Mit To The Source öffnet Christoph Stiefel einen Raum, in dem Musik nicht nur gehört, sondern erlebt wird. Jeder Ton seines Soloalbums auf dem Klavier ist wie ein Atemzug - bewusst gesetzt, tief empfunden und voller Resonanz. Die Aufnahmen entstanden in zwei akustisch sensiblen Räumen, in denen Klang und Stille gleichberechtigt miteinander kommunizieren. Stiefel spielt nicht, um zu beeindrucken - er spielt, um zu berühren. Die Musik entsteht intuitiv, fließt durch ihn hindurch, ohne Plan, aber mit voller Hingabe. Nebengeräusche wie Atmen oder Rascheln sind keine Makel, sondern Zeugnisse eines echten Moments, eines Menschen, der sich ganz dem Klang hingibt. To The Source ist ein musikalisches Bekenntnis zur Reduktion, zur Essenz, zur Wahrheit. Es ist ein Album, das nicht erklärt, sondern fragt - und dabei tief bewegt.
Around the end of the 1980s and the first years of the 1990s bands like PUNGENT STENCH, DISHARMONIC ORCHESTRA, DISASTROUS MURMUR or MIASMA made a name for themselves by putting out some classic albums. "Been Caught Buttering", "Changes" or "Expositionsprophylaxe" were records spawned by Austrian hordes which were globally hailed by devotees of Death Metal. As fertile a soil Austria once seemed to be, throughout the last 30 years not one single Death Metal album was put out that would match the quality of the pioneers.
Apparently, it took Brenton, an Australian settling in Vienna, to eventually put Austria on the map again. After having founded FESSUS with 3 other members in 2023, the quartet put out their first demo "Pilgrims of Morbidity" in the same year.
Now, two years after the very promising demo, FESSUS return with their first full-length. Cryptically entitled "Subcutaneous Tomb" the album's six lengthy songs stylistically continue where the demo left off. Whereas other bands focus on hyper-speed, over-technicality and brutality, FESSUS' brand of Death Metal is mostly played in moderate tempi with outbursts of speed and aggression scattered throughout the album. The songs are foremost characterized by memorable compositions and groove. Every song literally oozes with morbidity and conjures a dense macabre atmosphere. Brenton's vocals which are partly reminiscent of NECROPHAGIA's Killjoy are one of the highlights of the album. With his performance being equal parts versatile and deranged, Brenton spews vile bile and brimstone like not many lunatics before him. Although there are hints of other bands like AUTOPSY or PURTENANCE found on the album, FESSUS actually managed to come up with a sound that’s distinctly their own.
"Subcutaneous Tomb" is a perfectly produced album that those worshipping at the altar of morbid, rotten Death Metal can't afford to miss out on.
Recording, mixing, mastering: Thomas Taube (Five Lakes Studio)
SEEED
„Meine Augen machen ‚bling bling‘ und alles ist vergessen!“ 2012 erschien das self-titled Album SEEED
und markierte die Rückkehr der Berliner Band nach sieben Jahren mit einem frischen und modernen Sound.
Das Album kombiniert wie gewohnt Reggae, Dancehall, Hip-Hop und Pop zu einer abwechslungsreichen
Mischung, die sowohl tanzbar als auch eingängig ist. Man erkennt: Die Band hat sich menschlich und
musikalisch weiterentwickelt, jedoch ohne ihre Wurzeln und ihre Message zu verlieren.
Mit treibenden Rhythmen, präzisen Bläserarrangements und markanten Stimmen bietet SEEED eine Bandbreite von Songs, die sowohl energiegeladen als auch sehr tiefgründig sind. Titel wie „Augenbling“, „Beautiful“ und „Deine Zeit“ wurden schnell zu Fan-Favourites und spiegeln die einzigartige Mischung aus ausgewogenen Melodien und gesellschaftskritischen Texten wider, für welche die Band mitunter auch bekannt ist.
Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. SEEED
erscheint nun erneut in ihrer Originalfassung als CD Album und als 2LP Gatefold und bietet Fans die
Möglichkeit sich erneut in das musikalische Werk der Band zu verlieben. Ergänzend zu den 12 StandardTracks wird Album durch vier Instrumentalversionen der Songs „Augenbling“, „Lovelee“, „Seeeds Haus“
und „You & I“ abgerundet.
NEXT
Mit Next! setzten Seeed im Jahr 2005 einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Das dritte Studioalbum der
Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe vereint gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und präsentiert die
Band in ihrer gesamten stilistischen Breite. Die vierzehn Tracks spiegeln die musikalische Weiterentwicklung von Seeed gekonnt wider. Die Bandmitglieder waren erstmals aktiv in die Produktion eingebunden,
was zu einem abwechslungsreichen, aber dennoch geschlossenen Soundbild führte.
Das Album wurde in Deutschland mit dreifachem Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2 der deutschen
Charts. Neben der Hit-Single „Ding“ beinhaltet das Album weitere Klassiker der Band, wie „Aufstehn!“
featuring CeeLo Green und „Schwinger“. Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun wieder
in seiner Originalfassung; ein Muss für Fans und Sammler.
Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun auf neuer Vinyl-Farbe in transparentem Orange im
Gatefold Sleeve.
LIVE
Mit Live fängt SEEED die Energie ihrer Konzerte eindrucksvoll ein: laut, mitreißend und voller Leidenschaft. Während ihrer Tour zwischen 2004 und 2006 aufgenommen, vermittelt das Album authentisch
das besondere Bühnenfeeling der Band und zeigt sie in Bestform. Die Mischung aus Reggae, Dancehall,
Hip-Hop und Soul verbindet sich mit der unverwechselbaren Berliner Note, die SEEED einzigartig macht.
Live beweist, dass SEEED nicht nur im Studio, sondern vor allem auf der Bühne zu den stärksten Live-Acts
Deutschlands gehören. Songs wie „Aufstehn!“, „Dickes B“ oder „Schwinger“ entfalten live eine besondere
Wucht. Das Album ist ein Muss für alle, die den Sound der Band schätzen oder einfach richtig gute
Live-Musik hören wollen.
Live erscheint nun passend zum 20-jährigen Jubiläum von „Next!“ als CD mit allen 21 Original-Live-Tracks
der Jahre 2004 bis 2006.
SEEED
„Meine Augen machen ‚bling bling‘ und alles ist vergessen!“ 2012 erschien das self-titled Album SEEED
und markierte die Rückkehr der Berliner Band nach sieben Jahren mit einem frischen und modernen Sound.
Das Album kombiniert wie gewohnt Reggae, Dancehall, Hip-Hop und Pop zu einer abwechslungsreichen
Mischung, die sowohl tanzbar als auch eingängig ist. Man erkennt: Die Band hat sich menschlich und
musikalisch weiterentwickelt, jedoch ohne ihre Wurzeln und ihre Message zu verlieren.
Mit treibenden Rhythmen, präzisen Bläserarrangements und markanten Stimmen bietet SEEED eine Bandbreite von Songs, die sowohl energiegeladen als auch sehr tiefgründig sind. Titel wie „Augenbling“, „Beautiful“ und „Deine Zeit“ wurden schnell zu Fan-Favourites und spiegeln die einzigartige Mischung aus ausgewogenen Melodien und gesellschaftskritischen Texten wider, für welche die Band mitunter auch bekannt ist.
Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Charts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. SEEED
erscheint nun erneut in ihrer Originalfassung als CD Album und als 2LP Gatefold und bietet Fans die
Möglichkeit sich erneut in das musikalische Werk der Band zu verlieben. Ergänzend zu den 12 StandardTracks wird Album durch vier Instrumentalversionen der Songs „Augenbling“, „Lovelee“, „Seeeds Haus“
und „You & I“ abgerundet.
NEXT
Mit Next! setzten Seeed im Jahr 2005 einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. Das dritte Studioalbum der
Berliner Reggae-Dancehall-Gruppe vereint gekonnt verschiedene musikalische Einflüsse und präsentiert die
Band in ihrer gesamten stilistischen Breite. Die vierzehn Tracks spiegeln die musikalische Weiterentwicklung von Seeed gekonnt wider. Die Bandmitglieder waren erstmals aktiv in die Produktion eingebunden,
was zu einem abwechslungsreichen, aber dennoch geschlossenen Soundbild führte.
Das Album wurde in Deutschland mit dreifachem Gold ausgezeichnet und erreichte Platz 2 der deutschen
Charts. Neben der Hit-Single „Ding“ beinhaltet das Album weitere Klassiker der Band, wie „Aufstehn!“
featuring CeeLo Green und „Schwinger“. Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun wieder
in seiner Originalfassung; ein Muss für Fans und Sammler.
Passend zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Next! nun auf neuer Vinyl-Farbe in transparentem Orange im
Gatefold Sleeve.
LIVE
Mit Live fängt SEEED die Energie ihrer Konzerte eindrucksvoll ein: laut, mitreißend und voller Leidenschaft. Während ihrer Tour zwischen 2004 und 2006 aufgenommen, vermittelt das Album authentisch
das besondere Bühnenfeeling der Band und zeigt sie in Bestform. Die Mischung aus Reggae, Dancehall,
Hip-Hop und Soul verbindet sich mit der unverwechselbaren Berliner Note, die SEEED einzigartig macht.
Live beweist, dass SEEED nicht nur im Studio, sondern vor allem auf der Bühne zu den stärksten Live-Acts
Deutschlands gehören. Songs wie „Aufstehn!“, „Dickes B“ oder „Schwinger“ entfalten live eine besondere
Wucht. Das Album ist ein Muss für alle, die den Sound der Band schätzen oder einfach richtig gute
Live-Musik hören wollen.
Live erscheint nun passend zum 20-jährigen Jubiläum von „Next!“ als CD mit allen 21 Original-Live-Tracks
der Jahre 2004 bis 2006.
Reissued blue (!) vinyl! The "centrics"-albums saw the introduction of current vocalist Loïc Rossetti to the band's lineup, a game changer in their 17 years history. "Anthropocentric" is heavier than its same-year predecessor "Heliocentric", with the crushing 15-minutes openening track duality "The Grand Inquisitor" part I and II and following track "She Was The Universe", one of the most-streamed THE OCEAN tracks to date, setting the bar high for the rest of the album. Since 2001, the Berlin-based musician collective THE OCEAN have released 7 critically acclaimed studio albums, and a split EP with Japanese post-rock legends Mono. With an ever-changing lineup of various on- and off-stage musicians and visual artists, the relentlessly touring group have become well known for their immense, mind-expanding live shows, which they have carried into the most remote corners of the globe, from Siberian squats to colonial theatres in Ecuador. Over the course of their storied career, THE OCEAN have toured with Opeth, Mastodon, Mono,The Dillinger Escape Plan, Anathema, Between The Buried And Me and Devin Townsend, and have appeared on major festivals including Roskilde, Dour, Pukkelpop, Roadburn, Wacken, With Full Force, Summer Slaughter, Summer Breeze and Graspop. pn: this is coloured double vinyl, the stickersays Golden, but in fact it's Blue (Gold).
Bokkenrijder - eine Hommage an das Überleben, den Widerstand und die Straßen, die uns prägen The Thirteenth Turn bezeichnen Ihre Musik als "knallharten Streetpunk mit Hardcore-Attitüde", und das ist kein Scherz. Der Sound ist eine Mischung aus klassischem UK-Punk und der direkten, kompromisslosen Wucht der niederländischen Hardcore-Szene. Das Album nimmt einen mit auf eine Reise durch ihre Welt. Was Bokkenrijder so verdammt gut macht, ist seine Ehrlichkeit. In einer Welt des überproduzierten Rock ist diese Platte erfrischend roh. Man kann den Schweiß und das Adrenalin einer Live-Show förmlich in der Aufnahme spüren. Es gibt keine Studiotricks, nur fünf Typen in einem Raum, die die Energie der Straße in ihre Instrumente kanalisieren.
Status Quo has endured for over 50 years and is known for worldwide hits and tours to millions of fans across the globe. This 12" blue etched single collects together some of the band's rare tracks from the late 1990s and early 2000s, in support of the 14 track CD compilation of the same name. Until now, many of these tracks have only been available on CD singles or editions of albums only available in one country. This mastered for vinyl 12" single is supported by the band and has been overseen by the recordings' original producer, Mike Paxman. Limited Edition Of 1000 Copies.
Only two years after its inception in 2023, the ominous entity hailing from Germany has come up with their first full-length. Consisting of 6 songs with the first one being an instrumental intro, "Fiery Paths" is a very convincing effort on all levels. Notwithstanding the fact INFERNAL PRESENCE has only been active for 2 years, their hybrid of Black and Death Metal sounds as if it had been composed by a seasoned band. Unlike many outfits whose songs consist of a salad of riffs randomly thrown together, INFERNAL PRESENCE are apt at cleverly composing their material by frequently alternating between different tempi and moods. Fast tremolo picked riffs akin to DISSECTION or MAYHEM are alternated with palm muted Thrash riffs or atmospheric slow-paced arpeggios reminding of WATAIN or ONDSKAPT.
In so doing the two-piece creates dynamic songs that succeed in truly capturing the listener's attention. Just listen to standout tracks like "Eternal Exodus" or the exceptional "Tomb Procession" with its slithering groove and you will see our point proven. Although, only sharing certain musical elements with said bands, the suffocating atmosphere of "Fiery Paths" reminds of NEGATIVE PLANE's first album or early SECRETS OF THE MOON. Fortunately, the production fits the material just splendidly, too. While being gritty and raw, thus emphasising the album’s ferociousness, it's still polished enough so that no detail gets buried in the mix.
INFERNAL PRESENCE unleashed a record suffused with unrelenting darkness! If you consider yourself a fan of some of the bands mentioned above, do yourself a favour and listen to this beast of an album!
Eisenmund, the debut by Berlin-based Schimmel über Berlin is a thing of pounding, brittle beauty that seeks to continue on from where angst-ridden, early-eighties Berlin left off. Angular, monophonic synths, guitars that slice through with wiry yet melodic urgency, basslines that pulse with a taut, driven precision and drums that meld everything together. Liv Billerbeck’s vocals come from the middle distance, drifting between detached and desperate, as if transmitted through a wintery cityscape.
Title track Eisenmund jangles with reedy synths floating over a carpet of bass and mournful vocals dripping with a sense of loss. This mood spills over into the other tracks, like post-punk jewel Schreck with its iridescently lovely guitars.
Eisenmund is sharp, atmospheric, and quietly thrilling - proof that the shadows of the eighties can still dance under today's flickering lights. The album, immaculately produced by T-Rex, captures that classic post-punk mood of urban decay, late-night introspection and stubborn sense of motion, which for someone like me, who was there back in the day, seems utterly familiar without ever sinking into mere nostalgia.
Fiona Sangster (Xmal Deutschland)
Die Band Schimmel über Berlin ist eines der vielen Klanggesichter der Liv Billerbeck, ein Gesicht, das man niemals sieht, das im Verborgenen sich umblickt und agiert und das trotzdem aber in einer seltenen Klarheit erscheint. Man sieht es beim Hören, schemenhaft. Ihr Schaffen ist befallen vom West-Berlin der 1980er Jahre (Xmal Deutschland, Malaria etc.).
Eine Rolle, gerade in der musikalischen Brillanz und Produktionsraffinesse, spielt britischer Post-Punk, der sich sehr klar auch im treibenden Spiel von T-Rex (Bass + Produktion), Việt Phương Vũ (Gitarre) und Christian Ramisch (Schlagzeug – mit Phương übrigens bei der ebenfalls sehr guten Band NOJ) zeigt: The Sound, Killing Joke et. al.!
Es handelt sich bei dieser Musik um einen Sound mit retroesquem Anstrich, der spürbar eine vergangene Luft atmet, einer Nostalgie an eine ferne Zeit anheimfällt, die das Quartett ob ihres Alters nicht erlebt haben kann, und die vielmehr eine Sehnsucht bedeutet, in der Unerfüllbarkeit eine Melancholie mitbringt, eine Art treibende Traurigkeit spürbar macht. Das allein ist groß! Was weitergehend daran aber so interessant, besonders und wahnsinnig schön ist: Das klingt in Billerbecks Schaffen – und insbesondere hier, beim Schimmel über Berlin – nicht wie eine Kopie, ein Abklatsch, eine Reminiszenz oder das, was in der so called NNDW bald flächendeckend geschieht: das Anzapfen einer überholten Coolness. Denn etwas ist ganz gegenwärtig daran, in der Eigenständigkeit, macht einem eindringlich das Hier und Jetzt spürbar, auf unterschiedlichen Ebenen: Traurigkeit, ja, aber auch Bock, bis in die Morgenstunden auszugehen, schnellen Schrittes über rutschiges Kopfsteinpflaster zu traben. Musik dann wieder zum Verkrümeln in zugigen Altbauten, von Schreien über einen nebelbedeckten See im Umland Berlins.
Und eben kein Eskapismus, auch wenn die Musik zur Flucht taugte. Merkwürdig ist, dass in dieser Retroschleife dann etwas Märchenhaftes mitschwingt. Vielleicht liegt es auch in der authentischen 1980er-Jahre Produktion, in der immer wieder so ein Klimpern, ein Schellen durchkommt. Es mag aber auch an den Texten liegen, die etwas von Minnesang haben und in ihrer Klarheit, die aus der Kühle und den Kargheiten (der Vergangenheit, der Gegenwart, der Zukunft) entsteht, doch Wärme transportieren.
Wir hören darin heute, trotz all dem Bewusstsein für die Vergangenheit, den Sound einer seltenen Dichterin der Gegenwart. Das ist von einer Intensität, die einen bald absorbiert. Eisenmund etwa, das Titelstück, ist so ein Song, bei dem man sich hinsetzen oder gleich hinlegen muss. Da sind Dinge, die man nicht ändern kann. Wie geht das? Also: nach vorne, heftig, und dann aber so weich und traurig. Hätten Schimmel über Berlin die 1980er-Jahre dieser Stadt beschallt, sie wären hiermit, das mögen sie selbst vielleicht gar nicht hören, die Helden dieser Zeit gewesen. Eisenmund ist das tollste Album, das mir seit Jahren begegnet ist – und die bisherige Klimax dessen, was aus der Allee der Kosmonauten hervorgeht.
Und wenn man das alles so hört, aufmerksam hört, wird einem, obwohl das alles so ein einziger, riesiger Hit ist, völlig klar: Hier geht es nicht darum, irgendwo damit zu landen, irgendwo mitzumischen, erfolgreich zu sein oder in aller Munde. Hier geht es darum, einfach nur genau das zu machen, was es ist! Alles andere ist egal.
Another YUKU classic in the making: More introspective than some of Muskila's earlierwork, but still heavy and rhythmic. One of the highlights is a collab with Aunty Razor,who brings her powerful Yoruba rap energy into the mix; her flow cuts right through thelow-end and adds a whole new dimension.
The release also includes remixes from Toumba and Hassan Abou Alam, who eachtook the tracks somewhere else; warped, clubby, but still in line with the mood of theproject.
out of Stock
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Adam Greens Musik ist so untrennbar mit dem Wesen New Yorks verbunden wie das Rumpeln der U-Bahn, der Schmutz der Lower East Side oder der barocke Glanz der Midtown-Blocks, in denen einst die Geisterjäger ihre Runden drehten. Seine Songs spiegeln die Stadt in ihrer zeitlosen Mischung aus Chaos, Energie und Sehnsucht wider. Sie durchdringen die dunklen Geschichten Manhattans ebenso wie die von Gentrifizierung gereinigten Straßen und fangen die widersprüchliche Erfahrung des Großstadtlebens ein - die Gleichzeitigkeit von Nähe und Einsamkeit, Abenteuer und Entfremdung, Gesellschaft und Isolation. Sein 2005 erschienenes Soloalbum Gemstones ist tief in dieser Welt verwurzelt - eine musikalische Antwort auf Bright Lights, Big City. Die rockabilly-getriebenen Rhythmen rütteln wie die L-Train, die Melodien wehen wie ein Windstoß zwischen den Häuserschluchten. Doch auch wer New York nie betreten hat, findet in diesen Stücken den universellen Nerv des Alleinseins inmitten der Menge. Getragen von Greens markanter Baritonstimme entfaltet sich Gemstones als bunte Klangreise: vom drehenden, von einer Wurlitzer angetriebenen Titelsong über das orgelnde Over The Sunrise und das unwiderstehliche Rock"n"Roll-Stück Emily bis hin zur bittersüßen Ballade Losing On A Tuesday. Fantasievolle Bilder, surreale Sprachspiele und charmante Melodien schaffen eine Welt. Doch unter all dem Witz und der Verspieltheit schlägt ein echtes, warmes Herz voller Gefühl. Gemstones ist zugleich berauschend und tröstlich - ein Album, das Leichtigkeit mit Tiefgang verbindet. Nach seiner Veröffentlichung machte es Adam Green vor allem in Deutschland zum Star: Das Publikum erkannte in diesem modernen "Two Cent Opera" die Schönheit kleiner Geschichten und großer Melodien. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint Gemstones nun neu auf Vinyl - ein perfekter Anlass, diesen musikalischen Edelstein erneut funkeln zu lassen.
Evolving from a solo-project of Christian Wilson Larsen to a dynasty including members of Serena Maneesh, Le Corbeau, Mindy Misty, Burning Motherfuckers, Next Life, Far From Tellus and Deathcrush, - Izakaya Heartbeat is seemingly a constellation in flux - complimentary to their psychedelic soundscape. Three available albums in our catalog and more on the horizon. "They do a sort of driving early/mid 90s alt rock thing, mentioning Sonic Youth, MBV, Trumans Water, Unwound, Can, Mudhoney and 100 other bands you know as influences. Their guitar sound is definitely Thurston/Lee, but unlike SY, they have members who can headbang their impressively long locks when locating a locked noise-rock groove." - Stereogum
Laconic Zero is a one man music machinery aka Trond Harald Jensen. Utilizing Commodore 64 programming combined with a heavy wall of distorted bass, Laconic Zero produce complex dagger-stabs of metaldriven chiptunes. Sun to Death is a killer presented on smoked orange vinyl, CD and Cassette. Laconic Zero has shared stages with Lighning Bolt, the famed Sonic Youth and Swans producer Martin Bisi and collaborated with the late music prodigy Joey Hopkins.
Le Corbeau, the brainchild of Oystein Sandsdalen (Serena Maneesh), has become a formidable collective. here with a trilogy of albums spanning eight years. Why such a productive group choses to release twenty-seven songs simultaneously may be a greater reflection on the myopic nature of record labels -The mystic deities of noir have returned. "The band"s sound bows to the vestiges of V.U., Sonic Youth, and Lynchian glamour- but each of the three albums show ambition to go beyond, by player freedom and improv, exploring textural layers, and nuancing each groove. Many songs remind us what we loved in 2009`s Evening Chill / Montreal of the Mind - surrealistic, seductive, draped in velvet. Some circle to the familiar with punk fuzz and playful themes, like "1000 eyed behemoth": about leaving Oslo"s night life behind. Other times, they are creators of their own classics. Opening track to VI: Sun Creeps Up the Wall, "Blossom with an Evil Light" recorded between 2017-2018, illuminates a a new path of change. The long anticipation is over- come enter the murky and magical waters of Le Corbeau." -Ann Sung-an Lee
Le Corbeau, the brainchild of Oystein Sandsdalen (Serena Maneesh), has become a formidable collective. here with a trilogy of albums spanning eight years. Why such a productive group choses to release twenty-seven songs simultaneously may be a greater reflection on the myopic nature of record labels -The mystic deities of noir have returned. "The band"s sound bows to the vestiges of V.U., Sonic Youth, and Lynchian glamour- but each of the three albums show ambition to go beyond, by player freedom and improv, exploring textural layers, and nuancing each groove. Many songs remind us what we loved in 2009`s Evening Chill / Montreal of the Mind - surrealistic, seductive, draped in velvet. Some circle to the familiar with punk fuzz and playful themes, like "1000 eyed behemoth": about leaving Oslo"s night life behind. Other times, they are creators of their own classics. Opening track to VI: Sun Creeps Up the Wall, "Blossom with an Evil Light" recorded between 2017-2018, illuminates a a new path of change. The long anticipation is over- come enter the murky and magical waters of Le Corbeau." -Ann Sung-an Lee
Thermodynamic Indieswing group Mindy Misty"s debut album Protoplasma Produced by Kramer of Shimmy Disc, 2nd Shimmy, Butthole Surfers, Ween, B.A.L.L, Galaxie 500. Handmade Records Best selling album to date.
San Diego "squigglecore" pioneers release archived double live album recorded at Spasibar in Oslo nov 13th and 14th 2005. This live document musically spans their career from 1992"s "Of Thick Thum" through material on their 2010 release "O Zeta Zunis" on Asmathic Kitty. The band that NME said "Make Pavement sound like U2" have released some 13 studio albums over the years and fans include Beck, John Peel and Thurston Moore to name a few. The latter which contributed to their "Milktrain to Paydirt" album from 1995. Features John Sherman of Red Fang on drums.
Hissing Nest is something like a carnivorous plant growing in the little piss patch just left of the well-beaten earth stage front. It’s something dense, unhygienic and purposefully inconvenient, like a smoker’s mating call for seducing your madness. Rhythms descending and ascending staircases simultaneously, bathrooms with holes cut in the floor so you can see the crashing waves below, or a giant lurching mechanism one loose screw from a total collapse. Sadly there’s nothing here resembling a safe-room, every wall is violently splattered with red paint. It’s a tumultuous space built by one-take analog sessions in the backdrop of murderous, racist, colonial ideologies ever encroaching on the zen garden so desperately needed in the floor plan.
Text about Rank+File:
Rank+File is a record label and event series based in New York City. It exists within and opposed to the empire, focusing on sounds and scenes that both challenge and provide release from its crushing grip. We’re entangled by our common threads, and sewn together by our collective unraveling.
out of Stock
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"Shrinkwrapped", das sechste Studioalbum von Gang Of Four, feiert 2025 sein 30-jähriges Jubiläum mit seiner ersten Vinyl-Veröffentlichung - remastered. Das Album wurde von Andy Gill und Jon King geschrieben und von Andy produziert. Einige der elf Tracks sind auf dem Soundtrack zum Film "Delinquent" von Peter Hall zu finden, darunter der Gang Of Four-Live-Favorit "I Parade Myself" und die Single "Tattoo". Das Album markierte eine Rückkehr der Kultband zu alter Form.
PRESSE:
- "Eine atemberaubende Sammlung von Lärm und Leidenschaft." – NME
- "Die härtesten Agitpopper des Punks sind zurück … mit zusätzlicher Hook und ihren typischen funkigen Grooves." – Vox
- "Dass Shrinkwrapped ein Kracher ist und ein Kracher wäre, egal wer es gemacht hat, ist ein Grund zum Feiern. Dass Andy Gill wieder ein gefährlicher Gitarrist ist, ist ein besonderer 'Stoppt die Presse, der verlorene Sohn kehrt zurück'-Kick." – All Music
Schon immer schwirrte im Kopf von Husky (Drums / Asphyx, Rotten Casket, ex Sodom, ex Desaster, ex Metalucifer, ex Metal Inquisitor) die Idee herum, eine Band zu gründen, die sich dem puren Thrash Metal widmet und dabei auch einen kanadischen „Razor“-Touch aufweist, ohne jedoch die musikalischen Wurzeln aller Musiker zu verlieren. Auf einem der unzähligen Treffen mit seinem alten Kumpel Patrick (Bass / ex Crematory, ex Apophis) kam es vor zwei Jahren dann auf dem Party.San Open Air zum finalen „lass uns doch mal jetzt was zusammen machen“. Patrick rekrutierte zusätzlich Holg (Gitarre / u.a. Abandoned, Roxxcalibur) und Husky verpflichtete Benni (Vocals / u.a. Knife, The Earwix), um das Line-Up passend zu komplettieren.
Im Juni 2025 traf man sich im niederländischen Enschede, um bei Tom Meier Recordings (u.a. Asphyx, Soulburn, Cryptosis, Graceless, Rotten Casket) ein erstes Demo aufzunehmen. Die Band hat im Anschluss bei niemand Geringerem als High Roller Records einen Deal erhalten, um das Demo als MCD/MLP zu veröffentlichen und auch das folgende Debütalbum wird dort erscheinen.
Und dies ist erst der Anfang…Seid bereit für „Razorsharp Thrash Metal“!
Das Debütalbum von Spartan Warrior, »Steel N’ Chains«, ursprünglich 1983 veröffentlicht, ist ein übersehenes Juwel der NWOBHM. Spartan Warrior stammten aus Sunderland, im Nordosten des Vereinigten Königreichs, und veröffentlichten lediglich ein weiteres Album sowie zwei Songs auf einer Compilation. Allerdings waren sie live ausgesprochen präsent und erspielten sich so eine eingefleischte Anhängerschaft.
Spartan Warrior gründeten sich, als die lokale Band Deceiver – mit Bassist Tom Spencer und Schlagzeuger Gordon Webster – sich mit Sänger David Wilkinson zusammentat. Später traten Wilkinsons Bruder Neil und mit John Stormont ein weiterer Gitarrist der Gruppe bei. Mit dieser Besetzung wurden die beiden Stücke “Steel N’ Chains” und “Easy Prey” (auf der Plattenhülle fälschlich als “Comes As No Surprise” betitelt) für den Sampler »Pure Overkill« auf Guardian Records aufgenommen.
Das Label offerierte der Gruppe einen Plattendeal und mit Paul Swaddle für Stormont wurden weitere acht Stücke aufgenommen, die mit den beiden vorhandenen die Debüt-LP »Steel N’ Chains« ergaben. Die Scheibe verkaufte sich gut, wovon Roadrunner Records Wind bekamen, die Spartan Warrior für ein zweites Album unter Vertrag nahmen. Allerdings verließ Wilkinson in der Folge die Band und bereits Mitte der achtziger Jahre erfolgte die Auflösung.
Spartan Warrior reformierten sich um 2006 herum und traten auf dem eine oder anderen Festival in Kontinentaleuropa auf. Begonnen hatte allerdings alles in England mit ihrem Debütalbum »Steel N’ Chains« – eine großartige Platte von einer großartigen Band.
Nach zwölf Jahren Funkstille kehren die brasilianischen Thrash-Legenden Violator mit „Unholy Retribution“ zurück – acht erbarmungslos extreme Tracks, die die vorübergehende Auszeit mehr als wettmachen. Dieses dritte Studioalbum kanalisiert Jahre der Frustration in vernichtende Riffs und gallige Songtexte ohne Kompromisse. Die wiedererstarkt aus dem Underground von Brasília zurückgekehrte Band begeht nicht bloß ein Comeback, sondern macht eine musikalische Abrechnung, die rohe Wut in eine verheerende Klangkulisse verwandelt. High Roller veröffentlichen die Vinyl-Version in Zusammenarbeit mit Kill Again Records.
Die Band holte speziell für dieses Projekt den belgischen Produzenten Yarne Heylen ins Boot. Kill-Again-Inhaber Antonio Rolldão erklärt: „Er hat das Wesen der Band eingefangen, und das Endergebnis klingt mordsmäßig.“ Die Produktion stellt ein perfektes Gleichgewicht zwischen organischer Brutalität und chirurgischer Präzision her, während der renommierte Künstler Andrei Bouzikov erneut ein Artwork entworfen hat, das die erbitterte Message des Albums einfängt.
Herausragende Tracks wie das vernichtende ‚Chapel of the Sick‘ und der kaltblütige Opener ‚Hang the Merchants of IllusionÄ zeigen eine Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens bei einem erbarmungslosen Thrash-Angriff, nach dem sich Fans des klassischen Underground-Metal gesehnt haben. Das ist Old-School-Metal in seiner wesentlichsten und gefährlichsten Form – von politischen Umwälzungen und persönlichen Kämpfen geprägte Musik, dargeboten mit jener Überzeugung, die echten Metal von bloßer Unterhaltung unterscheidet.
Dieses spezielle Vinyl-Boxset enthält den kompletten Original-Soundtrack des Spiels sowie die DLC-Musik für Stir of Dawn und Wounds of Eventide. Der 4LP-Schuber in limitierter Auflage ist mit einem maßgeschneiderten Coverartwork von Diego Minguez sowie bedruckten Innenhüllen mit Artwork von Jesús Campos „Nerkin“ verziert.
Blasphemous präsentiert eine alptraumhafte Variante des mystischen Katholizismus und der gotischen Architektur der Heimatstadt von The Game Kitchen, Sevilla. Das angesehene Metroidvania-Spiel ist voll von verdrehter religiöser Ikonografie und esoterischer Symbolik. Die eindringliche Musik des Komponisten Carlos Viola ist untrennbar mit der einzigartigen Atmosphäre des Spiels verbunden. Er übersetzt Themen wie Leid, Schuld und Einsamkeit in eine tief emotionale Musik, die von der Tragödie zur Transzendenz drängt.
Der Soundtrack beschwört ein spezifisches Gefühl von Ort und Zeit herauf und schöpft aus den Traditionen der spanischen Folkgitarre, mittelalterlichen Chorälen und orchestralen Verzierungen, um eine Art okkulte Kammermusik zu schaffen. Geschmeidige Streicher und schwebender Gesang kreuzen Wellen kolossaler Drones, bevor sie wieder im Morast versinken. Hypnagogische Passagen pulsieren mit übernatürlicher Kraft, während klagende, beunruhigende Klavierstücke für Momente des Alleinseins inmitten des Gemetzels sorgen. Violas prächtige Kompositionen werden durch Beiträge der Instrumentalisten Sergio Carmona (Bass) und Manuel Soto "Noly" (Gitarre) sowie durch die mitreißenden Gesangseinlagen von Nadia Torres und Dolores Berg unterstützt.
Wie das Spiel selbst ist auch die Musik von Blasphemous beunruhigend und von Leid durchdrungen, aber dennoch seltsam schön und fesselnd. Schnappen Sie sich Ihr Schwert und Ihren Rosenkranz, bevor Sie eintauchen - Sie werden beides gebrauchen können.