Qntal veröffentlichen nach langem Warten mit „Time stands still“ ein neues Album, dass seine Hörer atemlos zurücklassen wird. Die sphärisch anmutenden 11 neuen Albumtracks zeigen mal wieder, dass Qntal Morderne und Mittelalter in Perfektion verschmelzen können.
Erhältlich als: Digipak CD, Vinyl, Lenticular Digipak & Digital
Auf dem neuen Album „Time stands still“ wenden sich Qntal mit ihren modernen Arrangements wieder verstärkt unserer Zeit zu. Die Virtuosität ihrer Musik, verbunden mit den organischen Klängen der elektronischen Musikanteile, zeigt einmal mehr, dass Qntal Meister ihres Faches sind. „Time stands still“ ist die perfekte Verschmelzung von Moderne und Mittelalter und schafft den Brückenschlag von Tanzbarkeit und Avantgarde.
Qntal veröffentlichen nach langem Warten mit „Time stands still“ ein neues Album, dass seine Hörer atemlos zurücklassen wird. Die sphärisch anmutenden 11 neuen Albumtracks zeigen mal wieder, dass Qntal Morderne und Mittelalter in Perfektion verschmelzen können.
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Auf dem neuen Album „Time stands still“ wenden sich Qntal mit ihren modernen Arrangements wieder verstärkt unserer Zeit zu. Die Virtuosität ihrer Musik, verbunden mit den organischen Klängen der elektronischen Musikanteile, zeigt einmal mehr, dass Qntal Meister ihres Faches sind. „Time stands still“ ist die perfekte Verschmelzung von Moderne und Mittelalter und schafft den Brückenschlag von Tanzbarkeit und Avantgarde.
Brandneues Studioalbum des früheren This Lizzy-Gitarristen, der auch oft im Hintergrund bei Pink Floyd ('The Wall'-Tour) und später Roger Waters agierte.
Snowy White hat seinen ganz eigenen, 'englischen' Bluesstil entwickelt, der sich durch klare, schnörkellose Bluesphrasen auszeichnet, die er mit härteren Riffs veredelt. Die Songs wirken dadurch sehr direkt, menschlich und authentisch - als ob er jeden Hörer ganz persönlich ansprechen wolle. Diese Kunst beherrschen nur wenige so gut wie der britische Gitarrist und Sänger.
Wegen der großen Nachfrage gibt es nun nochmals eine weitere Clear Vinyl-Version in kleiner Auflage (500 weltweit).
Die seit langen Jahren als Partner zusammenarbeitenden, mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete, Bassist David Ellefson und der gefeierte Metal-Sänger Jeff Scott Soto haben sich für ein neues Projekt zusammen getan: Ellefson/ Soto- Vacation In The Underworld. Ganz in der Tradition großartiger Duos wie: David Coverdale & Jimmy Page, Tony Iommi & Glenn Hughes, Tommy Shaw & Jack Blades, Michael Sweet & George Lynch, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Album enthält elf Tracks und drei Bonusaufnahmen, die zeigen, warum Ellefson-Soto von vielen in der Metal-Welt als Legenden angesehen wird. Von der feurigen Gitarrenführung des Album-Openers "Vacation In The Underworld" bis zur Prog-Metal-Wut des Closers "Rise To Win" haben Ellefson/Soto ein Debüt geschaffen, das Metal-Fans aus der ganzen Welt fesseln wird. Songs wie "Sharpen The Sword", "The Revolution" und "Live To Die Another Day" kombinieren verschiedene Stile und zeigen die verschiedenen Einflüsse, die Ellefson/Soto in ihren vier Jahrzehnten in der Musik gesammelt haben. Jade Etro von der italienischen Power-Metal-Band Frozen Crown hat einen Gastauftritt bei "The Day Before Tomorrow". Steve Conley und Ken Mary von Flotsam & Jetsam performen auf dem Titeltrack "Vacation In The Underworld". Vacation In The Underworld entzündet eine mitreissende aus Thrash-Feuerkraft, Rock-Swagger und hymnischem Arena Donner.
Walter Wegmüller (1937 - 2020) war ein schweizerisch-jenischer Künstler und wuchs unter schwierigen Verhältnissen in Bern auf. Nach Ausbildungen in Basel, Bern, Paris und London begann er seine künstlerische Karriere. Neben der Malerei und plastischen Arbeiten beschäftigte sich Walter Wegmüller mit dem ganzen Spektrum der Kunst. Er erlangte vor allem ab 1974 mit der Publikation seines "Zigeuner-Tarot" international breite Beachtung. Er war auf zahllosen Ausstellungen in Europa und Übersee erfolgreich und wurde immer wieder mit Preisen und Auszeichnungen bedacht. Er vergaß dabei aber niemals seine Herkunft als Verdingkind und "Rom-Kind aus dem Stamm der Kalderasch". Im Jahr 1973 veröffentlichte er mit einer all-star-Band das Album Tarot. In der Band spielen erfolgreiche Musiker wie Klaus Schulze, Manuel Göttsching, Harald Grosskopf, Dieter Dierks, Hartmut Enke, Jürgen Dollase, Walter Westrupp Es blieb der einzige Ausflug von Walter Wegmüller in die Welt der Musik. Das Album wurde als Vinyl zuletzt im Jahre 1976 veröffentlicht. Als CD im Jahr 2000. Es liegt jetzt erstmalig remastert vor. Bei Sammlern besonders begehrt ist eine deLuxe Box, die neben 2 Vinylscheiben diverse Karten der Künstler sowie erklärende Texte zu dem TAROT Bezug darstellt und Reprints der Tarot Karten von Walter Wegmüller enthält. Diese Box wovon nur 1.000 Exemplare hergestellt wurden erzielt heute Preise von bis zu 800 Euro und mehr. Und selbst die CD-Ausgabe von 2000 ist unter 80 Euro nur schwer zu bekommen. Die originalen, analogen Masterbänder wurden mit höherer Auflösung überspielt und mit großer Sorgfalt remastert.
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Mit der Platte „Der Blonde schickt mich“ veröffentlicht der aus Celle stammende Rapper Benelüx sein Solo-Debüt auf dem Label „Okocha Records“. Für die komplette Produktion der Scheibe zeichnet sich HawkOne verantwortlich. Beide sind Teil des Berliner Untergrund-Kollektives Forcki9ers. Die Vinylversion ist auf 300 Exemplare limitiert
Exemplarisch präsentieren sie das brandneue Video zu 'Into My Arms'.
'Where The Viaduct Looms' enthält neun Nick Cave Coverversionen mit Gesang und Instrumentierung der mittlerweile 15-jährigen Nell Smith, die sich für das bizarre und außergewöhnliche Experiment mit Wayne Coyne und seinen The Flaming Lips zusammengeschlossen hat. Gemastert wurde das Album von Dave Fridmann in den Tarbox Road Studios.
Diese inspirierende und herzerwärmende Geschichte begann, als Nell Wayne Coyne 2018 zum ersten Mal im Alter von 12 Jahren bei der Headline-Show auf dem Sled Island Festival traf. Nell hatte bereits mehrere Lips-Shows besucht und stand regelmäßig in einem Papageienkostüm vor der Bühne, um die Songs der Band mitzuschreien. Coyne wurde schon bald auf das Kind im Papageienkostüm aufmerksam und sang ihr bei der Show in Calgary direkt ein David Bowie-Cover vor, wobei die Teenagerin jedes Wort mitsang. Die musikalische Verbindung blieb auch über den Abend hinaus bestehen - auch als Nell begann, an Covern und eigenen Songs zu arbeiten.
Das Debütalbum der selbstbetitelten Retrofuturisten zeigt eine dynamische Gruppe sehr talentierter, positiver und ehrgeiziger Musiker, die mit perfekten Indie-Pop-Hooks neue Wege beschreiten und sich auf gewagte Experimente einlassen. Der norwegische Indie Sound für Fans von Two Door Cinema Club, Everything Everything oder The Flaming Lips.
Die Martens Army, wie man sie kannte, wird nach dem Ableben ihres Drummers Fabi wohl nie wieder dieselbe sein. Aber dennoch muss es irgendwie weitergehen, denn das Leben schreibt weiterhin Geschichten, die erzählt und verarbeitet werden müssen.Aus diesem Grunde rückte auch das englischsprachige Musikprojekt zwischen Fabi und Stöbi namens "Skinhead Pride" schon aus Nachlassgründen in den Vordergrund.Seit mehr als 8 Jahren wurde an den Songs und den Texten gefeilt, die nun endlich ihren Abschluss fanden. Stöbi hat seine besten Mannen um sich geschart um ein spielerisch, sowie gesanglich hochwertiges Ergebnis zu erzielen. Mit talentierten Musikern wie Tim Steinfort (Gesang), Karsten Fiebig (Gitarre) und Rick Groenewegen (Bass) greifen die creme de le creme der deutschen und internationalen Oi! Szene an und präsentieren einen Sound, der in der heutigen Szene seinesgleichen sucht. Jeder einzelne Song ist durchdacht aufgebaut, grandios vertont und mit Gänsehautchören unterlegt, ohne irgendeinen Ausfall.Die Lieder reichen von schnellen melodischen Hymnen wie "Skinhead Rock´n´Roll" über eher szeneuntypischen aber dennoch grandiosem Rock a la ACDC ("My throat is calling for beer") bis hin zu eher ruhigen Nummers wie "Phoenix rising", welche auch dem härtesten Kerl die Tränen in die Augen treiben können. Dennoch bleibt man uneingeschränkt seinen Skinheadwurzeln treu.Diese eher besondere Plattenreihe der Martens Army wird zukünftig insgesamt 2 Alben umfassen, welche ausschließlich in englischer Sprache veröffentlicht werden. Dies bedeutet für Allrounder Stöbi allerdings nicht, dass er nicht bereits wieder an neuem deutschsprachigem Material arbeitet. Es bleibt also spannend bei den Jungs…..aber jetzt ist erstmal Zeit für "A Skinhead's Pride Part 1"!!!
”My Own Prison” war das Debütalbum von Creed, das dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. Zu
diesem Anlass veröffentlicht die Band am 2. Dezember das Album ”My Own Prison” zum ersten Mal auf
Vinyl. Ursprünglich 1997 veröffentlicht, war es das Album, das die Band zum Ruhm katapultierte und sich
weltweit über 15 Millionen Mal verkaufte und 6-fach mit Platin ausgezeichnet wurde. Das Album enthält
die Hitsingles ”My Own Prison”, ”Torn”, ”What’s This Life For” und ”One”. Mit diesen Songs dominierte
die Band jahrelang den US-Sender.
Die Jubiläums-Edition ist als 1LP erhältlich.
Ende November 2012 veröffentlicht Domino das Re-Release von "Ekstasis", dem bedeutenden, zweiten Album der kalifornischen Popkünstlerin Julia Holter. Bislang war das Album in Europa nur als nordamerikanischer Import erhältlich. Nach dem großen Anklang, auf den das Album in den USA stieß, erscheint eine der für diese Dekade so wichtige Platte aus dem amerikanischen Untergrund nun endlich auch offiziell in Deutschland. "Ekstasis" ist ein Album, bei dem Julia Holter ihre umfangreichen Klassikkenntnisse mit einem natürlichen Pop-Flair unterlegt. Damit reiht sie sich zwar neben Künstlern wie Arthur Russell und Laurie Anderson ein, bleibt durch ihre unerschütterlich nach außen strahlende Vision aber dennoch eine einzigartige Künstlerin, die auf ihrem neuen Album alle schönen und süßen Mysterien festhält, die das Leben mit sich bringt.
Rich-poor divide widens. Unemployment soars. The East and West eyeball each other on the brink. 2022 isn't too far off the 1980s. Contort Yourself know this.
Following the huge success of the prophetic 80s Underground Cassette Culture Vol 1, Vol 2 is set to hit shelves and screens with the same brand of distortion soaked didactics.
Twenty one tracks from across the globe make up this second installment with nothing being constant. Instead, the overarching message is one of wanton abandonment; burnt-out artists peddling an electronic punk profanity, marginalised musicians spitting on the establishment and industry.
Rusted guitar strings, cobbled drum machines and fire in the belly; this is the recipe.
A soundtrack of despondent despair, a lament of languid lechery, an anthem of what was then and still is now.
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Die zwölf Songs auf 'UNITY' sind ein wilder Trip durch einen dicht gewebten musikalischen Dschungel, in dem es zirpt und surrt und zwitschert, Western Twang auf spacige Synthie-Flächen und Rock-Pop auf Dub und sexy Slow Funk. Manche Songs erzählen von biblischen Wundern, andere sind flammende politische Kampfreden, und wieder andere sind Cover: von einem Country-Klassiker, einem Sheryl-Crow-Hit, oder sogar von einem Bob-Dylan-Song mit deutschem Text ('Die Antwort weiß ganz allein der Wind', was man sich wirklich nur als eine der ganz großen Liederkünstlerinnen erlauben darf). Vielförmig ist das Spiel mit Texturen, Sample und Alltagsgeräuschen auf 'UNITY'. Und inmitten dieses satten Sound- und Themen-Blattwerks ist da natürlich diese Stimme, die in einem Wimpernschlag von opernhaft zu dämonisch umschwenken kann, von wahnsinnigen Höhen in furchteinflößende Tiefen, als wolle sie die Geschlechter miteinander kurzschließen. Nina Hagen schreit und zischt, schmettert und sprechsingt, reibt und überschlägt sich in elektronischen Verzerrungen. Sie führt musikalische Zwiegespräche. Mit uns und mit sich selbst. Wie aus einer anderen Welt hallt ihre Stimme hinüber in unsere Gegenwart. Kurzum: 'UNITY' ist ein grelles, warmherziges und vielfältiges Nina-Hagen-Spektakel, das belegt, dass sie mit 67 Jahren so produktiv wie eh und je ist.
Die zwölf Songs auf 'UNITY' sind ein wilder Trip durch einen dicht gewebten musikalischen Dschungel, in dem es zirpt und surrt und zwitschert, Western Twang auf spacige Synthie-Flächen und Rock-Pop auf Dub und sexy Slow Funk. Manche Songs erzählen von biblischen Wundern, andere sind flammende politische Kampfreden, und wieder andere sind Cover: von einem Country-Klassiker, einem Sheryl-Crow-Hit, oder sogar von einem Bob-Dylan-Song mit deutschem Text ('Die Antwort weiß ganz allein der Wind', was man sich wirklich nur als eine der ganz großen Liederkünstlerinnen erlauben darf). Vielförmig ist das Spiel mit Texturen, Sample und Alltagsgeräuschen auf 'UNITY'. Und inmitten dieses satten Sound- und Themen-Blattwerks ist da natürlich diese Stimme, die in einem Wimpernschlag von opernhaft zu dämonisch umschwenken kann, von wahnsinnigen Höhen in furchteinflößende Tiefen, als wolle sie die Geschlechter miteinander kurzschließen. Nina Hagen schreit und zischt, schmettert und sprechsingt, reibt und überschlägt sich in elektronischen Verzerrungen. Sie führt musikalische Zwiegespräche. Mit uns und mit sich selbst. Wie aus einer anderen Welt hallt ihre Stimme hinüber in unsere Gegenwart. Kurzum: 'UNITY' ist ein grelles, warmherziges und vielfältiges Nina-Hagen-Spektakel, das belegt, dass sie mit 67 Jahren so produktiv wie eh und je ist.
Es wird Blut geben! Im Jahr 2018 kamen Overdrivers mit ihrem zweiten Album wieder in die Wehen und brachten das schlicht betitelte She's On Her Period zur Welt! Sich treu bleiben und von vorne anfangen: Das Quartett bietet wieder das, was es am besten kann, australischen Rock in der puren Tradition von AC/DC, Airbourne und Rose Tattoo. Aufgenommen unter der Aufsicht von Bertrand Charlet, haben Overdrivers es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Eierstöcke zur Explosion zu bringen. Feingeister, verschwindet! Mit Titeln wie dem gleichnamigen She's On Her Period oder The Best Blowjob In History ist die Band nicht besonders subtil. Keine Sorge, Overdrivers interessieren sich nicht nur dafür, was unter der Gürtellinie passiert, sondern auch dafür, was oben passiert. Mit diesem zweiten Opus von wütendem Rock'N'Roll wird die Nanny ihre Menopause vergessen.
Schwarze Nachpressung des Nada Surfs Album, original veröffentlicht 2016.
NADA SURF melden sich zurück! Die Band mit der großen generationsübergreifenden Fanbase bringt uns mit ihrem siebten Album - You Know Who You Are das Care-Paket, das ganz unerwartet vor der Tür steht und den Frühling rettet. Das Geheimnis von NADA SURF war immer, dass sie einfach Songs schreiben konnten und das hat sich nicht geändert. Das Album ist voll mit Ohrwürmern, die man, wir wissen es jetzt schon, wieder mal monatelang nicht aus dem Kopf bekommt (- Cold to See Clear , - Believe You're Mine , - Rushing ). Verdammte Ohrwürmer, die auch wieder Bret Easton Ellis erweichen werden (er ist bekennender Nada Surf Fan), epische Balladen, College Rock Kracher, alles dabei. Never change a winning Thema! Never change a winning Team: Unser aller BFF* Matthew Caws ist dabei und Ira und Daniel und jetzt neu Doug Gillard (Guided By Voices und Tour Gitarrist) ist jetzt festes Mitglied!
NOTHING MORE kehren mit ihrem langerwarteten siebten Studioalbum SPIRITS zurück, das am 14. Oktober erscheinen wird. SPIRITS enthält 13 Songs, die musikalisch zu den bis dato fokussiertesten, abenteuerlichsten und intensivsten Werken der Band zählen, wobei introspektive, philosophische Texte mit ungeschminkten, wuchtigen Hymnen vereint werden. Hierzu zählen die bereits erschienenen Auskopplungen "TURN IT UP LIKE", sowie die neue Single "TIRED OF WINNING", die sich aktuell in den Top 10 der Billboard Active Rock Charts befindet. Seit ihrem Debüt im Jahr 2003 haben NOTHING MORE mit den beiden #1-Singles "This is the Time (Ballast)" und "Go To War" Rock-Radio-Chartgeschichte geschrieben und haben mittlerweile bereits sieben Active Rock Radio Top-10-Singles in ihrem Repertoire. "SPIRITS" ist ein weiterer Beweis für ihre Kompetenz im Rock-Genre und darüber hinaus. Es dokumentiert die stürmische Zeit, die die Welt in den letzten zwei Jahren erlebt hat und fängt Themen wie Verzweiflung durch Isolation, die Spirale von Drogenmissbrauch, den Schmerz zerbrochener Beziehungen und das Überleben in der Selbstständigkeit ein, während es die Mission von NOTHING MORE zusammenfasst: Reflektieren, Provozieren, Inspirieren.
Der australische Visionär von Woods of Desolation meldet sich mit "The Falling Tide" zurück, einem betörenden Crescendo aus atmosphärischem Black Metal und Post Metal-Elementen. Im Gegensatz zu anderen australischen Zeitgenossen, die für ihre rohe, ungeschliffene Härte bekannt sind, verfolgt Woods of Desolation einen anderen Ansatz und präsentiert die Schönheit und Eleganz des Genres mit ihren großartigen melodischen Passagen und ihrer strahlenden Aura.
Der australische Visionär von Woods of Desolation meldet sich mit "The Falling Tide" zurück, einem betörenden Crescendo aus atmosphärischem Black Metal und Post Metal-Elementen. Im Gegensatz zu anderen australischen Zeitgenossen, die für ihre rohe, ungeschliffene Härte bekannt sind, verfolgt Woods of Desolation einen anderen Ansatz und präsentiert die Schönheit und Eleganz des Genres mit ihren großartigen melodischen Passagen und ihrer strahlenden Aura.
Vom preisgekrönten Schöpfer Julian Fellowes kommt das Kinoereignis ”Downton Abbey - A New Era”. Die
mit Spannung erwartete Rückkehr des weltweiten Phänomens in die Kinos bringt die geliebten Darsteller
wieder zusammen, die sich auf eine große Reise nach Südfrankreich begeben, um das Geheimnis der neu
geerbten Villa der Dowager Countess zu lüften. Der Soundtrack von John Lunn erscheint am 17. Juni auf
CD & am 11. November auf Vinyl.
Mit der Neuauflage von Moshburger, dem 2016er Wohlfühlwerk der Crossover-Thrasher INSANITY ALERT, lässt es sich noch besser feiern und moshen.
Die belgische Partybrigade weiß nicht nur, wie man die perfekte Hymne für Biertrinker und Bong-Cowboys bastelt, sondern stellt hier auch die wichtigen Fragen, wie "Warum ist David Guetta noch am Leben?"
Für Fans von MUNICIPAL WASTE, TOXIC HOLOCAUST, D.R.I., LICH KING, NUCLEAR ASSAULT
Transparent Orange Vinyl
Mit der Neuauflage von Moshburger, dem 2016er Wohlfühlwerk der Crossover-Thrasher INSANITY ALERT, lässt es sich noch besser feiern und moshen.
Die belgische Partybrigade weiß nicht nur, wie man die perfekte Hymne für Biertrinker und Bong-Cowboys bastelt, sondern stellt hier auch die wichtigen Fragen, wie "Warum ist David Guetta noch am Leben?"
Für Fans von MUNICIPAL WASTE, TOXIC HOLOCAUST, D.R.I., LICH KING, NUCLEAR ASSAULT
Das 2002er Studioalbum "Notes from the Past" von Kaipa wird zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich sein, und zwar in einer brandneuen, remasterten Ausgabe. Für das erste neue Album der Band seit 20 Jahren hatte sich Hans Lundin wieder mit Roine Stolt zusammengetan, neben Morgan Ågren, Patrik Lundstrom, Jonas Reingold, Aleena Gibson und Tove Thörn Lundin. Erhältlich auf Gatefold 180g 2LP+CD, sowie digital.
Zum ersten Mal auf Vinyl seit der ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2016! Geschmiedet in in der Hölle, ist Rockin' Hell ist Overdrivers erstes Album. Das Rezept für diesen höllischen Cocktail ist teuflisch einfach. Beginnen Sie damit, Gibsons mit dämonischen Riffs zu nehmen, die an Marshalls-Verstärker angeschlossen sind und ein elektrisches Inferno entfesseln. Fügen Sie eine Bass-Schlagzeug-Gruppe hinzu, die so ohrenbetäubend ist wie die Apokalypse und oben drauf eine unverschämt besessenen Stimme. Et voilà ! Ein verdammt heißes Feuer von 10 glühenden Titeln! Und wenn die Hölle mit guten Vorsätzen gepflastert ist, geht es hier um puren und harten Rock im Anschluss an die größten australischen Rockbands, wie AC/DC, Airbourne oder sogar Rose Tattoo! Overdrivers fahren dich ins Land des Rock, Sex und all der anderen Dinge, die das Leben lebenswert machen! Rockin' Hell, wo jedes Abenteuer zueinander führt, eines mehr im Delirium als das vorherige. Unsere vier kleinen Dämonen sind entschlossen, eine gute Zeit zu haben! Lade dich zu einem höllischen Abend in Luzifers Gesellschaft mit dem gleichnamigen Titel Rockin' Hell ein. Erkunden sie die legendäre Insel des Vergnügens, während sie Dirty Girls Island hören, und entdecken sie die düstersten Geheimnisse der berühmten Verführerin aus She Hides A Big Packet! Andere Abenteuer erwarten sie natürlich auch, aber sie müssen sich die Juwelen anhören, die in diesem teuflischen ersten Album enthalten sind.
Nach einer triumphalen Herbsttournee stellen die Jazz-/Electro-Stars mit 300 000 verkauften Alben ihre neueste EP "Between Two Waves" im Vinylformat vor. Ein Neo-Jazz-Juwel mit energiegeladenen und mitreißenden Rhythmen, in denen Klavier, Kontrabass und Drums perfekt miteinander verschmelzen. Mit dieser neuen EP präsentieren Gogo Penguin eine neue Besetzung (der Schlagzeuger Jon Scott schließt sich dem Pianisten Chris Illingworth und dem Bassisten Nick Blacka an, einige Monate vor den Aufnahmesitzungen in den Real World Studios von Peter Gabriel) und unterzeichnen bei einem neuen Label: XXIM Records. Neuanfang und wichtiger Wendepunkt in ihrer Entwicklung: Die Band begann, neue Ideen zu erforschen und zu experimentieren, und erweiterte die Palette der Klänge und Stimmen in den Stücken.
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Das Ding ausm Sumpf fusioniert geschickt intelligente Lyrics mit Dubstep & HipHop Beats und liefert uns mit 'Im Augenblick Sind Alle Leitungen Belegt' sein bisher persönlichstes Werk, das sich mit sozialkritischen, politischen und eben auch sehr persönlichen Themen auseinandersetzt. Fans von Käptn Peng, Blumentopf oder dem Lumpenpack sollten das neue Album nicht verpassen.
Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Und ein ganz bestimmtes Nashorn kann das auch: DIKKA
– das rappende Rhinozeros kommt auf seinem Debütalbum „Oh Yeah!“ mit jeder Menge wilder, frecher
und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der
Birne stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer an die Hand
und geht gemeinsam mit ihnen mal den wirklich wichtigen Fragen des Lebens nach
Warum werden irgendwann selbst der leckerste Oma-Kuchen, die knusprigen Pommes und der Ketchup zu
Kakka? Weshalb denken Mama und Papa eigentlich, dass sie alles besser wissen und man immer Hilfe
braucht, wenn man es doch eigentlich längst alleine kann? Wieso immer rosa für Mädchen und blau für
Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und wie sagt man jemandem wohl am besten, wie lieb man
ihn hat?
Aber DIKKA kann noch mehr: Eine Hymne auf alle Superpapas singen zum Beispiel. Das Abendbrot
schon morgens essen oder auf dem Bügelbrett surfen. In Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im
Salat landen. Auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rückwärts zum Späti an die Ecke laufen, um
dort ein extragroßes Eis zu schlecken. Mit dem Rad zu entspannten Beats durch den Kiez rollen, dass es
jeder sieht – mit schimmerndem Schutzblech, klingelnder Klingel und vor allem mit Helm, denn der schützt
schließlich die Melone. Klare Sache!
„Oh Yeah!“ beinhaltet Songs mit MusikerInnen wie LEA, Sido und Mark Forster.
Ab dem 09.12.2022 auch als LP erhältlich.
Musikrichtung: Musik (Kinder)
Die Finnen änderten ihre Mitglieder, setzten aber mit "Illusion's Play" (2004) ihren traurigen Marsch fort, bevor sie sich für fast ein Jahrzehnt in den Winterschlaf begaben.
Für Fans von FUNERAL, MOURNFUL CONGREGATION, MY DYING BRIDE, AHAB, EVOKEN
Nach fünf Jahren Stille melden sich die Heavy Psych-Rock Propheten Snail mit ihrem neuen Studio Album 'Fractal Altar' zurück. In limitierter Auflage auf grünem Vinyl überzeugen Snail mit ihren harten, fuzzigen Stoner-Rock Melodien, schwebenden Harmonien und ihrem lyrischen Geschick.
Das unveröffentlichte Dub-Album aus den 80ern von Lloyd James, 1947 in Montego Bay Jamaika geboren und besser bekannt als Prince Jammy und späterem King Jammy! Hier finden sich unter anderem sehr gesuchte Dub-Versionen zu Black Crucials "Mr Vincent", Junior Reids "Higgler Move" oder Anthony Johnson "Yah Wi Deh". Eine tolle Vinyl Ergänzung zum 4CD Box-Set Vol.6 in der "Evolution Of Dub"-Serie.
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Yellow Vinyl, Gatefold
Wäre Johannes Oerding nicht großzügig Gold- und Platin dekoriert, hätte er nicht über eine Million Platten und ebenso viele Konzerttickets verkauft und gehörte er nicht zweifellos zur Liga der erfolgreichsten Musiker des Landes - was wäre sein Plan B? Eine Frage, auf die der Hamburger nie eine Antwort hatte, weil er sich keine Alternative zurechtgelegt hat. Es mag starkes Songwriting sein, außergewöhnlicher Fleiß, seine Stimme, die unstillbare Liebe zur Livebühne, Charme oder einfach Glück - Oerdings PLAN A ist aufgegangen. Eine Tatsache, die ihm erst kürzlich richtig bewusst geworden ist. "Ich war ehrlich überrascht, als ich den Award für diese unglaublichen Verkaufszahlen bekommen habe. Ich hatte das nicht auf dem Zettel und hab erst mal geheult wie ein Schlosshund. In dem Moment hat etwas Klick gemacht." Dabei ist der Weg, den der 40-jährige Künstler zurückgelegt hat kein kurzer. Seit 2009 erarbeitet er sich jeden seiner Erfolge hart und erntete 2019 mit dem Platinalbum "Konturen" seine erste Nr. 1 in den Charts. Seine Fans gehen seit Jahren jeden seiner Schritte mit und feiern ihn nicht nur wegen der Radiohits, sondern wegen eines Lebensgefühls, einer Haltung. Es ist das Glas, das immer halbvoll ist, die unbändige Freude am Moment und das Wissen, dass der Johnny auf der Bühne auch der ist, den man in der Kneipe trifft. Umso interessanter ist es, sein kommendes Album PLAN A zu hören, denn er lässt hier, wie er selbst sagt: "noch mehr die Hosen runter". Die Brennweite hat sich geändert. Der Meister des Weitwinkels mit Goldsingles wie "Alles brennt", "Kreise" oder "An guten Tagen", die den Nerv ganzer Pop-Jahre getroffen haben, hat sich auf diesem Album mit Freunden, Familie, Beziehung und sich selbst auseinandergesetzt. "Meine Songs waren immer persönlich, aber diesmal habe ich mich gefragt, was uns menschlich und emotional macht. Es hat vielleicht mit der Zeit zu tun, in der wir seit zweieinhalb Jahren leben oder vielleicht liegt es am Älterwerden - jedenfalls habe ich mich mehr als sonst mit dem befasst, was direkt um mich herum passiert." Belegen lässt sich das mit Texten, die intensiver und zugleich lässiger sind und einer Experimentierfreude, die die Messlatte des letzten Albums locker ein Stockwerk höher legt. PLAN A enttäuscht niemanden, der die ersten Singles des Albums schon in der Playlist hat, aber spielt an anderer Stelle genüsslich mit Gospel, Blues, Country, Disco und 80er-Rock, macht High Fives mit Prince, Springsteen und Swift und zitiert tiefenentspannt Lindenberg, Lennon und Michael Jackson. Die einen wird das an Oerdings Anfänge erinnern, die anderen werden eventuell überrascht sein - aber alle werden ihn hinterher noch ein bisschen besser kennen: "Ich habe alles aufs Album genommen, was aus mir rauskam. Den Kopf auszuschalten und noch mehr nach innen zu gehen, hat einfach Spaß gemacht."Die bereits veröffentlichten Albumtracks haben das Licht am Ende des Tunnels schon mal angemacht: Beide Songs sind Johannes Oerding pur. "Plan A ist aufgrund der politischen Entwicklungen vielleicht ein bisschen untergegangen, aber live geht er umso mehr ab und Kaleidoskop mag ich bis heute sehr, weil er etwas ganz Starkes in mir auslöst. Und die Reaktionen auf den Song zeigen, dass er zur richtigen Zeit kam - ich höre oft, dass die Leute genau so einen Song gebraucht haben. Einen mit Happy End."
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
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Verschwimmende Traumchroniken Ein Martin Rev Album ist stets eine unberechenbare Überraschung. So verwunderte das 2003er Werk "To Live" mit dem erstmaligen Einsatz schroffer Gitarren statt Synthesizer-Kompositionen und auch wenn Rev auf dem Folge-Album "Les Nymphes" aus dem Jahr 2008 zu seinen traumverhangenen Melodie-Miniaturen zurückkehrt, ist die Platte in ihrer Konsequenz noch einmal radikaler. War Martin Revs Oeuvre zumeist von einem durch und durch minimalistischen Ansatz geprägt, machen die Stücke auf "Les Nymphes" im Vergleich einen fast opulenten, überbordenden Eindruck. Bereits nach den ersten Sekunden des Openers "Sophie Eagle" hat man den Eindruck, eine riesige Sound-Welle aus sich überlagernden Echo-Schleifen, Rhythmus-Loops und Phasenverschiebungen, auf der Melodie-Fragmente und Revs sporadisch auftauchende Stimmenfetzen wie Schaumkronen treiben, würde einen davon schwemmen. Auch die in der kontemporären Clubmusik zu verortenden Verweise, die sich erstmals auf dem Vorgänger "To Live" andeuteten, finden hier ihre Fortsetzung. So hört man auf "Triton" und dem Titelstück "Les Nymphes Et La Mer" auch jene, ob ihrer Härte teils befremdlich anmutenden Gitarren-Samples wieder, die das vorige Album dominierten. Alle anderen Tracks auf "Les Nymphes" sind jedoch vor allem von einer unterkühlten, traumartigen Slow Rave und PostIndustiral Atmosphäre geprägt, die in ihrer dreidimensionalen Breitband-Klanglichkeit mitunter an Werke von Coil erinnern. "Die Ähnlichkeiten von "Les Nymphes" mit House und Dance waren natürlich offensichtlich, obwohl ich nicht speziell danach gesucht habe. Es war wahrscheinlich das erste Werk, das ich von Anfang bis Ende am Computer fertiggestellt habe. Viele der Tracks wurden digital aus interaktiven Programmen und nicht mit Outboard-Geräten erstellt. Die Atmosphäre und der Sound wurden durch viel Lektüre in der griechischen Mythologie inspiriert sowie dem Studium der gleichen Geschichten in verschiedenen Sprachen. Wahrscheinlich war mein mehrjähriger Aufenthalt in Montreal ein starker Einfluss, da es eine französischsprachige Umgebung ist und es in allen Buchläden eine große Auswahl an klassischer Literatur in Französisch und anderen Sprachen gibt." so Martin Rev. Speziell jene Inspiration, die sich aus kulturellen Mythologien speist und auf "Les Nymphes" zu einer, sämtliche Realitäten verschwimmenden Traumchronik wird, macht das Album so anziehend. Man fragt sich mitunter, wie ein ätherisches House oder Techno Album unter Revs Regie klingen würde. Einmal mehr beweist auch dieses Werk die Kompromisslosigkeit, mit der Martin Rev arbeitet und seiner Bereitschaft, stets Risiken einzugehen unter der konsequenten Verweigerung sich nur an einer Ästhetik allein abzuarbeiten. "Les Nymphes" ist fraglos das Album eines Künstlers, der immer auf der Suche ist.
Die zwei Stars, beides hervorragende Sänger, die später zu preisgekrönten Schauspielern wurden, arbeiteten erstmals 1952 zusammen, während Dino immer noch die Hälfte des
Comedy-Duos von Martin und Lewis war. Ihre Freundschaft entwickelte sich in den späten 50er Jahren trotz ihrer sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten - Dino entwickelte eine immer
lässiger werdende Herangehensweise, während Sinatra sich als extrovertiert und oft stürmisch erwies. Die beiden fühlten sich auch über ihre italienischen Wurzeln verbunden. Diese LP
offeriert mit "Ghost Riders In The Sky", "South Of The Border" und vielen weiteren Songs einen schönen Querschnitt durch das Country-Genre.
Wie ein Schneesturm unter einer Glaskugel Im Herbst 2003 erschien bei dem amerikanischen Indie-Label File 13 Records Martin Revs mittlerweile sechstes Soloalbum. Nachdem Rev bereits 2002 zusammen mit seinem musikalischen Partner Alan Vega und ihrem gemeinsamen Projekt Suicide mit dem Album "American Supreme" neue Wege beschritten hatte, setze sich diese Neuausrichtung auch in seinen Soloarbeiten fort. Klang das 2000er Werk "Strangeworld" noch wie ein aus der Zeit herausgelöstes, abstraktes Komposite aller musikalischen Einflusswelten Martin Revs, scheinen auf dem drei Jahre später veröffentlichten Album "To Live" auch kontemporäre Einflüsse hörbar zu werden. So kommen hier erstmals Gitarren-Samples zum Einsatz. "Der Sound von "To Live" war eigentlich einer, den ich schon seit ein paar Jahren live auf der Bühne benutzte. Die Inspiration kam nicht aus den 2000er Jahren, sondern wahrscheinlich aus einer viel früheren Zeit, obwohl ich nicht genau sagen könnte, woher. Es hängt auch mit der Rhythmus-Technologie zusammen, die ich verwendet habe." erinnert sich Rev. Die Anmutung dieses Sequence-gesteuerten und für die späten 1990er Jahre so typischen Industrial-Rocks scheint - zumindest für ein Rev-Album - ungewohnt und so fielen die Kritiken beim Erscheinen der Platte 2003 zunächst sehr gemischt aus. Wie bereits Anfang der 1970er Jahre als Suicide für ihren neuartigen Sound gleichermaßen gehasst und gefeiert wurden, polarisierte Rev mit seiner Musik auch 30 Jahre später noch immer. Doch auch wenn jene Tracks auf "To Live" weniger von Synthesizer-Drones und minimalistischen Keyboardfiguren geprägt sind als die vorherigen Platten, so sind dennoch alle Stücke des Albums getrieben von jener eigentümliche Formsprache, die Martin Revs Sound so prägnant und unverkennbar macht. Verhallte, sich überlagernden RhythmusSchleifen durchzogen von Revs sporadisch einsetzendem, zärtlich wie bedrohlichem Sprechgesang wachsen zu einem heftigen Schneesturm unter einer Glaskugel an, in dem verchromtes Glitzer und goldenes Konfetti wie wild durcheinander gewirbelt werden. Besonders beeindruckend ist dies auf dem Track "Gutter Rock" gelungen, das wie ein übersteuertes, hypnotisch betörendes Stück Lounge-Exotika anmutet. Und es ist speziell dieser Sound der Gegenpole zwischen harten Drummachine- und Gitarrensalven und dem Ungreifbaren von Revs Stimme, in dem mitunter auch jene Stimmung und Verunsicherung zu Beginn des neuen Jahrtausends zu hören ist, die insbesondere in eine Stadt wie Revs Heimat New York beherrschte, die erst zwei Jahre zuvor von den Ereignissen des 11. Septembers 2001 erschüttert wurde. So ist "To Live" ein widerspruchsvolles und schwer zu verdauendes Werk, das als vor allem als Kind seiner Zeit und Transition innerhalb Martins Revs Gesamtwerk einen ganz besonderen Platz einnimmt.
Für Fans von Smerz, The Internet, Erika De Casier & Japanese Breakfast Es braucht ein starkes Selbstbewusstsein um seine Komfortzone zu erweitern. Bei der Künstlerin Gaisma scheint diese Ausweitung keine Grenzen zu kennen. Vom professionellen Tanz, über das DJ Leben in den Nacht Clubs, bis hin zu eigenen musikalischen Kompositionen und Produktionen. Die Disziplin mit der Alisa Scetinina aka Gaisma ihren Leidenschaften nachgeht, kommt nicht von ungefähr; aufgewachsen in Lettland wo sie sich in jungen Jahren dem Ballett verschrieb und schließlich in der Choreografischen Schule in Riga aufgenommen wurde. Mit 15 Jahren kam sie alleine nach Deutschland und nachmehreren Engagements u.a. in München und an der Stuttgarter Oper, entschied Alisa aus dem nichts Kunst zu studieren und live zu performen. Damit war der kreative Hunger noch nicht annähernd gestillt, es kam Cinematography hinzu, sowohl vor als auch hinter der Kamera, diverse Choreografie Arbeiten und eben ihre eigens produzierte Musik die Genreübergreifend in alle Richtungen fließen kann. Nach diversen Singles und zwei Alben auf Bandcamp, die ausschweifenden Techno sowie sanfte R'n'B Klänge beinhalteten, entschied die 27jährige die eigenen Produktionen beiseite zu legen und sich mit Paul Schwarz (Levin Goes Lightly, Karies, Human Abfall) zusammen zu tun um eine EP aufzunehmen und zu produzieren. Dabei herausgekommen ist "Mirrors of the Cosmic Cinema", eine musikalische Reise die Hörer*innen in träumerische Momentaufnahmen entführt. Die 5 Song starke EP überzeugt mit cleverem Songwriting rund um zwischenmenschliche Wahrnehmung und kleinen alltäglichen Geschichten. Durch technische Finesse scheint sich die Zeit beim Hören auszudehnen und lässt somit Realitätsflucht und kleine Gedanken Abenteuer zu. Eine Mischung aus Indie Bedroom-Pop, Contemporary R'n'B und einer brise psychedelic Soul wird verfeinert mit treibenden Rap Passagen und jazzigen Drums, das zeigt die Vielfalt und das Talent mit dem Gaisma Genres aufbricht und miteinander vereint.
Voller Zorn und brennendem Hass, doch gleichzeitig auch erfüllt vom prallen Leben und mit Momenten erstaunlicher Schönheit - IMHA TARIKATs drittes Album "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" deutet seine internen Widersprüche und Konflikte bereits im Titel an. Das Album ist um einen Kern aus typisch deutschem Black Metal entstanden, der ebenso präzise wie trocken und humorlos auf jeglichen Bombast und die oft folkloristischen Untertöne seines nordischen Gegenstücks verzichtet. Dabei stößt IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Vordenker Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât erneut mit seinen einzigartigen Kompositionen auch in tiefere Schichten und unerforschte Dimensionen vor. Während er seinem körperlich schwer fordernden Gesangsstil noch mehr brutal die Kehle zerfetzende Ansätze hinzufügt, bilden ein furioses Drumming sowie das unerbittliche Peitschen von frostig klirrenden Gitarrensaiten das mal eiskalte und dann wieder glühend heiße Fundament von IMHA TARIKAT. Doch während sich Yilmaz' Songs durch die schwarze Leere des Alls winden und drehen, tauchen aus dem Nichts überraschend strahlende Momente und Soli auf, die ihre Ursprünge eher im Heavy Metal, hartem und okkultem Rock und sogar einer Messerspitze Punk haben. Textlich funktionieren IMHA TARIKAT weiterhin als eine Art von verschlüsseltem Tagebuch, in dem Yilmaz seine persönlichen Erfahrungen, sein menschliches Wachstum und seine Faszinationen festhält: "Ich habe mich buchstäblich in den Wahnsinn getrieben, um eine absolut authentische Erfahrung zu erschaffen", beschreibt der Sänger und Gitarrist den Aufnahmeprozess von "Hearts Unchained". Von daher liegt es nahe, dass "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" von inneren Konflikten, seelischem Leid, eskalierenden Emotionen, aber auch von Katharsis und Erlösung handelt. Der brutale schwarze Sound von IMHA TARIKAT war von Anfang an auch als eine Art von emotionalem Druckventil für den Bandgründer Kerem Yilmaz konzipiert. Seine brennende musikalische Leidenschaft zeigt sich ebenso in der rasanten Entwicklung, die Yilmaz' Songwriting mit jeder neuen Veröffentlichung offenbart und das in mehrere Richtungen gleichzeitig expandiert. Während bereits die erste EP "Kenoboros" 2017 einen hervorragenden Eindruck hinterließ, eroberte die Band auf dem folgenden Demo "Son Mistisizm" (2018) hörbar neues Terrain. Mit dem 2019er Debütalbum "Kara Ihlas" und ihrer folgenden Black Metal Supernova "Sternenberster" (2020) erreichten IMHA TARIKAT dann neue Höhepunkte. Es passt ins Bild, dass es den Deutschen mit "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" gelingt, einen weiteren Gipfel zu erklimmen. IMHA TARIKAT sind drauf und dran, die Welt in schwarze Flammen zu setzen und "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" ist der Funke, der alles entzündet. Bevor alle Gefühle zu Asche und Schlacke zerfallen, lasst sie lieber brennen!
Voller Zorn und brennendem Hass, doch gleichzeitig auch erfüllt vom prallen Leben und mit Momenten erstaunlicher Schönheit - IMHA TARIKATs drittes Album "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" deutet seine internen Widersprüche und Konflikte bereits im Titel an. Das Album ist um einen Kern aus typisch deutschem Black Metal entstanden, der ebenso präzise wie trocken und humorlos auf jeglichen Bombast und die oft folkloristischen Untertöne seines nordischen Gegenstücks verzichtet. Dabei stößt IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Vordenker Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât erneut mit seinen einzigartigen Kompositionen auch in tiefere Schichten und unerforschte Dimensionen vor. Während er seinem körperlich schwer fordernden Gesangsstil noch mehr brutal die Kehle zerfetzende Ansätze hinzufügt, bilden ein furioses Drumming sowie das unerbittliche Peitschen von frostig klirrenden Gitarrensaiten das mal eiskalte und dann wieder glühend heiße Fundament von IMHA TARIKAT. Doch während sich Yilmaz' Songs durch die schwarze Leere des Alls winden und drehen, tauchen aus dem Nichts überraschend strahlende Momente und Soli auf, die ihre Ursprünge eher im Heavy Metal, hartem und okkultem Rock und sogar einer Messerspitze Punk haben. Textlich funktionieren IMHA TARIKAT weiterhin als eine Art von verschlüsseltem Tagebuch, in dem Yilmaz seine persönlichen Erfahrungen, sein menschliches Wachstum und seine Faszinationen festhält: "Ich habe mich buchstäblich in den Wahnsinn getrieben, um eine absolut authentische Erfahrung zu erschaffen", beschreibt der Sänger und Gitarrist den Aufnahmeprozess von "Hearts Unchained". Von daher liegt es nahe, dass "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" von inneren Konflikten, seelischem Leid, eskalierenden Emotionen, aber auch von Katharsis und Erlösung handelt. Der brutale schwarze Sound von IMHA TARIKAT war von Anfang an auch als eine Art von emotionalem Druckventil für den Bandgründer Kerem Yilmaz konzipiert. Seine brennende musikalische Leidenschaft zeigt sich ebenso in der rasanten Entwicklung, die Yilmaz' Songwriting mit jeder neuen Veröffentlichung offenbart und das in mehrere Richtungen gleichzeitig expandiert. Während bereits die erste EP "Kenoboros" 2017 einen hervorragenden Eindruck hinterließ, eroberte die Band auf dem folgenden Demo "Son Mistisizm" (2018) hörbar neues Terrain. Mit dem 2019er Debütalbum "Kara Ihlas" und ihrer folgenden Black Metal Supernova "Sternenberster" (2020) erreichten IMHA TARIKAT dann neue Höhepunkte. Es passt ins Bild, dass es den Deutschen mit "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" gelingt, einen weiteren Gipfel zu erklimmen. IMHA TARIKAT sind drauf und dran, die Welt in schwarze Flammen zu setzen und "Hearts Unchained - At War with a Passionless World" ist der Funke, der alles entzündet. Bevor alle Gefühle zu Asche und Schlacke zerfallen, lasst sie lieber brennen!
Augen zu und durch und Du wirst schon sehen...das Leben geht weiter!" Ja klar, aber wenn man dazu noch die richtige Musik als steten Begleiter hat, lebt es sich gleich noch um einiges entspannter.Gerade in diesen nicht ganz einfachen Zeiten kommt die neue Scheibe von Emscherkurve77 genau zur richtigen Zeit und meistert diesen Anspruch so treffsicher in Lyrics & Sound dass wir öfters beim Hören innehielten und dabei ertappt fühlten, woher Jemand weiß, was so in einem vorgeht. Die Ruhrpott-Institution ist zurück und was mit "Buch des Lebens" und "Brandgefährlich" schon in Punkto Weiterentwicklung, Maßstäbe und Ansprüche an sich selbst abzusehen war, schlägt trotzdem die Erwartungen um Längen!Doch das wichtigste zuerst: Emscherkurve77 sind und bleiben eine Punkband! Und ähnlich wie seinerzeit Green Day mit "American Idiot" darf Punk auch fernab des üblichen Schema´s mit 3 Akkorden und 3 Minuten die üblichen Wege spielerisch erweitern ohne abzubiegen.Genau das tut "Augen zu und Durch"! Unverkennbar Emscherkurve77 aber 4 neue, exklusive Lieder, die nicht mehr aus der Kurve kommen, sondern Ecken und Kanten mit jeder Menge Lebenserfahrung haben! Meilenweit vom oftmals weinerlichen Emo-Punk entfernt und mit Songs wie "Wieder Zwanzig sein", "Pirat" oder "Am Boden" oder dem Titelsong nicht kalt lassen! Rückblick - nach Vorne sehen - (das Leben) genießen! Wie ein gutgereifter Wein, der im Regal neben einem Sixpack Craft-Bier steht! Ein großartiger Vorbote auf den in 2023 erscheinenden neuen Longplayer "Stimmen der Stadt"! Halbclear in lumi-blue mit black angemischt wird sie durchlässig und gibt das weiss gedruckte Motiv erst richtig preis! Dazu ein 350gr. inside/out Cover, Inlay und ein Schmuckstück in dem Plattenregal.Offset printed B-side LP
Das neue Album "nichts" der Aachener Post-Hardcore Band FJORT ist ein 50-minütiges Erlebnis. "nichts" gewinnt dem dichten Sound der Band, der fließend zwischen allen Spielarten von Hardcore und Postrock wandelt, zahlreiche neue Facetten ab. Die Täler sind tiefer denn je, in den Höhen ist kaum Luft zu atmen. Die Atmosphäre fühlt sich nahezu greifbar an. Lyrisch gaben sich FJORT seit jeher kryptisch und bleiben dieser Linie treu werden auf "nichts" jedoch auch konkret wie selten zuvor. Vielleicht, weil Zeiten wie diese mehr denn je nach Schonungslosigkeit lechtzen. Vielleicht auch, weil eine Art Galgenhumor seinen Weg auf das Album gefunden hat, der mit dem absoluten Ernst gekonnt bricht. Abwechslungsreicher und schlichtweg größer klang diese Band noch nie.