The self-titled debut from French outfit PRISONER arrives as a raw, hypnotic burst of modern garage rock—less a traditional song-based album and more a mood piece built from repetition, texture, and atmosphere. Released on Wicked Cool Records, the record leans into a stripped-down philosophy: riffs first, everything else second. Unlike many garage releases, Prisoner is largely instrumental, with vocals used sparingly— often as distant, almost incidental elements rather than the focal point. This gives the album a cinematic, drifting quality. Tracks like “Je ne retiendrai que toi” and “Il nous faudrait une bonne guerre” feel less like songs and more like evolving soundscapes, driven by cyclical guitar figures, motorik rhythms, and a persistent, almost trance-like momentum. The result is hypnotic rather than explosive: music that pulls you inward instead of shouting at you
Langsam, schnörkellos und größtenteils instrumental - auf ,Orphans" wendet sich Art Feynman nach innen. Das Album, das als ,Musik zum Nebenbei-Hören" konzipiert ist, soll den Alltag begleiten und die Atmosphäre untermalen, ohne konzentrierte Aufmerksamkeit zu erfordern. Es bewegt sich durch den Raum wie ein Windspiel - weniger etwas, dem man folgt, als etwas, das man spürt. Es sind intime, einsame Erkundungen, Skizzen, die sich weniger komponiert als vielmehr entdeckt anfühlen, und doch strahlen sie eine stille emotionale Klarheit aus. Während sich Feynmans frühere Arbeiten oft auf komplexe Grooves und dichtes Zusammenspiel stützten, ist ,Orphans" entwaffnend still, geduldig und beruhigend. Zu Beginn des Albums kann man sich fast vorstellen, wie Feynman über einem 4-Spur-Recorder sitzt, Melodien auf einem kleinen Casio nachspielt und seinem Instinkt folgt, wohin auch immer er ihn führt. Der Eröffnungstrack ,Soft Reminder" entfaltet sich mit einer sanften Orgelmelodie, die zu gleichen Teilen melancholisch und neugierig ist; ihre Töne verweilen in der Luft, anstatt voranzutreiben, und legen sich so mühelos im Raum nieder, wie sie zur stillen Reflexion einladen. An anderer Stelle vermittelt ,Soup Song" eine Art hausbackenen Minimalismus, wobei sein beharrliches Orgelmuster an den frühen, experimentierfreudigen Geist von Terry Rileys ,A Rainbow in Curved Air" erinnert. ,Always In Need of Something" verweist auf die verspielten, suchenden Qualitäten von Francis Bebey, wobei seine zyklische Phrasierung eine stille, menschliche Unruhe unter der Oberfläche andeutet. Durchgehend sammeln sich Klänge und Texturen sanft an und formen ebenso sehr eine Atmosphäre wie eine Reihe eigenständiger Kompositionen, wobei sie subtil die emotionale Temperatur des Raums verändern, den sie einnehmen. Das späte Herzstück des Albums, ,Ice Bath", einer der wenigen Momente mit Gesang, bietet eine subtile These: "It slowed me down / That's what I needed / For a new beginning." Der Song fühlt sich wie ein Wendepunkt an, eine Akzeptanz der Stille als notwendige Voraussetzung für Veränderung. Er geht nahtlos über in ,The Condition of New Things", ein wunderschön skizzenhaftes E-Gitarrenstück, das im offenen Raum nachhallt, wobei jede Note mit sorgfältiger Absicht platziert ist und an einige von Jeff Parkers Soloarbeiten erinnert. Der Abschluss-Track ,Plastic Flowers" schwebt herein, getragen von Vocoder-gefiltertem Gesang und einem zarten Bett aus Gitarre und Synthesizer. "To trick the eye but still touch the heart", singt Feynman - eine Zeile, die stillschweigend das Ethos des Albums umrahmt. Wie Licht, das im Laufe eines Tages über eine Wand wandert, mögen diese Aufnahmen bescheiden sein, in ihrer Einfachheit sogar illusionartig, doch ihre emotionale Resonanz ist unbestreitbar.
Vor 24 Jahren veröffentlichte Jane Weaver ihr Solo-Debütalbum. Nun erscheint es erstmals wieder als Neuauflage! Das ursprünglich 2002 veröffentlichte *Like An Aspen Leaf* ist ein atemberaubendes, atmosphärisches Folk-Werk, durchzogen von einer Sehnsucht, die an Americana erinnert. Mit der Unterstützung von Mitgliedern von Elbow, Voice Of The Seven Woods und Andy Votel entstanden, entfaltet sich das Album wie aus einer Welt des Barock-Pop: untermalt von Liedern voller Wehmut, durchdrungen von eindringlichen Melodien und üppigen Harmonien sowie verfeinert durch klagende Cello-Klänge und ein sich sanft schlängelndes Klavier, das hinter Janes Moll-Akkorden lauert. Das nun für die heutige Zeit remasterte *Like An Aspen Leaf* ist eine betörende Sammlung von sieben Songs, erfüllt von tiefer Melancholie. "These are urban poems, reflecting frailties in urban landscapes and finding great passions hiding between the lines of everyday conversation" The Guardian ****
Spirit Tamer’ is the debut album from Mia Joy available on limited edition Bright Pink and Classic Black vinyl and compact disc on Fire Talk. A member of the Chicago Children’s Choir at a young age, the record sees Joy's dual backgrounds in music and poetry evolve into a juxtaposition between soaring emotional synthpop and introspective devotional harmonies. Past press has referred to Mia’s music as “warm, ethereal, endlessly layered, and beautifully expanding”. Filled with heady atmospherics and vulnerability that abounds through the shapeshifting sonic palette, fans of Ana Roxanne or Hand Habits will find much to love in this painstakingly crafted, endearingly intimate universe.
The Toy Tonics crew is known for being addicted to two things: vintage music machines and old vinyl. 100% music aficionados. On the Tonic Edit series the crew shares some of their favorite old tracks - in a reworked version. This time COEO get back in time. They destroyed a couple of 1970ies disco jams. Recut & repasted them. And gave them their special COEO touch. Of course it's irresistible! This release comes on vinyl only first. Later maybe could be out on selected Digital sellers.. not sure yet.
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Zum 30-jährigen Jubiläum des Rebellions in Blackpool spielt die Düsseldorfer Punkrockband DEAD DATES. Passend dazu bringt die Band mit ihrem Label ,Sunny Bastards Records" aus Essen eine EP mit rein englischen Texten heraus. Überraschend, da ihre Texte sonst zu 80% auf Deutsch sind. Sänger Opa: ,Unsere Vorfreude aufs Rebellion ist riesengroß, daher wollten wir uns selbst ein kleines Geschenk machen. Es geht also nicht darum unser Terrain zu vergrößern, denn wir werden auf der nächsten LP auch wieder fast nur deutsche Text haben.". Nicht nur an der Musik haben die DEAD DATES intensiv in den Düsseldorfer Wild Wood Studios gearbeitet. Besonders an den Lyrics hat Sänger Opa zusammen mit englischen Freunden länger gesessen: ,Es sollten keine 0815-Texte mit den üblichen Punkparolen werden. Besonders bei Blackpool neigen ja viele Bands, besonders deutsche, dazu, irgendeinen Quatsch mit Lieblingsort, saufen und Prügeleien zu singen oder wie schön angeblich diese Stadt ist. Von diesem Blödsinn und Klischees wollten wir uns fernhalten. Daher habe ich den Blick bei ,Blackpool" auf andere Sachen gelegt." Die DEAD DATES spielen melodischen Punkrock. Ehrlich, authen..sch, energiegeladen. Seit ihrer Gründung 2022 haben sich die DEAD DATES mit ihrer Energie, ihrem Humor und ihrer Leidenschaft auf der Bühne einen echten Namen als absolute Liveband erworben. Die mehrheitlich deutschen Texte gehen über das Leben, die Menschen und auch Politik. Zahlreiche Konzerte und Touren mit bekannten deutschen, englischen, amerikanischen und karibischen Bands (u.a. Planlos, Upright Ci..zens, Razors, Erec..on, Chelsea, On the huh, The Sensi..ves, The Bolokos), Auch das bei Sunny Bastards in 2024 erschienene Album ,Lang genug gewartet" kam in der Öffentlichkeit sehr gut an und ist fast ausverkauft. Im August 2026 spielen die Dead Dates auf dem Rebellion in Blackpool, einem der größten Punkrockfes..vals Europas. Im Herbst sind weitere Gigs in UK geplant. Zudem waren die DEAD DATES 2024 als erste deutsche Band für drei umjubelte Gigs auf Guadeloupe in der Karibik. Anfang 2027 erscheint ihr neues Album ,Leben ist anders".
Zum 30-jährigen Jubiläum des Rebellions in Blackpool spielt die Düsseldorfer Punkrockband DEAD DATES. Passend dazu bringt die Band mit ihrem Label ,Sunny Bastards Records" aus Essen eine EP mit rein englischen Texten heraus. Überraschend, da ihre Texte sonst zu 80% auf Deutsch sind. Sänger Opa: ,Unsere Vorfreude aufs Rebellion ist riesengroß, daher wollten wir uns selbst ein kleines Geschenk machen. Es geht also nicht darum unser Terrain zu vergrößern, denn wir werden auf der nächsten LP auch wieder fast nur deutsche Text haben.". Nicht nur an der Musik haben die DEAD DATES intensiv in den Düsseldorfer Wild Wood Studios gearbeitet. Besonders an den Lyrics hat Sänger Opa zusammen mit englischen Freunden länger gesessen: ,Es sollten keine 0815-Texte mit den üblichen Punkparolen werden. Besonders bei Blackpool neigen ja viele Bands, besonders deutsche, dazu, irgendeinen Quatsch mit Lieblingsort, saufen und Prügeleien zu singen oder wie schön angeblich diese Stadt ist. Von diesem Blödsinn und Klischees wollten wir uns fernhalten. Daher habe ich den Blick bei ,Blackpool" auf andere Sachen gelegt." Die DEAD DATES spielen melodischen Punkrock. Ehrlich, authen..sch, energiegeladen. Seit ihrer Gründung 2022 haben sich die DEAD DATES mit ihrer Energie, ihrem Humor und ihrer Leidenschaft auf der Bühne einen echten Namen als absolute Liveband erworben. Die mehrheitlich deutschen Texte gehen über das Leben, die Menschen und auch Politik. Zahlreiche Konzerte und Touren mit bekannten deutschen, englischen, amerikanischen und karibischen Bands (u.a. Planlos, Upright Ci..zens, Razors, Erec..on, Chelsea, On the huh, The Sensi..ves, The Bolokos), Auch das bei Sunny Bastards in 2024 erschienene Album ,Lang genug gewartet" kam in der Öffentlichkeit sehr gut an und ist fast ausverkauft. Im August 2026 spielen die Dead Dates auf dem Rebellion in Blackpool, einem der größten Punkrockfes..vals Europas. Im Herbst sind weitere Gigs in UK geplant. Zudem waren die DEAD DATES 2024 als erste deutsche Band für drei umjubelte Gigs auf Guadeloupe in der Karibik. Anfang 2027 erscheint ihr neues Album ,Leben ist anders".
Mit “Therapy At The Club” kündigt das Londoner Trio FLO ihr mit Spannung erwartetes zweites Album an
– und hebt modernen R&B auf ein neues Level. Bestehend aus Renée Downer, Stella Quaresma und Jorja
Douglas, steht die seit 2021 aktive Girlgroup für eine neue Ära – roh, selbstbewusst und kompromisslos.
Musikalisch vereinen FLO den unverkennbaren Spirit der 90er – inspiriert von Ikonen wie Destiny’s Child
und TLC – mit zeitgenössischem R&B und eingängigen Pop-Elementen.
Nach ihrem bahnbrechenden Debüt “Access All Areas” (2024), das direkt in die Top 3 der UK-Albumcharts
einstieg (übrigens die höchste Platzierung einer britischen R&B-Girlgroup seit 23 Jahren) setzen FLO ihren
kometenhaften Aufstieg fort. 2026 wurde das Album bei den Grammy Awards als “Best Progressive R&B
Album” nominiert und machte FLO zur ersten britischen Girlgroup seit zwei Jahrzehnten mit einer GrammyNominierung.
Ihr Erfolg ist kein Zufall: Bereits 2023 gewannen FLO sowohl den BRIT Award als Rising Star als auch den
BBC Sound of 2023 – als erste Gruppe überhaupt.
Auch international wächst ihre Strahlkraft stetig: Mit Streams in Millionenhöhe, hochkarätigen Kollaborationen mit Künstler:innen wie KAYTRANADA, GloRilla, Missy Elliott, Kehlani und Stormzy sowie Support
von Stars wie SZA, Megan Thee Stallion, Ariana Grande und Kelly Rowland zählen FLO längst zu den
spannendsten Acts ihrer Generation.
Mit ihrer “Access All Areas”-Tour (2025) spielten sie zudem die größte US-Headliner-Tour einer britischen
Girlgroup seit den Spice Girls und setzten als erste britische R&B-Girlgroup neue Maßstäbe mit über 20
Shows in den USA.
“Therapy At The Club” ist mehr als nur ein Album – es ist ein Statement. Emotional, empowernd und
gemacht für die Tanzfläche.
Zur Feier des 60-jährigen Jubiläums von „It’s The Great Pumpkin, Charlie Brown“ erscheint diese erste
Zoetrope-Ausgabe des Albums mit Vince Guaraldis zeitloser Filmmusik. Mit klassischen Szenen aus dem
Special auf jeder Seite enthält dieses Album Halloween-Klassiker wie „Graveyard Theme“, „The Great
Pumpkin Waltz“ und „Linus and Lucy“ sowie weitere Titel und alternative Takes. Für das volle ZoetropeErlebnis filmt die sich drehende Schallplatte mit der Videokamera eures Handys bei 30 fps und lasst die
Magie beginnen!
“The Calling” is a hidden gem of ’90s ambient trance, crafted for mental spaces and inner landscapes. Its pristine production, downtempo rhythm, and immersive ambient soul give it a timeless quality that remains strikingly relevant today. This long-awaited reissue — featuring all three versions — arrives via Orange Wedge in a full cover edition, following the limited run for RSD 2026.
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Although he's released on numerous labels since debuting almost a decade ago, Eduardo Barbi aka Gledd returns to his own reliable imprint Saint Wax. On his fourth vinyl missive for the imprint, My Church Is On Fire, the Italian producer delivers a quartet of cuts that happily boast samples from vintage gospel cuts. It's a simple idea, brilliantly executed, as proved by the righteous, spiritual, organ-rich stomp of opener 'Let It Shine', featuring guest lead vocals from Steve Salmaso. Elsewhere, 'Mama Don't Preach' is a whirlwind of sampled gospel soul vocals, expansive piano solos and chunky deep house beats, 'Be Real' is a heavily electronic slab of gospel-house deepness, and 'Back on My Stay' is a locked-in, late-night delight with an effortlessly soulful finish.
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Coyote are back with another typically carefully curated collection of Baleraic re-edits and revisions via the reliable (and hush-hush) Magic Wand imprint. The Nottingham twosome kick things off themselves with 'Carpenter', a dubby and bass-heavy extension of a dreamy, folksy number (all jangling acoustic guitar, stoned male lead vocals and gentle hand percussion), before we're treated to the 'Pointless edit' of 'Six Blade Scalpel' - a languid, bass-heavy revision of a late 70s blues/soft-rock number crafted by Bedmo Disco's Sell By Dave. There's an Americana/neo-folk feel to Andy Kidd's sublime extension of Dan England's 'I Don't Feel That Way', while YZ's edit of 'Sapelo' is a horizontal, Rhodes-laden, spoken word-sporting ambient delight.
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Ursprünglich im Jahr 2000 auf Fuzzbox veröffentlicht und 2003 vom Beggars-Imprint Too Pure erneut herausgebracht, stellte My Pain and Sadness Is More Sad and Painful Than Yours die Band mclusky aus Cardiff als eine drängende neue Stimme im britischen Rock vor. Das Album zeigt die Band in ihrer unmittelbarsten und rohesten Form und prägte mcluskys Mischung aus scharfkantigen Gitarren, schwarzem Humor und Andrew Falkous" pointierter, oft absurdistischer Lyrik. Noch bevor spätere Anerkennung für Alben wie Mclusky Do Dallas und The Difference Between Me and You Is That I"m Not on Firefolgte, fängt dieses Debüt die Band in einem ungefilterteren Zustand ein - volatil und direkt. Songs wie "Joy" und "Rice Is Nice" deuten bereits die Präzision und Bissigkeit an, die später voll zur Geltung kommen sollten, während ein Großteil des Albums auf Wiederholung, Spannung und Auflösung setzt - mit einem beinahe bedrohlichen Minimalismus. Nun, 26 Jahre später, wurde das Album von Sean Magee in den Abbey Road Studios neu gemastert und erscheint auf 180g schwerem schwarzem Vinyl, wobei das originale Artwork beibehalten wurde. My Pain and Sadness Is More Sad and Painful Than Yours bleibt ein zentrales Dokument der Anfänge von mclusky. Sein Einfluss lässt sich in späteren Wellen von Noise Rock und Post-Hardcore nachverfolgen, doch seine einzigartige Mischung aus Witz, Aggressivität und Ökonomie bleibt unerreicht.
Ayo lands on Kumquat with four cuts of distinct minimal flavor. Punchy kicks and crisp rhythms intertwine with intricately crafted squelches on Hint Please. Pressures Inside takes a lighter turn for early mornings, subtly balancing bouncy optimism with introspective vibes.
Bizness energy returns on the B side — Late Euphoria glides eerie vocal samples over razor-sharp snares that'll have dancers raising their arms in unison. The EP closes with a groovy chugger whose infectious bassline is certain to make sun-drenched dancefloors wiggle. Essential tunes from a rising Marseillais star whose sets consistently turn heads.
Plåy launches with T. Jacques’ Serve Chilled; two dancefloor-focused deep cuts.
A1 Keep On drifts in with spacious percussion, warm pads and soft vocal textures that ride the groove with hypnotic ease - a warm late-night closer.
On the flip, Serve Chilled finishes on a deep-house high, with resonating pads and lush chords drifting effortlessly over tight, hardware-driven drums. A classy, hypnotic, after-hours glide.
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Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.
Auf ,Revelations of Divine Love", Jason Calhouns fünfter Veröffentlichung bei Dear Life Records, hat Calhoun ein besonders kraftvolles Album zusammengestellt, das surrt, summt und leuchtet. Im Gegensatz zu seinen jüngsten Werken, die sich um ausgedehnte, hypnotische Kompositionen drehen, wecken die vierzehn Tracks hier sofort deine Aufmerksamkeit und Neugier. Ihre Prägnanz unterstreicht nur eine seiner größten Stärken: die Fähigkeit, einen verfliegenden, flüchtigen Moment einzufangen und festzuhalten. Der Titel ist eine Anspielung auf die britische Anachoreta Julian von Norwich, deren gesammelte Schriften mit demselben Titel die frühesten sind, die jemals von einer Frau in englischer Sprache verfasst wurden. Hier dient er als verbindendes Thema für Calhouns ganz eigene Palette aus unruhigen Texturen und zaghaften Melodien. Das ist zweifellos persönliche Musik, aber sie fühlt sich auch greifbar an, fast wie Toffee in ihrer Präsentation - und bei einer so kraftvollen Kombination fällt es schwer, beim Hören ein Lächeln zu unterdrücken. Zum Beispiel, wenn der eindringliche Puls, der ,last one" trägt, plötzlich seine Farbe wechselt, während sich gähnende Töne offenbaren, oder wie ,eye dilation" auf Zehenspitzen in den Raum schleicht, wobei jede Note wie ein sorgfältig gewählter Schritt klingt. Obwohl das Album niemals gekünstelt oder überladen wirkt, bleibt es entschlossen intim.
Herbert von Karajans Aufnahme von Wagners „Die Walküre“ glänzt mit einer herausragenden Besetzung,
darunter die phänomenale Sopranistin Gundula Janowitz (Sieglinde), Bassbariton Thomas Stewart (Wotan),
Jon Vickers (Siegmund) und Régine Crespin als Brünnhilde. Gefeiert u.a. auch für ihre lyrischen Akzente,
entfaltet sich Wagners Werk in dieser Aufnahme mit dramatischer Kraft. Karajan lässt sein Orchester, die
Berliner Philharmoniker, gekonnt in den Hintergrund treten, um den großen Sängerinnen und Sängern die
Bühne zu überlassen. Wie das Klassikmagazin Gramophone treffend formuliert, hält seine Aufnahme auch
ein halbes Jahrhundert nach ihrer Veröffentlichung „noch immer Überraschungen bereit“.
Dieses außergewöhnliche Aufnahmeprojekt erscheint nun in der „Original Source Serie“ in höchster audiophiler Klangqualität. Zum ersten Mal nutzt die Reihe das originale Stereo-Masterband, ein ZweispurTonband, als Quelle.
Auf 180g Vinylplatten und als Deluxe-Edition im 5LP-Boxset veröffentlicht, mit dem Originalcover und
-texten, inklusive des vollständigen Librettos. Die Boxen sind limitiert und nummeriert, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons. Karajans epochale ”Walküre” zur
Feier von 150 Jahren ”Der Ring des Nibelungen” in einer definitiven audiophilen Edition.
Die Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1960er und 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Zwei-
, Vier- und Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100%
analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang,
zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Zum erstenmal seit 2007 wieder da, überhaupt zum ersten Mal auf Vinyl! Auf ihrem dritem Album *Cherlokalate* ,verwandelt Jane Weaver Songs in zerbrechliche und funkelnde Wiegenlieder" (The Guardian). Inspiriert von Folk-Kultfiguren wie Karen Dalton und Linda Perhacs, bilden diese zehn Lieder eine einzigartige Reflexion über persönliche Höhen und Tiefen - voller Glück und Schmerz, Leidenschaft und Wehmut. Eine intime Reise voller ätherischer Folk-Anmut, veredelt durch eine großartige Produktion, sehnsuchtsvolle Pedal-Steel-Klänge, Violinen und - stellenweise - eine eigenwillige, transformierte Variante von Rock im Stil von Velvet Underground. "Imagine Julie Driscoll locked in a studio with American Spring and Broadcast." Uncut
Ursprünglich 1968 in New York auf Barakas eigenem Label Jihad veröffentlicht, ist "Black And Beautiful Soul And Madness" ein leidenschaftliches Zeitdokument der 1960er Jahre. Man könnte es leicht für eine verschollene Veröffentlichung von ESP-DISK halten, fügt es sich doch nahtlos zwischen Sun Ra, The Fugs und Albert Ayler ein. Die Band nutzte ihre Stimmen auf vielfältige Weise: mal singend im Stil von Doo-Wop und Soul, mal rappend im Stil der Last Poets, und oft auch beides gleichzeitig. Emotional fesselnd und von enormer Kraft, wird dieses Werk nun erstmals wieder auf Vinyl zugänglich.
Pure Devotion, benannt nach der gleichnamigen Live-Reihe von 2024, markiert einen weiteren Entwicklungsschritt für Overmono. Hinter dem Projekt stehen die Brüder Tom und Ed Russell, die bereits seit Jahren in der britischen Elektronikszene aktiv sind - sowohl gemeinsam als auch über ihre Solo-Projekte Tessela und Truss. Diese Erfahrungen aus dem UK-Underground bilden die Grundlage ihres Sounds bis heute. Das Album vereint bewusst Unschärfen, technische Imperfektion und zufällige Momente mit einer klaren künstlerischen Haltung. Über elf Tracks hinweg erweitern Overmono ihren Produktionsansatz und greifen dabei auf ungewöhnliche Mittel zurück: analoge Synthesizer aus den 70er- und 80er-Jahren, alte Lautsprechersysteme oder experimentelle Klangbearbeitung. Das Ergebnis wirkt kontrolliert, organisch und immer treibend. Auch die Vocals tragen zur Atmosphäre bei - unter anderem von John Joseph Holt, Kindora und Ruthven. Insgesamt legt Pure Devotion den Fokus stärker auf Emotionalität und Klangtiefe als auf reine Funktionalität im Clubkontext. Das Projekt entwickelte sich aus einer Neujustierung ihrer Live-Show und gewann parallel zu ihren Touraktivitäten an Form. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Good Lies (2023), welches ihnen größere Aufmerksamkeit und internationale Auftritte einbrachte, spielten Overmono zahlreiche Festivals und eigene Shows, darunter Glastonbury und Alexandra Palace in London. Während dieser Phase entstand neue Musik, die später in Rückzugsorten wie Spanien und Island weiter ausgearbeitet wurde. Die Single "Lockup" steht exemplarisch für die Herangehensweise des Duos: direkte, rhythmisch präsente Strukturen treffen auf zurückhaltendere, emotionale Elemente. Pure Devotion wirkt damit weniger wie ein Bruch als vielmehr wie eine konsequente Weiterentwicklung - geprägt von Erfahrung, Neugier und dem Anspruch, den eigenen Ansatz weiter auszuloten. Overmono sind eine neue Größe in der internationalen Club-Kultur.
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Pure Devotion, benannt nach der gleichnamigen Live-Reihe von 2024, markiert einen weiteren Entwicklungsschritt für Overmono. Hinter dem Projekt stehen die Brüder Tom und Ed Russell, die bereits seit Jahren in der britischen Elektronikszene aktiv sind - sowohl gemeinsam als auch über ihre Solo-Projekte Tessela und Truss. Diese Erfahrungen aus dem UK-Underground bilden die Grundlage ihres Sounds bis heute. Das Album vereint bewusst Unschärfen, technische Imperfektion und zufällige Momente mit einer klaren künstlerischen Haltung. Über elf Tracks hinweg erweitern Overmono ihren Produktionsansatz und greifen dabei auf ungewöhnliche Mittel zurück: analoge Synthesizer aus den 70er- und 80er-Jahren, alte Lautsprechersysteme oder experimentelle Klangbearbeitung. Das Ergebnis wirkt kontrolliert, organisch und immer treibend. Auch die Vocals tragen zur Atmosphäre bei - unter anderem von John Joseph Holt, Kindora und Ruthven. Insgesamt legt Pure Devotion den Fokus stärker auf Emotionalität und Klangtiefe als auf reine Funktionalität im Clubkontext. Das Projekt entwickelte sich aus einer Neujustierung ihrer Live-Show und gewann parallel zu ihren Touraktivitäten an Form. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums Good Lies (2023), welches ihnen größere Aufmerksamkeit und internationale Auftritte einbrachte, spielten Overmono zahlreiche Festivals und eigene Shows, darunter Glastonbury und Alexandra Palace in London. Während dieser Phase entstand neue Musik, die später in Rückzugsorten wie Spanien und Island weiter ausgearbeitet wurde. Die Single "Lockup" steht exemplarisch für die Herangehensweise des Duos: direkte, rhythmisch präsente Strukturen treffen auf zurückhaltendere, emotionale Elemente. Pure Devotion wirkt damit weniger wie ein Bruch als vielmehr wie eine konsequente Weiterentwicklung - geprägt von Erfahrung, Neugier und dem Anspruch, den eigenen Ansatz weiter auszuloten. Overmono sind eine neue Größe in der internationalen Club-Kultur.
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Universal Language is the second release on Magic Hollow and an exploration of the voice before song and before speech. Written and recorded during pregnancy and early motherhood, Rose Keeler-Schaffeler's album draws inspiration from the earliest forms of human communication: coos, cries, sighs and instinctive vocalisations that precede language yet already contain the seeds of music.
Best known as Keel Her, the cult DIY songwriter, producer and NTS Radio DJ whose fiercely independent body of work helped define a generation of bedroom pop, Rose reveals a strikingly different side of her musical practice here. Produced by Daniel O'Sullivan, Universal Language places the human voice at its centre, treating it not as a vehicle for lyrics but as the raw material from which music, language and relationships emerge.
With the exception of a handful of bass vocal parts performed by O'Sullivan, every voice heard on the album is Rose's own.
Across twelve meticulously composed pieces, layered vocal arrangements intertwine with subtle electronics, tape manipulation, synthesizers and understated drum machines. At times the music evokes the luminous purity of medieval sacred music; elsewhere voices dissolve into hazy ambient textures or unfold through hypnotic loops that blur the distinction between singer, choir and atmosphere.
The album was recorded during the first year of her son’s life. Many of its melodic contours and vocal gestures were inspired directly by his earliest sounds. His pre-linguistic attempts at communication became compositional material, guiding Rose towards a deeper exploration of the voice at its point of origin.
Deeply personal yet reaching towards something universal, Universal Language is a meditation on the human voice: our first instrument, our first language and our first experience of belonging.
Chloe Lula Announces Syntax: A Singular Vision Connecting Ambient Meditations and Hypnotic Techno San Francisco-born, Berlin-based artist Chloe Lula announces the launch of Syntax, a record label that codifies her unique position within the electronic music landscape. Arriving as the definitive home for her work as a DJ, producer and cellist, Syntax follows her established residency at Tresor and acclaimed releases on foundational labels including Mord, Blueprint and the highly esteemed experimental imprint Subtext. Her label is the culmination of a decade spent as both a participant in and a defining voice in the scene—a space where Lula’s deep and cohesive vision of electronic music finally converge. The label’s name refers to the arrangement of elements to forge new meaning, a philosophy Lula applies to her singular musical grammar. Whether through her slow-burning, exacting techno or her instrumental compositions, Lula’s work is characterized by a patience that understands nuance and counterpoint. This vision is reflected in the label's structure: releases will arrive in thematic series that bypass traditional genre markers to focus on atmosphere, immersion and hypnotica. The imprint’s debut, SYN-PLS01, marks the beginning of the Pulse series, a collection specifically engineered for the floor. For this inaugural release, Lula took recordings from Swiss electroacoustic composer Alexandra Bellon as a jumping-off point, molding Bellon's architectural sense of space into six tracks of driving techno. Future series will expand the catalog into ambient and instrumental territories, reconciling formal acoustic tradition with the raw functionality of the electronic landscape. With a career spanning editorial leadership at Resident Advisor and her work shaping the dialogue of the culture through her writing and interviews, Lula brings a deep, analytical knowledge to her craft. Syntax is the connective tissue between her work in the booth and her critical contributions to the field—a project that formalizes her distinct perspective as both a curator and a creator. SYN-PLS01 arrives on May 8. Follow @syntax.records for updates.
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“If there is one thing you can always count on with Alex Lahey, it’s that the Melbourne-born indie singer-songwriter is going to provide fans with a hell of a good time.” – Billboard
Impressed Recordings is proud to present a world exclusive variant of Alex Lahey's original EP, 'B-Grade University'. In addition to the original EP, this repress includes brand new re-recordings of “You Don’t Think You Like People Like Me” and “Let’s Go Out,” alternate versions of “Wes Anderson” and “Let’s Go Out” taken from Lahey’s 2020 Between the Kitchen and the Living Room EP, plus a version of “You Don’t Think You Like People Like Me” recorded in 2017 live in-studio at triple j in Australia for their Like A Version series.
"I vividly remember writing this collection of songs in my childhood bedroom at my mum’s house next to a small window where I could catch glimpses of the ever expanding edges of the Melbourne city landscape in the years I lived there. I sold my trusty blue Toyota Corolla (aka the Corolls Royce) and gathered every single dollar I could from random day jobs to pay for studio time and will the project into existence.""
"I am not exaggerating when I say this EP completely changed my life. These songs found their place in the world in a way I could have never fathomed and have forged a life of their own over the last decade. They’ve taken me to corners of the world I could only have dreamed of seeing, let alone playing music in, given me the privilege of meeting so many people who have found their own stories in the songs and they have enabled me to keep making the next thing. I feel indebted to all of these songs and treat them with extra care and love whenever I play them live."
Peter Brown's P&P label is possibly the most collectible of all the Disco-era independent labels. The distribution was always patchy, the records would often appear out of nowhere and then disappear equally fast. Many of the artists were one-off productions or working under hastily conceived pseudonyms.
In short, P&P has all the ingredients of the perfect label for diggers everywhere with records still being discovered some 40 years later. Little is known about Marta Acuna but plenty is known about the production team of Patrick Adams and Lonnie Johnson who were just way ahead of everyone else on this spacey Disco jam from 1977. It's been consistently popular on the cooler dance-floors for the last 20 years but suddenly the 7" has sprung into demand. A mint copy isn't far off £100 these days, so it seemed a good time to finally make the 7" available again.
As per usual, this will be on the original 7" P&P label and mint (which is near impossible to find these days). Always handy to have a guaranteed banger on a crisp 7" pressing and that P&P label looks so good. Black Vinyl in P&P Disco Sleeve.
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Maverick folk artist and touring veteran Rev Hammer has been writing and releasing music for over 40 years. He regards his music not so much as a passport to fame and fortune but as a ticket to ride and has enjoyed numerous tours, collaborations, and projects over his long and varied career. The Old Crow Folk Club album features 23 of his songs re-imagined by friends and artists including Justin Sullivan (New Model Army), Mark Chadwick (Levellers), Maddy Prior (Steeleye Span), Simon Friend (Levellers), Seth Lakeman, John Jones (Oysterband), Dan Donnelly & Jon Sevink (Levellers), Nick Harper, Kathryn Roberts & Sean Lakeman, Nick Parker,
Recorded April 17 and 18, 1993, at the Union Grove Baptist Church, Ozark, Alabama.
The Wiregrass Singers' Dewey Williams began learning the shape-note tradition in his childhood. He studied under Judge Jackson, who authored the landmark 1934 hymnbook The Colored Sacred Harp. In 1971, Williams formally organized The Wiregrass Sacred Harp Singers to preserve the music full-time. This unified troupe began touring nationally and leading workshops, which ultimately launched them onto stages at the Smithsonian and Newport folk festivals up until Williams' passing in 1995 when the group disbanded. The African-American Sacred Harp tradition in the Wiregrass region has steeply declined since the start of the 21st century, due to an aging generation of singers, and today it is largely sustained through archival preservation and occasional multi-book singing meetups.
This raw recording, made at the Union Grove Baptist Church, Ozark in mid-April 1993 finds the group singing from B. F. White’s The Sacred Harp (1844), which together with his brother-in-law William Walker’s Southern Harmony (1835) formed the musical backbone of generations of Southern music and Southern musical styles.
"On almost any Sunday between the months of March and October, the season most conducive to travel and outdoor dinner-on-the- grounds, Sacred Harp devotés join with fellow songsters at the County Line Church in Slocomb, or the Mount Sinai Church in Henry County, or the Union Grove Baptist Church in Dale County, or at any one of a dozen or so churches in the southeast Alabama counties of Barbour, Coffee, Dale, Geneva, Houston and Pike, to form the square and sing fa-sol-la. Approximately fifteen African-American Sacred Harp singings occur annually in the Wiregrass region of southeast Alabama. A singing tradition characteristically associated with white culture in the Deep South, southeast Alabama has enjoyed a vibrant African-American Sacred Harp tradition for well over a century.
On a day of a typical African-American Sacred Harp Singing, the participants arrive casually in the late morning, seat themselves in the square according to voice part, and begin to sing. A dinner break occurs in the early afternoon, and the singers enjoy a covered-dish "dinner-on-the-grounds" (or in the church basement) prepared by the women. The most intense and emotional singing typically occurs after the dinner break. Each singer takes a turn leading the song of his choice. He walks to the middle of the square, calls out the song's page number and waits for the designated tuner to key the song. Singers are discouraged by the other singers from repeating a song that has already been sung, or "used." This proscription is often dispensed with, however, if the singer is particularly young, particularly old, or if the song has special significance to the individual song leader (perhaps the favorite song of a recently deceased relative).
Every singer is given an opportunity to lead a song. Often, older or more infirm singers will request younger singers to lead their songs for them. The motions of the song leaders are highly stylistic and often emotional. Young children are taught in singing school to mark time with their right arm while holding the book in their left. Typically, a singer will stand in place at the center of the square while leading the singing of the notes. When he begins to lead the lyrics portion of the song, he will often begin to "walk time," rhythmically pacing from one side of the square to the other, being careful never to turn his back on the tenor section. This "walking time" is unique to the African-American tradition. As a singer grows more confident he develops his own distinctive leading style. During fuguing songs in particular, he may gesture to each section of the square as its part joins in. Skilled song leaders often elicit applause or other emotional responses from the group. Occasionally a singer may fall into a state of spiritual ecstasy and "get happy." The episode might include a personal testimonial followed by a repeat of the last verse or refrain from the previous song. The singings break up around 5 P.M."
—Henry Willett, 1997 credits
A new chapter unfolds on Cécille Records as Naples-based duo Shokë step forward with their first full solo EP for the label.
Following a string of standout appearances on Cécille, Shokë now deliver the “Chiamami EP” – their most complete statement on the label to date.
Now firmly part of both the Cécille Records and Cécille Events roster, this EP feels long overdue. After consistently delivering every time, Shokë have more than earned their own full release on the label. Leading the EP is “After You”, a warm and uplifting house record with all the ingredients of a true Ibiza summer anthem. Built around an infectious groove and feel-good atmosphere, it’s one of those tracks that instantly creates memories of sunsets, terraces and open-air dancefloors. The rest of the EP follows suit, packed with the timeless house grooves and understated musicality that have become a trademark of the Shokë sound.
A strong release from two artists who continue to establish themselves as an important part of the ever-growing Cécille family.
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Handpicked by MoBlack, here are eight tracks that lended the dynamic vision and artistic stimulation for what is now a bastion of Afro House. Collected from the label's artists, friends and inspirations of past and present, "House of Mo'" comprises musical snapshots from Mimmo Falcone's journey as a DJ, producer and label head. Reverberating rhythms and grooves attached to memories made on and off dancefloors, these sonic wonders are part and parcel of the House the label built, go-to jams that speak of the spirit that binds its growing family.
Tread lightly, listen hard, and feel at home.
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La Isla Borrego gathers fragments and echoes from the last few years. Based on an invented dream, this is not a composition, but a sediment; not a field recording, but an archive of mistreated memories.
There is no map for La Isla Borrego. Instead, there is the architecture of an invented dream: an accumulation of acoustic residue shipwrecked on the conscious island of the last six years. Sounds are not emitted, but reflected and bounced.
A catalogue of biographical errors; a series of echoes salvaged from a dissolving timeline. Assembled between the 2020 static air of Lisbon and the 2026 volcanic humidity of Tenerife, the album operates under the "bamboo sun": a light that does not illuminate, but instead casts shadows over what was once real.
Frenchman Franck Roger is as consistent as any of the deep house greats we have all loved and appreciated for many years. He returns to Seasons Limited with another EP of perfectly timeless sounds to back that up. Opening up this latest gem is 'Don't Make Me Wait', which is shimmering and candlelit, with wispy pads and aching vocal cries occasionally bursting out of the mix. 'The Number Track' has a more pronounced groove with lumpy kicks and this time neon chords bubble through nicely for zoned-out late-night hypnosis. 'Fast Lane' closes with a more insular and dark feel that takes you back to the early days of Chicago house with a devastating synth conveying great loneliness
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