Mit Rainshine präsentiert der französische Musiker Biga*Ranx sein neues Studioalbum - ein vielschichtiges Werk zwischen introspektiven Songs und tanzbaren, festivalerprobten Tracks. Die 20 Songs des Albums spiegeln seine charakteristische Mischung aus Vapor Dub, Lo-Fi Reggae, Hip-Hop und elektronischen Texturen wider. Biga*Ranx lädt die Hörer in eine poetische Klangwelt ein, die durch Duette mit Künstlern wie A2H, Chaton, Pupajim und Musikern aus Tahiti bereichert wird. Ukulele-Klänge und atmosphärische Beats schaffen eine warme, hypnotische Soundkulisse. Seit seinem Debüt On Time (2011) zählt Biga*Ranx zu den innovativsten Stimmen der europäischen Reggae- und Dub-Szene. Er hat mit internationalen Größen wie Joseph Cotton, Mungo"s Hi Fi und Naâman gearbeitet und ist regelmäßig auf großen Festivals wie SummerJam, Reggae Sun Ska und Garance Reggae Festival zu sehen - auch in Deutschland und Österreich.
Mit der exklusiven Doppelvinyl in zartem Pink erscheint eine Hommage an eine der größten Künstlerinnen Europas: Édith Piaf. Ihre Lieder sind nicht nur musikalische Meisterwerke, sondern auch emotionale Zeitdokumente, die Millionen Menschen berührt haben - in Frankreich, Deutschland und weit darüber hinaus. Geboren 1915 in Paris, wuchs Piaf unter schwierigen Umständen auf, sang auf den Straßen und wurde 1935 von einem Cabaret-Besitzer entdeckt. Ihr Spitzname "La Môme Piaf" - der kleine Spatz - wurde zum Symbol für ihre fragile Erscheinung und ihre kraftvolle Stimme. Ihre Musik war oft autobiografisch, geprägt von Liebe, Verlust und Hoffnung. Sie sang mit einer Intensität, die bis heute unter die Haut geht. Piaf wurde zur Nationalikone Frankreichs, besonders nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Lieder wie "La Vie en Rose", "Non, Je Ne Regrette Rien" oder "Hymne à l"Amour" wurden zu Hymnen einer Generation. Auch in Deutschland und Europa wurde sie gefeiert - als Stimme der Versöhnung, der Leidenschaft und der Menschlichkeit. Diese Vinyl-Edition vereint ihre größten Werke in einem liebevoll gestalteten Sammlerstück - ein Muss für Musikliebhaber und Kulturinteressierte.
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Nachdem sie auf ihrem gefeierten Debütalbum ein multidimensionales Klanguniversum definiert hatten, verlassen der Komponist und Filmemacher Chris Hunt und James ,Munky" Shaffer von Korn auf EXINFINITE das Vertraute und driften in ein Reich der Rekursion, wo sie auf ein Gewirr aus gespiegelten Wurmlöchern blicken, die mit unheimlicher Mehrdeutigkeit summen. Das zweite Album von VENERA ist düsterer, heavier und perkussiver als sein Vorgänger, aber es gibt etwas Intimeres in seinen Schaltkreisen, das schwer zu definieren ist - etwas Mystisches, Geheimnisvolles und Melancholisches. Songs materialisieren sich aus dem Nichts, nur um von sauren Synthesizern aufgelöst oder von Hunts geschärften Beats durchbohrt zu werden, während Shaffers dichte, gequälte Riffs durch euphorische, zeitverzerrte Vocals von FKA twigs, Dis Fig und Chelsea Wolfe ausgeglichen werden. Nach ihrer Begegnung mit der Unendlichkeit haben VENERA nach innen geschaut, über die Grenzen der Existenz nachgedacht und ihre tiefsten Emotionen ausgegraben. VENERA entstand 2022, als Hunt und Shaffer nach Aufnahmen mit der albanischen Künstlerin Xhoana X. ihr eigenes musikalisches Terrain betraten. Das Duo improvisierte gemeinsam und experimentierte mit cineastischem, von Science-Fiction inspiriertem Sounddesign und erkannte, dass die Zusammenarbeit Potenzial hatte. So begannen sie, ihren Sound weiterzuentwickeln und zu verfeinern, wobei sie Unterstützung von Deantoni Parks, dem ehemaligen Schlagzeuger von Mars Volta, Alain Johannes von Queens of the Stone Age, dem Post-Punk-Duo VOWWS und den LA-Noise-Rock-Legenden HEALTH erhielten. Nachdem ihr Debütalbum 2023 auf Mike Pattons Label Ipecac erschienen war, setzten VENERA die Dekonstruktion und Neugestaltung ihres Songwritings fort, tauschten Eno-artige Ambient-Atmosphären gegen explosive Beats und dichte Texturen aus und fanden heraus, wie sie die von ihnen eröffnete Erzählung erweitern konnten, ohne alte Pfade zu beschreiten. Auf ,Tear" ist die neue Richtung des Duos deutlich zu hören, wenn Shaffers ursprüngliche Gitarrenklänge zu unheimlichen Widescreen-Expositionen umgestaltet werden, die Hunt mit pneumatischen Kick- und Snare-Zyklen untermalt. Unterbrochen von Luftschleusen-Zischen und leuchtenden Synthesizern, bietet der Track eine Kulisse, die VENERA kontinuierlich verwandelt und das Konzept im Laufe des Albums neu formt. Die Kult-Singer-Songwriterin Chelsea Wolfe gibt dem düsteren ,All Midnights" einen gotischen amerikanischen Touch, indem sie kraftvoll über VENERAs vakuumverpackte Rhythmen und gasförmige Synthesizer singt, und der in Berlin lebende Noisemaker Dis Fig, der bereits mit The Body und The Bug zusammengearbeitet hat, verleiht Shaffer und Hunts tape-verzerrten Industrial-Pops und -Whirrs in ,End Uncovered" hauchige, emotional vielschichtige Töne. Sie lassen squelchigen, verlangsamten Techno in okkulte Noise-Reflexionspools auf dem schlängelnden ,Asteroxylon" einfließen, und Hunt antwortet auf Shaffers hallende Zupftöne mit Nebelhorn-Stöhnen auf dem unheilvollen, nachdenklichen ,uuu773". ,EXINFINITE" baut sich kontinuierlich auf, bis es ,Caroline" erreicht, eine intensive Zusammenarbeit mit FKA Twigs, die ihre unheimlichsten Töne isoliert. Zunächst umspielt sie ihre Worte mit bedrohlichen elektrischen Verzerrungen und verstümmelten, geisterhaften Stimmen, bevor sie in einen aufgeladenen opernhaften Schrei ausbricht, dem Shaffer und Hunt mit flirrenden kybernetischen Beats und dichten Wänden aus Gitarrenlärm begegnen. Dieser Track bricht das Konzept von VENERA vollständig auf, verschmilzt das Synthetische mit dem Natürlichen und löst Dysphorie, Selbstverlust und unendliche Regression aus. So wirken der blutrünstige Lärm und die finstere Atmosphäre von ,Decreation" wie eine dissoziierte Coda. In ,EXINFINITE" werden Zerstörung und Tod nicht überwunden, sondern so lange intensiviert, bis sie sich vollständig verwandeln.
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Der international gefeierte Schlagzeuger und Produzent Makaya McCraven meldet sich mit einem besonderen Projekt zurück: Vier neue EPs - Techno Logic, The People"s Mixtape, Hidden Out! und PopUp Shop, die gebündelt als Doppel-LP und Doppel-CD unter dem Titel Off the Record (via XL Recordings) veröffentlicht wird. Es sind McCravens erste Studioarbeiten seit In These Times (2022), mit denen er zu seiner charakteristischen Mischung aus Live-Improvisation und Studio-Nachbearbeitung zurückkehrt. Schon jetzt geben die Singles "Imafan", "Away", "Technology" und "Choo Choo" einen Vorgeschmack auf das Projekt. Die vier EPs greifen auf verschiedene Live-Momente der letzten zehn Jahre zurück: Aufnahmen aus London, Berlin und New York (Techno Logic), ein Jubiläumskonzert in Brooklyn (The People"s Mixtape), eine Residenz im Chicagoer Hideout (Hidden Out!) sowie McCravens Los-Angeles-Debüt 2015 (PopUp Shop). "In einer Zeit, in der vieles virtuell und ungreifbar ist, bleibt es etwas Besonderes, wenn Menschen in einem Raum zusammenkommen und Musik teilen", sagt McCraven. "Diese Energie möchte ich festhalten - roh, menschlich, spontan." Mit Off the Record beweist der als "kultureller Synthesizer" und "Beat Scientist" bezeichnete Musiker erneut, warum er zu den prägenden Stimmen einer neuen Generation zählt, die den Jazz ins 21. Jahrhundert führt.
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Zum 20-jährigen Jubiläum von God of War präsentieren Sony Interactive Entertainment’s Santa Monica Studio und Laced Records ein monumentales 13-LP-Vinyl-Boxset, das die Musik aller Spiele von God of War (2005) bis God of War Ragnarök: Valhalla (2023) umfasst. In zwei aufwendig gestalteten Schubern befinden sich sieben Hüllen mit individuell bedruckten Innenhüllen und exklusiv für Vinyl gemasterten Aufnahmen. Die Sammlung zelebriert die musikalische Entwicklung von Kratos’ Epos – von den orchestralen und choralen Klanggewalten der griechischen Saga (u. a. Gerard K. Marino, Winifred Phillips, Tyler Bates) bis zu Bear McCrearys preisgekrönten, emotionalen Soundlandschaften der nordischen Ära. Erstmals auf Vinyl enthalten ist McCrearys Score zu Ragnarök: Valhalla, ergänzt durch drei entspannte Lofi-Remixe von Alex Moukala & Lawrence Ravagnan, die das 20-jährige Vermächtnis des Ghost of Sparta stimmungsvoll abrunden.
Es sind acht Jahre vergangen, seit Montreals The Barr Brothers ein Album veröffentlicht haben. In dieser Zeit hat das Leben sie - persönlich wie beruflich - in neue Richtungen geführt und ihre Art, gemeinsam Musik zu machen, verändert. Ihr viertes Studioalbum Let it Hiss ist nicht einfach nur eine neue Sammlung von Songs. Es ist ein Dokument der Transformation. Die Entstehung dieses Albums markierte einen Wendepunkt: eine Phase der Reflexion, eine Auseinandersetzung mit Verletzlichkeit und eine Wiederverbindung zwischen den beiden Brüdern, die seit über drei Jahrzehnten Seite an Seite Musik machen.,Im Jahr 2022 standen wir an einem Wendepunkt", sagt Brad Barr, Gitarrist, Sänger und Haupt-Songwriter der Band. ,Es war klar, dass sich etwas ändern musste. Die wahre Geschichte dieses Albums ist die Geschichte dieser Veränderung - und von allem, was danach kam.",Let it Hiss ist das, was passiert, wenn man aufhört, so zu tun, als wäre alles in Ordnung - und endlich wirklich hinhört", sagt Andrew.Das Album beginnt im Kleinen: eine winzige mexikanische Gitarre, der sanfte Puls eines Klaviers, ein minimalistischer Rhythmus - und eine Stimme, die sowohl Hingabe als auch Stärke vermittelt. ,Take it from me", singt Brad - nicht als Befehl, sondern als Geständnis. Schon ab diesem ersten Moment lädt das Album in einen Raum ein, in dem Makel nicht herausgeschnitten, sondern verstärkt und gefeiert werden. Es ist ein kraftvoller Einstieg in ein Album, das auf Ehrlichkeit, Wiederentdeckung und Vertrauen beruht.Für die Brüder wurde das Aufnehmen zu einem Spiegel. Der Prozess begann nicht mit Klang - er begann mit Wahrheit. Sie setzten sich nicht nur mit kreativen Blockaden auseinander, sondern auch mit persönlichen: alten Mustern, unausgesprochenen Spannungen, Trauer, Wachstum. Durch all das fanden sie wieder zu einem Rhythmus - nicht durch Perfektion, sondern durch Erlaubnis.Brad und Andrew machen schon Musik zusammen, seit sie Kinder sind - zuerst in der sich ständig wandelnden Rockband The Slip, später als The Barr Brothers, wo sie amerikanische Roots-Musik mit experimentellen Klangtexturen zu etwas ganz Eigenem verbanden. Ihr Ruf für musikalische Raffinesse und emotionale Tiefe brachte ihnen weltweit Fans - und Anerkennung von musikalischen Größen.Der Titel des Albums ist zugleich ein Leitbild. ,Es fühlte sich einfach richtig an", sagt Andrew. ,Das Rauschen drin zu lassen. Das Unbehagen, die Unvollkommenheit, den Kampf. Wir haben aufgehört, alles sauber machen zu wollen. Und genau da fing die Musik wieder an zu atmen. Und Spaß zu machen."Tatsächlich steht Let it Hiss stärker als frühere Alben der Barr Brothers für eine freudvolle Ungezwungenheit - hörbar etwa im Roadtrip-Hymnus "Run Right Into It" (mit Elizabeth Powell von Land of Talk) oder im verspielten Garagenband-Reggae von "She Doesn't Sleep With the Covers On". Doch das Album lässt die intime Erzählweise, die das Markenzeichen der Barr Brothers ist, keineswegs hinter sich: "English Harbour" ist eine wunderschöne Folk-Hymne, bereichert durch die Harmonien von Jim James (My Morning Jacket), während "Moonbeam" eine opulente Soul-Serenade mit Streichern ist - veredelt durch den frankophonen Gastgesang der quebecischen Artpop-Künstlerin Klô Pelgag.Die Songs auf Let it Hiss besitzen eine zeitlose Qualität - besonders spürbar in Stücken wie "Naturally", das leise an die Ära klassischer Songschreiber erinnert, in der Melodie und Botschaft untrennbar miteinander verbunden waren. Es ist Musik, die dem Hörer vertraut und sich nach und nach entfaltet - mit Arrangements, die Zurückhaltung und Ambition in Einklang bringen. Im Zentrum steht vielleicht der Song "Owning Up to Everyone", der den Geist des Albums im Kleinen einfängt. ,Dieser Song hat etwas in uns aufgebrochen", sagt Andrew. ,Er fühlte sich wie ein Durchbruch an."Doch all die musikalische Freiheit und emotionale Aufwühlung, die sich durch Let it Hiss zieht, bereitet nicht auf den letzten Song vor: "Upsetter", ein schweißgetränkter, punkgetriebener Rock'n'Soul-Explosion, gekrönt von einem absolut wahnsinnigen Gitarrensolo. Es ist schlicht der wildeste Song, den die Barrs je aufgenommen haben - ein Song, der die Let it Hiss-Philosophie so weit ins Rote treibt, dass er den VU-Meter fast sprengt. ,Ich dachte mir: ,Na ja, der wird es eh nicht aufs Album schaffen`, weil er vielleicht für viele unserer Hörer unerwartet kommt", gibt Brad zu. ,Aber ich glaube, unsere Hörer schätzen es, wenn wir einfach wir selbst sind - und dazu gehört eben auch sowas."Brad und Andrew produzierten Let it Hiss selbst, hauptsächlich zu zweit in ihrem Studio in Montreal. Um die rohe Direktheit und Komplexität des Albums einzufangen, arbeiteten sie mit Mix-Ingenieur Jon Low (The National, Taylor Swift, Bon Iver). Sie luden enge Freunde aus ihrer musikalischen Community ein, ihre Stimmen, Instrumente und Texturen beizusteuern, wenn es die Songs verlangten - Kollaborationen, die sich weniger wie Features, sondern mehr wie natürliche Erweiterungen der Musik anfühlen. Viele dieser Beziehungen entstanden über Jahre gemeinsamer Bühnen, langer Nächte im Studio und einer gemeinsamen Hingabe an das Handwerk. So ist Let it Hiss zugleich das persönlichste und das kollaborativste Album, das sie je gemacht haben.Let it Hiss will nichts auflösen - es will offenlegen. Es lädt die Hörer ein, genau hinzuhören - auf das Rauschen, das Gewicht, das Staunen. Während die Barr Brothers ihren Weg fortsetzen, ist eines klar: Sie haben einander wiedergefunden - und darüber auch ihre Musik.And the rest is hiss-tory
Am 13. Oktober 2023 verabschiedete sich die Melbourne-Band Camp Cope mit einem letzten Auftritt vor einem begeisterten, ausverkauften Publikum in der legendären Sydney Opera House Concert Hall. Zwei Jahre später haben Run For Cover & Poison City Records ,The Final Show - Live at Sydney Opera House", um diesen besonderen Moment der Band bei ihrem letzten Live-Auftritt zu feiern. Die Vinylversion dieser Veröffentlichung enthält neun Songs aus dem letzten Auftritt, darunter Titel aus jedem der beliebten Alben der Band. Dazu gehören Songs wie ,Lost (Season One)" aus ihrem selbstbetitelten Debütalbum sowie Titel aus ,How to Socialise Make Friends" von 2018 und ihrem Abschiedsalbum ,Running with the Hurricane" von 2022. Alle Elemente, die die Musik von Camp Cope so besonders machen, sind hier versammelt - Bassistin Kelly-Dawn Hellmrich und Sarah Thompsons Schlagzeug harmonieren wieder einmal perfekt miteinander, während Gitarristin Jennifer Aslett die unverwechselbare Stimme von Sängerin Georgia Maq mit noch mehr Stimmung untermalt. Die Band ist auch nicht allein - Julia Jacklin ist bei ,The Screaming Planet" dabei, und ein Chor aus Freunden wie Rin McArdle und Courtney Hartmann singt bei ,Sing Your Heart Out" mit. Camp Cope beendet diesen letzten Auftritt passenderweise mit ,The Opener" - einem Song, der von den unglücklichen Erfahrungen einer Band inspiriert ist, die versucht, sich in einer sexistischen, von Männern dominierten Musikszene zurechtzufinden. Hellmrichs unverkennbare Basslinie eröffnet diese letzte, erweiterte Version des Songs, den die Band über zehn Minuten lang spielt. Begleitet von einem Chor aus Freunden auf der Bühne und einem ganzen Opernhaus voller Fans, die mitsingen, wirken die letzten Zeilen des Songs über anfängliche Ablehnung wie eine erfüllte Prophezeiung: ,See how far we've come not listening to you."
Auf Carlos Dafé JIDO25 bekräftigt Carlos Dafé sein Vermächtnis und wagt sich gleichzeitig in unbekanntes musikalisches Terrain vor. Das Album zelebriert Dafés außergewöhnliche Fähigkeit, Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden, indem er Soul, Samba und Funk mit zeitgenössischen Experimenten verschmilzt. Seine Geschichte, seine Stimme und seine Kunst inspirieren weiterhin und machen ihn nicht nur zu einem Eckpfeiler der brasilianischen Black Music, sondern zu einer zeitlosen Figur der globalen Musikgeschichte.
Chrissie Hynde & Pals kündigen neues Studioalbum an Duets Special Veröffentlichung am 17. Oktober über Parlophone Mit Beiträgen von k.d. lang, Mark Lanegan, Lucinda Williams, Dave Gahan, Cat Power, Rufus Wainwright, Carleen Anderson, Brandon Flowers, Julian Lennon, Debbie Harry, Alan Sparhawk, Shirley Manson und Dan Auerbach. Die gefeierte Musikikone Chrissie Hynde hat ein neues Album unter dem Namen „Chrissie Hynde & Pals” angekündigt, das den Titel „Duets Special” trägt und am 17. Oktober über Parlophone veröffentlicht wird. Das Album besteht aus 13 außergewöhnlichen Duetten mit einer Reihe von Weltklasse-Künstlern, darunter k.d. lang, der verstorbene Mark Lanegan, Dave Gahan, Cat Power, Brandon Flowers, Debbie Harry, Shirley Manson, Alan Sparhawk und viele mehr. Die erste Single „Always On My Mind” wurde zusammen mit Rufus Wainwright aufgenommen. „Duets Special“ ist nicht nur Chrissie Hyndes viertes Studioalbum unter ihrem eigenen Namen. Die neue Platte präsentiert eine aufregende und unerwartete Wendung inmitten eines der kreativsten Kapitel von Chrissie Hyndes Karriere. Duets Special folgt dicht auf das letzte Studioalbum von The Pretenders, Relentless, das von The Guardian als „melodisch am besten“ beschrieben wurde. Die anschließende Welttournee führte auch zu einem neuen Live-Album, Kick 'em Where It Hurts. Als Chrissie letztes Jahr beim Mark Lanegan 60 Celebration Concert im Roundhouse auftrat, meinte The Times, Chrissies Stimme „sollte mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören“.
Die Hardcore/Punk/Thrash Spezialisten von Fleischwolf waren noch nie Kostverächter: Ihre Musik nennen sie schlicht Mettcore, scheren sich um "Wokeness" und weitere Zeitgeist-Befindlichkeiten einen Dreck und haben eine ziemlich große Schnauze in die jede Menge Klartext und klarer Schnaps reinpasst! Mit ihrem wilden Genre-Mix und jeder Menge (Selbst)-Humor sind ihre harten Klänge voll auf Speed getrimmt, was eigentlich sehr passend ist: Seit ihrem Debut "Fleischwolf" und den beiden Nachfolgealben "Von uns für Euch" und "Gut geklaut" ist das Trio eindeutig auf der Überholspur! Ihr neuestes Werk erscheint als Doppel-10inch Vinyl und ist zum einem ein "Kleiner Vorgeschmack" auf das nächste Album mit drei neuen Songs: "Widerstand ist sinnlos - Asi Elixier" ist ein Thrash Metal-Hardcore Brett in bester Tankard-Manier! Jede Menge Spaß und Mitgröhlgarantie bietet "Genauso soll es auch sein" um dann dem alten Haudegen "Chuck Norris" mit reichlich Mötörhead-Charme, RocknRoll und Trompeten ein kleines Ständchen zu singen! Drei Volltreffer, die es in sich haben! Zum anderen ist die neue Fleischwolf aber mit der LP2 "Live" nach über 100 Konzerten auch eine Bestandsaufnahme und enthält 7 Songs mit dem ganzen Schweiss und Scheiss und Stimmung, den die Jungs auf der Bühne so von sich geben. Wer schon einmal bei einem Fleischwolf Konzert dabei war weiß was gemeint ist, den die Jungs sind auch noch großartige Entertainer - perfekt eingefangen auf Vinyl!
Die Hardcore/Punk/Thrash Spezialisten von Fleischwolf waren noch nie Kostverächter: Ihre Musik nennen sie schlicht Mettcore, scheren sich um "Wokeness" und weitere Zeitgeist-Befindlichkeiten einen Dreck und haben eine ziemlich große Schnauze in die jede Menge Klartext und klarer Schnaps reinpasst! Mit ihrem wilden Genre-Mix und jeder Menge (Selbst)-Humor sind ihre harten Klänge voll auf Speed getrimmt, was eigentlich sehr passend ist: Seit ihrem Debut "Fleischwolf" und den beiden Nachfolgealben "Von uns für Euch" und "Gut geklaut" ist das Trio eindeutig auf der Überholspur! Ihr neuestes Werk erscheint als Doppel-10inch Vinyl und ist zum einem ein "Kleiner Vorgeschmack" auf das nächste Album mit drei neuen Songs: "Widerstand ist sinnlos - Asi Elixier" ist ein Thrash Metal-Hardcore Brett in bester Tankard-Manier! Jede Menge Spaß und Mitgröhlgarantie bietet "Genauso soll es auch sein" um dann dem alten Haudegen "Chuck Norris" mit reichlich Mötörhead-Charme, RocknRoll und Trompeten ein kleines Ständchen zu singen! Drei Volltreffer, die es in sich haben! Zum anderen ist die neue Fleischwolf aber mit der LP2 "Live" nach über 100 Konzerten auch eine Bestandsaufnahme und enthält 7 Songs mit dem ganzen Schweiss und Scheiss und Stimmung, den die Jungs auf der Bühne so von sich geben. Wer schon einmal bei einem Fleischwolf Konzert dabei war weiß was gemeint ist, den die Jungs sind auch noch großartige Entertainer - perfekt eingefangen auf Vinyl!
Das zweite Album der Indie-Folk-Künstlerin erscheint am 17. Oktober über Dirty Hit
Mit And Your Song Is Like a Circle veröffentlicht Skullcrusher (Helen Ballentine) am 17. Oktober 2025 ihr zweites Album auf Dirty Hit – eine fragile, ambient-getränkte Fortsetzung ihres gefeierten Debüts Quiet the Room (2022).
Das Album entstand über mehrere Jahre hinweg in fragmentierten Sessions – keine Momentaufnahme, sondern eine klangliche Spurensuche nach etwas, das sich nicht vollständig greifen lässt. Im Mittelpunkt steht die Vergänglichkeit des kreativen Prozesses: Ideen, die aufblitzen und wieder verschwinden, Stimmen, die für einen kurzen Augenblick durch Raum und Zeit gleiten.
And Your Song Is Like a Circle ist ein meditatives Werk, das sich dem Offenen und Flüchtigen verschreibt – zart, intim und tief atmosphärisch.
Ein Muss für Fans von Indie-Folk, experimenteller Ambient-Musik und poetischer Reduktion.
After their first joint recording experience in 2022, in which they dedicated a monograph to the Beatles, revisiting their great classics,
Sarah Jane Morris, a British jazz, rock, and R&B singer and songwriter, and the Solis String Quartet, a Neapolitan string quartet with
extensive concert and recording experience, are embarking on a new album. This time, it's not a monograph, but a tribute to a series
of artists who have left an indelible mark on the universal music world with their art and unique lifestyle. The project is titled "The 27
Club," a reference to those artists who, despite not choosing to belong to any elite circle, were united by the fate of having left this
world too soon, at just 27 years old. Among them are great names such as Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain, Amy
Winehouse, and Otis Redding. Despite their differences, these artists share a charisma and a passion for music that has made them
immortal. Their musical legacy continues to celebrate their memory and inspire new generations. The album is a tribute to these timeless
artists, whose songs remain timeless and continue to move. Forever Young.
"After our first recording collaboration with Sarah Jane Morris in 2022, in which we dedicated a monograph to the Beatles, revisiting
their great classics, we decided to take on a new challenge, no longer a monograph but a work dedicated to a series of artists who have
unmistakably marked the universal musical world with their art and their very particular lifestyle! We called it "Forever Young" and it
tells the story of the "Club of 27" in music; an imaginary, dark and very elitist circle in which artists of the caliber of Jimi Hendrix, Janis
Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain, Amy Winehouse, Otis Redding found themselves enrolled, certainly unwillingly and without their
knowledge, after death snatched them from success on the threshold of twenty-seven, only to restore them, almost as compensation,
to immortal glory, just a stone's throw from legend. Musically speaking, thanks to the overflowing evocative power of Sarah Jane Morris's
voice, it was both fascinating and stimulating for us to try to restore It integrates the idea and mood that permeated and still live on in
these compositions, the rhythm, the melody, and the lyricism, in an original reinterpretation that accompanies the listener in the rediscovery of these masterpieces! Solis String Quartet
"Greatly talented creative people often die young, like Keats, Mozart, Schubert, Raphael, and the Brontë sisters. We tend to think of
them in two ways: we wonder what they might have accomplished had they lived longer. However, more positively, we can appreciate
their youthful talents as impervious to the passage of time, their brilliance preserved in their eternal youth. They will remain forever
young." Sarah Jane Morris
Mariel Buckleys ,Strange Trip Ahead" ist der mit Spannung erwartete Nachfolger ihres für den Polaris Music Prize nominierten Albums ,Everywhere I Used to Be". Auf diesem Album widmet sich Buckley noch stärker dem Alternative-Americana und Indie-Rock, mit klirrenden Akustikklängen, rauer Pedal Steel und ihrem charakteristischen melancholischen Ton. Die Lead-Single ,Vending Machines", produziert von Jarrad K (Ruston Kelly, Wild Rivers), leitet dieses neue Kapitel mit filmischen Details und schwungvollen Rhythmen ein und fängt die Orientierungslosigkeit des Lebens im Wandel mit beeindruckender Ehrlichkeit ein. Buckleys Ruf als scharfsinnige, verletzliche Geschichtenerzählerin wächst weiter, sie hat sich ein treues Publikum in der Americana-, Folk- und Alt-Country-Szene erarbeitet. Zu ihren Tourneen gehören Support-Slots für Orville Peck, The Bros. Landreth und k.d. lang sowie Auftritte bei SXSW, AmericanaFest und dem Philadelphia Folk Festival, die ihre Position in der modernen Roots-Landschaft festigen. Strange Trip Ahead ist Buckley in ihrer kühnsten Form - roh, echt und ohne Angst, Genregrenzen zu verwischen. Vom Pedal-Steel-Hook von ,Vending Machines" bis zum kraftvollen Album-Closer ,Anvil" bringen ihre geerdete Stimme und ihr exzentrischer Charme frische Energie in die zeitgenössische Americana. Es ist ein überzeugender Schritt nach vorne von einer Songwriterin, die sich still und leise zu einer der angesehensten Stimmen der kanadischen Roots-Musik entwickelt hat.
Mit seinem markanten Flow und einem außergewöhnlichen Talent für schafsinnige Lyrics entwickelt sich JID
vom Geheimtipp aus Atlanta zu einer der prägendsten Stimmen der neuen Rap-Generation. Spätestens mit
seinem hochgelobten Album „The Forever Story“ (2022) stellt der dreifach GRAMMY-nominierte Rapper
nicht nur seine Stärke fürs Storytelling unter Beweis, sondern überzeugt mit einer Vielseitigkeit und technischen Finesse, die sich von der Mainstream-Masse abhebt. In dem 14-Track starkem Nachfolgerprojekt
„God Does Like Ugly“ würdigt er den Hip-Hop als prägende Kraft der Popkultur, aus der Perspektive eines
Künstlers aus dem Herzen Atlantas.
„God Does Like Ugly“ erscheint am 17. Oktober 2025 auf CD und Vinyl.
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Anfang 2021 standen die Bandmitglieder von Lankum hoch über Dublin, den Winden der irischen Ostküste zugewandt, mit einem wundervollen Blick auf die Stadt, in der sie über 10 Jahre lang gemeinsam Musik gemacht hatten und dennoch spürten sie ein Gefühl der Unverbundenheit. Sie hatten die Stadt noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet, da sie immer fest in ihr verwurzelt waren und die Schönheit von Dublin immer aus dem Blickwinkel ihres Alltags sahen. Der kleine Perspektivwechsel half der Band bei den Aufnahmen in den Hellfire-Studios, wo sie nach der langen Stille der Pandemie begierig mit den Aufnahmen zu ihrem vierten Studioalbum "False Lankum" begannen. Wer jemals bei einem Lankum-Gig war, kennt die Energie, die diese Band erzeugen kann. Der unverwechselbare Drone-Sound, der sich durch ihre Arbeit zieht, wie bei ihren bekanntesten Stücken "The Wild Rover" (von "The Livelong Day", 2019) und "What Will We Do When We Have No Money" ("Between the Earth and Sky", 2017) hat die Kraft, einem den Boden unter den Füssen wegzuziehen und erzeugt dabei einen einmaligen Klang. "The Livelong Day" war das Album, mit dem Lankum aus der Schublade der "irisch traditionellen" oder "Folk"-Musik herausbrachen. Es ebnete ihnen den Weg zu medialem wie kommerziellem Erfolg, der ihnen 2019 den RTE Choice Music Prize einbrachte und dazu führte, dass sich ihre Shows in der traditionsreichen Konzerthalle Vicar Street in Dublin in nur 20 Minuten ausverkauften. Die neue Musik bringt auch neue Stimmen und so ist es das erste Mal, dass Cormac Dermody einen kompletten Song auf einem Lankum-Album singt. In Kombination mit seiner besonderen Tonlage erzeugt er eine poetische Kraft, die den Sound von Lankum bereichert. Mit "False Lankum" bewegt sich die Bands ins Unbekannte, ein Album getrieben von der wilden und oftmals seltsamen Schönheit des Schmerzes und der Freude, von Himmel und Hölle. Es ist gleichermaßen ein Album der Widersprüche und des Einklangs und sicherlich eine der spannendsten Produktionen, die in letzter Zeit aus Irland kamen. Nur wer mutig wagt, wird Herzen gewinnen - "False Lankum" ist der Schlüssel dazu.
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Seit langem fragen Leute, ob sie diese Alben erstehen könnten und bisher lautete die Antwort: Nein. Bisher! Wir sind begeistert, die Re-Issues dieser vier unglaublichen Alben mit verbessertem Artwork bekannt zu geben. Alle Alben wurden remastered und ist zum ersten Mal überhaupt auf Englisch erhältlich (eine englische CD-Version wird später auch noch erscheinen). Als die ursprünglichen Versionen veröffentlicht wurden, wurden die meisten Exemplare in Frankreich verkauft. Aber Yann wurde, nicht zuletzt durch den Soundtrack von ,Die fabelhafte Welt der Amelie auf der ganzen Welt bekannt. Für sein internationales Publikum hat er nun höchstpersönlich seine Titel mit größter Sorgfalt ins Englische übersetzt, um sicher zu stellen, dass die Originalinhalte beibehalten bleiben. Im Januar folgen die nächsten beiden Alben. ++ Auf "Rue Des Cascades" bedient sich YANN TIERSEN einer ganzen Armada an spannenden und mutagen Instrumenten: einiger sehr rare Instrumente, aber auch Klaviere, Kinderklaviere, Cembalo, Geigen, Akkordeon, Mandoline, Glockenspiel, Melodica und Banjo zusammen mit menschlichen Stimmen. Zusammen sorgt das für eine äußerst angenehme, entzückende und wunderschöne Musik mit einer warmen Atmosphäre. Einige der Stücke auf "Rue Des Cascades" tauchen auch auf TIERSENs "Amelie"-Soundtrack auf, so dass jeder, dem die Musik des Soundtrackes gefiel, auch hieran gefallen finden wird.
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Docile is a reaction to the stimulus that is Detroit. The “my way e.p.” is a product of a turbulent time of readjustment. Made from Weathering confusion and standing strong. Docile refines a style of minimal that is authentic and independent from mainstream dogma. Docile belives in the vinyl record; a.garcia presses and checks every copy himself. Docile is, and will remain for itself.
"1 more day” builds a bed of unfocused synth for a healthy and life sick melody to nuzzle in. A heart felt tune of 4/4 simplicity grounded by an easy knock and an array of ticks. ”Hold up bro” a topsy turvy funk swing of chopped sound, voice and bassline escorted and overwhelmed by a mystic serenade of a synth. “Almost gone” assembles random sound into a soulful fragmented rhythm made steady by a poppy kick and stiff tick that breaks and stumbles into a dramatic melody. ”Detroit Rumble” struts tuff with a belligerent bassline and a menacing minimal kick that rattles and deforms chimes across a spartan and haunted landscape,
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Manche Orte und Landschaften prägen einen und wollen einen gar nicht mehr loslassen. Für Benjamin Woods ist Cornwall einer dieser Ort. Der Platz seiner Jugend, an den er, als er während der Pandemie seinen Job in der Tate Modern Bar in London verlor, zurückkehrte. Dort, wo tausende Touristen ihren Urlaub verbringen, während eine Vielzahl der Einheimischen sich wohl nie einen solchen leisten werden können, war der einzige freie Job für ihn der als Hilfsarbeiter auf einer Baustelle. Diese befand sich an einer der düstersten Ecken von Truro, wo die stetigen Sirenen die Szenerie der langsam wachsenden Häuser, die bald erschwingliches Wohnen in Cornwalls Hauptstadt versprechen sollen, untermalen. Während sich das zweite the GOLDEN DREGS-Album "Hope for the Hopeless" (2019) noch völlig in persönlichen Schmerz vertiefte, schaut Benjamin auf seinem 4AD-Debüt "On Grace and Dignity" auf seine Heimat und erforscht, was es bedeutet von dieser geprägt zu sein. Neben persönlichen Reflektionen über den Verlust der Unschuld und über die eigene Minderwertigkeit, verwebt Benjamin seine Erzählungen mit Themen wie Überleben, verzweifelten Ausbrüchen von Gewalt, Verlust und den Einschnitten in die Gemeinschaft, im Auge der drastischen Gentrifizierung. Und das alles präsentiert er mit einer Stimme, in der die überirdische Weisheit eines Kurt Wagners (Lambchop) oder eines David Bermans (Silver Jews) mitschwingt. Mittlerweile ist Benjamin wieder nach London zurückgekehrt, aber mit seinem neuen Album "On Grace and Dignity" sowie einem Miniatur-Modell von Cornwall, das der Model-Künstler Edie Lawrence, der auch schon an Artworks für die Idles oder Jamie T beteiligt war, gebaut hat, hat er seine Heimat auch heute immer nah bei sich. Jeder Song des Albums spielt in einer Ecke der fiktiven Cornwall-Stadt des Modells, das auf dem Cover zu sehen ist.
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Als Villagerrr sind Mark Allen Scotts geduldige Songs faszinierend und unverkennbar vom Mittleren Westen geprägt. Auf seinem neuesten Album ,Tear Your Heart Out" fängt der produktive Künstler aus Ohio ruhige, alltägliche Erlebnisse ein und verleiht ihnen eine entwaffnende emotionale Klarheit. Es ist ein Album für lange Autofahrten im Sonnenlicht und für kleine Stadtfeste. Das Album ist vollgepackt mit zu Hause aufgenommenen Songs aus dem Bereich des geschmackvollen Indie-Rock mit dezentem Twang und festigt Scotts Stellung als unverzichtbare Stimme neben der aufstrebenden Welle seiner Kollegen und Kollaborateure. Ursprünglich 2024 von Darling Recordings veröffentlicht, wurde ,Tear Your Heart Out" begeistert aufgenommen und erfolgte auf einer Welle der Begeisterung, die zu einer Handvoll ausverkaufter Kassettenauflagen, Tourneen mit Real Estate, Horse Jumper of Love und Momma und zuletzt einen Plattenvertrag bei Winspear, dem in LA ansässigen Label, das bereits die Durchbruchsalben von Slow Pulp, Barrie und Wishy veröffentlicht hat. Das Label wird die LP zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlichen.
Als Villagerrr sind Mark Allen Scotts geduldige Songs faszinierend und unverkennbar vom Mittleren Westen geprägt. Auf seinem neuesten Album ,Tear Your Heart Out" fängt der produktive Künstler aus Ohio ruhige, alltägliche Erlebnisse ein und verleiht ihnen eine entwaffnende emotionale Klarheit. Es ist ein Album für lange Autofahrten im Sonnenlicht und für kleine Stadtfeste. Das Album ist vollgepackt mit zu Hause aufgenommenen Songs aus dem Bereich des geschmackvollen Indie-Rock mit dezentem Twang und festigt Scotts Stellung als unverzichtbare Stimme neben der aufstrebenden Welle seiner Kollegen und Kollaborateure. Ursprünglich 2024 von Darling Recordings veröffentlicht, wurde ,Tear Your Heart Out" begeistert aufgenommen und erfolgte auf einer Welle der Begeisterung, die zu einer Handvoll ausverkaufter Kassettenauflagen, Tourneen mit Real Estate, Horse Jumper of Love und Momma und zuletzt einen Plattenvertrag bei Winspear, dem in LA ansässigen Label, das bereits die Durchbruchsalben von Slow Pulp, Barrie und Wishy veröffentlicht hat. Das Label wird die LP zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlichen.
Als Villagerrr sind Mark Allen Scotts geduldige Songs faszinierend und unverkennbar vom Mittleren Westen geprägt. Auf seinem neuesten Album ,Tear Your Heart Out" fängt der produktive Künstler aus Ohio ruhige, alltägliche Erlebnisse ein und verleiht ihnen eine entwaffnende emotionale Klarheit. Es ist ein Album für lange Autofahrten im Sonnenlicht und für kleine Stadtfeste. Das Album ist vollgepackt mit zu Hause aufgenommenen Songs aus dem Bereich des geschmackvollen Indie-Rock mit dezentem Twang und festigt Scotts Stellung als unverzichtbare Stimme neben der aufstrebenden Welle seiner Kollegen und Kollaborateure. Ursprünglich 2024 von Darling Recordings veröffentlicht, wurde ,Tear Your Heart Out" begeistert aufgenommen und erfolgte auf einer Welle der Begeisterung, die zu einer Handvoll ausverkaufter Kassettenauflagen, Tourneen mit Real Estate, Horse Jumper of Love und Momma und zuletzt einen Plattenvertrag bei Winspear, dem in LA ansässigen Label, das bereits die Durchbruchsalben von Slow Pulp, Barrie und Wishy veröffentlicht hat. Das Label wird die LP zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlichen.
TV CULT haben vor zwei Jahren beeindruckend gezeigt, was Postpunk heute alles sein kann, wenn man nur mutig genug ist, dessen Grenzen auszuloten, um selbige dann respektvoll niederzureißen. Jetzt melden sich die vier Kölner zurück und präsentieren nach "Colony" dessen gewaltiges Gegenstück "Industry". Ein kolossales Zweitlingswerk, das die Tugenden des Debüts an die Hand nimmt, um diese noch ein paar Schritte weiter in Richtung Abgrund zu führen. Was geblieben ist, ist die stimmgewaltige Umarmung Sänger Marcos, der es erneut schafft, TV CULTs markante Kernschmelze aus croonigem Factory-Sprech und brutalen DC-Hardcore-Shouts erstrahlen zu lassen.
Mit "Cotton Crown" erweitert die Band ihre Klangpalette um eine kaleidoskopische Bandbreite an Einflüssen: Von gefühlvollem Pub-Rock über HÜSKER DÜ-Aggression bis hin zu melancholischem Sophisto-Pop ist alles dabei. Wie Pitchfork feststellte, sehen THE TUBS den Jangle als eine "riesige Welt der Stimmungen und Musen" und "Cotton Crown" zeigt, wie sie diese Welt weiter erforschen und dabei einen unverwechselbaren Tub-ular-Sound kreieren. Das liegt nicht zuletzt an der Gesangsleistung von Owen 'O' Williams, der oft mit einem jungen RICHARD THOMPSON verglichen wird, und an seinen offenen, düster-komischen Texten. In "Cotton Crown" widmet er sich weiter seinen Lieblingsthemen: Liebespsychose, unsympathisches, psychisch krankes Verhalten und die Demütigungen des Musikerdaseins in London. Dieses Mal ist jedoch ein Gefühl des Risikos in seinen Selbsteinschätzungen und Bekenntnissen spürbar. Im Mittelpunkt steht das Leben in der Zeit nach dem Selbstmord seiner Mutter (der Folksängerin Charlotte Greig), und Williams singt über die unbeholfenen, aufdringlichen und gut gemeinten sozialen Interaktionen, die darauf folgten. Das Albumcover zeigt ein Bild von Williams als Säugling, der von Greig auf einem Friedhof gestillt wird - ein Werbefoto, das um die Veröffentlichung des Debütalbums von Charlotte Greig herum aufgenommen wurde. Der wesentliche Trick von "Cotton Crown" besteht darin, die lyrische Düsternis von Williams durch fröhliche, hakengeladene Pop-Perfektion zu kompensieren. Das liegt vor allem an der Gitarrenarbeit von George Nicholls, der auf dem Album mühelos zwischen dem virtuosen Jangle von JOHNNY MARR, dem treibenden Folk-Rock von PENTANGLE und den Refrain-lastigen Hi-Fi-Grooves zeitgenössischer Bands wie TOPS oder THE 1975 hin- und herwechselt. Dazu kommt die halsbrecherische Rhythmusgruppe von Taylor Stewart (Schlagzeug) und Max Warren (Bass) - die jeden Song mit einer Power-Pop-Wut angreifen, die an GUIDED BY VOICES in ihren besten Zeiten erinnert - und schon hat man ein Rezept für großartigen Indie-Rock. Das Debütalbum der Band, "Dead Meat", wurde durch Mundpropaganda zu einer Sensation, die der Band Auszeichnungen von Pitchfork, The Guardian, MOJO, Uncut, SPIN und anderen einbrachte. Sie gewannen sogar einige prominente Fans: der unnachahmliche Mark Proksch (The Office, Better Call Saul, What We Do in the Shadows) spielte die Hauptrolle im Video zu ihrer Single "Round The Bend" und die Punk-Legende IGGY POP lobte sie in seiner BBC 6Music Radiosendung. Owen Williams, Max Warren und George Nicholls waren zuvor Mitglied von JOANNA GRUESOME - eine Band, die den Welsh Music Prize gewann, ausgiebig durch Großbritannien und die USA tourte und von Pitchfork, Rolling Stone, The New York Times, The Guardian und anderen gelobt wurde. Sängerin Lan McCardle, mit der Williams sowohl bei JOANNA GRUESOME als auch bei EX VOID zusammen musizierte, steuert bei einigen Stücken auf "Cotton Crown" Backing Vocals bei.
Mit Hallelujah! Don’t Let The Devil Fool Ya meldet sich Robert Finley mit voller Kraft zurück - mit einer
Stimme, die in den Juke Joints und ländlichen Kirchen von Nord-Louisiana geschmiedet wurde. Seine vierte
Veröffentlichung mit Dan Auerbachs Easy Eye Sound ist eine raue, aufrüttelnde Reise durch die Klänge,
die ihn geprägt haben, und kanalisiert tiefen Blues, Gospel und den Geist des Südens in einer Sammlung,
die ebenso zeitlos wie eindringlich ist. Finley ist jetzt über 70 und singt stärker als je zuvor. Seine Songs
stapfen, schweben und erheben sich - und beweisen einmal mehr, dass er eine der vitalsten Stimmen der
amerikanischen Roots-Musik von heute ist.
Mit seiner kraftvollen Stimme und seinem gefühlvollen Songwriting kreiert Calum Scott die Art von Songs,
die tief in uns nachhallen und die bedeutungsvollsten Momente in unserem Leben begleiten.
Seit seiner Single „You Are The Reason“ hat der in Großbritannien lebende Künstler von unzähligen Fans
auf der ganzen Welt gehört, die seine Musik als Soundtrack für wichtige Lebensereignisse oder als Trost
beim Ertragen von großem Herzschmerz und Verlust nutzen.
Sein drittes Album „Avenoir“ enthält die Singles „Roots“, ‚Lighthouse‘, „At Your Worst“, „My World“
und „God Knows“ - eine beeindruckende Sammlung von Songs, die ein herzliches Plädoyer dafür sind, das
Leben in vollen Zügen zu leben.
Bereits im Jahr des Erscheinens schrieb Richard Lehnert im Stereophile, dass Tord Gustavsen „mit seinem
ersten Album als Bandleader ein Instant-Klassiker gelungen“ sei. Lehnert bezeichnete Gustavsen zudem als
„Meister pianistischer Kontrolle und Zurückhaltung“ – Eigenschaften, die der norwegische Pianist schon
damals in höchster Vollendung beherrschte und seither in wechselnden ECM-Kontexten konsequent weiterentwickelt hat. Alle Qualitäten, die Gustavsen eine so unverwechselbare – und rückblickend auch prägende
– kompositorische Stimme verleihen, waren bei der Erstveröffentlichung von Changing Places im Jahr 2003
bereits vollständig präsent: Musik, die singt, zugleich zart und kraftvoll. Gustavsen schreibt Klänge, die
wie künftige Standards wirken: lyrische, unmittelbar einprägsame Stücke, von anziehender Frische, zugleich
von raffnierter Beschäftigung mit der melodischen Linie geprägt. Von Beginn an ließ sich Gustavsen von
Gospel und Chorälen inspirieren und verband diese Traditionen organisch, während das Trio innerhalb der
Strukturen frei improvisierte. Nun erscheint das Album erstmals als Teil der Luminessence-Serie auf Vinyl
– auf zwei LPs im Tip-On-Gatefold-Cover.
Mit Run Thru the Cover Crop veröffentlicht das britische Trio Mudlow eine Sammlung von zehn Coverversionen, die stilistisch tief im eigenen Klangkosmos verankert sind. Die Auswahl reicht über Jahrzehnte und Genres hinweg, bleibt dabei aber klanglich konsistent: düster, rau und introspektiv. Mudlow, seit Jahren aktiv an der Schnittstelle von Blues, Jazz und Southern-Gothic, nähert sich dem Material nicht als klassische Coverband. Stattdessen werden die Stücke vollständig in den eigenen Sound überführt - mit reduzierten Arrangements, markanter Instrumentierung und einer Atmosphäre, die an verlassene Landstraßen und verregnete Nächte erinnert. Die Band beschreibt den Entstehungsprozess als eine Art Aneignung: Manche Songs kamen wie selbstverständlich zu ihnen, andere mussten "aus dem Schlamm gezogen" und neu interpretiert werden. Das Ergebnis ist ein kohärentes Album, das sich wie ein Fundstück aus einer anderen Zeit anfühlt - roh, gealtert, aber lebendig. Das Artwork - Strommasten im Zwielicht, Krähen auf Leitungen - unterstreicht die Stimmung der Musik. Die Pressung ist auf 500 Exemplare limitiert. Veröffentlichung erfolgt über das deutsche Label JukeJoint500 auf Vinyl und digital. Empfohlen für Läden mit Fokus auf Americana, Alternative Blues und Independent-Veröffentlichungen. Für Hörer:innen von Tom Waits, Morphine oder Kelly Joe Phelps.
"When Are You Leaving?" ist das zweite Album des in Los Angeles lebenden koreanisch-amerikanischen Künstlers NoSo (Baek Hwong) und markiert eine kühne Entwicklung sowohl im Sound als auch in der Erzählweise. Während sein Debütalbum "Stay Proud of Me" aus dem Jahr 2022 eine zutiefst ernste Stimme vorstellte, die sich mit Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzt und dafür Lob von NPR's "All Songs Considered", Paste, The Guardian sowie einen umwerfenden Auftritt bei "Tiny Desk" erntete, wendet sich der Nachfolger mit noch größerer Klarheit und Zuversicht nach innen.
Mit einer lebendigen Palette aus Disco-Grooves, zackigen Gitarren und atmosphärischen Balladen fängt NoSo die stille Kraft des Loslassens ein - von zerbrochenen Beziehungen, alten Narrativen und dem Bedürfnis, von anderen verstanden zu werden. Das Album ist reich an emotionalen Kontrasten: schwierige Wahrheiten, verpackt in eine verträumte Produktion, Verletzlichkeit, gepaart mit der Selbstsicherheit eines Künstlers, der ganz zu sich selbst findet.
Das selbst produzierte und klanglich furchtlose "When Are You Leaving?" ist eine Coming-of-Age-Platte für alle, die noch dabei sind, erwachsen zu werden, und ein Beweis dafür, dass NoSo zu den überzeugendsten Songwritern seiner Generation gehört.
"Dunya", der Titel von Mustafas meisterhaft ausgearbeitetem und atemberaubend zärtlichem Album, bedeutet aus dem Arabischen übersetzt so viel wie "die Welt mit all ihren Fehlern". Ein hochtrabendes Thema für einen jungen Songwriter, aber wie bei jedem Thema, das im Mittelpunkt der Arbeit des sudanesisch-kanadischen Künstlers steht - von religiöser Hingabe bis zu Kindheitstraumata, von Bandengewalt bis zu romantischer Intimität - nähert er sich durch eine persönliche Sichtweise. Er mischt Genres und Stimmungen, verwebt romanhafte Details in einprägsame Folksongs und hat ein Album geschaffen, das sich wie eine Reihe persönlicher Durchbrüche anfühlt, die einer nach dem anderen eintreffen. Was zuerst an Mustafas Musik auffällt, ist seine Art zu schreiben: ein einfacher, durchdringender Ton, der jede Geschichte so roh und ernsthaft wirken lässt wie die Worte eines Liebesliedes. Mit seinem leisen Vortrag, der seine Umgebung zum Schweigen bringen kann, entwickelte sich Mustafa schnell vom Wunderkind, das in seiner Heimatstadt Toronto Gedichte rezitierte, zu einer Kraft, die hinter den Liedern steht und Popsongs schreibt. Auf "Dunya" ist er zu einem eigenständigen Autoren gereift. "Ich versuche, das gewöhnliche Leben im Ghetto zu bewahren und zu feiern", beschreibt Mustafa seine lyrische Inspiration. Die Songs, in denen er sein Aufwachsen und seinen weiteren Lebensweg beschreibt, sind gleichermaßen entwaffnend in ihrer Einfachheit und vielschichtig in ihrer emotionalen Bandbreite. Durch die Zusammenarbeit mit Aaron Dessner, Rosalía, Clairo, Nicolas Jaar und anderen sowie Mustafas langjährigem kreativen Partner Simon Hessmann offenbart die Musik eine selbstbewusste, unverwechselbare Stimme, die noch nie so massenkompatibel geklungen hat.
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Cate Le Bons siebtes Album 'Michelangelo Dying', dessen Entstehung von purer Emotion geleitet wurde, hat das Album, das sie zu machen glaubte, verdrängt. Als Produkt eines alles verzehrenden Herzschmerzes überwanden ihre Gefühle ihren Widerwillen, ein Album über die Liebe zu schreiben, und wurden in diesem Prozess zu einer Art Exorzismus. Herausgekommen ist ein wunderbar schillernder Versuch, eine Wunde zu fotografieren, bevor sie sich schließt - und dabei auch in ihr zu stochern.
Musikalisch gibt es eine Fortsetzung und Erweiterung eines Sounds - eine Maschine mit Herz -, der auf ihren letzten beiden Platten 'Reward' (2019) und 'Pompeii' (2022) Gestalt angenommen hat, da Le Bon zunehmend selbst die Kontrolle über das Spielen und Produzieren übernommen hat. Wenn Gitarren und Saxophone durch Pedale gepresst und Perkussion und Stimmen durch Filter gejagt werden, entsteht ein schillernder, grüner und seidiger Sound, in dem die künstlerischen Eigenheiten von David Bowie, Nico, John McGeoch und Laurie Anderson aufblitzen und wieder verschwinden.
Was übrig bleibt, ist eine sich ständig verändernde, kontinuierliche Einheit, eine Art Songzyklus. Jede Iteration reflektiert die letzte und entwickelt sie weiter. „Jede ist eine Scherbe desselben zerbrochenen Spiegels“: Sie verschiebt sich, glitzert, verbirgt und enthüllt, je nachdem, wie sie im Licht gedreht wird. Letztendlich gibt es, so Cate, „keine Enthüllungen. Keine Schlussfolgerungen. Es gibt keinen Grund. Es gibt nur Wiederholungen und Chaos. Ich habe mir schließlich erlaubt, einen offenen Geist zu haben, um es ohne Widerstand zu erleben, ohne nach einer Offenbarung oder Ordnung zu suchen.“
'Michelangelo Dying' ist eine Übung in der Viszeralität des Lebens, der Liebe und der Menschlichkeit, sowohl für den Hörer als auch für die Künstlerin selbst, und es weiß, was es heißt Halt zu geben, gehalten zu werden aber auch sich ganz und gar allein zu fühlen. „Die Figuren sind austauschbar“, schließt Cate, „aber am Ende bin ich es, der sich selbst begegnet.“
"Stories Of Life" - triosence malen Musik aus Geschichten, die das Leben schreibt Das Album "Stories of Life" des Genregrenzen neu definierenden Pianotrios triosence ist ein musikalisches Porträt von Momentaufnahmen aus dem Leben. In jedem Titel erkundet triosence-Bandleader und Komponist Bernhard Schüler die Tragik und Schönheit von Geschichten aus dem Alltag und malt diese Erlebnisse in betörend melodiöse, mitreißende Instrumentalkompositionen. Große Freude und tiefer Schmerz, scheinbar Banales und wahrhaft Lebensveränderndes liegen oft überraschend nah beieinander. Der Verlust einer Schwangerschaft in "Little Lost Wonder", die Liebe zu seiner kleinen Tochter in "Tamina's Lullaby", der Tod seines Onkels in "Dear Rainer" oder die Freude über wild wuchernde Garten-Gewächse seiner Lebensgefährtin in "Tomato Party" - "Stories of Life" ist die in Musik nachvollzogene Erkenntnis von Bernhard Schüler, dass im Leben all das verwoben ist. "Ich setze mich ans Klavier und spiele mir alles von der Seele. Schöne und traurige Erlebnisse, Beobachtungen, Empfindungen - Musik zu schreiben ist meine Art, über das Leben nachzudenken", erklärt er.Was "Stories Of Life" musikalisch auszeichnet, sind progressive Strukturen, die immer wieder in Stil, Tempo und Stimmung variieren; die mal laut oder leise sind, verträumt oder kraftvoll. Sie sollen den Hörer auf eine regelrechte Reise schicken, indem sie eine Reihe von starken Klangbildern erzeugen. "Wenn ich komponiere, habe ich das immer im Hinterkopf", so Bernhard Schüler. "Nämlich Geschichten mit meiner Musik zu erzählen. Das ist, was die Leute am meisten berührt." Auf "Stories Of Life" entwickeln er und seine Bandkollegen Tobias Schulte (Schlagzeug) und Omar Rodriguez Calvo (Bass) mit großer Leichtigkeit ihren melodiösen, stimmungsvollen Sound-Mix aus Weltbeat, Folk, Jazz, Rock und Pop konsequent weiter. "Wir gestalten ein totales Crossover", erklärt Bernhard Schüler, "das ist Musik, die zwar in klassischer Jazz-Formation daherkommt - mit Klavier, Bass und Schlagzeug - aber Jazz im herkömmlichen Sinn kann man das nicht mehr nennen. Mir geht es um starke Melodien und klare Songstrukturen. Eine Fokussierung auf das Wesentliche ist mir wichtig oder anders gesagt: musikalisch auf den Punkt zu kommen."Dem Maler Rainer Hoffmann ist nicht nur das Stück "Dear Rainer" gewidmet - mit "Stories Of Life" wird ihm auf besondere Weise ein Denkmal gesetzt. Sein Gemälde "Badere vid Ingetoprsjön" (Badende am Ingetorpssee) ziert denn auch das Cover-Artwork und im Booklet finden sich zehn weitere Bilder des Künstlers - jedes thematisch einem der Songs zugeordnet. "Leider hat die Kunst meines Onkels nie die Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen, die sie wirklich verdient hat", so Schüler. "Aber er hat ein sehr aufregendes Leben geführt und war ein wahrer Abenteurer, der bereits in frühen Jahren in die schwedische Wildnis gezogen ist und die ganze Welt bereist hat, um dort zu malen. Alles andere war ihm egal. Diese Leidenschaft für die Kunst - ohne Wenn und Aber - hat mich schon als kleiner Junge fasziniert, und wenn er damals Geschichten aus seinem Leben erzählt hat, saß ich mit großen Augen vor ihm." Eine dieser Geschichten greift Schüler in "Marrakesh Swing" auf - ein Flirt mit der Kultur einer Stadt, die er nie besucht hat, aber in seiner Komposition zu blühendem Leben erweckt. Der Hörer erlebt sie vor seinem geistigen Auge - in all ihren Facetten, Farben und ihrer Lebendigkeit.Mit "Tamina's Lullaby" ist nach langer Zeit wieder ein Stück für Soloklavier auf einem triosence-Album enthalten. Zudem schließt eine Referenz auf die Vergangenheit den Kreis der Geschichten auf "Stories of Life": Eine neue Instrumentalversion von "Like The Wind", das ursprünglich mit der US-Sängerin Sara Gazarek für das Album "Where Time Stands Still" aufgenommen wurde, bildet den Schlusspunkt des Albums.
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Die Cinematic-Funk-Visionäre The Diasonics liefern mit ihrem neuen Album ,Ornithology", das am 3. Oktober über Record Kicks veröffentlicht wird, ein weiteres solides Set aus östlich angehauchtem Psychedelic, Cinematic und Disco-Funk. Nach ihrem 2022 von der Kritik gefeierten Debütalbum ,Origin of Forms", das von PopMatters zum Library Music Album of the Year gekürt wurde, kehren die in Moskau ansässigen Instrumentalisten The Diasonics mit ,Ornithology" zurück, einem zweiten Album, das ihre klanglichen Grenzen erweitert und gleichzeitig ihrem unverwechselbaren Stil treu bleibt. Aufgenommen in ihrem eigens errichteten Studio 23, das sich in einer umgebauten Lampenfabrik aus der Sowjet-Ära befindet, ist das Album das Ergebnis von zwei Jahren intensiver kreativer Erkundungen und Experimente. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus cineastischem Funk, östlich angehauchten Melodien, instrumentalem Hip-Hop und analogem Soul haben sich The Diasonics einen einzigartigen Platz in der globalen Funkszene geschaffen. ,Ornithology" markiert ein neues Kapitel: Inspiriert von wiederkehrenden Vogelmotiven in ihrer Umgebung, von Zügen und Bahnhöfen bis hin zu lokaler Folklore und den Schreien der Vögel, die über ihrem Studio kreisen, kanalisiert die Platte Ideen von Bewegung und Freiheit, sowohl thematisch als auch musikalisch. ,Das Thema Vögel und Ornithologie ergab sich ganz von selbst - wir fingen einfach an, überall um uns herum vogelähnliche Namen zu bemerken: Züge und Bahnhöfe, Geschäfte, Orte, Nachnamen von Menschen, Bücher und Filme", sagt die Band. "Wir besorgten uns ein paar alte Synthesizer und stimmten die Oszillatoren, während wir den Schreien der Möwen lauschten, die um die Fabrik flogen, in der sich unser Studio befand. Die Ideen von Flug, Freiheit und Raum wurden zentral für die Musik des neuen Albums." Klanglich gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Ornithology nicht nur die Synthesizer, sondern auch Diana Grebs hypnotischer Gesang, der sich nahtlos in die Klangpalette einfügt und dem instrumentalen Funk Leben und Seele einhaucht. ,In unserer Vorstellung balancieren wir wie Vögel zwischen der Erde und dem Himmel und haben versucht, unsere eigene musikalische Sprache innerhalb des Konzepts der Ornithologie zu erschaffen, die den Wunsch eines jeden Menschen widerspiegelt, den Vögeln näher zu kommen und frei zu schweben, jenseits von physischen oder mentalen Grenzen." Die 2019 gegründete vierköpfige Band, bestehend aus Daniil Lutsenko (E-Gitarre), Kamil Gazizov (Keyboards), Maksim Brusov (Bass) und Anton Moskvin (Schlagzeug & Perkussion), erlangte durch eine Reihe von begehrten 45er-Scheiben auf Mocambo Records und Funk Night Records schnell Kultstatus. Ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Origin of Forms,, das von Henry Jenkins, dem Produzenten der australischen Kultband Surprise Chef, gemischt wurde, erschien 2022 auf Record Kicks und wurde von PopMatters (US) zum Library Music Album" des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt. Das Vinyl war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und ist nun in der internationalen Cinematic-Funk-Szene sehr gefragt. ,Origin of Forms" erhielt begeisterte Kritiken von Zeitschriften wie Wax Poetics, Mojo, Rolling Stone FR, Clash, Uncut und wurde von Jamie Cullum (BBC2), KEXP, Radio France und Huey Morgan, Don Letts, Cerys Matthews und Tom Ravenscroft von BBC 6 Music, um nur einige zu nennen, unterstützt und gespielt. Mit dem neuen Album Ornithology tauchen The Diasonics in üppige Synthesizer, stripped-down Grooves und rohes instrumentales Zusammenspiel ein, schöpfen aus der Library-Musik der 1970er Jahre, sowjetischer Jazz-Fusion und Disco-Funk und liefern eine weitere supersolide Veröffentlichung, die all die Einzigartigkeit bestätigt und vorantreibt, die ,Origin of Forms" so verlockend machte. Unverzichtbar für Fans von Khruangbin, Surprise Chef und instrumentalen Funk-Grooves.
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Die wilden Söhne Manchesters, Wode, kehren mit ihrem vierten Album „Uncrossing The Keys“ zurück und erweitern damit selbstbewusst ihren ohnehin schon beeindruckenden Sound, der auf einer düsteren Grundlage aus wildem Black Metal und eisernem Heavy Metal basiert. Nachdem sie sich von der eher geradlinigen Methodik ihres Debütalbums weiterentwickelt haben, haben Wode im Laufe ihrer Diskografie kontinuierlich Elemente aus verschiedenen dunklen Ecken des Undergrounds hinzugefügt, wobei ihr Songwriting schlanker, aber auch komplexer, fokussierter und melodischer denn je geworden ist.
„Uncrossing The Keys“ hat die Musik von Wode nicht milder gemacht, der Sound ist nach wie vor von Flammen und Wut durchdrungen, aber sie haben ein breiteres Spektrum an Stimmungen angenommen und malen mit schwärzeren, satteren Farbtönen als je zuvor. Zerklüftete Post-Punk-/Goth-Einflüsse leuchten düster in neuen Tracks wie „Saturn Shadow“ und dem verträumten Trance des atmosphärischen Instrumentalstücks „Phantom“. Das düstere Tempo und die majestätisch-nachdenkliche Stimmung der Single „Transmutation“ erinnern mit ihrer düsteren Unterströmung sowohl an Paradise Lost als auch an Amorphis, während das melancholisch-hymnische „Under Lanternlight“ mit dynamischen Melodien im Stil von Sentenced durchdrungen ist. Die Gitarren tragen manchmal einen traurigen Schimmer, ihre Hooks sind sowohl von Melancholie als auch von Bedrohung durchzogen und schweben mit Momenten elegischer Schönheit und dunkler Klage über dem Gemetzel. Der höllische, raue Gesang erhebt sich wie rituelle Gesänge aus einer anderen Zeit.
Wode beschwört Bilder einer Welt herauf, die sich ständig am Rande der Dämmerung befindet, und wirft im Verlauf der neun Tracks von „Uncrossing The Keys“ einen langen, kalten Schatten. Es herrscht ein Gefühl von Erhabenheit und Verfall, als hätte die Band ein Tor zu einem Reich geöffnet, in dem verfluchte Städte unter blutroten Himmeln schwelen und ihre Mauern ewig verlassene Hymnen widerhallen lassen. Als Ergebnis eines ständigen Evolutionsprozesses hat Wode einen wahrhaft gespenstischen und imposanten Blackened Heavy Metal geschaffen, der ein dunkles Banner hoch über einem riesigen und öden Königreich hisst.
Vivid Visions ist eine psychedelische Reise durch modernen Indie-Rap, kreiert vom irischen Produzenten The Expert. Inspiriert von surrealen Traumlandschaften wie Twin Peaks und The Monkees' Head verbindet das Album abwechslungsreiche Klangwelten mit rauen Texten von 21 Gast-Rappern aus verschiedenen Generationen und Ländern. Das Ergebnis ist ein kaleidoskopisches Soundbild - mal luftig und geheimnisvoll, mal bunt und verspielt - getragen von The Experts markantem Bass. Ob Blu, Buck 65 oder aufstrebende Talente wie AJ Suede, jede Stimme bringt eine eigene Facette in diesen klanglichen Trip ein. Mehr als nur eine Beat-Kompilation fühlt sich Vivid Visions wie ein audiovisueller Film an: atmosphärisch, cineastisch und voller Persönlichkeit. Es ist eine Feier des Indie-Raps gestern, heute und morgen, zusammengeführt von einem der kreativsten Produzenten der Szene.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
,Push pull/ Side to side/ This way/ That way/ Can't decide/ Pressure! Pushing in/ Flattened me out from end to end", singt Blair Tramel in ,Worldwide", dem Titelsong aus dem neuen Album von Snooper. Der Song fängt die schwindelerregende Stimmung der Band während ihres rasanten Aufstiegs vom DIY-Circuit in Nashville zu weltweiten Tourneen und Bekanntheit in den entlegensten Ecken der Untergrund-Musikszene ein. Aber obwohl die Band den Druck spürte - der Song ist teilweise von YouTube-Videos über hydraulische Pressen inspiriert -, waren alle Herausforderungen eine Chance für Veränderung. ,Worldwide" ist ein Leitbild für das Album, nicht nur thematisch, sondern auch ästhetisch, und zeigt Snoopers stilistische Experimentierfreudigkeit. Neu inspiriert von elektronischer Musik, ist der Rhythmus von ,Worldwide" unerbittlich und mechanisch - er fängt das rasende Tempo ein, in dem Snoopers Leben verlief, lässt aber durch Tramels Schreie und Connor Cummins' dreckigen Gitarrenbreaks. ,Worldwide" führt uns in das nächste Kapitel von Snooper ein - persönlicher, kathartischer, schärfer, mutiger, eingängiger. ,Es gibt einen Sweet Spot", sagt Tramel über die Entwicklung, die sich aus Snoopers turbulenter Erfahrung in den letzten Jahren ergeben hat. ,Für einen Moment schaffen Push und Pull diesen wunderschönen Tanz."
,Push pull/ Side to side/ This way/ That way/ Can't decide/ Pressure! Pushing in/ Flattened me out from end to end", singt Blair Tramel in ,Worldwide", dem Titelsong aus dem neuen Album von Snooper. Der Song fängt die schwindelerregende Stimmung der Band während ihres rasanten Aufstiegs vom DIY-Circuit in Nashville zu weltweiten Tourneen und Bekanntheit in den entlegensten Ecken der Untergrund-Musikszene ein. Aber obwohl die Band den Druck spürte - der Song ist teilweise von YouTube-Videos über hydraulische Pressen inspiriert -, waren alle Herausforderungen eine Chance für Veränderung. ,Worldwide" ist ein Leitbild für das Album, nicht nur thematisch, sondern auch ästhetisch, und zeigt Snoopers stilistische Experimentierfreudigkeit. Neu inspiriert von elektronischer Musik, ist der Rhythmus von ,Worldwide" unerbittlich und mechanisch - er fängt das rasende Tempo ein, in dem Snoopers Leben verlief, lässt aber durch Tramels Schreie und Connor Cummins' dreckigen Gitarrenbreaks. ,Worldwide" führt uns in das nächste Kapitel von Snooper ein - persönlicher, kathartischer, schärfer, mutiger, eingängiger. ,Es gibt einen Sweet Spot", sagt Tramel über die Entwicklung, die sich aus Snoopers turbulenter Erfahrung in den letzten Jahren ergeben hat. ,Für einen Moment schaffen Push und Pull diesen wunderschönen Tanz."
frozen reeds presents Mark Fell’s ‘Psychic Resynthesis’, an instrumental work performed by Explore Ensemble. This double LP is the label’s 8th release, arriving 13 years after its foundation.
Fell is a multidisciplinary artist, composer, and theorist based in Rotherham, UK. Renowned for his rigorous and conceptual approach to electronic music and sound art, his work explores the limits of structure, rhythm, and perception through a blend of computational systems, philosophical inquiry, and cultural critique.
Over the last decade, Fell’s practice has visibly shifted from a world of technical intricacy and myopic microdetail to one of collaboration and community. He has purposefully sought out diverse musical partners from a wide variety of traditions and disciplines and found equally diverse ways to work and create together – not to integrate their playing into a musical fusion, but rather to discover how such combinations of approaches and experience can stimulate unique and heretofore unheard results.
The music here emerges from a commission for contemporary chamber group Explore Ensemble, situating Fell’s work in a new context entirely. Having been a notable critic of classical music’s slavish adherence to traditional musical notation, “the score”, and its associated issues of control and hierarchy, one might expect a provocative or abrasive approach. Instead, a work of deep, tonal introspection unfolds - an elegant structure navigating the artist’s antipathy for linear or timeline-based musical approaches.
In Fell’s selection of timbres and events, the dynamic of composer and performer is interrupted by his twin adoption of system and flexibility. Mathematical determination and sonic fixation vie for dominance. The conflict governing combinations. Upsetting preconceived strategies.
Published in an edition of 777 double LPs, with included digital download, the result, ‘Psychic Resynthesis’, represents both a prismatic object for repeated examination and an abstruse table of musical correspondences.
Wenn Sie von Hillsborough, North Carolina, auf der 1-85 nach Norden fahren und die Ausfahrt zur 58 East nehmen, erreichen Sie in fünfzehn Minuten Diamond Grove, ein kleines, nicht eingemeindetes Gebiet im Brunswick County, Virginia, am Meherrin River. Für die meisten Besucher gibt es dort nicht viel zu sehen - für Lebensmittel müssen Sie nach Lawrenceville und für Baumaterial nach South Hill fahren. Doch versteckt in diesem Fleckchen Virginia-Piedmont liegen die Überreste einer Milchfarm aus den 1740er Jahren, deren Haupthaus ein wunderschönes altes Gebäude mit zwei Etagen ist, das noch immer mit Seilbetten und allem Drum und Dran ausgestattet ist. Wenn man heute dorthin fährt, hört man in der Ferne Geräusche von jemandem, der in den vermieteten Nebengebäuden Sojabohnen und Baumwolle verarbeitet, von landwirtschaftlichen Reifen, die über Schotterstraßen knirschen, von quakenden Fröschen und von singenden Meisen: chick-a-dee, chick-a-dee. Aber wenn Sie zufällig im September 2023 vorbeigekommen sind, konnten Sie vielleicht Fiddle-Melodien hören, die von den Kiefern widerhallen, BBS-Geräusche in leeren Räumen und die Klänge von Weirs, die ihr zweites Album und ihr Debüt bei Dear Life Records aufnahmen: Diamond Grove. Weirs ist ein experimentelles Kollektiv, das aus der Musikszene im Zentrum von North Carolina hervorgegangen ist und zu gleichen Teilen aus Oldtime-Folk und DIY-Noise besteht. Die Auftritte von Weirs sind hierarchielos und umfassen zwischen zwei und zwölf Personen. Im September 2023 reisten neun von ihnen die US-58 hinauf, um sich im Wohn- und Esszimmer des Hauptgebäudes einer Milchfarm einzufinden, die noch immer im Besitz der Familie des Bandmitglieds und Organisators Oliver Child-Lanning ist, deren Verwandte seit Jahrhunderten dort leben. Die Besetzung von Weirs - weder endgültig noch besonders wertvoll - umfasst Child-Lanning, Justin Morris und Libby Rodenbough (seine Mitstreiter bei Sluice); Evan Morgan, Courtney Werner und Mike DeVito von Magic Tuber Stringband; sowie die treuen Andy McLeod, Alli Rogers und Oriana Messer, die bis tief in die Spätsommernächte spielten. Das Ergebnis sind die neun Tracks von Diamond Grove, aufgenommen mit einer provisorischen Signalkette, die aus geliehenem Equipment der gesamten Community zusammengestellt wurde. Das Weirs-Projekt begann als Tape-Experimente mit traditionellen Melodien, die Child-Lanning im Winter 2019 unter dem Namen Pluviöse aufgenommen hatte. Daraus entstand das erste Weirs-Album Prepare to Meet God, das im Juli 2020 in Eigenregie veröffentlicht wurde und eine Zusammenarbeit zwischen Child-Lanning und Morris während der COVID-Pandemie war. Die seltsamen Umstände dieses Debüts - eine gemeinschaftliche Tradition von Live-Songs, die isoliert voneinander aufgenommen wurden - werden durch Diamond Grove aufgehoben, ein Album, das in der unwiederholbaren Konvergenz von Menschen, Ort und Zeit verwurzelt ist. Auf dem neuen Album setzen Weirs ihre Suche nach dem besten Weg fort, sogenannte ,traditionelle" Musik weiterzuentwickeln, zu bewahren und zu befreien. Sie sind Songfänger, die Melodien sammeln, die kurz vor dem Vergessen stehen. Ihr wildes, Jahrhunderte umspannendes Repertoire klingt wie eine avantgardistische Jam-Session - eine Art Real Book für eine Szene, die sich mit Porch Jams, Big Blood, Amps for Christ und Jean Ritchie auskennt. Weirs fangen Songs ein, deren Interpretationskanon noch offen genug ist, um neben denen zu stehen, die sie zuvor gesungen haben, aber niemals über ihnen. Dies sind keine Versuche, definitive Versionen zu schaffen. Die Aufnahmen auf Diamond Grove fühlen sich eher wie Besuche als wie Überarbeitungen an. Und die Frage, die Weirs auf diesem Album stellen, ist nicht, wie sie einfach die Tradition ihrer Vorfahren fortsetzen können, sondern wie traditionelle Musik heute klingen könnte. Für Weirs könnte die Geschichte dieser Tradition weniger aus dem Folk-Revival stammen als aus der Musique concrète, weniger aus makellosen alten Meisteraufnahmen als aus etwas wie The Shadow Ring, wenn diese aus dem evangelikalen Süden kämen. Wenn man ,(A Still, Small Voice)" hört, spürt man, wie die Kraft der Hymne etwas Gleichwertigem weicht: den Dielen, dem Knistern des Feuers, dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten. Diese Spannung zwischen Bewahrung und Verfall ist das innere Leuchten von Diamond Grove. Nehmen wir ,Doxology l": Die Melodie von ,Old Hundred", einer Hymne aus der Sacred-Harp-Tradition, wird in MIDI umgewandelt, über iPhone-Lautsprecher abgespielt und in der Septemberluft neu aufgenommen. Für manche Revivalisten mag diese Hymne, gesungen mit der ganzen Pracht gefälschter Auto-Tune-Stimmen, blasphemisch klingen. Aber Ohren, die beispielsweise auf die Hyperpop-Produktionen der letzten Jahrzehnte eingestellt sind, werden sofort die spannungsgeladene Schönheit des digital verfremdeten Shape-Note-Gesangs verstehen. Dieselbe Spannung belebt ,l Want to Die Easy". Weirs' Version basiert auf der Aufnahme von A Golden Ring of Gospel, die in der Folkways-Sammlung Sharon Mountain Harmony verewigt ist. Die Melodien, Texte und Strukturen sind weitgehend unverändert geblieben. Aber die ,reine" Klarheit der Stimmen der frühen Aufnahme ist verschwunden. An ihre Stelle tritt der distanzierte Klang des Silos der Milchfarm, in dem Weirs ihre Version aufgenommen hat, dessen natürlicher Nachhall von zwei Sekunden die ursprüngliche Nähe ersetzt. Auf diese Weise wird der Klang des Aufnahmeortes selbst zu einem Teil der traditionellen Darbietung. Das Herzstück von Diamond Grove ist Weirs' Interpretation von ,Lord Bateman", einer Melodie, die Jean Ritchie als ,große Ballade" bezeichnete: Sie wurde gespielt, wenn die Arbeit getan war und der Tanzabend zu Ende war. Es ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert - so alt wie die Diamond Grove Farm - über einen gefangenen Abenteurer, der laut Nic Jones den Geist eines Errol-Flynn-Films verkörpert. Wie viele großartige und oft a cappella gesungene Interpretationen steht auch bei diesem ,Lord Bateman" die Stimme im Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Geschichtenerzählens für das Zusammenkommen der Kinder. Neu ist hier der immense Bordun, der die Erzählung in ein unaufhörliches Gewebe elementarer Kräfte verwandelt. Es ist ein verschwommenes Murmeln kollektiver Saiten, das den Kanon von Ritchie und June Tabor ebenso bereichert wie Pelt's Ayahuasca oder Henry Flynt's Hillbilly Tape Music. Obwohl Diamond Grove nicht explizit von der alten Milchfarm handelt, auf der es aufgenommen wurde, kann es nicht umhin, ihr zu ähneln. Alte englische Balladen wie ,Lord Bateman" und ,Lord Randall" ergießen sich über Felder, die einst von der britischen Krone ,vergeben" wurden. Tragische Lieder wie ,Edward" taumeln über Tuscarora-Pfade und Baumwollfelder nach dem Bürgerkrieg. Hymnen wie ,Everlasting l" und ,Everlasting Il" fangen das Mondlicht ein, das seit Lord Bacons Rebellion durch doppelt gehängte Fenster fällt. Und die Nachtvögel trillern noch immer, und die Pflüge pflügen noch immer eine unkomponierte Musik, die darauf wartet, von zufälligen Ohren entdeckt zu werden. Diamond Grove ist in dieser Hinsicht Geschichte. Es ist ein Ort. Es ist Zeit. Es ist das Einfangen von Liedern, Lebendigkeit, Tonbandmanipulation. Wie der niedrige Damm, den das Wort ,Weir" andeutet, ist es eine Verteidigung gegen die Strömung. Es ist eine Verteidigung regionaler Lexika gegen massenproduzierte Umgangssprachen; eine Verteidigung gegen den Glauben, dass wir einfach zu einer einfacheren Zeit zurückkehren können; eine Verteidigung gegen die Vorstellung, dass Volksmusik ,rein" bleiben muss; eine Verteidigung gegen die Behauptung, dass ein Traum von der Zukunft, der in verlorenen Geschichten schlummert, unwiederbringlich verloren ist. Gegen all das verteidigt Diamond Grove traditionelle Musik, indem es sie so klingen lässt, wie die Komplexität der heutigen Zeit - weil es weiß, dass solche Musik und all die Geschichten, die in ihr stecken, auch in Zukunft eine Rolle spielen werden.
,Watercress" beginnt mit einem coolen, klaren Gitarrenriff. Die Stimmung hat sich gegenüber dem letzten Mal, als wir von S. Carey gehört haben, deutlich verändert. In ,Break Me Open" aus dem Jahr 2022 war er noch schwer besorgt - niedergeschlagen und reumütig nach einer großen verlorenen Liebe. ,Watercress" hingegen beginnt mit dem Klang hart erkämpfter Hoffnung. Tatsächlich wächst Brunnenkresse nur in klarem, seichtem Wasser. Und genau an diese Orte kehrt Sean Carey immer wieder zurück - um zu fischen, nachzudenken und zu wachsen. Die Jahreszeiten sind vergangen und er hat Zeit damit verbracht, im Wasser zu heilen, fließend und still. Die Teile wurden gesammelt und wieder zusammengesetzt. Natürlich wird die Musik von S. Carey immer etwas Wehmütiges haben. Aber hier ist es die Wehmut eines hellen, klaren Oktobermorgens. Diese gitarrenlastigen Songs sind in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzung des beliebten Albums ,Hundred Acres" aus dem Jahr 2018. Die Gitarren geben den Takt vor. Das Schlagzeug ist das Rückgrat. Und Seans Stimme erzählt die Geschichte. Das klingt nach einem einfachen Rezept, aber es steckt mehr Nuance dahinter als bei einer Hochseilnummer. Aufgenommen im Hive in Eau Claire von Zach Hanson und Brian Joseph aufgenommen, mit der üblichen Besetzung, die bei Bedarf für Instrumentierung und Co-Composition sorgt, sowie den Gastsängerinnen Gia Margaret und Hannah Hebl, die sich wunderbar in das Gesamtgefüge einfügen und einen Sound schaffen, der vertraut und fast nostalgisch klingt - aber auch glänzend und neu. Sean Carey ist seit über fünfzehn Jahren ein wichtiges Mitglied von Bon Iver. Beginnend mit ,All We Grow" aus dem Jahr 2010 sind seine vier Alben und einige epische EPs auf offensichtliche und subtile Weise naturalistische Erkundungen der Landschaften des Herzens und der realen Welt, jede einzelne mit der Geduld eines echten Fischers und dem Scharfsinn eines Folk-Jazz-Phänomens.
END[GER] Die Band Wednesday aus Asheville, North Carolina errichtet im Laufe der zehn Songs von "Rat Saw God" einen Schrein voller aufregender Details: Halb lustige, halb tragische Botschaften aus den Südstaaten, die sich klanglich irgendwo zwischen dem wimmernden Skuzz von Neunzigerjahre-Shoegaze und klassischem Country-Twang entfalten - mit verzerrter Pedal Steel und Frontfrau Karly Hartzman, die mit ihrer Stimme, den Lärm durchschneidet. Ein Song von Wednesday ist wie ein Quilt. Eine Kurzgeschichtensammlung, eine verschwommene Erinnerung, ein Flickenteppich aus Porträts des amerikanischen Südens, der disparate Momente einfängt und als Ganzes doch irgendwie einen Sinn ergibt. Karly Hartzman, die Songschreiberin, Sängerin, Gitarristin und Leiterin der Band, ist eine Geschichtensammlerin als auch eine Geschichtenerzählerin: Eine aufmerksame Beobachterin von Menschen und witzigen Bemerkungen. "Rat Saw God", das neue und beste Album des Quintetts aus Asheville, ist ekphrastisch, aber ebenso autobiografisch und vor allem sehr einfühlsam. Es wurde in den Monaten unmittelbar nach der Fertigstellung von dem zweiten Album der Band, "Twin Plagues", geschrieben und innerhalb einer Woche im Drop Of Sun Studio in Asheville aufgenommen. Die Songs auf "Rat Saw God" erzählen keine Epen, sondern das Alltägliche. Sie sind lebensnah, erzählen vom wahren Leben, sie sind verschwommen und chaotisch und seltsam zugleich - was Hartzmans eigenem Ethos entspricht: "Everyone's story is worthy. Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." A Wednesday song is a quilt. A short story collection, a half-memory, a patchwork of portraits of the American south, disparate moments that somehow make sense as a whole. Karly Hartzman, the songwriter/ vocalist/guitarist at the helm of the project, is a story collector as much as she is a storyteller: a scholar of people and one-liners. Rat Saw God, the Asheville quintet's new and best record, is ekphrastic but autobiographical and above all, deeply empathetic. Across the album's ten tracks Hartzman, guitarist MJ Lenderman, bassist Margo Shultz, drummer Alan Miller, and lap/pedal steel player Xandy Chelmis build a shrine to minutiae. Half-funny, half-tragic dispatches from North Carolina unfurling somewhere between the wailing skuzz of Nineties shoegaze and classic country twang, that distorted lap steel and Hartzman's voice slicing through the din. Rat Saw God is an album about riding a bike down a suburban stretch in Greensboro while listening to My Bloody Valentine for the first time on an iPod Nano, past a creek that runs through the neighborhood riddled with broken glass bottles and condoms, a front yard filled with broken and rusted car parts, a lonely and dilapidated house reclaimed by kudzu. Four Lokos and rodeo clowns and a kid who burns down a corn field. Roadside monuments, church marquees, poppers and vodka in a plastic water bottle, the shit you get away with at Jewish summer camp, strange sentimental family heirlooms at the thrift stores. The way the South hums alive all night in the summers and into fall, the sound of high school football games, the halo effect from the lights polluting the darkness. It's not really bright enough to see in front of you, but in that stretch of inky void - somehow - you see everything. The songs on Rat Saw God don't recount epics, just the everyday. They're true, they're real life, blurry and chaotic and strange - which is in-line with Hartzman's own ethos: "Everyone's story is worthy," she says, plainly. "Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." But the thing about Rat Saw God - and about any Wednesday song, really - is you don't necessarily even need all the references to get it, the weirdly specific elation of a song that really hits. Yeah, it's all in the details - how fucked up you got or get, how you break a heart, how you fall in love, how you make yourself and others feel seen - but it's mostly the way those tiny moments add up into a song or album or a person.
Mit ihrem fünften Album kehrt das slowenische Trio Sirom zurück - und präsentiert ein klanglich wie thematisch weitreichendes Werk. In the Wind of Night... knüpft an das gefeierte The Liquified Throne of Simplicity (2022) an, geht aber neue Wege: melodischer, zugänglicher, ohne die hypnotische Tiefe und rhythmische Komplexität zu verlieren, die Sirom auszeichnen. Ana Kravanja, Iztok Koren und Samo Kutin verweben auf überlangen Tracks folkloristische Motive, dissonante Texturen und rituelle Klanglandschaften. Sie nutzen fast zwei Dutzend akustische Instrumente - viele davon selbst gebaut - und erschaffen so eine Musik, die sich jeder Kategorisierung entzieht. Die Stücke wirken wie Klangwanderungen durch imaginäre Landschaften, mal dicht und tranceartig, mal luftig und klar strukturiert. Das Album wurde live aufgenommen und spiegelt die kollektive Arbeitsweise der Band wider. Sirom bleiben dabei kompromisslos eigenständig - und sind heute eine der spannendsten Stimmen der europäischen Avant-Folk-Szene.
D: Zaho de Sagazan und die fünfzig Musiker des Orchestre National de Lyon haben sich zusammengetan,
um ein einzigartiges Meisterwerk zu schaffen: „La symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)“.
Ein symphonisches Album in vier Sätzen und sechzehn Liedern, dass die Tür zu einem ganz neuen Horizont
öffnet. Eine eindringliche Stimme, die zwischen Schreien und Flüstern wechselt, eine transzendente Partitur,
ein beispielloser Wirbelwind der Emotionen... Von intim bis grandios – das ist das Versprechen dieser Reise.
Erhältlich ist „La Symphonie des éclairs“ als 2LP und CD.
F:
Zaho de Sagazan et les cinquante musiciens de l’Orchestre National de Lyon unissent leurs forces pour
créer un chef-d’œuvre exceptionnel : « La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey) ».
Un album symphonique en quatre mouvements et seize chansons qui ouvre de nouveaux horizons sonores
et emmène l’auditeur dans un voyage unique.
Les chansons sont issues de l’album studio, mais ont été entièrement réenregistrées avec l’orchestre, dé-
ployant ainsi une puissance et une dimension qui leur sont propres.
Une voix pleine d’intensité, oscillant entre murmure et cri, portée par une partition bouleversante – un
tourbillon d’émotions insoupçonnées.
De l’intimité à la grandeur majestueuse, cette œuvre promet une expérience inoubliable.
”La Symphonie des Eclairs” est disponible en vinyle (2LP) et CD.
The Principle of Evil Made Flesh ist das Debütalbum der englischen Extreme-Metal-Band Cradle of Filth. Der Sound ist deutlich rauer als der spätere Stil der Band, und Dani Filth hatte noch nicht die Stimme gefunden, die er auf zukünftigen Aufnahmen verwenden würde. Einige von Principles Tracks wurden später für V Empire und Bitter Suites to Succubi neu aufgenommen.
The Principle of Evil Made Flesh ist das Debütalbum der englischen Extreme-Metal-Band Cradle of Filth. Der Sound ist deutlich rauer als der spätere Stil der Band, und Dani Filth hatte noch nicht die Stimme gefunden, die er auf zukünftigen Aufnahmen verwenden würde. Einige von Principles Tracks wurden später für V Empire und Bitter Suites to Succubi neu aufgenommen.
The Principle of Evil Made Flesh ist das Debütalbum der englischen Extreme-Metal-Band Cradle of Filth. Der Sound ist deutlich rauer als der spätere Stil der Band, und Dani Filth hatte noch nicht die Stimme gefunden, die er auf zukünftigen Aufnahmen verwenden würde. Einige von Principles Tracks wurden später für V Empire und Bitter Suites to Succubi neu aufgenommen.
Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
Daniil Trifonov, „einer der beeindruckendsten Pianisten unserer Zeit“ (New York Times) veröffentlicht sein
mit Spannung erwartetes Tschaikowsky-Album!
Der Starpianist erkundet darin ausgewählte Werke von Tschaikowsky für Klavier solo. Diese offenbaren die
intimere, private Seite des romantischen Komponisten, denn „Tschaikowsky war kein mürrischer Sonderling,
sondern pflegte vor allem in jüngeren Jahren sehr fröhliche Freundschaften und fand großen emotionalen
Rückhalt in seiner Familie“, sagt Trifonov.
Zu hören sind die frühe Klaviersonate in cis-Moll, „ein zu Unrecht übersehenes Meisterwerk“, welches
reich an wechselnden Stimmungen und originellen Ideen ist, das Thème original et variations in F-Dur und
das Kinderalbum op. 39. Zusammen eröffnen diese Werke einen Einblick in das, was Daniil Trifonov die
„private Ebene Tschaikowskys“ nennt – „einen Geist, geprägt von Erinnerungen an Jugend und Familie“.
Das Album endet mit der farbenprächtigen Suite aus Dornröschen. Diese wurde 1978 von dem damals erst
21-jährigen Pianisten und Dirigenten Mikhail Pletnev transkribiert, der im selben Jahr – genau wie Trifonov
33 Jahre später im Jahr 2011 mit einem spektakulären Sieg – den Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb
gewann. Pletnevs Bearbeitung für Soloklavier von Highlights aus dem beliebten Tschaikowsky-Ballett ist
für Daniil Trifonov „ein meisterhaftes Klavierwerk in sich“.
Was ist das Leben anderes als eine endlose Reihe von ,Oh oh"-Momenten? Von unseren frühesten Kindheitsunfällen bis hin zu unseren überwältigenden Ängsten als Erwachsene - dieser kleine Ausdruck prägt unser gesamtes Dasein. Fragen Sie einfach den Indie-Pop-Maestro Patrick Watson aus Montreal, der kürzlich mit dem größten ,Oh oh"-Moment konfrontiert wurde, den ein professioneller Sänger erleben kann. Eines Morgens im Winter 2023 wachte Patrick auf und stellte fest, dass seine Stimme - das engelsgleiche Instrument, das 2006 sein kunstvolles Art-Rock-Opus ,Close to Paradise" auf das Podium des Polaris Music Prize katapultierte - komplett kaputt war. ,Natürlich singe ich gerne für Menschen, aber ich hatte auch viel Spaß mit meinem Modular Synthesizer und tauchte tief in die Instrumentalmusik ein" - eine natürliche Neigung für Patrick, der bis heute über 15 Filmmusiken komponiert hat. ,Aber dann dachte ich mir: ,Oh, es wäre cool, Songs für all diese verschiedenen Sänger zu schreiben, die ich wirklich gerne singen hören möchte - so finde ich einen Ausweg aus dieser Situation.` Denn meine Stimme sollte eigentlich nicht zurückkommen. Und als sie es doch tat, dachte ich einfach, dass es für ein Album immer noch cooler wäre, all diese anderen Sänger zu haben, als mich selbst singen zu hören." Einzelne schwarze Vinylplatte in einer Gatefold-Hülle mit bedruckter Innenhülle.
Was ist das Leben anderes als eine endlose Reihe von ,Oh oh"-Momenten? Von unseren frühesten Kindheitsunfällen bis hin zu unseren überwältigenden Ängsten als Erwachsene - dieser kleine Ausdruck prägt unser gesamtes Dasein. Fragen Sie einfach den Indie-Pop-Maestro Patrick Watson aus Montreal, der kürzlich mit dem größten ,Oh oh"-Moment konfrontiert wurde, den ein professioneller Sänger erleben kann. Eines Morgens im Winter 2023 wachte Patrick auf und stellte fest, dass seine Stimme - das engelsgleiche Instrument, das 2006 sein kunstvolles Art-Rock-Opus ,Close to Paradise" auf das Podium des Polaris Music Prize katapultierte - komplett kaputt war. ,Natürlich singe ich gerne für Menschen, aber ich hatte auch viel Spaß mit meinem Modular Synthesizer und tauchte tief in die Instrumentalmusik ein" - eine natürliche Neigung für Patrick, der bis heute über 15 Filmmusiken komponiert hat. ,Aber dann dachte ich mir: ,Oh, es wäre cool, Songs für all diese verschiedenen Sänger zu schreiben, die ich wirklich gerne singen hören möchte - so finde ich einen Ausweg aus dieser Situation.` Denn meine Stimme sollte eigentlich nicht zurückkommen. Und als sie es doch tat, dachte ich einfach, dass es für ein Album immer noch cooler wäre, all diese anderen Sänger zu haben, als mich selbst singen zu hören." Limitierte Edition auf canary-yellow Vinyl in einer Gatefold-Hülle mit bedruckter Innenhülle.
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Cate Le Bons siebtes Album 'Michelangelo Dying', dessen Entstehung von purer Emotion geleitet wurde, hat das Album, das sie zu machen glaubte, verdrängt. Als Produkt eines alles verzehrenden Herzschmerzes überwanden ihre Gefühle ihren Widerwillen, ein Album über die Liebe zu schreiben, und wurden in diesem Prozess zu einer Art Exorzismus. Herausgekommen ist ein wunderbar schillernder Versuch, eine Wunde zu fotografieren, bevor sie sich schließt - und dabei auch in ihr zu stochern.
Musikalisch gibt es eine Fortsetzung und Erweiterung eines Sounds - eine Maschine mit Herz -, der auf ihren letzten beiden Platten 'Reward' (2019) und 'Pompeii' (2022) Gestalt angenommen hat, da Le Bon zunehmend selbst die Kontrolle über das Spielen und Produzieren übernommen hat. Wenn Gitarren und Saxophone durch Pedale gepresst und Perkussion und Stimmen durch Filter gejagt werden, entsteht ein schillernder, grüner und seidiger Sound, in dem die künstlerischen Eigenheiten von David Bowie, Nico, John McGeoch und Laurie Anderson aufblitzen und wieder verschwinden.
Was übrig bleibt, ist eine sich ständig verändernde, kontinuierliche Einheit, eine Art Songzyklus. Jede Iteration reflektiert die letzte und entwickelt sie weiter. „Jede ist eine Scherbe desselben zerbrochenen Spiegels“: Sie verschiebt sich, glitzert, verbirgt und enthüllt, je nachdem, wie sie im Licht gedreht wird. Letztendlich gibt es, so Cate, „keine Enthüllungen. Keine Schlussfolgerungen. Es gibt keinen Grund. Es gibt nur Wiederholungen und Chaos. Ich habe mir schließlich erlaubt, einen offenen Geist zu haben, um es ohne Widerstand zu erleben, ohne nach einer Offenbarung oder Ordnung zu suchen.“
'Michelangelo Dying' ist eine Übung in der Viszeralität des Lebens, der Liebe und der Menschlichkeit, sowohl für den Hörer als auch für die Künstlerin selbst, und es weiß, was es heißt Halt zu geben, gehalten zu werden aber auch sich ganz und gar allein zu fühlen. „Die Figuren sind austauschbar“, schließt Cate, „aber am Ende bin ich es, der sich selbst begegnet.“
Die Berliner Künstlerin Rosa Anschütz, bekannt für ihre fesselnde Gesangsarbeit im elektronischen Underground, veröffentlicht ihr neues Album "Sabbatical" auf dem Kultlabel Heartworm Press. "Sabbatical" ist ihr erster internationaler Release außerhalb Deutschlands und ein ambitioniertes 14-Track-Statement, an dessen Entstehung über ein Jahrzehnt gearbeitet wurde – ein Album von eindringlichem Minimalismus und visionärer Tiefe. Anschütz tauscht pulsierende Clubbeats gegen eine rohe, filmische Intimität und kanalisiert die geisterhafte Schönheit von Cat Power aus der "Moon Pix"-Ära, die Mystik von Nico und die experimentelle Klarheit von Björk und Dead Can Dance. Das reduzierte Arrangement stellt Anschütz’ fesselnde Stimme in den Vordergrund und trägt Texte, die sowohl prophetisch als auch persönlich wirken. Mit "Sabbatical" erweist sich Rosa Anschütz als eine der überzeugendsten Avantgarde-Stimmen ihrer Generation – eine Künstlerin, die sich nicht scheut, Genres, Geografien oder Erwartungen zu dekonstruieren. Das Album ist eine mutige Neuerfindung und ein Beweis für die Geduld und Präzision einer einzigartigen kreativen Vision.
FOR FANS OF: Helloween, Gamma Ray, Primal Fear, Grave Digger, Running Wild, Blind Guardian, Hammerfall
Beginnen wir diese kleine Abhandlung mit einer selbstbewussten These: In der langen erfolgreichen Karriere der deutschen Band Rage hat es
vermutlich noch kein Album gegeben, dass in einem so hohen Maße die positive Stimmung unter den beteiligten Musikern, ihre Spielfreude, die
Kreativität und den Optimismus widerspiegelt wie ‚A New World Rising‘. Knapp zwei Jahre nach dem eher dystopischen Vorgänger ‚Afterlifelines‘
feuern Peavy Wagner (Gesang, Bass), Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos (Schlagzeug) diesmal ein positives, ultra-heavy
Thrash Metal-Feuerwerk ab, das den typischen Rage-Sound mit modernen Elementen kombiniert und in seiner Gesamtheit das bis dato
abwechslungsreichste Werk der Band darstellt. „Nicht nur für uns, sondern für alle Menschen gilt: Wir müssen rauskommen aus dem destruktiven
Mindset, das derzeit überall zu finden ist. Viele denken, die Welt geht unter, alles wird schlechtgeredet, und manches davon ist sogar gezielt
gesteuert, denn mit Angst kann man Menschen besser kontrollieren. Deswegen lautet unsere Botschaft: Denkt für euch selbst! Und glaubt nicht alles,
was man euch erzählen will!“ erklärt Bandgründer Peavy Wagner den Grundtenor von ‚A New World Rising‘.
Lizkis zweites Album 'Losing Grip in a Chaotic World' macht schwere Themen mit Pop-Appeal etwas leichter.
Schon der Opener überrascht mit funkelnd-fröhlicher, tanzbarer Popmusik, die klarmacht, dass wenn schon untergegangen werden muss, dann gefälligst mit fliegenden Fahnen. So geht es weiter, wenn auch inhaltlich nicht gerade leichte Kost verhandelt wird, etwa Selbstzweifel 'Bit My Lips', 'Water' und -findung 'In Between', Liebe 'Back Out Alive', 'Wicked Way', 'Happiest Girl' und wie man trotzdem glücklich wird 'Rigged Game', 'Something Good'. Es treiben die Beats, die Synths zirpen und quietschen, der Bass rollt, die Hooks brennen sich in den Frontallappen und das alles wird zusammengehalten von Lizkis klassisch ausgebildeter Stimme, die manchmal gerne etwas ins Theatralische abgleitet, wie um klarzumachen, dass es dann mal genug ist mit Zusammenreißen und In-sich-Reinfressen.
Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausrasten! Mit ihrer neuen Platte "The Power of Now" heben THE DEAD END KIDS die Messlatte für energiegeladenen Punkrock auf ein neues Level. Unbändig, mitreisend und voller Entschlossenheit nehmen Caro, Charlie und Fatima ihre Hörer*innen mit auf eine wilde Achterbahnfahrt durch den Zeitgeist. Egal ob Millennials in der Krise, Z-Promis im Trash TV, missglückte Datingversuche im Fitnessstudio, dem Empfinden, sich aus einer gescheiterten Beziehung nicht lösen zu können oder der Abschied eines geliebten Menschen, die vielseitigen Kids finden für jedes Gefühl und jeden Moment die richtigen Worte und die passende Tonlage, um die jeweilige Stimmung, zu unterstreichen. Jeder Song gleicht einer Explosion aus dynamischen Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugrhythmen und Texten, die von den Dramen und Triumphen des Alltags erzählen. Und seien wir ehrlich: keine Punkband hat so schöne Gitarrensoli wie das Trio Infernale.âÇ¿Aufgenommen wurde "The Power of Now" von Thies Neu und Rodrigo Gonzalez in der Tonbrauerei in Berlin, das Mastering hat Andi Jung übernommen.
Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausrasten! Mit ihrer neuen Platte "The Power of Now" heben THE DEAD END KIDS die Messlatte für energiegeladenen Punkrock auf ein neues Level. Unbändig, mitreisend und voller Entschlossenheit nehmen Caro, Charlie und Fatima ihre Hörer*innen mit auf eine wilde Achterbahnfahrt durch den Zeitgeist. Egal ob Millennials in der Krise, Z-Promis im Trash TV, missglückte Datingversuche im Fitnessstudio, dem Empfinden, sich aus einer gescheiterten Beziehung nicht lösen zu können oder der Abschied eines geliebten Menschen, die vielseitigen Kids finden für jedes Gefühl und jeden Moment die richtigen Worte und die passende Tonlage, um die jeweilige Stimmung, zu unterstreichen. Jeder Song gleicht einer Explosion aus dynamischen Gitarrenriffs, treibenden Schlagzeugrhythmen und Texten, die von den Dramen und Triumphen des Alltags erzählen. Und seien wir ehrlich: keine Punkband hat so schöne Gitarrensoli wie das Trio Infernale.âÇ¿Aufgenommen wurde "The Power of Now" von Thies Neu und Rodrigo Gonzalez in der Tonbrauerei in Berlin, das Mastering hat Andi Jung übernommen.
Als Crushed machen die Musiker Bre Morell und Shaun Durkan maximalistische Dream-Pop-Musik für sich selbst. Sie nehmen in verschiedenen Wohnungen auf, ohne an einen bestimmten Ort gebunden zu sein (Morell aus Texas, jetzt in Los Angeles, und Durkan in Portland, Oregon), schreiben sie die Songs, die sie hören wollen, und stimmen sich dabei auf ihren gemeinsamen Geschmack (für Trip-Hop, Britpop, Electronica und den Kanon des alternativen Radios der 90er Jahre), ihr Verlangen nach Emotionalität und ihr Gespür dafür, wann es richtig und ehrlich klingt, ab; wann es für sie etwas Echtes bedeutet . Ihr Debütalbum verkörpert ihr Vertrauen zueinander und in ihr Handwerk. Ein ,No Scope"-Kill im Videospiel-Jargon wird erreicht, indem man aus nächster Nähe mit einem Scharfschützengewehr schießt, ohne das Ziel anzuvisieren - eine treffende Metapher für zwei Künstler, die ihren Pop-Impulsen folgen und aus der Hüfte schießen, aber mit Präzision. ,Es könnte auch bedeuten, keine Zukunft zu haben", scherzt Morell, ,vom Leben ohne Zielfernrohr getroffen zu werden." Die Realität des Scheiterns schwebt über den meisten kreativen Unternehmungen, vielleicht umso ausgeprägter, je weiter man in seinem Fachgebiet voranschreitet. Mehrere musikalische Leben und nächtliche Übertragungen haben Morell und Durkan zu diesem Projekt geführt. Und auf dem triumphalen ,no scope" nehmen sie die besten Schläge des Lebens mit ihrem stärksten Werk auf und setzen melodische, offenherzige Hooks in einem Labyrinth aus Breakbeats und gespleißtem Sounddesign mit beispielloser Unmittelbarkeit und Klarheit ein. Die nächste Stufe ist erreicht. no scope folgt auf ,extra life", die EP aus dem Jahr 2023, die eine Welle der Unterstützung auslöste und frühe Fans bei Pitchfork (,müheloser, großformatiger Dream Pop, der ruhig ist, ohne sentimental zu sein"), NPR (,...eine Gruppe, deren Musik, obwohl sie nur eine EP veröffentlicht hat, ein tiefes Gefühl für Ort und Zeit vermittelt") und Ghostly International, die die Band unter Vertrag nahmen und ,extra life" 2024 in einer erweiterten physischen Version zusammen mit Remixen der Bandfavoriten Real Lies und DJ Python veröffentlichten.
"Album Blurb:
Robert Plant's ""Saving Grace"", sein erstes Album mit einer neuen, hochkarätig besetzten Band, ist, wie er es nennt, ""ein Liederbuch der Verlorenen und Gefundenen"". Es entstand während der Lockdowns in „The Shire“, als Plants übliches Umherwandern fast verboten war. Auf dem englischen Land fand er engen Kontakt zu einer Gruppe von Musikern - der Sängerin Suzi Dian, dem Schlagzeuger Oli Jefferson, dem Gitarristen Tony Kelsey, dem Banjo- und Streicherspieler Matt Worley und dem Cellisten Barney Morse-Brown -, die alle eine gemeinsame Vorliebe für seine stimmungsvollen Lieder hatten. Saving Grace wurde von Plant und der Band produziert und über sechs Jahre hinweg in den Cotswolds und an den walisischen Grenzen aufgenommen. Das Album haucht einem Schatz von Songs von Memphis Minnie, Bob Mosley (Moby Grape), Blind Willie Johnson, The Low Anthem, Martha Scanlan, Sarah Siskind und Low neues Leben ein."
"Album Blurb:
Robert Plant's ""Saving Grace"", sein erstes Album mit einer neuen, hochkarätig besetzten Band, ist, wie er es nennt, ""ein Liederbuch der Verlorenen und Gefundenen"". Es entstand während der Lockdowns in „The Shire“, als Plants übliches Umherwandern fast verboten war. Auf dem englischen Land fand er engen Kontakt zu einer Gruppe von Musikern - der Sängerin Suzi Dian, dem Schlagzeuger Oli Jefferson, dem Gitarristen Tony Kelsey, dem Banjo- und Streicherspieler Matt Worley und dem Cellisten Barney Morse-Brown -, die alle eine gemeinsame Vorliebe für seine stimmungsvollen Lieder hatten. Saving Grace wurde von Plant und der Band produziert und über sechs Jahre hinweg in den Cotswolds und an den walisischen Grenzen aufgenommen. Das Album haucht einem Schatz von Songs von Memphis Minnie, Bob Mosley (Moby Grape), Blind Willie Johnson, The Low Anthem, Martha Scanlan, Sarah Siskind und Low neues Leben ein."
Mit Aura Reworks präsentiert die japanische Vokalistin Hatis Noit eine außergewöhnliche Neuinterpretation ihres gefeierten Debütalbums Aura (2022). Acht internationale Künstler:innen - darunter Laraaji, Armand Hammer, William Basinski, Matthew Herbert, Alex Somers und Jlin - verleihen den Originalstücken neue klangliche Dimensionen zwischen Ambient, Electronica und Avantgarde. Die Ltd. Edition Translucent LP (First Pressing) erscheint in einer hochwertigen Pressung mit Download-Code - ein Sammlerstück für Liebhaber:innen experimenteller Klangkunst. Jeder Track ist eine eigenständige Transformation: Laraaji eröffnet mit einer meditativen Version von "Aura", Matthew Herbert verwandelt "Thor" in ein schamanisches Clubritual, während Armand Hammer und Preservation "Jomon" in ein politisch aufgeladenes Klanggedicht überführen. Besonders bewegend: William Basinskis Rework von "Inori", das mit Fieldrecordings aus Fukushima unterlegt ist - aufgenommen nahe dem Ort der Nuklearkatastrophe von 2011. Hatis Noit stammt aus Shiretoko, Hokkaido, lebt heute in London. Ihr Name - "Stiel der Lotusblume" - symbolisiert die Verbindung zwischen Leben und Jenseits. Diese Dualität durchzieht auch Aura Reworks: Vergangenheit und Gegenwart, Stimme und Stille, Ritual und Experiment. Ein intensives, emotionales Album - limitiert, hochwertig und klanglich einzigartig.
Fred Armisen, long known as one of the most curious actor/comedian/musician/ producer/ author/all-round good guys in the business, likes unusual ways of entertaining people. Like this one: 100 Sound Effects is an album that can be used as a library, an industrial tool for your own entertainment projects, or simply for brain-stimulating deep listening. From basic sounds to more abstract scenarios, 100 Sound Effects is an album like no other!
Am 26.09.2025 erscheint beim feinen Wiener Indie-Label Voller Sound endlich das heiß erwartete Debüt-Album der New-New-Wave-Band Parc de Triomphe - als Vinyl mit grell-pinken Farbtupfern. Eine Reminiszenz an die 1980er- und 1990er-Jahre. Auf dem selbstbetitelten Album setzen sich Jörn Brien und Florian Knabenschuh in gewohnt düsterer Elektro-Pop-Manier mit der eigenen Vergangenheit auseinander. Themen wie Einsamkeit, Verletzlichkeit und die Angst vor Umbrüchen werden aufgehellt von Farb- und Hoffnungsschimmern. Druckvoll, treibend, wütend Musikalisch geht es bass- und beat-lastig zur Sache. In den oft tanzbaren Stücken werden der druckvolle Basslauf und die treibenden Beats von der markanten Stimme und einem ebenso einprägsamen Gitarrensound begleitet. Manchmal schrille, oft wütende, dann wieder ruhige, kühle Synthie-Klänge unterstreichen die Anleihen beim New Wave der 1980er. Passend zu den Texten, die sich nicht zuletzt mit DDR, Wende und den nachfolgenden Baseballschlägerjahren in Ostdeutschland auseinandersetzen. Aber keine Sorge vor zu viel Vergangenheit und Nostalgie. Im Gegenteil: Frei nach dem Bandmotto "Krawall! Elektro! Pop!" schlagen die Musiker mit ihrer melancholisch-düsteren Musik und den aufwühlenden, lyrischen Texten eine Brücke ins Hier und Jetzt. Die erzeugten Emotionen bewegen Jung und Alt. Radio-Airplay, Charts und TV Mit der EP "Harte Zeiten" haben Parc de Triomphe Ende 2023 ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Mit Airplay auf FM4, zahlreichen Konzerten und einem TV-Auftritt sowie Platzierungen in den Austrian Indie-Charts konnte sich die Band in der Wiener Indie-Szene schon einen Namen machen. Der Song "Westradio" lief beim beliebten Berliner Sender radioeins. Auf Spotify kommen die bisher vorab veröffentlichten Singles jeweils auf Tausende Streams. Auf dem Album "Parc de Triomphe" finden sich insgesamt 12 fein produzierte (Alf Peherstorfer) Songs, die eingängig, aber nie langweilig sind, straight, aber auf ihre Art trotzdem schräg. "Geschmackvoll, eingängig und wundervoll" FM4-Moderator Andreas Gstettner-Brugger schrieb zur Single "Harte Zeiten": "Die beiden deutschen Musiker, die sich in einem Wiener Park kennengelernt haben, produzieren hier einen geschmackvollen, eingängigen und wundervollen Song, der mich an Tocotronic, frühe Blumfeld und diverse Krautrockbands erinnert." Fazit: Fans deutschsprachiger Musik, die den New-Wave-Sound der 1980er-Jahre im modernen Gewand feiern und dem Indie-Sound der frühen 1990er-Jahre nicht abgeneigt sind, sollten "Parc de Triomphe" auf ihre Plattenteller legen.
AMBULANZ aus Leipzig liefern chaotischen Art-Punk, der zwischen kantigem, krautrockigem Experimentalismus und eingängigen, mitreißenden Melodien oszilliert. Zwei Stimmen spielen mit hüpfendem Bass und wirbelnden Synthesizern und balancieren dabei stets am Rande des Zerfalls. Ihre Songs beschäftigen sich mit Verlust, Angst, Drogen, flüchtiger Freude und einem Funken Hoffnung. Sie bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen zugänglicher Verrücktheit und Art-Haus-Freakout, ohne zu weit in eine der beiden Richtungen zu kippen. Diese Art von Balanceakt könnte leicht in Mittelmäßigkeit versinken - aber nicht hier. Unter der Oberfläche pulsiert eine unbestreitbare Lebendigkeit, die alles am Leben hält. Irgendwo zwischen Garage und Traum.
Dirkschneider And The Old Gang (DATOG) wurde 2020 ursprünglich als einmaliges Charity-Projekt ins Leben gerufen, entwickelte jedoch schnell eine Eigendynamik und formierte sich zu einer Band, bestehend aus Udo Dirkschneider (Gesang, ACCEPT/U.D.O./DIRKSCHNEIDER), Peter Baltes (Bass, Gesang, ACCEPT/U.D.O./DIRKSCHNEIDER), Stefan Kaufmann (Gitarre, ACCEPT/U.D.O.), Mathias Dieth (Gitarre, SINNER/U.D.O.), Sven Dirkschneider (Schlagzeug, U.D.O./DIRKSCHNEIDER) und Manuela Bibert (Gesang). Zwischen 2020 und 2021 sorgten die ersten drei Singles für große Aufmerksamkeit, woraufhin die Band weitere Songs schrieb und ihr Debütalbum aufnahm. Mit einem einzigartigen Gesangskonzept aus drei Stimmen, kraftvollen Riffs und stilistischer Vielschichtigkeit vereint DATOG klassischen Heavy Metal mit einer modernen, druckvollen Produktion.
RELEASE INFO: Robert Plant's "Saving Grace", sein erstes Album mit einer neuen, hochkarätig besetzten Band, ist, wie er es nennt, "ein Liederbuch der Verlorenen und Gefundenen". Es entstand während der Lockdowns in „The Shire“, als Plants übliches Umherwandern fast verboten war. Auf dem englischen Land fand er engen Kontakt zu einer Gruppe von Musikern - der Sängerin Suzi Dian, dem Schlagzeuger Oli Jefferson, dem Gitarristen Tony Kelsey, dem Banjo- und Streicherspieler Matt Worley und dem Cellisten Barney Morse-Brown -, die alle eine gemeinsame Vorliebe für seine stimmungsvollen Lieder hatten. Saving Grace wurde von Plant und der Band produziert und über sechs Jahre hinweg in den Cotswolds und an den walisischen Grenzen aufgenommen. Das Album haucht einem Schatz von Songs von Memphis Minnie, Bob Mosley (Moby Grape), Blind Willie Johnson, The Low Anthem, Martha Scanlan, Sarah Siskind und Low neues Leben ein. MARKETING: Umfassende Marketingkampagne mit Print-Anzeigen in MINT, Classic Rock, ROCKS, Slam Magazine und GoodTimes. Begleitend Digitalmarketing mit Fokus auf Onlineversandhändler.
„KC Rules OK“ wurde ursprünglich am 19. September 2005 in Großbritannien veröffentlicht und wurde schnell zu einem Fanfavoriten, der King Creosote (alias Kenny Anderson) als einzigartige Stimme im britischen Indie-Folk etablierte. Um das 20-jährige Jubiläum seit seiner Erstveröffentlichung zu feiern, wird King Creosotes bahnbrechendes Album „KC Rules OK“ neu aufgelegt. Das Album brachte mehrere bemerkenswerte Singles hervor, darunter „Bootprints“, „Favourite Girl“ und „678“, die alle Andersons unverwechselbares Songwriting zur Geltung brachten. Exklusive auf weißem Vinyl erhältlich.
„KC Rules OK“ wurde ursprünglich am 19. September 2005 in Großbritannien veröffentlicht und wurde schnell zu einem Fanfavoriten, der King Creosote (alias Kenny Anderson) als einzigartige Stimme im britischen Indie-Folk etablierte. Um das 20-jährige Jubiläum seit seiner Erstveröffentlichung zu feiern, wird King Creosotes bahnbrechendes Album „KC Rules OK“ neu aufgelegt. Das Album brachte mehrere bemerkenswerte Singles hervor, darunter „Bootprints“, „Favourite Girl“ und „678“, die alle Andersons unverwechselbares Songwriting zur Geltung brachten. Die 2CD-Deluxe-Edition vereint eine Sammlung von B-Seiten, Songs und Remixen, viele davon aus der legendären, unveröffentlichten Promo-CD „Chorlton And the Wh’Earlies”, darunter vier Songs, die kommerziell völlig unveröffentlicht sind und derzeit nicht digital erhältlich sind.
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Mit "Fallen und Schweben" veröffentlicht Rauchen ihr bisher zugänglichstes und zugleich reifstes Album. Die Hamburger Band bleibt ihrem wütenden Kern treu, öffnet ihren Sound aber erstmals spürbar, ohne sich dabei anzubiedern. Zwischen flirrenden Gitarren, schepperndem Schlagzeug und einer Stimme, die immer noch mehr fragt als antwortet, sickert eine neue Form von Melancholie durch: eine, die nicht nur gegen, sondern auch für etwas kämpft. Stilistisch knüpft das Album an die rohen 90er an. Irgendwo zwischen Emocore, Noise und frühem Post-Hardcore, ohne in Nostalgie zu verfallen. Besonders der titelgebende Schlusstrack "FALLEN UND SCHWEBEN" markiert einen Wendepunkt: versöhnlich, fast zärtlich, und doch eindeutig Rauchen. Das Artwork stammt von André Finster, dessen reduzierte Bildsprache das Spannungsverhältnis des Albums visuell spiegelt. Zwischen Aufbruch und Absturz, Härte und Hingabe. "Fallen und Schweben" ist ein Album für alle, die im Lärm Trost suchen und in der Stille das Echo ihrer Wut.
Globale Ikone. Rekordbrecherin. Stimmgewaltige Sängerin. Mit "Here For It All" kehrt Mariah Carey zurück. Das mit Spannung erwartete 16. Studioalbum ist ihr erstes full-length Projekt seit "Caution" aus dem Jahr 2018.
Von den Fans als "MC16" gefeiert, ist "Here For It All" ein mutiges, genreübergreifendes Werk, das alle Epochen von Mariah in die Gegenwart holt. Auf elf Tracks präsentiert sie ihr einzigartiges Spektrum als Sängerin, Songwriterin und Produzentin und verbindet Gospel, R&B, Hip-Hop und Pop mit prächtigen Harmonien, pointierten Texten und dem unverkennbaren Flair, das nur Mariah Carey bieten kann.
Angeführt von der erfolgreichen Single "Type Dangerous", die in die Billboard Hot 100 einstieg und die Spitze der Billboard R&B/Hip-Hop Digital Charts erreichte, ist "Here For It All" mehr als nur ein Comeback. Es ist eine Erinnerung an Mariahs Brillanz und ein kraftvolles neues Kapitel einer der gefeiertsten Künstlerinnen der Musikgeschichte.
Der Salzburger Musiker Thelema ist während der Suche nach einer Stimme für seine Klangkompositionen nur per Zufall auf R o n i a gestoßen. Sofort war klar, dass hier eine musikalische Seelenverwandtschaft besteht und gar nicht viel geredet werden muss. Denn die Musik beider lebt von Stille, von den Pausen und den Tönen zwischen den Tönen. Thelemas in ihrer Reduktion aufs Wesentliche erstaunlich facettenreichen und verspielten Kompositionen lassen sich nie festnageln und unterstreichen die mysteriöse und fantastische Aura von R o n i as Texten und Gesang.
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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Annahstasia kündigt ihr Debütalbum „Tether“ an, das am 13. Juni über drink sum wtr erscheint. Gleichzeitig mit der Ankündigung veröffentlicht sie die neue Single „Villain“.
Annahstasia sagt über die neue Single: „Wir alle bestehen sowohl aus Schatten als auch aus Licht. Aus irgendeinem Blickwinkel sind wir alle der Bösewicht der Geschichte gewesen, wir versuchen alle unser Bestes und verhandeln ums Überleben.“ Die Single wird von einem atemberaubenden Musikvideo begleitet, bei dem Adam Davis Regie führte und in dem die schwarze Rodeo-Community in Tulsa, Oklahoma zu sehen ist.
„Meine Karriere war eine Lektion in Geduld“, sagt Annahstasia, die ihre musikalische Sprache zwischen den Flammen der Intimität und Unabhängigkeit über verschiedene Leben, Orte und Wiederholungen hinweg kultiviert hat, verlorene und gewonnene Lieben, Erwartungen, die sich entzogen und neu geschaffen wurden. Die Nähe der aufstrebenden Troubadourin zur Liebe für und von anderen, in der Gesellschaft im Allgemeinen und tief in sich selbst, leitet den Geist ihrer gefühlvollen, poetischen Folk-Songkunst. Die Liebe ist die elementare Konstante neben ihrer unverwechselbaren Stimme, die die Musik der Singer-Songwriterin seit ihren ersten autodidaktischen Aufnahmen prägt, als die damals 17-jährige Annahstasia Enuke entdeckt und in die Zwänge einer Industrie gedrängt wurde, die ihre größten Stärken beinahe erstickt hätte. Künstlerische Widerstandsfähigkeit, Dankbarkeit und Hingabe haben „Tether“ hervorgebracht, Annahstasias Debütalbum, das auf dem kunstorientierten Indie-Label drink sum wtr erscheint. „Tether“ ist eine Sammlung von strahlenden Torch Songs, orchestralen und astralen Hymnen, die sich wie gelebt anfühlen und aus der menschlichen Erfahrung und dem Spektrum der Liebe stammen. Annahstasia hat die Stücke von „Tether“ langsam und mit tiefer Absicht zusammengesetzt; sie hat diese Lieder mit auf Reisen genommen, sie für Freunde und Fremde gesungen und sie im Laufe der Zeit zusammen mit ihren persönlichen Offenbarungen weiterentwickelt. „Der Song ist geschrieben, und dann muss ich mit ihm leben und sehen, ob ich wirklich glaube, was ich sage“, erklärt sie. Sie brachte ihr Material zu den Sessions in den berühmten Valentine Studios in Los Angeles mit und wurde dabei von den Produzenten Jason Lader (ANOHNI and the Johnsons, Frank Ocean, Lana Del Rey), Andrew Lappin (Cassandra Jenkins, L'Rain, Luna Li), Aaron Liao (Liv.e, Moses Sumney, Raveena) und einer Reihe versierter Musiker unterstützt, darunter die Gäste Aja Monet und Obongjayar. Die Aufnahmen erfolgten instinktiv, nur in Live-Takes, um das Gefühl des Raums und die Gemeinschaft der Musik einzufangen. Das Sequencing war ebenso essenziell; sie kam zu einem Fluss mit wechselnden Energien und ergreifenden Bögen. Die Instrumentierung schwillt an, mal zurückhaltend, mal üppig, und durch jedes Arrangement klingt Annahstasias Stimme wahrhaftig, offenherzig und frei. Lyrisch umarmt Annahstasia die Nuancen der Poesie und lädt die Zuhörer ein, sich auf die bedeutungsvollen Worte einzulassen, ob sie nun über Romantik oder soziale Konstrukte sinnieren.
“A once-in-a-generation vocalist writing haunting love songs” – NME
“Annahstasia’s grace and wisdom promises to leave a lasting impression this year and beyond.” – Clash
“Her flawless voice draws you into a world of feeling, whilst her beautiful, naturalistic songwriting spellbinds you into staying.” – Wonderland
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Der norwegische Saxophonist Bendik Giske steht an der Schwelle zu seinem dritten Soloalbum und kennt sich selbst gut. Mit seinem neuen, selbstbetitelten Album befindet er sich in seiner Blütezeit als Künstler: selbstbewusst in Bezug auf seine Stimme und seine Fähigkeiten, beflügelt von Kritikerlob aus allen Ecken - einschließlich zweier norwegischer Grammy-Nominierungen - und einer Welle von Zuhörern überall. Mit der Wahl von Beatrice Dillon als Produzentin des Albums - die britische Elektronikmusikerin ist eindeutig eine Weggefährtin in der Praxis des originellen ästhetischen Ausdrucks - ist ihr Einfluss unmittelbar und deutlich spürbar. Gemeinsam entfernen sie eine Schicht des Melodismus und konzentrieren sich auf Muster und Rhythmus, um eine andere Dimension seines faszinierenden Sounds hervorzuheben. Da er wieder mit Einzelaufnahmen arbeitet, ohne Overdubs, nur mit Saxophon und seinem Körper, sind der hallige Raum und der liebliche Glamour verschwunden. Für Giske kommt das Ergebnis einer musikalischen Nacktheit von ganz vorne gleich - jedes Detail, jedes Röcheln und Schnaufen ist hörbar, nichts wird verdeckt, nichts ästhetisiert. Die Leute schauen vielleicht weg, wenn es nicht so schön ist, aber was übrig bleibt, fühlt sich präsenter und stärker an. Es ist konfrontativ, verlangt mehr Aufmerksamkeit, aber durch seine Körperlichkeit - man kann seinen Körper in der Musik hören und fühlen - versetzt es einen in einen Flow-Zustand, irgendwo zwischen Ekstase, Hochgefühl und spirituellem Erwachen. Es ist sehr menschlich, aber es gibt auch eine starke Spannung - die es immer geben wird, wenn man um Existenz und Gültigkeit kämpft - elegant illustriert durch Florian Hetz' eindrucksvolle Fotografien des Künstlers zu der Veröffentlichung. Zum Teil ist Giske von Judith Halberstams The Queer Art of Failure inspiriert. So sehr er auch von seiner Ausbildung und Teilnahme am Umfeld des Jazz-Konservatoriums profitiert hat, führte ihn sein Weg doch weit über dessen Grenzen hinaus. Die Arbeit an diesen neuen Erkundungen mit seinem Instrument war ein zehnjähriger Prozess, in dem er das, von dem er wusste, dass es letztlich nicht passte, abstreifte und das klangliche Territorium seiner gelebten Erfahrung fand. Daraus entstanden Systeme, die Studien von Tempo und Proportionen ermöglichten, ein Ausgangspunkt für einen immersiven improvisatorischen Ansatz, der jahrelange musikalische Erkundungen abbildet. Es ist der Klang von sozialer Emanzipation durch den meditativen Puls und die Geschwindigkeit der Zirkularatmung und den Tanz des Körpers, insbesondere der Finger, der Zunge und der Lippen. Giske weiß, dass Musik ein mächtiges Werkzeug sein kann, um Menschen zusammenzubringen und Ideen zu finden, und die Langlebigkeit seines Projekts ist vor allem ein Aufruf zu Fürsorge, Zusammengehörigkeit, Geschichtenerzählen und der Fähigkeit, sich für eine gemeinsame Sache zu versammeln. In aller Ernsthaftigkeit ist BendikGiske ein Vorschlag für Wahrhaftigkeit und Existenz, ein Raum für jemanden, der sein tiefstes Selbst ausdrücken kann.
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Im Eröffnungstrack von Unlearning Vol. 2, seinem fünften Soloalbum, bricht Evidence zunächst mit Mustern. "Set the autopilot, cruising speed", sagt er - eine Zeile, die an seinen charakteristischen entspannten Flow erinnert. Aber anstatt zu cruisen, wählt der aus Venice stammende Musiker die Störung. "That's a setup for a punch to land with 'true indeed'," fährt er fort und gibt den Ton für ein Album vor, bei dem es weniger um Bequemlichkeit und mehr um Transformation geht. Der Titel des Tracks "Plans Change" könnte nicht passender gewählt sein. Seit seinem Auftauchen mit Dilated Peoples hat Evidence immer eine kühle, mühelose Kontrolle ausgestrahlt. Aber "Unlearning Vol. 2" lehnt wie sein Vorgänger aus dem Jahr 2021 jedes Abgleiten in den Status eines Vermächtnisses ab. Es ist nicht nur ein stilistischer Schwenk, sondern eine tiefere, introspektivere Reise, die in technischer Meisterschaft wurzelt, aber von Instinkt und Neugier angetrieben wird. Anstatt vergangene Erfolge zu recyceln, erkundet Evidence raueres, emotionales Terrain und kreiert einen Sound, der sowohl geerdet als auch experimentell ist. Die Produktion zieht Tracks wie Sebb Bashs erschütterndes "Seeing Double", C-Lances nostalgisches "Top Seeded" und Evidence' eigenes unheimliches "Greatest Motivation" in einen hypnotischen Bann. Dennoch bleibt seine Stimme der Anker, der den Dunst mit Präzision und Tiefe durchschneidet. Tracks wie "Nothing's Perfect" zeigen seine lyrische Beweglichkeit, während "Laughing Last" Stoizismus und Verletzlichkeit in Reflexionen über Familie und Verlust verbindet. Die Kollaborateure stammen aus verschiedenen Epochen - The Alchemist, DJ Babu, Blu, Domo Genesis, Larry June, Conductor Williams und viele mehr -, doch das Projekt wird von einem gemeinsamen Ethos getragen: sich neu zu erfinden, einen neuen Kontext zu schaffen und Schmerz durch Kreativität einem Zweck zuzuführen.
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GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."
Gabriel Birnbaum, der Hauptsongwriter der Brooklyn-Band Wilder Maker, sagt, dass das neueste Album der Gruppe, The Streets Like Beds Still Warm, ,einer allgemeinen formalen Asymmetrie folgt, wie einer Traumlogik". Es ist reichhaltig strukturiert, stimmungsvoll und tiefgründig und ebenso narrativ wie experimentell. Es als Konzeptalbum zu bezeichnen, so groß dieser Begriff auch ist, würde ihm eigentlich nicht gerecht werden. Tatsächlich ist es nur der erste Teil einer Konzepttrilogie, die die Geschichte einer langen Nacht in der Stadt erzählt, von der Dämmerung bis zum Morgengrauen. Das Album folgt einem einsamen Erzähler, der durch die Straßen treibt und Bars und Krankenhauszimmer betritt und wieder verlässt. Wenn das ein bisschen noir klingt, dann liegt das daran, dass es das auch ist. ,Film noir Detektive sehen am Anfang immer makellos aus, aber am Ende des Films haben sie einen zerrissenen Kragen, ein blaues Auge, ihre Hosen sind fleckig und sie fangen an, aus Verzweiflung Leute zu schlagen", sagt Birnbaum. ,Sind sie noch die Guten? Ich finde das faszinierend und ich liebe die visuellen Hinweise, die die innere Landschaft widerspiegeln." Zwar gibt es auf The Streets Like Beds Still Warm keine visuellen Hinweise im eigentlichen Sinne, doch das Album verdankt sein großartiges Debüt der Kinematografie. Impressionistische Wirbel aus verzerrter Gitarre, Schlagzeug und Saxophon untermalen Birnbaums heiseres, weltmüdes Bariton-Crooning, das manchmal an Bill Fay erinnert. Aber manchmal, in all den düsteren Bar-Geschichten, denkt man auch an Tom Waits. Es ist ein Vergleich, der sowohl irreführend als auch verkürzend sein kann, aber es ist schwer, diese Assoziationen beim Hören von The Streets Like Beds Still Warm nicht zu sehen - vielleicht eine langsam schwingende Tiffany-Lampe direkt über dem Kopf des Erzählers, der etwas mehr als halbtrunken ist und eine brillant poetische, antiheroische Geschichte auf eine Serviette in einer Bar kritzelt. Seien Sie jedoch versichert, dass dies nicht ,The Heart of Saturday Night" und auch nicht ,In the Wee Small Hours" ist. Tatsächlich stammen die musikalischen Vorläufer von ,The Streets Like Beds Still Warm" aus ganz anderen Ecken des musikalischen Universums. Die Band lässt sich direkt von den Werken der zeitgenössischen Alt-Jazz-Musiker Anna Butterss und Jeff Parker sowie vom Ambient-Pionier Brian Eno ,The Streets Like Beds Still Warm" ist insgesamt ein Statement für nächtliches und hypnotisches Storytelling - sowohl in Bezug auf Stil als auch Inhalt. Birnbaums Engagement für die Erzählung, die letztendlich von Menschlichkeit handelt, spiegelt sich in der traumhaften Art und Weise wider, wie sich die Melodien entfalten. Es könnte gar nicht anders funktionieren. Tief empfunden und fokussiert, unbestreitbar hörenswert, aber schwer zu fassen - ,The Streets Like Beds Still Warm ist wunderschön seltsam - und es fühlt sich genau wie etwas an, das in zehn Jahren die Anerkennung erhalten wird, die es verdient.
"Der britische Rapper Kojey Radical veröffentlicht am 19.09. sein zweites Studioalbum ""Don´t Look Down"".
In den letzten zehn Jahren hat sich Kojey Radical als einer der kreativsten und einzigartigsten Künstler der britischen Musikszene etabliert. Sein Debütalbum „Reason to Smile“ (2022) wurde von Kritikern hoch gelobt und machte ihn zu einer der prägenden Stimmen der britischen Kultur.
Begleitend zur Ankündigung veröffentlichte Kojey auch einen Trailer für einen Kurzfilm, der zusammen mit dem Album im September erscheinen soll. Seine Rückkehr war nichts weniger als beeindruckend: Er sorgte mit einem Überraschungsauftritt bei der Fête de la Musique im Juni für Aufsehen und lieferte eine herausragende Performance während des gefeierten Glastonbury-Auftritts von Ezra Collective."
Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s
Am 19. September 2025 veröffentlicht die britische Sängerin Lola Young ihr drittes Studioalbum „I‘m
Only F**king Myself“, welches unter anderem auch ihre Hits „One Thing“, ”Not Like That Anymore”
und ”d£aler” enthält. Nachdem sie mit dem hochgelobten Vorgänger-Album „This Wasn‘t Meant For You
Anyway“ (2024) alle Erwartungen übertraf und mit der Hitsingle „Messy“ die Charts dominierte, legt sie
mit diesem Projekt einen drauf. Mit einem musikalischen Mix aus Pop, Soul und Indie-Rock, scharfsinnigen
Lyrics, einer ordentlichen Portion Charisma und ihrem typischen South-London-Sound beweist Lola Young,
warum sie als einer der spannendsten Stimmen ihrer Generation gilt. „I’m Only F**king Myself wurde
von Lola Young zusammen mit Manuka und SOLOMONOPHONIC (Doja Cat, SZA) geschrieben und
produziert und ist ab dem 19.09.25 erhältlich.
TRON: Ares (Original Motion Picture Soundtrack)
24 neue Tracks von Nine Inch Nails: das Duo aus Trent Reznor und Atticus Ross veröffentlicht am 19.
September 2025 sein Album zum Disney-Kultfilm „TRON: Ares“, inklusive der neuen Single „As Alive As
You Need Me To Be”. Damit setzt die Band eine erfolgreiche Soundtrack-Geschichte fort: ihre vorherigen
Untermalungen zu Filmen wie „The Social Network“ (2010), „Soul“ (2020) oder „Challengers“ (2024)
wurden unter anderem mit zwei Oscars, drei Golden Globes, einem Emmy und einem Grammy ausgezeichnet. Die düstere Industrial-Handschrift Trent Reznors fängt die Stimmung der Sci-Fi-Reihe „TRON“, für
deren letzten Film Daft Punk komponierten, perfekt ein. Reznors Einfluss auf die alternative Musikwelt ist
seit den späten 80ern ungebrochen: mit Hits wie „Closer“ und „Hurt“ sowie Alben wie „The Downward
Spiral“ kombinierte das Mastermind elektronische Sounds mit Rockmusik wie nie zuvor. „TRON: Ares“ ist
die erste NIN Veröffentlichung seit fünf Jahren und liefert gleich 70 Minuten neue Musik – erhältlich ab
dem 19.09. auf CD und Vinyl.
GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”
Für sein treffend betiteltes Solo-Debütalbum "Introducing..." hat Aaron Frazer mit Dan Auerbach von The Black Keys zusammengearbeitet. Soft spoken und mit dem Aussehen eines leicht unzufriedenen Matinee-Idols aus den 1950er Jahren gesegnet, besitzt Frazer eine einzigartige Stimme, die sowohl zeitgemäß als auch zeitlos klingt. Der in Baltimore aufgewachsene, zurzeit in Brooklyn lebende Songwriter wurde als Schlagzeuger und Co-Vokalist von Durand Jones & The Indications bekannt. Jetzt tritt er mit "Introducing..." als Solist hinter dem Drumkit hervor und demonstriert nicht nur seine beeindruckenden stimmlichen Qualitäten, sondern auch sein Können als hochklassiger Songschreiber. Schon die erste Single "Bad News" sorgte für Aufsehen ("a gorgeous piece of vintage R&B" - CLASH), die sich anschließende Lead-Single "Over You" ist inspiriert von elektrisierenden Northern Soul 45s der 60er Jahre. Nur zwei Belege der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Frazer und Auerbach. Die zwölf Songs auf "Introducing..." verbinden gekonnt den Soul der 70er Jahre mit Dan Auerbachs besonderer Sensibilität für Vintage-Sounds im neuen Gewand. "Introducing..." enthält klassische Message-Songs im Stil von Künstlern wie Gil Scott-Heron sowie motivierende Liebeslieder, die von Disco-, Gospel- und Doo-Wop-Einflüssen durchzogen sind. Das gesamte Album wurde innerhalb nur einer Woche in Auerbachs berühmten Nashville-Studio nach einer schnellen und produktiven Songwriting-Session aufgenommen. Auerbach holte auch den legendären Songwriter und Falsettspezialisten L. Russell Brown (schrieb früher Hits für Frankie Valli von The Four Seasons) an Bord, der den wunderschönen Opener "You Don't Wanna Be My Baby" auf dem Album mitkopmponierte. Für "Introducing..." rekrutierte Frazer eine beeindruckende Schar alteingesessener Session-Musiker aus Nashville. Darunter Mitglieder der legendären Memphis Boys (die in Dusty Springfields "Son of A Preacher Man" und Aretha Franklins "You Make Me Feel Like A Natural Woman" mitspielten), den Perkussionisten Sam Bacco sowie diverse Musiker aus dem Daptone/Big Crown Records-Umfeld.
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
Das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club.
"Lunga" ist das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club. Während der Katalog von Working Men's Club Industrial-Post-Punk für den Indie-Dancefloor neu interpretiert, ist "Lunga" eine introspektive Platte, auf der Minsky Sargeant über das Erwachsenwerden und die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein reflektiert. Die Tracks von "Lunga" wurden über mehrere Jahre hinweg in den Pausen zwischen den WMC-Verpflichtungen geschrieben und dann mit Alex Greaves im "The Nave" in Leeds aufgenommen. Die Lieder sind nachdenklich und suchend, mit einfachen Refrains, die oft über spärlichen Gitarrenlinien wiederholt werden. Minsky Sargeant spielt den Großteil der Instrumente selbst und erschafft mit zarten Drum Fills, unheimlichem Cello und dezenten Synthies eine bezaubernde Welt. Minsky Sargeant dachte, er hätte ein neues Wort kreiert, als er die Platte betitelte - etwas, das die selbsthinterfragende Stimmung der Platte und die Erforschung der Beziehung des Menschen zur Natur zusammenfasst. Dass sich "Lunga" dann als der Name einer unbewohnten schottischen Insel herausstellte - zerklüftet, isoliert und in ständiger Bewegung - ist der Beweis für eine einzigartige künstlerische Vision.
Das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club.
"Lunga" ist das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club. Während der Katalog von Working Men's Club Industrial-Post-Punk für den Indie-Dancefloor neu interpretiert, ist "Lunga" eine introspektive Platte, auf der Minsky Sargeant über das Erwachsenwerden und die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein reflektiert. Die Tracks von "Lunga" wurden über mehrere Jahre hinweg in den Pausen zwischen den WMC-Verpflichtungen geschrieben und dann mit Alex Greaves im "The Nave" in Leeds aufgenommen. Die Lieder sind nachdenklich und suchend, mit einfachen Refrains, die oft über spärlichen Gitarrenlinien wiederholt werden. Minsky Sargeant spielt den Großteil der Instrumente selbst und erschafft mit zarten Drum Fills, unheimlichem Cello und dezenten Synthies eine bezaubernde Welt. Minsky Sargeant dachte, er hätte ein neues Wort kreiert, als er die Platte betitelte - etwas, das die selbsthinterfragende Stimmung der Platte und die Erforschung der Beziehung des Menschen zur Natur zusammenfasst. Dass sich "Lunga" dann als der Name einer unbewohnten schottischen Insel herausstellte - zerklüftet, isoliert und in ständiger Bewegung - ist der Beweis für eine einzigartige künstlerische Vision.
"Songs For Other People's Weddings" ist ein Begleitalbum zum gleichnamigen Buch von Jens Lekman und dem preisgekrönten Bestsellerautor David Levithan, das am 5. August 2025 über ABRAMS erscheint. Das Projekt wurde von der überraschenden Nebenkarriere des beliebten schwedischen Künstlers als Hochzeitssänger inspiriert, die zufällig zustande kam, nachdem Fans seinen Song "If You Ever Need A Stranger (To Sing At Your Wedding)" aus dem Jahr 2004 wörtlich nahmen und ihn einluden, auf ihren Hochzeiten aufzutreten. "Songs For Other People's Weddings" ist ein fiktives Werk über J, einen unglücklich verliebten Musiker, der nebenbei als Hochzeitssänger arbeitet. J trifft sich mit Paaren vor ihrem großen Tag, um mehr über die intimen, seltsamen Dinge zu erfahren, die sie zusammengebracht haben, um einen originellen Song zu schreiben, den er ihnen auf ihrer Hochzeit vorträgt. Aber trotz Js Vorliebe, die perfekten Worte für andere zu finden, scheint er nicht in der Lage zu sein, dasselbe für seine eigene Liebe zu seiner Freundin V. zu tun. Lekman bemerkt: "Die Idee, ein erzählerisches Konzeptalbum (eine Rockoper?) zu machen, fühlte sich verboten an. Was für mich normalerweise ein Zeichen dafür ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich mit dem Genre der narrativen Konzeptalben beschäftigte, wurde mir klar, dass eines meiner Lieblingsalben, Frank Sinatras "Watertown", genau das war - eine Platte, die eine chronologische Geschichte über die Länge einer LP erzählte. Da ich nie ein Fan von Musicals oder Rockopern war, diente mir dieses Album als Inspiration. Ich schrieb das Album, während das Buch noch in Arbeit war, und an einigen Stellen begann ich mir vorzustellen, was zwischen den Kapiteln des Buches geschah. Das Buch und das Album waren schließlich miteinander verflochten, gingen aber auch ihre eigenen Wege. Das Buch gab die Struktur der Geschichte vor, aber das Album schlich sich manchmal hinter die Kulissen. Geschichten aus den Liedern fanden ihren Weg in das Buch und umgekehrt." "Songs For Other People's Weddings" folgt der Beziehung von J und V und verändert sich musikalisch, während das Paar durch die Höhen und Tiefen der Liebe navigiert - wobei jede neue Hochzeit ihren eigenen klanglichen Hintergrund bietet. Das Album ist eine orchestrale, romantische Sammlung, die sich zwischen pastoralen Streichern, verträumtem Pop, sanftem Jazz-Saxophon und traurigen House-Beats bewegt. "Die Figur des J kann seine eigenen Emotionen nicht aus seinen Liedern heraushalten, und Jens unterstreicht dies auf eine Weise, die den Hörer immer wieder überrascht", sagt Levithan. "Oft wird er von Matilda Sargren begleitet, die Vs Gefühlen und Gedanken eine Stimme gibt. Ursprünglich sollte sie nur auf den Demos singen, aber als sie anfing, V zu singen, war es keine Frage, dass sie auf dem endgültigen Album zu hören sein würde. Wenn Jens und ich unsere Arbeit getan haben, erzählen der Roman und das Album beide Seiten von Js und Vs Geschichte - und die Spannung entsteht dadurch, wie diese Seiten zusammenpassen." Lekman fügt hinzu: "Auch wenn es in dieser Geschichte um eine Beziehung geht und darum, wie sie sich in den Beziehungen und Hochzeiten anderer widerspiegelt, denke ich, dass es vor allem eine Liebesgeschichte über Musik und ihren Wert in einer Zeit ist, in der sie von Tech-Unternehmen abgewertet und in Inhalte verwandelt wird. Ihre Fähigkeit, zu beruhigen und zu verbinden und ihre Rolle in den Übergangsmomenten unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Hochzeiten. Es ist ein Liebeslied an Liebeslieder."
Hinter dem gefeierten Indie-Folk-Künstler FRUIT BATS verbirgt sich der GRAMMY-nominierte Singer/Songwriter Eric D. Johnson aus Nashville, Tennessee. Mit "Baby Man" hat Johnson ein Album geschaffen, das sich von allen anderen FRUIT BATS-Alben abhebt. "Baby Man" setzt sich aus zehn fesselnden Solodarbietungen mit minimalistischer Instrumentierung (Gitarre, Klavier und gelegentlich Synthesizer) und maximaler Ausführung zusammen und Johnsons Raumnutzung auf dem gesamten Album ist oft ebenso bezaubernd wie die Musik und seine stets bemerkenswerte Stimme. Für die Produktion von "Baby Man" hatte sich Johnson wieder mit Thom Monahan zusammengetan. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das intimste Werk, das FRUIT BATS bisher aufgenommen hat. "Baby Man" überrascht mit einigen der rauesten Stücke, die bisher unter dem Pseudonym FRUIT BATS entstanden sind. Monahan hat die Vocals im Mix nach vorne geschoben, was sowohl die Souveränität als auch die Verletzlichkeit jeder Darbietung hervorhebt. Zwischen der Substanz und dem Klang ist das Hören von "Baby Man" eine kraftvolle und gefühlvolle Erfahrung. Das spürt man gleich beim Album-Opener "Let You People Down" und auch beim nachdenklichen Titeltrack. Johnson ehrt den kürzlichen Verlust eines besonderen Freundes in dem wunderschönen "Creature From The Wild", einer zu Herzen gehenden Hommage, mit der sich leidenschaftliche Hundeliebhaber sofort identifizieren werden. Das philosophische "Building A Cathedral" stellt die Frage, was einem im Leben wirklich wichtig ist und was nicht, während der letzte Song "Year Of The Crow" mit einer stimmungsvollen, bluesigen Klaviereinleitung daherkommt und das Album schmerzhaft und gefühlvoll abschließt. Der Song ist ein passendes Finale eines bemerkenswerten Albums eines geliebten und verehrten Künstlers, der weiterhin Musik konzipiert, Emotionen vermittelt und Verbindungen auf sinnvolle Weise herstellt. "Baby Man" ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums "A River Running to Your Heart" aus dem Jahr 2023. Johnson ist auch Mitglied des GRAMMY-nominierten Indie-Trios Bonny Light Horseman.
Die Tanzfläche ist eröffnet! Nach dem zauberhaften Start mit ”Die schönsten Kinderlieder” präsentiert
Helene Fischer die zweite, mitreißende Volume: ”Tanzen & Feiern”! Diese brandneue Platte mit 25 Titeln
wird Jung und Alt begeistern und ist der perfekte Soundtrack für fröhliche Anlässe und ausgelassene Partys.
Als besonderes Highlight erwartet euch eine einzigartige Interpretation des Milliarden-Hits ”Baby Shark”,
gemeinsam mit den unverwechselbaren Stimmen von Helene Fischer und Otto Waalkes!
Helene Fischers ”Die schönsten Kinderlieder” hat bereits für magische Momente gesorgt. Nun folgt die
Fortsetzung, die zum Tanzen und Feiern einlädt. Diese neue Veröffentlichung aus der Kinderlieder-Serie
von Helene Fischer umfasst 25 energiegeladene Titel, die nicht nur Kinder begeistern werden, sondern auch
auf jeder Party für gute Stimmung sorgen. Von altbekannten Klassikern bis zu modernen Rhythmen ist für
jeden Geschmack etwas dabei.
Ein absolutes Highlight dieser Ausgabe ist die exklusive Neuinterpretation des globalen Phänomens ”Baby
Shark”! Helene Fischer hat sich für diese besondere Aufnahme mit niemand Geringerem als der ComedyLegende Otto Waalkes zusammengetan. Freut euch auf eine Version des Milliarden-Hits, die Jung und Alt
gleichermaßen zum Mitsingen und Mitfeiern animiert.
”Die schönsten Kinderlieder – Tanzen & Feiern” ist somit das ultimative Album für fröhliche Familien-
Mit seiner kraftvollen Stimme und seinem gefühlvollen Songwriting kreiert Calum Scott die Art von Songs,
die tief in uns nachhallen und die bedeutungsvollsten Momente in unserem Leben begleiten.
Seit seiner Single „You Are The Reason“ hat der in Großbritannien lebende Künstler von unzähligen Fans
auf der ganzen Welt gehört, die seine Musik als Soundtrack für wichtige Lebensereignisse oder als Trost
beim Ertragen von großem Herzschmerz und Verlust nutzen.
Sein drittes Album „Avenoir“ enthält die Singles „Roots“, ‚Lighthouse‘, „At Your Worst“, „My World“
und „God Knows“ - eine beeindruckende Sammlung von Songs, die ein herzliches Plädoyer dafür sind, das
Leben in vollen Zügen zu leben.
Nach dem Erfolg der ersten zehn Alben der Vinyl Edition von Hyperion (veröffentlicht im September 2024
und März 2025) folgen nun sechs weitere LPs. Alle Alben erscheinen erstmals auf Vinyl und zeigen weltweit
tourende Künstler, mit denen das Label seit langem eng zusammenarbeitet. Jeder der sechs Titel wird als
limitierte 180g-LP erscheinen, die in einem vollfarbigen Gatefold präsentiert wird und mit einem Begleitheft
ausgestattet ist.
Die Zusammenarbeit von Hyperion mit Stephen Layton und Polyphony hat im Laufe der Jahre zu einigen
der besten Choraufnahmen geführt, die es gibt, und Eric Whitacre: Cloudburst & other choral works
ist wirklich etwas Besonderes: Das für einen Grammy nominierte Album wurde von BBC Radio 3 als
„atemberaubend“ und von der Times als „ein Gewinner“ beschrieben und machte Whitacres einzigartige
kompositorische Stimme einem weltweiten Publikum bekannt.
Polyphony wurde 1986 von Stephen Layton für ein Konzert in der King’s College Chapel in Cambridge
gegründet. Seitdem hat der Chor regelmäßig Konzerte gegeben und Aufnahmen gemacht, die von Kritikern
in der ganzen Welt gelobt wurden
Matt Watts (1987–2024) was born in Philadelphia, in the USA. He recorded his first songs along the banks of the Missouri River in Montana when he was 15, touring the north-western states extensively as a young troubadour. He arrived in Belgium at the tender age of 19 and grew into a full-fledged singer-songwriter that combines a profound respect for the folk tradition with contemporary influences.
His solo album, Songs from a Window, was released in 2014 by Starman Records and received glowing praise in the press.
Matt Watts played dozens upon dozens of shows in the Benelux, often together with Stef Kamil Carlens and Nicolas Rombouts. While his predecessor Songs from a Window was a true solo album, How Different It Was When You Were There includes personal stories by Watts that have been subtly seasoned with wonderful musicians such as Nathalie Delcroix, Bjorn Eriksson, Geert Hellings (Stanton, Guido Belcanto), Maarten Moesen (Guido Belcanto), and bassist and this album’s producer, Nicolas Rombouts (formerly with Dez Mona, Stef Kamil Carlens, The Colorist, Guido Belcanto, and many others).
One of the highlights of this album, which truly showcases Matt Watts’ awakening, is “Many a Friend Too Kind”: a fabulous duet with Stef Kamil Carlens. Watts also performed in Zita Swoon Group’s production, The Ballad of Erol Klof. Sadly, Matt Watts passed away in June 2024.
MORE QUOTES
“Watts, who washed up in Belgium, sings his personal, poetic lyrics in a high, whispering voice that immediately brings Nick Drake to mind.” 4/5 **** (De Standaard)
‘This is an album full of sincere sentiment and stimulating, evocative stories in fine songs that have been beautifully coloured by Watts and his band, and on which he brings the narrative aspect to the fore more than ever.’ (daMusic)
‘Sensitive songwriter, exceptional storyteller... Introverted, dark, more country, less Nick Drake.’ (OOR)
‘This is real, raw, authentic. Well done, Matt, very well done.’ (Keys And Chords)
‘And no matter how young Matt Watts may be, the singer/musician writes timeless songs reminiscent of those by David Blue and John Martyn...’ (Rootstime)
‘Matt knows how to strike that chord in the same way as Cohen, which immediately moves you. From the beginning to the end of this record.’ (Gigview)
‘A singer-songwriter who believes in simplicity (not a note too many), but grabs you by the scruff of the neck from the start and confronts you with the painful beauty of romance.’ (Luminous Dash)
‘Let's be honest here: Belgium has simply become too small for an album like “How Different It Was When You Were There”. Song material of this calibre deserves a much, much wider audience!’ 4.5***** (ctrl.alt.country)
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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ADRIAN YOUNGE PRESENTS ANGELAMUÑOZ ist das Debütalbum der 18-jährigen Angela Muñoz, das die zeitlose Stimme der gebürtigen Los Angelenerin mit Unschuld und Verletzlichkeit unterstreicht. Unterstützt von der gefühlvollen Produktion von Adrian Younge offenbart Muñoz' fesselnde Stimme die alte Seele einer Legende in spe. Aufgenommen und gemischt von Adrian Younge im Linear Labs, dem renommierten Analogstudio in Los Angeles, Kalifornien.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach.
Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach. Das Album ist vollgepackt mit absoluten Hits aus ihrer gesamten Karriere, darunter Ready for the Floor, I Feel Better und Flutes, um nur einige zu nennen. Daneben gibt es mit Devotion einen neuen Track, auf dem die Band ihre ganze Stimmgewalt entfaltet und Pop-Hooks mit ihrer einzigartigen Dancefloor-Mentalität verbindet.
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Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach.
Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach. Das Album ist vollgepackt mit absoluten Hits aus ihrer gesamten Karriere, darunter Ready for the Floor, I Feel Better und Flutes, um nur einige zu nennen. Daneben gibt es mit Devotion einen neuen Track, auf dem die Band ihre ganze Stimmgewalt entfaltet und Pop-Hooks mit ihrer einzigartigen Dancefloor-Mentalität verbindet.
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Siebdruckcover, gedruckt in der Küche des Labelbosses. Plus Sticker. Nach 4 Livekonzerten Anfang des Jahres als Gästeband der Antilopengang fassen "Die Benjamins" die ihnen eigene Live-Energie in zwei neue Songs: "Wer liebt dich in 10 Jahren" und "Pas de deux". Folgerichtig wurde im Proberaum alles live eingespielt, aufgenommen von Moses Schneider. "Wer liebt dich in 10 Jahren" Annette Benjamin, ehemalige Sängerin der legendären Punkband "Hans-A-Plast", fragt: Wer liebt dich in 10 Jahren? In einer Gesellschaft, in der viele eine nicht enden wollende Jugend anstreben. Was bleibt? Mit Zeilen wie "heute underground - morgen schlecht gelaunt" stellt sie die Halbwertszeit der Szene infrage. "Deine Freundin ist jung, küss ihren Mund, kauf einen Hund". Dass solche Textzeilen nicht ins schlagerartige Abrutschen, sondern extrem bissig funktionieren, ist Verdienst des Zusammenspiels aller Bandmitglieder. Thomas Götz und Julian Knoth zurren den Song auf eine postpunkige Art zurecht, Max Grubers geschmackvolle Knochenbrechergitarre setzt die Akzente, und Charlotte Brandis 80's-Synthesizer rundet ab - fertig ist der Sound von DIE BENJAMINS. "Pas de deux" ist eine Hetzjagd.Durch die fest verzahnten Riffs pflügt Annette Benjamins helle Stimme, die von Gewalt, von Dominanz und wahrscheinlich auch von Liebe erzählt: "Schnell bist du ihm zuwider / dein König zwingt dich nieder". Ein Männerchor, der "pas de deux" brüllt, die souveräne Aufteilung der einzelnen Bandmitglieder zu einem knurrenden Ganzen - das ist Punk in Bestform. Mitglieder: Annette Benjamin, Max Gruber (Drangsal), Julian Knoth (Die Nerven), Thomas Götz (Beatsteaks), Charlotte Brandi
Das brandneue Wiener Musikprojekt "ALLES EXHAUSTED" präsentiert zeitgemäßen Shoegaze-Sound mit deutschen Texten. Entstanden als loses Netzwerk aus Musiker*innen der Gruppen Culk, Jansky, Pauls Jets und Fuzzybrains präsentieren sie mit der Single "Alles so verbraucht" auf Siluh Records das allererste Lebenszeichen. Am 5.9.2025 erscheint ihr selbstbetiteltes Mini-Album "ALLES EXHAUSTED" als auf 50 Stk. limitiertes Tape. Unter dem Namen "ALLES EXHAUSTED" formiert sich ein Netzwerk von Wiener Musiker*innen. Es ist keine Band im engeren Sinn, sondern funktioniert eher wie eine lose Bande, die sich 2025 irgendwo zwischen Müdigkeit und Experimentierfreude gebildet hat. Es ist die Gewissheit der spürbaren Kraft des gemeinsamen Lärmens im Proberaum, die sich als primäre Motivation erwies. Nicht aus Kalkül, sondern aus Erschöpfung. Aus dem Reflex heraus, dass etwas Neues passieren muss, um alles drum herum abzuschütteln. Und genau diese pure Energie ist auf dem sieben Songs umfassenden Mini-Album zu spüren. Ein Daumen hoch, während die Welt uns dazu zwingt, uns im ewigen Hamsterrad weiter zu verausgaben. Die massiven Gitarrenwände nehmen kathartische Züge an, während der weiche Gesang die Gewissheit vermittelt, einem lauten Monster mit Sanftmut die Stirn bieten zu können. Für jedes Lied sind andere Stimmen am Mikrofon und alle eint der Drang, sich die brachiale Wall Of Sound zu eigen zu machen. Gemeinsam erkennen sie schließlich, warum immer wieder Weitermachen der beste Weg ist, um den Druck der Welt und die verbundene Ohnmacht zu bekämpfen.
Nach dem ausgiebig gefeierten Meisterwerk ,Slave Ambient" (2011) erscheint nun zwei Jahre später - im März 2014 - das dritte Album der aus Philadelphia stammenden Band THE WAR ON DRUGS. "Lost in the Dreams" heißt das neue Glanzstück der Band um Adam Granduciel, deren Gründungsmitglied Kurt Vile mittlerweile solo unterwegs ist. Mit der Veröffentlichung des letzten Albums ,Slave Ambient" gelang der Band der langersehnte und verdiente Durchbruch. Daraufhin tourte die Band zwei Jahre lang von North Carolina bis New York City durch alle Rockclubs, spielte auf unzähligen Festivals und in Late Night-TV-Shows, die Amerika so zu bieten hat. Mit dieser Erfahrung im Gepäck tüftelte Granduciel gemeinsam mit dem Produzenten Jeff Zeigler (Lymbyc Systym, Kurt Vile u.a.) am neuen, dritten Album. Die Band komplett machen außerdem Dave Hartley (Bass) und Robbie Bennet (Piano u.a.), die auch im privatem Leben zu Granduciels engstem Umfeld gehören. Er sagt selbst zu seinem neuen Werk: ,Ich wollte, dass es ein Projekt unter Freunden wird. Jeder einzelne in der Band nimmt unser Projekt ernst. Davon handelt auch unser Album - Freundschaft, Erwachsen werden, das Leben leben und einander zu helfen." Diese persönliche und berufliche Weiterentwicklung ist auch im Sound der Band zu hören. Nicht zuletzt ist Granduciel nicht nur Kopf einer Indie-Rockband, sondern hat auch eine unverkennbare Stimme, um sich der Welt mitzuteilen.
Die Gang aus Stockton-on-Tees ist zurück, denn es gibt noch so viel zu erledigen. Mit "Anchorage" veröffentlichen YOUNG REBEL SET ihren ersten neuen Song seit 2013, und veröffentlichen im September 2025 die "Sun" EP an - die erste Veröffentlichung der britischen Indie-Pub-Rocker seit dem Tod ihres Sänger Matty Chipchase im Dezember 2019. Doch "Anchorage" ist mehr als nur ein Comeback-Song, er ist ein Stück Geschichte. Geschrieben wurde der Song bereits 2012, während der Arbeiten am zweiten Album "Crocodile". Live gespielt wurde er damals in Originalbesetzung bereits, doch nun, über zehn Jahre später, wurde er auch aufgenommen. Und zwar in den legendären Abbey Road Studios in London - erstmals steht Sänger Tom Blackwell am Mikrofon. Seine Stimme bringt eine raue Wärme in den Sound der Band, der Matty Chipchase Respekt entgegnet, ohne zu versuchen, ihn zu imitieren.
Lanie Gardner, von der RIAA als „Artist to Watch“ bezeichnet und mit Bands wie den Jonas Brothers
oder Jelly Roll auf Tournee gewesen, steigert mit ihrem kommenden 18 Titel umfassenden Album „Faded
Polaroids“ die Lautstärke und die Vorfreude – ein genreübergreifendes Meisterwerk, das ihre künstlerische
Stimme definieren wird. Voller dynamischer Energie und emotionaler Tiefe verspricht das zweite Projekt,
das die lebendigen Grooves ihrer Sommer-EP „Polaroids“ enthält, eine kaleidoskopische Klangreise. Durch
die Verschmelzung der rauen Seele des Blues, des erzählerischen Herzens des Country, der Härte des Rock
und des verträumten Pulsierens des Pop hat jeder Track seine eigene Identität – manche intim und rau wie
„Concrete Cowboy“, andere mutig und filmisch wie „The Hill Have Eyes“ – und Gardners charakteristischer
samtweicher Gesang führt die Zuhörer durch Themen wie Sehnsucht, Widerstandskraft und Selbstfindung.
Einflüsse von Fleetwood Mac bis Chris Stapleton schimmern durch das gesamte Album, überlagert mit
unerwarteten Wendungen und üppigen Klangtexturen. „Faded Polaroids“ erscheint am 5. September und
ist ihr bisher ehrgeizigstes und eindringlichstes Projekt – ein Album, das Genregrenzen nicht nur niederreißt,
sondern sie durch furchtlose Kreativität implodieren lässt.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden. Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.