Sie haben die Toten geweckt. Wurden verehrt und angespien. Sind als Sünder ohne Zügel mit ihrem rasend
Herz in den Sængerkrieg gezogen. Und sie folgten nach dem Kunstraub ihrem Kompass zur Sonne: Mit
ihrem packenden Signature-Sound aus modernem Rock und jahrhundertealten Einflüssen haben In Extremo
nicht nur ein eigenes Musikgenre geprägt, sondern sich auch zur wohl bekanntesten und erfolgreichsten
Mittelalter-Rockband der Welt entwickelt, die seit fast drei turbulenten Dekaden ein globales Millionenpublikum in ihren Bann zieht. Nach sieben mit Edelmetall ausgezeichneten Alben (von denen nicht weniger als
vier den 1. Platz der deutschen Longplay-Charts enterten) haben sich die fest aufeinander eingeschworenen
Spielleute nun wieder zusammengefunden, um dunkle Gedanken in ungewissen Zeiten zu vertreiben und
mit „Wolkenschieber“ wieder für neuen Mut, Hoffnung und jede Menge guter Laune zu sorgen!
Der Longplayer präsentiert eine schnell ins Blut gehende Mixtur aus packenden Party- und Trinkliedern,
kämpferischen Freiheitssongs und berührenden Balladen, mit der die Band nun das nächste Kapitel in ihrem
Schaffen aufschlägt. Das neue Album transportiert das, was In Extremo im Jahr 2024 ausgemacht und
wofür sie seit jeher stehen: Für Zusammenhalt, für deutliche Worte und natürlich für jede Menge Energie.
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Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.
Fom the Sleevenotes by Paul Murphy: Jazz Room Records:
"I took a trip to the If Music Store, 2nd Floor, above the paint shop and that got me hooked on the sound of COPA SALVO.
"You NEED this!" said Jean-Claude. "They're an amazing and unique Jazzy Combo from Japan!" But at the time I was stuck in some dead end Gulag job getting things together for the launch of a record label idea I'd been working on and the bobs were just not in abundance. Especially in the part of the wallet marked "Japanese Vinyl Import Department". But he gave it a spin and I was pretty much hooked from that day on.
Things soon looked up though and the next sighting of COPA SALVO was on the BBE Records release: A Journey Into Deep Jazz Vol. 3 (Compiled by that very same Jean-Claude!) which featured COPA SALVO - Hasta La Victria Siempre, a pounding piano driven homage to Fidel which incidentally is one of the featured numbers of the album that is soon to be released on Jazz Room Records.
I kept looking for more COPA SALVO as I was really intrigued by the sound they produced and, over a period of time I managed to obtain nearly all of their sparse catalogue. Once Jazz Room Records had started to get established and the release of the Colin Curtis Presents: indigo jam unit compilation had been a success I thought "Time for COPA SALVO to make their Jazz Room debut!"
This Jazz Room Records Compilation will feature their unique and highly original compositions which are an energetic meltdown of Funk, J-Jazz, Afro-Cuban, Boogaloo and range from the Heavy Latin Jazz Vibes of Bolivia 67 to the Kung Fu '70's sound of Tong King Rock with a journey that takes in an Eastern Folktale and a Jump Up Life along the way."
Vocal/Guiro : Tadahiro Masuda
Piano : Eri Konishi
Bass : Hironori Kobayashi
Percussion : Yo Sato
Percussion : Pyon Nakajima
Timbales/Drum : Peach Iwasaki
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Planet Pearl' ist das bereits zweite Album des französisch-amerikanischen Duos Pearl & The Oysters für Stones Throw und der Nachfolger ihres 2023 erschienenen insgesamt dritten Albums 'Coast 2 Coast'
'Planet Pearl' zeigt Juliette Pearl Davis und Joachim Polack als schiffbrüchige Weltraumforscher, die auf der Erde gestrandet sind und über ihre eigene Entfremdung vom Planeten nachdenken, während sie sich in einer fremdartigen Welt bewegen.
Die Songs von 'Planet Pearl' reichen von fröhlichem Jazz-Pop bis zu depressiver Disco-Musik und behandeln schwere Themen wie Familienkrankheiten und Neurodivergenz mit leichter Hand.
Aber egal, wie melancholisch oder entfremdet sie sich fühlen, P&TO sehen immer auch die lustige Seite. Bereit zur Landung auf 'Planet Pearl'?
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Die finnische Modern Metal-Band ARCTIS veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum Arctis über Napalm Records.
ARCTIS ziehen Inspiration aus der mythischen Natur des Nordens und ihren extremen Jahreszeiten, die sie in futuristisches Szenario übertragen. Einen
ebenso großen Spagat machen sie auf der Soundebene, wenn sie Modern Metal gekonnt mit Pop kombinieren und so ein episches und originelles
Klanguniversum erzeugen. Produziert wurde das Debüt von dem mehrfach mit Platin ausgezeichneten Jimmy Westerlund (Sturm und Drang), gemixt
von Stefan Glaumann (Rammstein) und gemastert von dem zweimal Grammy-nominierten Svante Forsbäck (Rammstein).
Mit dieser geballten Expertise als Rückenwind verspricht Arctis die Szene mit frischem Wind aufzuwirbeln, was sie unmittelbar im Anschluss an die
Veröffentlichung auf den Bühnen Europas beweisen werden. Denn ARCTIS haben die Ehre die legendären Metal Cellisten von Apocalyptica auf ihrer
Tour zu begleiten, was ihren Status als Senkrechtstarter unterstreicht.
Machen Sie Ihrem Schallplattenspieler mal eine Freude und lassen Sie ihn einen Hit nach dem anderen
spielen! Und zwar nicht irgendwelche Hits, sondern die dreizehn größten, lässigsten, swingendsten, sentimentalsten von Dean Martin!
Auf dieser LP im stylischen Cover-Artwork versammeln sich mit “That’s Amore,” “Ain’t That A Kick
In The Head,” “Volare,” “Sway” und anderen Ohrwürmern nur Mega-Klassiker aus dem an Klassikern
nicht gerade armen Werk von „Dino“. Frisch remastert für LP klingen sie so brillant als wären sie erst
gestern aufgenommen worden.
Die in der Schweiz geborene Halb-Britin Kings Elliot ist ein offenes Buch für ihre Fans.
Bei ihr wurden eine Borderline-Persönlichkeitsstörung und Angstzustände diagnostiziert.
Mentale Gesundheit ist das Kernthema ihrer Musik, ihre Songs sprechen offen über ihren Kampf mit sich
selbst und ihre Social Media Profile sind ein sicherer Hafen und Ort für tiefen Austausch für ihre Fans
geworden.
Kings Elliot spielte bereits weltweit Festivals wie z.B. Barn on the farm oder das Montreux Jazz Festival, wurde unter anderem von Online- und Presseoutlets wie der Deutschen Vogue, Teen Vogue, Billboard,
Clash, Wonderland und zuletzt der Sunday Times gelobt und erhielt social Media Unterstützung von Reese
Witherspoon, Dixie D’Amelio, Lewis Capaldi, Milky Chance und Macklemore.
Sie tourte mit Imagine Dragons durch die größten US Stadien und supportete Sam Ryder (”Space Man”,
bekannt vom Eurovision Song Contest) auf dessen letzer EU Herbsttour, auch Stephen Sanchez nahm sie
als Support mit auf große US Tour.
Im Sommer 2023 supportete sie auch Lana Del Rey bei ihrer großen Hyde Park Show in London.
Mit ihrer EP ”I’m Not Always Sad, Sometimes I’m Angry” erscheint zum zweiten Mal ein physisches
Produkt in Form einer 10” Vinyl.
F.F.O.: Black Label Society, HELLYEAH, Five Finger Death Punch, Pantera, Lynyryd Skynyrd, Pride & Glory, Molly Hatchet, Blackfoot, The Black Crowes
Eine Gruppe von fünf gottesfürchtigen Außenseitern kommt mit Gitarren und Verstärkern in die Stadt, und sofort beginnt eine Party... Mit
eingeschenkten Drinks, erhobenen Fäusten und einem breiten Grinsen wissen die TEXAS HIPPIE COALITION (THC) immer, wie man eine gute Zeit hat.
Das texanische Quintett - Big Dad Ritch (Gesang), Cord Pool (Gitarre), Nevada Romo (Gitarre), Rado Romo (Bass) und Joey Mandigo (Schlagzeug) - ist
ein Kollektiv aus bewährten Pöblern und eingefleischten Geschichtenerzählern, die arschtretenden Hardrock mit einer Prise Country und einer Menge
texanischer Härte und Lebensfreude spielen. Mit zehn Millionen Streams, Tausenden von Kilometern auf der Straße und zahllosen Fans liefern sie auf
ihrem achten Album Gunsmoke zehn Hymnen, die wie maßgeschneidert sind, um zu kochen und zu brennen. Im Jahr 2024 zogen sich Ritch und Co.
für einen Monat in ein Airbnb zurück und schrieben das, was Gunsmoke werden sollte, um es dann in Dallas und in den Bell Labs in Nord-Oklahoma
mit dem Produzenten Trent Bell aufzunehmen. Diesmal ließen sich die Musiker voll und ganz auf ihren Country- und Southern-Rock-Stil ein, aber
auch auf ihre lebenslange Leidenschaft für Western. „Ich war schon immer ein Western-Typ“, bekräftigt Ritch. „John Wayne ist einer meiner
Superhelden. Man versucht, sich an Leuten zu orientieren, von denen man glaubt, dass sie eine gute Moral und einen guten Standard haben. Wenn
ich als großer Kerl reinkomme und wie ein Mann aussehe, der alles im Griff hat, heißt es: 'Hier kommt der große Mann'“, lacht er.
Das klassische Debütalbum von Trouble aus dem Jahr 1984 mit originalgetreu restauriertem Ton repräsentiert alles, was Doom Metal sein sollte! 40th
anniversary Picture-LP edition includes an A2 poster! Das Frühwerk von Trouble und insbesondere "Psalm 9" repräsentiert alles, was Doom Metal sein
sollte (aber so oft nicht ist). Man bedenke, dass es sich hier um eine Band handelt, die wirklich sehr vielfältig ist, was Tempo, Arrangements und
Stimmung angeht, und die sich nicht scheut, mit dem zu brechen, was von einer Doom-Band üblicherweise erwartet wird. Für 1984 ist dies eine
unglaublich zeitgemäße Platte; sie ist Doom durch und durch, aber auch thrashig und mit einigen, für die damalige Zeit, modernen Heavy
Metal-Anleihen versehen. Im Grunde gibt es nichts Rückschrittliches oder Abgedroschenes an dieser Platte. Ehrlich gesagt, es ist zum Lachen, wenn so
etwas als traditioneller Doom Metal" bezeichnet wird; was ist daran traditionell? Bands wie Trouble und Candlemass bewegten sich nicht in einer
etablierten Tradition, sondern schmiedeten ihren eigenen Sound.Zu oft hört man Doom-Bands, die den Metal aus dem Doom herausnehmen. Doom
scheint heutzutage oft ein Synonym für "spiel langsam, minimiere deine metallischen Anleihen" zu sein. Natürlich erhört "Psalm 9" die Gebete, denn
es gibt Leadgitarren und schnelle Parts in Hülle und Fülle. Der Kontrast ist der Schlüssel zum Erfolg, und jedes stampfende, niedergeschlagene Riff
wird durch einen schnellen Break ausgeglichen. Trouble lieben es, langsam zu spielen, aber verdammt, sie werden dir auch das Gesicht abreißen!
Kenner von Richard Swift wissen, dass sein Katalog umfangreich und phantasievoll ist, vollgepackt mit ebenso vielen ausgefeilten, eiskalten Klassikern wie verrückten Ein-Take-Experimenten. Diese Kleinode kommen in allen Formen und Größen, und während das den Eingefleischten nichts ausmacht, ist der Einstieg in die Musik von Swift für den Neuling schwierig: Wo soll man anfangen? Was kommt in die engere Wahl? Wie viele Crooner? Wie viele wilde Lieder? Vor diesem Hintergrund präsentiert Secretly Canadian "4 Hits & A Miss - The Essential Richard Swift", einen bescheidenen Versuch, die siebenundvierzig Minuten und vierzehn Songs zusammenzutragen, die die Uneingeweihten einführen können. Wenn Sie Richard Swift nicht kennen, lassen Sie sich von dem unvergleichlichen Kevin Morby aufklären: "Es gibt einen alten Pfadfindermythos, von dem ich als Kind gehört habe, dass man eine Kapelle bauen kann, wenn man die richtige Person mitten in den Wald setzt, bewaffnet nur mit einem Schweizer Taschenmesser. Wenn ich an diesen Mythos zurückdenke, denke ich an Richard Swift, der, wenn man ihn mitten im Wald mit einem 10-Dollar-Radio-Shack-Mikrofon absetzte, irgendwie ein Studio bauen konnte und in diesem Studio eine Kapelle des Klangs errichtete. Tatsächlich hat er genau das in seinem eigenen National Freedom Studio mitten in den Wäldern von Oregon getan, in einer Stadt namens Cottage Grove, wo er unzählige Stunden seiner eigenen Musik und der anderer Leute aufgenommen hat. Diese Kapellen des Klangs werden - und ich habe es bereits erlebt - kommende Generationen in Ehrfurcht versetzen und inspirieren, so wie es die Steinkapellen im frühen Europa tun. Beide lassen die Menschen verblüfft zurück und fragen sich: Wie konnte etwas so Massives und Schönes mit so minimalen und archaischen Mitteln gebaut werden - und in Richards Fall so schnell? Nach ihrem Tod scheinen die meisten Künstler endgültig zu ruhen, ihre Kataloge ruhen für immer neben ihnen. Aber Richard scheint aus dem Jenseits rastlos zu sein, und die Arbeit, die er hier unten auf der Erde begonnen hat, geht weiter. Sein letztes Album, The Hex, wurde nur wenige Monate nach seinem frühen Tod im Jahr 2018 veröffentlicht, und jetzt haben wir mit 4 Hits and A Miss eine Sammlung seiner beliebtesten Songs sowie einen neuen, noch nie zuvor gehörten Track "Common Law", aufgenommen um 2012. Ob Gelegenheitsfan oder Swift-Purist, 4 Hits & A Miss ist entweder ein perfekter Startpunkt oder ein Ziel für uns eingefleischte Fans, um wieder einmal etwas Neues zu finden, das uns beeindruckt und inspiriert. Wie ein versteckter Raum in seiner bereits beeindruckenden Kapelle gibt es immer etwas Neues von unserem geliebten Freund und Helden, dem verstorbenen großen Richard Swift, zu entdecken." Viel Spaß!
US Heavy Music Act CANE HILL melden sich endlich mit ihrer neuen, lang ersehnten LP “a piece of n ihrer nunmehr 13-jährigen Karriere haben Cane Hill immer wieder gezeigt, wie musikalisch divers sie sein können. Von Metalcore, über Nu-Metal, Industrial Metal und Alt-Rock ist alles dabei und nun beschenkt das Alt-Metal Quartett um Frontmann Elijah Witt uns mit ihrem neuen Longplayer aus 11 neuen Tracks, darunter die neuesten Singles “The Midnight Sun” und “Fade”.
“Ich habe diesen Song geschrieben, als ich wahnsinnig verliebt in jemanden war. Mittlerweile sind wir uns Fremde, aber ich glaube, hätten wir uns nie getroffen, wäre dieser Song nicht das geworden, was er nun ist. Musik kann so schön ironisch sein”. — Elijah Barnett über “Fade”
So viel Ärger in der Welt...Aber - die Reggae Legende King Jammy kehrt in sein Dub-Labor zurück, um eine neue Klangbotschaft mit positiven Vibrationen im Dub zu schmieden. Jammys handverlesene Friedenstruppe von Kingston 11 Stalwarts lässt 10 frische Boomshots zur Heilung der Nationen fallen, um die Welt mit Hilfe von Dub zu vereinen - wenn diese Dubs einschlagen, fühlst du keinen Schmerz! Frisch aufgenommene 2024 Dub Attack von King Jammy, Versionen in Hülle und Fülle von Jammys 21st Century A Team, Musikern Andre Dennis, I Sax, Brandon Harris plus eine Anspielung auf seine illustre Vergangenheit Jammy zieht Vintage Parts von Sly & Robbie und High Times Band heraus, um sie auf zwei Deep Dives (Climate Action Dub und Ceasefire Dub) zu mixen. Alle Tracks wurden von King Jammy, Romeo 'Shemmo' Facey und John John fachmännisch aufgenommen und abgemischt.
Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der beliebten Weihnachtssammlung von Sufjan Stevens, ,Silver & Gold: Songs for Christmas, Vols. 6-10", die jetzt zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung 2012 wieder auf Vinyl im Handel erhältlich ist. Dieses umfangreiche Set enthält fast drei Stunden festliche Musik, darunter 18 Eigenkompositionen und kreative Interpretationen von Weihnachtsklassikern. Die 6-LP-Kollektion (vier Einzel-LPs und eine Doppel-LP) im Schuber zeigt Stevens' einzigartige Herangehensweise an Weihnachtsmusik, die Folk, Indie-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. Von intimen Weihnachtsliedern bis hin zu ausgedehnten Orchesterarrangements zeigt ,Silver & Gold" Stevens' künstlerische Vielseitigkeit und seinen kollaborativen Geist, was es zu einer unverzichtbaren Ergänzung jeder Weihnachtsmusiksammlung macht.
Das im November 2000 erschienene dritte Studioalbum von Ivy, Long Distance, wird von vielen als ihr Durchbruch angesehen. Es ist stark von Trip Hop und New Wave beeinflusst, behält aber die Mischung aus Indie-Pop und Rock bei, für die sie bekannt geworden waren. Long Distance enthält einige der bekanntesten Songs von Ivy wie ,Worry About You", ,Undertow" und ihren unverkennbaren Hit ,Edge of the Ocean". Diese 25-Jahres-Jubiläumsausgabe enthält das unveröffentlichte Outtake ,All I Ever Wanted", produziert von Lloyd Cole im Jahr 1996 während der Aufnahmen zu ihrem Album Apartment Life. Als weitere Bonus Tracks sind außerdem ein Remix und das Original-Demo von ,Edge of the Ocean" enthalten.
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompro
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!
Du willst dreckigen und kompromisslosen Rock 'n' Roll ohne Schnickschnack? Du wirst ihn bekommen!
NITROGODS präsentieren ihr neues Album "Valley Of The Gods", das alles bietet, was die Fans an der Band lieben und du kannst dir sicher sein, dass sie ihr ganzes Herzblut hineingesteckt haben - und einen Schuss Blues.
"Valley Of The Gods" ist das 5. Studioalbum von NITROGODS; auf das die Band verdammt stolz ist!
Die Zusammenarbeit der Band war noch nie so intensiv, wie bei dieser Platte.
Man hört die typischen Markenzeichen der Band: Dreckiger Rock 'n' Roll mit Eiern; kein Plastik, keinen Scheiss, alles voll in die Fresse!
Großartige Songs: Rau und simpel und niemals glattrasiert.
Die Band ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ihr ganzes Herz samt einer Prise Blues reingepfeffert. Aber es klingt immer nach NITROGODS, es wurden keine Kompromisse gemacht!
Yazz Ahmeds Album "Polyhymnia" (2019) feiert weiblichen Mut, Entschlossenheit und Kreativität. Im Auftrag der Tomorrow's Warriors schrieb sie 2015 ein längeres Werk für deren Nu Civilisation Orchestra, das am Internationalen Frauentag beim Women Of The World Festival in der Londoner Queen Elizabeth Hall aufgeführt wurde. In Anlehnung an Polyhymnia, die griechische Muse der Musik, Poesie und des Tanzes, schuf Yazz eine Reihe von Sätzen, die herausragenden weiblichen Vorbildern wie Rosa Parks, Haifaa Al-Mansour und Malala Yousafzai gewidmet waren. Dieses Album steht im Kontrast zu ihrem vorherigen Werk "La Saboteuse", das von ihrer inneren Zerstörerin oder Anti-Muse getrieben wurde.
Als Höhepunkt einer bemerkenswerten Reise – vom Busking auf den Straßen Torontos bis hin Auftritten
mit Künstlern wie Orville Peck und Sierra Ferrell – schlägt Albino mit „Our Time In The Sun“ sein nächstes
musikalisches Kapitel auf.
Für die zwölf Songs hat er sich mit Dan Auerbach - Leadsänger der Black Keys, Gründer von Easy Eye
Sound und GRAMMY®-prämierter Produzent - zusammengetan, nachdem dieser zufällig auf Albinos Musik
gestoßen und direkt fasziniert war. In Nashville, wo das Album entstand, stellte Auerbach Albino einigen der
besten Session-Spieler und Songwriter der Stadt vor, darunter Pat McLaughlin (u.a. John Prine, Johnny
Cash).
Albinos Geschichte begann auf einem Bauernhof im ländlichen Ontario. Aus dem Verkauf von Obst und
Gemüse in Toronto wurde schnell das Musizieren auf den Straßen der Stadt und schließlich mitreißende
Live-Shows mit Größen wie Shovels & Rope, St. Paul & The Broken Bones und Shakey Graves in den USA
und Kanada.
Als er die Arbeit an „Our Time In The Sun“ aufnahm, war es das Ziel, diese packende Live-Energie auch im
Studio einzufangen: Das Album besteht aus tief empfundenen Eigenkompositionen, geprägt von cleveren
Wendungen. Albino greift auf die Südstaaten-Psychedelik und den Blues-Rock der 60er Jahre zurück, um
Geschichten über eine gescheiterte Liebe, den Kampf mit der Flasche und ein von der Arbeit bestimmtes
Leben zu erzählen.
Elvis Costello: King of America & Other Realms umfasst 6 CDs und erforscht das karrierebestimmende
Album von 1986, das von T-Bone Burnett produziert wurde: von den Solo-Demoversionen der Songs auf
King of America bis hin zu den von Memphis und New Orleans inspirierten Aufnahmen und Kollaborationen
der letzten vier Jahrzehnte.
Die Reise durch die Musik wird von Costellos neuem, selbst verfassten 35-seitigen Essay und zahlreichen
seltenen und nie zuvor gesehenen Fotos begleitet. Den Kern der Sammlung bildet CD1, ein neues Remaster
des Albums aus dem Jahr 2024 von den Original-Masterbändern. CD2 versammelt die 1985 aufgenommenen Solo-Demos und enthält nun 6 nie zuvor gehörte Aufnahmen der Red Bus Session. CD3 ist ein nie
gehörtes, von den Mehrspurbändern abgemischtes 17-Song-Konzert, aufgenommen in London, UK am 27.
Januar 1987. Hören Sie Elvis im Konzert, begleitet von James Burton, Jim Keltner, Jerry Scheff, Belmont
Tench & T-Bone Wolk. Das Set schließt mit 3 Compilation-CDs, die Costellos Studioaufnahmen, bisher
unveröffentlichte Demos, Outtakes und Live-Aufnahmen zusammenfassen.
Julie Kuhl, geboren 2005 in Châtillon-sur-Seine in Frankreich, ist eine junge Singer-Songwriterin aus Frankfurt a.M, die in den vergangenen zwei Jahren von sich hören gemacht hat. Bereits als kleines Kind fing Julie an, in Chören zu singen, Instrumente zu lernen (Gitarre, Klavier, Bratsche) und erste Songs selbst zu schreiben. Im Alter von 15 Jahren folgt dann ihre erste Single und kurz darauf ihr Debütalbum „flowers & candles“. 2022 – mit 17 Jahren – erschien Julies zweites Album „Born With Nostalgic Bones“ auf dem Frankfurter Jazz-Label „Jazz Montez Records“.
Chris Douridas, Musikdirektor des kalifornischen Radiosenders KCRW zählt bereits zu ihren Fans. Nach unzähligen Auftritten in Frankfurt, teils auf großen Bühnen (wie auf der EM Eröffnungszeremonie in Frankfurt oder dem Holidays Festival), teils klein folgt nun eine Zusammenarbeit mit dem Kölner Musiker Gianni Brezzo (Marvin Horsch), der mit ihr gemeinsam 5 Songs im Stile von Genevieve Stokes, Arlo Parks & Clairo produziert hat.
Die IndiePop-Hymne DAMAGE drückt den Schmerz der Jugend und ihre düsteren Herausforderungen mit ihrer eigenen Perspektive aus & die kraftvolle Piano-Produktion lässt Julies klassisch ausgebildeten Gesang einfließen.
Julie: "Es geht um Jemanden, mit dem man Abschließen will und um dem Konflikt mit sich selbst, da man immer noch ganz viel Liebe für die Person hat, aber zeitgleich weiß, dass sie einem nicht gut tut. Ein präsentes Thema ist auch die Verzweiflung darüber, dass die Person keine Einsicht zeigt und sich ihrer Taten gar nicht bewusst ist.“
Die EP CLOUDS OF GRIEF erscheint 01.11.2024 auf dem „Jakarta Records“ Sublabel „ASMARA RECORDS“ (Woman & XulZolar). In Japan erscheint die EP auf P-Vine Records. Brain Marrow übernimmt die PR (inkl. Radio) in UK & Achim Launert bemustert die Radiosender im deutschsprachigen Raum. Begleitet wird das Release von einer Digitalen Marketingkampagne (Konversion) auf Instagram.
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Not much has been written written about the conceptual hardcore band inspired by and named after a 9th century antisocial loner monk-poet of China’s Tang dynasty. Han-shan the band existed from 1991 to ‘93 in California. Their lyrics covered themes of solitude, mystery, poverty, and discord, directly inspired by the verses of the titular poet. Han-shan’s music was psychopathic, with blood-curdling vocals, and messy but powerful, in the vein of Void, Siege or Septic Death. The band played to the absolute limits of their physical ability and then some, with a sound that complemented their West Coast contemporaries—bands like Heroin, Mohinder, Second Story Window, Antioch Arrow and Angel Hair. Recorded in San Diego by Matt Anderson in late 1993 and originally released posthumously in early 1994 on the tiny Soledad record label, Hans-shan’s eight song seven inch EP came packaged in a manila envelope, each one hand-printed with a woodcut block and roller, with the art and insert referencing both the poet and Tang dynasty China. LG Records has carefully reproduced this cover art and returned to the original multitrack tape. Tim Green has remixed the recording at Louder Studios for a significantly more powerful, and yes, LOUDER, 12” 45rpm release. Members of Han-shan had previously been in Suckerpunch, Brain Tourniquet, End of the Line, and John Henry West; and went on to play in Behead The Prophet NLSL, Solid Gold, Drunk Horse, Astral, Tight Bro’s from Way Back When, Sex/Vid, Very Paranoia, Low Plateau and Nudity. For fans of fast, out of control hardcore with a raw emotional edge. And saxophone.
16 Jahre nach ihrem letzten Albumrelease erscheint endlich das 14. Studioalbum „SONGS OF A LOST
WORLD“ von THE CURE. Viele der Songs sind Fans bereits von der Welttournee 2022/2023 bekannt.
So diente beispielsweise der Titeltrack „Alone“ bei jeder Show als Opener und ist für Frontman Robert
Smith genau das Puzzlestück, was das Album zu dem macht, was es ist. Mit „SONGS OF A LOST
WORLD“ kehrt die britische Pop-/Rock-/Wave-/Gothic-Band zu einem Sound zurück, mit dem viele Fans
sie kennenlernten. Daher wird dieses Album insbesondere für Fans der ersten Stunden ein wahres Highlight.
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Die Wahl-New-Yorkerin Yaeji hat sich in den letzten Jahren als Produzentin, Sängerin und DJ mit ihren introspektiven Dance-Floor-Hymnen eine ganz eigene Nische geschaffen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EPs, sowie den Singles "Raingurl" und "Drink I"m Sippin On" in 2017, war sie auf Charli XCXs 2019er Album "Charli" zu hören, remixte Songs für Dua Lipa oder Robyn, kollaborierte mit dem Seouler-Künstler OHHYUK, verkaufte weltweite Headline-Touren aus und eröffnete ihren eigenen Lifestyle Webstore JI-MART. Ihr Sound und ihre Einflüsse sind dabei so vielschichtig wie ihre Herkunft. Geboren im Jahr 1993 in New York reicht ihr Stammbaum von Seoul über Tokyo bis nach Atlanta - Einflüsse die sich in ihrer Musik in Form von koreanischem Indie-Rock und Electronica, 2000er Hip-Hop, sowie Leftfield Bass und Techno wiederfinden. Mit ihrem 2020er Mixtape "WHAT WE DREW“ schärfte Yaeji noch mal ihre Vision als Musikerin, die kreativ losgelöst von Sprachen Genre-Grenzen zu sprengen vermag - kein Wunder, dass sie daraufhin von Pitchfork 2022 zu einer der "25 Artists Shaping the Future of Music" ernannt wurde. Die nahe Zukunft wird sie ebenfalls prägen. Schließlich erscheint am 7. April nun endlich das Debütalbum "With A Hammer" bei XL Recordings. Entstanden innerhalb von zwei Jahren in New York, Seoul und London kurz nach der Veröffentlichung des Mixtapes und während den Lockdowns ist es eine Ode an die Erforschung ihrer selbst, setzte sie sich doch dabei mit ihren eigenen Emotionen auseinander - besonders mit ihrer eigenen, in ihr brodelnden Wut. Während sie textlich zwischen englisch und koreanisch springt, nutzt sie erstmals auch Live-Instrumente, sei es in Form von einem Ensemble an Musikern oder auch zum ersten Mal sie selbst an der Gitarre. "With A Hammer" beinhaltet darüber hinaus auch Features der Produzenten und engen Verbündeten K Wata und Enayet, sowie Gast-Vocals der Londonerin Loraine James und von Nourished by Time aus Baltimore.
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KahruMusiqa ist eine musikalische Retrospektive der tunesischen Sängerin und Komponistin Badiâa Bouhrizi alias Neysatu. Sie ist als Autorin der Protestsongs bekannt, die zu den Hymnen der tunesischen Revolution wurden. KahruMusiqa bedeutet elektronische Musik, wird aber im Arabischen nie als solche verwendet, um das Genre zu bezeichnen. Das Album ist eine Sammlung von Klangexperimenten, die entstanden, als sie in den 2000er Jahren erstmals Musikproduktionssoftware in die Hände bekam. Die Stücke basieren auf Gedichten in klassischem Arabisch oder tunesischem Dialekt, die Badiâa selbst oder von ihr bewunderte Dichterinnen wie die palästinensischen Autorinnen Fadwa Tuqan oder Salma Al Jayusi oder den tunesischen Dichter Noureddine Werghi verfasst hat. Die meisten der Gesangsstücke sind Improvisationen, die mit einem Computermikrofon aufgenommen wurden. Eine Bearbeitung des klassischen türkischen Volkslieds Muhabbat ist fast eine moderne harmonische Neufassung, bei der nur klassische Gitarre, Gesang und Delays verwendet werden. Die Themen von KahruMusiqa entsprechen dem ideologischen Weg von Badiâa Bouhrizi. In dem Lied Transrimel ist sie eine queere Frau im sich bewegenden Sand von Tunesien. Sie hinterfragt auch den politischen Vertrag, der 1948 zu Balfour und der Vertreibung von Millionen von Palästinensern führte, und beschreibt in Fil Madinatil harima ("In The Old City") eine Reise zwischen London und Nablus. Dieses elektronische Schlafzimmer-Album im Lo-Fi-Stil enthält auch mehrere Songs, die wie Ila Selma zu Klassikern des arabischen Underground-Milieus geworden sind, und ist die erste Platte, die Badiâa Bouhrizi überhaupt zu veröffentlichen bereit war.
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Die neuseeländische Musikerin und Produzentin Princess Chelsea präsentiert ihr kommendes "nervous breakdown album" "Everything Is Going To Be Alright", das im pastoralen Aotearoa Neuseeland aufgenommen wurde und eine Art Trostspender ist. Es sind keine traurigen Lieder, sondern die beiden Eröffnungs- und Schlusstracks erzählen von Chelseas Genesung und sind als kathartischer Hörgenuss für alle gedacht, die es brauchen könnten. "If you feel you want to die / trust me darling / it just takes time", singt sie in "Time". In der Zwischenzeit zeigen Chelseas sorgfältig geschichtete Gesangsmelodien über Mellotron-Flöten und Harfe, verwoben mit Live-Cello und Violine, ihre Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin. Princess Chelseas cineastischer, verträumter Pop hat sich in elf Jahren, fünf Alben, einer EP und elf Singles weiterentwickelt. Ihre Vortragsweise und ihr Songwriting zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine fast naive Ernsthaftigkeit mit zynischem, augenzwinkerndem Witz und akustischen Funken überlagert. Ihr Grunge-Girlgroup-Song "I Love My Boyfriend" aus dem Jahr 2018 und ihr von Nancy & Lee inspiriertes "Cigarette Duet" aus dem Jahr 2011 haben ihren Bekanntheitsgrad durch den Einfluss einer neuen TikTok-Generation in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Für dieses Album wurden Chelseas Instrumentalarrangements von ihrer Live-Band inspiriert, die die Schlafzimmerdemoaufnahmen mit einem überraschenden Sound interpretiert hat. Es klingt anders, als man vielleicht erwarten würde. "The Forest" wurde live in einem Take mit Chelsea und der gesamten Band im beliebten neuseeländischen "The Lab" aufgenommen und zeigt dynamische Gitarrenwände und eine leidenschaftliche Gesangsperformance. Es ist eine markante Abweichung von ihrem bisherigen Schaffen und stellt eine weitere Einführung in das dar, was sie seit der Veröffentlichung der verträumten und doch düsteren Single "Everything is Going To Be Alright" im Februar als ihr "Gitarrenalbum" bezeichnet hat. Chelseas Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin kommen auf dem Album voll zur Geltung, aber oft in Form von komplizierten Gitarrenarrangements, die an The Cars und die Breeders ("Forever is a Charm") und an klassische neuseeländische Flying Nun-Bands der 80er und 90er Jahre ("Love is More") erinnern. Obwohl das Album eine deutliche musikalische Entwicklung darstellt, sind ihre Markenzeichen immer noch da - klassische 80er Jahre Synths (Yamaha DX7, Roland D-50), vielschichtige Melodien, orchestrale Instrumente, verträumter Gesang, verdrehter Pop, der oft Vergleiche mit Julee Cruise oder Enya gezogen hat.
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Apricotfarbenes Vinyl. Manchmal kommen sie zurück, wenn man es am wenigsten erwartet. Jeder, der sich in den letzten zehn Jahren für Rockmusik interessiert hat, wird mit David Jakes und Jack Wrench vertraut sein. Jakes war der grüblerische, intensive Sänger von Lonely The Brave, ein vielschichtiger Charakter, der mit einer einmaligen Stimme gesegnet ist. Und Wrench war der explosive Schlagzeuger bei Arcane Roots, ein Mann, der gleichermaßen in der Komplexität des Math-Rocks und der schieren Rock-Power zu Hause ist. Als Jakes Lonely The Brave 2018 aus psychischen Gründen verließ und Arcane Roots sich später im selben Jahr trennten, sah ihre musikalische Zukunft, gelinde gesagt, ungewiss aus. Sicherlich hätten nur wenige erwartet, Jakes, einen Mann, der sich im Rampenlicht nicht wohlfühlt und immer nach Frontmännern Ausschau hält, wieder auf der Bühne zu sehen. Aber hier und jetzt, im Jahr 2024, haben sich diese beiden Ausnahmetalente zu Interlaker zusammengeschlossen, die vielleicht die sensationelle Rockband sind, auf die man gewartet hat, seit sie sich von ihren früheren Projekten getrennt haben. Jakes und Wrench - die sich nur vage aus ihren früheren Bands kannten - haben ihre neue Partnerschaft über Instagram angebahnt; sie tauschten beiläufige Nachrichten aus, entdeckten ihre gemeinsame Liebe zu REM und Pearl Jam, bevor sie dazu übergingen, Demos und Songideen auszutauschen und schließlich ihr brillantes Debütalbum komplett online zu schreiben und aufzunehmen. Gegen Ende des Prozesses trafen sie sich einmal persönlich, sagt Jakes, nur um "sicherzugehen, dass wir gut miteinander auskamen und alles gut war - sonst wäre es peinlich geworden!"
Mit dem Label MPS wurde in Deutschland musikalisch Nachkriegsgeschichte geschrieben: edle Musikproduktionen mit vielen internationalen Größen kommen aus dem Schwarzwald. In dieser Tradition bewegt sich das sich das Villinger Label HGBSBlue mit Neu- und Archivaufnahmen auf hochwertigem Vinyl, teilweise aus dem MPS-Archiv. Was sind das für Klänge? Sie sind eigenwillig, machen fast süchtig. Sie sind mitreißend, wehmütig und lassen sich in keine der gängigen Schubladen stecken: Georgische Polyphonie gemischt mit Minimal Music, einer Prise Jazz und prickelndem Elektro Pop. Grenzen kennt diese Musik nicht. Gibt es Vergleichbares?? Kaum. Björk vielleicht. Es geht um Russudan Meipariani, eine Pianistin, Komponistin und Sängerin aus Tiflis, die seit gut 20 Jahren in Stuttgart lebt. Gemeinsam mit Schwester Natalie und Schwager Giga bilden sie das Russudan Meipariani Ensemble und spielen jenseits der üblichen musikalischen Grenzen. Dementsprechend auch der Titel ihres neuen Projekts: "Beyond The Boarders", welches im Oktober als Vinyl-Platte auf dem Schwarzwälder Label HGBSBlue herausgebracht wird. Die Polyphonie ihres Heimatlandes Georgien hat es der aus einer Musikerfamilie stammenden Komponistin Russudan Meipariani naturgemäß angetan. In den 1990 Jahren spielte sie mit Schwester Natalia (Geige) und Schwager Giga (Cello) als klassisches Trio zusammen und machten sich dann auf nach Deutschland. Hier setzten sie zunächst ihre Musikausbildung fort, um und dann als Musiker tätig werden. Russudan war sogar Studentin bei der Komponistenikone Wolfgang Rihm (1952-2024). Das neue Album des Russudan Meipariani Ensembles ist eine musikalische Besinnung auf Herkunft und Heimat, eine Musik über Sehnsucht und Erinnerung. Das Trio bringt Welten zusammen und schafft einen einmaligen Klangraum an der Schnittstelle von Klassik, Jazz, georgische Polyphonie, Postminimalismus und Improvisation. Die Musik steckt voller Sentimentalität und Weite, ist dann wieder mitreißend oder auch wehmütig. Viele ungewöhnliche Facetten tauchen auf, aber niemals Langeweile. "Diese Musik ihrer steckt voller erzählerischer Kraft und einer soghaften Poesie. Man möchte nicht aufhören, ihr zuzuhören", schreibt Julia Neupert, Redakteurin für Jazz und Neue Musik beim SWR in Stuttgart, die die Liner Notes zu dieser LP geschrieben hat. Ein ungewöhnliches Hörerlebnis!
Geplant war es von Omega damals logischer Weise nicht, die eigene Karriere in Genre-Phasen einzuteilen. So etwas machen später Musikjournalisten und Fans - und unter ihnen besonders die Statistiker. Nach deren Lesart gilt die zweite Hälfte der Siebziger als Space-Rock-Ära der ungarischen Band. Abgebildet wird sie durch die Trilogie "Time Robber" (1976), "Skyrover" (1978) und schließlich "Gammapolis" (1979). Zwar waren sphärische Klänge bereits davor und auch danach noch im Schaffen des Budapester Quintetts zu vernehmen, derart konzeptionell fokussiert zeigten sich Omega jedoch tatsächlich nur auf diesem Triple. Nimmt man die Erfolgs-LP "Time Robber" weiterhin als Qualitätsmaßstab, hielt auch "Gammapolis" mühelos mit. Die Kompositionen der Gruppe um Sänger Jànos Kòbor waren melancholischer geworden, die bittersüßen Melodien schmeichelten. Das galt besonders für den siebenminütigen Opener "Dawn In The City" ("Hajnal a város felett"), dem Titelsong "Gammapolis" und "Silver Rain" ("Ezüst esö"). Zwischen der westeuropäischen, englischsprachigen Version und dem ungarischen "Original" gibt es neben dem Gesang und der Sprache in der Titelreihenfolge und bei der Songlänge einige kleine Unterschiede. Minimal ließen Omega die instrumentalen Passagen einiger Stücke auf der Muttersprachenvariante länger fließen. Für die westeuropäischen Omega-Platten-Käufer jedoch hatten diese feinen Unterschiede keine Relevanz, kannten sie meist die ungarischen Songs gar nicht. Ebenso wenig dürften sie registriert haben, dass GAMMAPOLIS in Omegas Heimat mit fast einer dreiviertel Million Einheiten die am besten verkaufte LP der Band-Karriere wurde. Das deutsche Cover-Artwork wich jedoch von der ungarischen Version erheblich ab: Zeigte die Bacillus/Bellaphon-Variante die Silhouetten der Musiker vor einem von Flak-Scheinwerfern durchschnittenen Nachthimmel, war auf dem Pepita-Album offenbar die zwar futuristische, allerdings auch karge Welt auf einem fremden Planeten zu sehen.
Erleben Sie die emotionalen Höhen und Tiefen des finalen Films der "Rebuild of Evangelion"-Reihe neu mit Shiro SAGISU's Music from SHIN EVANGELION. Diese exklusive Vinyl-Edition lässt die epische Reise von Shinji, Asuka und Rei in EVANGELION: 3.0+1.0 auf musikalische Weise wieder aufleben und verbindet Sie erneut mit den unvergesslichen Momenten der letzten Schlacht.Das Set besteht aus drei 140g schweren Schallplatten, die in schwarzem Vinyl gepresst wurden. Das hochwertige Trifold-Cover ist nicht nur ein Hingucker, sondern enthält auch persönliche Anmerkungen des Komponisten Shiro SAGISU, die einen Einblick in die Entstehung und Bedeutung der Musik geben. Mit dieser Vinyl-Edition holen Sie sich ein Stück der außergewöhnlichen Welt von Evangelion nach Hause und können die musikalische Untermalung des Films in bester Klangqualität genießen.Ob als Sammlerstück oder um die Atmosphäre des Films erneut zu erleben - diese Vinyl-Ausgabe ist für jeden Evangelion-Fan eine besondere Bereicherung.
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Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Als Gaerea aus dem pandemischen Limbo auftauchten, brachte die maskierte Band eine Vision von Black Metal auf die Bühne, die sich nicht von Mythen oder heidnischem Glauben leiten ließ - sondern von einer Läuterung der Gefühle. Die Welt nahm diese Vision schnell an und folgte ihnen auf Festivals, u.a. Hellfest, bis hin zu gut besuchten Touren durch China und die USA.
Mit "Coma" sind Gaerea nicht mehr nur Black Metal. Obwohl ihr viertes Album wieder von ihrem Vertrauten Miguel Tereso produziert wurde, erweitert es ihren charakteristischen Sound, indem es ihn in zwei scheinbar entgegengesetzte Richtungen führt. Es gibt mehr Momente von intensiver Schönheit, aber sie verstärken nur die darauf folgende Brutalität.
"World Ablaze" läutet diese neue Ära von Gearea ein, indem es eine konventionellere Songstruktur über feurigem Tremolo-Picking aufbaut. "Hope Shatters" stellt selbst die höchsten Fan-Erwartungen auf den Kopf: nachdem der Song unter seiner rasenden Schwere zusammenbricht, hängt die Melodie gefährlich in der Luft, wie ein schwankender Kronleuchter, bevor sie von hämmernden Bässen und erschütternden Blastbeats zertrümmert wird.
"I've known faces within me", schreit der Sänger nach einem langsamen und düsteren Gitarrensolo, bevor "Unknown" in eine messerscharfe Hook einrastet. “I transform with every passing moment”.
Mit "Coma" setzen sich Gaerea endgültig an die Spitze des extremen Metal!
Edle und limitierte Vinyl_Schallplatte der englischen Kultband BLACK SABBATH. Sie gelten als wegweisend für das Genre des Heavy Metal. Seit den
frühen 70er Jahren sind sie eine der beliebtesten und erfolgreichsten Bands weltweit. The Seventies enthält legendäre Radio Broadcasts von 1970
und 1975 inklusive vielen Hits und Klassikern.
"Die Puhdys liebten die (West-)Berliner Waldbühne und die Fans liebten es, uns auf der Waldbühne zu erleben" erinnert sich Puhdys Gitarrist und Sänger Dieter "Maschine" Birr an die Auftritte der Band in der Berliner Open-Air Arena. Allein Anfang der 1980-er Jahre waren sie dreimal in der Waldbühne zu Gast. Dann gönnten sie sich eine kleine Waldbühnen-Auszeit von 13 Jahren und als sie1996 in das Rund im Berliner Westend zurückkehrten, hatte sich das Rad der Geschichte zwischenzeitlich gehörig gedreht. Sieben Jahre nach dem Mauerfall lud der WDR-Rockpalast zu einem Open-Air mit insgesamt acht Bands aus beiden Teilen Deutschlands ein. Neben den Puhdys standen noch Stern Combo Meissen, Karat, Die Zöllner, City, Die Prinzen, Extrabreit sowie Selig auf der Bühne. Alan Bangs vom "Rockpalast" und Ingo Dubinski von "Elf 99" moderierten. Die Stimmung war von Anfang an grandios, die Puhdys kamen als vorletzter Act auf die Bühne. Die Band lieferte eine großartige Show, mit den großen Hits wie z. B. "Wenn ein Mensch lebt", "Alt wie ein Baum" oder als Abschluss die "Rockerrente" wurden die Fans voll bedient. Da in der Waldbühne immer um 23 Uhr Feierabend sein musste, konnten die Puhdys leider keine Zugabe mehr spielen damit die Prinzen auch noch ihr Set abliefern konnten. Vor genau 50 Jahren veröffentlichten die Puhdys bei Amiga ihr erstes Album auf Vinyl, dieser Mitschnitt aus dem Jahr 1996 wird das letzte Puhdys Album. Der Kreis hat sich jetzt geschlossen, ein würdiger Abschluss.
Das neue Album der erfahrenen Soul-Funker The Brooks, welche seit Anfang der 2010er Jahre zusammen grooven, ist eine deepe Funk-Soul-Party. Von ihren Anfängen bei Dièse Onze bis hin zu den großen internationalen Bühnen verbinden sie Spielfreude, künstlerische Freiheit und kreative Synergie. Ihre elektrisierende Musik, eine Kreuzung aus Funk, Soul, R'n'B, Afrobeat und Jazz, wird von federnden Rhythmen, extravaganten Bläsern, einfallsreichen Keyboards und betörenden Gitarren angetrieben. Ihr kommendes Album ,Soon As I Can" verspricht, ihre Grooves in neue Höhen zu treiben. Inspiriert von Legenden wie James Brown, Fela Kuti und Herbie Hancock, navigieren The Brooks nahtlos durch Funk, Soul, R'n'B, Afrobeat und Jazz und haben sich einen weltweiten Ruf als unbestreitbare Groove-Maschine erspielt. Die Gruppe ist viel mehr als die Summe ihrer Teile und zelebriert mehr als 50 Jahre afroamerikanische Musikgeschichte und -entwicklung, wobei sie ihre Wurzeln nicht aus den Augen verliert und gleichzeitig in der Gegenwart verankert bleibt.
Die Band, welche Alternative Country zum Durchbruch verhalf, ist zurück! 1983 begann Lone Justice in den Clubs von Los Angeles zu spielen und machte sich schnell einen Namen. 1984 bereits wurde man von Geffen Records unter Vertrag genommen, 1985 erschien das selbstbetitelte Debütalbum, mittlerweile ein Klassiker der Rockgeschichte mit geradezu ikonischem Cover. Die LA Times kürte es zum "Album des Jahres". Sie spielten Konzerte mit U2, Tom Petty & The Heartbreakers und Willie Nelson. Doch bereits nach dem zweiten Album löste sich die Band früh in 1987 auf, Sängerin Maria McKee und auch die Instrumentalisten begannen ihre Solokarrieren. Nun hat die Band 38 Jahre später ein neues, drittes Album fertiggestellt, mit zum größten Teil inspirierten Interpretationen von Fremdmaterial und Tradtionals, auf dem alle ursprünglichen Mitglieder des Debütalbums noch zu hören sind: Maria McKee, Ryan Hedgecock, Marvin Etzioni und auch der mittlerweile verstorbene Don Heffington. Zu den zusätzlichen Gästen gehören die Streicherarrangeurin Tammy Rogers, der Multihornist David Ralicke, Greg Leisz an der Steel-Gitarre und Benmont Tench am Klavier. Das Eröffnungsstück "You Possess Me" stellt Sängerin McKee in den Mittelpunkt, nur unterstützt von einem Streicher- und Mandolinenquartett. "Rattlesnake Mama" war einst ein dröhnendes elektrisches Stück in ihrem Live-Set von 1983 - diese Version ist jedoch rein akustisch mit Hedgecock an Harp und Tammy Rogers an der Fiddle. Später kreischen sie durch eine juvenile, atemberaubende Coverversion von 'Teenage Kicks' (der 1978er Single von The Undertones). Die Energie hält mit spürbarer Begeisterung für die Musik an und lässt Viva Lone Justice zu einem unerwarteten, inspirierenden Comeback werden. Lass den zweiten Frühling von Lone Justice auch dein Herz berühren, auch deine Scheune mit Folk, Rock, Country & Americana abbrennen.
Wie zwei Zeitlinien, die zusammenlaufen, kommen ELEPHANT TREE und LOWRIDER zusammen, um ihr gemeinsames Album ,The Long Forever" zu präsentieren, eine der am sehnlichsten erwarteten Split-Veröffentlichungen in der Geschichte des Heavy Rock.Nach zwei bahnbrechenden Veröffentlichungen im Jahr 2020 haben Elephant Tree und Lowrider die Gelegenheit ergriffen, neu zu definieren, wer sie sind und zu erklären, wohin ihre musikalische Reise mit dem gemeinsamen Album ,The Long Forever" als nächstes gehen wird. Mit The Long Forever befinden sich beide Bands an einem kritischen Punkt: Beide haben einen weitreichenden und wachsenden Einfluss, beide werden auf der Bühne und abseits davon verehrt, und beide bringen ihre erste richtige neue Veröffentlichung seit vier Jahren heraus, die mit großer Spannung erwartet wird.Diese Bands auf eine gemeinsame Platte zu bringen, wäre unabhängig von den Begleitumständen ein Ereignis, aber die Bedeutung dieses Albums ist noch größer. Der Titel des Albums stammt von dem Spitznamen für das mehrwöchige Koma, in dem sich Elephant Tree-Sänger/Gitarrist Jack Townley aus medizinischen Gründen nach einem beinahe tödlichen Fahrradunfall Anfang 2023 befand. Er träumte, ohne aufzuwachen, und verlor jegliches Zeitgefühl, während sein Geist versuchte, mit der Tortur fertig zu werden - diese lyrische Beschreibung deutet das Ausmaß von Jacks Erfahrung nur an.In dem darauf folgenden Jahr manifestierte sich eine musikalische Freiheit in den jeweiligen Ansätzen beider Bands: Elephant Tree wählten während Jacks allmählicher Rückkehr zum Spielen einen rohen, aufbauenden Ansatz, während Lowrider komplexer und ausdrucksstärker wurden, um Songs für das 2020 erschienene Album ,Refractions" zu entwickeln, das von allen Seiten bewundert wurde.,The Long Forever" ist das Vehikel, durch das sich die Bands begegnen, das die Erwartungen an sie untergräbt und übertrifft, mit einem traumatischen Nexus als Gravitationssingularität, um die die gesamte LP kreist und jede Note, die nach außen dringt, verbiegt und formt.Beharrlichkeit, Heilung und hartnäckige Leidenschaft haben The Long Forever zu einer Realität gemacht, und Fans von Elephant Tree und Lowrider werden sich über das überragende Ergebnis freuen! Like two timelines converging, ELEPHANT TREE and LOWRIDER come together to present the collaborative album "The Long Forever," easily one of the most eagerly awaited split releases in the history of heavy rock. In the wake of two landmark 2020 releases, Elephant Tree and Lowrider have seized the opportunity to redefine who they are and declare where their musical voyages will go next with the collaborative album The Long Forever. The Long Forever finds both bands at critical junctures: each has a broad and expanding influence, each is revered onstage and off, and each is delivering its first proper new release in four years to tremendous anticipation. Bringing these bands onto a shared collaborative platter would be an event regardless of the surrounding circumstances, but the significance of this album is even greater. The album's title comes from the nickname for the multi-week coma that Elephant Tree singer/guitarist Jack Townley was in for medical reasons after a near-fatal biking accident in early 2023. Dreaming without waking and losing all sense of time as his mind attempted to cope with the ordeal, that lyrical description only hints at the enormity of Jack's experience. The year or so that followed manifested a musical freedom in both bands' respective approaches, Elephant Tree choosing a raw, set-up-the-mics-and-go approach during Jack's gradual return to playing, while Lowrider grew more complex and expressive in building songs to follow up their massively adored 2020 album "Refractions." "The Long Forever" is the vehicle through which the bands meet, subverting and superseding the expectations on them, with a traumatic nexus as the gravitational singularity around which the entire LP orbits, bending and shaping every note that escapes forth. Perseverance, healing and stubbornness of passion made The Long Forever a reality, and fans of both Elephant Tree and Lowrider are certain to rejoice at the towering result!