-Heavy Metal Sampler mit Underground-Hits und Kultsongs
-umfasst die „goldenen Achtziger“ mit Stücken von 1981 bis 1988
-Vinyl only (keine digitale Version)!
-EYECATCHER: attraktives Cover mit Hommage an die Serie
„Stranger Things“
-bedruckte Innenhülle mit Essay über den 80s Metal und viele Fotos
-mit einem neuen Vinyl-Remaster des Manilla Road Klassikers
„Necropolis“
Trotz dem Vinylboom, der in szenestarken Musikrichtungen
noch deutlicher ist als in der Popmusik, gab es in den letzten
Jahren bisher wenige Compilations auf LP. Dabei waren
Zusammenstellungen ein ebenso wichtiger Teil der Siebziger und
Achtziger, eben in der Zeit, als die Schallplatte das gängige Medium
war und ein Mixtape eben nur ein Tape war.
„Heavy Metal Things“ spielt natürlich auf die erfolgreiche TVSerie „Stranger Things“ an, die in den Achtzigern spielt und bei
den Jugendlichen einen ganz eigenen Lifestylewunsch erzeugt hat.
Trotz der spannenden Handlung erlebt man eine Zeit, die in einigen
Punkten doch einfacher und entspannter war – trotz dem Kalten
Krieg und unsicheren Atomkraftwerken. Die Schallplatte (und
erstaunlicherweise sogar die Kassette) gehört in diese Zeit, die sich
mit der Hochphase des Heavy Metal überschneidet. In Szenekreisen
taucht daher oft die Floskel „goldene Achtziger“ auf, denn so
ziemlich jedes Metal-Subgenre wurde hier erfunden oder klang
wenigstens bereits an. Ein ruppiger, teils noch von der Gesellschaft
geächteter Stil wurde zu einem kommerziellen Erfolg. Auch die
Neunziger, gespickt mit Grunge und Crossover, konnten die Rückkeh
des traditionellen Heavy Metal in den 2000ern nicht verhindert. Und
durch die Serie „Stranger Things“ werden Jugendliche auf Songs un
Bands aufmerksam, die in Folge nach über 30 Jahren wieder in die
Charts schiessen.
Trotzdem ist die LP „Heavy Metal Things“ keine Compilation mit
den großen Hits der Mega-Acts in diesem Segment. Im Gegenteil!
Hier wird gezeigt, welche spannenden Acts aus den USA und
Europa zunächst nicht mit dem Massenerfolg gesegnet waren,
allerdings von neugierigen und interessieren Genrefans mittlerweile
entdeckt wurden. So konnte man auch in den letzten Jahren Bands
wie Manilla Road bei Festivals wie dem Hellfest, Sweden Rock
oder Maryland Death Fest sehen. Kultgruppen wie Griffin (USA),
Witchfynde, Malleus oder Dark Wizard kehrten auch zu den
Bühnen zurück. Der Underground ist im Heavy Metal in der Tat
eine größere Sache, als man bei dem Begriff zunächst annehmen
müsste.
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
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Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
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"Megatone" ist das dritte Studioalbum des Side-Projekts von Klaus Schulze, Richard Wahnfried, das 1984 veröffentlicht wurde. Auf diesem Album arbeitet Schulze mit Michael Garvens, Axel-Glenn Müller, Ulli Schober, Michael Shrieve und Harald Katzsch zusammen. Im Gegensatz zu den Projekten, die unter dem "Klaus Schulze" Namen laufen, wird bei Richard Wahnfried eifrig kollaboriert und improvisiert. Handgespielte Instrumente, wie elektrische und akustische Gitarre, Saxofon, E-Piano oder auch simple Perkussion bekommen hier großen Raum zur Entfaltung. In "Angry Young Boys" wird sogar auf sehr rockige Weise gesungen. "Megatone" ist ein durchaus hörenswertes und abwechslungsreiches Album. Keine Spur von Verlorenheit in wabernden Synthesizerwänden, sondern sehr erdig und lebendig.
Thomas Dinger (1952-2002) war der jüngere Bruder von Klaus Dinger. Zusammen waren beide bei Neu! und La Düsseldorf aktiv. Entnervt von Streitigkeiten mit seinem dominanten Bruder, flüchtete Thomas Dinger im Jahr 1978 nach Südfrankreich - mitten während der Produktion zum zweiten La-Düsseldorf-Album "Viva". Dort entstand die Idee zu einem Soloalbum. Er wollte endlich mal was ganz Eigenes machen, etwas "Für mich". Gemeinsam mit dem Ex-Bandkollegen Hans Lampe als Co-Produzenten nahm er 1981 im bandeigenen Studio sechs Tracks des Albums auf: instrumentale, melancholische, elegische, von flächigen Synthesizer-Sounds dominierte Stücke, die eher an Musik von Wolfgang Riechmann oder Michael Rother erinnern als an den typischen La-Düsseldorf-Sound: Nur einmal ist der charakteristische 4/4-Dinger-Beat zu hören, zwei Stücke kommen sogar als Walzer daher.
Das 1995er Album von Trouble liefert eine ordentliche Portion Stoner Metal!
Uns gefällt, was Trouble mit diesem Album, "Plastic Green Head", gemacht haben. Die Musik klingt zwar nicht ganz so wie die völlig doomigen, erdrückenden Riffs auf dem früheren Material, aber was Trouble hier machen, klingt alles andere als nicht authentisch. Um nicht in die Irre zu gehen: Es klingt definitiv immer noch nach Trouble, aber sie scheinen einen entspannteren Stoner-Metal-Ansatz gewählt zu haben; sie opfern die düsteren Atmosphären für beschwingtere Stimmungen.
Die ersten paar Tracks sind absolut fantastische Angebote von Vintage Trouble. Das verspielte, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album er- öffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik.
Das spielerische, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album eröffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik, und Eric Wagners markanter Gesang klingt kraftvoll darüber. "Plastic Green Head", "The Eye" und "Flowers" sind allesamt das, was man was man von Trouble erwarten würde, riesige, aufgewühlte Riffs, 80 bpm Drumbeats, Eric Wagners nasale und doch kraftvolle Stimme. Sie sind einfach, sie sind eingängig, und sie sind einfach nur gut. "The Porpoise Song" ist eine Coverversion eines Songs von The Monkees, und seltsamerweise ist sie sehr gut. Eine große Wand aus Gitarrenlärm und Eric singt mit einer weniger nasalen und melodischeren Stimme. "Opium Eater" klingt, als könnte es ein Alice in ChainsSong sein.
Auf diesem Album gibt es jede Menge Sabbath-Verehrung, aber auch ein eher beschwingtes Hardrock-Gefühl. Wir würden sogar sagen, dass sich ein wenig Grunge in ihren Sound eingeschlichen hat. Sound eingeschlichen hat (um fair zu sein, ist es wahrscheinlich umgekehrt, der Trouble-Einfluss hat sich in den Grunge eingeschlichen). Wenn du nach einer schönen Dosis Stoner Metal suchst, wirst du genau das hier finden. Es gibt jede
Menge einprägsame Riffs, die für einen hohen Wiederspielwert sorgen, und obwohl man nicht so viel Doom findet, wie man es vielleicht von
Trouble erwarten würde, ist er dennoch vorhanden, wenn man danach sucht.
Dem großen Publikum ist der Autor Max Goldt ein Begriff. Anders der Musiker Max Goldt, welcher in den 1978 über eine Kleinanzeige auf den Gitarristen und Songschreiber Gerd Pasemann stoß. Aus ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit ist in den 80er-Jahren das musikalisch kontrastreiche Projekt Foyer des Arts entstanden: "Melancholische, manchmal resignative Stücke wechselten sich wie selbstverständlich mit komischen und surrealen ab", schreibt Max Goldt im Booklet zu seinem CD-Boxset "Draußen die herrliche Sonne". John Peel gefiel Foyer des Arts so gut, dass er nicht nur alle Stücke des Albums "Die Unfähigkeit zu Frühstücken" mehrmals in seinen Sendungen spielte, sondern das Duo schlussendlich auch als eine der wenigen deutschsprachigen Bands zu einer der legendären Peel Sessions einlud. 1986 erschien, mit zwei Jahren Verspätung, die "Unfähigkeit zu frühstücken", das zweite Album von Foyer des Arts, welches dem britischen Radio-DJ John Peel so gut gefiel, dass er in jeder seiner Shows ein Stück davon spielte. Schließlich wurden Gerd Pasemann und Max Goldt eingeladen, eine John-Peel-Session aufzunehmen, was für eine deutschsprachige Band eine seltene Ehre darstellte. Im Oktober 1986 reiste das Berliner Duo nach London und tat sich mit drei Mitgliedern der umtriebigen Formation "The Higsons" zusammen, die bereits viel Erfahrung als Sessionmusiker hatten und bei nur einer Probe die vier mitgebrachten Songs von Foyer des Arts rasch lernten, zwei von dem bereits erwähnten Album und zwei ganz neue, "Könnten Bienen fliegen" und "Frauen in Frieden und Freiheit". Die Aufnahmen fanden am folgenden Nachmittag in dem legendären Maida Vale Studio 4 statt, wo alle anderen John-Peel-Sessions ebenfalls entstanden. "Es war eine sehr entspannte Atmosphäre, und die Musiker waren exzellent", erinnert sich Max Goldt, "und hinterher traf man sich mit John Peel in "The Vine Bar", seinem Stammlokal". Im Jahre 2000 fragte Goldt bei der BBC nach dem Verbleib der Session Tapes und bekam die Auskunft, sie wären höchstwahrscheinlich gelöscht worden, was ihn nicht wunderte, denn die BBC war berüchtigt für ihre schlechte Archivierungspolitik. Die haben ja sogar komplette Dusty-Springfield-Shows gelöscht. Zwanzig Jahre später jedoch hat der Kölner Tontechniker Tom Morgenstern mit Hilfe einer Kollegin von der BBC die verschollen geglaubte Aufnahme aufgestöbert, und hier ist sie nun, 35 Jahre später, in alter Frische.
- A1: Allegretto For A Lady/Allegretto Per Signora
- A2: Belinda May
- A3: Dream Inside A Dream/In Un Sogno Il Sogno
- A4: Poetry Of A Woman/Poesia Di Una Donna
- A5: Sestriere
- B1: Fashion (No 2)/La Moda (No 2) (No 2)
- B2: Like When It Rains Outside/Come Quandofuori Piove
- B3: A Bit Of An Acid Irony/Un Po' Di Ironia Acida
- B4: Faith/U-Pa-Ni-Sha
- B5: Listen, Let's Make Love/Scusi, Facciamo L'amore? (The Big One) (The Big One)
- C1: Fashion/ La Moda (No 3) (No 3)
- C2: The Alibi/L'alibi (Shake No 2) (Shake No 2)
- C3: Slalom (Un Caffe Sulla Banchina) (Un Caffe Sulla Banchina)
- C4: The Doll/La Bambola
- C5: To Lydia/A Lidia
- D1: The Alibi/L'alibi (Shake No 3) (Shake No 3)
- D2: Slalom (Una Sera In Albergo) (Una Sera In Albergo)
- D3: Steal To Your Next/Ruba Al Prossimo Tuo (Seq 9) (Seq 9)
- D4: Definitive Turning Point/Svolta Definitiva
- D5: Little Cat Lady/La Donna Cattina (#2) (#2)
Experimenteller, spiritueller Jazz vom renommierten Multiinstrumentalisten Thomas Bergsten auf dem renommierten, norwegischen Label Apollon Records. Das Album entstand in einer zweitägigen Session in Taakeheimen Lydrike. Thomas Bergsten hatte eine Riege vertrauenswürdiger Musiker eingeladen, plus eine "Wild Card", sprich einen Überraschungs-Gast den nur einer von ihnen zuvor getroffen hatte. Der Plan war, einige lange Improvisationsstücke kombiniert mit kompositorischen Elementen zu spielen, und die Aufnahmen im wahren 'Tago Mago' / 'Bitches Brew'-Geist zu bearbeiten. Das Ergebnis waren fast 8 Stunden Aufnahmen, und sogar Teile vom Drum-Soundcheck landeten auf dieser Platte.
Für Fans von Sun Ra Arkestra, Miles Davis, Archie Schepp.
- A1: Natalino Otto – Bossa Figgieu
- A2: Gino Paoli – O Straccè
- A3: Bruno Lauzi – O Frigideiro
- A4: Gino Paolillo – Sognado Rio
- A5: Natalino Otto – O Pescou
- A6: Bruno Lauzi – Sto Cicchetton De Un Gioan
- B1: Augusto Martelli – Bom De De Bom Bom
- B2: Roberto Arnaldi – Ho Fatto Un Viaggio
- B3: Gino Paolillo – Seduzione
- B4: Augusto Martelli – Scia Cattaen, Scia Me I Fa I Taggiaen
- B5: Natalino Otto – Arrio
- B6: Nino Ferrer – Rua Madureira (Italian Version)
South American Jazz & Bossanova flavours from 60s & 70s in Liguria, north west Italy. Melody sounds really close to Brazilian Portuguese and instrumental tracks smells of South American Jazz.
Nonetheless, the sound landscape clearly reflects the Italian Library Music of the time. This mingling was made possible by the commercial and cultural interconnections during the discovery of the New World: the local Ligurian language was influenced by new stimuli from the new territories and vice-versa. Moreover, from the end of the Nineteenth Century, a strong migration of Italians involved South America, with numbers comparable to the Italian migration in the USA, but less known because less represented in films or narrative.
As a result of these connections, these songs sound mellow, carioca and exotic, based on the phonetics of one of the most musical, folkloric and peculiar Italian dialects.
The artwork project is a homage to lithographs and ADV that were inspired by the first tourist and migration trips departing from Genoa towards Rio De Janeiro. The lithographs were recovered by “L’Image” an existing art gallery in Alassio, a small town in Liguria.
"Bossa Ligure" can be seen as a micro-genre and a different form and aesthetic of Brazilian music, which is unknown to many, but that we would like to make available with this collectanea. A musical and a
cultural expression which reveals a strong influence and connection to the Brasileiro sound in an unexpected territory.
Oh wow! Die Zeit ist wieder gekommen, den Piratenhut aufzusetzen und die Gummienten aufzublasen,
denn die weltberühmte Pirate Metal Drinking Crew ALESTORM setzt mit ihrem siebten Studioalbum
Seventh Rum of a Seventh Rum die Segel und begibt sich erneut auf hohe See! Produziert von ihrem
langjährigen Mitstreiter Lasse Lammert, wird dieses epische Abenteuer am 24. Juni 2022 über Napalm
Records veröffentlicht.
Wieder einmal wird die Band von einer ganzen Reihe von Gastmusikern unterstützt, darunter die Drehleier
von Patty Gurdy, der Gesang von Captain Yarrface von Rumahoy, das Geigenspiel von Ally Storch von
Subway To Sally, majestätische Chöre von Hellscore, sowie einige bekannte spanische und japanische Sängerinnen und Sänger im letzten Teil der „Wooden Leg“ Saga. Am wichtigsten ist aber eine absolute
Weltpremiere: Auf dem Album wird zum ersten Mal ein Spiegelei als Instrument in einem Metal-Song verwendet – gekonnt gespielt von Matt Cockram. Aber damit nicht genug! Als besonderen Leckerbissen für
eingefleischte Sammler enthalten einige Sondereditionen eine vollständige akustische Version des gesamten
Albums, und es gibt sogar noch einmal eine legendäre Version des Albums FÜR HUNDE!
Worauf also noch warten? Mach sieben Flaschen mit altem Rum auf und mach dich bereit für die musikalische Reise deines Lebens!
Jan Delay hat im letzten Sommer zusammen mit der Disko No. 1 “Earth, Wind & Feiern” - die Platte für den Club in unserem Herzen - auf die Bühnen dieses Landes gebracht und die Show in Hamburg gleich mitaufgezeichnet. Daraus sind 18 dynamische Live-Tracks voller Bass und Bumms entstanden, die zusammen mit den zwei neuen Studio-Songs „Der Bass & die Gang“ und „Alles gut“ die positiven Vibes zurück in unsere Herzen tragen.
Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und
Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern – Live aus dem Hamburger Hafen” ist voll Seele und Bounce und positiver Energie. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist wieder zurück, um es am Lodern zu halten.
Das Album erscheint als 2CD im Digipack (Studioalbum inkl. 2 neuer Songs, Live-Album) sowie als schwarze 2LP inkl. magenta 7inch (Live-Album, 2 neue Stuidotracks auf 7inch).
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.




















