Future ist der passende Titel für dieses innovative Meisterwerk von Deutschlands faszinierendstem ElektronikMusiker. Hier erklingen berauschende und mitreißende Sounds in einer zeitlosen Intensität. Der ideale
Soundtrack, um den Alltag vollkommen hinter sich zu lassen, jeder Song ist wie ein eigener Film, hinleitend
auf das, was die Zukunft bereithalten könnte, schließlich liege „in der Zukunft die Kraft für Träume”, wie
Künstler Christopher von Deylen selbst sagt.
Future ist die magische Weiterentwicklung des einzigartigen Schiller-Kosmos. Traumhafte Melodien und
kunstvolle Arrangements ergeben ein außergewöhnliches Klangerlebnis zwischen epischer Kraft und atemberaubender Anmut. Auch hier wurde im Vorfeld sich wieder auf eine große Entdeckungsreise begeben:
Zwischen der pulsierenden Metropole Los Angeles und den scheinbar unendlichen Weiten der Mojave Wüste
entstand ein schwereloses Album mit packenden Instrumental-Tracks und imponierenden Gastvokalisten.
Schiller hat seine musikalische Neugier mit vielen neuen Stimmen teilen können. Sie sind mit Hingabe und
Leidenschaft ein Teil der musikalischen Expedition von Future geworden.
Es erscheinen nun die beiden Hauptbestandeile der Future Saga in neuem farbigen Vinyl Gewand - Teil 1
kommt in träumerischem lila, Teil 2 in transparent-neonorangeneonorange, passend zu den farbenfrohen
Welten, die Schiller immer wieder aufs Neue zu kreieren vermag
Future ist der passende Titel für dieses innovative Meisterwerk von Deutschlands faszinierendstem ElektronikMusiker. Hier erklingen berauschende und mitreißende Sounds in einer zeitlosen Intensität. Der ideale
Soundtrack, um den Alltag vollkommen hinter sich zu lassen, jeder Song ist wie ein eigener Film, hinleitend
auf das, was die Zukunft bereithalten könnte, schließlich liege „in der Zukunft die Kraft für Träume”, wie
Künstler Christopher von Deylen selbst sagt.
Future ist die magische Weiterentwicklung des einzigartigen Schiller-Kosmos. Traumhafte Melodien und
kunstvolle Arrangements ergeben ein außergewöhnliches Klangerlebnis zwischen epischer Kraft und atemberaubender Anmut. Auch hier wurde im Vorfeld sich wieder auf eine große Entdeckungsreise begeben:
Zwischen der pulsierenden Metropole Los Angeles und den scheinbar unendlichen Weiten der Mojave Wüste
entstand ein schwereloses Album mit packenden Instrumental-Tracks und imponierenden Gastvokalisten.
Schiller hat seine musikalische Neugier mit vielen neuen Stimmen teilen können. Sie sind mit Hingabe und
Leidenschaft ein Teil der musikalischen Expedition von Future geworden.
Es erscheinen nun die beiden Hauptbestandeile der Future Saga in neuem farbigen Vinyl Gewand - Teil 1
kommt in träumerischem lila, Teil 2 in transparent-neonorangeneonorange, passend zu den farbenfrohen
Welten, die Schiller immer wieder aufs Neue zu kreieren vermag
Mit ihrem achten Studio Album präsentiert das von Journalisten oft als "Deutschlands unterbewertetste Punk-Rock Band" bezeichnete Berliner Trio ein Cover-Album das es in sich hat. Im klassischen "K-Tel" Gewand werden hier 12 Kracher der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre abgeliefert. Allerdings nicht im üblichen, "wir spielen einfach mal alles doppelt so schnell-Hauruck Sound", nein, hier wurde mal richtig tief in die musikalische Trickkiste gegriffen. So kommen die ,Rubettes" im Gewand der ,Ramones" daher, ,Slade" im Sound der ,Stranglers" und ,Jimi Hendrix" sogar als waschechte Southern Rock Nummer a la ,Lynyrd Skynyrd". Von Uli Confidence dem Mastermind der Band und Betreiber des Berliner Kult-Clubs ,Wild At Heart" im hauseigenen Studio produziert, wird auf dieser Scheibe völlig ungeniert von klassischem Rock`n`Roll, über 70s Rock, Glam und sogar New Wave alles zelebriert, was der Kirche des Vertrauens lieb und heilig ist. Spaß-, Party-, und Unterhaltungsfaktor bis zum Anschlag auf Maximum gedreht, zündet hier ein Kracher nach dem anderen... 500 Stück weltweit, klassisch schwarzes Vinyl, durchnummeriert.
Das zwölfte Studioalbum von Arch Enemy, "Blood Dynasty", ist ein wütendes und unerbittliches Meisterwerk, das einige der härtesten und dynamischsten Arbeiten der Band bis dato bietet. Beginnend mit dem bösartigen Titeltrack ist das Album ein energiegeladener Angriff, der die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht zeigt. Zu den herausragenden Tracks gehören das rasante "Dream Stealer", das mit epischer Größe aufwartet, und "Illuminate The Path", eine hymnische Kraft mit einer intensiven, neuen Dynamik. Das knarzende, mittelschnelle "Don't Look Down" treibt den melodischen Death Metal zu schwindelerregenden Höhen, während "The Pendulum" mit einer Intensität aufwartet, die einem den Schädel zerbersten lässt.Das von Jens Bogren produzierte "Blood Dynasty" besticht durch kolossale Soundlandschaften, die eine detailverliebte Produktion mit rauem Metal verbinden und es zu einem der stärksten Alben von Arch Enemy machen. Egal, ob man ein eingefleischter Fan ist oder ihren Sound zum ersten Mal entdeckt, dieses Album bietet die unerbittliche Energie, Präzision und Brutalität, die Arch Enemy zu einer Legende gemacht haben.
Das zwölfte Studioalbum von Arch Enemy, "Blood Dynasty", ist ein wütendes und unerbittliches Meisterwerk, das einige der härtesten und dynamischsten Arbeiten der Band bis dato bietet. Beginnend mit dem bösartigen Titeltrack ist das Album ein energiegeladener Angriff, der die Band auf dem Höhepunkt ihrer Macht zeigt. Zu den herausragenden Tracks gehören das rasante "Dream Stealer", das mit epischer Größe aufwartet, und "Illuminate The Path", eine hymnische Kraft mit einer intensiven, neuen Dynamik. Das knarzende, mittelschnelle "Don't Look Down" treibt den melodischen Death Metal zu schwindelerregenden Höhen, während "The Pendulum" mit einer Intensität aufwartet, die einem den Schädel zerbersten lässt.Das von Jens Bogren produzierte "Blood Dynasty" besticht durch kolossale Soundlandschaften, die eine detailverliebte Produktion mit rauem Metal verbinden und es zu einem der stärksten Alben von Arch Enemy machen. Egal, ob man ein eingefleischter Fan ist oder ihren Sound zum ersten Mal entdeckt, dieses Album bietet die unerbittliche Energie, Präzision und Brutalität, die Arch Enemy zu einer Legende gemacht haben.
Over the course of a decade, Wata Igarashi has risen as one of techno's most accomplished DJs and producers. His highly aesthetic trademark sound is as heavily psychedelic as it's driven by its stern kinetic energy. It's often overlooked that Igarashi is much more than a torch bearer of the raw hypnotic techno he became known for. He's also a very accomplished and versatile musician with a deep understanding of the cause and effect of sound design. His skills are fully on display on 2023's full length "Agartha", a film score to a fictitious movie about the mythical underworld of planet Mars. It was a rather obvious idea to cross the bridge between this epic deep listening album and Wata Igarashi's techno persona by having him remix himself. As you might expect, the "Agartha Sorcery Acid Mix" has turned out to be a masterclass in psychedelic designer techno. It's slightly slower in BPM as the usual Igarashi fare but every bit as captivating. The "Floating Against Time Shimmering Mix" shows another intriguing facet of Wata's spectrum. Let's call it: Psychedelic Deep House. KOMPAKT's very own Michael Mayer couldn't resist to turn the Godzilla soundtrack-ish "Ceremony Of The Dead" into a positively hysterical minimal disco operette. And then there's the "Fusion Mix of Abyss x Darkness" by Philipp Stoffel, a fresh Cologne DJ producer whose AKTE club nights just spawned a label by the same name. He's definitely one to keep an eye on in 2025.
Im Laufe eines Jahrzehnts hat sich Wata Igarashi zu einem der versiertesten DJs und Produzenten im Bereich Techno entwickelt. Sein hochästhetischer, unverwechselbarer Sound ist ebenso stark psychedelisch entrückt wie von einer strengen kinetischen Energie angetrieben. Oft wird übersehen, dass Igarashi viel mehr ist als nur ein Fackelträger des rohen, hypnotischen Techno, für den er bekannt wurde. Er ist auch ein sehr versierter und vielseitiger Musiker mit einem tiefen Verständnis für Ursache und Wirkung von Sounddesign. Seine Fähigkeiten kommen auf dem Longplayer „Agartha“ von 2023 voll zum Ausdruck, einer Filmmusik zu einem fiktiven Film über die mythische Unterwelt des Planeten Mars. Es lag nahe, die Brücke zwischen diesem epischen Deep-Listening-Album und Wata Igarashis Techno-Persönlichkeit zu schlagen, indem man ihn sich selbst remixen ließ. Wie zu erwarten war, ist der „Agartha Sorcery Acid Mix“ eine Masterclass des psychedelischen Designer-Techno. Mit einer etwas geringeren BPM-Zahl als bei Igarashis üblicher Musik, aber genauso fesselnd. Der „Floating Against Time Shimmering Mix“ zeigt eine weitere faszinierende Facette von Watas Spektrum. Nennen wir es: Psychedelic Deep House. KOMPAKTs Michael Mayer konnte nicht widerstehen, den Godzilla-Soundtrack-ähnlichen Song „Ceremony Of The Dead“ in eine geradezu hysterische Minimal-Disco-Operette zu verwandeln. Und dann gibt es noch den „Fusion Mix of Abyss x Darkness“ von Philipp Stoffel, einem jungen Kölner DJ-Produzenten, aus dessen AKTE-Clubnächten gerade ein Label mit dem gleichen Namen hervorgegangen ist. Er ist definitiv einer, den man 2025 im Auge behalten sollte.
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Auf seinem neuen Album präsentiert der britische Multiinstrumentalist und Grammy-Gewinner Kaidi Tatham eine zukunftsorientierte und abwechslungsreiche Mischung aus eklektisch-elektronischem Jazz, in der Genres und Grenzen mit intergalaktischer Energie überschritten werden. Der heute in Belfast lebende Tatham ist seit Jahrzehnten eine innovative Kraft der britischen Black Music. Von den Anfängen als Broken Beat-Pionier (Bugz In The Attic) bis zum heutigen Keyplayer für DJ Jazzy Jeffs PLAYlist-Projekt inspirierte er weltweit Künstlerkollegen von Madlib bis Gilles Peterson und arbeitete u.a. mit Amy Winehouse, Mulatu Astatke, Soul II Soul, Leroy Burgess, Nubya Garcia, Slum Village, The Herbaliser und Marcos Valle zusammen. Als Featuregast dabei ist der fantastische MC Uhmeer (Jazzy Jeffs Sohn).
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The Smile veröffentlichen heute zwei neue Remixe für Tracks ihres dritten Albums "Cutouts". "Don"t Get Me Started" im Remix von James Holden und "Instant Palm" als Robert Stillman Remix sind ab sofort digital verfügbar. Für beide Tracks hat der Künstler Weirdcore, der bereits für alle Songs von "Cutouts" Videos kreiert hatte, einen "recycled video mix" erstellt. Die Remixe gibt es als limitierte 12". Das Sleeve-Design von Stanley Donwood kommt in Anlehnung an die ikonische Housebag-Serie von XL Recordings. James Holden und Robert Stillman arbeiten beiden regelmäßig sowohl mit Thom Yorke als auch mit The Smile zusammen. Robert begleitet die Band auf der Bühne, um bei ihren Live-Auftritten Saxofon und Keyboards zu spielen. Zudem steuerte er Saxofon zu allen drei Platten von The Smile sowie zu Thom Yorkes "Confidenza" Soundtrack bei. James hat bereits einen Remix zu Radioheads "Reckoner" veröffentlicht und war als Support auf den Touren von Atoms For Peace und bei Thoms Soloshows zum Album "Tomorrow"s Modern Boxes" dabei.
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Repress auf rotem, 180g schwerem Vinyl. Kommt mit Downloadcard. Die 2003 gegründete schwedische Band "The Baboon Show" veröffentlichte am 21.10.2011 ihr Album "Punkrock Harbour" als LP und CD erstmalig in Deutschland. Etwas verwunderlich ist das schon, vor allem wenn man bedenkt, dass dies bereits das 4 Album der Band aus Stockholm ist. Zudem wird es zum ersten Mal eine Vinylveröffentlichung der Band geben. Umso besser, dass es nun endlich soweit ist. Es wäre schließlich eine Schande dieses außergewöhnliche Album dem hiesigen Publikum vorzuenthalten. Strotzen die 11 Tracks der Platte doch vor Spielfreude und Energie. Der Band ist anzuhören, dass sie ganz genau wissen, was ein guter Song braucht und wie dieser zu klingen hat. Überflüssige Spielereien sucht man auf der Platte vergeblich. Und wieder stellt sich die Frage, wieso so viele großartige Bands aus Skandinavien kommen? Auch live wurde die Band bereits zu einem der besten schwedischen Live-Acts gewählt, was wir in jedem Fall unterschreiben können. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann dies bei einem der Deutschlandkonzerte im Oktober diesen Jahres tun. Mehr sollte an dieser Stelle nicht schwadroniert werden. Hört Euch das Album an und urteilt selbst.
"Elme" ist eine dieser Platten bei der Verzweiflung und Hoffnung, Aufbegehren und Sanftheit aufeinander prallen und eine elektrisierende Spannung erzeugen. ÿdeg ist ein Power-Trio aus Berlin, stammt aber laut Selbstaussage aus den "failed democracies des Ostens" (Sachsen, Ungarn). Deshalb werden auch die Texte auf ungarisch herausgeschrien. Persönlich-politische Themen wie Entfremdung, Großstadtleben, Post-Truth werden dabei durch dunklen, bitteren Humor gefiltert. Bei ÿdeg vereint sich wütender Post-Hardcore der "Revolution Summer"-Schule mit Post-Punk-Einflüssen. Aggressiv-treibende Passagen wechseln sich mit behutsamen Harmonien ab. Bass und Schlagzeug agieren als verzahnte Einheit, durch die komplexe Gitarrenarbeit ist eine ständige Grundspannung in der Luft. Du weißt nie, was um die nächste Ecke passiert. Die sechs Songs von "Elme" wurden von der Band selbst aufgenommen und von ihrem Schlagzeuger Ronny gemischt. Das Mastering stammt von Marvin Menz (Tide Studio, London)."
Grimm Grimm's new release, Untitled II (2025), is a distinctive sound collage/mixtape that blends grainy cassette recordings with demo tracks from a 4-channel recorder. The original release, limited to only 30 copies, included a cassette tape, a pillow cover, and a bundle of sleeping pills. Sold exclusively at the London record shop Atlantis Records, it sold out instantly and has become a rare, sought-after collector's item. The album features guest contributions from contemporary artist Naima Karlsson and Colorado-based singer-songwriter Josephine Foster.
Mit seinem neu formierten Quartett führt Sänger/Gitarrist/ Songwriter John Walker einen unerbittlichen Metal-Angriff mit meisterhaftem Songwriting und brutalen Hooks. Die 10 neuen Tracks erforschen die dunkle und düstere Welt der Manipulation und Barbarei in der Vergangenheit und Gegenwart. Thematisch befassen sich die Tracks mit schattenhafter Sektenmentalität, der Gehirnwäsche und Gefügigkeit von Menschen, sowie der Instrumentalisierung von Religion.
Leony zählt zu den gefragtesten Künstlerinnen Deutschlands. Mit ihren Hits "Remedy" und "Faded Love" hat sie sich fest in der Popwelt etabliert und erfährt große Anerkennung. Mit nur 27 Jahren kann sie bereits über eine Milliarde Streams, mehr als 30 Gold- und Platin-Auszeichnungen sowie mehrfach erreichte Spitzenpositionen in den Radio-Charts vorweisen. Ihr Debütalbum "Somewhere in Between" schaffte es 2023 in die Top 20 der offi ziellen deutschen Charts. Zwei Jahre später folgt nun ihr zweites Studioalbum "Oldschool Love". Das Album erscheint im Digipack und als 1LP-Format.
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Sicksense (Metalband aus Phoenix, Arizona) nimmt seine NuMetal-Einfl üsse und verwandelt sie in ein Hydra-Monster, in dem sich die Köpfe von Metalcore, Progressive Metal und Power Metal zu einem modernen, extrem gelungenen Experiment vereinen. Insbesondere das Wechselspiel der beiden Sänger*innen der Band Vicky Psarakis (ex-THE AGONIST) und Robby J. Fonts (STUCK MOJO) macht Spass und sorgt schnell für hohen Wiedererkennungswert. Das Debütalbum von Sicksense,
"For nearly four decades, Alison Krauss & Union Station have upheld their legacy as one of the most influential and widely celebrated acts in bluegrass and roots music. Krauss is a 27-time Grammy winner and was inducted into the Bluegrass Music Hall of Fame in 2021. Known for an immaculately crafted but endlessly surprising sound that transcends the boundaries of roots, country, rock & roll, and pop, Alison Krauss & Union Station are making their long-awaited return with Arcadia – their first LP since the 2011 masterpiece Paper Airplane—a critically lauded, multiple Grammy Award winning LP that debuted at #1 on the Billboard Country, Bluegrass, and Folk Album charts. This spring, they will embark on a 73-date tour of North America, their first since 2015.
Arcadia was produced by Alison Krauss & Union Station with additional production by 10-time Grammy winning producer Gary Paczosa, who has worked extensively with the band. The players – Alison Krauss (fiddle, lead vocal), Jerry Douglas (Dobro, lap steel, vocals), Ron Block (banjo, guitar, vocals), Barry Bales (bass, vocals), and welcoming highly acclaimed and celebrated tenor vocalist Russell Moore (guitar, mandolin, lead vocal) as the newest member – are five distinct personalities, each of whom also enjoys a flourishing solo career. But when they come together, they transform into a peerless group of musicians who share a singular focus."
Roh, ungefi ltert und voller Energie fängt "Live SO36" den Punkrock in seiner schönsten Form ein. New Model Armys kompletter elektrisierender Auftritt vom 16. Juli 2022, im legendären Berliner SO36, erscheint erstmals als Audio- und Videoformat, mit 19 Songs, darunter Fan-Favoriten wie "The Hunt" und "Poison Street" sowie seltenen Stücken, welche die Band noch nie live gespielt hat. Das Album ist ein indirekter Nachfolger ihres Live-Albums "Sinfonia" von 2023, welches in Deutschland ein großer Charterfolg war (#1 Video Charts, #6 Album Charts). Nachdem die Band ein Konzert mit vollem Orchester im Tempodrom gegeben hatte, wollten sie nochmal das genaue Gegenteil tun und buchten zwei Abende im SO36, dem legendären Punk-Rock Schwitzkasten in Kreuzberg, um zur einfachsten Version von New Model Army zurückzukehren. An den beiden Abenden spielten sie 38 verschiedene Songs. Die Erstaufl age beider Formate enthält neben den 19 Songs auch einen exklusiven Audio-Download für die unveröffentlichte Show 2, die einenTag später, am 17. Juli 2022, aufgenommen wurde.
Submarine ist der Nachfolger des von Kritikern hochgelobten und für einen Grammy nominierten Debütalbums Cinema (2021), dessen Lead-Single „Hush“ auf Platz 1 der Billboard Adult Alternative Airplay-Charts landete. Die Band ist dafür bekannt, beeindruckende Visuals zu liefern, die ihre traumhaften Songs ergänzen, und schafft weiterhin ein einzigartiges und transformierendes Erlebnis für Fans und Publikum gleichermaßen.
Ein Album, das ihr künstlerisches Können unterstreicht und gleichzeitig kühn neue klangliche Wege beschreitet. Im Mittelpunkt des bahnbrechenden Werks steht Mozdzers Verwendung von drei unterschiedlich gestimmten Klavieren, die die traditionelle Tonalität in etwas faszinierend Instabiles und doch zutiefst Schönes verwandeln. "Beamo" verbindet klassische Eleganz mit experimenteller Innovation und erschafft eine Klangwelt, die zugleich geheimnisvoll und vertraut ist
Nach dem Erfolg von Deep Purple’s Nummer 1-Album "=1" im letzten Jahr meldet sich der legendäre Keyboarder Don Airey mit seinem neuen Soloalbum "Pushed to the Edge" zurück. Airey, der als der aktivste Musiker des Hard Rock gilt, hat auf über 300 Alben mit Künstlern wie Ozzy Osbourne, Rainbow, Whitesnake, Judas Priest, Gary Moore und Black Sabbath mitgewirkt. Unterstützt wird er von einer hochkarätigen Besetzung: Deep Purple-Gitarrist Simon McBride, Sänger Carl Sentance (Nazareth), Mitchel Emms (The Voice UK) und Bassist Dave Marks (Hans Zimmer Orchester). Ohne Tricks und Abkürzungen liefert das Album puren Hard Rock und zeigt einmal mehr, warum Don Airey zu den größten seiner Zunft gehört.
Der gefeierte Komponist (A Scanner Darkly, Before Midnight, Hit Man) und musikalische Außenseiter Graham Reynolds veröffentlicht sein erstes Soloalbum für Fire Records. Gepresst auf limitiertem lila/weißem Splatter-Vinyl in einem Deluxe Die Cut Mountain Sleeve. Eine sozio-geografische Reise entlang der Sierra im Kopf. Der herausragende Titeltrack "Mountain (Part 1)" ist voll von romantischen orchestralen Schwüngen, die das Bild einer weiten Landschaft heraufbeschwören, die von einem einzelnen Gipfel unterbrochen wird, während "...Part 2" einen zerklüfteteren Weg einschlägt, der einen kantigen Bergrücken überquert, bevor er sich in einem Hermann-esken Hitchcock-Stück festigt. "Mt. Monadnock" in New Hampshire wird namentlich erwähnt, während der "Enchanted Rock" (ein donnerndes, an die Einstürzenden Neubauten erinnerndes Wiedererwachen der Sinne, das von Grahams charakteristischer dröhnender Orchestertrommel begleitet wird) etwas außerhalb von Austin, Texas, steht, wo Reynolds seit über 30 Jahren zu Hause ist. Das Album wurde von Reynolds komponiert und eingespielt, mit Beiträgen vieler seiner musikalischen Freunde. Produziert und abgemischt wurde es von geheimnisvollen englischen Duo PeterTalisman. Das Album birgt einige Überraschungen, Austin-Nachbar Jad Fair (Half Japanese) taucht mit Backing Vocals auf, ebenso die italienische Chanteuse Marta del Grandi, deren beschwörende Worte auf "Linger In Silence" das exquisite siebenminütige "Prophet Harmonic" wieder zum Leben erwecken. ,Dieses Album ist sehr persönlich. Es beginnt mit Monadnock, dem ersten Berg, den ich je bestiegen habe, oben in Neuengland. Die erste Seite endet mit dem Enchanted Rock, dem ersten Berg, den ich in meiner Wahlheimat Texas bestiegen habe. Und obwohl ich schon mein ganzes Leben lang Musik veröffentlicht habe, ist dies das erste Mal, dass ich für etwas Eigenes, das nicht an einen Film oder ein anderes Medium gebunden ist, echte Labelunterstützung bekomme. In gewisser Weise ist es also mein erstes echtes Soloalbum", so Graham Reynolds.
Streetcore - Skinhead Hardcore vom Bosporus, aus dem Herzen Istanbuls! Sie gehören zu den Pionieren dieser Subkultur in der Türkei - Die türkische Skinhead-Band Ofisboyz 2003 ins Leben gerufen - diverse personelle Wechsel - entwickelte sich mit der Zeit ein härterer und aggressiverer Sound. Aber Gitarren-Melodien können sie auch. Die Band selber beschreibt ihre Musik als eine Mischung aus Hardcore und Oi! und nennen es einfach "Skinhead Hardcore". Ofisboyz beschäftigen sich in ihren Liedern mit klassischen Themen wie Fußball, Freundschaft und Problemen aus dem Alltag, aber auch politisch nehmen sie Stellung! Auf Türkisch oder auf Englisch. 300 Stück weltweit, klassisch schwarzes Vinyl, 180g durchnummeriert.
Chris Gall, bekannt für seine Arbeit mit der mehrfach ausgezeichneten Formation Quadro Nuevo sowie für seine genreübergreifenden Projekte, widmet sich in "Impressionists Improvised" den Meisterwerken von Komponisten wie Claude Debussy, Maurice Ravel und Erik Satie. Doch statt sich auf historische Reproduktionen zu beschränken, interpretiert er diese ikonischen Stücke auf unkonventionelle und erfrischende Weise neu und lotet die Gemeinsamkeiten zwischen der impressionistischen Musik und dem Jazz aus.
Midnight Vice ist eine NWOTHM-Band, die aus den Tiefen der Underground-Metal-Szene von Tampa, Florida, stammt. Ihr Sound ist eine Hommage an die Legenden der Metal-Ära der 1980er Jahre. Sie kombinieren krachende Riffs, hohen Gesang und feurige Gitarrensoli, um einen Sound zu kreieren, der sowohl vertraut als auch frisch ist. Die Band steht ganz im Zeichen von Denim und Leder, und ist stark von Bands wie Iron Maiden, Judas Priest, Savatage, Megadeth, Motörhead und vielen weiteren beeinfl usst. Midnight Vice kombinieren geschickt ein Gefühl von Traditions-Heavy Metal mit moderner Energie, die das Herz eines jeden eingefleischten Metal-Fans mit Sicherheit höher schlagen lassen wird
Unter dem Banner Sleep Token verbirgt sich die einzigartige, breit gefächerte Vision eines Einzelnen - anonym, schweigend, maskiert und bewaffnet mit einem atemberaubenden Stimmumfang, einem geschickten Händchen an den Keyboards und einem Live-Ansatz, der nie weniger als voll engagiert ist. Die britischen Metal-Shootingstars Sleep Token. Sleep Token begannen, alle zwei Wochen Songs zu veröffentlichen. Jeder Track hatte sein eigenes Emblem und führte das Sleep Token-Universum auf dem Debütalbum 'Sundowning' ein. Das zweite Album 'This Place Will Become Your Tomb' ist jetzt auf schwarzem Doppel-Vinyl erhältlich.
Das Universum hat alles in ihrer Macht stehende getan, um dieses Album zu verhindern: die harte Hand des Kapitalismus geschwungen, Nachwuchs hervorgerufen, gar Siechtum ins Leben gesandt. Genützt hat es alles nichts, denn das Prinzip Freundschaft und zweieinhalb Hände voller Lieder waren stärker. Kurzum: Herrenmagazin veröffentlichen nach neun Jahren Pause ein neues Album. Wieso tun sie das? Um einen Punkt zu setzen? Eine Klammer zu schließen? Einen Strich unter irgendetwas zu machen? Vielmehr geht es um die Freude an der Musik und an der gemeinsam verbrachten Zeit. So einfach kann es sein und ist es diesmal auch.
Dreiundfünfzig Jahre, nachdem er mit dem Debütalbum von Roxy Music seine Visitenkarte abgab, ist Ferrys neuestes Projekt eine ebenso
unerwartete Veröffentlichung.
Einerseits ist Loose Talk sein erstes Album mit neuer Musik seit Avonmore von 2014. Andererseits ähnelt wenig hier, von den Klängen und Formen
dieser Musik bis hin zu ihrer Verwendung, irgendeinem früheren Bryan Ferry-Album. Dann wiederum - und das ist die dritte Seite - ist es auch ein
Stück, das tief in seinem Werk des letzten halben Jahrhunderts verwurzelt ist.
„Ein Gespräch zwischen zwei Künstlern“, so beschreibt Amelia Barratt, eine der beteiligten Künstlerinnen, Loose Talk. „Wir haben gemeinsam etwas
geschaffen, das keiner von uns allein schaffen könnte“, fügt Bryans Ferry, ihr Gesprächspartner in diesem kreativen Austausch, hinzu. „Und für mich
scheint sich dadurch ein ganz neues Kapitel meiner Arbeit aufgetan zu haben“.
Dreiundfünfzig Jahre, nachdem er mit dem Debütalbum von Roxy Music seine Visitenkarte abgab, ist Ferrys neuestes Projekt eine ebenso
unerwartete Veröffentlichung.
Einerseits ist Loose Talk sein erstes Album mit neuer Musik seit Avonmore von 2014. Andererseits ähnelt wenig hier, von den Klängen und Formen
dieser Musik bis hin zu ihrer Verwendung, irgendeinem früheren Bryan Ferry-Album. Dann wiederum - und das ist die dritte Seite - ist es auch ein
Stück, das tief in seinem Werk des letzten halben Jahrhunderts verwurzelt ist.
„Ein Gespräch zwischen zwei Künstlern“, so beschreibt Amelia Barratt, eine der beteiligten Künstlerinnen, Loose Talk. „Wir haben gemeinsam etwas
geschaffen, das keiner von uns allein schaffen könnte“, fügt Bryans Ferry, ihr Gesprächspartner in diesem kreativen Austausch, hinzu. „Und für mich
scheint sich dadurch ein ganz neues Kapitel meiner Arbeit aufgetan zu haben“.
The band Unknown Mortal Orchestra sometimes enjoys making purely instrumental music. In addition to the vocal-based records they're more well-known for, they've also begun to make an instrumental series called the IC where they spend time in a chosen city and improvise and collaborate on non-vocal music. Recently the band spent time in Colombia to make music and initiate their new keyboard player Christian Li. The resulting sessions have become IC-02 Bogota, a musical document of the time they spent in that exciting city and the possible background music for some strange parties and night drives in your future.
Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef erscheint mit „Musik aus einem Leben“ eine besondere Werkschau ihres musikalischen Schaffens. Diese Vinyl-Edition (1LP) enthält 14 Titel, darunter Klassiker wie „Für mich soll's rote Rosen regnen“, „Von nun an ging’s bergab“ und „In dieser Stadt“. Die Songauswahl zeigt Knef als Chansonnière, Erzählerin und Kämpferin.
Die in Virginia ansässige Band Palmyra wird am 28. März 2025 ihr erstes Album Restless über Oh Boy Records veröffentlichen. Das zehn Songs umfassende Projekt zeichnet sich durch die einzigartige Mischung aus traditionellen Folk-Streicherarrangements, üppigen Harmonien und ernsthaftem Songwriting aus. Palmyras Sound, der von NPR als einer der ,Best New Artists of 2024" bezeichnet wird, wird oft als entfernter Cousin der Avett Brothers mit Einflüssen von Pine Grove und Houndmouth beschrieben. Sie nicken in Richtung Appalachian und Midwestern Americana, mit komplizierten Arrangements, die die Illusion eines vollen, größeren Ensembles erzeugen.
The Quireboys trafen 2022 auf ein kleines Orchester! Ein Abend, an dem klassischer Rock auf klassische Musik unter dem Dach des legendären O2 Forum Kentish Town traf. Bei diesem Meilenstein in der Geschichte der Quireboys wurde die Band von einem Streichquartett und einem Bläsertrio begleitet, die dem bewährten Sound der Gruppe eine neue Dimension verliehen. Gemeinsam interpretierte das erweiterte Ensemble der Quireboys Stücke aus dem umfangreichen Backkatalog der Band neu. Ein ziemlich einzigartiger Abend. Zum Glück haben The Quireboys die Erinnerung an dieses einzigartige Live-Erlebnis in ihrem neuen Konzertalbum mit dem Titel ,Orchestral Quireboys Live" festgehalten. Auf dem Album mit sechzehn Titeln spielt die fünfköpfige Band live Fan-Favoriten wie ,There She Goes Again", ,I Don't Love You Anymore" und ,7 O'Clock", aber auch versteckte Perlen aus dem Repertoire der Gruppe. Jeder der dargebotenen Songs wurde dank der Streicher und Bläser zu neuem Leben erweckt. Orchestral Quireboys Live funktioniert. 10-Song-Vinyl-LP & 14-Song-CD mit 16-Song DVD!
Lucy Dacus, die als „eine der besten Songwriterinnen ihrer Generation“ (Rolling Stone) gilt, kehrt am
28.3. mit ihrem neuen Album „Forever Is A Feeling“ zurück. Als Bandmitglied der Indie-Supergroup
„Boygenius“ gewann sie mit deren Debütalbum „The Record“ drei GRAMMY® Awards. In ihrem vierten
Soloalbum schreibt Lucy Dacus in ihren Songtexten offen über Sexualität und den Turbulenzen der Liebe.
In 13 Tracks, die von komplexen Instrumentals-Arrangements bis hin zu minimalistischen Sounds reichen,
beschäftigt sich mit dem Thema Vergänglichkeit und dem Gefühl der „Unendlichkeit“. Das Album Cover
ist ein Porträt von Lucy, das von dem Künstler Will St. John gemalt wurde. Außerdem holte sich die
Indie-Rock Sängerin bei „Forever Is A Feeling“ nicht nur kräftige Unterstützung von ihren „Boygenius“
Bandmitgliedern Phoebe Bridgers und Julien Baker, sondern auch von Folk Musiker Hozier, Blake Mills,
Bartees Strange, Madison Cunningham, Collin Pastore, Jake Finch and Melina Duterte.
Neu bei Blue Note Records ist mit Saxofonist Branford Marsalis einer der bedeutendsten Jazzkünstler
unserer Zeit. Neben seinen Alben unter eigenem Namen hat er mit Jazz-Legenden wie Miles Davis und
Dizzy Gillespie gespielt sowie wichtige Pop-Alben mitgeprägt. Speziell seine Zusammenarbeit mit Sting ist
legendär.
Marsalis’ Blue-Note-Debüt „Belonging“ ist nicht nur, wie man es von dem Künstler kennt, ein meisterhaftes Modern-Jazz-Album geworden, sondern auch eine echte Überraschung: zusammen mit seinem
Quartett hat er eine vollständige Neuinterpretation von Keith Jarretts gleichnamigem ECM-Album von
1974 aufgenommen.
„Belonging“ ist Branford Marsalis‘ erste Neuveröffentlichung seit 2019 mit seinem Quartett mit Pianist
Joey Calderazzo, Bassist Eric Revis und Schlagzeuger Justin Faulkner. Die vier Musiker beweisen mit „Belonging“, wie die Auseinandersetzung mit einem bewunderten Werk und die Freiheit des Jazz ein neues,
ebenso eindrucksvolles Werk schaffen können.
Junior Scaife meldet sich mit zwei auffallend souligen Songs zurück, die von Penrose-Mitstreiter Anthony Masino produziert und mitgeschrieben wurden. Als einer der begabtesten Sänger in der aktuellen Soul-Szene verleiht Junior Scaife jeder Silbe eine tiefe Seele. Mit seinem vibrierenden Groove und der ansteckenden Melodie verbindet "Nobody Gets My Love“ die "rawness" des Detroit-Souls aus den späten Sechzigern a la Hestor und Wylie mit einem entspannten Westcoast-Je-Ne-Sais-Quoi. Auf der Flipside erscheint mit „Too Much Too Soon“ eine raue Ballade mit Wah Wah Effekten, die in der Low-Rider-Szene sicherlich für Aufsehen sorgen wird.
Das Duo Sacred Paws aus Glasgow/London ist nach fünfjähriger Pause zurück mit 'Jump Into Life', ihrem neuen Album.
Als die Band mit ihrem Debütalbum 'Six Songs EP' den Durchbruch schaffte, tat sie dies mit Entschlossenheit und großem Erfolg. Das Duo Ray Aggs (Trash Kit, Shopping) und Eilidh Rodgers (Golden Grrrls) hat seine Wurzeln im Punk, den sie mit einer Vielzahl von Einflüssen von Afrobeat über Pop bis hin zu Post-Punk zu einer glorreichen und einzigartigen Mischung verwoben haben.
Lucy Dacus, die als „eine der besten Songwriterinnen ihrer Generation“ (Rolling Stone) gilt, kehrt am 28.3. mit ihrem neuen Album „Forever Is A Feeling“ zurück. Als Bandmitglied der Indie-Supergroup „Boygenius“ gewann sie mit deren Debütalbum „The Record“ drei GRAMMY® Awards. In ihrem vierten Soloalbum schreibt Lucy Dacus in ihren Songtexten offen über Sexualität und den Turbulenzen der Liebe. In 13 Tracks, die von komplexen Instrumentals-Arrangements bis hin zu minimalistischen Sounds reichen, beschäftigt sich mit dem Thema Vergänglichkeit und dem Gefühl der „Unendlichkeit“. Das Album Cover ist ein Porträt von Lucy, das von dem Künstler Will St. John gemalt wurde. Außerdem holte sich die Indie-Rock Sängerin bei „Forever Is A Feeling“ nicht nur kräftige Unterstützung von ihren „Boygenius“ Bandmitgliedern Phoebe Bridgers und Julien Baker, sondern auch von Folk Musiker Hozier, Blake Mills, Bartees Strange, Madison Cunningham, Collin Pastore, Jake Finch and Melina Duterte.
Pacific Coliseum (aka Jamison Isaak) also known as Teen Daze releases his new album : ‘Voice Wave’ ; his first release since 2020’s ‘How’s Life’. The winner of the Juno Awards for Electronic Album of the Year 2023 presents a new work even more immersive than before. Across 12 tracks, the album weaves through a kaleidoscope of different genres and sounds, all with Isaak's characteristic warm production.
‘Voice Wave’ is the new album from Pacific Coliseum (aka Jamison Isaak) also known as Teen Daze, his first release since 2020's, How's Life. Across 33 minutes, the album weaves through a kaleidoscope of different genres and sounds, all with Isaak's characteristic warm production. The album features collaborations with balearic legend Ruf Dug and Italian party starters, Eternal Love. Influenced by his love of All Things Balearic, the theme of the album is succinctly summed up in the repeated phrase of the track, "Understanding": "Let go of what you're feeling." Let go, and let the sounds of Voice Wave crash over you.
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»Re:Polyism« is a track-by-track reinterpretation of Friedrich »Fritz« Brückner’s 2022 debut solo album as Modus Pitch, »Polyism,« through artists affiliated with Altin Village & Mine and/or former collaborators of the prolific Leipzig-based musician and producer. Each track from »Polyism« has been remixed or reworked by different artists such as Modeselektor, Angel Bat Dawid, Maya Shenfield or Mouse on Mars member and HJirok producer Andi Toma, but the album—mastered by Tim Roth a.k.a. Sin Maldita and released as a strictly limited vinyl LP with reimagined artwork by Carmen Orschinski—follows the original record’s tracklist. This makes »Re:Polyism« a veritable musical prism, refracting the creativity inherent to Brückner’s genre-transcending original works through other people’s artistic lenses to create an even more colourful end result.
First off are the Gebrüder Teichmann with their take on opener »Drive,« carefully adding more depth and uncanny sounds to the jazzy, drum-focused piece. Unsurprisingly, Modeselektor go a lot further with their remix »Rainbow,« turning the two-minute track into a dubstep-adjacent banger with infectious synth work that is twice as long and comes with a mind-melting breakdown. With their take on »Hilltop Jacuzzi,« Peaking Lights turn the blissful original into a piece that calls to mind experiments at the intersection of dub, ambient, and industrial music in the mid-1990s. Cloud Management radically transform the eerie »Compound Eye Dialogue« into a rhythmically charged mid-tempo post-krautrock epic, while the Seekers International’s »Jelly Roll Dub« of »Gelée Royale« uses the original’s lush textures to turn up the intensity even further.
On the flipside, Andi Thoma gives the intricate synth pop/breakcore fusion of »Suspender« a similarly dubwise treatment before venturing into gqom territory, pulling it out of the leftfield and straight onto the dancefloor—peak-time use only. Maya Shenfeld then brings her trademark modular synth work to »Outer Veil,« accentuating the focus on Hendrik Otremba’s uncanny spoken word performance even further. This sets the mood perfectly for vocal experimentalist Agnese Menguzzato working her singular magic. Under her hands and with her voice, the multi-layered ambient soundscapes of »Lava Fans« become even larger-than-life-like than before. When Angel Bat Dawid takes the menacing drones of »Iridescent Path« as a template for a trap-inspired beat over which she lets loose on the clarinet, that serves as both the ultimate counterpoint and perfect coda to »Re:Polyism.«
These nine reinterpretations of the highly diverse source material underline Brückner’s singular approach to music-making while also emphasising their makers’ idiosyncratic talents. This makes »Re:Polyism« more than simply a remix album—it’s a polylogue between visionary minds.
"Irma Thomas, born Irma Lee and widely celebrated as the Soul Queen of New Orleans, is a Grammy-nominated artist who recorded her first single in 1959. Her second solo album, released in 1966, features the song ""Anyone Who Knows What Love Is (Will Understand),"" co-written by Randy Newman and country music star Jeannie Seely. The single peaked at #52 at the Billboard Top 100 chart and this iconic track has been featured in multiple episodes of the acclaimed science fiction television series Black Mirror. "
SC returns with a full length LP showcasing his vast armoury of musical ability in a controlled, contemplative reflection of his inner self, laid bare in breaks-driven form for the enjoyment of Spatial fans new and old - continuing the ongoing celebration and evolution of classic atmospheric drum & bass.
A1 - Fear of the Deep
Curious, high twinkling bells cautiously introduce Fear of the Deep, reminiscent of classic sci-fi movies building atmosphere and intrigue, before the hi-hat heavy, snappy break previously used in Spatial classic Essence (also by ASC) makes a welcome return. The 2-step - occasionally broken - beat pattern drives the track along with a darkly, investigative energy, while a typically deep bassline rumbles beneath, setting the scene perfectly.
A2 - Concentric Circles
A change of pace for ASC here with Concentric Circles, exploring a jazzier spectrum of influences not often broached in his production adventures, with broken scattershot beats toying and playing around a wealth of reverberating brass samples to create a minimal yet quietly imposing undertone. Double bass props up the composition wonderfully, completing an exquisitely quirky entry to the LP.
B1 - Say It
Opening with rousing strings and quietly ominous effects, ASC utilises a unique fusion of melancholic atmospherics, jazzy basslines and a classic old-school breakbeat to form Say It. Dense, purposeful kicks stomp across the mix as the strings and synthwork wash in the foreground, developing a sombre, contemplative tone to the track throughout, before a wonderful outro ending with those delightful strings.
B2 - Virtual World
Filtered Hot Pants breaks gently ease their way to the forefront of a beautifully constructed intro to Virtual World, trademark crispness and intricacy etched onto the beats effortlessly, as we've come to expect from ASC. Delicately nuanced vocal samples combine with an intense concoction of synths and micro-melodies, dancing over the sharp breaks and a suitably earthy undertone bassline.
C1 - Eons
The classic, intense atmospherics continue with Eons, a spacey piece introduced by a memorable melody, tinged with purpose and allure. This melody continues through sci-fi computer FX reminiscent of early 720, and persistent backdrop synths as we are treated to a gentle flurry of perfectly edited amens leaping and falling over subtle, juddering basslines creating that elusive blend of both headphone and dancefloor appeal.
C2 - Timeslides
ASC flexes the timeless Hot Pants break again - crisply edited with a sharpness in the mix which is simply to die for - in Timeslides, a track which continues the brooding, introspective tone of the LP. Utilising a varied array of samples and effects which will transport you straight back to that unmistakable era of 90's atmospheric heaven with several nods to forefathers of this wonderful sound - just how we like it at Spatial.
D1 - Lightspeed
Take a moment to appreciate the bells tolling, glimmering and colliding during an enchanting intro, freely crafting layered melodies without a care as ASC presents us with an immensely memorable piece in Lightspeed. Long, elongated vocals drift and swirl through the airy soundscape, all punctuated by finely tuned and arranged Circles breaks, energetically deployed for the discerning breakbeat aficionado.
D2 - Nightvision
Intensity is dialled up to 11 in Nightvision, a deeply atmospheric track which showcases a perfect, symbiotic combination of melancholy, drama and raw energy. The lively breaks take center stage over a heavy, consistent 808 bassline with enveloping masses of atmospherics circling, gripping your attention, joined by dreamy vocal samples deployed subtly in an ever-changing tone to close the LP in style.
Words by Chris Hayes (Spatial / Red Mist)
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