Die Londoner Band Home Counties veröffentlicht nach ersten EPs ihr Debütalbum 'Exactly As It Seems', produziert von Bandgitarrist Conor Kearney und gemischt von Andy Savors (Black Country New Road, Rina Sawayama, Sorry). Home Counties haben sich als eine der wichtigsten neuen Alternative-Bands Großbritanniens etabliert, die mit Shame, Psychedelic Porn Crumpets, FEET, Courting und bdrmm auftraten und von BBC Radio-DJs sowie Elton John (Apple 1) unterstützt werden. Der Band gelingt es, lyrische Offenheit über die besch******* Details des modernen Lebens und musikalischen Schwung mit Begeisterung in Einklang zu bringen. Nach dem treffenden Motto: 'Mein Leben ist ruiniert, weil ich mir die Miete nicht leisten kann, aber ich werde darüber tanzen.'
quête:sub s tanz
Kann ein Albumtitel lügen? Ja, das kann er. Die vier Mitglieder der österreichischen Band BAITS nennen ihr zweites Studioalbum "All Filler No Killer". Doch der Inhalt ist genau das Gegenteil von dem, was auf dem Cover steht. Ist der Albumtitel eine subversive Kritik am Größenwahn eines alternden Rockstars? Das ist nicht ganz klar. Aber eines ist sicher: Das Album enthält keine Füller, nur Killer. Das Quartett um die charismatische Frontfrau Sonja Maier serviert auf "All Filler No Killer" 11 absolute Hits, die zwischen Nirvana, Weezer, Hole, Ramones und Amyl and the Sniffers oszillieren und dennoch eine einzigartige, unverwechselbare Identität bewahren. Punk ist nur das Basislager. Von dort aus erklimmt die vierköpfige Band musikalische Höhen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ob tanzbarer Popsong, mitreißender Garagenrock oder harmoniereiche Punkhymne - all diese Songs haben eines gemeinsam: Sie graben sich erst ins Ohr und dann direkt ins Herz.
LYSISTRATA hat die Kurve zu ihrer dritten Platte mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit gemeistert. Das Indie-Rock-Trio aus Saintes, Frankreich markiert den Übergang zum Erwachsenenalter, indem sie ihren Pop-Aspekt sublimiert. "Veil" - produziert von dem New Yorker Ben Greenberg (Metz, Algiers, Beach Fossils, DIIV usw.) - ist ein Album, das geschaffen wurde, um zu tanzen, zu singen und seine Gefühle bis zur Hingabe auszuleben. Ein verbindendes Album, das weit über den ersten Kreis der Fans dieser so ehrlichen Band hinaus richtig und stark berühren wird.
Vinyl Reissue des 2009 erschienenen zweiten Albums von Revocation. REVOCATION verbinden Weltklasse-Musik mit einem ausgeprägten
technischen Flair; die Songs drehen, wenden und stoppen auf der Stelle, während schwindelerregende Soli mit der rasiermesserscharfen Präzision
des Thrash Metals tanzen. Existence is Futile transzendiert alle Subgenres des modernen Metals und etabliert REVOCATION als eine der besten neuen
Metalbands des 21. Jahrhunderts. Vinyl als Custom Galaxy Edition.
BLUE/TURQUOISE VINYL.
Echocord welcomes the return of Mathimidori to the imprint with his ‘Anata’ EP, accompanied by a remix from New Yorker and Novel Sound boss Levon Vincent.
Mathimidori is the dub techno leaning guise of Germany’s Mathias Kaden, known for his works under his own name on imprints such as REKIDS, Ovum and Freude Am Tanzen, while Mathimidori material has found a home on the likes of Mule Musiq, Raum, Ornaments and of course Echocord where he returns here following 2020’s ‘Akebono’ LP.
Opening the release is ‘Anata’, a texturally dense six-and-a-half-minute composition fusing pulsating subs, billowing synth atmospherics, spiralling dub echoes and sporadic dubbed out spoken word running atop a crisp 4/4 rhythm. ‘Zanziba’ follows and dives deeper via ethereal pads, snaking low-end pulsations, choppy stab sequences and heavily echoing reggae chants.
Levon Vincent steps up to remix ‘Zanziba’ next, delivering a typically raw and dynamic rework, upping the energy levels as dub stabs dynamically unfold and retract amongst a thunderous low-end drive, intricate synth flutters and low-slung drums across its ten minute duration.
Das vierte Album der Clark Sisters für Westbound-Sublabel Sound Of Gospel ist jenes, das sie fest in den Crossover-Markt gedrängt hat. Während es in Tracks wie 'My Cup Runneth Over' traditionelle Soul-basierte Gospel-Kost gibt, zogen einen die Disco-beeinflussten Juwelen 'My Life Is Complete With Jesus' oder 'Everything Is Gonna Be Alright' auf die Tanzfläche. Die Clark Sisters waren eine der großen Gospelgruppen und auch Teil einer großen Gospel-Dynastie um Mattie Moss Clark und Bill Moss. Geschrieben, produziert und arrangiert von Kernmitglied Elbernita 'Twinkie' Clark, enthält das Album instrumentale Beiträge von Detroiter Soul-Songschreibern wie Melvin Davis und Leroy Emmanuel von den Counts. Obwohl die Clark Sisters eine der meistverkauften Gospelgruppen aller Zeiten sind, ist dies die erste LP-Neuauflage von 'He Gave Me Nothing To Lose' seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1979.
Blue Vinyl
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
We’re still harvesting the fruits of those past days in seclusion, the cabin fever induced creative outbursts, ideas that would probably have never surfaced without these enforced trips to our inner minds. Lockdown transcendence.
“Don’t Cry” by Italo-Brazilian DJ producer Stephan Barnem and Futuristant is another impressive testament of those days. Secluded in Stephan’s studio in Northern Italy, the duo subconsciously conjured the spirits of one of their mutual favorite bands, Depeche Mode and created a fierce, boombappy Neo New Wave smasher contrived to send rays of hope into the darkest corners of this mad world. We had to add a gratuitous beatless version to the EP that amplifies the cinematic depth and healing potency of this song.
If “Don’t Cry” echoes the dark brooding euphoria of Depeche Mode’s “Music For The Masses” era, the flipside cut “Elysium” harks back to the synthwave happy days of their debut “Speak & Spell”. It’s a wonderfully careless track that’s bringing a dearly needed breeze of fresh air to today’s discerning dancefloors.
Boys don’t cry for me Argentina. Save your tears for another day.
Wir ernten immer noch die Früchte jener vergangenen Tage in Abgeschiedenheit, der vom Lagerkoller verursachten kreativen Ausbrüche, Ideen, die ohne diese erzwungenen Reisen in unser Inneres wahrscheinlich nie entstanden wären. Lockdown-Transzendenz.
„Don’t Cry“ des italo-brasilianischen DJ-Produzenten Stephan Barnem und Futuristant ist ein weiteres beeindruckendes Zeugnis jener Tage. In der Abgeschiedenheit von Stephans Studio in Norditalien, beschwor das Duo unbewusst die Geister einer ihrer gemeinsamen Lieblingsbands, Depeche Mode, herauf und schuf einen wilden, boombappigen Neo-New-Wave-Smasher, der Licht in die dunkelsten Ecken dieser verrückten Welt senden wird. Wir mussten der EP eine Beatless-Version von “Don’t Cry” hinzufügen, die die filmische Tiefe und heilende Kraft dieses Songs noch verstärkt.
Wenn „Don’t Cry“ die dunkle, grüblerische Euphorie von Depeche Modes „Music For The Masses“-Ära widerspiegelt, erinnert der Flipside-Cut „Elysium“ an die Happy Synthwave-Tage ihres Debüts „Speak & Spell“. Es ist ein wunderbar sorgloser Track, der den dringend benötigten frischen Wind auf die anspruchsvollen Tanzflächen von heute bringt.
Boys don’t cry for me Argentina. Save your tears for another day.
For a quarter of an hour, Zürich was the navel of the world. Let's look back: at New York's CBGB's, pre-punks were shredding away, Malcolm McLaren, as a man with a fine-tuned taste for the hip, imported the sound to London, where his sweetheart Vivienne Westwood dressed the test-tube band The Sex Pistols. A few pop magazines later (we are in an analog world!) punk bands sprouted everywhere, like shiny pimples on poorly fed teenagers. Contrary to legend, even back then, it was often those with a musical background who were the most successful. One such example, Henrich "Wüste" Zwahlen, who had learned the violin, attended a jazz school and went into prog-rock before joining the Nasal Boys, one of the first punk bands in Zürich. The scene included the female band Kleenex (cover: Fischli of art heroes Fischli/Weiss), whose minimalism was praised by the London music press, while the world's most important rock theorist, Greil Marcus, wrote an ode highlighting Zürich's role as the birthplace of Dadaism. A fertile ground for the militant youth movement that exploded in 1980 and stirred up the city of banks, protestantism and boredom with raw wit and expressive violence. Gathering at concerts of local bands and fueled by endogenous and artificial substances - they paid homage to exuberance and self-indulgence.
The mantra of "everything-is-possible" was driven forward on the musical front by progress in terms of means of production: analog electronic instruments were no longer reserved for hippie nerds, who sat in front of large plug-in boards like autistic-psychedelic switchboard operators connecting cables for their sound carpets. Now snazzy stage personnel elicited fast-paced sounds from handy devices often made in Japan. Kraftwerk was fashionable, the Zurich duo Yello experimented with new synthetic sounds, and the groundbreaking album "Alles Ist Gut" by the Düsseldorf based duo D.A.F. (Deutsch Amerikanische Freundschaft) was released, which chanted its program of provocation times danceability with lines such as "Tanz den Jesus Christus, tanz the Mussolini, tanz the Adolf Hitler." In England meanwhile, electronically backed New Romantic bands were replacing New Wave. The Human League, Heaven 17, Duran Duran, OMD, Depeche Mode or Visage stormed the charts.
In Zürich's underground, the duo Aboriginal Voices caused a stir at that time. A couple, good-looking, styled, looking cool into the cold neon light, with a danceable beat and sequenced electro sounds, to which Micheline gave a very unique touch when she sang in French and English. Micheline had a classical piano education, had left home early, worked as a lighting technician in a strip joint and at Booster, the hottest boutique in town (one of the relicts that still exists). Voilà: a musician who was as stylish as she was tough. She was already playing with Wüste in the band "Doobie Doos", a band where everyone played an instrument they didn't master. In 1980 the Aboriginal Voices were formed, initially with vocalist Magda Vogel (of later UnknownmiX fame), who was trained as a classical singer.
Frustrated by organizational friction and constant hassles with band lineups, Wüste and Misch decided to do everything as a twosome: self-mixed, self-styled, self-produced. With the top-of-the-line Linn drum machine clocking the beat, Wüste's guitar and Micheline on the Yamaha synthesizer created a unique sound of danceable electronic music. Whereby the Aboriginal Voices acted as a kind of proto-influencer, receiving the latest equipment to try out, especially since they made it a point not to work with tapes, but to design everything for live shows. They had an interface built for the legendary Roland MC-4B, who sequenced the modular Roland System 100M but where one output controlled a light show synchronized with the sound. A pioneering act that fit well into the DIY spirit of punk, with its self-distributed tapes and fuck-you attitude towards the cretins of the music industry. Consequently only two cassettes and an EP were released. There was something futuristic about the sound, the vestiary style and the electronics, while the attitude remained rebellious. Of course something so deeped in the Zeitgeist wasn't meant to last. Wüste moved to New York, Micheline stayed in Zurich, both still active in the music scene to this day.
Sven Regener, head of the band Element of Crime and one of Germany's most successful pop writer said a few years ago when asked if he knew of any Swiss music: "Of course! In 1983, a Swiss band called Aboriginal Voices played with us at a festival in Zurich. Great, avant-garde electro-pop. That was my first encounter."
If you ever saw them live, you never forgot them, and so over the years you belonged to a teeny-tiny circle of insiders, happy to be joined after all these years by new aficionados who appreciate the sound of that quarter-hour, when Zurich was ravishing, creative and exciting.
- Thomas Haemmerli
Clubs und subkulturelle Freiräume prägen Berlin seit Jahrzehnten und machen die Stadt zu einem Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Legendär sind zum Beispiel die Treffpunkte des Punk- und New-Wave-Untergrunds der 1980er Jahre oder die Technoclubs aus den 1990ern. Die Party- und Konzertlocations sind dabei oftmals auch Zeugen der bewegten Geschichte der Stadt, erzählen vom Kalten Krieg oder dem Fall der Berliner Mauer. Dieses Buch ist ihnen gewidmet, darunter berühmte Diskotheken, geheime Treffpunkte der DDR-Opposition und subkulturelle Abenteuerspielplätze verschiedenster Couleur. Viele dieser Orte existieren heute nicht mehr oder haben eine ungewisse Zukunft. Sie berichten von einem Berlin, das es nicht mehr gibt, und davon, wie stark die Club- und Subkultur von Verdrängung betroffen ist.Tine Fetz hat 60 dieser "Places" in Illustrationen verewigt, ihre Geschichten hat Daniel Schneider aufgeschrieben.
Die Texte sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abgedruckt.
Inhaltsverzeichnis
CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF:
– Radarstation auf dem Teufelsberg
– WOGA-Komplex
– Riverboat
– Big Eden
– Tanz-Arena Linientreu
STEGLITZ-ZEHLENDORF:
– Bierpinsel
TEMPELHOF-SCHÖNEBERG:
– La Belle
– Malzfabrik Schöneberg
– Dschungel
– Chez Romy Haag
– Metropol
– Drugstore
– Risiko
MITTE:
– Quartier Latin
– Tempodrom
– Tape Club
– Stattbad Wedding
– Tresor
– Elektro
– WMF
– E-Werk
– Bunker
– Tacheles
– Eimer
– Palast der Republik
– Exit
– Alextreff
– Sternradio
– Café Moskau
– Walfisch
– Kater Holzig
FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG:
– 90°
– Zodiak Free Arts Lab
– Horst Krzbrg
– Cheetah
– Festsaal Kreuzberg
– Cuvry-Brache
– Bar 25
– Maria am Ufer
– Ostgut
– Sport- und Erholungszentrum (SEZ)
– Samariterkirche
– Antje Øklesund
– Morlox
– Zukunft am Ostkreuz
PANKOW:
– Icon
– Klub der Republik
– Café Nord
– Knaack-Klub
– Werner-Seelenbinder-Halle
– Rundlockschuppen Heinersdorf
– Die Halle
NEUKÖLLN:
– Berliner Luft- und Badeparadies (Blub)
– Griessmuehle
TREPTOW-KÖPENICK:
– Arena
– MS Dr. Ingrid Wengler
– Insel der Jugend
– Spreepark
– Funkpark
LICHTENBERG:
– Rummels Bucht
128 Seiten
repressed !
Nachdem sie in den vergangenen zwei Jahren die Saat gesät hatte, ist Peggy Gou nun dabei, 2018 die Früchte zu ernten. Im April hat sie beispielsweise ihr Coachella-Debüt in Kalifornien, aber begonnen hat ihr Jahr mit dem Podcast für die Kolleginnen und Kollegen von Resident Advisor, der mit ihrer großartigen neuen Single - It Makes You Forget (Itgehane)' endet und ihrer kommenden EP - Once' entnommen ist, die am 2. März 2018 via Ninja Tune erscheint. Geschmeidig, unmittelbar tanzbar und eingängig in seiner Einfachheit, hat Peggys charakteristischer Produktionsstil das nächste Level erreicht, mit dem sie die Single nicht nur selbst komponiert, sondern zum ersten Mal auch selbst eingesungen hat. Die in Südkorea geborene und in Berlin wohnhafte Peggy Gou hat sich mit einer Handvoll Knaller-12' bei Labels wie Rekids und Phonica White, sowie mit ihrer 2016er - Seek For Maktoop'-EP über das Ninja Tune-Sublabel Technicolour einen starken Namen in der Szene erarbeitet und ist quasi zu dem gegenwärtigen DJ-Postergirl schlechthin avanciert. Die Kombination aus ihren zutiefst Groove-geleiteten eigenen Produktionen und ihrer Leidenschaft für das DJ-Pult, das sie Woche für Woche auf der ganzen Welt aufs Neue besteigt - von Glastonbury zur Panorama Bar, De Schoon, DC-10 und dem Dekmantel Festival - hat ihre Fanzahl in kürzester Zeit auf ein Vielfaches anschwellen lassen.
Tschaikowsky, so Perlman, "trägt sein Herz auf der
Zunge", und sein Violinkonzert ist ein Werk der
"unverschämten Romantik". Bei aller Sensibilität und
Substanz seiner Interpretation gleitet Perlman nie in
Sentimentalität ab, und im Finale führt er einen
beschwingten Tanz auf. Dieses Konzert hat ihn mehr als
jedes andere durch seine gesamte Karriere begleitet. In
der Tat hat Perlman oft behauptet, er könne es praktisch
im Schlaf spielen. Man könnte es sogar als emblematisch
für seinen Stil ansehen, da es sowohl ungeheure virtuose
Anforderungen an den Interpreten stellt als auch eine
charismatische Wärme ausstrahlt.
Dirk Dresselhaus (Die Angel, Schneider TM), John Duncan, Ilpo Väisänen (Die Angel, Pan Sonic), Zappi (Faust) LP + CD released by Improved Sequence. Strange attractors. Zappi's subtle tribal rhythms. Powerdrone electronics by Dresselhaus and Väisänen. Duncan's lyrics and vocals. Sublime and daunting. Tanzcandid stumbling wobbling shuffling muddling wallowing careening blundering toppling faltering unravelling bungling entangled snarling blustering bullying wrecking butchering mangling
Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.
Es gibt keinen perfekten Weg, um das New Yorker Duo Water From Your Eyes zu beschreiben, sie allein auf Zahlen zu reduzieren wäre ungenau und leichtsinnig. Bestehend aus Nate Amos (er/sie) und Rachel Brown (sie/sie), die beide auch für ihre Soloarbeit unter den Namen This Is Lorelei bzw. Thanks For Coming bekannt sind, ist die Gruppe seit 2016 zusammen und hat einen klarsichtigen Ansatz für zukunftsweisende Tanzmusik entwickelt, die Strenge, Charme und Satire in einem Paket vereint, das durchweg innovativ und anders als alles ist, was ihre Zeitgenoss*innen in der Brooklyner DIY-Szene oder außerhalb davon machen. "Structure" ist ein Album, das sich an Widersprüchen erfreut und mit augenzwinkerndem Witz und unzweifelhaftem Know-How durch geradlinige Subgenres watet - ein Album, das das bisher erstaunlichste Projekt von Water From Your Eyes darstellt. Beeinflusst von Scott Walkers einziger Veröffentlichung aus den 80ern, "Climate Of Hunter", und den nachhallenden Werken des Farbfeldmalers Mark Rothko, ist "Structure" ein Konzeptalbum, das sich über die Idee von Konzeptalben lustig macht. Wie aus Höhlen zu kommende Tanzstücke dienen als hypnotisches Fundament zwischen Spoken-Word-Monologen, cineastischen Nummern und einem scheinbar fröhlichen Opener. Die siebenminütigen Epen "My Love's" und ""Quotations"" sind ausufernde, an Industrial gemahnende Stücke, wobei beide Tracks sägezahnartige Loops und Grooves einsetzen, die in der Lage sind, selbst die passivsten Zuhörer zu hypnotisieren. Wie Rothkos widersprüchliche Darstellung des Statischen und Kinetischen laden Water From Your Eyes dazu ein, an der stoischen Fassade von "Structure" zu kratzen, einen genaueren Blick auf die detaillierte Handarbeit zu werfen und die Risse im Spiegel zu verfolgen. Trotz der titelgebenden Implikationen und der kunstvollen konzeptionellen Ästhetik ist "Structure" eher unbeschwert als ernst. Sowohl Rachel Brown als auch Nate Amos, die in ihren jeweiligen Solo-Projekten bissig witzig sind, wenden ihren Humor natürlich auch auf "Structure" an, eine Platte, die den kreativen Prozess der Band widerspiegelt. Eifrige Hörer werden sich an wiederholten Durchläufen erfreuen, um die melodischen Feinheiten, die rhythmischen Kleinigkeiten und die lyrischen Wiederholungen der Platte zu entdecken. "Structure" ist eine erstklassige Errungenschaft des "brutalen" Pop: Es ist verträumt und dissoziativ, nuanciert und hypnotisch und webt Fäden zusammen, die der Hörer mit jedem Durchlauf neu entwirren kann.
Summer was conceived as an entry point for Sonae to access and wrestle with difficult themes, to engage with them authentically, artfully, personally. It was also the starting point for a collaborative audio-visual project with video artist Jennifer Trees (the confronting multimedia installation that premiers in September 2021 at Stadtgarten, Cologne).
Summer articulates these ideas using the unique musical and sonic language that Sonae has been developing across previous releases. The expressive textures and tender melodics of 2015’s Far Away is Right Around the Corner; the atmospheric noise and brute unease of 2018’s I Started Wearing Black; the vicious edges of her 2019 remix-tape Music For People Who Shave Their Heads. Summer is haunted by blistered cellos and spectral string drones, the elegant and emotive movement around diatonic harmonies that echo the classicism and bucolic themes of Vivaldi’s The Four Seasons (1775). Like Vivaldi, Sonae’s work is programmatic, presenting a progressive, intensifying narrative and suggesting aural phenomena of the natural world - buzzing insects, breaking rocks, waves crashing, dust and heat rising - and characterising the seasonal spirit as capricious, volatile and punishing. In these ways, Summer is related to pastoral traditions of European classicism, evoking the aura of doomed and dust-blown gothic grandiosity. It also has feet firmly planted within the lean, sound worlds of underground techno - pulsating four-on-the-floor beats with deep, vibrational sine-wave sub kicks; elegantly bleak, distorted atmospherics that straddle the uncanny space between corrosion and euphoria. The result is a visceral and poetic listening experience. Original, highly affecting, fully engaging body, mind and soul. (…)
Sonae’s music evokes imagination, provokes emotion, and disrupts and defies expectations. She explores the edges and intensities of experience, creating audible and embodied sensations that suggest the physical, atmospheric, and psychological effects of global warming on a living organism. We feel the fatigue, the slowness, sweatiness, dizziness, the sensations of uncomfortable warmth and burning; the atmospheres are hazy, dark and heavy, articulations are brutish and tactile, crunchy and sharp; there is restlessness and resignation, desolation and awe.
Summer is not a warning. It is not an explanation or an argument. It offers no answers. Summer simply holds up a mirror and asks us to experience and behold both the beauty and the brutality of our present reality. It is a work of protest, grief and hope, and it functions as a space for the listener to reckon with these truths and sensations for themselves. (Leah Kardos, London, June 2021)
Sonae (Sonia Güttler) is a German electronic producer and DJ, based in Cologne. Her acclaimed debut album was released in 2015 with Monika Enterprise (Berlin) followed on the same label with her second album in 2018 : ‘’I Started Wearing Black’’. Her Third album ‘’Music For People Who Shave Their Heads’’ has been released in 2019 with bit-phalanx (London).
Sonae plays live solo and with the label collective Monika Werkstatt at places like Institut Für Zukunft (Leipzig), Meakusma Festival (Eupen), Ausland (Berlin), Pop Kultur Festival (Berlin), Fusion Festival (Germany), Uh-Fest (Budapest), Cafe Oto (London), 23rpm Festival (London) The Cube (Bristol) and more on the same bill with Squarepusher, Plaid, Darkstar, Kyoka, Frank Bretschneider, Tim Exile.
160 gram black vinyl LP, with glossy color jacket, and 8 page full sized color booklet with lyrics, rare photos, and notes by Hamisi Delgado, Werner Graebner, and Salim Zahoro.
Formed in the mid-1950s, Kiko Kids Jazz created a stunningly unique sound amidst an explosion of Tanzanian guitar bands in the years leading up to the country’s independence. Defined by Salim Zahoro’s warm voice and the heavy tremolo of his electric mandolin, Kiko Kids Jazz incorporated their love of early acoustic Cuban Son, rhythms from their home town of Tabora, the exciting and competitive scene of acoustic/electric dance bands in Dar Es Salaam and Nairobi, the poetic strains of Taarab and Arabic music, and the tranquility of coastal Tanzania.
The results are both comforting and intriguing: expressive, strung out melodies on Salim’s mandolin and subtly com-plex percussion lock into deep grooves of thumping acoustic bass, jerky rhythm guitars, and Cuban-style trumpet breaks. The kind of sounds that can be approached from several rhythmic angles, until it all gels in the mind and soul.
Despite being one of the most beloved and innovative bands of their time, this is the first Kiko Kids Jazz LP ever re-leased, consisting of our favorite songs from 1962 and 1965, all beautifully remastered from original tapes and press-ings. We were fortunate to work with bandleader Salim Zahoro before his passing at age 85, shortly before the completion of this record.
Recommended for fans of Cuban Marimba Band, the Zanzibara and Ethiopiques series, Lipa Kodi Ya City Council, Original Music, etc.
Produced in collaboration with Salim Zahoro (1936-2021), Werner Graebner (Jahazi Media) and Hamisi Delgado. Licensed from Mzuri Records.
- 1: Intro
- 2: Messias
- 3: Königin Der Käfer
- 4: Unsterblich
- 5: Imperator Rex Graecourm
- 6: Dein Anblick
- 7: Kleid Aus Rosen
- 8: Das Elfte Gebot
- 9: Sieben
- 10: Kalte Winde
- 11: Minne (Faun Version)
- 12: Henkersbraut
- 13: Falscher Heiland
- 14: Tanz Auf Dem Vulkan
- 1: Drag Me To Hell
- 2: Island
- 3: Kein Meer Zu Tief
- 4: Arme Ellen Schmitt
- 5: Eisblumen
- 6: Sie Tanzt Allein
- 7: Ix
- 8: Veitstanz (2014 Version)
- 9: Grausame Schwester
- 10: Alles Was Das Herz Will
- 13: Outro
- 14: Julia Und Die Räuber
- 11: Aufgewacht
- 12: Ausgeträumt
Chart-breaking German folk rock institution SUBWAY TO SALLY have carved a unique live experience in stone with their upcoming release, Eisheilige Nacht: Back To Lindenpark, out on BluRay/DVD/CD on June 18, 2021 via Napalm Records. Since their foundation in the early ‘90s, SUBWAY TO SALLY have established themselves at the top of the scene. Having released thirteen studio records so far, the seven-piece featuring the remarkable Eric Fish on vocal duties never fails in surprising their devotees with an ingenious symbiosis of folk, heavy metal and rock. In the course of time, it became a tradition to celebrate every year with numerous fans and a final live show on December 30. What started as Eisheilige Nacht - with sold out solo-gigs in the band's hometown of Potsdam at the venue Lindenpark - turned into a whole annual festival tour shortly after, where top-notch bands heeded the call to join SUBWAY TO SALLY for some magical evenings. Due to the pandemic, 2020’s edition couldn’t take place in its usual form. As a result, the German folk rock unit decided to offer an unforgettable lockdown live event which they hope will be a unique way to fill the gap until they return to the stage. SUBWAY TO SALLY returned to Lindenpark and - supported by many great artists like Chris Harms (Lord Of The Lost), Joachim Witt, Feuerschwanz, Schandmaul, Saltatio Mortis, Major Voice and Patty Gurdy - created an extraordinary live experience. In an intimate setting, the recording starts with “Messias” and “Königin der Käfer” from the band’s latest chart-breaking full-length, Hey! (DE #5). SUBWAY TO SALLY then continue to not only travel through their own discography with songs like eerie “Unsterblich”, animated “Tanz auf dem Vulkan” and live-sensation “Grausame Schwester”, but also present a bunch of enchanting features as well: Don’t miss when highly talented Birgit Muggenthaler-Schmack and Saskia Forkert (Schandmaul) join SUBWAY TO SALLY for Schandmaul’s “Dein Anblick” and a premier version of “Kleid aus Rosen”, or when the band sets the exceptional stage on fire for an explosive performance with Saltatio Mortis on their hit “Sie Tanzt allein” - just to name a selection.
His father used to be an electrician. Twentysomething years after leaving the cradle, he lets his lifelong-influence show with a superb debut single that will convince all minimal lovers with its subtle charm and dreamy ambience. "Blond" is the prototype of a KOMPAKT EP. Two tracks ambient, two for the floor.
Dettinger’s Vater war Elektriker. Knapp zwanzig Jahre, nachdem der kleine Olaf das Kinderzimmer hinter sich gelassen hat, lässt seine großartige Debütsingle irgendwie immer noch den väterlichen Einfluß erkennen. Eine Platte, die mit ihrem subtilen Charme und verträumten Ambiente alle Liebhaber des Minimal überzeugen wird. "Blond" ist der Prototyp einer KOMPAKT EP. Zwei Tracks Ambient, zwei für die Tanzfläche.




















