★A rare reissue from obscure R&B singer Oscar Boyd
★First time reissued on vinyl in more than 60 years" "Oscar Boyd made his debut in 1959 with a single on Checker Records (featuring backing vocals by The Calvaes,
a Chicago doo-wop group who released two singles on Cobra Records), but he remains a relatively obscure singer with little widely known about him. His 1962 release
on the Hermes label is also a gem, and that same year he released this single on USA Records.
The B-side, She’s My Baby, is an absolute highlight—a thrilling rockin’ R&B track with a catchy melody, Boyd’s aggressive vocal delivery, and an outstanding backing performance.
The A-side, Twist With Ossie Lee, lives up to its name as a lively and danceable tune featuring a female vocalist—likely Anita, who also recorded a single
on USA Records in 1962 under the name Oscar & Anita.
Neon-orange Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. 1995 haben HARMFUL mit ihrem selbstbetitelten Debüt keine halben Sachen gemacht: herrlich anstrengend, atemlos und kompromisslos direkt - ein wuchtiger Sound, der bis heute Kultstatus hat. Keine Spielereien, nur pure, ungefilterte Energie. Grandios produziert von Guido Lucas, dem leider viel zu früh verstorbenen Kultproduzenten sowie langjährigen Freund und Wegbegleiter von HARMFUL, im legendären BluBox-Studio in Troisdorf. Das selbstbetitelte Harmful-Debüt war für das BluNoise-Label wegweisend und zugleich das erste Album auf dem später so einflussreichen Label - das danach Kultbands wie Blackmail und Ulme sowie viele weitere eigenständige Acts beherbergen sollte. Sänger und Gitarrist Aren Emirze, heute auch mit seiner Band Musa Dagh erfolgreich unterwegs, kehrt gemeinsam mit Chris Aidonopoulos (Bass) und Nico Heimann (Drums) in Originalbesetzung zurück auf die Bühne - für zwei exklusive Jubiläumskonzerte. Jetzt, 30 Jahre später, erscheint das Album als streng limitierte 30th Anniversary Edition auf transparent-orangenem Vinyl - limitiert auf nur 500 Stück - inklusive dem Original-Artwork, das den Kultstatus des Albums unterstreicht.
Ata Kak schuf mit seinem Debütalbum **,Obaa Sima"** ein eigenwilliges Stück ghanaischer Musikgeschichte. Bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1994 blieb es zunächst weitgehend unbeachtet, doch 2006 erlebte die Kassette online ein neues Leben. Als erster Beitrag auf dem Blog *Awesome Tapes From Africa* avancierte sie zu einer Art Manifest für das gesamte Projekt - und löste eine ungewöhnliche, aber nicht gerade leise Kultbegeisterung aus. Seine fesselnde Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und Twi-sprachigem Hiplife erreichte ein überraschend breites Publikum unter Musikfans unterschiedlichster Couleur. Das Rätsel um die Identität des Musikers wuchs. Schließlich trat Yaw Atta-Owusu aus dem Schatten - aus seinem ruhigen Zuhause in Kumasi - und tourte um die Welt, spielte energiegeladene, schweißtreibende Auftritte auf großen Festivals wie Glastonbury, Sónar und Pop Montreal. Nun veröffentlicht Ata Kak erstmals seit 1994 neue Musik. Über mehrere Jahre hinweg in Studios rund um Kumasi entwickelt, präsentieren die Songs den akrobatischen Rap und das charakteristische Scatting des Sängers-Rappers, dramatische Drums und sogar die traditionelle Akan-Harfe. Die Kompositionen sind ambitionierter als seine frühen Werke, mit komplexeren Arrangements und vielschichtigen Harmonien. Die neuen Stücke sind auch Ausdruck eines ruhelosen Künstlers - Ata Kak ist ein produktiver Dichter und Autor von rund einem halben Dutzend Büchern, zudem passionierter Gärtner und fleißiger Maler. Geboren 1960 in Ghana, war Ata Kak nicht immer in der Musik aktiv. Seine Reisen und seine Offenheit für die Welt führten ihn jedoch in die Musikszene. Während seines Aufenthalts in Deutschland wurde er eingeladen, in einer Reggae-Band Schlagzeug zu spielen, und trat später in Highlife-Bands in Ontario auf, nachdem er in die Gegend um Toronto gezogen war. Dort nahm er **,Obaa Sima"** in seinem Heimstudio auf und veröffentlichte es 1994 in Ghana. In den Jahren danach war er nur wenig musikalisch aktiv, bis ,Obaa Sima" 2015 neu aufgelegt wurde. Seitdem spielt er seine Songs live - unterstützt von einer brillanten Gruppe Londoner Musiker - und hat auf drei Kontinenten getourt, vor Tausenden von Fans in den unterschiedlichsten Locations.
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Ata Kak schuf mit seinem Debütalbum **,Obaa Sima"** ein eigenwilliges Stück ghanaischer Musikgeschichte. Bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1994 blieb es zunächst weitgehend unbeachtet, doch 2006 erlebte die Kassette online ein neues Leben. Als erster Beitrag auf dem Blog *Awesome Tapes From Africa* avancierte sie zu einer Art Manifest für das gesamte Projekt - und löste eine ungewöhnliche, aber nicht gerade leise Kultbegeisterung aus. Seine fesselnde Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und Twi-sprachigem Hiplife erreichte ein überraschend breites Publikum unter Musikfans unterschiedlichster Couleur. Das Rätsel um die Identität des Musikers wuchs. Schließlich trat Yaw Atta-Owusu aus dem Schatten - aus seinem ruhigen Zuhause in Kumasi - und tourte um die Welt, spielte energiegeladene, schweißtreibende Auftritte auf großen Festivals wie Glastonbury, Sónar und Pop Montreal. Nun veröffentlicht Ata Kak erstmals seit 1994 neue Musik. Über mehrere Jahre hinweg in Studios rund um Kumasi entwickelt, präsentieren die Songs den akrobatischen Rap und das charakteristische Scatting des Sängers-Rappers, dramatische Drums und sogar die traditionelle Akan-Harfe. Die Kompositionen sind ambitionierter als seine frühen Werke, mit komplexeren Arrangements und vielschichtigen Harmonien. Die neuen Stücke sind auch Ausdruck eines ruhelosen Künstlers - Ata Kak ist ein produktiver Dichter und Autor von rund einem halben Dutzend Büchern, zudem passionierter Gärtner und fleißiger Maler. Geboren 1960 in Ghana, war Ata Kak nicht immer in der Musik aktiv. Seine Reisen und seine Offenheit für die Welt führten ihn jedoch in die Musikszene. Während seines Aufenthalts in Deutschland wurde er eingeladen, in einer Reggae-Band Schlagzeug zu spielen, und trat später in Highlife-Bands in Ontario auf, nachdem er in die Gegend um Toronto gezogen war. Dort nahm er **,Obaa Sima"** in seinem Heimstudio auf und veröffentlichte es 1994 in Ghana. In den Jahren danach war er nur wenig musikalisch aktiv, bis ,Obaa Sima" 2015 neu aufgelegt wurde. Seitdem spielt er seine Songs live - unterstützt von einer brillanten Gruppe Londoner Musiker - und hat auf drei Kontinenten getourt, vor Tausenden von Fans in den unterschiedlichsten Locations.
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Ata Kak schuf mit seinem Debütalbum **,Obaa Sima"** ein eigenwilliges Stück ghanaischer Musikgeschichte. Bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1994 blieb es zunächst weitgehend unbeachtet, doch 2006 erlebte die Kassette online ein neues Leben. Als erster Beitrag auf dem Blog *Awesome Tapes From Africa* avancierte sie zu einer Art Manifest für das gesamte Projekt - und löste eine ungewöhnliche, aber nicht gerade leise Kultbegeisterung aus. Seine fesselnde Mischung aus experimenteller elektronischer Musik und Twi-sprachigem Hiplife erreichte ein überraschend breites Publikum unter Musikfans unterschiedlichster Couleur. Das Rätsel um die Identität des Musikers wuchs. Schließlich trat Yaw Atta-Owusu aus dem Schatten - aus seinem ruhigen Zuhause in Kumasi - und tourte um die Welt, spielte energiegeladene, schweißtreibende Auftritte auf großen Festivals wie Glastonbury, Sónar und Pop Montreal. Nun veröffentlicht Ata Kak erstmals seit 1994 neue Musik. Über mehrere Jahre hinweg in Studios rund um Kumasi entwickelt, präsentieren die Songs den akrobatischen Rap und das charakteristische Scatting des Sängers-Rappers, dramatische Drums und sogar die traditionelle Akan-Harfe. Die Kompositionen sind ambitionierter als seine frühen Werke, mit komplexeren Arrangements und vielschichtigen Harmonien. Die neuen Stücke sind auch Ausdruck eines ruhelosen Künstlers - Ata Kak ist ein produktiver Dichter und Autor von rund einem halben Dutzend Büchern, zudem passionierter Gärtner und fleißiger Maler. Geboren 1960 in Ghana, war Ata Kak nicht immer in der Musik aktiv. Seine Reisen und seine Offenheit für die Welt führten ihn jedoch in die Musikszene. Während seines Aufenthalts in Deutschland wurde er eingeladen, in einer Reggae-Band Schlagzeug zu spielen, und trat später in Highlife-Bands in Ontario auf, nachdem er in die Gegend um Toronto gezogen war. Dort nahm er **,Obaa Sima"** in seinem Heimstudio auf und veröffentlichte es 1994 in Ghana. In den Jahren danach war er nur wenig musikalisch aktiv, bis ,Obaa Sima" 2015 neu aufgelegt wurde. Seitdem spielt er seine Songs live - unterstützt von einer brillanten Gruppe Londoner Musiker - und hat auf drei Kontinenten getourt, vor Tausenden von Fans in den unterschiedlichsten Locations.
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Comes with 4 page insert, English and Japanese liner notes and lyrics.
A contemporary folk wonder from Cornwall (Falmouth), England.
"We at EM Records love to transport our listeners to new worlds, other worlds; “Pantilde”, this magical new album from Cornish avant-folk performance artist The Worm, is indeed an ethereal new world: otherworldly, but somehow rooted; an imaginary oral and musical story of everyday village life in an alternative Celtic landscape. The music here is strange yet familiar, fantastical and enchanting while remaining simultaneously attached to the earth. Amy Lawrence, aka The Worm, plays cello, harp, recorders and percussion, accompanying and framing her rich voice, which is often overdubbed into lovely homespun vocal ensembles; they tell song-stories of mythical and mystical village life, of nature and the human relationship with the natural world. The Worm can be considered part of a lineage which includes The Incredible String Band, Shovel Dance Collective, Bridget St John, Dorothy Carter, Vashti Bunyan, Jessica Pratt, Cathrine Howe, Mary Lattimore, Tristwch Y Fenywod and of course many others. “Pantilde”, a time-trip to a dreamlike, pastoral world that nevertheless feels distinctly realized, is a remarkable avant-folk fantasia, co-released with Prah Recordings.
NYC electronic music collective P.E. return with their third and final album Oh!, due October 3 on Wharf Cat Records. Oh! Is the sound of a startled exclamation punctuating an exit, and the embodiment of the music within: fun and fluorescent, fluid and flirty, dirty and a little dangerous. From their conception in 2017 through the NOPE Tape series, P.E. existed as an experiment in co-conspirited collaboration. Oh! continues to cast a wide net, featuring an expanded lineup from their original formation, including Eleanor Friedberger of The Fiery Furnaces on the lead single "Color Coordinator". The resulting music ranges wide as ever, from the jubilant grooves of the title track and "Color Coordinator" to "The Fiction Writer" - a tender duet between Veronica Torres and Jonny Campolo - through the city pop sounds of "(Do You Like) So So?" and "Purple On Time", and into the abstracted beyond. This isn't a goodbye, but a "see you around". A tear falls down the cheek of a stranger, dancing as they catch your smile in the reflection of a glass building. Ceremoniously, serendipitously, they sidewalk surf away, stepping on something sharp - "Oh!" - leaving a teardrop on the city pavement. Following the last P.E. show, Jonny Campolo fully embraced his persona of The Grayscale Clown. You can hear him crooning in pets (along with Nick Campolo and Chase Ceglie) and droning in Microfibers (featuring Keegan & Eugene of Decor). His brother Nick Campolo successfully uploaded his consciousness to the cloud. He & his simulacrum perform in the aforementioned pets and solo as Nick Nun Ca. Ben Jaffe was in a freak nuclear waste accident when his DNA merged with a puma - he is now known as The Puma Man. You can catch him prowling around NYC with Sleaze Generator and as a sax beast for hire. Bob Jones went on a silent meditation and forgot how to speak. He now quietly releases music under the name R.A. Jones (as on his recently released Whispered to A Child), and as Scythe with David West (on A Colourful Storm). Jonathan Schenke disappeared for six months without a trace; when he returned he had developed a nervous tic anytime he heard a 909 rimshot or a saxophone. His recent solo album Passages (on No Gold) features neither of the above, nor does his project Gift Horse with Matthew Hord. Veronica Torres headed west to pursue her studies, developing a ceramic polymer whose beauty has caused madness in certain individuals. Her band Cha Cha 9 is a darling of the Minneapolis scene. P.E. would like to say thank you from the bottom of our hearts to everyone who listened to our records and danced at our shows - your love is felt. Thank you so much to Wharf Cat Records for all of the support over the years. Thank you to the fans. Thank you Pill and Eaters. Mitwirkende
Los Angeles-based artist Sam Wilkes is known for his genre-defying solo work and collaborations in the experimental and jazz community. His debut release for Psychic Hotline, 104.3 is part of the label's ongoing Singles Series. Stepping away from his bass guitar, Wilkes explores new territory on a borrowed Fender Stratocaster, lent to him by longtime friend Brian Robert Jones (Paramore, Vampire Weekend). On the very night he brought the guitar home, Wilkes recorded a live, loop-based version of Tom Petty's "Learning to Fly" in a single take, later layering in bass and background vocals. The whole thing started as an experiment; more about exploring an instrument than making a record. A few weeks later on his last night with the Strat, Wilkes recorded what would become the A-Side: his reimagining of Fleetwood Mac's "I Know I'm Not Wrong." "I just wanted to document what was happening without any other intention. Half of my time on bass is spent trying to make it sound not like a bass, so actually getting to play a different instrument felt incredibly liberating," says Wilkes. Both arrangements are intuitive and spontaneous. Captured without pretense, the result is a pair of understated songs, perfect for a summer drive. This release is the latest installment in our long-running Psychic Hotline Singles Series, which has featured standout tracks from artists like Kieran Hebden, Sam Gendel, Blake Mills, Flock of Dimes, Anjimile, and Bartees Strange. With each new entry, the series continues to showcase boundary-pushing work from across our extended creative family.
Grim days call for fierce love. And Mavis Staples, one of the most enduring figures in American music, is laying it down. Sad And Beautiful World is the latest solo album from a national treasure and multigenerational talent. Produced by Brad Cook, Sad And Beautiful World spans seven decades of the American songbook - a range nearly as vast as Mavis" career - and includes reinventions of timeless songs by Tom Waits, Sparklehorse, Gillian Welch, Frank Ocean and more. Cook imagined an album in the tradition of Nitty Gritty Dirt Band"s Will the Circle Be Unbroken, a group of artists coming together to celebrate community - in this case, one centered on Mavis. Collaborators include Buddy Guy, Bonnie Raitt, Jeff Tweedy, Derek Trucks, Katie Crutchfield, MJ Lenderman, and Justin Vernon. Inducted into several halls of fame (Blues, Rock, and Gospel), a Kennedy Center Honoree, a winner of multiple GRAMMYs (including a Lifetime Achievement Award), Mavis is musical history. She"s collaborated with nearly every major figure of her era(s), from Bob Dylan to Prince, Aretha Franklin, and Willie Nelson - not to mention countless stars from subsequent generations.
Grim days call for fierce love. And Mavis Staples, one of the most enduring figures in American music, is laying it down. Sad And Beautiful World is the latest solo album from a national treasure and multigenerational talent. Produced by Brad Cook, Sad And Beautiful World spans seven decades of the American songbook - a range nearly as vast as Mavis" career - and includes reinventions of timeless songs by Tom Waits, Sparklehorse, Gillian Welch, Frank Ocean and more. Cook imagined an album in the tradition of Nitty Gritty Dirt Band"s Will the Circle Be Unbroken, a group of artists coming together to celebrate community - in this case, one centered on Mavis. Collaborators include Buddy Guy, Bonnie Raitt, Jeff Tweedy, Derek Trucks, Katie Crutchfield, MJ Lenderman, and Justin Vernon. Inducted into several halls of fame (Blues, Rock, and Gospel), a Kennedy Center Honoree, a winner of multiple GRAMMYs (including a Lifetime Achievement Award), Mavis is musical history. She"s collaborated with nearly every major figure of her era(s), from Bob Dylan to Prince, Aretha Franklin, and Willie Nelson - not to mention countless stars from subsequent generations.
Hüsker Dü. Live. 1985. Das transzendente Punk-Trio aus Minneapolis in seinem explosivsten Jahr, live aufgenommen auf der Bühne im First Avenue, in der vielleicht am besten klingenden Aufnahme der gefeierten SST-Ära der Band. Diese 4xLP/2xCD-Edition enthält Beau Sorensons Restaurierung der 21 Songs des gesamten Sets vom 30. Januar 1985, dazu 20 zusätzliche Live-Tracks aus dem weiteren Tourneeverlauf des Jahres und ein Deluxe-Booklet mit detaillierten Informationen zu den zwölf geschichtsträchtigen Monaten von Hüsker Dü. Wie klingt eine Legende, in dem Moment, wenn sie geschrieben wird? Betrachtet man das Jahr 1985 durch die dynamische Linse der Independent/DIY-Musik, so gab es Mitte des Jahrzehnts für Hüsker Dü einen kraftvollen und unbestreitbaren Sprint von der rauen Punk-Institution bei SST zur künstlerischen Empathie bei Warner Bros. Die New York Times bezeichnete die Band als "die beste, die aus der Hardcore-Szene hervorgegangen ist". Im Einklang mit diesem Lob zeigte Hüsker Dü ein kreatives Tempo, das in keiner anderen Musikära zuvor oder seitdem jemals erreicht wurde. Nachdem sie im Juli des Vorjahres mit dem Doppelalbum "Zen Arcade" die aufkeimende Alternative-Rock-Bewegung sprengte, veröffentlichte die Band nur sechs Monate später, am 14. Januar 1985, das epochale "New Day Rising" und hörte nie auf, dem Sonnenaufgang über dem Hidden Beach nachzujagen, der das Cover des Albums zierte. Am 30. Januar 1985 erreichte Minneapolis am Abend zum Zeitpunkt des Konzerts -11 °C, was einem gnadenlosen Temperatursturz von 19 Grad gegenüber dem Tageshöchstwert von 8 °C bedeutete. Die 1500 Besucher im First Avenue brauchten jedoch kein T-Shirt, geschweige denn eine Daunenjacke: Von den ersten blendenden Momenten von "New Day Rising" an war klar, dass Bob Mould, Grant Hart und Greg Norton fest entschlossen waren, jedes Molekül im Raum in Brand zu setzen. Ihre Setlist bot eine nächtliche Kaskade von Feuerbällen aus den Alben "Everything Falls Apart", "Metal Circus", "Zen Arcade" und "New Day Rising" sowie fünf neue Songs, die später auf "Flip Your Wig" wieder auftauchen sollten. Außerdem würdigten sie ihre rockigen Vorfahren: mit einer rasanten Version von "Eight Miles High" von The Byrds, einer turbulenten Interpretation von "Helter Skelter" von den Beatles mit Dave Pirner von Soul Asylum, einem Pop-Punk-Remake von "Ticket To Ride" ebenfalls von den Beatles und ihrem charakteristischen Cover von Sonny Curtis' Mary-Tyler-Moore-Titelsong "Love Is All Around" zum Abschluss. Die First-Avenue-Bänder von 1985 zeigen Hüsker Dü in Höchstform mit bereits beliebten Songs, ein paar Jahre bevor sie ihren Status als Blaupause für den kommenden Alternative-Rock-Boom endgültig gefestigt hatten. Dieses Box-Set feiert diese Aufnahmen, die vielleicht die besten Hüsker-Dü-Aufnahmen sind, die während der legendenhaften SST-Jahre der Band produziert wurden. "Wenn ich an diese Zeit zurückdenke", kommentiert Greg Norton, "waren das drei Jungs, die das taten, was sie liebten, Spaß hatten und im Grunde anderen Menschen zeigten, dass man sich selbst treu bleiben kann, seiner Musik treu bleiben kann und sich nicht der Mode oder den Erwartungen beugen muss, um etwas wirklich Großartiges zu schaffen."
Segawa Hiroshi's solo album, pursuing country rock and southern rock in Japanese
A treasure of Japanese rock, bringing together members of Flower Travellin' Band, Samurai, and PYG
After the GS boom subsided and New Rock was in full swing, Segawa Hiroshi was one of the few bands pursuing country rock and southern rock in Japanese, while most bands were aiming for British rock.
The album "Pierrot," one of the culminations of this endeavor, was produced with the help of a lineup of representative Japanese new rock artists, including Ishihama Hideki and Kozuki Jun from
Flower Travellin' Band, Yamauchi Tetsu and Harada Yushin from Samurai, and Ohno Katsuo from PYG.
The album has been reissued with the additional recording of the single "The White Room Where You Were," released the year after "Pierrot," and remastered by Kubota Makoto.
Unfolding ist Jessica Moss' meditativstes und klagendstes Soloalbum und vielleicht das erste in der jahrzehntelangen Diskografie der Violinistin und Komponistin aus Montreal, das man zu Recht als Ambient bezeichnen kann. Die ehemalige Mitglied von Silver Mt Zion und Black Ox Orkestar schöpft aus Postklassik, Drone, Minimalismus, Industrial/Metal, Power Electronics, Klezmer und anderen Folk-Traditionen. Es handelt sich hierbei nicht um abstrakte Ambient-Musik; vielschichtige Violinenmelodien, elektroakustische Bearbeitungen, intermittierende Stimmen und Percussion von Tony Buck, dem Schlagzeuger von The Necks, bringen zutiefst emotionale, genreübergreifende Kompositionen hervor, die von einem Geist der Suche und Beschwörung geleitet sind und sich in einer vorherrschenden Atmosphäre von Beschwörung und trauernder Zurückhaltung entfalten. Die Untrennbarkeit von Persönlichem und Politischem hat sich für Moss in den letzten zwei Jahren immer stärker herauskristallisiert. Als Kernmitglied der Montrealer Sektion von Musicians For Palestine hat sie mehrere Benefizkonzerte mitorganisiert und gespielt und im Frühjahr 2024 das Soloalbum For UNRWA veröffentlicht (das über 800 Unterstützer fand und Tausende von Dollar einbrachte). Später im selben Jahr zerbrach ihre langjährige Fernbeziehung aufgrund politischer Differenzen. In enger Zusammenarbeit mit dem Produzenten Radwan Ghazi Moumneh (Jerusalem In My Heart) entstanden ,Unfolding" in den letzten zwölf Monaten, dem zweiten Jahr des Völkermords in Palästina, als direkte Reaktion auf unser kollektives Miterleben, unsere kollektive Trauer, als Portal zur kollektiven Trauer, als Suchscheinwerfer durch unsere inneren Wettersysteme, auf der Suche nach einander in der Dunkelheit. Moss bewegte sich bereits in Richtung einer erhöhten Fragilität und einem tiefen Zuhören, ihre Musik wurde zunehmend langatmig und zeremoniell. Trotz der stark gesunkenen finanziellen Rentabilität von Tourneen wurde ihre Hingabe, Raum zu schaffen, Verflechtungen herzustellen und eine Verbindung zu einem intimen Live-Publikum aufzubauen, zu ihrem kreativen Leitstern, ihre Solo-Praxis wurde durch ihr Engagement und die Kommunikation in diesen Räumen geprägt. Die jüngsten politischen und persönlichen Umwälzungen haben diese ritualisierten, reparativen musikalischen Prozesse nur noch verstärkt. Die beiden langen Stücke auf der ersten Seite von Unfolding verkörpern diese Sensibilität. ,Washing Machine" verwebt Schichten von Streicherdrones und Filigranarbeit, sanft verzerrt durch Verzerrerpedale und Verstärkung, wobei unentzifferbare, ausgeblasene Sprechstimmen den Mix zeitweise als fragmentarische Palimpseste verhüllter Rezitationen und unbeschreiblicher Gefühle umhüllen. Der Ursprung des Stücks liegt in einer Telefonaufnahme einer europäischen Waschmaschine, die Moss aufnahm, als sie neben ihr saß, mit gebrochenem Herzen auf dem Badezimmerboden, und Trost fand, indem sie eine Melodie zu den mechanischen Obertönen der Waschmaschine summte, die ihren Zyklus durchlief. Das Herzstück des Albums, ,One, Now", beginnt als zarte Anrufung mit Basspuls, Glockenspiel und Glocken, gezupften Saiten und traurigen Lead-Violinenlinien, die von jüdischen und arabischen Modi beeinflusst sind. Umgebungsgeräusche, Feldaufnahmen und wortlose Gesänge werden hinzugefügt, während sich Violinenmelodien überlagern und zu einer hypnotisierenden Drone-Landschaft verschmelzen: eine halb improvisierte, lebendige Komposition, die durch Tony Bucks pinselstrichartiges Schlagzeugspiel und Moumnehs ,Schrei in die Leere" am Ende noch weiter belebt wird. Die zweite Seite ist ein vierteiliges Werk mit dem Titel ,no one / no where / no one is free / until all are free", das sich durch Umgebungsgeräusche, elegische postklassische Streicher und verzerrte harmonische Drones zu einem Höhepunkt aus liturgischer Orgel, rituellen Glocken und schimmernden elektronischen Spuren entwickelt, der die Bühne bereitet für den letzten Song des Albums: die erschütternde Chor-Komposition ,until all are free", eine weltliche Hymne, die aus Jessicas mehrspurigen Gesangsaufnahmen besteht (die sie aber gerne mit anderen im Konzert singen würde). Unfolding ist ,einem freien Palästina in unserer Lebenszeit" gewidmet. Danke fürs Zuhören.
Das Cover von ,Liquorice", dem dritten Album der australischen Indie-Pop-Künstlerin Hatchie, zeigt ein Nahporträt von Harriette Pilbeam, die lächelt, wobei ihr verschmierter roter Lippenstift auf die glorreiche Folge eines Kusses hindeutet. Das Bild wurde während eines spontanen Fotoshootings im Hinterhof mit einer einfachen Digitalkamera aufgenommen und fängt eine Erinnerung ein, die etwas unvollkommen ist und von Sehnsucht, Begierde und Bedauern geprägt ist Das Bild wurde während eines spontanen Fotoshootings im Hinterhof mit einer kleinen Digitalkamera aufgenommen und verkörpert ein Album, das rau und voller Freude ist und sich mit Themen wie Sehnsucht, Begierde und Reue befasst. Pilbeam begann ernsthaft mit dem Schreiben von ,Liquorice", während sie von 2022 bis 2023 in Brisbane lebte, und später in einem gemeinsamen Haus mit Agius in Melbourne, wo sie die Demos schließlich Mitte 2024 fertigstellte. Als Musikerin, die ihre Einflüsse bisher offen zur Schau gestellt hat, bemühte sich Pilbeam, von Grund auf neu zu schreiben, ohne bestimmte musikalische Einflüsse im Hinterkopf zu haben. Pilbeam begann ernsthaft mit dem Schreiben von ,Liquorice", während sie von 2022 bis 2023 in Brisbane lebte, und später in einem gemeinsamen Haus mit Agius in Melbourne, wo sie die Demos schließlich , und stellte die Demos schließlich Mitte 2024 fertig. Als Musikerin, die ihre Einflüsse bisher offen zur Schau gestellt hatte, bemühte sich Pilbeam, ganz von vorne anzufangen, ohne bestimmte musikalische Einflüsse im Hinterkopf zu haben, und ließ den Songs wochenlang Zeit zum Atmen, anstatt Ideen zu überstürzen. Sie fühlte sich von der melodischen Einfachheit ihrer frühen Songs angezogen und akzeptierte ihre musikalischen Unsicherheiten: ,Ich wollte meine Grenzen als Stärken betrachten, die meinen Stil prägen." Nachdem sie mit den Produzenten Jorge Elbrecht (Caroline Polachek, Japanese Breakfast, Sky Ferreira) und Dan Nigro (Olivia Rodrigo, Chappell Roan) an ,Giving the World Away" gearbeitet hatte, wollte Pilbeam ,Liquorice" mit einem einzigen Kollaborateur fertigstellen, idealerweise einem nicht-männlichen Produzenten, der auch sein eigenes Musikprojekt vorantreibt. Im September 2024 kehrten Pilbeam und Agius nach Los Angeles zurück, um mit Melina Duterte zusammenzuarbeiten, die unter dem Namen Jay Som Indie-Rock aufnimmt und an einer Reihe von Projekten mitgewirkt hat, darunter das mit einem Grammy ausgezeichnete Album ,The Record" von boygenius. ,Mein letztes Album ist sehr düster und introspektiv geworden, und das ist zwar ein Teil von mir, aber es gab noch eine ganz andere Seite, die ich nicht zum Ausdruck gebracht habe", sagt Pilbeam. ,Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und eine sehr alberne Person, manchmal sogar bis zum Äußersten." Die heute 32-jährige, verheiratete Pilbeam stellte fest, dass ,ewige Gefühle" der Sehnsucht und des Herzschmerzes schnell zurückkehrten, als sie über ihre Erfahrungen als jüngere Frau nachdachte. Gleichzeitig ließ sie ihre Vorliebe für tragische Liebesfilme einfließen, in denen die Figuren nicht unbedingt ein gemeinsames Happy End finden. Liquorice beschäftigt sich mit der Endlichkeit des Ewigen. Diese Songs fangen die überwältigenden, berauschenden und transformierenden Nebenwirkungen der Verliebtheit ein, auch wenn die gesamte Liebesgeschichte nur eine einzige magische Nacht dauert. Wie die reichhaltigen Aromen der gewundenen, titelgebenden Süßigkeit - süß, salzig und bitter in einem Bissen - bestätigt Liquorice, wie Sehnsucht und Besessenheit in der Selbstfindung einer jungen Frau miteinander verflochten sind.
Celebrating their 10th anniversary, piano trio Alter Ego presents their first-ever best-of LP featuring their signature ballads!
Alter Ego, a piano trio from the Setouchi region, has captivated listeners with their lyrical melodies.
This first-ever best-of LP features a carefully curated selection of the finest ballads they've crafted over the past decade.
This album was remastered at Alchemy Studio, a studio essential to Alter Ego's music.
The album features 11 tracks, including (2) "Meeting That One Friend," a tale of a special encounter; (3) "Where Will We Go?", a jazz waltz depicting the emotions felt at
a crossroads in life; (4) "The Wind Blows on Penelope," which depicts the flow of people connected to the coffee shop "Penelope," which is considered the origin of
pianist Hitoshi Ogata's career; and (10) "The End Opens Up New Possibilities," a song written at a time when parting with a loved one can also be a moment when a new
door opens. Music nurtured over time will gently reach your heart and leave a deep impression.
Ein Album von bittersüßer Schönheit, voller Ambivalenzen und gutem Pop. Steiner & Madlaina veröffentlichen ihr viertes Studioalbum Nah Dran; zweieinhalb Jahre nach ihrem letzten Album. Es ist ein Werk, das in seinem warmen Pop-Sound und seiner wie immer exzellenten Textarbeit hält, was man sich von diesem Duo verspricht, dabei aber einen Schritt nach vorn macht. Inhaltlich verhandelt dieses Album die wichtigste Erkenntnis unserer Zeit: Die Welt ist widersprüchlich und wir müssen lernen, das auszuhalten. Die Songs erzählen präzise und poetisch von Selbstzweifeln, politischer Haltung, Beziehungen, Zeitgeist und Gesellschaft; sie sind witzig, tief, poetisch, doppeldeutig, zitatwürdig und gegenwärtig. In seinem Sound streift dieses Indie-Pop-Album Jazz, Singer-Songwriting und orchestrale Elemente. Bläser, Streicher, Kinderchor und Klavier treffen auf Gitarren und handgemachte Sounds. Die Produktion ist detailverliebt, mal organisch, mal elektronisch, in Vielem mutig, oft All In. Trotz aller Komplexität bleibt Nah Dran tanzbar, mitsingbar und zugänglich. Es ist gut gelaunte Popmusik mit Haltung - nostalgisch, verspielt, aber nie naiv. Ein Album, das Gesellschaftskritik durch Selbstkritik übt, das feiert und reflektiert, das sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt. (Und die Liebe kommt auch nicht zu kurz.)
"Crypts of Eternity" ist das zweite Album der französischen Black-Metal-Band Fäust. Vom schnellen Opener 'To the Fire, To the Death' über die erste Single 'Night Terror' bis hin zum epischen und majestätischen 'And Then Blows the Funeral Winds' hat Hellström (Fäust) sein Riffing und Songwriting auf ein neues Level gebracht und liefert sieben neue intensive und heimtückische Tracks. Klingt wie Unanimated, Dissection, Naglfar, Kvaen, Sacrementum oder Thulcandra. Jetzt erhältlich als Black Vinyl!
"Crypts of Eternity" ist das zweite Album der französischen Black-Metal-Band Fäust. Vom schnellen Opener 'To the Fire, To the Death' über die erste Single 'Night Terror' bis hin zum epischen und majestätischen 'And Then Blows the Funeral Winds' hat Hellström (Fäust) sein Riffing und Songwriting auf ein neues Level gebracht und liefert sieben neue intensive und heimtückische Tracks. Klingt wie Unanimated, Dissection, Naglfar, Kvaen, Sacrementum oder Thulcandra. Jetzt erhältlich als Orange Vinyl!
Später, in den Tagen der funkelnden weißen Overalls, erreichte Elvis einen Höhepunkt, als die Musik ihn so tief bewegte, ihn in solche Höhen hob, dass es nur noch eines zu tun gab: "die umgekehrte Klaue". Wenn Musik dich dazu bringt, ist das ein wirklich großartiges Gefühl. "Die umgekehrte Klaue" ist das, worum es bei Deerhoof geht. Ihre jubelnde Musik zieht dich in den Moment hinein, und dort freust du dich. Auf dem transzendenten Album ,Friend Opportunity" überrascht die Musik immer wieder: Songs wie ,Perfect Me" haben drei oder vier Abschnitte mit atemberaubenden Offenbarungen des Erhabenen; ,Matchbook Seeks Maniac" zieht in der Mitte einen ,99 Luftballoons"-Breakdown-Move durch, rockt ein Brahms-Intervall im pop-narkotischen Refrain, und die Beach Boys und The Who sind überall im Mix zu hören - es ist eines der glorreichsten Dinge, die man je hören wird. Auf früheren Alben war eine der Hauptwaffen von Deerhoof der negative Raum - die atemberaubenden Stille zwischen den Beats und Akkorden schlugen härter zu als jedes Klirren und Klirren von Gitarren und Becken. Deerhoof waren wie Maler, die leere Stellen auf der Leinwand ließen, um ihre Pinselstriche hervorzuheben; jetzt neigen sie dazu, jeden Quadratzentimeter auszufüllen und laden uns ein, jeden brillanten Winkel zu genießen. Und Songs wie ,Perfect Me", ,Believe in E.S.P." und ,Choco Fight" sind weitaus groove-orientierter - und ja, auch sexier - als alles, was sie bisher gemacht haben. Das alles ist in Gegenüberstellungen integriert, die eigentlich irritierend sein müssten, aber einfach nur erstaunlich klingen. ,Believe E.S.P." beginnt mit Deerhoofs Interpretation von funkiger Slinkopation, aber der nächste Abschnitt klingt wie etwas aus Palestrina; wie so viele dieser Songs ist es eine malerische Fahrt, die von einer erstaunlichen Aussicht zur nächsten führt, von weiten, schimmernden Wüsten über neblige Schluchten bis hin zu atemberaubenden, schneebedeckten Berggipfeln. Wie Mike Watt einmal über seine Band The Minutemen sagte, schreiben Deerhoof keine Songs, sondern Flüsse. Woher kommt dieses Zeug? Da ist das hoch aufragende, ungerade getaktete Gitarrenriffarama von Chavez, der Heavy-Metal-Donner von Strawinsky, die beschädigten Schnörkel von Gastr del Sol, der Klang und Stomp von Led Zeppelin, Japans illustre Reihe atemberaubend innovativer, von Frauen dominierter Bands wie Ex-Girl und Melt Banana. Und jetzt gibt es diese Mensch-Maschine-Beatbox-Rhythmen, bei denen der titanische Schlagzeuger Greg Saunier die Technologie übertrifft wie ein John Henry mit zwei Holzstiften in den Händen anstelle eines Vorschlaghammers. Manchmal erinnern sie an The Who - wie ,Underture" aus Tommy oder die großartige Live-Version von ,A Quick One", eine Rockband, die die Arbeit eines Orchesters leistet, fesselnde Träumereien im Wechsel mit kraftvollen Ausbrüchen gewundener Melodien, lyrischen Machtspielen und Inverted Claws, die überwältigende Freude hervorrufen. Aber es gibt noch eine weitere wichtige Quelle: Seit mindestens 20 Jahren hat der Hip-Hop die ausgefallenste und experimentellste Musik hervorgebracht, die die Popmusik je gesehen hat. Warum kann Rockmusik nicht das Gleiche tun, auf ihre eigene Weise? Während ,Friend Opportunity" also tangential den Hip-Hop (und verschiedene Epochen des Rock in seiner abenteuerlichsten Form) zitiert, wendet es meist nur die gleiche Denkweise an - was wäre, wenn wir einfach unserer Fantasie freien Lauf lassen würden? ,Friend Opportunity" ist eine Meisterleistung der Neuerfindung, die nur von Künstlern kommen konnte, die bereit waren, alles zu überdenken. ,Es ist, als wäre man wieder ein Kind", sagte Saunier einmal zu Pitchfork, ,denn das ist es, was Kinder die ganze Zeit tun. Jeden Tag lernen sie neue Dinge, von denen sie nicht wussten, dass sie sie tun können." Mann, wenn man von Sonic Youth spricht - Deerhoofs Frühling ist ewig. - Michael Azerrad
Accomplished musical documenters Analog Africa shine a long-overdue spotlight on the trailblazers of Zimbabwe's Chigiyo sound with this lovingly curated new collection. Emerging from Kwekwe in the 1980s, the group fused reggae grooves with Shona chants, mbira-inspired guitars and bold brass to create a style uniquely their own. Anchored by legendary guitarist Gilbert Zvamaida, Zig-Zag's music carried spiritual weight and infectious energy with classics like 'Gomo Ramasare' and 'Mudzimu Mukuru' shaping the country's cultural landscape. This lovingly curated compilation revives their groundbreaking catalogue and celebrates their fearless creativity while introducing a new generation to one of Zimbabwe's most distinctive and visionary bands.
Mit einer zutiefst persönlichen Songsammlung, ihrem dritten Album, meldet sich Stella Donnelly zurück. "Love And Fortune" zeichnet ihre Reise zurück zu sich selbst nach einer Zeit tiefgreifender Veränderungen nach. Aufgenommen in Naarm/Melbourne, trägt das Album die erdende Energie des Ortes in sich und bietet eine zugleich intime und weitläufig anmutende Soundlandschaft. Doch sind die Arrangements diesmal offener und bewusster, der Sound kraftvoller. Es ist Donnellys bisher offenherzigstes und selbstbewusstestes Werk, das auf "Beware Of The Dogs" (2019) und "Flood" (2022) folgt, zwei Alben, die Donnelly als eine der besten zeitgenössischen Songwriterinnen Australiens auszeichneten und flächendeckendes Lob in den Musikmedien erhielten. Die LP erscheint als farbige Eco-Recycled-Auflage, bei der jedes Vinyl ein Unikat ist.
Cambridge’s acclaimed psych-folk quintet Fuzzy Lights return with their fifth album ‘Fen Creatures’. Following on from 2021’s critically lauded ‘Burials’ the band have created their most conceptually focussed work to date – a mediation on environmental crises that uses the folklore and history of East Anglia as a lens to examine humanity’s fractured relationship with the natural world.
The album operates across multiple historical timelines, from Iron Age hill forts to medieval plague houses, from Byron's Romantic-era environmental warnings to the immediate threat of rising sea levels, creating a temporal tapestry that weaves ancient stories with contemporary concerns.
Musically, the quintet, Rachel Watkins (vocals/violin), Xavier Watkins (guitar/electronics), Chris Rogers (guitar), Daniel Carney (bass), and Mark Blay (drums), have pushed deeper into experimental drone territories while maintaining the crystalline folk sensibilities that have become their signature.
Lead track ‘Greenteeth transforms the traditional cautionary tale of Jenny Greenteeth, the water spirit who lures children to their deaths. "When I read this story to my daughter, she was instantly drawn into it," Watkins notes. "There's something timeless about these tales and the way they speak to fundamental fears and connections that span generations."
Elsewhere, 'War Ditches' imagines the Iron Age dead of a Cambridge hill fort keeping watch over the land, their vigil ending as modern people lose connection with the earth. 'The Promise' creates an imaginary encounter with the ghosts of Landbeach village across multiple eras, connecting the 1665 plague with our recent pandemic experience through shared narratives of community resilience and loss.
Critics praised ‘Burials’ as "way beyond folk and folk in essence all at once" (Backseat Mafia) and "folk-rock looking back squarely at the early 1970s" (Financial Times), and 'Fen Creatures' promises to cement Fuzzy Lights' reputation as one of Britain's most vital contemporary folk acts. The album positions them firmly within the lineage of artists like Fairport Convention, Trees, and Comus who understood that engaging with tradition isn't nostalgic escapism, but a way of accessing older wisdoms about how to live in the world.
‘Burials’ press:
“...the musical battle between the fuzzy and the light makes Fuzzy Lights special.” MOJO ★★★★
“...a simmering, sinister undercurrent which often explodes with apocalyptic fervour.” SHINDIG ★★★★
“...subverting genre expectations and folk melodies.” FINANCIAL TIMES ★★★★
“Way beyond folk and folk in essence all at once, it's a record that’ll bring you much reward.” BACKSEATMAFIA - 8.3/10
“a genuine delight....a stirring and unsettling listen, goosebumps adding to the pleasure of timeless music played well, with perfect precision. Don’t leave it another eight years, eh?” FOLK RADIO
“...re-inventing the folk-rock playbook and dragging it screaming through an array of influences...Fuzzy Lights’ most unique, reflective and ambitious record to date” FOR THE RABBITS
Armand Hammer und The Alchemist erschaffen Welten. Ihre erste war Haram, die nach wie vor in ihrer Umlaufbahn gefangen ist, gleichermaßen üppig wie bedrohlich. Ihre neue Welt heißt Mercy und besteht aus Blut und Imperium, Kinderlachen, unbezahlten Strafzetteln und Dingen, die noch nicht geschehen sind. Die Rapper ELUCID und billy woods werden am Mikrofon von Earl Sweatshirt, Quelle Chris, Cleo Reed, Pink Siifu, Kapwani und Silka begleitet. The Alchemist hat alles andere übernommen.
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Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Auf ihrer Debüt-EP ,Future Perfect" singt die britisch-amerikanische Songwriterin Jenny Hirons von Kindheitsvisionen und kapitalistischen Überbauten, von rasanten Fahrten über schmale Landstraßen und dem sanften Verschwinden im Äther wie ein erfüllter Traum. In fünf gedämpften Pop-Tracks, die an Sakamoto & Hosono, Bowie & Eno erinnern, beschwört Hirons Pop-Fantasien herauf und konfrontiert die Realität mit strahlenden Augen und eiserner Entschlossenheit. Der Titel ,Future Perfect" bezieht sich auf Handlungen, die abgeschlossen sein werden. Nachdem man das musikalische Debüt von Jenny Hirons aufgenommen hat, wird der aufmerksame Zuhörer das Gefühl haben, seine Zeit sinnvoll genutzt zu haben. Die Analyse der Texte ist völlig optional, denn bei genauer Betrachtung entsteht ein facettenreiches Bild des Lebens, betrachtet aus allen Blickwinkeln der Zeit - ein Kind stellt sich das Erwachsenenalter vor, ein Erwachsener kehrt zur Autonomie zurück, eine Stimme von einem anderen Ort blickt zurück auf die Zukunftsfantasien eines Kindes. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Streben, Überwindung sind die Kernaussagen, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, ausgeglichen, absolut charmant. Die Wirkung dieser Songs ist jedoch alles andere als schwerfällig. Hoffnung, Sehnsucht und Überwindung sind die Kernbotschaften, und musikalisch spiegelt der Ton die Künstlerin selbst wider - ironisch, intellektuell, gelassen, absolut charmant. Hirons nennt Astor Piazolla, die Beach Boys, Elliot Smith, Deerhoof und Rachmaninoff als musikalische Einflüsse. (Für diejenigen, die es nicht wissen: Piazolla ist Akkordeonist.) Hirons ist auch eine äußerst versierte bildende Künstlerin und Designerin. Das Ergebnis mehrjähriger Arbeit, Future Perfect, ist auch ein Album über Trennung, Arbeitslosigkeit und eine ungewisse Zukunft. Nachdem sie es nun in die Welt hinausgebracht hat, blickt Hirons zurück auf eine Zeit, in der ,Musik die Wirtschaft unserer Herzen war", und nach vorne auf eine Zukunft, die sich so gestalten darf, wie sie will, ,in alle Richtungen nach Hause getragen".
Westbound Train kehren mit ihrem bisher dynamischsten und gefühlvollsten Album zurück, einer mutigen Weiterentwicklung, die in der charakteristischen Mischung aus Ska, Rocksteady und klassischem Soul der Band verwurzelt bleibt. Produziert von Frontmann Obi Fernandez und Schlagzeuger Eric Novod, verbindet das Album warme, analoge Texturen mit einfallsreichen Arrangements und nuancierten Mixing-Entscheidungen und bietet eine neue Perspektive auf einen Sound, den sie über Jahre hinweg perfektioniert haben. Herausragende Tracks wie ,L.M.A.", ,Keeper From the Start" und ,Slippery Slope" unterstreichen das ausgefeilte Songwriting und das erweiterte Klangspektrum der Band, während eine neu aufgenommene Version von ,We All Need Rescue" einem weniger bekannten Titel aus ihrem 2022er Album neues Leben einhaucht. Es ist eine selbstbewusste, emotional bewegende Sammlung, die Westbound Train auf einem neuen kreativen Höhepunkt einfängt.
Die frühesten Aufnahmen des legendären Singer-Songwriters Blaze Foley. Einfach, geradlinig und kraftvoll - ,Sittin' By The Road" enthält 12 Titel, die während Blazes ,Baumhaus"-Zeit in Georgia aufgenommen wurden. Die hier vorgestellten Titel wurden Mitte der 1970er Jahre auf Blazes heimischem Tonbandgerät aufgenommen, das er auf seinen Reisen zwischen Texas und dem ländlichen Georgia mit sich führte. Diese Songs zeigen Blazes Talent in seiner frühen Form. Das Album enthält mehrere Songs von Blaze, die heute als Klassiker gelten, darunter ,Cold, Cold World", ,Election Day", ,Clay Pigeons" und ,If I Could Only Fly". Das Album enthält außerdem drei Songs von Foley, die auf keiner anderen Aufnahme zu finden sind: ,The Way You Smile", ,Fat Boy" und der Titelsong. Als Blaze 1989 auf tragische Weise ermordet wurde, war er außerhalb der Kreise der rebellischen Songwriter von Austin kaum bekannt. Heute wird er als einer der großen Songwriter von Texas verehrt. Townes Van Zant und Lucinda Williams haben beide bewegende Hommagen an Blaze geschrieben. Seine Songs wurden von John Prine, Merle Haggard, Lyle Lovett, Billy Strings und Willie Nelson gecovert.
Ähnlich wie die nachtblühende Flora, nach der das Album benannt ist, ist Constant Smiles' Felte-Debüt ,Moonflowers" das Ergebnis langsamer, weitgehend unsichtbarer Wachstumsmuster. Die in New York ansässige Band hat sich ihren eigenen Weg hierher gebahnt und sich nach und nach von einer amorphen Sammlung hochkonzeptioneller Ideen zu etwas Greifbarerem entwickelt, wobei jeder Schritt ihres ungewöhnlichen Weges zu ,Moonflowers" führte, einem subtilen Meisterwerk des intern entstandenen Ambient-Pop. Constant Smiles wurde 2009 von Ben Jones gegründet. Er wurde von verschiedenen Mitwirkenden in verschiedenen Versionen der Band unterstützt, die sich in Form von lauten Soundscapes, szenischem Chamber Pop oder eisigem Coldwave-ähnlichem Synth-Pop manifestierten und oft auf undurchsichtig gestalteten, ultra-limitierten Alben veröffentlicht wurden, die nach Lieblingsfilmregisseuren benannt waren. Durch den Umzug nach New York und einige Platten bei Sacred Bones wurde die Band einem größeren Publikum bekannt, aber Jones und seine Freunde blieben in ständigem Wandel. Die große Entschlüsselung des Constant Smiles-Rätsels erfolgte, als sich die Band zu einer festen Kernbesetzung formierte, als Schlagzeugerin/Sängerin Nora Knight Ende 2022 zu Jones und dem langjährigen Bassist Spike Currier stieß. Nach Jahren, die von tiefgreifenden Veränderungen und Unbeständigkeit geprägt waren, veränderte diese stabilisierte Besetzung den Sound, die emotionale Färbung und die Wirkung der Band. Mit Knight und Currier, die einen Kontrapunkt und Struktur zu Jones' stets sprudelnder Kreativität bildeten, wurden die Songs stromlinienförmiger und direkter. Nach wie vor luftig und traumhaft, hat die Trio-Version von Constant Smiles, die Moonflowers produzierte, die Wolken der Unbestimmtheit und Unsicherheit beseitigt, die es schwieriger machten, sich mit früheren Versionen der Band zu identifizieren. Wie die besten Momente der grundlegenden Alben von Talk Talk oder Nick Drake, die gelebte Erhabenheit von Adrianne Lenkers Songs/Instrumentals oder Jim O'Rourkes Ausflüge in den Kammerpop erreicht Moonflowers seine dynamischen Schwünge auf natürliche, fast unterschwellige Weise. Es ist ein Sound, den frühere Veröffentlichungen von Constant Smiles andeuteten, aber nie ganz erreichten. Moonflowers ist die klarste Sicht auf etwas, dessen Entstehung Jahre gedauert hat, das sich aber dennoch ganz natürlich wie eine Einführung anfühlt. Die Musik ist sorgfältig, aber nicht überladen, und das passt perfekt zu Songs über Gefühle, die entstehen, bevor man Zeit hat, nachzudenken. In dieser vollendeten Form erschließt Constant Smiles etwas Instinktives, eine Atmosphäre der Stille mit mikroskopisch kleinen Teilen, die nie aufhören, sich zu bewegen, und Songs, die fast transparent sind, aber dennoch irgendwie schwerer als ein Berg.
Dub Spencer & Trance Hill once again realize their musical vision with their new release SYNCHRONOS: The perfect hybrid of dub and trance - analog, danceable and at the forefront of sound technology. With SYNCHRONOS, Dub Spencer & Trance Hill present an album that defies conventional categories. The new tracks surprise and guide the listener into a colorful world of sound - an acoustic kaleidoscope in which diversity becomes a principle. Musical components - dub, trance, dance, techno, rock, jazz - are put together by the musicians in new and unexpected ways. Experimental, multi-layered and always good for surprises, yet inevitably club-ready: That"s Dub Spencer & Trance Hill.
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Embrace The Abandon is the new project by THE MON, the solo vision of Urlo, vocalist, bassist, and founding member of the Italian heavy-psych veterans Ufomammut.
Structured in two complementary chapters — Songs of Abandon (November 7th, 2025) and Songs of Embrace (March 6th, 2026) — the project tells a journey of duality: loss and surrender on one side, acceptance and rebirth on the other.
The first chapter, Songs of Abandon, is perhaps the most intimate and vulnerable work Urlo has ever created.
Born in a moment of solitude and personal darkness, the album originated from a radical exercise: writing one song a day, for nine consecutive days, using only acoustic guitar and voice.
A collection of stripped-down, emotionally raw ballads. Rooted in acoustic textures and intimate songwriting, these songs explore loss, vulnerability, and the quiet spaces left behind — a personal exorcism of what could have been but never was.
Later, these sketches were shaped into fully realized tracks, with lyrics and subtle layers of sound — not to overwhelm, but to underline the fragile, raw atmosphere that pervades them. The result is a stripped-down, emotionally charged collection that embodies an inner search: the power of music as a tool to face abandonment, to dig into oneself, and ultimately to glimpse the possibility of an embrace.
With Embrace The Abandon, THE MON reaffirms itself as one of the most personal and uncompromising projects.
It is a body of work that fuses vulnerability and strength, speaking directly to the listener with sincerity, leading them through shadow towards light.
An intimate yet powerful sound experience, intertwining the minimalism of acoustic folk with the dark, visionary tension that has always defined Urlo’s artistic path.
Undiluted - a highly anticipated collaborative Hip-Hop album from two of the underground’s most respected artists, Cymarshall Law and Ramson Badbonez, One Nation Exclusive.
Jonathan Kaspar returns to These Eyes with his long-awaited Time EP - his third release on the label after six years. Known for his deep, emotive productions, Kaspar takes a bold step forward on this EP, exploring more unconventional, off-kilter sounds while still delivering his signature groove. The release also features a special moment for the artist: “Where Are You”, his very first ambient track, showcasing a new, introspective side of his sound.
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As trans-Atlantic alchemists pulling from a shared dialectic that somehow encompassed both postmodern deconstructionist tendencies and a delightfully subversive sense of poptimism, it’s easy to see how David Cunningham and Peter Gordon immediately hit it off upon initially meeting each other back in the late-1970s at the height of their youthful transgressions. Having initially worked together on the second Flying Lizards’ LP fourth wall, with its ingenious fusion of dismantled rhythms and rearranged melodies juxtaposed against the slyly sultry singing of Snatch’s Patti Palladin— with Gordon adding a few sprinkles of mischievous sax in the mix— it’s no wonder the collaboration would lead to further musical adventures.
Which leads us directly to the genesis of The Yellow Box. Embarking on a collaborative exercise in the structural repurposing of music as untethered puzzle pieces in need of rearrangement with no predetermined outcomes, the duo gave birth to a project that would see them move through both time and recording studios across Europe, taking nearly two years from 1981-1983 to complete. Enlisting the great Anton Fier on drums from The Feelies/Lounge Lizards nexus and John Greaves on bass from Henry Cow/Soft Heap lore to round out their dueling creative counterparts, the album would be something of a lost treasure until its eventual release on Cunningham’s Piano imprint in 1996.
Cinematic in scope, and filled with drifting drones, beautiful counter-melodies, eery minimalism, Kraftwerkian synthesizers, looped voices, skronky interludes, and other shifting undercurrents of sound, it was an album that utilized both a diverse array of expressive languages, as well as early sampling techniques and prepared instruments, well before most people were thinking in such expansive, integrated terms at the dawn of the 80’s. But such is life at the vanguard of new music. And one of the reasons that it likely sat on the shelf for so long before finally being released well over a decade later. Like a sparser, less groove-oriented version of My Life in the Bush of Ghosts, or a more radical take on the experimental work of Can’s Holger Czukay, The Yellow Box stands at the crossroads of time and technology, fusing multiple strands of musical thought and compositional techniques into a disjointed whole that somehow still comes off as a conceptually complete record.
Now, here it is again, over 40 years later, with perhaps even more historical resonance than it had before, remade and remodeled just waiting to be rediscovered again.
he next instalment from Soulfuric Recordings is the first edition of “The Sound Of Soulfuric Volume 1” taken from the vaults are four unearthed gems spanning two classics, two exclusives, and long-awaited vinyl debuts from house music specialists such as Hardsoul feat Ron Carroll, Urban Blues Project, The Thompson Project & Crackazat and Art Of Tones.
Stepping up first is Hardsoul featuring the legendary Ron Carroll with “Back Together” (Main Classic Mix) a track that should be found in every soulful house DJ’s set, with Ron’s alluring vocals this one is definitely made to keep the dancers moving and in case of dancefloor emergencies reach for this record.
Up next is Urban Blues Project featuring Bobby Pruitt “We Are One” (Art of Tones Extended Remix) which is being brought out for the first time on vinyl, the original mix was first released in 2001 and the now the Art Of Tones Remix has breathed new life into it making it a must have for anyone who is a fan of the original.
Flipping over to the B side, Urban Blues Project return once again with Love Don’t Live (The U.B.P. Classic Club Mix) with Michael Procter. A Soulfuric classic that has been championed time and time again, first released in 1996 and now being revived almost 20 years later on fresh wax.
Rounding off Volume 1 The Thompson Project & Crackazat featuring Gary L with “Messin’ With My Mind” (Crackazat Extended Remix) this has also never been on vinyl before, released earlier this year this soulful house banger got the touch-up from Bristol’s finest Crackazat who adds his touch to the Florida duo’s offering.
House heads can come together once again and seize the opportunity to get their hands on this outstanding EP.
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Recorded during that unique period in the late ‘60s when jazz, blues and rock musicians found common ground in London’s vibrant subterranean clubs, 1968s Definitely What! was the second of the run of the four ground-breaking Trinity albums. Showcasing Auger's open-minded approach and his masterful organ & piano skills, the album whips up a rich blend of jazz, R&B, psychedelic touches and soulful grooves, complemented by the tight, dynamic rhythm section of Dave Ambrose (bass) and Clive Thacker (drums).
After the previous year’s Open (1967) with its 'Summer of Love' feel and its melting pot of Mod R&B, cover versions of US soul hits led by Julie Driscoll’s inimitable vocals, Auger considered Definitely What! as his first solo album, and so he travelled deeper into jazz territory, balancing original pieces with audacious covers. Tracks include versions of Mose Allison's 'If You Live' and of Wes Montgomery’s ‘Bumpin’ On Sunset’. “I got a letter from Wes's wife,” recalls Auger, “saying that it was Wes' favourite version. Can you believe that, Wes's wife wrote to me!”
Elsewhere, we find a dramatic re-arrangement of The Beatles’ ‘A Day In The Life’ complete with orchestral strings and a punchy horn section, alongside a supercharged version of Booker T & The MGs’ ‘Red Beans & Rice’ . 'George Bruno Money' was dedicated to Auger's drinking pal of the era, Zoot Money, and 'John Browns Body' both combine prime Hammond jazz with the very British surrealist humour that was in vogue at the time. The title track goes further “out” in a sprawling instrumental piece rooted in experimentation. Brian himself specifically states in his sleeve notes that his concept “lies along a straight line drawn between pop and jazz and aims at the 'fusion' of both elements” - ‘fusion’ at that time was not even a recognised musical term, further reinforcing Auger’s credentials as an innovator.
That forward-thinking approach was developed in Open and Definitely What! would come to fruition a year later with the release of Streetnoise (1969) featuring the Trinity and Julie Driscoll. At the time, the move to bring together jazz, rhythm & blues, folk, gospel and pop into a progressive new sound may have annoyed the purists and confused the less open- minded, but these albums stand today as a testament to Auger’s unique position within British music, foreshadowing his future 1970s explorations with the Oblivion Express and beyond. Definitely What! remains a fascinating snapshot of 1960s musical experimentation - raw, eclectic, and unapologetically Auger!
This new Strut reissue is curated by Impressive Collective’s Greg Boraman in partnership with Brian and Karma Auger. The album is remastered by Cosmic Audio from the original tapes, and is packaged in Brian's favourite version of the 3 different sleeves the album was originally issued in.
When Straight Ahead hit the shelves in 1974, it marked another bold chapter for Brian Auger’s Oblivion Express. The band—Steve Ferrone on drums, Barry Dean on bass, Jack Mills on guitar, and Lennox Langton on congas— was firing on all cylinders, pushing jazz fusion into fresh, uncharted territory.
Critics took notice, with Billboard praising the album as “excellent in development and inventiveness, ” and it found its way onto multiple charts at once.
The journey begins with “Beginning Again, ” a lively opener built on Langton’s congas and Ferrone’s muscular groove. Auger’s electric piano sparkles here, immediately setting the album’s adventurous tone. Then comes their take on Wes Montgomery’s “Bumpin’ On Sunset. ” Darker in mood and drenched in atmosphere, Auger stretches out into improvisation while still honoring Montgomery’s spirit. The interpretation struck such a chord that, years later, Wes’s widow wrote to Auger to tell him it was her husband’s favorite version of his much-loved tune.
The title track, “Straight Ahead, ” shifts gears into funk, showcasing the group’s ability to slide effortlessly between genres. “Change” pushes further, blending rock’s raw energy with jazz’s improvisational freedom, driven by Auger’s command of the Hammond organ. To close, “You’ll Stay in My Heart” brings the tempo down with a tender, soulful ballad—an intimate ending to an album full of bold explorations.
At the time, reviewers hailed the record as a gem. One called it “a minor masterpiece of incredibly engaging and melodic keyboard-centric jazz-rock fusion. ” Another singled out “Bumpin’ On Sunset” as “the best reason to own this recording.”
Half a century later, Straight Ahead still resonates. It captures that fertile moment in the 1970s when jazz, rock, and funk were colliding, and artists like Auger were busy redrawing the map. To this day, it stands as proof of Auger’s fearless curiosity and his knack for breaking boundaries—music that looked forward then, and still feels ahead of its time now.