Wer glaubt, über die Diskografie des legendären Pianisten Sviatoslav Richter sei bereits alles gesagt, der
irrt. 60 Jahre lang schlummerten die Aufnahmen, die die Deutsche Grammophon 1965 bei den Festivals in
Tours und Luzern mitgeschnitten hatte, in den Archiven. Sie werden nun erstmals veröffentlicht, sorgfältig
restauriert von den renommierten Emil Berliner Studios. Wie viele Künstler hatte auch Richter das Gefühl,
im Konzert besser und freier zu spielen als im Studio. Diese ungeheuren Aufnahmen zeigen den Pianisten
auf dem Höhepunkt seines pianistischen Könnens. Und in der Tat erinnern sie an Van Cliburns Ausspruch:
„Das ist das gewaltigste Klavierspiel, das ich je gehört habe“. Richters Beethoven-Interpretationen sind
phänomenal. Die Deutungen der Sonaten Nr. 18, 27, 28 und 31 zeigen einen frappierenden, einen modernen
Ansatz, der kein Risiko scheut und den musikalischen Ausdruck in jeder Hinsicht auf die Spitze treibt. Die
Pianistin Elisabeth Leonskaja, eine Vertraute Richters, zeigte sich begeistert von der künstlerischen Freiheit,
der spieltechnischen Brillanz und der Liebe zur Musik, die sich in diesen Aufnahmen vermitteln. Das Album
ist digital, als CD und Doppel-LP erhältlich und enthält ein aktuelles Interview mit Elisabeth Leonskaja,
einen Essay von Jed Distler sowie editorische Anmerkungen von Markus Kettner. Zahlreiche, zum Teil
unveröffentlichte Fotos ergänzen die Edition.
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Interplay ist ein Album des legendären Jazzpianisten Bill Evans aus dem Jahr 1963, das ursprünglich auf dem
Label Riverside erschien. An der Seite von Evans spielen Freddie Hubbard (Trompete), Jim Hall (Gitarre),
Percy Heath (Bass) und Philly Joe Jones (Schlagzeug). Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil
der Original Jazz Classics Series auf 180-Gramm-Vinyl, das bei RTI gepresst und von den Originalbändern
bei Cohearent Audio analog gemastert wurde, und mit einem Stoughton Tip-On Jacket.
- Key Puncher
- Hug Me It's Gonna Be Ok
- I Still Blame Myself For Things I Couldn't Control
- Japanese Rockbands
- Riddles Seite
- I've Come A Long Way To Wave Goodbye
- Whore
- Cat
- A Corpse Is Lying In My Bed
Keine 400 Songs später und nach etlichen Konzerten geht das Solo Projekt des 19 jährigen Ennio De Caro namens AIN'T UR ENN den nächsten Schritt.Das Album LANGUISH erscheint am 30. Mai 2025 auf Tomatenplatten. Aufgenommen wurde im heimischen Schlafzimmer in Luzern. Das Tonstudio heisst Garage Band. Die erste Trennung wird in Musik gegossen. Ennio De Caro schreibt die Songs, spielt alle Instrumente und singt. Die Drums sind programmiert. Die Emotion ist direkt. Krankhaft traurig, desillusioniert und überbordend energetische klingen die Lieder, die im Frühsommer erscheinen. Das Album heisst LANGUISH. Die Musik ist nicht einzuordnen - Herzzerreißender Bedroom-Pop trifft auf Japanese influenced Hyper-Indie-Pop-Rock. Y2K - Cybercore-Ästhetik trifft auf Emo. Rock and Roll trifft auf Autotune a la Julian Casablanca. Ist das dann Nintendo-Rock? Oder Alex G. auf Crack?
- In A Mellotone
- Nica's Dream
- Green Dolphin Street
- Summertime
- Sometimes I'm Happy
- Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- Track Title
- Travelin' On
- Emily
- Quiet Nights Of Quiet Stars
- Sax No End
- When Lights Are Low
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist.
Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- Hast Du Das Gesehen
- Ich Will Wie Du Sein
- A Fantasy Of Realness
- Hey, Artefakt
- Die Völlige Abwesenheit Von Punk
- Die Antinatale
- Post Post Irgendwas
- 33 1: 3
- Tanz Den Distanz
- Raus Aus Der Überforderung
Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. Info-Text: deutsch / englisch (Kurz und knackig Interesse für das Produkt wecken! Max. 10-15 Zeilen! Keine Bio! Bitte als unformatierten Fließtext!)Der Kölner Multiinstrumentalist Roman Biewer, besser bekannt als Disso!ver, legt mit "Die völlige Abwesenheit von Punk" sein zweites Studioalbum vor. Biewer bedient sich stets verschiedenster Einflüsse und zitiert in seiner Musik Einflüsse aus den Genres Krautrock bzw. Neokraut, Indierock, Hamburger Schule und New Wave. "Die völlige Abwesenheit von Punk" entstand zwischen den Jahren 2020 und 2024. Abgesehen von Schlagzeugspuren, die Jan Philipp Janzen, bekannt von Die Sterne, Urlaub in Polen, Von Spar und Dumbo Tracks, eingespielt hat, und dem Hauptgesang in "Die Antinatale", der von Tobias Ortmanns von Komplizen Der Spielregeln stammt, hat Biewer wieder alles arrangiert, alle übrigen Instrumente aufgenommen, gesungen und die Songs vorproduziert. //
- A1: Mystical Plosives
- A2: Aerial Troubles
- A3: Melodie Is A Wound
- A4: Immortal Hands
- B1: Vermona F Transistor
- B2: Le Coeur Et La Force
- B3: Electrified Teenybop!
- C1: Transmuted Matter
- C2: Esemplastic Creeping Eruption
- C3: If You Remember I Forgot How To Dream Pt.1
- D1: Flashes From Everywhere
- D2: Colour Television
- D3: If You Remember I Forgot How To Dream Pt. 2
Clear Vinyl[35,71 €]
"Instant Holograms On Metal Film" ist das erste Stereolab-Album seit 15 Jahren mit 13 neuen Studioaufnahmen. Eingespielt wurde das Werk von Laetitia Sadier, Tim Gane, Andy Ramsay, Joe Watson und Xavi Muñoz, mit Gastbeiträgen von Cooper Crain und Rob Frye von Bitchin Bajas, Ben LaMar Gay (Komponist/Jazz-Multiinstrumentalist), Holger Zapf (Cavern Of Anti Matter), Marie Merlet (Monade) und Molly Read, und weiteren. Die Band wird das ganze Jahr 2025 über live spielen - in Europa, Nordamerika, Südamerika und Großbritannien. Das neue Album folgt auf "Not Music" aus dem Jahr 2010, remasterte und erweiterte Neuauflagen von sieben ihrer Alben im Jahr 2019 sowie die Bände 4 und 5 der "Switched On"-Reihe, die 2021 bzw. 2022 erschienen.
- Dr Dr Themefart Frustrating Himself Posed As Gay Old Nazi Ss
- Angry Hop Hop
- All The Morning Drivers, O-E-O!
- Sex Duo
- Red Roses
- Aha But No
- To Be Elvis
- Sicctech
- Utc
- Citrus
- Nanny Got High Times
- Anti-Love Lab A
Sie maschen's noch einmal. THE SOUND OF MONEY mit "Two: Rhyme On". Die Band aus dem Münchner Pop-Underground - genauer: mit Albert Pöschl, direkt aus dem Kern des faszinierenden Echokammer Labels, Claudia Kaiser, ex-Moulinettes, mit der aparten Stimme, die an eine Münchener Nico ohne den Drogen BS erinnert und Martin Lickleder, der für Wortakrobatik, Referenzspielereien und flotte Discostreicher berüchtigt ist - mit der Weiterführung ihres spielerischen, nicht minder faszinierenden Konzeptes: An Anagrammatical Exorcism of the 70s. Sie nahmen die Titel ihrer 12 Lieblingsalben aus den 70ern als DNA - und schüttelten die Buchstaben kräftig durch! Heraus kamen 12 neue Titel, für neue Songs. Im Jahr 2017, auf ihrem Album MORE? WHY NOT! haben sie das Gleiche mit den 60ern gemacht. Jetzt toppen sie den Spaß sogar noch. Kurz zurückgespult, 2017: Pu?nktlich zum 50-ja?hrigen Jubila?um des Summer of Love 1967 pra?sentieren The Sound of Money 2017 ihre Konzeptplatte "More? WHY NOT! - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 60S". Dazu stellen sie die Titel von 12 ihrer Lieblingsplatten aus diesem Pop-Ur-Jahrzehnt zu Anagrammen um - und schwuppdiwupp hatten sie 12 Titel fu?r ganz neue Songs: Aus "Pet Sounds" wurde "Nude Spots", aus "Piper At the Gates of Dawn" wurde "Tiger T - Death Happens to a Few", aus Bobbie Gentry's "The Delta Sweete" wurde "Let's Eat The Weed",... 2025: Geradezu u?berpu?nktlich vor dem 50-ja?hrigen Punk-Jubila?um sind sie wieder zur Stelle: Am 23.5. wird, wieder über das Hamburger BB*ISLAND Label "TWO: RHYME ON - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 70s" erscheinen - mit Anagrammen von David Bowie bis Chic, von Nico bis Slits, von Bob Marley bis Kraftwerk. Beispiel? Aus "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" wird "Dr. Dr. Themefart, Frustrating Himself, Posed as Gay Old Nazi SS".Exodus von Bob Marley wird zu Sex Duo. (Die beiden songs sind schon mal als Singles / videos veröffentlicht ) Und wie die Titel-Buchstaben haben sich auch Musik und Text zu einem schillernden, grotesken Kaleidoskop klassischer 70s-Popstile zurechtgeschu?ttelt: Landwirtschafts-P-Funk, Finanzcasino-Gospel- Disco, Anti-Pogo-Postpunk, zweifelnder Heimcomputer-Dub-Jazz, der gesamte Bowie in dreinhalb Minuten ru?ckwa?rts ... Nicht nur Live eine Wilde-Maus-Fahrt des Pop-Glam in Mu?nchner Underground-Allstar-Besetzung: CLAUDIA KAISER: Gitarre, Bass, Gesang ALBERT PO?SCHL: Bass, Gitarre, Gesang MARTIN LICKLEDER: Geige, Mundharmonika, Gesang TOM WU: Schlagzeug FRANZISKA ERDLE: Percussion SVENJA PFEIFER: Keyboards, Gesang
- Skinheads & Punkrocker
- Stiefel Auf Asphalt
- W.c.a.h
- Nur Mit Dir
- Spaß & Krawalle
- Alte Schule
- Gute Freunde
- United We Stand
- Kinder Dieser Stadt
- Popstar
- Im Spinnennetz Gefang
- Wo Mein Herz Schlägt
- Take Back The Oi!
WHITE W/ GOLD SPLATTER VINYL[20,59 €]
Seit ihrer Gründung 2015 haben sich Biertoifel (ganz und gar nicht) "klammheimlich, still und leise" zu eine der beliebtesten deutschsprachigen Street-Ounk / Oi-Bands gemausert. Von ihrem Debüt "unsere Straßen, unsere Lieder", dem Nachfolger "Skinhead Party" bis zur Split mit "Springtoifel" war jede Vinyl-Auflage innerhalb kürzester Zeit vergriffen! Kein Wunder, denn ihr eingängiger "Fäuste hoch und Spaß dabei"-Stil ist schlichtweg "Oi der alten Schule" mit jeder Menge Singalongs und mitreißenden Melodien. Das Leben ist kompliziert genug und ganz ehrlich: Wenn Du die Welt erklärt bekommen möchtest neben all der Fake-News Scheisse, oder jedes Wort bierernst nimmst, dann bist Du falsch hier! Das hier ist die Welt von Biertoifel: Hier gehts um Freundschaft, Spaß und Zusammenhalt von Punx & Skins, Pogo, Party und Skinheadkult mit einem kleinen bißchen Droogie-Romantik! Und zum zehnjährigem Jubiläum dürft ihr auf dem neuen Album "Spaß und Krawalle" genau das erwarten! Spieltechnisch haben Biertoifel sich bei den 13 neuen Liedern natürlich auch diesmal weiterentwickelt. Der Rest bleibt beim Alten: Keine aufgesetzten Attitüden, sondern einfach nur "Kinder dieser Stadt" und "Working Class Anti Heroes"! Keine Ambitionen zum "Popstar" zu werden und die "Stiefel auf Asphalt" bleiben das gewohnte Klangbild. Wem das zu einfach ist, hat's halt einfach nicht kapiert. "Take back the Oi!" ist die Devise, basta und Glückwunsch zum Jubiläum, Biertoifel! Digipack-CD mit Booklet sowie klassisch schwarzes oder mehrfarbiges Vinyl im Klappcover mit Insert gibt's!
Seit ihrer Gründung 2015 haben sich Biertoifel (ganz und gar nicht) "klammheimlich, still und leise" zu eine der beliebtesten deutschsprachigen Street-Ounk / Oi-Bands gemausert. Von ihrem Debüt "unsere Straßen, unsere Lieder", dem Nachfolger "Skinhead Party" bis zur Split mit "Springtoifel" war jede Vinyl-Auflage innerhalb kürzester Zeit vergriffen! Kein Wunder, denn ihr eingängiger "Fäuste hoch und Spaß dabei"-Stil ist schlichtweg "Oi der alten Schule" mit jeder Menge Singalongs und mitreißenden Melodien. Das Leben ist kompliziert genug und ganz ehrlich: Wenn Du die Welt erklärt bekommen möchtest neben all der Fake-News Scheisse, oder jedes Wort bierernst nimmst, dann bist Du falsch hier! Das hier ist die Welt von Biertoifel: Hier gehts um Freundschaft, Spaß und Zusammenhalt von Punx & Skins, Pogo, Party und Skinheadkult mit einem kleinen bißchen Droogie-Romantik! Und zum zehnjährigem Jubiläum dürft ihr auf dem neuen Album "Spaß und Krawalle" genau das erwarten! Spieltechnisch haben Biertoifel sich bei den 13 neuen Liedern natürlich auch diesmal weiterentwickelt. Der Rest bleibt beim Alten: Keine aufgesetzten Attitüden, sondern einfach nur "Kinder dieser Stadt" und "Working Class Anti Heroes"! Keine Ambitionen zum "Popstar" zu werden und die "Stiefel auf Asphalt" bleiben das gewohnte Klangbild. Wem das zu einfach ist, hat's halt einfach nicht kapiert. "Take back the Oi!" ist die Devise, basta und Glückwunsch zum Jubiläum, Biertoifel! Digipack-CD mit Booklet sowie klassisch schwarzes oder mehrfarbiges Vinyl im Klappcover mit Insert gibt's!
Louis Philippe und The Night Mail sind zurück mit einem neuen, fesselnden Album, auf dem die Songs wieder einmal makellos sind. Die Reise geht dieses Mal weiter, weg vom Klassischen, hin zum Unerwarteten. Neue Synthesizer und Claps machen das Ganze unmittelbar und plötzlich, während Stimmen wie aus luftiger Höhe und scheinbar spielerisch-furchtlos durch das Album rufen. Neben den üblichen Geschichten, die man sich so erzählt, gibt es eine geheime, parallele Version der Pophistorie, die von den wahren Enthusiasten und Eklektikern geschrieben wurde. Von jenen, für die ein Dauerbrenner wie Pet Sounds nicht nur Anlass zu endlosen Behauptungen über seine Außergewöhnlichkeit war, sondern auch mündete in einer Aneinanderreihung harmonischer Reichtümer, die bis ins einundzwanzigste Jahrhundert reicht. In diesem alternativen Universum ist Philippe Auclair alias Louis Philippe, anglo-französischer Singer-Songwriter sondergleichen, seit vier Jahrzehnten eine bewunderte Größe. Philippes musikalische Anfänge liegen als Pop-Protagonist und Haus-Produzent bei Mike Always legendärem Label él Records. Von hier aus führten ihn seine Ausflüge in den Shibuya-Sound und zur Zusammenarbeit mit Leuten wie Bertrand Burgalat, Dave Gregory von XTC, Sean O"Hagan von High Llamas und Stuart Moxham von Young Marble Giants bis hin zu seinen jüngsten Abenteuern mit The Night Mail. The Night Mail kamen vor zehn Jahren zusammen, um ein Album mit dem unterschätzten Post-Glam-Genie John Howard aufzunehmen. Nach diesem einmaligen Projekt verbrachten sie ein paar Abende in London, um als Begleitband für Robert Forster und Louis Philippe zu spielen, und schlossen dabei eine Allianz mit Letzterem, die 2020 zu ihrem ersten gemeinsamen Album Thunderclouds führen sollte. Angesichts der Komplexität, den reichhaltigen Sound dieses Albums auf der Bühne zu realisieren, holte Philippe seinen langjährigen Partner, musikalische Koryphäe und Multiinstrumentalist Danny Manners an Bord.
- Salvage Title
- Tree Of Heaven
- Betty Ford
- Free Association
- Hollow Skulls
- Artex
- Love Vape
- Wildwood In January
- Resident Evil
- All Over The World
- Fantasia
Ein Album zum Schlafen und Wachen, zum Gehen und Fahren, zum Jagen und Fischen, zum Herumlungern vor einer Raststätte in der verwunschenen Tundra. In Fahrstühlen okay, zum Abendessen nicht so toll. Auf Caveman Wakes Up, dem neuen Album von Friendship und ihrem zweiten für Merge Records, wird die historisch weit gefasste Definition von Country-Musik noch weiter gefasst. Shambolische Gitarren werden durch Flötenpads ausgeglichen, trübe Poesie trifft auf eine Motown-Rhythmusgruppe, ein Song über Jerry Garcia und die First Lady Betty Ford wird mit einem Schlagzeugsolo ausgeblendet, als käme Talk Talk aus einem schmuddeligen Keller in Philadelphia und würde von James Tate gespielt. Der zerklüftete Bariton des Songwriters Dan Wriggins schneidet durch elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der am Rande eines Traums eingebaut ist, gehört "Caveman Wakes Up" gleichermaßen zum bewussten und zum unterbewussten Verstand, voller Hintergründe, durchdrungen von Referenzen und Experimenten, beiläufig und als düstere Warnung vorgetragen und vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Hingabe ausgezahlt. Friendship ist zu einer Art umgekehrter Supergroup geworden, in der die Band selbst und jedes einzelne Mitglied im Zentrum einer zunehmend prominenten Szene junger Folk- und Country-Musiker und Songwriter steht. Der Schlagzeuger Michael Cormier O'Leary leitet das Instrumentalkollektiv Hour und betreibt zusammen mit dem Bassisten Jon Samuels das Label Dear Life Records, das Freunde und Kollegen beherbergt, die Friendship zu einem wichtigen Einfluss zählen, darunter MJ Lenderman, Florry, und Fust. (Samuels spielt auch die Leadgitarre bei MJ Lenderman and the Wind). Die Band 2nd Grade des Gitarristen Peter Gill ist ebenfalls aktiv und macht zahlreiche Aufnahmen. Wriggins begann mit dem Schreiben der Songs von "Caveman Wakes Up" auf einer verstimmten klassischen Gitarre von Lenderman und beendete es auf einem kaum gestimmten Klavier in einer Wohnung, die er mit G DeGroot von Sadurn teilte. Im Sommer 2023 hatte Wriggins gerade den Iowa Writers' Workshop verlassen, wo seine Liebe zur Poesie und sein Misstrauen gegenüber der akademischen Poesiewelt gleichzeitig wuchsen. Eine Beziehung ging in die Brüche, und Wriggins übernachtete mehrere Wochen in North Carolina im Haus von Lenderman und Karly Hartzman (von Wednesday ), wo er die ersten Demos von "Resident Evil", "All Over the World" und "Love Vape" aufnahm. Wriggins kehrte nach Philadelphia zurück, und die Band machte sich an die Arbeit, um neue Ideen zu entwickeln. Schließlich nahmen sie das Album in fünf Tagen mit Tontechniker Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War On Drugs) auf, den Gesang mit Bradford Kreiger, dem Techniker von Love the Stranger. Orgel, Geige (Jason Calhoun) und Flöte (Adelyn Strei) wurden von Lucas Knapp in einer Kirche in West Philadelphia aufgenommen. Textlich bewegt sich "Caveman Wakes Up" auf vertrautem Friendship Terrain - das Heilige wird profaniert und das Profane geheiligt. "Caveman Wakes Up" zeigt Friendships besonderes Genie für visionäre Arrangements, die über Generationen hinweg dem Folk-Rock-Kanon von Neil Young, Joni Mitchell und Emmylou Harris ebenso verpflichtet sind wie Indie-Größen wie Yo La Tengo und den Merge-Labelkollegen Lambchop oder Zeitgenossen wie Lomelda und ML Buch. Mehrere der Songs verwenden Fade-Outs, die im Text von "Love Vape" scherzhaft erwähnt werden, und es gibt andere Elemente, die von Motown und 70er-Jahre-Balladen übernommen wurden: festgefahrene Schlagzeugmuster, Bassintervalle, gefühlvolle Streicherarrangements. Jede Referenz wird über das Genre hinausgeschoben, verwirbelt und wiederholt, zu etwas Neuem, das eindeutig zum Friendship-Sound gehört. Bei "Free Association", "Artex" und "Wildwood in January" ist der Groove so festgelegt, dass andere Klänge nahtlos kommen und gehen können: Mellotron-Flächen, Klavierwirbel und -stiche und klare Gitarrenmelodien, wimmelnde Texturen, die sich als Einheit tarnen. "Caveman Wakes Up" das bisher am weitesten fortgeschrittene Werk von Friendship, ein weiterer Beweis für die Hingabe und Sorgfalt der Band.
- Pursuit
- I Miss My Dog
- You Are Temporary, But The Internet Is Forever
- Dm:am
- E8: N16
- Vin Diesel
- Clementine
- Snare
- Ibs
- 1800: Call-Me-Back
- Coda
"Something Soft", das zweite Album der irischen Post-Punk-Brandstifter M(h)aol, ist alles andere als soft. Von der ersten Note des Eröffnungsstücks von "Something Soft" bis zu den verzerrten Schreien des letzten Stücks fühlt sich die Platte antagonistisch gegenüber dem Konzept der Sanftheit an, klanglich und thematisch. Es ist eine unapologetische Annäherung an intersektionellen Feminismus, Tierschutz, Konsum und den Kampf um einen Platz in einer Welt, der es an Empathie mangelt. Was M(h)aol bietet, ist Katharsis in zwei Formen: die Art, die man bekommt, wenn man anderen gegenüber offen ist, und die Art, die man bekommt, wenn man mit Recht etwas kaputt macht. Wut und Empathie effektiv zu kanalisieren ist ein Akt der Widerstandsfähigkeit, und um "Something Soft" zu machen, mussten M(h)aol besonders widerstandsfähig werden. Nach ihrem gefeierten Debüt "Attachment Styles" änderte sich das Line-up von M(h)aol und bestand nun aus dem Kerntrio Constance Keane (Schlagzeug/Gesang, sie/ihr), Jamie Hyland (Bass/Gesang, sie/ihr) und Sean Nolan (Gitarre, er/ihm). Dieser Prozess veränderte die Herangehensweise der Band an das Songwriting und die Auftritte und führte zu einem unerwarteten Durchbruch. "Something Soft" zeichnet sich durch einen dringlicheren Sound aus, der sich eng um den Rhythmus von Hyland und Keane legt. In Songs wie "Pursuit" und "Snare" verbindet sich Keanes Gesang mit dem Schlagzeug, als würden ihre Worte durch ihr Spiel zum Leben erweckt und direkt aus ihrem Körper kommen. Vor dem Hintergrund dieser ängstlichen und schwadronierenden Tracks nimmt ihre Stimme den Raum eines inneren Monologs ein, in dem sie von einem angespannten Heimweg und von der Misogynie im Green Room aus einer Position der drolligen Beobachtung heraus erzählt - eine universelle Erfahrung, die in spezifischen Details wiedergegeben wird. Wie seine Vorgänger "Attachment Styles" und die "Gender Studies" EP wurde auch "Something Soft" von Jamie Hyland aufgenommen. Es ist die technisch ausgefeilteste der bisherigen M(h)aol-Aufnahmen, denn die Band, zu der auch Sarah Deegan vom Pixie Cut Rhythm Orchestra am Bass gehört, zog in das Dubliner Ailfionn Studio, wo sie die räumlichen Gegebenheiten und das Studio-Equipment nutzten, um ihrem Sound mehr Nuancen zu verleihen. Die zusätzlichen Sessions und das Können hinter den Reglern waren ein Segen, aber für eine Band, die es gewohnt ist, unter extremem Zeitdruck zu arbeiten, war dies eine unerwartete Herausforderung: Konnten M(h)aol das Gefühl der Unmittelbarkeit beibehalten, das ihre Musik bis zu diesem Zeitpunkt geprägt hatte? Songs wie "DM:AM" zerstreuten diese Sorge schnell, indem sie innerhalb von 20 Minuten aus einem Drone entstanden, den Nolan spielte, während Hyland ihr Aufnahme-Equipment aufbaute und sich beeilte, den Song einzufangen, sobald Keane und Deegan dazukamen. Eine der geisterhaften Hymnen von "Something Soft", "1800-Call-Me-Back", begann als Scherz, dass die Band einen Fußballgesang schreiben sollte, wurde aber weitaus komplexer - die köstliche Balance aus Chaos und Klarheit, die sie gefunden haben, wäre ohne Zeit unmöglich gewesen. "I Miss My Dog" ist weniger spontan, aber seine Meditation über Trauer baut sich in einem halsbrecherischen Tempo auf, von Rückkopplungen über Keanes Schlagzeugspiel und Gesang bis hin zu einem spektakulären Schluss, der die Trauer in Bass und Gitarre erstickt, eine der größten technischen Leistungen von M(h)aol bis heute. Der Feinschliff unterstreicht den schelmischen Charme von M(h)aol und lässt das Intime hymnisch wirken, indem persönliche Erfahrungen genutzt werden, um die allgemeinen Systeme, unter denen wir leben, zu beschreiben. Für diejenigen, die sich in den Songs von M(h)aol wiedererkennen, ist das Hören von "Something Soft" wie ein Sprung in einen lang laufenden Chat-Thread, voller Wut und Humor.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
Anfang der 1960er Jahre hatte der Tenorsaxofonist Hank Mobley, der sonst oft im Schatten von John Coltrane und Sonny Rollins stand, einen wahren Höhenflug. Scheinbar mühelos schüttelte er ein HardBop-Meisterwerk nach dem anderen aus dem Ärmel. Eines dieser Alben war “Roll Call”, auf dem er seinen Erfindungsreichtum, seinen Spielwitz und seine einzigartige rhythmische Fingerfertigkeit vollendet zur Geltung brachte.
This Is Buddy Guy! ist ein elektrisierendes Live-Album, das 1968 von Vanguard Records aufgenommen und veröffentlicht wurde. Der Live-Auftritt fand im New Orleans House in Berkeley, Kalifornien, statt. Guy zeigt seine Gitarrenkünste und seine Beherrschung verschiedener Stile und spielt sowohl Originale als auch Klassiker wie „Knock on Wood“, „I Had A Dream Last Night“ und mehr. Dieses neu remasterte Album wurde bei QRP in Zusammenarbeit mit Acoustic Sounds auf 180-Gramm-Vinyl gepresst und ist in einer Replik mit Tip-On-Hülle untergebracht.
Das Debütalbum des britischen DJs, Produzenten und Multiinstrumentalisten Lawrence Hart.
Harts Stil verbindet seine technisch versierten Fähigkeiten mit emotionalen Vibes und Dancefloor-Treibstoff und schafft so einen Sound, der sowohl für den Club als auch für das Eintauchen in die eigenen vier Wände geeignet ist. Das 12-Track-Album ist emotional ein Garagenalbum, euphorisch und therapeutisch. Es ist eine Reise durch cineastische Melancholie, schwebende Synthies und Momente der Zerbrechlichkeit, gespickt mit Sprachsamples. Tech-Wizard Lawrence Hart, der allein schon durch seinen Großvater, den berühmten Computerpionier Geoff Tootill, eine wissenschaftliche DNA hat, wurde schon als Kind zum klassischen Musiker ausgebildet. Bereits mit 15 Jahren sprach er an einigen der renommiertesten Musikschulen New Yorks vor und studierte dann Jazztrompete am SUNY Purchase College bei berühmten VertreterInnen des Fachs. Er spielte an der Seite von Größen wie Bob Mover (einem ehemaligen Kollegen von Charlie Mingus und Chet Baker) auf den Bühnen der Jazzclubs New Yorks. Bald entdeckte Hart die elektronische Musik und das Clubbing für sich.Seine Fähigkeiten als Produzent entwickelte er während der Zusammenarbeit mit dem Double Six/Domino-Künstler George FitzGerald, mit dem ihn eine langjährige musikalische Beziehung verbindet. Bis heute hat Hart Solo-Singles, EPs und Remixe auf Hotflush, Attack Decay Sweet Release, LG105 und seinem eigenen Label SSEM veröffentlicht.
- A1: Never Know
- A2: Sunny Baby
- A3: All Over The World
- A4: If They Could Only Know
- A5: China Town
- A6: Compass Will Fracture
- B1: Tough At The Top
- B2: Arrow Through Me
- B3: Echo Chamber
- B4: Let You Go
- B5: Talk About It
Black Vinyl[23,49 €]
Mit 'Never/Know' melden sich The Kooks eindrucksvoll zurück - authentischer, energiegeladener und eingängiger denn je. Nach 18 Jahren Bandgeschichte und einem radikalen kreativen Neuanfang besinnt sich die britische Erfolgsband auf das, was sie am besten kann: großartige Songs mit Hymnenpotenzial, zwischen Indie-Nostalgie und neu entfachtem Selbstbewusstsein.
Das siebte Studioalbum überzeugt mit einer Mischung aus Spontaneität, Gefühl und klassischem Pop-Appeal - getragen von der Vision, „Liebe und Freude durch gut gespielte, gut geschriebene Musik“ zu transportieren. 'Never/Know' ist ein moderner Klassiker in bester The-Kooks-Manier - ein Muss für Fans und Neuentdecker gleichermaßen.
Aufgenommen in einem kreativen Ausnahmezustand voller Leichtigkeit, Experimentierfreude und kindlicher Spiellust, fangen The Kooks auf 'Never/Know' das ein, was sie einst so besonders machte - und gehen dabei gleichzeitig den nächsten Schritt. Kein glattpolierter Pop, sondern echte Emotion, verpackt in Songs, die sofort ins Ohr gehen.
- A1: Never Know
- A2: Sunny Baby
- A3: All Over The World
- A4: If They Could Only Know
- A5: China Town
- A6: Compass Will Fracture
- B1: Tough At The Top
- B2: Arrow Through Me
- B3: Echo Chamber
- B4: Let You Go
- B5: Talk About It
Clear Vinyl[24,33 €]
Mit 'Never/Know' melden sich The Kooks eindrucksvoll zurück - authentischer, energiegeladener und eingängiger denn je. Nach 18 Jahren Bandgeschichte und einem radikalen kreativen Neuanfang besinnt sich die britische Erfolgsband auf das, was sie am besten kann: großartige Songs mit Hymnenpotenzial, zwischen Indie-Nostalgie und neu entfachtem Selbstbewusstsein.
Das siebte Studioalbum überzeugt mit einer Mischung aus Spontaneität, Gefühl und klassischem Pop-Appeal - getragen von der Vision, „Liebe und Freude durch gut gespielte, gut geschriebene Musik“ zu transportieren. 'Never/Know' ist ein moderner Klassiker in bester The-Kooks-Manier - ein Muss für Fans und Neuentdecker gleichermaßen.
Aufgenommen in einem kreativen Ausnahmezustand voller Leichtigkeit, Experimentierfreude und kindlicher Spiellust, fangen The Kooks auf 'Never/Know' das ein, was sie einst so besonders machte - und gehen dabei gleichzeitig den nächsten Schritt. Kein glattpolierter Pop, sondern echte Emotion, verpackt in Songs, die sofort ins Ohr gehen.
- Allez, Allez
- Go Fuck Yourself
- Freaks
- Sayonara
- Disclaimer
- Keine Liebe Verdient
- 1986: (Oh, Là, Là)
- Familie Sucht Man Sich Aus
- Kein Disneyland
- 180: Grad
- Zweite Chance
- So Jung Und So Dumm
Ist das noch Familie oder ist das schon ein Kult?
Mit ihrem dritten Studioalbum "FREAKS" erreicht die Karriere von DEINE COUSINE einen neuen Höhepunkt und zelebriert die Kraft der Gemeinschaft in einer Zeit, die uns immer wieder versucht auseinanderzureißen.
DEINE COUSINE alias Ina Bredehorn muss magnetisch sein, anders kann man es nicht erklären. Was vor einigen Jahren noch in schimmligen Clubs in den schlechten Ecken der Stadt stattfand, passiert heute in ein paar der größten Spielstätten des Landes. Und das alles aus eigener Kraft, ohne Majorlabel, Riesen Budgets oder mediale Überpräsenz. Mit unendlicher Power auf und abseits der Bühne zieht DEINE COUSINE immer mehr Familienmitglieder in ihren Bann, die mit "Freaks" ein Album randvoll mit neuen Hymnen geliefert bekommen.
Die neuen Songs behandeln kollektive Emotionen - mal im big picture, mal anhand von persönlichen Episoden erzählt - und vermitteln ohne Plattitüden ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, das auf Geschlecht, Sexualität, Religion oder sonstige, verstaubte Rahmen scheisst. Laut Ina versammelt "Freaks" Songs über "mich, meine Leute und meine zehn Persönlichkeiten", und damit sind alle gemeint, die mit offenem Herzen und Toleranz durch die Welt gehen.
Das Album erscheint als farbige Vinyl (Re-Vinyl) im Gatefold




















