Four new and ultra deep italo-deephouse cuts from Jacy aka Giacy Bozzi from Bari in Southern Italy.
Jacy is running his own label Home Of House Records and is well-known in his comfort-zone, the very Underground. May it be for his contributions to the amazing „Welcome To Paradise“ Compilation Series on Safe Trip, being featured on Volume I, II and III or his records on Kalahari Oyster or Hot Haus Records.
All of these come with Jacy signature sound– timeless and deep tunes to stay, intense balearic feels that guide you through the night and revive the golden-era of House music.
Smallville 68 as always comes with a Full Cover Artwork by Stefan Marx.
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Black Country, New Road veröffentlichen ihr neues Studioalbum „Forever Howlong“ auf Ninja Tune! Das Album ist ihre erste Studioveröffentlichung seit ihrem Album, „Ants From Up There“, aus dem Jahr 2022, neben ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt, „For The First Time“ und folgt auf „Live At Bush Hall“ aus dem Jahr 2023. Jetzt, auf dem dritten Studioalbum, beginnt die Band wieder von Grund auf und vollzieht eine weitere wundersame musikalische Verwandlung.
Das lang erwartete neue Album wurde von James Ford (von Simian Mobile Disco, der u.a. bereits mit Arctic Monkeys, Depeche Mode und Blur zusammenarbeitete) produziert und zeigt Black Country, New Road in einer neuen Form, in der die Gesangsaufgaben - und der Großteil des Songwritings - zwischen Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw aufgeteilt sind. „Forever Howlong“ ist ein ehrgeiziges, detailliert ausgearbeitetes Album, das von Folk über Prog und Barock-Pop bis hin zu einem Hauch von Alt-Rock alles enthält - mit Anklängen an Joanna Newsom, Randy Newman, Fiona Apple und Janis Ian - und dabei doch diesen unverwechselbaren, einzigartigen Sound beibehält, den nur diese Kombination von Musiker:innen hervorbringen kann. Obwohl das Album sehr vielfältig und umfangreich ist, fühlt es sich auch sehr kohärent und fokussiert an, da es drei verschiedene Stimmen und Stile aufnimmt und sie nahtlos in einen neuen kollektiven Sound einfließen lässt.
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Black Country, New Road veröffentlichen ihr neues Studioalbum „Forever Howlong“ auf Ninja Tune! Das Album ist ihre erste Studioveröffentlichung seit ihrem Album, „Ants From Up There“, aus dem Jahr 2022, neben ihrem für den Mercury Prize nominierten Debüt, „For The First Time“ und folgt auf „Live At Bush Hall“ aus dem Jahr 2023. Jetzt, auf dem dritten Studioalbum, beginnt die Band wieder von Grund auf und vollzieht eine weitere wundersame musikalische Verwandlung.
Das lang erwartete neue Album wurde von James Ford (von Simian Mobile Disco, der u.a. bereits mit Arctic Monkeys, Depeche Mode und Blur zusammenarbeitete) produziert und zeigt Black Country, New Road in einer neuen Form, in der die Gesangsaufgaben - und der Großteil des Songwritings - zwischen Tyler Hyde, Georgia Ellery und May Kershaw aufgeteilt sind. „Forever Howlong“ ist ein ehrgeiziges, detailliert ausgearbeitetes Album, das von Folk über Prog und Barock-Pop bis hin zu einem Hauch von Alt-Rock alles enthält - mit Anklängen an Joanna Newsom, Randy Newman, Fiona Apple und Janis Ian - und dabei doch diesen unverwechselbaren, einzigartigen Sound beibehält, den nur diese Kombination von Musiker:innen hervorbringen kann. Obwohl das Album sehr vielfältig und umfangreich ist, fühlt es sich auch sehr kohärent und fokussiert an, da es drei verschiedene Stimmen und Stile aufnimmt und sie nahtlos in einen neuen kollektiven Sound einfließen lässt.
Recorded in Hollywood, California between two sessions in December 1956 and January 1957, Art Pepper’s Modern Art for the Intro label featured his melodic alto saxophone flights atop cool jazz, bebop, and blues in the company of a quartet with Russ Freeman on piano, Ben Tucker on bass, and Chuck Flores on drums. This mono Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe tip-on jacket.
Take Me Out To a Bar / What Am I, Gatsby? marks a deliberate pivot. The album’s open, introductory chords evoke seem fit to score a scene in a Michael Haneke movie in which some stern German woman stomps down a whitewashed hallway. By the time that Chadwick’s crackly soprano joins in, it figures almost as a kind of intrusion upon what had been, up until that point, a pure mood. “You don’t have to listen to all the lyrics,” she attests. Chadwick's calling card since her earliest releases — a jagged, one-take immediacy — has been dialed back, leaving room to inconspicuously crowbar as much poeticism into the songs as she possibly could.
Das fünfte, den Durchbruch für Evan Dando bringende, Lemonheads-Album 'It's A Shame About Ray', wird zum 33-jährigen Jubiläum wieder als Single Vinyl in klassisch schwarz mit der Original-Tracklist nachgepresst (mit Download Card für die zusätzlichen Bonustracks der Deluxe Edition von 2022). Beschrieben von Musikjournalist und Autor Everett True als "Ein 30-minütiger Einblick in das, was es heißt, hart und schnell und locker und glücklich mit gleichgesinnten Kumpels zu leben, angetrieben von einer gemeinsamen Liebe zu ähnlichen Bands und Drogen und Alkohol und Freiheit". It's A Shame About Ray" hatte in jenen berauschenden, sorglosen Tagen des Jahres '92 eine beträchtliche Wirkung. Die Platte fängt perfekt Dandos Fähigkeit ein, die Sehnsucht und Lust der Teenager mühelos in einem zweiminütigen Popsong zu verpacken. Singles wie "My Drug Buddy" und der luftig-perfekte Pop des Titeltracks mögen herausstechen, aber die eigentliche Stärke des Albums liegt in den Tracks dazwischen; das wirklich fantastische 'Confetti' (über die Scheidung von Evans Eltern) und die atemberaubend lässige Akustik-Coverversion von 'Frank Mills' (aus dem Hippie-Musical Hair), eine Version, in der jedes Quäntchen Pathos und Gefühl für die verlorene Generation der 1960er mitzuschwingen scheint. Wenn Evan Dando Zeilen wie "I love him/but it embarrasses me/To walk down the street with him/He lives in Brooklyn somewhere/And he wears his white crash helmet" singt, weiß man erst richtig zu schätzen, wie wunderbar und verlockend Popmusik sein kann. Und dann gibt es da noch den Ansturm von Aufsässigkeit und Unverfrorenheit im wunderbar verkürzten 'Bit Part'; das aufgedrehte 'Ceiling Fan In My Spoon'... das war Jungs/Teenager-Popmusik mit Stil auf einem Niveau mit The Kinks, den frühen Undertones und den Wipers. "Ray sounds revelatory in its restlessness, mixing college pop with country flair and relocating Gus Van Sant's Portland atmosphere to New England." Pitchfork *****½ (Download only adiitional extras: 1 Mrs Robinson 2 Shakey Ground 3 My Drug Buddy (KCRW Session, 1992) 4 Knowing Me, Knowing You (Acoustic) 5 Confetti (Acoustic) 6 Alison's Starting To Happen (Acoustic) 7 Divan. Demo Recordings - Download only. 8 It's A Shame About Ray (Demo) 9 Rockin' Stroll (Demo) 10 My Drug Buddy (Demo) 11 Hannah & Gabi (Demo) 12 Kitchen (Demo) 13 Bit Part (Demo) 14 Rudderless (Demo) 15 Ceiling Fan In My Spoon (Demo) 16 Confetti (Demo))
Das neue Album 'Back for Me' ist eine Schatztruhe mit weniger bekannten Perlen bekannter Künstler (Bill Withers, Ray LaMontagne, Allen Toussaint, Doyle Bramhall II, Tracy Nelson), produziert von Janiva Magness' langjährigem Mitarbeiter Dave Darling. Auf dem Album sind die erstklassigen Gitarristen Joe Bonamassa, Sue Foley und Jesse Dayton zu hören, die ihren jeweiligen Gastauftritten ihren Stempel aufdrücken. 'Back For Me' ist ein Kraftpaket, das vom Chicago-via-Texas-Stück 'Masterpiece' bis zum schmerzenden Gospel-Soul-Funk von Bill Withers' 'The Same Love That Made Me Laugh' reicht. Es geht um Herzschmerz und Liebeskummer, aber auch um Selbsterkenntnis und Verantwortungsbewusstsein und die Stärke und Kraft, die daraus entsteht. Janiva Magness hat acht Blues Music Awards gewonnen, darunter den begehrten B.B. King Entertainer of the Year Award, und wurde 2016 für einen Contemporary Blues Album Grammy nominiert.
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
Genau genommen stammt die Idee zu Who Believes In Angels? von drei befreundeten Musiker:innen:
Neben Elton John und der 11-fachen GRAMMY-Gewinnerin Brandi Carlile aus dem US-Staat Washington
war auch der vielfach preisgekrönte US-Produzent und Songwriter Andrew Watt (zweifacher GRAMMYGewinner) von Anfang an am kreativen Prozess beteiligt. Ihre Vision war eine echte Zusammenarbeit: Sie
wollten einen Longplayer aufnehmen, der ein echtes Gemeinschaftsprojekt ist, der durch und durch auf den
Faktor Kollaboration setzt. Konkret schwebte ihnen ein Mix aus Stücken vor, bei denen mal Elton, mal
Brandi am Mikrofon den Ton angeben sollte, wobei die Songtexte sowohl von Brandi als auch von Eltons
angestammtem Kreativpartner Bernie Taupin stammen sollten. Als Produzent und Co-Songwriter kam
obendrein Andrew Watt ins Spiel, dem als kreatives Bindeglied und Vermittler eine zentrale Rolle zukam.
Schon im Oktober 2023 kamen sie alle in den Sunset Sound Studios in Los Angeles zusammen, und nach 20
Tagen war schließlich alles im Kasten. Unterstützung bekamen sie dabei von weiteren Weltklasse-Musikern
– u.a. von Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), Pino Palladino (Nine Inch Nails, Gary Numan, David
Gilmour) und Josh Klinghoffer (Pearl Jam, Beck).
Erhältlich als CD I LP I CD Box (CD & DVD & Aufklappbare Box)
Anika kanalisiert ihre Frustration, Wut und Verwirrung über die Welt in ihrem dritten Album "Abyss". Das Album wurde live in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und fängt die rohe Energie mit minimalen Overdubs ein. Das Ergebnis ist eine eindringliche und dringende 10-Track-Reise, die von intensiven Emotionen angetrieben wird. Der Aufnahmeprozess, der in nur wenigen Tagen mit einer Live-Band stattfand, unterstreicht die Unmittelbarkeit und bietet einen Sound, der sowohl physisch als auch direkt ist. "Abyss" spiegelt Anikas Wunsch wider, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen vereinen und frei fühlen können, um sich inmitten des Chaos der Welt auszudrücken. Mit Einflüssen, die von 90er Grunge und Courtney Love bis hin zu Patti Smith und Genesis P-Orridge reichen, wird das Album von einem rebellischen Geist getragen. Tracks wie "One Way Ticket" kritisieren den Aufstieg des Faschismus, während "Hearsay" sich mit der Spaltung durch Fake News auseinandersetzt und Anikas Entschlossenheit offenbart, sich mit den komplexen Gegebenheiten unserer Zeit auseinanderzusetzen. Die rohe, emotionale Kraft des Albums wird durch seine Körperlichkeit ergänzt. Anikas Ziel ist es, die Hörer aus ihren Köpfen heraus und zurück in ihre Körper zu holen und ihnen durch die Musik und die Live-Performances eine Befreiung zu bieten. Dies ist ein Raum, um die Verbindung zwischen Geist und Körper wiederherzustellen - etwas, das ihrer Meinung nach in der heutigen Welt zunehmend verloren geht. Ihr Wunsch, diese Energie auf der Bühne zu erzeugen, spiegelt sich in den dichten, stampfenden Rhythmen von "Abyss" wider, die auf der Energie des Alt-Rock der 90er Jahre aufbauen. "Abyss" befasst sich auch mit den intensiven Spannungen zwischen der Linken und der Rechten in der heutigen Gesellschaft und erforscht die Komplexität menschlicher Unvollkommenheit und gesunder Debatten. Von der stürmischen Intensität von "Oxygen" bis zum melancholischen "Buttercups" weigert sich das Album, vor unbequemen Wahrheiten zurückzuschrecken. Anika stellt sich mutig ihren eigenen rohen Emotionen, wie in den offenen Texten von "Walk Away", wo sie über ihre Unzufriedenheit mit sich selbst und der Welt nachdenkt. Mit "Abyss" lädt Anika die Hörer in einen Raum der Befreiung, der Rebellion und der Ehrlichkeit ein und schafft ein Album, das den Aufruhr unserer Zeit anspricht und gleichzeitig ein emotionales Ventil bietet. Wie sie es ausdrückt: "Dies ist ein Raum für dich".
Anika kanalisiert ihre Frustration, Wut und Verwirrung über die Welt in ihrem dritten Album "Abyss". Das Album wurde live in den legendären Hansa Studios in Berlin aufgenommen und fängt die rohe Energie mit minimalen Overdubs ein. Das Ergebnis ist eine eindringliche und dringende 10-Track-Reise, die von intensiven Emotionen angetrieben wird. Der Aufnahmeprozess, der in nur wenigen Tagen mit einer Live-Band stattfand, unterstreicht die Unmittelbarkeit und bietet einen Sound, der sowohl physisch als auch direkt ist. "Abyss" spiegelt Anikas Wunsch wider, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen vereinen und frei fühlen können, um sich inmitten des Chaos der Welt auszudrücken. Mit Einflüssen, die von 90er Grunge und Courtney Love bis hin zu Patti Smith und Genesis P-Orridge reichen, wird das Album von einem rebellischen Geist getragen. Tracks wie "One Way Ticket" kritisieren den Aufstieg des Faschismus, während "Hearsay" sich mit der Spaltung durch Fake News auseinandersetzt und Anikas Entschlossenheit offenbart, sich mit den komplexen Gegebenheiten unserer Zeit auseinanderzusetzen. Die rohe, emotionale Kraft des Albums wird durch seine Körperlichkeit ergänzt. Anikas Ziel ist es, die Hörer aus ihren Köpfen heraus und zurück in ihre Körper zu holen und ihnen durch die Musik und die Live-Performances eine Befreiung zu bieten. Dies ist ein Raum, um die Verbindung zwischen Geist und Körper wiederherzustellen - etwas, das ihrer Meinung nach in der heutigen Welt zunehmend verloren geht. Ihr Wunsch, diese Energie auf der Bühne zu erzeugen, spiegelt sich in den dichten, stampfenden Rhythmen von "Abyss" wider, die auf der Energie des Alt-Rock der 90er Jahre aufbauen. "Abyss" befasst sich auch mit den intensiven Spannungen zwischen der Linken und der Rechten in der heutigen Gesellschaft und erforscht die Komplexität menschlicher Unvollkommenheit und gesunder Debatten. Von der stürmischen Intensität von "Oxygen" bis zum melancholischen "Buttercups" weigert sich das Album, vor unbequemen Wahrheiten zurückzuschrecken. Anika stellt sich mutig ihren eigenen rohen Emotionen, wie in den offenen Texten von "Walk Away", wo sie über ihre Unzufriedenheit mit sich selbst und der Welt nachdenkt. Mit "Abyss" lädt Anika die Hörer in einen Raum der Befreiung, der Rebellion und der Ehrlichkeit ein und schafft ein Album, das den Aufruhr unserer Zeit anspricht und gleichzeitig ein emotionales Ventil bietet. Wie sie es ausdrückt: "Dies ist ein Raum für dich".
Stille kann entweder Ruhe oder Stagnation bedeuten. Walt McClements hat sich mit diesen gegensätzlichen Kräften auseinandergesetzt, um "On a Painted Ocean" zu realisieren: eine Suite von Akkordeon und Pfeifenorgel geleiteten Stücken, die einen stetigen Kurs verfolgen, anschwellen und sich mit einer Flut von zarten Emotionen erweitern. Der Komponist und Multiinstrumentalist hat den Titel seines zweiten Albums von Samuel Taylor Coleridges berühmtem Epos "The Rime of the Ancient Mariner" und dessen Beschreibung eines Bootes, das auf See feststeckt ("As idle as a painted ship / Upon a painted Ocean"). Es ist ein Eindruck, der sowohl den Prozess als auch das Produkt von McClements' Western Vinyl Veröffentlichung widerspiegelt, vom sanften Entfalten eines rauen Schilfrohrtons im Opener ,A Painted Ship" bis hin zum düsteren, mit Effekten beladenen Drone von "Washed Up" und dem abschließenden Flattern und Signalstörungen, die sich in ,Clattering" geräuschvoll zu triumphaler Euphorie erheben. "On a Painted Ocean" ist das Ergebnis eines Zusammenflusses von Ereignissen und Inspirationen, die sich verändert haben wie das Wetter selbst. Die ersten Skizzen begannen mit dem unerwarteten Zugang zu einer Kirchenorgel in Pasadena im Jahr 2022, bevor diese Skizzen zur Seite gelegt wurden, um sich auf ein arbeitsreiches Jahr als Mitglied der Live-Band von Weyes Blood vorzubereiten. Die Monate im Tourbus mit begrenzten Instrumenten veranlassten McClements dazu, den Klang seines bearbeiteten Akkordeons auf dem Synthesizer nachzubilden, und überlagerte ihn mit den Orgelstücken. Als dieser Zyklus zu Ende ging, war McClements begierig darauf die Platte zu beenden, war sich aber nicht sicher, wie er den Faden wieder aufnehmen sollte. Festgefahren in der Flaute einer kreativen Blockade, nahm McClements seine Spuren von bearbeiteten Akkordeons und Synthesizern, Pfeifenorgel und Melodica, Zungen und Pfeifen, die durch Pedale und Computer laufen, in seine ehemalige Heimat New Orleans zum Karneval mit. Nachdem er ein Jahrzehnt in der Stadt in Louisiana gelebt hatte, bevor er nach Los Angeles zog, fand McClements in einer der ekstatischsten und bedeutungsvollsten Zeiten des Jahres neue Inspiration. Das Ethos der Kunst um der Gemeinschaft willen und die Praktiken der Fürsorge inspirierten ihn den Rat seiner Musikerkollegin und Mentorin Rachika Nayar zu befolgen und Mitstreiter einzubeziehen, darunter auch Nayar selbst, die eine zusätzliche Produktion zu ,Sirens" beisteuert. Aurora Nealand, eine alte Freundin und ehemalige Bandkollegin, antwortete ebenfalls auf den Ruf und fügte Saxophon zu den unruhigen Gewässern von ,Cloud Prints" und ,Parade" hinzu. Der letztgenannte Track ist der klangliche und konzeptionelle Höhepunkt auf McClements' Reise zur Verwirklichung von "On a Painted Ocean", wo eine steigende Tonhöhe und aufgewühlte Segel auf eine Feldaufnahme von Community Care treffen. Ein Verdienst von starken Beziehungen und gegenseitiger Unterstützung, das Album zeichnet als eine persönliche Pilgerreise auf - die Anpassung an die Gezeiten und die Erinnerung daran, dass die Gemeinschaft helfen kann, wenn man sich auf dem Meer festgefahren fühlt.
Die vierköpfige Band aus Columbus, Ohio in den Vereinigten Staaten ist seit langem für ihre kraftvolle Mischung aus treibenden Rhythmen, melodischem Gesang und eindringlichen Klanglandschaften bekannt. Mit "Get Well Soon" fügen sie dieser Liste noch packendes Songwriting hinzu. LO-PAN definieren ihren amerikanischen Hard Rock weiter und tiefer aus: Dieser mischt brutzelnden Hardrock mit Metal und einer satten Prise Grunge. LO-PAN haben sich in der pulsierenden Underground-Szene von Columbus, Ohio aufgrund ihrer geteilten Liebe zu Vintage Rock, Stoner Metal und modernem Heavy Metal zusammengefunden. Die vier Musiker eint außerdem die Leidenschaft zur Grenzüberschreitung. Es war kein Zufall, dass sie sich nach dem magischen Erzschurken aus dem Kultfilm "Big Trouble in Little China" benannten, denn die Band wollte filmisches Drama mit überlebensgroßer Energie verbinden. Von Anfang an zeichneten sich LO-PAN auch durch eine intensive Live-Präsenz und einen Sound aus, der klassischen Rock mit dem erdrückenden Gewicht von Stoner- und Doom-Einflüssen kombiniert. LO-PANs Debütalbum "Sasquanaut" aus dem Jahr 2009 brachte den sofortigen Durchbruch. Das zweite Album "Salvador" (2011) verfeinerte das Klangerlebnis und demonstrierte musikalische Reife. Im Jahr 2019 veröffentlichten LO-PAN "Subtle", das eine Weiterentwicklung ihres Sounds markierte. Die Band wagte das Risiko, mit einer introspektiven und atmosphärischen Herangehensweise neue emotionale Tiefen zu erkundete, was sich bei Kritikern und Fans gleichermaßen auszahlte. "Get Well Soon" läutet einen weiteren großen Sprung nach vorne für LO-PAN ein. Heavy, cool, eingängig und mit einer ausgeprägten emotionalen Kraft, die aus Erfahrung und Reife erwachsen ist, trägt "Get Well Soon" die Amerikaner sicherlich an neue Orte rund um den Globus.
FALKENBACH waren ursprünglich ein von Vratyas Vakyas konzipiertes Soloprojekt und wurden offiziell erstmals im Jahr 1995 mit dem Demo "Læknishendr" aktiv. Sein im Jahr 1998 erschienenes zweites Album " ...Magni blandinn ok megintíri..." lässt sich als eine gereifte, melodischere Fortsetzung des Debüts " ...En their medh riki fara..." (1996) einordnen. Dessen angeschwärzter Pagan Metal Stil mit Einflüsse sowohl von Bathory als auch der zweiten nordischen Black Metal Welle blieb der Multiinstrumentalist erfolgreich treu. "...Magni blandinn ok megintíri..." gilt zu Recht weiterhin als ein wichtiger Meilenstein des Genres.
Die schwedische Rock-Band Spiders präsentiert ihren neuen Longplayer 'Sharp Objects'! Wie bei ihren früheren Veröffentlichungen ist der Sound von Spiders tief im klassischen Rock'n'Roll verwurzelt. 'Sharp Objects' bietet jedoch etwas Neues, indem es Einflüsse aus der New-Wave- und Garage-Rock-Szene der frühen 80er Jahre einfließen lässt. Klingt wie Blondie, Dead Boys, The Hellacopters oder Bikini Kill.
die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)
die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)
Wie Hip-Hop nach Hamburg kam
Die Compilation ist als Zeitreise zu den Anfängen der Hamburger Hip-Hop-Kultur konzipiert und umfasst über 100 weitgehend unveröffentlichte Songs und Skits. Begleitet wird das Triple-Vinyl von einem 96-seitigen Booklet, das von den frühen Jahren von Hip-Hop, Rap und DJing in Hamburg erzählt. Präsentiert wird das Werk von den Herausgebern des Buchs und den Kuratoren der Museumsausstellung EINE STADT WIRD BUNT.
Kennt eigentlich noch jemand Easy Business? Was wie ein Ratgeber Video auf YouTube klingt, ist der Name einer der ersten Hamburger Rap-Gruppen. Die vierköpfige Formation aus Steilshoop gründete sich schon in den späten 1980er Jahren und begann bald erste englischsprachige Texte zu schreiben. 1989 nahmen sie gemeinsam mit Mario von Hacht den Song „Money“ in einem Jenfelder Jugendzentrum auf.
Als House-Produzent verfügte Von Hacht über ein vergleichsweise schon recht ansehnliches Produktions-Equipment. Selbst die legendäre Roland TR-808, analoger Drumcomputer und Allzweckwaffe von Hip-Hop-Produzenten, war bereits 1989 Teil seines Maschinenparks. Nur hatte er sie eben nicht für Rap genutzt – bis Easy Business anklopften. Und so öffnete ein Musik-Nerd und Technik-Freak dem Hip-Hop eine Tür in Hamburg. Von Hachts Offenheit für den neuen Musikstil sollte sich auszahlen: 1995 produzierte er mit „Nordisch by Nature“ den ersten Chartstürmer von Fettes Brot.
Es sind Geschichten wie diese aus der Gründerzeit des Rap in Hamburg, um die sich die 3-Vinyl-Compilation EINE STADT WIRD BUNT dreht. Unter den über 100 Songs und Skits aus den frühen Jahren des Rap in Hamburg finden sich neben dem Song „Money“ von Easy Business auch ein Mitschnitt eines Auftritts der Gruppe in der Fabrik im Mai 1991.
Von frühen Aufnahmen von MC Africa True, der später unter dem Namen Nana einige Hits landen würde, bis zu den Britcore-Veteranen von Readykill, von 2 Ruff, deren Mitglied Simple Simon zu den ersten Hip-Hop-Produzenten der Stadt gehörte, bis zu den Reim Banditen, die als eine der ersten hiesigen Bands mit einem Majorlabel-Vertrag als Hamburger Antwort auf die Fantastischen Vier positioniert werden sollten, vereint das Triple-Vinyl eine einzigartige Sammlung musikhistorischer Zeitdokumente. In Kombination mit dem begleitenden Booklet vermitteln sie ein authentisches – und überaus unterhaltsames – Bild von den Anfängen des Rap in Hamburg.
Nach dem preisgekrönten, 2021 erschienenen Buch „EINE STADT WIRD BUNT. Hamburg Graffiti History 1980-1999“ und der gleichnamigen Ausstellung, die bis Anfang Januar 2024, als eine der erfolgreichsten aller Zeiten, im Museum für Hamburgische Geschichte gezeigt wurde, folgt mit der Compilation nun also eine weitere Dokumentation Hamburger Subkultur Geschichte der 1980er und 1990er Jahre. Im Fokus diesmal: die Pioniere des Rap in der Hansestadt.
Zum Team hinter dem Triple-Vinyl gehören neben den vier Herausgebern von EINE STADT WIRD BUNT. Oliver Nebel, Frank Petering, Mirko Reisser und Andreas Timm drei ausgewiesene Kenner der deutschen Hip-Hop-Szene. Oliver Herbst, einst DJ der Hip-Hop-Band City Nord, betreibt heute ein Musiklabel, auf dem die Platte erscheint, und konnte im Zuge der Recherche an viele alte Kontakte anknüpfen. Ebenfalls mit an Bord: der langjährige Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Backspin Dennis Kraus und der Musikjournalist und Moderator Falk Schacht.
Über einen Zeitraum von über zwei Jahren hinweg hat sich das Team auf Recherche begeben. Sie nahmen Kontakt zu Bands, Rapper*innen, DJs und Produzenten auf, die in den 1980er und 1990er Jahren in und um Hamburg aktiv waren. Sie sichteten und archivierten unzählige Stunden von Radio-Shows, Tapes, Demo-DATs und Live-Mitschnitten und führten Interviews mit Hip-Hop-Pionieren aus der Hansestadt. „Unser Ziel war es, ein kaum beleuchtetes Kapitel Hamburger Subkulturgeschichte zu erzählen“, sagt Mirko Reisser.
Begleitet werden die Platten deshalb von einem rund 80-seitigen, reich bebilderten Booklet im Vinyl-Format, das in aufwändig recherchierten Texten nachzeichnet, wie der neue Musikstil ab Mitte der 1980er Jahre in Hamburg langsam heimisch wurde. Zu den zentralen Themen dieser Erzählung gehört die Abwesenheit von technischem Equipment – und der Umgang der jungen Szene mit diesem Mangel.
Ein Vierspur Kassettenrekorder musste für die ersten Aufnahmen im Kinderzimmer reichen. Und wer DJ werden wollte, übte Scratchen mit dem Plattenspieler der Eltern. Anders als heute, wo man mit einem Smartphone in der Hand theoretisch ein Millionenpublikum erreichen kann, stellte die Aufnahmetechnik damals eine große Hürde dar. Wer jedoch über die technischen Voraussetzungen verfügte, Songs aufzunehmen, wurde schnell zur Anlaufstelle für die junge Rap-Szene.
Parallel zu dieser Ära der Technik-Autodidakten, öffneten die Rapper*innen der frühen 1990er Jahre ebenfalls ein Fenster in eine neue Welt: Indem sie anfingen, auf Deutsch zu rappen, grenzten sie sich bewusst von den amerikanischen Vorbildern ab und schufen ein ganz neues Selbstbewusstsein der jungen Subkultur. Und ganz nebenbei auch ein ganz neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der deutschen Sprache. „Hier wurde etwas gänzlich Neues erschaffen“, sagt Oliver Herbst.
Viele Künstler, die auf der Compilation vertreten sind, dürften heute nur noch echten Hip-Hop-Nerds bekannt sein. Doch es finden sich auch bekannte Namen auf der Tracklist. Jan Eißfeldt etwa, der heute solo als Jan Delay oder als Teil der Beginner Konzerthallen füllt. Oder Fettes Brot, die von einem Hip-Hop-Trio aus dem Hamburger Umland zu einer der erfolgreichsten deutschen Popbands der Gegenwart heranwuchsen. Oder Deichkind, die zu einem massentauglichen Universal Kunstprojekt avanciert sind.
Wie schon das gleichnamige Buch und die Museumsausstellung, so blickt auch die Compilation EINE STADT WIRD BUNT. hinter die Kulissen einer jungen Subkultur – und erzählt parallel spannende Kapitel Musik-, Technik- und Stadtgeschichte aus der Hip-Hop-Hochburg an der Elbe.
INTERPRETEN
Fettes Brot, Absolute Beginner, Deichkind, Das Bo, Ferris MC, Mr. Schnabel, Sleepwalker, Kastrierte Philosophen, Mellow Mark, David Fascher, Easy Business, Reim Banditen, Readykill, TobiTob, I.L.L. Will, City Nord, MK Cram (Poets of Peeze), Dialektik, 2 Ruff, Nina, Flashmaster Ray, Dennis Deutschland, 2BIAS, MC Africa True alias Nana, Vers Chaoten, Die Erstausgabe, THC (Ter Hartchor), R.A.F. (Reimende Antifaschisten), Direkt Aktion, Fogmoor, Syren, Mental Disorda (Crime Code Barets), Dennis the Menace, Selma, 08/15, Hamburg Royal, Skunk Funk, B-Low, Gizmo, AJ, SMG, Phantom Black, Leon Le Pro alias EL’OMC, Paolo 77, Monti, Hanseknaller, Schlechta Umgang u.v.a.
ZITATE VON
André Luth, Jan Eißfeldt, Mathias Arfmann, Ale Dumbsky, David Fascher, Fatih Akin, Carsten Bohn, Schiffmeister (Björn Beton), Pasha Kamber (DJ MPK), Boris Ekambi, Sleepwalker, Mr. Schnabel, Nana Abrokwa, Simon Vegas u.a.
PRODUCER
Mario von Hacht (Super Mario), Sleepwalker, B-Base, Bubblez, TobiTob, X-Ray, Simple Simon
"Ko te reo Maori, he matapihi ki te ao Maori" lautet das Maori-Whakatauki (Sprichwort), an dem sich der Aotearoa-Singer/Songwriter Marlon Williams (Kai Tahu, Ngai Tai) bei seinem vierten Soloalbum "Te Whare Tiwekaweka" orientiert hat. Übersetzt bedeutet es "Die Maori-Sprache ist ein Fenster zur Welt der Maori" und drückt Marlons Motivation für sein erstes Te Reo Maori-Album aus. "Durch den Entstehungsprozess dieser Lieder", sagt Marlon, "habe ich eine Möglichkeit gefunden, meine Freuden, Sorgen und meinen Humor auf eine Art und Weise auszudrücken, die sich sowohl deutlich neu anfühlt, als auch mich mit meinen Tipuna Vorfahren und meinem Whenua Land, Heimat verbindet." Diese Verbindung steht im Mittelpunkt von "Te Whare Tiwekaweka", der Marlon wieder mit seiner Familie, seinen Freunden und seiner Heimatstadt Lyttelton zusammenbringt, nachdem er ein Jahrzehnt lang um die Welt gereist ist, um seine Karriere aufzubauen. Das Album stellt einen weiteren Schritt in Marlons Reise mit seiner angestammten Sprache dar. Seine Fähigkeiten in dieser Sprache entwickelten sich in den Stunden, die er mit seinem engen Freund und Co-Autor, dem Rapper KOMMI, verbrachte. Die Sprache brachte sowohl eine neu entdeckte lyrische Ehrlichkeit als auch eine großartige klangliche Vision hervor. Unterstützt von der langjährigen Tourband The Yarra Benders, dem Co-Produzenten Mark Perkins (Te Whanau-a-Apanui), den Sängern von He Waka Kotuia und einer Zusammenarbeit mit Popstar Lorde, durchquert das Album Marlons vertrautes Folk-Country-Bluegrass-Territorium, während er gleichzeitig seine Erkundung poppigerer Gewässer und der inhärenten Rhythmen der Maori-Musik fortsetzt. Das Ergebnis ist eine Sammlung, die zeitgemäß und zeitlos zugleich ist.
Wie so viele Coming-of-Age-Geschichten mit nachhaltigem Eindruck spielt das neue Album der Brooklyner Band Momma in einem bezaubernden und turbulenten Sommer. "Welcome To My Blue Sky" wurde mit der gesamten Band live im Studio aufgenommen und von Bandkollege Aron Kobayashi Ritch produziert. Mit Hilfe des Drummers Preston Fulks gelangen Momma 12 kraftvolle Songs, die die rohe Dringlichkeit des Rock mit den eindringlichen Melodien und straffen Arrangements des Pop kombinieren – eine Dynamik, die aus ihrem Engagement entstand, das direkteste Ventil für ihren emotionalen Ausdruck zu finden. Jeder Track ist zugleich geteilte Erinnerung, gemeinschaftlicher Erguss und fesselnder Reisebericht voller Selbstbewusstsein und Sensibilität. Das Ergebnis ist ein mutiger Sprung nach vorne für eine der kreativsten, kompromisslosesten und einzigartigsten Stimmen im Indie-Rock.
Hyldon, Brasiliens hochverehrter Sänger, Musiker und Produzent, hat sich mit Adrian Younge zusammengetan, um ein neues psychedelisches Soul-Album, HYLDON JID023, zu kreieren. Das Duo, das sich von Hyldons bahnbrechenden Arbeiten der 60er und 70er Jahre inspirieren ließ, lässt den Geist dieser Epoche wieder aufleben und schafft gleichzeitig einen modernen Klassiker. Hyldons einzigartige Stimme und lyrische Tiefe, kombiniert mit Younge's innovativer, analoger Produktion, sorgen dafür, dass dieses Album nicht in Vergessenheit geraten wird. JID023 ist eine der letzten Aufnahmen mit Hyldons langjährigem Mitarbeiter und Freund, dem verstorbenen Schlagzeuger Ivan ,Mamao" Conti von Azymuth.
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Hyldon, Brasiliens hochverehrter Sänger, Musiker und Produzent, hat sich mit Adrian Younge zusammengetan, um ein neues psychedelisches Soul-Album, HYLDON JID023, zu kreieren. Das Duo, das sich von Hyldons bahnbrechenden Arbeiten der 60er und 70er Jahre inspirieren ließ, lässt den Geist dieser Epoche wieder aufleben und schafft gleichzeitig einen modernen Klassiker. Hyldons einzigartige Stimme und lyrische Tiefe, kombiniert mit Younge's innovativer, analoger Produktion, sorgen dafür, dass dieses Album nicht in Vergessenheit geraten wird. JID023 ist eine der letzten Aufnahmen mit Hyldons langjährigem Mitarbeiter und Freund, dem verstorbenen Schlagzeuger Ivan ,Mamao" Conti von Azymuth.
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EDEL begrüsst das Hamburger Jazz Label SKIP Records und freut sich, dass zum Start der neuen Zusammenarbeit und dem 25. jährigen Firmenjubiläum des Labels ein neues Album des schwedischen Trios von Emil Brandqvist erscheinen wird. Das skandinavische Trio verzichtet auf Gäste und präsentiert seine Musik in reiner Trio-Besetzung. Der Opener "A Visit To Reality" hebt die solistischen Fähigkeiten aller Mitglieder hervor. Emil Brandqvist glänzt mit melodiösen Kompositionen wie "Endless Like The Sea". Tuomas A. Turunen beeindruckt mit "Shades Of Leaving" und einem Klaviersolo. Max Thornberg setzt mit "Evening Land" den Schlusspunkt. "Poems For Travellers" ist ein weiteres Highlight der Bandgeschichte und wird sicher auch als brandneues Projekt bei der stetig wachsenden Fangemeinde überzeugen und gut ankommen.
'Images And Words Demos (1989-1991)' wurde ursprünglich 2005 auf Ytsejam Records veröffentlicht und dokumentiert eine besondere Zeit für die Band, als sie sich auf die Veröffentlichung ihres bahnbrechenden Albums 'Images and Words' vorbereitete. Diese Sammlung enthält Instrumentalversionen von Dream Theater -Klassikern wie 'Take The Time' und 'Learning to Live'. Außerdem sind seltene frühe Versionen einiger der bekanntesten Songs der Band zu hören, wie z.B. 'Oliver's Twist', der später zum Fan-Favoriten 'Pull Me Under' werden sollte. Außerdem sind die Originalaufnahmen der Probeaufnahmen zu hören, bei denen Dream Theater James LaBrie als ihren neuen Sänger verpflichteten. Remastered und zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich, ist dies ein faszinierender Blick auf die ersten gemeinsamen Tage der Band. Diese neueste Ergänzung zu den 'Lost Not Forgotten Archives' ist als 2CD Digipak, Gatefold 180g 3LP+2CD und als Digitales Album erhältlich.
Dev/Null is one of my earliest friends in music, having done radio with him (Blog To The Oldskool on Jungletrain) for a decade and previously working with him on TDD, which was on Meeting Of The Minds Vol. 1, as well as collaborations on Globex Corp, Lobster Theremin & other label releases.
I'm happy to be able to release his first solo EP of jungle tunes, as I've been a long time supporter of his music and I think that some of the tunes on this release are some of his best work yet :)
Many thanks to Dev/Null for the work put in for this release and to Dwarde & Sonar's Ghost for their remixes.
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Two deep and hypnotic grooves from the mysterious TJAQU alias launch this ten inch series! Expect two tracks full with synths & unconventional basslines, meant for DJs who like to encompass a story with their sets.
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Firstly, I want to thank Soulox & Soeneido for their patience because I have slept on their music for years haha
They have both been sending me music for a long time which I was pretty slack on checking (as a lot of people may have also noticed when sending me music, there's a huge backlog to get through and not enough hours in the day!) but it wasn't until Pete Dev/Null was in London for an event and we met up in person to record a mix for Blog To The Oldskool (our show on Jungletrain) that I realised what these two were capable of. Pete started the show with Lavish and I had to know what it was straight away, he told me it was by Soulox & Soeneido and I felt so bad that I had probably not bothered to check this tune if they had sent it to me, but I knew I had to have it!
I messaged Soen the next day asking about this tune and thankfully it was still available, one thing led to another and this release now exists. Big thanks to both of them for their wicked tunes, big up Comfort Zone on his quality remix of Lavish and a special mention to Jay Vaz (of Dreaming Vinyl) who did the design for the b-side of this release.
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Das Album "Good News For People Who Love Bad News" von Modest Mouse, das in den frühen 2000er Jahren als Alternative-Klassiker galt, findet auch Jahre später noch Anklang bei den Hörern. Zusätzlich zu den Hits "Float On" und "Ocean Breathes Salty" enthält die 20th Anniversary Edition als farbiges Doppelvinyl (babypink & spring green) ein alternatives Albumcover, ein 8-seitiges Booklet und 5 brandneue Remixe von "Poolside", "Jacknife Lee", "Dan the Automator" und anderen.
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Velasco’s Moving In Silence label kicks off with four heavy hitters. An exciting time as the Berlin based New Yorker embarks on this solo label project, uncovering underground sounds from all corners of the globe. Landed kicks off the project with gritty peak-time action from the producer on the rise, crammed with an abundance of rave textures throughout the “Enigma” EP. Expect 4 live recorded rolling techno tunes to keep you stuck in a loop.
300 Limited copies
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Hüma Utku returns to Editions Mego with her new album. The title Dracones makes reference to the mediaeval latin term "Hic sunt dracones" (Here be dragons), marking the unexplored, dangerous places on world maps, expressing the fear of chaos, the unexpected and the unknown.
This new work by the Istanbul sound artist is a sonic journal of an expedition into uncharted territory, one which occupies self and domesticity. Inspired by Utku’s experience of matrescence, Dracones explores the themes of familial demonology, metamorphosis and homecoming as well as human relationship to the experience of love woven layers of euphoria, alienation and consumption.
Musically, Dracones traverses a wide array of sonic tools whereby industrial sounds are imbedded with certain psychological angles, this is an album where, all matter meshes into a sly snapshot of the human experience with a tension and release exposure occurring frequently with dark corners opening up to bright layers of electronic experimentation.
The haunting opening track ‘A World Between Worlds’ tackles pregnancy, of which Utku was experiencing when making this record. The emotional, physical, spiritual and mental experience of this journey is all documented here.. This track features the ‘Lyraei’, an electromagnetic string instrument and modern interpretation of the ancient lyre, that was built and played by Mihalis Shammas. ‘Comfort of The Shadows’ moves from within to without, what was once hidden is now exposed. Utku’s ability to conjure the visual in the sonic is at the forefront as howling electronics give a distinct impression of movement. ‘A Familial Curse’ presents a desire to break the cycle of generational trauma with a creeping sense of dread that rolls into an industrial rhythm prior to landing in a beautiful place represented with shimmering guitar tones. ‘Here be Dragons’ is a rich and dark evocation, a spooked surrender to the themes of the record whereby Utku’s wildly distorted voice beckons all manner of phantasmagoria over cello and recordings of her ultrasound. ‘Care in Consume’ engages in further sonic exploration as a means of conjuring ‘matriphagy’, with its unique psychic energy coursing through electronic veins. ‘A House within a House’ could also be read as a body within a body as the pulse of ultrasound audio rattle amongst a cage of thudding rhythms and swirling electronics, one also ending in optimism as an exquisite melody is born from the prior fire. The striking journey ends with the more soothing ‘Ayaz’a’, a track embracing love and all the hardships that a period of fundamental metamorphosis brings, this is a heartfelt dedication to her son and concludes an album draped in life, experience, joy and pain.
Dracones is a deeply visual journey through inner and outer worlds, a space where symbolic evocation is supreme and passive listening is not an option.
All tracks composed,performed and recorded by Hüma Utku
Buchla 100, vocals, cello, electric guitar performed by Hüma Utku
‘’A World Between Worlds’’ features the ‘Lyraei’ built, played and recorded by Mihalis Shammas
Buchla 100 recorded in EMS Stockholm 2022-2023
Mixed by Enyang Urbiks
Mastered by Heba Kadry, NYC
Cover Artwork by Marco Ciceri
Design by Tina Frank
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Marking the fourteenth chapter in the Swinging Flavors series, Beat Machine Records proudly unveils a gripping release by Helsinki-based producer DJ Sofa. Packed with deep, nostalgic energy, this installment delves into the darker side of drum and bass, with a sound inspired by the genre’s golden era of the late 90s and early 2000s.
DJ Sofa, known for their emotive and intricate productions, brings a raw, jungle-infused energy to the forefront. Drawing inspiration from jungle and breakbeat hardcore, their sound reflects a deep connection to the classic UK rave era while maintaining a forward-thinking edge. Known for captivating listeners with rich atmospheres and complex breakbeats, DJ Sofa’s music resonates strongly with audiences far beyond their Finnish roots, particularly within the UK underground scene.
“Drums For The Lost,” the lead track on Swinging Flavors #14, exemplifies this blend. A menacing roller, it marches forward with unwavering determination, offering a guiding light through shadowy soundscapes. With its haunting basslines, intricate percussion, and mysterious atmosphere, the track is a testament to DJ Sofa’s ability to create immersive and emotionally charged music.
The journey doesn’t stop there. Swinging Flavors #14 also features a remix of “Drums For The Lost” by Siu Mata. The Parisian producer reinterprets the track with their signature style, adding pulsating rhythms and hypnotic layers that elevate it to a peak-time dancefloor weapon. Siu Mata’s remix infuses the original with a modern edge, creating a vibrant and dynamic sound that bridges the gap between tradition and innovation.
Swinging Flavors #14 is available in both digital format and as a limited edition 7” vinyl, ensuring it finds its way into the hands of collectors and music lovers alike. DJ Sofa and Siu Mata’s contributions to the Swinging Flavors series underscore Beat Machine Records’ commitment to showcasing the best of underground electronic music. With its bold exploration of drum and bass and an eye on the future, this release is set to captivate audiences worldwide.
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Another foggy day in Yorkshire. A steel grey sky. Raindrops tracing one another down the windowpane. Kirk Barley sits in his studio and assembles compositions from scraps of found sound and live instrumentation. Melodies swell, withdraw and repeat like waves. Time slows. Accelerates. Slows again. The light bends, tweaked at the edges. Twisted by rhythms that never quite resolve.
Written, recorded and produced by Barley in Yorkshire in early 2024, Lux picks up where 2023 LP Marionette leaves off, conjuring a mystical, reflective space between formal minimalism and sonic imaginaries of northern landscapes.
And yet, where Marionette relied at times on more recognisable field recordings, Lux leans into Barley’s skill as an instrumentalist and sound designer, working from a palette of short samples and utilising a variety of alternate tuning systems to build, layer and coax his compositions into being. Most evident on tracks ‘Vita’, ‘Sprite’ and ‘Descendent’, these tunings create an otherworldly harmonic language that is easier to perceive than describe.
Alongside more familiar instruments of guitar, bass, drums, organ and clarinet, here Barley draws on plastic saxophones and bells, and recordings of glass, wood and metal sound objects to provide the organic matter. Rather than directly representative of the natural world, Lux enters into a dialogue with it which, like the grasses and flowers of the album’s cover, exists somewhere between reality and artifice.
On album opener ‘Cache’, Barley constructs his own sense of time from a recording of an umbrella crank, a sparse and spectral piece which hints at memories embedded in the track’s title. Introspection blossoms into new life on ‘Vita’, crumpling again into the percussive ambience of ‘Verre’. A track that takes its harmonic lead from the clinks of glass, it features Barley’s long-time collaborator Matt Davies on drums, whose nuanced, tonally sensitive playing gives ‘Verre’ a fizzing, ice-like quality.
There are several moments where Lux picks up on themes Barley explored under electronic moniker Church Andrews on recent works with Davies, stretching and distorting temporalities most explicitly on ‘Descendent’, whose ritualistic air unfurls around a pattern in exponential decline.
Embracing the surrealism Barley absorbed over years watching classic film noir and the works of David Lynch and Federico Fellini, Lux wends its way through the enchanted sound worlds of ‘Sprite’ and ‘Balanced’ before arriving at the album’s title track.
An expression of his recent experiments in live, prepared guitar, ‘Lux’ brings the album back to earth, returning us to the room where the rain has stopped, the clouds have parted, and the soft warmth of the spring sun is pouring in through the open window.
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Chris Ryan Williams (trumpet & electronics) and Lester St. Louis (cello & electronics) work together as HxH (H by H). Their skills have seen them move smoothly across various situations, constantly carving out new terrain and working in new configurations of musicians at a rapid pace. While worth reading, their biographies capture only a part of their complex rhizome.
HxH started about three years ago. The project is a direct response to all their activity with others and more importantly all their future leaning sonic desires. Their debut album STARK PHENOMENA is both their first studio recording and their first physical release. The album is appropriately set to be released by KMRU on his growing label OFNOT. It’s an ideal introduction to their sound world and their approach.
HxH describe their music as “electroacoustic,” but until recently the presence of Black musicians in this field has been greatly overlooked and largely ignored, making this phrase only partially appropriate. What HxH do really is to always be unpredictable. Every gig is a new soundscape. Sometimes you might hear echoes of Autechre or Robert Hood but then the sound-field will open up into a new terrain all their own. Chris and Lester bring together techniques from across the sound spectrum of electronic music and also draw on their deep backgrounds in Jazz, Improvisation, Classical and Noise scenes to create a sound that is true to them. After all, these two have worked with the likes of Bennie Maupin and the music of Black Fluxus artist Ben Patterson. Their rhizome is deep.
One of the ways that their unique approach manifests is in their merging of both acoustic instruments and electronic instruments in real time. This is something few have managed to do – but their spontaneous leanings work in both complex and accessible ways because of their deep understanding of landscape crafting. You can hear this clearly on the track “Pyrex Vision.” Their approach makes it tempting to compare their music to Sun Ra jamming with Laurel Halo – a comparison that would be only partly accurate.
Chris and Lester note that the sounds on STARK PHENOMENA are “imbued with such hopeful, gracious care; one that is far flung from obsessive carefulness or fuck the world carelessness, but more a caring embrace without the fuzziness of nostalgia.”
They note that when they began working together, they would “always come back to speaking on our concepts of an architecture of the expanse,” noting that their live sets often take on the joyfully noisy task of “dreaming big.” For HxH it was essential that STARK PHENOMENA have a quality that is “almost sculptural.” They consider the album “an object to be viewed from all sides.” This kind of thinking has resulted in them directly engaging with numerous sculptors and artists including Torkwase Dyson. Shape wise HxH’s sound fields work in a parallel to Dyson’s black architectural works.
They also note that the opening cut “BEACH” (the opening and longest track from the album) was “written weeks after our first gig in a studio session donated to us by our dear friend jaimie branch.” And that Pyrex Vision “was continually being edited months after sending our ‘final mixes’ to KMRU.” Their sound sources and samples come from studio sessions, live gigs, durational installations, 3am improvised downloads and more.
KMRU notes: "I think there is an in-between layer on this record. I was first caught by the Pyrex Vision track which organically flows between monologue, subtle field recording, and instrumentation. It's such a beautiful track, evoking deep emotion through simplicity. STARK PHENOMENA effortlessly glides in between imaginative mosaics of sounds — free yet complex — unlocking memories within its layers."
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Flutter Ridder is the duo of Norwegian multidisciplinary artists Espen Friberg and Jenny Berger Myhre, both of whom play important roles in Oslo’s contemporary art and music underground. The pair first collaborated during the production of Friberg’s debut solo record, “Sun Soon” (Hubro, 2022), quickly recognizing in one another a creative kinship rooted in a playful, intentionally naive approach towards making art. In November of 2023, the pair decamped to the coastal town of Hvisten in southeastern Norway to record what would become this debut, self-titled album in an ancient wooden church. Drawing from a palette of Friberg’s idiosyncratic Serge modular system and the church’s resident pipe organ and intoxicating acoustic reverb, they began recording and sculpting music informed by the notion that air and electricity share a common flow, a continuous current that can be directed through valves and potentiometers. The pair came to think of the Serge and pipe organ as sibling instruments, the former yielding characteristically unpredictable and complex timbres that complement the wooly, reedy drones and strange, microtonal overtones of the latter. At once sublime, liturgical, and whimsical, Flutter Ridder offers its listener a series of moving, cinematic natural landscapes, affirming the sensibilities of its makers and the indelible influence of the environment in which it was produced.
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Perila returns with a contemplative spiritual successor to her album »7.37/2.11«, which was also released on Vaagner’s sister label A Sunken Mall back in 2022.
Featuring a collection of 8 pieces produced between 2021 and 2023, the album carries a serene vulnerability that underpins each work, drawing the listener in while gently grounding them amidst a drifting, ephemeral motion of echoing voices, droning guitars and sonorous soundscapes. Like a whispered conversation in the quiet moments of the day.
Perila has once again created a world unto itself, one that doesn’t need to be understood but simply felt. If anything, it’s an album that brings us back to the present, reminding us that the chaotic disarray of the world outside can be addressed and mitigated through our internal landscape. By embracing imperfection and forging new paths, »The Air Outside Feels Crazy Right Now« is a testament towards Perila’s ability to turn fragility into a powerful form of strength.
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Gianni’s diverse profile is reflected both in his scene-hopping as well as his music. Besides producing Cologne Popbands like “Keshavara,” “Woman” and “Xul Zolar,” Gianni has released a number of EP and LP’s since 2017, culminating most recently with “Filigrani” EP in 2023 on Jakarta. Gianni’s new LP, “Sprechiamo!” is a meditation around Marvin’s relationship with Italian culture accompanied by research into Italian music such as Napoli Exchange, the Periodica label or Giuliano Sorgini. Within the album Gianni was looking less for his roots and moreover for his existing Italian bonds & vivid cultural exchange in his current habitat of Cologne, which he is rediscovering time and again by wandering through his neighborhood Ehrenfeld, Cologne. The quarter hosting a vivid scene of Italians who came in the 1950s, such as Gianni’s grandparents once did. “Sprechiamo! is a timeless release, one that would sit just as well in 1979 as it does in 2025. Vivid Italian references from composers of the 60’s / 70’s to recent Peridoica, allways mixed with a bit of Khrunagbin & Sven Wunder to give it Gianni’s own touch. Jakarta Records is ecstatic to share such a high-water mark of an album, arriving physically and digitally March 28th, 2025.
Credits:
Alt Sax: Johanna Klein & Inga Rothammel
Flute: Connie Trieder
Percussion (Hold The Wine): Gabriel Rodriguez
Piano (Chronos): Dario Bassolino
Piano (Via Xifonia): Simon Below
Percussion (Hold The Wine): Gabriel Rodriguez
Rhodes Piano: Jan Alexander
Synthesizer (Bapha): Eva Sviderski
Tenor Sax: Florian Fries
Violin (Bapha): Florian Meier
Vox (Chronos): Linda Feki
All songs written & produced by Marvin Horsch.
Fine With Me written by Simon Below & Marvin Horsch.
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dreamcastmoe is the recording project of singer, songwriter, producer, and DJ Davon Bryant, a lifelong resident of Washington, DC. His music moves freely between moods and modes, hypnotic, romantic, traversing electronic, R&B, funk, soul, and hip-hop... Resident Advisor dubs it "soulful, cross-genre dance music." This ability to adapt and finesse, to twist in different directions while staying true and coherent in vision, can be traced to his home city and its complex cultural history. "Most Black kids in DC don't ever get to this point," he says. "This is what I am making this music for, in the DC tradition of soul and empathy and love that is rooted in this city. My music is for real people dealing with shit every day." A versatile, modern artist and collaborator, dreamcastmoe has thrived in the underground since his first uploads to Soundcloud and Bandcamp in 2017 and subsequent releases with labels like People's Potential Unlimited, Trading Places, and In Real Life Music. Bryant's laid-back personality, emotional honesty, and infectious energy shine through his work and how he talks about it, as Crack Magazine notes in their 2021 Rising feature: "a steady combination of confidence, creativity, and calmness." He grew up playing drums in church; he's worked dead-end jobs, had ups and downs, even sold off all his gear one time, but never stopped reinvesting in himself. He is quick to praise his co-producers, rattle off influences _ the visual feel of NBA 2K, the comedic timing of Bernie Mac, the savvy legacy of Duke Ellington, for starters _ and credit resourceful DC breakouts like Ankhlejohn that showed him the roadmap. His voice, a steady instrument, seemingly connects it all, capable of slow falsetto flow, swaggering talk-rap, and outright croon. His storytelling style is choppy yet fluid, like a mixtape, which is how Bryant sees Sound Is Like Water, his debut on Ghostly's International's freeform label, Spectral Sound. The two-part project culminates as a full-length LP release in November 2022. The first side, released as Part I, opens on the blurred beats of "El Dorado," which dreamcastmoe dedicates to his journey. It's a head-nodder, an off-kilter earworm co-produced by Max D (Future Times, RVNG Intl, etc.), with Bryant harmonizing hooks with synth jabs and a pitched-down presence. "Complicated" is the slow jam, delivered smoothly from a Saturday night crossroads. dreamcastmoe is contemplative and committed... gliding and locking ad-libs into skittering rhythms courtesy of co-producer Zackary Dawson _ but also willing to let something go, "acknowledging that everything in life IS NOT easy." "RU Ready" takes off from the jump as a tribute, challenge, and promise to his partner and his city ("The times you sat with me when I needed you the most / Told me the things that I needed to see / Young black man, really trying to be what I can be / And I'm really from DC). In its potent two-plus minutes, the sonics (co-produced by ZDBT) press the message, all cymbal crashes, breakbeats, and serrated synth lines. "Cloudy Weather, Wear Boots" is a blitzing dance-punk track made in collaboration with Jordan GCZ on Bryant's first trip to Amsterdam. The album's flipside opens on "Much More," the first of two synth-and-beat ballads co-produced by ZDBT. Later on "Long Songz," he claims, "I'm not writing love songs no more," prioritizing the vibe with "all my day ones." He calls it "a cry for more normal moments. Everything doesn't have to be a fantasy love story, more time spent getting to the money, growing, and making a way." He saves two of his most propulsive cuts for the finale, co-produced by Sami, co-founder of DC dance label 1432 R. As their titles suggest, "Take A Moment" and "Make Ya Mind" operate as anthems for movement, with Bryant free-flowing commands above wildly-styled percussion. Per Bryant, the latter is both "wake & bake jam" and a "dance floor bomb." His parting line: "Action / You got to show me action / Reaction." The world of dreamcastmoe straddles virtual reality and the realness of DC, images both imagined and lived-in. Bryant has a knack for unexpected melodies but what makes his music so exciting is his capacity to defy the expectations of genre and image. A fluid ingenuity and vulnerability bottled by Sound Is Like Water, and this is just the beginning.
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