Ratinger mittlerweile auch bei den Helden des Ruhrpott-Sounds - Aphroe (RAG) und Dike beehren ihn mit einem Feature auf "Hawaiianischer Schnee". Trotzdem ist das neue Album kein "hawaiianischer Schnee von gestern". Umse gelingt es wie auf seinen Vorgängeralben den schmalen Grad zwischen Trademarksound und ausprobieren zu meistern. Von vielschichtigen Betrachtungen über "Menschen", zu klassischen Rap-Tracks wie "Hawaiianischer Schnee" bis hin zu Sozialisationsbetrachtungen auf "Wer bist du". In den letzten Jahren findet sein Treiben nun vor immer größerem Publikum statt, harte Arbeit zahlt sich eben aus.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
CREEPING DEATH befinden sich auf einem schnellen und rasanten Aufstieg aus dem Untergrund.Die texanische Death-Metal-Crew liefert immer wieder ein unerbittliches Geknüppel, das aus den entlegensten Winkeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Genres stammt. Der Fünfer aus dem Lone Star State zelebriert den Stil triumphierend und peitscht grausame Riffs und Südstaaten-Grooves mit einer unwahrscheinlichen kathartischen Freude auf.Boundless Existence wartet mit Future-Death-Metal-Klassikern wie dem superschweren, schnellen und groovigen "Intestinal Wrap" auf (bei dem George "Corpsegrinder" Fisher von Cannibal Corpse mitwirkt). "Vitrified Earth" zeigt die zunehmenden Fähigkeiten von Creeping Death in Sachen Songwriting, was vor allem an der Kadenz und Phrasierung von Alavis Gesang zu erkennen ist, während die kranken
Riffs nie vernachlässigt werden. Gegen Ende des Albums gibt es sogar eine etwas entrückte Atmosphäre, mit Gitarreneffekten, Harmonien und berauschenden Taktarten."CREEPING DEATH versammeln gewaltige Riffs, schreiende Gitarrensoli und bedrohliche Gesangseinlagen und spielen sie mit dem treibenden Schwung einer erstklassigen Hardcore-Band." - Revolver Magazin.
CREEPING DEATH befinden sich auf einem schnellen und rasanten Aufstieg aus dem Untergrund.Die texanische Death-Metal-Crew liefert immer wieder ein unerbittliches Geknüppel, das aus den entlegensten Winkeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Genres stammt. Der Fünfer aus dem Lone Star State zelebriert den Stil triumphierend und peitscht grausame Riffs und Südstaaten-Grooves mit einer unwahrscheinlichen kathartischen Freude auf.Boundless Existence wartet mit Future-Death-Metal-Klassikern wie dem superschweren, schnellen und groovigen "Intestinal Wrap" auf (bei dem George "Corpsegrinder" Fisher von Cannibal Corpse mitwirkt). "Vitrified Earth" zeigt die zunehmenden Fähigkeiten von Creeping Death in Sachen Songwriting, was vor allem an der Kadenz und Phrasierung von Alavis Gesang zu erkennen ist, während die kranken
Riffs nie vernachlässigt werden. Gegen Ende des Albums gibt es sogar eine etwas entrückte Atmosphäre, mit Gitarreneffekten, Harmonien und berauschenden Taktarten."CREEPING DEATH versammeln gewaltige Riffs, schreiende Gitarrensoli und bedrohliche Gesangseinlagen und spielen sie mit dem treibenden Schwung einer erstklassigen Hardcore-Band." - Revolver Magazin.
Kusōzu : Nine Death Stages is the second album by the Tokyo trio Archeus, which consists of Keiko Higuchi (voice, percussion, trombone, shamisen), Shizuo Uchida (bass strings), and TOMO (hurdy gurdy, voice). It follows their debut, self-titled and self-released CD and cassette from 2021 and is further proof – if any were needed – that these musicians, who’ve known each other for some time, but only started playing together relatively recently, share a telepathic communication, improvising together, fully in the moment, and as one. Where their debut album featured four extended improvisations, Kusōzu is an object lesson in economy and clarity – nine tracks, thirty-three minutes, everything that needs be said and nothing more.
All three musicians are incredibly active in the Japanese underground. Higuchi currently plays with Sachiko in Albedo Fantastica, adding Uchida for Albedo Gravitas; Uchida and Higuchi team up with Masami Kawaguchi (guitar) in vDBG. She’s also recorded with improvisers such as Naoto Yamagishi, Yasumune Morishige, and Shin-Ichiro Kanda. Uchida is also a member of MAI MAO, Kito-Mizukumi Rouber, Hasegawa-Shizuo, UH, and TERROR SHIT, and he’s recently recorded with improvising guitarist Takashi Masubuchi; TOMO has previously been a member of Tetragrammaton and Pouring High Water, and has recently performed live with Mick of Kousokuya, Mitsuru Tabata, Keiji Haino, and Daisuke Takaoka.
While Higuchi and Uchida have been making music together for some time now, they appear careful not to impose their previously articulated lexicon to bear on Archeus. There are trace elements of their playerly voices still present – the stretchy, plastic scrabbling on bass strings from Uchida; Higuchi’s murmurations of tone, and sudden plunges back down to earth, vertiginous and woozy – but there are other things going on here, particularly with TOMO joining in the action. His hurdy gurdy is a wild card in a group of wild cards, here cranking out burred, purring drones, there fidgeting through floods of notes, cranked up really high, ducking and weaving between Higuchi and Uchida as the three pursue the eternal now that is core to the best improvised music.
Archeus seem to work alchemically, transmuting their base matter into gold. Named after the Buddhist art practice of kusōzu, the graphic painting of nine stages of a decaying corpse in the open air, “to demonstrate the effects of impermanence,” as scholar Gail Chin once wrote.
Kusōzu : Nine Death Stages is Archeus at their most rigorously attentive to each other’s playing, and by the end, the music is itself thinking and feeling.
Das selbstbetitelte Debüt von ENVY OF NONE, der bunten Zusammenrottung von Gitarrist/Keyboarder Alf Annibalini, Rush-Gitarrist Alex Lifeson, Bassist Andy Curran (Coney Hatch) und Singer/Songwriterin Maiah Wynne war eine der spannendsten Grenzgänger-Platten des Jahres 2022 und hat sich bis heute nicht abgenutzt. Die Band schreibt schlicht verdammt gute, emotional greifbare und musikalisch fesselnde Lieder in einem Spannungsfeld aus State-of-the-Art-Elektronik und Rock/Pop-Tradition.
Die nun nachgeschobene EP "That Was Then, This Is Now" dient ihrem Titel entsprechend als Standortbestimmung und enthält zwei Tracks aus den Debüt-Sessions, zwei Remixe und das erste nach "Envy of None" komponierte ´That Was Then´. Stilistisch war das Quartett von Beginn an so vielseitig, dass man nun nicht von einer zusätzlichen Erweiterung ihres Repertoires sprechen kann - doch das famose Songwriting bleibt erhalten, und für Rush-Fans noch besser: Lifesons Spiel schimmert noch einen Tick präsenter durch.
´Lethe River´ ist dem Album-Opener ´Never Said I Love You´ relativ ähnlich, aber insgesamt doch ruhiger. Darauf folgt mit ´You´ll Be Sorry´ sachte brodelnder und zischender Industrial light, der ebenfalls auf "Envy of None" hätte stehen können - was ja auch plausibel erscheint, weil beide Stücke im gleichen Rutsch entstanden sind.
- A1: Jpye & E11E - Freedom Ain't Free
- A2: Jpye & Da Roc - You Freak Out
- A3: Jpye & E11E - Shiver
- B1: Jpye & Da Roc - Xcuse My French
- B2: Jpye & Renato - Va La-Bas (Feat Michael T)
- B3: Jpye & Renato - Tutto Ok
- C1: Jpye & Leonidas - Lazyjack
- C2: Jpye & Renato - Take Off
- C3: Jpye & Da Roc - Spinnaker
- D1: Jpye & Iamrobd - Fingers Crossed
- D2: Jpye - Freedom Ain't Free (Instrumental)
- D3: Jpye & Da Roc - Spinnaker (Instrumental)
Jean-Philippe Altier’s first full-length excursion as Jpye, 2021’s Samba With You, was heralded a contemporary Balearic pop gem – a superbly summery, sun-kissed set full of atmospheric instrumentation, colourful synth sounds, strong songs and star turns from a wide variety of musical friends and guest performers.
Bleu Your Mind, his hotly anticipated follow-up, takes a similar sonic approach to its predecessor, with Altier being joined in the studio by friends old (vocalist e11e, keyboardist Michael T and fellow Twonk members Leonidas and Renato Tonini all reprise their roles from ‘Samba With You’) and new (Da Roc and Iamrobd) on a set that effortlessly mixes and matches elements of nu-disco, jazz-funk, laidback synth-pop, Italo-disco and Balearic beats.
Those who savoured ‘Samba With You’ will feel at home right away, as e11e sings softly and sweetly atop the gentle Latin infused shuffle, dusk-ready instrumentation and chiming vibraphone solos of ‘Freedom Ain’t Free’. French composer and keyboardist Da Roc make’s his first appearance on the following track, the duelling electric pianos and synths of sun-splashed instrumental Balearic pop gem ‘You Freak Out’, before e11e returns on the throbbing and suspenseful ‘Shiver’– a re-imagined and genuinely glassy-eyed cover of Marie Laure Sachs’ sleazy 1978 Italian disco jam of the same name. So, it continues, with Altier and his collaborators painting scintillating sonic pictures in kaleidoscopic colours.
Impeccable arrangements and pin-sharp instrumentation work in perfect harmony with seductive grooves that pack plenty of subtle swing. Even more impressively, ‘Bleu Your Mind’ is an album that genuinely rewards repeat listens, with each successive spin revealing more musical touches and cannily crafted melodic motifs. As a result, highlights come thick and fast throughout, from the delay-laden jazz-funk-goes-electrofunk fizz of ‘Xcuse My French’ (with Da Roc), and the humid afternoon heat of ‘Va Là-Bas’ – a gorgeous and immersive, sunset-ready affair produced alongside Renato and featuring dazzling kets from Michael T) – to the slow-motion Gallic/Italian reggae-pop of ‘Tutto OK’ (a nod to the tropical-tinged reggae sounds created in France during the 1980s), and the slap-bass sporting, smoothed-out (but low-down) grooves of Renato hook-up ‘Take Off’.
As ‘Bleu Your Mind’ progresses, the musical details become more refined, the grooves drowsier and the mood more horizontal. This subtle shift can be heard in Leonidas co-production ‘Lazyjack’ – all chiming lead lines, languid bass guitar, snappy drum machine beats and glistening guitar motifs – the vocoder-sporting stoner funk of ‘Spinnaker’, and the yearning brilliance of ‘Fingers Crossed’. The album’s most emotive and immersive moment by some distance, ‘Fingers Crossed’ sees Altier and collaborator Iamrobd (also a fellow Twonk member) tease out a slow-motion groove in combination with lilting Spanish guitar solos, ultra-dreamy chords, twinkling pianos and delay-laden drum machine hits. Bittersweet and brilliant, it’s a track guaranteed to send shivers down your spine. By the time it fades out, via a sustained piano chord, you’ll be sat or stood in wide-eyed, open-mouthed wonder.
"Come, Sweet Death" wechselt zwischen Brutalität und sich windenden Single-String-Melodien, die einen in die goldenen Zeiten des schwedischen Death Metal zurückversetzen!
Man sagt, dass je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich. Wenn es eine Sache gibt, die stabil geblieben ist, obwohl wir im Jahr 2023 leben, dann ist es, dass wir schwedischen Death Metal lieben. Dieser Stil hat sich in den letzten 35 Jahren zu einem unsererFavoriten entwickelt.
Irgendetwas am Gitarrensound macht einfach Lust, jede Veröffentlichung zu verschlingen, die als "inspiriert von frühen Entombed und Dismember" beschrieben werden kann. Das Gute daran ist, dass es eine unglaubliche Fülle von Bands gibt, die aus dieser Quelle schöpfen. Das Schlechte ist, dass dieser Reichtum dazu führt, dass viele Bands nicht mehr zu unterscheiden sind, weil sie sich so sehr ähneln.
Glücklicherweise gelingt es lmperishable mit "Come, Sweet Death", aus der Masse herauszustechen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie sich von den üblichen Merkmalen des Genres lösen. Und in gewisser Weise ist das keine Überraschung, denn die Bandmitglieder waren oder sind an Vampire, Portrait, Nominon und Dr. Living Dead beteiligt! Wie Sie vielleicht schon gemerkt haben, hat die Band vieleEinflüsse aus der Stockholmer Szene, insbesondere von Dismember, was nicht zu leugnen ist
Jetzt, da die Welt weitgehend aus ihrem Covid-induzierten Stupor erwacht ist, freut sich Per Nilsson darauf, SCAR SYMMETRY vollständig zu reaktivieren und die dramatischen, pulverisierenden Ereignisse von Phase II unter die Leute zu bringen. Getreu ihrem ursprünglichen Masterplan sind diese Könige der himmlischen Metal-Grenze dem Spiel immer noch weit voraus.
Eine Sache, die sofort klar wird, wenn Phase II in Gang kommt, ist, dass dies die brutalste Platte ist, die Scar Symmetry je gemacht haben.
Jetzt, da die Welt weitgehend aus ihrem Covid-induzierten Stupor erwacht ist, freut sich Per Nilsson darauf, SCAR SYMMETRY vollständig zu reaktivieren und die dramatischen, pulverisierenden Ereignisse von Phase II unter die Leute zu bringen. Getreu ihrem ursprünglichen Masterplan sind diese Könige der himmlischen Metal-Grenze dem Spiel immer noch weit voraus.
Eine Sache, die sofort klar wird, wenn Phase II in Gang kommt, ist, dass dies die brutalste Platte ist, die Scar Symmetry je gemacht haben.
"Ihr seid jetzt beide Gefangene des Robotov-Imperiums!"
Die dritte und letzte umfangreiche Box mit Audio-Abenteuern bei denen Tom Baker den Doktor gibt. Die zum ersten Mal auf Vinyl in limitierter Auflage veröffentlichte 10LP-Box enthält jeweils ein exklusives Porträt des vierten Doktors, welches von Tom Baker handsigniert ist. Limitiert auf nur 1.200 Exemplare weltweit und präsentiert auf 10 (!) abwechselnd schwarzen und grünen Vinyl-LPs. Das Audio-Abenteuer kommt mit Susan Jameson als Mrs Wibbsey und Richard Franklin als Mike Yates. Zu den Nebendarstellern gehören David Troughton, Michael Jayston, Simon Shepherd, Terrence Hardiman, Joanna David, Sophie Ward, Andrew Sachs und Nerys Hughes. Alle im Original-Sound begleitet vom bekannten Doctor Who-Thema aus dem BBC Radiophonic Workshop.
Die Box kommt mit 10 wunderschön individuell illustrierte LP-Hüllen mit Besetzung und Credits für jede der fünf Geschichten. Ein 16-seitiges, vollfarbiges Booklet enthält Liner Notes und Illustrationen des Doktors, die im Laufe dieser fünf Abenteuer entstanden sind.
Limitierte Auflage: honiggold-farbene Vinylschallplatte, alternatives Cover-Artwork, 2 Einleger mit Bildern und Texten, antistatische Innenhülle. SHE KEEPS BEES, Jessica Larrabee und Andy LaPlant (auch privat ein Paar), fanden 2006 zusammen, ein garagig, souliges Blues-Rock Duo aus Brooklyn, NY. Nach einigen selbstveröffentlichten Aufnahmen, sorgte hierzulande erst ,Eight Houses", ihr jüngstes, im September 2014 über BB*ISLAND erschienenes und vielgelobtes Album für größeres Aufsehen, sowie die darauf folgenden Konzerte. "Nests" ist das Debüt des Vollzeit-Duos. Aufgenommen 2008 in ihrem Brooklyn Appartement, mit einem Fünfdollar-Verstärker und einer akustischen Gitarre aus einer Satanisten-WG ist das ein neu zu entdeckendes Juwel in Sachen bassloser Boy-Girl-Duo-Sound und Bedroom-Blues. Howlin Wolf und Millie Jackson könnten hier Taufpaten gewesen sein. Cat Power, frühe PJ Harvey, The Kills sind auch nicht weit. Jessica Larrabee hat mit ihrem rauhen, beseelten Gesang und ihrem intuitiven Gitarrenspiel eine sehr eigene Intensität und Präsenz. Ihre betörend schlafwandlerische Stimme ist durch und durch soulful. Ihr Partner Andy La Plant ergänzt das mit seinem direkten, wie zurückgenommenem Schlagzeugspiel kongenial. LaPlant kümmert sich dabei auch um die Produktion. Die Selbstbeschränkung der Mittel sowie der Ort an dem sie aufnehmen ist sicher ein Vorteil. ,Nests" ist ein New York Album und She Keeps Bees Musik ist wirklich blank bis auf die Knochen, bestimmt von weiblicher Stärke und Emotion, und buchstabiert alten Blues: Minimal, dunkel, roh, heilend.
Thantifaxaths zweites Album Hive Mind Narcosis ist nicht nur ein großer Sprung für die Band, sondern auch für den zeitgenössischen Extrem-Metal insgesamt. Von den ersten Tönen an entsteht ein Gefühl der Transzendenz jenseits des Genres und der Szene.Früher als Avantgarde Black Metal bezeichnet, übertrifft Thantifaxath solche banalen Presse-Etiketten und zaubert stattdessen ein ausladendes, disharmonisches und bewusstseinsveränderndes Gebräu hervor, das niemals nur Black, Thrash, Death oder Doom Metal Psychedelia ist.
Vollständig von der Band selbst produziert, haben Thantifaxath ihren Sound auf erdrückende Perfektion zugeschnitten - eine Produktion, die so gewaltig ist, dass der Hörer sich bis zum bitteren Ende nicht zu bewegen wagt. Genau wie die Musik ist auch Hive Mind Narcosis eine lyrische Mischung aus zwei gegensätzlichen Idealen: "Das Album besteht aus zwei Ebenen, die im Gegensatz zueinander stehen. Auf der einen Ebene gibt es einen starken Widerstand gegen etwas, und auf der anderen gibt es eine totale Akzeptanz derselben Sache. Darüber hinaus überlassen wir es der eigenen Interpretation."
In der Karriere jeder wirklich bahnbrechenden Band gibt es einen Moment, in dem sie sich von der Masse abhebt und eine Insel wird. Für Thantifaxath ist Hive Mind Narcosis ein solches Album. Dieser unheilige kanadische Gral des zeitgenössischen Black Metal wird über Dark Descent Records veröffentlicht.
Das Cover von Hive Mind Necrosis zeigt das Gemälde "Hexenflug" (1798) von Francisco Goya, eine Lizenz des Museo Nacional del Prado.
Thantifaxaths zweites Album Hive Mind Narcosis ist nicht nur ein großer Sprung für die Band, sondern auch für den zeitgenössischen Extrem-Metal insgesamt. Von den ersten Tönen an entsteht ein Gefühl der Transzendenz jenseits des Genres und der Szene.Früher als Avantgarde Black Metal bezeichnet, übertrifft Thantifaxath solche banalen Presse-Etiketten und zaubert stattdessen ein ausladendes, disharmonisches und bewusstseinsveränderndes Gebräu hervor, das niemals nur Black, Thrash, Death oder Doom Metal Psychedelia ist.
Vollständig von der Band selbst produziert, haben Thantifaxath ihren Sound auf erdrückende Perfektion zugeschnitten - eine Produktion, die so gewaltig ist, dass der Hörer sich bis zum bitteren Ende nicht zu bewegen wagt. Genau wie die Musik ist auch Hive Mind Narcosis eine lyrische Mischung aus zwei gegensätzlichen Idealen: "Das Album besteht aus zwei Ebenen, die im Gegensatz zueinander stehen. Auf der einen Ebene gibt es einen starken Widerstand gegen etwas, und auf der anderen gibt es eine totale Akzeptanz derselben Sache. Darüber hinaus überlassen wir es der eigenen Interpretation."
In der Karriere jeder wirklich bahnbrechenden Band gibt es einen Moment, in dem sie sich von der Masse abhebt und eine Insel wird. Für Thantifaxath ist Hive Mind Narcosis ein solches Album. Dieser unheilige kanadische Gral des zeitgenössischen Black Metal wird über Dark Descent Records veröffentlicht.
Das Cover von Hive Mind Necrosis zeigt das Gemälde "Hexenflug" (1798) von Francisco Goya, eine Lizenz des Museo Nacional del Prado.
ATROCITY sind mit aller Macht zurück: "OKKULT III" markiert das furiose Finale der "OKKULT" Album-Trilogie und ist gespickt mit brutalen Death Metal-Granaten! Sich ins Hirn schneidende Metal-Riffs, brutale Drumattacken und bitterböse Death Metal Vocals ergeben eine Vollbedienung in Sachen deutscher Metal Todeskunst! Freut euch auf ein Album mit gnadenlosen Nackenbrechern und grandiosen Death Metal Krachern!
Schon der Chart-Breaker "OKKULT II" begeisterte die ATROCITY Fangemeinde und die Metal-Presse gleichermaßen mit packenden Death Metal Songs, die unter die Haut gehen.
Mit "OKKULT III" werden ATROCITY ihre Fanschar endgültig zur Ekstase bringen: Sich ins Hirn schneidende Metal-Riffs, brutale Drumattacken und bitterböse Death Metal Vocals ergeben eine Vollbedienung in Sachen deutscher Metal Todeskunst!
Als Gastsänger sind Elina Siirala (Leaves' Eyes), Zoë Marie Federoff (Catalyst Crime, Cradle Of Filth) und Robse Dahn (Equilibrium) auf dem Album vertreten.
"OKKULT III" ist der krönende Abschluss der "OKKULT"-Trilogie und ein Meisterwerk deutschen Todesmetalls!
- A1: The Great Big No
- A2: Into Your Arms
- A3: It's About Time
- A4: Down About It
- A5: Paid To Smile
- A6: Big Gay Heart
- A7: Style
- A8: Rest Assured
- B1: Dawn Can't Decide
- B2: I'll Do It Anyway
- B3: Rick James Style
- B4: Being Around
- B5: Favorite T
- B6: You Can Take It With You
- B7: The Jello Fund ( + Lenny - Hidden Track)
- C1: Big Gay Heart (Demo)
- C2: Being Around (Alternative)
- C3: Into Your Arms (Acoustic)
- C4: Down About It (Acoustic)
- C5: Deep Bottom Cove
- C6: Acoustic Rick James Style
- C7: It's About Time (Acoustic)
- D1: Miss Otis Regrets
- D2: Learning The Game
- D3: Little Black Egg
- D4: Streets Of Baltimore (Acoustic)
- D5: Frying Pan
- D6: He's On The Beach
- D7: Favorite T (Live In Session)
Zum 30-jährigem Jubiläum erweiterte Neuauflage des nächsten Klassikers der Lemonheads aus dem Jahr 1993, inklusive neuem Cover-Artwork. Die bahnbrechende Platte, die auf It's A Shame About Ray und "Mrs. Robinson" folgte, den amerikanischen Alt-Rock weltweit bekannt machte und Evan Dando in die Herzen einer ganzen Generation katapultierte. Mit einer Fülle von unveröffentlichten Demos, alternativen Versionen und Raritäten - darunter Coverversionen von Victoria Williams, Buddy Holly und den Flying Burrito Brothers sowie The Lemonheads' Interpretation des Cole Porter-Standards "Miss Otis Regrets". In den 90er Jahren produzierten Evan's Lemonheads einen Alternative-Hit nach dem anderen, eine Reihe von wirklich guten Singles: 'Big Gay Heart', 'Into Your Arms', 'It's About Time' und 'The Great Big NO'. Pures Genie, das über's Radio ging und die Indie-Herzen eroberte. Heute ist Evan immer noch ein Meister des Songwritings und 'Come On Feel The Lemonheads' klingt nebenbei noch so frisch wie eh und je. Inmitten der Hits der Originalplatte findet sich aber für noch mehr magische Musik, und diese Deluxe-Edition fügt nun eine zweite Disc mit Demos und Akustikversionen hinzu, sowie eine Vielzahl von Tracks aus Sessions und von Compilations, die dem Mythos und seiner Entstehung weitere Farbe verleihen. So covert die Band liebevoll Victoria Williams' "Frying Pan" von ihrem "Sweet Relief"-Album. Dazu gesellen sich eine Reihe von Flipsides und Out-Takes, wie ihre Version des Garagen-Punk-Knüllers "Little Black Egg" von The Nightcrawlers, Evans Hommage an Gram Parsons "Streets Of Baltimore" und Buddy Hollys melancholisches "Learning The Game". Evan erkennt einen guten Song, wenn er ihn hört, und wie 'Come On Feel The Lemonheads' beweist, kann er auch selbst gar keine schlechten schreiben. Unabhängig davon, dass der Vorgänger ,It's A Shame About Ray" als der Klassiker der LEMONHEADS dargestellt wird, hat der Nachfolger ... seine ganz eigene Geschichte. Erneut gab Juliana Hatfield [mit] den Ton an, [...] auch wenn auf diesem Album Nic Dalton hauptsächlich den Bass einspielte. Es geht insgesamt ruhiger zur Sache, orientiert man sich nur an den Singleauskopplungen ,Into your arms", ,The great big no", ,It's about time" oder ,Big gay heart"." - OX 2015 "Dabei hat Evan Dando seine musikalische Palette wieder erweitert: Neben reinen Country-Songs mit Slide-Gitarre und den poppigen Parts, blitzen plötzlich doch wieder nach vorne treibende punkige Tracks auf. Und diese Mischung passt so gut, dass selbst Pop-Göttin Belinda Carlisle (!) mal singen und auch Punk-Ikone Rick James seinen Part beisteuern darf." - Visions 1993
- A1: The Great Big No
- A2: Into Your Arms
- A3: It's About Time
- A4: Down About It
- A5: Paid To Smile
- A6: Big Gay Heart
- A7: Style
- A8: Rest Assured
- B1: Dawn Can't Decide
- B2: I'll Do It Anyway
- B3: Rick James Style
- B4: Being Around
- B5: Favorite T
- B6: You Can Take It With You
- B7: The Jello Fund ( + Lenny - Hidden Track)
- C1: Big Gay Heart (Demo)
- C2: Being Around (Alternative)
- C3: Into Your Arms (Acoustic)
- C4: Down About It (Acoustic)
- C5: Deep Bottom Cove
- C6: Acoustic Rick James Style
- C7: It's About Time (Acoustic)
- D1: Miss Otis Regrets
- D2: Learning The Game
- D5: Frying Pan
- D6: He's On The Beach
- D7: Favorite T (Live In Session)
- D3: Little Black Egg
- D4: Streets Of Baltimore (Acoustic)
Zum 30-jährigem Jubiläum erweiterte Neuauflage des nächsten Klassikers der Lemonheads aus dem Jahr 1993, inklusive neuem Cover-Artwork. Die bahnbrechende Platte, die auf It's A Shame About Ray und "Mrs. Robinson" folgte, den amerikanischen Alt-Rock weltweit bekannt machte und Evan Dando in die Herzen einer ganzen Generation katapultierte. Mit einer Fülle von unveröffentlichten Demos, alternativen Versionen und Raritäten - darunter Coverversionen von Victoria Williams, Buddy Holly und den Flying Burrito Brothers sowie The Lemonheads' Interpretation des Cole Porter-Standards "Miss Otis Regrets". In den 90er Jahren produzierten Evan's Lemonheads einen Alternative-Hit nach dem anderen, eine Reihe von wirklich guten Singles: 'Big Gay Heart', 'Into Your Arms', 'It's About Time' und 'The Great Big NO'. Pures Genie, das über's Radio ging und die Indie-Herzen eroberte. Heute ist Evan immer noch ein Meister des Songwritings und 'Come On Feel The Lemonheads' klingt nebenbei noch so frisch wie eh und je. Inmitten der Hits der Originalplatte findet sich aber für noch mehr magische Musik, und diese Deluxe-Edition fügt nun eine zweite Disc mit Demos und Akustikversionen hinzu, sowie eine Vielzahl von Tracks aus Sessions und von Compilations, die dem Mythos und seiner Entstehung weitere Farbe verleihen. So covert die Band liebevoll Victoria Williams' "Frying Pan" von ihrem "Sweet Relief"-Album. Dazu gesellen sich eine Reihe von Flipsides und Out-Takes, wie ihre Version des Garagen-Punk-Knüllers "Little Black Egg" von The Nightcrawlers, Evans Hommage an Gram Parsons "Streets Of Baltimore" und Buddy Hollys melancholisches "Learning The Game". Evan erkennt einen guten Song, wenn er ihn hört, und wie 'Come On Feel The Lemonheads' beweist, kann er auch selbst gar keine schlechten schreiben. Unabhängig davon, dass der Vorgänger ,It's A Shame About Ray" als der Klassiker der LEMONHEADS dargestellt wird, hat der Nachfolger ... seine ganz eigene Geschichte. Erneut gab Juliana Hatfield mit den Ton an, ... auch wenn auf diesem Album Nic Dalton hauptsächlich den Bass einspielte. Es geht insgesamt ruhiger zur Sache, orientiert man sich nur an den Singleauskopplungen ,Into your arms", ,The great big no", ,It's about time" oder ,Big gay heart"." - OX 2015 "Dabei hat Evan Dando seine musikalische Palette wieder erweitert: Neben reinen Country-Songs mit Slide-Gitarre und den poppigen Parts, blitzen plötzlich doch wieder nach vorne treibende punkige Tracks auf. Und diese Mischung passt so gut, dass selbst Pop-Göttin Belinda Carlisle (!) mal singen und auch Punk-Ikone Rick James seinen Part beisteuern darf." - Visions 1993
Nun gibt es mit EYES OF THE GUARDIANS endlich wieder neues Studiomaterial der Thrash-Institution. Aufgenommen, gemixt und gemastert in den Pure Sonic Studios, Langelsheim unter den wachsamen Augen/Ohren von Jost Schlüter machen die Braunschweiger keine Gefangenen. Ben Heber (Bass) sorgt für frischen Wind im Line-up, während Schlagzeuger Till Hartmann seine Truppe in gewohntem Maße kompromisslos nach vorne treibt.
Headshot Gründungsmitglied Olaf Danneberg und der vom Bass zur Gitarre gewechselte Max Hunger schütteln sich ein grandioses Solo nach dem anderen aus dem Ärmel, während Frontfrau Daniela Karrer stimmlich die größte Entwicklung durchgemacht hat. Neben ihren
brutalen Shouts und vereinzelten Grunts („Veins of the earth“)
baut sie auch immer wieder überraschende melodische Passagen ein.
Und so mancher spitzer Schrei aus ihrem Mund dürfte Rob Halford wehmütig an alte Zeiten denken lassen.
Der Opener „One by one“ gibt die Richtung in Sachen Geschwindigkeit und Eingängigkeit vor, das Titelstück geht als
echte Thrash-Hymne durch. „Divide et impera“ glänzt durch
seinen speziellen Ohrwurmcharakter, während der progressive
Rausschmeißer „Invisible“ noch mal die ganze Vielschichtigkeit von Headshot unter Beweis stellt. EYES OF THE GUARDIANS gleicht einer Achterbahnfahrt, zitiert verschiedene Genres und bleibt doch Thrash Metal in Reinkultur.








































