Die texanische New-Southern-Gothic-Band OCEANS OF SLUMBER verwandelt sich auf ihrem unglaublichen neuen Album 'Starlight and Ash'. Die Puppenstube, die von 'Winter' (2016) bis zum wild beklatschten 'Oceans Of Slumber' (2020) dauerte, ist nun vorbei. Ausgestattet mit einem tiefgründigen musikalischen Hintergrund, einer unerschütterlichen Verehrung für den amerikanischen Süden und einer künstlerischen Neugierde mit leuchtenden Augen haben OCEANS OF SLUMBER einen klanglichen Ausdruck wie kein anderer geschaffen. Sie sind einzigartig geworden, der erste (und wahrscheinlich nicht der letzte) Zugang zu einem Stil, den man nur New Southern Gothic nennen kann. Angeführt von der unnachahmlichen Kraft, Bandbreite und Anmut der Sängerin Cammie Beverly, stellt 'Starlight and Ash' OCEANS OF SLUMBER in eine eigene Liga. Es ist ebenso eine eloquente Erweiterung der berühmten Singer-Songwriter Nick Cave und Chris Stapleton wie der herzzerreißende Puls von Type O Negative und Katatonia. 'Starlight and Ash' ist kein Metal, aber seine Kanten sind es
quête:ung
LIMITED
Fans von Crosses, dem gemeinsamen Projekt von Deftones-Frontmann Chino Moreno und Producer/Multi-Instrumentalist Shaun Lopez, wird nicht entgangen sein, dass sich die beiden um Weihnachten mit dem Q-Lazzarus-Cover „Goodbye Horses" zurückgemeldet hatten. Nun gibt es die erste eigene neue Musik seit dem 2014 veröffentlichten Debütalbum „†††“ (lies: „Crosses") vor acht Jahren. Zu Beginn von „Initiation” fühlt man sich an die berüchtigte „The World Is Yours“- Szene aus „Scarface“ erinnert – nicht von ungefähr, denn die Atmosphäre des Songs ist bewusst daran angelehnt und macht „Initiation” damit zu einem Soundtrack für unsere unsicheren Zeiten. „Protection“ gräbt sich derweil mit seiner meisterhaften Produktion tief in die elektronischen Texturen ein, die ein wichtiger Einfluss der Band sind.
Crosses formierten sich 2011 und veröffentlichten drei Jahre später ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Mit ihrer überraschenden Coverversion des Kultklassikers „Goodbye Horses“ beendeten sie kürzlich ihre Auszeit und kündigten ihre Vertragsunterschrift bei Warner Records an. 2020 hatte die Band mit einem weiteren Cover ein Lebenszeichen abgegeben, „Beginning of The End“ (ursprünglich von Cause & Effect). Mit weiterer neuer Musik ist noch in diesem Jahr zu rechnen.
Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
- 1: Schatz
- 2: Gebt Uns Eure Kinder
- 3: Die Besten Gemeinsten Eltern Der Welt
- 4: Unschuldslamm
- 5: Hausaufgaben
- 6: Lange Ferien
- 7: Das Macht Man Nicht
- 8: Heimweh
- 9: Schlagzeuglied
- 10: Träum Weiter
- 11: Ich Hör Dir Gar Nicht Zu
- 12: Schweinehund
- 13: Der Dummi Mit Dem Flummi (Prädikat: Besonders Dumm)
- 14: 180
- 15: Als Ich So
Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
After two UK #1 albums, 2 million album sales and an array of international acclaim, you might’ve thought you knew what to expect from Royal Blood. Those preconceptions were shattered when they released ‘Trouble’s Coming’ last summer. Hitting a melting pot of fiery rock riffs and danceable beats, they delivered something fresh, unexpected and yet entirely in tune with what they’d forged their reputation with.
The reaction was phenomenal, with highlights including 20 million streams, a premiere as Annie Mac’s Hottest Record and a run on Radio 1’s A-list and earned alternative radio support and media attention across the globe. In short, Royal Blood are primed to be bigger than ever before. That feat is set to be realised when they release their eagerly anticipated third album ‘Typhoons’ on April 30th via Warner Records.
When Mike Kerr and Ben Thatcher sat down to talk about making a new album, they knew what they wanted to achieve. It involved a conscious return to their roots, back when they had made music that was influenced by Daft Punk, Justice, and Philippe Zdar of Cassius. It also called for a similar back-to-basics approach to what had made their self-titled debut album so thrilling, visceral and original.
“We sort of stumbled on this sound, and it was immediately fun to play,” recalls Kerr. “That’s what sparked the creativity on the new album, the chasing of that feeling. It’s weird, though - if you think back to ‘Figure it Out’, it kind of contains the embryo of this album. We realised that we didn’t have to completely destroy what we’d created so far; we just had to shift it, change it. On paper, it’s a small reinvention. But when you hear it, it sounds so fresh.”
Those traits pulsate throughout the new single and title track. Kerr’s spiralling bass riff casts an hypnotic allure as it grows in intensity, while his vocals switch at will between a raw rock roar and a soulful falsetto. It’s underpinned by Thatcher’s thundering beats, his taut rhythms infused with groove-laden hi-hats.
After setting the tone with ‘Trouble’s Coming’, the album opens in breathless, take-no-prisoners style with the fierce metallic grooves of ‘Who Needs Friends’ hitting an early visceral peak. Royal Blood further reference their fresh array of influences by deploying vocodered vocals on ‘Million & One’ before dynamically switching between the biggest contrasts of their sound with ‘Limbo’. Already a fan favourite having been a regular during the duo’s 2019 shows, ‘Boilermaker’ lives up to its reputation and is more than matched by ‘Mad Visions’, which evokes a hyper-aggressive Prince. It ends with a final surprise in the shape of the stark piano ballad ‘All We Have Is Now’, a vulnerable and revealing reminder to live in the moment.
That song’s unguarded sentiments gives the album a redemptive finale. Whether directly or allusively, the album focuses on exploring the flipside of success that they’ve experienced. It comes from the realisation that success is much more complicated than it seems and that having the time to regain perspective is a precious commodity which becomes ever more elusive. The situation called for reflection and change, which Kerr addressed in Las Vegas. He downed an espresso martini and declared it to be his last drink, and soon discovered that his new-found sobriety would have a positive impact upon his creativity and life as a whole.
That new approach manifested itself in the duo’s decision to produce the majority of ‘Typhoons’ themselves. ‘Boilermaker’ was produced by Queens of the Stone Age frontman Josh Homme, the two bands having first connected when Royal Blood supported them on a huge North American tour. Meanwhile, the multiple Grammy Award winner Paul Epworth produced ‘Who Needs Friends’ and contributed additional production to ‘Trouble’s Coming’.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
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- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
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- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
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- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
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- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
Wie bringt man eines der populärsten Reggae Alben in ein bayerisches Wirtshaus? Wie klingt eigentlich die perfekte Symbiose von Hopfen und Hanf? Eine Antwort bieten "Kapelle So&So" und "Captain Yossarian" auf ihrem Album "BOB". Sie haben sich der klassischen Bob Marley Hit Sammlung "Legend" verschrieben und huldigen dem wohl populärsten Reggae Album aller Zeiten in einer für jamaikanische Verhältnisse eher ungewöhnlichen Besetzung: Den Bass übernimmt die Tuba, anstatt von E-Gitarre, Orgel und Clavinet erklingen Schrammel Gitarre, Ziach (diatonische Harmonika) und Tenorhorn. Den klassischen dreistimmigen Chor der "I-Threes" bedienen Basstrompete, Flügelhorn und Trompete und Manuel da Coll alias Captain Yossarian sitzt am Schlagzeug (bestehend aus einem alten Lederkoffer). Die Stimme Bob Marley ¦üs übernimmt dabei Song für Song ein anderer illustrer Solist. Zu hören sind u.v.a. Stofferl Well (ex Biermösl Blosn), Thomas Gansch (Mnozil Brass), Stefan Dettl (LaBrassBanda) und Florian Ritt (Folkshilfe).
Inspiriert von der Black Lives Matter Bewegung formuliert der britische Pianist und Komponist Alexis Ffrench seine Lebensaufgabe: Mit klassischer Musik möchte er für eine Gesellschaft der Vielfalt, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts eintreten. Auf seinem Album "Truth" bringt er seine Vision zum Erklingen. "Was ist meine Aufgabe in der Welt" - diese grundlegende Frage versucht der britische Pianist und Komponist Alexis Ffrench mit seinem Album "Truth" für sich zu beantworten. Die Frage geht für den Sohn jamaikanischer Einwanderer auf den Tod von George Floyd zurück. Schockiert sah Alexis Ffrench das Video von Floyds Ermordung durch einen Polizisten am 25. Mai 2020. Ungläubig und überwältigt setzte er sich an sein Piano und begann zu komponieren. Musik zu schreiben, war der Weg für Alexis Ffrench mit den Bildern umzugehen. "Nach der Trauer kam die Wut, dann die Hilflosigkeit", erklärt er, "Ich fragte mich, wie ich als Musiker an den Protesten teilhaben könne, weil ich in dieser Zeit in der Pandemie isoliert war. Ich begann auf meine eigene, kleine Weise am Klavier. Es war Aktivismus für mich selbst, denn ich musste mich beteiligt fühlen, und es war mir wichtig, mit meiner Musik die Hoffnungen und Ängste zum Ausdruck zu bringen und andere zu ermutigen, ihre eigene Stimme zu erheben." Alexis Ffrench verfolgte die Berichterstattung über die weltweiten Demonstrationen der entstehenden Black Lives Matter Bewegung und untermalte die Szenen protestierender Menschenmassen mit Musik. Das Stück "Walk With Us (For Black Lives Matter)" veröffentlichte er bereits 2020 als Single. Andere Kompositionen aus dieser Zeit bilden die Grundlage für sein Album "Truth".Sein Engagement für mehr Vielfalt und Chancengleichheit durchzieht die Karriere von Alexis Ffrench wie ein roter Faden. Zusammen mit dem Princes Trust unterstützt er ein Programm, das Kindern aus besonders benachteiligten Familien Zugang zu Musikunterricht ermöglicht. Zudem hat Alexis Ffrench, der selbst aus finanziell bescheidenen Verhältnissen kommt, zusammen mit dem Sony Music UK Social Justice Fund ein jährliches Stipendium für People of Color an der Royal Academy of Music ins Leben gerufen. Auch er konnte nur dank eines Stipendiums dort studieren und war damals einer von nur zwei Schwarzen Studierenden in seinem Jahrgang. Alexis Ffrench vergleicht sich jedoch nicht mit einem Politiker, der Kraft seines Amtes Veränderungen herbeiführt. Sein Medium ist die Musik und sein Ziel, Menschen über alle Vorurteile hinweg zusammenzubringen, schlägt sich in seiner ganz eigenen Art des Komponierens nieder. "Meine Kompositionen sind kurz und wie ein Popsong strukturiert, weil ich so mit meinen Melodien die größte Wirkung erzielen kann", erklärt er. Seiner Vision, möglichst viele Menschen mit seiner Musik zu verbinden, ist er seit seinem Sony-Debütalbum im Jahr 2018 in großen Schritten nähergekommen. In Großbritannien ist Alexis Ffrench nicht nur ein Medienstar und kann Top 30 Charts-Erfolge feiern, er ist auch einer der meist-gestreamte Pianisten weltweit. Mit "Truth" hat Alexis Ffrench seine künstlerische Vision nun weiter gefasst. Das Album mag zwar aus Gefühlen der Trauer, Verzweiflung und Wut geboren sein, es ist jedoch von einer ungebrochen positiven Vision für eine Gesellschaft der Gleichheit, Vielfalt und des gegenseitigen Respekts getragen, die Alexis Ffrench mit den sanften Tönen seines Pianos in den Raum malt.
Sechstes Album der norwegischen Kultband. Oliver und Svein Kersbergen zaubern einen neuen Mix aus Drones und Soundscapes mit wunderschönen Melodien. Mit dabei, eine sehr ungewöhnliche Zusammenstellung an Gästen: Kjetil Manheim (Mayhem, Order, Big Robot), Sandy Dedrick von der 60s Sunshine-Pop-Band Free Design sowie Mark Refoy von Spacemen 3 und Spiritualized.
Für Fans von Fans von Vintage, verträumtem Pop und Kraut.
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Der 23-jährige Londoner David Omoregie ist ein Ausnahmetalent. Unter dem Künstlernamen Dave legt
sich der britische Rapper in seinen Songs mit Premierminister:innen an, spricht über Rassismus, soziale Ungleichheit und das nicht universelle Erleben von Schwarzsein. Heute erscheint sein zweites Album ”We‘re
All Alone In This Together”, das laut der englischen GQ ”meist erwartete britische Rap-Nachfolgealbum
aller Zeiten”.
Das Cover zu ”We´re All Alone In This Together” ist eine Neuinterpretation von Claude Monets ”Impression, Soleil Levant”, ein Ölgemälde des französischen Malers aus dem Jahr 1872, das sich als namensgebend
für die Bewegung des Impressionismus herausstellen sollte. Auf den Albumtitel ”We´re All Alone In This
Together” brachte ihn der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer während eines gemeinsamen Videochats.
Beide steuerten im letzten Jahr die Musik für eine Episode von Sir David Attenboroughs ”Planet Earth”
bei. Natürlich bezieht sich der Titel auch auf die vergangenen anderthalb Jahre während der Pandemie.
Musikalisch ist ”We´re All Alone In This Together” abwechslungsreich in Tempo und Inhalt, so rappt
Dave beschwingt mit Stormzy auf der ersten Single Auskoppelung ”Clash” über Konsum und was dieser
mit einem anstellt, holt sich für seinen nächsten Sommer Hit WizKid ins Boot. Weitere Features wie James
Blake, Boj & Snool Aalegra dürften auch nicht enttäuschen.
”We´re All Alone In This Together” könnte das wichtigste britische Musikalbum des Jahres werden.
Der 23-jährige Londoner David Omoregie ist ein Ausnahmetalent. Unter dem Künstlernamen Dave legt
sich der britische Rapper in seinen Songs mit Premierminister:innen an, spricht über Rassismus, soziale Ungleichheit und das nicht universelle Erleben von Schwarzsein. Heute erscheint sein zweites Album ”We‘re
All Alone In This Together”, das laut der englischen GQ ”meist erwartete britische Rap-Nachfolgealbum
aller Zeiten”.
Das Cover zu ”We´re All Alone In This Together” ist eine Neuinterpretation von Claude Monets ”Impression, Soleil Levant”, ein Ölgemälde des französischen Malers aus dem Jahr 1872, das sich als namensgebend
für die Bewegung des Impressionismus herausstellen sollte. Auf den Albumtitel ”We´re All Alone In This
Together” brachte ihn der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer während eines gemeinsamen Videochats.
Beide steuerten im letzten Jahr die Musik für eine Episode von Sir David Attenboroughs ”Planet Earth”
bei. Natürlich bezieht sich der Titel auch auf die vergangenen anderthalb Jahre während der Pandemie.
Musikalisch ist ”We´re All Alone In This Together” abwechslungsreich in Tempo und Inhalt, so rappt
Dave beschwingt mit Stormzy auf der ersten Single Auskoppelung ”Clash” über Konsum und was dieser
mit einem anstellt, holt sich für seinen nächsten Sommer Hit WizKid ins Boot. Weitere Features wie James
Blake, Boj & Snool Aalegra dürften auch nicht enttäuschen.
”We´re All Alone In This Together” könnte das wichtigste britische Musikalbum des Jahres werden.
Nachdem sie mit seinem unglaublichen Talent aufgewachsen sind, fanden Joe und Josh, dass es an der Zeit war, dass die Welt dieses Juwel aus Bay City, Michigan, entdeckt. Das neue Album enthält 11 Originaltitel (plus 1 Cover) und zeigt Larrys kraftvollen, gefühlvollen Gesang, sein fulminantes Gitarrenspiel und sein erstaunliches Songwriting. Die Blues-Rock-Stars Joe Bonamassa, Warren Haynes und Joanna Connor steuern als Gäste ihre feurigen Gitarrensoli bei.
- I Want To See God
- Idgaf
- In Threes
- I Lie To Me
- Ily, How Are You?
- I Hate Me Too
- Idc, I Can’t Take It
- I’m Gone
- I’d Rather Die
- I Die 1000X
- I Can’t Feel A Thing
- I Miss 2003
- I’m Sick And Tired
- I Went To Hell And Back
HIGHLIGHTER YELLOW VINYL[7,52 €]
Die internationale Pop-Rock-Band As It Is - Patty Walters, Ronald Ish und Alistair Testo - hat ihr brandneues Album „I WENT TO HELL AND BACK” angekündigt.
„I WENT TO HELL AND BACK“ ist in einem Zeitraum von zwei Jahren entstanden, in denen die Band ihre Lebensentscheidungen hinterfragten und mit einer Welt rangen, die sich in einem ständigen Drang chaotischer Ungewissheit befand- aber das vierte Album der Band könnte nicht aufgeregter klingen. Die vierzehn Tracks sind kraftvoll und jagen furchtlos dem Unerwarteten hinterher. Es ist der Sound einer Band, die immer noch sehr großen Spaß hat.
Walters hofft, dass sich „I WENT TO HELL AND BACK“ anfühlt wie „ein Wiedersehen mit einem alten Freund“.
Wir können über all die guten und schrecklichen Dinge sprechen, die passiert sind, und wie wir daran gewachsen sind.
Das Album ist ab dem 4. Februar als 1CD erhältlich und erscheint am 10. Juni als 1LP
Mit "Zeitlang" legen die bayrischen Schwarzmetaller GRÀB ihr lang erwartetes, harsches Debütalbum vor. Der ehemalige DARK FORTRESS Sänger und Bandgründer Grant hat sämtliche Texte dieses Konzeptwerks in einem lokalen Dialekt von Deutschlands südlichstem Bundesland am Rand der Alpen verfasst. Musikalisch greifen GRÀB den Faden der frühen GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE auf, lassen sich aber auch hörbar von den deutschen NAGELFAR und LUNAR AURORA inspirieren. Dennoch bleiben die Bayern stets ihrem Thema treu und beziehen traditionelle lokale Elemente mit ein, was beispielsweise instrumental durch den im Metal ungewöhnlichen Einsatz von Hackbrett, Zither und Alphorn zum Ausdruck gebracht wird.
Gatefold-2LP (transparent blaues Vinyl, 180g) mitgefütterten Innenhüllen, bedrucktem Einleger und Schutzhülle
Souverän gemastert und grafisch neu aufgebrezelt, ist 'The Schlechtst Of' als erste von 10 Vinyl-Leckerlies für die ganze Welt verfügbar!
Knorkator 1997. Die Herren Alf Ator, Stumpen und Buzz Dee haben einige Konzerte gespielt und wollen nun ihre erste Platte machen. Alle Majors wenden sich ab, weil sie mit 'so etwas' nichts zu tun haben wollen. Kurz darauf winkt Herr Rodrigo Gonzales die Drei in sein Studio und schwuppdiwupp sind ungeschliffene Punk-Perlen, faszinierende Klassikwerke, oder technoide Industrialkracher auf CD gebannt. Sympathische Anarchie als Debut.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.
Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.
Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.
The ‘3000 Volts of Holt’ album was the third in a series of records that launched John Holt into the UK charts in the 1970’s. To say that every home had a copy of a 1000 Volts and many 2000 Volts of Holt might be an overstatement but it certainly felt that way, as all good radio stations and parties seemed to have these tracks on permanent rotation.’3000 Volts of Holt’ was the more roots sounding of the three albums but still carried that sweetened string sound that set these recordings together.
Als REGENER PAPPIK BUSCH überraschten Sven Regener (Trompete), Richard Pappik (Schlagzeug) und Ekki Busch (Klavier), alle drei bekannt als Musiker der Gruppe ELEMENT OF CRIME im letzten Jahr mit „Ask Me Now“, einer Jazzplatte der ganz besonderen Art. Und gelangten damit auch gleich an die Spitze der Deutschen Jazz Charts im Monat März.
Nun legen sie nach mit „Things To Come“. Und auch auf dem zweiten Album bleiben sie ihrem Konzept treu: Klassikern des Modernen Jazz eine neue, eigenwillige, vor allem aber auch wilde und exzentrische
Interpretation zu geben.
REGENER PAPPIK BUSCH sind ein durchaus ungewöhnliches Trio.
Der Sound ist zuweilen hart und direkt, zuweilen aber auch ausgesprochen zärtlich und cool. Sie schlängeln sich - zwischen Minimalismus, musikalischem Brutalismus und Jazzklassizismus changierend - durch ein Repertoire ausgesprochen berühmter Stücke von Thelonius Monk, John Coltrane, Charlie Parker, Miles
Davis, Ornette Coleman et alteri und drücken ihnen ihren eigenen, unverwechselbaren Stempel auf. Der Blues als Brücke, als wichtiges Element, gepaart mit der Liebe zum Modernen, zum etwas Schrägen, zum Avantgardistischen, was sowohl ELEMENT OF CRIME im Rock, als auch REGENER PAPPIK BUSCH im Jazz auszeichnet.
Fresh off the back of her debut solo release 'Everything Is Possible' / 'Fly', Hospital Records' newest signing SOLAH is back with another two-track delight as she continues to deliver stunning, soulful sonics into the summer of 2022.
Her journey as a solo vocalist on the south London D&B imprint unfolds with 'Constant' and 'Elevate', giving a further insight into the Brighton-based singer-songwriter's ever-expanding sound palette, with BCee and Unglued on production duties.
'Constant' and 'Elevate' will be SOLAH's first standalone drum & bass release pressed to vinyl, with her previous singles 'Everything Is Possible' and 'Fly' on the AA side... Collectors - don't sleep!
A demon with demands, a demon with demands. Es ist ein Spätsommerabend in der Dortmunder Nordstadt, in die warme Luft sind schon erste kühle Fäden eingewoben, die den Herbst ankündigen. Passanten flanieren durch die Straßen, auf der Suche nach einer Kneipe oder einem Imbiss und achten nicht auf die vier jungen Männer, die auf einer Biertischgarnitur vor einem Kiosk sitzen. Offene Flaschen, Kronkorken mit Ascheresten, Pfützen auf dem Holzlack: Es ist ein guter Abend, ungezwungen und fröhlich. Oder besser: Es könnte ein guter Abend sein. Denn über den vier Köpfen kreisen dunkle Wolken, Gedankenspiralen, aus denen kein Ausweg gefunden wird: Bei einem ist es die Angst vor Konflikten, die immer und immer wieder mit einer Flucht gelöst wird, sein Blick streift das abgestellte Auto, das ihn jederzeit wegbringen könnte. Beim anderen das Wissen, das jetzt eigentlich mal eine Entscheidung her müsste in dieser festgefahrenen Beziehung, in der man es sich zwar schön gemütlich gemacht hat, aber nun der Stillstand Einzug gehalten hat. Lauter kleine böse Gedanken, die man nicht loswird, sich immer wieder mit ihnen schlafen legt, sie füttert, hegt und pflegt, anbetet und verehrt. Heilige Dämonen. "Holy Demon" ist der Name des ersten Studio-Albums der Drens, eben jener jungen Männer, die sich dort vor dem Büdchen getroffen und dabei ihre Dämonen beschworen haben…
…Auf den 10 Songs liegen sie mit ihren eigenen Abgründen im Disput, mit den großen, mit den kleinen, "I know that this won't ever come true/ Felt first like glitter then so bitter couldn't hold on to you/ I just hold on to my holy demon/ And I can't resist this toxic feeling", lauter kleine Teufelchen, die man nur noch schwer loswird, die sich in toxischen Verhaltensweisen, im Kampf mit sich selbst ausdrücken. Nur noch als vage Erinnerung liegen die unbekümmerte Zeit der Bolzplätze und blutigen Knie zurück, zerrissene Hosen, high vom Schrottgras von der Straßenecke, über sich die sengende Sonne, aber im Reinen mit der Welt, "Our dreams were small/ Only needed a ball/ Because time was our highest good". Stattdessen geht es steil nach oben, aber der Abgrund klafft immer schwindelerregender neben dem Weg an die Spitze, "For so long I missed/ To see the hole I fell in love with". Drens wissen, wovon sie reden: Ihre Debüt-EP "Pet Peeves" brachte der Band ausverkaufte Shows und Festivalsommer ein, selbst im Scheissjahr 2020 konnten sie via Stream auf dem Eurosonic in Groningen spielen, die deutsche Netflix-Erfolgsproduktion "How To Sell Drugs Online (Fast)" nutzte einen Song als Soundtrack. Und auch wenn "Holy Demon" die feinen Haarrisse im Privaten behandelt, der Sound der Band klingt groß und wuchtig, dem fuzzy Surf- und Garagesound der ersten Releases wurden eine große Portion Alternative Rock verpasst, so dass das Album nach kämpferischer Aufbruchsstimmung klingt, den Dämonen wird trotzig ins Gesicht gelacht. Für dieses Update ist auch Produzent Sebastian "Zebo" Adams verantwortlich, der bereits für Bilderbuch das ikonische Klangbild von "Schick Schock" entwickelte. Diese Zusammenarbeit entfaltet auf dem Debüt-Album von Drens eine betörende Wirkung zwischen den dunkel schillernden Texten und dem kraftvollen Popappeal der Musik. Und so ist "Holy Demon" ein Augenblick für die Ewigkeit, ein Foto von diesem Abend vor den flackernden Kioskschildern, aus dem spannendsten Moment einer jungen Band: Ein letzter Blick in die Vergangenheit, aber die Füße bereits in einer bewegten, großen Zukunft
Vor gerade mal zehn Jahren wurde "Down To The Bone" von Les Disques Du Soleil Et De L'Acier veröffentlicht - ein DEPECHE MODE Tribute Album, auf dem SYLVAIN CHAUVEAU zum ersten Mal auf einem Album sang. Er interpretierte elf Tracks in seinem typisch minimalistischen Stil und ließ nur die ,bare bones" der Originale zurück. Mit dem ENSEMBLE NOCTURNE definiert er die Konturen dieser bekannten Hits auf ungeheuer intime Art und Weise neu. Das von Kritikern hochgelobte Album ist ein Muss für Fans von CHAUVEAU ("The Black Book Of Capitalism", "Nocturne Impalpable") und DEPECHE MODE. Zur Feier des zehnten Jubiläums des Albums macht sich Ici D'ailleurs an das Re-Issue auf CD und zum allerersten Mal mit neuem Artwork auch auf LP. Ein Jahrzehnt und eine ganze Stange Alben später ist "Down To The Bone" noch immer ein großer Erfolg für CHAUVEAU - das Album reicht weit über ein simples Tribute hinaus, indem es einen Schritt von den Originalen zurücktritt. Die Inspiration des Pop ist noch immer vorhanden, doch diese Stücke geben dem Ganzen einen melancholischen Touch. Das Album ist der beste Weg für CHAUVEAU, der Musik von DEPECHE MODE seine Liebe zu erklären.
- 1: Fool To Cry
- 2: Honky Tonk Women
- 3: All Down The Line
- 4: Crazy Mama
- 5: Hand Of Fate
- 6: Mannish Boy
- 7: Route 66
- 8: Tumbling Dice
- 9: Crackin’ Up
- 10: Dance Little Sister
- 11: Hot Stuff
- 12: Star Star
- 13: Around And Around
- 14: Let’s Spend The Night Together
- 15: It’s Only Rock ’N’ Roll (But I Like It)
- 16: Rip This Joint
„Live At The El Mocambo“ - ein legendäres Ereignis in der unglaublichen 60-jährigen Geschichte der Rolling Stones ist ab 13. Mai zum ersten Mal in voller Länge erhältlich. Das Album markiert die erste offizielle Veröffentlichung der beiden berühmten Geheimkonzerte der Band in dem Club El Mocambo in Toronto im März 1977. „Live At The El Mocambo“ enthält das komplette Set
der Stones vom 5. März sowie drei Bonustracks vom 4. März, neu abgemischt von Bob Clearmountain.
Das Album erscheint als 2CD und Ltd. Vinyl Box.
Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".
Vier Jahre nach dem Ende seiner Progrock-Band Mess brachte der estnische Musiker Sven Grünberg 1981 das bemerkenswerte Album "Hingus" heraus. Das 23-minütige Titelstück beschwört, mitunter beeinflusst von fernöstlicher Tonalität, mit einer Kirchenorgel, extrem seltenen Synthesizern und außergewöhnlichen Percussion-Effekten faszinierende futuristische Klangwelten. Die beiden anderen, ebenfalls großartigen Tracks erinnern stilistisch eher an die Berliner Schule um Klaus Schulze und Tangerine Dream. Grünberg ist in Estland ein bekannter Bühnen- und Filmmusiker - und ein alter Hase, was elektronische Musik betrifft. 1974, noch während seines Musikstudiums, gründete er zusammen mit Härmo Härm die Progrock-Band Mess. Grünberg war damals der erste Musiker im Baltikum, der einen Synthesizer einsetzte. Mit dem Album "Hingus" (zu Deutsch: "Atem"), das er zwischen 1978 und 1980 einspielte, widmete er sich dem Ambient, versetzt mit einer Prise Space- und Progrock sowie intensiven asiatischen Einflüssen. Basis der Aufnahmen waren die Orgeln der Kirche in Rapla und des Doms von Tallinn. Die sakrale Anmutung wird durch Synthesizer und Percussions gebrochen oder auch ins Rauschhafte gesteigert. Röhrenglocken (die von Mike Oldfield bekannten Tubular Bells), Paarbecken (Piatti), eine Ratsche (Raganella), ein Tamburin, ein ostasiatischer Metallgong namens Tamtam, Glockenspiel und Kastagnetten kommen zum Einsatz. Zudem spielt Grünberg diverse ungewöhnliche elektronische Instrumente, die Härmo Härm und andere teilweise als Einzelstücke selber bauten. Dennoch zählt dieses außerirdisch schöne und zum Teil hochpsychedelische Album hierzulande zu den noch zu entdeckenden Klassikern dieses Genres.
After the 2020 album "Lieder Für Geometrische Stunden", Sankt Otten finally make us happy again with a new release at the beginning of 2022. "Symmetrie Und Wahnsinn" (Symmetry and madness) fits here skillfully, both creatively and musically, in an album series with geometric context.
The album starts unusually buoyant with "Hymne Der Melancholischen Programmierer" (Hymn for sentimental programmers). A Kraut-Pop pearl, which could go on forever with its Motorik swing and with its catchy melody the track doesn't come across as melancholic as the song title predicts. You have to listen twice to not succumb to the illusion that it was composed in Düsseldorf at the end of the seventies. Here (and on the track "Sei Symmetrisch Zu Mir"), Sankt Otten were supported in the studio by drummer friend DIRK PELLMANN.
The drum machine in rumbling funky mode. "Die Glücklichen Unglücklichen", the secret hit of the album? They bend the beat into geometric shapes, let the bass play in circles and cover the song with ghostly choirs. The echo of a spinett-like sound overlays the sound, spitting out a deceptively cuddly dream world.
The 10 minute long "Die Ordnung Des Lärms" could be called an Ambient-Kraut symphony without hesitation. An enormous swelling to ecstasy, a guitar sings distantly in the background. Silence. Synthetic strings pave the way and are supported by choirs. A crackle that suggests a rhythm until it is taken over by a drum computer in the main part of the track. Bombastic mountains of synthesizers pile up and yet a catchy melody finds its way through this mishmash of hypnotic electronics. Fourth movement - Kosmische-choirs in suspension over a bass synth and an Ebow guitar. Is this already Prog-Rock? The question doesn't arise, in the end everything merges into reverb. "Luftspiegelung Der Sentimentalitäten" begins cautiously with a gentle sequence and a discreet kick drum. The mini-Moog sounds like a guitar. Anyway. A surface floats by and returns, layers and shapes build up. At last, everything melts into perfect harmony with a plaintive-sounding synth. This track was composed as a stripped back reprise of the first track from the last album "Sentimentale Sequenzen". A hypnotic Motorik-beat of an 808 that encourages head nodding and could almost be danceable. True to style with warm analog 80s electronic sounds and a loose echo guitar. This is "Angekommen In Der letzten Reihe". Man and machine hand in hand as a homogeneous musical unit and the connection of tradition and vision.
Sankt Otten like images of infinity. In the religious sense of meditative mantras, or also in the mathematical sense of an elongated curve that eventually returns to its starting point. "Bis Das Helle Licht Uns Holt" goes exactly in this direction with its classical use of sequencers and a sound carpet of choirs. Sound worlds that, through a clever repetitiveness, barely noticeably guard the constant changes in the compositional mesh like a secret and only reveal what is to be discovered by listening closely and letting it be seen. Such a thing is probably called Berlin School?
The Osnabrück duo Sankt Otten, founded in 1999, has been releasing on Denovali since 2009. With their now 12th album they give us again a gem of timeless instrumental music. The holy trinity of Krautrock, Ambient and contemporary Electronics, but always stylistically confident and unmistakable Sankt Otten. For the mastering New York based RAFAEL ANTON IRISARRI could be won. Also with the cover layout again good taste is proven. As part two of a cover series, this extraordinary die-cut cover artwork was again created by designer DANIEL CASTREJÓN.
Like many of his favorite songwriters (John Hartford, Lucinda Williams, Jeff Tweedy), Izaak Opatz is an ungulate in life’s winter pasture, chewing on and metabolizing disappointment, heartbreak, and the other tough stuff into enjoyable musical carbohydrates. A compulsive metaphorager (and inveterate wordplayboy), Opatz breaks it all down with enzymes of wry humor, thoughtful simile and close observation - a therapeutic process of narrativizing his own life that, almost as a byproduct, turns out savory nuggets of literate, confessional pop. Where 2018’s 'Mariachi Static' drew from Opatz’s fragmented love life as a seasonal Park Service employee and resonated especially with the sensitive dirtbag set, 'Extra Medium', his latest release, splits time between romantic Hindenburgs across his native Montana, up the East Coast, and in faraway Los Angeles. Montana and LA especially decorate the album, supplying wells of metaphor and scene-making, and as characters in their own right - LA’s alternately charming (“In the Light of a Love Affair”) and discomfiting (“East of Barstow”), and, in “Big Sandy”, Montana evolves from setting to subject as the girl’s feelings he traverses it to see prove less than his own feelings for the state. In LA, Opatz learned from and worked alongside Jonny Fritz at Dad Country Leather, and met bandmates and 'Extra Medium' collaborators Malachi DeLorenzo (drums, producer, engineer) and Dylan Rodrigue (multi-instrumentalist, producer). He now lives in Missoula, Montana, where he runs his own custom leather shop, is writing the next album, and getting ready to pursue a Journalism degree at the U of M.
Get inside the gambling den.
Das Wettbüro is the new music on candomblé that will make you want to never stop playing. Toggling between love infested disco and droner Krautrock, leaning into Kosmische and Late 80s House - it is a pleasure to be surprised as their vision unfolds. These men don’t play for free. And they always win. Now bet your Money on this record
Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.
Nachdem sich Noorvik auf ihren ersten beiden Alben thematisch den kälteren Sphären gewidmet haben, geht es mit dem neuen Album "Hamartia" unter veränderter Besetzung in die feurige Welt der griechischen Mythologie. Die Geschichte des Königs Tantalos steht im Mittelpunkt einer musikalischen Reise, die auch in ihrem Umfang episch ist: Knapp 70 Minuten progressiver Instrumental-Musik, in der Tantalos die Konsequenzen seines überheblichen Handelns zu spüren bekommt und am Ende vom Glück ins Unglück - den Tartaros - stürzt. "Hamartia" zeigt metaphorisch, wie die Gier und Überheblichkeit des Menschen zu dessen Untergang führt. Narzissmen und Egoismen überstrahlen die unberührte Schönheit der Welt und die Unschuld ihrer Bewohner. Tantalos steht sinnbildlich für ein Menschenbild in Gesellschaften, was auf dem Vormarsch ist, jedoch irgendwann die unausweichliche Konsequenz seines Handelns erleben wird. Noorvik spiegeln auf "Hamartia" aber auch die Verzweiflung und Hoffnung einer Generation wider, etwas verändern und den Ist-Zustand nicht tolerieren zu wollen. Dabei wird klar, dass der uralte Mythos um Tantalos auch heute noch relevant ist. Noorvik präsentieren acht instrumentale Rock- und Metal-Songs, die Spannungen provozieren, aber auch Hoffnung verströmen.
Lander & Adriaan is a Belgian duo with drummer Lander Gyselinck (Stuff.,Beraadgeslagen,LABtrio) and Adriaan Van de Velde (Pomrad, Mauro Pawlowski, J. Bernardt).
Their common fondness for slick digital synths and 90s underground dance music genres brought them together to submerge in symbiotic jams during the very first lockdown in 2020.
After a bunch of very successful under-the-radar concerts, they recorded an album in the summer of 2021 that will be released in the spring of 2022.
Their gently disturbed mashup of 90s dance music genres like Chicago juke, Detroit techno, UK-Funky, Classic rave, corny jazz fusion and mundane jazz improv brings you to a pleasantly disturbed realm of unguilty pleasures, sheer weirdness and pure excitement.
French artist Trudge returns to Lobster Theremin with his debut LP No More Motivation arriving on March 18th with a genre-bending and original masterstroke; charged as it is cerebral. The album's concept points to the artist's tumultuous relationship with music; plagued by life events and the looming shadow of tragedy. That same relationship however, has led to an album of nuance, a cathartic whirlwind that pushes and pulls from one part of the psyche to the next.
From the laden house sounds found in his earlier work, to the hard-hitting emotive techno we hear today, both Trudges’ personal and artistic evolution runs parallel, drawing between the lines of introspection and dance music’s modern functionality. Bangkok Radio kicks off proceedings with a reminiscent drive through the city's bustling landscape, as space unfolds the further we travel from the hustle and bustle of daily life. No Motivation, Meaningless is a nod to the producer's headspace - burdened by the unpredictability of reality and it’s governing influence on art; echoing throughout the entire album.
Mazzomba explores the duality of light and dark; heavily submerged sounds can be heard melting below the surface, as airy synths create an ethereal glow - acting as our torch through the crud-infested trench. The album's interlude Berserk provides a rest bite, an ambient dreamscape laced with deeply layered textures - casting warm fluorescent light amongst the clouds as balance is restored.
Dead Orange and Gradient demonstrate the artist's knact for intelligent sound-design and world-building soundscapes, while Unghosted and Punishments sees Trudge venture into raw and unwavering compositions created for the dance-floor. Closing the album is Blue Ritual, a thought-provoking piece that has the ability to transport and heal. It’s introspective layers point to the changing winds to come - rounding off an album not binded by genre, but an eclecticism that characterizes an artist true to his craft.
"Just As I Am" – wer spät seine Karriere startet, kann sich bereits ein ausdrucksvolles Persönlichkeitsprofil erarbeitet haben, auch wenn es so wie bei Bill Withers zunächst nicht von Musik geprägt worden ist. Withers diente viele Jahre in der US-Marine, jobbte als Milchmann und installierte bei einem amerikanischen Flugzeugbauer Toiletten in Jets, während seine selbst gefertigten und fleißig verschickten Demo-Tonbänder bei den Plattenfirmen im Abfluss landeten. 1971 folgte der steile Aufstieg, als der erfolgreiche Producer Booker T. Jones ihn ins Schlepptau nahm und ihm Top-Musiker wie den Gitarristen Stephen Stills, den Drummer Al Jackson und Donald 'Duck' Dunn als Bassmann ins Studio stellte.
In seinem Debüt-Album zeigt Withers seine universellen und ausgereiften Fähigkeiten als Sänger, Komponist und Interpret, die er in späteren Aufnahmen kaum mehr übertraf. "Harlem", ein ungeschönter Milieu-Funk über die die New Yorker Slums, "Grandma’s Hands", der obligatorische Rückblick in die Kindheit und die gemütslastige Ballade "Ain’t No Sunshine" mit ihrem gebetsmühlenartigen im Off-Beat kreisenden »I know, I know …« sind freigelegte musikalische Jahresringe eines erfahrenen Mittdreißigers, der endlich zu Wort kommt. Zu dieser Schallplatte des großen Songwriters mit dem kleinen Repertoire gibt es keine Alternative.
Gold Vinyl
'You Belong There' ist Daniel Rossens ausgefeilte und eindringliche Betrachtung dessen, was nach dem rastlosen Enthusiasmus der Jugend kommt. Es ist eine fesselnde 10-Song-Wiedereinführung in eine Stimme, die sowohl völlig vertraut klingt, als auch durch den Akt des ungehinderten Ausdrucks und der neu gefundenen Selbstsouveränität völlig neu belebt wird. Fast zwei Jahrzehnte lang war Rossen entscheidender Bestandteil von Grizzly Bear, deren gemeinsame Harmonien und verschachtelte Texturen die Musik der frühen 1980er neu interpretierten. Er ist auch Gründungsmitglied der gefeierten Folk-Electronica-Band Department of Eagles. Vor vielen Jahren verliess Rossen die Enge Brooklyns, zog zunächst ins New Yorker Hinterland und dann nach Santa Fé, wo er in seinem Haus in der Wüste langsam die Welt von 'You Belong There' aufbaute. Rossen besorgte sich Kontrabass, Cello und Holzblasinstrumente und spielte fast alle Songs selbst ein, wobei Chris Bear von Grizzly Bear als Gast auf 'Tangle' mitwirkte.
Mit „Sweet Unknown“ veröffentlicht die US-Amerikanische Gruppe Ceramic Animal ihr viertes Studioalbum am 04. März 2022. Die aus Doylestown/Pennsylvania stammenden Brüder und Freunde lassen sich nicht auf Genre beschränken: Von Glam, über Post-Punk und Psych Rock, bis zu 70er Pop & Folk sind alle Einflüsse dabei.
Ceramic Animal besteht aus den drei Brüdern Chris Regan (Gesang, Gitarre), Erik Regan (Schlagzeug), Elliott Regan (Gesang, Keyboard) und deren Kindheitsfreunden Anthony Marchione (Gitarre), sowie Dallas Hosey (Gesang, Bass).
Nachdem sie ihre ersten drei Studioalben komplett selbst finanziert, produziert und veröffentlicht haben, schreiten sie nun auf neuen Wegen und kollaborieren mit dem Grammy-ausgezeichneten The Black Keys Frontmann Dan Auerbach als Songwriter und Produzent. Zudem veröffentlichen sie das Album bei dem von Dan Auerbach gegründeten Label Easy Eye Sound. Der Titeltrack ist eine von Roy Orbison inspirierte Meditation über die andere Seite. ”Lyrisch und klanglich verkörpert ’Sweet Unknown’ ein Eintauchen in eine ungewisse, aber wunderschöne Dunkelheit”, sagt Schlagzeuger Erik Regan.
Das gesamte Album taucht in eine Welt ein, in der intime Liebende sich allmählich verlieren und einander
gegenüber kalt werden und in der flackernde Erinnerungen an bessere Zeiten den einzigen Trost bieten.
Single LP w/ printed inner sleeve + DL. Sophomore solo album from Emma Ruth Rundle, (Marriages (Lead Vocals/Guitar) and Red Sparowes (Guitar)). “…a sophomore effort of Cat Power-like tenderness and PJ Harvey-level intensity” The Fader / "...a sort of old-souled wisdom, conjuring the vastness of a sea." – Pitchfork // Emma Ruth Rundle’s 2nd solo album, Marked for Death, mines feelings of loss, defeat, heartache and self-destructiveness to emerge with the most honest and compelling accomplishment of an already prolific career. She shapes vast, evocative landscapes of sound, combining them with lyrics of devastating candor. Self-determination and resiliency, disguised in this case as coming to terms with overwhelming defeat, are key aspects of her personality. Transforming pain into works of great beauty makes her the compelling artist she is. A more adventurous production than her solo debut Some Heavy Ocean (2014, Sargent House), the eight compositions on Marked for Death, helmed by engineer/co-producer Sonny DiPerri, emphasize dynamics and vocal melodies, variable tuning, and a dense layering and texturing of guitars. Nevertheless, fear and self-doubt linger in the shadows of Rundle’s mind, providing an incessant counterpoint to her ambitious talent and sultry, albeit de-emphasized, allure. Exemplified by the candid, unglamorous cover portrait, Marked For Death takes a persuasive argument for its creator’s utter helplessness in the shadow of defeat. And through a potent dose of dark, hypnotic rock every bit as satisfying as her work with Marriages and Red Sparowes, Marked for Death’s most resonant element is Emma Ruth Rundle herself, settling in to her role as singer/songwriter. Her rich voice, alternately jostled and cradled by the sounds conjured from her guitar, feels more present, perhaps even more deliberate, than ever before. // UK publicity Silver PR - Early press support/features already confirmed with Pitchfork, The Fader, The Independent, Interview, VISIONS, Music Radar, New Noise, BBC and MUCH more tbc.
A globetrotter in the most pure and respectful sense, away from the trappings of neo-colonialist ventures and predatory tourism, Discrepant head honcho Gonçalo F. Cardoso returns to his Island impression series to offers us another glimpse of his deep, abstract impressions of (an)other island.
After passionately collecting the sounds and lives inhabiting the main Island of Zanzibar, Unguja, released through Edições CN back in 2018, Cardoso now dwells into the Malaysian heartbeat of the Borneo forest through Island recordings made during a trip in 2016. Assembled in situ with meticulous craft from portable recorders, samplers and battery powered synths, these nice recollections conjure the spirits that lurk behind the inhabitable and the communal that are as much part of a personal memoir as an impressionistic portrait open to new meanings. Focused compositions that flow organically, bending the environment in & out of shape into a new dreamlike exotica with plenty of breathing room for every detail, silence and movement to surface.
A particular moment suspended in time, haunted perpetually by its bygone existence. Something no postcard or photograph could ever, ever come even close to.
- A1: The Mutt's Nuts
- A2: It's Me Who'll Pay
- A3: Coming Up Tough
- A4: On The Meter
- A5: Beat That Drum
- A6: Pressure
- A7: Take Me Home To London
- B1: Life On The Bayou
- B2: White Rags
- B3: Overachiever
- B4: Someone's Gunna Die
- B5: Getting Beat Again (Eppu Normaali)
- B6: Life's Lemons
- B7: Lightning Don't Strike Twice
- B8: I Hate The Radio
Nach 'Speed Kills' das zweite Album der 5-köpfigen West Londoner Band um Charlie Manning Walker (aka Chubby Charles). Produziert von Jonah Falco von der Band Fucked Up.
Die 15 Songs auf 'The Mutt's Nuts' kombinieren das Tempo und die ungestüme Energie einer Punk- und Hardcore-Band mit einer aufregenden Mischung aus 50er-Jahre-Pop-Sounds, Doo Wop und Blues.
In den Texten geht es neben klassischeren Rock'n'Roll-Themen wie Liebe und Verlust vermehrt um Arbeiterrechte, Ungleichheiten, Polizeibrutalität, Regierungsversagen und Gentrifizierung - Probleme, die in der Struktur des Vereinigten Königreichs verankert sind und in der englischen Hauptstadt noch verstärkt werden.
Jetzt erhältlich auf schwarzem Vinyl.
Kaum eine andere Band hat die mitteleuropäische Jazzszene in den letzten Jahren derart auf den Kopf gestellt wie Shake Stew. Während die ZEIT sie als "Österreichs Jazzband der Stunde" bezeichnete und sie der NDR schon früh in den Status einer "Kultband" erhob, ist spätestens seit der Verleihung des Deutschen Jazzpreises 2021 in der Kategorie "Band des Jahres International" klar: Hier ist etwas ins Rollen gekommen, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Und es macht keine Anstalten langsamer zu werden! Von Beginn an umgibt die vom Bassisten und Komponisten Lukas Kranzelbinder ins Leben gerufene Formation etwas Mystisches, das im Live-Konzert eine ungemein soghafte Wirkung entfacht, der sich die wenigsten entziehen können: "Die unausgesprochenen Zauberworte heißen Magie und Energie - Shake Stew bringt etwas Kultisches in den aktuellen Jazz, eine Bereicherung!" schreibt die Jury der deutschen Schallplattenkritik in ihrer Begründung für die Aufnahme in die Bestenliste 2020 und das britische Magazin MOJO wird sogar noch eine Spur körperlicher: "Able to blind you into a trance and make you dance to your knees, Shake Stew twists, blisters and burns like a fevered dream!"……..
Prins Thomas veröffentlicht seine Alben 8 und 9 in zwei Stufen, jeweils als LP sowie am Ende gemeinsam auf einer CD. Er beendet damit eine Phase, in der er hauptsächlich Mixe und Remixe für andere Musiker erstellte, während er seine eigene Produktionsarbeit hinten anstellte. Davon befreit, bestreitet er seinen neuen Doppelschlag fast in Eigenregie, einzige Ausnahmen sind die fähigen Hände von Bugge Wesseltoft ('8') und John Carroll Kirby ('8' und '9').
Remastered Reissue des Debütalbums 'Mind Games' des schwedischen Jazzdrummers Sjunne Ferger, das 1984 ein eigenes Hinterland der elektronisch-progressiven Musikszene Skandinaviens besiedelte, indem es Jazz-Fusion-Wurzeln und ungewollt balearische Anleihen in einem New-Wave-Kontext zu einem einzigartig klingenden Werk fliessen liess, das vielfältig und kreativ zwischen Meditation und Ekstase meandriert. Fergers persönliche Vision einer 'Polymood Music'.
On the tribute album Songs for Tres, Psychic Ills band members come together to commemorate the late Tres Warren who passed away just as the world turned upside down in March of 2020. Isolated, feeling helpless and lost by the death of her musical soul mate and collaborator of 18 years, bassist Elizabeth Hart found making music to be her only outlet in a time where people were unable to be physically together to mourn. So, she reached out to Adam Amram, Jon Catfish DeLorme and Brent Cordero, the main players in the Ills line up since the release of their last full length album Inner Journey Out (2016), to ask if they would embark on this cathartic journey with her. This was a different kind of production endeavor for Hart driven solely by “the aching need and urgency” to do something to honor her friend.
Hart, Amram, DeLorme and Cordero reunited for the first time five months after losing Warren at Amram’s loft – the same spot where they’d rehearsed countless times before – although this time with a different objective. In an effort to share, support and create, the old friends joined in the painful and healing experience of making this tribute album to cope with their loss. The band members wrote, arranged, and rehearsed for months and the result of their work culminated in a weekend of recording in the southern Catskill mountains at the end of 2020. This isolated and intimate environment was a perfectly serene and fitting location to finalize their story.
Throughout the album, Hart, Amram and DeLorme take turns as the vocal lead on each of the songs while Cordero showcases his finger-picking guitar skills in addition to his piano and organ playing, which he is known for. Along with the core band members, a number of other musicians played on the album, many of whom had collaborated on prior Psychic Ills releases and wanted to be a part of this last collaboration in memory of Warren. Keeping the project in the Ills family, Hart produced the album alongside Iván Diaz Mathé, the long-time Psychic Ills sound engineer.
The album consists of five original tracks and four cover songs. Initially, learning the covers was just a method for the musicians to “break the ice” and play together again for the first time without their band leader. However, those tracks became just as important to include as the originals because of their essential role in the process of coming together to make the album. The cover songs were chosen because of their unique connections to the band’s memories of Warren. Dennis Wilson’s "Rainbows" and Fleetwood Mac’s "Station Man" come from two of Warren’s favorite albums, Pacific Ocean Blue and Kiln House. The band also recorded Blaze Foley’s "Clay Pigeons" and Powell St. John’s "Right Track Now." The idea for the latter was suggested by Amram. Warren once sent him a clip of Roky Erikson singing a moving rendition of that song in the film Demon Angel and it had stuck with him ever since.
Hart wrote "I’ll Walk With You" on the day of Warrens’ passing, at the time not knowing what it meant. When she got the call with the heartbreaking news, it became clear to her what the song was about. Relying on a gently lilting string arrangement to set the tone, this duet features Mazzy Star vocalist Hope Sandoval alongside Hart. Sandoval previously collaborated with Psychic Ills accompanying Warren on "I Don’t Mind" (2016). The ideas for "Home" and "Walk Around," two other songs on the album by Hart, started simply with an acoustic guitar and lyrics, a hopeful exercise to connect with her lost friend. Brent Cordero’s instrumental "Whole Lotta Piece of Mind" is nothing short of a transcendental experience. By running his pedal steel through a Leslie speaker, Jon Catfish DeLorme crafts the unique tone showcased on Wonderful Feeling, a moving example of studio experimentation combined with old school techniques. DeLorme describes it as “an attempt to highlight the musical experience I shared with Tres both sonically and thematically. What resulted is the unguarded exaltation I feel lucky to have shared with my fellow bandmates.” Adam Amram’s “Into the Sea” was composed spontaneously the week Warren passed. The melodic tune has a hopeful lightness and Amram describes it simply as “a song to my brother”. Their connection shines through.
In fact, the entire album is one that radiates the layers of friendship, love and music that will forever exist between this family of musicians. As the band themselves state: “This album was made out of love and a commitment to honor our dear friend and bandmate.” A portion of the proceeds from the album will be donated to RAICES, a charity who aids children who have been displaced at the Texas/Mexico border.
- A1: Komm Schon Und Hols Dir
- A2: Motor An
- A3: Porschekiller
- A4: So Nicht
- A5: Zeit Für Rock’n’roll
- A6: Der Scheck Ist In Der Post
- A7: Hallo, Frau Doktor
- B1: Gib Mir Mein Problem Zurück
- B2: Auf Die Fresse Ist Umsonst
- B3: Mach Die Tür Zu
- B4: Spiel Mit Dem Feuer
- B5: Starkstrom Baby
- B6: Kalter Kaffee
- B7: Bum Bum Ballett
- C1: Heul Den Mond An
- C2: König Und Rebell
- C3: Tanz Nackt
- C4: Sie Hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren
- C5: Energiec
- D1: Strom
- D2: Rock’n‘roll Sexgott
- D3: Alles Nur Aus Plastik
- D4: Betriebsfest
- D5: Ohrenfeindt
So auch am 2. Weihnachtstag 2019 im „Gruenspan“ in St. Pauli anlässlich des 25jährigen Bandjubiläums.
Sobald OHRENFEINDT die Bühne entern, wird aus allen Rohren gefeuert. Der Kiez-Dreier macht keine Gefangenen. Wer bisher lediglich ihre Studioalben kennt, wird sich wundern, was für eine Schippe die Jungs live nochmal obendrauf packen.
Zwei Stunden volle Pulle Riff-Rock-Hits aus einem Vierteljahrhundert. Drei bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motivierte Roggenrohl-Vollblüter ohne Netz und doppelten Boden. Da ist nix gedoppelt, da kommt kein Ton aus der Dose, selbst der Schweiß ist echt.
Zwei Stunden pures Adrenalin, ungeschönt und rau.
Es gibt keinen perfekten Weg, um das New Yorker Duo Water From Your Eyes zu beschreiben, sie allein auf Zahlen zu reduzieren wäre ungenau und leichtsinnig. Bestehend aus Nate Amos (er/sie) und Rachel Brown (sie/sie), die beide auch für ihre Soloarbeit unter den Namen This Is Lorelei bzw. Thanks For Coming bekannt sind, ist die Gruppe seit 2016 zusammen und hat einen klarsichtigen Ansatz für zukunftsweisende Tanzmusik entwickelt, die Strenge, Charme und Satire in einem Paket vereint, das durchweg innovativ und anders als alles ist, was ihre Zeitgenoss*innen in der Brooklyner DIY-Szene oder außerhalb davon machen. "Structure" ist ein Album, das sich an Widersprüchen erfreut und mit augenzwinkerndem Witz und unzweifelhaftem Know-How durch geradlinige Subgenres watet - ein Album, das das bisher erstaunlichste Projekt von Water From Your Eyes darstellt. Beeinflusst von Scott Walkers einziger Veröffentlichung aus den 80ern, "Climate Of Hunter", und den nachhallenden Werken des Farbfeldmalers Mark Rothko, ist "Structure" ein Konzeptalbum, das sich über die Idee von Konzeptalben lustig macht. Wie aus Höhlen zu kommende Tanzstücke dienen als hypnotisches Fundament zwischen Spoken-Word-Monologen, cineastischen Nummern und einem scheinbar fröhlichen Opener. Die siebenminütigen Epen "My Love's" und ""Quotations"" sind ausufernde, an Industrial gemahnende Stücke, wobei beide Tracks sägezahnartige Loops und Grooves einsetzen, die in der Lage sind, selbst die passivsten Zuhörer zu hypnotisieren. Wie Rothkos widersprüchliche Darstellung des Statischen und Kinetischen laden Water From Your Eyes dazu ein, an der stoischen Fassade von "Structure" zu kratzen, einen genaueren Blick auf die detaillierte Handarbeit zu werfen und die Risse im Spiegel zu verfolgen. Trotz der titelgebenden Implikationen und der kunstvollen konzeptionellen Ästhetik ist "Structure" eher unbeschwert als ernst. Sowohl Rachel Brown als auch Nate Amos, die in ihren jeweiligen Solo-Projekten bissig witzig sind, wenden ihren Humor natürlich auch auf "Structure" an, eine Platte, die den kreativen Prozess der Band widerspiegelt. Eifrige Hörer werden sich an wiederholten Durchläufen erfreuen, um die melodischen Feinheiten, die rhythmischen Kleinigkeiten und die lyrischen Wiederholungen der Platte zu entdecken. "Structure" ist eine erstklassige Errungenschaft des "brutalen" Pop: Es ist verträumt und dissoziativ, nuanciert und hypnotisch und webt Fäden zusammen, die der Hörer mit jedem Durchlauf neu entwirren kann.
2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.
Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.
At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.
Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".
Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.
Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.
Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an
- 1: Don't Be Shy
- 2: Dialogue 1 (I Go To Funerals)
- 3: On The Road To Find Out
- 4: I Wish I Wish
- 5: Tchaikovsky's Concerto No.1 In B
- 6: Dialogue 2 (How Many Suicides)
- 7: Marching Band / Dialogue 3 (Harold Meets Maude)
- 8: Miles From Nowhere
- 9: Tea For The Tillerman
- 10: I Think I See The Light
- 11: Dialogue 4 (Sunflower)
- 12: Where Do The Children Play?
- 13: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ruth Gordon And Bud Cort Vocal)
- 14: Strauss' Blue Danube
- 15: Dialogue 5 (Somersaults)
- 16: If You Want To Sing Out, Sing Out
- 17: Dialogue 6 (Harold Loves Maude)
- 18: Trouble
- 19: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ending)
50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung wird der Original-Soundtrack zu Hal Ashbys Kultfilmklassiker
„Harold and Maude“ aus dem Jahr 1971 am 11. Februar als 1LP und 1CD veröffentlicht.
Der Erfolg und der Kultstatus des Films wurden durch den skurrilen und ergreifenden Soundtrack verstärkt, bei dem alle Lieder von Cat Stevens gesungen werden. Die neueste Ausgabe des Soundtracks wird
erstmals die 9 Originalsongs von Cat Stevens sowie zusätzliche Dialoge und Instrumentalmusik aus dem
Film kombinieren. Für „Don’t Be Shy“ und „If You Want To Sing Out, Sing Out“ wurden im Archiv von
Island Records bisher ungehörte Audio-Master entdeckt, und der gesamte Ton wurde in den weltberühmten
Abbey Road Studios neu gemastert. Diese Ausgabe enthält außerdem eine verbesserte Verpackung mit
Linernotes, Songtexten, Transkription der Filmdialoge und Fotos von der Paramount Pictures Produktion.
Following the immense critical acclaim of Siti Muharam's album 'Siti of Unguja', On The Corner release a limited run of 500 transparent vinyl. Crowned Album of the Year 2021 by Songlines, 'Siti of Unguja' was also selected The Guardian's Global Album of the Month, The Wire's No.1 Global Album and included in best albums of the year lists in NPR and The Vinyl Factory.
Siti of Unguja tells the story of pioneering women, of the ‘golden voice’ of Siti Muharam, heiress to the singular legacy of her great grandmother, the mother of taarab, Siti Binti Saad.
On the Corner teases this first taste of a landmark recording that the label embarked upon two years ago on Zanzibar. Siti of Unguja has a transformative atmosphere, brimming with romance, passion and protest.
Zanzibar is an Island archipelago that lies 6 degrees South of the equator and 30 miles off the East African coast out in the Indian Ocean. Known for its spices, traditional Dhow sailing boats and being a mercantile trading capital of Swahili culture.
The modern history of Zanzibar can be animated through the life and legacy of one artist, Siti binti Saad. Born in 1890 in the small fishing village of Fumba, on Unguja (Zanzibar’s largest island), she became the first Zanzibari recording artist and her recordings sold in tens of thousands across the swahili world.
„Vicennial - 2 Decades of Seether“ ist eine karriereübergreifende Zusammenstellung der größten Hits,
darunter Fanliebling ”Careless Whisper”. Die gefeierte Rockband kann auf acht Studioalben und zwei
Jahrzehnte unglaublicher Leistungen zurückblicken, die auf diesem Album erstmals gemeinsam präsentiert
werden. Seether sind bekannt für ihre Zielstrebigkeit, ihr Engagement und ihre Hingabe zur Musik, und das
ist auch bei dieser Veröffentlichung nicht anders - mit einer von der Band sorgfältig zusammengestellten
Tracklist, die ihre Geschichte erzählt. Das 20-Track-Album führt durch ihre beeindruckende 20-jährige
Karriere - von ihren frühen Durchbruchssingle „Broken“ und ”Fine Again” bis zu ihrem jüngsten Radioerfolg
„Dangerous“. So sehr sich die Band ihrer Musik verschrieben hat, so sehr sind sie auch ihren Fans zugetan,
denn das Artwork wurde von einem Fan gefertigt.
Düster-sphärischeAlbum der Post-Hardcore-Experimentierer La Dispute voll morbider Poesie. Panoramaist - gute zehn Jahre nach deren Debütalbum - die neueste Veröffentlichung derUS-amerikanischen Post-Hardcore-Band La Dispute. Die fünfköpfige Gruppe ausMichigan steht für einen komplexen, kompromisslosen und experimentellen Stil undwird ihrem guten Ruf auch mit Panorama wieder mehr als gerecht. Mit ihrerVermischung und Weiterentwicklung von Elementen des Jazz und Blues, Screamound Progressive Rock steht die Band stilistisch niemals still und bleibt dochimmer charakteristisch. Tragendes Element auch des jüngsten Albums sind dieanspruchsvollen Texte und der unverkennbare Gesang von Frontman Jordan Dreyer,der Spoken Word Passagen, Gesang und Screaming nahtlos ineinander übergehenlässt. Auf "Panorama" erzählt er von einer düster-morbiden und zugleichzutiefst persönlichen Reise, einer Autofahrt von seinem Heimatwort in denseiner Freundin die an verschiedenen Unglücks- und Unfallorten vorbei führt. Zudiesen intensiven Inhalten passt der musikalische Stil des Albums, der die energiegeladeneDynamik des Hardcore-Punks mit den introspektiven Elementen des Emo mischt undmit melodischen, zuweilen fast sphärischen Strukturen verbindet, die Panoramaätherischer und entrückter als frühere Veröffentlichungen der Band klingenlassen. Das Album erscheint als CD und LP, sowie als limitierte Sonderpressungin farbigem Vinyl.
Die belgische Pop-Sensation Angèle veröffentlicht ihr Sophomore-Album „Nonante-Cinq“. Einen beeindruckenden Vorgeschmack lieferte die aufstrebende Sängerin bereits mit ihrer Single „Bruxelles je t’aime“.
Das neue Album hat sie zusammen mit Tristan Salvati aufgenommen, der sie bereits seit dem Start ihrer
Karriere begleitet. Der amerikanische Mixer Josh Gudwin (Dua Lipa, Justin Bieber, J Balvin) stieß ebenfalls zum Team, um die Produktion des ersten Songs abzuschließen. Darüber hinaus ist die Künstlerin sehr eigenständig: Sie schreibt ihre eigenen Texte, kreiert ihre eigenen Sounds und entwickelt ihre Musik so, dass sie ihren persönlichen Stil widerspiegelt: knallhart und direkt.
Angèle stammt aus einer Künstlerfamilie und hat die Musik im Blut. Nachdem sie ihr Jazz-Studium abschloss, begann sie, Coverversionen von Pop-Klassikern über Instagram zu veröffentlichen und baute sich
eine unglaubliche Fangemeinde auf. Ihr Debüt-Album, „Brol“, zählt global über 2 Milliarden Streams und gewann sogar den French Grammy 2019 für „Record of the Year“. Kürzlich veröffentlichte sie zudem den Welt-Hit „Fever“ gemeinsam mit der Pop-Ikone Dua Lipa.
Nun folgt mit „Nonante-Cinq“ das hoch antizipierte Sophomore-Album des belgischen Superstars.
- A1: Batomae Feat Sebastian Fitzek– Bonustrack Playlist
- A2: Sebastian Fitzek– Prolog Vielleicht* Kapitel 1: Heimlich
- A3: Majan– Junkie
- A4: Sebastian Fitzek– Kapitel 2 Verbotenes Terrain
- A5: Namika– Ein Monolog
- A6: Sebastian Fitzek– Kapitel 3 Der Werther Effekt
- A7: Lotte– Mauern
- B1: Sebastian Fitzek– Kapitel 4 Gedankenlesemaschinen
- B2: Kool Savas– Erlkönig
- B3: Sebastian Fitzek– Kapitel 5 Die Diagnose
- B4: Justin Jesso– Under
- B5: Sebastian Fitzek– Kapitel 6 Pathologisch Sauber
- B6: Rea Garvey– Rose
- B7: Sebastian Fitzek– Kapitel 7 Der Entschluss
- B8: Tom Walker– Silver Lining
- C1: Sebastian Fitzek– Kapitel 8 Das Geheimfach
- C2: Joris– Leb Wohl
- C3: Sebastian Fitzek– Kapitel 9 3:29 Uhr
- C4: Charlotte Jane– Alone In A Crowded Room
- C5: Sebastian Fitzek– Kapitel 10 Emphatie
- C6: Silbermond– Milliarden
- C7: Sebastian Fitzek– Kapitel 11 Playlist
- C8: Alle Farben Feat Hanne Mjøen– 85 Minutes Of Your Life
- D1: Sebastian Fitzek– Kapitel 12 Im Verlies
- D4: Beth Ditto– I Need You
- D5: Sebastian Fitzek– Kapitel 14 Eine Unglaubliche Entdeckung
- D6: Tim Bendzko– Offene Augen
- D7: Sebastian Fitzek– Kapitel 15 Der Anfang Vom Ende?
- D8: Vize, R4Ge Feat Emie– Para Paradise
- D9: Sebastian Fitzek– Bonustrack Für Feline
- D2: Johannes Oerding– Unter Der Welt
- D3: Sebastian Fitzek– Kapitel 13 Die Uhr
Nach dem immensen Erfolg des ersten Live Albums von CAN (Live in Stuttgart 1975) aus dem Mai 2021 wird die Reihe nun am 3. Dezember 2021 fortgesetzt mit der Veröffentlichung von CAN Live in Brighton 1975 als schicke 3LP auf goldfarbenem Vinyl und als Doppel-CD jeweils im Klappcover mit umfangreichem Booklet.
Can Live in Brighton 1975 ist ein neuer Einblick in CANs einzigartige Live-Performance und auf dieser speziellen Veröffentlichung, die sich über sieben Abschnitte erstreckt, werden die Hörer eingeladen, sich ihrer interstellaren Reise anzuschließen: von einem seltenen und eindrucksvollen Gesangseinlage von Michael Karoli auf Brighton 75 Drei bis hin zu Jaki Liebezeits unglaublichem Drum-Lead, der durch einen Nebel von Publikumslärm auftaucht, um auf Brighton 75 Vier im Mittelpunkt zu stehen, bevor der letzte Track uns in einem unglaublichen Vitamin C - Jam entführt. Die Sleeve Notes für die Veröffentlichung wurden von Can-Biograf, Autor und Herausgeber Rob Young und dem britischen Journalisten Kris Needs geschrieben. Letzterer war zwischen 1973-1977 an mehreren Live-Can-Shows im Friars Club in Aylesbury beteiligt und seine Beschreibung einer dieser Auftritte lautet: 'Like a delirious astral roller coaster, launch-pad a distant speck within minutes as fleeting melodies, vocal lines or rhythms… loomed like iridescent ghosts then evaporated as the spirit took them somewhere else.'
Die Can Live-Serie bündelt das Beste aus den Bootlegger-Aufnahmen. Unter der Aufsicht von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent / Ingenieur Rene Tinner wurden sie mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verfeinert, um diese wichtigen historischen Dokumente in den bestmöglichen Qualitätsversionen zu bringen. In den späten 60er Jahren gegründet und etwas mehr als ein Jahrzehnt später aufgelöst, hat CANs beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentaltexturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht, und diese Alben zeigen eine völlig andere Perspektive der Band. Sie hören vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die durch diese Jams auftauchen und plätschern, aber sie sind oft flüchtig erkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen werden Sie Musik hören, die es nicht in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. In diesen Aufnahmen können Can in noch extremere Bereiche gehen als mit ihrer Studioarbeit: von sanftem Ambient-Drift-Rock bis zu den White-Dwarf-Sonic-Meltdown-Momenten, die sie "Godzillas" nannten. Und selbst wenn sie sich anpassen und dem Rhythmus von Minute zu Minute nachjagen, können Sie die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder teilten.
Das Brüsseler Duo CCCVVV (Clara Vellin & soFa elsewhere) releast mit 'Curriculum Vitae' eine Sammlung intimer Avant-Pop-Oddities mit Anklängen an 60er Chansons und ausgeflippt-verspielter Akkorde. Zu den Höhepunkten gehört die verträumte Version von Nancy & Lees 'Some Velvet Morning' und die säurehaltige Slow-Mo-Hypnose 'Ritmo Denso'. Clara Vellin ist eine klassische Harfenspielerin, aktiv in diversen eklektischen Musikprojekten. soFa ist bekannt für seine eklektische 'elsewhere' Compilationserie, Produktionen wie Mameen 3, Nyati Mayi und der Zusammenarbeit mit der türkischen Schlagzeuglegende Okay Temiz & Houschyar auf Music From Memory/Second Circle.
Have we ever needed great storytellers so badly? Voices to snap us out of our collective grey funk, to pull us out of our narrow, hemmed-in worlds and to lighten our days and enlighten us with their perspectives, Immersing us in their worldview and history. People who can make us laugh, cry, gasp or nod sagely, to see our world anew and not feel so alone. We need stories, vignettes, new windows to look out of, and narrators to help those new visions make sense.
In short, we need Scott Lavene. Born and raised in Essex, but a man of the world who has wandered far and wide, Lavene’s a storyteller who can capture all the madness, joy and frustration of life while singing about worms writhing in the ground. Lavene’s been in bands since his teens, but only really located the voice that makes his new album Milk City Sweethearts so remarkable – that combination of wry observation, humble wisdom, unguarded vulnerability and unpredictable humour – in a music workshop for alcoholics and addicts, long after he’d bid farewell to childhood dreams of pop stardom, and the ghosts and demons that accompany those dreams.
He released an album as Big Top Heartbreak, 2016’s Deadbeat Ballads, and followed it with his first album under his own name, 2019’s droll and marvellous Broke. “I was signed to a little label in Bristol, but then they went skint,” he remembers. This time, however, the disappointment didn’t shake his confidence or his resolve. “I started writing prose, like ‘flash fiction’, and I’ve begun a novel,” he says. “And I’ve started some creative writing workshops for people who’ve come out of my situation.”
Amid all this activity, the songs that became Milk City Sweethearts began to take shape. Lavene noticed the border between his prose and his songwriting beginning to become porous, and the album feels like a clutch of excellent short stories set to music. Without a label, he recorded the album at home, and assembled it in a week in his mum’s garage during lockdown’s heavy manners. It’s a warm, witty, charismatic record with a dark heart at the centre, Lavene sounding dislocated and therefore able to write his everyday stories with a left-handed brilliance and blunt honesty that keeps them so fresh, like classic Kinks, or David Bowie if he’d never had to go to space to feel otherworldly. His songs are talking blues, set to loose and minimal and excellent art-rock with a pop sensibility, the honk of Roxy sax and the guttural weird-funk of Ian Dury’s Blockheads haunting their grooves.
Have we ever needed great storytellers so badly? Voices to snap us out of our collective grey funk, to pull us out of our narrow, hemmed-in worlds and to lighten our days and enlighten us with their perspectives, Immersing us in their worldview and history. People who can make us laugh, cry, gasp or nod sagely, to see our world anew and not feel so alone. We need stories, vignettes, new windows to look out of, and narrators to help those new visions make sense.
In short, we need Scott Lavene. Born and raised in Essex, but a man of the world who has wandered far and wide, Lavene’s a storyteller who can capture all the madness, joy and frustration of life while singing about worms writhing in the ground. Lavene’s been in bands since his teens, but only really located the voice that makes his new album Milk City Sweethearts so remarkable – that combination of wry observation, humble wisdom, unguarded vulnerability and unpredictable humour – in a music workshop for alcoholics and addicts, long after he’d bid farewell to childhood dreams of pop stardom, and the ghosts and demons that accompany those dreams.
He released an album as Big Top Heartbreak, 2016’s Deadbeat Ballads, and followed it with his first album under his own name, 2019’s droll and marvellous Broke. “I was signed to a little label in Bristol, but then they went skint,” he remembers. This time, however, the disappointment didn’t shake his confidence or his resolve. “I started writing prose, like ‘flash fiction’, and I’ve begun a novel,” he says. “And I’ve started some creative writing workshops for people who’ve come out of my situation.”
Amid all this activity, the songs that became Milk City Sweethearts began to take shape. Lavene noticed the border between his prose and his songwriting beginning to become porous, and the album feels like a clutch of excellent short stories set to music. Without a label, he recorded the album at home, and assembled it in a week in his mum’s garage during lockdown’s heavy manners. It’s a warm, witty, charismatic record with a dark heart at the centre, Lavene sounding dislocated and therefore able to write his everyday stories with a left-handed brilliance and blunt honesty that keeps them so fresh, like classic Kinks, or David Bowie if he’d never had to go to space to feel otherworldly. His songs are talking blues, set to loose and minimal and excellent art-rock with a pop sensibility, the honk of Roxy sax and the guttural weird-funk of Ian Dury’s Blockheads haunting their grooves.
Daniel Brandt/John Kameel Farah/Paul Frick/Erol Sarp/Kai Schumacher/Gregor Schwellenbach
Live im Haus des Rundfunks
- A1: John Kameel Farah - Introitus
- A2: Gregor Schwellenbach - Superpitcher's Happiness
- A3: Erol Sarp / Gregor Schwellenbach Vulcanus
- A4: Daniel Brandt / Erol Sarp / Gregor Schwellenbach - Geduld Ungeduld
- B1: Daniel Brandt / Paul Frick / Kai Schumacher - Ocean Drive (Schamane)
- B2: Kai Schumacher - The Fool
- B3: Kai Schumacher - Rausch
- B4: John Kameel Farah - Fugal Metamorphosis
The story of six soulmate musicians meeting at the intersection of classical composition, pop, electronic and minimal music begins in 2016 with their celebrated performance at the Cologne Philharmonie. After follow-up performances at the Bundeskunsthalle Bonn as well as the Hamburg Elbphilharmonie, Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp and Kai Schuhmacher made a guest appearance at the invitation of Radio Berlin Brandenburg in the iconic Haus des Rundfunks in Berlin's Westend on February 2, 2019. "Live im Haus des Rundfunks" documents the first half of this evening, in which the individual composer-pianists introduced themselves to the audience in solos, duos and trios. This carefully choreographed set served as an electrifying prelude to the grand finale, the 20-minute collective mantra of Steve Reich's 1973 composition Six Pianos, a studio recording of which has already been released on the 2016 record Steve Reich "Six Pianos" – Terry Riley "Keyboard Study #1" (FILM LP/CD 002).
Im Jahr 2016 beginnt die gemeinsame Geschichte der Pianisten Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp und Kai Schuhmacher, sechs seelenverwandten Musikern, die sich zu einem Kollektiv an den Schnittstellen von klassischer Komposition, Pop, Elektronik und Minimal Music zusammengefunden haben. Nach gefeierten Auftritten in der Kölner Philharmonie (mit Hauschka, ohne Kai Schumacher), der Bundeskunsthalle Bonn sowie der Hamburger Elbphilharmonie gastierte das Projekt am Abend des 2. Februar 2019 auf Einladung des RBB im geschichtsträchtigen Haus des Rundfunks im Berliner Westend. Die damals entstandene Aufnahme des Konzerts im Großen Sendesaal bildet die Grundlage der nun vorliegenden Veröffentlichung. “Live im Haus des Rundfunks“ dokumentiert den ersten Teil des Abends, innerhalb dessen sich die einzelnen Pianisten solo, im Duo oder Trio, dem Publikum vorstellen. Dieser Part stellte das Vorspiel zum großen Finale dar, dem 20-minütigen, kollektiven Mantra von Steve Reich’s Komposition Six Pianos aus dem Jahr 1973. Eine Studioaufnahme hiervon wurde bereits auf der 2016 auf FILM erschienenen Schallplatte STEVE REICH "SIX PIANOS" - TERRY RILEY "KEYBOARD STUDY #1" (FILM LP/CD 002) veröffentlicht.
Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.
Biffy Clyro will release the surprise new project ‘The Myth of the Happily Ever After’ on October 22nd. The record is a homegrown project that represents a reaction to their #1 album ‘A Celebration of Endings’ and a rapid emotional response to the turmoil of the past year. It is the ying to the yang of ‘A Celebration’, the other-side-of-a-coin, a before-and-after comparison: their early optimism of 2020 having been brought back to earth with a resounding thud. It’s the product of a strange and cruel time in our lives, but one that ultimately reinvigorated Biffy Clyro.
“This is a reaction to ‘A Celebration of Endings’,” says vocalist / guitarist Simon Neil. “This album is a real journey, a collision of every thought and emotion we’ve had over the past eighteen months. There was a real fortitude in ‘A Celebration’ but in this record we’re embracing the vulnerabilities of being a band and being a human in this twisted era of our lives. Even the title is the polar opposite. It’s asking, do we create these narratives in our own minds to give us some security when none of us know what’s waiting for us at the end of the day?”
‘The Myth’ has been launched alongside the new track ‘Unknown Male 01’. In six adventurous minutes, the band explore every facet they’re renowned for, taking in the unguarded emotion of its introduction, a skewed off-kilter breakdown, and a jagged, spiralling riff that builds towards a cataclysmic crescendo. The song reflects on friends who have taken their own lives.
Biffy Clyro will release the surprise new project ‘The Myth of the Happily Ever After’ on October 22nd. The record is a homegrown project that represents a reaction to their #1 album ‘A Celebration of Endings’ and a rapid emotional response to the turmoil of the past year. It is the ying to the yang of ‘A Celebration’, the other-side-of-a-coin, a before-and-after comparison: their early optimism of 2020 having been brought back to earth with a resounding thud. It’s the product of a strange and cruel time in our lives, but one that ultimately reinvigorated Biffy Clyro.
“This is a reaction to ‘A Celebration of Endings’,” says vocalist / guitarist Simon Neil. “This album is a real journey, a collision of every thought and emotion we’ve had over the past eighteen months. There was a real fortitude in ‘A Celebration’ but in this record we’re embracing the vulnerabilities of being a band and being a human in this twisted era of our lives. Even the title is the polar opposite. It’s asking, do we create these narratives in our own minds to give us some security when none of us know what’s waiting for us at the end of the day?”
Grounded by lockdown, Biffy Clyro recorded ‘The Myth’ in a completely different way to how they approached ‘A Celebrations’. Rather than spending months in Los Angeles, they traded one West Coast for another by recording for just six weeks in their rehearsal room (converted DIY style into a fully functional studio by rhythm section brothers James and Ben Johnston) in a farmhouse closer to their homes.
The trio went in with the intention of completing some unfinished songs from ‘A Celebration’, but instead ‘The Myth’ took over as it started to take shape late in 2020, with everything written and recorded within a ten-mile radius. Traditionally, 90% of Biffy songs have been written in Scotland before the band head to London or Los Angeles for recording, but this represented the first time they’ve ever recorded in their homeland. As Simon jokes, “It’s our first full-on tartan album!”
‘The Myth’ blends experimental flourishes with flashes of old school Biffy. ‘Existed’ is the moment that shaped the record an elegant expression of self-doubt that redefines the sonics of the band’s catalogue of vulnerable slowburners, while ‘DumDum’ is an even bigger departure, having been constructed primarily around soft synths sampled from Simon’s voice. And ‘Slurpy Slurpy Sleep Sleep’ is just as audacious a closer as ‘Cop Syrup’ from ‘A Celebration’. It also represents one of a selection of “easter eggs” or “turns of phrase” that subtly complement and contrast the two records.
At the other extreme, devoted fans will connect with the feral anger of ‘A Hunger In Your Haunt’, the arena-scaled drama of ‘Errors In The History of God’ and the sheer catchiness of ‘Witch’s Cup’.
‘The Myth’ has been launched alongside the new track ‘Unknown Male 01’. In six adventurous minutes, the band explore every facet they’re renowned for, taking in the unguarded emotion of its introduction, a skewed off-kilter breakdown, and a jagged, spiralling riff that builds towards a cataclysmic crescendo. The song reflects on friends who have taken their own lives.
“When you lose people that you love deeply and have been a big part of your life, it can make you question every single thing about your own life,” he says. “Like a lot of creative people, I struggle with dark thoughts. If you’re that way inclined you realise you’re staring at darkness, but you don't want to succumb. Those moments don’t stop. As the song says, ‘The devil never leaves.’ There’s never a day where you wake up thinking, ‘I feel great, it won’t cross me ever again.’”
A recurring concept of the album is the power of personal convictions, which have taken on an almost religious fervour via the echo chambers of social media and news platforms. But that idea has the nuance to rise above contrasting sides of an argument, arguing that greater unity and open-mindedness is the only way forward. Elsewhere, it spans everything from gaslighting to the ultimate devotion of cults and the beautiful failure of a Japanese racehorse.
‘The Myth of the Happily Ever After’ is now available to pre-order here, with ‘Unknown Male 01’ provided as an instant download. It will be released on CD and digital formats, as well as a limited edition red vinyl which is packaged with a must-have bonus CD for fans: full audio of the acclaimed livestream show that Biffy Clyro performed at Glasgow Barrowland in August 2020 to commemorate the release of ‘A Celebration of Endings’.
After headlining Reading and Leeds in August, Biffy Clyro will also play further large-scale outdoor gigs this summer at Cardiff Bay and Glasgow Green. Plans for 2022 are also taking shape, with April’s long sold-out ‘Fingers Crossed’ intimate tour and a huge Saturday night headline set at Download. Please see the band’s official website for a full list of shows and ticket information.
The Velveteers, ein Rock-Trio aus den Bergen von Boulder, CO, bestehend aus Sängerin/Gitarristin Demi
Demitro und den Schlagzeugern Baby Pottersmith und Jonny Fig, werden am 8. Oktober ihr Debütalbum
”Nightmare Daydream” über Easy Eye Sound-Concord veröffentlichen; Produziert von Grammy-Preisträger
Dan Auerbach, ist das Album das lang erwartete erste Statement einer Band, die sich 2014 gründete und
seither sorgfältig an ihrem Sound und ihrer Identität gefeilt hat.
Aufgewachsen in Boulder, rebellierte Demitro durch ihre Gitarre, übte bis zu neun Stunden am Tag und
vernachlässigte die Schule, um einen Spielstil zu entwickeln, der schwer, aber beweglich ist, theatralisch,
aber nuanciert, in der Rockgeschichte verwurzelt, aber völlig eigenwillig. Mit Pottersmith und Fig, die
an einem gemeinsamen Drum-Set spielten, entwickelte die Band einen Ruf für ihre mitreißenden Auftritte.
Clips von den Live-Shows und DIY-Videos der Band schafften es bis zu Auerbach, der sie in sein Studio in
Nashville einlud, um ”Nightmare Daydream” zu produzieren.
”Ich mochte sie sofort”, sagt Auerbach. ”Sie sind live unglaublich, und ihre Videos sind so kreativ. Und
sie klingen einfach so kraftvoll. Jedes Mal, wenn man Schlagzeug auf einer Platte doppelspurig aufnimmt, klingt es so heavy. Wenn man das dann noch mit Demitros Baritongitarre kombiniert, klingt es so
bombastisch. Es gibt nichts Vergleichbares.”
- A1: Logos Kill
- A2: Halloween Kills (Main Title)
- A3: The Myer's House
- A4: First Attack
- A5: Stand Off
- A6: Let It Burn
- A7: He Appears
- A8: From The Fire
- A9: Strodes At The Hospital
- A10: Cruel Intentions
- B1: Gather The Mob
- B2: Rampage
- B3: Frank & Laurie
- B4: Hallway Madness
- B5: It Needs To Die
- B6: Reflection
- B7: Unkillable
- B8: Payback
- B9: Michael's Legend
- B10: Halloween Kills (End Titles)
Orange vinyl[22,48 €]
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
Berlin, 26. Mai 2021. Deutsche Grammophon gibt die Unterzeichnung eines Exklusivvertrags mit der
Pianistin, Komponistin und Sängerin Hania Rani und der Cellistin Dobrawa Czocher bekannt. Das junge
polnische Duo, das seit seiner Studienzeit an der Musikakademie Feliks Nowowiejski in Danzig befreundet
ist, hat sich einen Namen gemacht mit seiner emotional leisen, doch zugleich ungemein authentischen
Musik.
Ihre künstlerische Partnerschaft begann mit einem Album. Dobrawa war eingeladen worden, Musik von
Grzegorz Ciechowski einzuspielen, dem Gründer und Frontmann der Band Republika, einem früh verstorbenen Rockmusiker und Komponisten. Sie bat Hania, gemeinsam mit ihr an dem Album zu arbeiten. Biała
flaga (»Weiße Flagge«) wurde ein umgehender Erfolg. Gleich nach Veröffentlichung im September 2015
fand es sich in den Top 30 der polnischen Albumcharts. Die beiden Künstlerinnen hatten einen unverwechselbaren Sound geschaffen, der die Fans begeisterte und ein sicheres Fundament für ihre kreative Arbeit
schuf. Nun erscheint ein neues Werk der Musikerinnen: das Debüt bei Deutsche Grammophon, ein Album
mit ausschließlich eigenen Kompositionen
- A1: Logos Kill
- A2: Halloween Kills (Main Title)
- A3: The Myer's House
- A4: First Attack
- A5: Stand Off
- A6: Let It Burn
- A7: He Appears
- A8: From The Fire
- A9: Strodes At The Hospital
- A10: Cruel Intentions
- A11: Gather The Mob
- A12: Rampage
- A13: Frank & Laurie
- B1: Hallway Madness
- B2: It Needs To Die
- B3: Reflection
- B4: Unkillable
- B5: Payback
- B6: Michael's Legend
- B7: Halloween Kills (End Titles)
Orange vinyl[22,48 €]
Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.
Multi-instrumentalist, vocalist, producer, and songwriter Jordan Rakei is back with his fourth studio album
What We Call Life is Jordan Rakei’s most vulnerable and intimate album to date. Its lyrics concern the lessons that the New Zealand-born, Australia-raised, and London-based artist learned about himself during therapy, a journey that began two years ago when he started reading about the ‘positive psychology’ movement. Rakei, already a practitioner of meditation and mindfulness, was curious about the potential of using therapy for further self-discovery. During the process, he began to learn more about his behaviour patterns and anxieties, and addressed his long-standing irrational phobia of birds – a fear often associated with the unpredictable and the unknown, and something explored in the album’s creative direction and visuals.
“As we worked through it, it made me realise I would love to talk about the different lessons I learned from therapy in my music: about my early childhood, my relationship with my parents and siblings, becoming independent in London, being in a new marriage, understanding how my marriage compares to the relationship my parents had” Rakei says.
Black vinyl LP, printed inner sleeve, fully artworked outer sleeve with obi. Includes double-sided lyric poster and MP3 download code. Artwork by Justin Tyler Close.
Multi-instrumentalist, vocalist, producer, and songwriter Jordan Rakei is back with his fourth studio album
What We Call Life is Jordan Rakei’s most vulnerable and intimate album to date. Its lyrics concern the lessons that the New Zealand-born, Australia-raised, and London-based artist learned about himself during therapy, a journey that began two years ago when he started reading about the ‘positive psychology’ movement. Rakei, already a practitioner of meditation and mindfulness, was curious about the potential of using therapy for further self-discovery. During the process, he began to learn more about his behaviour patterns and anxieties, and addressed his long-standing irrational phobia of birds – a fear often associated with the unpredictable and the unknown, and something explored in the album’s creative direction and visuals.
“As we worked through it, it made me realise I would love to talk about the different lessons I learned from therapy in my music: about my early childhood, my relationship with my parents and siblings, becoming independent in London, being in a new marriage, understanding how my marriage compares to the relationship my parents had” Rakei says.
Translucent pistachio green vinyl LP, printed inner sleeve, fully artworked outer sleeve with obi. Includes double-sided lyric poster and MP3 download code. Artwork by Justin Tyler Close.
Due for release October 8th on Fuzz Club Records, 'Ungrateful Heart' is the fourth album from Milan-based group The Gluts. Whilst their previous releases traded in an explosive psychedelic noise-rock, 'Ungrateful Heart' sees the Italian four-piece hone in a more post-punk-indebted sound. Although no less abrasive and confrontational in its utlising of ear-piercing feedback and hard-hitting riffs, the band say that the songs here primarily take cues from the likes of Fugazi, Gang of Four, the PiL-Pistols canon and the Campana brothers' long adoration of Italian and American hardcore punk. The album arrives off the back of 2019's 'Dengue Fever Hypnotic Trip' LP and tours and festival dates around the UK, Europe and South Africa. Laid down over a tireless week living side by side and working in the studio around the clock, The Gluts - comprised of Claudia Cesana (bass/vocals), Dario Bassi (drums) and Nicolò and Marco Campana (vocals/synths and guitar, respectively) - recorded 'Ungrateful Heart' with Dutch producer and close collaborator Bob de Wit (A Place To Bury Strangers, Gnod, The Sonics). On the sessions, the intensity of which is mirrored in the fierce uncompromising attitude of the music itself, the band said: "Bob's contribution to this album was essential. He pushed us beyond our limits. It was difficult, we can't hide it, but it really was worth it." Although the album is still shot through with moments of lacerating noise-rock ('Mashilla' and 'Eat Acid See God'), songs like 'Love Me Do Again' and 'Bye Bye Boy' deal in a timeless hedonistic punk sound. Elsewhere, the politically charged 'Breath' and 'FYBBD' see The Gluts turn their sonic belligerence towards fascists and systemic racial violence to rallying effect. Standard LP is on Ultra-clear vinyl, standard sleeve
LTD Edition inklusive Bonus 7inch!
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
Heidi Fial's Trio Kontrapunk spielt spröden, cineastischen Instrumentaljazz in Tiefen-schürfender Besetzung. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge setzen den Kontrapunkt, eigenwilliges Schlagzeug trägt und tanzt gleichermaßen mit. Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live Stummfilm Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend - quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft - erweitert. Das musikalische Spektrum bewegt sich zwischen Jazz, Desert Rock und barockem Kontrapunkt. Die aus diesen ungleichen Elementen resultierende Harmonie öffnet dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen. Ihr im Sommer 2021 erscheinendes Debut Album A MOTION PICTURE (Konkord Records) ist der Soundtrack zu einem imaginären Film über die (allzu aktuelle, aber keineswegs neue) Angst vor Ungewissheit und Vergänglichkeit und den Mut, sowohl kreative Lösungen zu finden als auch unaufdringliche, schlichte Schönheit zu umarmen. Das Album wurde live auf einer 16-Spur Bandmaschine von Chris Janka auf dem original Mischpult aus dem historischen Saal des österreichischen Funkhauses in Wien aufgenommen, analog gemischt & gemastert. Es ist eine Liebeserklärung an den Zauber des unverfälschten Moments.
Blue Vinyl
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
LTD Edition!
Wenn ein Großteil von DJ Seinfelds früherer Arbeit von sepiafarbenem Dunst geprägt war - ein Ergebnis der absichtlichen Lo-Fi-Produktionstechniken des Produzenten - dann rückt seine Musik auf dem brandneuen Album, „Mirrors“, fest in den Fokus.Aufgenommen zwischen Berlin und Malmö, ist „Mirrors“ der Nachfolger von DJ Seinfelds von der Kritik gefeiertem Debütalbum, „Time Spent Away From U“, von 2017 und sein erstes für Ninja Tune. Benannt nach einem Zitat von Armands Lieblingsschriftsteller, dem argentinischen Romancier Julio Cortázar, findet sich der Produzent auf dem Album in einer ruhigeren und geerdeten Stimmung wieder, nachdem ein unglücklicher Vorfall in seiner Familie ihn in den letzten Jahren dazu zwang, mehr Zeit zu Hause in seiner Heimat Schwedenzu verbringen.
2016 als Teil der Lo-Fi-House-Szene neben Produzenten wie Ross From Friends und Mall Grab bekannt geworden, veröffentlichte DJ Seinfeld (dessen Name auf ausgedehnte Sessions beim Schauen der klassischen US-Sitcom nach einer Trennung und einem Umzug nach Barcelona zurückgeht) 2017 sein Debütalbum, das unter anderem vom internationalen Rolling Stone und Pitchfork gelobt wurde. Es erregte auch die Aufmerksamkeit von Zeitgenossen wie Flume, Flying Lotus, Bonobo und Martin Garrix und führte dazu, dass DJ Seinfeld zu einem weltweit gefragten DJ wurde, der überall von Glastonbury bis Coachella, Warehouse Project, Sónar By Night und MoMaPS1 Sets spielte und die Bühne mit zahllosen Künstler*innen teilte, von Jeff Mills bis Stormzy, Underworld und Bicep, außerdem begleitete er Disclosure auf einigen Terminen ihrer US-Tour. Im Jahr 2018 erschien seine DJ-Kicks, wodurch er zu einer auserwählten Gruppe von DJs und Produzent*innen katapultiert wurde, zu der auch Moodymann, DJ Koze oder Nina Kraviz gehören. Um das Ganze abzurunden, eröffnete Aphex Twin seine Live-Shows mit dem DJ Seinfeld-Track, „Sakura“.
Thalia Zedek is an artist of immutable stature and
unceasing vitality. The legendary songwriter’s fiery voice
and frank lyricism give her songs emotional potency and
stark beauty. Zedek is able to distill complex events into
simple, clear and, at times, monumentally weighty
moments with a singular grace. Through ballads or bluster,
Zedek imbues her music with unguarded honesty. ‘Perfect
Vision’ examines the anxiety and pain of rising divisions
between people both physical and ideological. Zedek
transmutes fervour and resilience into sobering laments,
while her lush arrangements wrap the listener in an often
complex emotional message.
‘Perfect Vision’ follows the 2018 ‘Fighting Season’, created
in the midst of growing tensions across the US. On
‘Fighting Season’ Zedek sought resistance, where on
‘Perfect Vision’ she searches for clarity during a time of
exponential isolation and doubt. Every challenge and
sadness Zedek forces us to see is met in equal measure
by her defiant guitar and dissenting voice, a torch
illuminating a path for the listener to navigate through the
darkness.
Features Winston Braman, Gavin McCarthy (E, Karate)
and guests Brian Carpenter (Beat Circus, Ghost Train
Orchestra), Alison Chesley (Helen Money), David Michael
Curry (Boxhead Ensemble, Dinosaur Annex Music
Ensemble, Willard Grant Conspiracy), Mel Lederman
(Victory at Sea) and Karen Sarkisian.
CD in gatefold packaging with lyrics. LP in full colour jacket
and inner sleeve with lyrics. Vinyl packaged with digital
download card.
- A1: Behind The Curtain (Opening)
- A2: Que Sera
- A3: Ungodly Fruit
- A4: Between Fellows
- A5: Hypnosis Theme
- B1: Damn That Music Made My Day
- B2: Where My Heart's At
- B3: Birth Of A Struggle
- B4: Am I Free
- C1: Ringing Score
- C2: I Don't Know
- C3: Our Dance
- C4: Stay Tuned
- C5: Walk The Line
- D1: Da | Woman's Voice
- D2: Don't You Remember
- D3: How I Feel
- D4: Behind The Disguise (Closing)
Fear Factory machten Metal zu Industrial-Metal und schufen damit einen einzigartigen Sound, wo Heaviness auf stilvolle Samples und melodische Phrasen mit einer unglaublich zerebralen Wirkung, die lange im Schädel hängen bleibt, trifft!
Diese Kombination aus maschineller Präzision, brutaler Härte und fragilen Refrains ist auch auf ihrem neuen Album genau das, was man sich von dieser Band wünscht!
An already distinguished and highly successful career officially opens a new chapter with the August 13 release of the new album My Name Is Suzie Ungerleider.
Bursting with her trademark evocative melodies and trenchant lyrics, it's the eighth solo studio album by the American-Canadian artist revered for such landmark records as Johnstown and Sleepy Little Sailor.
It's also her first since the artist formerly known as Oh Susanna announced that she would now record and perform under her birth name.
DESTRUCTION liefern unaufhaltsamen Thrash Metal nach Hause auf Live Attack!
Seit ihrer Debüt-EP Sentence Of Death (1984) hat das deutsche Vierergespann DESTRUCTION mit ihrem
unglaublich ehrlichen und kompromisslosen Thrash Metal für Aufsehen und Nackenschmerzen gesorgt.
Jetzt, 37 Jahre nach ihrer unaufhaltsamen Karriere, bringen DESTRUCTION die geballte Power von harten
Drums, peitschenden Riffs und giftigen Vocals auf der neuen 2CD+DVD (BluRay) Live Attack (VÖ 13.
August via Napalm Records) zu dir nach Hause! Als die Musikwelt sich gezwungen sah, Veranstaltungsorte
zu schließen und Tourneen auf unbestimmte Zeit abzusagen, sprangen DESTRUCTION ein und lieferten
ihren treuen Fans zu Hause per Live-Stream ihre überragende Thrash Metal-Power - jetzt erhältlich auf
High-Definition BluRay! Werde Zeuge, wie DESTRUCTION durch ihr 22 Songs umfassendes Live-Set
peitschen, darunter geschätzte Klassiker wie ”Mad Butcher”, ”Thrash Till Death”, ”Born To Perish” und
viele mehr! Gefilmt und aufgenommen im legendären Z7 in Pratteln (Schweiz), haben DESTRUCTION
keine Kosten und Mühen gescheut, um Dir ein Live-Erlebnis zu bieten, das Dich zum Headbangen bringt, als
stündest Du in der ersten Reihe bei der Show und ließest Dir Deine Trommelfelle von rumpelnden DoubleBass-Grooves durchbohren! Die BluRay-DVD ist gefüllt mit exklusiven Pre- und Aftershow-Einblicken und
Behind the Scenes-Material von DESTRUCTIONs Live-Show - ein Muss für Fans des echten Thrash Metal!
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Thrash Metal attack! A furious mix of Morbid Saint and Kreator was what they unleashed upon an unsuspecting world. Deluxe reissue, remastered and with original artwork!
Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.
„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“
Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…
Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“
Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“
Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.
Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.
Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.
Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.
Das Wiener Duo TENTS präsentiert mit ihrem neuen Album exquisiten Art-Pop. Bisher für ihre Post-Punk-Anklänge bekannt, schlägt die Band mit 'Limbo' einen neuen Weg ein und liefert ein eindrucksvolles Pop-Statement. Die Songs ihres facettenreich produzierten Albums umgibt der Hauch einer "sophisticated coolness". Während am Beginn noch markante Gitarren und treibende Drums das Bild einer klassischen Band zeichnen, bewegt sich 'Limbo' nach und nach in stimmungsvollere Sphären aus Synthflächen und Drummachines, wie z.B. in 'Cold Bliss' oder dem pathosgeladenen Endstück ,Jitter'. Anstatt wie geplant für neue Aufnahmen ins Studio zu gehen - ein im Lockdown-Jahr schwieriges Unterfangen - richteten sich die beiden Musiker Clemens Posch und Paul Stöttinger in den eigenen vier Wänden ein und machten sich daran, das Album selbst zu produzieren. Die Auflösung vertrauter Formen wurde in dem ungewohnten Setting zur kreativen Triebfederr - der Albumtitel 'Limbo' spielt auf diesen Schwebezustand an. Tents überraschen mit perfekt arrangierten Stilelementen, die an die Hochblüte des Pop-Genres in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren mit Namen wie Talk Talk, Brian Eno oder David Bowie erinnern und überführen diese selbstbewusst in ein zeitgenössisches Hörerlebnis. Nur 150 Stück weißes Vinyl weltweit!
Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!
Ungodly War is one of the many stand outs from our 2020 reissue of Lamont Butler’s one and only album It’s Time For A Change. Taking inspiration from jazz, soul and funk, Ungodly War is a dynamic track recorded some 50+ years ago in Lousiville, Kentucky.
“People have always loved that track (Ungodly War), people would always want to talk to me about it and you know it’s more relevant now than ever before…it’s stood the test of time” Lamont Butler.
- A1: Introductory Movement
- A2: The Waltz Of The Monsters
- A3: Frida
- A4: Quimper 94
- A5: Ballendai
- A6: Summer Nursery Rythm N°17
- A7: Cleo On Trapeze
- A8: The Waltz Of The Monsters
- A9: Banquet
- A10: Summer Nursery Rythm N°17
- A11: Introductory Movement
- A12: The Street
- A13: Iwakichi
- A14: Hanako
- A15: The Joke
- A16: The Countdown
- A17: Introductory Movement
Seit langem fragen Leute, ob sie diese Alben erstehen könnten und bisher lautete die Antwort: Nein. Bisher! Wir sind begeistert, die Re-Issues dieser vier unglaublichen Alben mit verbessertem Artwork bekannt zu geben. Alle Alben wurden remastered und ist zum ersten Mal überhaupt auf Englisch erhältlich (eine englische CD-Version wird später auch noch erscheinen). Als die ursprünglichen Versionen veröffentlicht wurden, wurden die meisten Exemplare in Frankreich verkauft. Aber Yann wurde, nicht zuletzt durch den Soundtrack von ,Die fabelhafte Welt der Amelie auf der ganzen Welt bekannt. Für sein internationales Publikum hat er nun höchstpersönlich seine Titel mit größter Sorgfalt ins Englische übersetzt, um sicher zu stellen, dass die Originalinhalte beibehalten bleiben. Im Januar folgen die nächsten beiden Alben. "Dies ist die Synthese aus klassischem Können, postmoderner Kreativität und zugkräftiger Vorstellungskraft. YANN TIERSEN hat ein Album geschaffen, das zwei Bewegungen vereint, denn die beiden Kompositionen wurden ursprünglich für zwei Theaterstücke - "Freaks" (nach dem Film von Tod Browning) und "Le Tambourin de Soie" (nach einem Stück von Yukio Mishima - komponiert. Das Werk ist voller neuer Gedanken; ein zukünftiger Klassiker den man unter gar keinen Umständen verpassen sollte." - La Griffe, 1995
Vinyl kommt in blau, Klappcover und bedruckter Innenhülle! Die meisten Dinge im Leben entstehen zufällig. Die große Liebe, eine schicksalhafte Begegnung und manchmal auch eine zweite Karriere. Oliver Perau alias Juliano Rossi hätte 1996 sicherlich nicht damit gerechnet, dass er 2021 immer noch als Rossi unterwegs sein würde. Damals hatte sich gerade die alternative Rockband Terry Hoax, die Perau 1988 mit einem Freund gegründet hatte, nach acht europaweit erfolgreichen Jahren aufgelöst. Doch Perau wollte sein Versprechen, bei der ersten Ausstellung des befreundeten Fotografen Olaf Heine zu singen, halten. Also fragte er den Jazzpianisten Lutz Krajenski, ob man zusammen alte Swing-Klassiker präsentieren könnte. Schließlich war Perau seit frühster Kindheit begeistert von Sammy Davis jr., Dean Martin, Burt Bacharach, Barbra Streisand, Tom Jones und Frank Sinatra. So stand Perau im Sommer '96 mit dem eilig ironisch hinzugefügten Künstlername Juliano Rossi vor Galeriebesuchern und Terry-Hoax-Fans und sang entrückt What the world needs now von Bacharach. "So viele entsetzte Gesichter habe ich selten gesehen" sagt Perau lachend und ergänzt nach kurzer Pause "aber für mich war es wie eine Offenbarung". 25 Jahre später veröffentlicht Juliano Rossi sein fünftes Album, Terry Hoax gibt es auch wieder und zusätzlich tourt Perau seit 9 Jahren durch Pflegeheime und macht Musik für Menschen mit Demenz. Ein sehr ungewöhnliches und in dieser dreigleisigen Konsequenz sicherlich einzigartiges Sängerleben, dass offensichtlich glücklich macht. So jedenfalls wirkt Herr Rossi und sein neues Album "Drunk On Love". Aus der Zeit gefallene glamouröse Songs irgendwo zwischen The Doors, Burt Bacharach und Dean Martin.
- A1: Beat For Ikutaro (Tape 52) (Tape 52)
- A2: Vega Drive (Tape 13) (Tape 13)
- A3: Heizungskeller (Tape 66) (Tape 66)
- A4: Ear Piercer (Tape 48) (Tape 48)
- A5: Murky Water (Tape 02) (Tape 02)
- A6: Floating Bottles (Tape 04) (Tape 04)
- A7: Spoken Letter (Tape 75) (Tape 75)
- A8: Wavy Rx (Tape 57) (Tape 57)
- B1: Nachtspaziergang (Tape 40) (Tape 40)
- B2: Grandma's Kitchen (Tape 29) (Tape 29)
- B3: Steam Engine (Tape 40) (Tape 40)
- B4: Bike Spokes (Tape 02) (Tape 02)
- B5: Fernsprecher (Tape 75) (Tape 75)
- B6: Submarines In Space (Tape 07) (Tape 07)
- B7: Film Drei (Tape 09) (Tape 09)
Die meisten der für dieses Album ausgewählten Tracks sind Aufnahmen, die mit einem einfachen Stereo- (2-Track) Kassettenrecorder aufgenommen wurden. Die Situation im Studio sah dann ungefähr so aus: Drumcomputer (ohne Midi) und Sequenzer waren miteinander verbunden, liefen somit rhythmisch synchron. Die darin eingestellten Tonfolgen und Rhythmen wurden dann meist manuell mit Hilfe der Tastaturen auf die jeweilige gewünschte Tonhöhe transponiert. Oft wurden während dieses Ablaufs noch weitere Instrumente dazu live gespielt. Dabei wurden mit Hilfe eines Mischpults die Summe aller Tonquellen für die Aufnahme in einer Art "Live Recording" zusammengemischt. Da man bei einem Fehler immer wieder von vorne anfangen musste, und viele der Klänge nach dem Verstellen der Regler nur mit viel Akribie wieder hergestellt werden konnten, kamen mit der Zeit viele Kassetten zusammen, oft mit endlos langen und verschiedenen Versionen des gleichen Titels. Demo Tapes 1984-86 umfasst eine Auswahl aus den Anfängen der elektronischen Musik und merkwürdigen Klangwelten von Heiko Maile
LTD Edition!
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
Wenn eine Band sich von ihrem langjährigen Klangbild löst und - wieder einmal - häutet, kann sie heute alles Mögliche sein. Großes Orchester oder Laptop-Projekt. Das Skizzenhafte kann neben dem Ausgefeilten stehen. Das Beeindruckende neben dem Unscheinbaren. Das Aufwändige neben dem Simplen. Die Frage ist nur: Will man das überhaupt? Und wenn ja: Zieht man das durch? Auf ihrem neunten Album "Talks Of Paradise" präsentieren Slut sich in einem ungewohnten und neuen Soundgewand. Die Gitarrenwände haben sie ersetzt, das Klanggewitter neu gedacht. Stattdessen gibt es analoge elektronische Töne, eine tiefe Transparenz und einige beinahe minimalistische Skizzen. Den hymnischen Indie-Sound ihrer früheren Alben gibt es immer noch. Das hört man unter anderem auf der Vorab-Single "For The Soul There Is No Hospital". Es geht aber nicht darum, zwanghaft etwas Neues zu versuchen. Oder um den Zweikampf Synthie vs. Gitarre. Vielmehr um das Abschalten von Automatismen. Um eine Suche nach dem Momentum. Auch wenn dabei anfangs ein Mosaik aus vermeintlich widersprüchlichen Eindrücken entsteht. Slut ist etwas bemerkenswertes gelungen: Eine etablierte Band aus Leuten und Freunden, die sich schon sehr lange kennen, hat sich entschieden etwas wirklich Neues zu wagen. Und das auf der gesamten Strecke. Tell your friends!
Maeckes hat ein neues Album gemacht. “POOL” ist sein Of-Age-Moment: Die elf Songs handeln von der
Liebe, von der trügerischen Kraft der Gewissheit und vom Ankommen, das nie kommen wird.
Der Albumtitel ist dabei gleichermaßen Sinnbild und Mission Statement. Er steht für den Pool als losen
Vibe und konkreten Ort: ein Becken voller kleiner Sehnsüchte, in dessen unschuldiger Oberfläche sich
die großen Fragen unseres Lebens und die großen Ungerechtigkeiten unserer Welt spiegeln. “POOL” ist,
in radikaler Konsequenz, ein Pool an Liedern. Der rote Faden findet sich im Subtext; darüber erschafft
Maeckes in sich geschlossene Welten mit unterschiedlichsten Ästhetiken und musikalischen Referenzen auf
die eigene wie allgemein die Musikgeschichte: von den alten Franzosen über Yacht Pop und Punkrock bis
hin zu 808 und gebrochenen Herzen. Mit “POOL” schließt die Trilogie seiner Soloalben. Nach “KIDS”
von 2010 und “TILT” von 2016 repräsentiert “POOL” auch musikalisch ein Ankommen. Die Melodien sind
ausformulierter, die Worte klarer, der Vibe zärtlicher, auch versöhnlicher als je zuvor bei Maeckes. Das
Ankommen wird nie kommen. Es ist, als als müsste man genau das akzeptieren, um trotzdem irgendwie
anzukommen. Und zu erkennen, dass er vielleicht schon da ist. “POOL” erscheint am 11.06.2021 digital,
als CD und gelb transparente Vinyl (1LP).
- A1: Experience
- A2: Golden Butterflies - Day 1
- A3: Berlin Song
- A4: Love Is A Mystery
- A5: Main Theme From The Third Murder
- B1: My Journey
- B2: The Water Diviner
- B3: Petricor
- B4: Fly
- C1: Time Lapse
- C2: Walk
- C3: Cold Wind Var 1 - Day 1
- C4: Ascolta
- C5: Fuori Dal Mondo
- D1: Due Tramonti
- D2: Run
- D3: Le Onde
- D4: L'origine Nascosta
- D5: White Night
Mit einer Karriere, die sich über drei Jahrzehnte und mehrere Generationen erstreckt, ist die fesselnde
Musik des Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi zu einer der bekanntesten der Welt geworden.
Um seine unglaublichen filmischen Leistungen zu feiern, veröffentlicht Decca Records, mit Cinema eine
neue handverlesene Sammlung von Einaudis unglaublichen musikalischen Werken aus Film und Fernsehen.
Cinema enthält 28 atemberaubende Tracks aus Film und Fernsehen, darunter Insidious, Sense8, This
is England und vier von Einaudis Tracks aus dem Oscar-gekrönten Film und Soundtrack Nomadland.
Die Regisseurin Chloe Zhao war kürzlich zu Gast im Podcast Experience: The Ludovico Einaudi Story
und sprach mit Moderator Joe Dempsie darüber, wie sie Einaudis Musik zum ersten Mal entdeckte:
”Ich ging online auf die Suche nach klassischer Musik, die von der Natur inspiriert ist... es führte mich
zu einem YouTube-Video von seiner Elegy for the Arctic. Dann fing ich an, Seven Days Walking zu hören
und war erstaunt, wie ich das Gefühl hatte, Ludovico würde in den Alpen wandern. Ich hatte das Gefühl,
als würden er und die Figur von Fern parallel wandern; ihre gemeinsame Liebe zur Natur verbindet sie, und
da wusste ich, dass seine Musik perfekt zu unserem Film passen würde.”
Alle Mann an Bord! Die weltbekannte Pirate Metal Drinking Crew ALESTORM nimmt euch auf ihrem
neuen Live-Album Live in Tilburg mit auf einen wilden, nassen Ritt durch die sieben Weltmeere! Mit
den ersten Sekunden des energiegeladenen ”Keelhauled” wird klar, dass ALESTORM eine der kreativsten
und einzigartigsten Live-Bands sind - und nach Tilburgs unglaublichem Live-Publikum von 3000 Leuten zu
urteilen, lässt die unvergleichliche Energie der Band niemanden stillstehen. Erfreut euch an ALESTORM‘s
Live-Show - mit jedermanns riesiger Lieblings-Gummiente und massenhaft Alkohol - ganz bequem von der
Couch aus! Hervorragend produziert und abgemischt vom renommierten Lasse Lammert, der bereits an
ALESTORMs Studioalben Curse Of The Crystal Coconut, No Grave But The Sea, und vielen anderen
beteiligt war, bietet Live in Tilburg eine packende Mischung aus ALESTORMs beliebtesten Hits wie ”Mexico”, ”Alestorm”, ”Hangover”, ”The Sunk’n Norwegian” und natürlich ”Fucked with an Anchor”. Das
Live-Album wird als splatterfarbene Doppel-LP mitSlipmat und Patch, sowie auf mintfarbenem und goldfarbenem Vinyl erhältlich sein. Die Special Edition von Live in Tilburg kommt in einer Holzbox, zusammen
mit einer CD+DVD, einem Mediabook und einer 7-inch Vinyl mit zwei brandneuen ALESTORM AkustikCoversongs! Live in Tilburg ist die Definition dessen, worum es bei ALESTORM geht - eine endlose
Quelle des stampfenden, riff-geladenen und piratenhaften Singalong-Spaßes. Ein Muss für alle lumpigen
Landratten!
Dry Cleanings fiebriger Post-Punk klingt wie kein anderer Sound zurzeit. Bassist Lewis Maynard, Drummer Nick Buxton und Gitarrist Tom Dowse kennen sich schon eine kleine Ewigkeit und hatten schon diverse gemeinsame Bandprojekte zusammen. Die neue Band der Londoner entstand 2017 nach einem Karoke-Abend, bei dem sie Florence Shaw kennenlernten. Shaw, die vorher nie gesungen hatte, wurde zur Stimme der Band. Binnen weniger Monate entstanden die ersten Songs; die Texte handeln von Neurosen, seltsamen YouTube-Kommentaren und den normalen Dingen des Lebens. Shaw ist eine gute Beobachterin und eine Archäologin des Alltags. Der ungeschminkte Sound von Dry Cleaning bietet Shaws Geschichten dabei eine berauschende Klangkulisse. 2020 waren nach zwei EP-Veröffentlichungen und Touren durch englische Clubs Konzerte in den USA und Europa geplant, aber wegen der Pandemie saß die Band stattdessen im britischen Lockdown. Die Zeit nutzte man, um weitere Songs zu schreiben und das Debütalbum mit John Parish als Produzent in dessen Rockfield Studios aufzunehmen. "New Long Leg" wird die Musikwelt im Sturm erobern.
"Two For A Lie" zieht jeden mit gewohnt harten Riffs und einer unglaublichen Power in den Bann. Herman Frank prangert die aktuellen globalen Entwicklungen eindrucksvoll und energetisch in diesem musikalisch imposanten Meisterwerk laut und energisch an!
HERMAN FRANK, der musikalische Big Player ist seit Jahrzehnten im Geschäft und immer noch nicht müde, für seine Ideale einzustehen. Angefangen bei ACCEPT, über VICTORY bis hin zu seinem 2009 gestartetem Soloprojekt und seiner Arbeit als Produzent, gilt der Hannoveraner seit Jahrzehnten als Garant für kompromisslosen Heavy Metal allerersten Kalibers. Wie er mit seinen zuvorgehenden vier Soloalben bewiesen hat, findet das Konzept HERMAN FRANK zweifelslos bei einer stetig wachsenden Fangemeinschaft großartigen Anklang. Nicht zuletzt aufgrund des hochkarätigen Line-Ups der Band selbst: MASTERPLAN-Frontröhre Rick Altzi, Gitarrist Heiko Schröder, AT VANCE und MASTERPLAN-Schlagzeuger Kevin Kott und JADED HEART-Basser Michael Müller geben dem Projekt einen wunderbar harten Feinschliff. Gepaart mit dem unverbesserlichen Streben nach einer großen Zukunft hat HERMAN FRANK sich mit "Two For A Lie" ein Standing i
- 1: Desert Something
- 2: The Other Rainbow
- 3: How Mellow The Sun
- 4: Transmissions I
- 5: Make It Rain
- 6: Transmissions Ii
- 7: The Conscious Stone
- 8: Atlas Daze
- 9: Beta Mourning Journal
- 10: Down To Dust
- 11: Devil's Diamond Memory Collection
- 12: Universe Keeps Places
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
LTD PINK PANTHER LP
Nach zwei Alben auf Morr Music erscheint das dritte Album der Münchner ALOA INPUT auf dem Wiener Label SILUH RECORDS. Der versponnen-psychedelische Krautpop-Entwurf mit Independent Folk-Anleihen wird konzeptuell erhöht und darf Liebhabern der Beta Band, Jane Weaver, späten Tame Impala oder Animal Collective nicht entgehen. ALOA INPUT ist im besten Sinne eine Experimental Pop Band. Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum, hört auf den Namen "Devil's Diamond Memory Collection" und erscheint im Mai 2021. Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input, der einstigen Speerspitze des "New Weird Bavaria", vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ,gefühlte Ewigkeit"! Jedes der 14 Lieder ist aus einer anderen, fiktiven Perspektive aus einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft erzählt, eine Rückschau auf die Fetzen unserer Zivilisation. ,Wir wollten eine Platte machen, die wir selber in 20 Jahren anhören würden und sagen, ja: So erschien uns damals die Zukunft". Doch wie lässt man eine Zukunft vor dem inneren Ohr auferstehen, die nur in unseren Gedanken existieren kann? Aloa Input haben auf ,Devil's Diamond Memory Collection" den richtigen Ton getroffen, irgendwo zwischen alienated und alltäglich. "Devil's Diamond Memory Collection" ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, das nicht als fortschrittsoptimistische Utopie oder bombastische Endzeitvision daherkommt, sondern als geradezu beiläufige Erkenntnis, dass wir längst in unserer Zukunft angekommen sind. 180gr Vinyl in festem Klappcover plus Download Code
SCAR OF THE SUN aus Griechenland erheben ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeit und verbinden
Wissenschaft mit energiegeladenem Modern Metal!
Auf Inertia vermitteln SCAR OF THE SUN ihre leidenschaftlichen Botschaften über große Herausforderungen und soziales Bewusstsein kombiniert mit wissenschaftlicher Thematik. Auf diese Weise besingen sie
eine der schwersten gesellschaftlichen Bürden: finanzieller Gewinn gedeiht auf Kosten der Menschlichkeit
und der Lebensgrundlagen von Individuen. Das instrumentale Intro „Hydrogen” heizt die Stimmung an,
bevor der Titeltrack „Inertia“ die musikalisch harte Seite des Albums präsentiert – die stürmischen und von
donnernden Drums getragenen Strophen münden in einen unbestreitbar eingängigen Refrain. Mit seinen
messerscharfen Riffs reflektiert „I Am The Circle“ kompromisslos und aufrichtig über die härtesten Aspekte des Musikerdaseins, während die „Quantum Leap Zero“-Trilogie sehr intensiv von den dramatischen
Ereignissen erzählt, die 2015 in Griechenland stattfanden: von Unterdrückung, Aufstieg und Revolution
sowie von der finalen Niederlage.
Inertia endet mit „Anastasis“ (griechisch für ”Auferstehung”), das vom furchtbaren Schmerz erzählt, einen
geliebten Menschen zu verlieren. Mit dem finalen Song fassen SCAR OF THE SUN diesen Schmerz
gekonnt in Worte und verwandeln die spürbare Verzweiflung in gefühlvolle Musik.
Das kanadische Rock/Metal-Crossover-Quartett SUMO CYCO bricht mit seinem dritten Album und Napalm Records Debüt Initiation in eine explosive neue Ära auf - und lädt die Fans in ihre schräge, dystopisch
anmutende Welt von ”Cyco City” ein! Gespickt mit mitreißenden Heavy-Metal-Grooves, poptauglichen
Hooks, elektronischen Elementen und einer Prise Punk bricht Initiation alle Regeln und liefert ein zusammenhängendes und dennoch ungezügeltes Hörabenteuer.
Wie schon die Vorgänger Lost in Cyco City (2014), Opus Mar (2017) und unzählige Singles basiert Initiation auf dem fantasievollen Schauplatz ”Cyco City” und baut auf dem Thema, den Charakteren und
den verschiedenen ”Gangs” auf. Der lyrische Inhalt ist von der Lebensrealität der Band inspiriert - mit
zeitgemäßen, persönlichen Themen wie Liebe, Aufopferung, Angst und Empowerment.
Initiation setzt seine meisterhafte Heavy-meets-Pop-Attitüde fort, bevor SUMO CYCO mit Vollgas im
zuckersüß verpackten Albumabschluss ”This Dance Is Doomed” enden (verschiedene Varianten des Albums enden mit dem unverblümt selbstbewussten ”Awakened”). Am Ende von Initiation werden sich
Hörer fragen, was genau SUMO CYCO nicht können - was sie zu einer vielversprechenden Band macht,
die sich durch ihre Originalität stets von der Masse abhebt.
- 1: Califia (Stone Rider) - Featuring Suzi Jane Hokom
- 2: The Bed
- 3: Sleep In The Grass - Featuring Ann-Margret
- 4: Leather And Lace - Featuring Nina Lizell
- 5: If It's Monday Morning
- 6: The Night Before
- 7: Bye Babe
- 8: Victims Of The Night - Featuring Ann-Margret
- 1: Chico - Featuring Ann-Margret
- 2: Hey Cowboy - Featuring Nina Lizell
- 3: No Train To Stockholm
- 4: Won't You Tell Your Dreams
- 5: Nobody Like You - Featuring Suzi Jane Hokom
- 6: Trouble Maker
- 7: What's More I Don't Need Her
- 8: Come On Home To Me
- 9: I Just Learned To Run
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
EVILE geben Thrash der alten Schule neuen Biss!
Seit ihrer Gründung 2004 hat sich die britische Thrash-Abrissbirne EVILE mit bis dato vier veröffentlichten Studioalben einen stattlichen Ruf erspielt, indem sie puren Thrash mit einer kompromisslosen Death-MetalAttacke befeuert. Das fünfte Studioalbum, Hell Unleashed (30. April 2021 via Napalm Records), markiert nicht nur den lang ersehnten Nachfolger des vorangegangenen 2013er Albums Skull, sondern zeigt das Quartett mit Ol Drake (Gesang, Gitarre) und RipTides Adam Smith (Rhythmusgitarre) außerdem in herausragender, neuer Formation.
Auf 41 Minuten entfesselt Hell Unleashed die ungestümen Mächte der Hölle, fängt Dämonen der Vergangenheit ein und verleiht dem klassischen Thrash Metal einen zeitgemäßen, aber dennoch harten Touch.
EVILE sind zurückgekehrt und das direkt aus dem Abgrund!
After two UK #1 albums, 2 million album sales and an array of international acclaim, you might’ve thought you knew what to expect from Royal Blood. Those preconceptions were shattered when they released ‘Trouble’s Coming’ last summer. Hitting a melting pot of fiery rock riffs and danceable beats, they delivered something fresh, unexpected and yet entirely in tune with what they’d forged their reputation with.
The reaction was phenomenal, with highlights including 20 million streams, a premiere as Annie Mac’s Hottest Record and a run on Radio 1’s A-list and earned alternative radio support and media attention across the globe. In short, Royal Blood are primed to be bigger than ever before. That feat is set to be realised when they release their eagerly anticipated third album ‘Typhoons’ on April 30th via Warner Records.
When Mike Kerr and Ben Thatcher sat down to talk about making a new album, they knew what they wanted to achieve. It involved a conscious return to their roots, back when they had made music that was influenced by Daft Punk, Justice, and Philippe Zdar of Cassius. It also called for a similar back-to-basics approach to what had made their self-titled debut album so thrilling, visceral and original.
“We sort of stumbled on this sound, and it was immediately fun to play,” recalls Kerr. “That’s what sparked the creativity on the new album, the chasing of that feeling. It’s weird, though - if you think back to ‘Figure it Out’, it kind of contains the embryo of this album. We realised that we didn’t have to completely destroy what we’d created so far; we just had to shift it, change it. On paper, it’s a small reinvention. But when you hear it, it sounds so fresh.”
Those traits pulsate throughout the new single and title track. Kerr’s spiralling bass riff casts an hypnotic allure as it grows in intensity, while his vocals switch at will between a raw rock roar and a soulful falsetto. It’s underpinned by Thatcher’s thundering beats, his taut rhythms infused with groove-laden hi-hats.
After setting the tone with ‘Trouble’s Coming’, the album opens in breathless, take-no-prisoners style with the fierce metallic grooves of ‘Who Needs Friends’ hitting an early visceral peak. Royal Blood further reference their fresh array of influences by deploying vocodered vocals on ‘Million & One’ before dynamically switching between the biggest contrasts of their sound with ‘Limbo’. Already a fan favourite having been a regular during the duo’s 2019 shows, ‘Boilermaker’ lives up to its reputation and is more than matched by ‘Mad Visions’, which evokes a hyper-aggressive Prince. It ends with a final surprise in the shape of the stark piano ballad ‘All We Have Is Now’, a vulnerable and revealing reminder to live in the moment.
That song’s unguarded sentiments gives the album a redemptive finale. Whether directly or allusively, the album focuses on exploring the flipside of success that they’ve experienced. It comes from the realisation that success is much more complicated than it seems and that having the time to regain perspective is a precious commodity which becomes ever more elusive. The situation called for reflection and change, which Kerr addressed in Las Vegas. He downed an espresso martini and declared it to be his last drink, and soon discovered that his new-found sobriety would have a positive impact upon his creativity and life as a whole.
That new approach manifested itself in the duo’s decision to produce the majority of ‘Typhoons’ themselves. ‘Boilermaker’ was produced by Queens of the Stone Age frontman Josh Homme, the two bands having first connected when Royal Blood supported them on a huge North American tour. Meanwhile, the multiple Grammy Award winner Paul Epworth produced ‘Who Needs Friends’ and contributed additional production to ‘Trouble’s Coming’.
After two UK #1 albums, 2 million album sales and an array of international acclaim, you might’ve thought you knew what to expect from Royal Blood. Those preconceptions were shattered when they released ‘Trouble’s Coming’ last summer. Hitting a melting pot of fiery rock riffs and danceable beats, they delivered something fresh, unexpected and yet entirely in tune with what they’d forged their reputation with.
The reaction was phenomenal, with highlights including 20 million streams, a premiere as Annie Mac’s Hottest Record and a run on Radio 1’s A-list and earned alternative radio support and media attention across the globe. In short, Royal Blood are primed to be bigger than ever before. That feat is set to be realised when they release their eagerly anticipated third album ‘Typhoons’ on April 30th via Warner Records.
When Mike Kerr and Ben Thatcher sat down to talk about making a new album, they knew what they wanted to achieve. It involved a conscious return to their roots, back when they had made music that was influenced by Daft Punk, Justice, and Philippe Zdar of Cassius. It also called for a similar back-to-basics approach to what had made their self-titled debut album so thrilling, visceral and original.
“We sort of stumbled on this sound, and it was immediately fun to play,” recalls Kerr. “That’s what sparked the creativity on the new album, the chasing of that feeling. It’s weird, though - if you think back to ‘Figure it Out’, it kind of contains the embryo of this album. We realised that we didn’t have to completely destroy what we’d created so far; we just had to shift it, change it. On paper, it’s a small reinvention. But when you hear it, it sounds so fresh.”
Those traits pulsate throughout the new single and title track. Kerr’s spiralling bass riff casts an hypnotic allure as it grows in intensity, while his vocals switch at will between a raw rock roar and a soulful falsetto. It’s underpinned by Thatcher’s thundering beats, his taut rhythms infused with groove-laden hi-hats.
After setting the tone with ‘Trouble’s Coming’, the album opens in breathless, take-no-prisoners style with the fierce metallic grooves of ‘Who Needs Friends’ hitting an early visceral peak. Royal Blood further reference their fresh array of influences by deploying vocodered vocals on ‘Million & One’ before dynamically switching between the biggest contrasts of their sound with ‘Limbo’. Already a fan favourite having been a regular during the duo’s 2019 shows, ‘Boilermaker’ lives up to its reputation and is more than matched by ‘Mad Visions’, which evokes a hyper-aggressive Prince. It ends with a final surprise in the shape of the stark piano ballad ‘All We Have Is Now’, a vulnerable and revealing reminder to live in the moment.
That song’s unguarded sentiments gives the album a redemptive finale. Whether directly or allusively, the album focuses on exploring the flipside of success that they’ve experienced. It comes from the realisation that success is much more complicated than it seems and that having the time to regain perspective is a precious commodity which becomes ever more elusive. The situation called for reflection and change, which Kerr addressed in Las Vegas. He downed an espresso martini and declared it to be his last drink, and soon discovered that his new-found sobriety would have a positive impact upon his creativity and life as a whole.
That new approach manifested itself in the duo’s decision to produce the majority of ‘Typhoons’ themselves. ‘Boilermaker’ was produced by Queens of the Stone Age frontman Josh Homme, the two bands having first connected when Royal Blood supported them on a huge North American tour. Meanwhile, the multiple Grammy Award winner Paul Epworth produced ‘Who Needs Friends’ and contributed additional production to ‘Trouble’s Coming’.
Tolle News für Fans von Suicide: Das New Yorker-Label Sacred Bones fördert das verschollene Album "Mutator" von Alan Vega zu Tage. Vegas Name ist ein Synonym für ungebremste Kreativität. Von den späten 1950er-Jahren über seine Zeit als Musiker beim legendären Protopunk-Duo Suicide bis zu seinem Tod im Jahr 2016 war Vega ständig am Schaffen (u.a. auch als Maler und Bildhauer). Dieser Prozess führte zwangsläufig zu einer Fülle von Material, das nicht sofort das Licht der Welt erblickte, als es aufgenommen wurde und bis heute im Vega Vault schlummert. Das Mitte der neunziger Jahre in Vegas NYC-Studio aufgenommene Album "Mutator" ist die erste in einer Reihe von anstehenden Veröffentlichungen aus seinem Privatarchiv. "Mutator" wurde mit Vegas langjähriger Partnerin Liz Lamere aufgenommen, die seit Beginn der 1990er-Jahre Keyboards und Gesang zu vielen seiner Aufnahmen beigesteuert hat und heute zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Dante Vega Lamere den musikalischen Nachlass von Vega verwaltet. 2019 wurde das Album von ihr und Vegas engem Freund und Vertrauten Jared Artaud von The Vacant Lots im Vault entdeckt. Beide erkannten schnell das visionäre Potenzial, das in diesen Bändern steckte. Sie mischten und produzierten das Material, das jetzt erstmals als "Mutator" in Albumlänge vorliegt.
Mit .Maidan?g vero.ffentlicht die da.nische Post-Rock-Band BOUNDARIES am 23.04.2021 ihr Debu.talbum auf Vinyl. Der Longplayer ist ein hemmungsloses Rockalbum u.ber all die Ungestu.mheiten, die wir in uns und um uns herum aktuell erleben. Oder, um es mit den Worten der VISIONS zu sagen: BOUNDARIES sind .Weltschmerz zum Ho.ren?g. Dabei kombinieren die Da.nen das was sie am besten ko.nnen: Post-Rock mit neuen Einflu.ssen. Der Albumtitel .Maidan?g (gesprochen: /m...d..n/) beschreibt dabei eine Fla.che in oder bei einer Stadt, die fu.r o.ffentliche Versammlungen und Proteste genutzt wird, und soll auch musikalisch und inhaltlich genau diese Funktion u.bernehmen. Von aufreibenden Implosionen im Song "Harness" bis hin zur klaustrophobischen Einsamkeit im Track "Indefinite Hours", vermitteln BOUNDARIES eine breite Gefu.hlswelt, die in jedem von uns zu finden ist.
- A1: Willie Dunn - I Pity The Country
- A2: John Angaiak - I'll Rock You To The Rhythm Of The Ocean
- A3: Sugluk - Fall Away
- A4: Sikumiut - Sikumiut
- A5: Willie Thrasher - Spirit Child
- A6: Willy Mitchell - Call Of The Moose
- B1: Lloyd Cheechoo - James Bay
- B2: Alexis Utatnaq - Maqaivvigivalauqtavut
- B3: Brian Davey - Dreams Of Ways
- B4: Morley Loon - N' Doheeno
- B5: Peter Frank - Little Feather
- B6: Ernest Monias - Tormented Soul
- C1: Eric Landry - Out Of The Blue
- C2: David Campbell - Sky Man & The Moon
- C3: Willie Dunn - Son Of The Sun
- C4: Shingoose - Silver River (Poetry By Duke Redbird)
- C5: Willy Mitchell & Desert River Band - Kill'n Your Mind
- D1: Philippe Mckenzie - Mistashipu
- D2: Willie Thrasher - Old Man Carver
- D3: Lloyd Cheechoo - Winds Of Change
- D4: The Chieftones (Canada's All American Band) - I Shouldn't Have Did What I Done (Canada's All American Band)
- D5: Sugluk - I Didn't Know
- D6: Lawrence Martin - I Got My Music
- E1: Gordon Dick - Siwash Rock
- E2: Willy Mitchell & Desert River Band - Birchbark Letter
- E3: William Tagoona - Anaanaga
- E4: Leland Bell - Messenger
- E5: Saddle Lake Drifting Cowboys - Modern Rock
- E6: Willie Thrasher - We Got To Take You Higher
- F1: Sikumiut - Utirumavunga
- F2: Sugluk - Ajuinnarasuarsunga
- F3: John Angaiak - Hey, Hey, Hey Brother
- F4: Groupe Folklorique Montagnais - Tshekuan Mak Tshetutamak
- F5: Willie Dunn - Peruvian Dream (Feat Jerry Saddleback - Part 2)
Deluxe 3LP mit 34 neu gemasterten Tracks und einem 60-seitigen Buch mit ausführlichen Linernotes, Interviews, bisher ungesehenen Archivphotos und den Texten (samt Übersetzung) in einem ,Tip On"-Schuber und drei ,Tip On"-Sleeves. Linernotes von Kevin ,Sipreano" Howes. Bisher fast nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, kaum dokumentiert, aber im Kern ungeheuer revolutionär, nehmen die Aufnahmen verschiedenster Gemeinden amerikanischer Ureinwohner endlich in Form von ,Native North America (Vol. 1): Aboriginal Folk, Rock, and Country 1966-1985" den Platz ein, den sie verdienen. Eine Anthologie von Musik, die einst fast ausgestorben, aber nun für alle zu hören, ist ohne Frage eins der ambitioniertesten Projekte in der 12-järhigen Geschichte von Light In The Attic. ,Native Norht America (Vol. 1)" versammelt Musik der eingeborenen Völker Kanadas und der nördlichen USA, die in den turbulenten Jahrzehnten zwischen 1966 und 1985 aufgenommen wurde. Die Musik spiegelt die Zusammenführung globaler Popkultur und die Neuerweckung der eingeborenen Spiritualität und Ausdruckskraft wider. Der größte Teil dieses Materials war über Jahrzehnte lang durch fehlende Distributionskanäle und wenig Präsenz in den Massenmedien in Vergessenheit geraten - bis jetzt! Hier versammelt sich Garage Rock vom Polarkreis aus der Nunavik Region des nördlichen Quebec, melancholischer Yup'ik Folk aus Alaska und flüsternder Country Blues aus dem Wagmatcook First Nation Reservat in Nova Scotia. Man vernimmt Echos von NEIL YOUNG, VELVET UNDERGROUND, LEONARD COHEN, CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL, JOHNNY CASH und anderen in den Songs, die jedoch mit eingeborenem Bewusstsein, Erzählkultur, Poesie, Geschichte und Zeremonie angereichert werden. Die Compilation ist gewidmet dem legendären Métis Singer/Songwriter und Dichter WILLIE DUNN, der auf der Anthologie auftritt, während der Zusammenstellung des Albums jedoch verstarb. ,Native North America (Vol. 1)" ist nur der Anfang; eine Zusammenstellung von Folk, Rock und Country aus den südlichen 48 Staaten der USA und Mexiko wird momentan in der Light In The Attic Goldmine ausgegraben.
- A1: Standchen
- A2: Der Wanderer An Den Mond
- A3: Der Meusensohn
- A4: Heidenroslein
- A5: An Silvia
- A6: Nachtstuck
- A7: Auf Dem Wasser Zu Singen
- B1: Ungarische Melodie
- B2: Des Fischers Liebesgluck
- B3: An Den Mond
- B4: Der Wegweiser
- B5: Der Leiermann
- CD 1: Standchen
- CD 2: Der Wanderer An Den Mond
- CD 3: Der Meusensohn
- CD 4: Heidenroslein
- CD 5: An Silvia
- CD 6: Nachtstuck
- CD 7: Auf Dem Wasser Zu Singen
- CD 8: Ungarische Melodie
- CD 9: Des Fischers Liebesgluck
- CD 10: An Den Mond
- CD 11: Der Wegweiser
- CD 12: Der Leiermann
- 01: Kangundo D Boys - Mpenzi Maggie
- 02: Kyanganga Boys Band - Ivinda Ya Tene
- 03: Nyeri Honey Boys - Ndikwenda Kwanangwo
- 04: Kangundo D Boys - Mbarak Mwinshehe
- 05: Kirurumo Boys - Mwendwa Wama
- 06: Kali Kali Boys - Ungwana Ni Tabia
- 07: Kirurumo Boys - Njeri
- 08: Nyeri Honey Boys - Nowe Wecuka
- 09: Kyanganga Boys Band - Kyalo Kya Sikimu
- 10: Kali Kali Boys - Mchezo Wa Panya
This album is a celebration of benga and rumba music recorded in Nairobi, Kenya in the early 1980s. The five Kenyan groups chosen all feature "Boys" in their band names in one form or another; a common theme in Kenyan music at that time.
The tracks selected were all released as 7" vinyl singles on the Boxer, Lulus and Hit Parade labels, which were all part of Babu Shah's Audio Productions stable. This is the first time they have been released outside of Kenya.
No Wahala Sounds are proud to bring you these lost musical gems and would like to thank Doug Paterson for digital clean up from the original vinyl.
Due for release on 09 April 2021. Interest for airplay from Tom Ravenscroft and Gideon Coe from BBC 6 Music, DJ Ritu from Resonance FM/SOAS Radio, Roger Hill from BBC Merseyside, Steve Barker from BBC Lancashire, and DJ Debbie Golt from Resonance FM.
- A1: Makoto - Spread Love (Feat Pete Simpson)
- A2: Logistics - Jungle Music (Drs & Dynamite Vs Logistics Remix)
- B1: Cyantific - Don't Follow (Feat Diane Charlemagne - Unglued Remix)
- B2: Netsky - Memory Lane (Flava D Remix)
- B3: Danny Byrd - Salute (Feat Mc Gq - Remarc Remix)
- C1: Blame - Hindsight (Dj Marky Remix)
- C2: Kings Of The Rollers - Shella (Feat Chimpo - Halogenix Remix)
- D1: Sonic - Piano Anthem (Spy Remix)
- D2: B-Complex - Beautiful Lies (L-Side Remix)
- D3: Urbandawn - Come Together (Feat Tyson Kelly - Dillinja Remix)
- E1: Voltage - Save Me From Myself (Harriet Jaxxon Remix)
- E2: Metrik - Cadence (Feat Reija Lee - Vip)
- F1: London Elektricity - Build A Better World (Thomas Oliver Remix)
- F2: Skc & Bratwa - Heart Of Love (Loxy & Ink Remix)
- F3: Fred V - Away (Feat Vonne - Kyrist Remix)
- G1: Degs - 4 Days (Grafix Remix)
- G2: Nu Tone - Tides (Feat Lea Lea - Winslow Remix)
- H1: Etherwood - The Time Is Here At Last (Feat Hybrid Minds - Mitekiss Remix)
- H2: Nu Logic - New Technique (Stay-C Remix)
- H3: Phuturistix - Beautiful (Feat Jenna G - A Fruit Remix)
- I1: Hugh Hardie - Tearing Me Apart (Feat Kyan - Bop Vs Subwave Remix)
- I2: Inja Vs Pete Cannon - Blank Pages (Nookie Frequency Alignment Remix)
- J1: Keeno - I Wonder (Feat Ellie Madison - Whiney Remix)
- J2: Landslide - Drum & Bossa (Ray Keith Remix)
- J3: Syncopix - Happy, Happy, Joy, Joy (Euphonique Remix)
Future Days" aus dem Jahre 1973 ist das fünfte Studioalbum der Band und zugleich das letzte Album mit dem japanischen Sänger Damo Suzuki. Auf dem Album herrschte eine für Can bis dahin ungewohnte lyrische Atmosphäre, insbesondere bei den Stücken "Future Days" und "Bel Air".
- Die LP erscheint als 180g Vinyl inkl. MP3-Download Codes
Nach seinem letztjährigen Livealbum „8: Kindred Spirits“, das anlässlich seines 80. Geburtstags erschien, legt der ungebrochen schöpferische Saxophonist Charles Lloyd jetzt mit „Tone Poem“ ein großartiges neues Studioalbum vor. Aufgenommen hat er es mit seinem Ensemble The Marvels, einem genreübergreifenden Quintett mit Bill Frisell an der Gitarre, Greg Leisz an der Pedal Steel Gitarre, Reuben Rogers am Bass und Eric Harland am Schlagzeug. Zu hören sind neun neue, dynamische Instrumental-Tracks, Lloyd-Originale sowie handverlesene Perlen aus den Federn von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Die Doppel-LP-Ausgabe von „Tone Poem“ erscheint - der Albumtitel legt es nah innerhalb der erfolgreichen audiophilen Tone Poet-LP-Serie von Blue Note Records, in der üblichen hochwertigen Ausstattung: 100% analoge Produktionsschritte vom Erste Generation-Masterband, Pressung in 180g Vinyl bei RTI, laminiertes Tip-On-Gatefold-Sleeve und wattierte Innenhüllen.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
Recorded in late 1996 and released in early 1997, this first album from the power Brussels based trio Rawfrücht, defies and questions the definition of genres, eras and musical movements. Ranging from minimal meditative dronish soundscapes, perfect for introspective journeys, to more 'groovy' moments, from noise rock to free rock-but-not-postrock unstable patterns - sometimes even within a single track - this album is a ride on undefined roads, no maps allowed, just instinct and the energy to always go further and deeper into charting new sonic territories
After the release of this first untitled album, names like those of Marc Ribot, Sonic Youth or King Crimson were frequently associated to it.
But this doesn't really define what this album, released for the first time on LP, really is about. Two guitars and drums. Swell Maps meet Parliament, shades of Hendrix. Can-erisms catching up with the ramblings of Gastr Del Sol. Secret & reserved side in the best tradition of the Chicago School: Tortoise, Rome etc.
Rawfrücht was: Hugues Warin and Teuk Henri (Sharko, Juniper Boots) on guitars and Thomas Van Cottom (Cabane, Venus) on drums. First time released on vinyl!
A fixture on Copenhagen's music scene for nearly two decades, Nikolaj Jakobsen, aka Sugar, has to date thrived on concentrating - usually to the point of obsession - on one type of music at a time. Early on, it was punk: from his mid-teens he lived in the legendary squat and artistic community Ungdomshuset, toured worldwide with punk and metal bands, and was completely immersed in and dedicated to the city's DIY punk and metal scene.
Then in 2012 he set foot in a techno club for the first time, and his laser-like focus turned in that direction. Jakobsen began producing fast techno under the Sugar alias, and co-founded Fast Forward Productions, an agency and party that has gathered together the city's previously disparate band of fast techno and trance producers, DJs and collectives. Fast Forward has been instrumental in launching the careers of the likes of Schacke, Repro, Funeral Future and Rune Bagge, as well as Jakobsen himself.
Now Jakobsen is launching a new label that, even down to its name, is an open challenge to himself to focus on multiple musical styles at once. Perfumery, of which the Eyes Cream EP is the inaugural release, will be a home for his productions under the Sugar name and other aliases, as well as collaborative efforts with others. The label's open remit defies definitive categorisation of is to come, but its second release will be an abstract, atmospheric album by the cimbalom and tuba player and composer Anders Bo Eriksen, aka OPICA. On that record's heels will be collaborative projects with D.Dan and HVAD, as well as an experimental-minded debut LP by Jakobsen as Sugar.
Though Perfumery will be a platform for the exploration of new musical territories, Eyes Cream comprises four fast-techno hardware jams in Jakobsen's signature style. As well as showing off his knack for punning in a second language, opener Bright Side Of The Spoon is a classic Copenhagen splicing of darkness and light, with insistent, ominous bass waves leavened by twinkling synth textures. On the surface the middle two tracks, Eyes Cream and Try Me, are harder, flintier, Detroit-referencing tools. Just beneath, however, lurks the texture and warmth that is one of Copenhagen techno's prime calling cards. Perhaps the greatest treat of the EP is saved for last: Once And For No One is a gorgeous, gauzy, end-of-the-night banger that packs a hefty emotional punch.
All proceeds from physical and digital sales of the first EP on Perfumery will go to Sea-Watch.Org, a German NGO dedicated to saving migrants trying to reach Europe on stricken vessels in the Mediterranean.
As one of the early pioneers of NYC’s unground dance movement Victor Simonelli channelled that New York house sound via range of labels he oversaw in the ‘90s. One such outlet was Big Big Trax and to provide a little light in these testing times, Victor has provided the keys to some of the label’s most treasured cuts, remastered for a new generation of listeners.
Classic’s from Afrimerican Coalition, Fibre Foundation and Insatiable featuring Mone with mixes from the man himself, all under one, conveniently 12 inch sized roof.
There is a blink-and-you’ll-miss-it anecdote tucked into one of
the many fine documentaries about seminal 20th Century artist
Jean-Michel Basquiat regarding the habits of his studio practice.
As we watch inspiring footage of Basquiat darting from one
piece to the next with rapid-fire brush strokes, a friend or
gallerist in a voice over says that it was not unusual for
Basquiat to be working on several paintings in the same
moment as several radio stations and televisions played in the
background. Not much more time is spent on the anecdote but
it feels like a skeleton key into Basquiat’s endlessly alluring,
neoexpressionist work.
And while Bryan Devendorf’s solo curio ‘Royal Green’ doesn’t
possess the only-in-New York vibe of Basquiat’s work, there is
something shared in its many-channels-open style of creation.
Satellite signals, strange voices from lost television
documentaries and radio operas are all woven into its fabric -
like it’s using these endless tides of media and information to
unlock the subconscious. Even its covers - Bob Dylan,
Fleetwood Mac, The National (with a nice big wink), The
Beatles - are like stunning, albeit satanic takes on hymns, or
like American standards almost dragged into the underworld.
Like the best of Spacemen 3, Sparklehorse or massively
underrated San Fran band Skygreen Leopards - the music
makes you queasy in one movement and lulls you into
blissmode in the next. It’s the very edge of outsider pop
songwriting.
For all the amphitheaters and festival fields Devendorf has
played to over his career, ‘Royal Green’ almost feels like an unlearning and a newfound love of homemade/found/fractured
sounds - and how, if collaged just so, detritus can become
stunningly gorgeous and surreal. And not without hooks. Look
no further than ‘Frosty’, which could be Little Billy Corgan’s
decayed demo tape from just before the Smashing Pumpkins
appeared on the scene. And the unspooling, slightly unglued
dream-pop of ‘Breaking the River’ is as rapturous as it is
sinister. And that’s probably where Devendorf wants it.
There is a blink-and-you'll-miss-it anecdote tucked into one of the many fine documentaries about seminal 20th Century artist Jean-Michel Basquiat regarding the habits of his studio practice. As we watch inspiring footage of Basquiat darting from one piece to the next with rapid-fire brush strokes, a friend or gallerist in a voice over says that it was not unusual for Basquiat to be working on several paintings in the same moment as several radio stations and televisions played in the background. Not much more time is spent on the anecdote, but it feels like a skeleton key into Basquiat's endlessly alluring, neoexpressionist work. And while Bryan Devendorf's solo curio `Royal Green' doesn't possess the only-in-New York vibe of Basquiat's work, there is something shared in its many-channels-open style of creation. Satellite signals, strange voices from lost television documentaries and radio operas are all woven into its fabric _ like it's using these endless tides of media and information to unlock the subconscious. Even its covers _ Bob Dylan, Fleetwood Mac, The National (with a nice big wink), The Beatles _ are like stunning, albeit satanic takes on hymns, or like American standards almost dragged into the underworld. Like the best of Spacemen 3, Sparklehorse or massively underrated San Fran band Skygreen Leopards _ the music makes you queasy in one movement and lulls you into blissmode in the next. It's the very edge of outsider pop songwriting. For all the amphitheaters and festival fields Devendorf has played to over his career, `Royal Green' almost feels like an un-learning and a newfound love of homemade/found/fractured sounds _ and how, if collaged just so, detritus can become stunningly gorgeous and surreal. And not without hooks. Look no further than "Frosty" which could be Little Billy Corgan's decayed demo tape from just before the Smashing Pumpkins appeared on the scene. And the unspooling, slightly unglued dream-pop of "Breaking the River" is as rapturous as it is sinister. And that's probably where Devendorf wants it.
“You’re trouble” is an avant-garde electronic pop album about questioning and locating a sense of self in a disorienting, breaking environment of dissolving certainity which grows increasingly chaotic, about dysmorphic dissatisfaction, becoming disillusioned and alienated. It seeks to juxtapose beauty, serenity and vigour with instability, ugliness, chaos and crisis, expressing itself fluidly without genre or otherwise boundaries. A kind of sinister, anxious but still forward-pushing and at times positive and hot-blooded empowering energy can be felt that wants to urge the listener not to give up but to try and take courage and take control of the troubles and fears in their life. The tone is sometimes reflective, sometimes confronting. The album navigates fairly abstract musical territory, cathartic abrasiveness, heavy and unrelenting sounds of post-club music and noise fused with stretches of pop music, never settling down or resting for long, constantly breaking up and re-assembling itself. Between chaos and form, it’s finding relief in imperfection and the in-between. As such the music is ambivalent and is equal parts some kind of crisis club music as well as introspective reflection.
Downloads
- A1: Diamond Ring
- A2: Blue Trash
- A3: Black Lung
- A4: The Recap
- A5: Boots
- A6: Spaghetti
- A7: Miss Mary
- A8: Broken Cowboy
- A9: That Bastard Son
- B1: Snakeman Pt1 & 2
- B2: Time For Crawlin
- B3: Fat Little Killer Boy
- B4: Heaven In A Wheelbarrow
- B5: In Hell I'll Be In Good Company
- B6: Honey You
- B7: Travellin' Man
- B8: Banjo Odyssey
ENDLICH....das Live-Album der Bluegrass/Folk-Helden mit 17 Songs! Vor über 6 Jahren entdeckten wir die vier Gentlemen von THE DEAD SOUTH aus Regina, Saskatchewan während der Canadian Music Week in Toronto sehr spät am Abend in einem eher spärlich gefüllten Club. Unsere Begeisterung wurde von einer Vertragsunterzeichnung begleitet und so veröffentlichten wir im November 2014 ihr Debütalbum "Good Company". Natürlich sind wir ziemlich stolz, dass wir eine Indie- Erfolgsgeschichte mit der Band schreiben konnten, die nun mit einem Doppel-Live- Album namens "Served Live" gefeiert wird. Natürlich ist die Idee nicht ganz neu, aber wenn es bei einer Band doch Sinn macht, dann bei The Dead South, denn ihre Live-Shows sind schon jetzt recht legendär und vor allem auf der Bühne zeigen sich ihre Stärken, die doch recht schwer auf einem Studioalbum zur Geltung kommen: unbändige Spielfreude, eine genre-sprengende Live-Dynamik, eine gute Prise Humor sowie ein sich gegenseitiges Pushen sind nur einige Attribute, die mir gerade so einfallen wollen. Die "Die-Hard-Fans" der Band werden natürlich nicht 100%ig zufrieden sein, da trotz lediglich drei Studioalben sicher der eine oder andere Song fehlt - mir vor allem _ÇÜGunslinger's Glory', aber dieser ist halt auch sehr lang. Auch sind einige ihrer Cover- Versionen von Bands wie den Animals, The Decemberists oder diverse Tradionals Teil ihrer Live-Sets, aber hier sollten es halt nur eigene Songs auf die Platten bzw. CDs schaffen. Die 17 Songs auf "Served Live" wurden auf 17 verschiedenen Shows mitgeschnitten, denn die Band wollte so vielen Fans wie möglich ein kleines Dankeschön sagen, aber leider hat Covid-19 diesem Unterfangen einen für uns bedeutenden Strich durch die berühmte Rechnung gemacht und es fehlen jegliche Deutschland-Shows, wohingegen USA (L.A., Seattle, Portland, Boston, Atlanta, Denver, NY), GB (Manchester, London, Newcastle, Portsmouth, Belfast, Dublin) und ihre Heimat Kanada (Edmonton, Halifax, Montreal) vertreten sind. "Served Live" ein unglaublich energetisches und authentisches Live-Dokument, das auch hiesigen Fans von The Dead South sehr viel Freude bereiten wird und ein warmes Trostpflaster für die Zeit des Wartens auf die nächste Tour.
Wer nach einer Beschreibung für Mario Rom's INTERZONE sucht, stößt unweigerlich auf Superlative. "Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen - ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos" schrieb beispielsweise die ZEIT. Die Süddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: "Rom spielt Trompete, als hinge sein Leben davon ab. Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere." Solch euphorische Reaktionen von einigen der wichtigsten Vertretern des deutschsprachigen Feuilletons sind gewiss keine Selbstverständlichkeit für eine Österreichische Band mit einem Altersdurchschnitt von knapp über 30 Jahren. Und wirklich hat das aus Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker bestehende Dreiergespann binnen kürzester Zeit ungewöhnlich große Aufmerksamkeit von Publikum und Medien rund um den Globus erhalten. So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von "einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigen Festivals" und geht sogar so weit zu behaupten, er habe "noch nie, egal wo auf dieser Welt, eine Gruppe von Musikern gehört, die - im wahrsten Sinne des Wortes - so unglaublich miteinander spielen' wie dieses Trio."
"From Nishinari Osaka Japan Weird Wild Obscure Spooky exotica burlesque toy junk Muzak Trash One Man Band music made with broken cassette desks and fucked up record players feat members of (Acid Mother Temple)" - VRR 20202 Vinyl LP, starker Karton, bedruckte Innenhülle, Download inklusive. Willkommen in der wilden obskuren und seltsamen Welt von DEGURUTIENI und seiner ONE MAN BAND. teuflisch exotischer Striptease Kinder Spielzeug Krach mit ausgedientes Tonbandgerät und zerbrochenen Plattenspielern mit Mitgliedern von ua Acid Mother Temple in einigen Songs. Dies hier ist eine Zusammenstellung mit älteren Songs (selbst Veröffentlichungen und auf kleinst Labels) und viele neue Songs die noch nie vorher veröffentlicht wurden. Ich dachte, es ist an der Zeit, dass die Welt etwas über DEGURUTIENI erfährt (ich hatte Wochen, bis ich seinen Namen richtig buchstabieren konnte, hahaha ) Er tourt ständig durch die ganze Welt (pre Covid-19) und tritt in regulären Konzertsälen sowie in Theatern, Kunstgalerien oder sogar auf der Straße auf. wenn man ihn zum ersten mal sieht ist es eine Lebens Erfahrung die man nicht wider vergisst und es bleibt ein großes Lächeln im Gesicht und ein verzerrtes Fragezeichen in deinem Gehirn. Alco Degurutieni wurde Ende der 60er Jahre im Nishinari Ghetto von Osaka geboren (Alco Degurutieni: Diese Zeit in den 1970er Jahren war eine harte Zeit für alle, einmal im Monat Unruhen auf den Straßen. Rot Licht viertel Prostitution und die Yakuza-Mafia waren uns vertraut. Diese Erinnerungen an ein jugendliches Chaos sind seitdem ein Katalysator für mein Peter-Pan-Syndrom.) Degurutieni schafft Harmonie durch Gegenüberstellung, indem er ihnen Melodie aus Chaos und Dekadenz aus Abfall extrahiert. Mit 13 Jahren bekam er seine erste Boombox und wurde der beste Kunde in seinem örtlichen Leih-Platten und Trödler laden. Er arbeitete sich durch alle Genres von den Beach Boys bis zum Black Sabbath. Ab 16 Jahren begann er, seine eigenen Songs mit den einzigen Dingen zu kreieren, zu denen er Zugang hatte; Müll, umgebaute Kinderspielzeuge und ein ausgedientes Tonbandgerät. All dies spielt noch heute eine wichtige Rolle in seiner Musik. Auf diesem Album findest du ,Acme in the afternoon, ein komplett Hit, Tom Waits Blues Jazz Burlesque, dann mit ,Blur Blur Blur, hörst du ihn super minimalistisch und verloren im All Blues, oder den unglaublichen ,Midnight Express' mit einem orientalischen Trash-Flair der dich in einen neuen Blade Runner film katapultiert, und Zigeuner Fanafare und Rock'n'roll in ,13th Floor City ' zusammen mit: Orchester du Belgistan (aus Belgien) oder mein favorit ,Dreaming party' das wie ein psychedelischer horror film Soundtrack daher kommt LINE UP Alco Degurutieni (mostly all instuments) aditional Musissians on the Album Jyonson Tsu (ACID MOTHERS TEMPLE) Machiko Kuniki (Sujiko Sumoguri) Akiyoshi Kajitani (MOHIKAN FAMILIES) Atsushi Sekitani Watanbe (BRO TÜRK,PATO LOL MAN) Naoya Takami (Ichibanboshi Crue) Kwandae Park (UMA UMA UMA) Akira Ohno Tadahiro Ishihara Keigo Matsunaga (Rock'n'TASUKE'Roll & THE CAPTAIN SWING,MOHIKAN FAMILY'S) Tom Manoury (Orchestre du Belgistan) Mbengue Ndiaga Jordi Grognard (YOKAI) Akiko Igaki (TAYUTAU,COLLOID) Kiri Mochida Takeo Touyama (PATO LOL MAN) Shuichi Hirose (HUMNED) Takeo Touyama (PATO LOL MAN)
- A1: Untethered Angel
- A2: A Nightmare To Remember
- B1: Fall Into The Light
- B2: Barstool Warrior
- C1: In The Presence Of Enemies - Part 1
- C2: Pale Blue Dot
- D1: Scenes Live Intro
- D2: Scene One: Regression
- D3: Scene Two: I. Overture 1928
- D4: Scene Two: Ii. Strange Déjà Vu
- D5: Scene Three: I. Through My Words
- D6: Scene Three: Ii. Fatal Tragedy
- E1: Scene Four: Beyond This Life
- E2: Scene Five: Through Her Eyes
- F1: Scene Six: Home
- F2: Scene Seven: I. The Dance Of Eternity
- F3: Scene Seven: Ii. One Last Time
- G1: Scene Eight: The Spirit Carries On
- G2: Scene Nine: Finally Free
- H1: At Wit's End
- H2: Paralyzed
´Distant Memories - Live in London´ vereint ausgewählte Songs von DREAM THEATERs aktuellem Album ´Distance Over Time´ (2019) zusammen mit der vollständigen Aufführung von ´Metropolis Pt. 2: Scenes from a Memory´ (1999). An einem lang herbeigesehnten und fast schon als historisch zu bezeichnenden Abend in der Geschichte der Band entstand dieses bemerkenswerte Live-Album. Die Tour ´The Distance Over Time Tour: Celebrating 20 Years of Scenes From a Memory´ war ein Dankeschön an die Fans für ihre jahrzehntelange Wertschätzung und Liebe. Für die Band war ´die Tour in vielerlei Hinsicht wirklich unglaublich. Wir durften unsere neuesten Werke präsentieren, die von DT-Fans auf der ganzen Welt auf eine Weise aufgenommen wurde, für die wir unglaublich dankbar sind. Und die zwei Abende, die wir in London aufgenommen und gefilmt haben, gehörten definitiv zu den besten Shows der Tour.´ Petrucci fährt fort: ´Egal ob man die Gelegenheit hatte, diese Tour persönlich zu sehen und das hoffentlich großartige Konzerterlebnis noch einmal erleben möchte, oder ob man das Konzert zum ersten Mal auf Video genießt: ´Distant Memories´ fängt die Live-Energie sehr genau und sehr schön ein - ebenso wie die positive Aufregung, die wir alle im vergangenen Februar gemeinsam im Apollo verspürt haben.´ Er hebt das ´unglaubliche Touring- und Produktionsteam sowie unser großartiges Filmteam hervor, die allesamt perfekt abgeliefert haben und es uns ermöglichten, in bestem Licht präsentiert zu werden. Wir sind überaus stolz darauf, diese Veröffentlichung dank unseres talentierten Mix Engineers, unseres Regisseurs und Art Directors mit brillantem Sound sowie in visueller und künstlerischer Perfektion anbieten zu können.´ Die bedeutsame Performance ´Distant Memories - Live In London´ ist als Limited Deluxe 3CD / 2Blu-Ray / 2DVD 44-seitiges Artbook, Limited Edition 4LP + 3CD Boxset, Special Edition 3CD + 2Blu-ray Digipak, 3CD + 2DVD Mulitbox & als Digitales Audioalbum erhältlich.
Auf Bronsons Veröffentlichung ”White Bronco” (2018) rappte er: ”my next album’s only for dolphins”, und der prinzipientreue MC steht immer zu seinem Wort. Action ist eine Legende aus Queens, NY, die für seine eigenwillige Feder und seine lebendigen Raps respektiert wird. ”Der Delphin ist eines der intelligentesten Lebewesen, das je geschaffen wurde, egal auf welchem Planeten wir uns befinden”, erklärt Action. ”Sie haben ihre eigene Art zu kommunizieren. Sie haben Nuancen und Unwägbarkeiten wie wir.” In einer völlig ungewöhnlichen Analogie vergleicht er den Wassersäuger mit den sagenumwobenen ”Fünf-Tool”- Baseballspielern - also mit einer außergewöhnlichen Klasse von Spielern, die alle Elemente des Spiels in sich vereinen. ”Die einzigen Menschen, die mich verstehen, sind diese ”Five-Tool”-Spieler, diese höheren Wesen, die sich auf derselben telepathischen Welle befinden wie ich”. So viel Zeit, wie er für das Wortspiel und die Bildsprache aufwendet, hat er auch in die Sonics investiert. Action hält ”Only for Dolphins” in der Familie und arbeitet mit Produzenten und Rappern zusammen, die er seit Jahren kennt. The Alchemist, Harry Fraud, Budgie, DJ Muggs, Samiyam, Daringer und Tommy Mas liefern die knisternde, psychedelische Klanglandschaften für Bronsons einzigartige Erzählungen, während
sein enger Freund Meyhem Lauren und dessen Bruder Hologram die einzigen Feature-MCs des Albums sind.
Indem er immer neue Kunstformen und Kanäle wählt, um seine Vision zu verwirklichen, ist der Franzose Woodkid im letzten Jahrzehnt zu einer heimlichen Ikone avanciert: Er ist ein audiovisueller Ausnahmekünstler, dessen Werk stets seine Handschrift trägt, obwohl es mit jeder Zusammenarbeit und jedem Release neue Formen annimmt. Dass Woodkid jemand ist, dem es gelingt, eine Brücke zwischen der alten und der neuen Welt zu schlagen, wussten wir bereits. Und das nicht bloß, weil der junge Franzose schon mit etlichen Superschwergewichten der internationalen Popwelt zusammengearbeitet hat: Lana Del Rey und Drake waren da genauso dabei wie Rihanna oder auch Pharrell. Noch entscheidender und außergewöhnlicher ist vielmehr, dass er zu den wenigen Künstlern gehört, die wirklich inter- bzw. multidisziplinär arbeiten, klassische Genre- und Gattungsgrenzen hinter sich lassen, weil ihn einfach so unglaublich viele Ausdrucks- und Kunstformen interessieren und faszinieren. Als Musiker reichte ihm ein einziges Album – The Golden Age –, um damit ein deutliches klangliches und visuelles Zeichen zu setzen und neben unglaublich viel Kritikerlob auch unzählige Fans für sein Projekt zu gewinnen. Und jetzt, nach einer gut fünfjährigen Reife-, Konzentrations- und Experimentierphase, geht er noch mit seinem neuen Album S16 einen Schritt weiter. Aufgenommen wurde S16 in den Londoner Abbey Road Studios sowie in Berlin, Paris, Los Angeles und Island
"Imagine the opposite of a snake shedding its skin: a body slithering among the debris of 21st-century music; a porous, viscid body, its skin an adhesive, lodging onto itself bits and pieces along the way. Some are scraps, rusted, discarded parts. Some are the jewels of crowns, unglued and fallen from grace, now re-attached on this makeshift contraption. Where does a body end? Does it end where these prostheses begin?
Jay Glass Dubs’ Soma (“body” in Greek) is a palimpsest. Look closely and you can find all sorts of DNA microarrays on the body’s skin – Bristol voices, Detroit electro hums, the amen break, the all-encompassing dub haze – but, as with all palimpsests, they are simultaneously one and a multitude. The body lives, its prostheses live.
The body moves."
With roots cemented in jungle, breaks and hardcore, Unglued injects his signature bassline badness into each tearout track, topped with euphoric classic house samples in the title track ‘Total XTC’, to hair-raising vocals from Truthos Mufasa in ‘War Dance’ featuring Whiney.
Total XTC fires us through a prism of late 80s nostalgia with pitched-up soulful vocal samples from Charvoni’s feel-good classic house groover ‘Always There’. Dreamy pads and playful vintage notes set the scene. Soothingly sustained vocals swim over raw, metallic, jungle-infused drums that introduce the subdestroying drop. A certified rave anthem that will have all the heads entranced.
‘War Dance’ raises adrenaline as Manchester-based Truthos Mufasa lays down slick and weighty bars that ricochet off skippy old skool-style drums right in the eye of the storm. Together, Unglued and Whiney conjure up bass-rumbling chaos as we’re pushed ‘right off the tracks’ with double-barrelled artillery in the heat of battle.
Charging in with twisted swagger, ‘Got 2 Have’ is a squelchy bass-ridden stepper that screams Unglued all over. While ‘Pigeon Funk’ swoops in and stares you down with electrically-charged squarks and funk-fuelled flare.
Introduced to jungle at an early age by his influential uncle Stoppy, Unglued demonstrates his ability to simultaneously stick and unpick these roots in his powerfully dynamic ‘Total XTC’ EP by fusing the old-skool style with his unique, forward-thinking flair.
Unglued’s rise since his anthemic ‘If We Ever’ remix, has brought in over a hundred intercontinental shows since 2019, and regular support from some of the biggest players in the game, including Andy C, Noisia and Randall.
Unglued is no stranger to spins on national airwaves, with BBC Radio 1’s Annie Mac awarding him Hottest Record In The World for ‘Born In 94’, as well as regular support from Rene LaVice and Charlie Tee on Kiss Fresh. Everyone’s got their eyes stuck to Unglued!
Linda “Babe” Majika’s insanely brilliant Don’t Treat Me So Bad is a tight six tracks of blistering electro-flavoured bubblegum and synth-drizzled solar-powered machine-funk. It has become increasingly hard to find, with copies currently moving for over £200. But this is definitely a case of eye-watering price equalling heart-thumping quality.
Once of the Hot Soul Singers, Don’t Treat Me So Bad was Linda’s debut LP as a solo artist. It was produced by Ace Mbuyisa of boogie-funk maestros Freeway and was originally released on Umkhonto Records in South Africa in 1988.
The enormous “Let’s Make A Deal” is probably the best known track here, and it’s definitely the best one if you ask us. Linda’s vocals drip with attitude over warm, breezy synths and an urgent, edgy electro beat to create a timeless club-ready bomb that sounds as fresh as ever. But the rest of the album is far from filler.
Opening track “Kunzima (Tabalaza Mjita)” instantly brings the sunshine vibes, strutting out the gate with that unmistakable South African steppers groove. It’s a deceptively simple song, with multiple instrumental elements arriving and taking leave with admirable restraint.
“It’s Our Home” is a powerful showcase for Linda’s vocals, enhanced by some life-affirming call and response backing vocals throughout. In fact they’re a joyous presence on the whole album. The insistent pipes and swirling, bubbling synths of title track “Don’t Treat Me So Bad” follow. A spacious proto-piano house banger that closes out the first side in phenomenal fashion.
Arriving as track two on the second side, “Unga B’Omthemba Umuntu” has the unenviable task of following the huge “Let’s Make A Deal”. It does the job with class, bringing the tempo down to a mid-paced tropical bounce with lilting harmonies and welcome traces of hi-life guitar. Wonderful stuff. “Playboy” is is another unbeatable head-nod groover rounds out the set wonderfully. That bassline high in the mix is to die for, and the chorus will make any dancefloor smile.
As ever, Simon Francis on mastering duties elevates this release, adding heft and elegance in all the right places with his customary deft touch. The memorable cover art, in which Linda appears straight out of the 1950s with her polka dot skirt and butter-wouldn't-melt pose, has been faithfully restored. But don’t let the innocent styling fool you - Don’t Treat Me So Bad is the work of one badass woman who can hold her own, and then some.
- A1: Two Mics (Feat Missing)
- A2: Back & Forth (Feat Spy)
- A3: Fix It All (Feat London Elektricity)
- A4: Burn (Feat Nu Tone & Terri Walker)
- B1: Highrise Fm (Feat Calibre)
- B2: Get Down (Feat Dj Zinc)
- B3: Brothers (Feat Unglued)
- B4: Tectonic Plates (Feat Diemantle)
- C1: Still Beautiful (Feat Keeno & Obsel)
- C2: A Song For You (Feat Dj Marky)
- C3: Joint Venture (Feat Calibre)
- C4: Gullyman Skank (Feat Chimpo)
- D1: Playing In The Dark (Feat The Vanguard Projecy)
- D2: Adoration (Feat Lsb)
- D3: Not The Fake Ones (Feat Roni Size)
- D4: Do You Ever (Feat Etherwood)
These two pivotal figures, who have stood at the forefront of drum & bass for over two decades, have now teamed up with an array of globally respected producers including Calibre, Roni Size, Nu:Tone, S.P.Y, DJ Zinc, Chimpo and DJ Marky, to create an uncharted 16-track LP. Following on from the success of the pair's first single 'Fix It All (feat. London Elektricity)', sit back and get ready to embark on the lyrical journey of a lifetime.
DRS first came across Dynamite during his time in Roni Size's Bristol collective Reprazent, the winners of the 1997 Mercury Prize 'Album Of The Year', now showing full circle movements in 2020. 'Playing In The Dark' pays respect to this collaboration and the combination of styles which is signalled so clearly throughout DRS and Dynamite's sound. As Dynamite explains that "the producers brought their pallets" for himself and DRS "to paint on", the duo were able to convey their message, history and wisdom in one of the most boundary pushing
projects that drum & bass has seen.
Romare - bürgerlich Archie Fairhurst - kehrt mit seinem neuen Album „Home“ zurück, das sein drittes auf Ninja Tune und das erste überhaupt seit seinem von der Presse gefeierten „Love Songs: Part Two“ von 2016. „Home“ folgt auf die im September 2019 erschienene 12“ „Gone“/ „Danger“, seine bisher direkteste Dancefloor-Platte, die Resident Advisor als „fesselnde acht Minuten filmischer House-Musik“ beschrieb. Die Veröffentlichung von „Home“ kommt für Fairhurst nach einem Leben unterwegs, der seine Kindheit damit verbrachte, ständig mit seiner Familie zu reisen, während seine Eltern für die Arbeit um die Welt zogen, bevor sie sich schließlich in Großbritannien niederließen. Dieser nomadische Lebensstil setzte sich anschließend aufgrund seiner blühenden Karriere als Musiker fort und führte ihn auf Welttournee (allein in den letzten zwei Jahren spielte er über 150 Shows). Das neue Album markiert ein neues Kapitel in Fairhusts Leben mit einem Umzug von London aufs Land und der Gründung einer Familie; ein Umzug, der „mir Frieden und Ruhe gegeben hat“, kommentiert er. Der Neubau seines eigenen, selbst gebauten Studios trägt zu diesem Gefühl der Zufriedenheit und Sesshaftigkeit bei, nachdem er in der Vergangenheit in verschiedenen Schlafzimmerstudios gearbeitet hat. Auch von Themen wie Liebe und Romantik, die sein letztes Album, „Love Songs: Part Two“, dominiert haben, hat sich Romare entfernt, stattdessen geht es auf „Home“ um Spiritualität, Identität und Zugehörigkeit. „Identität und Zugehörigkeitsgefühl sind etwas, nach dem ich immer mehr gesucht habe, seitdem ich Vater geworden bin.“, erklärt er, „Während ich aufwuchs, war ich immer unter vielen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, meine eigene Identität fühlte sich manchmal verloren an.“. Fairhurst ließ sich von den ungewöhnlicheren Platten seiner Sammlung inspirieren und vertiefte sich in amerikanischem Gospel und traditionellem irischen Folk bis hin zu Country, religiöse Hymnen und Klassik, mit einem besonderen Vorliebe für die Komponisten Thomas Tallis und Vaughan Williams.
Siti of Unguja tells the story of pioneering women, of the ‘golden
voice’ of Siti Muharam, heiress to the singular legacy of her great
grandmother, the mother of taarab, Siti Binti Saad.
On the Corner teases this first taste of a landmark recording that the
label embarked upon two years ago on Zanzibar. Siti of Unguja has a
transformative atmosphere, brimming with romance, passion and
protest.
Zanzibar is an Island archipelago that lies 6 degrees South of the
equator and 30 miles off the East African coast out in the Indian
Ocean. Known for its spices, traditional Dhow sailing boats and being
a mercantile trading capital of Swahili culture.
The modern history of Zanzibar can be animated through the life and
legacy of one artist, Siti binti Saad. Born in 1890 in the small fishing
village of Fumba, on Unguja (Zanzibar’s largest island), she became
the first Zanzibari recording artist and her recordings sold in tens of
thousands across the swahili world.
The tracks recorded for Siti of Unguja demonstrate Siti Binti Saad’s
eclectic influence on Zanzibari taarab and her great granddaughter,
Siti Muharam imbues the compositions with feeling. Siti Muharam’s
golden voice carries the poetry and invects a timeless passion. It is
Muharam’s deep humility and love that brings the spirit of these two
women together.
With Sam Jones at the controls, taarab’s conservative layers were
opened up and given more than a little wiggle room. Under the
direction of Matona, the recording of this album paid homage to Siti
Binti Saad’s innovations by bringing back the percussive Kidumbak
style of music that originated on the streets of Zanzibar. By strippping
back the typically dense string section of taarab a space was created
for Muharam’s beguiling timbre that is gilded with emotion.
- A1: Americana
- A2: Lies Ft. Look Mum No Computer
- A3: Midnight Resistance
- B1: I Need You
- B2: Rent Boy Ft. Jay Jay Johanson
- B3: ?????? ????
- C1: L’avenir D’avant Ft. Diamond Deuklo
- C2: Mandala Ft. Ornette
- C3: On Sight
- C4: Fallling Apart Ft. Simone
- D1: Long Hair, Black Leather
- D2: On My Own Ft. Maxence Cyrin
- D3: Les Heures
Midnight Resistance ist das 4. Album von The Toxic Avenger. Und zweifellos das außergewöhnlichste, bei dem seine musikalische Handschrift am besten zur Geltung kommt. Das Album gleicht einer Symbiose aus unterschiedlichen Einflüssen und Elementen, von energiegeladenem Elektro bis zu Popavancen, vom klassischen Song bis packenden House der 90er Jahre, vom neoklassischen Piano Revisited bis zum aktuellen Synth-Pop. Ein Album, bei dem der Fokus klar und direkt auf Emotionen und Gefühlen ausgerichtet wird und die Technik bewusst einen Schritt zurück tritt. Keine Frage - es ist auch sicherlich das Genre durchbrechendste und dabei offenste aller seiner Alben, bestückt mit echten Pop-Singles, wie die berauschende "Lies" (feat. Look Mum No Computer), die nostalgische Ballade "Mandala" aus den 80er Jahren (feat. Ornette) oder der packende Popsong "Rent Boy" (feat. Jay-Jay Johanson). Ein besonderes Highlight des Albums ist die Zusammenarbeit mit Maxence Cyrin bei dem sehr ausdrucksstarken und emotionalen Titel "On My own". Die wohl größte Überraschung dieses Al- bums besteht darin, dass Toxic Avenger bei "Les Heures" das erst Mal selbst singt und der Platte eine ganz besondere Note schenkt. Zum Abschluss beglückt Toxic Avenger mit zwei besonderen Gäste. Diese runden die Platte mit der luftigen und hedonistischen Teilnahme von Simone bei "Falling Appart" und dem Spoken Word und immer ungewöhnlichen Flow von Diamond Deuklo auf dem treffend benannten "L'Avenir d'Avant" genussvoll ab. Über zwei Jahre beschäftigte sich Toxic Avenger intensiv mit modularen Synthesizern – aus seiner leidenschaftlichen Klangforschung ist nun ein neuer Sound entstanden, der die Seele der Synthesizer "lebendiger" und organischer erscheinen lässt. Hier ist ein beeindruckendes Werk eines "Klangchirurgen" entstanden, dem es gelingt Stimmen im Detail zu sezieren und ihnen eine magische Aura zu verleihen und dabei ebenso eine intensive Reise in die Tiefen von Melodie und Klangwelten unternimmt, ohne den Fokus auf die Songs selbst zu verlieren. Dieses Album wird zu einer Zeit besonderer Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für The Toxic Avenger veröffentlicht, der gerade die Musik für Hugo Boss Parfum kreiert hat: (Europa/LateinamerikaKampagne für TV/Kino und Web for the World, für zwei Jahre sowie die Musik für die nächsten Web-Werbung von Armani und Yves Saint Laurent unterschrieben hat
ALLES IN ALLEM (LIMITED DELUXE BOXSET
Nach über 12 Jahren erscheint nun endlich das lang ersehnte neue Studioalbum der Band Einstürzende Neubauten ALLES IN ALLEM. Das Album markiert die Quintessenz ihres Schaffens und es öffnet sich wieder eine unerwartete Tür der mittlerweile 40 Jahre dauernden Klangexperimente des Forschungsteams um Blixa Bargeld. Wie kaum eine andere Band haben sie es geschafft einen eigenen musikalischen Kosmos zu erschaffen, ja sogar ein eigenes Genre zu kreieren, das sowohl klangliche Härte als auch ausgefeilte Poesie auf einzigartige Weise vereint. Passenderweise im Jahr der Ratte, gemäß Chinesischem Horoskop dem Symbol für Einfallsreichtum und Vielseitigkeit, ruht sich die Band nicht auf dem nunmehr vier Dekaden umfassenden Werk aus, sondern agiert zukunftsgewandt und erforscht weiterhin neugierig und mit grenzenloser Spielfreude alles, was das Klang-Universum hergibt. In den einzigartigen Klang- und Textlandschaften der 1980 in Berlin gegründeten Gruppe offenbart sich so jene Zeitlosigkeit, die sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit und Rudi Moser stets erhalten haben: Durch ihre experimentellen Herangehensweisen ans Songwriting, die in vier Jahrzehnten entwickelten Instrumente und das kollektive Arbeiten klingt die Band in ihrer eigenen Zeitrechnung auffallend gegenwärtig. Ja, die Einstürzenden Neubauten scheinen mit ihrer einzigartigen Musik stets äußerst präzise im jeweiligen Jetzt zu walten, ob im Industrial der Frühphase, den treibenden 90er-Jahren oder dem bedachten Spätwerk. Die Verse "Wir hatten tausend Ideen / Und alle waren gut" aus dem Albumtrack "Am Landwehrkanal" könnten durchaus eine Selbstbeschreibung der Band sein. So ist eine besondere Platte entstanden: ALLES IN ALLEM das erste reguläre Studioalbum der Einstürzenden Neubauten seit 12 Jahren, zeigt eine unvergleichbare Band, die ihre eigene Kategorie bildet, ihr eigenes Genre stiftet. Neben der CD und LP wird es auch ein limitiertes Deluxe Boxset geben. Dieses beinhaltet neben der CD und LP eine CD mit Bild-Tonaufnahmen aus dem Studio, welche die Entwicklung sowie Fortschritte der einzelnen Stücke festhalten. Einige Stücke sind ungeschliffen, aber schon fast fertig und andere noch in der experimentellen Findungsphase. Eine kleine Dokumentation der Entstehung des Albums. Abgesehen davon beinhaltet die Box ein 164-seitiges Buch mit allen handschriftlichen Aufzeichnungen von Blixa Bargeld hinsichtlich der Entstehung der Liedtexte sowie Essays von einigen Supportern.
Nach über 12 Jahren erscheint nun endlich das lang ersehnte neue Studioalbum der Band Einstürzende Neubauten ALLES IN ALLEM. Das Album markiert die Quintessenz ihres Schaffens und es öffnet sich wieder eine unerwartete Tür der mittlerweile 40 Jahre dauernden Klangexperimente des Forschungsteams um Blixa Bargeld. Wie kaum eine andere Band haben sie es geschafft einen eigenen musikalischen Kosmos zu erschaffen, ja sogar ein eigenes Genre zu kreieren, das sowohl klangliche Härte als auch ausgefeilte Poesie auf einzigartige Weise vereint. Passenderweise im Jahr der Ratte, gemäß Chinesischem Horoskop dem Symbol für Einfallsreichtum und Vielseitigkeit, ruht sich die Band nicht auf dem nunmehr vier Dekaden umfassenden Werk aus, sondern agiert zukunftsgewandt und erforscht weiterhin neugierig und mit grenzenloser Spielfreude alles, was das Klang-Universum hergibt. In den einzigartigen Klang- und Textlandschaften der 1980 in Berlin gegründeten Gruppe offenbart sich so jene Zeitlosigkeit, die sich Blixa Bargeld, N.U. Unruh, Alexander Hacke, Jochen Arbeit und Rudi Moser stets erhalten haben: Durch ihre experimentellen Herangehensweisen ans Songwriting, die in vier Jahrzehnten entwickelten Instrumente und das kollektive Arbeiten klingt die Band in ihrer eigenen Zeitrechnung auffallend gegenwärtig. Ja, die Einstürzenden Neubauten scheinen mit ihrer einzigartigen Musik stets äußerst präzise im jeweiligen Jetzt zu walten, ob im Industrial der Frühphase, den treibenden 90er-Jahren oder dem bedachten Spätwerk. Die Verse "Wir hatten tausend Ideen / Und alle waren gut" aus dem Albumtrack "Am Landwehrkanal" könnten durchaus eine Selbstbeschreibung der Band sein. So ist eine besondere Platte entstanden: ALLES IN ALLEM das erste reguläre Studioalbum der Einstürzenden Neubauten seit 12 Jahren, zeigt eine unvergleichbare Band, die ihre eigene Kategorie bildet, ihr eigenes Genre stiftet. Neben der CD und LP wird es auch ein limitiertes Deluxe Boxset geben. Dieses beinhaltet neben der CD und LP eine CD mit Bild-Tonaufnahmen aus dem Studio, welche die Entwicklung sowie Fortschritte der einzelnen Stücke festhalten. Einige Stücke sind ungeschliffen, aber schon fast fertig und andere noch in der experimentellen Findungsphase. Eine kleine Dokumentation der Entstehung des Albums. Abgesehen davon beinhaltet die Box ein 164-seitiges Buch mit allen handschriftlichen Aufzeichnungen von Blixa Bargeld hinsichtlich der Entstehung der Liedtexte sowie Essays von einigen Supportern.
Unglued’s reputation for producing serious bassweight across the D+B spectrum continues in 2020 with his ‘Zen’ EP. He spans through silky smooth sounds on ‘Zen’ ft. Cimone, bouncy funk on ‘Mic Strangler’ with the legendary MC GQ, sharp-edged grizzle on GLXY collaboration ‘Algorithm’, and tearout heat on the soundsystem slayer ‘Datafile’. Setting things in motion is the lyrical weapon ‘Mic Strangler’, with OG host and MC extraordinaire GQ, who’s spent three decades leading the game. Unglued deals out damage on the beat with MC GQ’s playful twists, wrapped up in a big bruiser of a bassline.
Title track ‘Zen’ is a mesmeric stream of atmospherics, rolled out in perfect tandem with the angelic vocals of rising singer/songwriter, Cimone. GLXY joins the fold for ‘Algorithm’ - a techy rattler that’s stripped back in design but packs a punch. Rounding off the EP is the darkest addition, ‘Datafile’, Unglued takes no prisoners as he unleashes this lethal stepper. Unglued has had a steep and steady rise in drum & bass after signing to Hospital Records and releasing his sought after solo material, as well as his iconic remix of High Contrast’s anthem ‘If We Ever’.
This infamous rewiring caught the attention of major players, from Andy C to Annie Mac - who also selected his track ‘Born In ‘94’ as her Hottest Record in 2019 on BBC Radio 1. Unglued’s jungle knowledge has him in regular international demand, in 2019 alone he tore up sets at Glastonbury, Rampage, Boomtown, Let It Roll, ADE and on Med School’s final tour across Australia and New Zealand. He’s showing no signs of slowing down in 2020 with back-to-back bookings, including support at Wilkinson’s London headline show, Kings Of The Rollers’ Printworks Royal Rumble showdown and Hospitality On The Beach 2020.
It was 50 years ago that a talented local musician named Lamont Butler started to create an album that would combine love, happiness and joy. Lamont’s only official album release It’s Time For A Change has been very popular for record collectors around the world but never saw the wider success it truly deserved.
Born 1949 in Louisville, Kentucky; Lamont Butler was drawn to music and dance from the very beginning. He was the son of a well-known gospel, blues and R&B singer and pianist Clifford Butler Sr, receiving an early education in what’s required to be a touring musician.
It quickly became apparent that Lamont had a wonderful voice and was pushed to the front despite no being fully confident yet of his singing ability. Lamont performed on the gospel circuit for a number of years cutting his teeth with groups such as The Enterprise, The Dynamics and The New Beginnings eventually going solo with Lamont Butler and The Spirit of Truth.
It was whilst he was singing and performing during this period that he started to write his own songs and think about putting together an album bringing together all of his influences from R&B, jazz, soul and of course gospel. The result is very raw, almost low-fi sound of It’s Time For A Change, released nearly 10 years after Lamont started to pen the first tracks and it gained relative success. He toured the album around churches in Louisville with tracks such as Love One Another, Time For A Change and Ungodly War quickly becoming firm favourites within the churches of Louisville.
Miles Away Records are pleased to working with Lamont and to be issuing a long overdue album reissue of It’s Time For A Change on LP and CD. Remastered with care by Nick Robbins at Sound Mastering and complete with in-depth sleeve notes.
We were first introduced to Marumo’s ‘Modish’ album via DJ Okapi's amazing resource the ‘Afrosynth’ blog, which archives South African bubblegum/disco from the 80s & early 90s. Aside from this blog, this music would otherwise remained unknown outside of South Africa, apart from the most hardcore of digger and record collector.
‘Modish’ was originally released on Spades Record in 1982 and was recorded by producer West Nkosi, who was a member of supergroup ‘Mahlathini & The Mahotella Queens’. He worked with the big hitters in South African music such as Ladysmith Black Mambazo, Teaspoon & The Waves, Patience Africa and many more. Marumo were made up of a group of musicians from the Athlone School for the blind in Bellville, close to Cape Town. The band members, John Mothopeng, Munich Sibiya, Simon Falatsi and Marks Mbuthuma, had previously played in the groups Batsumi, All Rounders and The Orations and came together to record this versatile album. It covers a wide number of genres from Sotho soul, Mbaqanga, disco-funk, gospel & spacey-synth slow jams.
Flash forward 30 or so years later and lost dead-stock copies of the album start to appear and Marumo’s music begins to be heard across the world in the DJ sets of Motor City Drum Ensemble, Invisible City Editions, Floating Points, DJ Okapi and others.
We included the afro-disco-funk beauty of 'Khomo Tsaka Deile Kae?’ on our Mr Bongo Record Club Volume Three compilation, but felt ‘Modish’ needed to be available and heard in it’s entirety. We hope you enjoy!
“Soul is My Salvation is a collection of dance friendly gospel songs. The mission is to simply uplift your spirit through music and word. Dance floor’s around the world mirror the reactions of Churches from the 70’s and 80’s when experiencing these recordings.” - Tone B. Nimble.
Released as a series of eight limited vinyl-only 45, when assembled together the covers reveal a beautiful design courtesy of designer Charlotte McCrae. A true collectors item.
Chapter 2 features a DJ friendly Al-Tone extended mix of the gospel boogie cut ‘Look Up’ by Moments Of Faith Singers, along with Lamont Butlers’ Ungodly War.
'P&F Recordings' returns with it’s fourth release. This time they are coming at you straight outta NAPOLI, ITALY with a four track EP by MILORD (known to many as one half of the duo “The Normalmen” and one-third of “The Mystic Jungle Tribe”).
M • E • T • A / M • U • S • I • C is one part vintage library-music studio wizardry another part lowkey house. Imagine a slinky G-funk synth at a new-age retreat, a spacey kraut jam at an eighties video arcade - all at once familiar, yet unglued from any particular moment in time.
DJ SUPPORT: “Bro, I’m finding it hard to control the sunset with this damn Japanese remote,” said Crockett. “Can you lend me a hand?” Tubbs side-eyed with extreme shade and replied, “You’re such a k-hole, dude, that’s not a remote. It’s the car phone and you’ve been staring at it for an hour. Put that shit down and let’s hit the sauna.”
-Lovefingers (ESP Institute)
Meditative sunset sounds I could also use whilst taking an Epsom bath or a Hawaiian hike at dawn. Artwork also 10/10 another epic release from my fave new label.
-Danny McLewin (Psychemagik)
Thanks for the music - its right up me alley. I’m also already a fan of Mystic Jungle Tribe and Normalmen, so that is a formula I can definitely chemicalize with.
- Dreems (Multi-Culti)
Worked this album in the studio with Milord and I never got sick of listening to the tracks! "The kemetist" brings me in that fabolous druggy-place I would like to be at every weekend …
- Manny Whodamanny (Periodica - Naples IT)
Made up of Dave Harrington (Darkside/Dave Harrington Group) and Benjamin Jay (NDF/Benoit & Sergio), Lights Fluorescent is, as the two describe it, an ‘experiment in the spaces between song and texture, idea and reference, past and present.’ On their debut album, The Oldest Sons Of The Oldest Sons, the duo develops an atmospheric, slant-pop sensibility that lists toward the experimental tendencies of improvisational and ambient music.
The result is a set of songs meant to be lived with. Entirely percussion-less, recordings drift on a tenderness of guitar, revenant feedback and vocals of autumnal intimation. Space Metal and July 9th process layers of bespoke noise and washed out chords to tarry with integral depth, light, and shadow, while Hotels distills country-western longing into its nth dimensional essence always unrequited.
From within these sonic panoramas, vocals emerge more as watercolor traces than coarse etchings. They aim to capture evocative, lyrical intensities, eschewing the solace of the literal. As such, the album favors 'the gestural, the implicit, and the miniature over the more adolescent urges of grand narratives and epic.’ These preferences map onto the album in all of its moves. J Girls reveals a hint of story buried, like its context, deep in whorls of feedback. Fleeting images of monuments, cathedrals, or epitaphs on tracks like Palace Walls or Small Sacrifices speak to a sense of memory and community paradoxically ungrounded by the material instantiations meant to keep things in place.
A Winged Victory For The Sullen veröffentlichen auf Ninja Tune ihr neues Album, das musikalisch zwischen Neo-Klassik, Ambient und Electronic angesiedelt ist!
A Winged Victory For The Sullen, Spezialisten auf ihrem Gebiet der zeitgenössischen und elektronisch inspirierten Ambient-Musik, kehren auf dem neuen Album, „The Undivided Five“, mit einem mutigen Schritt zurück. Das Duo, bestehend aus Dustin O'Halloran und Adam Wiltzie, hat ikonische Filmmusik und zukunftsweisende Ambient-Projekte geschaffen und eine Reihe von Platten für Erased Tapes und Kranky veröffentlicht. Auf „The Undivided Five“ beleben sie ihre einzigartige Partnerschaft für nur ihr zweites Stück Originalmusik außerhalb von Film-, Fernseh- und Bühnen-aufträgen und kreieren ein Album, das Ritual, höhere Kräfte und ungekannte kreative Energien kanalisiert. Mit ihrer fünften Veröffentlichung (nach ihrem Debütalbum, zwei Film-Scores und einer EP) visieren sie konkret die Rolle der Nummer fünf an, inspiriert von der Künstlerin Hilma af Klint und der steten Wiederholung des perfekten fünften Akkords.
Auf diesem Album kreieren sie mutige neue Arbeiten, die auf ihren Fundamenten in Ambient und neoklassischer Musik aufbauen. Seit ihrem selbstbetitelten Debüt im Jahr 2011 ist das Duo Teil einer viel gelobten Szene mit Kollegen wie Max Richter, Nils Frahm, Hildur Guðnadóttir, Tim Hecker und Fennesz.
LTD Edition!
A Winged Victory For The Sullen veröffentlichen auf Ninja Tune ihr neues Album, das musikalisch zwischen Neo-Klassik, Ambient und Electronic angesiedelt ist!
A Winged Victory For The Sullen, Spezialisten auf ihrem Gebiet der zeitgenössischen und elektronisch inspirierten Ambient-Musik, kehren auf dem neuen Album, „The Undivided Five“, mit einem mutigen Schritt zurück. Das Duo, bestehend aus Dustin O'Halloran und Adam Wiltzie, hat ikonische Filmmusik und zukunftsweisende Ambient-Projekte geschaffen und eine Reihe von Platten für Erased Tapes und Kranky veröffentlicht. Auf „The Undivided Five“ beleben sie ihre einzigartige Partnerschaft für nur ihr zweites Stück Originalmusik außerhalb von Film-, Fernseh- und Bühnen-aufträgen und kreieren ein Album, das Ritual, höhere Kräfte und ungekannte kreative Energien kanalisiert. Mit ihrer fünften Veröffentlichung (nach ihrem Debütalbum, zwei Film-Scores und einer EP) visieren sie konkret die Rolle der Nummer fünf an, inspiriert von der Künstlerin Hilma af Klint und der steten Wiederholung des perfekten fünften Akkords.
Auf diesem Album kreieren sie mutige neue Arbeiten, die auf ihren Fundamenten in Ambient und neoklassischer Musik aufbauen. Seit ihrem selbstbetitelten Debüt im Jahr 2011 ist das Duo Teil einer viel gelobten Szene mit Kollegen wie Max Richter, Nils Frahm, Hildur Guðnadóttir, Tim Hecker und Fennesz.
Der österreichische Produzent und unglaublich begabte Keyboarder Dorian Concept (Oliver T. Johnson), der im vergangenen Jahr seinen zweiten Longplayer „The Nature Of Imitation“ auf Flying Lotus Brainfeeder-Label veröffentlichte, wird am 2. August 2019 eine streng limitierte, orange-durchsichtige 12" zweier bisher unveröffentlichter Klassiker veröffentlichen. Beide Tracks stammen aus den Jahren 2012-13. Ursprünglich zeigte er „Toothbrush“einer Handvoll DJ-Freunden, und über die Jahre wurde der Song von Rustie, Mark Pritchard und Modeselektor immer ein bisschen weiterentwickelt, während eine frühe unvollständige Demo von „Booth Thrust“ auf seinem Soundcloud-Profil veröffentlicht wurde – beide wurden noch nie offiziell veröffentlicht, sind jedoch nach wie vor die Grundausstattung in Dorian Concept Live-Sets.
Limited Edition 300 vinyl copies 140 grams for "RSD 2019".
The Italian TRJ Records with "Work Out !" wants to show the intention to preserve vinyl and record stores having produced analog master
for "Soul Clap" that will be released for the "Record Store Day 2019". The Work Out ! with "Soul Clap" explore Jazz, Funk and Soul looking
for the roots of the past, trying to build something delight.
Regen, Sonne, Bogenlampe - Fern Aller Entgeisterung Schwebt
Euphorie Übers Parkett. Kaum Faerlezt Und Seicht Ent¢ammt
Verbiegen Sich Vergangene Räume. Leise Und Voller Durst
Entgleist Die Struktur Hinzu Frohlockender Ekstase.
Charismatisch Windet Sich Carlotta Aus Den Trümmern Der
Ideenlosigkeit - Die Sanftmütigkeit ¢attert Elektrisierend Wie
Eine Lockenpracht Vor Dem Inneren Auge Des Ersten Eindrucks.
Lag Er Direkt Am Fuße Ihres Berges, So Hat Er Doch Vergessen
Ihr Wesen Ohne Reue Einzufangen. Ungebändigt Gestikuliert Der
Letzte Moment Trauter Unverbindlichkeit Wie Ein Morsezeichen
Und Ohne Jeden Titel In Eine Gestanzte Leere. Heiser Legt Eine
Bekannte Versuchung Wärmend Und Voll Von Wahrhaftigkeit
Die Kühle Hand Auf Des Treibenden Schulter. Es Scheint Wie Ein
Werk Der Analogen Entfaltung - Episch Knacksend Und Mühelos
Rudernd.
Shortly after Joe Lewandowski's afro-house explorations comes the sophomore EP of Les Yeux Orange Records young alumni Ensthal (formerly known as n.stal) with a four-tracker depicting the dream-like state and excitation of a hazy night wandering in Paris, his hometown. While its opener, « Selective Behavior », is a full-on disco-house joint inviting us to put an end on quick judgments and hypocrisy, N.M.W. channels a Parisbound Detroit techno vibe and takes us to a journey of unadulterated warehouse fun, one organ at a time. On the flip comes « The Liquor Store », a five-minute auditory hallucination where keys and strings collide and disappear in the echoes of the heights of Montmartre. « Charlotte À L'Étage » finally closes our adventure on a jazzier note, an improvisation of sorts for the early-risers and those who, most likely, did not chose to sleep.
The Orbit was founded in 2016 by saxophonist Soren Lyhne Skov and pianist Peder Vind. The two had been playing together for over a decade in various groups inspired by afro-beat and ethio jazz. The idea with Orbit is to maintain the feel of certain musical traditions but to explore them through a modal jazz perspective.
The ominous Orbit Bound is centered around the figure played by the bass clarinet. The time is 9/8 and with the sound of the bass clarinet you might get a Balkan feel. But the scale is more Middle Eastern making it difficult to place precisely - like an orbit constantly moving.
NV is a tribute to the North Western borough of Copenhagen, which is a multi-ethnic and partly still ungentrified part of Copenhagen. The area has its struggles and social problems but at the same time it is also a place of warmth, surprises and lot of untapped talent.
This song has a loose minor scale theme with some sparse piano chords and a solid bassline leading the way. The drums are constrained giving the track a feeling of unreleased energy similar of the potential energy in NV.
Hound Gawd! Records Wird Das Neue «the Gentlemens» Album Mit Dem Ikonischen Und Ironischen Titel «triage» Am 22. Februar 2019 Auf Vinyl, Als Cd Und In Digitaler Form Weltweit Veröffentlichen. Beim Dritten Album Der The Gentlements Spielt Giordano Baldoni An Der Gitarre, Daniele Fioretti Am Schlagzeug Und Paolo Fioretti An Der Gitarre Und Am Gesang. «triage» Enthält 11 Erstklassige Stücke Rohen Rock'n'rolls Gespickt Mit Blueseinflüssen.
Auf Diesem Album Sind Sämtliche Tourerlebnisse Und Ekzesse Der Band Seit Dem Letzten Veröffentlichten Album Im Jahr 2016 Verarbeitet. Das Trio Beginnt Bei Den Wurzeln, Nimmt Den Garage Blues Als Sprungbrett, Saugt Sämtliche Einflüsse Des Rock'n'rolls Auf Und Kontaminiert Sie, Sodass «triage» Das Persönlichste Und Sicherlich Charakteristischste Werk Der Band Ist. The Gentlemens Injizieren Blues Punk, Rockabilly Und Den Garagensound Der 60er Jahre Mit Ihrer Eigenen Wut. Roh, Wild, Aber Unglaublich Eingängig, Deckt Dieses Album Eine Breitere Klangpalette Ab, Als Man Es Zunächst Vermuten Mag. Von Poppig Bis Wild Spiegelt Es Ein Großes Spektrum An Ideen Und Emotionen Wieder Und Behält Gleichzeitig Eine Überraschende Konsistenz Bei.
Aufgenommen Und Gemischt Wurde Das Album Im "outside - Inside Studio" Von Gianluca Turrini (jon Spencer Blues Explosion, One Dimensional Man) Und Matt Bordin (mojomatics, Squadra Omega), Gemastert Von Andrea De Bernardi Im Eleven Mastering Studio.
- A1: Chapter D (Dark Main)
- A2: Chapter M (Driving)
- A3: Chapter M (Karenina)
- A4: Chapter D (Swing)
- A5: Chapter M (Light)
- A6: Chapter M (Mellow)
- A7: Chapter D (Sparkling)
- A8: Chapter M (Charming)
- B1: Chapter M (Karenina 2)
- B2: Chapter D (Main)
- B3: Chapter M (Cosmic)
- B4: Chapter D (Strumm)
- B5: Chapter M (Reduction)
- B6: Chapter D (Dark)
- B7: Chapter M (Cosmic 2)
'1929 - Das Jahr Babylon" marks Thomas Fehlmann's third full length release of 2018 and presents what appears to be a creative peak in his career that spans beyond his solo career to his early days in Palais Schaumburg, collaborating with Moritz von Oswald as 3MB to his long time work with The Orb. Having left The Orb in late 2017 has set free unforeseen energies in Fehlmann's studio.
A departure from his recent dance floor-friendly album "Los Lagos" (KOM388, KOMCD148) released in September on Kompakt, Thomas Fehlmann's '1929 - Das Jahr Babylon" is a film soundtrack from the documentary that aired on ARD network on September 30, 2018 and is now available as a podcast series.
To compliment the internationally lauded TV series "Berlin Babylon", German director Volker Heise has created a documentary about 1929, the fateful year during Germany's "Weimarer Republik" in which "Berlin Babylon" is settled. Heise's stirring documentary portrays Germany's sizzling capital that is faced with radical changes by the dark forces whom are about to toss the world into the abyss we know as World War II.
This marks the second time that Fehlmann is partnering up with Volker Heise after 2010's marathon documentary "24 Stunden Berlin" which was released as "Gute Luft" (KOM211, KOMCD81) in the same year. Fehlmann's composition for "1929" consists of sample material taken from the era and thwarts the exaggerated lust for life with threatening undertones that anticipate the dawn of mankind's darkest chapter so far. Although all the sounds breathe yesterday's atmosphere this soundtrack bursts with modernity. Fehlmann accomplished the daring feat to musically render the unsettling resemblance between the political situation 90 years ago and our current time.
We at KOMPAKT feel that Fehlmann's score has turned out spectacular enough to give it proper release on limited vinyl and CD as well as on all digital platforms.
Mit '1929 - Das Jahr Babylon" legt Thomas Fehlmann schon seinen zweiter Longplayer innerhalb eines halben Jahres vor und dokumentiert damit eine kreative Hochphase seiner überaus stattlichen Musikerkarriere. Die Trennung von The Orb scheint bei ihm ungeahnte Energien freizusetzen.
Anders als auf dem cluborientierten "Los Lagos" tritt Thomas Fehlmann auf "1929" musikalisch einen Schritt zur Seite. Und das aus gutem Grund: Analog zur international gefeierten Fernsehserie "Babylon Berlin" entstand unter der Regie von Volker Heise der Dokumentarfilm "1929 - Das Jahr Babylon" - ein ergreifendes Sittengemäde Berlins während des Schicksalsjahrs der Weimarer Republik. Wie schon zu Volker Heises vorangegangener Berlin-Doku "24 Stunden Berlin" (2010 erschienen als das Album "Gute Luft" auf KOMPAKT) hat Thomas Fehlmann auch diesmal den kongenialen Soundtrack beigesteuert. Basierend auf Klangmaterial des Jahres 1929 hat Fehlmann eine beeindruckende Musik geschaffen, in der manchmal die übertriebene Lebensfreude und Dekandenz jener Zeit aufflackert. Eine Musik, deren Stimmung jedoch unterwandert ist von den bedrohlichen Strömungen, die Deutschland kurz darauf in seine dunkelste Epoche stossen werden.
Thomas Fehlmann ist damit ein wahres Kunststück gelungen. So sehr die Produktion den Geist einer vergangenen Zeit atmet, so modern mutet sie an. "1929 - Original Filmmusik" klingt somit wie die zu Musik geronnene Erkenntnis, dass sich Gestern und Heute auf erschreckende Weise ähneln.
Wir bei Kompakt sind der Ansicht, dass Thomas Fehlmanns Filmmusik zu "1929 - Das Jahr Babylon' so spektakulär geraten ist, dass wir sie nun als limitierte CD und Vinyl-Auflage, sowie auf allen digitalen Plattformen verfügbar machen.
- A1: Thore Pfeiffer - Alles Wird Gut
- A2: Coupler - A Plain Of Reeds
- A3: The Black Frame - The Uncertainty Principle
- B1: Kenneth James Gibson - Gone Too Soon
- B2: Morgen Wurde Feat. Maria Estrella - Schien Immer
- C1: Gregor Schwellenbach - Rot 2
- C2: Last Train To Brooklyn - Bluebird
- C3: Max Würden Feat. Luis Reichard - Zweitens
- C4: Thomas Fehlmann - Karenina
- D1: Leandro Fresco - Araña De Vidrio
- D2: Yui Onodera - Cromo 3
- D3: Triola - Adren
- D4: Max Würden - Core
Boum Boum Boum! 25 years of KOMPAKT. When a record label still thrives after a quarter of a century thanks to a focus of what was expected to be a short lived music phenomenon called TECHNO, then it stands to prove two things; that it techno has taken its place amongst serious, multilayered musical genres like rock'n'roll, pop and folk music. And that KOMPAKT has never been only for techno, but KOMPAKT stands as a broad-minded, genre-defying entity that has set out to cross-pollinate all kinds of musical inventions within the realm of electronic music. Through its course, KOMPAKT has sent 'Around The World', all kinds of sub-genres, concept series and crossover adventures based on the non- negotiable 4/4 beat. And back again.
Without a doubt, the 100% kickdrum-free POP AMBIENT series is the most endearing and enduring concept that I have had the pleasure to curate. From the start, I felt there was a strong need to add a certain pop- elegance - ensouled by discourse as much as hedonism - to a sound that was recognized as 'Chill Out' music that could be heard in seedy techno club back rooms and forgotten festival areas. Over the years, I like to imagine that POP AMBIENT has crystallized into a highly recognizable trademark sound and a multi-facetted musical universe of its own.
So once again, I had the pleasure to put together this year's edition by plowing through an ocean of sonic jewelry that had been submitted from all over the world by new and old friends. The task was clear: for this special edition, I must create a homogenous listening experience that would both appeal to our trusting followers, to continue our tradition while integrating new micro facets , variations and influences from neighboring musical universes as possible. Obligatory while being innovative. Conspirative while being cosmopolitan. Albeit the headline 'Ambient' might sound a little too humble for a compilation that encompasses aspects of neo classic, atonal music and the most beautiful aural kitsch imaginable, it still helps as a necessary means of orientation in the best possible sense. Same goes for another dear tradition: Veronika Unland's abstract-floral cover design that keeps on pleasing our sore eyes year after year.
Although each and every POP AMBIENT edition doesn't shy away from diving into the relevant question of 'What is contemporary discourse music' - in the end it all boils down to that elevated moment where all theory dissolves into ambient air, into a higher state of cosmic bliss. POP AMBIENT is sacral music for non-believers.
Wolfgang Voigt Cologne, October 2018
Bum Bum Bum. 25 Jahre KOMPAKT. Wenn ein Musiklabel, das seine inhaltliche Ausrichtung im Wesentlichen auf den anfangs als schnelllebig und vor allem kurzlebig apostrophierten - hype' Techno setzt, nach 25 Jahren in jeder Beziehung immer noch voll im Saft steht, dann zeigt das zwei Dinge: Das erstens mittlerweile jeder bemerkt haben du¨rfte, dass Techno eben kein kurzftristiger hype ist, sondern vielmehr ein vielschichtiges, ernstzunehmendes Genre, das sich ebenso wie Rock'n'Roll oder Schlager fest in der Musikgeschichte etabliert hat.
Und zweitens, dass KOMPAKT nie nur ein reines Technolabel war und ist, sondern ein nach vielen Seiten aufgeschlossenes Experimentierfeld, das sich von Anfang an der Grenzu¨berschreitung und dem musikalischen Erfindungsreichtum verschrieben hat. U¨ber die Jahre wurden unter dem KOMPAKT-Signet etliche Subgenres, Konzeptreihen und Crossoverwagnisse auf Basis der unverhandelbaren geraden Bassdrum - around the world' und wieder zuru¨ck geschickt.
Eine der wohl scho¨nsten und nachhaltigsten Konzeptreihen du¨rfte wohl die bassdrumfreie POP AMBIENT-Serie sein, die ich als KOMPAKT-- Altvorderer' nach wie vor die ja¨hrliche Freude habe, zu kompilieren. Dabei hat sich u¨ber die Jahre aus dem anfa¨nglichen Bedu¨rfnis der seit den fru¨hen 90er Jahren in den sogenannten - Chilloutrooms ' grossra¨umiger Technoclubs, - Lounges' und - Muzakkneipen' entstandenen - Entspannungsmusik' etwas entgegenzusetzen, eine eher von Pop-Eleganz, Diskurs und Hedonismus beseelte, eigene Spielart ambienter Musik, eine vielschichtige programmatische Musik mit hohem Widererkennungswert entwickelt.
So hatte ich auch im Jubila¨umsjahr einmal mehr die Qual der Wahl, aus den aus aller Welt kommenden, grossartigen Klangpreziosen guter alter sowie neuer Freunde die subjektiv besten zu einem homogenen Ho¨rerlebnis zusammenzufu¨hren. Dabei ist mir immer sehr wichtig, einerseits den Erwartungen der treuen Ho¨rerschaft im Bezug auf Traditionsverpflichtung gerecht zu werden und andererseits auch immer mo¨glichst viele Mikrofacetten, Varianten und Einflu¨sse angrenzender Stile und Universen aufzugreifen. Innovativ und verbindlich. Konspirativ und weltoffen. Auch wenn der U¨berbegriff Ambient, fu¨r eine Kompilation die sowohl Aspekte von Neuer Klassik, Atonalita¨t und Kunstmusik mit den allerscho¨nsten Seelenkitschklangwelten zu vereinen sucht, zu eng gefasst ist, so hilft er doch bei der notwendigen Orientierung im besten Sinne. Ebenso wie die Tradition gewordenen, wunderscho¨n abstrakt-floralen Kunstblumenwelten der von Veronika Unland gestalteten Cover, die ein ums andere Jahr auch die Augen in Verzu¨ckung versetzten.
Auch wenn jede Kompilation sich aufs Neue an den relevanten Fragen zeitgema¨sser Diskursmusik abarbeitet, so ist der erhabene Moment am Ende doch der, in dem sich alles zu Gunsten eines - ho¨heren, kosmischen' Ho¨rerlebnisses, im wahrsten Sinne des Wortes in ambiente Luft auflo¨st.
POP AMBIENT ist die sakrale Musik der Ungla¨ubigen.
Wolfgang Voigt / September 2018
































































































































































