Es ist das Jahr 2012. No Future war gestern, Phon heißt jetzt dB und sogar das Internet hat sich halbwegs
durchgesetzt. Nun auch noch „auch“. Hast du nichts Besseres zu tun als die die ärzte zu hör’n?
Das Ende ist noch nicht vorbei. Die Beste Band der Welt ist jetzt eine Demokratie, ein Triumvirat
des guten Willens, eine GbR der Gerechtigkeit und sie haben viel zu viel Zeit, um sich nicht um den Rock
zu kümmern. Und natürlich um alle Phasen der engeren Beziehung zwischen Männern & Frauen & allen
anderen. Vom mehr oder weniger schüchternen Balzverhalten beim mehr oder weniger hoffnungsbeladenen ersten Fernblickkontakt bis zum passiv-aggressiven Psychoterror der Post-Partnerschaft. Philosophisch
wird’s obendrein.
„zeiDverschwÄndung“ fragt nach dem Sinn unseres Daseins und ob wir nicht einfach mal irgendwas anderes machen sollten, als Fan von BelaFarinRod zu sein. „Tamagotchi“ stellt den schwierigen ethischen
Problemen im beginnenden Zeitalter der Künstlichen Intelligenz eine wahre Hymne an Emotion entgegen.
„Waldspaziergang mit Folgen“ liefert einen ganz neuen Denkansatz der Theosophie. „M&F“ hingegen
wollen in aller Regel einfach nur in allen Konstellationen poppen.
die ärzte: Jetzt mit der absoluten Leere, ordentlich HeyHey!, einem Gott im Regal und der entscheidenden
Frage: Ist das noch Punkrock?
quête:sog 2
- A1: Roads
- A2: Stranded
- A3: Psalm
- B1: Lullaby
- B2: Caravan
- B3: Nightfall
- C1: All Is Gone
- C2: Windswept
- C3: Fountain
- D1: Fragment
- D2: Black Desert
- D3: Coda
Western Skies Motel, das Instrumental-Musik Projekt des Dänen René Gonzalez Schelbeck veröffentlicht sein viertes Album 'Trails'. Seine Musik wird oft als „Ambient Americana“ beschrieben, widersetzt sich jedoch einem so simplen Etikett. Sie ist eindrucksvoll und atmosphärisch und hat zweifellos musikalische Gemeinsamkeiten mit Künstlern wie Arvo Pärt, Daniel Lanois, den Soundtracks von Nick Cave und Warren Ellis, Grouper, William Basinski und sogar mit dem düsteren Americana-Drone-Rock von Earth, wie René es prägnant ausdrückt: „Ich mag Einfachheit. Weniger Noten und längere Noten.“
- A1: The Milkman (Blackburn)
- A2: Campus Blues (Lancaster)
- A3: Castle Bandstand (Clitheroe)
- B1: What Lurks Behind Those Illuminations? (Blackpool)
- B2: Pass The Sushi Pon The Lef? Hand Side (Burnley)
- B3: Caribbean Club (Preston)
Ajay Saggar is BHAJAN BHOY. "With BHAJAN BHOY, Saggar synthesizes all of the stylistic approaches he’s explored over the years, swirling them into an intoxicating musical blend, with an earthy spirituality. Even the project’s name reflects the dual aspects of Saggar’s upbringing coming together in harmony. In Hindi, a “bhajan” is a devotional song, sung in the mandir, or temple, while “bhoy” is a Scottish and Irish derivation for a young man. There’s a searching quality to Bhajan Bhoy, as if Saggar is still hunting for transcendence with each track, whether through an expansive drone, an orchestral facility on the piano, or an electronics-augmented raga that threatens to dip into noise” (Erick Bradshaw / writer and WFMU DJ). This album presents a rich and varied set of compositions that showcase Saggar’s skills as an incredibly talented and accomplished composer and musician. With each and every Bhajan Bhoy LP, you are are carried to a higher place. With ‘Bhoy On The Wire’, the 35 minutes laid out unfolds like a cosmic tapestry, an extraordinary exploration that shimmers and reverberates with newfound vibrancy. The songs were broadcast as part of a session on Steve Barker’s “On The Wire” radio show in April 2024. They were a gift to Steve and his team for 40 years of broadcasting. “On The Wire” is simply the greatest radio show in the world. As Ajay explains in his own words : “In September 1984, I started a degree course at the University of Lancaster. On a wet and soggy Sunday afternoon towards the end of September, I sat in my room staring out at the grey Lancashire landscape, and decided to alleviate the boredom by seeing if there was anything to listen to on the radio. Most of the stations I tuned into were as dull as the weather outside. However, as I neared the end of the FM dial (and was about to give up hope), I chanced upon a station where I was taken by the music being played. That show was “On The Wire”, introduced by Steve Barker. From there on in, every Sunday, between 2-5pm, I tuned into Radio Lancashire to listen. Steve’s shows had an incredible and wide reaching selection of music and genres, that thrilled your ears and left you wanting more. Tied to that, his deep knowledge of the material he played helped the listener dig into the sounds even more, and also left you in admiration of this trait. In 1985, I started putting on DIY shows in Lancaster (inviting the likes of Bog-Shed, bIG fLAME, The Membranes, The Wedding Present, etc etc) and Steve was kind enough to mention the shows on-air, which helped in getting people from different parts of the county to come to the shows. At the tail-end of 1985, he invited me to the studio to come and hang out. When in 1988, the group I was in, Dandelion Adventure, released our first (demo) cassette, it was Steve, who not only played tracks off it, but invited the group to the studio for an interview. Now if you’re a young band, that is a massive thrill! And in 1990, when Dandelion Adventure did a John Peel session, I actually used “On The Wire” jingles (that Steve had put on a cassette and given to me a few years before) on the track “All the World’s A Lounge”. Since then, the show has been a mainstay for me, and so many others around the world, to get turned onto incredible sounds from around the world. And over the course of 40 years, Steve has always supported my music. These six tracks are a 40th birthday gift to the “On The Wire” team (Steve, Michael “Fenny” Fenton (an absolutely critical part of the show), and Jim Ingham (engineer who keeps the technical side of things going)) for sharing so much amazing music, and making the world a better place. They were originally broadcast as an exclusive session in April 2024 on “On The Wire", and are here for your listening pleasure. Music like shower”. Artwork by Jake Blanchard
Sie gelten als Kultlegenden und als Vorreiter der Prog Rock-Welle der frühen Siebziger: Die US-Band fasziniert seit mittlerweile einem halben
Jahrhundert mit ihrer eigenwilligen Mischung aus Jazz, Hard Rock, Klassik und Folklore. Mit dem zweiten Album haben David Surkamp und seine Mannen deutlich melodischere, sogar poppige, Töne angeschlagen, die für viele Hörer positiver aufgenommen wurden als die bewusst sperrigen Sounds des Debütalbums.
- A1: Dämonen (Prologue)
- A2: Der Sturm
- A3: My Creation
- A4: When Darkness Falls^
- B1: Ivory Tower
- B2: She Wears Black
- B3: Angst
- C1: Reunited
- C2: Weitergehen
- C3: The Right Path
- C4: Tausend Leben
- D1: False Gods
- D2: I Will Surrender
- D3: Freedom Awaits You
- D4: After The Storm (Epilog)
Macht Euch bereit, in die dunkle, stürmische Welt von Blutengels brandneuem Meisterwerk „Dämonen:Sturm“ abzutauchen.
Dieses Album zieht uns in die turbulenten Tiefen unserer eigenen „inneren Dämonen“. Nicht die Monster, die wir aus Horrorfilmen kennen, sondern die dunklen Mächte in uns, die unsere Köpfe heimsuchen, uns herausfordern und manchmal sogar brechen. Auf 25 neuen Songs bringt Chris Pohl die starken Emotionen, die mit Depressionen, Angst, Selbstfindung und Verlust verbunden sind, zum Ausdruck, und erschafft ein Album, das zum einen extrem persönlich ist und zum anderen gesellschaftlich starke Resonanz finden wird.
Mit „Dämonen:Sturm“ bleiben Blutengel ihrem unverkennbaren Sound treu und wagen sich gleichzeitig furchtlos auf neues Terrain. Fans werden den epischen, hymnischen Stil in Tracks wie „Tausend Leben“ und „Wir sind der Sturm“ wiedererkennen, aber sie werden auch düstere Nummern wie „Der richtige Weg“ finden, die eine dunkle, eindringliche Atmosphäre schaffen. Auch Balladen finden auf diesem Album wieder ihren gebührenden Platz und haben dabei eine raue, intime Note, da Chris in Tracks wie „Ivory Tower“ und „I Will Surrender“ in der ersten Person schreibt und Einblicke in seine eigenen persönlichen Kämpfe gewährt.
Musikalisch ist „Dämonen:Sturm“ eine abwechslungsreiche Reise von düsteren, stampfenden Rock Beats in „Angst“ zu Retro-Elektro-Sounds in „She Wears Black“. Mit „Bleeding Out“ liefern Blutengel einen unerwarteten Juwel, der die musikalische Bandbreite des neuen Albums erweitert und einen wichtigen Teil des Gesamtkonzepts darstellt. Die Produktion ist bewusst eher rau und „dreckig“ gehalten, was die rohe Energie und Verletzlichkeit in den einzelnen Songs noch verstärkt. Langjährige Fans der Band werden sich außerdem über die eindringlichen Instrumentalstücke des Albums freuen, die das schattenhafte und tiefgreifende Erlebnis von „Dämonen:Sturm“ noch verstärken.
Re-Issue
IN FLAMES repräsentieren das Beste aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Metal. IN FLAMES sind heute genauso vital und sogar noch energiegeladener als in den vergangenen Jahrzehnten, als sie Klassiker wie Come Clarity und Clayman herausbrachten.
Die Band hat sich einen umwerfenden Ruf erspielt, indem sie auf der ganzen Welt bei jedem erdenklichen großen Rock- und Metal-Festival mitreißende und inspirierende Auftritte absolvierte, als Headliner auf mehreren Tourneen auftrat und mit Bands wie Slipknot, Megadeth, Judas Priest, Killswitch Engage, Within Temptation und Lamb Of God tourte. Sie treten regelmäßig auf einigen der größten Bühnen und Festivals der Welt auf.
"Foregone", das furiose vierzehnte Studioalbum, verbindet die größten aggressiven, metallischen und melodischen Stärken ihrer bahnbrechenden Alben mit dem ausgereiften Songwriting ihrer postmodernen Ära. "Foregone" schafft es meisterhaft, wenn auch unwahrscheinlich, alle Seiten der IN FLAMES-Fangemeinde zu bedienen, und das mit großer Wucht.
Ein Gefühl des Stolzes, der Errungenschaft und der anhaltenden Vitalität ist jedes Mal, wenn die Band die Bühne betritt, und überall auf "Foregone" zu spüren. Als Pioniere des Melodic Death Metal und innovative Verfechter des Grooves sind die Kunst, der Einfluss, die Größe und die Zukunft von IN FLAMES so groß wie der Heavy Metal-Horizont selbst.
2025 markiert gleich ein dreifaches Jubiläum Udo Lindenbergs. 1995 erscheint „Kosmos“. Eine wahre Wundertüte an neuen Sounds. Lindenberg experimentiert souverän mit knalligem Funk, Walzer und Computer
Beats. Jetzt ist das Album, welches damals nur auf Kassette und CD erschien, in neuem Gewand zurück.
Die 30. Jubiläumsedition kommt als farbige Doppel-LP in „Sparkle Universe“ in streng limitierter und von
Hand nummerierter Auflage in den Handel. Auch mit dabei: ein besonderes Booklet, in welchem sogleich
das zweite große Jubiläum Lindenbergs zelebriert wird: sein Start in die Welt der bildenden Künste.
Schon zuvor skribbelte und zeichnete Lindenberg leidenschaftlich gern. Die Veröffentlichung des Albums
„Kosmos“ nahm er sich allerdings zum Anlass, parallel einen Kunstkalender zu veröffentlichen – sein erster
offzieller Auftritt als bildender Künstler. Der Kunstkalender beinhaltete passend zu jedem der 12 Songs
auf dem Album ein eigenes Werk. Diese finden sich heute im Booklet der Vinyl und der CD wieder. Wie
heute bekannt ist, markiert dieser Kalender damit den Startschuss für seine zweite bahnbrechende Karriere
als Maler.
Auch das Dritte, 30-jährige Jubiläum ist ein wichtiger Teil seines Lebens: 1995 bezog Lindenberg seine
„Panikzentrale“ im Hotel Atlantic, wo er den Dachboden als Atelier nutzt und das Hotel einige seiner Werke
ausstellt.
Um diese Jubiläen gebührend zu feiern, erscheint die Neuauflage des Albums am 28. Februar im Handel.
Donizetti: Lieder Vol. 4 - Marie-Nicole Lemieux
Gaetano Donizetti – die meisten Musikbegeisterten verbinden seinen Namen mit italienischem Belcanto und Opern wie Der Liebestrank oder Maria Stuarda. Dabei verfasste der Komponist rund 200 Kunstlieder, viele von ihnen nur selten aufgeführt und nicht wenige sogar vollkommen unbekannt. Musikwissenschaftler Roger Parker und Carlo Rizzi, Künstlerischer Leiter von Opera Rara, machten es sich zur Aufgabe, Donizettis vollständiges Kunstlied-Œuvre in einer auf acht Alben angelegten Reihe zu veröffentlichen. Auf jedem Album singt ein anderer namhafter Interpret. Album Nr. 4 präsentiert die Sopranistin Marie-Nicole Lemieux, Gewinnerin des Liedpreises der renommierten Queen Elisabeth Competition.
Dies ist die zweite Auflage von The Monsters "You're Class, I'm Trash", dem noch aktuellem Monsters-Album aus dem Jahre 2021 (erste Auflage war gelb und mit einer 7" Bonus-Single). Diese zweite Auflage hat ein neues pinkfarbendes Sleeve-Design, kommt als 180g Vinyl und mit einem zweiseitig bedrucktem Insert. HI-SPEED-BOOGIE-FUZZ-GARAGE-TRASH-ROCK-N-ROLL FROM LEGENDARY BERNESE GARAGE PUNKS PLAYED WITH A CHAINSAW-ON-STEEL 13 SPLATTER HITS INCLUDING SMALL HORROR OPERA BY SWISS FILM COMPOSER MARIO BATKOVIC The Monsters wurden 1986 in Bern der Schweiz gegründet, als Alternative zur damaligen populären Musik (z. B. Disco, Pop, Top 40 Rock). Sie nannten dies "Teenage Primitive Rock n' Roll Chainsaw Massacre Garage Trash Mix up Rockabilly mit Punkrock und Garage" und haben sich zu einer gefragten Garagen-Punkrockband gemausert, die auf Festivals, in Klubs und großen Hallen so weit gen Osten wie Japan, gen Süden wie Brasilien und gen Norden zu den Skandinavier resit und dort audspielt. Sogar im so Wilden Westen wie New York City in Amerika. Und dann öffnet 2020 die Türen, YAHOO!!! Die Welt wurde komplett abgeschottet und die Pläne aller änderten sich! Da es in naher Zukunft keine Tourneen gäbe, war es jetzt an der Zeit, ein neues Album zu machen. So widmete sich die Band zwei Wochen, um ihren Proberaum aufzuräumen und neue Musik zu schreiben, und 3 Tage im Berner Shirt Off Studio um diese aufzunehmen. Voila! Hier hast du Rosemary's Baby den Knüppel aus dem Sack: 13 raue, laute und spritzig klingende Tracks, die live ohne Overdubs (nur der Gesang/das Geschrei') aufgenommen wurden. Textlich ist das Album eine komplette Katastrophe mit nicht viel mehr als 120 Wörtern, welche aneinandergereiht meistenfalls keinen Sinn ergeben! Es ist eigentlich völliger Quatsch, aber THE MONSTERS lieben es! Das Cover stammt übrigens vom Berner Surrealisten Jerry Haenggli.
- A1: S.i.v.a 01 31
- A2: Galassia M81 04 35
- A3: L'abeille Pourpre 04 31 Video
- A4: Miami 2064 06 09
- A5: L'uomo E La Natura (Part 1) Una Melodia, I Miei Ricordi 04 16
- B1: Dernier Stop Avant Neptune 06 55
- B2: Mer Méditerranée 03 51
- B3: The End Of Capitalism 03 49
- B4: La Terre C'est L'espace 04 29
- B5: L'uomo E La Natura (Part 2) Sogni E Realta 03 25
Emmanuel Mario returns to Karaoke Kalk with his third album under his Astrobal moniker for the Berlin-based imprint. »L’uomo e la natura« (»Man and Nature«) sees the prolific drummer and producer, who has worked with artists such as Laetitia Sadier and label mate Pink Shabab, take a different musical route than before. The French electronic music composer pays homage to the spirit of library music while also making concessions to different strains of pop and even classical music. With only two of the ten songs putting words to the music, »L’uomo e la natura« is a masterful exercise in the evocation of atmospheres: expressing much while saying very little outright—show, don’t tell.
The album was born out of a desire to push the envelope. »I wanted to make music that was both pop and ambitious in its chord progressions as well as surprising in its construction,« explains the Paris-based artist. Taking inspiration from library music artists such as Alessandro Alessandroni or Bruno Nicolai as well as the more cosmic strains of electronic instrumental music, he strove »to create a soundtrack that would immediately bring to mind outer space.« The first of the three singles released ahead of the full album, »L’abeille pourpre,« captures this spirit with funky rhythms and an overjoyed interplay of different melodies, all tied together by wordless yet terminally catchy vocals.
The second single, »Miami 2064,« traverses through many different moods in its six-minute run-time: Starting off as neo-noir synth-wave piece, it then proceeds to pay its dues to the masters of the cosmic music tradition such as Tangerine Dream or, of course, Jean-Michel Jarre before slowly descending back to Earth with guitars and dreamy synthetic vocals, playfully punctuated by a plethora of wistful melodies. It is the perfect encapsulation of the open-ended approach Mario follows throughout the entire album, taking full creative licence in regards to songwriting and arrangements. »I wanted to surprise myself,« he shrugs. He succeeded.
»L’uomo e la natura« rewards multiple listens not only emotionally, but also intellectually. »I also wanted to talk about politics and ecology, because it’s impossible not to,« Mario notes. Some of the track titles express this more openly than others and the two title tracks sung by Mario and Nina Savary use French and Italian lyrics, respectively. However, as a whole the album leaves things open to interpretation. Does »The End of Capitalism« sound elegiac or triumphant? And what do you actually make of this musical vision of the Floridian metropolis, whose mere existence is threatened by climate change already today, four decades from now? Mario doesn’t necessarily answer these questions—he doesn’t tell, he shows.
Clear Vinyl[27,52 €]
Faye Blue Vinyl[27,52 €]
Cassette[14,50 €]
BLUE & WHITE BULLSEYE Vinyl[23,49 €]
Faye Webster hat heute ihr neues Album “Underdressed At The Symphony” für den 01. März 2024 bei Secretly Canadian angekündigt und teilt gleichzeitig ihre neue Single “Lego Ring (feat. Lil Yachty)”.
Eine Art Unbeschwertheit, allerdings mit melancholischem Rückgrat, ist die treibende Kraft hinter dem Song, auf dem Atlanta-Multikünstler Lil Yachty zu hören ist.
Im zugehörigen Musikvideo spielen Faye und Yachty ein Videospiel, bei dem Fans die Möglichkeit haben, über diesen Link mitzuspielen.
Faye Webster - “Lego Ring (feat. Lil Yachty)” (Official Video)
Die Songs von Faye Webster sind ein direkter Draht zum menschlichen Unbewussten, und "Underdressed at the Symphony" dokumentiert, was passiert, wenn man beginnt, aus den Trümmern der alten Routinen ein neues Selbst aufzubauen. Schon ihre zuvor veröffentlichten Songs "But Not Kiss" und "Lifetime" zeigen das selten erforschte Gebiet emotionaler Intimität, in dem Verlangen und Leidenschaft im Konflikt mit Trost, Verständnis und sogar platonischer Liebe stehen. Diese Themen finden sich in “Underdressed at the Symphony” wieder, zusammen mit hyper-spezifischen Symbolen, die ein Bild von Websters Leben zeichnen, wie z.B. "eBay Purchase History" oder die Objekte, die sie bei "Lego Ring"begehrt.
“Underdressed at the Symphony” wurde mit ihrer langjährigen Band in den Sonic Ranch Studios in Texas aufgenommen und schwelgt in Experimentierfreudigkeit, Verspieltheit und Abenteuerlust. Vocoder-Momente, Schnörkel eines Orchesters, gruselige Harmonien und Synthesizer kommen zum Vorschein, ohne die räumliche Qualität von Websters früherer Musik zu beeinträchtigen, sodass ihre Texte nach wie vor genügend Raum haben, mit zusätzlichen Bedeutungsebenen an die Oberfläche sprudeln. Matt „Pistol“ Stoessels Pedal Steel-Klänge sorgen für genau den richtigen Schimmer, während Nels Cline von Wilco seine unbestreitbar gefühlvollen Fingerfertigkeiten zu einer Reihe von Songs beisteuert. Das Zusammenkauern an der buchstäblichen Grenze zwischen den USA und Mexiko bot den Musiker*innen Raum zum Isolieren, Konzentrieren und Experimentieren. Alle Songs auf diesem Album sind Live-Aufnahmen, von denen einige bereits beim ersten oder zweiten Take aufgenommen wurden und Websters Talent zeigen, aus einem ganz bestimmten, scheinbar kleinen Moment eine universelle Erfahrung zu ziehen.
Als sich die wahrlich einmalige Band PSYCHOTIC WALTZ 1997 auflöste, klaffte eine Lücke, die erst mit der Gründung von DEADSOUL TRIBE im Jahr 2001 wieder geschlossen werden konnte. Sänger, Flötist und Aushängeschild Devon Graves, auch als Buddy Lackey bekannt, war in der Zwischenzeit wegen einer Beziehung nach Wien gezogen, wo er dann auch geeignete Musiker für DEADSOUL TRIBE fand. Auf dem Debüt „Deadsoul Tribe“ spielte Davon Graves noch einige Instrumente selbst, aber man war bereits eine Band mit vier Mitgliedern.
Auch wenn sich der Stil in manchen Punkten von PSYCHOTIC WALTZ unterscheiden mag, ist die Zielgruppe automatisch definiert. Und sogar etwas erweitert, denn neben Metal und Prog kann man auch Einflüsse von Tool heraushören. Das sehr organisch klingende Album bekam sehr gute Kritiken und wurde von den Fans ohne Umwege angenommen. Im Anschluss spielte man auf dem Prog Power Europe Festival in Holland. Es ist erstaunlich, dass die Alben von DEADSOUL TRIBE bisher noch nicht als Vinyl veröffentlicht wurden, zumal der Katalog von PSYCHOTIC WALTZ 2024 eine neue Aufarbeitung bekommen hat (Inside Out/Sony Music). Golden Core schließen diese Lücke nun mit den ersten beiden Alben, natürlich gemastert für Vinyl und mit bedrucktem Einleger. Die LPs sind auf 300 Stück limitiert, die sicherlich schnell ausverkauft sein werden.
- Control
- Stop The World
- Confidence Killed
- Asleep
- Isolation
- Sea Of Thoughts
- Lovers Undercover
- Jaded
- Dead End
- Echoes
Das Debut-Album "Eerie Nostalgia" der Band Fotokiller aus Berlin versetzt die Hörer*innen direkt in die Post-Punk-Ära der 80er-Jahre, ohne dabei sowohl musikalisch als auch textlich den Aktualitätsbezug zu verlieren. Nachdenkliche, ja sogar zuweilen mit dem Tenor der Trostlosigkeit versehene Texte mit hohem Sehnsuchtsfaktor werden kontrastierend mit tanzbaren, catchy Melodien kombiniert. Fotokiller begleiten die Hörer*innen dabei mal sanft, mal aufbrausend, wecken nostalgische Erinnerungen, Gedanken an die unausweichliche Zukunft und den Wunsch nach Beständigkeit in einer Welt, die außer Kontrolle scheint. Nicht zu überhören ist der Einfluss großer Bands wie The Cure oder Joy Division, aber auch Soft Kill, Wipers oder Pink Turns Blue haben die Inspiration für diese LP geliefert.
The long-awaited new full-length from legendary electronic pioneers THE ORB with cover design from iconic graphic wizards THE DESIGNERS REPUBLIC • A fascinating sonic journey over four epic tracks, constantly switching between psychedelic flourishes and beat-driven focus
Veritable pioneers of electronic music, iconic act THE ORB returns to Kompakt with the new full-length MOONBUILDING 2703 AD - another major slice of psychedelic synth bliss, obscure loops and deep ambient textures tossed in swinging breakbeats and powerful basslines. Installing a forward momentum rather unusual for a genre-defying project like this, the latest effort from masterminds Alex Paterson and Thomas Fehlmann follows their 2005 album success on Kompakt, the cheekily named "Okie Dokie It's The Orb On Kompakt" (KOMPAKT CD 45), as well as several contributions to our Speicher and Pop Ambient series - but more importantly, it finds the legendary duo at the peak of its creativity, ringing in another essential phase in what can only be called a ground-breaking career.
True to form, the new offering MOONBUILDING 2703 AD features a small track list, but turns each one of its four cuts into a mini epic in its own right. Opener GOD'S MIRRORBALL hits the ground floating, employing a handful of cozy statics to great effect before finally discharging into an intricate mosaic of atmospheric melodic sketches and gripping rhythms. With a hypnotic runtime of more than 14 minutes, it immediately establishes a blueprint for the other album tracks to follow, perfectly illustrating the vast extent of the artists' vision and their impressive skills in luring in listeners - welcome to THE ORB's sonic labyrinth, where nothing is what it seems and the unexpected waits just around the corner.
Likewise, follow-up track MOONSCAPES 2703 BC presents itself as a uniquely versatile affair sitting comfortably between ambient flourishes and beat-driven focus, holding as many twists and turns as a caper movie, but carefully grounding every single one of its cliffhangers in its impeccable flow. With a runtime of approximately 9 minutes, LUNAR CAVES is the shortest jam of the bunch - and also the most ethereal, keeping its rhythmic content to a bare, pulse-like minimum and opting for enticing, freewheeling synth textures instead. Album closer and title cut MOONBUILDING 2703 AD introduces a surprisingly jazzy vibe mingling rather well with the wealth of electronic tricks up its sleeve - even indulging in abrasive bass sweeps and a breathtaking multitude of different rhythm sections constantly switching places. It's a fitting closing act for a full-length as multifaceted as this, as idiosyncratic as possible and as muscling as needed.
• Das langerwartete neue Album der legendären Elektronikpioniere THE ORB mit einem Coverdesign der gefeierten Graphikschmiede THE DESIGNERS REBUBLIC • Eine faszinierende Klangreise über vier epische Tracks hinweg, permanent zwischen psychedelischen Schlüsselreizen und beatgetriebenem Fokus changierend
Mit THE ORB kehren echte Pioniere der elektronischen Musik zu Kompakt zurück - der Langspieler MOONBUILDING 2703 AD präsentiert erneut einen grossen Wurf in Richtung psychedelischen Synthie-Segens, obskurer Loops und porentiefer Ambient-Texturen, geschwenkt in schwungvollen Breakbeats und wirkmächtigen Basslines. Mit einem für genresprengende Projekte wie diesem hier eher unüblichen Vorwärtsdrang beerbt das neue Album von den Großmeistern Alex Paterson und Thomas Fehlmann ihren 2005er Erfolg auf Kompakt, das augenzwinkernd benannte "Okie Dokie It's The Orb On Kompakt" (KOMPAKT CD 45), sowie einige Beiträge zu unseren Speicher- und Pop-Ambient-Serien - viel wichtiger allerdings, daß wir das legendäre Duo auf der Höhe ihrer Schaffenskraft antreffen, eine neue wesentliche Phase einläutend in einer Laufbahn, die nur als bahnbrechend bezeichnet werden kann.
In bekannter Manier hat das neue Werk MOONBUILDING 2703 AD eine eher kleine Tracklist vorzuweisen, baut dafür aber jeden seiner vier Tracks zu Mini-Epen von eigenem Recht um. Der Eröffnungsakt GOD'S MIRRORBALL schwebt einem da vor Ohren, zuerst nur mit einer Handvoll gemütlichen Rauschens bewaffnet, später dann in ein feingliedriges Mosaik von atmosphärischen Melodieskizzen und mitreissenden Rhythmen explodierend. Mit einer hypnotisierenden Lauflänge von über 14 Minuten etabliert das Stück die Blaupause für die folgenden Ereignisse, perfekt die enorme Reichweite der künstlerischen Vision und ihre Fähigkeit zur massenhaften Verführung nichtsahnender Tänzer illustrierend - willkommen in THE ORB's Klanglabyrinth, wo nichts ist wie es scheint und das Unerwartete um jede Ecke lauert.
Ähnlich präsentiert sich der Folgetrack MOONSCAPES 2703 BC als einzigartig vielseitige Angelegenheit, bequem zwischen ambienten Ornamenten und beatgetriebenem Fokus sitzend und mit sovielen Drehungen und Wendungen wie ein Gaunerfilm - doch stets seine Cliffhanger im makellosen Flow erdend. Ein wenig über 9 Minuten lang, ist LUNAR CAVES der kürzeste Entwurf in der Gruppe - und auch der ätherischste, hält er doch die Rhythmusanteile auf einem puls-ähnlichem Minimum und optiert stattdessen für freilaufende Synthie-Texturen. Das letzte Kapitel des Albums schließlich ist auch der Titeltrack: MOONBUILDING 2703 AD besitzt eine überraschend jazzige Note, die sich ziemlich gut in den Reichtum an elektronischen Tricks einfügt, welche hier aus dem Ärmel geschüttelt werden - sogar in rauem Bass schwelgend und eine atemberaubende Vielfalt an Rhythmussektionen aufrufend, die ständig die Plätze tauschen. Es ist ein passender Abschluss für ein derart facettenreiches Album, so idiosynkratisch wie möglich und so anschiebend wie nötig.
- A1: Blackoak
- A2: Otherside (Feat. Holly Walker)
- A3: Ii Remember
- A4: All I Need (Feat. Andreya Triana)
- A5: Dance On The World (Feat. North Downs)
- B1: Bloom (Feat. Gaidaa)
- B2: Peace Talk (Feat. Holly Walker)
- B3: Passing Clouds
- B4: Eko’s
- B5: Rolling Stone
Orange Marbled Vinyl[23,95 €]
Mit ihrem Debütalbum, 'Portraits', aus dem Jahr 2015 und dem ebenso hochgelobten 'Kingdom In Colours' aus dem Jahr 2018 haben Maribou State die Weltbühne betreten und gefühlvolle Downtempo-Electronica für eine neue Generation neu definiert. Ihre Musik wurde von Medien wie Kulturnews, Beat, TV Spielfilm & TV Today, Piranha & Start und wurde beim Münchner Radiosender, egoFM, sogar das Album des Jahres! International gab es zudem Support von u.a. NME, Complex, GQ, Clash und Crack Magazine, Mixmag kürte Maribou State zu einem ihrer 'Künstler des Jahres' und BBC 6Music huldigte 'Kingdom In Colours`' als „Album des Tages“, während Annie Mac, Gilles Peterson, Pete Tong und viele andere die Band unterstützten, sowie US-Radioplay von KCRW & KEXP - wo sie auch eine spezielle Live-Session spielten. Außerdem gab es Welttourneen, Auftritte an majestätischen Orten wie der Sydney Opera sowie Auszeichnungen als Künstler des Jahres und mit „Feel Good“ auch eine äußerst erfolgreiche Single mit Khruangbin. Bei 'Hallucinating Love' hat sich das Warten jedenfalls definitiv gelohnt: es ist ehrgeizig, vollgepackt mit erhabenen Hymnen und gespickt mit rastloser Energie, schwebenden Streichern und umwerfendem Gastgesang von Holly Walker, mit der sie schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten, und neuen Freund:innen, wie der MOBO-nominierten Künstlerin Andreya Triana. Es unterstreicht Maribou States sich entwickelnde Balance zwischen Intimität und Komplexität, sowie ihr Talent, epische Musik für Sonnenuntergänge zu machen. Die engere Zusammenarbeit mit anderen half auch dabei, musikalisches Gold zu schürfen, und zwar bei verschiedenen Aufnahmesitzungen in idyllischen Gegenden im ganzen Land. Liam und Chris luden Kollaborateur:innen wie den unglaublich talentierten Produzenten Jack Sibley und den Bassisten Jonjo Williams ein und schufen so überall, wo sie hinkamen, kleine provisorische Gemeinschaften. Das verlieh ihrer Musik eine neue Energie.
Mit ihrem Debütalbum, 'Portraits', aus dem Jahr 2015 und dem ebenso hochgelobten 'Kingdom In Colours' aus dem Jahr 2018 haben Maribou State die Weltbühne betreten und gefühlvolle Downtempo-Electronica für eine neue Generation neu definiert. Ihre Musik wurde von Medien wie Kulturnews, Beat, TV Spielfilm & TV Today, Piranha & Start und wurde beim Münchner Radiosender, egoFM, sogar das Album des Jahres! International gab es zudem Support von u.a. NME, Complex, GQ, Clash und Crack Magazine, Mixmag kürte Maribou State zu einem ihrer 'Künstler des Jahres' und BBC 6Music huldigte 'Kingdom In Colours`' als „Album des Tages“, während Annie Mac, Gilles Peterson, Pete Tong und viele andere die Band unterstützten, sowie US-Radioplay von KCRW & KEXP - wo sie auch eine spezielle Live-Session spielten. Außerdem gab es Welttourneen, Auftritte an majestätischen Orten wie der Sydney Opera sowie Auszeichnungen als Künstler des Jahres und mit „Feel Good“ auch eine äußerst erfolgreiche Single mit Khruangbin. Bei 'Hallucinating Love' hat sich das Warten jedenfalls definitiv gelohnt: es ist ehrgeizig, vollgepackt mit erhabenen Hymnen und gespickt mit rastloser Energie, schwebenden Streichern und umwerfendem Gastgesang von Holly Walker, mit der sie schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten, und neuen Freund:innen, wie der MOBO-nominierten Künstlerin Andreya Triana. Es unterstreicht Maribou States sich entwickelnde Balance zwischen Intimität und Komplexität, sowie ihr Talent, epische Musik für Sonnenuntergänge zu machen. Die engere Zusammenarbeit mit anderen half auch dabei, musikalisches Gold zu schürfen, und zwar bei verschiedenen Aufnahmesitzungen in idyllischen Gegenden im ganzen Land. Liam und Chris luden Kollaborateur:innen wie den unglaublich talentierten Produzenten Jack Sibley und den Bassisten Jonjo Williams ein und schufen so überall, wo sie hinkamen, kleine provisorische Gemeinschaften. Das verlieh ihrer Musik eine neue Energie.
- Look Back In Anger (John Peel Session 20.08.80)
- Picture Of Dorian Gray (John Peel Session 20.08.80)
- Le Grande Illusion (John Peel Session 20.08.80)
- Silly Girl (John Peel Session 20.08.80)
- Paradise Is For The Blessed (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- My Conscience Tells Me No (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Salvador Dali's Garden Party (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- I Still Believe In Magic (Andy Kershaw Bbc Session 27.02.86)
- Goodnight Mister Spaceman (Wmbr Session 02.04.92)
- How Does It Feel To Be Loved (Wmbr Session 02.04.92)
- I Get Frightened Too (Wmbr Session 02.04.92)
- Time Goes Slowly When You're Drowning (Wmbr Session 02.04.92)
- Gypsy Woman (Wmbr Session 02.04.92)
- She's A Virgin And A Whore (Wmbr Session 02.04.92)
- Why Can't I Touch It (Wmbr Session 02.04.92)
- All My Dreams Are Dead (Wmbr Session 02.04.92)
- Wandering Minds (Wmbr Session 02.04.92)
- Three Wishes (Wmbr Session 02.04.92)
Diese neue (!) Compilation vereint klassische Radiosessions der TVPs, den Meistern des DIY-Post-Punk und Indie-Pop. Die Doppel-LP enthält zwei BBC-Sessions aus den 80er Jahren, die bei John Peel und Andy Kershaw aufgenommen und ausgestrahlt wurden, sowie ein sehr rares WMBR-Set von 1992 mit Coversongs von Buzzcocks, Raincoats und Daniel Johnston sowie bisher unveröffentlichten Songs (und als digitaler Bonus die WFMU-Session von 1993). "Catchy hooks and schoolboy wit are in abundant supply." Pitchfork Die großartigen DIY-Fähigkeiten der Television Personalities und ihr liebenswertes, klappriges Auftreten haben sie auf so manchen subversiven Trip geführt, sowohl auf Platte als auch bei Live-Auftritten. Aber es war das Radio, das sie zum ersten Mal der Welt vorstellte, in einem Wirbelsturm wiederholter Airplays. John Peel ließ Außenstehende überall in TVPs alternative Welt eintauchen. Und auf dem Höhepunkt des Punk parodierten sie bereits die neue Revolution, ihre Single ,Part Time Punks" wurde zu einem Peel-Hit, und die Nachfrage nach weiteren Songs führte schließlich zu einer Session im Jahr 1980. In den 80er Jahren war Daniel Treacy so zu einem begnadeten Geschichtenerzähler gereift, der die moderne Welt aus seinen eigenen, verschwommenen Blickwinkel beschrieb. Seine Songs waren liebenswert, sofort identifizierbar und witzig, klare, scharfe Beobachtungen von oft magischer Tiefe. Treacy wurde zu einer Inspiration und unverzichtbaren Alternative des üblichen (auf der Insel nicht soo schlechten) Radioprogrammes, eines Mediums, das die TVPs zum Ende der 80er Jahre so gut wie aufgegeben hatte. "Tune In, Turn On, Drop Out" fängt den Weg dieses Pilgers ins Pop-Nirvana ein, ein psychedelisches Wunderland, das von dunklen und grüblerischen Momenten gezeichnet ist. Gehört wie durch ein knisterndes, Vintage-Transistorradio, welches vielleicht sogar unter dem Kopfkissen versteckt ist, so dass diese Skizzierungen der Gesellschaft ganz nah und intim Daniel Treacy's Psyche zeigen. Limitierte Doppel-LP, klassisch schwarzes Vinyl, Linernotes, gratis DLC mit Bonustracks!
2014 erschien es erstmals und hat sich seitdem zum Dauerbrenner entwickelt: das Album “Convergence”
von Malia und Boris Blank. Die Soul-Jazz-Sängerin und der Sound-Tüftler von Yello bringen ihre jeweils
ganz eigenen Klangwelten in das Album ein, dessen Titel man mit „Annäherung“ übersetzen kann.
Die Musik ist eindeutig elektronisch, die Stimme organisch, der Klang ausgefeilt. “Vielleicht ist es Soul,
in dem Sinne, dass diese Musik aus der Seele kommt”, sagt Malia. “Für mich gehen die Wurzeln dieser
Stücke sogar noch weiter zurück, zu Gospel und Blues – sie sind ebenso direkt wie ehrlich.”
Als schwarze Scheibe dreht sich „Convergence“ schon auf vielen Plattentellern, die LIMITED CLEAR
VINYL EDITION (180g-Optimal-Pressung) macht das Album jetzt zusätzlich auch zum optischen Erlebnis.
War Head Constriction, a trio that defined an uncompromising afro psych-rock sound, began by playing shows that combined dark proto-metal influences from Black Sabbath and Deep Purple with afro-rhythmic elements. Their raw energy caught the attention of Afrodisia, a progressive record label, which signed them to release a single in 1973: "Graceful Bird" b/w "Shower of Stone." Unfortunately, the record was too experimental for mainstream audiences and quickly faded, leading to the band's breakup. Despite this, they played their biggest show opening for Fela & the Afrika 70 at the National Stadium in Lagos before disbanding. However, the members quickly moved on, continuing to form new groups.
Amenechi recalls jamming with Soga Benson, his cousin Skid, and Ben Bruce at St. Gregory’s, where they wrote and performed together. Benson, who had previously been in rival groups, became close with Amenechi once he joined Greg’s. Benson, a talented guitarist, joined Ofege for their second and third albums in 1975 and 1977. Despite this, his main group, Grotto, had yet to record. That changed when EMI Records, the leading afro-rock label, took interest in Grotto in 1977.
Odion Iruoje, A&R manager at EMI Nigeria, recalls his first encounter with Grotto, noting their cocky attitude and raw material. He sought to help them find an authentic sound, avoiding the typical influences of British rock or groups like Ofege. Iruoje was passionate about youth bands, seeing them as a fresh opportunity to experiment and create something unique. Despite skepticism from EMI Nigeria about the youth market, Iruoje felt confident that Grotto’s originality would shine through.
Erste Vinylveröffentlichung des Debütalbums von DEADSOUL TRIBE -feat.
Devon Graves (aka. Buddy Lackey) von PSYCHOTIC WALTZ -epischer Prog Metal für Fans von PSYCHOTIC WALTZ -für Vinyl gemastert, mit bedrucktem Einleger – Limitert auf 300 Exemplare Als sich die wahrlich einmalige Band PSYCHOTIC WALTZ 1997 auflöste, klaffte eine Lücke, die erst mit der Gründung von DEADSOUL TRIBE im Jahr 2001 wieder geschlossen werden konnte. Sänger, Flötist und Aushängeschild Devon Graves, auch als Buddy Lackey bekannt, war in der Zwischenzeit wegen einer Beziehung nach Wien gezogen, wo er dann auch geeignete Musiker für DEADSOUL TRIBE fand.
Auf dem Debüt „Deadsoul Tribe“ spielte Davon Graves noch einige Instrumente selbst, aber man war bereits eine Band mit vier Mitgliedern. Auch wenn sich der Stil in manchen Punkten von PSYCHOTIC WALTZ unterscheiden mag, ist die Zielgruppe automatisch definiert. Und sogar etwas erweitert, denn neben Metal und Prog kann man auch Einflüsse von Tool heraushören. Das sehr organisch klingende Album bekam sehr gute Kritiken und wurde von den Fans ohne Umwege angenommen. Im Anschluss spielte man auf dem Prog Power Europe Festival in Holland. Es ist erstaunlich, dass die Alben von DEADSOUL TRIBE bisher noch nicht als Vinyl veröffentlicht wurden, zumal der Katalog von PSYCHOTIC WALTZ 2024 eine neue Aufarbeitung bekommen hat (Inside Out/Sony Music). Golden Core schließen diese Lücke nun mit den ersten beiden Alben, natürlich gemastert für Vinyl und mit bedrucktem Einleger. Die LPs sind auf 300 Stück limitiert, die sicherlich schnell ausverkauft sein werden




















