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Obtained Enslavement - The Sherpherd and the Hounds of Hell

Norwegischer Black Metal Klassiker neu aufgelegt! Das vierte und letzte Obtained Enslavement-Album zum ersten Mal auf Vinyl! Wir wissen nicht, ob
es nur unsere Einbildung ist, aber wenn man über Black Metal-Bands aus Norwegen spricht, werden Obtained Enslavement oft vergessen. Das liegt
sicher nicht daran, dass wir denken, sie seien es nicht wert, erwähnt zu werden. Vielleicht liegt es einfach daran, dass Obtained Enslavement nie als
führende Kraft in der norwegischen Black Metal-Szene angesehen wurde und uns ihre Einzigartigkeit und Brillanz vergessen lässt. Sie sind
wahrscheinlich eine der ersten Bands, die man als symphonischen Black Metal bezeichnen kann, aber ihre Musik war trotz des starken
Keyboard-/Orchestral-Backgrounds im Vergleich zu anderen symphonischen Bands einfach viel härter und kompromissloser. „Soulblight“ und
‚Witchcraft‘ waren großartige Alben. Aber es gibt noch ein weiteres, das oft vergessen wird, vielleicht weil es ein bisschen anders ist als die beiden
eben erwähnten und sich musikalisch von ihnen unterscheidet. Die Rede ist von „The Shepherd and the Hounds of Hell“!

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25,17
Miles Davis - Paris Jazz Festival, Salle Playel 10/1/1964 (LP 2x12")

Die Miles Davis Bootleg Series Vol. 8 bietet ein außergewöhnliches Hörerlebnis mit unveröffentlichten Live-Aufnahmen des legendären Second Great Quintet aus den Jahren 1963 und 1964 und dokumentiert die herausragenden Auftritte von Miles Davis und seiner Band, bestehend aus George Coleman (1963) und später Wayne Shorter (1964), Herbie Hancock, Ron Carter und Tony Williams. Erhältlich in drei verschiedenen Formaten - einem 8-LP-Boxset, einem 6-CD-Boxset und einem limitierten 2-LP-Set - bietet diese Kollektion einen tiefen Einblick in eine der kreativsten Phasen von Miles Davis' Karriere. Jedes Format enthält sorgfältig abgemischte und in höchster Qualität gemasterte Aufnahmen, die die intensive musikalische Beziehung zwischen Davis und dem französischen Publikum einfangen. Die 8LP- und 6CD-Boxen enthalten fünf komplette Konzerte, darunter Auftritte vom Festival Mondial du Jazz 1963 in Antibes und zwei bisher unveröffentlichte Konzerte aus Paris 1964. Beide Boxen bieten mehr als vier Stunden unveröffentlichte Live-Musik und enthalten umfangreiche Booklets mit seltenen Fotos und ausführlichen Linernotes des renommierten Journalisten Marcus J. Moore. Das 2-LP-Set konzentriert sich auf den Auftritt des Quintetts am 1. Oktober 1964 in Paris, bei dem Wayne Shorter die Gruppe vervollständigte. Die Aufnahme erscheint auf exklusivem Vinyl in den Farben der französischen Flagge und vermittelt die einzigartige emotionale Tiefe und Energie des Ensembles. Ob als luxuriöses Box-Set oder als limitierte Doppel-LP, diese Kollektion ist ein Muss für alle Fans von Miles Davis und Liebhaber unverfälschter Live-Jazz-Performances.

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38,03
Rob Zombie - Hellbilly Deluxe 2

Hellbilly Deluxe 2: Noble Jackals, Penny Dreadfuls and the Systematic Dehumanization of Cool is the fourth solo studio album by former White Zombie frontman Rob Zombie. The album is a sequel to his debut album Hellbilly Deluxe and was released on February 2, 2010. This is the first album with bassist Piggy D and the last with drummer Tommy Clufetos.

Hellbilly Deluxe 2 is also the first release where Rob Zombie worked with his full touring band. Previous albums were written and recorded by Rob Zombie himself and a rotating set of musicians. The lead single ""What?"" debuted on radio stations on October 6. Rob Zombie enlisted the help of artists Dan Brereton (creator of Nocturnals), Alex Horley (of Image Comics and DC Comics) and David Hartman (storyboard artist) to create the album artwork. British dark/horror/science fiction/steampunk artist Sam Shearon aka 'Mister Sam Shearon' (artwork for Ministry, Slayer, Clive Barker, and tour merchandise for Iron Maiden) also contributed to the artwork of Hellbilly Deluxe 2.

Hellbilly Deluxe 2 is now available as a limited numbered edition of 1500 copies on Dracula coloured vinyl, housed in a gatefold and it comes with a 4 page booklet.

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30,88
Drahdiwaberl - Psychoterror LP

Drahdiwaberl

Psychoterror LP

12inch19658821331
Sony Music
08.11.2024

DRAHDIWABERL - "Psychoterror"- limitierte und nummerierte LP-Neuauflage mit blau-transparenter Vinyl und 8seitigem Booklet, illustriert von Stefan Weber!Das legendäre Debutalbum der Kultformation um Enfant terrible Stefan Weber erschien 1981 und schaffte es entgegen allen Erwartungen sich acht Wochen in den Top 20 der österreichischen Albumcharts zu halten und erreichte Goldstatus.Mit "Ganz Wien" ist auf der LP der "erste Hit" des späteren Weltstars Falco zu hören. Falco alias Hans Hölzel gehörte 1981 zur Drahdiwaberl-Besetzung und wirkte auf "Psychoterror" am E-Bass und Gesang sowie als Texter und Komponist mit.Weitere absolute Kulttracks auf "Psychoterror" sind z.b. "Mad Cat Sadie", "Boring Ord Fart" und "Ausgeflippter Lodenfreak".Das in gewohnter Drahdiwaberl-Manier hochprovokante und politische Album zählt vielen eingefleischten Fans als bestes Album der Band überhaupt.DRAHDIWABERL - "Psychoterror"Ab 8.11.2024 in limitierter und nummerierter LP-Neuauflage mit blau transparenter Vinyl und 8seitigem Booklet, illustriert von Stefan Weber, erhältlich.

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26,47
Johnny Hartman - I Just Dropped By To Say Hello

Nachdem sich die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem John Coltrane Quartett und Johnny Hartman überraschend als Riesenerfolg erwiesen hatte, produzierte Bob Thiele mit dem auf Balladen spezialisierten Baritonsänger zwei Soloalben für Impulse! Records. Auf “I Just Dropped By To Say Hello” ist
Hartman - unterstützt von einer sechsköpfigen All-Star-Besetzung - mit einem Repertoire zu hören, das
ihm auf den Leib, oder besser: die samtige Stimme geschneidert schien.

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28,53
Violent Femmes - Hallowed Ground

Hallowed Ground ist der 1984 erschienene Nachfolger des legendären selbstbetitelten Debütalbums der Violent Femmes. Ähnlich wie beim ersten Album wurden alle Songs von Leadsänger Gordon Gano geschrieben,
als er noch zur High School ging. Der zweite Titel der Band schlug jedoch neue Wege ein und sorgte dafür,
dass sie sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhte - mit den Fan-Favoriten (und Live-Highlights) ”Country
Death Song”, ”Jesus Walking on the Water”, ”I Hear The Rain”, ”Black Girls” und ”Never Tell”. Das
Album wurde von den Original-Stereo-Bändern gemastert (AAA)

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25,63
PLASTIC CRIMEWAVE SYNDICATE - TALES OF THE GOLDEN SKULL

Plastic Crimewave Syndicate returns with one collective foot in overdriven space-biker scuzz rock, but the other bigfoot kicking upward into new galaxies of synth punk, no-prog, and freek funk. Yes, dare we say it, the new PCWS LP, Tales From the Golden Skull, GROOVES--but from the perspective of the Japan n' Kraut/Eurorock undergrounds, coated in some nasty Windy City grime. Aided by the Chicago Cosmonaut Couriers Crew, ala famed renaissance man Mac Blackout (synths/horns/electronics), Przemyslaw Krys Drazek (trumpet) of longtime zone-jammers Drazek Fuscaldo/Mako Sica, Will MacLean on Moog keytar (!-- of local Silver vocoder-ed Apples lovin' treasures Protovulcan), plus the oldest-school synthlord Bil Vermette, who's been modulating since the 70s. We'll call Tales From the Golden Skull a near-concept lp (aren't they always?) that looks back at fallen friends and collaborators, and then into the unwritten golden future (as PCW himself hit the golden 50). The sonic journey dips into dark textural valleys, and chugging riffs rising to thee fiery heavens, as the thundering-but-subtle rhythm section of Jose "Beast but Best" Bernal and Rob "Dead Feathers" Rodak know when to crash and when to burn (one). Sir PCW lays down his trademark big muff-blastage and echo-cries, to channel the despair and feral bark of the mighty Vega/Hammill/Iggy/Dickie P/Haino/Mojo-Risin/Mizutani, but also knows when to shut up for some layered instrumental Embryo/Harvester/Fausty trance rock and dabbed/dubbed out "not-quite-shoegazin" calmness in the eye of the Ur-storm. This might be the most expansive, detailed yet furious PCWS LP yet, recorded at Rec Room studios with Eric Block, who has done all from a band with Sonic Youth's Steve Shelley to recorded Rhys Chatham 100+-peeps guitar orchestras. So strap the headphones on and absorb the tales of this spaced ritual-rock opus. Artwork - Steve Krakow

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25,17
Primal Scream - Come Ahead LP 2x12"
also available

Black Vinyl[17,61 €]

Red Vinyl[34,24 €]


Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie

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34,87
Keshavara - III LP

Keshavara

III LP

12inchPCR091LP
PAPERCUP RECORDS
07.11.2024

Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.

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22,90
In Extremo - Wolkenschieber LP 2x12"

Sie haben die Toten geweckt. Wurden verehrt und angespien. Sind als Sünder ohne Zügel mit ihrem rasend
Herz in den Sængerkrieg gezogen. Und sie folgten nach dem Kunstraub ihrem Kompass zur Sonne: Mit
ihrem packenden Signature-Sound aus modernem Rock und jahrhundertealten Einflüssen haben In Extremo
nicht nur ein eigenes Musikgenre geprägt, sondern sich auch zur wohl bekanntesten und erfolgreichsten
Mittelalter-Rockband der Welt entwickelt, die seit fast drei turbulenten Dekaden ein globales Millionenpublikum in ihren Bann zieht. Nach sieben mit Edelmetall ausgezeichneten Alben (von denen nicht weniger als
vier den 1. Platz der deutschen Longplay-Charts enterten) haben sich die fest aufeinander eingeschworenen
Spielleute nun wieder zusammengefunden, um dunkle Gedanken in ungewissen Zeiten zu vertreiben und
mit „Wolkenschieber“ wieder für neuen Mut, Hoffnung und jede Menge guter Laune zu sorgen!
Der Longplayer präsentiert eine schnell ins Blut gehende Mixtur aus packenden Party- und Trinkliedern,
kämpferischen Freiheitssongs und berührenden Balladen, mit der die Band nun das nächste Kapitel in ihrem
Schaffen aufschlägt. Das neue Album transportiert das, was In Extremo im Jahr 2024 ausgemacht und
wofür sie seit jeher stehen: Für Zusammenhalt, für deutliche Worte und natürlich für jede Menge Energie.

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18,91

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Suidakra - Darkanakrad LP

Suidakra

Darkanakrad LP

12inch6424459
MDD
07.11.2024

Auf den Monat genau 30 Jahre nach Bandgründung legen uns
die deutschen Melodic/Celtic Death Metaller von SUIDAKRA
ihr 15. Studioalbum vor! Musikalisch besinnt sich die Band mit
den vorliegenden 11 Tracks augenscheinlich auf ihre
Anfangsjahre, denn zweifellos wird DarkanakraD von
melodischen Death Metal Anteilen dominiert, vollzieht dabei
aber gleichzeitig auch eine Weiterentwicklung. Das Album,
dessen Titel übersetzt soviel wie „Armageddon“ bedeutet,
klingt so frisch und kraftvoll als wäre die Band einem
Jungbrunnen entsprungen und schließt die „Realms Of Odoric
“ Trilogie, die 2016 mit dem gleichnamigen Album begann,
ab.
Auch andere Kreise schließen sich, denn die 11 Songs,
erstmals selbst im eigenen GHA Studio in Würzburg von
Mastermind Arkadius aufgenommen, gemixt und gemastert,
wurden von Death Metal Legende Dan Swanö gemastert.
Damit erfüllte sich für Arkadius so etwas wie ein Traum, denn
Edge Of Sanity hatten in der Anfangsphase Suidakras einen
prägenden Anteil an der musikalisch-melodischen Ausrichtung

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21,81
Sarah Davachi - The Head As Form'd In The Crier's Choir LP 2x12"

Nach ihrem Karrierehighlight "Long Gradus" 2023, der aus der seltenen Gelegenheit entstand, monatelang mit einem Streichquartett zusammenzuarbeiten, bringt Sarah Davachi auf ihrer zehnten Late Music-LP ihre elektroakustischen Studio- und Live-Kammerpraktiken zu einer atemberaubenden Verbindung zusammen: "The Head As Form’d In The Crier’s Choir" basiert auf zwei Werken des altgriechischen Orpheus-Mythos - Rilkes Gedichtsammlung "Sonette An Orpheus" (1922) und Monteverdis frühe Barockoper "l'Orfeo" (1607), bildet mit den Vorgängern "Two Sisters" (2022) und "Antiphonals" (2021) eine 'lose Trilogie' und stellt Davachis bisher ganzheitlichsten Ansatz an Komposition und Aufführung dar. Mit einer reichen Textur, die sich in jedem Stück wellt, es durchdringt und emotionale Höhepunkte erreicht, präsentiert Sarah Davachi auf "The Head As Form’d In The Crier’s Choir" einige ihrer bisher zartesten und ausdrucksstärksten Werke.

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Prince Jammy - Kamikaze Dub LP

Reissue eines der wegweisendsten Dub-Alben ever: King Jammys "Kamikaze Dub" (1979, Trojan Records), aufgenommen mit einer Reihe von Dub-Stars wie Sly & Robbie, Augustus Pablo, "Deadly" Headley Bennett und Bobby Ellis. Prince Jammy und Scientist, Zöglinge des Dub-Innovators King Tubby, traten aus dem Schatten ihres Meisters hervor und machten sich selbstständig. Prince Jammys LP erschien zuerst und legte die Messlatte für immer höher, so dass viele jamaikanische Produzenten sich von diesem wirbelnd-psychedelischen Minimal-Sound inspirieren liessen. Der Rest ist Geschichte.

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GIGI TESTA - SICHUAN

Gigi Testa

SICHUAN

12inchRH-STOREJAMS026
Rush Hour
04.11.2024

Napoli based Gigi Testa brings the heat yet again on his third Rush Hour Store Jams release with some spicey Sichuan flavours, straight from the Dragon Temple... Milk not included...

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13,24

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Beardfish - Songs For Beating Hearts LP

Das Geheimnis ist schon seit einer Weile gelüftet: Nach fast neun Jahren Pause sind die schwedischen Prog-Rock-Legenden Beardfish zurück. "Songs For Beating Hearts" ist die erste brandneue Musik von Beardfish seit neun Jahren, aber während sich die vielen magischen Momente entfalten, erscheint es, als wäre die Band nie weg gewesen. "Songs For Beating Hearts" ist ein leuchtendes Zeugnis für die Magie, die entsteht, wenn sich diese vier Musiker zusammentun - mit starken Anklängen an vergangenen Ruhm, aber auch mit einer ganz neuen, wehmütigen Stimmung. Von der verträumten Melancholie des Eröffnungsstücks "Ecotone" und der vertrackten Opulenz des fünfstimmigen "Out In The Open" über den prog-freundlichen Pastoralismus des bittersüßen 11-Minuten-Epos "Beating Hearts" bis hin zum ernüchternden Prog-Noir des abschließenden "Torrential Downpour" haben Beardfish nicht nur ihr bisher stärkstes Werk geschaffen, sondern auch ihr emotionalstes. "Songs For Beating Hearts" wird von Gedanken über Liebe, Verlust, Freundschaft und Endgültigkeit zusammengehalten und ist der Sound von vier Gleichgesinnten, die ihr Herz ausschütten. Ein triumphales Comeback, das niemand hat kommen sehen. "Songs For Beating Hearts" wird als limitiertes CD-Digipak (inkl. Bonustrack), Gatefold 140g LP und als digitales Album erhältlich sein.

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21,81
Pearl & The Oysters - Planet Pearl (LP)

Planet Pearl' ist das bereits zweite Album des französisch-amerikanischen Duos Pearl & The Oysters für Stones Throw und der Nachfolger ihres 2023 erschienenen insgesamt dritten Albums 'Coast 2 Coast'
'Planet Pearl' zeigt Juliette Pearl Davis und Joachim Polack als schiffbrüchige Weltraumforscher, die auf der Erde gestrandet sind und über ihre eigene Entfremdung vom Planeten nachdenken, während sie sich in einer fremdartigen Welt bewegen.
Die Songs von 'Planet Pearl' reichen von fröhlichem Jazz-Pop bis zu depressiver Disco-Musik und behandeln schwere Themen wie Familienkrankheiten und Neurodivergenz mit leichter Hand.
Aber egal, wie melancholisch oder entfremdet sie sich fühlen, P&TO sehen immer auch die lustige Seite. Bereit zur Landung auf 'Planet Pearl'?

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24,16
Al Jarreau & NDR Bigband - Ellington LP 2x12"

Al Jarreau&Ndr Bigband

Ellington LP 2x12"

2x12inch2990607AC1
ACT
01.11.2024

Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."

Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.

Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.

Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."

Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"

Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."

Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."

In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.



Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor

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36,77
MARKET - WELL I ASKED YOU A QUESTION

Nachdem er 2022 "The Consistent Brutal Bullshit Gong" schrieb, hat sich Nate Mendelsohn immer mehr in seiner Musikgemeinde in Brooklyn, NY, verwurzelt. Er produzierte die letzten FRANKIE COSMOS- und DOUGIE POOLE-Alben, trat bei VAGABON und SAM EVIAN auf und machte Aufnahmen mit YAEJI und LADY LAMB. Diese Erfahrungen mit abenteuerlichen Künstler*innen sind in Mendelsohns Songwriting eingeflossen und haben, zusätzlich zu seinen frühen Jahren in der Jazz- und Avantgarde-Welt, ein Album hervorgebracht, das so manchem wahrscheinlich den Kopf verdrehen wird, wenn man Alben namens "Pet Sounds", "Fantasma", "Insignificance", "Blonde" oder "XO" mag. Wie auf einigen der genannten Alben verschmilzt auch auf "Well I Asked You A Question" das Physische mit dem Synthetischen: gesampelte Orchester duellieren sich mit echten Orchestern ("Fantasy"), die gesprochenen Worte eines Roboters duettieren sich mit einem menschlichen Chor ("Around"), und Geräuschexplosionen üben sich in Soli über traditionelle Rockinstrumente ("Rachel's Getting Married"). Obwohl viele der Sounds auf dem Album erweitert und gebrochen sind, arbeitete Mendelsohn mit der vollen MARKET-Band - Stephen Becker, Natasha Bergman und Duncan Standish - zusammen, um die Songs zu entwickeln. Er wollte "musikalische Unfälle mit ausgefransten Rändern - immer noch eine Gruppe von Leuten, die in einem Raum sind und Songs spielen". Neben der Kernband leisteten Katie von Schleicher, Mike Haldeman (MOSES SUMNEY, ALTO PALO), Justin Felton (L'RAIN, BIG THIEF), Rose Droll (FEIST, ART FEYNMAN) und Helen Newby mit der Technik von Adam Hirsch (Sam Amidon, Stephen Steinbrink) weltumspannende Beiträge.

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22,27
Texas Hippie Coalition - Gunsmoke
  • A1: Deadman
  • A2: Baptized In Mud
  • A3: Bones Jones
  • A4: She's Like A Song
  • A5: Droppin Bombs
  • B1: Gunsmoke
  • B2: Eat Crow
  • B3: Million Man Army
  • B4: Test Positive
  • B5: I'm Getting Hig

F.F.O.: Black Label Society, HELLYEAH, Five Finger Death Punch, Pantera, Lynyryd Skynyrd, Pride & Glory, Molly Hatchet, Blackfoot, The Black Crowes
Eine Gruppe von fünf gottesfürchtigen Außenseitern kommt mit Gitarren und Verstärkern in die Stadt, und sofort beginnt eine Party... Mit
eingeschenkten Drinks, erhobenen Fäusten und einem breiten Grinsen wissen die TEXAS HIPPIE COALITION (THC) immer, wie man eine gute Zeit hat.
Das texanische Quintett - Big Dad Ritch (Gesang), Cord Pool (Gitarre), Nevada Romo (Gitarre), Rado Romo (Bass) und Joey Mandigo (Schlagzeug) - ist
ein Kollektiv aus bewährten Pöblern und eingefleischten Geschichtenerzählern, die arschtretenden Hardrock mit einer Prise Country und einer Menge
texanischer Härte und Lebensfreude spielen. Mit zehn Millionen Streams, Tausenden von Kilometern auf der Straße und zahllosen Fans liefern sie auf
ihrem achten Album Gunsmoke zehn Hymnen, die wie maßgeschneidert sind, um zu kochen und zu brennen. Im Jahr 2024 zogen sich Ritch und Co.
für einen Monat in ein Airbnb zurück und schrieben das, was Gunsmoke werden sollte, um es dann in Dallas und in den Bell Labs in Nord-Oklahoma
mit dem Produzenten Trent Bell aufzunehmen. Diesmal ließen sich die Musiker voll und ganz auf ihren Country- und Southern-Rock-Stil ein, aber
auch auf ihre lebenslange Leidenschaft für Western. „Ich war schon immer ein Western-Typ“, bekräftigt Ritch. „John Wayne ist einer meiner
Superhelden. Man versucht, sich an Leuten zu orientieren, von denen man glaubt, dass sie eine gute Moral und einen guten Standard haben. Wenn
ich als großer Kerl reinkomme und wie ein Mann aussehe, der alles im Griff hat, heißt es: 'Hier kommt der große Mann'“, lacht er.

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Trouble - Psalm 9

Trouble

Psalm 9

Pict-Vinyl358461
HAMMERHEART RECORDS
01.11.2024

Das klassische Debütalbum von Trouble aus dem Jahr 1984 mit originalgetreu restauriertem Ton repräsentiert alles, was Doom Metal sein sollte! 40th
anniversary Picture-LP edition includes an A2 poster! Das Frühwerk von Trouble und insbesondere "Psalm 9" repräsentiert alles, was Doom Metal sein
sollte (aber so oft nicht ist). Man bedenke, dass es sich hier um eine Band handelt, die wirklich sehr vielfältig ist, was Tempo, Arrangements und
Stimmung angeht, und die sich nicht scheut, mit dem zu brechen, was von einer Doom-Band üblicherweise erwartet wird. Für 1984 ist dies eine
unglaublich zeitgemäße Platte; sie ist Doom durch und durch, aber auch thrashig und mit einigen, für die damalige Zeit, modernen Heavy
Metal-Anleihen versehen. Im Grunde gibt es nichts Rückschrittliches oder Abgedroschenes an dieser Platte. Ehrlich gesagt, es ist zum Lachen, wenn so
etwas als traditioneller Doom Metal" bezeichnet wird; was ist daran traditionell? Bands wie Trouble und Candlemass bewegten sich nicht in einer
etablierten Tradition, sondern schmiedeten ihren eigenen Sound.Zu oft hört man Doom-Bands, die den Metal aus dem Doom herausnehmen. Doom
scheint heutzutage oft ein Synonym für "spiel langsam, minimiere deine metallischen Anleihen" zu sein. Natürlich erhört "Psalm 9" die Gebete, denn
es gibt Leadgitarren und schnelle Parts in Hülle und Fülle. Der Kontrast ist der Schlüssel zum Erfolg, und jedes stampfende, niedergeschlagene Riff
wird durch einen schnellen Break ausgeglichen. Trouble lieben es, langsam zu spielen, aber verdammt, sie werden dir auch das Gesicht abreißen!

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