Als Schüler des Mambo-Erfinders Perez Prado war der gebürtige Kubaner Modesto Duran eine Schlüsselfigur in der Übergangszeit der lateinamerikanischen Tanzmusik in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine sanften Slaps kann man auf Dutzenden von Mega-Sellern der 1950er Jahre, von Esquivel bis Belafonte, Eartha Ktit bis Lena Horne. Auf seinem 1960er Solodebüt versammelt Duran ein Who's Who der Conga-Männer, einschließlich Mongo Santamaria, Willie Bobo und Juan Cheda, und liefert eine cineastische und perkussive Melange aus Afrokubanischem, Cha Cha und exotischen Jazz-Stilen für den anspruchsvollen Hörer.
Als Schüler des Mambo-Erfinders Perez Prado war der gebürtige Kubaner Modesto Duran eine Schlüsselfigur in der Übergangszeit der lateinamerikanischen Tanzmusik in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine sanften Slaps kann man auf Dutzenden von Mega-Sellern der 1950er Jahre, von Esquivel bis Belafonte, Eartha Ktit bis Lena Horne. Auf seinem 1960er Solodebüt versammelt Duran ein Who's Who der Conga-Männer, einschließlich Mongo Santamaria, Willie Bobo und Juan Cheda, und liefert eine cineastische und perkussive Melange aus Afrokubanischem, Cha Cha und exotischen Jazz-Stilen für den anspruchsvollen Hörer.
David Bowies bahnbrechendes Debütalbum erlebt mit einer Neuauflage ein pulsierendes Revival und bietet exklusive Tracklisten, die alte und neue Fans begeistern werden.
Kritiker der damaligen Zeit äußerten sich wie folgt: Der NME lobte Bowies frischen Sound als „durch und durch sehr erfrischend“ und pries ihn als „ein sehr vielversprechendes Talent“. Melody Maker lobt das Album als „eine außergewöhnlich lohnende Sammlung“ mit „exzellenter“ Produktion und zeigt sich überrascht, dass Bowie die Popszene noch nicht stärker beeinflusst hat. Disc & Music Echo schwärmt unterdessen von dem Album, beschreibt es als „ein bemerkenswertes, kreatives Debütalbum eines 19-jährigen Londoners“ und bezeichnet Bowie als „ein neues Talent, das Aufmerksamkeit verdient“. Mit solch aufschlussreichen Kritiken verspricht diese Neuauflage, Bowies frühes Erbe wiederzubeleben und sein visionäres künstlerisches Schaffen einer neuen Generation von Zuhörern vorzustellen.
Red/Black Marble Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Herzblut ist aus Berlin. Herzblut spielt Punkrock. Herzblut steht für energiegeladene, schweißtreibende Liveshows. Wer nach einem kraftvollen Ohrwurm à la "Die Toten Hosen" mit dem lyrischen Witz von "Die Ärzte" im jugendlichen Soundgewand von "Blink 182" sucht, findet Herzblut. Mit regelmäßigen Shows in Berliner Kultläden wie dem "SO36" und dem "Wild At Heart", im ausverkauften "Maschinenhaus" in der Kulturbrauerei, und auf dem Szenefestival "Spirit From The Street" hat sich Herzblut in Berlin einen Namen in der Szene erspielt. Mit dem Abklingen der Pandemie und dem Wegfallen der Coronabeschränkungen stand Herzblut in den Startlöchern um mit geilen Songs, Partystimmung und ihren an "Fat-Burning- Work-Outs" (Alexis Georgiu) erinnernden Live Performances das Publikum zum Ausrasten zu bringen.
Omega, die erfolgreichste ungarische ProgRock Band, veröffentlichte sein bestes Material in den 70er Jahren, und "Time Robber" gilt als der musikalische Höhepunkt in der Omega-Diskographie. Kernstück der LP ist der Titelsong, flankiert von "House Of Cards Part I & II". Das fast 13-minütige Werk bündelte exakt, was Omega 1976 ausmachte: Progressiver Space Rock versetzt mit Hard-Rock-Elementen. Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab.
60 Jahre nach Luciano Pavarottis erster Aufnahme für Decca veröffentlicht das Label zwei der beliebtesten
Alben des Jahrhundert-Tenors neu auf CD und farbigem Vinyl: „O Sole Mio“ und ”Arias by Verdi and
Donizetti”.
Arias by Verdi and Donizetti
Das 1968 aufgenommene Album „Arias by Verdi and Donizetti“ beginnt mit einer Auswahl von Arien
aus vier Verdi-Opern: „Luisa Miller“, „I due Foscari“, „Un ballo in maschera“ und „Macbeth“. Es folgen
Arien aus vier Opern von Donizetti: “Lucia di Lammermoor”, “Il duca d’Alba”, “La favorita” und “Don
Sebastiano”. Kaum je war Pavarottis Gesang natürlicher und vollendeter zu erleben als auf diesem Album,
gepresst auf gelbem Vinyl, in dem sich die Farben des prägnanten Covers widerspiegeln.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Mit seinem schwerelosen und luftigen Ton revolutionierte Gerry Mulligan in der Cool-Jazz-Ära das Image des Baritonsaxofons und trug so maßgeblich dazu bei, es als Soloinstrument zu emanzipieren. Bevor
Mulligan 1960 seine Concert Jazz Band gründete, spielte er eine Reihe sehr populärer Alben ein, bei
denen andere große Saxofonisten wie Lee Konitz, Stan Getz, Paul Desmond und Johnny Hodges seine
“Sparrings”-Partner waren. Zu einem besonderen historischen Treffen kam es 1959 mit dem legendären
Swing-Tenoristen Ben Webster. Für den US-amerikanische Radiosender NPR ist es “ein klassisches Album
zweier Giganten”, das in keiner Jazzsammlung fehlen sollte
The band name is a nod to the eponymous album by Sonny Rollins from 1962, but the project refuses to sound nostalgic. Every performance leads to completely new music, with every player bringing influences from their own generation and background. Recorded by Bartosz Szkielkowski at Pardon To Tu, Warsaw, October 3rd, 2022 (except for LP format extra track). In this quartet Amado gathers three of his strongest longtime influences: German pianist Alexander von Schlippenbach, Norwegian double bass player Ingebrigt Håker Flaten and American drummer Gerry Hemingway. For Amado this band represents a deep dive into his own formative roots, something he has been dealing with more and more in these last few years. With Schlippenbach, Håker Flaten and Hemingway by his side, Amado has the perfect context to explore the classic materials he considers to be the basis of his journey as a musician, an impulse that is part him and part history. This is a quartet whose name really represents, aside from a direct homage to Sonny Rollins, a bridge between different languages, backgrounds and generations, all united through improvisation. Rodrigo Amado - tenor saxophone Alexander Von Schlippenbach - piano Ingebrigt Håker Flaten - bass Gerry Hemingway - drums
"Dark Paradise" von IMPERIA ist eine ist die Fortsetzung des musikalischen Stils, den sie mit ihrem letzten Album "The Last Horizon" eingeführt haben.
Trotz seiner kompakten Länge ist "Dark Paradise" ein in sich geschlossenes Werk, das symphonische und rockige Elemente nahtlos zu einem einheitlichen musikalischen Erlebnis verschmelzen lässt.
Die Zusammenarbeit zwischen IMPERIA und Jacob Hansen für den Mix des Albums, garantiert einen qualitativ hochwertigen Sound, da Hansen einen hervorragenden Ruf genießt.
Der Gitarrist der Band, Jan Yrlund, stellt seine künstlerische Vision in den Vordergrund und sorgt dafür, dass der visuelle Aspekt des Albums der Tiefe und Komplexität der Musik entspricht.
Durch dieses Zusammenspiel überzeugt "Dark Paradise" sowohl klanglich als auch visuell und ist ein fesselndes Werk für die Fans von IMPERIAs Musik
Nach Paramores Coverversion von "Burning Down The House", Teezo Touchdowns "Making Flippy Flop" und Lordes "Take Me To The River" hat A24 Music nun das vollständige Tracklisting und das Veröffentlichungsdatum für “Everyone's Getting Involved: A Tribute to Talking Heads' Stop Making Sense” bekannt gegeben. Das Projekt wird am 17. Mai digital erscheinen, die physischen Formate folgen am 26. Juli und können ab sofort vorbestellt werden. Die 16 frischen, aufregenden und überraschenden Neuinterpretationen umfassen die gesamte Tracklist des Originalalbums und schaffen neue Inhalte für langjährige Talking Heads-Fans, während sie eine neue Generation mit der Magie dieser Songs bekannt machen. Die brillante Auswahl der Künstler kontextualisiert Stop Making Sense in der populären Musik und Kultur neu, wobei der Schwerpunkt auf der generations- und stilübergreifenden Bandbreite liegt.
FOR FANS OF: FLEETWOOD MAC, THE DOOBIE BROTHERS.
1971 in Los Angeles gegründet, gehören The Eagles zu den bekanntesten Country-Rock-Acts weltweit. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Band
hatten ihre musikalischen Köpfe Glenn Frey und Don Henley. Die Gruppe verkaufte weltweit bislang über 150 Millionen Tonträger. Diese limitierte
Vinyl Schallplatte enthält legendäre F.M. Recordings von 1994 inklusive den Mega-Hits "Hotel California" und "Peaceful Easy Feeling".
Jetzt folgt endlich Liana Flores‘ Debüt-Album auf dem berühmten Verve-Label. Musikalisch beeinflusst ist die Songschreiberin mit den hypnotischen Songs und der einschmeichelnden Stimme von britischem Folk der 60er Jahre, Künstlern wie Nick Drake und brasilianischer Bossa Nova. Ihre eigene Melange aus diesen Zutaten erinnert an erfolgreiche aktuelle Zeitgenossen wie Laufey und Faye Webster. Auf ihren Social-Media-Kanälen beschäftigt sich Liana Flores, die nicht nur eine beeindruckend reife Songschreiberin, Sängerin und Gitarristin ist, auch mit Themen wie Literatur und der Natur und ihrer Schutzwürdigkeit, Themen die sie auch in ihren Liedern behandelt.
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"I Erode“ ist vollgepackt mit den Markenzeichen der Blütezeit des US Death Metal und explodiert förmlich aus dem Tor mit gnadenlosen Riffs, wilden Tempi, geschmackvollen Soli und den bösartigen Unterströmungen aggressiver Death Thrash-Perfektion.
Mit einer idealen Balance aus Technik und Geradlinigkeit, Highspeed- und Midtempo-Breaks und einer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Attacke voller Abwechslung bietet „I Erode“ einen rein süchtig machenden Schuss echtes Death Metal-Adrenalin in einer Linie, die Demolition Hammer, Morgoth und Suffocation umfasst.
Obwohl es vielleicht ein Gefühl von Nostalgie hervorruft, ist es eine Tatsache, dass Laceration's gewachsenes Selbstvertrauen und die Hingabe an die schonungslose Ausführung eines Songs jeden Fokus auf die Ära auf dem halsbrecherischen 'I Erode' auslöschen. Die Hingabe an die Zeitlosigkeit des Death Metal und der hohe Anspruch an wahre Anerkennung kennzeichnen Lacerations Schaffen mehr denn je.
"I Erode“ ist vollgepackt mit den Markenzeichen der Blütezeit des US Death Metal und explodiert förmlich aus dem Tor mit gnadenlosen Riffs, wilden Tempi, geschmackvollen Soli und den bösartigen Unterströmungen aggressiver Death Thrash-Perfektion.
Mit einer idealen Balance aus Technik und Geradlinigkeit, Highspeed- und Midtempo-Breaks und einer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Attacke voller Abwechslung bietet „I Erode“ einen rein süchtig machenden Schuss echtes Death Metal-Adrenalin in einer Linie, die Demolition Hammer, Morgoth und Suffocation umfasst.
Obwohl es vielleicht ein Gefühl von Nostalgie hervorruft, ist es eine Tatsache, dass Laceration's gewachsenes Selbstvertrauen und die Hingabe an die schonungslose Ausführung eines Songs jeden Fokus auf die Ära auf dem halsbrecherischen 'I Erode' auslöschen. Die Hingabe an die Zeitlosigkeit des Death Metal und der hohe Anspruch an wahre Anerkennung kennzeichnen Lacerations Schaffen mehr denn je.
"#1's" ist eine Zusammenstellung von Mariah Careys ersten dreizehn Chart-Singles. Erstmals 1998 herausgegeben, umfasst dieses Greatest-Hits-Album Klassiker wie "Always Be My Baby", "Fantasy" und "One Sweet Day", sowie vier Bonustracks, die bereits auf der ursprünglichen Vinylausgabe enthalten waren. Verfügbar als Doppel-LP auf Metallic-Silver und Black-Swirl Vinyl
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Göteborgs DREAM EVIL kehren mit 10 neuen Songs aus purem Stahl ins Rampenlicht zurück. Sieben Jahre nach ihrem letzten Album "SIX" melden sich die Autoren von "The Book Of Heavy Metal" endlich mit ihrem neuesten, siebten Studioalbum zurück, das den programmatischen Titel "Metal Gods" trägt. Der schwedische Metal-Produzent Fredrik Nordström (In Flames, At The Gates, HammerFall, Arch Enemy, Bring Me The Horizon etc.) war sowohl an den Gitarren als auch bei den Aufnahmen und dem Mixing in seinem legendären Studio Fredman beteiligt. Und denkt daran: HEAVY METAL always strikes back!
Nachschlag zum letztjährigen Concept-Album! Auf dieser günstigen Minialbum gibt es noch mehr ultra temperamentvollen (!) und gewohnt höchstfiesen Rock & Roll-Punk von der einzig wahren und letzten richtigen Punkband der Welt: 10 x reinste DWARVES! Das klassisch schwarze 12"-Vinyl vereint die sechs Bonus-Songs der Concept-Album-CD-Version, bringt noch einmal das Original des Stand-Outs "Parasite" und ergänzt das ganze mit zwei Remixen und dem gänzlich bislang unveröffentlichten "Invisible People". Zusammen mit der aktuellen Dwarves/Ralph Champagne-Split-7 das komplette Konzept! Mit u.a. Parasite, One Musketeer, I Had a Dream, Invisible People & Voodoo (Remix)
Mehr Experimente beim Sound, eine luftigere Songstruktur, kompromisslos melancholische Texte und bloß nichts wiederholen: Mit „Seid Ihr Stolz Auf Mich?“ moderieren Smile And Burn einen Stilwechsel und knallharten Umbruch an. Der Sound transportiert und ergänzt die nachdenkliche, düstere Stimmung der Texte. Generationenkonflikt, transgenerationale Weitergabe und Traumata – Es ist das traurigste und ehrlichste Werk, das die Band in ihrer 16-jährigen Geschichte geschrieben hat.
Sepulchral Voice, black vinyl, 4 page insert. Als ob die glorreichsten Tage des Thrash Metal nie aufgehört hätten zu existieren, kommen die chilenischen Aggressoren Mayhemic mit einem Debüt, das äußerste Kraft und Geschwindigkeit mit unglaublicher Musikalität und einem Songwriting von schierer Brillanz verbindet. Wenn du deine weißen, dreckigen High Tops, Skinny Jeans und Lederjacken so scharf wie in den 80ern aufträgst, ist dies der perfekte Soundtrack, um sich den Kopf direkt in die Hölle zu bangen!
Der US-amerikanische Rapper Vince Staples gehört ”neben Kendrick Lamar zu den anerkanntesten und
versiertesten ”Story-Teller” / Rap-Erzählern zurzeit”, schreibt der SPIEGEL.
Auf seinem sechsten Studioalbum ”Dark Times” (Blacksmith Records / Def Jam Recordings) verfeinert
der 30-jährige kalifornische Musiker alle Elemente, die seinen Katalog im letzten Jahrzehnt auszeichneten:
dichte, melancholische Lyrik, voll von Beobachtungen über das Leben, dargeboten auf üppigen vielschichtigen Beats, die Lichtnischen in der endlosen Dunkelheit suchen.
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Mit „hi, my name is insecure“ veröffentlicht Sam Tompkins sein mit Spannung erwartetes Debütalbum. Als Summe jahrelanger harter Arbeit werden bekannte Fan-Favoriten, wie „time will fly“, „lose it all“ oder „die for someone“, mit neuem Material vereint und bilden somit einen Long Player nach Sams Vorstellungen.
Unterstützt wird Tompkins durch Writer Pablo Bowman (u.a. Calvin Harris, James Arthur), sowie Writer und Produzent Danny Casio (u.a. Rudimental, Little Mix). Seine EP „Who Do You Pray To?” war 2022 direkt in den Top 10 der UK Album Charts. Seitdem zählt Sam Tompkins zu einem der spannendsten britischen Talente. Auf „hi, my name is insecure” zeigt sich Sam von seiner introvertierten Seite und erklärt: „Ich mag es sehr mit meinen Freunden zusammen zu sein.
Doch sobald man mich aus meiner Komfortzone zieht, z.B. auf einer Party, gehe ich in mich und versuche eine Ausrede zu finden, um rauszugehen.“ Das Album „hi, my name is insecure“ erscheint auf Vinyl, als CD und digital.
60 Jahre nach Luciano Pavarottis erster Aufnahme für Decca veröffentlicht das Label zwei der beliebtesten
Alben des Jahrhundert-Tenors neu auf CD und farbigem Vinyl: „O Sole Mio“ und ”Arias by Verdi and
Donizetti”
O Sole Mio
„O Sole Mio“ zeigt den italienischen Tenor von einer ganz besonderen Seite: Pavarotti singt eine Reihe
neapolitanischer Lieder, die liebevoll für Gesang und Orchester arrangiert sind. Das Album wurde 1980
mit dem Grammy Award für das beste klassische Solo-Gesangsalbum ausgezeichnet. Die beeindruckende
Bandbreite an Emotionen, die in den Liedern zum Ausdruck kommt – vom leidenschaftlichen „O Sole Mio“
bis zum ausgelassenen „Funiculì, Funiculà“ – ist ein Vergnügen für neue und alte Hörerinnen und Hörer.
Im türkisenen Vinyl der Neuauflage spiegeln sich die Farbtöne des originalen LP-Covers wider.
Erstes umfassendes Archivprojekt für The Police, welches erweiterte, mehrformatige Wiederveröffentlichungen enthält. Dazu enthält das Projekt bisher unveröffentlichtes Bonusmaterial, neue Linernotes und Interviews, sowie seltene Archiv-Memorabilien und Fotos.
Alle Tracks wurden direkt von den Originalbändern durch Audio-Remastering in den Abbey Road Studios
neu bearbeitet
Das Album ”Cope” von Manchester Orchestra kehrt in einer speziellen Jubiläumsausgabe zurück. Diese
Neuauflage des Indie-Rock-Meisterwerks enthält alle Originaltracks und bietet Fans die Möglichkeit, die
kraftvolle Energie und emotionale Tiefe erneut zu erleben.
Whoa, Nelly! ist das Debüt-Studioalbum von Nelly Furtado. Ursprünglich im Jahr 2000 veröffentlicht,
brachte das Doppel-Platin-Album 4 Hit-Singles hervor: das Grammy-nominierte ”I’m Like A Bird”, ”Turn
Off The Light”, ”Shit On The Radio (Remember The Days)” und ”Hey, Man!”. Nelly Furtado schrieb und
produzierte jeden Track des Albums selbst, welches nun zum ersten Mal auf Vinyl ab dem 09.08 überall
erhältlich ist.
Nach 30 Jahren wurde die zentrale 4-Track-EP "Until Eternity Ends" von EDGE OF SANITY nun neu gemastert und sogar von Songwriter/Frontmann/Produzent Dan Swanö (Opeth, Dissection, Katatonia, etc.) neu abgemischt. Das Re-Issue wurde erstmals 1994 veröffentlicht und ist nun zum ersten Mal auf Vinyl als 12-Zoll Maxi-Single (A-Seite: Remaster / B-Seite: Remix) erhältlich. Mit dem genresprengenden "Until Eternity Ends", dem ultra-eingängigen "Eternal Eclipse", dem Hardcore-Punk-Death-Bash "Bleed" und einer Killer-Coverversion des The Police-Hits "Invisible Sun" von 1981 ist "Until Eternity Ends" nun in der ultimativen Edition für langjährige Fans und neue Anhänger von EDGE OF SANITY erhältlich.
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Weniger als ein Jahr nach ihrem Album „Through and Through“ kehrt Baby Rose mit „Slow Burn“ zurück, einer Sammlung von Songs, die ihre Klangpalette von progressivem R&B zu einer raueren, reichhaltigeren und weitläufigeren Linse amerikanischer Musik erweitern. Hier behauptet sich Rose nicht nur als einmalige Sängerin, sondern auch als formidable Songwriterin, die die Punkte verbindet, an denen Muscle Shoals auf Psych trifft, Psych auf Jazz, Jazz auf Americana, und die richtigen Musiker bringen alles zusammen. Produziert von BADBADNOTGOOD, fanden Rose und die Band eine sofortige und scheinbar endlose Quelle der Inspiration; was als Einleitung begann, wurde zu einem Tag, zu einem Song, zu einer Nacht, zu „Slow Burn“. Baby Rose war bereits eine kraftvolle Performerin - sie kann die Bühne mit Robert Glasper teilen, ohne in Schweiß auszubrechen, oder einen epischen Film wie Creed III, für den sie den Abschlusssong sang, mit stählerner Zuversicht beenden. Als Rose sich das erste Mal mit BADBADNOTGOOD traf, war sofort eine Verbindung da, und gemeinsam nahmen sie die Leadsingle "One Last Dance" gleich bei diesem ersten Treffen auf. Es war Roses erster Freestyle-Song, und er brachte entscheidende Teile ihrer Vision auf den Punkt. "Ich wusste schon immer, dass es neue Räume und Sounds gibt, in die ich vordringen kann", erklärt Rose. "Ich war schon immer an verschiedenen Sounds interessiert, die diese raueren Texturen einbringen." Während die Geschwindigkeit ihrer Zusammenarbeit Rose begeisterte und überraschte, waren das Potenzial und die Endergebnisse es nicht. "Wir haben uns schnell bewegt", sagt sie, "und es war wirklich wie ein Wasserhahn. Sobald wir “One Last Dance“ hatten, wurde klar, dass alles fließen würde." Die Songs auf „Slow Burn“ wurden zum Teil von Roses Erfahrungen inspiriert, die sie auf den Fahrten zwischen den Wohnorten ihrer Familie machte: dem Lärm und Chaos von DC und der ruhigen Landschaft von Carolina. Rose drehte die Musik auf und ließ ihre Gedanken schweifen, um Raum für innere Monologe und imaginäre Dialoge zu schaffen, die man sonst vielleicht nicht zu hören wagt. Diese Momente haben etwas Verträumtes, und sie schwelen auf Slow Burn: Erinnerungen verlieren ihre Realität, Gefühle ersetzen Geschehnisse. Der Titeltrack zum Beispiel setzt sanfte, schlendernde Drums gegen Roses lyrische Wiederholungen, während sie diesen Erinnerungen - manche leben, manche fühlen - mit geduldigem, beharrlichem Verlangen nachspürt. Das herausragende "One Last Dance" kommt als Liebeslied getarnt daher, ist aber eigentlich eine Ode an eine verlorene Freundschaft und ein imaginärer Traum von einem weiteren Tag wie in alten Zeiten. Die Realität verschwimmt wieder mit dem Gefühl, der Gesang geht in ein Wiegenlied über, und BADBADNOTGOODs Bassist Chester Hansen bringt diese traumhafte Qualität in einen schleichenden, vorsichtigen, aber liebevollen Unterton. Tatsächlich haben die meisten Songs auf „Slow Burn“ dieses schleichende, schattenhafte Gefühl, als würden sie auf Zehenspitzen daherkommen: intim, aber ein wenig gefährlich, zärtlich, aber ein wenig geheimnisvoll. So vollständig und überzeugend dieses Werk auch ist, Slow Burn weist auf einen größeren, höheren Aufstieg in Baby Roses Zukunft hin.
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Cassandra Jenkins ist ganz einfach eine der besten Songwriter-Geschichtenerzählerinnen, die derzeit Musik machen. Sie gehört zu den großen amerikanischen Songwritern, zu Künstlern wie David Berman, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Sufjan Stevens. Es sind Künstler, die durch ein Gefühl der Unmittelbarkeit verbunden sind, nicht nur durch ihre Texte - die präzise, aufrüttelnd, manchmal brutal und im richtigen Moment witzig sind -, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie singen, mit einer tiefgehenden, totalen Überzeugung, die einen durch ihre Lieder trägt. Das sind die Künstler und Lieder, die sich anschleichen und wirklich für immer mit uns leben, und auf „My Light, My Destroyer“ reiht sich Jenkins in diese Reihe ein. Das Bemerkenswerteste an „My Light, My Destroyer“ ist, dass es eine Künstlerin an einem aufregenden Sprung in ihrer Entwicklung zeigt. Vieles an diesem Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern; Field Recordings und Found Sound durchdringen es, erzählerisches Songwriting kracht in berauschende, wirbelnde Kompositionen. Jenkins singt mit einer Stimme, die man nur als Powerwhisper bezeichnen kann (man denke an Sufjan Stevens, Annie Lennox, Margo Timmins oder Tweedy aus der YHF-Ära), ihr Gesang ist nah und intim, aber subtil konfrontativ. Aber hier fühlt sich alles größer an, ausgefeilter, kühner und reichhaltiger als bei ihren früheren Arbeiten. Geboren und aufgewachsen in New York City, ist Jenkins seit ihrer Kindheit auf Tournee und tritt auf. Ihre ersten Aufnahmen veröffentlichte sie im Eigenverlag, bevor sie 2021 ihr bahnbrechendes Album „An Overview auf Phenomenal Nature“ veröffentlichte. Auf „My Light, My Destroyer“ sind viele der Songs bestimmten Gefühlen gewidmet, und es geht darum, sich in diese Gefühle hineinzuversetzen, im Gegensatz zu einem erzählerischen Bogen. Die Leadsingle "Only One" ist ein Beispiel dafür, dass ein Moment oder ein Song völlig kurzsichtig sein kann; er kann ein einzelnes Gefühl verkörpern und bietet keine Antworten. Songs wie "Devotion", "Delphinium Blue", "Clams Casino", "Echo" und "Only One" sprechen von der befreienden Qualität einer fokussierten Beobachtung, selbst bis zum Punkt der Desillusionierung. "Es gibt diese Idee der Desillusionierung, an der ich festgehalten habe", sagt sie. "Ich schätze Desillusionierung als einen Prozess, bei dem man neue, unerwartete Ergebnisse entdeckt. Wir lassen auf diese Weise Erwartungen los. Erwartungen halten uns zurück. Es ist leicht, sich auf Abstumpfung oder Enttäuschung zu konzentrieren, aber ich sehe es eher als Freiheit".
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Cassandra Jenkins ist ganz einfach eine der besten Songwriter-Geschichtenerzählerinnen, die derzeit Musik machen. Sie gehört zu den großen amerikanischen Songwritern, zu Künstlern wie David Berman, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Sufjan Stevens. Es sind Künstler, die durch ein Gefühl der Unmittelbarkeit verbunden sind, nicht nur durch ihre Texte - die präzise, aufrüttelnd, manchmal brutal und im richtigen Moment witzig sind -, sondern auch durch die Art und Weise, wie sie singen, mit einer tiefgehenden, totalen Überzeugung, die einen durch ihre Lieder trägt. Das sind die Künstler und Lieder, die sich anschleichen und wirklich für immer mit uns leben, und auf „My Light, My Destroyer“ reiht sich Jenkins in diese Reihe ein. Das Bemerkenswerteste an „My Light, My Destroyer“ ist, dass es eine Künstlerin an einem aufregenden Sprung in ihrer Entwicklung zeigt. Vieles an diesem Album unterscheidet sich von seinen Vorgängern; Field Recordings und Found Sound durchdringen es, erzählerisches Songwriting kracht in berauschende, wirbelnde Kompositionen. Jenkins singt mit einer Stimme, die man nur als Powerwhisper bezeichnen kann (man denke an Sufjan Stevens, Annie Lennox, Margo Timmins oder Tweedy aus der YHF-Ära), ihr Gesang ist nah und intim, aber subtil konfrontativ. Aber hier fühlt sich alles größer an, ausgefeilter, kühner und reichhaltiger als bei ihren früheren Arbeiten. Geboren und aufgewachsen in New York City, ist Jenkins seit ihrer Kindheit auf Tournee und tritt auf. Ihre ersten Aufnahmen veröffentlichte sie im Eigenverlag, bevor sie 2021 ihr bahnbrechendes Album „An Overview auf Phenomenal Nature“ veröffentlichte. Auf „My Light, My Destroyer“ sind viele der Songs bestimmten Gefühlen gewidmet, und es geht darum, sich in diese Gefühle hineinzuversetzen, im Gegensatz zu einem erzählerischen Bogen. Die Leadsingle "Only One" ist ein Beispiel dafür, dass ein Moment oder ein Song völlig kurzsichtig sein kann; er kann ein einzelnes Gefühl verkörpern und bietet keine Antworten. Songs wie "Devotion", "Delphinium Blue", "Clams Casino", "Echo" und "Only One" sprechen von der befreienden Qualität einer fokussierten Beobachtung, selbst bis zum Punkt der Desillusionierung. "Es gibt diese Idee der Desillusionierung, an der ich festgehalten habe", sagt sie. "Ich schätze Desillusionierung als einen Prozess, bei dem man neue, unerwartete Ergebnisse entdeckt. Wir lassen auf diese Weise Erwartungen los. Erwartungen halten uns zurück. Es ist leicht, sich auf Abstumpfung oder Enttäuschung zu konzentrieren, aber ich sehe es eher als Freiheit".
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These plastic sleeves permanently preserve susceptible Vinyl Covers in a perfect condition. They can be used to store vinyls too!
* for preservation of Vinyl Covers or for Vinyl storage
* plastic sleeve transparent
Die Schutzhüllen konservieren anfällige Plattencover auf Dauer in gutem Zustand. Sie können natürlich auch als reine Vinylaufbewahrung eingesetzt werden.
Features
* zur Konservierung von Schallplatten-Covern oder
* zur Vinyl-Aufbewahrung
* Polyflachbeutel transparent
* 1 Stück
technische Daten
325 * 235 * 0,15 mm
Polyflachbeutel
transparent
für 12" Vinyls
Die 1970 von Schlagzeuger Bill Curtis gegründete Fatback Band unterschrieb bei Perception Records, die dieses Debüt 1972 in den USA herausbrachten. 'Let's Do It Again' wurde im Blue Rock Studio in New York aufgenommen und zeichnet sich durch den bald patentierten Fatback-Sound aus. Das Album enthielt Originale, darunter 'Street Dance' (1973 ein Billboard-R&B-Hit), 'Free Form', 'Take A Ride (On The Soul Train)' u.a. Es gab auch Coverversionen von Jimmy Webbs 'Wichita Lineman', David Gates 'Baby I'm A Want You' und dem Evergreen 'Green Green Grass Of Home'.
Viele Jahre lang vergriffen, bringt Ace nun einen wertigen LP-Re-Release mit voller Unterstützung von Bill Curtis.
„Drifts and Surfaces“ ist ein dreiteiliges Set, wobei jedes Werk aus Auftragsarbeiten hervorgeht und durch gemeinsame Themen vereint wird: der Fluss zwischen ephemerer Bewegung und alltäglichem Stillstand, das Paradoxon von außergewöhnlicher und alltäglicher Schönheit und der Ehrgeiz und Müßiggang, der das Leben im 21. Jahrhundert ausmacht Saxl nutzt weiterhin kammermusikalische Ensembles neben analogen Synthesizern und digitalen Experimenten und vertieft sich dabei in strukturelle Emotionen und die lebendigen Details kleiner Handlungen. Während ihre bahnbrechende LP „The Blue of Distance“ (2021) Feld-Aufnahmen aus den Adirondacks und dem Lake Superior verarbeitete, stammt Saxls Quellenmaterial hier vor allem aus Live-Percussion und anderen Instrumenten. Das Projekt begann 2018 im Brooklyner Stadtteil Red Hook in dem Proberaum, den sich Saxls Band mit dem Percussion-Trio Tigue teilt. Später im selben Jahr spielten sie gemeinsam eine Residency und nahmen das Stück auf. 2021 begann sie ein neues Auftragswerk mit Third Coast Percussion aus Chicago. Der Titel „Drifts“ bezieht sich auf den Roman von Kate Zambreno aus dem Jahr 2020, in dem die Protagonistin von der Arbeit von Chantal Ackerman fasziniert ist, die die typisch weiblichen, unsichtbaren Formen der häuslichen Arbeit als ebenso wertvoll darstellt wie Tätigkeiten, die gemeinhin als produktiv angesehen werden. Saxl stellt „Drifts“ im Geiste dieser feministischen These auf: „Es fühlt sich an, als gäbe es hier eine kleine Reihe von Frauen, die diese Idee erforschen und kleine Aktionen feiern, von denen ich hoffe, dass ich deren Arbeit fortsetze.“ Das letzte Stück, „Surfaces“, wurde vom Guggenheim Museum in Verbindung mit der Alex Katz-Retrospektive im Jahr 2022 in Auftrag gegeben. Die Gruppe - bestehend aus Henry Solomon am Baritonsaxophon, Robby Bowen am Glasmarimbaphon und Saxl - lehnt sich an leichte, nachdenkliche Töne an, die von der Gegenwartsbezogenheit des bahnbrechenden Malers inspiriert sind. Katz' Arbeit beschäftigt sich mit der optischen Wahrnehmung von „schnell vergehenden Dingen“, wie der Liminalität der Dämmerung, wenn die Umrisse eines Objekts beginnen, undeutlich zu werden. „Die Art und Weise, in der sich unsere Wahrnehmung der Dinge verändert, nicht weil sie sich verändern, sondern weil wir uns verändern“, erklärt Saxl. „Ich wollte, dass sich diese wirklich kleinen Veränderungen dramatisch anfühlen, um die imaginäre Bewegung in seinen Gemälden widerzuspiegeln.“ Tritt man zurück, um „Surfaces“ innerhalb des Sets zu betrachten, findet Saxl den Strom, der sich durch die gesamte Arbeit zieht, das Konzept des Selbst als Teil von etwas Größerem. „Katz‘ Darstellung mehrerer Generationen von New Yorker Künstlern hat mich dazu inspiriert, darüber nachzudenken, dass es kein individuelles ‘Ich' als Künstler gibt, ohne die Künstler, die vor mir kamen, und die Gemeinschaft der Künstler, mit denen ich zusammengewachsen bin. Die Grenzen zwischen uns verschwimmen, und ich habe das Gefühl, dass ich auf einer verwobenen Oberfläche getragen werde, die von der Gemeinschaft um mich herum gebildet wird. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich mich irgendwann nach innen wenden und allein hinausschwimmen muss.“
Ein Must-Have in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered!
Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf...
und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies. Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood
Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Der gefeierte Pianist Joep Beving veröffentlicht sein erstes gemeinsames Album mit dem in Berlin arbeitenden niederländischen Cellisten und Produzenten Maarten Vos. Ihr Album vision of contentmenterscheint auf Nils Frahms Label LEITER und folgt auf die Zusammenarbeit an Henosis, Bevings drittem Album aus dem Jahr 2019. Die LP, die von Frahm im LEITER Studio im Funkhaus Berlin abgemischt wurde, enthält acht neue Kompositionen und ist sowohl auf Vinyl als auch über alle digitalen Plattformen erhältlich. Während Beving noch nie ein komplettes Album mit anderen Musiker*innen aufgenommen hat, kollaboriert Vos regelmäßig mit Künstler*innen wie Julianna Barwick, Nicolas Godin (AIR) und Alex Smoke. "Endlich ergab sich die Gelegenheit, mit ihm Musik zu machen." sagt Beving. "Ich versuche immer, kleine Welten zu schaffen, in die die Hörer*innen kurzzeitig eintauchen können. Die Arbeit mit Maarten und Nils hat mir ungemein dabei geholfen, dies zu erreichen. Maarten ist ein wahrer Klangkünstler und Nils ist, nun ja... der Meister des Klangs!" Aus ihrer mitunter düsteren Arbeit, entstand eine universelle Lobrede auf das, was der Pianist "Trost finden in der Akzeptanz des Unvermeidlichen" nennt. Aber das Album ist weit mehr als das. Es ist auch eine erstaunlich persönliche Hommage an Mark Brounen, ihren Freund und - in Bevings Fall - Manager, der nach einem mehrjährigen Kampf gegen den Krebs während der Aufnahmen zu diesem Album verstarb. Der Großteil von vision of contentment wurde im Juli 2023 in "de Berenpan", einem Wald außerhalb eines kleinen Dorfes in der niederländischen Provinz Utrecht, geschrieben und mit verschiedenen Synthesizern, einem Cello und einem Klavier aufgenommen. Das Album vermittelt gewiss auf mehreren Wegen eine Idee von Ruhe und Gelassenheit, sei es in unserer Welt oder im Jenseits. Es beginnt mit den blechernen Klängen von "on what must be", und endet mit ruhigen, fast aufmunternden "The boat". Zwischen diesen sensiblen 'Buchenden" liegt ein halbes Dutzend Tracks: Das geisterhafte "Penumbra", das dumpfe, nostalgische "A night in Reno" und das amorphe, beunruhigende "Hades". Vos" schwermütige Cello-Klänge auf "The heron" werden dagegen schnell von einer zauberhaften Klaviermelodie erhellt, die nur durch Geräusche gestört wird, die von einer übernatürlichen Präsenz im Raum zeugen könnten. vision of contentment ist eine wunderbare Hommage an das Leben und alles, was danach kommen mag - kathartisch, spirituell erweckend und letztlich voller Liebe.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten verfolgen Dr. Dog ihre Hingabe an die Alchemie des Musikmachens. Als es an der Zeit war, ihr elftes Studioalbum aufzunehmen, wählte die aus Philadelphia stammende Band einen vielschichtigen Prozess aus, der eine tiefere Synergie zwischen den fünf Mitgliedern (Bassist Toby Leaman, Lead-Gitarrist Scott McMicken, Rhythmusgitarrist Frank McElroy, Keyboarder Zach Miller und Schlagzeuger Eric Slick) erforderte. Diese Reise begann mit einer gemeinsamen Session in einer Hütte in den Wäldern von Pennsylvania, von wo aus Dr. Dog sich nach und nach ihren Weg zu dem fröhlich-unbefangenen Psych-Rock ihrer neuen, selbstbetitelten LP bahnten. McMicken übernahm bei "Dr. Dog" zum ersten Mal in der Geschichte der ausgesprochen egalitären Band das Ruder als Produzent, abgemischt wurde das Album vom mehrfachen Grammy-Gewinner Matt Ross-Spang (Jason Isbell, Drive-By Truckers). Getreu dem eklektischen Geist, der die Band schon immer beseelt hat, wechseln die 11 Tracks auf "Dr. Dog" von Soul über Surf-Rock bis hin zu symphonischem Pop mit einer Ausgelassenheit, die durch die wiederbelebte kreative Energie beflügelt wurde. Ihr erstes komplettes Album seit "Critical Equation" von 2018 zeigt Dr. Dog als eine Band, die noch immer, nach über zwanzig Jahren ihrer Karriere, zusammenwächst und sich weiterentwickelt.
Das ist schon ein historischer Moment: Exile On Mainstream bringt erstmalig eine Wiederveröffentlichung einer Platte, die seit Jahren restlos ausverkauft ist und am 25. April 2008 nur auf CD erschien. Erstmalig auf Vinyl, remastered: Heavy Zooo von BEEHOOVER. Die Band schreibt dazu: "Endlich! Oft gewünscht, drüber nachgedacht und wieder verworfen. Aber jetzt, endlich, kann mit Hilfe unseres Lieblingslabels Heavy Zooo so kommen, wie wir uns das die letzten 15 Jahre gewünscht haben: auf Vinyl!" Ist es Metal? Ist es Stoner Rock? Ist es Jazz oder gar Avantgarde? Weißt du was? Vergiss doch einfach mal die ganzen Schubladen in deinem Kopf und beantworte folgende Frage: Wann hat das letzte Mal jemand versucht, die Melvins zu klassifizieren? Oder Primus? Siehst du! Ladies & Gentlemen - der Heavy Zooo öffnet seine Tore! Treten sie ein und bestaunen sie eine Sammlung der unglaublichsten Geschöpfe dieses Planeten. Schimären aus Groove und Intelligenz. Sounds, so vertraut und doch so neu. Nichts hier ist eindimensional. Nur mit Bass und Drums schaffen Beehoover die Quadratur des Kreises - verrückte Arrangements mit Arsch, die dir das Tanzbein zucken lassen, dich aber trotzdem große Augen machen lassen. Damit sind die Eckpfeiler gemauert, zwischen denen sich die Sounds einer der wohl außergewöhnlichsten deutschen Bands dieser Tage spannen. Eine Kategorisierung erscheint unmöglich, wenn auch Beehoover Einflüsse aus traditionellen Stilen miteinander verweben. Im wahrsten Sinne des Wortes - das Ergebnis ist ein Teppich aus Bass und Drums, aus emotionalen Ausbrüchen und psychotischer Melancholie. Claus-Peter Hamisch (Drums) und Ingmar Peterson (Bass) versuchen dabei konsequent herkömmliche Strukturen zu vermeiden und neue Wege zu gehen, ohne jedoch den Song aus dem Auge zu verlieren. Ihre Herangehensweise ist avantgardistisch, das Ergebnis aber trotzdem melodisch. Ihre Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und Kopf-betont. Das Resultat hingegen geht direkt in den Bauch - eine Wirkung, die heute nicht viele Bands erzielen können. Die Presse schrieb im April 2008: Dieses Duo ist ein echter Geheimtipp! ... ein echtes Original! ... Einfach nur großartig! (Eclipsed) Ein erneut bärenstarkes Album! (Rock Hard) Amtlicher Irrendoom, nur mit Ballerbass und Drums fabriziert. Ein herrlicher, fachmännisch fröhlicher Krach. Funktioniert eins a, absolut nicht zu klassifizieren.(Intro) ... die schwäbische Antwort auf die Melvins ... brachial-tighte Riffmaschine unter Dampf ... fette Prog-Schwarte, nie affektiert oder klugscheißend, sondern immer mitreißend komplex. (VISIONS) _ eine Mischung aus der Verrücktheit und technischen Brillianz von Primus, dem feinsinnigen Humor und der Vielseitigkeit der Melvins, der Heaviness und Brachialität von Neurosis und der Rhythmik von Kyuss (METAL HAMMER) Beehoover sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzudampfen und dein Trommelfell inklusive allem was dahinter liegt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. (VICE) _ Es grenzt an ein Wunder ... Heavy Zooo steht als untrüglicher Beweis dafür, dass musikalischer Minimalismus tatsächlich maximale Brachialität und Wirkung erzielen kann (Legacy)
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Mono (Thad Jones) bzw. Stereo (Clifford Jordan), von Kevin Gray gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst, im Single-Sleeve.
Der 1986 gestorbene Trompeter Thad Jones ist Jazzfans vor allem durch seine großartigen Arbeiten mit dem Count Basie Orchestra (dem er als Solist, Arrangeur und Komponist von 1954 bis 1963 angehörte) und seinem eigenen Thad Jones/Mel Lewis Orchestra in Erinnerung. Doch er konnte sich auch als Leader kleinerer Ensembles immer wieder glänzend in Szene setzen. Und nirgends besser als auf dem 1956 mit einem All-Star-Quintett aufgenommenen Album “The Magnificent Thad Jones”, mit dem sich der Trompeter endgültig als einer der führenden Musiker und Komponisten des modernen Jazz etablierte.
Als Clifford Jordan 1957 nach New York zog, um im Quintett von Max Roach Sonny Rollins zu ersetzen, eilte ihm der Ruf voraus, eines der größten Chicagoer Talente auf dem Tenorsaxofon zu sein. Noch
im Jahr seiner Ankunft erhielt der 25-Jährige die Chance, drei Alben für Blue Note einzuspielen, auf denen er sein Können unter Beweis stellte. Auf “Cliff Craft”, einer wunderbar entspannten Quintett-Aufnahme, präsentierte Jordan neben drei eigenen Kompositionen auch exzellent interpretierte Klassiker von Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Duke Ellington.
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Mono (Thad Jones) bzw. Stereo (Clifford Jordan), von Kevin Gray gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst, im Single-Sleeve.
Der 1986 gestorbene Trompeter Thad Jones ist Jazzfans vor allem durch seine großartigen Arbeiten mit dem Count Basie Orchestra (dem er als Solist, Arrangeur und Komponist von 1954 bis 1963 angehörte) und seinem eigenen Thad Jones/Mel Lewis Orchestra in Erinnerung. Doch er konnte sich auch als Leader kleinerer Ensembles immer wieder glänzend in Szene setzen. Und nirgends besser als auf dem 1956 mit einem All-Star-Quintett aufgenommenen Album “The Magnificent Thad Jones”, mit dem sich der Trompeter endgültig als einer der führenden Musiker und Komponisten des modernen Jazz etablierte.
Als Clifford Jordan 1957 nach New York zog, um im Quintett von Max Roach Sonny Rollins zu ersetzen, eilte ihm der Ruf voraus, eines der größten Chicagoer Talente auf dem Tenorsaxofon zu sein. Noch
im Jahr seiner Ankunft erhielt der 25-Jährige die Chance, drei Alben für Blue Note einzuspielen, auf denen er sein Können unter Beweis stellte. Auf “Cliff Craft”, einer wunderbar entspannten Quintett-Aufnahme, präsentierte Jordan neben drei eigenen Kompositionen auch exzellent interpretierte Klassiker von Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Duke Ellington.
At the latest with the release of the albums "Zauberberg" and "Königsforst", in the mid-1990s, one associates GAS, Wolfgang Voigt's very own artistic cross-linking of the spirit of Romanticism and the forest as an artistic fantasy projection surface, with intoxicatingly blurred boundaries of post-ambient infatuation and the impenetrable thicket of abstract atonality. The distant, iconic straight bass drum marching through highly condensed, abstract sounds taken from classical music by the sampler or modulated accordingly, and the enraptured gaze through pop art glasses into the hypnotic thicket of an imaginary forest, manifested over the years this unique connection of audio and visual, which to understand fully, then as now, would be neither possible nor desirable.
Quite the opposite. The album GAS - DER LANGE MARSCH once again invites us to follow the deep sounding bass drum, to give in to its irresistible pull into a psychedelic world of 1000 promises. In the process, the journey leads us past stations of memories sounding from afar, from "Zauberberg" to "Königsforst" and "Pop", from "Oktember" to "Narkopop" and "Rausch", back and forth, now and forever.
Way. Destination. Loop. - Forest loop.
No beginning. No end.
Spätestens mit der Veröffentlichung der Alben „Zauberberg“ und „Königsforst“, Mitte der 1990er Jahre verbindet man mit GAS, Wolfgang Voigts ganz eigene künstlerische Vernetzung mit dem Geist der Romantik und dem Wald als künstlerische Fantasie-Projektionsfläche, rauschhaft verschwimmender Grenzen von post-ambienter Betörung und dem undurchdringlichen Dickicht abstrakter Atonalität. Die entfernt, durch stark verdichtete, abstrakte, der Klassik durch den Sampler entnommene oder entsprechend modulierte Klänge marschierende, ikonische gerade Bassdrum, der entrückte Blick durch die Pop-Art Brille hinein in das hypnotische Dickicht eines imaginären Waldes, manifestierten über die Jahre diese einzigartige Verbindung von Audio und Visuellem, die ganz verstehen zu können, damals wie heute, weder möglich noch wünschenswert wäre.
Ganz im Gegenteil. Das Album GAS - DER LANGE MARSCH lädt uns einmal mehr ein, der tief tönenden Bassdrum zu folgen, ihrem unwiderstehlichen Sog hinein in eine psychedelische Welt der 1000 Verheißungen nachzugeben. Dabei führt die Reise vorbei an aus der Ferne klingende Stationen der Erinnerungen von “Zauberberg” bis “Königsforst” und “Pop”, von “Oktember” bis “Narkopop” und “Rausch”, vor und zurück, in alle Ewigkeit.
Weg. Ziel. Loop. - Waldloop.
Kein Anfang. Kein Ende.
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Borned In Ya zeigt Carpers langjährige musikalische Einflüsse ebenso wie ihre künstlerische Entwicklung und ihren Sinn für Abenteuer.
Neben ihrer bekannten Mischung aus Country mit Jazz, Blues, Soul und R&B setzt Carper auf dem neuen Album ihre subtile Mischung dieser Elemente fort und kreiert Songs, die die Genres kreuzen und an die "populären" Sounds einer anderen Ära erinnern. Von Refrains im Gospel-Stil über funkige Grooves, die an den klassischen R&B der 50er und 60er Jahre erinnern, bis hin zu Hillbilly-Jazz, Honky-Tonk und Country-Soul - Carper hat ein weiteres Meisterwerk geschaffen.
Melissa Carper wollte dem Old-School-Sound der 1940er- und 1950er-Jahre treu bleiben, den die Fans von ihren von der Kritik gefeierten Alben Daddy's Country Gold (2021) und Ramblin' Soul (2022) kennen und lieben, und gleichzeitig ihre einzigartige Mischung aus Blues, Soul, frühem Rock'n'Roll, Jazz, Western Swing und Country-Sounds einbringen.