Mit ihrem nun schon siebten Studioalbum im Gepäck zerlegen die beiden selbsternannten Weltverbesserer quer durch die Republik eine Venue nach der anderen - begleitet vom stetig wachsenden Schmierlappen Kommando: Liedfett sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein kollektiver Zustand aus Euphorie, Haltung und Lebensfreude. Mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album "liedfett" klingen Liedfett so nah, so direkt und so ungeschönt wie selten zuvor. Zwischen Aufbruch und Überforderung, zwischen breitem Grinsen und ehrlicher Selbstbefragung bündeln sie Songs wie "Alles wird gut", "Zu kurz", "Einsamkeitsgefahr", "Das war ich" und "Partybrille" mit sechs neuen Tracks zu einem Album, das mitten ins Jetzt und vor allem jedes Herz trifft: Es geht ums Stolpern durchs Leben, ums Weitermachen trotz Zweifel, ums Lautsein, wenn es nötig ist - und ums Verletzlichsein, wenn es sein muss. Haltung zeigen, ohne den Zeigefinger zu heben. Egal ob auf der Bühne oder am Lagerfeuer. Überall. Musikalisch bleiben Liedfett ihrem druckvollen Mix aus deutschem Pop, Punk-Energie und kompromisslosem Live-Charakter treu. "liedfett" ist kein Rückblick und kein Konzeptalbum, sondern eine Momentaufnahme: ehrlich, verbindend, voller Wucht und Wärme. Wer versucht, das Phänomen Liedfett nur über Zahlen oder Worte zu begreifen, wird scheitern. Erst live entfaltet sich das ganze Bild - und erst dann versteht man wirklich, warum so viele einstimmen, wenn es heißt: Kommt ihr mit?
Jeder Künstler muss seine eigene Stimme finden. Gia Margaret fand sich selbst erst, als sie ihre Stimme verlor. Aufgrund einer Stimmbandverletzung, die sie jahrelang am Singen hinderte, entwickelte sie andere musikalische Ausdrucksformen und meisterte die Grammatik einer komplexen, heimeligen Form der Ambient-Musik, die von Ernest Hood begründet und von The Books perfektioniert wurde. Angeführt von sanften Klaviermelodien, die wie Atem auf Glas hauchen, jetzt, da ihre physische Stimme geheilt und ihre künstlerische Stimme geschliffen ist, schließt sich der Kreis mit Singing, ihrem ersten Gesangsalbum seit There's Always Glimmer aus dem Jahr 2018. Die Musik auf Singing zeugt von derselben Sensibilität für Details, die sie in ihrer Stille entwickelt hat. ,Es gab eine Zeit, in der ich wirklich nicht wusste, ob ich jemals wieder singen würde. Als ich dann geheilt war, stand ich unter großem innerem Druck, stark zurückzukommen", sagt Margaret. ,Ich wusste nicht mehr, wer ich war. Es fühlte sich an, als würde ich neu anfangen und mich wieder mit diesen sehr alten, alten Teilen meiner selbst verbinden." Dieses Gefühl der Vermischung von Entfremdung und Wiederentdeckung ist auf dem gesamten Album spürbar. Im Opener ,Everyone Around Me Dancing" beobachtet sie eine Party von den Seitenlinien aus und ist sich bewusst, wie ihr Körper sie von gemeinschaftlicher Freude abhält, ihr aber gleichzeitig neue Wege der Selbsterkenntnis eröffnet. Ausgeschlossen von der Szene ist sie ,näher am Boden, am Planeten". In ,Alive Inside" ist sie so weit entfernt von der Quelle, dass sie zu jedem betet, der sie hören könnte (,ein Gott, ein verstorbener Freund, ein Geist"). Wenn ihre Stimme anschwillt, scheint sie in einem Netz aus Verzerrungen gefangen zu sein; es ist, als würde sie in ihrem Streben die Grenzen des Sagbaren ausloten. Der Entstehungsprozess von ,Singing" war ein Prozess des Lernens, jedem dieser Gefühle zu vertrauen. Das Album wurde teilweise in London mit Guy Sigsworth von Frou Frou aufgenommen, der Margaret dabei half, die Vielzahl ihrer Ideen für ,Good Friend" zu vereinen, einem Highlight des Albums, das unter anderem gregorianische Gesänge von ILA und Turntable-Scratches enthält . David Bazan und Amy Millan sind ebenfalls zu hören, ebenso wie Kurt Vile und Sean Carey, während Margarets langjähriger Kollaborateur Doug Saltzman einen Großteil des Albums spielt und co-produziert. Deb Talan, ehemals Mitglied von The Weepies, steuert ihre Stimme, ihr Klavier und ihre Gitarre zum abschließenden und definitiven Statement des Albums ,E-Motion" bei. Gia Margaret singt stets. Jede Note dieses Albums singt ein warmes Requiem für ihr vergangenes Ich; jede Ebene singt ihr zukünftiges Ich ins Leben. Auf dem gesamten Album wendet sie die Lektionen der Sprachlosigkeit an - die quasi-rationalen Wege, auf denen wir kommunizieren, ohne zu kommunizieren, die Art und Weise, wie formlose Klänge wie ein Skalpell zum Kern der Dinge vordringen können - auf ihre eigene künstlerische Stimme.
Jeder Künstler muss seine eigene Stimme finden. Gia Margaret fand sich selbst erst, als sie ihre Stimme verlor. Aufgrund einer Stimmbandverletzung, die sie jahrelang am Singen hinderte, entwickelte sie andere musikalische Ausdrucksformen und meisterte die Grammatik einer komplexen, heimeligen Form der Ambient-Musik, die von Ernest Hood begründet und von The Books perfektioniert wurde. Angeführt von sanften Klaviermelodien, die wie Atem auf Glas hauchen, jetzt, da ihre physische Stimme geheilt und ihre künstlerische Stimme geschliffen ist, schließt sich der Kreis mit Singing, ihrem ersten Gesangsalbum seit There's Always Glimmer aus dem Jahr 2018. Die Musik auf Singing zeugt von derselben Sensibilität für Details, die sie in ihrer Stille entwickelt hat. ,Es gab eine Zeit, in der ich wirklich nicht wusste, ob ich jemals wieder singen würde. Als ich dann geheilt war, stand ich unter großem innerem Druck, stark zurückzukommen", sagt Margaret. ,Ich wusste nicht mehr, wer ich war. Es fühlte sich an, als würde ich neu anfangen und mich wieder mit diesen sehr alten, alten Teilen meiner selbst verbinden." Dieses Gefühl der Vermischung von Entfremdung und Wiederentdeckung ist auf dem gesamten Album spürbar. Im Opener ,Everyone Around Me Dancing" beobachtet sie eine Party von den Seitenlinien aus und ist sich bewusst, wie ihr Körper sie von gemeinschaftlicher Freude abhält, ihr aber gleichzeitig neue Wege der Selbsterkenntnis eröffnet. Ausgeschlossen von der Szene ist sie ,näher am Boden, am Planeten". In ,Alive Inside" ist sie so weit entfernt von der Quelle, dass sie zu jedem betet, der sie hören könnte (,ein Gott, ein verstorbener Freund, ein Geist"). Wenn ihre Stimme anschwillt, scheint sie in einem Netz aus Verzerrungen gefangen zu sein; es ist, als würde sie in ihrem Streben die Grenzen des Sagbaren ausloten. Der Entstehungsprozess von ,Singing" war ein Prozess des Lernens, jedem dieser Gefühle zu vertrauen. Das Album wurde teilweise in London mit Guy Sigsworth von Frou Frou aufgenommen, der Margaret dabei half, die Vielzahl ihrer Ideen für ,Good Friend" zu vereinen, einem Highlight des Albums, das unter anderem gregorianische Gesänge von ILA und Turntable-Scratches enthält . David Bazan und Amy Millan sind ebenfalls zu hören, ebenso wie Kurt Vile und Sean Carey, während Margarets langjähriger Kollaborateur Doug Saltzman einen Großteil des Albums spielt und co-produziert. Deb Talan, ehemals Mitglied von The Weepies, steuert ihre Stimme, ihr Klavier und ihre Gitarre zum abschließenden und definitiven Statement des Albums ,E-Motion" bei. Gia Margaret singt stets. Jede Note dieses Albums singt ein warmes Requiem für ihr vergangenes Ich; jede Ebene singt ihr zukünftiges Ich ins Leben. Auf dem gesamten Album wendet sie die Lektionen der Sprachlosigkeit an - die quasi-rationalen Wege, auf denen wir kommunizieren, ohne zu kommunizieren, die Art und Weise, wie formlose Klänge wie ein Skalpell zum Kern der Dinge vordringen können - auf ihre eigene künstlerische Stimme.
Auf ihrem neuen Album ,Delusion" begibt sich Tempers - das musikalische Pseudonym der in New York lebenden Künstlerin Jasmine Golestaneh - auf eine nichtlineare Reise der Heilung und des Werdens. In zehn Tracks navigiert sie durch stürmische emotionale Gezeiten und tastet sich durch einen Fiebertraum aus Gewitterwolken und Sonnenstrahlen hin zu seelischer Klarheit, wobei sie einen Soundtrack für "diejenigen, die zu sehr lieben, zu tief fallen und zu lebhaft träumen" kreiert. "Delusion" bewegt sich fließend zwischen verschiedenen Genres, von Art-Pop bis Techno, Grunge bis Metal, mit epischen balladischen Momenten, die überall verstreut sind. Das Album wurde von Golestaneh und Jorge Elbrecht (Sky Ferreira, Crushed, Wild Nothing) co-produziert und enthält Kollaborationen mit Camille Henrot, Estelle Hoy und Sandra Mujinga. Das mit Spannung erwartete neue Album von Tempers folgt auf das Debütalbum "Services" aus dem Jahr 2015, das den Underground-Dance-Hit ,Strange Harvest" enthielt. Im Jahr 2019 veröffentlichten Tempers das Album "Private Life", das einen eher introspektiven Sound präsentierte, gefolgt von "New Meaning" im Jahr 2022, das von einem Buch mit Golestanehs originellen Collagen begleitet wurde, die von dem Album inspiriert waren. Die Neigung von Tempers zur Kunstwelt hat zu einzigartigen Kooperationen geführt, darunter Auftritte in Museen, Galerien und O-Spaces, eine EP (Fundamental Fantasy aus dem Jahr 2017), die aus einer Künstlerresidenz bei The Vinyl Factory hervorgegangen ist, und die Veröffentlichung von Junkspace feat. Rem Koolhaas im Jahr 2018.
Auf ihrem neuen Album ,Delusion" begibt sich Tempers - das musikalische Pseudonym der in New York lebenden Künstlerin Jasmine Golestaneh - auf eine nichtlineare Reise der Heilung und des Werdens. In zehn Tracks navigiert sie durch stürmische emotionale Gezeiten und tastet sich durch einen Fiebertraum aus Gewitterwolken und Sonnenstrahlen hin zu seelischer Klarheit, wobei sie einen Soundtrack für "diejenigen, die zu sehr lieben, zu tief fallen und zu lebhaft träumen" kreiert. "Delusion" bewegt sich fließend zwischen verschiedenen Genres, von Art-Pop bis Techno, Grunge bis Metal, mit epischen balladischen Momenten, die überall verstreut sind. Das Album wurde von Golestaneh und Jorge Elbrecht (Sky Ferreira, Crushed, Wild Nothing) co-produziert und enthält Kollaborationen mit Camille Henrot, Estelle Hoy und Sandra Mujinga. Das mit Spannung erwartete neue Album von Tempers folgt auf das Debütalbum "Services" aus dem Jahr 2015, das den Underground-Dance-Hit ,Strange Harvest" enthielt. Im Jahr 2019 veröffentlichten Tempers das Album "Private Life", das einen eher introspektiven Sound präsentierte, gefolgt von "New Meaning" im Jahr 2022, das von einem Buch mit Golestanehs originellen Collagen begleitet wurde, die von dem Album inspiriert waren. Die Neigung von Tempers zur Kunstwelt hat zu einzigartigen Kooperationen geführt, darunter Auftritte in Museen, Galerien und O-Spaces, eine EP (Fundamental Fantasy aus dem Jahr 2017), die aus einer Künstlerresidenz bei The Vinyl Factory hervorgegangen ist, und die Veröffentlichung von Junkspace feat. Rem Koolhaas im Jahr 2018.
Ariane Bonzini is a French singer-songwriter who is gradually establishing herself as one of the unique voices of the new French-speaking alternative scene. Her first notable project, Magenta, lays the foundations for a deeply personal universe: atmospheric RnB, tinged with sensitive pop, where the softness of her voice meets a refined, cinematic production. With this project, Ariane attracted attention thanks to an authentic sound identity, far removed from the codes usually associated with the genre.
After releasing her first project, ‘Magenta’, in August 2025, Ariane Bonzini gained recognition from a much wider audience thanks to a series of unreleased tracks posted on social media. These excerpts, combining vulnerability, poetry and enveloping melodies, went viral and established her signature style: intimate, minimalist music charged with emotion. This organic success confirmed the growing attachment of a community that recognised in her a rare approach, both contemporary and timeless.
The first extract, ‘J'ai besoin de toi’ (I need you), has just been unveiled by Colors Studio.
Her project of the same name will be released on 20 February on all streaming platforms and on vinyl on 24 April 2026.
Julia Cumming’s solo debut Julia opens with an unadorned declaration of independence: her voice and a piano uniting for a liberating proclamation of self that rejects doubt, misogyny, and the notion of being “too much.” Julia unlocks a creative door years in the making for the New York–born multi-instrumentalist and Sunflower Bean bassist, culminating after nearly two decades of bands, releases, labels, and relentless touring. As Sunflower Bean’s Headful of Sugar era ended in 2023, Cumming decamped to Los Angeles, where a two-year, deeply healing collaboration with producer Brian Robert Jones — her “second artistic puberty” — took shape. Drawing freely from formative influences: Burt Bacharach, Carole King, Joni Mitchell, Carly Simon, and Brian Wilson. Julia emerges as a joyful, anti-cool coming-out: a celebration of the dorks, the misfits, and the enduring truth of being enough.
Julia Cumming’s solo debut Julia opens with an unadorned declaration of independence: her voice and a piano uniting for a liberating proclamation of self that rejects doubt, misogyny, and the notion of being “too much.” Julia unlocks a creative door years in the making for the New York–born multi-instrumentalist and Sunflower Bean bassist, culminating after nearly two decades of bands, releases, labels, and relentless touring. As Sunflower Bean’s Headful of Sugar era ended in 2023, Cumming decamped to Los Angeles, where a two-year, deeply healing collaboration with producer Brian Robert Jones — her “second artistic puberty” — took shape. Drawing freely from formative influences: Burt Bacharach, Carole King, Joni Mitchell, Carly Simon, and Brian Wilson. Julia emerges as a joyful, anti-cool coming-out: a celebration of the dorks, the misfits, and the enduring truth of being enough.
Niemand hätte jemals die Entwicklung voraussehen können, die Hardcore nehmen würde, als diese Bewegung entstand. Und Anfang der 2000er Jahre hätte niemand vermutet, dass eine Band wie TERROR auch 24 Jahre nach ihrer Gründung noch immer eine der einflussreichsten Bands des Subgenres sein würde. Ihre Aggressivität, gepaart mit ihrer Liebe und Wertschätzung für die Szene, die so viele gekommen und gegangen sind oder sogar ganz vergessen haben, hat ihnen Erfolg beschert - nun veröffentlichen sie ihr zehntes Album, STILL SUFFER, das am 24. April bei Flatspot Records erscheint. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, aus einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um wieder auf Kurs zu kommen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürmte herein, machte sich sofort einen Namen und ließ nicht mehr locker. Die Band hat ihren Ursprung in der kalifornischen Hardcore-Szene, die sich in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren von der Punk-Szene abspaltete. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, und entstand zu einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürzte sich in die Szene, hinterließ sofort seine Spuren und gab sie nie wieder auf. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten (und ehemaligen Gitarristen) Todd Jones schuf die Band zehn schnelle, aggressive, provokative Tracks, die die Themen aufgreifen, die TERROR überhaupt erst so einflussreich gemacht haben. Songs über Selbstermächtigung, Überleben und den unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung zu stellen, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind. STILL SUFFER wurde durch die Technik und zusätzliche Produktion von Taylor Young im The Pit Recording Studio, das Mixing von Jon Markson und das Mastering von Brad Boatright bei Audiosiege vervollständigt, mit zusätzlicher Vocal-Technik von Jay Zubricky bei GCR Audio und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's Als Gastsänger auf dem Album sind Jay Peta von Mindforce in ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine in ,Deconstruct It" sowie Chuck Ragan von Hot Water Music zu hören, der in ,Fear The Panic" eine selbstbewusste Performance liefert. Dieser Song wurde auch von Chad Gilbert von New Found Glory co-produziert. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so wichtig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin mit den Werten und der Unterstützung, die sie innerhalb dieser Mauern findet, Herausforderungen direkt angeht. Die Songs handeln von Selbstermächtigung, Überleben und dem unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind, direkt zu stellen. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so lebendig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin erfolgreich ihre Mission verfolgt, authentischen Hardcore zu liefern und der Welt zu zeigen, dass dies viel mehr als nur Musik ist. Diese Gemeinschaft und Bewegung, die niemand wirklich in Worte fassen kann, ist genau der Ort, aus dem die Energie stammt, die TERROR antreibt, mit STILL SUFFER weiter zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. ,Die Ewigkeit ändert sich nicht, du bist genauso beschädigt wie ich."
Niemand hätte jemals die Entwicklung voraussehen können, die Hardcore nehmen würde, als diese Bewegung entstand. Und Anfang der 2000er Jahre hätte niemand vermutet, dass eine Band wie TERROR auch 24 Jahre nach ihrer Gründung noch immer eine der einflussreichsten Bands des Subgenres sein würde. Ihre Aggressivität, gepaart mit ihrer Liebe und Wertschätzung für die Szene, die so viele gekommen und gegangen sind oder sogar ganz vergessen haben, hat ihnen Erfolg beschert - nun veröffentlichen sie ihr zehntes Album, STILL SUFFER, das am 24. April bei Flatspot Records erscheint. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, aus einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um wieder auf Kurs zu kommen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürmte herein, machte sich sofort einen Namen und ließ nicht mehr locker. Die Band hat ihren Ursprung in der kalifornischen Hardcore-Szene, die sich in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren von der Punk-Szene abspaltete. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, und entstand zu einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürzte sich in die Szene, hinterließ sofort seine Spuren und gab sie nie wieder auf. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten (und ehemaligen Gitarristen) Todd Jones schuf die Band zehn schnelle, aggressive, provokative Tracks, die die Themen aufgreifen, die TERROR überhaupt erst so einflussreich gemacht haben. Songs über Selbstermächtigung, Überleben und den unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung zu stellen, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind. STILL SUFFER wurde durch die Technik und zusätzliche Produktion von Taylor Young im The Pit Recording Studio, das Mixing von Jon Markson und das Mastering von Brad Boatright bei Audiosiege vervollständigt, mit zusätzlicher Vocal-Technik von Jay Zubricky bei GCR Audio und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's Als Gastsänger auf dem Album sind Jay Peta von Mindforce in ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine in ,Deconstruct It" sowie Chuck Ragan von Hot Water Music zu hören, der in ,Fear The Panic" eine selbstbewusste Performance liefert. Dieser Song wurde auch von Chad Gilbert von New Found Glory co-produziert. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so wichtig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin mit den Werten und der Unterstützung, die sie innerhalb dieser Mauern findet, Herausforderungen direkt angeht. Die Songs handeln von Selbstermächtigung, Überleben und dem unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind, direkt zu stellen. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so lebendig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin erfolgreich ihre Mission verfolgt, authentischen Hardcore zu liefern und der Welt zu zeigen, dass dies viel mehr als nur Musik ist. Diese Gemeinschaft und Bewegung, die niemand wirklich in Worte fassen kann, ist genau der Ort, aus dem die Energie stammt, die TERROR antreibt, mit STILL SUFFER weiter zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. ,Die Ewigkeit ändert sich nicht, du bist genauso beschädigt wie ich."
Hrishikesh Hirway, Musiker, Komponist und Podcast-Ersteller, bekannt für seinen preisgekrönten Podcast und die Netflix-Serie ,Song Exploder" sowie Kompositionen für Film und Fernsehen, darunter ,Companion", Save The Date, Our Nixon und Everything Sucks!, begann sein eigenes Musikprojekt unter dem Namen One AM Radio und änderte seinen Namen mit der Veröffentlichung von To Call My Own EP im Jahr 2022. Produziert vom Grammy-Gewinner Philip Weinrobe (Big Thief, Adrienne Lenker, Theo Katzman, Cass McCombs), In the Last Hour of Light ist eine Erinnerung daran, loszulassen - von Menschen, von Erinnerungen, vom Wunsch, die Zeit davon abzuhalten, zu schnell zu vergehen. Die Songs entstanden nach dem Tod von Hrishikeshs Mutter, als die Jahre sie immer weiter in die Vergangenheit drängten; in den Momenten, in denen er in seinem Krankenhauszimmer darauf wartete, dass sich sein Vater erholte; in dem Traum von einer Tochter, die er nie haben wird. Es gibt auch Liebeslieder - aber es ist die Art von Liebe, die die Patina eines langen gemeinsamen Lebens trägt, in dem man ebenso viel Zeit hinter sich hat wie vor sich. Die Band von Hrishikesh bestand aus Shahzad Ismaily (Feist, Arooj Aftab), Ken Pomeroy, Mike Haldeman (Moses Sumney, Dawn Richards) und Joshua Crumbly. Zur Besetzung von Hrishikeshs Band gehörten Shahzad Ismaily (Feist, Arooj Aftab), Ken Pomeroy, Mike Haldeman (Moses Sumney, Dawn Richards), Joshua Crumbly (Leon Bridges, Kamasi Washington), Oliver Hill (Kevin Morby, Broken Bells, Vagabon), Sean Mullins (Sam Evian) und Cole Kamen-Green (Beyoncé, Taylor Swift); mit Gastauftritten von Iron & Wine, Fenne Lily, Ken Pomeroy und Uwade Hart (St. Vincent), Zosha Warpeha (L'Rain) und Dustin O'Halloran.
Manchmal hörst du eine Band, die sich gleichzeitig neu und vertraut anfühlt, und das lässt dich innehalten. TV Star ist so eine Band. In den letzten Jahren hat die fünfköpfige Band aus Seattle-Tacoma, Washington, still und leise an ihrer Stärke gearbeitet - EP für EP, Show für Show -, bis ihr lang erwartetes Debütalbum ,Music For Heads" rauskam und klar machte: Sie haben sich zu etwas Besonderem entwickelt. Eine Mischung aus jangly-psych, Garage-Grit und Soft-Focus-Tiefe; diese Songs leuchten von innen heraus mit einer beeindruckenden Originalität. In einer Zeit, in der so viel Musik in algorithmischer Gleichförmigkeit verschwindet, klingt TV Star trotzig menschlich. Auf den zehn Tracks der LP schärft die Band ihre Instinkte, die sie über die Jahre verfeinert hat - sie kombiniert zeitlose Pop-Sensibilität, psychedelisch angehauchten Jangle in der Tradition von The Brian Jonestown Massacre, punkige Rhythmussektionen und Vocals, die mit der Wärme von Mojave 3 dahinschweben, um etwas ganz Eigenes zu schaffen. Mit Music For Heads greifen sie nicht nur auf die Musik der Vergangenheit zurück, sondern treiben eine neue Welle voran. Die Band wurde 2020 aus der gemeinsamen Bewunderung für den Psych-Rock der 90er Jahre, klassischen Shoegaze und Alt-Country-Underdogs gegründet. Der Startschuss fiel, als jemand die Kassette ,Electriclarryland" der Butthole Surfers aus dem Jahr 1996 von der Wand nahm und auf den Track ,TV Star" zeigte. Was folgte, war weniger die Gründung einer Band als vielmehr die Entstehung eines kleinen Ökosystems. Ashlyn Nagel (Gesang, Keyboard), Bryan Coats (Gitarre), Che Hise-Gattone (Gitarre), Mark Palm (Bass) und Tucker Devault (Schlagzeug) brachten ihre eigenen Instinkte, Eigenheiten und musikalischen Hintergründe mit ein, bis die Songs schließlich nach allen gleichzeitig klangen. Aufgenommen in einer Reihe gemütlicher Studios im Nordwesten - The Unknown in Anacortes und ein paar Verstecken in Seattle - ist ihr Debütalbum ,Music For Heads" eine Mischung aus klirrender Gitarrenmusik, psychedelischem Pop und authentischem Indie-Rock, ohne sich ganz auf einen Stil festzulegen.
Saxophonist, producer and composer Brian Allen Simon explores darker hues, transposing waking and altered states under his studio veil Anenon. On the deeply evocative new album 'Dream Temperature', he shifts electronic processing to the foreground, introducing digitized wind instruments and unworldly atmospherics, not heard since his innovating mid-late 2010s output.
A longtime Los Angeles resident, born and raised, Brian Allen Simon has expressively operated under the moniker Anenon, releasing the highly revered 'Petrol' (2016), 'Tongue' (2018) and the viscerally beautiful 'Moons Melt Milk Light' (2023), in a line of unwavering musical dialogues. While the penultimate album was a deliberate, reductive, entirely acoustic detour that was born out of a want to unplug, 'Dream Temperature' sees Brian primed with a newly discovered wind synthesizer as his central compositional tool, alongside acoustic piano and tenor saxophone. The entirety of the album's electronics are triggered by Brian's lungs, generating otherworldly synths modulated by expressive breath control, channelled through the laptop as the core processing chamber for added textural components and field recordings.
A free floating and heavy emotional resonance marks 'Dream Temperature' from beginning to end, invoking the feeling of waking up, still heavy from a night of half-remembered dreams, and continuing one's day in this state. Simon maps out the album's spatial voice early on the statement title track, a deep, yet compact cut, generated from digital saxophone rasps that whistle by in close proximity, along with haze filled textures and sub bass. There is a sonic oscillation of urban grit and pastoral drift throughout as tracks pass by like introspective thoughts, fueling both a tense and ethereal quality that underpins the album. Interluding solo and part-solo piano improvisations 'Last Sun 1' and '2' are positioned adjacent to the buffering digital soundscapes. Their softer, still processed timbres pierce the melancholic exterior, offering a contrasting tenderness that could echo the grace of Ry?ichi Sakamoto, the spiritualist rigor of ECM's Keith Jarrett and a touch akin to Aphex Twin's piano miniatures. 'Nulle Part 1+2' signals the first appearance of an acoustic wind instrument, as tenor saxophone flourishes are juxtaposed against noisy drones, all shouting at the void, with notes resurfacing like lost digital data.
The album was recorded at home during either sunset or nocturnal hours between September of 2024 and October of 2025, a period in which Brian found himself craving more lengthy and intimate studio time as he searched for more pronounced textural qualities amidst his new sonic ambitions. 'When The Light Appears, Boy' shows further evidence of this deeper universe, revealing a grittier edge as the album's essential blueprint is sonically inked. A sprawling expanse of wind synths rhythmically encircle the listener before a dreamy, ghostly ambience blankets 'Toyama'. The sound is evocative of the productions of post dubstep era luminaries such as Burial or the productions of HTRK's Nigel Yang. More isolating and enveloping than the previous all acoustic record, this is music both disorienting and yet warmly inviting all at once. A sonic diarist at heart, personal field recordings were also taken from Sardinia, Japan, Big Sur and LA which intersect at unexpected moments throughout the album's 31-minute play time.
'Dream Temperature' is a vital coalescence of both Simon's electronic and acoustic practices with repositioned electronics akin to earlier works, both haunting and elegant, yet still profoundly personal. Simon continuously resonates as an experimental outlier treading an enthralling, non-linear musical path. This music resolutely glows with an unknowing aura, like an untapped energy source waiting to be discharged.
5th solo-album from former Ozzy Osbourne guitarist! 1st album release in over 5 years. Guest appearances from Doro, Matt Barlow, Ronnie Romero & Dino Jelusick. Gus. G. will be touring extensively all over the world during 2026. Gus G. is featured as a playable character in the mobile-game Rock Kommander. The game has a global reach with hundreds of thousands of downloads, and will be promoting Gus G. and Firewind extensively throughout 2026.
Das fünfte Soloalbum des ehemaligen Ozzy Osbourne-Gitarristen! Das erste Album seit über fünf Jahren. Mit Gastauftritten von Doro, Matt Barlow, Ronnie Romero und Dino Jelusick. Gus G. wird 2026 ausgiebig auf Welttournee gehen. Gus G. ist als spielbarer Charakter im Handyspiel Rock Kommander vertreten. Das Spiel hat eine globale Reichweite mit Hunderttausenden von Downloads und wird Gus G. und Firewind im Laufe des Jahres 2026 ausgiebig promoten.
Swiss powerhouse The 18th Parallel presents another slice of fine modern roots reggae! All Fruits Ripe is a heavyweight showcase album rooted in the foundations of reggae while firmly anchored in the present. Recorded between 2015 and 2025, the project brings together a powerful lineup of Jamaican vocalists — Micah Shemaiah, Keith Rowe (from rocksteady duet Keith & Tex), Rod Taylor, Var (Inna De Yard, Pentateuch), Hezron, and Itral Ites — each representing a different generation of conscious reggae music.
The album features six vocal cuts and five dub versions, highlighting both lyrical strength and sound system culture. Carefully mixed by master engineer Roberto Sánchez, All Fruits Ripe stands as a transnational reggae statement: Jamaican voices carried by a European band deeply connected to the roots with a profound respect for the culture that gave birth to reggae and dub. It features legendary guest Jamaican musicians Leroy ‘Horsemouth’ Wallace, Scully Simms, Dalton Browne, or Errol ‘Blacksteel’ Nicholson.
A mature and carefully crafted release where every track feels essential — like fruit finally ready to be harvested.
"Throughout her life, my mother wrote ghost songs. Songs without melodies, without music, written on loose sheets of paper and stored away in folders. Why did my mother, who isn’t a musician, choose this form of expression? And why do I, her son, devote my life to producing music without words?
Le disque de ma mère, an album composed from these texts, the oldest dating back to 1984 and the most recent to 2018, seeks to translate the poetry of this situation."
With the collaboration of Blandine Rinkel, who gives voice to these texts, Superpoze creates a powerful album of songs that speaks to us about transmission, imagination, and secrecy.
In 2026, the sample alchemist returns to his first love with his 11th album, Endless Smile 2. A 16-track project conceived as a tribute to his landmark 2015 album Endless Smile, which featured his iconic tracks “Betty” and “Qu’attendez-vous de moi”.
Born from a desire to return to the essentials, Endless Smile 2 focuses on instrumental compositions enriched with samples and organic textures inspired by the 70s. The album develops a warm and sun-soaked atmosphere, crossed by the melancholic touch that defines Degiheugi’s musical universe.
Recorded between 2023 and 2025 in his studio Endless Smile Records and mixed by his longtime collaborator Mr. Gib, the album opens with the trip-hop anthem “The Last Opening”. Far from being a simple introduction, it acts as a true gateway into Degiheugi’s new sonic journey. Keyboards set the tone, the horn section led by N’Zeng invites listeners into the groove, while guitars and organic keyboards immerse us fully into his musical world. The scene is set: he’s back.
Among the standout tracks, “Ain’t Goin Down” delivers a reggae-influenced groove driven by a message of hope, while “Vem O Mar” (feat. Hugo Kant) explores funk and tropical soundscapes. “Ipanemax”, a nod to the classic “The Girl From Ipanema”, and “Ouh Baby” extend this Brazilian atmosphere, while “Savoir Danser” leans toward oriental textures and “Juanita Bonita” ventures into a bold fusion of cumbia and dub.
The album also reveals Degiheugi’s signature melancholic side. An addictive loop settles deep into the listener’s mind as “Sympathique et sympa” balances nostalgia with urban groove. The haunting strings of “Naked” and the soul ballad “She Worries” respectively reflect on mortality and the fragility of romantic relationships. Guest artist Miscellaneous addresses gender-based violence on “Love Is Blind”, telling the story of a woman trapped in a toxic relationship.
Endless Smile 2 closes with “Enivrez-vous”, an outro inspired by Charles Baudelaire’s poem, bringing the album to a contemplative conclusion. With this release, Degiheugi masterfully completes a musical journey that began ten years ago.
UGHH – Underground Hyper Hero is the moniker of Vítězslav Špalek — composer, multi-instrumentalist, and singular sonic architect hailing from Karviná, a gritty coal-mining town in industrial Silesia, now living out his days under the sundrenched skies of southern Corfu. He improvises across synthesizer, trumpet, and voice, weaving musical collages from poetic texts spanning genres and movements. His collages carry an unsettling depth and pull you somewhere you didn't plan to go. They are distant lands beyond the water — where the trumpet cuts through space and time lurches forward in a sudden rush, only to nearly freeze and turn inward, listening to the echo of a far-off voice calling out from nowhere. A flock of birds drifts over a vast landscape while a powerful, repetitive beat pulses through all matter — living and dead alike. EP 49.923827, 14.221380 takes its name from the coordinates of its creation, and marks the first released material from the artist's yet-to-be-unveiled catalog. Three original tracks are joined by an eclectic postpunk remix from Berlin-based Menqui, an ethereal minimalist take from fellow Berliner Nadia D'Aló aka DALO, and local scene staple Mike.H — a devoted digger of obscure trance.
Just when you thought you had heard it all.... Evil Grave were an exceptionally unique underground rock band from Malta that shook the islands with uncompromising attitude and dark imagery. In the early 1970s they ruled the Maltese scene and were voted best band in national polls. Heavily influenced by Black Sabbath and early progressive rock with a traditional Maltese flavour, Evil Grave never released any material during their existence. Several low budget demos were recorded at the time but, over the following years, the name Evil Grave simply vanished into obscurity. Until now! During a recent vacation to the islands, label owner Lee Dorrian became aware of the band and has spent the past three years tracking down as much information about them as he possibly could. With the blessing of original guitarist/songwriter John E Zammit Pace, we are excited to release this ungodly artefact upon the work for the very first time. Death From Malta, gathers together all known existing material from the band, the sound quality of which is decidedly lo-fi but, if anything, this only adds to the mysterious vibe of this simply enigmatic band.
Sakura is without doubt the most loved and lauded entry in Susumu Yokota’s catalogue.
The music unravels like cascades of petals falling from the eponymous cherry blossom trees. Yokota intended to ‘express ki-do-ai-raku (the four emotions; joy, anger, sorrow, and happiness) through music’, and throughout Sakura, the effect fluctuates between profound tranquillity, hesitation, melancholy and joy with ease, addressing the fickle nature of human emotion, while transcending the inclination to label moods entirely.
Sakura became Yokota’s best selling album. It was greeted with universal acclaim, lauded by Philip Glass and Brian Eno and launched Yokota internationally.
‘A bittersweet beauty, heightened by the sadness that all things must one day end.’ - Martyn Pepperell
Late Bush presents “Hoarses” on the label Vlek Records, an original repertoire in which he blends electronic music - power ambient, IDM, avant-pop - and early music, which share the same affective intensity, a taste for ornamentation and a form of sonic excess.
At the heart of this material, AI-cloned voices, both human and spectral, extend the idea that any baroque interpretation is a reconstruction of the unknown. They contrast with organic strings recorded with Echo Collective, in a temporal and radical hybridization, creating a fluid and unstable material, between memory and simulation.
One of the conceptual starting points is essential: we have no sonic trace of baroque music as it was played. Only scores remain, and sometimes contradictory indications, a sensitive archaeology, even an imaginary projection.
Everything that is played today is therefore, in fact, a reconstruction, an interpretation of a vanished material. According to this logic and to pursue this reflection, the cloned voices, transformed by AI, are not a rupture but propose a natural continuation of this chain of reinvention, of this relationship to the invisible, to the indefinite. They do not aim to replace a human voice, but rather to embody the fact that any baroque restitution is already a fiction.
The project does not seek to imitate the real, but to play with the thresholds of the plausible, of the spectral. The music then becomes a fluid material, manipulable, alterable, and the performers, musicians or machines, are its vehicles.
The strings, carried by the sensitive and expressive interpretation of Echo Collective, breathe into the project a vibrant authenticity. Their presence brings an organic and tactile dimension that contrasts with the fluid and intangible aspect of the voices and the electronics.
long content, you may need to expand row to see all... Begin Here features fan favorites “She’s Not There, “Summertime,” and “The Way I Feel Inside,” plus three US bonus tracks including “Tell Her No.”
This definitive new edition combines all 17 tracks from the UK and US versions of The Zombies’ 1965 debut album, remastered in its original mono mix. Begin Here (Mono Remastered) is the next chapter in the series of Zombies reissues via the band’s own label Beechwood Park Records, with the same team as Odessey and Oracle - again being overseen by Matthew and Jamie White, mastering by Reuben Cohen at Lurssen Mastering, and brand-new liner notes by the legendary David Fricke. The album will be housed in a single pocket jacket with poly-lined sleeves and an insert.
Fresh from releasing projects on Method 808 and Future Classic, landing a huge collaboration with Chloé Caillet, and delivering an official remix for Fatboy Slim, PPJ are entering a new chapter in full force. Their expansive take on global street sounds, ranging from neoperreo to Miami bass, gets a cool re-coating.
Led by the magnetic vocalist Páula, with production from Povoa (individually supported by Four Tet, Ben UFO, and Barry Can't Swim, with recent releases on Live From Earth), the duo operates in maximalist mode: playful, sensual, and slightly unhinged.PPJ’s new era, JOKER, embraces a figure that appears everywhere from card decks to carnival culture as a symbol that mirrors their own DNA: funny, eerie, seductive, unpredictable. The EP leans further into club territory, but rather than polishing their edges, PPJ amplify them.
At the emotional core of the record sits “Coeur,” co-produced with Chloé Caillet. It begins with an MPB-tinged foundation flirting with bossa nova. It’s unmistakably Brazilian, bathed in sunset hues before being sped up and twisted into a dance-floor-ready electronic form. The groove shimmers with tension: warm percussion, elastic basslines, and Páula’s voice hovering between intimacy and tease. It feels like a remix of itself, romantic, but slightly untrustworthy.
If “Coeur” glows, “To Nem Ai” is a slow burner. A very deep and downtempo house cut, it unfolds slowly, almost luxuriously, guided by sensual vocals that feel whispered directly into the ear of the listener. A hypnotizing piano sample that feels like a late-night confession. It’s the kind of record that transforms a dancefloor into something tactile.
Elsewhere, “Me Pega” is a high-energy reinterpretation of the tech-house sounds from Santa Catarina, one of southern Brazil’s most feverish party states, twisted and accelerated for ferocious impact. Drawing direct inspiration from Sarro, a raw and vibrant Brazilian street dance, the track captures physical intensity in its purest form: sweat, bass pressure, collective release.
Its counterpart, “Tem Carnaval” channels Páula’s vivid storytelling into a thunderous ode to Rio’s carnival spirit, euphoric, chaotic, cinematic landed just in time for this year’s celebrations.
On “Sexy Doce,” rugged electroclash melodies collide with unexpected references. “It was inspired by Budots, which is dance music from the streets in the Philippines,” Povoa explains. “Then we mixed it with Páula’s Brazilian vocals. Baile funk is similarly from the streets, so there is a connection.” The result is raw yet futuristic, a cross-continental flirtation that feels both underground and explosive.
With this new EP, PPJ make music like they’re tuning into a dozen pirate frequencies at once. Pirate radio from Rio to Berlin to Manila intercepting fragments of street culture, sensuality, and chaos, and stitching them into something deliriously cohesive.
JOKER doesn’t just nod to club culture. It challenges it, twists expectation and leaves a lasting impression.
Das erste Album mit Originalmusik von den englischen Künstlern Flying Mojito Bros., die total auf Americana und Dance-Musik stehen. FMB hat dank seines einzigartigen Stils, der als Desert Disco und Outlaw House bezeichnet wird - ein neu definierter Americana-Sound, der von Poolside-Vibes bis zur Tanzfläche reicht -, eine wachsende Fangemeinde in den USA gewonnen. Das Album bietet eine hochkarätige Besetzung mit Künstlern wie Scott Hirsch, Will Worden und Rob Chaney (weitere werden noch bekannt gegeben!) und hat die Unterstützung von einflussreichen Persönlichkeiten wie Diplo, Phish, Pretty Lights, BBC 6 Music und KEXP erhalten. Just Passing Through zeigt die Entwicklung von FMB und kombiniert ihre charakteristischen Re-Edits und Remixe mit Live-Band-Aufnahmen. Es ist ein mutiger Schritt in ihrer Karriere, bei dem sie von den 1970er Jahren inspirierten Rock und elektronische Rhythmen mit Kollaborationen von Top-Musikern wie Shawn Lee (Young Gun Silver Fox), Joe Harvey-Whyte (The Hanging Stars) und Joe Stoddart (ABBA Voyage) verbinden. Dieses Album markiert ein neues Kapitel in der kreativen Reise von FMB und fängt ihre Erkundung der neu definierten Americana und den interkulturellen Rock-Austausch zwischen den USA und Großbritannien ein.
Tarantula Nebula Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Inspiriert von Anna Tsings Buch aus dem Jahr 2015 ist Matsutake ,der Pilz am Ende der Welt", eine Metapher für die Möglichkeit des Lebens in kapitalistischen Ruinen. Matsutake ist eine stinkende Delikatesse, an deren Geschmack man sich erst gewöhnen muss, und ein Pilz, der weder kultiviert noch industriell gezüchtet werden kann. In einer Welt, die von Individualismus, Monokulturen und zusammenbrechenden Ökosystemen geprägt ist, gedeiht dieser Pilz in den Ruinen von künstlich angelegten Kiefernwäldern. Auf Musik und Kreativität übertragen, lädt uns Matsutake dazu ein, in Polyphonien, Flows und Experimenten zu denken, anstatt in einzelnen Basslines, eingängigen Vocals und Hitsongs. Mit Matsutake nimmt uns Bismut mit auf eine Reise weg von der Entfremdung, durch Neugierde hin zur (potentiellen) Unsterblichkeit und lädt uns dazu ein, das zu finden, was es zu retten gibt, anstatt zu erobern und zu zerstören.
An album Maximum Rock 'N' Roll deemed not punk enough to review, Unwound's 1994 sophomore effort was a lethal depth charge aimed at major label grunge and independent hardcore alike. From the off-kilter, vertiginous rhythm of "Entirely Different Matters" to the neck-snapping velocity of "What Was Wound" to the relentless pounding at the end of "All Souls Day," New Plastic Ideas is the Sonic Youth-loving older sister to Fake Train's postpunk- obsessed little brother.
First-ever vinyl edition of 2007 album "The Earth Is Shaking" by The Hydromatics featuring Kent Steedman (The Celibate Rifles) on guitar! Bang! Records brings you "The Earth Is Shaking", the THIRD album by The Hydromatics - a transatlantic high-energy rock 'n' roll unit powered by Detroit legend Scott Morgan (The Rationals / Sonic's Rendezvous Band) and Amsterdam cult-hero Tony "Slug" Leeuwenburgh (Loveslug). Originally released in 2007, this record captures the band leaner, rougher and fully locked-in: big riffs, street-level groove, zero filler, and that unmistakable Detroit soul-grit that Morgan owns like nobody else. And here's the headline for rock'n'roll die-hards: Kent Steedman (The Celibate Rifles) is on guitar - bringing bite, melody and attitude, plus extra sonic spice (yes: theremin) and production muscle. The result is The Hydromatics at maximum voltage, moving confidently into their own songs while still carrying the Motor City flame. Highlights include the swaggering "Streets Of Amsterdam", the barroom punch of "Standin' At The Juke", and the epic ride of "Detroit Leaning". Enjoy for the first time on vinyl!
File under Boy Harsher Jae Matthews lends her unmistakable voice to a striking reinterpretation of Buzz Kull’s cult classic “Man On The Beat.” Built for midnight drives and neon-lit highways, Matthews’ version transforms the track into a dark, hypnotic pulse of tension and atmosphere, carried by her haunting, commanding vocal. Released as a special limited-edition 12" by Heartworm Press, the single reimagines the underground favorite with a colder, more cinematic edge.
On the B-side, Los Angeles duo Spike Hellis deliver an extended remix, stretching the track into a dancefloor-ready transmission of ecstatic synth and rhythm. Matthews is widely known as the vocalist of the dark electronic project Boy Harsher, but here she steps into a different light, channeling the nocturnal spirit of the original while making the song unmistakably her own.
Acknowledge Kindness expands San Francisco based The Reds, Pinks And Purples' distinctive brand of emotional pop, music built for the quiet hours and the restless mind. Evolving naturally from the heavier, melancholic indie rock of previous releases, the mood here feels more exposed and reflective, blossoming into lush dreamscapes that recall the bittersweet sorrow of The Cure or the tenderly gloomy transcendence of California by American Music Club. Created from a new headspace, the album finds main man Glenn Donaldson observing both the present and the weight of what came before it. Songs lean into a deeper sense of nostalgia, allowing him to look back with intent and revisit moments that once carried a sting. Donaldson's vocals are captured in high fidelity, raw and immediate, with lyrical abstraction underpinned by chiming acoustic guitars and achingly beautiful piano. Across its 11 tracks, Acknowledge Kindness expands The Reds, Pinks And Purples' emotional and sonic panorama, with Donaldson's ongoing world-building remaining both warmly nostalgic and strikingly original. "Donaldson's best work hides allure within a bigger picture, like a jangle-pop egg hunt" Pitchfork FFO The Smiths, Guided By Voices, The Chills, Leonard Cohen, The Go-Betweens, Robert Wyatt, Twee-, Jangle- & Sophisticated Guitar Pop. Coloured vinyl LP versions and digisleeve CD available
Nevertheless, the latest album from Hammock, exists in a state of awakening. Across 11 ambient guitar string, and piano works, ethereal light crests and contrasts with darkness, giving shape to physical forms and feelings. Amidst sorrow and grief, melodic motifs and refrains echo from the past to reanimate dreams and faded memories. As Nevertheless asks questions of permanence and purpose, beauty takes shape in the intangible_the traceless connections that gave, and give, meaning. "Nevertheless has been one of those words that has outlasted my upbringing," says Hammock's Marc Byrd. "Being from the deep South, I most often heard it said or read at funeral services. It's meant to imply a type of sacred pause . . . a space of in between. Between the grief of being broken by the world and the impossibility of moving into a future that feels more like empty space and less like solid ground. This album is for a friend who lost a daughter and a son to addiction within a couple of years of each other. Requiem for Johan sets up the context for what is to follow throughout the rest of the album. . . a passage through the aftermath of devastation. Unfortunately, and fortunately, these seasons of loss are what we all share in common. Nevertheless . . . we limp on."
Seit nunmehr über zwanzig Jahren als Duo zusammen, setzen Hammock ihre bemerkenswerte Reihe klanglicher Entdeckungsreisen mit The Second Coming Was A Moonrise" fort. Der Titel fängt einen Moment der Entdeckung ein, als Byrd und ein Freund in seinen späten Teenagerjahren unter dem Einfluss von Psychedelika den Mondaufgang für die Wiederkunft Christi hielten. Byrd und Thompson, beide in erster Linie Gitarristen, haben festgestellt, dass ihre musikalische Verbundenheit immer stärker wird, während ihre gemeinsame Arbeit im Laufe der Jahre noch dramatischer und reichhaltiger wird, auf der Suche nach einem Gefühl von mitreißender, schimmernder klanglicher Ehrfurcht, das sich niemals einfach als etwas anderes als sich selbst zusammenfassen lässt. The Second Coming Was A Moonrise" setzt diese Empfindungen der Entdeckung fort und fühlt sich gleichzeitig wie eines ihrer intimsten Alben an, während es das reiche Gefühl von Erhabenheit erforscht, das sie im Gegenzug erschaffen können. Ein Großteil von The Second Coming" ist instrumental oder fügt nur wortlose Gesangssenken und Texturen hinzu, wenn auch immer mit Titeln, die bewusst gewählt wurden. Byrd greift mit Chemicals Make You Small" erneut auf seine drogenbefeuerten Fluchtversuche zurück, wobei zwei namhafte Gäste mitwirken: Wayne Coyne und Steven Drozd von The Flaming Lips, die Gesang und Keyboards beisteuern. Zu den weiteren wiederkehrenden Gastmusikern gehören der regelmäßige Mitstreiter Matt Kidd von Slow Meadow, der Streicher und Gitarre beisteuert, Matthew Doty von Deserta an Synthesizern und Gitarre, Christine Byrd von Lumenette mit engelsgleichem Gesang, Chad Howat am Keyboard und Bass sowie Jake Finch mit bemerkenswertem Schlagzeugspiel.
From the maniacal opening notes and carnival barker howl that launch the album, The Ugly Organ wasted no time searing itself into a listener's ears and quickly established Cursive as a musical force with which to be reckoned. A self aware examination of artistic constraints (or lack thereof), relationships, sex, and the intersection of all three, The Ugly Organ wowed critics and audiences alike with its cerebral, cathartic blend of songs. Fiercely intelligent and cohesive - the liner notes laid the songs out like a play, complete with stage directions - across its diverse sonic landscape, the album landed Cursive on the Sunday Arts & Leisure section cover of The New York Times (which also called it "a marvelous collection of riddles and left turns, conceived as a single piece of musical theater") and earned accolades from Rolling Stone ("a brilliant leap forward"), Entertainment Weekly, Billboard, Alternative Press, MAGNET ("The best punk record you'll hear all year"), Esquire, and SPIN, among many others, as well as a place on numerous year-end best lists.The Ugly Organ feels as vibrant and vital today as it did upon release more than 20 years ago. A landmark album, it not only catapulted Cursive from the simmering indie underground to the forefront of a genre, but also served to inspire a host of young bands in its wake.
Michael Nau und Whitney McGraw haben große, fragende Herzen voller Musik, die Elemente aus Soul, Rock und Gospel in einen weichen Kokon aus Kleinstadtsound einhüllt. Das begann vor einigen Jahren als BASKET RIDE und wurde ganz zufällig zu COTTON JONES. Ein neuer Name verspricht neue Flexibilität. Nau schreibt nun ganz andere Musik, als er das für PAGE FRANCE tat; die ursprüngliche Paranoia, die ihn trieb, hat er abgeschüttelt. "Paranoid Cocoon" ist das Debüt für Suicide Squeeze, das in seiner ruhigen, holzigen Psychedelia die Suche des Duos nach Trost und Freiheit unter den Bergen von Maryland widerspiegelt. Zwischen der einsamen Dunkelheit des Waldes und dem Licht des roten Mondes versammeln COTTON JONES Songs des Verlassens und guten und schlechten Träumen, die sich aus der Umgebung speisen, in der beide ihren Ursprung haben. In "By Morning Light" ziehen sich die Stimmen der beiden gegenseitig aus ihrer Melancholie in einen Zustand erstaunter Genugtuung. Die Musik auf "Paranoid Cocoon" glitzert. Die Snaredrum und der sanfte Anschlag der Gitarre erreichen den himmlischen Eindruck von YO LA TENGOs "And Then Nothing Turned Itself Inside Out". Einfache, bescheidene Perfektion.
The North Carolina trio Setting brings together their substantial collective skills as musicians and their collaborative mindset to bear in their inventive and rich improvisations. Known for work in Mind Over Mirrors, Califone, Black Twig Pickers, Pelt, Peeesseye, Sylvan Esso, and Jake Xerxes Fussell, multi- instrumentalists Jaime Fennelly, Nathan Bowles and Joe Westerlund subvert expectations while creating a sense of wonderment. Their intricate interplay of synthesizers, cassette loops, banjo, keyboards, electronics, zithers, and a litany of percussive instruments form a tactile amalgam of celestial transcendence and terrestrial rhythm, a loamy pulse fluidly guiding every minute fluctuation in feel. Setting"s self-titled album is a definitive statement of their improvisational acumen meeting compositional rigor, a robust wellspring of hypnagogic grooves and mosaiced textures. The eponymous album from Setting is the product of three intuitive players and deep listeners, artists who use those skills to create transformative music. The trio shirk any broader categorizations, as their unique dynamic pieces are alight with arrangements urgent and smoldering, patient and emotive.
The North Carolina trio Setting brings together their substantial collective skills as musicians and their collaborative mindset to bear in their inventive and rich improvisations. Known for work in Mind Over Mirrors, Califone, Black Twig Pickers, Pelt, Peeesseye, Sylvan Esso, and Jake Xerxes Fussell, multi- instrumentalists Jaime Fennelly, Nathan Bowles and Joe Westerlund subvert expectations while creating a sense of wonderment. Their intricate interplay of synthesizers, cassette loops, banjo, keyboards, electronics, zithers, and a litany of percussive instruments form a tactile amalgam of celestial transcendence and terrestrial rhythm, a loamy pulse fluidly guiding every minute fluctuation in feel. Setting"s self-titled album is a definitive statement of their improvisational acumen meeting compositional rigor, a robust wellspring of hypnagogic grooves and mosaiced textures. The eponymous album from Setting is the product of three intuitive players and deep listeners, artists who use those skills to create transformative music. The trio shirk any broader categorizations, as their unique dynamic pieces are alight with arrangements urgent and smoldering, patient and emotive.
Einar Solberg (Leprous) kehrt mit "Vox Occulta" zurück, seinem zweiten Projekt unter eigenem Namen und einem kühnen, schweren und symphonischen Statement, das in Zusammenarbeit mit dem begehrten Norwegian Radio Orchestra aufgenommen wurde. Solberg will sich als einer der epischsten Charaktere der experimentellen Musik etablieren: "Ich möchte als der cineastische Mensch im Prog gesehen werden", erklärt er. "Ich möchte das vollständig für mich beanspruchen. Dies ist ein sehr cineastisches Album, und genau das war mein Ziel."
"Stella Mortua", der Eröffnungstrack von "Vox Occulta", spiegelt diese klare Vision wider. Solberg singt zu klassischen Streichern, bevor sich eindringliche E-Gitarren-Akkorde hinzugesellen und der Sänger sich durch einen majestätischen Refrain kämpft. Von da an hat jeder Song seinen eigenen Charakter - "Medulla" betont sein gewaltiges, metallisches Riff und "Grex" ist eine fast 12-minütige Odyssee.
"Vox Occulta" wurde von Solberg und David Castillo co-produziert, der für seine Arbeit mit Opeth, Katatonia, Amorphis und anderen bekannt ist. Auf dem Album sind Schlagzeuger Keli Guðj\u00F3nsson (Agent Fresco), Violinist Chris Baum (Bent Knee), Gitarrist Pierre Danel (Novelists) und Bassist Jed Lingat sowie John Browne (Monuments) und Ben Levin (ex-Bent Knee) zu hören. Adam Noble, ehemaliges Mitglied von Biffy Clyro, war für den Mix verantwortlich.
"Vox Occulta" wird als limitierte CD-Digipak- und Gatefold-Weiß/Schwarz-2LP-Version sowie digital erhältlich sein..